Banking goes mobile. Symposium Mobile Commerce. Institut für Telematik. Joachim Simon Siemens Business Services. Trier, Juni 2001

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Banking goes mobile. Symposium Mobile Commerce. Institut für Telematik. Joachim Simon Siemens Business Services. Trier, 07-08 Juni 2001"

Transkript

1 Banking goes mobile Joachim Simon Siemens Business Services Siemens AG 2001 Symposium Mobile Commerce Institut für Telematik Trier, Juni 2001

2 ...banking goes mobile... 1 Marktsituation der Banken im mobilen Internet

3 mobile visions für Banken

4 Veränderungen im Verhalten der Kunden 7/24 Erreichbarkeit ist komfortabler Standard im Internet Online Beratung und Entscheidungshilfe gewinnt an Bedeutung Million customers Die umfassende Informationsversorgung macht Kunden unabhängiger Brokerage Durch die verbesserten Möglichkeiten des Preisvergleichs u.a. von Finanzdienstleistungen wird Markttransparenz geschaffen. Verhalten in Zahlen: 11% der Deutschen nutzen Online-Banking (weitere 17% planen dieses), wobei vorwiegend Finanzangelegenheiten im Internet erledigt werden, davon 53% Wertpapiergeschäfte u. 11% Versicherungen (lt. FAZ v ) 20,2 Banking 7,5 European e-brokerage and e-banking 33,4 12,6 45, Source: JP Morgan, Online Finance Europe. June ,5

5 SWOT-Analyse für Banken im m-business Stärken Schwächen Know-how in Finanzprodukten Know-how als Information Broker Transaktions-Know-how Kompetenz und Erfahrung im e-commerce Breite Kundenbasis Seriöses Image / Vertrauen Chancen Zusätzlicher Vertriebsweg Optimale Basis für one-to-one Marketing Kundengewinnung und -bindung Eigenes Portal/WAP-Gateway Basis für innovative non-banking Produkte Imagegewinn als innovative Bank Positionierung Hohe Kosten des Retail-Bankings Kein Telco-Know-how Abhängigkeit von Kooperationen (Netzwerkbetreiber, Geräte-Herstellern, ISPs etc.) Geringe Kompetenz zur effizienten Abwicklung von Micro-Payments Risiken Entstehung neuer Wettbewerber aus der Telco-Industrie und Non-Banks Netzwerkbetreiber haben direkten Kundenzugang Geräte-Hersteller und Netzwerkbetreiber können durch closed offerings den direkten Kundenzugang beschränken

6 Chancen durch Nutzung elektr. Kanäle 1,2 Zweigstelle 1,1 Telefonbanking GAA Internet/Mobiltelefon 1 0,8 0,6 0,4 0,2 0 0,6 Quelle: Kosten einer Transaktion in 0,3 0,1 Booz, Allen & Hamilton JP Morgan, Online Finance Europe. June 2000

7 ...banking goes mobile Marktsituation der Banken im mobilen Internet m-business - die Domaine der Old Economy

8 Der Paradigmenwechsel von e- zu m- Es geht nicht darum, das heutige Internet mobil zu machen, sondern ein mobiles Internet auf der Contentseite zu schaffen.... M-Commerce wird der Markt der sog. Old Economy. Sie hat Geschäftsstrategien, Image und funktionierende Backend-Systeme.... Chancen für... erfolgreiche, spezifische Datendienste, die... über Mobilfunk den Kunden individuell, bedarfsorientiert, effizient und ohne Streuverlust ansprechen. Markus Hofmann, FAZ v

9 sechs Bausteine führen zum mobile business Baustein Thema Mehrwert Sprachverarbeitung Breitbandzugriff Portale und Personalisierung Ortsbezogene Dienste Sicherheit Transformation bestehender Anwendungen Innovation Spracheingabe, Verarbeitung, Synthetisierung Video-Konferenz m-portale, Push-Dienste, vom Server erzeugte Transaktionen, services über alle Kanäle Ortsbezogene Dienste M-Payment, m-signature Banking- und Brokerage- Transaktionen Multi-channel Architektur Information Benutzerfreundliches Interface Video-on-Demand, visualisierte Dienste Quantensprung für m-biz: persönl. Ratgeber für jede Situation Zusätzliche Informations-dienste für Kunden, z.b. ein GAA-Finder Basis für mobile Interaktion in m-banking oder m-commerce Kundenbindung, erster Schritt zu mobile-business-lösungen

10 Konversion vom e-banking zum m-banking In 2 Stufen vom e-banking zum mobile banking : 1 information mode 2 Banking transaction mode 1 Kontoinformation, Kontoauszug, 2 Überweisung, usw.. Wertpapiergeschäft 1 Depotauszug, Kurse, Wertentwicklung, Watchlisten, Auftragsbuch, usw. 2 Kauf/Verkaufaufträge, Auftragslimits, usw.

11 mobile banking new features enabled by mobile technology Phase 1: From e-banking to m-banking (Common application core with internet application) Banking Brokerage Phase 2: new features Pro-active push services (from server to client) automated watch list, event triggered buy / sell transaction, important stock exchange information realtime on display, transactions created by server and confirmed by client etc. Mobile payment Services via all channels : Third party services, personalized portal End-to-End Security Architecture PKI-Infrastructure, smart card integration, digital signature, payment

12 Pro-active push and alert services: always on, always connected - anywhere, anytime I need to make an immediate decision!! I do not need to react immediately... >>> Here is the benefit >>> I can get this information anywhere... crash at stock market I need this information right now!!

13 Mobile Push Services : Provide customer with point-of-need services Mobile Push Services Customers benefit from always-on, instant access to services during the most stressful aspects of travel Airline gains a new, intimate channel of communication with its customers and reduces CRM burden at peak times Book What flight FLIGHT Flight would you NG#129? REBOOKING like NG#127 to do? 7/29/00 1. Next Rebook has flight been flight 2. DEP: Call Today s cancelled VIE Lauda (19:00) flights Air 3. ARR: Enter Notify MUC date contacts (19:50) 4. Yes Back More options Next No

14 Location Finder (branch-/atm-service) Concept Benefit for the Customer Input of actual location (street, zip code etc.) WAP services offer information about: - Branches (tel.) and their equipment (ATM) - Opening hours / Status of ATM HypoVereinsbank: Customer loyalty, Proposal for additional services Customer of HypoVereinsbank: - Direct and fast access to his bank - Efficient service

15 ...banking goes mobile Marktsituation der Banken im mobilen Internet m-business - die Domaine der Old Economy 3 Multi-Channel-Banking

16 Multi-Channel-Portal Platform Geschäftsszenarien für Banken Clients Web Client WAP Client Voice Client WAP Gateway Voice Gateway Horizontale Dienste Push/ Alert Collaboration Location Services Billing Services IVR Portal- Content Management Basis Dienste Portal-Dienste Registrierung Sicherheit Benutzerprofile Personalisierung Suchmaschine Portal Platform Application Server e- and m-business Anwendungen value-added content Banking Brokerage Payment Information Versicherung Travel Shopping Finder Office... Back End/ Net Services Interne Dienste (Back/ Front-Office Systems) Externe Dienste (Content, Versicherung, Handel usw.) Call Center

17 Wachstum des M-Commerce M-Commerce Umsätze in Europa (Mrd Euro) Treiber Starke Penetrationsrate von mobile Devices (Handys, PDAs usw.) 4,3 1, Quelle: Durlacher , , Einführung der GPRS und UMTS Standards und somit einer höheren Bandbreite Ergänzung der derzeitig überwiegenden mobilen Infodienste durch ein breiteres Angebot an mobilen Dienstleistungen Verfügbarkeit eines sicheren und kostengünstigen Zahlungssystems

18 Umsatz: M-Commerce (Europa) 2003: 23,6 Milliarden Sicherheit 3% Einkaufen 15% Werbung 23% Dynamisches Informationsangebot 3% Finanzgeschäfte 21% Unternehmensanwendungen 9% Quelle: Müller-Veerse 2000 Customer Care 7% Telemetik 8% Infodienste 5% Unterhaltung 6% Banking wird eines der umsatzstärksten Segmente im M-Commerce

19 Players in m-commerce Transaktionen $ Kunde Kunde Händler / Content Owner Netzwerkbetreíber 3rd Parties 1) 3rd Parties Vertrag Güter Geld $ $ Netzwerkbetreiber Content Owner/ Händler > hat Geld > will Geld für Ware > bewegt Bits > helfen damit es geschieht 1) Bank, Kreditkartengesellschaften, Authentifizierungsdienste, Trust Center, Logistikdienste, Value Added (Network)-Dienste, Tax Server,... $

20 Neue Mitspieler betreten teilweise agressiv die m-payment Arena Billing ABC systems Prepaid systems New "billing" Content Data e-payment e-commerce Real world Financial services Classic payment Brokerage Telcos, ISPs Evolve from traditional telephony billing towards data services, payment, financial services Financial Institutions Optimize their business in an environment rapidly changed by Internet, data services, and mobility New Entrants in Payment Newcomers address specific segments mpayment Arena

21 ...banking goes mobile Marktsituation der Banken im mobilen Internet m-business - die Domaine der Old Economy 3 4 Multi-Channel-Banking Mobile Payment - Killerapplikation für Banken (?)

22 M-Payment-Lösungen sind eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg von M-Commerce 1 Das M-Commerce benötigt eine Expansion der Transaktionskapazitäten 2 Die hohen Volumina und die Internationalisierung der Zahlungsströme benötigen Realtime Prozesse M-Payment- Lösungen als Katalysator für M-Commerce Die Privatkunden erwarten sichere Zahlungsweisen, bevor sie mobile Angebote wahrnehmen Händler benötigen risikofreie Zahlungsmethoden, bevor sie digitale Produkte liefern Micropayments können nur über kostengünstige Zahlungssysteme effizient abgewickelt werden Neue Payment-Lösungen müssen die physische, elektronische und mobile Welt integrieren Quelle: Roland Berger

23 Stellung der e-/m-commerce-partner zum mobile Payment Kunde wünscht ein integriertes, sicheres System, mit dem er immer, überall, nicht zeitlich gebunden und in beliebiger Höhe bezahlen kann. Legitimation/Authentisierung/ Authorisierung für Transaktionen erfolgen grundsätzlich über ein Medium. Bezahlen im Internet, Markddaten-Systeme-Empfehlungen; Forit Business Research Anbieter - Netzbetreiber durch Ausbau ihrer Billing-Systeme - Banken durch Ausbau ihrer Kernkompetenz und Nutzung des Vertrauensvorsprungs - Drittanbieter durch intelligente Fokussierung gegen Netzbetreiber - Banken müssten den Zugangsschlüssel weitergeben - das Vertrauensverhältnis Kunde - Bank wird gestört gegen Drittanbieter - nur Teilabwicklung von ZV (sichere Bezahlinformation) für Banken - ZV ist Kernkompetenz - Kompetenz zur Bereitstellung einer Payment-Plattform und Sicherheitsleistungen wie PKI - vorbereitet, um erweiterte Leistungen zum ZV wie z.b. Electronic Bill Presentment and Payment anzubieten

24 Traditionelle Zahlungssysteme können typische Kleinst-zahlungen im M-Commerce nicht effizient abwickeln Kosten alternativer Zahlungssysteme in Euro Vollkosten eines Anbieters bei einer Internet-Transaktion der Durchschnittssumme von 27 Euro (in 2000) Die Kreditkarte ist derzeit das weltweit am häufigsten genutzte Zahlungsmedium im Internet 0,25 1,57 Quelle: Roland Berger Online payment Kreditkarte 0,98 Lastschrifteinzug einer Vollbank 0,38 Lastschrifteinzug einer Lean-Bank 5% Provision einer 5 Euro Transaktion 0,22 Telco Billingsystem In Deutschland ist das Lastschriftverfahren und die Überwiesung weit verbreitet. Bei einer Provision von 5% ergibt sich bei einer Transaktion in Höhe von 5 Euro ein Ertrag von 0,25 Euro Bestehende Systeme sind folglich für small Payments nicht effizient einsetzbar.

25 e- / m-payment Application Scenarios Sensitive e- / m-payment Bankkonto, Kreditkarte... Vorhandene Zahlungsverfahren Connection Charges Content Charging Enhanced Recharging Vending Machine Virtual Ticket Bill- Payment Goods Nonsensitive e- / m-payment Bankkonto (Micro-Server), Telco Bill, Prepaid Geldkarte??

26 ...banking goes mobile Marktsituation der Banken im mobilen Internet m-business - die Domaine der Old Economy Multi-Channel-Banking Mobile Payment - Killerapplikation für Banken (?) Wireless Application Service Provider

27 The SBS Mobile Business Strategy Future mobile business solutions Services via all Channels Voice Server Call Center Fax SMS Wireless LAN Web-Server WAP-Server Existing Solutions (Conversion to m-technology) e -business to m -business Evolution Transform existing New Solutions (enabled by m-technology) Pro-active - services ( always on - always connected, anywhere - anytime ) Innovation New Business 1 3 Models 2 business Existing e business Solutions New Systems Architecture Web/WAP-Platform, XML/XSL, WAP-Gateway, Portals, Applications Server, Security, Systems upgrade Technical Platform

28 capabilities! IP Platforms Electronic business Mobility ICN Products, solutions and services for the next-generation Internet ICM SBS Solutions and services for electronic and mobile business Mobile and fixed devices for voice, data and video, applications, mobile networks mobile Siemens Information and Communications Siemens Information & Communication can offer the full spectrum of

29 Siemens. Make your business mobile.

paybox Die Geschäftsidee paybox Torsten Witusch Trier June 2001 paybox.net AG Am Prime Parc 6 D-65479 Raunheim/Frankfurt Germany

paybox Die Geschäftsidee paybox Torsten Witusch Trier June 2001 paybox.net AG Am Prime Parc 6 D-65479 Raunheim/Frankfurt Germany paybox Die Geschäftsidee paybox Torsten Witusch Trier June 2001 paybox.net AG Am Prime Parc 6 D-65479 Raunheim/Frankfurt Germany Die Geschäftsidee paybox Paybox Revolution des bargeldlosen Zahlens 1 Inhalt

Mehr

Mobile Internet Strategien für Content-Anbieter

Mobile Internet Strategien für Content-Anbieter Mobile Internet Strategien für Content-Anbieter Volkmar Westdorf Solution Marketing, Service Networks Was bedeuted Mobile Internet EN/FAD 109 0015 Evolution oder Revolution? Mobiles/Drahtloses Internet

Mehr

Referate-Seminar 2001/2002 Mobile Commerce Constantin Rau. Mobile Commerce

Referate-Seminar 2001/2002 Mobile Commerce Constantin Rau. Mobile Commerce Übersicht, Begriffe, Konzepte und Abgrenzung zum konventionellen Electronic Commerce am Beispiel von Financial Services Constantin A. Rau Seminararbeit WS 2001/2002 Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre

Mehr

ETK networks Discover Event 2010. 3. Mai 2010

ETK networks Discover Event 2010. 3. Mai 2010 ETK networks Discover Event 2010 3. Mai 2010 Agenda Integration Vision Avaya Nortel Portfolio Vision Strategie Avaya Kommunikation Portfolio Strategie Avaya Aura Produktportfolio 2 Avaya Nortel Integration

Mehr

Einsatzpotenziale von m-business

Einsatzpotenziale von m-business Informatik Baris Kildi Einsatzpotenziale von m-business Diplomarbeit Diplomarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Diplom-Informatiker an der Technischen Universität Berlin Einsatzpotenziale von

Mehr

Cameraserver mini. commissioning. Ihre Vision ist unsere Aufgabe

Cameraserver mini. commissioning. Ihre Vision ist unsere Aufgabe Cameraserver mini commissioning Page 1 Cameraserver - commissioning Contents 1. Plug IN... 3 2. Turn ON... 3 3. Network configuration... 4 4. Client-Installation... 6 4.1 Desktop Client... 6 4.2 Silverlight

Mehr

4. FSI Excellence Circle. Innovation an der Kundenschnittstelle. Das überzeugende Kundenerlebnis als Basis für Kundenbindung und wachstum.

4. FSI Excellence Circle. Innovation an der Kundenschnittstelle. Das überzeugende Kundenerlebnis als Basis für Kundenbindung und wachstum. 4. FSI Excellence Circle Innovation an der Kundenschnittstelle Das überzeugende Kundenerlebnis als Basis für Kundenbindung und wachstum. Wallisellen 20. März 2013 NCR Lars Kliefoth Director NCR Selbstbedienungslösungen

Mehr

Deutsche Bank Die Zukunft des e-commerce in Deutschland - Ein visionärer Ausblick

Deutsche Bank Die Zukunft des e-commerce in Deutschland - Ein visionärer Ausblick Deutsche Bank Die Zukunft des e-commerce in Deutschland - Ein visionärer Ausblick Frankfurt, 6. Mai 2000 Dr. Herwig Leins ecommerce wird hohe Wachstumsraten innerhalb der nächsten 5 Jahre aufweisen ecommerce

Mehr

Übersicht. Agenda. Übersicht über aktuelle Verrechnungsmethoden. Übersicht über aktuelle Verrechnungsmethoden

Übersicht. Agenda. Übersicht über aktuelle Verrechnungsmethoden. Übersicht über aktuelle Verrechnungsmethoden Übersicht Übersicht über aktuelle Verrechnungsmethoden Wieso haben sich viele Methoden nicht oder nur lokal durchgesetzt? 1 Marktchancen der Methoden 2 Agenda Einleitung / Begriffe Übersicht über aktuelle

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN ZUM SMAMA-EVENT #2. Mike Weber, Head of Strategic Projects, PubliGroupe Ltd. Zürich, 7.6.12 @ HWZ

HERZLICH WILLKOMMEN ZUM SMAMA-EVENT #2. Mike Weber, Head of Strategic Projects, PubliGroupe Ltd. Zürich, 7.6.12 @ HWZ HERZLICH WILLKOMMEN ZUM SMAMA-EVENT #2 Mike Weber, Head of Strategic Projects, PubliGroupe Ltd. Zürich, 7.6.12 @ HWZ 1 SMAMA WHO? mcommerce mmarketing madvertising mapps / minternet mcontent mtechnology

Mehr

A new way to work - wie die Zusammenarbeit virtueller und mobiler Teams in den Fokus rückt. Volkmar Rudat, Leiter Direct Marketing Deutschland

A new way to work - wie die Zusammenarbeit virtueller und mobiler Teams in den Fokus rückt. Volkmar Rudat, Leiter Direct Marketing Deutschland A new way to work - wie die Zusammenarbeit virtueller und mobiler Teams in den Fokus rückt Volkmar Rudat, Leiter Direct Marketing Deutschland - a global market leader 2,1 Mrd. Umsatz im Geschäftsjahr 2012

Mehr

Seminar Internet Economics:

Seminar Internet Economics: : Analysis of and Outlook for the Mobile Commerce and Data Sector Lorenz Bertschi Patricia Schmutz 16. Januar 2003 Agenda Entwicklung des mobilen Telefonmarktes Technische Entwicklung Netzwerktechnologien

Mehr

3. FSI Excellence Circle. Innovation an der Kundenschnittstelle

3. FSI Excellence Circle. Innovation an der Kundenschnittstelle 3. FSI Excellence Circle Innovation an der Kundenschnittstelle Lassen Sie den Kunden die Wahl! Wie Sie mit kreativem Technologieeinsatz die Kundenzufriedenheit und bindung steigern Wallisellen 19. März

Mehr

Frühstück zum Thema. Basel. Bern. Security und Mobile Device Management E-Mail in Unternehmen. 25. Oktober 2011 08:15-10:15 Uhr Hotel Victoria

Frühstück zum Thema. Basel. Bern. Security und Mobile Device Management E-Mail in Unternehmen. 25. Oktober 2011 08:15-10:15 Uhr Hotel Victoria Frühstück zum Thema Mobile Security und Mobile Device Management Secure E-Mail in Unternehmen Interoperabilität Mobile Security und Secure E-Mail In Zusammenarbeit mit Basel Bern 25. Oktober 2011 08:15-10:15

Mehr

Open Communications UC wird Realität

Open Communications UC wird Realität Open Communications UC wird Realität Communications World München, 22. Oktober 2008 Gerhard Otterbach, CMO Copyright GmbH & Co. KG 2008. All rights reserved. GmbH & Co. KG is a Trademark Licensee of Siemens

Mehr

Zusammenfassung Programme, Promotionen, Bundles

Zusammenfassung Programme, Promotionen, Bundles Zusammenfassung Programme, Promotionen, Bundles Chris Schröder chris.schroeder@avad.at Chris AVAD GmbH A-8051 Graz Viktor Franz Strasse 15 T +43 316 258258 0 F +43 316 258258 258 sales@avad.at www.avad.at

Mehr

Collaboration im Unternehmen mit Unified Communications

Collaboration im Unternehmen mit Unified Communications Collaboration im Unternehmen mit Unified Communications Dave Thomson European Marketing Manager, Cisco Markus Czanba UC Solutions Sales Manager, Kapsch Next Market Transition Collaboration A camel is a

Mehr

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Ein Nachmittag bei Capgemini in Stuttgart Fachvorträge und Diskussionen rund

Mehr

Vorteile von Java und Konvergenz Service Creation mit JAIN Network Management mit JMX Fazit

Vorteile von Java und Konvergenz Service Creation mit JAIN Network Management mit JMX Fazit Hochschule für Technik und Architektur Chur Dr. Bruno Studer Studienleiter NDS Telecom, FH-Dozent bruno.studer@fh-htachur.ch 1 GSM: 079/610 51 75 Agenda Vorteile von Java und Konvergenz Service Creation

Mehr

Ein mobiles Bezahlsystem der Deutschen Telekom 14.5.2014

Ein mobiles Bezahlsystem der Deutschen Telekom 14.5.2014 MyWallet Ein mobiles Bezahlsystem der Deutschen Telekom 14.5.2014 Die MyWallet Vision. Virtualisierung von Karten, Coupons und mehr Heute eine Brieftasche morgen MyWallet. MyWallet ist der Container,

Mehr

Communications & Networking Accessories

Communications & Networking Accessories 3Com10 Mbit (Combo) 3Com world leading in network technologies is a strategic partner of Fujitsu Siemens Computers. Therefore it is possible for Fujitsu Siemens Computers to offer the very latest in mobile

Mehr

Internet und mobile Endgeräte

Internet und mobile Endgeräte Internet und mobile Endgeräte Anwendungen, Anforderungen und Voraussetzungen für Mobile Commerce Prof. Dr. Karsten Morisse Fachhochschule Trier FB Angewandte Informatik Postfach 1826 D-54208 Trier kamo@informatik.fh-trier.de

Mehr

Mobile Interaktionen und Mobile Medien

Mobile Interaktionen und Mobile Medien Mobile Interaktionen und Mobile Medien 11.07.2005 Mobiles Bezahlen Research Group Embedded Interaction www.hcilab.org Mara Balzer Research Group Fluidum www.fluidum.org Definition und Positionierung Definition:

Mehr

Fachkundig beraten. Enterprise Marketing Automation. Bildquelle: Rödl &

Fachkundig beraten. Enterprise Marketing Automation. Bildquelle: Rödl & Fachkundig beraten Enterprise Marketing Automation Bildquelle: Rödl & http://blog.1und1.de/ Partner 19.09.2016 1 Marketingherausforderung - Vernetzter Kunde 2 Customer Centrity vs. Customer Touchpoints

Mehr

SAP mit Microsoft SharePoint / Office

SAP mit Microsoft SharePoint / Office SAP mit Microsoft SharePoint / Office Customer Holger Bruchelt, SAP SE 3. Mai 2016 Disclaimer Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Dieses

Mehr

JONATHAN JONA WISLER WHD.global

JONATHAN JONA WISLER WHD.global JONATHAN WISLER JONATHAN WISLER WHD.global CLOUD IS THE FUTURE By 2014, the personal cloud will replace the personal computer at the center of users' digital lives Gartner CLOUD TYPES SaaS IaaS PaaS

Mehr

M2M-Kommunikation_. Der Erfolgsfaktor für Industrie 4.0 und das Internet der Dinge

M2M-Kommunikation_. Der Erfolgsfaktor für Industrie 4.0 und das Internet der Dinge M2M-Kommunikation_ Der Erfolgsfaktor für Industrie 4.0 und das Internet der Dinge Kurs auf ein neues Zeitalter_ 2005 2013 Unser leistungsstarkes Netz_ 20 Mrd. Investitionen in Telefónica Deutschland bis

Mehr

Softwareanforderungen für Microsoft Dynamics CRM Server 2015

Softwareanforderungen für Microsoft Dynamics CRM Server 2015 Softwareanforderungen für Microsoft Dynamics CRM Server 2015 https://technet.microsoft.com/de-de/library/hh699671.aspx Windows Server-Betriebssystem Microsoft Dynamics CRM Server 2015 kann nur auf Computern

Mehr

IT-Trends 2011: In welche Themen investieren die Unternehmen in Deutschland? 2010 techconsult GmbH Tel.: +49 (0) 561/8109-0 www.techconsult.

IT-Trends 2011: In welche Themen investieren die Unternehmen in Deutschland? 2010 techconsult GmbH Tel.: +49 (0) 561/8109-0 www.techconsult. IT-Trends 2011: In welche Themen investieren die Unternehmen in Deutschland? Nutzungsgrad Ausgewählte ITK-Wachstumsthemen 2011 hoch Mobiles Internet Virtualisierung E-Commerce Cloud Computing Unified Communications

Mehr

ParsGroup SP Service Plattform für integrierte Video- und Sprachkommunikation

ParsGroup SP Service Plattform für integrierte Video- und Sprachkommunikation ParsGroup Informationstechnologie GmbH ParsGroup SP Service Plattform für integrierte Video- und Sprachkommunikation Forum ebusiness im Rahmen AK ecommerce 30. Mai 2005 Ing. Mag. Klaus-Dieter Haimböck

Mehr

we bring epayment to life!

we bring epayment to life! we bring epayment to life! Gutscheinkarten Prepaid Mobilfunk Eigene Gutscheinkarten Zahlungsverkehr ecommerce Corporate Incentives Firmenstruktur Euronet Worldwide, Inc. steht seit mehr als 20 Jahren für

Mehr

Unified Communications, Wohin geht die Reise

Unified Communications, Wohin geht die Reise Unified Communications, Wohin geht die Reise ALU June 2009 1 Unified Communication Trends Presentation Title Month 2009 Markt Trends Wirtschaftflaute Source: Burton Group Markt Trends Wirtschaftflaute

Mehr

Das Potenzial von VoIP nutzen. Herzlich willkommen. ACP Gruppe. Hannes Passegger. 2008 ACP Gruppe Seite 1

Das Potenzial von VoIP nutzen. Herzlich willkommen. ACP Gruppe. Hannes Passegger. 2008 ACP Gruppe Seite 1 Das Potenzial von Vo nutzen Herzlich willkommen ACP Gruppe Hannes Passegger 2008 ACP Gruppe Seite 1 Vo ist kein Dogma, sondern die logische Konsequenz einer konvergierenden Welt. Festnetzanschlüsse Entwicklung

Mehr

MatchPoint. Wirtschaftlichkeit von SharePoint Plattformen optimieren

MatchPoint. Wirtschaftlichkeit von SharePoint Plattformen optimieren MatchPoint Wirtschaftlichkeit von SharePoint Plattformen optimieren MatchPoint at a Glance Build Solutions in Less Time Provide a Better User Experience Maintain Your Platform at Lower Cost 2 MatchPoint

Mehr

Tapit Access1. Opens the real world with a virtual key on your smart phone Hugo Straumann 08.09.2015 Innovation, Swisscom AG

Tapit Access1. Opens the real world with a virtual key on your smart phone Hugo Straumann 08.09.2015 Innovation, Swisscom AG Tapit Access1 Opens the real world with a virtual key on your smart phone Hugo Straumann 08.09.2015 Innovation, Swisscom AG 2 Swisscom führt schweizweit ein neues Zutrittssystem (NZS) ein Reduktion von

Mehr

Was bringt eine Hybrid Lösung Microsoft Lync mit Alcatel für Vorteile?

Was bringt eine Hybrid Lösung Microsoft Lync mit Alcatel für Vorteile? Was bringt eine Hybrid Lösung Microsoft Lync mit Alcatel für Vorteile? swisspro group Rechtsform Aktiengesellschaft Gründungsjahr 18. Oktober 1999 Geschäftsbereiche Anzahl Standorte 16 Anzahl Mitarbeiter

Mehr

Markt Monitor Papier, Bürobedarf und Schreibwaren

Markt Monitor Papier, Bürobedarf und Schreibwaren Brochure More information from http://www.researchandmarkets.com/reports/2131176/ Markt Monitor Papier, Bürobedarf und Schreibwaren Description: Die BBE Handelsberatung (München) und marketmedia24 (Köln)

Mehr

Virtual PBX and SMS-Server

Virtual PBX and SMS-Server Virtual PBX and SMS-Server Software solutions for more mobility and comfort * The software is delivered by e-mail and does not include the boxes 1 2007 com.sat GmbH Kommunikationssysteme Schwetzinger Str.

Mehr

Outline. 5. A Chance for Entrepreneurs? Porter s focus strategy and the long tail concept. 6. Discussion. Prof. Dr. Anne König, Germany, 27. 08.

Outline. 5. A Chance for Entrepreneurs? Porter s focus strategy and the long tail concept. 6. Discussion. Prof. Dr. Anne König, Germany, 27. 08. Mass Customized Printed Products A Chance for Designers and Entrepreneurs? Burgdorf, 27. 08. Beuth Hochschule für Technik Berlin Prof. Dr. Anne König Outline 1. Definitions 2. E-Commerce: The Revolution

Mehr

CREALOGIX Produktstrategie im Rahmen von Bank 2.0. Januar 2012

CREALOGIX Produktstrategie im Rahmen von Bank 2.0. Januar 2012 1 CREALOGIX Produktstrategie im Rahmen von Bank 2.0 Januar 2012 CREALOGIX Produktstrategie im Rahmen von Bank 2.0 Dezember 2011 Umfeld Das Internet erlebt einen zweiten Frühling 4 Umfeld Die IT-Welt steht

Mehr

Creating OpenSocial Gadgets. Bastian Hofmann

Creating OpenSocial Gadgets. Bastian Hofmann Creating OpenSocial Gadgets Bastian Hofmann Agenda Part 1: Theory What is a Gadget? What is OpenSocial? Privacy at VZ-Netzwerke OpenSocial Services OpenSocial without Gadgets - The Rest API Part 2: Practical

Mehr

Mobile Commerce. Sicherheit, Anwendungen und Perspektiven Dr. Bernd Dusemund Institut für Telematik 08.06.2001

Mobile Commerce. Sicherheit, Anwendungen und Perspektiven Dr. Bernd Dusemund Institut für Telematik 08.06.2001 Mobile Commerce Sicherheit, Anwendungen und Perspektiven Dr. Bernd Dusemund Institut für Telematik 08.06.2001 Inhalt Part I: Sicherheit - Gefährdungen im Mobile Commerce - Sicherheit durch PKI - WAP-Sicherheit:

Mehr

THE NEW ERA. nugg.ad ist ein Unternehmen von Deutsche Post DHL

THE NEW ERA. nugg.ad ist ein Unternehmen von Deutsche Post DHL nugg.ad EUROPE S AUDIENCE EXPERTS. THE NEW ERA THE NEW ERA BIG DATA DEFINITION WHAT ABOUT MARKETING WHAT ABOUT MARKETING 91% of senior corporate marketers believe that successful brands use customer data

Mehr

Ergänzende Unterlagen zur Roadshow. Daten und Fakten zum mobile business Financial Analysis

Ergänzende Unterlagen zur Roadshow. Daten und Fakten zum mobile business Financial Analysis Ergänzende Unterlagen zur Roadshow Daten und Fakten zum mobile business Financial Analysis Übersicht B2B ecommerce Markt Financial Analysis Marktentwicklung in Europa Marktentwicklung nach Regionen Marktentwicklung

Mehr

Evolution und Ausblick PLATTFORM

Evolution und Ausblick PLATTFORM IDEO Evolution und Ausblick PLATTFORM EINE PRÄSENTATION VON BERTRAM GUGEL 2 AGENDA: 1 Portal vs. Plattform 2 Kooperation vs. Konfrontation 3 Neue Regeln und Herausforderungen 1 VIDEOPORTALE 5 2 SENDERPORTALE

Mehr

Willkommen Zur MICROSOFT DYNAMICS CRM Online-Demo

Willkommen Zur MICROSOFT DYNAMICS CRM Online-Demo Willkommen Zur MICROSOFT DYNAMICS CRM Online-Demo Donnerstag, 16. Juni 2011 Microsoft Dynamics CRM As A Business Plattform Höhe Integration und Kompatibilität mit anderen Microsoft Produktportfolio Microsoft

Mehr

8. Trierer Symposium Digitales Geld, 20. - 21.06.2002

8. Trierer Symposium Digitales Geld, 20. - 21.06.2002 8. Trierer Symposium Digitales Geld, 20. - 21.06.2002 "Die Macht der Standards - Voraussetzungen / Anforderungen für ein marktdurchdringendes Bezahlverfahren" Hermann Seiler 21.06.2002 von 09.00 bis 09.30

Mehr

Innovative Anwendungen mit Unified Communications

Innovative Anwendungen mit Unified Communications Innovative Anwendungen mit Unified Communications Prof. B. Stettler Institut für Vernetzte Systeme HSR Forschungstag, 17. September 2009 Agenda - Geschäftsnutzen solcher Anwendungen - In fünf Schritten

Mehr

FuturistGerd.com Die nächsten 5 Jahre in Business, Medien und Wirtschaft: Liechtenstein und die digitale Transformation.

FuturistGerd.com Die nächsten 5 Jahre in Business, Medien und Wirtschaft: Liechtenstein und die digitale Transformation. FuturistGerd.com Die nächsten 5 Jahre in Business, Medien und Wirtschaft: Liechtenstein und die digitale Transformation @gleonhard Wenn wir die Zukunft besser verstehen - Vorausblick entwickeln - können

Mehr

Die Zukunft des Hostings = Gastgeber für Daten auf Zeit

Die Zukunft des Hostings = Gastgeber für Daten auf Zeit Die Zukunft des Hostings = Gastgeber für Daten auf Zeit Dr.-Ing. Artur P. Schmidt, Geschäftsführer Immunologix GmbH, Publizist und Unternehmerberater,, ASUT, Hilton Hotel ZH-Flughafen Page 1 10 Megatrends

Mehr

1. Was wird gebraucht? 2. Was wird nicht gebraucht? 3. Wie sollen wir weiter machen?

1. Was wird gebraucht? 2. Was wird nicht gebraucht? 3. Wie sollen wir weiter machen? Deutsches Normungs Panel DNP Konferenz 2. Mai 2016 Normung für die Industrie 4.0 Status Quo und Ausblick Diskussionsbeitrag M. Reigl, Siemens AG Berlin, 2016-05-02 1. Was wird gebraucht? 2. Was wird nicht

Mehr

COMARCH LOYALTY MANAGEMENT. Loyalität stärken, Engagement erhöhen und Gewinne maximieren

COMARCH LOYALTY MANAGEMENT. Loyalität stärken, Engagement erhöhen und Gewinne maximieren COMARCH LOYALTY MANAGEMENT Loyalität stärken, Engagement erhöhen und Gewinne maximieren GESCHÄFTLICHE HERAUSFORDE- RUNGEN Kundenorientierte Unternehmen müssen heute aus einer Vielzahl an Möglichkeiten

Mehr

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades

Franke & Bornberg award AachenMünchener private annuity insurance schemes top grades Franke & Bornberg award private annuity insurance schemes top grades Press Release, December 22, 2009 WUNSCHPOLICE STRATEGIE No. 1 gets best possible grade FFF ( Excellent ) WUNSCHPOLICE conventional annuity

Mehr

Your Partner for Luxury and Lifestyle Estates Ihr Partner für Luxus- und Lifestyle-Immobilien

Your Partner for Luxury and Lifestyle Estates Ihr Partner für Luxus- und Lifestyle-Immobilien Your Partner for Luxury and Lifestyle Estates Ihr Partner für Luxus- und Lifestyle-Immobilien Welcome to Premier Suisse Estates Willkommen bei Premier Suisse Estates Dr. Peter Moertl, CEO Premier Suisse

Mehr

Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management

Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management Environmental management in German institutions of higher education: Lessons learnt and steps toward sustainable management Lüneburg, Juni 23/24, 2005 Joachim Müller Sustainable Management of Higher Education

Mehr

Microsoft Dynamics CRM Healthcare Forum 2011. 10. Mai 2011 Heinz Gras (SSP) Thomas Heiz (TSP)

Microsoft Dynamics CRM Healthcare Forum 2011. 10. Mai 2011 Heinz Gras (SSP) Thomas Heiz (TSP) Microsoft Dynamics CRM Healthcare Forum 2011 10. Mai 2011 Heinz Gras (SSP) Thomas Heiz (TSP) Now You Can Get CRM That Fits Your People The right user experience for every user role Fits Your Business Configures

Mehr

Managementberatung für

Managementberatung für SMC Managementberatung für (TK & IT) Kommunikation, Organisation, Customer Care Ein Netzwerk aus Erfahrung gut Spectrum Management Consultants Ziele Neue Service und Umsatzquellen Verbesserter Kundendienst

Mehr

Middleware Software Strategie Application / Integration Server Dr. Lutz-Peter Kurdelski Manager Pre Sales Germany BEA Systems GmbH BEA Systems Business Problem: Der x-business Marktplatz Technologische

Mehr

Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH

Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH Markus BöhmB Account Technology Architect Microsoft Schweiz GmbH What is a GEVER??? Office Strategy OXBA How we used SharePoint Geschäft Verwaltung Case Management Manage Dossiers Create and Manage Activities

Mehr

LOG AND SECURITY INTELLIGENCE PLATFORM

LOG AND SECURITY INTELLIGENCE PLATFORM TIBCO LOGLOGIC LOG AND SECURITY INTELLIGENCE PLATFORM Security Information Management Logmanagement Data-Analytics Matthias Maier Solution Architect Central Europe, Eastern Europe, BeNeLux MMaier@Tibco.com

Mehr

Partner-Webcast Lync 2013 Neue Wege der Kommunikation. Markus Weisbrod Product Marketing Manager UC Markuswe@microsoft.com Microsoft Schweiz GmbH

Partner-Webcast Lync 2013 Neue Wege der Kommunikation. Markus Weisbrod Product Marketing Manager UC Markuswe@microsoft.com Microsoft Schweiz GmbH Partner-Webcast Lync 2013 Neue Wege der Kommunikation Markus Weisbrod Product Marketing Manager UC Markuswe@microsoft.com Microsoft Schweiz GmbH Kommunikationswege Kommunikationsart Formfaktoren Generationen

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Bankomatkarte Mobil Bezahlen mit dem Smartphone. Dr. Rainer Schamberger, CEO rainer.schamberger@psa.at iir Cashless 28.10.2015

Bankomatkarte Mobil Bezahlen mit dem Smartphone. Dr. Rainer Schamberger, CEO rainer.schamberger@psa.at iir Cashless 28.10.2015 Bankomatkarte Mobil Bezahlen mit dem Smartphone Dr. Rainer Schamberger, CEO rainer.schamberger@psa.at iir Cashless 28.10.2015 Was passiert gerade? Stehen wir vor einer Revolution? Sind wir mitten drin?

Mehr

EEX Kundeninformation 2009-06-04

EEX Kundeninformation 2009-06-04 EEX Kundeninformation 2009-06-04 Änderungen bei der sstellung für die monatlichen Börsentransaktionsentgelte Sehr geehrte Damen und Herren, seit Anfang des Jahres vereinheitlichen wir in mehreren Stufen

Mehr

Cloud und Big Data als Sprungbrett in die vernetzte Zukunft am Beispiel Viessmann

Cloud und Big Data als Sprungbrett in die vernetzte Zukunft am Beispiel Viessmann Cloud und Big Data als Sprungbrett in die vernetzte Zukunft am Beispiel Viessmann Adam Stambulski Project Manager Viessmann R&D Center Wroclaw Dr. Moritz Gomm Business Development Manager Zühlke Engineering

Mehr

e- und m-payment in Österreich

e- und m-payment in Österreich e- und m-payment in Österreich Johannes Werner, Unternehmensberater für IT und Telekom jwerner@jwerner.at 1 Die wichtigste Rolle im Paymentprozess Der Kunde Der Händler (Merchant) 2 Anforderungen aus Kundensicht

Mehr

Routing in WSN Exercise

Routing in WSN Exercise Routing in WSN Exercise Thomas Basmer telefon: 0335 5625 334 fax: 0335 5625 671 e-mail: basmer [ at ] ihp-microelectronics.com web: Outline Routing in general Distance Vector Routing Link State Routing

Mehr

What s New? Skype for Business. Dirk THORMANN

What s New? Skype for Business. Dirk THORMANN What s New? Skype for Business Dirk THORMANN Agenda Skype for Business - SERVER Neue Rollen Backend Server Edge Updates Voice Updates Upgrade Skype for Business - CLIENT OPTIONAL New Look New Client Features

Mehr

MULTIKANALVERTRIEB IN ZEITEN DES WEB 2.0 VERÄNDERTE ANFORDERUNGEN AN DEN BANKENVERTRIEB

MULTIKANALVERTRIEB IN ZEITEN DES WEB 2.0 VERÄNDERTE ANFORDERUNGEN AN DEN BANKENVERTRIEB MULTIKANALVERTRIEB IN ZEITEN DES WEB 2.0 VERÄNDERTE ANFORDERUNGEN AN DEN BANKENVERTRIEB Stephan Dohmen Industry Manager Financial Services Microsoft Deutschland GmbH sdohmen@microsoft.com / +49 89 3176-3191

Mehr

Social Media als Bestandteil der Customer Journey

Social Media als Bestandteil der Customer Journey Social Media als Bestandteil der Customer Journey Gregor Wolf Geschäftsführer Experian Marketing Services Frankfurt, 19.6.2015 Experian and the marks used herein are service marks or registered trademarks

Mehr

E-Business für Start-up Unternehmen

E-Business für Start-up Unternehmen E-Business für Start-up Unternehmen Reza Asghari University of Applied Sciences Braunschweig/Wolfenbüttel, Salzdahlumerstr. 46/48, 38302 Wolfenbuettel, Germany, Tel. +49-5331-9395250, Fax +49-5331- 9395002,

Mehr

Creating your future. IT. αacentrix

Creating your future. IT. αacentrix Creating your future. IT. αacentrix We bring IT into Business Context Creating your future. IT. Wir sind eine Strategie- und Technologieberatung mit starkem Fokus auf die IT-Megatrends Cloud, Mobility,

Mehr

Addressing the Location in Spontaneous Networks

Addressing the Location in Spontaneous Networks Addressing the Location in Spontaneous Networks Enabling BOTH: Privacy and E-Commerce Design by Moritz Strasser 1 Disappearing computers Trends Mobility and Spontaneous Networks (MANET = Mobile Ad hoc

Mehr

Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud. Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration

Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud. Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration AGENDA Das Program der nächsten Minuten... 1 2 3 4 Was sind die derzeitigen Megatrends? Unified

Mehr

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn

Titelbild1 ANSYS. Customer Portal LogIn Titelbild1 ANSYS Customer Portal LogIn 1 Neuanmeldung Neuanmeldung: Bitte Not yet a member anklicken Adressen-Check Adressdaten eintragen Customer No. ist hier bereits erforderlich HERE - Button Hier nochmal

Mehr

Von$Siebel$zu$Fusion$als$evolu0onärer$Weg$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$ Alexander$Doubek$ Senior$Manager$ $

Von$Siebel$zu$Fusion$als$evolu0onärer$Weg$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$ Alexander$Doubek$ Senior$Manager$ $ Von$Siebel$zu$Fusion$als$evolu0onärer$Weg$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$ Alexander$Doubek$ Senior$Manager$ $ Riverland$at$a$glance$ Partner for High Quality System Integrations Commited to deliver premium business

Mehr

Mobile Device Management eine Herausforderung für jede IT-Abteilung. Maximilian Härter NetPlans GmbH maximilian.haerter@netplans.

Mobile Device Management eine Herausforderung für jede IT-Abteilung. Maximilian Härter NetPlans GmbH maximilian.haerter@netplans. Mobile Device Management eine Herausforderung für jede IT-Abteilung Maximilian Härter NetPlans GmbH maximilian.haerter@netplans.de WER WIR SIND NETPLANS AUF EINEN BLICK NetPlans Systemhausgruppe Unternehmenspräsentation

Mehr

Check Point Software Technologies LTD.

Check Point Software Technologies LTD. Check Point Software Technologies LTD. Oct. 2013 Marc Mayer A Global Security Leader Leader Founded 1993 Global leader in firewall/vpn* and mobile data encryption More than 100,000 protected businesses

Mehr

Technische Voraussetzungen für f r CRM Hosting

Technische Voraussetzungen für f r CRM Hosting Technische Voraussetzungen für f r CRM Hosting Holger Rackow Technologieberater - Microsoft Dynamics CRM Microsoft Dynamics CRM 3.0 Wo stehen wir heute? Microsoft CRM weltweites Kundenwachstum 53 Länder,

Mehr

ecom World 2014 WIE BIG DATA UND TOTAL CONNECTIVITY MARKETING UND E-COMMERCE VERÄNDERN

ecom World 2014 WIE BIG DATA UND TOTAL CONNECTIVITY MARKETING UND E-COMMERCE VERÄNDERN ecom World 2014 WIE BIG DATA UND TOTAL CONNECTIVITY MARKETING UND E-COMMERCE VERÄNDERN Referent: Marius Alexander 24.09.14 1 WHO WE ARE - A leading European Digital Agency* with a focus on Austria, Germany,

Mehr

Personal Health Solutions

Personal Health Solutions ehealth für das persönliche Gesundheitsmanagement als Basis für erfolgreiche Geschäftsmodelle IT-Trends Medizin/Health Telematics 2011 Future Trends: ehealth der Zukunft Oliver Gramsch, Sales and Business

Mehr

Vorwort...V Abkürzungsverzeichnis...XV. 1.1 Multi Channel Handel Verkaufsform der Zukunft... 1. 1.2 Ungenutzte Potenziale im Multi Channel Handel...

Vorwort...V Abkürzungsverzeichnis...XV. 1.1 Multi Channel Handel Verkaufsform der Zukunft... 1. 1.2 Ungenutzte Potenziale im Multi Channel Handel... Inhaltsverzeichnis Vorwort...V Abkürzungsverzeichnis...XV 1 Schlüsselthema Cross Channel Management... 1 1.1 Multi Channel Handel Verkaufsform der Zukunft... 1 1.2 Ungenutzte Potenziale im Multi Channel

Mehr

Mobile Payment Wandel im Reise- und Spesenmanagement von Unternehmen

Mobile Payment Wandel im Reise- und Spesenmanagement von Unternehmen WHAT TRAVEL PAYMENT IS ALL ABOUT. Mobile Payment Wandel im Reise- und Spesenmanagement von Unternehmen Mario Zorn, Product Manager Mobile Payment Zürich, 2. September 2014 Mobile Payment - FINASS, Zürich,

Mehr

Wir schaffen Lösungen, mit deren Hilfe unsere Kunden mit den techno logischen Entwicklungen Schritt halten können.

Wir schaffen Lösungen, mit deren Hilfe unsere Kunden mit den techno logischen Entwicklungen Schritt halten können. ALLES AUS EINER HAND. Wir schaffen Lösungen, mit deren Hilfe unsere Kunden mit den techno logischen Entwicklungen Schritt halten können. Dr. Markus Braun, CEO, Wirecard AG OB ZAHLUNGSLÖSUNGEN, BANKING

Mehr

SOCIAL. LOCAL. MOBILE.

SOCIAL. LOCAL. MOBILE. SOCIAL. LOCAL. MOBILE. SWISS CRM FORUM 2014 Copyr i g ht 2012, SAS Ins titut e Inc. All rights res er ve d. ROBERT SCHUMACHER SAS INSTITUTE AG CUSTOMER INTELLIGENCE SOLUTIONS MANAGER JUNI 2014 INHALT SOCIAL.

Mehr

Die Zukunft des B2B. Jürgen Weiss, hybris juergen.weiss@hybris.com. 2014 SAP AG or an SAP affiliate company. All rights reserved.

Die Zukunft des B2B. Jürgen Weiss, hybris juergen.weiss@hybris.com. 2014 SAP AG or an SAP affiliate company. All rights reserved. Die Zukunft des B2B Jürgen Weiss, hybris juergen.weiss@hybris.com VIELE MÖGLICHE ZUKUNFTEN Source: Forrester Research, September 2013 Build Seamless Experiences Now Base: 28,686 US online adults (age 18+)

Mehr

Wird die Set-Top-Box der Zugang zur multimedialen Welt? Dr. Dr. Werner Trattnig Quelle: Microsoft P w C

Wird die Set-Top-Box der Zugang zur multimedialen Welt? Dr. Dr. Werner Trattnig Quelle: Microsoft P w C ird die Set-Top-Box der Zugang zur ultimedialen Welt? r. Dr. Werner Trattnig elle: Microsoft P w C genda Budget der Haushalte / ARPU. Integrierte Zugangstechnologien I. Home Entertainment Center Trend.

Mehr

is an interactive, Digital Communication System for caller guided navigation to advanced UMS-like services and information offerings.

is an interactive, Digital Communication System for caller guided navigation to advanced UMS-like services and information offerings. www.ikt-dortmund.de is an interactive, Digital Communication System for caller guided navigation to advanced UMS-like services and information offerings. ist ein interaktives, digitales Kommunikationssystem

Mehr

Data Center Management

Data Center Management Data Center Management Rechenzentrum, IT-Infrastruktur und Energiekosten optimieren Michael Chrustowicz Data Center Software Sales Consultant The global specialist in energy management Mehr als 140.000

Mehr

Voice over IP (VoIP)

Voice over IP (VoIP) Information and Communications Technology Solutions and Services Voice over IP (VoIP) Tarzisius Lipp, Account Manager tarzisius.lipp@getronics.com Agenda Hintergrund / Markttrends AVVID: Architektur, Komponenten

Mehr

Mehr als Voice over IP Integrierte Sprach- und SIP. =====!" ==Systems= Wolfgang Mandok T-Systems Nova, Technologiezentrum

Mehr als Voice over IP Integrierte Sprach- und SIP. =====! ==Systems= Wolfgang Mandok T-Systems Nova, Technologiezentrum Mehr als Voice over IP Integrierte Sprach- und IP-Kommunikationslösungen basierend auf SIP Wolfgang Mandok T-Systems Nova, Technologiezentrum Mehr als Voice over IP Übersicht 1. Einleitung 2. SIP Architektur

Mehr

Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis

Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis Teil 1: Begriffe, Anwendungen Tutorial NODs 2002, Wolfgang Keller and Generali 2001, 2002, all rights reserved 1 Überblick Abgrenzung des Begriffes

Mehr

German English Firmware translation for T-Sinus 154 Access Point

German English Firmware translation for T-Sinus 154 Access Point German English Firmware translation for T-Sinus 154 Access Point Konfigurationsprogramm Configuration program (english translation italic type) Dieses Programm ermöglicht Ihnen Einstellungen in Ihrem Wireless

Mehr

ETF _ Global Metal Sourcing

ETF _ Global Metal Sourcing _ Global Metal Sourcing ist in wichtigen Beschaffungsund Absatzmärkten zu Hause is at home in major procurement and sales markets Bulgaria China India Italy Serbia Slovenia Slovakia Spain _ Services Globale

Mehr

Roadmap für digitale Champions: So meistern Sie die Herausforderungen des digitalen Wandels in Service, Vertrieb und Marketing

Roadmap für digitale Champions: So meistern Sie die Herausforderungen des digitalen Wandels in Service, Vertrieb und Marketing Roadmap für digitale Champions: So meistern Sie die Herausforderungen des digitalen Wandels in Service, Vertrieb und Marketing Arne Hutfilter Pre Sales Consultant arh@sitecore.net Sitecore Deutschland

Mehr

The world has changed: always on Marken erfordern neue, innovative Wege des Denken und Handeln um Konsumenten zu aktivieren und zu betreuen.

The world has changed: always on Marken erfordern neue, innovative Wege des Denken und Handeln um Konsumenten zu aktivieren und zu betreuen. welcome.success TO EMPORER YOUR BRAND AND SERVICE VALUES Über uns WE BUILD GREAT VALUES Als "full service marketing and brand communication"- Unternehmen verfügen wir über einen breiten Kompetenzpool,

Mehr

Breitband-Infrastruktur- und Contentstrategien aus der Sicht von T-Mobile

Breitband-Infrastruktur- und Contentstrategien aus der Sicht von T-Mobile Breitband-Infrastruktur- und Contentstrategien aus der Sicht von T-Mobile Dr. Georg Pölzl, Vorsitzender der Geschäftsleitung T-Mobile Austria Final 1 Entwicklung des österreichischen Mobilfunkmarktes Breitband-Infrastruktur-Strategien

Mehr

+++ Bitte nutzen Sie die integrierte Audio-Funktion von WebEx (Menü Audio -> Integrated Voice Conference -> Start auswählen), um uns zu hören!!!.

+++ Bitte nutzen Sie die integrierte Audio-Funktion von WebEx (Menü Audio -> Integrated Voice Conference -> Start auswählen), um uns zu hören!!!. +++ Bitte nutzen Sie die integrierte Audio-Funktion von WebEx (Menü Audio -> Integrated Voice Conference -> Start auswählen), um uns zu hören!!!. +++ Oracle Mobile Cloud Service (MCS) MCS SDK & MAF MCS

Mehr

Ingo Schubert Technical Consultant Central Europe +49 89 540 523-01 ischubert@baltimore.com

Ingo Schubert Technical Consultant Central Europe +49 89 540 523-01 ischubert@baltimore.com 1 Ingo Schubert Technical Consultant Central Europe +49 89 540 523-01 ischubert@baltimore.com 2 Baltimore auf einen Blick Weltmarktführer für e security Produkte, Service, und Lösungen Weltweite Niederlassungen

Mehr

EU E-Government Benchmark

EU E-Government Benchmark EU E-Government Benchmark Dr. Sven L. Roth Effizienter Staat 2013 15. Mai 2013 Drei Geschwindigkeiten bei der Nutzung neuer Technologien? 2 Unternehmen spüren die Veränderungen direkt am Umsatz und lernen

Mehr