I N F O R M A T I O N

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1 I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit KommR Viktor SIGL Wirtschafts-Landesrat Dr. Peter KOITS Bürgermeister der Stadt Wels KommR DI Günter RÜBIG Obmann FH-Förderverein Wels, Geschäftsführer Rübig GmbH Dr. Gerald REISINGER Geschäftsführer FH OÖ Management GmbH FH-Prof. Univ. Doz. Mag. Dr. Günther HENDORFER Vize-Dekan für Forschung und Internationalisierung am 21. Jänner 2009 zum Thema Innovation Award FH Wels 2009: Prämierung der besten Diplomarbeiten für die heimische Industrie

2 LR SIGL / BGM. DR. KOITS / DI RÜBIG / DR. REISINGER / DR. HENDORFER 2 6. INNOVATION AWARD FH WELS 2009 Der FH-Förderverein Wels zeichnet exzellente wissenschaftliche, forschungs- und entwicklungsorientierte Diplomarbeiten aus. Aufgrund des herausragenden Erfolges in den letzten Jahren zeichnete der Förderverein FH Wels bereits zum sechsten Mal gemeinsam mit FH-Professoren die besten Diplomarbeiten der Welser FH-Studentinnen und Studenten aus. Als Juroren konnten namhafte Vertreter aus Wirtschaft und Industrie gewonnen werden. Gemeinsam mit Professoren des FH-Campus Wels bewerteten sie die Diplomarbeiten nach wissenschaftlichen, praxisrelevanten und innovativen Aspekten. Sowohl die Jury als auch die Vertreter der Wirtschaft zeigten sich vom Niveau der prämierten Arbeiten beeindruckt. Die eingereichten Diplomarbeiten wurden wieder in drei Kategorien eingeteilt: Technik, Wirtschaft & Innovation und Umwelt & Naturwissenschaften. Bewertet wurden Diplomarbeiten aus den Studiengängen Automatisierungstechnik, Industrielle Informatik, Sensorik & Mikrosysteme, Innovations- und Produktmanagement, Material- und Verarbeitungstechnik, Mechatronik/Wirtschaft und Öko-Energietechnik. Die hochdotierten Zuwendungen für die neun prämierten Diplomarbeiten wurden vom FH-Förderverein Wels gesponsert. Der/die jeweilige Kategorie-GewinnerIn kann sich über einen Scheck in der Höhe von Euro freuen, der/die Zweite immerhin noch über 800 Euro und der/die Dritte erhält 400 Euro. Erstmals wird beim Innovation Award FH Wels 2009 in diesem Jahr der Forschungsassistent des Jahres gekürt. Die/der Sieger/in darf sich auch über Euro Siegprämie freuen. Der FH-Förderverein Wels bedankt sich bei den Sponsoren des Innovation Awards FH Wels: Der Stadt Wels mit Bgm. Dr. Peter Koits und bei der Sparkasse OÖ, Dir. Dr. Hannes Heiter. Innovation Award FH Wels 2009:

3 LR SIGL / BGM. DR. KOITS / DI RÜBIG / DR. REISINGER / DR. HENDORFER 3 Ergebnisse: Kategorie: Technik 1. DI (FH) Bernhard Dietermayr, 4541 Adlwang, 25 Jahre 2. DI (FH) Markus Schmied, 4293 Gutau, 26 Jahre 3. DDI (FH) Rick Grunwald, 4650 Lambach, 32 Jahre Kategorie: Wirtschaft & Innovation 1. DI (FH) Christian Hinterdorfer, 4284 Tragwein, 28 Jahre 2. DI (FH) Anita Jungreithmayr, 4064 Oftering, 23 Jahre 3. DI (FH) David Kieslinger, 4702 Wallern, 25 Jahre Kategorie: Umwelt & Naturwissenschaften 1. DI (FH) Barbara Hofer, 4062 Kirchberg Thening, 26 Jahre 2. DI (FH) Roman Pachinger, 4850 Puchkirchen, 28 Jahre 3. DI (FH) Katrin Kapfer, 4400 St. Ulrich b. Steyr, 23 Jahre Kategorie: Forschungsassistent des Jahres DI (FH) Günther Mayr, 4203 Altenberg, 27 Jahre F&E-Projekt: AKTTHERM & AEROTHERM, Bereich Aktive Thermografie Innovation Award FH Wels 2009: Kategorie Technik DI (FH) Bernhard Dietermayr Studiengang: Automatisierungstechnik Charakterisierung von Fehlstellen und Materialeigenschaften in komplexgeformten Körpern mittels Aktiver Thermografie Unternehmen: FH OÖ F&E GmbH Prof. (FH) Univ.-Doz. Mag. Dr. Günther Hendorfer 4541 Adlwang Alter: 25 Bauteile von Verkehrsflugzeugen müssen einer 100-prozentigen Prüfung unterzogen werden. Die Kosten für die herkömmliche Prüfung mittels Röntgendurchstrahlung und Ultraschallprüfung sind so hoch wie in etwa die Herstellkosten der Bauteile, da die Prüfverfahren sehr viel Zeit in Anspruch nehmen! Aus diesem Grund ist die Flugzeugindustrie an alternativen, kostengünstigeren Prüfverfahren sehr interessiert. Bernhard Dietermayr hat sich im Rahmen seiner Diplomarbeit dem Problem des Fehlernachweises in kohlenfaserverstärkten Verbundwerkstoffen beschäftigt. An der Fakultät für Technik und Umweltwissenschaften wird intensiv an der neuen Prüfmethode Aktiven Thermografie geforscht. Dabei nutzen die Wissenschafter Temperaturunterschiede, um Fehler in einem Bauteil feststellen zu können. "Aktiv" heißt, dass die Probenoberfläche entweder durch einen intensiven Lichtblitz oder eine Halogenlampe um einige Grad erwärmt wird. Die Ausbreitung der Wärmewellen wird mit einer Infrarot-Thermokamera sichtbar gemacht. Im Schadensfall lassen sich Hohlräume oder Fremdkörper im Material durch einen veränderten Wärmefluss erkennen. Diese noch nicht zugelassene Prüfmethode ist um den Faktor schneller.

4 LR SIGL / BGM. DR. KOITS / DI RÜBIG / DR. REISINGER / DR. HENDORFER 4 Diese Non-Destructive-Testing -Methode wurde bisher nur an einfachen Geometrien, wie etwa einer Bauteilplatte untersucht. Dietermayr hat in seiner Diplomarbeit erstmals Ansätze zur Fehlercharakterisierung in Bauteilen mit komplexen Geometrien gefunden. Die in den Thermogrammen dargestellten Fehler erscheinen zu groß oder zu klein. Dietermayr hat eine Methode zur Korrektur dieser Störeinflüsse gefunden, die im Juli 2008 auf einer Internationalen Fachtagung in Krakau erstmals präsentiert wurde und die Beachtung der gesamten Fachwelt auf sich gezogen hat. Diese Diplomarbeit hat das Tor für einen tatsächlichen Einsatz der Aktiven Thermografie in der Flugzeugindustrie weit geöffnet. Studiengang: Unternehmen: Alter: DI (FH) Markus Schmied Material- und Verarbeitungstechnik Erstellung und Verifizierung eines Auslegungstools für Plastifiziereinheiten für Großmaschinen Engel Prof. (FH) DI Dr. Gernot Zitzenbacher 4293 Gutau 26 Jahre Viele Produkte des alltäglichen Lebens, wie etwa PET-Flasche, Zahn- oder Haarbürste, Autoverkleidungsteile oder das Handycover werden aus Kunststoff produziert. In vielen Fällen werden diese Teile in Spritzgießmaschinen hergestellt. Im Produktionsprozess wird Kunststoffgranulat in einer Schnecke gefördert, verdichtet und zu flüssigem Kunststoff aufgeschmolzen. Diese Rohmasse wird anschließend in einen Formhohlraum eingespritzt und abgekühlt. Fertig ist das Produkt. In seiner Diplomarbeit für die Fa. Engel hat sich Markus Schmied dem Thema Schneckenauslegung durch Modellübertragung gewidmet. Je nach Größe des Formteils muss ein entsprechender Schneckendurchmesser gewählt werden. Diese Schnecke muss anschließend in einem zeitaufwändigen Prozess optimiert werden. Dabei werden die Geometrie der Schnecke, die Steigung und die Schneckenkanaltiefe genau bestimmt. Bei Verwendung eines anderen Kunststoffrohstoffes ist oft eine neue Schneckenauslegung erforderlich, was einen sehr hohen Aufwand darstellt. Markus Schmied hat nun ein Berechnungstool entwickelt, dass es der Fa. Engel erlaubt, Schneckendimensionen und -einstellungen von einer bestehenden, optimierten Schnecke auf andere Maschinenbaugrößen in kürzester Zeit hoch- bzw. herunterzurechnen, ohne diese erneut optimieren zu müssen. Aufgrund der Verkürzung der Entwicklungszeit und damit verbundenen Kostensenkung konnte sich die Fa. Engel wieder einen Wettbewerbsvorteil gegenüber dem Mitbewerb erarbeiten. Der Welser FH-Absolvent wurde nach seinem erfolgreichen Abschluss des Studiums von der Fa. Engel für die Entwicklungsabteilung Plastifiziertechnologie engagiert.

5 LR SIGL / BGM. DR. KOITS / DI RÜBIG / DR. REISINGER / DR. HENDORFER 5 Studiengang: Unternehmen: Alter: DDI (FH) Rick Grunwald Material- und Verarbeitungstechnik Härte- und Anlassvorgänge von Werkzeugstählen mittels induktiver Schnellerwärmung Unternehmen aus der metallverarbeitenden Industrie Prof. (FH) DI Dr. Reinhold Schneider 4650 Lambach 32 Jahre Beim Werkstoff Stahl wird meist durch das sogenannte Härten und Anlassen die mechanische Widerstandsfähigkeit erhöht. Man kann damit die Metalleigenschaften, wie etwa die gewünschte Festigkeit, Härte und Zähigkeit genau einstellen. Bei diesem Verfahren wird der Stahl auf über Grad erwärmt, um ihn dann durch ein kaltes meist flüssiges Medium abzuschrecken. Anschließend werden die Werkstücke beim Anlassen wieder auf ca. 500 Grad erwärmt. Dieser Vorgang dauert bei Werkzeugstählen meist mehrere Stunden. In seiner Diplomarbeit hat nun Rick Grunwald ein für Werkzeugstähle weltweit noch nie eingesetztes Verfahren zum partiellen Härten und Anlassen entwickelt und eingehend untersucht. Dabei werden diese hochlegierten Stähle viel schneller und kürzer auf Temperatur gebracht und gehalten. Eine spezielle Spule induziert dazu Wirbelströme im Werkstück und erwärmt das Bauteil nur an den gewünschten Stellen. Der Härte- und Anlassprozess dauert dabei nur wenige Sekunden! Das bedeutet eine massive Zeit- und Kostenersparnis! Auch die Vergleichsuntersuchungen mittels Schnellerwärmungssimulation, Rasterelektronenmikroskopie, Härte- und einer eigens entwickelten Mikro- Schlagzähigkeitsprüfungen sowie durch Röntgen-Diffraktometrie haben gezeigt, dass die Härteergebnisse qualitativ der konventionellen Wärmebehandlung entsprechen oder diese sogar übertreffen. Dieses neue Verfahren wird bereits in der industriellen Praxis im Dauerbetrieb erfolgreich eingesetzt. Zu erwähnen ist, dass DDI (FH) Rick Grunwald der erste Doppel-Diplomingenieur (FH) der FH Oberösterreich ist. Er hat die Studienrichtungen Automatisierungstechnik und Materialund Verarbeitungstechnik erfolgreich abgeschlossen.

6 LR SIGL / BGM. DR. KOITS / DI RÜBIG / DR. REISINGER / DR. HENDORFER 6 Innovation Award FH Wels 2009: Kategorie Wirtschaft & Innovation DI (FH) Christian Hinterdorfer Studiengang: Innovations- und Produktmanagement Entwicklung einer industriellen Dosieranlage anhand eines neuen Entwicklungsleitfadens mit ganzheitlicher Betrachtung des Produktentwicklungsprozesses Unternehmen: Eigenentwicklung Prof. (FH) Dr. Michael Rabl 4284 Tragwein Alter: 28 In den vergangenen Jahrzehnten haben sich landwirtschaftliche Tierhaltungssysteme massiv verändert. Die Tierfütterung wird in modernen Großlandwirtschaften mittels vollautomatischer Dosieranlagen durchgeführt. Diese Anlagen erkennen jedes Tier und geben die vorbestimmte Futtermenge an das Tier ab. Derartige Futterdosieranlagen sind aber für kleine Bauernhöfe nicht rentabel einsetzbar. Herr Hinterdorfer hat nun in seiner Diplomarbeit einen vollständigen Projektentwicklungsplan für eine kostengünstigere, vollautomatische Rinderfütterung ausgearbeitet. Das besondere an der Diplomarbeit ist ein Produktentwicklungsleitfaden, der auf einer Richtlinie aus der deutschen Automobilindustrie basiert. Der detaillierte Businessplan enthält eine technische und wirtschaftliche Machbarkeitsstudie sowie eine umfassende Analyse des Zielmarktes und der Kundenanforderungen. Der Prototyp der Futteranlage wurde in 3D entwickelt und für Kundenforderungen optimiert. Eine spezielle Steuerungssoftware lässt verschiedene Anwenderprogramme zu, was die Einsatzmöglichkeit auch für andere Tiergattungen ermöglicht und das zu einem viel günstigeren Anschaffungspreis als herkömmliche Futterdosieranlagen. Christian Hinterdorfer hat von seiner vielversprechenden Eigenentwicklung noch keinen Gebrauch gemacht, sondern ist dem Ruf aus der heimischen Industrie gefolgt und ist jetzt stellvertretender Entwicklungsleiter der Rubblemaster HMH GmbH. Studiengang: Unternehmen: Alter: DI (FH) Anita Jungreithmayr Innovations- und Produktmanagement Entwicklung eines Servicemarketing-Konzepts für Premium-Anbieter in der Landtechnik-Branche Alois Pöttinger Maschinenfabrik GmbH Prof. (FH) Dr. Kurt Gaubinger 4064 Oftering 23 Jahre In der Landtechnik-Branche wird es immer schwieriger, sich über die Technik zu differenzieren. Deshalb beginnen die Unternehmen, ihre Servicebereiche auf- und auszubauen. Frau Jungreithmayr befasst sich in ihrer Diplomarbeit in einem allgemeinen Teil mit der Entwicklung eines integrierten Servicemarketingkonzeptes für Premiumanbieter in der

7 LR SIGL / BGM. DR. KOITS / DI RÜBIG / DR. REISINGER / DR. HENDORFER 7 Landtechnikbranche, welches im Anschluss daran für die Alois Pöttinger Maschinenfabrik GmbH angepasst und angewendet wurde. Die für die Arbeit relevanten Grundlagen und Informationen kamen zum einen aus einer breit angelegten theoretischen Recherche und zum anderen aus einer Anforderungsanalyse sowie aus einer von der Diplomandin durchgeführten Best-Practice-Studie. Frau Jungreithmayr konnte mit ihrer Diplomarbeit detaillierte Empfehlungen für die Ausgestaltung eines integrierten Servicemarketingkonzeptes geben. Die Konzeption gliedert sich in einen strategischen und in einen operativen Teil, wobei im strategischen Teil insbesondere auch auf die Anforderungen eines international agierenden Unternehmens eingegangen wird. Im operativen Teil werden strukturiert nach den Bereichen Produkt, Preis, Distribution, Kommunikation, Personal, Kunden, Ausstattung und Prozesse - entsprechend den Rahmenbedingungen und Spezifika von Pöttinger - detaillierte Servicemaßnahmen entwickelt und ein konkreter Implementierungsplan dafür verfasst. Erfolgreiches Umsetzen dieses Marketingkonzeptes ist nun die Aufgabe von Anita Jungreithmayr, die seit ihrem erfolgreichen Studienabschluss im Unternehmen Pöttinger hauptberuflich tätig ist. Studiengang: Unternehmen: Alter: DI (FH) David Kieslinger Automatisierungstechnik Konstruktion eines dynamischen Lagersystems und Logistikkonzept für einen Pizzaautomaten Eigenentwicklung Pizzomatic Mag. Dr. Dieter Linnert 4702 Wallern 25 Jahre Immer mehr Menschen verlagern ihre Essenszeiten in die Vor- bzw. Nachmittagsstunden und nehmen dabei immer mehr Zwischenmahlzeiten zu sich. Um dieses Bedürfnis in Zukunft auch mit warmen Snacks befriedigen zu können, wurde von einer Studentengruppe die Idee geboren, einen Pizzaautomaten zu entwickeln. Dieser Automat ist in der Lage eine große Anzahl von Pizzastücken zu speichern und diese in einer Zeit von nur zwei Minuten dem Kunden essfertig zu servieren. Da es noch keine vergleichbaren Lagersysteme im Gehäuse eines Pizzaautomaten gibt, beschäftigte sich David Kieslinger in seiner Diplomarbeit mit der Konstruktion eines geeigneten Lagersystems mit Tiefkühlfunktion. Dabei hat er auf Basis der Logistik-Theorie unterschiedliche Lagersysteme geplant, konstruiert, analysiert und einer technischen und wirtschaftlichen Bewertung unterzogen. In engem Zusammenhang mit dem Lagersystem steht auch die Bestellpolitik. David Kieslinger arbeitete eine intelligente Bestellautomatik aus, das den Verbrauch der vergangenen Bestückungsperioden analysiert und die Bestellungen automatisch abschickt. Weiters hat Kieslinger mittels der Auswahlmethode Wertanalyse eine zweckmäßige Verpackung der Pizzen ausgewählt. Die Studentengruppe ist derzeit in der Gründungsphase ihres eigenen Unternehmens und werden den ersten Prototypen im März offiziell präsentieren.

8 LR SIGL / BGM. DR. KOITS / DI RÜBIG / DR. REISINGER / DR. HENDORFER 8 Innovation Award FH Wels 2009: Kategorie Umwelt & Naturwissenschaften DI (FH) Barbara Hofer Studiengang: Bio- und Umwelttechnik Verfahren zur Bildung von Bioethanol aus Stroh Unternehmen: FH OÖ F&E GmbH Prof. (FH) Dr. Alexander Jäger 4062 Kirchberg / Thening Alter: 26 Die EU-Biokraftstoffrichtlinie sieht bis 2020 einen Biosprit-Anteil von zehn Prozent vor. Bisher wurde Bioalkohol (auch Bioethanol genannt) meist aus Getreide, Mais oder Zuckerrüben hergestellt. Diese Verfahren sind ethisch sehr umstritten. Bei Bioethanol der 2. Generation wird der Alkohol aus Zellulose-Anteilen von Pflanzen, z.b. aus Stroh, Gräsern und Holz gewonnen. Barbara Hofer hat in ihrer Diplomarbeit im Auftrag der FH OÖ Forschungs&Entwicklungs GmbH ein Verfahren zur Gewinnung von Bioethanol aus Stroh untersucht. Bereits in den 80er Jahren wurde in der Abteilung Zellstoffanlagenbau der Voest Alpine Industrieanlagenbau ein Gewinnungsprozess aus Stroh entwickelt, jedoch nie fertig gestellt. Bei dem Verfahren geht es im Prinzip darum, Zellulose aus Holz oder Stroh mit Hilfe von Enzymen in Zuckerbausteine aufzuspalten, die dann wie bei der normalen Bioethanol- Produktion zu Alkohol vergoren werden können", erklärt Prof. Dr. Alexander Jäger. In der Diplomarbeit von Frau Hofer wurde dieses Verfahren reaktiviert, optimiert und auf den aktuellen Stand der Technik gebracht. Mit Hilfe von aktuellen, verbesserten kommerziellen Enzymen konnte das vorbehandelte Stroh noch besser in Zucker umgewandelt werden. Außerdem hat Frau Hofer eine simultane, also gleichzeitig ablaufende Verzuckerung und Vergärung eingesetzt, durch die Prozesszeit nun verkürzt und damit Zeit und Geld eingespart werden kann. Schließlich entsteht durch die Vergärung des Zuckers mit Hilfe von Hefen Bioethanol. Studiengang: Unternehmen: Alter: DI (FH) Roman Pachinger Öko-Energietechnik Entwicklung, Optimierung und Bewertung eines schwimmenden Kleinwasserkraftwerks Aqualibre GmbH / Munderfing, Energiewerkstatt GmbH DI Dr. Christoph Hochenauer 4850 Puchkirchen 28 Jahre Wasserkraftwerke zählen bekanntlich zu den nachhaltigen Energiequellen, obwohl sie durch die baulichen Maßnahmen meist stark in die unmittelbare Umwelt eingreifen. Roman Pachinger hat nun in seiner Diplomarbeit ein neuartiges, flexibles Wasserkraftwerk entwickelt, das auf einfache und umweltschonende Art elektrische Energie erzeugt.

9 LR SIGL / BGM. DR. KOITS / DI RÜBIG / DR. REISINGER / DR. HENDORFER 9 Das Konzept der sogenannten Strom-Boje beruht darauf, dass die natürliche Strömung eines Flusses durch einen an einer Boje angebrachten Rotor und einen nachgeschalteten Generator in elektrische Energie umgewandelt wird. Neben mathematischen Leistungsberechnungen war es Pachingers Hauptaufgabe die Wasserströmungen in und rund um die Boje zu analysieren. Dazu wurden reale Untersuchungen in der Schiffsbauversuchsanstalt Potsdam durchgeführt. Vergleichend dazu wurden im Trockenen rechnerische Simulationsmethoden mit Hilfe einer CFD (Computational Fluid Dynamics)-Software durchgeführt und die Drücke, Rotorgeschwindigkeiten und abgegebene Leistung analysiert. Es hat sich herausgestellt, dass die Ergebnisse der rechnerischen Simulationsmethode und die Ergebnisse der realen Untersuchungen in Potsdam ident sind. Damit ist bewiesen, dass man mit Hilfe von rechnerischen Simulationsmethoden viel schneller, einfacher und damit kostengünstiger die Analysedaten erhält. Die Ergebnisse der Untersuchungen fließen jetzt in die Optimierung der Kleinwasserkraftwerke ein. Studiengang: Unternehmen: Alter: DI (FH) Katrin Kapfer Bio- und Umwelttechnik Analytik von veredelten Feinpapieren mit Thermogravimetrie und Fourier-Transform-Infrarot-Spektroskopie (TGA-FTIR) Delfortgroup / Dr. Franz Feuerstein GmbH DI Dr. Thomas Eidenberger 4400 St. Ulrich bei Steyr 23 Jahre Unachtsam weggeworfene Zigaretten und brennende Aschenbecher sind häufige Brandursachen. Eine EU-Bestimmung wird in absehbarer Zeit vorschreiben, dass eine glimmende Zigarette, an der nicht gezogen wird, innerhalb einer bestimmten Zeit ausgehen muss. Für diese neuen Anforderungen rüsten sich zurzeit die führenden Feinpapierhersteller. DI (FH) Katrin Kapfer hat in ihrer Diplomarbeit für die Dr. Franz Feuerstein GmbH erstmals versucht, zwei Papieranalysemethoden (die TGA - Thermogravimetrische Analyse und die FTIR - Fourier-Transform Infrarot Spektroskopie) aneinander zu koppeln, um durch die gewonnenen Anlaysedaten viel schneller auf Parametereinstellungen beim Papierentwicklungsprozess Einfluss nehmen zu können. Das spart Entwicklungzeit und kosten. Insgesamt hat Kapfer drei verschiedene Papiere untersucht. Bei diesen Untersuchungen konnten die signifikanten Unterschiede der Proben analytisch nachvollzogen werden. Das zeigt uns, dass diese Kopplung zur qualitativen Analyse von veredelten Feinpapieren absolut geeignet ist., erklärt Studiengangsleiter und Betreuer Dr. Thomas Eidenberger. Aufbauend auf den Ergebnissen dieser Arbeit ist nun zunächst die Entwicklung einer Routinemethode geplant, wobei man in weiterer Folge die Analysemethode weiterentwickeln will, um in Zukunft auch einzelne, thermisch flüchtige Bestandteile quantifizieren zu können.

10 LR SIGL / BGM. DR. KOITS / DI RÜBIG / DR. REISINGER / DR. HENDORFER 10 Innovation Award FH Wels 2009: Kategorie Forschungsassistent des Jahres DI (FH) Günther Mayr Forschungsprojekt: AKTTHERM & AEROTHERM 4203 Altenberg Alter: 27 Jahre Wie auch DI (FH) Bernhard Dietermayr ist auch DI (FH) Günther Mayr im Forschungsbereich Aktive Thermografie für die heimische Flugzeugindustrie tätig. Dabei nutzen die Wissenschafter Temperaturunterschiede, um Fehler in einem Bauteil feststellen zu können. "Aktiv" heißt, dass die Probenoberfläche entweder durch einen intensiven Lichtblitz oder eine Halogenlampe um einige Grad erwärmt wird. Die Ausbreitung der Wärmewellen wird mit einer Infrarot-Thermokamera sichtbar gemacht. Im Schadensfall lassen sich Hohlräume oder Fremdkörper im Material durch einen veränderten Wärmefluss erkennen. Diese noch nicht zugelassene Prüfmethode ist um den Faktor schneller. DI (FH) Günther Mayr ist bereits seit 2006 Forschungsassistent, hat gemeinsam mit dem F&E- Team Kooperationspartner, wie z.b. FAAC AG und EUROCOPTER aquiriert und zahlreiche Publikationen zum Thema Aktive Thermografie veröffentlich. Nebenbei arbeitet Günther Mayr an seiner Dissertation an der Johannes-Kepler-Universität.

11 LR SIGL / BGM. DR. KOITS / DI RÜBIG / DR. REISINGER / DR. HENDORFER 11 Wirtschaftslandesrat Viktor SIGL Bildung und mehr Forschung als Rezept gegen die Krise Oberösterreich setzt weiter und in wirtschaftlich schwierigen Zeiten verstärkt auf IQ, auf Innovation und Qualifikation", betont Wirtschafts- und Bildungslandesrat Viktor Sigl. Die FH Oberösterreich ist dafür eine wichtige Säule im tertiären Bildungsangebot Oberösterreichs sowie in der Forschung, wie der Innovation Award zeigt! Derzeit stehen an der größten Fachhochschule Österreichs, der FH Oberösterreich, über Studierende in Hagenberg, Linz, Steyr und Wels in Ausbildung, ab Herbst sind 44 Studiengänge - davon bereits 18 berufsbegleitend - mit rund neuen FH-Studienplätzen im Angebot. Praxisnähe und enge Kooperation mit Wirtschaft und Forschung zeichnen das FH-Studium aus. Das Land Oberösterreich verzichtet als Erhalter der FH OÖ auf Studiengebühren und ermöglicht so allen talentierten Jugendlichen bzw. Weiterbildungswilligen, die bereits im Beruf stehen und Familie haben, faire Bildungschancen ohne finanzielle Barriere, so Sigl. Nur vier von 20 Fachhochschulen heben in Österreich keine Studiengebühren ein! Investitionen für die Zukunft: 85 Mio. Euro für FH OÖ Das Angebot eines modernen, hochschulischen Bildungsangebots hat für Oberösterreich Priorität. Für den Ausbau des oö. Fachhochschulwesens hat das Land OÖ in den vergangenen vier Jahren rund 85 Mio. Euro in modernste Infrastruktur investiert. Davon fast die Hälfte am Campus Wels - der Fakultät für Technik und Umweltwissenschaften - mit rund 50 Mio. Euro. Forschungs- und Ausbildungslabors mit den Schwerpunkten Kunststofftechnik, Solarzellen, Bauphysik, Abwasserbehandlung zeichnen den Standort aus. FH liefert Wirtschaft jährlich fast doppelt so viele TechnikerInnen wie Uni Dass sich die massiven Investitionen des Landes in Bildung bereits rechnen, zeigen die steigenden AbsolventInnen-Zahlen von technischen Akademikern. In OÖ liefert dabei die FH der Wirtschaft jährlich fast doppelt so viele Technikerinnen wie die JKU. 2006/07 absolvierten rund TechnikerInnen ihr Studium in OÖ: (letztverfügbare Daten) o 650 FH OÖ o 385 JKU 2003/04 waren dies mit 570 nur fast die Hälfte: o 350 FH OÖ o 217 JKU Bei technischen AkademikerInnen haben wir nach wie vor Aufholbedarf. Die konjunkturschwache Phase bietet uns die Chance, uns rechtzeitig für die nächste Hochkonjunktur zu rüsten. Technisches Know-how ist die Speerspitze für den zukünftigen, wirtschaftlichen Wohlstand des Landes Oberösterreich, sagt Landesrat Sigl.

12 LR SIGL / BGM. DR. KOITS / DI RÜBIG / DR. REISINGER / DR. HENDORFER 12 Bürgermeister Dr. Peter KOITS Bildung als große Chance in wirtschaftlich schweren Zeiten Es wäre vermessen zu hoffen, dass ein attraktiver Wirtschafts- und Arbeitsplatzstandort wie Wels von der derzeitigen weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise gänzlich unbetroffen bleiben kann. Für den Welser Bürgermeister Dr. Peter Koits ist eine der Chancen, dieser Krise wirksam zu begegnen, durch ein entsprechendes Angebot an Bildungseinrichtungen der Wirtschaft bestens ausgebildete Fachkräfte zur Verfügung stellen zu können. Erfreulicherweise bekomme ich auch in diesen Tagen öfters Rückmeldungen aus unserer Wirtschaft, dass technische AkademikerInnen nach wie vor gefragt sind, so Bürgermeister Dr. Koits. Und zwar technische Fachkräfte, wie sie an der Fachhochschule Wels seit nunmehr 15 Jahren ausgebildet werden. Koits bezeichnet die Fachhochschule als Leuchtturm des Bildungsstandortes Wels und verweist darauf, dass mit Beginn des Studienjahres 2009/2010 ein neues Kapitel in der Erfolgsgeschichte des Fachhochschul-Standorts Wels aufgeschlagen wird. Denn dann nehmen die neuen Master-Studiengänge Automatisierungstechnik, Bio- und Umwelttechnik, Entwicklungsingenieur Maschinenbau, Innovations- und Produktmanagement, Material- und Verarbeitungstechnik und Öko-Energietechnik den Studienbetrieb auf. Bereits seit Herbst 2008 wird der Studiengang Produktdesign und Technische Kommunikation für WiedereinsteigerInnen angeboten. Städtische Investitionen kurbeln Wirtschaft an "Diese neuen Master-Studiengänge garantieren der Wirtschaft nicht nur die dringend benötigten Fachkräfte, sondern bieten allen Absolventinnen und Absolventen beste Chancen auf dem Arbeitsmarkt an. Gleichzeitig stellen sie eine Aufwertung für den Bildungsstandort Wels dar", hält Bürgermeister Dr. Koits fest. Er verweist weiters darauf, dass die Stadt selbst durch Investitionen in wichtige Infrastrukturprojekte vom Science Center über Schulen und Altenheime ihren Beitrag zur Bewältigung der Wirtschaftskrise leistet.

13 LR SIGL / BGM. DR. KOITS / DI RÜBIG / DR. REISINGER / DR. HENDORFER 13 Obmann FH-Förderverein Wels DI Günter RÜBIG Innovation Award FH Wels 2009 Ein Beitrag zur Förderung des technischen Nachwuchses Das Innovationspotenzial ist auch weiterhin ein Schlüsselfaktor für die Zukunft der europäischen und im speziellen der österreichischen Industrie im Wettbewerb mit anderen Wirtschaftsräumen. Gut ausgebildete und leistungsorientierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schaffen Wissensvorsprung und sind eine unverzichtbare Basis für erfolgreiche Unternehmen. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind es die klugen Köpfe, die ein Unternehmen sicher durch stürmische Zeiten navigieren können. Daher sind technische AkademikerInnen auch nach wie vor äußerst gefragt. Zusätzlich schaffen die heimischen Industriebetriebe gemeinsam mit der Politik bereits jetzt wieder die Rahmenbedingungen für den nächsten Aufschwung. Wirtschaftlich schwierige Zeiten bieten daher den jungen Maturanten und Maturantinnen die optimale Chance, ein technisches Hochschul- bzw. Fachhochschulstudium zu absolvieren. Sie werden nach ihrem erfolgreichen Abschluss wieder zu den begehrtesten AkademikerInnen am heimischen Arbeitsmarkt zählen. Mit dem Innovation Award FH Wels 2009, der heuer zum sechsten Mal vom FH-Förderverein Wels veranstaltet wird, sollen die Leistungen der Diplomanden des FH-Campus Wels einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt werden und junge Maturantinnen und Maturanten animieren, sich auch von einem technischen Studium überzeugen zu lassen. Der Weg zur Innovation kann jungen Menschen spannende und kreative Jobs bieten. Die Industrie unterstützt sie dabei.

14 LR SIGL / BGM. DR. KOITS / DI RÜBIG / DR. REISINGER / DR. HENDORFER 14 FH OÖ Geschäftsführer Dr. Gerald REISINGER Lehre und Forschung an der FH OÖ eng vernetzt Innovation und Qualifikation sind die Herausforderungen der Zukunft. Wer heute in Bildung, in lebensbegleitendes Lernen investiert, wird morgen auch im Wissenswettbewerb bestehen können. Die Konzeption der Studiengänge der FH Oberösterreich erfolgt nicht nur in enger Zusammenarbeit mit der Wirtschaft, sondern ist auch eng mit der Forschung vernetzt. Die Studien an der FH OÖ sind somit ständig am Puls der Zeit. Ein Angebot, das es als Chance für persönliche Weiterentwicklung zu nutzen gilt. "Wer auf Weiterbildung setzt, macht sich weniger entbehrlich für seinen Arbeitgeber", so Dr. Gerald Reisinger, GF der FH Oberösterreich. Weiterbildung gibt Sicherheit im Beruf, weil man sein Know-how dadurch updatet, weiß Reisinger. Wer sich beruflich weiterentwickeln möchte, sollte an der FH OÖ die Chance für ein Top-Studium auch berufsbegleitend - nutzen! FH OÖ mit starkem berufsbegleitendem Angebot - Weiterbildung als Jobticket Der Trend geht in Richtung Lebenslanges Lernen. Berufsbegleitende Studien der FH OÖ sind daher ein optimales Angebot für die Personalentwickler unserer Unternehmen: Studium ohne Matura kostenloser Studienbefähigungslehrgang: Das Studium an der Fachhochschule bietet nicht nur Maturantinnen und Maturanten faszinierende Berufsaussichten, sondern eröffnet auch interessierten Personen mit Lehr- oder Fachschulabschluss neue Chancen einer beruflichen Weiterentwicklung. Um auch BewerberInnen ohne Matura den Zugang zu einem Hochschulstudium zu ermöglichen, bietet die FH Oberösterreich berufsbegleitend einen Lehrgang zur Erlangung der FH-Studienbefähigung an: eine zwei-semestrige berufsbegleitende, thematisch und modular optimal abgestimmte und kostenlose Vorbereitung auf ein Studium an der FH OÖ. Berufsbegleitend Studieren ohne Studiengebühren: 10 Bachelor-Studiengänge, 1 Diplom-Studiengang und 7 Masterstudiengänge ( + 2 gegenüber 2008) bietet die FH Oberösterreich ab Herbst 2009 berufsbegleitend an. Campus Wels Studienangebot in oö. Stärkefeldern Gerade der FH OÖ Campus Wels bietet in den Stärkefeldern Oberösterreichs ein wichtiges berufsbegleitendes Studienangebot mit 6 Studiengängen: Automatisierungstechnik, Verfahrenstechnische Produktion, Produktdesign und Technische Kommunikation (BSc 6 Sem.), Mechatronik/Wirtschaft (DI 6 Sem.), Anlagenbau, Automatisierungstechnik (MSc 4 Sem.).

15 LR SIGL / BGM. DR. KOITS / DI RÜBIG / DR. REISINGER / DR. HENDORFER 15 FH-Prof. Univ. Doz. Mag. Dr. Günther HENDORFER Erfolgsstory der Welser Karriereschmiede Der FH-Campus Wels ist die Fakultät für Technik und Umweltwissenschaften der FH Oberösterreich und besteht bereits seit Mit den technisch/wirtschaftlichen Schwerpunkten und den sehr erfolgreichen Forschungsprojekten in diesen Bereichen zählt er zu den renommiertesten Fachhochschulen Österreichs. Seit 2005 ist der FH-Campus Wels mit seinem Neubau auch einer der modernst ausgestatteten technischen Hochschulen. Insgesamt wurden vom Land Oberösterreich und der Stadt Wels rund 50 Mio. Euro investiert, um die Räumlichkeiten und Laborausstattungen der Welser Karriereschmiede auf den neuesten Stand der Technik zu bringen AbsolventInnen haben bereits ein FH-Studium in Wels erfolgreich abgeschlossen. Alle haben im Anschluss daran einen interessanten Job in der heimischen Industrie bekommen. Die Nachfrage nach Welser FH-Absolventinnen und Absolventen seitens der Industrie ist sehr groß. Dies unterstreicht die Ausbildungsqualität, die in Wels geboten wird. 6 neue Masterstudiengänge ab Herbst 2009 Auch im Studiengangsbereich waren die letzten Jahre durch kontinuierliche Aufbauarbeit gekennzeichnet, sodass heute bereits Studierende am FH-Campus Wels eine Hochschulausbildung absolvieren. Im Herbst 2008 sind die neuen Studiengänge Anlagenbau und Produktdesign und Technische Kommunikation erfolgreich gestartet. Weitere sechs Masterstudiengänge werden im kommenden Herbst 2009 ihren Betrieb aufnehmen: Automatisierungstechnik Bio- und Umwelttechnik Entwicklungsingenieur Maschinenbau Innovations- u. Produktmanagement Material- und Verarbeitungstechnik Öko-Energietechnik. Trend zu den berufsbegleitenden Studiengängen Neben dem FH-Studienbefähigungslehrgang verfügt der FH-Campus Wels über 5 berufsbegleitende Studiengänge: Automatisierungstechnik, Mechatronik/Wirtschaft, Produktdesign und Technische Kommunikation, Verfahrenstechnische Produktion und Anlagenbau mit derzeit insgesamt 294 Studierenden (24 Prozent aller Welser FH- Studierenden). Dieser Anteil wird in Zukunft noch stark ansteigen, da einige dieser Studiengänge erst in den ersten Jahrgängen sind.

16 LR SIGL / BGM. DR. KOITS / DI RÜBIG / DR. REISINGER / DR. HENDORFER 16 Statistik zum FH OÖ Campus Wels Stand Vollzeit-Bachelor-Studiengänge Automatisierungstechnik o Anlagenautomatisierung o Industrielle Informatik o Sensorik & Mikrosysteme Bio- und Umwelttechnik Entwicklungsingenieur Maschinenbau Innovations- und Produktmanagement Material- und Verarbeitungstechnik Öko-Energietechnik Verfahrenstechnische Produktion Berufsbegleitende Bachelor-Studiengänge Automatisierungstechnik Produktdesign und Technische Kommunikation Verfahrenstechnische Produktion Berufsbegleitender Diplom-Studiengang für HTL-AbsolventInnen Mechatronik / Wirtschaft Master-Studiengänge ab Herbst 2009 Anlagenbau (Vollzeit und berufsbegleitend) Automatisierungstechnik (Vollzeit und berufsbegleitend) Bio- und Umwelttechnik (Vollzeit) Entwicklungsingenieur Maschinenbau (Vollzeit) Innovations- und Produktmanagement (Vollzeit) Material- und Verarbeitungstechnik (Vollzeit) Öko-Energietechnik (Vollzeit) Statistische Daten: Studienbetrieb am FH-Campus Wels seit 1994 Moderner FH-Campus Wels in der Stelzhamerstraße, Altbaurenovierung in der Roseggerstraße: Gesamtinvestitionssumme: ca. 50 Mio. Euro Eröffnung renovierter Altbau: Mai 2008 Aktive Studenten: (davon berufsbegleitend: 294) Absolventen: Hauptberuflich Lehrende: 44 Nebenberuflich Lehrende: ca. 400 Frauenanteil der Erstsemestrigen 2008/09: 20,83 Prozent Studiengänge mit hohem Frauenanteil: o Bio- und Umwelttechnik: 56,17 Prozent o Innovations- und Produktmanagement: 40 Prozent

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