,,Voice over IP mit Asterisk und Linux

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download ",,Voice over IP mit Asterisk und Linux"

Transkript

1 ,,Voice over IP mit Asterisk und Linux 13. Juli 2005 Rainer Sennwitz Lehrstuhl für Informatik 7 (Rechnernetze und Kommunikationssysteme) Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Voice over IP Motivation Asterisk - Eine Telefonanlage in Software Namensgebung PBX 2 4 Entstehung 2 5 Features Operator Console Interoperabilitat Software Hardware Voic Halten, Makeln, Konferenz Aufbau Überblick Core System Scheduler I/O Manager Transcoder Dynamic Module Loader APIs Channel API Codec API Application API Konfiguration asterisk.conf extensions.conf Spezialregeln Beispiel iax.conf Beispiel für dir Zugangskontrolle der IAX Schnittstelle sip.conf / h323.conf Anmeldung bei Sipgate über die sip.conf Ausschnitte aus der h323.conf zaptel.conf / zapata.conf Hardwarekonfiguration in der zaptel.conf Eingliederung der Hardware in Asterisk durch die zapata.conf meetme.conf Beispiel mit zwei Konferenzräumen Anwendung Mögliche Einsatzgebiete Testumgebung des Lehrstuhls für Informatik Ausblick in die Zukunft 11 Literaturverzeichnis 12 1

3 1 Einleitung 1.1 Voice over IP Voice over IP basiert auf dem Internet Protocol (IP), welches das wichtigste Übertragungsprotokoll in heutigen Netzwerken darstellt. Es hat zudem die Eigenschaften kostenlos, öffentlich und paket-basierend zu sein. Aus diesem Grund entstand die Idee, Telefonie und Übertragung digitaler Daten mittels einem paket-basierten Netzwerk, also über Computernetzwerke zu realisieren. Dies hat zur Folge, dass statt der traditionellen, kanalorientierten Telefonie mit deren Telefonnetzen, eine paketorientierte Vermittlung der Telefonie zum Einsatz kommt. 1.2 Motivation Die zwei Hauptargumente, die für den Einsatz von Voice over IP-Technologie (VoIP) genannt werden, sind Kosteneinsparungspotentiale und neue Dienste, die einen Mehrwert gegenüber der herkömmlichen Telefonie darstellen. Nahezu jedes Unternehmen und fast jeder Haushalt unterhält heutzutage ein Datennetzwerk, welches für Voice over IP geeignet ist. Zusätzlich wird in der Regel ein zweites unabhängiges Telefonnetzwerk betrieben. Deshalb liegt es nahe, Computeranwendungen und Telefoniedienste in einem einzigen Netzwerk zu vereinen. 2 Asterisk - Eine Telefonanlage in Software Asterisk [3] ist eine komplette softwarebasierte Telefonanlage, die unter Linux läuft. Das System bietet alle Funktionen, die man von einer Telefonanlage erwartet - und sogar noch mehr. Asterisk beherrscht drei verschiedene Voice over IP Protokolle und ist mit der gängigen Telefoniehardware kompatibel. Dadurch ist der Aufbau einer Telefonanlage auf Basis von relativ günstiger Hardware möglich. 2.1 Namensgebung Asterisk hat nichts, wie man im ersten Augenblick vermuten könnte, mit einer Comicfigur aus Gallien zu tun. Vielmehr ist es das englische Wort für Sternchen. Gemeint ist damit das so oft in Zusammenhang mit Computern verwendete *-Zeichen, der Wildcard-Operator. Diese Anspielung der Entwickler soll Flexibilität aus- drücken, denn genauso wie ein * in der Regel für verschiedene Zeichen stehen kann, ist Asterisk in der Lage die verschiedensten Aufgaben einer Telefonanlage zu übernehmen. 3 PBX Eine Nebenstellenanlage (engl. Private Branch Exchange) dient zur Verbindung von einzelnen Endgeräten, sowohl untereinander als auch mit dem öffentlichen Telefonnetz. Obwohl sie auch in Privathaushalten in kleinem Umfang genutzt werden, liegt der primäre Anwendungsbereich bei Unternehmen oder größeren Einrichtungen, wie zum Beispiel Universitäten oder Verwaltungen von Großstädten. Gerade bei sehr vielen Teilnehmern ist es wesentlich kostengünstiger und praktischer, eine eigene Telefonanlage zu betreiben um Gespräche zwischen Mitarbeitern selbst zu vermitteln, anstatt jede Verbindung über eine eigene Leitung eines externen Telefonproviders aufzubauen. 4 Entstehung In der Anfangszeit, als Telefone und Rechneranlagen sich einander annäherten, wagte man noch nicht, von Voice over IP zu träumen, geschweige denn zu sprechen. Trotzdem etablierten sich immer mehr Unternehmen, die Hardware entwickelten, mit der man Telefongespräche über Computer führen konnte. Jim Dixon, der Begründer und Entwickler von Zapata Hardware, beschreibt den Fortgang aus der Sicht eines Konsumenten: Im Laufe der Zeit störte er sich immer mehr daran, dass die angebotene Hardware unzuverlässig und der Preis absolut überteuert war. Deshalb hat er selbst angefangen, eigene Komponenten von Telefoniehardware zu entwickeln und zu bauen. 2

4 Seine Pläne und Ergebnisse stellte er allerdings, im Gegensatz zu den anderen Herstellern, der Allgemeinheit zur Verfügung. Der Start von Zapata Hardware war vollbracht. Für seine neue Hardware entwickelte Jim Dixon selbst Treiber, zu Beginn allerdings nur für OpenBSD. Später entschied er sich, die Treiber auch nach Linux zu portieren, jedoch ohne fundiertes Wissen über den Kernel. Das Resultat beschreibt er selbst als unsaubere Entwicklung. Mit diesem Wissen und der Hoffnung, dass ein Entwickler, der mehr mit dem Linuxkern vertraut ist, die Wogen glätten würde, veröffentlichte er die Treiber im Netz. Genau da tritt Marc Spencer in Erscheinung. Er überarbeitete die Linuxtreiber für Zapata Hardware und sah darin die Möglichkeit einer Kooperation mit seinem Projekt: Asterisk! Bis zu diesem Zeitpunkt war es zwar bereits ein ausgearbeitetes Konzept, allerdings ohne die Chance, sich in der Praxis zu bewähren. Der Grund hierfür war vor allem, dass es bis dato noch keine Telefoniehardware gab, die kompatibel zu Asterisk war und zuverlässig arbeitete. 5 Features 5.1 Operator Console Obwohl der Hauptprozess auf dem Linuxsystem als so genannter Daemon, also im Hintergrund, läuft, ist es dem Administrator möglich die Programmabläufe interaktiv zu beeinflussen. Asterisk stellt hier das CLI (Command Line Interface) zur Verfügung. Dem Operator ist es damit möglich, im laufenden Betrieb die Konfiguration des Servers zu verändern, ohne diesen neu starten zu müssen. Der wesentliche Vorteil davon ist, dass keine Ausfallzeit entsteht, in der das System nicht erreichbar ist. Desweiteren werden aktive Verbindungen nicht terminiert und somit die Benutzer nicht gestört. Änderungen, die in den Konfigurationsdateien direkt vorgenommen werden, lassen sich mit dem Befehl reload in der Kommandozeile des Asterisksystems neu laden. Die geänderten Einstellungen sind erst für neue Verbindungen wirksam, bereits bestehende Gespräche werden davon nicht berührt. Erst wenn der letzte Teilnehmer, für den noch die vorherige Konfiguration gilt, die Verbindung beendet, wird diese verworfen. 5.2 Interoperabilitat Um im Alltag den verschiedenen Anforderungen gerecht werden zu können ist es wichtig, dass Asterisk mit den verschiedensten Systemen kommunizieren kann. Sowohl die Flexibilität auf Softwarebasis, als auch die Unterstützung einer großen Zahl an Telefoniehardware-Komponenten tragen dazu bei Software Durch die verschiedensten Schnittstellenmodule ist Asterisk in der Lage mit einer Vielzahl von Telefonie-Standards zu interagieren. Das schließt auch eine hohe Kompatibilität zu Softphones ein. Unter dem Begriff Softphone versteht man ein Programm, das auf einem herkömmlichen Arbeitsplatzrechner ausgeführt werden kann und das dem Anwender die Möglichkeit gibt über das Netzwerk zu telefonieren. Dabei haben sich in den letzten Jahren verschiedene Standards etabliert, die ihre Schwerpunkte zum Teil sehr unterschiedlich gelegt haben. Eines der bekanntesten Softphones ist Netmeeting von Microsoft, welches auf dem H.323 Standard aufsetzt. Natürlich haben sich auch im Laufe der Zeit kompatible Open Source Alternativen entwickelt, wie etwas Gnomemeeting für unixbasierte Betriebssysteme oder Openphone für Microsoft Windows. Der zweite große Standard, der seit einigen Jahren im Kommen ist und sich immer weiter durchsetzt, ist SIP (Session Initiation Protocol). Hauptziel von SIP ist es, die Verbindung einfacher zu gestalten als es in H.323 umgesetzt ist. Betrachtet man das Protokoll näher, wird man eine starke Ähnlichkeit zu HTTP feststellen. Auf Softwareebene bieten sich hier zum einen X-Lite (für Linux, MacOS und Windows) oder als Open Source-Variante für Linux linphone beziehungsweise kphone. Selbstverständlich bietet Asterisk eine Schnittstelle um mit diesen Softphones Verbindungen aufbauen zu können. Dabei können für jedes Protokoll die jeweiligen spezifischen Einstellungen getrennt festgelegt werden. 3

5 Diese Separation löst sich bei der Kommunikation auf. Das bedeutet, dass Benutzer A mit einem SIP Client sich problemlos mit Gesprächspartner B, der ein H.323 Softphone verwendet, unterhalten kann. Die beiden Teilnehmer brauchen ihre Konfiguration nicht auf einander abzustimmen, sondern können völlig unabhängig voneinander über den Asterisk Server kommunizieren Hardware In Bezug auf Unterstützung von Hardwarekomponenten gilt das gleiche wie für Software. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Telefoniehardware mit Asterisk anzusprechen und in das System zu integrieren. Eine sehr kostengünstige Lösung, um eine Verbindung zwischen Voice over IP und öffentlichem Telefonnetz zu schaffen ist eine ISDN-Karte. Beispielsweise eine AVM Fritzkarte lässt sich bequem über die CAPI Schnittstelle von Asterisk ansprechen. Außerdem bietet die Firma Digium [4] ein breites Sortiment an Hardwareteilen, die zu Asterisk kompatibel sind, inklusive den entsprechenden Treibern. Der Schwerpunkt des Sortiments liegt allerdings auf der analogen Telefonie. Digium setzt das Prinzip der Flexibilität, für das Asterisk steht, auch auf die Hardware um. Das so genannte Wildcard-Modell TDM400P ist eine Trägerkarte für weitere Module. Jeder der vier Ports lässt sich unabhängig von den anderen mit Modulen bestücken. Wählt man einen FXO Aufsatz, so ist Asterisk später in der Lage Verbindungen ins Telefonnetz aufzubauen bzw. aus dem Netz anzunehmen. Im Gegensatz dazu ermöglicht ein mit FXS besetzter Port den Anschluss eines analogen Telefons. 5.3 Voic Das Voic -Subsystem von Asterisk realisiert einen digitalen Anrufbeantworter für die nicht erreichbaren Gesprächsteilnehmer. Die Nachrichten können durch ein Passwort vor nicht autorisiertem Zugriff geschützt werden. Beim Abrufen seiner Nachrichten wird der Benutzer erst weitergeleitet, sofern er das richtige Kennwort über die Wähltastatur seines Telefons bzw. Softphones eingegeben hat. Die Ansage des Voic systems kann sowohl global für alle Anrufe festgelegt werden, als auch durch einzelne Benutzer für ihren eigenen Anschluss konfiguriert werden. Als Frontend für diese Konfiguration stellt Asterisk ein Webinterface zur Verfügung, in dem jeder Anwender die Optionen für seinen Anschluss anzeigen und verändern kann, ohne direkten Zugriff auf die Konfigurationsdateien des Server zu haben. Diese Lösung bietet zum einen mehr Komfort, da keine speziellen Kenntnisse über das System nötig sind, zum anderen mehr Sicherheit, da nur der Administrator auf den Server zugreifen kann. 5.4 Halten, Makeln, Konferenz Auch die Dienstmerkmale, die von ISDN bekannt sind, beispielsweise Gespräche auf Halten zu setzen oder zwischen einzelnen aktiven Verbindungen umzuschalten (Makeln), werden von Asterisk bereitgestellt. Solche Funktionen finden sehr häufig in größeren Firmen oder Callcentern ihre Anwendung. Das ermöglicht einem Mitarbeiter einen Anrufer in eine Warteposition zu schalten, um mit einem Kollegen oder Vorgesetzten Rücksprache zu halten. Durch Makeln kann zwischen den beiden Gesprächen, also zwischen dem Anrufer und dem zweiten Mitarbeiter, umgeschaltet werden, ohne dass eine der Verbindungen beendet wird. Auch die typische Warteschleifenmusik lässt sich über das MusicOnHold Modul (MoH) realisieren. Dabei lassen sich verschiedene Musikklassen erstellen, die dann vom System verwendet werden. Die Musik selbst liegt in MP3 kodierter Form vor. Der standardmäßig verwendete Player ist mpg123, allerdings kann vom Systemadministrator ein beliebiges Programm zum Abspielen der Audiodateien für eine MoH Klasse festgelegt werden. Asterisk stellt auch eine Umsetzung von Konferenzschaltungen zur Verfügung. Das MeetMe Unterprogramm ist in der Lage, zahlreiche virtuelle Konferenzräume zu verwalten. Auf diese Weise ist es möglich, Gespräche mit mehr als 2 Teilnehmern zu führen. MeetMe bedient sich einem speziellen Multicast-Verfahren um die Sprachdaten möglichst in Echtzeit an die verschiedenen Gesprächspartner zu verteilen. Ziel ist es, dass alle Personen in einem Konferenzraum das Gesprochene nach Möglichkeit zur selben Zeit oder mit geringer Verzögerung hören. 4

6 6 Aufbau Das Asterisksystem ist stark modularisiert. Das bedeutet: Es besteht aus einem Kern, dem so genannten Core System, auf das einzelne Komponenten, die Module, aufsetzen. Diese Module erfüllen die verschiedensten Dienste, unter anderem werden die einzeln APIs darüber realisiert. 6.1 Überblick Abbildung 1: Aufbau von Asterisk. 6.2 Core System Scheduler Die primäre Aufgabe des Schedulers ist das Umsetzen von pseudoparalleler Verarbeitung um Sprachübertragung in weicher Echtzeit zu ermöglichen. Das bedeutet, dass die vielen einzelnen Arbeitsschritte, die nötig sind, um die Sprache von Teilnehmer A für den Teilnehmer B hörbar zu machen, in der Reihenfolge ausgeführt werden müssen, dass eine möglichst kleine Verzögerung entsteht. Der Scheduler ist dazu da, die Arbeitsschritte in der Ausführung zeitlich zu begrenzen und sie gegebenenfalls anzuhalten. Dann werden sie neu in die Liste der auszuführenden Aufgaben eingeplant. Nun ist es am Scheduling-Subsystem, die Ausführungsliste so aufzubauen, dass keine Daten länger verzögert werden, als es unbedingt nötig ist. Dabei werden die Betriebsmittel, wie beispielsweise die CPU oder die einzelnen Netzwerk bzw. Telefongeräte, bestmöglich ausgelastet I/O Manager In Asterisk kommen eine Menge von verschiedenen Ein- und Ausgabekanälen zum Einsatz. Das sind zum einen die Datenströme, die über das Netzwerk ankommen (zum Beispiel Verbindungen von Softphones oder IAX Anrufe von bzw. zu anderen Asterisk Servern), zum anderen aber auch die Kommunikation über die Telefoniehardware. Der I/O Manager ist die zentrale Vermittlungsstelle zwischen den Treibern bzw. den Devicenodes der entsprechenden Hardware. Bestimmte Queueing- und Bufferingverfahren sorgen dafür, dass die Übertragung weder abgehackt ist, weil der Datenstrom kurzzeitig unterbrochen ist, noch eine störende Verzögerung beim Gespräch auftritt Transcoder Um die bereits erwähnte Interoperabilität mit den verschiedensten Verbindungspartnern zu ermöglichen, muss Asterisk mit einer möglichst großen Zahl an verschiedenen Kompressionsverfahren umgehen können. Schließlich 5

7 soll gewährleistet sein, dass sich ein Klient, der z.b. über H.323 mit dem GSM Codec komprimierte Daten sendet, auch mit einem anderen, der möglicherweise über ISDN telefoniert, ohne merkliche Qualitätsverluste unterhalten kann. Dieses Übersetzen der Audiodaten nennt man Transcoding. Dabei wird die ankommende Sprache zuerst entschlüsselt, so dass sie in unkomprimierter Form vorliegt. Im nächsten Schritt werden die Rohdaten mit dem Codec des Empfängers komprimiert und weitergeleitet Dynamic Module Loader Ähnlich wie beim Kernel des Linuxsystems können weitere Programmteile, die Module, zur Laufzeit nachgeladen werden. Modularisierung (und das damit verbundene information hiding) ist nicht nur guter Programmierstil, sondern trägt in diesem Kontext auch stark zur Stabilität der Dienstverfügbarkeit bei. Denn auf diese Weise lassen sich Programmteile, die gewartet werden müssen, on the fly, also im laufenden Betrieb, austauschen. Weil der Asterisk Server dafür nicht neu gestartet werden muss, bleiben die aktiven Verbindungen von den Änderungen unberührt und die laufenden Gespräche werden nicht unterbrochen. 6.3 APIs Channel API Auf der Channel API setzen die einzelnen Module auf, die für die Verbindungen über die verschiedenen Standards zuständig sind. Als Beispiel lassen sich hier unter anderem die SIP, H.323 oder CAPI Channels nennen. Hierbei handelt es sich um eigenständige Module, in denen die spezifischen Funktionen und Einstellungen der jeweiligen Standards implementiert sind. Durch das SIP Modul besitzt Asterisk die Fähigkeit, sich an einem externen SIP Proxy zu registrieren und über diesen Anrufe zu initiieren bzw. entgegen zu nehmen. Gleichsam stellt der H.323 Channeltreiber die Funktionen zum Anmelden an einem Gatekeeper zur Verfügung Codec API Über die Codec API werden die Implementierungen der Codecs dem Core System zu Verfügung gestellt. Über diese Schnittstelle holt sich der Transcoder alle Information über die Kompressionsverfahren, die bei der Kommunikation verwendet werden. Nach diesem Rezept wird die Sprache komprimiert bzw. dekomprimiert Application API Verschiedene Teilprogramme, die so genannten applications, werden über die Application API in das restliche System eingegliedert. Damit wird die Funktionalität von Asterisk dynamisch erweitert und dem System weitere Fähigkeiten verliehen. Das Music on Hold System, wie bereits angesprochen, ist ein eigenes Unterprogramm, das nur dem Zweck dient, dem Gesprächsteilnehmer eine Warteschleifenmusik vorzuspielen und sonst keine Aufgaben übernehmen kann. MeetMe dient zum Multicasten von Sprachkanälen, also das Versenden von einer Quelle an mehrere Ziele. Dadurch wird eine Konferenzschaltung erzeugt, in der jeder Teilnehmer die Worte der anderen empfängt. Die Dialing Application greift auf die Channel API zu und wählt unter Verwendung der jeweiligen Umgebung neue Verbindungsziele an. Diese Anrufe werden dann über die Channels an den Kern zurückgegeben, wo sie weiterverwendet werden. Natürlich sind diese hier beschriebenen Unterprogramme nicht alle, die Asterisk zu bieten hat. Viele weitere Applications werden auch nur intern vom System benutzt, ohne dass sie explizit vom Administrator in die Kette der Wählabläufe eingebunden werden. 7 Konfiguration Die Modularisierung des Programms hat natürlich auch vor den Konfigurationsdateien keinen Halt gemacht. Die Aufteilung der Einstellungen auf separate Dateien ist genauso strukturiert wie die einzelnen Systemkomponenten. 6

8 Hier sollen nun einige exemplarisch erläutert werden. Sofern nicht anders angegeben sind diese Dateien unter /etc/asterisk zu finden. 7.1 asterisk.conf Auch wenn man vom Namen her drauf schließen könnte, dass hier die Einstellungen für den Telefoniebetrieb zu finden sind, so werden in der asterisk.conf ausschließlich die Pfade der weiteren Komponenten festgelegt. Die speziellere Konfiguration ist auf weitere Dateien verteilt. 7.2 extensions.conf Die extensions.conf ist der Kern der Verbindungsabläufe des Systems. Hier ist der so genannte Dialplan gespeichert. Er legt fest, wie bestimmte Ereignisse zu behandeln sind und welche neuen Aktionen das Asterisk System initiieren soll. Über den Dialplan werden die verschiedenen Applikationen aufgerufen. Dabei kann der Anrufer bedingt interaktiv in die Abläufe eingreifen. Er kann über die Wähltasten seines Telefons vom Administrator vorher festgelegte Stellen anwählen. Die Gliederung des Dialplans ist übersichtlich und trotzdem sehr mächtig. Er enthält mehrere Kontexte, die in eckigen Klammern geschrieben werden. Darunter kommt eine Liste mit so genannten Extensions. Das sind Regeln, welche die gewünschten Abläufe beschreiben. Sie beginnen mit exten =>, gefolgt von dem Wählcode. Sobald der Benutzer diese Zahlenfolge auf der Tastatur tippt, wird diese Regel aktiviert. Mit einem Komma getrennt folgt die Priorität der Extension. Damit wird festgelegt, in welcher Reihenfolge die Schritte ausgeführt werden sollen. Der Rest der Zeile enthält das Kommando und gegebenenfalls die Aufrufparameter, mit denen die Applikation aufgerufen wird. Diese Regeln können entweder statisch, also in der Art exten => 1337,1,SayDigits(1337), oder dynamisch beschrieben sein. Dafür gibt es Platzhalter, die eine Menge an verschiedenen Extensions repräsentieren. X steht für eine beliebige Zahl zwischen 0 und 9, Underscore signalisiert den Beginn der Eingabe. Das ist analog zum ˆ - Symbol bei regulären Ausdrücken Spezialregeln Innerhalb eines Kontexts existieren Regeln, die vom System automatisch angesprungen werden, die so genannten special extensions. Beginnt eine Zeile mit einem s, so steht das für die Startanweisung. Sie wird im Falle einer neuen angenommenen Verbindung von einem Modul, das an diesen Kontext gebunden wurde, angesprungen. Es passiert auch häufig, dass Anrufer, die in einen Kontext gelangt sind, noch keine vollständige Extension angewählt haben, aber dennoch inaktiv bleiben. In diesem Fall tritt die t -Regel (Timeout) in Kraft. Die Zeitschranke lässt sich mit ResponseTimeout(seconds) im Dialplan festlegen. Des weiteren gibt es für den Administrator die Möglichkeit, eine absolute Schranke zu setzen. Diese ist unabhängig von den Eingaben des Anrufers. Hierfür können T -Regeln definiert werden. Vertippt sich ein Benutzer oder trifft er eine Auswahl, die auf keine der Regeln im Kontext zutrifft, so wird die i -Zeile (Invalid) aktiviert und eine Fehlerbehandlung kann erfolgen. Die Hangup Extension, eingeleitet mit einem h, wird aufgerufen, sobald eine Application oder ein anderes Modul von Asterisk signalisiert, dass die Verbindung geschlossen werden soll. Damit kann sich das System noch mit einer angemessenen Ansage vom Benutzer verabschieden Beispiel [default] exten => s,1,answer exten => s,2,wait,2 exten => s,3,playback(beep) 7

9 exten => XXX,1,Wait,1 exten => XXX,2,SayDigits(${EXTEN}) exten => XXX,3,MeetMe(${EXTEN}) exten => t,1,goto(s,3) Dieser kleine Auszug aus der extensions.conf nimmt im ersten Schritt die Verbindung an und wartet danach zwei Sekunden. Als nächstes wird dem Anrufer die Datei beep.gsm vorgespielt, die im Normalfall unter /usr/share/asterisk/sounds zu finden ist. Damit ist die s -Regel im default Kontext abgearbeitet und das System wartet auf Eingaben vom Benutzer. Wird nun eine dreistellige Zahl am Telefon eingetippt, so wird die Ausführung fortgesetzt, da die Eingabe in das Schema der dynamischen Extensions passt. Nach einer Sekunde Pause (Wait,1) werden die gewählten Ziffern über die Sprachausgabe des SayDigits -Moduls wiederholt. Schließlich landet der Teilnehmer in dem Konferenzraum, den er ausgewählt hat. Existiert dieser Raum nicht, so ist eine Fehleransage der Conferencing Application zu hören. Die Invalid -Regel tritt dabei nicht in Kraft, da die gewählte Extension (eine beliebige dreistellige Zahl) gültig ist. Folglich bleibt die Fehlerbehandlung dem MeetMe-Subsystem überlassen. Für den Fall, dass der Benutzer so lange inaktiv bleibt, dass ein Timeout auftritt, wird wieder zur s -Regel an die Stelle 3 gesprungen und nach einem beep beginnt das erneute Warten auf eine Eingabe. 7.3 iax.conf Hier werden die Einstellungen für Verbindungen über das Inter Asterisk Exchange Protokoll festgelegt. Das beinhaltet unter anderem die Liste der erlaubten Codecs. Möchte man zum Beispiel nur mit GSM telefonieren, müssen zuerst mit disallow=all alle anderen Codecs abgeschaltet werden. Mit der Zeile allow=gsm wird dieser Codec explizit wieder erlaubt. Desweiteren können Berechtigungen eingeschränkt werden, so dass nicht jeder beliebige Client aus dem Internet ohne Authentifizierung in die Abarbeitungsliste des Dialplans gelangen kann. In dem folgenden Beispiel wird dem Benutzer andariel nur mit dem Passwort dfhla36g von der IP-Adresse ein Verbindungsaufbau gestattet. Bei einem neuen Anruf, der mit diesen Daten am Asterisk System ankommt, wird das Gespräch in den default -Kontext geschaltet, der in der extensions.conf definiert wurde Beispiel für dir Zugangskontrolle der IAX Schnittstelle [andariel] type = user host = secret = dfhla36g context = default 7.4 sip.conf / h323.conf Analog zur iax.conf werden in diesen Dateien die Optionen für SIP beziehungsweise für H.323 Übertragungen festgelegt. Das beinhaltet unter anderem ebenfalls die Liste der unterstützten Codecs und Zugangsberechtigungen. Asterisk lässt sich ebenfalls als Client an einem SIP Proxy registrieren. Im Falle von H.323 unter anderem die Anmeldung an einem Gatekeeper. Im Falle von H.323 stehen zwei Channeltreiber zur Verfügung. Beide unterscheiden sich unwesentlich in der Konfiguration. Hier soll die Umsetzung mit dem chan h323 exemplarisch behandelt werden. Die Alternative, chan oh323 basiert auf den Entwicklungen von OpenH323 [5] und wird nicht direkt mit Asterisk ausgeliefert. 8

10 7.4.1 Anmeldung bei Sipgate über die sip.conf register => In diesem Beispiel meldet sich der Asterisk Server mit dem Benutzernamen andariel und dem Passwort 348hv03 bei Sipgate, einem SIP Provider, an. Bei eingehenden Anrufen wird die Extension sip-in ausgeführt Ausschnitte aus der h323.conf [general] port = 1720 bindaddr = gatekeeper = andariel.informatik.uni-erlangen.de Mit diesen Einstellungen veranlasst man Asterisk dazu, dass es nur auf einer bestimmten IP-Adresse auf neue Verbindungen wartet. Der Port 1720 müsste an dieser Stelle nicht explizit gesetzt werden, da es sich um den Standardport für H.323 handelt. Allerdings gibt das dem Administrator die Möglichkeit, Asterisk auf einem anderen Port auf H.323 Verbindungen warten zu lassen. 7.5 zaptel.conf / zapata.conf Diese beiden Dateien werden gebraucht, um Zapata Hardware [2] mit der Asterisk Software zu verknüpfen. Dabei ist zu beachten, dass die zaptel.conf direkt unter /etc zu finden ist Hardwarekonfiguration in der zaptel.conf fxoks = 1 fxsks = 4 loadzone = nl defaultzone = nl Diese Beispielkonfiguration ist ausgelegt auf eine TDM400P Karte von Digium, welche mit einem FXO Port auf dem ersten Kanal und einem FXS Port auf dem vierten Kanal bestückt ist. FXS steht für Foreign Exchange Station und ermöglicht den Betrieb eines analogen Telefons direkt am Rechner. Mit einem FXO (Foreign Exchange Office) Port läßt sich das Asterisksystem mit dem öffentlichen Telefonnetz verbinden. Außerdem muss die Zone für die Signaltöne geladen werden, damit Asterisk zum Netz kompatibel wird Eingliederung der Hardware in Asterisk durch die zapata.conf [channels ] context = default signalling = fxo ks rxgain = 20.0 txgain = 6.0 channel = > 1 context = default 9

11 signalling = fxs ks rxgain = 0.0 txgain = 0.0 channel = > 4 In der zapata.conf, die wieder zum eigentlichen Konfigurationsstamm von Asterisk gehört, werden nun die Softwareeinstellungen für die Kanäle vorgenommen. Zuerst werden die Parameter, wie in diesem kleinen Beispiel die Signalvariante, der Verstärkungsfaktor und der Zielkontext, für eingehende Gespräche festgelegt. Schließlich werden die gemachten Einstellungen an die Channels gebunden und sind von da an verfügbar. 7.6 meetme.conf In der meetme.conf wird die Liste mit gültigen Konferenzräumen verwaltet. Der Unterschied zu einer herkömmlichen Konferenz besteht darin, dass sich die Benutzer bei MeetMe selbst über den Dialplan einschalten können und nicht erst von dem Konferenzmanager hinzugefügt werden müssen. Die Räume können durch PINs vor unerwünschten Besuchern geschützt werden Beispiel mit zwei Konferenzräumen conf => 100 conf => Anwendung 8.1 Mögliche Einsatzgebiete Gerade in Unternehmen lassen sich durch Voice over IP viele Kosten sparen. Viele große Unternehmen haben schon jetzt ihre Firmenstandorte untereinander über Datenleitungen vernetzt. Durch den Umstieg auf VoIP lassen sich die bestehenden Datenleitungen nun auch für Telefonate nutzen, durch die dann keine oder kaum noch Mehrkosten entstehen. Voice over IP Telefone lassen sich darüber hinaus auch ohne weiteres in die bestehende Netzwerkstruktur des Unternehmens eingliedern und sind standortunabhängig. Ein Mitarbeiter, der für einige Wochen in einer anderen Abteilung oder an einem anderen Standort arbeitet, kann seine Telefonate unter Verwendung von Voice over IP kostenlos umleiten oder sogar sein Telefon am veränderten Standort in das bestehende Netz einklinken. Gebühren für Umleitungen fallen innerhalb des Unternehmensnetzwerks dann nicht an. 10

12 8.2 Testumgebung des Lehrstuhls für Informatik 7 www SIP / H.323 / IAX analoge Leitung IAX faui7u andariel Abbildung 2: Aufbau des Testnetzwerks des Lehrstuhls für Informatik 7. Im Zuge des Seminars wurde auch eine Verbindung zwischen zwei autonomen Asterisk Servern realisiert. Auf andariel.informatik.uni-erlangen.de wurden diverse Schnittstellen für die Verbindung über Voice over IP und eine Auswahl an MeetMe-Räumen aufgesetzt. Mit faui7u.informatik.uni-erlangen.de wurde ein Gateway zwischen dem Telefonnetz der Universität und VoIP realisiert. Damit wurde eine Möglichkeit geschaffen, sich über herkömmliche Analogtelefone (umgeleitet über eine Netzwerkstrecke) in eine Konferenz einzuwählen, der auch noch andere Teilnehmer via Softphones oder IP- Telefone beitreten können. 9 Ausblick in die Zukunft Das starke Wachstum von Kommunikation über Voice over IP in den letzten Jahren hat gezeigt, dass die Zeit für Telekommunikation über Computernetzwerke reif ist. Die Datenleitungen werden immer schneller, gleichzeitig sinken die Kosten für die Übertragungen. Hardware, die leistungsfähig genug ist um in Echtzeit Transcoding und Kompression zu bewältigen, ist auch für noch so kleine Unternehmen bezahlbar. Je weiter diese Entwicklung fortschreitet, desto rentabler wird Voice over IP im Vergleich zu herkömmlicher Telefonie. In Anbetracht diese Aspekte kann man davon ausgehen, dass VoIP seinen Siegeszug fortsetzen und früher oder später die analoge Kommunikation ganz ablösen wird. 11

13 Literatur [1] Asterisk Documentation Project. Version: Juli 2005 [2] Zapata Telephony Organization. Version: Juli 2005 [3] DIGIUM, Inc.: Asterisk - The Open Source Linux PBX. Version: Juli 2005 [4] DIGIUM, Inc.: Digium - The Asterisk Telephony Company. Version: Juli 2005 [5] LTD., Equivalence P.: OpenH323 Project. Version: Juli

Voice over IP unter Linux. Asterisk - Department of Computer Science VII 1

Voice over IP unter Linux. Asterisk - <Rainer.Sennwitz@andariel.informatik.uni-erlangen.de> Department of Computer Science VII 1 Voice over IP unter Linux Asterisk - The Open Source Linux PBX Rainer Sennwitz Department of Computer Science VII 1 Überblick Asterisk - Der Name Begriff

Mehr

Asterisk. The Open Source PBX. Phil Sutter. 21. Juni 2008. UnFUCK. Phil Sutter ( UnFUCK ) Asterisk 1 / 27

Asterisk. The Open Source PBX. Phil Sutter. 21. Juni 2008. UnFUCK. Phil Sutter ( UnFUCK ) Asterisk 1 / 27 Asterisk The Open Source PBX Phil Sutter UnFUCK 21. Juni 2008 Phil Sutter ( UnFUCK ) Asterisk 1 / 27 Gliederung 1 Grundlegendes 2 Asterisk im Detail 3 Konfiguration von Asterisk 4 Anbindung ans ISDN-Netz

Mehr

Einrichten einer VoIP-Telefonanlage mit der Open Source Software Asterisk für Auszubildende und Mitarbeiter. Silva März. 17.

Einrichten einer VoIP-Telefonanlage mit der Open Source Software Asterisk für Auszubildende und Mitarbeiter. Silva März. 17. Einrichten einer VoIP-Telefonanlage mit der Open Source Software Asterisk für Auszubildende und Mitarbeiter Silva März 17. August 2006 17.08.2006 Silva.Maerz@rrze.uni-erlangen.de 2 Windows Novell Linux

Mehr

Asterisk Die ultimative Telefonanlage. Stefan Wintermeyer

Asterisk Die ultimative Telefonanlage. Stefan Wintermeyer <sw@amooma.de> Asterisk Die ultimative Telefonanlage Stefan Wintermeyer Stefan Wintermeyer 1998-2001: SuSE Linux AG 2001-2003: Lufthansa AG 2003-2005: OTRS GmbH 2005 - heute: amooma GmbH Autor des Asterisk

Mehr

Asterisk ein Überblick

Asterisk ein Überblick Asterisk ein Überblick Studienarbeit Felix J. Ogris felix juergen.ogris@fh-bielefeld.de DTS Service GmbH 7. Februar 2007 Felix J. Ogris (DTS Service GmbH) Asterisk ein Überblick 7. Februar 2007 1 / 18

Mehr

Asterisk. The Open Source PBX

Asterisk. The Open Source PBX Asterisk. The Open Source PBX In association with: www.bb-k.ch www.asterisk.org Was ist Asterisk? Bei Asterisk handelt es sich nicht um eine reine VoIP-Lösung, sondern um eine echte Software-PBX, die jeden

Mehr

VoIP/ENUM in 24 hours

VoIP/ENUM in 24 hours VoIP/ENUM in 24 hours Ulrich Keil AmEuro Ventures GmbH 28.09.2004 ENUM/VoIP in 24 hours p.1 AmEuro Ventures GmbH Gegründet 1998 Denic-Mitglied seit Anfang 2002 Dienstleistungen: Webhosting Domainregistrierungen

Mehr

Asterisk Open Source PBX

Asterisk Open Source PBX Asterisk Open Source PBX * derlinuxer 05.06.2011 Was wird es geben?? Asterisk: Hääää Obelix Gallien Was kann man damit anstellen Verbindungen in die böse Außenwelt Anbindung von Endgeräten Kommerzielle

Mehr

Asterisk. IAX2 mit NAT. Integration existierender Infrastruktur. 16. März 2004. Klaus Peter Junghanns. 2004 Junghanns.NET GmbH

Asterisk. IAX2 mit NAT. Integration existierender Infrastruktur. 16. März 2004. Klaus Peter Junghanns. 2004 Junghanns.NET GmbH Asterisk IAX2 mit NAT Integration existierender Infrastruktur 16. März 2004 Klaus Peter Junghanns Junghanns.NET GmbH http://www.junghanns.net/ Überblick über den Vortrag Allgemeines zu Asterisk Inter Asterisk

Mehr

typographische Bezeichnung für ein sternförmiges Zeichen, ähnlich * z.b. Sternzeichen auf der Telefontastatur

typographische Bezeichnung für ein sternförmiges Zeichen, ähnlich * z.b. Sternzeichen auf der Telefontastatur I I.1 1 Fallstudie: typographische Bezeichnung für ein sternförmiges Zeichen, ähnlich * z.b. Sternzeichen auf der Telefontastatur Open-Source-Software für VoIP gesponsort von der Fa. Digium PBX-Software

Mehr

telpho10 Update 2.6 WICHTIG telpho GmbH Gartenstr. 13 86551 Aichach Datum: 10.05.2012

telpho10 Update 2.6 WICHTIG telpho GmbH Gartenstr. 13 86551 Aichach Datum: 10.05.2012 telpho10 Update 2.6 Datum: 10.05.2012 NEUERUNGEN... 2 WEB SERVER: SICHERHEIT... 2 NEUER VOIP PROVIDER SIPGATE TEAM... 3 AUTO-PROVISIONING: SNOM 720 UND 760... 6 AUTO-PROVISIONING: GIGASET DE310 PRO, DE410

Mehr

Asterisk. OpenSource Telephony. Voice over IP

Asterisk. OpenSource Telephony. Voice over IP Asterisk OpenSource Telephony Voice over IP LinuxTag 2004 24. Juni 2004 Klaus Peter Junghanns Junghanns.NET GmbH http://www.junghanns.net/ Überblick über den Vortrag OpenSource Telephony, warum und wie?

Mehr

Kerio Operator VoIP-Telefonie einfach gemacht. Release: Januar, 2011

Kerio Operator VoIP-Telefonie einfach gemacht. Release: Januar, 2011 Kerio Operator VoIP-Telefonie einfach gemacht. Release: Januar, 2011 Kerio Operator VoIP-Telefonie einfach gemacht. IP-PBX / Telefonanlage basierend auf Asterisk Software, virtuelle Appliance und Kerio

Mehr

Internetprotokolle: POP3. Peter Karsten Klasse: IT7a. Seite 1 von 6

Internetprotokolle: POP3. Peter Karsten Klasse: IT7a. Seite 1 von 6 Internetprotokolle: POP3 Peter Karsten Klasse: IT7a Seite 1 von 6 Alle Nachrichten, die auf elektronischem Weg über lokale oder auch globale Netze wie das Internet verschickt werden, bezeichnet man als

Mehr

Proseminar IP-Telefonie. Timo Uhlmann. Einleitung 1 2 3 4 5

Proseminar IP-Telefonie. Timo Uhlmann. Einleitung 1 2 3 4 5 Proseminar IP-Telefonie Timo Uhlmann Einleitung 1 2 3 4 5 Inhalt 1. Motivation 2. Protokolle H.323 3. Kosten/Angebote 4. Fazit Einleitung 1 2 3 4 5 2/24 Motivation Telefonieren kostet Geld (noch) zeitabhängig

Mehr

Die Kommunikationslösung. Faxserver Voicemail Telefonvermittlung. Produktinformation

Die Kommunikationslösung. Faxserver Voicemail Telefonvermittlung. Produktinformation Die Kommunikationslösung Faxserver Voicemail Telefonvermittlung Produktinformation Produktinformation Die Kommunikationslösung Faxserver Voicemail Telefonvermittlung Vielen Dank für Ihr Interesse an der

Mehr

Dr. Ralf Schlatterbeck

Dr. Ralf Schlatterbeck Kvats mit A1 Open Source Voice/Video/Chat Client Dr. Ralf Schlatterbeck Offene Protokolle H.323 komplex, wenige Clients SIP + am weitesten verbreitet Schwierigkeiten bei Firewalls IAX wenig verbreitet

Mehr

Geschichte und Anwendungsgebiete

Geschichte und Anwendungsgebiete VoIP Geschichte und Anwendungsgebiete Sehr geehrter Herr Schmid, liebe Mitschüler, wir möchte euch heute die Geschichte und die Anwendungsgebiete von Voice over IP etwas näher bringen. 1 Inhaltsangabe

Mehr

vpbx Benutzer Anleitung

vpbx Benutzer Anleitung iway AG Badenerstrasse 569 CH-8048 Zürich T +41 43 500 1111 F +41 44 271 3535 E-Mail: info@iway.ch www.iway.ch vpbx Benutzer Anleitung vpbx Heinz Aeberli Version 1.1 / 07.02.2012 Inhalt Einleitung... 4

Mehr

Dokumentation Konfiguration einer BeroNet-Box

Dokumentation Konfiguration einer BeroNet-Box Dokumentation Konfiguration einer BeroNet-Box 1.0 IP Konfiguration Unter ftp://beronet:berofix!42@213.217.77.2/tools/bfdetect_win_x86 gibt es das Netzwerkkonfigurationsol bfdetect.exe. Diese.exe muss einfach

Mehr

Gateway - Module - Failover CAPI - Cloud - Szenarios... Willkommen bei beronet

Gateway - Module - Failover CAPI - Cloud - Szenarios... Willkommen bei beronet Willkommen bei beronet Konzept Karte oder Gateway Kanaldichte Modulares System: ein Produkt für viele Lösungen OS onboard: Keine Treiber, einfache Installation Konfigurierbar via Webbrowser Konzept Karte

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Konfiguration und Zusatzmodule für eine Linux basierende VoIP-Telefonanlage Frau Annette Reinhart Fröstl

Inhaltsverzeichnis. Konfiguration und Zusatzmodule für eine Linux basierende VoIP-Telefonanlage Frau Annette Reinhart Fröstl Inhaltsverzeichnis 1. Zielbestimmungen... Seite 2 1.1 Musskriterien... Seite 2 1.2. Wunschkriterien... Seite 2 1.3. Abgrenzungskriterien... Seite 2 2. Produktübersicht... Seite 3 3. Produkteinsatz... Seite

Mehr

http://www.netways.de Gerd Müller NETWAYS GmbH Deutschherrnstr. 47a 90429 Nürnberg Tel: 0911/92885-0 info@netways.de

http://www.netways.de Gerd Müller NETWAYS GmbH Deutschherrnstr. 47a 90429 Nürnberg Tel: 0911/92885-0 info@netways.de Integration von Nagios & Asterisk Gerd Müller NETWAYS GmbH Agenda http://www.netways.de Einleitung Standardalamierung Features Prinzipieller Aufbau benötigte Komponenten Gründe für Asterisk Installation

Mehr

bluepbx die virtuelle Telefonanlage VoIP Telefonie für Ihr Business www.bluepbx.com

bluepbx die virtuelle Telefonanlage VoIP Telefonie für Ihr Business www.bluepbx.com bluepbx die virtuelle Telefonanlage VoIP Telefonie für Ihr Business www.bluepbx.com Alles was Sie für Ihre Business-Kommunikation brauchen Unsere Cloud-Telefonanlage bietet alle wichtigen Funktionen zum

Mehr

IRF2000, IF1000 Application Note ModbusTCP API

IRF2000, IF1000 Application Note ModbusTCP API Version 2.0 Original-Application Note ads-tec GmbH IRF2000, IF1000 Application Note ModbusTCP API Version 2.0 Stand: 28.10.2014 ads-tec GmbH 2014 IRF2000 IF1000 2 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung... 3 2

Mehr

Konfigurationsanleitung Fax over IP (T.38) und CAPI Fax Server (T.30) Graphical User Interface (GUI) Seite - 1 -

Konfigurationsanleitung Fax over IP (T.38) und CAPI Fax Server (T.30) Graphical User Interface (GUI) Seite - 1 - Konfigurationsanleitung Fax over IP (T.38) und CAPI Fax Server (T.30) Graphical User Interface (GUI) Copyright Stefan Dahler 22. Oktober 2013 Version 1.0 www.neo-one.de Seite - 1 - 1. Fax over IP (T.38)

Mehr

Bedienungsanleitung Placetel SIP-Trunking

Bedienungsanleitung Placetel SIP-Trunking Bedienungsanleitung Placetel SIP-Trunking (Version: 1.0 - Stand: März 2012) www.placetel.de - DIE TELEFONANLAGE AUS DER CLOUD Inhaltsverzeichnis: 1 Einleitung.......3 1.1 Begrifflichkeiten... 3 1.1.1 Navigation

Mehr

SIP Konfiguration in ALERT

SIP Konfiguration in ALERT Micromedia International Technisches Dokument SIP Konfiguration in Alert Autor: Pierre Chevrier Seitenanzahl: 13 Firma: Micromedia International Datum: 16/10/2012 Update: Jens Eberle am 11.10.2012 Ref.

Mehr

telpho10 Update 2.1.6

telpho10 Update 2.1.6 telpho10 Update 2.1.6 Datum: 31.03.2011 NEUERUNGEN... 2 STANDORTANZEIGE GESPERRTER IP ADRESSEN... 2 NEUE SEITE SYSTEM STATUS IN DER ADMINISTRATOR WEB-GUI... 2 NEUE SEITE SNOM FIRMWARE IN DER ADMINISTRATOR

Mehr

FRITZ!Box Fon. 2 FRITZ!Box Fon

FRITZ!Box Fon. 2 FRITZ!Box Fon FRITZ!Box Fon Diese Dokumentation und die zugehörigen rogramme sind urheberrechtlich geschützt. Dokumentation und rogramme sind in der vorliegenden Form Gegenstand eines Lizenzvertrages und dürfen ausschließlich

Mehr

bluepbx die virtuelle Telefonanlage VoIP Telefonie für Ihr Business www.bluepbx.com

bluepbx die virtuelle Telefonanlage VoIP Telefonie für Ihr Business www.bluepbx.com bluepbx die virtuelle Telefonanlage VoIP Telefonie für Ihr Business www.bluepbx.com Alles was Sie für Ihre Business-Kommunikation brauchen Unsere Cloud-Telefonanlage bietet alle wichtigen Funktionen zum

Mehr

Asterisk. Stefan Wintermeyer Dieser Vortrag liegt als PDF auf http://www.amooma.de

Asterisk. Stefan Wintermeyer <sw@amooma.de> Dieser Vortrag liegt als PDF auf http://www.amooma.de Asterisk Stefan Wintermeyer Dieser Vortrag liegt als PDF auf http://www.amooma.de Stefan Wintermeyer 1998-2001: SuSE Linux AG 2001-2003: Lufthansa AG 2003-2005: OTRS GmbH 2005 - heute: amooma

Mehr

Konfigurationsanleitung Astimax (SIP) an RT1202 (ISDN) Graphical User Interface (GUI) Seite - 1 -

Konfigurationsanleitung Astimax (SIP) an RT1202 (ISDN) Graphical User Interface (GUI) Seite - 1 - Konfigurationsanleitung Astimax (SIP) an RT1202 (ISDN) Graphical User Interface (GUI) Copyright Stefan Dahler 22. Oktober 2013 Version 1.0 www.neo-one.de Seite - 1 - 6. Astimax (SIP) an RT1202 (ISDN) 6.1

Mehr

Virtual PBX Quick User Guide

Virtual PBX Quick User Guide Virtual PBX Quick User Guide Seit 1 Inhaltsverzeichnis 1 EINLEITUNG...3 2 IHRE VIRTUAL PBX VERWALTEN...4 3 DIE SAMMELNUMMERN...5 3.1 HINZUFÜGEN/KONFIGURIEREN EINER TELEFONNUMMER... 5 4 DIE GRUPPEN...7

Mehr

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Vertraulichkeit Die vorliegende Dokumentation beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an etwelche Konkurrenten der EveryWare AG weitergereicht

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Installationsanleitung POP3 und Bridge-Modus Inhaltsverzeichnis 1 POP3 und Bridge-Modus 2 1.1 Funktionsweise von POP3 mit REDDOXX 2 1.2 Betriebsarten 3 1.2.1 Standard-Modus 3 1.2.2 Bridge-Modus 6 1.2.3

Mehr

Mit VoIP erfolgreich in die Zukunft

Mit VoIP erfolgreich in die Zukunft Mit VoIP erfolgreich in die Zukunft Praxisbeispiel einer VoIP-Migration auf F/OSS-Basis Referent: Simon Zehntner, Digicomp Academy AG simon.zehntner@digicomp.ch OpenTuesday, Digicomp Academy AG Zürich,

Mehr

VoIP-System NXP1: Bedienungsanleitung für die Teilnehmer

VoIP-System NXP1: Bedienungsanleitung für die Teilnehmer VoIP-System NXP1: Bedienungsanleitung für die Teilnehmer iway AG Badenerstrasse 569 CH-8048 Zürich Tel. +41 43 500 1111 Fax +41 44 271 3535 www.iway.ch Dokumentversion: 1.2 NXP1 Switch Software Release:

Mehr

FEATURES TERAVoice ist eine leistungsfähige und skalierbare Telefonie-Server Plattform. Das System lässt sich durch Hinzufügen zusätzlicher Lizenzen für Rufprozessoren und Leitungen auf einfache Weise

Mehr

Was ist VoIP. Ist-Zustand

Was ist VoIP. Ist-Zustand Was ist VoIP Unter Internet-Telefonie bzw. IP-Telefonie (Internet Protokoll-Telefonie; auch Voice over IP (VoIP)) versteht man das Telefonieren über e, die nach Internet-Standards aufgebaut sind. Dabei

Mehr

TELEFONIEREN MIT NATJA

TELEFONIEREN MIT NATJA TELEFONIEREN MIT NATJA Natja ist eine moderne IP-Telefonnebenstellenanlage, bei der Computer und Telefon eine Einheit bilden. Moderne Arbeitsplätze erwarten vernetzte Computer, was liegt da näher, als

Mehr

Telefonie-Software für viele Einsatzzwecke

Telefonie-Software für viele Einsatzzwecke Produkt-Übersicht Telefonie-Software für viele Einsatzzwecke Problemlos in der Konfiguration, erprobt im Dauer-Einsatz, preiswert, kompatibel zu allen modernen Windows-Systemen Programme: Talkmaster-Anrufbeantworter

Mehr

MVB3. Einrichten eines Servers für MVB3 ab Version 3.5. Admin-Dokumentation. Inhalt V3.05.001

MVB3. Einrichten eines Servers für MVB3 ab Version 3.5. Admin-Dokumentation. Inhalt V3.05.001 V3.05.001 MVB3 Admin-Dokumentation Einrichten eines Servers für MVB3 ab Version 3.5 Inhalt Organisatorische Voraussetzungen... 1 Technische Voraussetzungen... 1 Konfiguration des Servers... 1 1. Komponenten

Mehr

estos ECSTA for Broadsoft 4.0.7.3683

estos ECSTA for Broadsoft 4.0.7.3683 4.0.7.3683 1 Einleitung... 4 2 Software Voraussetzungen... 5 3 Treiber Verwaltung... 6 4 Broadsoft Broadworks... 7 4.1 Arbeitsplatz Modus... 7 4.2 Server Modus... 7 4.3 Einstellungen Leitungen... 8 4.4

Mehr

Horstbox Professional (DVA-G3342SB)

Horstbox Professional (DVA-G3342SB) Horstbox Professional (DVA-G3342SB) Anleitung zur Einrichtung eines VoIP Kontos mit einem DPH-120S Telefon im Expertenmodus: Vorraussetzung ist, dass die Horstbox bereits mit den DSL Zugangsdaten online

Mehr

Installation TAPI + Konfiguration Outlook

Installation TAPI + Konfiguration Outlook Installation TAPI + Konfiguration Outlook von Lukas Ziaja lz@metasec.de Stand: 15. September 2007 Inhaltsverzeichnis Historie und Änderungsverlauf...3 Copyright und gesetzliche Anmerkungen...3 Installation

Mehr

GeoShop Netzwerkhandbuch

GeoShop Netzwerkhandbuch Technoparkstrasse 1 8005 Zürich Tel.: 044 / 350 10 10 Fax.: 044 / 350 10 19 GeoShop Netzwerkhandbuch Zusammenfassung Diese Dokumentation beschreibt die Einbindung des GeoShop in bestehende Netzwerkumgebungen.

Mehr

Installationsanleitung Linksys SPA3102 (Voice Gateway mit Router)

Installationsanleitung Linksys SPA3102 (Voice Gateway mit Router) Installationsanleitung Linksys SPA3102 (Voice Gateway mit Router) 1. Einführung Diese Installationsanleitung beschreibt die Anmeldung und Benutzung von sipcall.ch mit dem Linksys SPA3102 (Voice Gateway

Mehr

ewon über dynamische Adresszuweisung erreichbar machen

ewon über dynamische Adresszuweisung erreichbar machen ewon - Technical Note Nr. 013 Version 1.3 ewon über dynamische Adresszuweisung erreichbar machen Übersicht 1. Thema 2. Benötigte Komponenten 3. ewon Konfiguration 3.1 ewon IP Adresse einstellen 3.2 ewon

Mehr

Grundlagen der Verwendung von make

Grundlagen der Verwendung von make Kurzskript zum Thema: Grundlagen der Verwendung von make Stefan Junghans Gregor Gilka 16. November 2012 1 Einleitung In diesem Teilskript sollen die Grundlagen der Verwendung des Programmes make und der

Mehr

Integration des Microsoft Office Communications Server

Integration des Microsoft Office Communications Server Integration des Microsoft Office Communications Server Alternative Möglichkeiten der Nutzung und Einbindung in die Unternehmens-Infrastruktur von Dipl. Math. Cornelius Höchel-Winter Integration des Microsoft

Mehr

Anlagenkopplung mit VPN-Tunnel via dyndns

Anlagenkopplung mit VPN-Tunnel via dyndns Anlagenkopplung mit VPN-Tunnel via dyndns VPN Internet VPN Öffentl. Netz ISDN ISDN Öffentl. Netz ICT & Gateway ICT & Gateway IP-S400 CA50 IP290 CS 410 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Seite 1 von

Mehr

Hinweise zu. LCOS Software Release 7.26. für LANCOM Router im Bereich Voice over IP

Hinweise zu. LCOS Software Release 7.26. für LANCOM Router im Bereich Voice over IP Hinweise zu LCOS Software Release 7.26 für LANCOM Router im Bereich Voice over IP Copyright (c) 2002-2007 LANCOM Systems GmbH, Würselen (Germany) Die LANCOM Systems GmbH übernimmt keine Gewähr und Haftung

Mehr

Zuverlassig. Zukunftsorientiert. Einfach.

Zuverlassig. Zukunftsorientiert. Einfach. Zuverlassig. Zukunftsorientiert. Einfach. www.askozia.de Askozia einfach kommunizieren Askozia steht für ein innovatives Telefonsystem, das sich speziell an den Bedürfnissen kleiner und mittlerer Unternehmen

Mehr

Vortrag Netz- und Service-Infrastrukturen

Vortrag Netz- und Service-Infrastrukturen VoIP mit IAX Vortrag Netz- und Service-Infrastrukturen Holger Schildt holger.schildt@informatik.tu-chemnitz.de TU-Chemnitz holger.schildt@informatik.tu-chemnitz.de - VoIP mit IAX p.1/21 Übersicht Einführung

Mehr

Bedienungsanleitung für SIP basierende virtuelle Telefonanlage VTS LIGHT VTS Version 1.5.7

Bedienungsanleitung für SIP basierende virtuelle Telefonanlage VTS LIGHT VTS Version 1.5.7 Bedienungsanleitung für SIP basierende virtuelle Telefonanlage VTS LIGHT VTS Version 1.5.7 Danke dass Sie sich für unser hochwertiges Produkt entschieden haben um Ihnen den Alltag so leicht wie möglich

Mehr

Konfigurationsanleitung SIP Trunking und ISDN Anlagenanschluss Graphical User Interface (GUI) Seite - 1 -

Konfigurationsanleitung SIP Trunking und ISDN Anlagenanschluss Graphical User Interface (GUI) Seite - 1 - Konfigurationsanleitung SIP Trunking und ISDN Anlagenanschluss Graphical User Interface (GUI) Copyright Stefan Dahler 22. Oktober 2013 Version 1.0 www.neo-one.de Seite - 1 - 3. SIP Trunking und ISDN Anlagenanschluss

Mehr

VoIP Grundlagen und Risiken

VoIP Grundlagen und Risiken VoIP Grundlagen und Risiken Hochschule Bremen Fakultät Elektrotechnik und Informatik 1 Zu meiner Person Informatik-Professor an der Hochschule Bremen Aktuelle Lehrgebiete: Rechnernetze Informationssicherheit

Mehr

Einführung in Voice over IP

Einführung in Voice over IP Voice over IP (VoIP) Einführung in Voice over IP Voice over IP, auch Internet-Telefonie genannt, ist die Bezeichnung für Telefonieren über ein Computernetzwerk auf der Grundlage des Internet-Protokolls.

Mehr

OfficeMaster 3 Quick Start Guide

OfficeMaster 3 Quick Start Guide OfficeMaster 3 Quick Start Guide OfficeMaster ist Copyright 2008 von Ferrari electronic AG. Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Handbuches oder der Software darf ohne schriftliche Genehmigung der

Mehr

SIP-Server. (ohne Verschlüsselung) ISDN. Ethernet

SIP-Server. (ohne Verschlüsselung) ISDN. Ethernet Das SIP Labor VoIP Protokolle in der Aus und Weiterbildung Dr. Gerd Siegmund Mit der Einführung von IP basierten Kommunikationsprotokollen bilden sich viele komplexe Funktionen auf den Austausch von Anwendungsprotokollen

Mehr

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Einrichtung Ihres neuen Accounts!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Einrichtung Ihres neuen Accounts! Los geht's! Herzlich willkommen! Dieses Dokument unterstützt Sie bei der grundlegenden Einrichtung Ihres Accounts. Sobald Sie als Administrator eingeloggt sind, können Sie beginnen, sipgate team Ihren

Mehr

QueueMetrics Handbuch

QueueMetrics Handbuch QueueMetrics Handbuch ?... 3... 4... 5.. 9... 10.. 10 11... 12... 13 Stand: 22.09.2011 2 Mit QueueMetrics kann man: Berichte bezüglich der Call Center Aktivität erstellen, unterscheidbar nach Warteschlange/-n,

Mehr

Kurze Vorstellung. Kompatibel mit The VoIP Experts VoIP Gateways und Appliances

Kurze Vorstellung. Kompatibel mit The VoIP Experts VoIP Gateways und Appliances Alles IP Über beronet alles gut? Kurze Vorstellung Die weltweit ersten Cloud-Verwalteten Gateways und Appliances Europas führender Hersteller von ISDN-, analog-, hybrid- und GSM-VoIP-Access-Technologien

Mehr

1. Einrichtung Ihrer DSL-Telefonie-Rufnummer in Ihrem 1&1 Control-Center

1. Einrichtung Ihrer DSL-Telefonie-Rufnummer in Ihrem 1&1 Control-Center 01 Einrichtung Ihrer DSL-Telefonie-Rufnummer in Ihrem 1&1 Control-Center 1. Einrichtung Ihrer DSL-Telefonie-Rufnummer in Ihrem 1&1 Control-Center Um 1&1 DLS-Telefonie nutzen zu können, können Sie sich

Mehr

Auerswald COMmander 16 weitere VoIP-Kanäle

Auerswald COMmander 16 weitere VoIP-Kanäle Preisliste COM91871 COM91872 COM91873 COM91870 COM91830 Stand: 14.01.2015 Ralf HOTTMEYER Akkus - Batterien - Telekommunikation Hauptstraße 69 52146 Würselen Telefon Telefax E-Mail WWW 02405-420 648 02405-420

Mehr

Bedienungsanleitung Business Telefonie

Bedienungsanleitung Business Telefonie Bedienungsanleitung Business Telefonie 1 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 4 2. COMBOX 4 2.1 Beschreibung 4 2.2 Bedienung 4 2.2.1 Kundencenter 4 3. Abgehende Rufnummer anzeigen 6 3.1 Beschreibung 6 3.2

Mehr

White Paper. Embedded Treiberframework. Einführung

White Paper. Embedded Treiberframework. Einführung Embedded Treiberframework Einführung White Paper Dieses White Paper beschreibt die Architektur einer Laufzeitumgebung für Gerätetreiber im embedded Umfeld. Dieses Treiberframework ist dabei auf jede embedded

Mehr

LocaPhone VoIP TK-System

LocaPhone VoIP TK-System LocaPhone VoIP TK-System LocaPhone VoIP PBX TK-System auf Basis von VoIP und Asterisk Frank Ochmann Senior Technical Consultant LocaNet ohg, Dortmund www.loca.net Frank Ochmann ochmann@loca.net LocaPhone

Mehr

Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Dennis Heitmann 13.08.2009

Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Dennis Heitmann 13.08.2009 Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Dennis Heitmann 13.08.2009 Gliederung Was ist VoIP? Unterschiede zum herkömmlichen Telefonnetz Vorteile und Nachteile Was gibt es denn da so? Kosten VoIP-Praxisvorführung

Mehr

Kosten... 6 Was kostet das Versenden eines Faxes... 6 Was kostet der Empfang eines Faxes... 6 Was kostet der Empfang einer Voice-Mail...

Kosten... 6 Was kostet das Versenden eines Faxes... 6 Was kostet der Empfang eines Faxes... 6 Was kostet der Empfang einer Voice-Mail... UMS Rufnummern und PIN... 2 Wie lautet die Rufnummer meiner Voice-Mailbox (Anrufbeantworter)... 2 Wie lautet die Rufnummer meiner Fax-Mailbox... 2 Welche Rufnummer wird beim Versenden von Faxen übermittelt...

Mehr

Business Voice SIP. Leistungsbeschreibung

Business Voice SIP. Leistungsbeschreibung Business Voice SIP Leistungsbeschreibung Stand April 2014 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Beschreibung... 3 2.1. Rufnummern... 6 2.2. Online Einzelgesprächsnachweis /VoIP Portal... 6 3. Features...

Mehr

Benutzung des IP-Telefonapparates snom 360/370

Benutzung des IP-Telefonapparates snom 360/370 Benutzung des IP-Telefonapparates snom 360/370 Vorbemerkungen Mit der Inbetriebnahme und Nutzung neuer Gebäude (z.b. des ehemaligen Kapuzinerklosters) werden sukzessive auch die vorhandenen Telefonapparate

Mehr

Architekturvergleich einiger UC Lösungen

Architekturvergleich einiger UC Lösungen Architekturvergleich einiger UC Lösungen Eine klassische TK Lösung im Vergleich zu Microsoft und einer offene Lösung Dr.-Ing. Thomas Kupec TeamFON GmbH Stahlgruberring 11 81829 München Tel.: 089-427005.60

Mehr

vpbx Webkonfigurator Benutzer Anleitung

vpbx Webkonfigurator Benutzer Anleitung iway AG Badenerstrasse 569 CH-8048 Zürich T +41 43 500 1111 F +41 44 271 3535 E-Mail: info@iway.ch www.iway.ch vpbx Webkonfigurator Benutzer Anleitung vpbx Heinz Aeberli Version 1.1 / 25.06.2012 Inhalt

Mehr

Server Installation 1/6 20.10.04

Server Installation 1/6 20.10.04 Server Installation Netzwerkeinrichtung Nach der Installation müssen die Netzwerkeinstellungen vorgenommen werden. Hierzu wird eine feste IP- Adresse sowie der Servername eingetragen. Beispiel: IP-Adresse:

Mehr

SwyxConnect Neue Verbindungen für Ihr Unternehmen

SwyxConnect Neue Verbindungen für Ihr Unternehmen SwyxConnect Neue Verbindungen für Ihr Unternehmen Verfügt Ihr Unternehmen über mehrere Zweigstellen oder Filialen, die häufig mit Ihrer Hauptverwaltung sowie mit Kunden und Partnern/Lieferanten kommunizieren?

Mehr

Konfiguration der Fritz!Box 7170 für Vodafone beim NGN-Anschluss (VoIP)

Konfiguration der Fritz!Box 7170 für Vodafone beim NGN-Anschluss (VoIP) Konfiguration der Fritz!Box 7170 für Vodafone beim NGN-Anschluss (VoIP) Vorab sei zu erwähnen, dass diese Anleitung auch bei Fritz!Boxen 7170 von 1und1 funktioniert. Die aktuelle Firmware sollte installiert

Mehr

Mehr Leistung Mehr Flexibilität Mehr Mobilität. SIP CentrexX: Business Telefonie. aus der Cloud. Professionelle SIP Kommunikation

Mehr Leistung Mehr Flexibilität Mehr Mobilität. SIP CentrexX: Business Telefonie. aus der Cloud. Professionelle SIP Kommunikation Mehr Leistung Mehr Flexibilität Mehr Mobilität SIP CentrexX: Business Telefonie aus der Cloud Professionelle SIP Kommunikation SIP Tk-Anlage CentrexX Die leistungsstarke Telefonanlage (IP Centrex) aus

Mehr

Herzlich willkommen! 16.05. Bad Homburg 18.05. Hamburg 24.05. München

Herzlich willkommen! 16.05. Bad Homburg 18.05. Hamburg 24.05. München Herzlich willkommen! 16.05. Bad Homburg 18.05. Hamburg 24.05. München Gerhard Wenderoth Betreiber der zentralen Deutschen VoIP Vermittlungsplattform für Geschäftskunden Von der Massenbewegung zur Geschäftsapplikation

Mehr

bla bla Open-Xchange Server VoipNow Benutzeranleitung

bla bla Open-Xchange Server VoipNow Benutzeranleitung bla bla Open-Xchange Server VoipNow Benutzeranleitung Open-Xchange Server Open-Xchange Server: VoipNow Benutzeranleitung Veröffentlicht Dienstag, 17. Juli 2012 Version 6.20.6 Copyright 2006-2012 OPEN-XCHANGE

Mehr

UCware Unified Communications für Unternehmen

UCware Unified Communications für Unternehmen UCware Unified Communications für Unternehmen UCware offen für vieles UCware ist ein Kommunikationssystem, mit dem man ortsunabhängig über beliebige Endgeräte auf unterschiedlichste Weise miteinander kommunizieren

Mehr

Asterisk + Java OpenSource Telefonie für alle

Asterisk + Java OpenSource Telefonie für alle Asterisk + Java OpenSource Telefonie für alle Thomas Kruse Sun Campus Ambassador thomas.kruse@sun.com Zum Referenten Thomas Kruse Als Softwareentwickler und Berater im Bereich Java, Webentwicklung und

Mehr

VOIP Basics 14.11.2005

VOIP Basics 14.11.2005 VOIP Basics 14.11.2005 VoIP! Voice over IP! VOIP V o i c e Skypen! Voipen! DSL-Telefonie! Internettelefonie! IP-Telefonie! Billig! Was ist VOIP -Voice over Internet Protokoll = Stimmenübertragung über

Mehr

Filterregeln... 1. Einführung... 1. Migration der bestehenden Filterregeln...1. Alle eingehenden Nachrichten weiterleiten...2

Filterregeln... 1. Einführung... 1. Migration der bestehenden Filterregeln...1. Alle eingehenden Nachrichten weiterleiten...2 Jörg Kapelle 15:19:08 Filterregeln Inhaltsverzeichnis Filterregeln... 1 Einführung... 1 Migration der bestehenden Filterregeln...1 Alle eingehenden Nachrichten weiterleiten...2 Abwesenheitsbenachrichtigung...2

Mehr

Bedienungsanleitung. 1. Eine direkte (1 1) Verbindung muss mit einem gekreuzten (Crossover) Netzwerkkabel hergestellt werden.

Bedienungsanleitung. 1. Eine direkte (1 1) Verbindung muss mit einem gekreuzten (Crossover) Netzwerkkabel hergestellt werden. Bedienungsanleitung Backup/Restore Aufnahmen für die PVR-Set-Top-Box Diese Anleitung beschreibt die mögliche Sicherung für Film, Musik und Bilddateien welche sich auf der Harddisk Ihrer WWZ PVR-Set-Top-Box

Mehr

Dokumentation Schulprojekt: Samba als Serverdienst

Dokumentation Schulprojekt: Samba als Serverdienst Dokumentation Schulprojekt: Samba als Serverdienst Sandra Schreiner und Sascha Lenhart 20. September 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 1.1 Projektbeschreibung.............................. 3 1.2 Projektziele...................................

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

Was ist VoIP? 05.03.2013. Columba Informatik AG Thurgauerstrasse 33 9400 Rorschach +41 71 288 69 65 www.columba.ch

Was ist VoIP? 05.03.2013. Columba Informatik AG Thurgauerstrasse 33 9400 Rorschach +41 71 288 69 65 www.columba.ch Columba Informatik AG Thurgauerstrasse 33 9400 Rorschach +41 71 288 69 65 www.columba.ch Was ist VoIP? VoIP(Voice overip): Sprache über Internetprotokoll VoIP Übertragung von Telefonanrufen über ein IP-Datennetzwerk

Mehr

INTRACALL. Call Center Software. Predictive Dialer mit Weitblick wählen

INTRACALL. Call Center Software. Predictive Dialer mit Weitblick wählen INTRACALL Call Center Software Predictive Dialer mit Weitblick wählen Nutzen Sie das Potential Ihrer Mitarbeiter Zu einer erfolgreichen Telemarketing oder Telesales Kampagne gehört die gute Erreichbarkeit

Mehr

Business Voice SIP Leistungsbeschreibung

Business Voice SIP Leistungsbeschreibung Business Voice SIP Leistungsbeschreibung Stand: April 2015 UPC Business Austria GmbH Wolfganggasse 58-60, 1120 Wien Inhaltsverzeichnis 1 EINLEITUNG... 3 2 BESCHREIBUNG... 3 2.1 Rufnummern... 5 2.2 Online

Mehr

Asterina Business VoIP

Asterina Business VoIP Standard Features Alle Asterinas bieten eine Reihe von Features welche herausragende, vereinfachte und praktische Kommunikation ermöglichen. Caller-ID Übermittlung Caller-ID Unterdrückung Anrufweiterleitung

Mehr

Bequem erreichbar sein

Bequem erreichbar sein Bequem erreichbar sein Wir beraten Sie gern! Ansprechpartner in Ihrer Nähe finden Sie unter: www.ewe.de/partner Kostenlose Servicehotline 0800 393 2000 (Mo. Fr. 7.00 20.00 Uhr, Sa. 8.00 16.00 Uhr) EWE

Mehr

MailStore Service Provider Edition (SPE)

MailStore Service Provider Edition (SPE) MailStore Solutions MailStore Service Provider Edition (SPE) E-Mail-Archivierung für Service Provider Mit Hilfe der MailStore Service Provider Edition können Sie Ihren Kunden moderne E-Mail-Archivierung

Mehr

VoIP. Gliederung. 1. Einführung. 3.2Anforderungen 3.3Stand Dinge. 3.3Wie geht es Dinge weiter?

VoIP. Gliederung. 1. Einführung. 3.2Anforderungen 3.3Stand Dinge. 3.3Wie geht es Dinge weiter? Sicherheit Ruhr-Universität Voice over IP Thomas WS Seminar (VoIP 2004/2005 VoIP) Eisenbarth ITS Bochum 1. Einführung 1.1 1.2 1.3 Was Bisherige Die Zukunft ist VoIP? Telefonie Gliederung 10.02.2005 - Folie

Mehr

KOGIS Checkservice Benutzerhandbuch

KOGIS Checkservice Benutzerhandbuch Technoparkstrasse 1 8005 Zürich Tel.: 044 / 350 10 10 Fax.: 044 / 350 10 19 KOGIS Checkservice Benutzerhandbuch Zusammenfassung Diese Dokumentation beschreibt die Bedienung des KOGIS Checkservice. 4.2.2015

Mehr

Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010

Gefahren aus dem Internet 1 Grundwissen April 2010 1 Grundwissen Voraussetzungen Sie haben das Internet bereits zuhause oder an der Schule genutzt. Sie wissen, was ein Provider ist. Sie wissen, was eine URL ist. Lernziele Sie wissen, was es braucht, damit

Mehr