IAF INSTITUT FÜR ANGEWANDTE FORSCHUNG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "IAF INSTITUT FÜR ANGEWANDTE FORSCHUNG"

Transkript

1 IAF INSTITUT FÜR ANGEWANDTE FORSCHUNG JAHRESBERICHT 2009

2 Erstellt am IAF Institut für Angewandte Forschung Pforzheim, Februar 2010 Hochschule Pforzheim Tiefenbronner Str. 65 D Pforzheim Tel Fax IAF Institut für Angewandte Forschung

3 Inhalt 1 Vorwort Die Arbeiten im Überblick Eckdaten zur Forschung am IAF Förderaktivitäten des IAF im Jahr 2009 und Ausblick Berichte aus aktuellen Forschungsprojekten am IAF Projektberichte zu Anwendungen Organischer Leuchtdioden (BMWi/BMBF) Zentrum für Angewandte Forschung MERSES (Land/EU) SECURITAS - Security for Internet Telephony & Avoidance of Spam (BMBF/IngNw) Prüftechnik für Fahrradkomponenten (Industrieauftrag) Grundlagenuntersuchungen zur Kaltverformung von Metallen (Bühlerstiftung) Aus der Arbeitsgruppe Stoffstrom- und Ressourcenmanagement Personalia Wissenschaftlicher Direktor / Vorstand des IAF Mitglieder Stand Dezember Wissenschaftliche Mitarbeiter IAF-Projekte Signalverarbeitungssysteme und Eingebettete Systeme Produktentwicklung/Produktion/Werkstoffe Gestaltung Marketing/Kommunikations- und Informationsmanagement Operations and Process Management Ohne Schwerpunktzuordnung Interdisziplinäre Projekte Weitere Forschungsinstitutionen Veröffentlichungen Reviewed Papers Nachweis über bekannte Citation Indexe Reviewed Papers mit separatem Nachweis des Review-Prozesses Dissertationen Patentanmeldung Wissenschaftliche und künstlerische Publikationen Nachmeldungen Sonstige (Auszug) Vorträge Messen Abgeschlossene Dissertationen und Promotionsvorhaben Erfindungs- und Patentanmeldungen Deputatsumwidmungen Übersicht über am IAF durchgeführte Forschungsprojekte im Jahr Jahresarbeitsbericht 2009

4 1 Vorwort 1 Vorwort Eine Bewilligungsquote von 100 % kommt im Forschungsbetrieb nicht oft vor, zeugt aber von der Qualität der Forschung an der Hochschule Pforzheim. Gemeint ist das BMBF-Programm FHprofUnt, zu dem drei Anträge eingereicht wurden und 2009 die Bewilligungen kamen. Im Herbst wurden weitere vier hochkarätige Projekte in diesem Bundesprogramm beantragt. Außerdem hat sich das IAF zusammen mit den Hochschulen Reutlingen und Rottenburg um ein weiteres Zentrum für Angewandte Forschung beim Land bemüht. Das ZAFH MERSES läuft bereits seit 2 Jahren mit Erfolg. Leider hat die Wirtschaftskrise auch am IAF ihre Spuren hinterlassen. So blieb in 2009 ein Großteil der Drittmittel der Max- und Erni-Bühlerstiftung aus, da die Firma Bühler & Co GmbH Insolvenz anmelden musste. Es ist derzeit noch ungewiss, wie die Bühlerstiftung weiterhin die Forschungsprojekte an der Hochschule und insbesondere das Technikforum unterstützen wird. Trotzdem konnte die Hochschule Pforzheim ihre Leistungsbilanz 2009 mit wenigen Abstrichen halten. Das Drittmittelaufkommen konnte zwar nicht weiter gesteigert werden, allerdings verzeichnete das Schmucktechnologische Institut einen Zuwachs durch Kooperationen mit der ortsansässigen Schmuckindustrie, was für den Wirtschaftsstandort Pforzheim von besonderer Bedeutung ist. Die Publikationstätigkeit bewegt sich nach wie vor auf hohem Niveau. Sie ist letztendlich ja auch der Output der Forschung die Drittmittel sind genau genommen nur die Inputfaktoren, auch wenn diese als Leistungsindikatoren gerne bevorzugt werden. Unter diesem Zeichen stand 2009 auch der Research Excellence Award der Hochschule, der u.a. an Frau Prof. Dr. Kirsten Wüst für ihre aktive Publikationstätigkeit ging. Frau Prof. Wüst hatte im Mai 2009 auch die lange Nacht der Wissenschaft organisiert und für große Beachtung in der Öffentlichkeit der Region gesorgt. Eine Chance für die Zukunft ist der Zuwachs an neuen Professorenkollegen und kolleginnen, die im Rahmen der Ausbaupläne insbesondere der Fakultät für Technik neu an die Hochschule gekommen sind. Darunter befindet sich z.b. die Stiftungsprofessur für Stanztechnologie (Prof. Dr. Matthias Goll), von der einige Forschungsaktivitäten für die Zukunft erwartet werden. Schliesslich wurde im Jahr 2009 auch der erste Stelleninhaber einer W3-Professur in Pforzheim berufen (Prof. Dr. Stephan Fischer), mit dem expliziten Wunsch, verstärkt Forschung in die Fakultät für Wirtschaft und Recht zu tragen. Aber Forschung braucht nicht nur aktive Professoren. Forschung braucht auch Platz. Gerade im Technikbereich sind für Forschungsaktivitäten Räume für Labors und Büros erforderlich. Wenn die baden-württembergischen Fachhochschulen in Zukunft in Hochschulen für Angewandte Wissenschaften umbenannt werden sollen, dann muss der Anwendung der Wissenschaften auch Raum gegeben werden. Für die Fakultät für Technik sind dringend weitere Gebäude erforderlich die Forschung darf dabei nicht vergessen werden, zumal auch hier für 2010 die Berufung von forschungsnahen W3-Professoren ansteht. Weitere Herausforderungen liegen in der Gestaltung der Arbeitsbedingungen der forschenden Mitarbeiter. Hier muss die Hochschule selbst noch lernen, dass sich die Kultur eines Forschungsbetriebs von der einer Schule oder Behörde unterscheidet. Den Projektmitarbeitern muss mehr Freiräume zugestanden werden, wenn sie kreativ und innovativ sein sollen. Forscher arbeiten nicht im 8-Stunden- Takt, sondern sitzen oft noch spät abends in den Laboren oder an den Schreibtischen, manchmal auch an den Wochenenden, besonders wenn mit den Projekten noch Promotionen verknüpft sind. Flexible Arbeitszeitregelungen oder Telearbeitszeit erleichtern da einiges und motivieren die Mitarbeiter, da sie selbstbestimmt arbeiten können und sich ernst genommen fühlen. Interessanterweise sind es auch ihre Arbeitskollegen und -kolleginnen in den Personalräten, die dafür kein Verständnis haben was undenkbar für eine Universität wäre! Es ist also ein weiter Weg von Bologna in das Land der Gleichberechtigung zwischen Fachhochschulen und Universitäten. Die forschenden Kollegen gehen da aber gerne und forsch voran. Prof. Dr. Mario Schmidt Wissenschaftlicher Direktor des IAF Jahresarbeitsbericht

5 1 Vorwort 2 IAF Institut für Angewandte Forschung

6 2 Die Arbeiten im Überblick 2 Die Arbeiten im Überblick 2.1 Eckdaten zur Forschung am IAF Das IAF hat mittlerweile 56 Mitglieder bei einer Gesamtzahl von derzeit besetzten Professorinnen- und Professorenstellen an der Hochschule Pforzheim. Im Jahr 2009 haben davon 23 Professorinnen und Professoren aktiv Projekte am IAF durchgeführt, davon 18 mit mindestens einem Projekt 5000 EUR (in 2008: 16). Insgesamt wurden am IAF im Jahr 2009 Drittmittel in Höhe von ,73 EUR (in 2008: ,03 EUR) eingeworben. Das bedeutet einen Rückgang gegenüber dem Vorjahr, der sich nicht zuletzt durch ausbleibende Zahlungen erklärt. Daraus wurden bis zu 52 (2008: 41) Projektmitarbeiter (teils in Teilzeit) am IAF finanziert. Auf die 23 (2008: 21) forschungsaktiven ProfessorInnen bezogen, bedeutet dies ein Drittmittelaufkommen von knapp EUR/Prof. (2008: knapp EUR) in der Spitze rund EUR pro Jahr eines einzelnen Professors. Weitere Drittmittel für die Forschung wurden an der Hochschule Pforzheim im Schmucktechnologischen Institut eingeworben. Die der Forschung zuzurechnenden Mittel belaufen sich im Jahr 2009 auf ,22 EUR eine Steigerung gegenüber der eingenommenen Summe im Vorjahr (2008: ,67 EUR), so dass die für den IAF-Landesvergleich anrechenbare Summe sich insgesamt auf ,95 EUR in 2009 beläuft. Das IAF hatte daran einen Anteil von etwa 92%. Die wissenschaftlichen Publikationen werden hauptsächlich durch die Online-Professorenprofile erfasst. Publikationen, die einem speziellen Begutachtungsverfahren unterzogen wurden (Peer Review), werden auch in diesem Jahr speziell aufgeführt und gewichtet. Die Hochschule hat hier insgesamt 37 solcher Publikationen in renommierten Zeitschriften und Konferenzbänden zu melden. Hinzu kommen 4 Dissertationen sowie 1 Patentanmeldung, die ebenfalls speziell gewichtet werden. Darüber hinaus wurden zusammen mit 6 Nachmeldungen insgesamt 201 weitere wissenschaftliche und künstlerische Publikationen gezählt. 2.2 Förderaktivitäten des IAF im Jahr 2009 und Ausblick Das IAF versucht seit 2004 gezielt Anreize für Forschung an der Hochschule zu schaffen und die Anfangshürden bei der Drittmitteleinwerbung meistern zu helfen. Die hierzu u.a. ursprünglich eingeführte einmal im Jahr veröffentlichte Ausschreibung Innovative Projektideen, bei der man sich um Finanzierung der Ausarbeitung einer Projektidee bewerben konnte, wurde schon vor einiger Zeit in dieser Form ausgesetzt. An Stelle der jährlichen Ausschreibung tritt seither die gezielte finanzielle Förderung von Projekten, die ein gewisses strategisches Potenzial für die Hochschule besitzen und/oder von Projekten, mit denen Forschungsinteressierte ihre ersten Schritten hin zu größeren Drittmittelprojekten unternehmen möchten. Um diese Mittel können sich Interessenten ganzjährig direkt beim IAF bewerben. Für 2010 sind bereits mehrere solcher Vorlaufprojekte avisiert. Um den Aufwand einer Antragstellung ein klein wenig zu honorieren, wird ab dem Jahr 2009 die Summe, die das IAF an Antragsteller unabhängig vom Erfolg oder Nichterfolg ihres Antrags verteilt auf EUR verdoppelt. Die Ausschüttung erfolgt auf der Basis einer Berechnung, die den Aufwand der jeweiligen Antragstellung mithilfe einer entsprechenden Gewichtung mit abbilden soll. 1 Laut Auskunft des Leiters Personalabteilung; abgezogen wurde die Stelle des Rektors. Jahresarbeitsbericht

7 2 Die Arbeiten im Überblick Als wichtiges Instrument der Forschungsförderung und wichtigen Baustein der internen Kommunikation des Themas Forschung ist der der Research Excellence Award Pforzheim zu sehen. Er wurde im Rahmen der Sommersemesterabschlussfeier 2009 bereits zum sechsten Mal in den Kategorien Professor/-in, Mitarbeiter/-in und Student/-in verliehen. Mit dem Preis werden herausragende und innovative Forschungsleistungen ausgezeichnet, die an der Hochschule Pforzheim erbracht wurden. Er soll den Stellenwert, den angewandte Forschung für die Hochschule besitzt, und die Qualität der dabei erzielten Forschungsergebnisse unterstreichen. Den mit EUR dotierten Preis in der Kategorie Professor/-in teilten sich 2009 die Professorinnen Heike Bühler und Dr. Kirsten Wüst. Die Hochschule zeichnete die beiden Professorinnen insbesondere für ihre wissenschaftlich hochqualifizierten Veröffentlichungen aus. Heike Bühler, Professorin für Public Relations/Öffentlichkeitsarbeit, erhielt den Preis in Anerkennung ihrer Forschungsaktivitäten im Bereich Public Relations. In ihrem jüngsten Forschungsprojekt ging Bühler zusammen mit der Leiterin der globalen Kommunikation der Firma Bosch, Professor Uta-Micaela Dürig, der Frage nach, welchen Stellenwert Geschichte und Tradition des Unternehmens in der Unternehmenskommunikation haben. Ergebnis dieses neuen Forschungsansatzes ist das Handbuch der Heritage Communication, das 2008 erschien und großes Interesse in der Fachwelt hervorrief. (v.l.n.r.): Lisa Luppold, Prof. Dr. Martin Erhardt, Prof. Heike Bühler, Christian Haubach, Prof. Dr. Kirsten Wüst, Prof. Dr. Mario Schmidt Mit Dr. Kirsten Wüst, Professorin für Wirtschaftsmathematik und Statistik, wurde in diesem Jahr eine Professorin geehrt, die sich durch interdisziplinäre Forschungsprojekte zur Anwendung mathematischer Methoden im Bereich der Betriebswirtschaft einen Namen gemacht hat. Darüber hinaus publizierte Frau Prof. Wüst wissenschaftlich anspruchsvoll aber keineswegs trocken über die Anwendung mathematischer Methoden im Bereich der Betriebswirtschaft. In ihren Veröffentlichungen beispielsweise Nicht drängeln! Simulation von Reißverschlüssen bei Fahrbahnverengungen oder Diät? Mache ich morgen! - Zeitinkonsistenz in ökonomischen Entscheidungen bezieht sich Wüst auf oft bekannte Phänomene. Frau Prof. Wüst war darüber hinaus Initiatorin der erfolgreichen Langen Nacht der Wissenschaften an der Hochschule im Mai Der mit einem Preisgeld in Höhe von EUR verbundene Award in der Kategorie Mitarbeiter/-in ging 2009 an Christian Haubach, seit 2007 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Angewandte Forschung. Herr Haubach erhielt den Preis für seine Beiträge in dem vom Bundesforschungsministerium zum Thema Klimaschutz geförderten Projekt EINBLIK Kumulative Emissionsintensitäten zur Bewertung der Klimaschutz-Performance längs Lieferketten (mehr dazu unter Projektnr. OPM-02 und auf S. 14). Darüber hinaus war er maßgeblich an der erfolgreichen Antragstellung von zwei hochinnovativen Forschungsanträgen beteiligt. Seit Anfang 2009 arbeitet er an dem von ihm selbst entworfenen Projekt CCarMa - Corporate Carbon Risk Management (siehe OPM-08). Dabei werden die Risiken für Unternehmen untersucht, die sich aus den Auswirkungen des Klimawandels ergeben. Das zweite erfolgreich akquirierte Projekt CLICC (siehe OPM-09) wird von ihm mit betreut. Er promoviert aktuell nebenbei an der Universität Heidelberg im Bereich Volkswirtschaftslehre. 4 IAF Institut für Angewandte Forschung

8 2 Die Arbeiten im Überblick Der Preis in der Kategorie Student/-in mitsamt einem Preisgeld von EUR ging an Frau Dipl.-Betriebswirtin (FH) Lisa Luppold. Sie wurde für ihren überdurchschnittlichen Beitrag zu der Studie Empirische Analyse der Tätermotivation und anderer Bestimmungsfaktoren der Wirtschaftskriminalität ausgezeichnet. Im ursprünglich studentischen Projekt und später in ihrer daraus abgeleiteten Diplomarbeit ging es um das Thema Wirtschaftskriminalität aus Sicht der deutschen Unternehmen, den derzeitigen Forschungsstand zu den Ursachen von Wirtschaftskriminalität. Dabei wurde deutlich, dass speziell die Motive von Wirtschaftsstraftätern noch nicht hinreichend erforscht sind. Dies wurde von Frau Luppold aufgegriffen und erfolgreich bearbeitet. Die Ergebnisse der Arbeiten wurden u.a. gemeinsam mit PricewaterhouseCoopers veröffentlicht, mehrfach vorgestellt und weit beachtet. Das IAF plant den nächsten Research Excellence Award im Frühjahr 2010 auszuschreiben. Jahresarbeitsbericht

9 2 Die Arbeiten im Überblick 2.3 Berichte aus aktuellen Forschungsprojekten am IAF Projektberichte zu Anwendungen Organischer Leuchtdioden (BMWi/BMBF) Im Forschungsbereich Elektronische Displays (Prof. Dr. Karlheinz Blankenbach und Mitarbeiter) liefen im Berichtszeitraum zwei über knapp 3 Jahre geförderte Projekte zu Organischen Leuchtdioden. Diesen so genannten OLEDs wird eine große Zukunft in der Beleuchtung als auch im Displaybereich prognostiziert. Sie kombinieren eine Reihe von Vorteilen wie gleichmäßige Lichtabstrahlung, hohe Energie-Effizienz (mobile Anwendungen, CO2), geringe Schaltzeiten, satte Farben und eine sehr geringe Dicke (ca. <2mm). KABTEC - OLEDs in der Luftfahrt (siehe auch SVS-02) : BMWi, Luft- und Raumfahrtforschungsprogramm; Projektpartner im AIRBUS- Verbund neben der Hochschule Pforzheim: Comtronic GmbH; Opsira GmbH. Das Forschungsprojekt beschäftigt sich mit neuartigen, auf OLED-Hinterleuchtung basierenden Avionik-Anzeigen und Hinweisleuchten. Hierbei hat die Hochschule Pforzheim erfolgreich einen Prototyp entwickelt, in dem sowohl eine Avionik-taugliche Ansteuerelektronik als auch die elektrische Kompensation der OLED-Alterung implementiert ist. Die Grundlage bildeten dabei hausinterne Lebensdaueruntersuchungen, die auch abschließend zur Verifizierung genutzt wurden. Im Rahmen des KABTEC-Projekts kam es auch zu einer Patentanmeldung (vgl. 5.4, S. 61). Abb. 1: Prototyp für AIRBUS-Warning Panel mit kompensiertem Burn-In OLIT - OLEDs für Innovative Textilien (siehe SVS-03) : BMBF, FHprofUnt; Projektpartner der Hochschule Pforzheim: Fachhochschule Kaiserslautern/Standort Pirmasens und Zweibrücken; LTI Universität Karlsruhe; ITV Denkendorf; Fa. Kanz und einige weitere. Die Integration von OLEDs in Textilien ermöglicht neuartige Funktionskleidungen (Smart Textiles). Gerade Flächenleuchter wie OLEDs haben hier aufgrund ihrer geringen Bautiefe und einem möglichen flexiblen Aufbau einzigartige Vorteile. Die Aufgabe der Systementwicklung als auch die Miniaturisierung der Ansteuerelektronik wurde von den Pforzheimer Forschern erfolgreich wahrgenommen. Als Prototyp wurde ein OLED-Clip mit blinkendem Sicherheitslicht entwickelt, der in eine Kinderjacke integriert werden kann. Abb. 2: Funktionsmuster für die Integration von OLEDs in Textilien : Prof. Dr. Karlheinz Blankenbach Weitere Informationen: 6 IAF Institut für Angewandte Forschung

10 2 Die Arbeiten im Überblick Zentrum für Angewandte Forschung MERSES (Land/EU) Im Rahmen der Zukunftsoffensive IV des Landes Baden-Württemberg und mit Unterstützung der EU aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) wurde das Zentrum für Angewandte Forschung an Fachhochschulen MERSES - Modellgestützte Entwurfs- und Realisierungsmuster für signalverarbeitende eingebettete Systeme unter Federführung der Hochschule Pforzheim eingerichtet (vgl. SVS-09). Beteiligt sind außerdem die Hochschulen Mannheim, Karlsruhe, Heilbronn und Albstadt-Sigmaringen sowie die Universitäten Tübingen und Karlsruhe. Der Förderzeitraum erstreckt sich zunächst auf 3 Jahre. Das ZAFH MERSES beschäftigt sich mit Eingebetteten Systemen (Embedded Systems). Der Begriff der Eingebetteten Systeme bezeichnet Rechnersysteme, die wiederum in größere Systeme integriert sind. Diese übernehmen für den Anwender weitgehend unsichtbar eine Vielzahl von Steuerungs- und Überwachungsfunktionen. Daraus ergeben sich völlig unterschiedliche Anwendungen sowohl im industriellen Umfeld (z.b. Maschinen- und Anlagenbau, Medizintechnik, Kommunikationstechnologie) als auch im Consumerbereich (z.b. Unterhaltungselektronik). Eingebettete Systeme stellen einen wichtigen Innovations- und Erfolgsfaktor für deutsche Unternehmen dar mit einem enormen Marktpotenzial. Im Jahr 2009 wurden wichtige Ergebnisse erreicht. Zu nennen sind hier u. a. die durchgängige Modellierung signalverarbeitender eingebetteter Systeme auf verschiedenen Abstraktionsebenen, die Entwicklung einer FPGA-basierenden Farbkamera sowie die Verbesserung etablierter Verfahren der digitalen Signalverarbeitung. Im Entwurfsprozess wurde die Signalverarbeitung integrativ einbezogen, sodass sich ganzheitliche Systementwürfe ergeben. In Verbindung mit modellgestützten Verfahren lässt sich die Komplexität dieser Systeme damit besser handhaben. : Prof. Dr. Thomas Greiner Projektwebsite: Jahresarbeitsbericht

11 2 Die Arbeiten im Überblick SECURITAS - Security for Internet Telephony & Avoidance of Spam (BMBF/IngNw) Bis zu 90% aller versendeten s sind Spam s [3]. Der Begriff Spam ist ursprünglich ein Markenname für Dosenfleisch gewesen. Seine heutige Bedeutung erlangte er durch einen Sketch aus der englischen Comedyserie Monty Python s Flying Circus, bei dem der Witz darin besteht, dass auf der Speisekarte ausschließlich Gerichte mit Spam stehen. Im Sketch wird das Wort Spam insgesamt 132 Mal erwähnt, daher wird Spam als Synonym für eine nervende permanente Wiederholung (Massensendung) benutzt. An einem Tag werden sechsmal mehr s verschickt, als die Post in einem Jahr Briefe befördert [5]. Spam- s müssen übertragen, verarbeitet, erkannt und als Spam kenntlich gemacht werden. Die 62 Billionen Spam- s, die im Jahr 2008 weltweit verschickt wurden, verbrauchten nach einer Studie des Beratungsinstituts ICF International 33 Milliarden Kilowattstunden Energie und verursachen den gleichen Ausstoß an Treibhausgasen wie 3,1 Millionen Autos im Jahr. Das entspricht etwa dem Verbrauch von mehr als 7,5 Milliarden Liter Benzin. Herunter gerechnet auf eine einzelne Spam-Nachricht entspricht das der Untersuchung zufolge einem Ausstoß von 0,3 Gramm CO2. [4] Seriöse Schätzungen beziffern die durch Spam verursachten Kosten in Deutschland für das Jahr 2005 mit 4,5 Milliarden US-Dollar [1]. Methoden zur Erkennung und Bekämpfung von Spam sind daher ein wichtiges Forschungsthema, um die Sicherheit und Verfügbarkeit des -Dienstes zu gewährleisten. Ohne Spam-Erkennung und -Unterdrückung ist die weitere effiziente Nutzung des -Dienstes in seiner jetzigen Form in Frage gestellt. Im Rahmen des Forschungsprojekts SECURITAS sind Methoden auf Basis der Mailumgebung Exim entwickelt worden, um Spam- s zu erkennen. Hierbei durchläuft eine auf dem Empfangs Server (Simple Mail Transfer Protocol, SMTP-Server) eine Reihe von Prüfungen. Jedes Prüfungsergebnis, das auf eine Spam- schließen lässt, erhöht einen Spam-Zähler, so dass am Ende aller Prüfungen anhand des Spam-Wertes auf die Spam-Wahrscheinlichkeit geschlossen werden kann. Die entwickelten Methoden sind von dem Projektpartner Drachenfels GmbH weiterentwickelt worden und sind jetzt bei einem großen deutschen Internet-Anbieter sehr erfolgreich im Einsatz. Spam tritt derzeit zwar hauptsächlich im Zusammenhang mit dem -Dienst auf, für die Zukunft ist aber davon auszugehen, dass auch der Sprachdienst Voice over IP zur Spam- Versendung missbraucht wird. Unter SPIT (Spam over Internet Telephony) werden unerwünschte Anrufe auf Basis von VoIP verstanden, die oftmals Werbebotschaften enthalten Zwischen dem 4. und 9. September 2008 waren deutsche Voice-over-IP-Nutzer (VoIP) erstmals von SPIT-Attacken betroffen, teilweise klingelte zu nachtschlafender Zeit im Stundentakt das Telefon. Nach Informationen des heise Newstickers wandten sich einige Betroffene an die örtliche Polizei oder stellten gar Strafanzeige. Die Netzbetreiber waren diesen Attacken relativ hilflos ausgesetzt [2]. In Zukunft ist davon auszugehen, dass SPIT-Anrufe überproportional zunehmen werden, da die Kosten für eine VoIP-Verbindung geringer ausfallen als für ein herkömmliches Telefonat. Zusätzlich können durch die Paketvermittlung im Gegensatz zur Leitungsvermittlung in ISDN- Netzen bei geeigneter Sprachcodierung viele parallele SPIT-Nachrichten gesendet und so die Effizienz aus Sicht des Spammers deutlich erhöht werden. Zur SPIT-Abwehr ist ein Prototyp auf Basis der Telekommunikationsanlage Asterisk entwickelt worden, der SPIT-Anrufe mit hoher Wahrscheinlichkeit erkennt. Diese werden dann auf eine Voic box umgeleitet, ähnlich wie Spam s in einem Spam-Ordner abgelegt werden. Im Gegensatz zur Spam-Abwehr verlangt die SPIT-Abwehr Methoden, die echtzeitfähig sind. Beim Verbindungsaufbau muss durch mehrere Prüfungen entschieden werden, ob ein Anruf SPIT ist oder nicht. Hierbei wird auch überprüft, ob der rufenden Teilnehmer eine Maschine ist oder nicht. Neben den oben beschriebenen technisch-orientierten Lösungsverfahren zur Spam- und SPIT- Erkennung laufen derzeit Untersuchungen, inwieweit nichttechnische Parameter, wie soziale Netze benutzt werden können, um Spammer und Spitter zu detektieren. Hierbei sollen Kommu- 8 IAF Institut für Angewandte Forschung

12 2 Die Arbeiten im Überblick nikationsbeziehungen zwischen Teilnehmern auf einer abstrakten Ebene ausgewertet werden. Unter Berücksichtigung des Unified Communications-Ansatzes werden neben den Diensten E- Mail und Telefonie auch andere Kommunikationsmedien wie z.b. SMS, Instant Messaging oder Fax in die Betrachtungen mit einbezogen. Ein weiterer Forschungsansatz liegt auf der Abbildung der gefundenen abstrakten nichttechnischen Regeln (Policies) in technisch umsetzbare Regeln auf den Mail- bzw. VoIP-Systemen. Neben den beiden spezifischen Sicherheitsthemen Spam und SPIT werden auch Best-Practice- Ansätze zur Sicherheit von Voice over IP für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt. Die unten stehende Abbildung zeigt in einer Übersicht die Forschungsschwerpunkte mit den jeweiligen Namen der verantwortlichen Forschungsmitarbeiter. abstrakte Zielvorgaben (Policies) Ziel: 0% Spam nicht- technische Regeln (Policies) Auswertungs ozialer Netze B. Eng. M. Giesecke Abbildung Policy Hierarchie B. Eng. C. Rupert technische Regeln (Policies) Spam Vo IP-Spa m (SPIT) Security VoIP B. Eng. M. Tscholak (bis 01/2009) B. Eng. D. Bolger B. Eng. J. Kühner B. Eng. R. Hüftlein B. Eng. D. Bolger Abb. 3: Übersicht Forschungsthemen SECURITAS Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) seit mit knapp 260 T über eine Laufzeit von drei Jahren im Rahmen der Förderlinie Ingenieur- Nachwuchs unterstützt. In der Ausbildung des ingenieurwissenschaftlichen Nachwuchses nehmen die Fachhochschulen mit rd Studierenden und Absolventen jährlich eine zentrale Rolle ein. Ziel der Förderlinie IngenieurNachwuchs ist es daher, neben Forschung auch der Nachwuchsproblematik im Ingenieurbereich zu begegnen. Es werden im Projekt auf vielen Ebenen junge Menschen an den Ingenieurberuf im Bereich der Kommunikationstechnik herangeführt. Neben vier fest angestellten Projektmitarbeitern (50% Stellen), einer studentischen wissenschaftlichen Hilfskraft, bisher 20 Projekt- und 8 Bachelor- bzw. Masterarbeitern unterschiedlicher Studiengänge, haben auch eine Schülerin und ein Schüler in Form eines Praktikums im Rahmen der Berufsorientierung am Gymnasium (Bogy) in dem Projekt mitgearbeitet. Zusätzlich kann seit Dezember 2009 im Rahmen des MINT-Sofortprogramms ein weiterer Mitarbeiter im Forschungsgebiet Spam und Sicherheit beschäftigt werden. Kooperationspartner: Drachenfels GmbH Pforzheim, Hochschulrechenzentrum, Uni Hannover. : Prof. Dr. Frank Niemann Aktuelle Informationen: [1] Ferris Research, Costs-28pt.xls, entnommen [2] Heise Newsticker, html [3] Symatec State of Spam Monthly Report, entnommen [4] Welt Online, Millionenstadt.html, entnommen [5] Wirtschaftswoche, Heft 52, Jahresarbeitsbericht

13 2 Die Arbeiten im Überblick Prüftechnik für Fahrradkomponenten (Industrieauftrag) Ein Produkt ist nur so gut, wie es getestet oder geprüft wird. Dass diese Aussage stimmt, zeigen die gerade in jüngster Zeit vermehrt aufgetretenen Rückrufaktionen von fehlerhaften Teilen, Komponenten und sogar ganzen Systemen in unterschiedlichen Industriezweigen. Selbst große Automobilfirmen bleiben von diesen kostspieligen und rufschädigenden Maßnahmen nicht verschont. Und das, obwohl diese Firmen große Entwicklungs- und Versuchsabteilungen betreiben. In der deutschen Fahrradindustrie gibt es nur wenige Unternehmen, die sich ein eigenes Prüflabor leisten können. Daher nutzen viele Firmen im Wesentlichen zwei große Prüfstellen, die nach DIN- bzw. EN-Normen prüfen. Das Ergebnis der dort durchgeführten Untersuchungen lautet: Norm erfüllt oder Norm nicht erfüllt. Gezielte Optimierungen und Weiterentwicklungen können so nicht mit vertretbaren finanziellen und zeitlichen Aufwänden realisiert werden. Dies ist einer von vielen Gründen, warum deutsche Fahrradhersteller heute ihre Produkte in Asien entwickeln lassen, und dann aus den einzelnen Komponenten ihre individuellen Markenräder zusammenbauen. Diese Firmen verlassen sich auf die Tests der asiatischen Produzenten, die eigene, teilweise antiquiert ausgestattete Prüflabore betreiben. Die Firma Canyon in Koblenz verfolgt ein anderes Konzept. Durch die Kooperation (vgl. PPW-05) mit der Hochschule in Pforzheim ist eine dreistufige Prüfprozedur in den Produktentwicklungsprozess implementiert worden. Die erste Stufe der Prüfungen erfolgt, wie üblich, direkt beim Produzenten in Asien. Da das Engineering der Canyon Fahrradgabeln jedoch in Deutschland stattfindet, produzieren die Firmen in Asien nach deutschen Vorgaben. Die Prototypen werden dann in Deutschland getestet. In langjähriger Kooperation mit der Hochschule Pforzheim werden hier Prüfmaschinen und Prüfverfahren entwickelt, die eine Prüfung nach eigenen Qualitätskriterien ermöglichen. Diese Tests stellen die zweite, wichtige Stufe im Prüfkonzept dar. Komponenten, die diese beiden Testphasen erfolgreich überstehen, gehen anschließend zu den zertifizierten Prüfstellen und werden dort nach den gültigen DINbzw. EN-Standards getestet und freigegeben. Im Rahmen der hier dargestellten Kooperation wurde ein neuer Gabelprüfstand (Abb. 4) entwickelt, mit dem neben der von DIN- und EN-Normen geforderten Bruchfestigkeitnoch weitere Qualitätskriterien untersucht werden können. Da die Fahrradgabel wesentlich zum Komfort beim Radfahren beiträgt, ist es sinnvoll, das Verformungs-, Steifigkeits- und Dämpfungsverhalten zu untersuchen. Dazu ist der Prüfstand mit einem Lasermesssystem ausgestattet, dass das Schwingungsverhalten der Gabelbeine bei einer Impactbelastung aufnehmen kann. Ferner können durch sogenannte Ausschwingversuche die Dämpfungseigenschaften unterschiedlicher Gabeltypen analysiert und charakterisiert werden. Auf der Grundlage dieser Parameter ist es möglich, im Entwicklungsprozess effiziente Optimierungen durchzuführen. Ferner stellen die gemessenen Parameter wichtige Eingangsgrößen für das Modell einer numerischen Simulation des Fahrrads dar. Abb. 4: Impactprüfstand für Rennradgabeln. Projektpartner und : Canyon Bicycles GmbH, Koblenz : Prof. Dr. Peter Kohmann 10 IAF Institut für Angewandte Forschung

14 2 Die Arbeiten im Überblick Grundlagenuntersuchungen zur Kaltverformung von Metallen (Bühlerstiftung) Das Forschungsprojekt der Hochschule Pforzheim mit der Max- und Erni- Bühler Stiftung beschäftigt sich seit 2001 mit dem Thema Verbesserung von Verschleißeigenschaften an Kaltumformwerkzeugen. Beteiligt sind dabei das Labor für Werkstoffkunde (Prof. Jost und Mitarbeiter, PPW-01) und das Labor für Fertigungstechnik (Prof. Wahl und Mitarbeiter, PPW-06). Das Thema Verschleißschutz spielt eine immer größere Rolle. Überall wo sich zwei Werkstoffe berühren und zueinander bewegen, tritt Verschleiß in verschiedenen Formen auf. Im Rahmen des Forschungsprojekts werden die Möglichkeiten des Verschleißschutzes durch Laserverfahren und hier insbesondere durch das Laserauftragschweißen untersucht. Das Laserauftragschweißen mit pulverförmigen Zusatzwerkstoffen ist ein hoch innovatives Verfahren, das völlig neue Verschleißschutzmöglichkeiten eröffnet. Abb. 5: Prozess des Laserauftragschweissens Ziel der Forschungsarbeiten sind insbesondere die Verbesserungen der Eigenschaften bei abrasiver Beanspruchung. Die Grundlagen, die hierzu in den letzten Jahren erarbeitet wurden, konnten durch die Forschungsaktivitäten im Jahr 2009 weiter in Richtung industrielle Einsatztauglichkeit vorangetrieben werden. Einer der Schwerpunkte hierbei ist die Homogenisierung der Werkstofffeigenschaften von Auftragwerkstoffen. Insbesondere bei Umform- oder Zerspanungswerkzeugen wird zur Ausbildung resistenter Schneidkanten oder Umformmatrizen ein sehr homogenes Gefüge benötigt, dessen Korngrößen im einstelligen Mikrometerbereich angesiedelt sind. Die klassischen Zusatzwerkstoffe, die zum Laserauftragschweißen eingesetzt werden, weisen eine grobe Struktur, bestehend aus Matrix mit eingelagerten Hartstoffen, auf. Die dort eingesetzten Hartstoffe weisen Korngrößen auf, die um Faktor 10 bis 20 größer sind, als dies durch die entsprechenden Anwendungen gefordert ist. Ziel ist es daher, Zusatzwerkstoffe einzusetzen, deren Korngrößen direkt im geforderten Bereich liegen. Jahresarbeitsbericht

15 2 Die Arbeiten im Überblick Abb. 6: Gefügevergleich klassische Beschichtung (li.) u. Feinstkornhartmetall (re.) Die Herausforderung bei Pulverwerkstoffen mit Korngrößen im µm-bereich liegt in der prozesssicheren Dosierung und Förderung. Während die Dosierung des Pulverwerkstoffs in der Regel durch ein mechanisches System erfolgt, ist für den Transport des Pulverwerkstoffs zum Prozesskopf ein gasförmiges Transportmedium, das so genannte Fördergas erforderlich. Das Laserauftragschweißen ist ein kontinuierlicher Prozess, der für ein fehlerfreies und reproduzierbares Resultat einen ebenso kontinuierlichen Pulverstrom erfordert. Die klassische Fördertechnik ist für derart geringe Korngrößen nicht mehr nutzbar, da diese Pulver sehr adhäsiv sind und daher stark zur Bildung von Agglomeraten neigen, wodurch sich Verstopfungen im Verschlauchungssystem zwischen Dosier- und Fördereinheit und dem Prozesskopf bilden. Diese Verstopfungen entladen sich dann in Form von impulsförmigen Druckstößen, die den kontinuierlichen Auftragprozess unterbrechen. Zur Lösung dieser Problematik bedient man sich zweier unterschiedlicher Lösungsansätze, die auf dem Gebiet des Laserauftragschweißens bisher nicht in ausreichender Tiefe untersucht wurden. Ein Weg um diese Förderproblematik zu entschärfen, ist der Einsatz von so genannten agglomeriert gesinterten Pulverwerkstoffen. Hierbei handelt es sich um metallische Pulver sehr geringer Korngrößen, die durch einen speziellen Herstellungsprozess zu Pulverkörner größerer Abmessungen vereinigt werden. Beim Auftragsprozess löst sich diese Verbindung jedoch, so dass dann wieder die einzelnen feinen Pulverkörner vorliegen. Der andere Lösungsansatz ist die Entwicklung von Fördertechniken, die für den direkten Einsatz derart feiner Pulverwerkstoffe geeignet ist. Durch intensive Zusammenarbeit mit Pulverherstellern konnten im Forschungsprojekt beide Wege beschritten werden, so dass inzwischen agglomeriert gesinterte Pulverwerkstoffe prozesssicher gefördert und aufgetragen werden können. Als problematisch haben sich in diesem Zusammenhang jedoch Hohlräume in den Agglomeraten herausgestellt, die in den Auftragschichten zur Porenbildung führen und Gegenstand derzeitiger Forschungsaktivitäten sind. Weiterhin konnte mit studentischer Unterstützung ein Prototyp einer Förder- und Dosiereinheit für Pulverwerkstoffe mit Korngrößen im einstelligen µm-bereich entwickelt werden, der in weiteren Untersuchungen zum Laserauftragschweißen eingesetzt wird. Abb. 7: Mikroaufnahme und Schliffbild agglomeriert gesintertes Pulver (li.) u. klassisches gasverdüstes Pulver (re.) 12 IAF Institut für Angewandte Forschung

16 2 Die Arbeiten im Überblick Neben dem Schwerpunkt der Homogenisierung der Gefügestruktur der Auftragschichten stand in 2009 auch die Charakterisierung der Eigenschaften derzeitiger am Markt verfügbarer Pulverwerkstoffe im Vordergrund. Durch die Zusammenarbeit mit namhaften Pulverherstellern konnten mit Hilfe standardisierter Versuche die Verschleißeigenschaften, insbesondere für den Fall der Abrasion, durchgeführt werden. Die Untersuchungen beschränkten sich auf den Einsatz von Hartlegierungen (Hartmetallen), die hier in unterschiedlichen Zusammensetzungen untersucht und verglichen wurden. So wurden bei abrasiven Verschleißbeanspruchungen Verschleißbeständigkeiten ermittelt, die sogar gesinterten Vollhartmetallen um bis zu Faktor 2,2 überlegen sind. Abb. 8: Ergebnisse der abrasiven Verschleißversuche Besonders bemerkenswert ist hierbei die Tatsache, dass trotz einer um 40-50% geringeren Hartstoffdichte gegenüber den Sinterhartmetallen eine höhere Verschleißbeständigkeit erreicht werden konnte. Dies zeigt zum einen das Potential des Verfahrens, welches neben der hervorragenden Schichtanbindung zum Substrat zweifelsohne in der immensen Vielfalt an möglichen Werkstoffkombinationen liegt. Zum anderen zeigen die erzielten Ergebnisse aber auch, dass die industriell hochgelobten Fein- und Feinstkornhartmetalle nicht grundsätzlich als Universallösung für jegliche Art von Verschleiß anzusehen sind. Vielmehr eröffnet das Laserauftragschweißen eben durch seine Flexibilität nicht nur bezogen auf den Werkstofftyp, sondern auch bezogen auf dessen spezifische Eigenschaften, wie Korngröße, -form und -art ganz neue Möglichkeiten was die Abstimmung von Funktionsoberflächen auf spezifische Anforderungen betrifft. So konnten auch im Jahr 2009 zahlreiche neue Erkenntnisse gewonnen werden, die neue industrielle Anwendungsgebiete erschließen und den Horizont für weitere Forschungsaktivitäten in diesem Bereich erweitern. : Labor für Werkstoffkunde: Prof. Dr. Norbert Jost (PPW-01) Labor für Fertigungstechnik: Prof. Dr. Roland Wahl (PPW-06) Jahresarbeitsbericht

17 2 Die Arbeiten im Überblick Aus der Arbeitsgruppe Stoffstrom- und Ressourcenmanagement EINBLIK Mit großem Erfolg wurden im Jahr 2009 zwei Projekte abgeschlossen, die am IAF federführend innerhalb von Fachprogrammen des BMBF durchgeführt wurden: EINBLIK aus dem Fachprogramm KlimaZwei und KOMSA aus dem Fachprogramm Innovationen als Schlüssel zur Nachhaltigkeit. Das Projekt EINBLIK (Kumulative Emissionsintensitäten zur Bewertung der Klimaschutz-Performance längs Lieferketten; OPM-02) beschäftigte sich mit der Frage, wie Informationen über die klimarelevante Emission von Treibhausgasen in der Wertschöpfungskette einfach und verlässlich weitergereicht werden können, um so einen Anhaltspunkt für die Klimabilanz von Unternehmen und Produkten zu erhalten. Zum krönenden Abschluss des Projektes wurden die Beteiligten von der Fachzeitschrift uwf Umweltwirtschaftsforum im renommierten Springer-Verlag eingeladen, ein Schwerpunktheft zu dem Thema zu bestreiten. Mitautoren waren u.a. die Kooperationspartner von der Universität Braunschweig (Prof. Spengler), von Volkswagen und aus dem Otto-Konzern. Dieses Heft erschien im Frühsommer 2009 und fand weite Beachtung in der Fachwelt. Es ergaben sich Kontakte zur Wirtschaft, u.a. zu PriceWaterhouseCoopers in Berlin, die großes Interesse an den Ergebnissen von EINBLIK haben. Zusammen mit einem KMU wurde in dem Förderprogramm des Bundes KMU innovativ erfolgreich ein Projekt aufgesetzt, das Teilergebnisse des Projektes in konkreten Software-Anwendungen im Rahmen einer Webplattform einfließen lässt (OPM-09). Dabei sind Unternehmen und die IHK aus der Region des Südlichen Oberrheins beteiligt. Auf Landesebene wurde das Innovative Projekt CCARMA gestartet (OPM-08), das die ökonomischen Risiken der Treibhausgasemissionen aus einer einzelwirtschaftlichen Perspektive betrachtet und neue Aspekte in die Diskussion einfließen lässt. Das Projekt wurde maßgeblich von dem wissenschaftlichen IAF-Mitarbeiter Christian Haubach entworfen und wird im Zusammenhang mit seiner Promotion an der Universität Heidelberg bearbeitet. Auf der Bundesebene wurde Prof. Dr. Mario Schmidt gebeten, in einem Netzwerk der Deutschen Umwelthilfe zum Thema Carbon Footprinting mitzuwirken. Das Netzwerk dient als Kommunikationsplattform zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik und trifft sich alle 2 Monate in Berlin. International konnte sich Prof. Schmidt in dem peer reviewed Journal of Climate Change Strategies and Management zu dem Thema des Carbon Accounting äußern. Weitere Zeitschriften haben das Thema inzwischen aufgegriffen, darunter auch rein betriebswirtschaftliche Zeitschriften wie jüngst die Zeitschrift für Controlling und Management. So kann mit Recht behauptet werden, dass hinsichtlich der wissenschaftlichen Verwertung und der Impulse für die fachliche Diskussion EINBLIK eines der erfolgreichsten Forschungsprojekte am IAF in den letzten Jahren war. 14 IAF Institut für Angewandte Forschung

18 2 Die Arbeiten im Überblick KOMSA Auch das BMBF-Forschungsvorhaben Kombination von Optimierungsmethoden und Stoffstromanalyse zur Verbesserung des betrieblichen Materialeinsatzes konnte im Jahr 2009 erfolgreich abgeschlossen werden (OPM-04). Das Projekt befasste sich mit mathematischen Optimierungsalgorithmen und ihrer Verwendung in so genannten Stoffstromnetzen das sind Modelle zur Darstellung von Materialund Energieströmen in Produkt- und Produktionssystemen. Sie spielen eine große Rolle, wenn es um das Sichtbarmachen von Einsparoder Verbesserungspotenzialen in der Industrie geht. (Bild rechts: Konvergenzverhalten von Suchalgorithmen bei unterschiedlichen Parametereinstellungen). An dem Projekt waren als Partner neben der Universität Lüneburg auch die Unternehmen Ciba AG (Lampertheim) und Hanomag (Hannover) beteiligt. Bei der Ciba AG wurde ein mehrstufiger Batchprozess zur Herstellung eines halogenhaltigen Additivs für Kunststoffe analysiert (siehe unten links). Mit der im Rahmen von KOMSA weiterentwickelten Methode der Massen- und Energiestromanalyse (MEFA) wurde erstmalig ein chemischer Produktionsprozess gate-to-gate modelliert, bei dem sämtliche Einflussgrößen auf den Prozess berücksichtigt werden können. Der Detaillierungsgrad bei dieser Vorgehensweise richtet sich nach den Bedürfnissen und den erforderlichen Ergebnissen aus Untersuchungen dieser Art. Im vorliegenden Fall wurde ein Schwerpunkt auf die Einbeziehung aller Ressourcen gesetzt, die für den Prozess erforderlich sind. Dies sind neben den klassischen Ressourcen wie Rohmaterialien sowie Energien im weitesten Sinne auch solche wie Mitarbeiter, finanzielle Ressourcen (Kapitalaufwendungen, Abschreibungen, Verzinsung für gelagertes Material, Gemeinkosten), Handhabungsgeräte, Verpackungsmaterial, Zwischenprodukte, Abfallbehandlung/-entsorgung, externe Dienstleistungen. Durch diese Vorgehensweise wurde der Schritt von der ursprünglichen Massen- und Energiefluss Analyse (MEFA) zu der umfassenden Ressourcen Fluss Analyse (Resource Flow Analysis; RFA) verwirklicht, die die strategische Bedeutung dieser Vorgehensweise unterstreicht. Bei der Hanomag GmbH in Hannover wurde hingegen im Rahmen von KOMSA ein Prozess aus der Metallverarbeitung analysiert: der Härtereiprozess, bei dem eine große Menge Energie benötigt wird, die letztendlich als Abwärme verloren geht. Die spannende Frage war hier, welche Optimierungsmöglichkeiten bestehen, z.b. für die Wärmerückgewinnung, die Verbesserung der Prozessführung oder Losgrößenwahl. Dabei wurden verschiedene Ofentypen betrachtet, z.b. der Topfofen (siehe Thermobild oben) oder der Jahresarbeitsbericht

19 2 Die Arbeiten im Überblick Durchstoßofen (siehe Bild unten). Beim Durchstoßofen macht Erdgas den Großteil des Energieinputs aus, während elektrische Energie in ebenfalls großer Menge für die Waschmaschinen in Vor- und Nachwäsche benötigt wird. Wie die Analysen gezeigt haben, sind die Energieverluste des Systems so groß, dass sie zum Betreiben der Waschmaschinenheizung ausreichen und die dort verwendete elektrische Energie komplett substituieren können. Die elektrischen Heizungen für die beiden, jeweils 4000 Liter fassenden Waschwassertanks können vollständig abgeschaltet werden. Wärmetauscher im Ölbad und im Abgasstrang liefern genügend Heizenergie. Darüber hinaus anstehende Wärmeenergie kann in Speichertanks mit diversen Speichermedien (je nach Temperaturbereich Wasser, Salz, Öl etc.) aufgefangen und könnte dadurch anderen Energieabnehmern zur Verfügung gestellt werden. Diese aus energetischer Sicht suboptimale Situation hat sich für die Branche als durchaus typisch dargestellt, handelte es sich doch um weitgehend neue Anlagen auf dem an sich neuesten technischen Stand. Ende des Jahres wurde der Abschlussbericht als Buch veröffentlicht, an dem die Projektpartner auch mitwirkten. Damit sind die Projektergebnisse öffentlich optimal zugänglich. Gleichzeitig wurden verschiedene Publikationen auf den Weg gebracht, u.a. im englisch-sprachigen und peer reviewed Journal Chemical Engineering and Technology im Wiley-Verlag. Sie werden aber erst Anfang 2010 erscheinen. Die chemische Industrie zeigte an den Ergebnissen von KOMSA großes Interesse. So lud die BASF im April 2009 Prof. Schmidt und seine Projektpartner zu Präsentationen nach Ludwigshafen ein, um über die Nutzung der Ergebnisse von KOMSA und weitere Forschungsansätze zu diskutieren. Der IAF-Projektmitarbeiter Hendrik Lambrecht wird im Jahr 2010 seine Dissertation zum gleichen Thema bei der Universität Lüneburg einreichen. Halbleiter / CO 2 -Projekt Prof. Schmidt war mit seinen Mitarbeitern an einem weiteren Forschungsprojekt im Rahmen des BMBF-Programms Klimazwei beteiligt: Technologien und Konzepte zur Minderung von Treibhausgasemissionen bei der Herstellung von Halbleiter-Bauelementen und Solarzellen (OPM-03). Die Federführung hatte die Stuttgarter Firma M+W Zander. Da es hier mit einem weiteren Projektpartner (Centrotherm) zu Verzögerungen in der Projektbearbeitung kam, wurde das Projekt bis Mitte 2009 vom Projektträger verlängert. Der Hintergrund zu diesem Projekt ist, dass durch die Halbleiterindustrie große Mengen an treibhausrelevanten Gasen wie Kohlendioxid (CO2), Schwefelhexafluorid (SF6) und Stickstofftrifluorid (NF3) sowie solchen aus der Gruppe der (teil-)halogenierten Fluorkohlenwasserstoffe ((H-)FKW) freigesetzt werden. In dem Projekt wurden neue Abgasbehandlungstechnologien evaluiert, die die Emissionen von fluorierten Gasen aus der Halbleiter- und Solarzellenproduktion vermindern. Dies ermöglicht die Bewertung ganzheitlicher CO2-Minderungskonzepte hinsichtlich der Steigerung der Energieeffizienz bei der Fertigung. 16 IAF Institut für Angewandte Forschung

20 2 Die Arbeiten im Überblick Dazu wurden die Fertigungsstrukturen in Halbleiter- bzw. Solarmodulfakriken modelliert (unten rechts: Struktur des Solar / Siliziummodells). Als Ergebnis entstand ein Bewertungsinstrument zur Entscheidungsfindung im Fabrikplanungsprozess von Halbleiter- und Solarzellenanlagen, die auch den Anforderungen der Industrie nach einer effektiven und kostengünstigen Methode genügen. Herausragendes Nebenergebnis, das so ursprünglich nicht vorhergesehen werden konnte, waren allerdings neue Erkenntnisse bezüglich der Ökobilanz von Halbleiterprodukten. So zeigte sich im Verlauf des Projektes am IAF, dass in gängigen und internationalen Life Cycle Assessment-Projekten mit viel zu hohen Emissionswerten und Verbrauchsdaten bei der Halbleiterherstellung gerechnet wird. Dies basiert auf veralteten Daten und zu niedrigen Produktivitätsraten, die in den einschlägigen Datenbanken nicht aktualisiert wurden. Ökobilanzen von Elektronikprodukten fallen deshalb schlechter aus, als dies in Wirklichkeit der Fall ist. Das Projekt konnte hier Korrekturen vorlegen, die im Jahr 2010 in die entsprechenden internationalen Datenbanken eingepflegt werden sollen. Außerdem sind dazu dann hochwertige internationale Artikel geplant. DyLiC Bezug zur Ökobilanzierung hat auch das im Rahmen von FHprofUnt geförderte Projekt Dynamic Life Cycle Assessment - Methodische Erweiterung der Ökobilanzierung unter Berücksichtigung kostenrechnerischer Erfahrungen (OPM-05). Hier konnte Prof. Schmidt innerhalb der Fachdiskussion erste innovative Ideen platzieren. Auf dem diesjährigen Ökobilanz-Forum des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) im Oktober in Weihenstephan wurden Ansätze vorgestellt, die aufgrund kostenrechnerischer Erfahrungen einen anderen Umgang bei der Allokation von Umweltbelastungen auf die Produkte von Kuppelprozessen nahelegen. Diese Ansätze wurden auch auf der Herbsttagung der Kommission für Nachhaltigkeit des renommierten Verbandes der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft VHB an der TU Dresden vorgestellt und diskutiert. Hier zeichnen sich weitreichende Konsequenzen für die bisherige Ökobilanzpraxis im internationalen Maßstab ab, da nun auch Methoden auf der Basis entscheidungstheoretischer Überlegungen bisher gebräuchliche ad-hoc-ansätze ablösen können. Publikationen dazu sind im Jahr 2010 geplant. Außerdem wurde Prof. Schmidt in den deutschen Unterausschuss von DIN / ISO zur internationalen Normierung des Product Carbon Footprints berufen. Jahresarbeitsbericht

IAF INSTITUT FÜR ANGEWANDTE FORSCHUNG

IAF INSTITUT FÜR ANGEWANDTE FORSCHUNG IAF INSTITUT FÜR ANGEWANDTE FORSCHUNG JAHRESBERICHT 2007 Erstellt am IAF Institut für Angewandte Forschung Pforzheim, Februar 2008 Hochschule Pforzheim Tiefenbronner Str. 65 D-75175 Pforzheim Tel. +49-7231-28-6135

Mehr

IAF INSTITUT FÜR ANGEWANDTE FORSCHUNG

IAF INSTITUT FÜR ANGEWANDTE FORSCHUNG IAF INSTITUT FÜR ANGEWANDTE FORSCHUNG JAHRESBERICHT 2005 Jahresarbeitsbericht 2005 Erstellt am IAF Institut für Angewandte Forschung Pforzheim, Januar 2006 Hochschule Pforzheim Tiefenbronner Str. 65 D-75175

Mehr

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Vorwort Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen ISBN (Buch): 978-3-446-43460-8 Weitere Informationen

Mehr

Call for Papers. 9. Wissenschaftliches Symposium. Supply Management. 14. 15. März 2016, Universität Würzburg

Call for Papers. 9. Wissenschaftliches Symposium. Supply Management. 14. 15. März 2016, Universität Würzburg 9. Wissenschaftliches Symposium Supply Management 14. 15. März 2016, Universität Würzburg 9. Wissenschaftliches Symposium Veranstalter Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.v. (BME),

Mehr

Call for Papers. 8. Wissenschaftliches Symposium. Supply Management. 2. 3. März 2015, Universität Würzburg

Call for Papers. 8. Wissenschaftliches Symposium. Supply Management. 2. 3. März 2015, Universität Würzburg 8. Wissenschaftliches Symposium Supply Management 2. 3. März 2015, Universität Würzburg 8. Wissenschaftliches Symposium Veranstalter Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.v. (BME), www.bme.de

Mehr

Anbieter. Hochschule. Zittau/Görlitz. (FH) - University. of Applied. Sciences. Angebot-Nr. Angebot-Nr. 00095232. Bereich. Studienangebot Hochschule

Anbieter. Hochschule. Zittau/Görlitz. (FH) - University. of Applied. Sciences. Angebot-Nr. Angebot-Nr. 00095232. Bereich. Studienangebot Hochschule Mechatronik (Master) in Zittau Angebot-Nr. 00095232 Bereich Angebot-Nr. 00095232 Anbieter Studienangebot Hochschule Termin Permanentes Angebot Hochschule Zittau/Görlitz 3 Semester Tageszeit Ganztags Ort

Mehr

Flechttechnologie im Studium an der Hochschule Niederrhein - Veranstaltungen, Literatur, Zusammenarbeit mit Unternehmen

Flechttechnologie im Studium an der Hochschule Niederrhein - Veranstaltungen, Literatur, Zusammenarbeit mit Unternehmen Flechttechnologie im Studium an der Hochschule Niederrhein - Veranstaltungen, Literatur, Zusammenarbeit mit Unternehmen Prof. Dr. Yordan Kyosev Hochschule Niederrhein - University of Applied Sciences,

Mehr

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen

Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Cloud Computing in Industrie 4.0 Anwendungen: Potentiale und Herausforderungen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftsingenieur der Fakultät

Mehr

HORIZONT 2020 Beratungsservice von Berlin Partner

HORIZONT 2020 Beratungsservice von Berlin Partner AR Pictures - shutterstock.com AR Pictures - shutterstock.com HORIZONT 2020 Beratungsservice von Berlin Partner Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH - Büro Brüssel 26.05.2014 Leistungen von

Mehr

Inhalte, Zielgruppe und Erfolg des Master-Fernstudiengangs Kommunales Energiemanagement

Inhalte, Zielgruppe und Erfolg des Master-Fernstudiengangs Kommunales Energiemanagement Inhalte, Zielgruppe und Erfolg des Master-Fernstudiengangs Kommunales Energiemanagement Chancen, Aufgaben und Hilfen für Kommunen bei der Nutzung von Energieeffizienz und Erneuerbaren Energien Röbel, 7.7.2011,

Mehr

Neu im Programm. Production - Produktion Mechatronics - Mechatronik

Neu im Programm. Production - Produktion Mechatronics - Mechatronik Neu im Programm Production - Produktion Mechatronics - Mechatronik CAREER&STUDY INNOVATIVE PERSONALENTWICKLUNG NACH MASS POSITIONIERUNG UND REKRUTIERUNG Mit Career&Study bieten Sie Ihren Mitarbeitern neue

Mehr

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik

Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik Berner Fachhochschule Technik und Informatik Bildung und Forschung an der Schnittstelle von Medizin, Technik und Informatik ti.bfh.ch/med ti.bfh.ch/med das Portal zu den Studiengängen und Forschungsprojekten

Mehr

Berner Fachhochschule. Bildung und Forschung auf dem faszinierenden Gebiet der Informatik. bfh.ch/informatik

Berner Fachhochschule. Bildung und Forschung auf dem faszinierenden Gebiet der Informatik. bfh.ch/informatik Berner Fachhochschule Bildung und Forschung auf dem faszinierenden Gebiet der Informatik. bfh.ch/informatik Berner Fachhochschule Technik und Informatik Postfach, CH-2501 Biel/Bienne T +41 32 321 61 11

Mehr

Kompetenzzentrum Fertigungs- und Informationsmanagement DHBW Mosbach Lohrtalweg 10 74821 Mosbach

Kompetenzzentrum Fertigungs- und Informationsmanagement DHBW Mosbach Lohrtalweg 10 74821 Mosbach Kompetenzzentrum Fertigungs- und Informationsmanagement DHBW Mosbach Lohrtalweg 10 74821 Mosbach Prof. Dr. Wolfgang Funk Prof. Dr. Stephan Hähre Prof. Dr. Christian Kuhn fim@dhbw-mosbach.de 15:00 15:10

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Multi-Agent Systems. Agentensysteme. Industry 4.0 Machine Learning. Energy and Smart Grids

Multi-Agent Systems. Agentensysteme. Industry 4.0 Machine Learning. Energy and Smart Grids Multi-Agent Systems VDI/VDE-Gesellschaft Mess- und Automatisierungstechnik (GMA) Fachausschuss 5.15 Agentensysteme Industry 4.0 Machine Learning Material Handling Energy Management Production Control Operations

Mehr

Die Bedeutung des innovativen Mittelstandes für den Industriestandort Deutschland aufgezeigt am Beispiel zweier Berliner Firmen

Die Bedeutung des innovativen Mittelstandes für den Industriestandort Deutschland aufgezeigt am Beispiel zweier Berliner Firmen Die Bedeutung des innovativen Mittelstandes für den Industriestandort Deutschland aufgezeigt am Beispiel zweier Berliner Firmen Bernd Rhiemeier, AUCOTEAM GmbH Frank Weckend, GFaI e.v. B. Rhiemeier / F.

Mehr

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 4. Ausgabe 2014 9. September 2014

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 4. Ausgabe 2014 9. September 2014 Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 4. Ausgabe 2014 9. September 2014 In dieser Ausgabe 1. Frühbucherfrist für MBA Gesundheitsmanagement und -controlling endet am 15. Oktober 2014 2. Start in das

Mehr

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 3. Ausgabe 2014 2. Juli 2014

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 3. Ausgabe 2014 2. Juli 2014 Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 3. Ausgabe 2014 2. Juli 2014 In dieser Ausgabe 1. Bewerbungsfrist für MBA-Studiengänge endet am 15. Juli 2014 2. Informationsveranstaltung am 5. Juli 2014 3.

Mehr

Teaser zur Präsentation des Zertifikatsstudiengangs

Teaser zur Präsentation des Zertifikatsstudiengangs Teaser zur Präsentation des Zertifikatsstudiengangs Zertifizierte(r) Fördermittelberater(in) (FH) Eine Kooperation der Fachhochschule Kaiserslautern am Standort Zweibrücken und des BKM Bundesverband Kapital

Mehr

1.1.2012. Förderantrag zur Erstellung eines Klimaschutz-Teilkonzeptes 31.12.2012

1.1.2012. Förderantrag zur Erstellung eines Klimaschutz-Teilkonzeptes 31.12.2012 1.1.2012 Förderantrag zur Erstellung eines Klimaschutz-Teilkonzeptes 31.12.2012 Förderantrag zur Erstellung eines Klimaschutz-Teilkonzeptes Der Europäische Rat hat sich im Oktober 2009 auf das Ziel geeinigt,

Mehr

11/2014 Krinke FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR INTEGRIERTE SCHALTUNGEN IIS ZIEL: FRAUNHOFER IIS

11/2014 Krinke FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR INTEGRIERTE SCHALTUNGEN IIS ZIEL: FRAUNHOFER IIS 11/2014 Krinke FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR INTEGRIERTE SCHALTUNGEN IIS ZIEL: FRAUNHOFER IIS Liebe Studierende, liebe Absolventinnen und Absolventen, das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS

Mehr

Perspektiven von Social Media für Marketing, Unternehmenskommunikation und Vertrieb

Perspektiven von Social Media für Marketing, Unternehmenskommunikation und Vertrieb Perspektiven von Social Media für Marketing, Unternehmenskommunikation und Vertrieb Konferenz Holiday Inn Zürich Messe 02. Februar 2011 Next Corporate Communication Konferenz Next Corporate Communication

Mehr

Begleitforschung des Wettbewerbs Energieeffiziente Stadt

Begleitforschung des Wettbewerbs Energieeffiziente Stadt Begleitforschung des Wettbewerbs Energieeffiziente Stadt Katrin Scharte Lehrstuhl Energiesysteme und Energiewirtschaft Ruhr-Universität Bochum Gliederung Wettbewerb Energieeffiziente Stadt Aufbau der Begleitforschung

Mehr

schon gehört? DAV O N Berufsbegleitend zum Hochschulabschluss! Partnerschaftsmodell für zukünftige Ingenieure HOCHSCHULEN

schon gehört? DAV O N Berufsbegleitend zum Hochschulabschluss! Partnerschaftsmodell für zukünftige Ingenieure HOCHSCHULEN & HOCHSCHULEN Partnerschaftsmodell für zukünftige Ingenieure DAV O N schon gehört? Berufsbegleitend zum Hochschulabschluss! Karlsruhe München Stuttgart Marburg Braunschweig Graz Tokyo Detroit Stellen Sie

Mehr

Bringen Sie Ihr Unternehmen innovativ voran. Mit klaren Lösungen und integrierter Unternehmenssteuerung.

Bringen Sie Ihr Unternehmen innovativ voran. Mit klaren Lösungen und integrierter Unternehmenssteuerung. Bringen Sie Ihr Unternehmen innovativ voran. Mit klaren Lösungen und integrierter Unternehmenssteuerung. Kennen Sie die wahren Werte Ihres Unternehmens? Im Finanzwesen und dem Controlling Ihres Unternehmens

Mehr

Praktikant Technical Materials Management Supply Chain Management Prozessoptimierung (m/w)

Praktikant Technical Materials Management Supply Chain Management Prozessoptimierung (m/w) Praktikant Technical Materials Management Supply Chain Management Prozessoptimierung (m/w) Während Ihres s begleiten Sie unser Team in verschiedenen Projekten. Hierbei stehen Sie mit vielen Bereichen des

Mehr

BEST-Projekt Sauter GmbH. Ergebnisbericht Holzverarbeitende Industrie. Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg

BEST-Projekt Sauter GmbH. Ergebnisbericht Holzverarbeitende Industrie. Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg BEST-Projekt Sauter GmbH Ergebnisbericht Holzverarbeitende Industrie Impressum Herausgeber LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen

Mehr

schon gehört? DAVON Berufsbegleitend zum Hochschulabschluss! Partnerschaftsmodell für zukünftige Ingenieure HOCHSCHULEN

schon gehört? DAVON Berufsbegleitend zum Hochschulabschluss! Partnerschaftsmodell für zukünftige Ingenieure HOCHSCHULEN & HOCHSCHULEN Partnerschaftsmodell für zukünftige Ingenieure DAVON schon gehört? Berufsbegleitend zum Hochschulabschluss! Karlsruhe München Ingolstadt Stuttgart Frankfurt Marburg Braunschweig Graz Barcelona

Mehr

Eröffnungsrede. des Staatssekretärs. im Bundesministerium für Bildung und Forschung. Dr. Georg Schütte. anlässlich

Eröffnungsrede. des Staatssekretärs. im Bundesministerium für Bildung und Forschung. Dr. Georg Schütte. anlässlich 1 Eröffnungsrede des Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung Dr. Georg Schütte anlässlich der Eröffnung des 2. BMBF-Innovationsforums Zivile Sicherheit am 7. Mai 2014 in Berlin Es

Mehr

Bologna an Fachhochschulen

Bologna an Fachhochschulen Bologna an Fachhochschulen Prof. Martin V. Künzli Präsident der FTAL Rektor a.i. der Zürcher Hochschule Winterthur 2 Etwas Geschichte Seit 1974 werden in der Schweiz erfolgreich Ingenieure in einem dreijährigen

Mehr

Process Streamlining:

Process Streamlining: Process Streamlining: Geschäftsprozesse in globalen Business Software-Lösungen Dr. Frank Schönthaler Michael Mohl PROMATIS software GmbH Ettlingen/Baden Schlüsselworte Business Process Streamlining, Multinationaler

Mehr

Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung

Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung Mitarbeitermotivation in Forschung und Entwicklung Ergebnisse einer Befragung von Unternehmen, Sommer 2012 Auswertung FuE-Führungskräfte Zusammenfassung Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der betrieblichen

Mehr

Wie komme ich zum Energieaudit / Energiemanagement?

Wie komme ich zum Energieaudit / Energiemanagement? Wie komme ich zum Energieaudit / Energiemanagement? 19. Februar 2015 Volker J. Wetzel Energiekosten sparen, Gewinne steigern! symbiotherm Energieberatung Metzgerallmend 13 76646 Bruchsal Telefon: 07257

Mehr

Über dieses Buch. Kapitel 1. 1.1 Einleitung

Über dieses Buch. Kapitel 1. 1.1 Einleitung Kapitel 1 Über dieses Buch 1.1 Einleitung Dieses Buch behandelt das Vorgehensmodell Kanban und seinen Einsatz in Softwareentwicklungsprojekten. Kanban ist ein Vorgehensmodell der schlanken Softwareentwicklung

Mehr

Pressespiegel. Prototyp CO 2. -Monitor für emissionsarme Transportwege gewinnt Austrian Supply Excellence Award 2012

Pressespiegel. Prototyp CO 2. -Monitor für emissionsarme Transportwege gewinnt Austrian Supply Excellence Award 2012 Pressespiegel Prototyp CO 2 -Monitor für emissionsarme Transportwege gewinnt Austrian Supply Excellence Award 2012 Presseaussendung vom 12.10.2012 Clippings Weitere Informationen: Unternehmenskommunikation

Mehr

Ausschreibung. Rohstoff- und Materialeffizienz in der Produktion. November 2013. Inhalt. 1 Vorbemerkungen... 2. 2 Ziel und Inhalt des Programms...

Ausschreibung. Rohstoff- und Materialeffizienz in der Produktion. November 2013. Inhalt. 1 Vorbemerkungen... 2. 2 Ziel und Inhalt des Programms... Ausschreibung Rohstoff- und Materialeffizienz in der Produktion November 2013 Inhalt 1 Vorbemerkungen... 2 2 Ziel und Inhalt des Programms... 3 3 Teilnehmerkreis... 4 4 Fördermodalitäten... 4 5 Umfang

Mehr

Studiengang Betriebswirtschaft. Fachbereich Marketing & Relationship Management. Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf

Studiengang Betriebswirtschaft. Fachbereich Marketing & Relationship Management. Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Studiengang Betriebswirtschaft Fachbereich Marketing & Relationship Management Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Fachbereich Marketing & Relationship Management Fachhochschule Salzburg

Mehr

VON DER HÖHEREN WIRTSCHAFTSFACHSCHULE ZUR INTERNATIONAL AKKREDITIERTEN BUSINESS SCHOOL

VON DER HÖHEREN WIRTSCHAFTSFACHSCHULE ZUR INTERNATIONAL AKKREDITIERTEN BUSINESS SCHOOL VON DER HÖHEREN WIRTSCHAFTSFACHSCHULE ZUR INTERNATIONAL AKKREDITIERTEN BUSINESS SCHOOL 50 JAHRE FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFT UND RECHT HOCHSCHULE PFORZHEIM Prof. Dr. Helmut Wienert 50 Jahre 50 Thesen Gliederung

Mehr

Alfred Gerardi Gedächtnispreis

Alfred Gerardi Gedächtnispreis Alfred Gerardi Gedächtnispreis 275 Alfred Gerardi Gedächtnispreis Der Alfred Gerardi Gedächtnispreis wird seit 1986 vom Deutschen Dialogmarketing Verband (DDV) für herausragende Abschlussarbeiten an Hochschulen

Mehr

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit

IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten. Diplomarbeit IT-basierte Erstellung von Nachhaltigkeitsberichten Diplomarbeit zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover vorgelegt von

Mehr

Studenten der Fachhochschule Rosenheim entwickeln HARO-Messestand der Zukunft

Studenten der Fachhochschule Rosenheim entwickeln HARO-Messestand der Zukunft Studenten der Fachhochschule Rosenheim entwickeln HARO-Messestand der Zukunft Hamberger ehrte Sieger des Wettbewerbs Praxisnahe Projektarbeit Stephanskirchen Hannover, Moskau, Shanghai: Die Parkettmarke

Mehr

Protokoll des Treffens des Leitungsgremiums der GI- Fachgruppe ASE (Automotive Software Engineering)

Protokoll des Treffens des Leitungsgremiums der GI- Fachgruppe ASE (Automotive Software Engineering) Protokoll des Treffens des Leitungsgremiums der GI- Fachgruppe ASE (Automotive Software Engineering) Termin: 23. Januar 2012, 14:00 16:00 Uhr Ort: Böblingen Leitung:Peter Manhart, Daimler AG Tagesordnungspunkte

Mehr

School of Engineering Institut für Datenanalyse und Prozessdesign (IDP)

School of Engineering Institut für Datenanalyse und Prozessdesign (IDP) School of Engineering Institut für Datenanalyse und Prozessdesign (IDP) Zürcher Fachhochschule www.zhaw.ch/idp Forschung & Entwicklung Das Institut für Datenanalyse und Prozessdesign (IDP) Das Institut

Mehr

FFH Gesellschaft zur Erhaltung und Durchführung von Fachhochschulstudiengängen mbh. Jahresbericht 2015. Berichtszeitraum 2013/14

FFH Gesellschaft zur Erhaltung und Durchführung von Fachhochschulstudiengängen mbh. Jahresbericht 2015. Berichtszeitraum 2013/14 FFH Gesellschaft zur Erhaltung und Durchführung von Fachhochschulstudiengängen mbh Jahresbericht 2015 gemäß FH-JBVO Berichtszeitraum 2013/14 Wien, Mai 2015 Inhalt (1) Aktuelle Entwicklungen... 3 1. Entwicklungskonzept...

Mehr

11 Die beteiligten Forschungsinstitute

11 Die beteiligten Forschungsinstitute 11 Die beteiligten Forschungsinstitute Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation, Stuttgart Hochschule der Medien, Stuttgart Universität Stuttgart, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftliche

Mehr

Mit Heizungsmonitoring Kostensenkungspotentiale erschließen. Dr.-Ing. Uwe Domschke. www.eca-software.de

Mit Heizungsmonitoring Kostensenkungspotentiale erschließen. Dr.-Ing. Uwe Domschke. www.eca-software.de Mit Heizungsmonitoring Kostensenkungspotentiale erschließen Dr.-Ing. Uwe Domschke www.eca-software.de ECA-Software GmbH ECA-Software GmbH Gründung im Jahr 2007 in Chemnitz (Sachsen) Geschäftsführer: Dr.-Ing.

Mehr

Impulse. Impulse sind für Festo der Ausgangspunkt für stetige Innovation in allen Bereichen. Selbstorganisation, Selbststeuerung

Impulse. Impulse sind für Festo der Ausgangspunkt für stetige Innovation in allen Bereichen. Selbstorganisation, Selbststeuerung 1 Impulse Impulse sind für Festo der Ausgangspunkt für stetige Innovation in allen Bereichen. Festo Selbstorganisation, Selbststeuerung und Selbsterneuerung sind die Basis. Innovationen die Gegenwart.

Mehr

Credit Points an Fachhochschulbibliotheken eine empirische Analyse zum Stand der Umsetzung

Credit Points an Fachhochschulbibliotheken eine empirische Analyse zum Stand der Umsetzung Credit Points an Fachhochschulbibliotheken eine empirische Analyse zum Stand der Umsetzung 1 Zeitraum der Befragung Der Stand der Umsetzung wird seit 2004 durch regelmäßige Umfragen analysiert, die Umfragen

Mehr

1. Normen für Unternehmen

1. Normen für Unternehmen 1. Normen für Unternehmen Normen sind gut für ein Missverständnis und schlecht für ein Verständnis. Um diesem Wortspiel einen konkreten Inhalt zu geben, seien zwei Thesen angeführt: Das Missverständnis

Mehr

Kurzvorstellung: FZI Forschungszentrum Informatik

Kurzvorstellung: FZI Forschungszentrum Informatik FZI FORSCHUNGSZENTRUM INFORMATIK Kurzvorstellung: FZI Forschungszentrum Informatik 11. Karlsruher Automations-Treff "Technologien und Flexibilität in smarter Automatisierung" Prof. Dr. Ralf Reussner Vorstand

Mehr

Amtliches Mitteilungsblatt

Amtliches Mitteilungsblatt FHTW Amtliches Mitteilungsblatt Nr. 06/04 Inhalt Seite Satzung zur gemeinsamen Durchführung des 43 konsekutiven Bachelor- und Masterstudiengangs Facility Management der FHTW Berlin und TFH Berlin Fachhochschule

Mehr

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - AKTUELL Beitragsordnung Ordentliche Mitgliedschaft: Persönliche Mitgliedschaft 80,- EUR Firmen-Mitgliedschaft 240,- EUR Der Betrag wird juristischen Personen als Mindestbeitrag empfohlen. Berufsanfänger

Mehr

Viele Wege führen nach Rom Eine empirische Untersuchung zum Studieren ohne Abitur im Saarland. Frank Schröder, Jens Flatau & Eike Emrich

Viele Wege führen nach Rom Eine empirische Untersuchung zum Studieren ohne Abitur im Saarland. Frank Schröder, Jens Flatau & Eike Emrich Viele Wege führen nach Rom Eine empirische Untersuchung zum Studieren ohne Abitur im Saarland Frank Schröder, Jens Flatau & Eike Emrich Ausgangslage steigende Qualifikationsanforderungen in der Arbeitswelt

Mehr

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren,

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Damen und Herren, Grußworte Das Team auch in diesem Jahr möchte ich Sie recht herzlich zur Firmenkontaktmesse Treffpunkt an die TU Kaiserslautern einladen. Sie haben die Möglichkeit, dort

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Wirtschaftsingenieurwesen Herzlich Willkommen! Quelle: Pressestelle 1 Wirtschaftsingenieurwesen Bereich Wirtschaftsingenieurwesen - Überblick Anzahl Studenten 500 450 400 350 300 250 200 150 100 50 0 446

Mehr

- K u r z a u s w e r t u n g - Besucherservice auf Messeplätzen

- K u r z a u s w e r t u n g - Besucherservice auf Messeplätzen - K u r z a u s w e r t u n g - Ein Benchmark der Unternehmensberatung PartnerConsultingo Mai 2009 Inhaltsverzeichnis Ausgangssituation 3 Rahmendaten und Entwicklung 4 Individualauswertung 4 Auszug aus

Mehr

Pressemitteilung. 3. Tag der IT-Sicherheit. Stand 15. Juli 2011. Zehn Jahre Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative

Pressemitteilung. 3. Tag der IT-Sicherheit. Stand 15. Juli 2011. Zehn Jahre Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative Pressemitteilung PM 55 (2011) Stand 15. Juli 2011 3. Tag der IT-Sicherheit Zehn Jahre Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative Mit der wachsenden Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnologie steigt

Mehr

Mehr passende Bewerber für ihren MBA-Studiengang

Mehr passende Bewerber für ihren MBA-Studiengang Mehr passende Bewerber für ihren MBA-Studiengang Reichweite und Orientierung im Bildungsverzeichnis der Süddeutschen Zeitung mba.sueddeutsche.de Wir schreiben über Ihr MBA-Programm. Im Bildungsverzeichnis

Mehr

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt.

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. WIR SIND 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. 2. EXZELLENT IN DER LEHRE Bei uns wird Theorie praktisch erprobt und erfahren. 3. ANWENDUNGSORIENTIERT Unsere Studiengänge

Mehr

Social Collaboration als neuer Weg der Zusammenarbeit in Unternehmen

Social Collaboration als neuer Weg der Zusammenarbeit in Unternehmen Agenda IBM Vorträge IBM Sprecher Gastvortrag Anmeldung/Kontakt Social Collaboration als neuer Weg der Zusammenarbeit in Unternehmen Willkommen beim IBM Club of Excellence! Dienstag, 9. Oktober 2012 Brenners

Mehr

Studienordnung für die Bachelorstudiengänge Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik

Studienordnung für die Bachelorstudiengänge Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik Institut für Management und Technik Studienordnung für die Bachelorstudiengänge Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik beschlossen vom Fakultätsrat der Fakultät Management, Kultur und Technik

Mehr

Erfahrungsbericht zur Bachelor Thesis Silvan Wirth Studiengang Mechatronik Trinational www.trinat.net

Erfahrungsbericht zur Bachelor Thesis Silvan Wirth Studiengang Mechatronik Trinational www.trinat.net 2012 Entwicklung und Verifizierung von Berechnungsformeln zur Konzentrationsbestimmung von Gasgemischen mit einem neuartigen MEMS basierten Inline Dichtesensor Erfahrungsbericht zur Bachelor Thesis Silvan

Mehr

Verwaltungshandbuch Teil 1 A-Rundschreiben

Verwaltungshandbuch Teil 1 A-Rundschreiben Verwaltungshandbuch Teil 1 A-Rundschreiben ohne FME Prüfungsordnungen 1.6 veröffentlicht am: 29.07.09 Fakultät für Informatik Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für die Masterstudiengänge Computer

Mehr

Risikomanagement in Supply Chains

Risikomanagement in Supply Chains Risikomanagement in Supply Chains Gefahren abwehren, Chancen nutzen, Erfolg generieren Herausgegeben von Richard Vahrenkamp, Christoph Siepermann Mit Beiträgen von Markus Amann, Stefan Behrens, Stefan

Mehr

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation

1. Einleitung. 1.1. Ausgangssituation 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Faktoren den erfolgreichen Ausgang eines Supply-Chain-Projektes zwischen zwei Projektpartnern beeinflussen. Dazu werden zum einen mögliche

Mehr

Ziel: finanzielle Hilfestellung für WU-Studierende, die eine wissenschaftliche Arbeit schreiben

Ziel: finanzielle Hilfestellung für WU-Studierende, die eine wissenschaftliche Arbeit schreiben WU-interne Stipendien und Förderungen für Doktorand/inn/en Förderungsstipendium Ziel: finanzielle Hilfestellung für WU-Studierende, die eine wissenschaftliche Arbeit schreiben gefördert werden: z.b. Auslandsaufenthalte

Mehr

DOZENTENTAG 2015 DUALE HOCHSCHULE BADEN-WÜRTTEMBERG MANNHEIM

DOZENTENTAG 2015 DUALE HOCHSCHULE BADEN-WÜRTTEMBERG MANNHEIM DOZENTENTAG 2015 DUALE HOCHSCHULE BADEN-WÜRTTEMBERG MANNHEIM Prof. Dr. Andreas Föhrenbach, 2015 www.dhbw-mannheim.de DAS PARTNERMODELL DER DHBW Studienakademie Unternehmen DHBW Studenten Dozenten Prof.

Mehr

Qualifikationsrahmen für promovierte Verfahrens-, Bio- oder Chemieingenieure und Empfehlungen zur Gestaltung der Promotionsphase

Qualifikationsrahmen für promovierte Verfahrens-, Bio- oder Chemieingenieure und Empfehlungen zur Gestaltung der Promotionsphase Qualifikationsrahmen für promovierte Verfahrens-, Bio- oder Chemieingenieure und Empfehlungen zur Gestaltung der Promotionsphase Empfehlung der VDI-Gesellschaft Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen

Mehr

Die Quantitative und Qualitative Sozialforschung unterscheiden sich bei signifikanten Punkten wie das Forschungsverständnis, der Ausgangspunkt oder

Die Quantitative und Qualitative Sozialforschung unterscheiden sich bei signifikanten Punkten wie das Forschungsverständnis, der Ausgangspunkt oder 1 2 3 Die Quantitative und Qualitative Sozialforschung unterscheiden sich bei signifikanten Punkten wie das Forschungsverständnis, der Ausgangspunkt oder die Forschungsziele. Ein erstes Unterscheidungsmerkmal

Mehr

Jahresbericht 2012 Förderinitiative Nightlines Deutschland e.v.

Jahresbericht 2012 Förderinitiative Nightlines Deutschland e.v. Jahresbericht 2012 1/5 Jahresbericht 2012 Anfang 2012 hatten wir noch einmal die Möglichkeit unsere Arbeit des vergangenen Jahres zu feiern. Als Bundessieger von startsocial waren wir ins Kanzleramt eingeladen:

Mehr

Anti-Soiling-Beschichtung Mehr Leistung und weniger Verschmutzung für Solarmodule

Anti-Soiling-Beschichtung Mehr Leistung und weniger Verschmutzung für Solarmodule Anti-Soiling-Beschichtung Mehr Leistung und weniger Verschmutzung für Solarmodule Effizienter Schmutzschutz für Photovoltaik Photovoltaik- und Solarthermie-Module unterliegen aufgrund von Umwelteinflüssen

Mehr

www.kit.edu www.kit.edu Presseinformation Seite 1 / 5 Monika Landgraf Pressesprecherin (komm.)

www.kit.edu www.kit.edu Presseinformation Seite 1 / 5 Monika Landgraf Pressesprecherin (komm.) Wenn die Waschmaschine mit dem Kraftwerk spricht Peer Energy Cloud gewinnt Trusted Cloud-Wettbewerb des Bundeswirtschaftsministeriums. Projektgewinn stellt bahnbrechende Entwicklung von Cloud Enabled Smart

Mehr

Alles unter. Referenzkundenbericht. Telefonie / Rechenzentrumsdienste. Die private EBS Universität für Wirtschaft

Alles unter. Referenzkundenbericht. Telefonie / Rechenzentrumsdienste. Die private EBS Universität für Wirtschaft Referenzkundenbericht Telefonie / Rechenzentrumsdienste Alles unter Kontrolle Die private EBS Universität für Wirtschaft und Recht setzt in der Informationstechnologie und Telekommunikation konsequent

Mehr

Innovation Wassertechnologie NEO2012 Der Innovationspreis der TechnologieRegion Karlsruhe

Innovation Wassertechnologie NEO2012 Der Innovationspreis der TechnologieRegion Karlsruhe TechnologieRegion Hightech trifft Lebensart Innovation Wassertechnologie NEO2012 Der Innovationspreis der TechnologieRegion Umwelttechnologien zum Themenfeld Wasser gesucht! Die TechnologieRegion steht

Mehr

Erneuerbare Energien: Informationstechnische Unterstützung für den Mittelstand

Erneuerbare Energien: Informationstechnische Unterstützung für den Mittelstand 4.612 Zeichen Abdruck honorarfrei Beleg wird erbeten Dr. Maryam Ebrahimi, Georg-Forster-Stipendiatin der Alexander von Humboldt-Stiftung, und Prof. Dr. Torsten Eymann, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik

Mehr

Privat, innovativ, qualitätsgesichert - einmalige Studienchancen an der. Fachhochschule Heidelberg. Prof. Dr. Gerhard Vigener

Privat, innovativ, qualitätsgesichert - einmalige Studienchancen an der. Fachhochschule Heidelberg. Prof. Dr. Gerhard Vigener Privat, innovativ, qualitätsgesichert - einmalige Studienchancen an der Fachhochschule Heidelberg Prof. Dr. Gerhard Vigener Fachhochschule Heidelberg Staatlich anerkannte Hochschule der SRH Die Wahl der

Mehr

Was ist VoIP. Ist-Zustand

Was ist VoIP. Ist-Zustand Was ist VoIP Unter Internet-Telefonie bzw. IP-Telefonie (Internet Protokoll-Telefonie; auch Voice over IP (VoIP)) versteht man das Telefonieren über e, die nach Internet-Standards aufgebaut sind. Dabei

Mehr

NEWSLETTER DER SCHRÉDER GROUP N 40 2010

NEWSLETTER DER SCHRÉDER GROUP N 40 2010 NEWSLETTER DER SCHRÉDER GROUP N 40 2010 LEISTUNGSSTARKE PHOTOMETRISCHE 1 LED-ENGINES Schréder hat 2 photometrische Konzepte ausgearbeitet, um allen Anwendungsbereichen in der Stadt- und StraSSenbeleuchtung

Mehr

Intralogistik-Netzwerk in Baden-Württemberg e.v.

Intralogistik-Netzwerk in Baden-Württemberg e.v. Seite 1 gegründet 14.12.2006 Intralogistik-Netzwerk in Baden-Württemberg e.v. Die Intralogistik in Baden-Württemberg findet zusammen! Seite 2 Wo finden Sie qualifizierte Mitarbeiter? Wie effizient ist

Mehr

Masterstudiengang BWL. Informationsveranstaltung Majorfach Management

Masterstudiengang BWL. Informationsveranstaltung Majorfach Management Universitätsstr. 14-16 48143 Münster Telefon: 0251/83-22831 Telefax: 0251/83-22836 Mail: cfm@wiwi.uni-muenster.de Prof. Dr. Stephan Nüesch Dr. Christoph Brast Dipl.-Kfm. Alfred Koch M. Sc. Wirt.-Ing. Jochen

Mehr

Industriearbeitskreis VR Textil - Technik

Industriearbeitskreis VR Textil - Technik Virtual Shop von RTT für Adidas [Bild: VDC] Industriearbeitskreis VR Textil - Technik Vorwort Industriearbeitskreis VR Technik Technik In der Automobilindustrie und im Maschinenbau sind die Computer-gestützte

Mehr

Steinbeis. Steinbeis Unternehmerforum. 19. Juni 2015. Kontaktplattform für KMU. Haus der Wirtschaft, Stuttgart

Steinbeis. Steinbeis Unternehmerforum. 19. Juni 2015. Kontaktplattform für KMU. Haus der Wirtschaft, Stuttgart Steinbeis Steinbeis Unternehmerforum Kontaktplattform für KMU 19. Juni 2015 Haus der Wirtschaft, Stuttgart 2 Steinbeis Unternehmerforum Am 19. Juni 2015 begrüßt das Steinbeis Center of Management and Technology

Mehr

Zusammenfassung der Umfrageergebnisse Customer Intelligence in Unternehmen 23.12.2010

Zusammenfassung der Umfrageergebnisse Customer Intelligence in Unternehmen 23.12.2010 Zusammenfassung der Umfrageergebnisse Customer Intelligence in Unternehmen 23.12.2010 Autoren: Alexander Schramm Marcus Mertens MuniConS GmbH Einleitung Unternehmen verfügen heute über viele wichtige Informationen

Mehr

Unified Communication Effizienter kommunizieren. 20 Jahre Technologie, die verbindet.

Unified Communication Effizienter kommunizieren. 20 Jahre Technologie, die verbindet. Unified Communication Effizienter kommunizieren 20 Jahre Technologie, die verbindet. Einleitung Wege in eine neue Kommunikation Unified Communication (UC) gestaltet Kommunikationsprozesse in Unternehmen

Mehr

er auch mit dem 3D-Programm Blender in Kontakt, über das er bisher zahlreiche Vorträge hielt und Artikel in Fachzeitschriften veröffentlichte.

er auch mit dem 3D-Programm Blender in Kontakt, über das er bisher zahlreiche Vorträge hielt und Artikel in Fachzeitschriften veröffentlichte. beschäftigt sich seit Beginn der 80er Jahre intensiv mit Computern und deren Programmierung anfangs mit einem VC-20 von Commodore sowie speziell mit Computergrafik. Der Amiga ermöglichte ihm dann die Erzeugung

Mehr

5 JAHRE SERVICE ENGINEERING

5 JAHRE SERVICE ENGINEERING 5 JAHRE SERVICE ENGINEERING AN DER STUDIENRICHTUNG INFORMATIONSTECHNOLOGIEN & WIRTSCHAFTSINFORMATIK Ernst Kreuzer/ Helmut Aschbacher FH CAMPUS 02 Studienrichtung Informationstechnologien, & Wirtschaftsinformatik

Mehr

Nachhaltige und gerechte Rohstoffpolitik Innovationsstrategie für die Wirtschaft

Nachhaltige und gerechte Rohstoffpolitik Innovationsstrategie für die Wirtschaft Deutscher Bundestag Drucksache 17/13568 17. Wahlperiode 15. 05. 2013 Antrag der Abgeordneten Dr. Tobias Lindner, Oliver Krischer, Ute Koczy, Kerstin Andreae, Dr. Frithjof Schmidt, Dorothea Steiner, Nicole

Mehr

TA-STUDIE "MOBILE ARBEITSFORMEN: VERBREITUNG UND POTENZIAL VON TELEARBEIT UND DESKSHARING" MANAGEMENT-SUMMARY ZUM SCHLUSSBERICHT

TA-STUDIE MOBILE ARBEITSFORMEN: VERBREITUNG UND POTENZIAL VON TELEARBEIT UND DESKSHARING MANAGEMENT-SUMMARY ZUM SCHLUSSBERICHT Prof. Dr. rer. pol. Thomas M. Schwarb Diplompsychologe Albert Vollmer Prof. Dr. phil. II Ruedi Niederer TA-STUDIE "MOBILE ARBEITSFORMEN: VERBREITUNG UND POTENZIAL VON TELEARBEIT UND DESKSHARING" MANAGEMENT-SUMMARY

Mehr

Geschichte und Anwendungsgebiete

Geschichte und Anwendungsgebiete VoIP Geschichte und Anwendungsgebiete Sehr geehrter Herr Schmid, liebe Mitschüler, wir möchte euch heute die Geschichte und die Anwendungsgebiete von Voice over IP etwas näher bringen. 1 Inhaltsangabe

Mehr

Entwicklungen des Managements bei deutschen Automobilherstellern, -zulieferern und Autohändlern

Entwicklungen des Managements bei deutschen Automobilherstellern, -zulieferern und Autohändlern CALL FOR PAPERS 7. Wissenschaftsforum Mobilität National and International Trends in Mobility 18. Juni 2015 im InHaus II an der Universität Duisburg-Essen, Campus Duisburg Seit 2008 findet jährlich das

Mehr

Wir sind die Hochschule für die Metropolregion Hamburg

Wir sind die Hochschule für die Metropolregion Hamburg Wir sind die Hochschule für die Metropolregion Hamburg Wir entwickeln Problemlösungen für Fragen auf wichtigen Feldern der zukünftigen Entwicklung: Wir gestalten (nicht nur) Hamburgs Zukunft mit. Wir sind

Mehr

Stillstandsverlustnormen Speicherdämmung. Greiner PURtec GmbH

Stillstandsverlustnormen Speicherdämmung. Greiner PURtec GmbH Stillstandsverlustnormen Speicherdämmung Agenda Einleitung Grundlagen der Normung Definition Stillstandsverluste Stillstandsverlustnormen Europäische Normen Nationale Normen Normenvergleich Gesetzliche

Mehr

Vom Energiemanagement zur ISO-Zertifizierung Vortrag zur GLT-Anwendertagung 2012

Vom Energiemanagement zur ISO-Zertifizierung Vortrag zur GLT-Anwendertagung 2012 Vom Energiemanagement zur ISO-Zertifizierung Vortrag zur GLT-Anwendertagung 2012 Nicole Seibold Seit 2010 Sachbearbeiterin im technischen Facility Management am Flughafen Stuttgart mit Schwerpunkt Abrechnung

Mehr

Wie schafft der deutsche Mittelstand den digitalen Wandel?

Wie schafft der deutsche Mittelstand den digitalen Wandel? Wie schafft der deutsche Mittelstand den digitalen Wandel? Überblick, Bestandsaufnahme und Perspektiven Prof. Dr. Christian Schalles Duale Hochschule Baden-Württemberg Person Prof. Dr. Christian Schalles

Mehr

Praxisbeispiele für Anlagen zur Vergärung von Gras und nachwachsenden Rohstoffen

Praxisbeispiele für Anlagen zur Vergärung von Gras und nachwachsenden Rohstoffen Praxisbeispiele für Anlagen zur Vergärung von Gras und nachwachsenden Rohstoffen Torsten Fischer, Andreas Krieg Krieg & Fischer Ingenieure GmbH Hannah-Vogt-Strasse 1 37085 Göttingen Tel.: 0551 3057432,

Mehr

Inhaltsverzeichnis: Seite 1 von 6

Inhaltsverzeichnis: Seite 1 von 6 Vierte Änderung der Studienordnung für den Studiengang Angewandte Medieninformatik (bisher Media Processing and Interactive Services) (Master of Science) an der Fakultät Informatik der Fachhochschule Schmalkalden

Mehr

(Thema) Realisierung eines kennzahlenbasierten Steuerungskonzepts für das Change Management. Bachelorarbeit

(Thema) Realisierung eines kennzahlenbasierten Steuerungskonzepts für das Change Management. Bachelorarbeit (Thema) Realisierung eines kennzahlenbasierten Steuerungskonzepts für das Change Management Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Management Soft Diligence MSD

Management Soft Diligence MSD Management Soft Diligence MSD März 2011 MSD l März 2011 ChangeCorporation 2011 1 Ein Großteil des Unternehmenserfolgs ist abhängig von den Personen im Management Sie planen ein Unternehmen zu kaufen, zu

Mehr

Ergebnisse BESTVOR. Dr.-Ing. Rainer Stetter

Ergebnisse BESTVOR. Dr.-Ing. Rainer Stetter Ergebnisse BESTVOR Dr.-Ing. Rainer Stetter Wer sind wir? Wir sind ein unabhängiges Dienstleistungsunternehmen für den Maschinen- und Anlagenbau Gründung SF: 1992 Gründung ITQ: 1998 Mitarbeiter insg.: 50

Mehr