Grundlagen der Kommunikation

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Grundlagen der Kommunikation"

Transkript

1 Grundlagen der Kommunikation Eine Einführung in das erfolgreiche Kommunizieren

2 Kommunikation: Zentrale Aspekte Kommunikationsmodell: Schulz von Thun Beachten Sie die Körpersprache Hören Sie hin, und zwar richtig Drücken Sie sich klar und positiv aus Ich- und Du-Botschaften 6 goldene Tipps

3 Kommunikationsmodell nach Schulz von Thun Das Vier-Schnäbel-Modell und Vier-Ohren-Modell

4 Vier-Seiten-Kommunikationsmodell (Kernthesen): Sachaussage: Worüber ich informiere Selbstaussage: Was ich von mir selbst kundgebe Beziehungsaussage: Wie wir zueinander stehen Apellaussage: Wozu ich dich veranlassen möchte

5 Vier-Seiten-Kommunikationsmodell (konkret) Ehepaar befindet sich auf der Heimfahrt Mann: Hilde, da vorne ist grün! Sachaussage: Da vorne ist grün Selbstaussage: Ich habe es eilig Beziehungsaussage: Ich fahre besser als du Apellaussage: Gib Gas!

6 Vier-Seiten-Kommunikationsmodell (Schweigen) Selbstaussage: Ich will meine Ruhe haben. Sachaussage:... Schweigen Appellaussage: Fangen Sie bloß kein Gespräch mit mir an! Beziehungsaussage: Sie sind kein attraktiver Gesprächspartner für mich.

7 Beachten Sie die Körpersprache Aus: Watzlawick, Paul: Wie wirklich ist die Wirklichkeit? München: Piper 1978, S. 32 Wir freuen uns, dass Sie unser Gast sind

8 Beachten Sie die Körpersprache Aggression

9 Beachten Sie die Körpersprache Passivität/Desinteresse

10 Beachten Sie die Körpersprache Unsicherheit (kein Blickkontakt)

11 Beachten Sie die Körpersprache Ein erhobener Kopf wirkt arrogant...

12 Beachten Sie die Körpersprache...ein gesenkter unsicher...

13 Beachten Sie die Körpersprache...oder aggressiv

14 Beachten Sie die Körpersprache Gerade Kopfhaltung = positiv

15 Beachten Sie die Körpersprache Setzen Sie sich einander schräg gegenüber.

16 Beachten Sie die Körpersprache Bleiben Sie innerhalb der persönlichen Zone. (35cm 1,20m)

17 Beachten Sie die Körpersprache Signalisieren Sie Offenheit

18 Hören Sie hin, und zwar richtig Zuhören oder Hinhören? Kollegin A sagt: Erst ist es dem Chef wichtig, so dass ich mich beeile, dann interessiert ihn die Sache nicht mehr... Spontanes Antwortverhalten von Kollege B: So was nervt mich auch immer! Das Feedback hätte auch lauten können: Du meinst, dein Chef macht erst Druck und lässt dann die Sache liegen. Das frustriert dich, nicht wahr?

19 Hinhören Aktives Zuhören Das Grundprinzip Es wiederholt (spiegelt) nicht nur den Informationsanteil, sondern spricht auch die Gefühlsreaktion und mögliche Absicht des Senders an. Es spricht den Gesprächspartner an: (Vermutlich bist du enttäuscht und verärgert, dass dein Einsatz und deine Anstrengung so wenig gewürdigt werden.) Du wünschst Dir mehr Anerkennung.

20 Hinhörerreaktion Türöffner Türöffner vermitteln dem Hinhörer eine Einladung zur Kommunikation. Beispiel: Der Kollege A sagt, unterstützt von entsprechenden körpersprachlichen Signalen: Ich befürchte, ich bin für diesen Job nicht geeignet, ich schaffe es nicht mehr!

21 Zuhörerreaktion Türöffner Der Empfänger kann durch folgende Reaktionen die Tür zur Kommunikation öffnen: 1) Ich würde gerne hören, was Sie meinen/befürchten. 2) Kann ich Ihnen bei dem Problem helfen? 3) Möchten Sie darüber reden? 4) Erzählen Sie mir von Ihrer Meinung darüber.

22 Zuhörerreaktion Türöffner Weitere Türöffner Aufmerksamkeitsreaktionen: 1) Blickkontakt 2) Nicken 3) Fragen: Zwischenfragen, Rückfragen, etc... 4) Ich verstehe. 5) Oh! 6) Wirklich?

23 Zuhörerreaktion Türöffner Aktives Zuhören fördern durch Kommunikationshilfen: 1) Ich glaube zu verstehen, dass 2) Sie glauben, dass 3) Sie haben das Gefühl, dass 4) Das hört sich für mich so an, als wären Sie

24 Hinhörerreaktion Türöffner Gesichtswahrung als Kommunikationsförderer: Das Gesicht als positives Selbst und Würde des Gesprächspartners Wahren oder fördern Sie das Gesicht des Gesprächspartners durch Aktives Zuhören und Höflichkeit. Kommunikationsstörer und Unhöflichkeit bedrohen das Gesicht des Gesprächspartners

25 Kommunikationsstörer Kommunikationsstörer behindern die reibungslose Kommunikation: 1) Nur von sich selbst reden 2) Ungefragt Lösungen liefern und Ratschläge erteilen 3) Herunterspielen, Bagatellisieren 4) Ausfragen, Dirigieren 5) Moralisieren, Vorwürfe machen 6) Befehlen, Drohen, Warnen

26 Drücken Sie sich klar und positiv aus Wortmüll und negative Ausdrücke vermeiden: 1) Das Glas ist nie halb leer, sondern immer halb voll 2) Vorsicht mit: Lassen Sie mich ehrlich sein... 3) Vorsicht mit den Wörtern immer, nie und aber 4) Möglichst wenig Fremdworte verwenden 5) Nicht: Ich würde sagen... Sagen Sie es einfach 6) Möglichst einfache, kurze Sätze formulieren

27 Ich- und Du-Botschaften 2 zentrale Perspektiven in der Kommunikation: 1) Du-Botschaften... werden eher/tendenziell negativ aufgenommen. Ich-Botschaften 2)... werden eher positiv/neutral aufgenommen. Du solltest endlich mal die Ablage erledigen! Ich möchte diese Woche keine Ablage mehr sortieren.

28 Kommunikationserfolg: 6 goldene Tipps 1. Praxis: Üben Sie! (z.b. vor Spiegel, Freunde) 2. Adressierung: Sprechen Sie Ihren Gegenüber aktiv an, wahren Sie dabei sein Gesicht. 3. Spontanität: Handeln Sie situationsgerecht kleine Fehler schaden dabei nicht. 4. Einstellung: Bewahren Sie stets eine positive Haltung, 5. VW-Regel: Äußern Sie Wünsche statt Vorwürfe 6. Zentrierung: Nehmen sie sich vor Gesprächen ein Moment für ein kleines Ritual

Grundlagen der Kommunikation

Grundlagen der Kommunikation Grundlagen der Kommunikation Eine Einführung in das erfolgreiche Kommunizieren Kommunikation: Zentrale Aspekte Kommunikationsmodell: Schulz von Thun Hören Sie hin, und zwar richtig Drücken Sie sich klar

Mehr

Führung- & Kommunikation- Hochschule Anhalt, Fachbereich Wirtschaftsrecht

Führung- & Kommunikation- Hochschule Anhalt, Fachbereich Wirtschaftsrecht Führungstheorien (Übersicht) Führungstheorien Eigenschaften der Führungskraft (Trait) Verhaltenstheoretische Ansätze Situative Führung (Kontingenz) Charismatische Führung Autoritätsbezogene Modelle Ohio

Mehr

Holger Möhwald. Vortragsseminar Konfliktmanagement: Erkennen von Konflikten, Umgang mit schwierigen Situationen, Konflikte lösen

Holger Möhwald. Vortragsseminar Konfliktmanagement: Erkennen von Konflikten, Umgang mit schwierigen Situationen, Konflikte lösen Holger Möhwald Vortragsseminar Konfliktmanagement: Erkennen von Konflikten, Umgang mit schwierigen Situationen, Konflikte lösen Fachverband Metallwaren- und verwandte Industrien e.v., Mitgliederversammlung

Mehr

Modelle der Kommunikation. 1. Technisches Kommunikationsmodell Shannon&Weaver 2. Eisbergmodell Sigmund Freud 3. 4 Seiten Modell Schulz von Thun

Modelle der Kommunikation. 1. Technisches Kommunikationsmodell Shannon&Weaver 2. Eisbergmodell Sigmund Freud 3. 4 Seiten Modell Schulz von Thun Modelle der Kommunikation 1. Technisches Kommunikationsmodell Shannon&Weaver 2. Eisbergmodell Sigmund Freud 3. 4 Seiten Modell Schulz von Thun 1 Ein einfaches Modell der Kommunikation: Shannon & Weaver

Mehr

Hilfreich miteinander reden Sohlbach 2015

Hilfreich miteinander reden Sohlbach 2015 Hilfreich miteinander reden Sohlbach 2015 Direkte Kommunikation Sprecher Nachricht Zuhörer Feedback Kommunikation Sprecher Nachricht Zuhörer Feedback Hilfreich miteinander reden Gesagt heißt nicht gehört,

Mehr

BSO Sportmanager Basis Lizenz

BSO Sportmanager Basis Lizenz BSO Sportmanager Basis Lizenz Organisation Kommunikation, Rhetorik, Präsentationstechnik und Persönlichkeitsbildung Kommunikation Bei einem geschäftlichen Telefonat wird vereinbart: "Dann schicken Sie

Mehr

Das Kommunikationsquadrat (Friedemann Schulz von Thun, 1981)

Das Kommunikationsquadrat (Friedemann Schulz von Thun, 1981) 5. Akademie für Oberstufenschüler Zwischenmenschliche Kommunikation am Arbeitsplatz 05. Oktober 2010 Das Kommunikationsquadrat (Friedemann Schulz von Thun, 1981) Wann immer ich etwas von mir gebe werden

Mehr

Zwischenmenschliche Kommunikation die vier Seiten einer Nachricht

Zwischenmenschliche Kommunikation die vier Seiten einer Nachricht Das Frühstücksei Der Altmeister des deutschen Humors Loriot nimmt die Problematik des «Aneinander-Vorbei-Redens» zwischen Mann und Frau anhand eines banalen und alltäglichen Vorfalls zwischen Eheleuten

Mehr

EINHEIT 6 AKTIVES ZUHÖREN EINHEIT 6

EINHEIT 6 AKTIVES ZUHÖREN EINHEIT 6 EINHEIT 6 AKTIVES ZUHÖREN EINHEIT 6 1. Gutes und schlechtes Zuhören Die Ausbilder demonstrieren im Rollenspiel "gutes" und "schlechtes" Zuhören: Ein Trainer erzählt einem anderen von einem Erlebnis am

Mehr

Kommunikation mit Kindern DSV-Grundstufe/ Trainer-C Breitensport - Schneelehrgang -

Kommunikation mit Kindern DSV-Grundstufe/ Trainer-C Breitensport - Schneelehrgang - Kommunikation mit Kindern DSV-Grundstufe/ Trainer-C Breitensport - Schneelehrgang - Kommunikation mit Kindern 3 Gliederung 1. Das Herz des Unterrichts 2. Verbale Nonverbale Kommunikation 3. Tipps für den

Mehr

Zwischenmenschliche Kommunikation die vier Seiten einer Nachricht

Zwischenmenschliche Kommunikation die vier Seiten einer Nachricht Das Frühstücksei Der Altmeister des deutschen Humors Loriot nimmt die Problematik des «Aneinander-Vorbei-Redens» zwischen Mann und Frau anhand eines banalen und alltäglichen Vorfalls zwischen Eheleuten

Mehr

Schlüsselqualifikationen Kommunikation Tobina Brinker & Eva-Maria Schumacher - 24.03.2003

Schlüsselqualifikationen Kommunikation Tobina Brinker & Eva-Maria Schumacher - 24.03.2003 Ideen und Konzepte für das Lernen und Lehren an Hochschulen Seite 1 von 6 Kommunikation 1. Ausmaß der Kommunikation in der Arbeitswelt 50% - 75% der Arbeitszeit besteht für die meisten von uns aus Kommunikation

Mehr

% $ & ' % ( ) $ * $ +, -. / 0- & - +,! " # $

% $ & ' % ( ) $ * $ +, -. / 0- & - +,!  # $ %$& '%()$*$+, -./0-&-+,!"#$ Team und Persönlichkeit 1&&$'&$2 %$& 3 %&& )4%5 )&* 67 & 4$, &$&,6&%$&&! $,5* &&8$ *&$'&$+ & &09&$, 6+$ )+$ %%:$! &(* % &;4, ( 6&& $+$$!$ 0$$& $&- 4,$< H.J.Eysenck!"#$% &''

Mehr

I. C1 Interne Kommunikation & Information

I. C1 Interne Kommunikation & Information I. C1 Interne Kommunikation & Information I. C1-Anlage-06 Kommunikationsregeln Berlin, Stand 2013 Partner im regionalen INQA-Bauen-Netzwerk Gutes Bauen in Berlin / Brandenburg Schritt 3 Schritt 2 Schritt

Mehr

BÄKO Mittelbaden eg. Filialleiterinnen - Seminar Teil I

BÄKO Mittelbaden eg. Filialleiterinnen - Seminar Teil I BÄKO Mittelbaden eg Filialleiterinnen - Seminar Teil I AKTIVER VERKAUF - Grundlagen 2 Es ist nicht die Aufgabe einer Verkäuferin, einen zufällig vorhandenen Bedarf zu decken, sondern BEDARF ZU WECKEN INTERESSE

Mehr

Münchner Tipps zur Kommunikation mit hörgeschädigten Partnern. Sehen verstehen

Münchner Tipps zur Kommunikation mit hörgeschädigten Partnern. Sehen verstehen Münchner Tipps zur Kommunikation mit hörgeschädigten Partnern Sehen verstehen Mit Händen und Füßen oder doch alles aufschreiben? Hilfen bei der Verständigung mit Hörgeschädigten Dieser Ratgeber in Taschenformat

Mehr

Kommunikation und Gesprächsführung Wer im Betrieb gut kommuniziert, ist erfolgreich

Kommunikation und Gesprächsführung Wer im Betrieb gut kommuniziert, ist erfolgreich Unternehmergespräche Kommunikation und Gesprächsführung Wer im Betrieb gut kommuniziert, ist erfolgreich Sachseln, 20. Oktober 2011 Alexander Gonzalez 1 Mögliche Fragestellungen:? Wie kann ich Gespräche

Mehr

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Formen des Zuhörens Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Prof. Dr. Claus Bischoff Psychosomatische Fachklinik Bad DürkheimD Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Mehr

VERHANDLUNGSFÜHRUNG UND PRÄSENTATIONSTECHNIK. Youssef Siahi WS 2011/12 Aktives zuhören- Spiegeln-paraphrasieren

VERHANDLUNGSFÜHRUNG UND PRÄSENTATIONSTECHNIK. Youssef Siahi WS 2011/12 Aktives zuhören- Spiegeln-paraphrasieren VERHANDLUNGSFÜHRUNG UND PRÄSENTATIONSTECHNIK Youssef Siahi WS 2011/12 Aktives zuhören- Spiegeln-paraphrasieren 2 Wer zuhört kann eine Aussage verstehen und richtig wiedergegeben. Transferthema 3 Aktives

Mehr

Grundlagen der Rhetorik und Kommunikation

Grundlagen der Rhetorik und Kommunikation Grundlagen der Rhetorik und Kommunikation Universität Mannheim 25.09./09.10.2010 Referent: Alexander Groth Agenda Schriftliche Präsentation Kommunikation - Grundlagen der Kommunikation - Kommunikation

Mehr

Ursachen von Kommunikationsproblemen

Ursachen von Kommunikationsproblemen Ursachen von Kommunikationsproblemen Alles was wir tun ist Kommunikation! Was wir explizit aussprechen bildet nur 24 % der Gesamtinformation. Die Art, wie eine Nachricht übermittelt wird, beeinflusst stets

Mehr

-Integrationsamt- SEHEN VERSTEHEN. Tipps zur Kommunikation mit hörbehinderten Partnern. Berlin

-Integrationsamt- SEHEN VERSTEHEN. Tipps zur Kommunikation mit hörbehinderten Partnern. Berlin -Integrationsamt- Tipps zur Kommunikation mit hörbehinderten Partnern SEHEN VERSTEHEN Berlin Idee, Druck und Weiterverarbeitung: Berufsbildungswerk München Förderschwerpunkt Hören und Sprache Musenbergstr.

Mehr

im Beruf 1 Hören Sie die Gespräche. Worüber beschweren sich die Leute? Kreuzen Sie an.

im Beruf 1 Hören Sie die Gespräche. Worüber beschweren sich die Leute? Kreuzen Sie an. 1 Hören Sie die Gespräche. Worüber beschweren sich die Leute? Kreuzen Sie an. Gespräch 1: Der Kellner bringt das Essen nicht schnell genug. Die Leute müssen sehr lange warten, bis sie bestellen können.

Mehr

Elterngespräch. Inhalt. Seite

Elterngespräch. Inhalt. Seite Elterngespräch im Kontext Kinderschutz Inhalt Seite 1) Grundlagen der Gesprächsführung 2 2) Gesprächsleitfaden 3 3) Konkrete Gesprächsbausteine 6 4) Mögliche Gesprächsverläufe 7 5) Erläuterungen zum Dokumentationsformular

Mehr

Basel Bern Munich Zurich

Basel Bern Munich Zurich Basel Bern Munich Zurich 1 Umgang mit «schwierigen» Kunden oder haben Sie keine? Basel Bern Munich Zurich Gsponer 001.024 GsponerPraesentation_1_2011.ppt 11.02.2011 2 M. Horlacher, Basel 1999 zum Thema

Mehr

Crashkurs Kommunikation Heidi Abt

Crashkurs Kommunikation Heidi Abt Crashkurs Kommunikation Heidi Abt bildungsmanagement heidi abt gmbh, melchnau erstellt am 08.01.2015 Einleitung Kommunikation ist in Beziehung treten, sich verständlich machen, aufeinander wirken, Botschaften

Mehr

Informationsgewinnung und Kommunikation

Informationsgewinnung und Kommunikation Informationsgewinnung und Kommunikation Produktdesign 2.223 Fachtheorie Produktdesign WS 09/10 Potsdam, 6. und 7. November 2009 Markus Klein Klientenzentrierte Gesprächsführung nach Carl Rogers Carl Rogers

Mehr

Körpersprache im Kontext deuten. elkab

Körpersprache im Kontext deuten. elkab Körpersprache im Kontext deuten elkab Analyse des Gesagten. Blick nach unten gerichtet: Der Partner ist im inneren Dialog. Er hört, dass etwas gesagt wird, kann es aber kaum decodieren. Reiben des Kinnes:

Mehr

Kommunikation verstehen

Kommunikation verstehen Kommunikation verstehen 2 2.1 Information und Kommunikation Kommunikation ist das elementare Mittel zur Verständigung zwischen Menschen. Sie dient der Übertragung von Information. Zum Zustandekommen von

Mehr

Anmerkungen zum Leitfaden für Personalentwicklungsgespräche

Anmerkungen zum Leitfaden für Personalentwicklungsgespräche Anmerkungen zum Leitfaden für Personalentwicklungsgespräche BMBF-Projekt GENIA 1. Einführung: - Atmosphäre schaffen, ungezwungenen Einstieg finden Persönliche Wertschätzung für den Mitarbeiter beginnt

Mehr

A Erfolg ist kein Zufall, Vorbereitung einer Präsentation

A Erfolg ist kein Zufall, Vorbereitung einer Präsentation INHALT 5 A Erfolg ist kein Zufall, Vorbereitung einer Präsentation 1 Präsentieren und Visualisieren...15 1.1 Verstärkte Sinne...15 1.2 Bilder im Kopf entstehen lassen...17 1.3 Gleichnisse formulieren...19

Mehr

Psychologie und die Schulsituation

Psychologie und die Schulsituation Psychologie und die Schulsituation In den siebziger und achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts herrschte unter den Psychologen großer Optimismus, die Schule mit Anleihen aus der Psychotherapie,

Mehr

Komponenten einer gelungenen Kommunikation

Komponenten einer gelungenen Kommunikation Inhaltsverzeichnis 1 Komponenten einer gelungenen Kommunikation 2 Störungen der Kommunikation 2.1 a) wenn die Botschaft primär mit nur einem Ohr empfangen wird: 2.2 b) fehlende Sachlichkeit und Unverständlichkeit:

Mehr

Einführung zum Seminar 12672: Methoden des Konfliktmanagement im Vergleich Konfliktmoderation. 13.12.2007 Beitrag von U. Schraps

Einführung zum Seminar 12672: Methoden des Konfliktmanagement im Vergleich Konfliktmoderation. 13.12.2007 Beitrag von U. Schraps Einführung zum Seminar 12672: Methoden des Konfliktmanagement im Vergleich Konfliktmoderation 13.12.2007 Beitrag von U. Schraps Konflikte Konflikte enthalten ein hohes Maß an Energie, die meist blockiert

Mehr

Neukundenakquise. HP Vertriebstraining Trainer: Michael Hopfe. 2008 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Änderungen vorbehalten.

Neukundenakquise. HP Vertriebstraining Trainer: Michael Hopfe. 2008 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Änderungen vorbehalten. Neukundenakquise HP Vertriebstraining Trainer: Michael Hopfe 2008 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Änderungen vorbehalten. Agenda Marktüberblick Status Quo Vertriebsansätze Der Erstkontakt Erfolgreiche

Mehr

Kommunikationstechniken SS Vorlesung Dipl.-Soz.-Päd. Stephan Polte Dipl.-Soz.-Päd. / Dipl.-Soz.-Arb.

Kommunikationstechniken SS Vorlesung Dipl.-Soz.-Päd. Stephan Polte Dipl.-Soz.-Päd. / Dipl.-Soz.-Arb. Kommunikationstechniken SS 2016 1. Vorlesung 04.04.2016 Dipl.-Soz.-Päd. Stephan Polte Dipl.-Soz.-Päd. / Dipl.-Soz.-Arb. Miriam Aldenhoven FH AACHEN UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES WWW.FH-AACHEN.DE Kommunikationstechniken

Mehr

KOMMUNIKATION IN DER SCHULE

KOMMUNIKATION IN DER SCHULE KOMMUNIKATION IN DER SCHULE KOMMUNIZIEREN REFLEKTIEREN ENTWICKELN 1 Kommunikation in der Schule der Zukunft Vier Säulen der Bildung (Jacques Delors, UNESCO, 4, 96) 2 Lernen zu lernen Eine Allgemeinbildung

Mehr

Nonverbale Kommunikation

Nonverbale Kommunikation Arbeitswelt 2020 25.-29. April 2016 Im Nell-Breuning-Haus, Wiesenstraße 17, D-52134 Herzogenrath Dienstag, 26. April 14.30 Uhr Nonverbale Kommunikation Angela C. Reinhardt Business Health Consulting Die

Mehr

jürgen peters personaltraining beratung, entwicklung & training

jürgen peters personaltraining beratung, entwicklung & training jürgen peters personaltraining beratung, entwicklung & training Entwicklung & Training Kommunikative Kompetenzen Psychologische Grundlagen der Kommunikation Körpersprache Kommuniklation-männlich kommunikation-weiblich

Mehr

Voransicht. Mit Augen, Händen und Füßen Körpersprache erproben und analysieren. Von Irmgard Jehlicka, Potsdam

Voransicht. Mit Augen, Händen und Füßen Körpersprache erproben und analysieren. Von Irmgard Jehlicka, Potsdam I Mündlich kommunizieren Beitrag 5 Körpersprache 1 von 28 Mit Augen, Händen und Füßen Körpersprache erproben und analysieren Von Irmgard Jehlicka, Potsdam Dauer Inhalt 6 Stunden Merkmale und Bedeutung

Mehr

Mensch-Mensch-Kommunikation

Mensch-Mensch-Kommunikation Sabine Niodusch Vortrag am 10. Januar 2005 Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg AK Objektorientierung Niodusch Consulting Telefon 040-63 91 66 49 Mexikoring 27-29 Fax 040-58 33 27 22297 Hamburg

Mehr

Hören - Hinhören - Zuhören

Hören - Hinhören - Zuhören Knill+Knill Kommunikationsberatung Inhaltsverzeichnis Hören - Hinhören - Zuhören von Hildegard Knill Ein Mann, der andauernde Streitigkeiten mit seiner Frau nicht länger ertragen konnte, bat einen Meister

Mehr

A Erfolg ist kein Zufall, Vorbereitung einer Präsentation

A Erfolg ist kein Zufall, Vorbereitung einer Präsentation INHALT 5 A Erfolg ist kein Zufall, Vorbereitung einer Präsentation 1 Präsentieren und Visualisieren...17 1.1 Verstärkte Sinne...17 1.2 Bilder im Kopf entstehen lassen...19 1.3 Gleichnisse formulieren...21

Mehr

Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte

Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Dortmunder Akademie für Pädagogische Führungskräfte Profis BS 3: Kommunikation und Konfliktmanagement in der Führungsrolle 11./12.03.2011 S. 1 Profis BS 3: Kommunikation und Konfliktmanagement in der Führungsrolle 11./12.03.2011 S. 2 Profis BS 3: Kommunikation

Mehr

Mitarbeiter - Vorgesetzten Gespräch gewaltfreie und wertschätzende Kommunikation

Mitarbeiter - Vorgesetzten Gespräch gewaltfreie und wertschätzende Kommunikation Mitarbeiter - Vorgesetzten Gespräch gewaltfreie und wertschätzende Kommunikation Hochschul-Netzwerk BetriebSuchtGesundheit Arbeitstagung 08.-10.Okt.2007 in München-Freising Man kann nicht nicht kommunizieren

Mehr

Netzwerkkonferenz in Oelsnitz

Netzwerkkonferenz in Oelsnitz Netzwerkkonferenz 05.11.2014 in Oelsnitz Workshop A Miteinander reden...- wie Gespräche gelingen können I.Fiedler / M.Schmidt Erziehungs- und Familienberatungsstelle Diakonisches Werk Annaberg e.v. 1 Organisatorische

Mehr

1. Umschreiben und mit eigenen Worten wiederholen

1. Umschreiben und mit eigenen Worten wiederholen Zuerst verstehen, und dann verstanden werden Das Führen von Gesprächen kann mitunter eine mühsame Sache sein. Der Beitrag über die Gesprächsförderer zeigt Ihnen eine Reihe von förderlichen Verhaltensweisen

Mehr

1. Wo bin ich? Inventur.

1. Wo bin ich? Inventur. Wo stehen Sie? Seite 9 Was sind Sie sich wert? Seite 12 Wer raubt Ihre Energie? Seite 15 Sie wissen schon, wohin Sie wollen? Wunderbar. Nein, noch nicht? Großartig. Das Schöne am Selbstcoaching ist, dass

Mehr

Zurzacher Schmerztherapeut (ZST)

Zurzacher Schmerztherapeut (ZST) lic. phil. Roberto Brioschi Leiter Schmerzzentrum / Psychosomatik Mitglied Geschäftsleitung Region AG RehaClinic Zurzach r.brioschi@rehaclinic.ch www.rehaclinic.ch Zurzacher Schmerztherapeut (ZST) Kommunikation

Mehr

Kommunikation: Die Kunst, nichtaneinander vorbei zu reden. Dipl.Psych. Dr. Jessica Schneider

Kommunikation: Die Kunst, nichtaneinander vorbei zu reden. Dipl.Psych. Dr. Jessica Schneider Kommunikation: Die Kunst, nichtaneinander vorbei zu reden Dipl.Psych. Dr. Jessica Schneider Ein kleines Experiment Afugrnud enier Sduite an enier Elingshcen Unvirestiät ist es eagl, in wlehcer Rienhnelfoge

Mehr

Hauptseminar BWL WS 2001/02

Hauptseminar BWL WS 2001/02 Dozent: Prof. Dr. Dr. habil. H.T. Beyer 1 Die Interaktionsqualität Gliederung: 1. Interaktionsqualität 2. Service 3. Kommunikation und ihre Grundlagen 3.1 Die drei benen der Kommunikation 3.2 Anatomie

Mehr

15.00 Beginn mit Vorstellungsrunde

15.00 Beginn mit Vorstellungsrunde Streitschlichterwochenende Freitag, 21.11.08 11 14.00 Anreise 14.30 Zimmer beziehen 15.00 Beginn mit Vorstellungsrunde Kofferpacken mit Namen Bingo 15.30 Überblick, Ablaufplan ABC zu Streitschlichtung

Mehr

Elterngespräche mit vier Ohren

Elterngespräche mit vier Ohren Studienseminar Koblenz Wahlmodul 531 Elterngespräche mit vier Ohren 17.12.2012 Margret Sprengart Grundlegende Einstellungen 1. Durch Elterngespräche werden keine Probleme gelöst. 2. Elterngespräche dienen

Mehr

ICH REDE! Gut reden kann jeder

ICH REDE! Gut reden kann jeder ICH REDE! 0 Gut reden kann jeder Der Müller! Ja, deeeeeer kann reden. Wer hat einen solchen Satz nicht schon einmal gesagt. Reden, präsentieren, sich verkaufen das können die anderen irgendwie immer besser.

Mehr

Zum Thema Feedback passen einige der Vorannahmen, mit denen wir uns im Bereich Kommunikation beschäftigen:

Zum Thema Feedback passen einige der Vorannahmen, mit denen wir uns im Bereich Kommunikation beschäftigen: Feedback Feedback bekommen wir ständig. Praktisch jede Antwort, ob verbal oder nonverbal, ist ein Feedback und das bedeutet im Wortsinn: Rückmeldung oder Rückkopplung. Es liegt an uns, was wir aus einem

Mehr

Konfliktmanagement im Elterngespräch

Konfliktmanagement im Elterngespräch Konfliktmanagement im Elterngespräch 21. Januar 2008 Pascal-Gymnasium Münster Seite 2/12 Vorwort Das Training Konfliktmanagement im Elterngespräch umfasst unter anderem die Themenbereiche Eigenschaften

Mehr

Ablauf. 9:00 Ankommen der Teilnehmer / Vorstellung der SAG, Referent & Tagesablaufs. 9:30 kurze Vorstellungsrunde der Teilnehmer

Ablauf. 9:00 Ankommen der Teilnehmer / Vorstellung der SAG, Referent & Tagesablaufs. 9:30 kurze Vorstellungsrunde der Teilnehmer Ablauf 9:00 Ankommen der Teilnehmer / Vorstellung der SAG, Referent & Tagesablaufs 9:30 kurze Vorstellungsrunde der Teilnehmer 9:40 Vorstellung der bisherigen Arbeit der Schulteams 10:20 Kommunikationsspiel

Mehr

Wie du damit deine Ziele erreichst. Wie du damit verhinderst, dass du manipuliert wirst. Unternehmensbegeisterung

Wie du damit deine Ziele erreichst. Wie du damit verhinderst, dass du manipuliert wirst. Unternehmensbegeisterung Kurzskript: Die 7 Schlüssel zur erfolgreichen Kommunikation Wie du damit deine Ziele erreichst. Wie du damit verhinderst, dass du manipuliert wirst. BERKEMEYER Unternehmensbegeisterung Die Themen 1. Kommunikationsbeispiel

Mehr

Aktives Zuhören. Der Unterschied zwischen Hören, Hinhören und Zuhören Hören

Aktives Zuhören. Der Unterschied zwischen Hören, Hinhören und Zuhören Hören Der Unterschied zwischen Hören, Hinhören und Zuhören Hören Der Hörende ist mehr mit sich selbst beschäftigt, als mit seinem Gesprächspartner. Seine Aufmerksamkeit richtet sich auf seine Umgebung, die eigene

Mehr

Kommunikation. BerufsbildnerInnenkurs und ISORBA Weiterbildung 1. Bedürfnispyramide. Bei Gesprächen beachten

Kommunikation. BerufsbildnerInnenkurs und ISORBA Weiterbildung 1. Bedürfnispyramide. Bei Gesprächen beachten Kommunikation BerufsbildnerInnenkurs Fachbereich Kind ISORBA ISORBA BerufsbildnerInnenkurs 1 Bedürfnispyramide Bedürfnis nach Selbstverwirklichung Bedürfnis nach sozialer Anerkennung Bedürfnis nach sozialen

Mehr

Das Akquise- und Beratungsgespräch. Dr. Hans Schiefer - TTR

Das Akquise- und Beratungsgespräch. Dr. Hans Schiefer - TTR Das Akquise- und Beratungsgespräch Dr. Hans Schiefer - TTR Was zeichnet einen guten ersten Besuch aus? 1 Aus der Sicht der Kunden 1. Der Verkäufer ist gut auf das Gespräch vorbereitet. 2. Der Kunde fühlt

Mehr

Körpersprache für Frauen

Körpersprache für Frauen Cornelia Topf Körpersprache für Frauen Sicher und selbstbewusst auftreten 7 Danksagung.................................... 5 Anmerkung..................................... 11 Vorwort zur überarbeiteten

Mehr

Was ist Kommunikation? (Definition, Varianten, etc.) Friedemann Schulz von Thun Das Kommunikationsquadrat Das Innere Team Video Quellen

Was ist Kommunikation? (Definition, Varianten, etc.) Friedemann Schulz von Thun Das Kommunikationsquadrat Das Innere Team Video Quellen Was ist Kommunikation? (Definition, Varianten, etc.) Friedemann Schulz von Thun Das Kommunikationsquadrat Das Innere Team Video Quellen 2 Wortherkunft: communicare = mitteilen, teilen, besprechen Definition:

Mehr

4 Szene. Alle hatten Grün oder wie mich eine Ampel zum Tanzen brachte

4 Szene. Alle hatten Grün oder wie mich eine Ampel zum Tanzen brachte Alle hatten Grün oder wie mich eine Ampel zum Tanzen brachte Die Straße ist kein guter Ort zum Tanzen - zu viel Verkehr, kein guter Sound, klar? Aber ich habe auf der Straße einen echten Tanz hingelegt

Mehr

1 Einleitung Kommunikationsmodelle und Kommunikationstheorien

1 Einleitung Kommunikationsmodelle und Kommunikationstheorien Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 1 Teil I Kommunikationsmodelle und Kommunikationstheorien 2 Warum ist eine gute Kommunikation im Krankenhaus so wichtig?... 5 2.1 Vertikale und horizontale Kommunikation...

Mehr

Grundlagen der Kommunikation

Grundlagen der Kommunikation Walter Simon o o Grundlagen der Kommunikation inhal Zu diesem Buch 11 Begriffsklärungen 12 1. Kompetenzfelder 12 2. Information und Kommunikation 16 3. Techniken, Methoden, Werkzeuge etc 19 Ä Umfassende

Mehr

Staatliches Studienseminar für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen Kusel AS Thema 28/ Kommunikation/ Januar 2011 / Ru.

Staatliches Studienseminar für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen Kusel AS Thema 28/ Kommunikation/ Januar 2011 / Ru. Kommunikation Der Mensch ist ein auf vielen Ebenen kommunizierendes Wesen, das manchmal auch spricht. (Ray L. Birdwhistell) Alle reden von Kommunikation, aber die wenigsten haben sich etwas mitzuteilen.

Mehr

Big Sisters - Skriptum. erstellt von Bettina Holzmann

Big Sisters - Skriptum. erstellt von Bettina Holzmann Big Sisters - Skriptum erstellt von Bettina Holzmann 1 Nichtprofessionelle Beratung Beratung: Ist die Interaktion zwischen der Ratsuchenden und der Beraterin, in der die Ratlosigkeit thematisiert und verhindert

Mehr

Kommunikation mit Palliativpatienten. Salzburg, 7. Dezember 2006

Kommunikation mit Palliativpatienten. Salzburg, 7. Dezember 2006 Kommunikation mit Palliativpatienten Salzburg, 7. Dezember 2006 Kommunikation mit Patienten Tatsachen Kommunikation mit Patienten Tatsachen Das Gespräch ist die häufigste ärztliche und pflegerische Handlung

Mehr

Betriebliche Kommunikation

Betriebliche Kommunikation Betriebliche Kommunikation Betriebliche Kommunikation Formelle Kommunikationswege beschreiben, auf welche Weise Informationen zu den einzelnen Ebenen gelangen. Kommunikationswege Aspekte der nonverbalen

Mehr

1. Sich in die Welt des Anderen hineinversetzen und sie verstehen lernen / 4 Seiten einer Botschaft (v.thun)

1. Sich in die Welt des Anderen hineinversetzen und sie verstehen lernen / 4 Seiten einer Botschaft (v.thun) 1 7. Lutherischer Kongress für Jugendarbeit Jugendarbeit praktisch Begabungen erkennen, Fähigkeiten entwickeln, Methoden entdecken Jugendarbeit unter vier Augen Da sein zuhören begleiten Workshop mit Pfr.

Mehr

Paul Watzlawick. Fünf kommunikationspsychologische Axiome

Paul Watzlawick. Fünf kommunikationspsychologische Axiome Paul Watzlawick Fünf kommunikationspsychologische Axiome Grundannahmen über Kommunikation: 5 Axiome Die Grundannahmen (Axiome) sind Formulierungen über das Gelingen und über Störungen in der Kommunikation,

Mehr

Professionell Telefonieren! 8 Praxisschritte zum professionellen Telefonieren

Professionell Telefonieren! 8 Praxisschritte zum professionellen Telefonieren ! 70% aller Geschäftskontakte finden am Telefon statt! Professionell Telefonieren! Ein Erfolgsplus für Ihr Unternehmen! Brigitte Simon Seminare Sybelstraße 10 10629 Berlin mail: BS@BrigitteSimon.de fon:

Mehr

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Modul: Soziale Kompetenz Vier Ohren Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Teilnehmer: 3-20 Personen (Die Übung kann mit einer Gruppe von 3-6 Personen oder bis zu max. vier Gruppen realisiert werden) Material:

Mehr

Sprich, damit ich dich sehe! Gute Kommunikation ist A und O jeder Beziehung.

Sprich, damit ich dich sehe! Gute Kommunikation ist A und O jeder Beziehung. Sprich, damit ich dich sehe! Gute Kommunikation ist A und O jeder Beziehung. Schlüsselqualifikationen Höre aufmerksam und aktiv zu Achte nicht nur darauf, WAS du sagst, sondern auch WIE du es sagst Gute

Mehr

Konflikte als Chance erkennen

Konflikte als Chance erkennen www.bcmt.at Ein zwischenmenschlicher (sozialer) Konflikt ist eine Interaktion d.h., die Beteiligten haben miteinander zu tun und sind in der Regel voneinander in irgendeiner Weise abhängig bei der es Unvereinbarkeiten

Mehr

ANFORDERUNGEN VON ALLEN SEITEN: DIE BESCHÄFTIGTEN MITTENDRIN SELBSTHILFE ZUM UMGANG MIT BELASTUNGEN

ANFORDERUNGEN VON ALLEN SEITEN: DIE BESCHÄFTIGTEN MITTENDRIN SELBSTHILFE ZUM UMGANG MIT BELASTUNGEN ANFORDERUNGEN VON ALLEN SEITEN: DIE BESCHÄFTIGTEN MITTENDRIN SELBSTHILFE ZUM UMGANG MIT BELASTUNGEN DER IBG-ANSATZ 5 FINGER ÜBUNG Angenehme Müdigkeit Schöner Augenblick mit einem anderen Menschen Schönstes

Mehr

Grundsätze der Führung und Zusammenarbeit

Grundsätze der Führung und Zusammenarbeit Grundsätze der Führung und Zusammenarbeit www.pneu.com Inhalt Erwartungen an alle unsere Mitarbeiter Leistung 04 Entwicklung 04 Kommunikation und Verhalten 05 Verantwortung 05 Erwartungen an die Führungskräfte

Mehr

Konflikte und Kompromisse wie man schwierige Situationen im Betrieb meistert. Voransicht

Konflikte und Kompromisse wie man schwierige Situationen im Betrieb meistert. Voransicht Konflikte und Kompromisse 1 von 36 Konflikte und Kompromisse wie man schwierige Situationen im Betrieb meistert So löst man keinen Konflikt. Die richtigen Gesprächstechniken erlernen Ihre Schüler in diesem

Mehr

Kommunikation im Betrieb

Kommunikation im Betrieb Kommunikation im Betrieb Sprache am Arbeitsplatz Frau Müller, Meier ist krank. Kilic übernimmt heute seine Tour. Ungefähr 70.000 Stunden unseres Lebens verbringen wir am Arbeitsplatz. Das ist viel mehr

Mehr

Kommunikationsfähigkeit. 6.1 Kommunikation. 6.2 Erfolgreich telefonieren. TopTen

Kommunikationsfähigkeit. 6.1 Kommunikation. 6.2 Erfolgreich telefonieren. TopTen 6. sfähigkeit 2 6.1 6.2 Erfolgreich telefonieren 2. sfähigkeit 3 Ich bin kommunikationsfähig und zeige ein ausgeprägtes kundenorientiertes Verhalten. Ich nehme mündliche und schriftliche Aussagen differenziert

Mehr

Körpersprache. Die Kunst den anderen zu betören, zu verzaubern und ihn zu begeistern

Körpersprache. Die Kunst den anderen zu betören, zu verzaubern und ihn zu begeistern Körpersprache Die Kunst den anderen zu betören, zu verzaubern und ihn zu begeistern von und mit Christian Paltinger christianpaltinger@yahoo.de unsere wichtigsten Stationen Humor Spaß Verkaufsgespräch

Mehr

Informationsgewinnung und Kommunikation

Informationsgewinnung und Kommunikation Informationsgewinnung und Kommunikation Produktdesign 2.223 Fachtheorie Produktdesign WS 09/10 Potsdam, 6. und 7. November 2009 Markus Klein Theorieansätze der Kommunikation 1. Allgemeine Begriffsklärung

Mehr

SySt-Organisationsberatung Toolkarte

SySt-Organisationsberatung Toolkarte Tool Zuhören als Empfänger und als Sender Entwickelt von Insa Sparrer Anwendungskontext Die SySt-Miniatur Zuhören als Empfänger und als Sender bietet die Möglichkeit eines Probehandelns für eine künftige

Mehr

Fragebogen zu den Inneren Antreibern

Fragebogen zu den Inneren Antreibern Fragebogen zu den Inneren Antreibern Innere Antreiber sind Muster aus der Kindheit, die prinzipiell nicht schlecht sind, sondern denen Sie einen Großteil Ihrer sozialen und beruflichen Erfolge verdanken.

Mehr

Peter Beutler. Selbst- und Fremd- Bild. Ihr Erfolg ist mein Ziel. Newsletter 03 /

Peter Beutler. Selbst- und Fremd- Bild. Ihr Erfolg ist mein Ziel. Newsletter 03 / Peter Beutler Ihr Erfolg ist mein Ziel Newsletter 03 / 2010 Selbst- und Fremd- Bild 1. Selbstbild die eigenee Wahrnehmung Jeder Mensch hat einee bestimmte Vorstellung, ein bestimmtes Bild oder Konzept

Mehr

Wie fange ich meine Rede an?

Wie fange ich meine Rede an? Beck kompakt Wie fange ich meine Rede an? 100 Ideen für 1000 eigene Anfänge Bearbeitet von Michael Rossié 1. Auflage 2016. Buch. 144 S. Kartoniert ISBN 978 3 406 69944 3 Format (B x L): 10,4 x 16,1 cm

Mehr

im Beruf Small Talk 2 Hören Sie die drei Gespräche. Worüber sprechen die Leute? Kreuzen Sie an.

im Beruf Small Talk 2 Hören Sie die drei Gespräche. Worüber sprechen die Leute? Kreuzen Sie an. 1 Wenn Sie das Wort Small Talk hören: Woran denken Sie? Sammeln Sie Ideen. Small Talk MEV/MHV 2 Hören Sie die drei Gespräche. Worüber sprechen die Leute? Kreuzen Sie an. Die Leute sprechen über das Essen.

Mehr

Fallstricke in der Patientenkommunikation

Fallstricke in der Patientenkommunikation Fallstricke in der Patientenkommunikation 22. November 2008 PD Dr. med. habil. Kerstin Weidner Klinik und Poliklinik für Psychotherapie und Psychosomatik Seite 1 Fallstricke I Herr Doktor, Sie wurden mir

Mehr

Susanne Weber. Paul & Papa. Vorlesegeschichten. Mit Illustrationen von Susanne Göhlich

Susanne Weber. Paul & Papa. Vorlesegeschichten. Mit Illustrationen von Susanne Göhlich Susanne Weber Paul & Papa Vorlesegeschichten Mit Illustrationen von Susanne Göhlich Susanne Weber Paul & Papa Vorlesegeschichten Mit Illustrationen von Susanne Göhlich Für Alex und Juli .. Der Bagger vor

Mehr

Alexander Ziegler Technische Universität München Perlenseminar Was beinhaltet das Harvard-Konzept?

Alexander Ziegler Technische Universität München Perlenseminar Was beinhaltet das Harvard-Konzept? Alexander Ziegler Technische Universität München Perlenseminar Was beinhaltet das Harvard-Konzept? Was ist das Harvard Konzept? Vorgehensweise und Geisteshaltung für faire Verhandlungen Hier wird von insgesamt

Mehr

Erkläre mir Weihnachten

Erkläre mir Weihnachten 128 Erkläre mir Weihnachten Gerlinde Bäck-Moder 8223 Stubenberg am See 191 Austria Tel.: (+43) 3176 / 8700 verlag@unda.at www.unda.at Inhalt Kinder stehen vor der Schule zusammen und machen sich im Gespräch

Mehr

Das Mitarbeiter Fördergespräch

Das Mitarbeiter Fördergespräch Das Mitarbeiter Fördergespräch Das Mitarbeitergespräch wird derzeit erst von wenigen Unternehmen als Führungsinstrument genutzt Nur rund 30% der kleinen und mittelständischen Unternehmen führen regelmässig

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kommunikationsmodelle im Unterricht: Watzlawick & Schultz von Thun

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kommunikationsmodelle im Unterricht: Watzlawick & Schultz von Thun Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Kommunikationsmodelle im Unterricht: Watzlawick & Schultz von Thun Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Titel:

Mehr

Herzlich Willkommen! Zum Thema: Körpersprache im Unterricht auf nonverbaler Ebene überzeugen

Herzlich Willkommen! Zum Thema: Körpersprache im Unterricht auf nonverbaler Ebene überzeugen Herzlich Willkommen! Zum Thema: Körpersprache im Unterricht auf nonverbaler Ebene überzeugen 1 Überzeugungspyramide von Albert Mehrabian Unsere Mitmenschen überzeugen wir zu 7 % durch den Inhalt unserer

Mehr

Einführung in die interkulturelle Kommunikation

Einführung in die interkulturelle Kommunikation Einführung in die interkulturelle Kommunikation Prof. Dr. Stefan Borrmann Seminar: Einführung in die interkulturelle Kommunikation - 4. Sitzung Modul 4.2 Sommersemester 2009 Das Werte- und Entwicklungsquadrat

Mehr

Vier-Ohren-Modell. 2. der darin verborgenen Selbstbeschreibung. 3. dem darin verpackten "Appell" des Sprechenden

Vier-Ohren-Modell. 2. der darin verborgenen Selbstbeschreibung. 3. dem darin verpackten Appell des Sprechenden Vier-Ohren-Modell Das Vier-Ohren-Modell wurde von dem Hamburger Psychologen Friedemann Schultz von Thun entwickelt. Es leitet dazu an, jede Botschaft unter wenigstens vier Gesichtspunkten zu interpretieren:

Mehr

Kommunikation für Könner

Kommunikation für Könner Kommunikation für Könner BA Horb 30.06.2007 Referent: Alexander Groth Agenda Sender/Empfänger-Modell Sach/Beziehungsebene Beobachten und bewerten Aktives Zuhören Ich-Botschaften Selektive Wahrnehmung (Filter,

Mehr

Information und Kommunikation (IuK) Einführung

Information und Kommunikation (IuK) Einführung Information und Kommunikation (IuK) Einführung 1 Kommunikation als Grundlage von Managementtechniken 2 Die Bedeutung der Mitarbeiterinformation Ohne umfassende und offene Information können Mitarbeiter

Mehr

Günter ist dein innerer Schweinehund. Er bewahrt dich vor Mühe, Neuem und Wachstum!

Günter ist dein innerer Schweinehund. Er bewahrt dich vor Mühe, Neuem und Wachstum! Günter ist dein innerer Schweinehund. Er bewahrt dich vor Mühe, Neuem und Wachstum! 1. Günter, der innere Schweinehund Kennst du Günter? Günter ist dein innerer Schweinehund. Er lebt in deinem Kopf und

Mehr