Walter Simon. GABALs großer Methodenkoffer Grundlagen der Kommunikation

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1 Walter Simon GABALs großer Methodenkoffer Grundlagen der Kommunikation

2 Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Informationen sind im Internet über abrufbar. ISBN Lektorat: Rommert Medienbüro, Gummersbach. Umschlaggestaltung: + Malsy Kommunikation und Gestaltung, Bremen Umschlagfoto: Photonica, Hamburg Satz: Rommert Medienbüro, Gummersbach. Druck: Salzland Druck, Staßfurt 2004 GABAL Verlag GmbH, Offenbach Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages. More success for you!

3 Zu diesem Buch Begriffsklärungen Kompetenzfelder Information und Kommunikation Techniken, Methoden, Werkzeuge etc A Umfassende Kommunikationsmodelle 1. Das Modell von Paul Watzlawick Die systemtheoretische Grundlage Die fünf Kommunikationsregeln Literatur Die Transaktionsanalyse Analyse der Persönlichkeitsstruktur Analyse von Transaktionen Die vier menschlichen Grundeinstellungen Die Spielanalyse Literatur Das Modell von Friedemann Schulz von Thun Die vier Seiten einer Nachricht Die vier Ohren des Empfängers Literatur Das Modell von Thomas Gordon Die Führungskraft als Problemlöser Senden von Ich-Botschaften Das Lösen von Führungsproblemen Literatur Systemische Gesprächsführung Ziel der systemischen Gesprächsführung

4 5.2 Regeln systemischer Gesprächsführung Typische Schritte im Prozess einer systemischen Beratung Literatur Neuro-Linguistisches Programmieren (NLP) Zum Hintergrund des Namens Zweck und Anwendungsbereiche des NLP Schlüsselbegriffe und Kerntechniken Regeln zur Kommunikationsverbesserung Literatur Themenzentrierte Interaktion (TZI) Die drei Faktoren der TZI Die drei Axiome der TZI Die Postulate der TZI Die Hilfsregeln der TZI Literatur B Teilaspekte der Kommunikation 1. Fragetechniken Funktionen von Fragen Frageformen Regeln für ein richtiges Frageverhalten Literatur Zuhörtechniken Zuhören als persönliche Arbeitstechnik Passives Zuhören Aktives Zuhören Kommunikationsfördernde Zuhörtechniken Analytisches Zuhören Literatur Feedback Sinn und Zweck des Feedbacks Die Ausgangssituation

5 3.3 Feedback richtig geben Literatur Körpersprache Hintergrund und Wirkungsweise der Körpersprache Interpretation der Körpersprache Körpersprache im Gespräch und bei Verhandlungen..132 Literatur Gesprächsführung Grund und Ziel von Gesprächen Organisatorische Vorbereitungen Gesprächsdurchführung Literatur C Besondere Kommunikationszwecke 1. Rhetorik Tipps zur Sprache Tipps zur inhaltlichen Gestaltung Literatur Präsentation und Mediennutzung Die Vorbereitung Die Durchführung Die Medien Literatur Lehrmethoden Dozentenorientierte Methoden Teilnehmerorientierte Methoden Literatur Die Moderationsmethode Der Moderator Visualisierung Frage- und Antworttechniken Die Moderation Literatur

6 5. Diskussions- und Konferenztechniken Vorbereitung der Diskussion bzw. Konferenz Gestaltung der Diskussion bzw. Konferenz Diskussions- und Konferenzmethoden Literatur Die Fünfsatztechnik Grundstruktur des Fünfsatzes Fünfsatzformen Literatur Verhandlungstechniken Grundaspekt Nr. 1: Menschen und Probleme trennen Grundaspekt Nr. 2: Auf Interessen statt auf Positionen konzentrieren Grundaspekt Nr. 3: Entscheidungsmöglichkeiten mit Vorteilen für beide Seiten entwickeln Grundaspekt Nr. 4: Neutrale Kriterien zur Ergebnisbewertung entwickeln Mit Widerstand umgehen Literatur Argumentationstechniken Signalwörter für Prämissen und Konklusionen Regeln für gekonntes Argumentieren Typische Argumentationsmuster Literatur Open Space Die Prinzipien des Open Space Empfehlungen für Open Space Literatur Mediation Grundlagen Die acht Phasen des Mediationsprozesses Das Harvard-Konzept als Mediationsvariante Literatur

7 11. Wirkungsvoll schreiben Die Vorbereitungen Methoden zum Strukturieren eines Textes Auf die Feinheiten achten Literatur Empfängerorientiert korrespondieren Regel Nr. 1: Schreiben Sie in kurzen Sätzen Regel Nr. 2: Setzen Sie Tätigkeitswörter (Verben) ein Regel Nr. 3: Meiden Sie Hauptwortzusammensetzungen Regel Nr. 4: Gehen Sie im ersten Satz positiv auf den Adressaten ein Regel Nr. 5: Setzen Sie den Sie-Stil ein Regel Nr. 6: Gliedern und ordnen Sie Zahlen und Daten übersichtlich Regel Nr. 7: Steigern Sie die Anschaulichkeit Ihrer Aussagen Regel Nr. 8: Formulieren Sie mit Aktiv-Konstruktionen Regel Nr. 9: Drücken Sie sich knapp und präzise aus Regel Nr. 10: Aktivieren Sie im Schlusssatz den Empfänger Literatur Das Verkaufsgespräch Phase Nr. 1: Kontakt schaffen Phase Nr. 2: Bedarf ermitteln Phase Nr. 3: Produkt präsentieren Phase Nr. 4: Argumentieren Phase Nr. 5: Gelungen abschließen Literatur Das Mitarbeitergespräch Das richtige Kommunikationsverhalten im Mitarbeitergespräch Kooperation statt Konfrontation: Das richtige Verhalten im Kritikgespräch Literatur

8 15. Das Bewerbergespräch Phasen eines Bewerbergespräches Interviewformen Fragen im Bewerbergespräch Literatur Stichwortverzeichnis

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