ALMIS-ZH Verwaltung von Monitoring-Daten überwachungsbedürftiger Standorte im Kanton Zürich

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ALMIS-ZH Verwaltung von Monitoring-Daten überwachungsbedürftiger Standorte im Kanton Zürich"

Transkript

1 Baudirektion Kanton Zürich AWEL Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft ALMIS-ZH Verwaltung von Monitoring-Daten überwachungsbedürftiger Standorte im Kanton Zürich Version 2.3 vom 13. Mai 2014 Inhalt 1 Ausgangslage und Projektziel 2 2 ALMIS-ZH Objekte (im Folgenden als "Objekte" bezeichnet) 2 3 Benutzerinterface, Menu Pläne Dokumente Monitoring ans AWEL Überwachungsbericht 8 4 Reporting Reporting 1: Übersicht Beratungsfirmen Reporting 2: Übersicht AWEL Sachbearbeiter Reporting 3: Übersicht über Objekte und Parameter Reporting 4: Übersicht über die Objekte, Messungen, Arten, Parameter und Messresultate im Zeitraum Reporting 5: Übersicht über die Grenz-/Richtwertüberschreitungen 12 5 ALMIS-ZH Benutzer Systemadministratoren Kader AWEL Mitarbeiter AWEL übrige Benutzer Diagramm 13 6 Beratungsfirmen 14 7 Labor 14 8 Datensicherung 14 9 Zuständigkeiten 14

2 1 Ausgangslage und Projektziel Daten und Zahlenwerte wie Sondierergebnisse, chemische Feststoff- und Grundwasseranalysen von überwachten belasteten Standorten wurden bis anhin von externen Fachbüros erfasst, ausgewertet und die Resultate der Sektion Altlasten (Al) als Bericht übergeben. Dem AWEL liegen die Daten nicht immer in elektronischer Form vor. Auswertungen sind schwierig. Mit der Web-Applikation ALMIS-ZH wird es externen Fachleuten möglich, die im Rahmen der Voruntersuchung bzw. Überwachung eines belasteten Standortes oder bei einer Sanierung anfallenden Messdaten via Internet zu erfassen. Somit sind die Daten vergleichbar, einfacher auswertbar und stehen der Sektion Al sofort elektronisch zur Verfügung. Mit der Realisierung von ALMIS-ZH wird die effiziente Kontrolle der Überwachungsdaten mit einer modernen, integrierten und effizienten Lösung ermöglicht. Seit November 2007 besteht in ALMIS-ZH die Möglichkeit, Überwachungsberichte automatisch aus dem gespeicherten Datenbestand zu generieren. In einer weiteren Ergänzung wurde die Benutzerrolle Labor (bzw. Labormitarbeiter) geschaffen. Damit haben Labore die Möglichkeit die Resultate ihrer Analysen eines KbS Standortes über eine Importschnittstelle direkt ins ALMIS hochzuladen. 2 ALMIS-ZH Objekte (im Folgenden als "Objekte" bezeichnet) Ein ALMIS-ZH Objekt entspricht einem KbS Standort. Messstellen und Messdaten sind immer genau einem Objekt zugeordnet und werden innerhalb dieses Objektes verwaltet. Ein Objekt erhält eine Bezeichnung der Form NNNN/D.xxxx-yyy (NNNN vierstellige Gemeindenummer, bestehend aus vorgestellter 0 und BfS-Nr.; /D. oder /I. oder /U. für Ablagerungs-, Betriebs- oder Unfallstandorte; xxxx vierstellige Standort-Nummer; -yyy dreistellige Flächen- Nummer). Folgende Attribute stehen einem Objekt zur Verfügung: Objekt-Nummer, gemäss obiger Syntax Standortname Standortgemeinde AL-Dossier-Nr. Koordinaten des Bildschirmausschnittes bei der Plandarstellung (der effektive Ausschnitt wird der Bildschirmgrösse angepasst) zugeordnete Beratungsfirma (vgl. 6) zugeordnete Labors (vgl. 7) zugeordneter AWEL Sachbearbeiter (vgl. 5.3) weitere AWEL-Mitarbeiter mit Einsichts- und Änderungsrechten 3 Benutzerinterface, Menu Im Folgenden wird das Menu innerhalb eines Objektes beschrieben. Meier & Partner AG, 8570 Weinfelden Seite 2/ Mai 2014

3 3.1 Pläne Hier wird der Situationsplan eines Objektes angezeigt. Der anfängliche Kartenausschnitt wird durch den Systemadministrator in der Objektverwaltung festgelegt. In der Folge kann dieser durch einen Benutzer angepasst werden. (einzoomen, auszoomen, verschieben). Folgende Kartentools stehen zur Verfügung: Karte neu laden (ist nötig nach Änderung der Auswahl Karteninnhalt) Ursprüngliche Lage wieder herstellen Zurück Zoombox Zoom in Zoom out Distanz messen (eine Gerade) Strecke messen (ein Polygonzug) Fläche messen Koordinaten eines Punktes bestimmen Drucken Verschieben Beim Karteninhalt können Messstellen für Wasser, Gas, Boden separat ein- oder ausgeblendet werden. Ebenso können zum Objekt benachbarte Messstellen ein- oder ausgeblendet werden. Als benachbart gelten dabei alle nicht zum Objekt gehörigen Messstellen. Des Weiteren können die KbS-Objekte separat ein- oder ausgeblendet werden. Messstellen können angeklickt werden, anschliessend werden die Details zu dieser Messstelle angezeigt. Benachbarte Messstellen können nicht angeklickt werden. Die Grundlage der Plandarstellung bilden der kantonale Übersichtsplan im Massstab 1:5'000 und die Shapefiles der KbS. Die Shapefiles werden ca. alle 2 Monate durch das AWEL aktualisiert und durch Meier & Partner ins ALMIS-ZH integriert. 3.2 Dokumente In der Dokumentverwaltung können objektspezifische Dokumente auf den Server hochgeladen und anderen Benutzern zugänglich gemacht werden. Die erlaubten Datei-Typen umfassen die üblichen Office Anwendungen, d.h. Word, Excel, Pdf, Bilder, Zip-Archive, Powerpoint und Text. Die Dokumente können in einer Baumstruktur organisiert werden. 3.3 Monitoring Neue Messstelle erfassen Hier werden neue Messstellen definiert. Folgende Attribute stehen zur Verfügung: Art: Wasser, Gas, Feststoff Typ: eine genauere Definition der Art, die Auswahl ist abhängig von der Art Name der Messstelle (Eingabe zwingend) Datum der Errichtung Bemerkungen x, y - Koordinaten Oberkante (OK) Rohr [m ü.m] Meier & Partner AG, 8570 Weinfelden Seite 3/ Mai 2014

4 Oberkante (OK) Terrain [m ü.m] Unterkante (UK) Sondierung [m ü.m] Unterkante (UK) Rohr [m ü.m] Beschreibung der Messstelle Beschreibung der Probenahme Messstellenübersicht Messstellen sind in Wasser-, Gas- und Bodenmessstellen gegliedert. Die Auswahl einer Messstellenart zeigt zunächst eine Liste der vorhandenen Messstellen an. Die Details einer Messstelle werden durch Anklicken von Details / bearbeiten angezeigt Monitoring aktiv/abgeschlossen Bei der Messstellenübersicht kann der Systemadministrator oder der zugeordnete AWEL Sachbearbeiter, angeben, ob das Monitoring noch aktiv oder bereits abgeschlossen ist. Ist das Monitoring abgeschlossen, haben die Mitarbeiter der Beratungsfirma und der Labors keinen Zugriff auf dieses Objekt mehr Detailansicht Messstelle (Allgemeines) Folgende Aktionen stehen zur Verfügung: Messstelle editieren Hier können die Attribute der Messstelle editiert werden Messstelle duplizieren Einer Messstelle werden Messparameter zugeordnet (siehe 3.3.5). Sinnvollerweise wird diese Zuordnung einmal für eine Messstelle vorgenommen und anschliessend diese Messstelle dupliziert. Dabei wird die Zuordnung und die Reihenfolge der Parameter dupliziert. Messwerte werden nicht dupliziert. Messstelle löschen Eine Messstelle und alle Messwerte werden gelöscht. Daten der Messstelle als Excel-File herunterladen Alle zu einer Messstelle erfassten Messwerte können als Excel-Tabelle heruntergeladen werden. Dabei hat man die Möglichkeit zu wählen, ob man alle Messwerte zu allen Parametern auf einem Blatt haben möchte, oder ob pro Parameter ein separates Blatt innerhalb der Excel-Datei angelegt wird. Eingabe von Messwerten mit Excel-Blatt Es können ganze Messwertserien mit Hilfe einer Excel-Datei hochgeladen werden. Dazu muss zuerst eine Excel-Vorlage herunter geladen werden. Diese Vorlage hat genau die Struktur die das anschliessende Hochladen ermöglicht. Für jede Messstelle muss eine eigene Vorlage heruntergeladen werden. Meier & Partner AG, 8570 Weinfelden Seite 4/ Mai 2014

5 Die Excel-Vorlage kann anschliessend mit den Messwerten gefüllt werden. Pro Messdatum muss dabei eine Spalte verwendet werden. Wenn keine Messzeit angegeben wird, setzt das System 12:00 ein. Die fertig bearbeitete Vorlage kann anschliessend hochgeladen werden. Dabei werden alle Messwerte zu allen Messdaten in die Datenbank importiert. Logbuch zur Messstelle Zu jeder Messstelle kann ein Logbuch geführt werden, welches relevante Ereignisse oder anderes festhält Detailansicht Messstelle (Parameter) Jeder Messstelle werden die zu messenden Parameter zugeordnet. Die Zuordnung erfolgt im Menu Parameter erfassen / editieren. Parameter erfassen / editieren: Die zu messenden Parameter sind in mehrere Kategorien unterteilt. Gewisse Parameter lassen Freitext zu (z.b. Farbe, Geruch, usw.), die anderen nur numerische Eingaben. In jeder Kategorie können die zu messenden Parameter durch Markieren der Checkbox ausgewählt werden. Wird ein Parameter zukünftig nicht mehr benötigt, kann er durch Anklicken von 'Rückgängig machen' entfernt werden. Reihenfolge der Parameter editieren Nachdem die Parameter ausgewählt worden sind, können sie in eine sinnvolle Reihenfolge gebracht werden. Beim Erfassen von Messdaten wird dann diese Reihenfolge verwendet. Die Reihenfolge wird durch Vergabe der Zahlen 1, 2, 3, usw. festgelegt. Damit das Festlegen der Parameter und die Reihenfolge nicht für jede Messstelle neu gemacht werden muss, hat man die Möglichkeit Messstellen zu duplizieren. (siehe ) Detailansicht Messstelle (Laboranalyse) Hier werden Messwerte erfasst und verwaltet. Neue Messung erfassen Folgende Attribute stehen für eine Messung zur Verfügung: Bezeichnung der Probe Probenahme durch Datum und Zeit der Probenahme (Eingabe zwingend) Code der Probenahme Probetiefe / Gewicht / Vorpumpmenge Bemerkungen zur Probenahme Bezeichnung Labor Bezeichnung Laborauftrag Datum und Zeit des Laboreinganges Bemerkungen zur Analyse Meier & Partner AG, 8570 Weinfelden Seite 5/ Mai 2014

6 Anschliessend folgen die einzelnen Parameter (Die Parameter und die Reihenfolge werden unter 'Parameter' festgelegt, siehe 3.3.5). Den einzelnen Parametern stehen folgende Attribute zur Verfügung: Bemerkungen Nachweisgrenze Wert: Lässt der Parameter Freitext zu (z.b. Farbe, Geruch, usw.), kann hier beliebiger Text eingefügt werden, ansonsten wird ein numerischer Wert verlangt. Möglich ist es ein vorangehendes 'kleiner' (<) einzugeben. Datum / Zeit der Messung Bereits erfasste Messungen werden durch Auswahl des Messdatums angezeigt. Dabei werden alle oben aufgeführten Attribute angezeigt. Eine Messung kann hier auch wieder editiert oder gelöscht werden. Qualitätssicherung Für jeden numerischen Parameter sind Plausibilitätsgrenzen (Minimumwert, Maximalwert) festgelegt. Das System verhindert Eingaben die ausserhalb dieser Grenzen liegen: Bei der manuellen Eingabe von Messwerten im Menu Laboranalyse (vgl ) können keine Werte eingetippt werden die grösser als das Maximum sind. Bei der Eingabe via Excel-Datei (vgl ) wird die Einhaltung der Grenzen beim Import überprüft. Bei der Eingabe von Datumsangaben wird die Plausibilität soweit möglich überprüft Detailansicht Messstelle (Auswertung) Hier können die erfassten Messwerte ausgewertet werden. diese Messstelle auswerten (mehrere Parameter) Hier hat man die Möglichkeit, die zu vergleichenden Parameter, anzuzeigende Grenzwerte und optional ein Zeitfenster auszuwählen. Die Einstellungen zu einer Auswertung können für den mehrfachen Gebrauch gespeichert werden. Die Auswertung erfolgt durch Anklicken von 'Auswertung starten'. Nach Abschluss der Auswertung kann man die erzeugte Excel-Datei herunterladen, welche die Ganglinien der verglichenen Parameter innerhalb des angegebenen Zeitfensters enthält. mehrere Messstellen vergleichen (1 Parameter) Hier muss zuerst der auszuwertende Parameter ausgewählt werden. Anschliessend werden vom System diejenigen Messstellen bestimmt, welche diesen Parameter messen. Diese kann man einzeln zur Auswertung anwählen. Ebenso können anzuzeigende Grenzwerte und optional ein Zeitfenster ausgewählt werden. Die Einstellungen zu einer Auswertung können für den mehrfachen Gebrauch gespeichert werden. Die Auswertung erfolgt durch Anklicken von 'Auswertung starten'. Nach Abschluss der Auswertung kann man die erzeugte Excel-Datei herunterladen, welche die Ganglinien des Parameters bei den ausgewählten Messstellen innerhalb des angegebenen Zeitfensters enthält. Meier & Partner AG, 8570 Weinfelden Seite 6/ Mai 2014

7 3.3.8 Messstellenzuordnung Hier können die Mitarbeiter der Labors, welchem dieses Objekt zugeordnet ist, den Bezug zwischen den eigenen und den in ALMIS bestehenden Bezeichnungen für Messstellen herstellen. Alle Messstellen eines Objektes werden aufgelistet. Die Felder 'ID', 'Name' und 'Typ' werden automatisch erzeugt und sind vom Labor nicht editierbar: ID: in ALMIS bestehende ID für die Messstelle Name: in ALMIS bestehende Bezeichnung für die Messstelle Typ: Typ dieser Messung (z.b. Bachwasser) Die Zuordnung erfolgt über das Feld 'ID in Labor' welches durch das Labor oder einen Systemadministrator ausgefüllt werden kann Parameterzuordnung Hier können die Mitarbeiter der Labors, welchem dieses Objekt zugeordnet ist, den Bezug zwischen den eigenen und den in ALMIS bestehenden Bezeichnungen für Parameter herstellen. Die Zuordnung gilt global, für alle Objekte die vom Labor verwaltet werden. Alle Parameter werden mindestens einmal aufgelistet. Die Felder 'ID' und 'Parametername' werden automatisch erzeugt und sind vom Labor nicht editierbar: ID: Parametername: in ALMIS bestehende ID für diesen Parameter in ALMIS bestehende Bezeichnung für diesen Parameter Die Zuordnung erfolgt über das Feld 'ID in Labor' welches durch das Labor oder einen Systemadministrator ausgefüllt werden kann. Die Angaben in den Felder 'Probetyp' und 'Umrechnungsfaktor' werden ebenfalls durch das Labor erfasst. ID in Labor: Probetyp: die ID welches das Labor in ihrem System für diesen Parameter verwendet Dieses Feld muss nur ausgefüllt werden, falls ein Labor mit Probetypen arbeitet. Je nach Probetyp kann derselbe Laborparameter unterschiedlichen ALMIS- Parametern zugeordnet werden. Beispielsweise verwendet Bachema für den Parameter Kohlenwasserstoffe immer die ID Je nach Probetyp muss dieser aber unterschiedlichen ALMIS-Parametern zugeordnet werden (Probetyp WG=Grundwasser ' 76: KWG (Gesamt-Kohlenwasserstoffe) Probetyp WEA=TVA-Eluat 24-h ' 303: Kohlenwasserstoffe (KW), TVA-Eluat 24h) Umrechnungsfaktor: Wird für die Umrechnung von Laborparameter zu ALMIS-Parameter verwendet. Dieser ist dann nötig, wenn im ALMIS und im Labor unterschiedliche Einheiten für denselben Parameter verwendet werden, z.b. mg/l und µg/l. Meier & Partner AG, 8570 Weinfelden Seite 7/ Mai 2014

8 Import Labordaten Hier kann eine csv-datei für den Upload und den anschliessenden Import ausgewählt werden. Vor dem Upload ist anzugeben, welches Labor die Daten erzeugt hat. Beim Upload werden die Daten analysiert. Falls es Labormessstellen gibt, welche nicht einer ALMIS-Messstelle zugeordnet werden kann, wird der Import mit einer entsprechenden Meldung abgebrochen. Falls es Laborparameter gibt, welche nicht einem ALMIS-Parameter zugeordnet werden können, wird der Import mit einer entsprechenden Meldung abgebrochen. Die Zuordnung der Messstellen und Parameter muss vom Labor vorgenommen werden und ist im Kapitel und beschrieben. Nach erfolgreichem Upload und Analyse wird eine Übersicht der importierbaren Daten angezeigt. Die zu importierenden Messungen können mit einer Checkbox angewählt werden. Nicht angewählte Messungen werden nicht importiert. Pro Messdatum kann nur eine Messung importiert werden. Gibt es zu einem Datum bereits eine Messung, ist diese Messung für den Import nicht anwählbar. Die Messungen können anschliessend importiert werden und sind bei der betreffenden Messstelle am entsprechenden Datum einsehbar ans AWEL Jedem Objekt ist genau ein AWEL-Sachbearbeiter zugeordnet (vgl 5.3). ALMIS-ZH Benutzer können diesem Sachbearbeiter eine -Benachrichtigung zukommen lassen. Die Felder 'An', 'Von' und 'Betreff' des s werden automatisch erzeugt und sind nicht editierbar: An: Adresse des zugeordneten AWEL Sacharbeiters Von: Adresse des betreffenden ALMIS-ZH Benutzers Betreff: ALMIS-ZH Objekt <Objektname> Die Mitteilung enthält den vorgeschlagenen Text 'Bitte kontrollieren Sie die neuen Daten für das Objekt <Objektname>', kann aber beliebig editiert werden. 3.5 Überwachungsbericht Grundsätzliches Vorgehen Zu einem beliebigen Zeitpunkt kann mit dem Link "Überwachungsbericht" ein Bericht in pdf- Format erzeugt werden. Der Inhalt ergibt sich aus den in der Datenbank vorhandenen Objektdaten sowie zusätzlichen Eingaben des Benutzers. Die Erstellung des Berichts erfolgt zweistufig. In einer ersten Stufe wird der Berichtsentwurf erzeugt. Dieser kann nachträglich durch Änderung der Eingabeparameter, die jeweils gespeichert werden, modifiziert werden. Die Eingabeparameter betreffen folgende Themen: Titelseite Ausgangslage Auswahl Messstellen Meier & Partner AG, 8570 Weinfelden Seite 8/ Mai 2014

9 Auswahl Parameter Darstellung Monitoring-Resultate Fazit und weiteres Vorgehen pdf-anhänge (fakultativ) Beilagenverzeichnis (fakultativ) Die Eingabe von Informationen zu jedem dieser Themen ist obligatorisch. Vor der Erzeugung des ersten Berichtsentwurfs sind die Links zu den einzelnen Themen mit einem roten Punkt markiert. Sobald eine Eingabe erfolgt ist, wird der Punkt grün. Sind alle Punkte grün, kann der Berichtsentwurf generiert werden. Der Entwurf ist in pdf-form und kann ausgedruckt werden. Entspricht der Berichtsentwurf den Vorstellungen des Verfassers, erzeugt dieser den definitiven Bericht. Dieser wird gespeichert und kann vom Benutzer nicht mehr geändert werden. Für ein Objekt kann zu verschiedenen Zeiten eine beliebige Zahl von Berichten erstellt werden. Der erste definitive Bericht erhält die Nummer 1, der zweite die 2 etc Titelseite Folgende Informationen gelangen aus der Datenbank direkt auf die Titelseite des Berichts: Objektnummer Gemeinde Altlasten-Dossier-Nummer zuständige Person im AWEL (siehe 5.3) zuständige Altlasten-Beraterfirma (siehe 6) Diese Informationen werden in der Maske dargestellt und können nicht verändert werden. Zusätzlich sind folgende Angaben erforderlich: Berichtstitel (zwingend) verantwortlicher Berichts-Bearbeiter (zwingend) Konzept: Titel, Verfügungs-Nr. der Genehmigung, Datum der Genehmigung Ausgangslage Die Ausgangslage ist kurz zu beschreiben (zwingend). Es dürfen keine Formatierungszeichen verwendet werden Auswahl Messstellen Der Benutzer kann auswählen, von welchen der vorhandenen Messstellen er die Ergebnisse im Bericht darstellen will Auswahl Parameter Das System führt alle Parameter auf, die beim Objekt gemessen wurden. Der Benutzer kann auswählen, welche Parameter er im Bericht darstellen will. Meier & Partner AG, 8570 Weinfelden Seite 9/ Mai 2014

10 3.5.6 Darstellung Monitoring-Daten Zeitfenster: Das System ermittelt den Zeitraum der vorhandenen Messungen. Dieser wird standardmässig zur Darstellung im Bericht vorgeschlagen. Der Benutzer kann ihn bei Bedarf verändern. Grenzwerte: Der Benutzer kann festlegen, welche Grenzwerte in den Diagrammen dargestellt werden sollen. Diagrammtyp: Der Benutzer kann zwischen folgenden Varianten der Resultatdarstellung wählen: Ein Diagramm pro Messstelle (Der Verlauf wird für mehrere Parameter in einem Diagramm angezeigt). Falls die verschiedenen Parameter grosse Unterschiede in den Y- Achsenwerten aufweisen, werden von einer Messstelle automatisch mehrere Diagramme erzeugt. Ein Diagramm pro Parameter (Der Verlauf wird für mehrere Messstellen angezeigt) Fazit und weiteres Vorgehen Das Fazit im aktuellen Berichtsstand ist kurz zu beschreiben (zwingend). Es dürfen keine Formatierungszeichen verwendet werden. Es können folgende Anträge auf weiteres Vorgehen formuliert werden: Monitoring einstellen Monitoring ändern Monitoring gemäss Verfügung weiterführen Ein Vorschlag für das Datum oder den Zeitraum der nächsten Probenahme kann eingegeben werden. Die Eingabe zusätzlicher Bemerkungen ist möglich pdf-anhänge Dem Bericht können Anhänge in pdf-form zugefügt werden. Die hochgeladenen Daten werden auf dem Server abgelegt Beilagenverzeichnis Dem Bericht können Anhänge in pdf-form zugefügt werden. Die hochgeladenen Daten werden auf dem Server abgelegt. 4 Reporting Die einzelnen Reportings können durch den Systemadministrator im Menu 'Abfragen' generiert werden. Alle erstellten Abfragen werden einmalig als Excel-Dokument zum Download freigegeben. Meier & Partner AG, 8570 Weinfelden Seite 10/ Mai 2014

11 4.1 Reporting 1: Übersicht Beratungsfirmen Bei Reporting 1 werden die Daten automatisch zusammengestellt, es ist keine Filterung möglich. Es werden die zum Zeitpunkt der Auswertung vorhandenen Daten verwendet. Das Excel-Dokument enthält eine Mappe mit der Übersicht und je eine Mappe pro Beratungsfirma. Folgende Informationen sind im generierten Excel-Dokument vorhanden: Welche Beratungsfirma hat welche zugeordneten Objekte (Nr. und Name) mit welchen zugeordneten AWEL Sachbearbeitern inkl. Dossier-Nr. und Datum der letzten Messung beim zugeordneten Objekt (inkl. Unterscheidung Monitoring aktiv/abgeschlossen, vgl ). 4.2 Reporting 2: Übersicht AWEL Sachbearbeiter Bei Reporting 2 werden die Daten automatisch zusammengestellt, es ist keine Filterung möglich. Es werden die zum Zeitpunkt der Auswertung vorhandenen Daten verwendet. Das Excel-Dokument enthält eine Mappe mit der Übersicht und je eine Mappe pro AWEL Sachbearbeiter. Folgende Informationen sind im generierten Excel-Dokument vorhanden: Welcher AWEL Sachbearbeiter hat welche zugeordneten Objekte (Nr. und Name) mit welchen zugeordneten Beratungsfirmen inkl. Dossier-Nr. und Datum der letzten Messung beim zugeordneten Objekt (inkl. Unterscheidung in Monitoring aktiv/abgeschlossen, vgl ). 4.3 Reporting 3: Übersicht über Objekte und Parameter Für das Reporting 3 müssen die Parameter, für welche man die Informationen möchte, ausgewählt werden. Es werden die zum Zeitpunkt der Auswertung vorhandenen Daten verwendet. Das generierte Excel-Dokument enthält für jeden Parameter eine Mappe. Diese zeigt alle Objekte (Nr. und Name) an, in welchen der ausgewählte Parameter vorkommt, mit allen Arten inkl. jeweiligen Namen und Koordinaten, mit allen Messungen (Datum) mit allen dazugehörigen Messwerten, zum Objekt zugeordneten AWEL Sachbearbeiter und Dossier-Nr. 4.4 Reporting 4: Übersicht über die Objekte, Messungen, Arten, Parameter und Messresultate im Zeitraum Für das Reporting 4 muss ein Zeitfenster eingegeben werden. Es werden die im angegebenen Zeitraum vorhandenen Daten verwendet. Folgende Informationen sind im generierten Excel-Dokument vorhanden: Meier & Partner AG, 8570 Weinfelden Seite 11/ Mai 2014

12 Im Zeitraum von/bis wurden bei [Anz. Objekte] Objekten insgesamt [Anz. Messungen] Messungen durchgeführt. Es wurden [Anz. Arten] Arten (Anzahl Grundwasser, Anzahl Bachwasser, Anzahl Sickerwasser, etc.) untersucht. Dabei wurden [Anz. Parameter] verschieden Parameter gemessen. Dies gibt eine Gesamtsumme von [Anz. Messresultaten] Messresultaten. 4.5 Reporting 5: Übersicht über die Grenz-/Richtwertüberschreitungen Für das Reporting 4 muss ein Zeitfenster eingegeben werden. Es werden die im angegebenen Zeitraum vorhandenen Daten verwendet. Für jeden Parameter, welcher im angegebenen Zeitfenster bei einer Messung eine Grenz- /Richtwertüberschreitung hat, wird im generierten Excel-Dokument eine Mappe erstellt. Folgende Informationen sind im generierten Excel-Dokument vorhanden: Bei welchen Objekten gibt es in welcher Messung bei welchem Parameter eine Grenz- /Richtwertüberschreitung. 5 ALMIS-ZH Benutzer ALMIS-ZH Benutzer werden durch einen Systemadministrator im Menu 'Benutzer' verwaltet. Der Benutzername wird einmal in der Form 'vorname.name' festgelegt und kann anschliessend nicht mehr verändert werden. Folgende Attribute stehen einem Benutzer zur Verfügung: Vorname Name Adresse (Eingabe zwingend) Telefon Mitarbeit in einer Beratungsfirma Mitarbeit in Labor Bemerkungen Passwort Die Benutzer werden zwingend einer der folgenden Kategorien zugeteilt: System-Administrator Kader AWEL Mitarbeiter AWEL Benutzer ohne besondere Rechte 5.1 Systemadministratoren Systemadministratoren können neue Objekte und Benutzer definieren. Es können beliebig viele Systemadministratoren definiert werden, grundsätzlich sollte man sich aber auf ein bis zwei AWEL-Mitarbeiter beschränken. Systemadministratoren haben immer vollen Zugriff auf alle Daten. Meier & Partner AG, 8570 Weinfelden Seite 12/ Mai 2014

13 5.2 Kader AWEL Jedem Benutzer kann vom Systemadministrator die Eigenschaft "Kader AWEL" zugeteilt werden. In diesem Fall hat der Benutzer Lese- und Editierrechte bei allen Objekten. 5.3 Mitarbeiter AWEL Jedem Benutzer kann vom Systemadministrator die Eigenschaft "Mitarbeiter AWEL" zugeteilt werden. Diese Zuteilung hat zur Folge, dass dieser Mitarbeiter einem oder mehreren Objekten als zugeordneter AWEL-Sachbearbeiter zugeteilt werden kann. Der zugeordnete AWEL- Sachbearbeiter hat sämtliche Schreib- und Leserechte beim entsprechenden Objekt, erhält die ans AWEL im Rahmen von ALMIS-ZH versandten Mails und wird zudem im Überwachungsbericht erwähnt. AWEL-Mitarbeitern kann zudem immer der Lese- und Schreibzugriff auf beliebige weitere Objekte zugeordnet werden (die ist vor allem vorgesehen im Hinblick auf Vertretungsaufgaben). 5.4 übrige Benutzer Die übrigen Benutzer können als Mitarbeiter einer bestimmten Beratungsfirma zugeteilt werden. Dies bewirkt, dass sie Schreib- und Lesezugriff auf die der Beratungsfirma zugeordneten Objekte haben. Es ist sicherzustellen, dass Personalwechsel von Altlasten-Bearbeitern dem AWEL mitgeteilt werden und die Zuordnungen entsprechend nachgeführt werden. Die übrigen Benutzer können auch als Mitarbeiter eines Labors definiert werden. Als solche haben sie die Berechtigung Daten für diejenigen Objekte zu importieren, denen das entsprechende Labor zugeordnet ist. Ausserdem haben diese Benutzer die Möglichkeit die Messstellen- und Parameterzuordnung für ihr Labor vorzunehmen. 5.5 Diagramm unbeschränkter Lese- und Editierzugriff selektiver Lese- und Editierzugriff (nur sofern vom Administrator zugeordnet) Abb. 1: Meier & Partner AG, 8570 Weinfelden Seite 13/ Mai 2014

14 In diesem Diagramm sind die Beziehungen der Benutzer und den Objekten dargestellt. Für jeden Benutzer wird der Benutzertyp durch den Systemadministrator definiert. Je nach Benutzertyp ergeben sich andere Zugriffsmöglichkeiten auf die Objekte. 6 Beratungsfirmen Beratungsfirmen werden durch einen Systemadministrator im Menu 'Beratungsfirmen' verwaltet. Folgende Attribute werden verwendet: Bezeichnung Firma Adresse (2 Felder) Strasse / Nr. PLZ / Ort ALMIS-Objekte können einer Beratungsfirma zugeteilt werden. Mitarbeiter dieser Firma haben dann Lese- und Editierrechte für das entsprechende Objekt. 7 Labor Labors werden durch einen Systemadministrator im Menu 'Labors' verwaltet. Folgende Attribute werden verwendet: Bezeichnung Labor Adresse (2 Felder) Strasse / Nr. PLZ / Ort ALMIS-Objekte können mehreren Labors zugeteilt werden. Mitarbeiter dieses Labors haben dann Lese- und Editierrecht für das entsprechende Objekt in folgenden Rubriken: Messstellenzuordnung Parameterzuordnung Import Labordaten 8 Datensicherung Die dem System zugrunde liegende Datenbank (MS-SQL-Server) wird täglich auf Bandmedium gesichert. Zudem erfolgen eine extern gelagerte Wochensicherung, die monatlich überschrieben wird und eine extern gelagerte Monatssicherung, die jährlich überschrieben wird. 9 Zuständigkeiten AWEL: Projektleitung: Kathrin Streule, Tel. +41 (0) , Joachim Hanke, Tel. +41 (0) , Sektionsleiter: Jean-Claude Hofstetter Meier & Partner AG, 8570 Weinfelden Seite 14/ Mai 2014

15 Meier & Partner: Projektleitung: Programmierung: Werner Meier, Tel. +41 (0) , René Berger, Tel. +41 (0) , Meier & Partner AG, 8570 Weinfelden Seite 15/ Mai 2014

Datenaustausch mit dem BVK Data Room

Datenaustausch mit dem BVK Data Room BEDIENUNGSANLEITUNG FÜR ANGESCHLOSSENE ARBEITGEBER Datenaustausch mit dem BVK Data Room In diesem Manual erfahren Sie, wie Sie den «Data Room» (Datenlogistik ZH) der BVK bedienen. Anmeldung und Login im

Mehr

Excel-Anwendung Lagerverwaltung

Excel-Anwendung Lagerverwaltung Excel-Anwendung Lagerverwaltung 1. Eigenschaften 2. Installation 3. Makros in Excel 2010 aktivieren 4. Hinweise zur Eingabe der Daten 5. Dateneingabe 6. Suchblatt 7. Autor 1. Eigenschaften (zurück) Lagerverwaltung

Mehr

Vertrieb durch: h+f Informatik und Elektrotechnik Washingtonstrasse 32 CH-9400 Rorschach Tel: +41 (0)71 845 45 40 Mobile: +41 (0)79 600 80 57

Vertrieb durch: h+f Informatik und Elektrotechnik Washingtonstrasse 32 CH-9400 Rorschach Tel: +41 (0)71 845 45 40 Mobile: +41 (0)79 600 80 57 ELEKTRONISCHES RESERVIERUNGSSYSTEM Version 9.0 Vertrieb durch: h+f Informatik und Elektrotechnik Washingtonstrasse 32 CH-9400 Rorschach Tel: +41 (0)71 845 45 40 Mobile: +41 (0)79 600 80 57 starten Eingabe

Mehr

Dokumentation KundenpreisManagerLX Pro. Version 2.0

Dokumentation KundenpreisManagerLX Pro. Version 2.0 Dokumentation KundenpreisManagerLX Pro Version 2.0 2 Dokumentation KundenpreisManagerLX Pro Version 2.0.207.1 Was ist KundenpreisManagerLX Pro? KundenpreisManagerLX Pro ist ein Programm zum einfachen Exportieren,

Mehr

Datenaustausch mit dem BVK Data Room

Datenaustausch mit dem BVK Data Room BEDIENUNGSANLEITUNG FÜR ANGESCHLOSSENE ARBEITGEBER Datenaustausch mit dem BVK Data Room In diesem Manual erfahren Sie, wie Sie den «Data Room» (Datenlogistik ZH) der BVK bedienen. Anmeldung und Login im

Mehr

Anleitung Software-Plattform Rückstandsmonitoring Obst, Gemüse, Kartoffeln Labore

Anleitung Software-Plattform Rückstandsmonitoring Obst, Gemüse, Kartoffeln Labore Rückstandsmonitoring Obst, Gemüse, Kartoffeln Inhaltsverzeichnis 1 Anmeldung... 3 1.1 Login in die QS Software-Plattform... 3 1.2 Haben Sie Ihr Passwort vergessen?... 3 1.3 Passwort ändern... 4 2 Menü

Mehr

LHR Modul <>

LHR Modul <<E-Mail-Versand>> LHR Modul LHR E-mail-Versand Seite 1 Inhaltsverzeichnis Neues Modul: E-Mail Versand PDF (passwortgeschützt)... 3 Allgemeines... 3 Allgemeine Einstellungen für die Verwendung des E-Mail-Versandes...

Mehr

Leistungsbeschreibung. PHOENIX Archiv. Oktober 2014 Version 1.0

Leistungsbeschreibung. PHOENIX Archiv. Oktober 2014 Version 1.0 Leistungsbeschreibung PHOENIX Archiv Oktober 2014 Version 1.0 PHOENIX Archiv Mit PHOENIX Archiv werden Dokumente aus beliebigen Anwendungen dauerhaft, sicher und gesetzeskonform archiviert. PHOENIX Archiv

Mehr

A-Plan 12.0. Zeiterfassung 2.0. Ausgabe 1.1. Copyright. Warenzeichenhinweise

A-Plan 12.0. Zeiterfassung 2.0. Ausgabe 1.1. Copyright. Warenzeichenhinweise A-Plan 12.0 Zeiterfassung 2.0 Ausgabe 1.1 Copyright Copyright 1996-2014 braintool software gmbh Kein Teil dieses Handbuches darf ohne ausdrückliche Genehmigung von braintool software gmbh auf mechanischem

Mehr

Anleitung fu r die Vorlage restpunkte.xlsx

Anleitung fu r die Vorlage restpunkte.xlsx Anleitung fu r die Vorlage restpunkte.xlsx Inhalt 1 Einleitung... 1 2 Grundsätzliche Bedienungshinweise... 1 3 Wichtige Regeln für das Ausfüllen... 2 4 Erfassen der Information... 2 4.1 Das Blatt Inspektionen...

Mehr

Anleitung FlexNow als Prüfer / Stellvertreter nutzen

Anleitung FlexNow als Prüfer / Stellvertreter nutzen Anleitung FlexNow als Prüfer / Stellvertreter nutzen Autor: Max Schultheis Version: 1.2 Stand: 2014.04.04 Inhalt 1. Beantragung der benötigten Berechtigung... 1 2. Installation... 1 3. Login... 1 4. Noteneintragung...

Mehr

Handbuch AP Backoffice

Handbuch AP Backoffice Handbuch AP Backoffice Verfasser: AP marketing Tony Steinmann Bahnhofstrasse 13 6130 Willisau Alle Rechte vorbehalten. Willisau, 24. August 2005 Handbuch unter www.ap-backoffice.ch/handbuch_ap-backoffice.pdf

Mehr

Kurzanleitung für die Import/Export Funktion Kinderleicht Produkte importieren und aktualisieren und exportieren

Kurzanleitung für die Import/Export Funktion Kinderleicht Produkte importieren und aktualisieren und exportieren Kurzanleitung für die Import/Export Funktion Kinderleicht Produkte importieren und aktualisieren und exportieren Sehr geehrter Online-Händler, damit Sie schnell mit Ihrem Onlineshop erfolgreich, möchten

Mehr

Benutzerhandbuch Edith-Aktuelles

Benutzerhandbuch Edith-Aktuelles Benutzerhandbuch Edith-Aktuelles Den eigenen Internetauftritt verwalten so geht s! Eine Orientierungshilfe der NetzWerkstatt Programmierung: Die NetzWerkstatt GbR Geschäftsführer: Dirk Meinke und Sven

Mehr

zum hochladen von Dateien klicken Sie auf den am unteren Bildrand befindlichen Button "Dateien hinzufügen"

zum hochladen von Dateien klicken Sie auf den am unteren Bildrand befindlichen Button Dateien hinzufügen Melden Sie sich, wie in unserer Mail an Sie von info@bürgervereingundelfingen.de beschrieben wurde, mit Ihrem perönlichen Zugang zum Onlinespeicher des HBV an. Um auf den HBV Onlinespeicher zu gelangen,

Mehr

Aktienbuch V2012 Schritt-für-Schritt Anleitung

Aktienbuch V2012 Schritt-für-Schritt Anleitung Aktienbuch V2012 Schritt-für-Schritt Anleitung Inhaltsverzeichnis Einleitung... 2 Übersicht... 2 Mandant eröffnen... 2 Mandant öffnen... 3 Aktionär erfassen... 4 Aktie erfassen... 7 Zertifikat erfassen...

Mehr

Fakturierung/Zahlungseingänge/Mahnen

Fakturierung/Zahlungseingänge/Mahnen Fakturierung/Zahlungseingänge/Mahnen :: Hilfreiche Module :: Durchdachte Tool :: Zeitsparend :: Zukunftsorientiert INSIEME Aus dem Hause der Curion Informatik AG Die Vereinssoftware Mehr als nur eine Mitgliederverwaltung

Mehr

Das Studiengangsinformationssystem (SGIS)

Das Studiengangsinformationssystem (SGIS) Das Studiengangsinformationssystem (SGIS) Manual für Typo3-Redakteure Version 1.a Mai 2015 Kontakt: Referat 1.4 - Allgemeine Studienberatung und Career Service Christian Birringer, christian.birringer@uni-rostock.de

Mehr

Verwendung der Sharepoint-Portal-Server Website

Verwendung der Sharepoint-Portal-Server Website VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut Version: 2006-09-18 Telefon: 069/8306- Fax: 069/8306- E-Mail: Verwendung der Sharepoint-Portal-Server Website Inhalt: 1 Ziel...1 2 Allgemeine Techniken zur Benutzung

Mehr

Fachhochschule Fulda. Bedienungsanleitung für QISPOS (Notenverbuchung und Leistungsverbuchung für Prüfer)

Fachhochschule Fulda. Bedienungsanleitung für QISPOS (Notenverbuchung und Leistungsverbuchung für Prüfer) Fachhochschule Fulda Bedienungsanleitung für QISPOS (Notenverbuchung und Leistungsverbuchung für Prüfer) Inhaltsverzeichnis 1. Vorgehensweise bei der ersten Anmeldung... 1 2. Startseite... 1 3. Login...

Mehr

Versuchsauswertung mit Polynom-Regression in Excel

Versuchsauswertung mit Polynom-Regression in Excel Versuchsauswertung mit Polynom-Regression in Excel Aufgabenstellung: Gegeben sei die in Bild 1 gezeigte Excel-Tabelle mit Messwertepaaren y i und x i. Aufgrund bekannter physikalischer Zusammenhänge wird

Mehr

SWN-NetT Webmail. Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail. SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de

SWN-NetT Webmail. Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail. SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de SWN-NetT Webmail Benutzerhandbuch für SWN-NetT Webmail SWN-NetT Webmail finden Sie unter: http://webmail.swn-nett.de Übersicht Einstieg... 2 Menü... 2 E-Mail... 3 Funktionen... 4 Auf eine neue Nachricht

Mehr

Handbuch DrahtexLabelwriter 3.0

Handbuch DrahtexLabelwriter 3.0 Handbuch DrahtexLabelwriter 3.0 Inhaltsverzeichnis INSTALLATION 3 DER PROGRAMMSTART 7 DIE PROGRAMMOBERFLÄCHE 8 DIE STARTSEITE DES PROGRAMMES 8 DIE PROGRAMMSYMBOLLEISTE 9 EIN NEUES PROJEKT ERSTELLEN 10

Mehr

1. Eigenschaften (zurück) 2. Installation (zurück)

1. Eigenschaften (zurück) 2. Installation (zurück) Excel-Anwendung Auftragsverwaltung mit Angebotsberechnung, Angebot, Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung, einschließlich Erstellung Arbeitsplan und Arbeitsbegleitpapiere für die Fertigung 1.

Mehr

Anleitung zu Projekte

Anleitung zu Projekte Web Site Engineering GmbH Anleitung zu Projekte Projekte im WPS Version 4.3 Seite 1 Projekte verwalten...1 2 Projekt hinzufügen...4 3 Projekt löschen...9 4 Projekt ändern...9 5 Projektdaten drucken und

Mehr

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de Webmail Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach http://webmail.willytel.de Inhalt: Inhalt:... 2 Übersicht:... 3 Menü:... 4 E-Mail:... 4 Funktionen:... 5 Auf neue Nachrichten überprüfen... 5 Neue Nachricht

Mehr

Mitarbeitereinsatzplanung. easysolution GmbH 1

Mitarbeitereinsatzplanung. easysolution GmbH 1 Mitarbeitereinsatzplanung easysolution GmbH 1 Mitarbeitereinsatzplanung Vorwort Eines der wichtigsten, aber auch teuersten Ressourcen eines Unternehmens sind die Mitarbeiter. Daher sollten die Mitarbeiterarbeitszeiten

Mehr

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen

Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Suche schlecht beschriftete Bilder mit Eigenen Abfragen Ist die Bilderdatenbank über einen längeren Zeitraum in Benutzung, so steigt die Wahrscheinlichkeit für schlecht beschriftete Bilder 1. Insbesondere

Mehr

HANDBUCH KAPITAL UND DARLEHEN

HANDBUCH KAPITAL UND DARLEHEN HANDBUCH KAPITAL UND DARLEHEN KIGST-GMBH SYSTEMHAUS DER KIRCHEN STAND: OKTOBER 2010 KIGST GmbH 2010 Seite 1 von 38 Inhalt Allgemeine Hinweise... 3 Grundlegendes... 4 Stammdaten der Kassengemeinschaft...

Mehr

HTL-Website. TYPO3- Skriptum II. Autor: RUK Stand: 02.06.2010 Gedruckt am: - Version: V0.1 Status: fertig. Qualitätsmanagement

HTL-Website. TYPO3- Skriptum II. Autor: RUK Stand: 02.06.2010 Gedruckt am: - Version: V0.1 Status: fertig. Qualitätsmanagement HTL-Website TYPO3- Skriptum II Autor: RUK Stand: 02.06.2010 Gedruckt am: - Version: V0.1 Status: fertig Qualitätsmanagement Erstellt Geprüft Freigegeben Name RUK Datum 02.06.2010 Unterschrift Inhaltsverzeichnis

Mehr

Hinweise zur Benutzung des CRM-Systems FIGO für PharmaK. Link zum System: https://ssl-account.com/base.mubsolutions.com/index.php

Hinweise zur Benutzung des CRM-Systems FIGO für PharmaK. Link zum System: https://ssl-account.com/base.mubsolutions.com/index.php Hinweise zur Benutzung des CRM-Systems FIGO für PharmaK Link zum System: https://ssl-account.com/base.mubsolutions.com/index.php 1) Login 2) Übersicht 3) Ärzte 4) Aktivitäten 5) Besuchsfrequenz 6) Praxisbeispiel

Mehr

Administration Institution

Administration Institution Inhaltsverzeichnis Administration Institution Kurzanleitung für den Institutions-Administrator...4 Institution...5 Eigenschaften editieren...5 Basisfunktionen...6 Passwort ändern...6 Quotenverwaltung...6

Mehr

hyscore Sollwerte-Import Version 3.1.6, September 2007

hyscore Sollwerte-Import Version 3.1.6, September 2007 Kurzanleitung In hyscore 3.1.6 haben wir den Import von Sollwerten für Kennzahlen wesentlich vereinfacht. Zuvor mußten alle Sollwerte, Schwellwerte und Prozentwerte für jede Kennzahl und jedes Datum in

Mehr

zu eadok für die Durchführung der Abfallmengenmeldungen gemäß Abfallbilanzverordnung im EDM

zu eadok für die Durchführung der Abfallmengenmeldungen gemäß Abfallbilanzverordnung im EDM Hilfestellung zu eadok für die Durchführung der Abfallmengenmeldungen gemäß Abfallbilanzverordnung im EDM Bis zum 15.03.2011 haben Sammler, Behandler und Gemeinden die Abfallmengenmeldung für das Jahr

Mehr

Inhalt. Dokumentation VIAS_W. V32w6900 Workflow-Assistent

Inhalt. Dokumentation VIAS_W. V32w6900 Workflow-Assistent Dokumentation Inhalt 1. Der... 2 1.1 Benötigte Dateien... 2 1.2 Vorbereitung... 2 1.3 Hinterlegung von Workflows... 2 1.4 Definition eines neuen Workflows... 3 1.5 Definition von Aktionen... 5 1.1.1 Aktionstyp

Mehr

Alerts für Microsoft CRM 4.0

Alerts für Microsoft CRM 4.0 Alerts für Microsoft CRM 4.0 Benutzerhandbuch Der Inhalt des Dokuments ist Änderungen vorbehalten. Microsoft und Microsoft CRM sind registrierte Markenzeichen von Microsoft Inc. Alle weiteren erwähnten

Mehr

Cmsbox Kurzanleitung. Das Wichtigste in Kürze

Cmsbox Kurzanleitung. Das Wichtigste in Kürze Cmsbox Kurzanleitung Cmsbox Kurzanleitung Das Wichtigste in Kürze Die Benutzeroberfläche der cmsbox ist nahtlos in die Webseite integriert. Elemente wie Texte, Links oder Bilder werden direkt an Ort und

Mehr

Websitepflege- Kursmodul V1.0 vom 1.9.2011

Websitepflege- Kursmodul V1.0 vom 1.9.2011 Websitepflege- Kursmodul V1.0 vom 1.9.2011 Frontend: Das gesamte Bildungsangebot wird auf der neuen SVGW Website unter der Rubrik Aus- und Weiterbildung aufgeführt. Diese sind wie folgt in Unterrubriken

Mehr

Erfassen und Veröffentlichen von Betriebs- und Projektdaten login.landwirtschaft.ch login.agriculture.ch login.agricoltura.ch

Erfassen und Veröffentlichen von Betriebs- und Projektdaten login.landwirtschaft.ch login.agriculture.ch login.agricoltura.ch Erfassen und Veröffentlichen von Betriebs- und Projektdaten login.landwirtschaft.ch login.agriculture.ch login.agricoltura.ch Version1.51 29.3.2012 Diese Anleitung erklärt, wie man auf http://login.landwirtschaft.ch

Mehr

Anleitung zum Programm Jahresabrechnungen sozialversicherungen glarus

Anleitung zum Programm Jahresabrechnungen sozialversicherungen glarus sozialversicherungen glarus ausgleichskasse iv-stelle familienausgleichskasse burgstrasse 6 tel. 055 648 11 11 8750 glarus fax 055 648 11 99 info@svgl.ch www.svgl.ch Anleitung zum Programm Jahresabrechnungen

Mehr

Webfauna ios. Erhältliche Versionen ios Version 7 und neuer. Optimiert für iphone 5.

Webfauna ios. Erhältliche Versionen ios Version 7 und neuer. Optimiert für iphone 5. Webfauna ios Erhältliche Versionen ios Version 7 und neuer. Optimiert für iphone 5. Herunterladen Erhältlich im App-Store für ios. Achtung: Auf dem ipad muss im App-Store die iphone-version angeklickt

Mehr

Leitfaden Praktikumsplattform

Leitfaden Praktikumsplattform Leitfaden Praktikumsplattform Benutzer: Praktikumsunternehmen (Unt) 10. November 2014 Dieser Leitfaden richtet sich an Unternehmen, die sich auf der Praktikumsplattform des Studiengangs Tourismus anmelden,

Mehr

4. Tabelleneingabe Open Office / Excel

4. Tabelleneingabe Open Office / Excel 4. Tabelleneingabe Open Office / Excel Da das Speichern mit Open Office leichter ist als über die Microsoft Produkte, empfehle ich, mit dem kostenlosen Open Office zu arbeiten. Dazu in Open Office Calc

Mehr

Wirtschafts-Informatik-Wietzorek Ulmweg 7 73117 Wangen 31.10.2009. Programm zur komfortablen Datenauswertung der JTL-WAWI Betaversion

Wirtschafts-Informatik-Wietzorek Ulmweg 7 73117 Wangen 31.10.2009. Programm zur komfortablen Datenauswertung der JTL-WAWI Betaversion Cubeinfo Programm zur komfortablen Datenauswertung der JTL-WAWI Betaversion Kurzbeschreibung Diese Software ist Freeware und darf weitergegeben werden. Zum Öffen der ZIP- Files benötigen Sie ein Kennwort,

Mehr

Hinweis zu aktiven Inhalten von Dateien

Hinweis zu aktiven Inhalten von Dateien Hinweis zu aktiven Inhalten von Dateien Aus verschiedenen Gründen kann es vorkommen, dass das Hochladen von Dateien auf der Publikations-Plattform scheitert. Dies geschieht entweder, wenn ein Schreibschutz,

Mehr

Handbuch Version: 2.0

Handbuch Version: 2.0 Handbuch Version: 2.0 Powered by Inhaltsverzeichnis Einleitung... 1 1. Anmeldung... 2 1.1 Die Willkommensseite... 2 2. Benutzer.... 3 2.1 Symbollegende... 3 2.2 Benutzerkonfiguration... 4 3. Projekte...

Mehr

Neues Projekt anlegen... 2. Neue Position anlegen... 2. Position in Statikdokument einfügen... 3. Titelblatt und Vorbemerkungen einfügen...

Neues Projekt anlegen... 2. Neue Position anlegen... 2. Position in Statikdokument einfügen... 3. Titelblatt und Vorbemerkungen einfügen... FL-Manager: Kurze beispielhafte Einweisung In dieser Kurzanleitung lernen Sie die wichtigsten Funktionen und Abläufe kennen. Weitere Erläuterungen finden Sie in der Dokumentation FLManager.pdf Neues Projekt

Mehr

1 Einrichten von AGzESS - Mobile... 2. 2 Arbeiten mit AGzESS - Mobile... 5. 3 Synchronisation zwischen AGzESS und AGzESS-Mobile...

1 Einrichten von AGzESS - Mobile... 2. 2 Arbeiten mit AGzESS - Mobile... 5. 3 Synchronisation zwischen AGzESS und AGzESS-Mobile... Inhaltsverzeichnis 1 Einrichten von AGzESS - Mobile... 2 2 Arbeiten mit AGzESS - Mobile... 5 3 Synchronisation zwischen AGzESS und AGzESS-Mobile... 10 4 Fehleingaben korrigieren... 11 5 Verknüpfung auf

Mehr

Anleitung zum Online Banking

Anleitung zum Online Banking Anleitung zum Online Banking Diese Anleitung beschreibt das Vorgehen zur Installation und Konfiguration von Online Banking unter Jack. Um das Online Banking in Jack nutzen zu können, müssen Sie das entsprechende

Mehr

6.3 Serienbriefe über Microsoft Excel und Word

6.3 Serienbriefe über Microsoft Excel und Word 6.3 Serienbriefe über Microsoft Excel und Word Handelt es sich um eine große Anzahl von Kontakten, die an einem Mailing teilnehmen soll, kann es vorteilhaft sein, den Serienbrief über Microsoft Excel und

Mehr

Nutzung des Content-Management-Systems für die Homepage der AWO Essen

Nutzung des Content-Management-Systems für die Homepage der AWO Essen Nutzung des Content-Management-Systems für die Homepage der AWO Essen Accounts werden von Michael Baumeister angelegt. Der Benutzernahme ist immer "Vorname Nachname", das Passwort kann eine Buchstaben-

Mehr

RÖK Typo3 Dokumentation

RÖK Typo3 Dokumentation 2012 RÖK Typo3 Dokumentation Redakteur Sparten Eine Hilfe für den Einstieg in Typo3. Innpuls Werbeagentur GmbH 01.01.2012 2 RÖK Typo3 Dokumentation Inhalt 1) Was ist Typo3... 3 2) Typo3 aufrufen und Anmelden...

Mehr

Anleitung DONATSCH WebShare V02

Anleitung DONATSCH WebShare V02 Anleitung DONATSCH WebShare V02 1. Einleitung Ihr von uns gescanntes Objekt kann auf Wunsch via Webbrowser abgerufen werden. Sämtliche Scans sind einsehbar und es können Messungen darin durchgeführt werden.

Mehr

Kurzanleitung GigaMove

Kurzanleitung GigaMove Kurzanleitung GigaMove Dezember 2014 Inhalt Kurzerklärung... 1 Erstellen eines neuen Benutzerkontos... 2 Login... 5 Datei bereitstellen... 6 Bereitgestellte Datei herunterladen... 6 Datei anfordern...

Mehr

Nachrichten (News) anlegen und bearbeiten

Nachrichten (News) anlegen und bearbeiten Nachrichten (News) anlegen und bearbeiten Dieses Dokument beschreibt, wie Sie Nachrichten anlegen und bearbeiten können. Login Melden Sie sich an der jeweiligen Website an, in dem Sie hinter die Internet-

Mehr

Brainloop Secure Client für ios Version 1.5 Schnellstartanleitung

Brainloop Secure Client für ios Version 1.5 Schnellstartanleitung Brainloop Secure Client für ios Version 1.5 Schnellstartanleitung Copyright Brainloop AG, 2004-2015. Alle Rechte vorbehalten. Sämtliche verwendeten Markennamen und Markenzeichen sind Eigentum der jeweiligen

Mehr

Dokumentation für die Arbeit mit dem Redaktionssystem (Content Management System -CMS) zur Wartung Ihrer Homepage (Website)

Dokumentation für die Arbeit mit dem Redaktionssystem (Content Management System -CMS) zur Wartung Ihrer Homepage (Website) Dokumentation für die Arbeit mit dem Redaktionssystem (Content Management System -CMS) zur Wartung Ihrer Homepage (Website) Redaktion Mit der Redaktion einer Webseite konzentrieren Sie sich auf die inhaltliche

Mehr

Handbuch zum Excel Formular Editor

Handbuch zum Excel Formular Editor Handbuch zum Excel Formular Editor Mit diesem Programm können Sie die Zellen von ihrer Excel Datei automatisch befüllen lassen. Die Daten können aus der Coffee Datenbank, oder einer weiteren Excel Datendatei

Mehr

NetBanking. Installations- und Bedienungsanleitung

NetBanking. Installations- und Bedienungsanleitung NetBanking Installations- und Bedienungsanleitung Inhaltsverzeichnis Bitte gewünschtes Kapitel anklicken. Installation Zip-Datei entpacken 3 Programm installieren 4 Registrieren und einrichten Online-Registrierung

Mehr

Inhalt. Benutzerhandbuch

Inhalt. Benutzerhandbuch - Benutzerhandbuch Inhalt Benutzeroberfläche... 2 Registerkarte Barrierefreiheit... 2 Dokument überprüfen... 2 Vorlage speichern... 2 Zugängliches PDF erzeugen... 2 Formatvorlagen... 2 Einstellungen...

Mehr

Anleitung Datenfernsicherung SecureSafe

Anleitung Datenfernsicherung SecureSafe Anleitung Datenfernsicherung SecureSafe Inhaltsverzeichnis 1. Migration des Datenfernsicherungskontos... 2 2. Konto einrichten bei SecureSafe... 4 2.1. Bestehendes SecureSafe Konto... 7 3. Datensicherung

Mehr

Administration Gruppen (Institution)

Administration Gruppen (Institution) Administration Gruppen (Institution) Kurzanleitung für den Moderator (mit Administrationsrechten) (1) Loggen Sie sich ein und klicken Sie auf den Reiter Institution. (2) Wählen Sie rechts oben über die

Mehr

UMGANG MIT MICROSOFT WORD ~DER EINSTIEG~

UMGANG MIT MICROSOFT WORD ~DER EINSTIEG~ UMGANG MIT MICROSOFT WORD ~DER EINSTIEG~ INHALT Inhalt... 1 1. Titelblatt... 1 1.1 Inhalt... 1 1.2 Gestaltung... 2 1.3 Kopf-und Fußzeile... 3 2. Seitenlayout... 4 2.1 Typografie... 4 2.2 Seitenränder...

Mehr

Anleitung Tierwohl-Datenbank Auditoren

Anleitung Tierwohl-Datenbank Auditoren Anleitung Tierwohl-Datenbank Auditoren Inhaltsverzeichnis 1 Stammdatenpflege... 4 2 Login in die Tierwohl-Datenbank... 4 Passwort ändern... 5 3 Tierwohl-Datenbank... 6 Menü Stammdaten... 7 3.1.1 Menüpunkt

Mehr

TEXT (INHALT NEWSLETTER) ERSTELLEN 3 DATEIEN HOCHLADEN 3 LAYOUT EINES NEWSLETTERS 3 PERSONALISIEREN EINES NEWSLETTERS 4

TEXT (INHALT NEWSLETTER) ERSTELLEN 3 DATEIEN HOCHLADEN 3 LAYOUT EINES NEWSLETTERS 3 PERSONALISIEREN EINES NEWSLETTERS 4 SEITE 2 Dokumentation Bedienung von DynPG. Autor: Urs Gamper Erstellt: Im Februar 2009 Inhalt TEXT (INHALT NEWSLETTER) ERSTELLEN 3 DATEIEN HOCHLADEN 3 LAYOUT EINES NEWSLETTERS 3 PERSONALISIEREN EINES NEWSLETTERS

Mehr

Anleitungen zu Inside FHNW

Anleitungen zu Inside FHNW Anleitungen zu Inside FHNW Jasmin Kämpf, Sabina Tschanz und Caroline Weibel, elearning.aps@fhnw.ch Version 1.0 20.8.14 Zürich, August 2014 1 Inhaltsverzeichnis 1. Anleitung Inside FHNW Gruppe eröffnen

Mehr

ESRlight Benutzeranleitung

ESRlight Benutzeranleitung Willkommen Version: 1.2 Datum: 19. Februar 2010 Sprache: Deutsch Copyright 2010 AG AG Industriestrasse 25 8604 Volketswil www. Supportnummer 0900 53 26 89, erste 2 Minuten kostenlos, dann CHF 2.50/Minute

Mehr

http://www.jimdo.com Mit Jimdo eine Homepage erstellen Kapitel 16 Seite 1 Die eigene Homepage mit Jimdo http://benutzername.jimdo.com Der Benutzername

http://www.jimdo.com Mit Jimdo eine Homepage erstellen Kapitel 16 Seite 1 Die eigene Homepage mit Jimdo http://benutzername.jimdo.com Der Benutzername Kapitel 16 Seite 1 Die eigene Homepage mit Jimdo Mit Jimdo ist das Erstellen einer eigenen Homepage ganz besonders einfach. Auch ohne Vorkenntnisse gelingt es in kurzer Zeit, mit einer grafisch sehr ansprechenden

Mehr

AUTOMATISCHE E-MAIL-ARCHIVIERUNG. 10/07/28 BMD Systemhaus GmbH, Steyr Vervielfältigung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch BMD!

AUTOMATISCHE E-MAIL-ARCHIVIERUNG. 10/07/28 BMD Systemhaus GmbH, Steyr Vervielfältigung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch BMD! AUTOMATISCHE E-MAIL-ARCHIVIERUNG 10/07/28 BMD Systemhaus GmbH, Steyr Vervielfältigung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch BMD! INHALT AUTOMATISCHE E-MAIL-ARCHIVIERUNG... 4 Eingehende E-Mails können

Mehr

Anleitung für den Datenaustausch mit mobile.de

Anleitung für den Datenaustausch mit mobile.de Anleitung für den Datenaustausch mit mobile.de Inhaltsverzeichnis 1. Automatischer Import von mobile.de 1.1 Abschaltung der Schnittstelle 2. Benutzung von AutoAct 2.1 Vorteile von AutoAct 2.2 Registrierung

Mehr

Mobile Security Configurator

Mobile Security Configurator Mobile Security Configurator 970.149 V1.1 2013.06 de Bedienungsanleitung Mobile Security Configurator Inhaltsverzeichnis de 3 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 4 1.1 Merkmale 4 1.2 Installation 4 2 Allgemeine

Mehr

Schnelleinstieg. EXPOSÉ ImmobilienScout 24- Version. = perfektes ImmobilienMarketing

Schnelleinstieg. EXPOSÉ ImmobilienScout 24- Version. = perfektes ImmobilienMarketing Schnelleinstieg EXPOSÉ ImmobilienScout 24- Version = perfektes ImmobilienMarketing node Gesellschaft für gewerbliche System und Softwarelösungen mbh Kantstr. 149 10623 Berlin Tel: +49 30 893 6430 Fax:

Mehr

Handbuch Website. Handbuch Redakteure Fakultät. Handbuch Website. CMS TYPO3 (Version 4.6) Dokument-Version: 1.0

Handbuch Website. Handbuch Redakteure Fakultät. Handbuch Website. CMS TYPO3 (Version 4.6) Dokument-Version: 1.0 Handbuch Website Handbuch Redakteure Fakultät CMS TYPO3 (Version 4.6) Dokument-Version: 1.0 Herausgeber: Kreativoli Mediendesign Altstadt 195 84028 Landshut Tel.: (0871) 9 66 41 33 Fax: (0871) 9 66 41

Mehr

Bedienungsanleitung für die Administration Ihrer Joomla-Website. Juni 2008 angst+neukom info@angstneukom.ch

Bedienungsanleitung für die Administration Ihrer Joomla-Website. Juni 2008 angst+neukom info@angstneukom.ch Bedienungsanleitung für die Administration Ihrer Joomla-Website Juni 2008 angst+neukom info@angstneukom.ch I n ha l t 3 Allgemeines 3 Zu diesem Manual 4 Login 5 Allgemeines zu den Arbeiten im Backend 5

Mehr

LiLa Portal Leitfaden für Dozierende

LiLa Portal Leitfaden für Dozierende Library of Labs Lecturer s Guide LiLa Portal Leitfaden für Dozierende Meist werden Dozierende die Lerninhalte ihrer Studierenden festlegen und aus der großen Auswahl von LiLa Experimenten diejenigen auswählen,

Mehr

Handbuch Datenpunktliste - Auswerte - Tools

Handbuch Datenpunktliste - Auswerte - Tools Handbuch Datenpunktliste - Auswerte - Tools zur Bearbeitung von Excel Datenpunktlisten nach VDI Norm 3814 für Saia PCD Systeme alle Rechte bei: SBC Deutschland GmbH Siemensstr. 3, 63263 Neu-Isenburg nachfolgend

Mehr

Erste Schritte. für Administratoren/innen (Schoolpark-Schulverantwortliche) - Erstellung von Teams in Schoolpark

Erste Schritte. für Administratoren/innen (Schoolpark-Schulverantwortliche) - Erstellung von Teams in Schoolpark Erste Schritte für Administratoren/innen (Schoolpark-Schulverantwortliche) - Erstellung von Teams in Schoolpark - Erstellung von Mitarbeiter-Accounts - Teams mit mehreren Mitarbeitern - Import von Accounts

Mehr

Support Webseite. Eine Schritt für Schritt-Anleitung zur Bedienung der Webseite der Nachbarschaftshilfe Burgdorf

Support Webseite. Eine Schritt für Schritt-Anleitung zur Bedienung der Webseite der Nachbarschaftshilfe Burgdorf Support Webseite Eine Schritt für Schritt-Anleitung zur Bedienung der Webseite der Nachbarschaftshilfe Burgdorf Inhaltsverzeichnis Anmeldung...3 Registrieren...3 Login...6 Mein Profil...7 Profilverwaltung...7

Mehr

How to: Import & Export Material-Parameter in die Material-Datenbank von JobControl X

How to: Import & Export Material-Parameter in die Material-Datenbank von JobControl X How to: Import & Export Material-Parameter in die Material-Datenbank von JobControl X Allgemein Geeignet für: Trotec Laser Software: Speedy 100, Speedy 300, Speedy 400, Speedy 500, SP1500 JobControl X

Mehr

TYPO3-REDAKTEURSHANDBUCH

TYPO3-REDAKTEURSHANDBUCH TYPO3-REDAKTEURSHANDBUCH Erstellung von Webseiten mit dem TYPO3-CMS der HHU Düsseldorf ZIM Zentrum für Informations- und Medientechnologie ZIM - TYPO3-Team HHU Düsseldorf Ansprechpartner ZIM Dr. Sebastian

Mehr

MINERGIE-ONLINE-PLATTFORM

MINERGIE-ONLINE-PLATTFORM MINERGIE-ONLINE-PLATTFORM Einführung für Planer und Antragsteller Inhaltsverzeichnis Zweck und Funktionen der Online-Plattform... 2 Ein Projekt zertifizieren lassen - Schritt für Schritt... 3 Neues Konto

Mehr

TRANSMETRA. Datenerfassungs-Software für GSV2, 3-Messverstärker Datacapture-Software für GSV2, 3-Instruments. GSV Multi RS, USB.

TRANSMETRA. Datenerfassungs-Software für GSV2, 3-Messverstärker Datacapture-Software für GSV2, 3-Instruments. GSV Multi RS, USB. Beschreibung Die Software GSVMulti eignet sich zur Aufzeichnung von Messdaten mit GSV-2 und GSV-3 Messverstärkern. Es können bis zu 128 Kanäle verarbeitet werden. Die Messwerte werden grafisch dargestellt.

Mehr

TURNINGPOINT PRÄSENTATION ERSTELLEN

TURNINGPOINT PRÄSENTATION ERSTELLEN TURNINGPOINT PRÄSENTATION ERSTELLEN Wie starte ich? Um eine TurningPoint-Präsentation zu erstellen müssen Sie die TurningPoint mittels des Symbols auf Ihrem Desktop oder über das Startmenü starten. Dadurch

Mehr

HILFE Bedienungsanleitung für die Administrationsseite Ihres Online-Shops

HILFE Bedienungsanleitung für die Administrationsseite Ihres Online-Shops HILFE Bedienungsanleitung für die Administrationsseite Ihres Online-Shops Auf den folgenden Seiten wird beschrieben, wie Sie den Online-Shop bedienen können! Für den Anfang ist es wichtig, Gruppen anzulegen.

Mehr

SEND-IT Webbasiertes Newsletter-System

SEND-IT Webbasiertes Newsletter-System :HQQ VFK Q GHQQ VFK Q.9(-02 c >,)+,:0.5 c 05;,95,; +0,5:;3,0:;

Mehr

ERP Cloud Tutorial. E-Commerce ECM ERP SFA EDI. Backup. Klassifikationen erfassen und importieren. www.comarch-cloud.de

ERP Cloud Tutorial. E-Commerce ECM ERP SFA EDI. Backup. Klassifikationen erfassen und importieren. www.comarch-cloud.de ERP Cloud SFA ECM Backup E-Commerce ERP EDI Klassifikationen erfassen und importieren www.comarch-cloud.de Inhaltsverzeichnis 1 Ziel des s 3 2 Kurze Einführung: Was sind Klassifikationen? 3 3 Klassifikationen

Mehr

Bedienungsanleitung. FarmPilot-Uploader

Bedienungsanleitung. FarmPilot-Uploader Bedienungsanleitung FarmPilot-Uploader Stand: V1.20110818 31302736-02 Lesen und beachten Sie diese Bedienungsanleitung. Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung für künftige Verwendung auf. Impressum Dokument

Mehr

Anleitung SEPA-Lastschrifteinzug in der ebanking Business Edition

Anleitung SEPA-Lastschrifteinzug in der ebanking Business Edition Inhaltsverzeichnis 1 SEPA-Lastschriftvorlagen erstellen/importieren Seite 1.1 Datenimport aus einer CSV-Datei 03 1.2 Datenimport aus einer DTA-Datei ( nur noch bis 31.01.2014 ) 06 1.3 Manuelle Erfassung

Mehr

Erstellen von Beiträgen

Erstellen von Beiträgen Erstellen von Beiträgen Hinweis Die Anleitung ist für den Microsoft Internet Explorer 10 erstellt. Wird ein anderer Webbowser wie Firefox, Safari oder Google Chrom usw. verwendet, kann die Darstellung

Mehr

Erdfallmeldung online

Erdfallmeldung online Allgemeine Einführung:... 2 Voraussetzungen:... 2 Melder des Erdfalls:... 3 Angaben zum Erdfall:... 4 Lage des Erdfalls festlegen:... 4 Beschreibung des Erdfalls:... 5 Allgemeine Einführung: Voraussetzungen:

Mehr

1 Lizenzkey 2 1.1. Wo finde ich den Lizenzkey? 2 1.2. Lizenzkey hochladen 2. 2. Nameserver einrichten 4. 3. Domains einrichten 7

1 Lizenzkey 2 1.1. Wo finde ich den Lizenzkey? 2 1.2. Lizenzkey hochladen 2. 2. Nameserver einrichten 4. 3. Domains einrichten 7 Inhalt: Seite 1 Lizenzkey 2 1.1. Wo finde ich den Lizenzkey? 2 1.2. Lizenzkey hochladen 2 2. Nameserver einrichten 4 3. Domains einrichten 7 Seite 1 1. Lizenzkey 1.1. Wo finde ich den Lizenzkey? Wichtig

Mehr

Einrichten einer Homepage mit webedition

Einrichten einer Homepage mit webedition Einrichten einer Homepage mit webedition Die nachfolgende Anleitung beschreibt die wichtigsten Funktionen zum Einrichten einer Homepage unter webedition. Als Browser wurde Mozilla Firefox (Version 27)

Mehr

Online Bedienungsanleitung elektronisches Postfach

Online Bedienungsanleitung elektronisches Postfach Online Bedienungsanleitung elektronisches Postfach 1. elektronisches Postfach 1.1. Prüfung ob das Postfach bereits für Sie bereit steht. 1.2. Postfach aktivieren 1.3. Neue Mitteilungen/Nachrichten von

Mehr

Helpdesk Online Benutzungshinweise

Helpdesk Online Benutzungshinweise Über Helpdesk Online Helpdesk Online ist ein Webportal für CGS-Händler und -Kunden, über das Softwarefehler, Lizenzprobleme, Verbesserungsvorschläge und andere Supportanfragen abgewickelt werden. Mit Helpdesk

Mehr

Mein erstes Tableau-Dashboard. Tableau Software Schritt für Schritt kennenlernen und ein erstes Dashboard erstellen

Mein erstes Tableau-Dashboard. Tableau Software Schritt für Schritt kennenlernen und ein erstes Dashboard erstellen Tableau Software Schritt für Schritt kennenlernen und ein erstes Dashboard erstellen Vorgehensweise 1) Datenaufbereitung in Microsoft Excel 2) Tableau - Datenimport 3) Erstellung verschiedener Tableau-Arbeitsblätter

Mehr

Thunderbird Portable + GPG/Enigmail

Thunderbird Portable + GPG/Enigmail Thunderbird Portable + GPG/Enigmail Bedienungsanleitung für die Programmversion 17.0.2 Kann heruntergeladen werden unter https://we.riseup.net/assets/125110/versions/1/thunderbirdportablegpg17.0.2.zip

Mehr

1. Einführung. 2. Vorbereiten der Excel-Datei

1. Einführung. 2. Vorbereiten der Excel-Datei 1. Einführung Über den Datenimport-Assistenten im Bereich Verkauf -> E-Commerce-Bestellungen -> Webshop können Sie nicht nur Ihre Webshop-Bestellungen, sondern allgemein Vorgänge (sprich Aufträge, Lieferscheine

Mehr

Im Reform-Partnerbereich haben Sie die Möglichkeit Gebrauchtmaschinen anzubieten. Unter dem Punkt Gebrauchtmaschinen können Sie diese verwalten.

Im Reform-Partnerbereich haben Sie die Möglichkeit Gebrauchtmaschinen anzubieten. Unter dem Punkt Gebrauchtmaschinen können Sie diese verwalten. Hilfe für den Partner-Bereich von Reform-Werke / Agromont Login Sie haben Ihre Zugangsdaten für den Shop erhalten und können sich über die Login-Maske anmelden. Ihr Benutzername entspricht Ihrer Kundennummer.

Mehr

KompetenzManager http://www.kompetenzmanager.ch/mah Manual für die Benutzung der Website

KompetenzManager http://www.kompetenzmanager.ch/mah Manual für die Benutzung der Website KompetenzManager http://www.kompetenzmanager.ch/mah Manual für die Benutzung der Website Inhalt Inhalt... 1 1. Anmelden beim Kompetenzmanager... 3 2. Erstellen eines neuen Kompetenzprofils... 4 2.1. Wizard

Mehr