Moderne Patienten-Entertainment-Systeme

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1 FKT-OWL Fortbildung 2014 Moderne Patienten-Entertainment-Systeme Wirtschaftliche und technische Grundlagen PartnerConsulting

2 Agenda Kurzinformation zur PartnerConsulting GmbH Gründe für ein modernes Patienten-Entertainment Fragen im Vorfeld einer Planung Technologien und Wirtschaftlichkeit Projektbeispiel und Schritt I Das Konzept PartnerConsulting

3 Kurzinformation zur PartnerConsulting Gründung im Jahr 2001 mit heute 3 Beratern und 3 Trainerinnen Standorte in Hamburg, Berlin, NRW und Bayern Beratung und Training im Informations- und Kommunikationsumfeld (IuK) 20 Jahre Erfahrungen in der Planung und Umsetzung komplexer IuK-Projekte Unabhängigkeit und Herstellerneutralität Hohe Beratungsqualität, Verlässlichkeit und soziale Kompetenz Langjährige Erfahrungen in der Beratung und Planung von Systemen für Kliniken PartnerConsulting

4 Beratungsthemen TK-/VoIP-Systeme Telekommunikationssysteme Cordless-Systeme (VoWLAN vs. DECT) Integration von Lichtruf-Systemen Alarmierungs-Systeme UC/ CTI-für Verwaltung Call Center-Systeme (UHD) Kommunikationstechnologie Planung/Auswahl Projektmanagement Gestattungsverträge Individuelle Gestaltung Umgang mit vorhandenen Verträgen bei Um-/Neubauten Patienten-Entertainment Planung/ Auswahl Projektmanagement Lichtrufsysteme Planung/ Auswahl Unser Bestreben Prozess Mensch Organisation Technik Kundenausrichtung PartnerConsulting

5 Agenda Kurzinformation zur PartnerConsulting GmbH Gründe für ein modernes Patienten-Entertainment Typische Fragen im Vorfeld einer Planung Technologien und Wirtschaftlichkeit Projektbeispiel und Schritt I Das Konzept PartnerConsulting

6 Gründe für ein modernes Patienten-Entertainment Neue Rahmenbedingungen für die Kliniken (Rundfunkstaatsvertrag, gültig ab ) Erhebung von GEZ-Gebühren nach neuen Regeln (heute ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice) Höhere Anforderungen der Patienten Wettbewerb unter den Kliniken Erschließung zusätzlicher Einnahmequellen Modernisierungen und Bauaktivitäten der Kliniken Auslaufende Gestattungsverträge Veraltete Technik und Kassenautomaten PartnerConsulting

7 Gegenüberstellung GEZ-Gebühren Bezeichnung Bis Ende 2012 Ab 2013 Gebühren je TV-Gerät Ja, sofern Gebühren vom Patienten erhoben werden Nein Pauschale Gebühren Nein Ja, je Betriebsstätte und nach Anzahl der Klinik-Mitarbeiter KFZ-Gebühren Ja Ja Abhängigkeit der Gebühren von der Anzahl der TV-Geräte Ja Nein Gebühren werden im Kalkulator ausgewiesen! Achtung: Gemeinnützige Vereine und Stiftungen sind von den Gebühren befreit! PartnerConsulting

8 Agenda Kurzinformation zur PartnerConsulting GmbH Gründe für ein modernes Patienten-Entertainment Typische Fragen im Vorfeld einer Planung Technologien und Wirtschaftlichkeit Projektbeispiel und Schritt I Das Konzept PartnerConsulting

9 Häufige Ausgangssituation Mehrbettzimmer mit einem TV-Gerät (Röhrengeräte an der gegenüberliegenden Wand vom Bett) Steuerung der TV-Kanäle über das Telefon/Lichtruf am Bett Vielfach kostenlose TV-Nutzung für den Patienten Telefongebühren in Grundgebühr und Gebühreneinheit gegliedert Patienten nutzen eigenes Mobiltelefon Geringe Nutzung der Kliniktelefone durch Patienten (Einnahmen fallen) Telefone und TV-Geräte haben teilweise hohe Defektraten (Kosten) Kassenautomaten mit begrenzter Funktionszeit (z. B. neue 5/10 Scheine!) Teilweise historische Gestattungsverträge mit 10-jähriger Bindung Vermeidung von hohen Investitionen aus wirtschaftlichen Gründen PartnerConsulting

10 Klassische Planungsfragen im Vorfeld Anforderungen der Geschäftsführung, Pflege- und technischen Leitung? Wie hoch sind die Investitionen? Und wofür? Welche Services sollen künftig geboten werden? Welche Technologien eignen sich? Gibt es Systemabhängigkeiten und vertragliche Bindungen? Welche Kabelsysteme sind in der Klinik vorhanden? Welche Anschluss-Technik ist in der Bettenschiene? Welche Halterungen sind gewünscht und sinnvoll? Welches Gebührenmodell für den Patienten und wie die Abrechnung? Sind unsere Patienten bereit dafür zu zahlen? Ist die Investition wirtschaftlich? PartnerConsulting

11 Was ist zu berücksichtigen? GEZ Medien Sky Gebühren Antenne-Netz Telefon Internet Wand-/Nachttisch-Halter Netzwerk-Schränke Technische Infrastruktur Kabelnetz IT-Infrastruktur Anschluss-Technik Patienten-Entertainment Wahlleistung Abrechnung Regelleistung Telefon-Flat Kassen Sky WLAN TV Internet VoIP-System Lichtruf-System IP-Streaming-System Systeme TV-Empfangs-System Schnittstellen Gestattung Telefon Abrechnungs-System Finanzierung Kauf Leasing Wartung PartnerConsulting

12 Im Vorfeld detailliert zu klären! Technische Infrastruktur Regelleistungspreise Internet/WLAN Essenbest. Angebote Pat. Befragung Pat. Akte Elektr.Bilbliothek Festlegung der Voraussetzungen Patienten-Entertainment Wahlleistungszuschläge Abrechnung Gebührenstrukturen Kassen Preisgestaltung Gebührenauswertung/Rufnummernmitnahme Patienten-Entertainment-Systeme Vergleichbarkeit und unterschiedliche Grundlagen EN Desinfektion ipad Gerätetyp Bildschirmgröße und -typ PartnerConsulting

13 Unterschiedliche Grundansichten der Entscheider Die ipad-verfechter (Patienten bringen ihr Gerät mit) Konzentration auf Halterungen (ggf. Verleih durch Klinik) Ein Flachbildschirm mit geschlossenem Ton über Schwesternruf-/Telefon- System pro Zimmer und kostenlose TV-Nutzung. Telefon gegen Gebühr! Ein Flachbildschirm mit geschlossenem Ton über Schwesternruf- /Telefon- System je Patientenbett und kostenlose TV-Nutzung. Telefon gegen Gebühr! Ein Flachbildschirm je Patientenbett mit Telefon am Wand oder Nachttischarm. TV und Telefon gegen Gebühr! PartnerConsulting

14 Agenda Kurzinformation zur PartnerConsulting GmbH Gründe für ein modernes Patienten-Entertainment Typische Fragen im Vorfeld einer Planung Technologien und Wirtschaftlichkeit Projektbeispiel und Schritt I Das Konzept PartnerConsulting

15 Verfügbare Technologien und Geräte Flachbildschirme an der gegenüberliegenden Wand vom Patienten-Kopfende (IP oder Koax) Flachbildschirme IP am Bett (10 bis 18 ) Diverse Halterungen (Wand, Nachttisch, Decke) Telefon IP und/oder analog am Bett Satellitenanlage/Kabelanschluss Koax oder IP Kopfstationen für Koax und IPTV Stromversorgung über Netzgerät oder PoE Abrechnungssysteme zentral oder dezentral Kassensysteme, persönliche Ausgabe von Chipkarten oder PIN-Freischaltung IP und oder ADSL-Technologie Patienten-WLAN-Sender und Abrechnungssysteme etc. PartnerConsulting

16 Anbieter von Systemen und Geräten (Beispiele) Siemens nextiraone DeTeWe BEWATEC pascom Ackermann avionic design CNS (Austria) XevIT Networks TELBA Securiton Clinicall etc. PartnerConsulting

17 Halterungen (Beispiele) PartnerConsulting

18 Kassen- und Aufbuchautomaten (Beispiele) PartnerConsulting

19 Kurze Pause PartnerConsulting

20 Wirtschaftlichkeitskalkulation Basis für die Kalkulation Link zum Kalkulationsmodul ein Krankenhaus mit 300 Betten und 150 Zimmern PartnerConsulting

21 Wirtschaftlichkeitsgegenüberstellung Bezeichnung Ausstattung Ein Flachbildschirm pro Zimmer 150xBildschirme 150xWandhalter 300xTelefone mit Chipkarte 300xMontagen 1xKassenautomat 1xRufnummernserver etc. Ein Flachbildschirm pro Bett 300xBildschirme 300xWandhalter 300xTelefone mit Chipkarte 300xMontagen 1xKassenautomat 1xRufnummernserver etc. Ein Flachbildschirm am Bett 300xBildschirme 300xWandhalter 300xTelefone mit Chipkarte 300xMontagen 1xKassenautomat 1xRufnummernserver etc. Kosten 10 Jahre ca Grundlagen 2,50 je Tag Telefon bei 25% Nutzung 2,50 je Tag Telefon bei 25% Nutzung 3,50 je Tag Telefon, Internet, TV und Sky bei 50% Nutzung Ergebnis 10 Jahre ca Service -TV-Kostenlos/ Zimmer -TV-Klassische Sender -Telefon-Flat -TV-Kostenlos/ Bett -TV-Klassische Sender -Telefon-Flat TV, Sky, Internet und Telefon-Flat/ Bett PartnerConsulting

22 Aktuell wird das ipad besonders diskutiert Herausforderungen Bereitstellung oder Mitbringsel der Patienten? Ausgabe und Desinfektion? Kosten für Defekt und wer zahlt? Halterungen? Wie können ältere Patienten damit umgehen? (TV-Empfang über das Internet) Kosten bei 150 Geräten (Haltbarkeit etwa 3-5 Jahre) ipad mini ca. 300,00 = ,00 x 2 = ,00 Brutto Möchte die Klinik TV-Streaming anbieten? OLED-Technologie Organische Licht emittierende Dioden (hauchdünn) Beschichtung z. B. Fenster (ca. in 5 bis 10 Jahren Marktreif nach heutiger Schätzung) Welche Entwicklungen kommen auf uns zu? -Geräte- OLET-Technik Bedrucken von Bildschirmen auf Folien PartnerConsulting

23 Welche Entwicklungen kommen auf uns zu? -Inhalte- Smart TV (heute verfügbare Consumer TV-Geräte, die TV und Internet verbinden) Internet-Filmbibliotheken von Maxdome (Pro7Sat1) Snap (Sky) und Lovefilm (Amazon) als Video on Demand-Angebote Youtube und Myvideo Künftig Netflix aus den USA Apple gibt am Kooperation mit Comcast bekannt. Ziel: Bezahltes TV-und Video-Dienste über das Internet anzubieten. PartnerConsulting

24 Gestattungsverträge Die bekanntesten Anbieter von Gestattungsverträgen (Outsourcing) sind: Rottmeir T-Systems DeTeWe Clinicall Dort sinnvoll, wo keine Investitionen getätigt werden sollen oder der Service nicht durch eignes Personal gedeckt werden kann Laufzeit in der Regel zwischen 5 und 10 Jahren Achtung: Klare Vorgaben, welche Leistungen gefordert werden Berücksichtigen Sie Ausstiegsszenarien Vorsicht bei der Vertragsgestaltung (Standardverträge sind nicht immer im Sinne der Klinik) Dienstleister stellt Rechnungen an die Klinik!! Bei Unterschreitung von Einnahmen wird Klinik an den Kosten Beteiligt PartnerConsulting

25 Die Herausforderung Technologien und Verträge der Anbieter sind schwer vergleichbar! PartnerConsulting

26 Agenda Kurzinformation zur PartnerConsulting GmbH Gründe für ein modernes Patienten-Entertainment Typische Fragen im Vorfeld einer Planung Technologien und Wirtschaftlichkeit Projektbeispiel und Schritt I Das Konzept PartnerConsulting

27 Projektbeispiel Klinikum in Norddeutschland Ca. 400 Betten Schrittweise Umsetzung innerhalb von 18 Monaten Parallelbetrieb von unterschiedlichen Techniken Einbindung des vorhandenen TK-Systems (a/b-anschlussorgane für Patienten) Einheitliches Abrechnungsverfahren Entscheidung für Nachttischhalterungen IP-Technologie am Bett mit Touchscreen Eigenbeschaffung trotz eines laufenden Gestattungsvertrages (bis Ende 2012) Schrittweise Beschaffung und Umsetzung (Migration) Konzept und Ausschreibung wurde 2010 erstellt und Schritt I in 2011 ausgeführt PartnerConsulting

28 Konzept Schritt I (Bettenhaus B blieb erhalten) Stockwerksverteiler Patientenzimmer TV-Verteiler Verteiler Umsetzer/ Analog Verstärker Verteiler TK- System Philips Himed-Server Port und TV- Server Haupt verteiler HiMed Openline Koaxkabel 75 Ohm Telefonkabel PartnerConsulting

29 Konzept Schritt I (Südflügel I blieb erhalten) Stockwerksverteiler Patientenzimmer TV-Verteiler Verteiler Analogtelefon und Cockpit 7 Umsetzer/ Analog Verstärker Verteiler TK- System Philips Himed-Server Port und TV- Server Haupt- Verteiler HiMed Openline Koaxkabel 75 Ohm Telefonkabel PartnerConsulting

30 Konzept Schritt I Neubau 2011 Stockwerksverteiler Patientenzimmer Hauptverteiler Patch- Verteiler Analog-Phone und 10 IP-TV Satelliten/ Empfang POE Switch IP- Kopfstation Server X Server Y TK- System Philips PartnerConsulting CAT5/7 LAN-Verkabelung Koaxkabel 75 Ohm Telefonkabel

31 Konzept Schritt II (Umbau Bettenhaus B/ Südflügel I) Stockwerksverteiler Patientenzimmer Patch- Verteiler Analog-Phone und 10 IP-TV Satelliten/ Empfang POE Switch IP- Kopfstation Server X Server Y TK- System Philips PartnerConsulting Haupt- Verteiler CAT5/7 LAN-Verkabelung Koaxkabel 75 Ohm Telefonkabel

32 Ergebnis Projektbeispiel Umsetzungsdauer (Planung bis zur Inbetriebnahme Schritt I) ca. 8 Monate Ausstattung mit moderner Touchscreen-Technologie und IP-TV Sehr zufriedene Patienten und Klinik Fertigstellung des Gesamtkonzeptes Ende 2012 Geringe Defektrate (1 Bildschirm in 2 Jahren durch Vandalismus) Hohe Akzeptanz bei den Patienten Verdopplung der Telefoneinnahmen Sehr gutes Preis/Leistungsverhältnis durch Wettbewerb und Ausschreibung PartnerConsulting

33 Und welche Aufgabe haben wir? Die PartnerConsulting versteht sich als Ihr kompetenter Partner bei der Planung und Umsetzung solcher Projekte! PartnerConsulting

34 Der erste Schritt -Das Konzept- Gemeinsam mit der technischen Leitung: Aufnahme der technischen Infrastruktur Ermittlung der Anforderungen und Wünsche Klärung der Budgetvorgaben Beschreibung der technischen Umsetzung Darstellung der Gebühren, Kosten und Planung von Einnahmen Präsentation der Ergebnisse als Entscheidungsgrundlage Ziel: Konsens erzielen zwischen Technischer Leitung, IT-Leitung, Geschäftsführung oder kaufmännischer Leitung, und Pflegeleitung, um fundierte Entscheidungen zu treffen. PartnerConsulting

35 Ihr Ansprechpartner Michael Mackerodt Himmelstraße 9 D Hamburg Tel.: Fax: Mobil: PartnerConsulting

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