Workshop Klimaverbesserung durch grüne Gebäudehüllen Stephan Becsei, Dipl. Ing. Landschaftsarchitekt, Frankfurt

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1 Presseinformation Wassertechnik der Zukunft : Vorträge und Workshops beim 7. Hansgrohe Wassersymposium am 13. November 2014 Die Wasserexpert(inn)en alphabetisch geordnet Workshop Klimaverbesserung durch grüne Gebäudehüllen Stephan Becsei, Dipl. Ing. Landschaftsarchitekt, Frankfurt Dichtere Städte, Überhitzung und Klimaverschlechterung belasten unseren Organismus und unsere Psyche. In seinem Workshop demonstriert Becsei, wie Gebäudebegrünung zur lokalen Verbesserung beitragen kann, wie Feinstaub und Umweltgifte aufgefangen und gefiltert werden können. Der Landschaftsarchitekt zeigte den gegenwärtigen Stand von Dach- und Fassadenbegrünung und dass intelligentes Regenwasser-Management das Mikroklima dauerhaft verbessern kann. Er gab zudem einen Ausblick auf künftige Entwicklungen. Stephan Becsei ist Landschaftsdesigner, Nachhaltigkeitsberater und Projektmanager zum Beispiel für Regenwasser-Management. In seinen Fachgebieten hat er sich durch wissenschaftliche Vorträge, Workshops, Publikationen und Ausstellungen weltweit einen Namen gemacht. Seit den 1980er Jahren lehrt er europaweit an diversen Hochschulen und Akademien. Workshop Heizen und Kühlen mit Abwasser Mark Biesalski, Uhrig Kanaltechnik GmbH, Geisingen Biesalski vermittelte die siedlungswasserwirtschaftlichen und energetischen Grundlagen für eine erfolgreiche Projektierung und Planung von Anlagen, die mit Abwasser heizen und kühlen. Und somit neue, nachhaltige Wege in der Ver- und Entsorgungswirtschaft. In seinem Workshop stellte er verschiedene Technologien und ihr Potenzial in vielen Facetten vor. Dabei schöpfte er aus einem Erfahrungsschatz, den er in über fünfzig Projekten gesammelt hat. Gemeinsam mit den Teilnehmern erarbeitete er eine Auslegung für eine Rückgewinnungsanlage.

2 - 2 Mark Biesalski ist Experte für technische Produkte, die in der Ver- und Entsorgungswirtschaft zum Einsatz kommen. Sein Metier ist die Herstellung und der Vertrieb von Systemen für die Rohrinnensanierung und von energieeffizienten Abwasseranlagen. Der staatlich geprüfte Tiefbautechniker berichtet als Fachreferent auf vielen Veranstaltungen von seiner täglichen Untergrundarbeit. Workshop Rheines Wasser Prof. Dr. Andreas Fath, Hochschule Furtwangen Der Chemiker Andreas Fath hat den Rhein bezwungen: schwimmend. Von der Quelle im Schweizer Tomasee bis zur Mündung im niederländischen Hoek van Holland umfasste seine Tour Kilometer. Sein Hauptanliegen war es, neue Lösungen für den Gewässerschutz zu entwickeln. Während der vierwöchigen Aktion untersuchte Fath die Wasserqualität des Flusses unter verschiedenen wissenschaftlichen Fragestellungen. Industriechemikalien, Hormone, Drogen, Mikroplastik? In seinem Workshop präsentierte Fath erstmals Resultate seiner Rheinvermessung. Andreas Fath unterrichtet seit 2011 Physikalische Chemie und Analytik mit dem Schwerpunkt Umwelttechnik an der Hochschule Furtwangen. Um den Gewässerschutz machte er sich bereits als Hansgrohe Chef-Chemiker verdient: Für seine Pionierarbeit bei einem elektrochemischen Verfahren zum Abbau von Fluortensiden im Galvanikwasser wurde er 2010 mit dem UMSICHT- Wissenschaftspreis der Fraunhofer Gesellschaft ausgezeichnet. Vortrag Zukunft der Wassertechnik Dr. Klaus Lanz, Chemiker, Wasserforscher und Gründer des Instituts International Water Affairs, Evilard (Schweiz) Wassertechnik geht weit über das hinaus, was wir an Wasserhahn oder Klospülung wahrnehmen. Zwar verändern sich die Techniken von Wassergebrauch und Abwasserbeseitigung, aber Wasser wird als Energieträger auch zum umfassenden Steuerelement einer innovativen Architektur. Heute sind

3 - 3 Lösungen gefragt, die sich an Klimawandel, räumliche Verdichtung, Energie- und Ressourcenknappheit anpassen. Lanz zeigte, dass es eine global anwendbare Wassertechnik nicht geben kann, denn Klima und Wasservorkommen sowie Kultur und Wohlstand der Bevölkerung sind mitentscheidende Faktoren. Klaus Lanz promovierte als Chemiker an der Universität Gießen und forschte in den USA und der Schweiz über Umwelt- und Wasserfragen. Von 1988 bis 1992 war er bei Greenpeace Deutschland für das Thema Wasser verantwortlich. Seither berät er mit seinem Institut Wissenschaft und Politik bei übergreifenden Wasserfragen. Zuletzt analysierte er im Auftrag des Schweizerischen Nationalfonds Konfliktpotenziale im Wassersektor der Schweiz. Vortrag Wasserkrisen als Chance Dr. Gerd Leipold, Nachhaltigkeitsberater und Aktivist, Rot an der Rot Ob es Böden, Klima oder Regenwälder sind: Wir überschreiten mehr und mehr die natürlichen planetarischen Grenzen. Besonders beim Trinkwasser, dem elementarsten aller Lebensgrundlagen. Die schwierige Aufgabe übersteigt die Möglichkeiten von Einzelnen oder Staaten. Leipold appellierte an gemeinsames Handeln, an unser Verantwortungsgefühl und unsere Innovationskraft. Für Unternehmen bedeutet Nachhaltigkeit auch, eigenverantwortlich innovativ zu sein, um kulturell und ökologisch differenzierte Ansätze anzubieten. Denn nachhaltige Nutzungskonzepte sind eine Chance für Wirtschaft und Gesellschaft. Gerd Leipold studierte Physik und Ozeanographie und promovierte am Max- Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg. In den 1980ern baute er das deutsche Büro von Greenpeace mit auf; als Executive Director leitete er die Umweltorganisation von 2001 bis Er war an spektakulären Greenpeace- Aktionen beteiligt, führte Klimaschutz- und Abrüstungskampagnen. Heute ist er Nachhaltigkeitsberater, arbeitet wissenschaftlich, unterstützt NGOs und publiziert.

4 - 4 - Vortrag Gutes Raumklima braucht Wasser Prof. Dipl.-Ing. Matthias Rudolph, Transsolar Energietechnik GmbH, Stuttgart Meist tritt Wasser in der Gebäudeklimatik nicht in Erscheinung; vielmehr beschränkt es sich auf Luftbehandlungsfunktionen wie Be- und Entfeuchtung und Wärmerückgewinnung. Oder es ist Wärmeträgermedium. Dabei ist Wasser für die Regulierung des Raumklimas bestens geeignet, sagte Rudolph, weil in seinem Phasenwechsel enorme Energie steckt. Offen im Raum eingesetzt, wird Wasser zu einem haptischen Element und Teil der Architektur. In seinem Vortrag zeigte der Professor ganzheitliche Gebäudekonzepte aus seiner Arbeit bei Transsolar, in denen Wasser als architektonisches und klimatisches Element erlebbar wird. Matthias Rudolph ist auf die Entwicklung innovativer Energie- und Klimakonzepte für Gebäude und Stadtteile spezialisiert. Sein Fokus: höchster Komfort für die Nutzer und geringstmöglicher Einfluss auf die Umwelt unter Integration der lokalen Randbedingungen. Seit 2000 ist er bei Transsolar KlimaEngineering in Stuttgart tätig. Seit 2012 ist er Professor für Gebäudetechnologie, Fachbereich Architektur, an der Akademie der bildenden Künste in Stuttgart Vortrag Die Spur des Menschen im Wasser Dr. Matthias Ruff, Eawag Wasserforschungsinstitut, Zürich Aus den Augen, aus dem Sinn: Unser kostbares Trinkwasser ist ein Wegwerfprodukt. Die Distanz zwischen dem Wasserhahn mit sauberem Trinkwasser und dem Abfluss mit Abwasser beträgt oft nur wenige Zentimeter. Doch welche Spuren hinterlässt unser Abwasser in den Gewässern, und wo liegen die Hauptquellen für Verunreinigungen? Anhand von aktuellen Beispielen aus dem Rhein illustrierte und quantifizierte Ruff die anthropogene Spur in einem der wichtigsten Oberflächengewässer Europas. Sein Fazit: Sauberes Trinkwasser gibt es nur mit sauberen Gewässern. Matthias Ruff ist promovierter Chemiker. Seit 2009 arbeitet er an der Eawag, dem Wasserforschungsinstitut der Eidgenössischen Technischen Hochschule. Dort entwickelt er analytische Strategien zur umfassenden Überwachung des Rheins

5 - 5 - bei Basel. Dabei stehen polare organische Mikroverunreinigungen im Fokus. Die Verfahren werden unter Einsatz modernster Analysemethoden entwickelt und direkt aus der Forschung in die tägliche Routinearbeit am Rhein übertragen. Vortrag Grüne Energie aus schwarzem Wasser Dipl.-Ing. Maika Wuttke, Städtischer Ver- und Entsorgebetrieb Hamburg Wasser Im neuen Hamburger Stadtquartier Jenfelder Au wird das Abwasserkonzept HAMBURG WATER Cycle erstmals im großen Maßstab verwirklicht. Dabei wird das häusliche Abwasser in zwei Teilströmen abgeleitet und getrennt aufbereitet. Das Schwarzwasser aus der Toilette wird wiederverwertet und deckt durch Biogas einen Teil der Heizenergie des Quartiers ab. Auch das Grauwasser aus Dusche, Waschmaschine etc. wird dem Wasserhaushalt zurückgegeben. In ihrem Vortrag erläuterte Maika Wuttke, wie ganzheitlich die Abwasserent- und Energieversorgung in Europas größtem Wohnviertel funktioniert. Maika Wuttke hat sich auf Siedlungs- und Industriewasserwirtschaft spezialisiert. Seit zweieinhalb Jahren arbeitet sie für den städtischen Ver- und Entsorger HAMBURG WASSER. Während dieser Zeit sammelte sie praktische Erfahrungen im Bereich der Trinkwasserversorgung und der Abwasserentsorgung. Seit einem Jahr ist sie für die Abteilung Technologieentwicklung tätig und dort stellvertretende Vorhabensleiterin im Projekt Jenfelder Au. Workshop Von Wirbeln und anderen Wasserphänomenen Dipl.-Ing. Markus Wöhrle, Leiter des Hansgrohe Strahllabors Wasser begeistert. Die Faszination aus der Natur ins heimische Bad zu bringen auch daran arbeitet die Hansgrohe Strahlforschung. Wie aber gelingt es dem Team, Wasserphänomene wie Strudel und Wirbel, die wir aus Bächen und Flüssen kennen, an unsere Waschtische zu bringen? Mit Experimentierlust, Forschergeist, Geduld und Respekt vor dem kostbaren Nass. Und auch, wenn in Wöhrles Workshop Wissenschaft und technischer Sachverstand am Werke waren: die Performance war magisch. Voller Sprudeleien, Strömungen und Turbulenzen.

6 - 6 - Markus Wöhrle hat die Strahlforschung im Sektor Forschung und Entwicklung bei Hansgrohe aufgebaut. Dort experimentiert der Experte für Umwelt- und Verfahrenstechnik intensiv mit Wasserstrahlen. Gemeinsam mit seinem fünfköpfigen Team untersucht er deren Verhalten und hält die Beobachtungen wissenschaftlich fest. Aus den Erkenntnissen leiten sich neue Duschfunktionen ab zum Beispiel die Ressourcen schonende, weltweit erfolgreiche AirPower. *** Über Hansgrohe das Original aus dem Schwarzwald Das Unternehmen Hansgrohe mit Stammsitz in Schiltach/Schwarzwald hat sich in seiner 113- jährigen Firmengeschichte innerhalb der Sanitärbranche den Ruf als einer der Innovationsführer in Technologie, Design und Nachhaltigkeit erworben. Mit ihren Armaturen, Brausen und Duschsystemen schafft die Hansgrohe SE die Originale, die das Bad funktionaler, komfortabler und schöner machen. Die Produkte finden sich in prominenten Prestigeprojekten wie im Kreuzfahrtriesen Queen Mary II, im Terminal 5 des Heathrow Airports in London, im derzeit höchsten Bauwerk der Welt, dem Burj Khalifa in Dubai sowie im Bundeskanzleramt in Berlin, in den Yoo Luxusapartments in New York oder in der Universität von Masdar City in Abu Dhabi. Das Unternehmen und seine Produkte wurden mit zahlreichen Auszeichnungen prämiert, zuletzt unter anderem mit dem Red Dot und dem Prädikat Best of the Best in der Kategorie Produktdesign, dem Architects Darling Award 2013 im Bereich Sanitäre Armaturen und dem 2013 China s Successful Design Award erwirtschaftete das Unternehmen mit seinen Marken Axor, Hansgrohe, Pharo und Pontos einen Umsatz von mehr als 841 Mio. Euro (2012: 805 Mio. Euro). Weltweit beschäftigt die Hansgrohe Gruppe heute über Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon etwa zwei Drittel im Inland. Das Unternehmen, das intensiv gegen Plagiate und Ideenklau vorgeht, produziert in sechs deutschen Werken sowie in Frankreich, in den Niederlanden, in den USA und in China. *** Weitere Informationen: Hansgrohe SE - Pressestelle - Ulrich Schumacher/Anke Messerschmidt Tel.: +49 (0) 7836/ /-3288 Fax: +49 (0) 7836/

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