Mein Grundschulwissen

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1 DEUTSCH + MATHEMATIK KLASSE Mein Grundschulwissen Lernen und Nachschlagen Mit Lerntafel

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3 Mein Grundschulwissen Lernen und Nachschlagen Von Johanna Echtermann Herausgegeben von Franz Josef Stockmann Illustrationen von Petra Graef

4 Vorwort Liebe Schülerin, lieber Schüler, in diesem Buch findest du all das, was du in den Fächern Deutsch und Mathematik wissen musst. Viele Beispiele sorgen dafür, dass du den Lernstoff gut verstehst. Du kannst dieses Buch zur Hand nehmen, wenn du im Unterricht etwas Neues gelernt hast und das Thema noch einmal wiederholen möchtest. Oder du liest etwas nach, was du schon vor längerer Zeit gelernt hast, um dein Wissen aufzufrischen. Vielleicht fällt dir auch manchmal ein Fachausdruck nicht mehr ein, den du dann schnell nachschlagen kannst. Lies ein ganzes Kapitel oder suche im Stichwortverzeichnis am Ende des Buches ganz gezielt nach einem Begriff. Benutze dieses Buch bei den Hausaufgaben und bei der Vorbereitung auf Klassenarbeiten. Nimm es vor allem immer dann zur Hand, wenn du dir bei einem Thema nicht ganz sicher bist oder etwas noch ein wenig genauer wissen möchtest. Ganz hinten im Buch findest du eine Lerntafel, auf der die wichtigsten Fachausdrücke und Merksätze noch einmal zusammengefasst sind. Lege sie auf deinen Schreibtisch und schau sie dir immer wieder an. So kannst du dir wichtige Inhalte des Deutsch- und Mathematikunterrichts leicht merken. Viel Spaß und Erfolg wünscht dir Johanna Echtermann

5 Inhalt Deutsch A. Wortbausteine 8 B. Wortarten 10 Nomen (Namenwörter) 10 Was ist ein Nomen? 10 Für Nomen gibt es Oberbegriffe 11 Nomen haben einen Artikel (Begleiter) 11 Nomen kommen im Singular (Einzahl) und Plural (Mehrzahl) vor 13 Nomen können aus mehreren Wörtern zusammengesetzt sein 13 Nomen kommen in vier verschiedenen Fällen vor 15 Pronomen (Fürwörter) ersetzen ein Nomen 15 Verben (Tuwörter) 18 Was ist ein Verb? 18 Verben haben einen Infinitiv (Grundform) 18 Verben können verraten, wer etwas tut 19 Verben können verraten, wann etwas geschieht 20 Mit Verben können wir etwas befehlen 22 Adjektive (Wiewörter) 22 Was ist ein Adjektiv? 22 Adjektive lassen sich steigern 23 Adjektive können aus mehreren Wörtern zusammengesetzt sein 24 Adverbien (Umstandswörter) 25 Numerale (Zahlwörter) 26 Präpositionen (Verhältniswörter) 26 Konjunktionen (Bindewörter) 27 C. Satzarten 28 Aussagesätze 28 Fragesätze 28 Ausrufesätze und Aufforderungssätze 29 D. Satzglieder 30 Was ist ein Satzglied? 30 Das Subjekt (Satzgegenstand) 30 Das Prädikat (Satzaussage) 32 Das Objekt (Satzergänzung) 33 Adverbiale Bestimmungen (Angaben) des Ortes, der Zeit, der Art und Weise und des Grundes 35 3

6 Inhalt E. Rechtschreibung 38 Vokale und Konsonanten (Selbstlaute und Mitlaute) 38 Lange und kurze Vokale 39 Wörter mit e oder ä, eu oder äu, ei oder ai 40 Gleich klingende Konsonanten im Auslaut 41 Wörter mit s, ss und ß 42 Groß- und Kleinschreibung 43 Worttrennung / Silbentrennung 45 F. Zeichensetzung 46 Satzschlusszeichen 46 Komma 47 Wörtliche Rede 48 G. Texte schreiben: Erzählungen 50 Das musst du bei Erzählungen beachten 50 Erlebniserzählungen 54 Reizwortgeschichten 56 Nacherzählungen 57 Fantasiegeschichten 57 Bildergeschichten 58 H. Texte schreiben: Sachtexte 60 Anleitungen 60 Beschreibungen 61 Berichte 61 I. Texte lesen: Besondere Erzählformen 62 Märchen 62 Fabeln 63 Sagen 64 Gedichte 65 4

7 Inhalt Mathematik A. Der Zahlenraum bis 1 Million 68 Das Dezimalsystem 68 Zahldarstellungen 69 Du kannst Zahlen in einer Stellenwerttafel darstellen 69 Du kannst Zahlen in einer Hundertertafel darstellen 70 Du kannst Zahlen auf einem Zahlenstrahl darstellen 70 Nachbarzahlen 71 Gerade und ungerade Zahlen 72 Primzahlen 73 Quadratzahlen 73 Zahlzerlegungen 74 Runden von Zahlen 75 Römische Zahlen 77 Zahlenvergleiche: Tabellen, Diagramme, Schaubilder 78 B. Rechnen 81 Fachbegriffe 81 Umkehraufgaben 82 Tauschaufgaben 83 Zerlegungsgesetz 83 Nullaufgaben 84 Rechenregeln 84 Halbschriftliche und schriftliche Addition 85 Halbschriftliche und schriftliche Subtraktion 90 Du kannst Zahlen nach dem Ergänzungsverfahren subtrahieren 91 Du kannst Zahlen nach dem Abziehverfahren subtrahieren 95 Halbschriftliche und schriftliche Multiplikation 99 Halbschriftliche und schriftliche Division 103 Teilbarkeitsregeln 106 C. Größen 107 Geld 107 Längen 109 Gewichte 113 5

8 Inhalt Hohlmaße 115 Bruchzahlen bei Längen, Gewichten und Hohlmaßen 117 Zeiteinheiten 118 Uhrzeit 122 Zeitpunkt und Zeitdauer 124 D. Textaufgaben 125 So gehst du vor 125 Rechnen mit Größen 128 Durchschnittsberechnungen 131 Wahrscheinlichkeit 132 E. Geometrie 133 Grundbegriffe 133 Zeichengeräte 134 Flächen / Ebene Figuren 135 Umfangs- und Flächenberechnung 136 Parkettierungen 137 Körper 138 Körpernetze 140 Würfelbauten 141 Körperansichten 142 Achsensymmetrie 143 Drehsymmetrie 145 Maßstab 145 Stichwortverzeichnis Deutsch 150 Stichwortverzeichnis Mathematik 155 6

9 Deutsch

10 A A. Wortbausteine Ein Wort, das du sprichst, besteht aus verschiedenen Lauten. Schreibst du ein Wort, so besteht es aus verschiedenen Buchstaben. In unserem Alphabet gibt es 26 Buchstaben. Sie heißen: A/a, B/b, C/c, D/d, E/e, F/f, G/g, H/h, I/i, J/j, K/k, L/l, M/m, N / n, O / o, P / p, Q / q, R / r, S / s, T/ t, U / u, V/ v, W/ w, X / x, Y/ y, Z / z. Außerdem gibt es die Umlaute Ä / ä, Ö / ö, Ü / ü und das Sonderzeichen ß. Ein Wort kann unterschiedlich viele Silben haben. Die Silben erkennst du leicht, wenn du das Wort sprichst. Wenn du möchtest, kannst du dazu in die Hände klatschen. Beispiele: Baggerfahrer Taube Haus 4 Silben 2 Silben 1 Silbe Jedes Wort hat einen Wortstamm. Oft gibt es in einem Wort auch Vor- und Nachsilben:!!! Vorsilbe Wortstamm Nachsilbe 8

11 Wortbausteine A Vorsilben sind Wortbausteine am Anfang eines Wortes. Sie heißen auch Präfixe. Vorsilben verändern die Bedeutung eines Wortes. Beispiele: abfahren, anfahren, vorfahren, etwas umfahren, sich verfahren, wegfahren, überfahren, losfahren Am Ende eines Wortes kann eine Nachsilbe stehen. Nachsilben heißen auch Suffixe. Beispiele: wunderbar, freundlich, Erkältung, freudig, stürmisch, Heiterkeit, grundlos An der Nachsilbe kannst du oft erkennen, zu welcher Wortart ein Wort gehört (vgl. S. 11, S. 23). Wörter mit dem gleichen Wortstamm gehören zu einer Wortfamilie. Beispiele: Grund, grundlos, ergründen, Abgrund, gründlich Ärger, ärgern, verärgert, ärgerlich, Verärgerung Je nachdem, wo ein Wort im Satz steht, kann es verschiedene Endungen haben. Beispiele: Ich gehe in die Stadt. Du gehst in die Stadt. Ich möchte einen roten Pullover. Sieh mal, der rote Pullover dort drüben! Ich hätte lieber ein rotes T-Shirt. 9

12 B B. Wortarten Nomen ( Namenwörter)! Was ist ein Nomen? Das Wort Nomen stammt aus dem Lateinischen und bedeutet Name. Sicher kennst du viele Namen von Freundinnen oder Freunden. Es gibt aber noch viel mehr Namenwörter! Nomen bezeichnen Personen: Thomas, Oma, die Verkäuferin. Tiere: der Elefant, die Maus. Pflanzen: der Baum, die Pusteblume. Gegenstände: das Buch, der Computer. Gefühle / Gedanken / Vorstellungen: die Wut, der Traum, der Wunsch. Nomen werden mit einem großen Anfangsbuchstaben geschrieben. Das Nomen wird auch Namenwort, Hauptwort oder Substantiv genannt. Alle Nomen, die Personen, Tiere, Pflanzen oder Gegenstände bezeichnen, die man anfassen kann, nennt man Konkreta. Nomen für Gefühle, Gedanken oder Vorstellungen nennt man Abstrakta. Nomen Konkreta Personen Tiere Pflanzen Gegenstände Abstrakta Gefühle Gedanken Vorstellungen 10

13 Wortarten B Oft kannst du Nomen an den Nachsilben -heit, -keit, -ung, -nis, -tum, -schaft oder -ling erkennen. Beispiele: die Faulheit, die Heiterkeit, die Vermutung, das Ergebnis, das Brauchtum, die Freundschaft, der Schmetterling! Für Nomen gibt es Oberbegriffe Mit einem Oberbegriff kannst du viele verschiedene Dinge, die etwas miteinander gemeinsam haben, gleichzeitig benennen. Beispiel: Herr Reddemann schraubt an einer Tischplatte herum und ruft seinem Sohn Markus zu: Bring mir doch bitte den Bohrer, die Säge, drei Schrauben, den Hammer, den gelben Zollstock und die Wasserwaage! Markus antwortet: Dann kann ich ja gleich das gesamte Werkzeug anschleppen! Weil alle Dinge, die Herr Reddemann benötigt, zu den Werkzeugen gehören, hat Markus diesen Oberbegriff verwendet, anstatt jeden Gegenstand einzeln aufzuzählen. So wie für die Werkzeuge kannst du auch für viele andere Gruppen von Nomen einen Oberbegriff finden. Beispiele: Puzzle, Bauklötze, Puppe! Spielsachen Eiche, Linde, Buche! Bäume Bäcker, Tischler, Polizist! Berufe Gitarre, Klavier, Flöte! Musikinstrumente! Nomen haben einen Artikel (Begleiter) Jedes Nomen hat zwei Artikel, einen bestimmten und einen unbestimmten: der Bär ein Bär, die Katze eine Katze, das Fahrrad ein Fahrrad. 11

14 B Wortarten Die bestimmten Artikel heißen: männlich weiblich sächlich der die das In der Mehrzahl (Plural) heißt der bestimmte Artikel immer die: die Bären, die Katzen, die Fahrräder. Du verwendest den bestimmten Artikel, wenn du eine ganz bestimmte Person, ein bestimmtes Tier oder einen bestimmten Gegenstand meinst. Beispiel: Frank und Luisa fahren mit dem Fahrrad zum Schwimmen. An der Ampel kommt ihnen der Hund des Nachbarn entgegen und läuft direkt auf Frank zu. Dieser lacht und sagt zu Luisa: Der Hund hat mir gerade noch gefehlt, er rennt mir sowieso dauernd hinterher. Frank meint einen ganz bestimmten Hund. Daher wählt er den bestimmten Artikel. Die unbestimmten Artikel heißen: männlich weiblich sächlich ein eine ein Steht das Nomen in der Mehrzahl, fällt der unbestimmte Artikel weg: Bären, Katzen, Fahrräder. Du verwendest den unbestimmten Artikel, wenn etwas für den Zuhörer neu ist oder wenn du irgendeine Person, irgendein Tier oder irgendeinen Gegenstand meinst. Beispiel: Luisa sagt zu Frank: Ich hätte auch gerne einen Hund. 12

15 Wortarten B! Nomen kommen im Singular (Einzahl) und! im Plural (Mehrzahl) vor Von den meisten Dingen kannst du ein einziges oder auch mehrere haben: ein Auto oder viele Autos, einen Radiergummi oder viele Radiergummis, eine Idee oder viele Ideen. Je nachdem, ob das Nomen nur ein einziges Ding oder mehrere Dinge bezeichnet, steht es im Singular oder im Plural. Nomen im Singular bezeichnen ein einziges Ding. Nomen im Plural bezeichnen mehrere Dinge. Die meisten Nomen verändern sich im Plural. Die Pluralform wird auf verschiedene Weisen gebildet: die Blume die Blumen die Gefahr die Gefahren das Auto die Autos der Hammer die Hämmer das Haar die Haare der Arzt die Ärzte das Kind die Kinder das Glas die Gläser Bei einigen Nomen bleibt die Form im Singular und im Plural gleich. Nur der Artikel wird zu die: der Esel die Esel, das Ruder die Ruder. Manche Nomen können nur im Singular stehen: der Lärm, die Ruhe. Manche Nomen kommen nur im Plural vor: die Ferien, die Eltern.! Nomen können aus mehreren Wörtern zusammen-! gesetzt sein Oft besteht ein Nomen aus mehreren einzelnen Wörtern: die Sportlehrerin: der Sport + die Lehrerin der Gymnastikraum: die Gymnastik + der Raum Man nennt diese Nomen zusammengesetzte Nomen. 13

16 B Wortarten Das erste Wort ist das Bestimmungswort und beschreibt das zweite Wort, das Grundwort, genauer: Bestimmungswort + Grundwort = zusammengesetztes Nomen Sport + Lehrerin = Sportlehrerin Musik + Lehrerin = Musiklehrerin Eine Sportlehrerin ist eine Lehrerin, die Sport unterrichtet. Eine Musiklehrerin ist eine Lehrerin, die Musik unterrichtet. Der Artikel (Begleiter) richtet sich nach dem Grundwort: Bestimmungswort + Grundwort = zusammengesetztes Nomen die Polizei + der Hund = der Polizeihund die Vanille + das Eis = das Vanilleeis Das Bestimmungswort kann auch ein Verb (Tuwort) oder ein Adjektiv (Wiewort) sein: Bestimmungswort + Grundwort = zusammengesetztes Nomen schwimmen + Reifen = Schwimmreifen sauer + Kraut = Sauerkraut 14

17 Wortarten B! Nomen kommen in vier verschiedenen Fällen vor Je nachdem, wo sie im Satz stehen, können sich das Nomen und sein Artikel (Begleiter) verändern: Beispiel: Der Hase läuft über den Rasen. Das Fell des Hasen glänzt in der Sonne. Tante Rita gibt dem Hasen eine saftige Möhre. Tim streichelt den Hasen. Die vier verschiedenen Formen eines Nomens nennt man Fälle. Durch Fragen kannst du herausfinden, in welchem der vier Fälle das Nomen steht: 1. Fall: Wer-Fall Wer oder was? Der Hase. (Nominativ) 2. Fall: Wessen-Fall Wessen? Des Hasen. (Genitiv) 3. Fall: Wem-Fall Wem? Dem Hasen. (Dativ) 4. Fall: Wen-Fall Wen oder was? Den Hasen. (Akkusativ)! Pronomen (Fürwörter) ersetzen ein Nomen Pronomen sind Wörter, die für ein Nomen stehen können. Sie heißen deshalb auch Fürwörter. Pronomen werden kleingeschrieben. Beispiel: Peter geht in den Garten. Er will die Blumen gießen. Doch dann sieht er, dass sein Fahrrad am Zaun lehnt. Der Reifen ist platt. Hat ihm jemand einen Streich gespielt? 15

18 In diesem Buch findest du alles, was du in den Fächern Deutsch und Mathematik wissen musst. Einfache Erklärungen und viele Beispiele helfen dir beim Lernen. Lies ein ganzes Kapitel oder schlage einen einzelnen Begriff nach. Zur gezielten Wiederholung des Lernstoffs Als Hilfe bei den Hausaufgaben Zur Vorbereitung auf Klassenarbeiten Zur Vorbereitung auf den Übertritt/ Übergang Orientiert an den Lehrplänen der Grundschule Das Nachschlagewerk für Schüler und Eltern KLASSE Mein Grundschulwissen ISBN: /07 Europreis [D]

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