IT-OUTSOURCING EIN RATGEBER ZUM THEMA IT-OUTSOURCING JANUAR 2007 VERÄNDERUNGEN MITTRAGEN

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "IT-OUTSOURCING EIN RATGEBER ZUM THEMA IT-OUTSOURCING JANUAR 2007 VERÄNDERUNGEN MITTRAGEN"

Transkript

1 IT-OUTSOURCING EIN RATGEBER ZUM THEMA IT-OUTSOURCING JANUAR 2007 DIE BRANCHE IST GEREIFT OUTSOURCING BEI BEHÖRDEN VERÄNDERUNGEN MITTRAGEN BUSINESS PROCESS OUTSOURCING SHARED SERVICES Auch in diesem Jahr ist ein zweistelliges Wachstum der Outsourcing-Branche möglich. Trotz positiver Aussichten wird es für die Dienstleister nicht leicht. Die Kunden sind kritischer geworden, die Aufgaben komplexer und Fachkräfte sind weiterhin Mangelware. Was die Industrie vormacht, findet langsam den Weg in die Behörden: Immer mehr Kommunen lagern beispielsweise IT-Dienstleistungen aus. Das spart Geld und verbessert den Service für die Bürger. Sicherheit und Datenschutz stehen dabei an erster Stelle. Für die Mitarbeiter bedeutet Outsourcing vor allem Unsicherheit und möglicherweise ein Jobverlust. Mit offener Kommunikation und umfassender Information müssen die Verantwortlichen im Unternehmen und beim Outsourcing-Partner auf die Belegschaft zugehen. Statt einzelner Dienstleistungen lagern Firmen ganze Prozesse aus. Dafür eignen sich gerade IT-intensive Bereiche wie Personal oder Beschaffung. Doch noch stehen viele deutsche Unternehmen dieser Art des Outsourcing skeptisch gegenüber. Nicht ein externer Partner, sondern eine zentrale Stelle im Unternehmen übernimmt die ausgelagerten Aufgaben. Durch Shared Services eine Art internes Outsourcing - erreichen viele Unternehmen eine bessere Qualität und senken gleichzeitig die Kosten. Weiterlesen auf Seite 5 Weiterlesen auf Seite 11 Weiterlesen auf Seite 12 Weiterlesen auf Seite 14 Weiterlesen auf Seite 15 Sparen Sie Kräfte! Wir unterstützen Sie kompetent bei der Erforschung, Entwicklung und Formung Ihrer Visionen. Intelligentes Outsourcing ist flexibel ob Produktinnovation oder individuelle Geschäftsprozesse, Sie bestimmen unseren Einsatz! Erfahren Sie mehr über unsere bewährten Ausgliederungskonzepte. Seite 7 EINE ZEITUNG PRODUZIERT VON MEDIAPLANETGROUP

2 DIE BRANCHE IST GEREIFT OUTSOURCING BEI BEHÖRDEN VERÄNDERUNGEN MITTRAGEN BUSINESS PROCESS OUTSOURCING SHARED SERVICES Auch in diesem Jahr ist ein zweistelliges Was die Industrie vormacht, findet langsam Für die Mitarbeiter bedeutet Outsourcing vor Statt einzelner Dienstleistungen lagern Firmen ganze Prozesse aus. Dafür eignen sich trale Stelle im Unternehmen übernimmt die Nicht ein externer Partner, sondern eine zen- Wachstum der Outsourcing-Branche möglich. den Weg in die Behörden: Immer mehr Kommunen lagern beispielsweise IT-Dienstleistun- Jobverlust. Mit offener Kommunikation und gerade IT-intensive Bereiche wie Personal ausgelagerten Aufgaben. Durch Shared Ser- allem Unsicherheit und möglicherweise ein Trotz positiver Aussichten wird es für die Dienstleister nicht leicht. Die Kunden sind kritischer geworden, die Aufgaben komplexer Service für die Bürger. Sicherheit und Datenwortlichen im Unternehmen und beim Out- deutsche Unternehmen dieser Art des Outchen viele Unternehmen eine bessere Qualität gen aus. Das spart Geld und verbessert den umfassender Information müssen die Verant- oder Beschaffung. Doch noch stehen viele vices eine Art internes Outsourcing - errei- und Fachkräfte sind weiterhin Mangelware. schutz stehen dabei an erster Stelle. sourcing-partner auf die Belegschaft zugehen. sourcing skeptisch gegenüber. und senken gleichzeitig die Kosten. Weiterlesen auf Seite 5 Weiterlesen auf Seite 11 Weiterlesen auf Seite 12 Weiterlesen auf Seite 14 Weiterlesen auf Seite 15 Wir unterstützen Sie kompetent bei der Erforschung, Entwicklung und Formung Ihrer Visionen. Intelligentes Outsourcing ist flexibel ob Produktinnovation oder individuelle Geschäftsprozesse, Sie bestimmen unseren Einsatz! Erfahren Sie mehr über unsere bewährten Ausgliederungskonzepte. Seite 7 2 IT-OUTSOURCING Diese Zeitung ist ein unabhängiges Produkt der Mediaplanetgroup ANZEIGE Neue Prozesse und Geschäftsmodelle statt neuer Produkte! IT-OUTSOURCING EIN RATGEBER ZUM THEMA IT-OUTSOURCING JANUAR 2007 PROF. JÖRG MENNO HARMS, VIZEPRÄSIDENT BITKOM Zwei Drittel aller Vorstandsvorsitzenden planen, ihre Unternehmen innerhalb der nächsten zwei Jahre organisatorisch weiter kräftig umzubauen. Dies zeigt eine weltweite IBM-Studie, die 2006 veröffentlicht wurde. Als Grund geben die Top-Manager den wachsenden Wettbewerbsdruck an. Die bisherigen Veränderungen beurteilen nur 20 Prozent der Befragten als wirklich erfolgreich. Die Manager suchen zusätzliches Wachstum zunehmend mit neuen Geschäftsmodellen in neuer organisatorischer Ausrichtung und damit jenseits neuer Produkte und Dienstleistungen. Die Studie bestätigt: Der globale Wettbewerbsdruck verändert Aufbau und Arbeitsverfahren in Unternehmen in allen Industrieländern. Immer mehr Organisationen übertragen auch unterstützende Aufgaben, die außerhalb ihrer Kernkompetenzen liegen wie etwa die IT an externe Dienstleister. Dabei wird nicht nur ausgelagert um Kosten zu sparen. Vielmehr werden auch die betroffenen Arbeitsverfahren mit Hilfe externer Dienstleister verändert, um insgesamt flexibler und produktiver zu werden. Outsourcing ist und bleibt ein «Megatrend» für alle Wirtschaftssektoren und die öffentliche Verwaltung. Deutschland liegt beim Outsourcing etwa fünf Jahre hinter den USA oder Großbritannien zurück. Damit versäumt unser Standort wirtschaftliches Gestaltungspotenzial. Allein durch das «Offshore IT Outsourcing» also durch das Auslagern von IT-Dienstleistungen ins ferne Ausland sind 2005 in den USA netto Arbeitsplätze entstanden. Im Jahr 2010 sollen es netto Arbeitsplätze werden, prognostizieren die Marktforscher von Global Insight. Mittelfristig führen niedrigere Kosten bei höherer Produktivität zu einem niedrigen Preisniveau, was die Unternehmen stärkt und gleichzeitig den heimischen Konsum fördert. Großen Nachholbedarf sehen wir im öffentlichen Bereich. Nur 8 Prozent aller mit IT-Outsourcing erzielten Umsätze in Deutschland kamen aus Aufträgen der öffentlichen Verwaltung. Die größten Hemmnisse sind aus unserer Sicht: eine nicht am Leistungsprinzip orientierte Verwaltungsführung, nicht zeitgemäße rechtliche Vorgaben sowie überkritische Personalvertretungen. Dabei sparen die Behörden bis zu 30 Prozent der Kosten bei erfolgreichen Projekten mit zeitgemäßen IT-Infrastrukturen und Arbeitsverfahren! Immerhin konnte im Dezember ein Leuchtturmprojekt mit großer internationaler Signalkraft auf den Weg gebracht werden. Die Bundeswehr hat zwei IT-Dienstleister beauftragt, die nicht-militärische ITK-Technik auf den neuesten Stand zu bringen und zu warten, also Rechenzentren, Software, rund PCs und 7000 Server, Festnetztelefone, Mobiltelefone sowie Sprach- und Datennetze. Dies ist eines der größten Public-Private-Partnership-Projekte in Europa! Fast 3000 Mitarbeiter der Bundeswehr werden in dem Projekt in ihren bisherigen Aufgaben mitarbeiten. Outsourcing setzt auch Impulse für den Arbeitsmarkt, indem es Arbeitsplätze mittelfristig sichert und neue Beschäftigungsmöglichkeiten auf dem Dienstleistungssektor schafft. Diese Chancen werden in Deutschland bei weitem noch nicht optimal genutzt. Zulieferer von innovativen IT-Dienstleistungen wachsen derzeit weltweit. Das Auslagern von IT-gestützten Arbeitsverfahren wächst dabei besonders stark, also das so genannte Business-Process-Outsourcing (BPO). In Deutschland werden sämtliche ausgelagerten Dienstleistungen der Wirtschaft bis 2008 ein Volumen von etwa 35 Mrd. Euro erreichen, ein Markt so groß wie der gesamte deutsche Automobil-Zuliefermarkt. Heute umfasst hierzulande allein das IT- und Business- Process-Outsourcing ein Volumen von etwa 14 Mrd. Euro jährlich. Dabei lagert der überwiegende Teil der Unternehmen, die IT-Outsourcing betreiben, nicht ins Ausland aus. Deutsche IT-Unternehmen profitieren von dieser Entwicklung und gestalten diese mit neuen Lösungen und Dienstleistungen mit. Das hat Konsequenzen: der deutsche Software- Markt wird nach unseren Prognosen in diesem Jahr um 5,7 Prozent auf 18 Mrd. Euro steigen, der Markt für IT-Dienstleistungen um 4,6 Prozent auf 30,5 Mrd. Euro. In beiden Segmenten entstehen zusätzliche Arbeitsplätze. Organisationen werden zukünftig nur noch die Aufgaben selbst erledigen, die sie nicht günstiger am Weltmarkt einkaufen können. Alles andere wird durch Partnerschaften co-entwickelt, cogefertigt und co-vertrieben. Je bewusster und schneller wir diesen Anpassungsprozess mitgestalten, umso größer sind die Chancen für unseren Wirtschaftsstandort. EINE ZEITUNG PRODUZIERT VON MEDIAPLANETGROUP INHALT Sparen Sie Kräfte! Muss man wirklich alles selber können? Gerade die IT ist in den letzten Jahren zunehmend komplexer und komplizierter geworden. Ohne sie funktioniert zwar heute kein Unternehmen mehr, aber sie gehört auch nicht zu den Kernaufgaben der meisten Firmen. Viele überlegen daher, wie sie auf Know-How von Spezialisten zugreifen können. Outsourcing eröffnet viele Möglichkeiten vom Auslagern einzelner Aufgaben bis hin zur Übernahme ganzer Unternehmensprozesse. IT-Outsourcing: Die Branche ist gereift 5 Auf den Vertrag und auf die Menschen kommt es an 6 Securty-Services sind auf dem Weg zum Massenmarkt 6 Das Geschäft mit R&D-Serviceswächst kräftig 7 Managed Services Maßgeschneiderter Mittelweg 9 Server-Hosting Sicherheit vom Spezialisten 10 Outsourcing bei Behörden Die Kassen entlasten 11 Veränderungen mittragen 12 Offshoring bietet Kostenvorteile In die Ferne schweifen 13 Offshoring nach Deutschland Das Potenzial nutzen 13 BPO verspricht hohe Wachstumsraten 14 Konzerne bauen Shared-Service-Center auf 15 MIT DER REICHWEITE EINER TAGESZEITUNG UND DEM FOKUS EINER FACHZEITSCHRIFT IT-OUTSOURCING PRODUZIERT VON MEDIAPLANETGROUP Projektleiter: Gerd Stodiek, Mediaplanet, + 49 (0) Produktion/Layout: Marc Künemann, Ringier PreMedia, +41 (0) Text: Andrea von Gersdorff /Michael Gneuss/Heike Dettmar/Markus Kemminer/ Christian Alexander/Jana Galinowski/Eric Jankowski Prepress und Korrektorat: Ringier PreMedia, Druck: Druckhaus Spandau Mediaplanet ist die führende europäische Medienfirma, spezialisiert in Produktion, Finanzierung und Distribution von Themenzeitungen in der Tagespresse und in Wirtschaftsblättern. Für weitere Informationen rufen Sie Fredric Holmgren an, +49 (0)

3 In Zukunft dynamisch: Unternehmen beziehen IT so flexibel wie Strom und Wasser Was haben Vorwerk, der Pharmakonzern Madaus und der Papierproduzent Schneidersöhne gemeinsam? Alle drei beziehen IT-Ressourcen für SAP- Anwendungen aus einem Rechenzentrum von T-Systems. Und zwar mit genau so viel oder wenig Leistung, wie sie aktuell benötigen. Sie sparen dadurch bares Geld, da sie nur die verbrauchten IT-Kapazitäten bezahlen und diese nicht für gelegentliche Lastspitzen auf Reserve vorhalten müssen. AUTOR: DR. STEPHAN VERCLAS,T-SYSTEMS In fast allen Unternehmen schwankt der Bedarf an IT- Ressourcen erheblich. Gleich, ob Anwendungen wie SAP, Lotus Notes/Domino, Microsoft Exchange, Navision, Internetapplikationen oder Großrechnerleistungen: Bis zu 80 Prozent der vorhandenen Kapazitäten nutzen Unternehmen nur an wenigen Tagen im Jahr beim Monatsabschluss oder zu saisonalen Spitzenzeiten wie dem Weihnachtsgeschäft. Dennoch halten sie zu hohen Preisen IT-Reserven für genau solche Maximallastzeiten vor. Sie binden damit Kapital, das ihnen dann für Investitionen ins Kerngeschäft fehlt. Auch die meisten langfristigen Outsourcingverträge machen es schwierig, Leistungen bei Bedarf schnell anzupassen. Die Folge: Es kommt trotz ausreichender Reserven zu Engpässen, Wartezeiten und Produktivitätsverlusten. Bezahlen, was man braucht Die Unternehmensberatung Current Analysis sieht Dynamic Services als nächsten Wachstumstreiber auf dem Outsourcing-Markt. Der Grund liegt in den Preisvorteilen durch den Leitsatz «Bezahlen, was man braucht, wenn man es braucht». Die Vorgehensweise bezeichnet einen großen Unterschied zu den meist statischen Outsourcing-Modellen. Laut Current Analysis ist T-Systems in Sachen Dynamic Services Pionier in Europa. Die Telekom-Tochter gehört zu den ersten Unternehmen, die alle Leistungen aus einer Hand und vollständig standardisiert anbieten. «Dieser Dienst wird durch Leistungsgarantien und überzeugende Service Level Agreements unterstützt, die bis zum einzelnen Anwender-PC reichen», heißt es in der Studie. Hahn auf, Hahn zu Viel einfacher und wirtschaftlicher ist es, IT-Leistung genau wie Strom und Wasser nach aktuellem Bedarf zu beziehen. Statt den Hahn kontinuierlich laufen zu lassen, drehen Verbraucher ihn nur dann voll auf, wenn sie die Leistung tatsächlich benötigen. Alles andere wäre Geldverschwendung. Dies dachten sich auch Vorwerk, Madaus und Schneidersöhne: Statt alle Ressourcen auf Maximallast auszulegen, beziehen sie je nach Geschäftsverlauf mal mehr und mal weniger SAP-Leistung aus einem Rechenzentrum von T-Systems. Sie verwandeln somit hohe Fixkosten in variable, vom Verbrauch abhängige Ausgaben. Marktforscher wie die International Data Corporation (IDC) halten dies für die ideale Form einer IT-Architektur. Um den flexiblen und kostengünstigen Dienst zu realisieren, verteilt T-Systems als Dienstleister den Ressourcenbedarf vieler Kunden im Rechenzentrum auf Hunderte von Servern. Vollkommen automatisiert und unabhängig von der jeweiligen Anwendung. Dies setzt die alte Regel außer Kraft, dass im Rechenzentrum auf einem IT-System jeweils nur eine Anwendung läuft und die Server ansonsten völlig isoliert voneinander arbeiten. Die Rechner sind somit kontinuierlich ausgelastet, was sich in Kostenvorteilen ausdrückt, die T-Systems an Kunden weitergibt. Die virtuellen Server- Ressourcen ermöglichen es zudem, bisherige Hardwaregrenzen zu überwinden. Der vernetzte Serververbund besitzt ein Vielfaches an Rechenkapazität gegenüber einem einzelnen Computer. Die sogenannten Dynamic Services funktionieren mit allen Standardanwendungen und mit den meisten Eigenentwicklungen. Besondere technische Voraussetzungen sind nicht notwendig. Binnen kurzem lassen sich die Systeme auf den dynamischen Bezug umstellen. Bis zu 30 Prozent weniger Kosten Neben reinen Prozessorleistungen und Applikationen stellt T- Systems auch Software über das Netz bereit, mit der Unternehmen Informationen speichern und langfristig archivieren. Auch für diese Leistungen zahlen Nutzer nur nach Verbrauch. Die durch moderne Schutzmechanismen abgesicherte und verschlüsselte Netzanbindung an das Rechenzentrum ist ebenfalls bereits in den Kosten enthalten. Sie reicht bei Bedarf um den ganzen Globus. Für Unternehmen bedeutet das ein Investitionsrisiko nahe Null. Am Telefonanlage aus dem Netz Auch die Telefonanlagen können Unternehmen komplett nach Bedarf aus dem Netz beziehen. T-Systems betreibt hierzu eine Lösung, die kostengünstig sowohl Sprache als auch Daten überträgt. Die bundesweit rund Mitarbeiter der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK) telefonieren in den etwa 900 Geschäftsstellen beispielsweise über solch ein Netz auf Basis des Internetprotokolls (IP) untereinander kostenfrei. Die dynamische Telefonanlage aus dem Netz passt sich zudem flexibel den aktuellen Bedürfnissen an. Wenn Mitarbeiter dazukommen, muss die DAK nicht in eine neue, größere TK-Anlage investieren. Verlassen Mitarbeiter das Unternehmen, gibt es keine ungenutzten Anschlüsse. Ende eines festgelegten Zeitraums erhalten sie eine transparente Rechnung, die nur die genutzten Posten enthält. Der Spareffekt ist immens: Durch Dynamic Services können Unternehmen ihre IT-Ausgaben bis zu 30 Prozent senken, ohne dabei auf die gewohnte IT-Leistung zu verzichten. Im Gegenteil: Die Anwender nutzen zusätzlich das Fachwissen ihres spezialisierten Providers und nutzen dessen Infrastruktur, die er kontinuierlich auf dem neuesten Stand hält, pflegt und wartet. Die Vorteile haben sich bereits herumgesprochen: Schon heute nutzen über 100 Unternehmen aus der ganzen Welt Dynamic Services. In Nordamerika und Shanghai baut T-Systems für diesen Zweck derzeit weitere Rechenzentren auf. Dynamic Services kompakt IT-Leistung ähnlich wie Strom und Wasser beziehen Nur die bestellten IT-Leistungen bezahlen IT-Kapazitäten schnell an aktuelle Geschäftserfordernisse anpassen Eine transparente Rechnung am Ende jeder Periode Keine Kapitalbindung für Überkapazitäten volle ICT-Leistung auch ohne eigene Infrastruktur bis zu 30 Prozent weniger Kosten

4 Sourcing als ungenutztes Gestaltungspotenzial in IT-Strategie Bei Kosten- und Ressourcendruck auf IT-Organisationen rücken Ausschöpfung globaler Optionen und Integration von Spezialkompetenz in den Fokus. Sourcing dient der Optimierung aber noch nicht als Gestaltungsoption, sondern weiter zur Kostensenkung oder Effizienzsteigerung. Voreilige Entscheidungen, unvollständige Bewertung und begrenztes benefits management prägen das Vorgehen vieler Unternehmen im Sourcing-Prozess. AUTOREN: ULFERT GARTZ UND RUEDIGER ZASTROW S tudien von PA Consulting Group unterstreichen: Sourcing ist gängige Maßnahme in Unternehmen. Die «Grundsatzentscheidung» für Sourcing ist häufig nicht abgestimmt mit der Gesamtstrategie. Sie basiert nicht auf der Situation des Unternehmens und Möglichkeiten des Marktes individuelle Chancen und Optionen bleiben ungenutzt: Zur Strategieentwicklung ist interne Kostenrechnung dominante Informationsquelle 25 Prozent der Unternehmen nutzen aber nicht einmal diese. Alle anderen Quellen, wie Wettbewerbs-, Markt- und Risikoanalysen oder Mitarbeiterprofile, werden noch seltener berücksichtigt 60 Prozent beschäftigen sich nicht mit Marktpreisen. Die Mehrheit der Kunden kalkuliert neben aktuellen IT- Betriebskosten kaum andere Kostenfaktoren. Nur ein Viertel der Unternehmen berücksichtigt relevante Business Case-Komponenten, nur ein Zehntel die wichtigen Kostenelemente Providersteuerung, Migration, Due Diligence und branchentypischen Risikoaufschlag. Der «Bauchentscheidung» für IT Auslagerung nach lückenhafter Vorbereitung folgen unfundierte wirtschaftliche Erwartungen. Auf schwacher Zahlenbasis ist Kostensenkung dominierendes Potenzial von IT-Outsourcing. Die Erwartung an Investitionsoptimierung ist in Deutschland höher als international. Die Erschließung von IT-Kompetenzen, bessere Reaktionsfähigkeit und Risikominimierung haben geringere Bedeutung. Ohne Sourcing-Strategie wird IT- Sourcing zur Einmal-Übung, um «Problemzonen» auszulagern: Die Sourcing-Maßnahme als singuläres Projekt fördert Bestrebungen, das Vorhaben schnell und unbeschadet abzuschließen langfristige Nutzensteuerung entfällt. Der Servicetransfer zum Provider betrifft auch Prozesse, Anlagegüter und Know-how- Träger die eventuelle Trennung vom Partner muss vertraglich und kommunikativ vorbereitet werden. Zum Auslagern eignen sich IT-Services, die mit hoher interner Steuerungskompetenz weitgehend standardisiert sind und viele Mitarbeiter beschäftigen wer «Problemzonen» selbst nicht im Griff hat, wird diese durch Provider nicht lösen. Vor ersten Sourcing-Vorhaben oder «2nd Generation Sourcing» sollten definierte Anforderungen und angebotene Leistungen ausbalanciert werden. Dabei ist die Sourcing-Strategie vor jeder Entscheidung neu zu validieren. Das Standardvorgehen SMART von PA analysiert die aktuelle Situation, gleicht sie mit dem Markt ab, bewertet das «FIT for Sourcing» und den Transitionsplan. Strategie- / Service-Analyse zur Übersicht der Anforderungen an künftige IT-Services Marktbeurteilung externer Anbieter für Marktreife identifizierter Service-Pakete Assessment interner Fähigkeiten zur Aufnahme der Anforderungen an IT-Ressourcen Risiko- und Nutzen- / Chancenbewertung verschiedener Szenarien Transition-Plan zur Definition nötiger Aktivitäten für Umsetzung der Sourcing-Strategie. Nach dieser ersten Phase steht die «GO»- oder «NO GO»-Entscheidung an. Danach folgt die Machbarkeitsstudie mit Business Case und Projekt-Roadmap. Die detaillierte Sourcing- Strategie ist das Fundament für die drei weiteren Phasen: Providerauswahl / Due Diligence, Betriebsübergang, Implementierung von Kommunikations-, Change- und Partnermanagement. Die Autoren sind IT-Berater bei PA Consulting Group, IT-Outsourcing: eine Frage des Vertrauens Mitteldeutsche Mediengruppe vertraut seit sechs Jahren auf IT-Experten der GISA GmbH Die DREFA Mediengruppe ist ein mittelständischer Verbund von insgesamt 17 Medienunternehmen, die fast alle in Mitteldeutschland ansässig sind. Die DREFA Media Holding mit Sitz in Leipzig ist das Dach der Gruppe und gleichzeitig Dienstleister für ihre Töchter. Zum Beispiel bietet das Unternehmen an, die Finanzbuchhaltung oder die Honorarabrechnung als Dienstleistung zu übernehmen. Die DREFA setzt dabei gruppenweit auf das kaufmännische System SAP R/3. Von Anfang an ist die GISA GmbH aus Halle (Saale) der feste Partner für die Betreuung und Wartung der eingesetzten Informationstechnologie. Der mittelständische IT-Dienstleister beschäftigt bundesweit 360 Mitarbeiter an mehreren Standorten und verfügt über ein Rechenzentrum, das zu den leistungsfähigsten in Deutschland zählt. Im Jahr 2000 ging die DREFA auf die Suche nach einer unternehmensweit einheitlichen kaufmännischen Software. Die GISA wurde beauftragt, eine Machbarkeitsstudie durchzuführen, die prüfen sollte, ob SAP R/3 das geeignete System für die Gruppe ist. Die anschließende Einführung des Systems übernahm ebenfalls die GISA. Im Januar 2001 wurde das System produktiv gesetzt und die Mitarbeiter mit der neuen Software vertraut gemacht. Da im eigenen Hause keine Kompetenzen im Bereich SAP vorhanden waren, entschied sich die DREFA Media Holding, den Betrieb des SAP-Systems an einen externen Dienstleister abzugeben. Seit 2001 übernimmt das die GISA GmbH. Die Systeme stehen im hochsicheren Rechenzentrum und werden von erfahrenen IT- Experten überwacht und gewartet. Die Entscheidung, die komplette IT an einen Dienstleister auszulagern, fällt vielen Unternehmen nicht leicht. Immerhin werden wichtige Prozesse einem fremden Unternehmen anvertraut. Michael Krüger, Geschäftsführer der GISA GmbH, kennt die Vorbehalte der Unternehmen, sieht aber auch den steigenden Bedarf: «Viele unserer Kunden sehen es als Aufgabe, sowohl ihre Kostenstrukturen zu optimieren als auch ihre eigene Geschwindigkeit am Markt zu erhöhen. Nicht zuletzt optimieren sie damit auch die Prozessqualität gegenüber ihren Kunden. Outsourcingkonzepte bieten die Möglichkeit, Nicht- Kerngeschäftsprozesse an hoch spezialisierte Dienstleister zu vergeben.» Ein wichtiger Vorteil für die Unternehmen besteht in der Nutzung modernster Technologien ohne eigene Investitionen. Regelmäßige Datensicherungen sorgen zudem für hohe Verfügbarkeit und Sicherheit. Vor allem aber kann sich das Unternehmen durch die Freisetzung von Kapazitäten ganz auf seine Kernkompetenzen konzentrieren. Zwischen dem Medienunternehmen und seinem IT-Dienstleister ist eine enge Partnerschaft entstanden. Falk Leßner ist einer von zwei IT-Fachleuten, die bei der DREFA beschäftigt sind und als Schnittstelle zwischen den Mitarbeitern der DREFA und den GISA-Experten fungieren. Ihre Aufgabe ist es, nötige Anpassungen oder Änderungswünsche von den Anwendern in ihrem Hause an die GISA zu übermitteln. Im Laufe der Jahre sind alle Software-Updates oder individuelle Anpassungen zusammen mit der GISA durchgeführt worden. Zum Beispiel musste im SAP-System ein Modul eingerichtet werden, dass die speziellen Honorarfälle eines Medienunternehmens mit einer Vielzahl an freien Mitarbeitern abbilden kann. Die Partnerschaft zwischen der DREFA und der GISA wird auch in Zukunft fortgesetzt. Im Jahr 2005 unterzeichnete die GISA einen Vertrag, der den IT- Dienstleister für weitere 5 Jahre mit der Betreuung und dem Betrieb des SAP-Systems betraut. Weitere Informationen:

5 ANZEIGE Diese Zeitung ist ein unabhängiges Produkt der Mediaplanetgroup IT-OUTSOURCING 5 IT-Outsourcing: Die Branche ist gereift Der Trend zum Auslagern ist in Unternehmen ungebrochen. Erfüllen sich die optimistischen Erwartungen der Marktanalysten sind weiterhin zweistellige Wachstumsraten möglich. TEXT: MICHAEL GNEUSS ANZEIGE Die Stimmung ist nicht schlecht, aber sie könnte auch ein bisschen besser sein. In diesem Tenor kann das aktuelle Befinden der IT-Dienstleister beschrieben werden. Nach Zahlen des Branchenverbandes Bitkom rechnen immerhin drei Viertel der in diesem Sektor tätigen Unternehmen mit einem Umsatzplus. Marktanalysten gehen davon aus, dass der Markt für IT-Outsourcing weiterhin wachsen wird. Pierre Audoin Consultans (PAC) zum Beispiel taxiert das deutsche Marktvolumen in diesem Jahr auf 11,71 Milliarden Euro und prognostiziert für 2009 bereits 15,67 Milliarden Euro. Das entspricht einem jährlichen Wachstum von etwa zehn Prozent. Voraussetzung dafür ist, dass die angekündigten Milliardenaufträge der öffentlichen Hand so zum Beispiel das Software-Projekt «Herkules» bei der Bundeswehr, die digitale Gesundheitskarte oder die Einführung des Digitalfunks bei Polizei und Feuerwehr unverzögert umgesetzt werden. Andere Analysten rechnen eher nur mit fünf Prozent. Eins aber steht in jedem Fall fest: Als innovatives und wachsendes Unternehmen bieten wir eigenverantwortlich arbeitenden IT-Experten erstklassige Gestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Folgende Position können wir Ihnen anbieten: Berater (m./w.) SAP IS-U Ihre Aufgaben: Leitung und Realisierung von Projekten für SAP IS-U (Abrechnung/Fakturierung) inhaltliche und organisatorische Projektplanung Customizing im SAP IS-U qualifizierte und individuelle Kundenberatung Durchführung von Kundenpräsentationen und -schulungen Ihr Profil: Hochschulabschluss (Uni/FH) mit Schwerpunkt Informatik oder vergleichbare Ausbildung sehr gute Kenntnisse auf dem Gebiet SAP R/3, besonders im Bereich SAP IS-U (Abrechnung/Fakturierung) Branchenerfahrung in der Versorgungsindustrie Erfahrungen in der Umsetzung der Anforderungen des Unbundlings Erfahrungen im Vertragskontokorrent Beratungskompetenz Als Teamplayer und Organisationstalent denken Sie analytisch und zielorientiert? Sie kommunizieren gern und begreifen neue Technologien als Herausforderung, der Sie sich mit sicherem Instinkt und Leidenschaft stellen? Dann sollten wir uns kennen lernen. Dienstleister, die am Marktwachstum teilhaben wollen, müssen hart dafür kämpfen. Der Wettbewerb ist ungleich härter geworden jedenfalls im Vergleich zum Anfang der 90er- Jahre, als die Branche sich formierte. Wettbewerber aus dem Ausland oder tüchtige Mittelständler haben sich ihren Platz auf dem hiesigen Markt erkämpft. Für viele Branchenbeobachter ist IT-Outsourcing zu einem reifen Markt geworden, in dem der Boom noch nicht vorbei ist. Die Unternehmen als Kunden der IT- Dienstleister verfügen inzwischen aber oft über hinlängliche Erfahrungen mit der Auslagerung von Technologie-Aufgaben und gehen vorsichtiger bei der Auswahl und Vergabe vor. Die Konsequenz daraus ist, dass die spektakulären Großaufträge für IT-Dienstleister seltener werden. Multisourcing nennen einige diesen Trend Unternehmen vertrauen nicht mehr einem Dienstleister ihre IT an, sondern beauftragen mehrere mit kleineren Paketen. Dass der Trend zum Outsourcing eines Tages zum Erliegen kommen könnte, ist indes nicht Mit über 360 Mitarbeitern bietet die GISA deutschlandweit ganzheitliche Beratung und integriert standardisierte oder individuelle IT-Lösungen, auch als ein Outsourcing-Partner. Die wichtigste Grundlage für unser Wachstum sind hoch qualifizierte und motivierte Mitarbeiter, deren individuelle und gezielte Weiterentwicklung für uns zentrales Anliegen ist, weil sie auch in Zukunft unseren Erfolg bestimmen. Wir freuen uns auf Ihre Online- Bewerbung unter GISA GmbH Leipziger Chaussee 191 a Halle (Saale) Berlin. Chemnitz. Cottbus Frankfurt/Main. Hamburg. Leipzig zu erwarten. Auch wenn hin und wieder ein Konzern IT-Aufgaben zurück ins eigene Haus verlagert, lassen die aktuellen Rahmenbedingungen keine andere Analyse zu. An erster Stelle sei dabei der Fachkräftemangel genannt. Gute Informatiker und Ingenieure sind knapp. Jüngst nutzte Bitkom- Präsident Willi Berchtold beim IT-Gipfel in Potsdam die Gelegenheit, um auf diesen Missstand aufmerksam zu machen. «Der Mangel an Fachkräften verschärft sich dramatisch», betonte Berchtold. Die Statistiken aus den deutschen Hochschulen machen deutlich, was die deutsche Wirtschaft zu erwarten hat. Die Anfängerzahlen im Fach Informatik brachen seit dem Jahr 2000 um ein Viertel auf aktuell rund ein. Nach Ansicht von Berchtold ist damit der Bedarf der deutschen Wirtschaft bei weitem nicht zu decken. Natürlich trifft das auch die IT-Dienstleister. Doch bei den mittelständischen Unternehmen wird der Mangel ganz besonders spürbar werden. Sie stehen bei den IT-Fachkräften in puncto Arbeitsplatz-Attraktivität ganz unten. Aus ihrer Sicht bieten Großkonzerne und IT-Dienstleister weitaus bessere Chancen mit großen Projekten und Fortbildungsmöglichkeiten voranzukommen von den Einkommenschancen ganz abgesehen. Für Mittelständler wird es hingegen immer schwieriger ihre IT- Abteilungen mit guten Leuten zu besetzen. So wird gerade dort die Neigung zum Outsourcing zunehmen. Ein weiterer Aspekt ist die zunehmende Komplexität von IT. Zunehmend werden für diverse Aufgaben absolute Spezialisten gefragt sein. IT-Security ist hier das beste, aber lange nicht das einzige Beispiel. Schon dieser Umstand lässt vermuten, dass dem Multisourcing die Zukunft gehört. Doch die Frage ist, inwieweit die Dienstleister in Deutschland angesichts des Fachkräftemangels der Nachfrage Herr werden. Für die Unternehmensberater von McKinsey treibt gerade die geringe Zahl von IT-Profis in Deutschland die Dienstleistung ins Ausland. Offshoring wird folglich nicht nur als die billigere Variante des Outsourcings, sondern vielleicht bald als einzige Alternative für bestimmte Aufgaben ins Visier genommen. Dienstleister, die im Markt erfolgreich bleiben wollen, müssen sich mit allen Trends beschäftigen. Die Marktanalysten von PAC sehen in der richtigen Mischung aus Standardisierung und individueller Betreuung die Antwort, um den Kundenanforderungen gerecht zu werden. Dabei ist Standardisierung das Mittel, um dem Kostendruck zu begegnen, und Individualisierung die Antwort auf den Qualitätswettbewerb.

6 6 IT-OUTSOURCING Diese Zeitung ist ein unabhängiges Produkt der Mediaplanetgroup ANZEIGE Auf den Vertrag und auf die Menschen kommt es an Mit Outsourcing kann ein Unternehmen viel richtig, aber auch viel falsch machen. Wer Teile seines Geschäfts auslagert, sollte das Projekt daher gründlich planen und vor allem den richtigen Partner finden. TEXT: MICHAEL GNEUSS Der Trend zum Outsourcing ist ungebrochen gerade im Bereich der Informationstechnologien. Zunächst denken viele Unternehmer an Kosteneinsparungen, wenn sie an die Auslagerung von Aufgaben ihrer IT denken. Outsourcing-Profis sehen das anders: Zunächst sollten die Gedanken um die Qualität kreisen. Vor allem dann, wenn externe Partner besser als die internen Mitarbeiter sind, bietet sich die Abgabe an. Zudem ist ein spezialisierter Dienstleister schon deshalb besser, weil es zur Bewältigung der Aufgabe höhere Investitionen in Hard- und Software tätigen kann. Schließlich kann er die Technik für mehrere Kunden einsetzen. Insbesondere für den Mittelstand ist es schwer, in der IT die zunehmende Komplexität der Systeme sowie den schnellen Forschritt und Wandel zu bewältigen. IT-Dienstleister zu beauftragen liegt daher auf der Hand. Einige Regeln sollten aber beherzigt werden, um das Outsourcing-Projekt schließlich zum Erfolg führen können. Die IT-Abteilung sollte nie komplett outgesourct werden. Im Unternehmen müssen IT-Experten verbleiben, um die externen Partner zu betreuen, Verträge auszuhandeln und Vereinbarungen überwachen zu können. Übrigens geben auch die IT-Dienstleister selbst diesen Ratschlag. Sie wissen kompetente Ansprechpartner auf der Seite ihrer Kunden zu schätzen. Wichtig ist die Auswahl des Partners. Der Dienstleister muss über die nötigen Kompetenzen und Kapazitäten verfügen. Um dies beurteilen zu können, sollten Unternehmen nach Referenzen fragen. Auch die menschliche Komponente ist wichtig. Outsourcing-Partnerschaften sind langfristig angelegt, die Chemie sollte daher stimmen. Die zu erbringenden Leistungen sollten in den Verträgen und dort in den so genannten Service Level Agreements so exakt wie möglich definiert sein. Bei Nicht-Einhaltung können Vertragsstrafen vereinbart werden. Sofern die nötige IT-Kompetenz im Unternehmen vorhanden ist, sollten die Verträge individuell ausgehandelt werden. Die Standardverträge des Outsourcing-Partners sind in der Regel aus Kundensicht nicht das Optimum. Wer keine Chance hat, mit internen Kapazitäten die Verträge auszuhandeln und zu überwachen, kann auch diese Aufgabe outsourcen. Eigene IT-Spezialisten für diese Arbeiten sind aber die bessere Variante. Ein Fehler aus Kundensicht ist, die Kosten nur zu Beginn der Partnerschaft im Blick zu haben. Wer nicht aufpasst, muss später für Zusatzleistungen zahlen und somit Kostensteigerungen akzeptieren. Outsourcing schafft auch immer Abhängigkeiten vom Dienstleister. Im Vertrag sollten daher alle Eventualitäten berücksichtigt werden. Wer diese Punkte mit der gebotenen Professionalität berücksichtigt, hat gute Chance die Qualität zu verbessern und gleichzeitig die Kosten zu senken. Sinnvoll ist Outsourcing unter Kostengesichtspunkten immer dann, wenn der Umfang der Arbeiten so gering ist, dass er eigene Spezialisten nicht auslasten würde. es sich um einen Einmal-Aufwand handelt, also Kapazitäten schnell aufgebaut und anschließend wieder abgebaut werden müssen. die Aufgabe Spezialisten erfordert, die das Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt nicht finden würde. Schließlich ist festzuhalten: Outsourcing schont in der Regel die Liquidität. Der Dienstleister verfügt in der Regel schon über Hard- und Software, die das Unternehmen sonst für die eigenen Mitarbeiter anschaffen müsste. Security-Services sind auf dem Weg zum Massenmarkt Einige IT-Sicherheitsdienstleistungen gelten als prädestiniert für das Outsourcing Die Anforderungen an Spezialisten steigen TEXT: MICHAEL GNEUSS Geradezu prädestiniert für das IT-Outsourcing sind nach Ansicht von Experten Aufgaben zur Sicherheit der technischen Infrastruktur. Diese so genannten Security Services stoßen bei den Top-Managern deutscher Großunternehmen sowie bei Mittelständlern auf zunehmendes Interesse. Aus gutem Grund: Zum einen werden die Angriffe auf Unternehmensnetze immer raffinierter und häufiger und zum Zweiten steigt die potenzielle Schadenshöhe. Sprich: Daten und Systeme werden schützenswerter. Seit etwa zwei Jahren etabliert sich ein Markt für diese Dienstleistungen. Zu den Anbietern gehören die Hersteller von Anitvirensoftware, große IT-Dienstleister und mittelständische Spezialisten aus dem Bereich Security-Services. Für das Outsourcing von IT- Security-Aufgaben spricht eine ganze Reihe von Argumenten. So kommen Industrie- und Dienstleistungskonzerne schnell zur Auffassung, dass die Jagd auf Viren und Trojaner nicht zu ihren Kernkompetenzen gehört, sondern besser von Spezialisten betreut werden kann und die sind nun einmal rar. Zudem können die Folgen von Sicherheitsmängeln in der IT verheerend sein. Wenn Datendiebstahl oder lahmgelegte Netze zu großen Schäden führen, kann das sogar bis zur persönlichen Haftung von Geschäftsführern oder Vorständen führen. Auch im Rahmen von Ratings zur Kreditwürdigkeit müssen Firmen mit der Abfrage ihrer IT- Security-Maßnahmen rechnen, was schließlich Auswirkungen auf die Kreditkosten haben kann. Das amerikanische Marktforschungsunternehmen Yankee Group hat geschätzt, dass bis zum Jahr 2010 etwa 90 Prozent der großen US-Unternehmen Security-Services outsourcen werden. In dieser Größenordnung sehen die Anbieter in Deutschland die Neigung IT-Security auszulagern am Markt aber noch lange nicht. Noch immer sei das Bewusstsein höchst unterschiedlich ausgeprägt, ist im Lager der Security- Spezialisten zu vernehmen. Immerhin: Das Risiko- und Problembewusstsein ist nach allgemeiner Auffassung erheblich gestiegen auch im Mittelstand. Mit geeigneten Dienstleistungspaketen können Geschäftsführer überzeugt werden. Gefragt sind Pakete, die möglichst komplett alle Sicherheitsleistungen abdecken und für mittelständische IT- Etats erschwinglich sind. In Konzernen kommen hingegen eher Spezialisten als Ergänzung der eigenen Security-Spezialisten zum Zug. Die Palette der Security-Services, die am Markt angeboten werden, beginnt mit der Strategieberatung. Schließlich muss ein Bewusstsein für die Risiken im Umgang mit IT vorhanden sein, um schließlich Maßnahmen beschließen zu können. Eine Schwachstellenanalyse kann dazugehören. Ohne externe Dienstleister sind hohe Anforderungen an die Datensicherheit sowie an die Verfügbarkeit der Systeme und Datenleitungen in der Regel nicht zu erreichen. Mit redundanten Datenleitungen und Rechenzentrumskopplungen von Dienstleistern können Unternehmen sich vor Ausfällen von IT-Systemen weitgehend schützen. Gegen Angriffe von außen auf die Firmennetze schützen Security-Spezialisten mit Intrusion Detection. Dabei werden rund um die Uhr Logfiles ausgewertet, um ausfindig zu machen, ob Eindringlinge sich an der Firewall vorbei schleichen wollen. Eine typische Leistung externer IT-Dienstleister sind auch Penetration Tests, die Sicherheitslücken in der IT aufspüren. Gerade für den Mittelstand ist es nahezu unmöglich alle Aufgaben ohne einen externen Partner zu lösen, schon deshalb, weil sie die am Arbeitsmarkt schwer zu findenden Security-Spezialisten nicht bekommen oder nicht halten können. Auch einen Rundum-die-Uhr-Dienst können kleinere Firmen zum Schutz ihrer Netze aus Kostengründen kaum einrichten. So sind gerade Security-Services externer Dienstleister oft besser und billiger.

7 ANZEIGE Diese Zeitung ist ein unabhängiges Produkt der Mediaplanetgroup IT-OUTSOURCING 7 Das Geschäft mit R&D-Services wächst kräftig Unternehmen lagern immer häufiger Forschungs- und Entwicklungsarbeiten an andere Unternehmen aus. Sogar große Konzerne wie Siemens oder Nokia erkennen hier Vorteile im Outsourcing. TEXT: ANDREA VON GERSDORFF UND MICHAEL GNEUSS HABEN SIE GEWUSST... Etwa 90 Prozent aller Innovationen in der Automobilindustrie entfallen auf die Elektronik. Daher sehen die Anbieter von R&D- Services in dieser Branche großes Potenzial für ihre Dienstleistung. R &D-Services heißt ein Geschäftsfeld, auf dem eine wachsende Zahl von IT-Dienstleistern mitspielen möchte. R&D steht für Research & Development auf Deutsch: Forschung und Entwicklung. Im Bereich Software brauchen heute immer mehr Unternehmen R&D-Kapazitäten. Schließlich enthalten immer mehr Produkte IT oder anders ausgedrückt: Der Wertschöpfungsanteil der Software an Produkten wächst stetig. Die Angebotspalette der R&D- Services reicht grundsätzlich von der Grundlagenforschung bis hin zur Entwicklung von Produkten. Große Bedeutung im Markt hat die Entwicklung von so genannten Embedded Systems, das sind fertige Baugruppen aus Hardund Software. Die Telekommunikationsbranche sowie die Luftund Raumfahrt vergeben schon in beträchtlichem Maße R&D- Aufträge. Die Bereitschaft, Entwicklungsarbeiten auszulagern, war in früheren Jahren schwach ausgeprägt. Dass sich das ändert, hat eine Reihe von Gründen. Zum einen sind gute Ingenieure und Informatiker knapp. Daher wird auch in der Forschung und Entwicklung genau begutachtet, für welche Aufgaben tatsächlich eigene Kapazitäten vorgehalten werden müssen und wo die Auslagerung unkritisch ist. Letzteres ist nach allgemeinen Einschätzungen immer dann der Fall, wenn im Wettbewerb die Eigenleistung keine Vorteile bringt. Viele Unternehmen konzentrieren ihre Kapazitäten aber gerade aus diesem Grund auf Neu-Entwicklungen. Nach Einschätzung des Marktforschungsunternehmens Ovum ist es vor allem die Wartung von Embedded Systems oder die Betreuung eines einfacheren Produkts über den kompletten Lebenszyklus hinweg, die Chancen für R&D- Dienstleister bieten. Auch Jürgen Hatzipantelis, Vorsitzender der Geschäftsführung der TietoEnator Deutschland GmbH sieht Embedded Systems als Wachstumsgeschäft für die R&D-Services. Vor allem in Deutschland rechnet er mit einem starken Wachstum. Aus seinen Erfahrungen weiß er, dass die Konzerne externe Dienstleister in puncto Kosten, Qualität und Zeit mit der internen Entwicklungsmannschaft vergleichen. Den Ausschlag für das Outsourcing von Entwicklungsarbeiten wird künftig aber immer stärker der Personalmangel geben: «Es fehlen einfach Ingenieure am Markt», so Hatzpantelis. Ein anderer Grund für Outsourcing ist auch die zunehmende Komplexität von Forschungs- oder Entwicklungsprojekten. Vielfach fehlt insbesondere auch mittelständischen Betrieben in Teilbereichen Spezialwissen, das für die Entwicklung eines neuen Produkts nötig ist. Oder sie benötigen über die Entwicklung hinaus Forschungskapazitäten, um sich perspektivisch Wettbewerbsvorteile aufzubauen. R&D-Experte Joachim Schaper, der bei SAP zuständig für die Forschung im Bereich Europa, Mittelost und Afrika ist, empfiehlt Unternehmen, die IT-Expertise für die Entwicklung neuer Produkte brauchen, Kooperationen einzugehen und die Nähe zu den entsprechenden Hochschulinstituten zu suchen. SAP baut zu diesem Zweck Forschungsnetzwerke auf, in denen Unternehmen und Hochschulwissenschaftler gemeinsam nach neuen Lösungen und Produkten suchen. SAP-Manager Schaper: «Hier sind wir offen für Kooperationen. Mittelständler können so Zugang zu Forschung und Entwicklung finden. Dies wird im Übrigen auch durch Bundesregierung und EU-Kommission gefördert». ANZEIGE Erhöhen Sie die Produktivität Ihrer Mitarbeiter Outsourcing oder nicht? Getronics hat über 20 Jahre Erfahrung im Management von Applikationen, Arbeitsplätzen und kompletten ICT-Infrastrukturen. Dabei steht der Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen im Mittelpunkt. Denn wir helfen Ihnen die Leistungen zu erhöhen, damit Sie Ihre Geschäftsziele erreichen

8 Workspace-Management entlastet IT-Abteilungen Die schnelle Weiterentwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Dienstleister können helfen, die Systeme kostengünstig auf dem neuesten Stand zu halten. TEXT: HEIKE DETTMAR IT-Entscheider in den Unternehmen stehen heute vielfach unter großem Druck: Einerseits soll die Infrastruktur der Informations- und Kommunikationstechnologien stets auf dem aktuellsten Stand sein, andererseits sollen die Kosten gesenkt werden. Der Ansatz, mit dem IT-Dienstleister ihre Hilfe anbieten, heißt Workspace-Management. Getronics hat mit «Future- Ready Workspace» eine Lösung entwickelt, mit der die Anforderungen der Unternehmen erfüllt werden. «Future-Ready Workspace» versteht sich als ganzheitlicher Lösungsansatz, der Unternehmen kostengünstig eine maßgeschneiderte ICT-Umgebung zur Verfügung stellt, ohne dass die IT-Abteilung die Kontrolle über die ICT-Infrastruktur verliert», sagt Stephan Schlossareck, Director Sales & Marketing bei Getronics. Schlossareck versteht «Future- Ready Workspace» als ein selektives Outsourcing. Als Dienstleister nimmt Getronics die volle Verantwortung für die Bereitstellung, die notwendigen Support- Services und die Integration aller Komponenten. Die Standardlösung des «Future-Ready Workspace» besteht derzeit aus Microsoft Windows XP als Betriebssystem, diversen Office-Applikationen und den neuesten Sicherheitskomponenten. Die Kernkomponenten des Konzepts beinhalten zudem Support-Dienste für Druck, , Büroapplikationen, Sicherheit, Internet und Dateimanagement. Unternehmen haben aber die Möglichkeit, sich die Lösungen individuell zusammenzustellen. Der Standard wird nach Absprache an den aktuellen und künftigen Bedarf angepasst zum Beispiel durch die Integration von Business-Anwendungen oder die Einbindung von IP-Telefonie. Zudem wird die ICT-Architektur immer auf dem neuesten Stand gehalten. Am Ende zahlen die Unternehmen nur die Services, die sie tatsächlich in Anspruch nehmen. «Das ist ein Ansatz, mit dem unsere Kunden viel Geld sparen können», sagt Schlossareck. Weitergehende Angebote wie Hardware-Leasing oder die Verwaltung der Software-Lizenzen ergänzen die Standard-Lösung. «Mit Future-Ready Workspace können sich unsere Kunden auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren und sind trotzdem immer auf dem neuesten Stand der Technik, ohne sich im unübersichtlichen Kostendschungel zu verlieren», so Schlossareck. Getronics übernimmt im Rahmen ihres Workspace-Managements auch die Betreuung von PCs, Laptops sowie Handheld- Geräten und verwaltet Server, Speichersysteme sowie Netzwerkkomponenten. Die Leistung der Systeme wird überwacht und optimiert. Unterstützung für die Mitarbeiter wird je nach Bedarf in Form einer Kombination aus Remote- und Vor-Ort-Maßnahmen geboten. Schätzungen von Getronics zufolge lassen sich die ICT- Kosten in Unternehmen durch den «Future-Ready-Workspace»- Ansatz bei voller Kostentransparenz um bis 30 Prozent senken. Über große Erfahrungen und Kapazitäten verfügt Getronics auch im Support. Zu den Dienstleistungen des Konzerns mit Stammsitz in Amsterdam gehören auch der Customer Support und das Service Center der Getronics HelpYouDesk GmbH in Berlin, einem Experten im Bereich Managed Service Desk. Im Bereich User Help Desk Management ist Getronics seit Jahren auf internationaler Ebene auf die Annahme und Behebung von Störfällen in der IT-Infrastruktur von Unternehmen spezialisiert. 80 Prozent aller Anrufe werden innerhalb von 20 Sekunden angenommen, 90 Prozent aller Anfragen werden sofort gelöst. So fiel auch die Bewertung der Stiftung Warentest in ihrer Ausgabe «test 4/2005» positiv aus: «Alle Probleme gelöst. Freundlich.» Die von Getronics betriebene Hotline des Computerherstellers Dell belegte Platz 1.

9 ANZEIGE Diese Zeitung ist ein unabhängiges Produkt der Mediaplanetgroup IT-OUTSOURCING 9 Managed Services Maßgeschneiderter Mittelweg Es muss nicht immer komplettes Outsourcing sein: Servicedienstleistungen können heute maßgeschneidert von externen Anbietern eingekauft werden. TEXT: CHRISTIAN ALEXANDER HABEN SIE GEWUSST... Das Marktvolumen in Deutschland für Managed Services soll 2009 bei 2,3 Milliarden Dollar liegen, im Jahr 2004 betrug es noch 950 Millionen Dollar. Im Zeitalter der Arbeitsteilung zwischen hoch spezialisierten Anbietern ist jedes Unternehmen bestrebt, zu rationalisieren und sich auf seine Kernkompetenzen zu fokussieren. Alles, was nicht unmittelbar mit dem eigentlichen Geschäft zu tun hat, wird möglichst ausgelagert das spart Kosten und kann gleichzeitig auch noch die Qualität der ausgelagerten Dienstleistung steigern. Insbesondere im IT-Bereich gibt es heute eine Fülle von Anbietern, die Unternehmen den Betrieb und die Pflege ihrer Datenverarbeitungs- Infrastruktur abnehmen und auf diese Weise Geld sparen helfen: Denn betrachtet man den Lebenszyklus von IT-Investitionen, dann zeigt sich, dass etwa 75 Prozent der TCO (Total Cost of Ownership) im Bereich des Produktivbetriebes für Wartung, Support und Management der eingeführten Prozesse, Applikationen und Systeme anfallen. In dieses Umfeld gehören auch die «Managed Services»: Dahinter verbergen sich Service-Dienstleistungen in den Bereichen Soft- und Hardware oder ITK-Netzwerk. Der Kunde vergibt die Pflege seines Rechenzentrums, Netzwerkes oder seiner Unternehmenssoftware an einen externen Anbieter und erspart sich somit eine große und teure hausinterne IT-Abteilung, die mit seinem eigentlichen Kerngeschäft ohnehin nichts zu tun hat. Dabei steht das Angebot in der Mitte zwischen zwei Extremen: der vollständigen Auslagerung (Outsourcing) auf der einen Seite und der komplett internen Verwaltung der Prozesse (internes Sourcing) auf der anderen Seite. Darum wird dieser mittlere Ansatz oft auch als «strategisches Sourcing» bezeichnet. Managed Services bieten den Kunden den hohen und aktuellen Leistungsstandard eines IT- Spezialisten und sind gleichzeitig nicht mit umfangreichen Investitionen verbunden zum Beispiel für das hoch spezialisierte Personal, das kritische Prozesse 24 Stunden pro Tag hausintern überwachen müsste. Statt dessen wird in einem «Service Level Agreement» (SLA) festgelegt, zu welchem Preis der externe Dienstleister welchen Service liefern muss (zum Beispiel welche Reaktionszeiten bei Problemen garantiert werden). Damit verliert der Kunde zwar ein wenig Kontrolle, gewinnt aber die Effizienzvorteile und das überlegene Know-how eines Spezialisten, der zudem meist auch privilegierten Zugang zu den Herstellern von Soft- und Hardware und somit einen deutlichen Informationsvorsprung hat. Dabei muss der externe Dienstleister nicht einmal vor Ort beim Kunden agieren: NextiraOne (www.nextiraone.de) beispielsweise einer der großen Anbieter von Managed Services in Deutschland betreibt in Berlin ein «Network Operations Center» (NOC), von dem aus die Spezialisten via Datenleitung rund um die Uhr die IT-Infrastruktur ihrer Kunden kontrollieren können: Gibt es Engpässe im Datennetz? Ist veraltete Software installiert? Selbst die drohende Überhitzung eines Gerätes kann so erkannt werden: Die Experten können feststellen, wenn sich die Drehzahl eines Lüfters in einem Server verringert, und den Austausch veranlassen möglichst noch bevor es zu einer Unterbrechung kommt. Und falls doch einmal etwas passiert, werden die Kunden über ein Call-Center schnell an kompetente Betreuer vermittelt. Zahlreiche Firmen bieten Managed Services in Deutschland an, darunter neben NextiraOne auch BearingPoint (www.bearingpoint.de) und IBM (www.ibm.de). Nach einer Studie des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Tech- Consult (www.techconsult.de) nutzen hierzulande rund 50 Prozent der Unternehmen bereits Managed Services. Damit liegen die deutschen Firmen in der Mitte zwischen Spanien und Belgien (rund 60 Prozent der Unternehmen in diesen Ländern nutzen bereits Managed Services) und Italien (rund 45 Prozent) bzw. Schweden (rund 40 Prozent). Im Rahmen dieser Studie zeigte sich auch eine sehr hohe Korrelation zwischen dem Bekanntheits- und Nutzungsgrad. Dies, so TechConsult, sei ein typischer Indikator für einen Wachstumsmarkt und lasse «jedes Marketing-Herz höher schlagen». Bei attraktiven Managed-Services-Angeboten, so die Vorhersage, würden sich insbesondere kleinere und mittelständische Unternehmen überlegen, neue Technologien einzuführen, die bisher aufgrund von zu hohen Anfangsund Wartungsinvestitionen nicht attraktiv erschienen. Beispiele hierfür seien VPNs (Virtual Private Networks) für den Außendienst oder Managed- Storage-Lösungen für die gesetzlich geforderte Archivierung von Geschäftsunterlagen. Die größte Zukunft sagen die Marktforscher dabei Angeboten für die Betreuung von IP-Telefonie-Systemen voraus: «Sprachübertragung über Datennetze ist ohnehin der Trend im Kommunikationsmarkt, aber als gemanagter Dienst, insbesondere als gehosteter Service, vermehren sich die Vorteile der Migration nochmals: noch geringerer Wartungsaufwand, noch geringerer Investitionsaufwand.» Aber Managed-Services sind nicht nur eine Arbeitserleichterung für die Nutzer von Informations- und Kommunikationssystemen für die Hersteller von Hard- und Software könnte es sich in Zukunft zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil entwickeln: «Ein Anbieter aus diesem Umfeld, der keine Managed-Services-Strategie in der Schublade hat, wird mit der Herausforderung konfrontiert, sich als reiner Zulieferer in einem austauschbaren Commodity-Markt zu positionieren», prophezeien die Experten von TechConsult. Ihr Fazit: «Der Markt für Managed Services birgt für ITK-Unternehmen Potenzial zur Vertiefung des Produktportfolios und zur Erhöhung der Wertschöpfung. Die Frage, die sich Anbieter stellen müssen, ist nicht, ob sie in dem Managed-Services-Markt aktiv werden sollen, sondern das Wie und Wann.»

10 10 IT-OUTSOURCING Diese Zeitung ist ein unabhängiges Produkt der Mediaplanetgroup ANZEIGE Server-Hosting Sicherheit vom Spezialisten Gerade kleine und mittelständische Unternehmen sollten ihre Internet-Aktivitäten einem Hosting-Dienstleister anvertrauen. TEXT: MARKUS KEMMINER Eine Online-Präsenz ist für die meisten Unternehmen heutzutage eine Selbstverständlichkeit sei es eine schlichte virtuelle Visitenkarte mit den grundlegenden Unternehmensinformationen, ein ausführlicher Webauftritt mit Firmenund Produktpräsentationen oder ein vollwertiger elektronischer Shop für den kundenfreundlichen Internet-Einkauf rund um die Uhr. Umso wichtiger ist bei solchen Angeboten neben ihrer professionellen Präsentation die garantierte Erreichbarkeit: Weder ein Computer-Absturz noch eine Hacker-Attacke oder ein plötzlicher Stromausfall dürfen den Geschäftsbetrieb im World Wide Web unterbrechen. Aber vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen ist es schwierig, die technische Pflege ihrer Online-Präsenz aus eigener Kraft zu leisten. Wer sich keine hausinterne IT-Abteilung leisten kann oder will, muss dennoch nicht auf Sicherheit und Verfügbarkeit verzichten: Zahlreiche Dienstleister bieten inzwischen das «Webhosting» an, also die Unterbringung von Websites auf gemieteten Computern (Servern). Der Anbieter übernimmt in diesem Fall die Pflege der Hardware, den Schutz vor Hackern und andere Sicherheitsmaßnahmen wie beispielsweise die unterbrechungsfreie Stromversorgung oder den Brandschutz im Rechenzentrum. Die Branche hat längst erkannt, dass die professionell gemanagte Sicherheit ihr bestes Verkaufsargument ist: Bei einer Umfrage des Internet-Dienstleisters Intergenia erklärten 98 Prozent der befragten europäischen Hosting-Experten, dass Webhosting-Anbieter ihren Kunden einen «umfassenden Schutz» vor Internet-Angriffen bieten müssen. «Die Zahlen belegen, wie ernst es den Unternehmen mittlerweile um die Sicherheit und Integrität ihrer Geschäftsdaten ist», kommentiert Intergenia-Vorstand Thomas Strohe. «Die jahrelange Aufklärung zeigt Wirkung und Hosting-Anbieter sind gehalten, die hohen Anforderungen der Kunden in puncto Sicherheit zu erfüllen.» Webhosting ist in Deutschland europaweit am sichersten das sagen zumindest 83 Prozent der Hosting-Experten, die an der Studie von Intergenia zum Thema Webhosting in Europa teilgenommen haben. Laut einer weiteren Expertenumfrage von Intergenia schreiben 58 Prozent der befragten IT-Fachleute dem Fremd-Hosting eine höhere Sicherheit zu als der hauseigenen Informationstechnologie. Lediglich elf Prozent der Experten gehen umgekehrt davon aus, dass der heimische Server sicherer ist als der ausgelagerte Service bei einem Webhoster. Beim Hosting können die Kunden wählen zwischen dem «dedicated Server» also einem für sie reservierten Computer, auf dem ausschließlich ihre Daten liegen und dem «shared Server», bei dem sich verschiedene Kunden die Dienste eines Rechnersystems teilen. Letztere Option ist kostengünstiger und vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen interessant. Dieser Service ist in der bescheidensten Variante schon für gut einen Euro pro Monat zu haben, wer mehr Rechenpower oder zusätzlichen Speicherplatz will, muss noch mal zehn bis 20 Euro drauflegen. Beim «dedicated Server» hat der Kunde die Wahl: Entweder er kauft seinen Server selbst und stellt ihn im Rechenzentrum des Dienstleisters nur unter oder er mietet die Hardware vom Anbieter. Diese Exklusivität hat allerdings ihren Preis: Die monatlichen Kosten für die günstigsten Angebote liegen bei circa 30 Euro. Dieser Service ist zum Beispiel dann interessant, wenn die angebotenen Dienste soviel Rechenleistung brauchen, dass ein «Shared Server» damit überlastet wäre. Bei den Hosting-Arten hat Dedicated Hosting zumindest bei den von Intergenia befragten Experten die Nase vorn, gefolgt von Shared Hosting und Managed Server. 42 Prozent der Fachleute sehen einen klaren Trend in Richtung Dedicated und nur 35 Prozent zum Shared Hosting. 32 Prozent tendieren zu einem Managed Server. Als primäre Zielgruppe für Hosting stufen 53 Prozent der Experten die mittelständische Wirtschaft ein. Für Privatpersonen erachten nur 42 Prozent der Fachleute Hosting als sinnvoll, hat die Umfrage ergeben. Bei der Auswahl eines Hosting-Anbieters sollte man neben den monatlichen Mietkosten auch andere Faktoren berücksichtigen, zum Beispiel eine gut zu erreichende Service-Hotline für den Notfall, die einmaligen Einrichtungskosten und das im Paket enthaltene Datenvolumen pro Monat denn alles, was darüber hinausgeht, muss extra bezahlt werden. Eine aktuelle Übersicht über die zahlreichen Angebote bieten Websites wie «Hosting Tarife» (www.hostingtarife.com) oder der «Internet- Tarifrechner» (www.internettarifrechner.de, Stichwort «Web- Provider»).

11 ANZEIGE Diese Zeitung ist ein unabhängiges Produkt der Mediaplanetgroup IT-OUTSOURCING 11 Outsourcing bei Behörden Die Kassen entlasten Durch das Auslagern von IT-Aufgaben könnten die Kommunen sparen doch noch sind die öffentlichen Auftraggeber zögerlich. TEXT: CHRISTIAN ALEXANDER HABEN SIE GEWUSST... Nach Schätzungen von Marktforschern steigt der Wert ausgelagerter IT-Dienstleistungen in Deutschland von 10 Milliarden Euro im Jahr 2003 auf 17 Milliarden Euro in Während in der deutschen Industrie schon seit langer Zeit in großem Stil Outsourcing betrieben wird, hinken die Behörden hierzulande noch hinterher. Dabei gelten für den öffentlichen Sektor die gleichen Argumente wie im privatwirtschaftlichen Bereich: Kluges Outsourcing entlastet die leeren öffentlichen Kassen und kann zudem noch zu besserem Service für die Bürger führen. Bis zu 30 Prozent der Kosten könnten die Behörden nach Schätzungen sparen, wenn sie beispielsweise IT-Aufgaben an externe Dienstleister verlagern würden, rechnet der IT-Branchenverband BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien) vor. Weiterer Vorteil: Der private Outsourcing-Partner könne häufig die Vorfinanzierung der kostspieligen IT- und Kommunikationsinfrastruktur übernehmen und entlaste damit die klammen öffentlichen Kassen. Dennoch sind die Kommunen in Deutschland noch eher zögerlich, speziell wenn es um die Auslagerung von IT-Dienstleistungen geht: Nach einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (FIAO) und der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) aus dem Jahr 2005 liegt der Anteil der ausgelagerten Aufgaben in diesem Bereich bei nur 28 Prozent. Mutiger sind die kommunalen Verwaltungen hingegen in anderen Bereichen: etwa bei der Immobilienreinigung (hier liegt der Anteil bei rund 67 Prozent), der Abfallentsorgung (54 Prozent), Wirtschaftsförderung und Tourismus (50 Prozent) sowie der Gas-, Wasser- und Stromversorgung (42 Prozent). Wenn private Unternehmen die Verwaltung öffentlicher Daten und IT-Infrastruktur übernehmen sollen, steht die Frage nach der Sicherheit an erster Stelle. Informationen von Meldeämtern oder Justiz müssen geschützt und jederzeit verfügbar sein. Vor der Vergabe solcher Daten und Prozesse an Dritte müssen verlässliche Schutzmechanismen implementiert und getestet werden, damit im Ernstfall alle Informationen schnell verfügbar bleiben. Bei der Auswahl eines Anbieters sollten Behörden also auf entsprechende Referenzen und die Solidität des Anbieters achten. Denn wenn der Outsourcing-Partner etwa durch Insolvenz ausfällt, fallen hohe Kosten für die Suche und Implementierung einer Ersatzlösung an. Wie eine Partnerschaft zwischen Verwaltung und privatem Dienstleister aussehen kann, zeigen die bereits umgesetzten Beispiele aus verschiedenen Bundesländern: Wiesbaden hat zum Beispiel seine IT-Abteilung in ein Joint-Venture mit Siemens Business Services (SBS) eingebracht, an dem die hessische Landeshauptstadt 49,9 Prozent und Siemens 50,1 Prozent halten. Neben solchen Gemeinschaftsunternehmen gibt es aber auch die Möglichkeit, lediglich Teilbereiche auszulagern, etwa das Management einzelner Applikationen. Der BITKOM fordert, in Gesetzen und Vorschriften von Bund und Ländern Anreize für solche Partnerschaften zu schaffen. Der Verband schlägt vor, gemeinsam mit der Industrie ein Referenzmodell für die Abwicklung von Outsourcing-Projekten zu entwickeln, das von der Ausschreibung bis zur Erfolgskontrolle reicht. ANZEIGE

12 12 IT-OUTSOURCING Diese Zeitung ist ein unabhängiges Produkt der Mediaplanetgroup ANZEIGE Veränderungen mittragen Wenn sich Unternehmen für Outsourcing entscheiden, hat das Auswirkungen auf die Mitarbeiter. TEXT: JANA GALINOWSKI HABEN SIE GEWUSST... Kommunikation ist entscheidend: Jedes dritte Outsourcing-Projekt verzögert sich wegen stockender Verhandlungen über Fragen wie den Personaltransfer, so die Marktforscher von IDC in einer Studie. Mehr als ein Drittel der 200 befragten Manager gab sogar an, dass jedes sechste Projekt wegen dieser Probleme abgebrochen wurde. Kündigt ein Unternehmen Outsourcing-Maßnahmen an, macht sich in der Belegschaft meist Skepsis und Unbehagen breit. Vor allem wenn ganze Betriebsteile ausgelagert werden. Schließlich waren die Mitarbeiter bislang für die Erfüllung dieser Aufgaben zuständig. Ihre Sorge: Werden sie im Zuge des Outsourcing ihren Job verlieren? Dass Outsourcing immer auch ein Jobkiller ist, verneinen die Experten jedoch. «Unternehmen verlagern Aufgaben an externe Dienstleister, um ihre betrieblichen Abläufe zu optimieren und Kosten zu senken. Damit erhöhen sie in international hart umkämpften Märkten ihre Wettbewerbsfähigkeit, stärken ihre Innovationskraft und sichern Jobs in Deutschland», sagt Peter Broß, Geschäftsführer des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.v. (Bitkom). Beispiele wie die Automobilindustrie oder der Maschinenbau zeigten, dass die Verlagerung von Wertschöpfung in Länder mit geringeren Kosten keine negative Wirkung auf den deutschen Arbeitsmarkt haben muss. Der von Bitkom initiierte «Offshoring- Reports» 2005 bestätigt: Fast zwei Drittel der befragten Offshoring-Nutzer erwarten, dass sie durch die Auslagerung in den kommenden fünf Jahren zusätzliche Mitarbeiter einstellen oder die Zahl der Beschäftigten zumindest stabil halten können. Nur ein Drittel will in der Summe Stellen abbauen. Doch verbessern diese Pläne das schlechte Image von Outsourcing bei Mitarbeitern nicht. Fast alle von Outsourcing-Maßnahmen Betroffenen sehen einem Wechsel zum Dienstleister mit Angst entgegen Angst vor Kündigung und Jobverlust. Doch wurde die Rechtsprechung in diesem Bereich verschärft, das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat in mehreren Urteilen die Position der Arbeitnehmer gestärkt. Zum Beispiel im Fall einer Klinik in Schleswig-Holstein. Diese wollte beim Küchen- und Reinigungspersonal Kosten sparen und kündigte ihren Beschäftigten. Einen Tag später übernahm eine eigens gegründete Service- Firma die Dienstleistungen zu einem niedrigeren Preis. Der Schönheitsfehler in dieser Konstruktion: Die Klinik war Mehrheitseigner der neuen Firma. Eine ehemalige Mitarbeiterin zog vor das Bundesarbeitsgericht. Das Verhalten der Klinik sei rechtsmissbräuchlich, entschied dieses. Für die Richter lag auf der Hand: Das neue Unternehmen wurde nur gegründet, um den Kündigungsschutz zu umgehen. Deshalb erklärte es die Kündigungen für unwirksam. Denn wenn eine Firma einen Betriebsteil verkauft, ausgliedert oder ausgründet handelt es sich meist um einen Betriebsübergang nach Paragraf 613a des Bürgerlichen Gesetzbuches. Darin steht festgeschrieben, dass der neue Arbeitgeber alle Rechte und Pflichten des alten übernimmt. Mitarbeiter dürfen aufgrund des Betriebsübergangs nicht entlassen werden. Zwar sichert das den Arbeitsplatz, schützt aber nicht vor Veränderungen. Nicht immer ist es möglich, dass Mitarbeiter denselben Aufgabenbereich haben wie vorher. Um Konflikte und ein vergiftetes Betriebsklima zu vermeiden, sollten die Verantwortlichen früh den Dialog suchen. Die Mitarbeiter sollten Zeit haben, sich an die neuen Gegebenheiten zu gewöhnen und sich mit neuen Aufgabenfeldern anzufreunden. Wichtig ist auch, den Betriebs- oder Personalrat in die Gespräche einzubinden. Gerade der neue Arbeitgeber muss sich um eine offene Informationspolitik bemühen. Nur so kann er Ängste nehmen und neue Möglichkeiten aufzeigen. Auch bei der Ausgestaltung der Outsourcing-Beziehung sollten die Mitarbeiter eng eingebunden sein. Dabei hilft ein gut durchdachter Change Management-Prozess. Er definiert, wie bei Neuerungen oder Veränderungen vorgegangen werden soll und wie diese im Arbeitsalltag umzusetzen sind. Idealerweise stimmen die Mitarbeiter der zentralen IT-Abteilung des Auftraggebers und der Outsourcing-Partner alle Anforderungen an die Services genau ab. Fachliche, organisatorische, budgetäre und sicherheitsspezifische Fragen klären sie schon vor Erteilung eines Auftrags detailliert miteinander ab. In der Praxis sind dafür häufig auch mal mehrere Durchläufe notwendig, in denen zunächst abgelehnte Einzelheiten wieder neu diskutiert werden. Gerade wenn neue Software installiert oder ein gesamter Arbeitsprozess an einen Dienstleister ausgelagert wird, zieht das viele Veränderungen im Arbeitsalltag der Nutzer mit sich. Und aus deren Sicht wird nicht immer alles einfacher. Die Praxis hat in diesem Fall gezeigt: Nur durch rechtzeitige und klare Informationen lässt sich die notwendige Akzeptanz von Outsourcing bei den Anwendern gewinnen.

13 ANZEIGE Diese Zeitung ist ein unabhängiges Produkt der Mediaplanetgroup IT-OUTSOURCING 13 Offshoring bietet Kostenvorteile In die Ferne schweifen Indien, China und Osteuropa immer mehr Unternehmen verlagern ihre IT-Entwicklung und Services an internationale Dienstleister. TEXT: JANA GALINOWSKI HABEN SIE GEWUSST... Um insgesamt 50 Prozent werden sich die europäischen Offshore-Ausgaben in diesem und nächstem Jahr erhöhen, errechnen die Analysten von Gartner. Vor allem Firmen aus Großbritannien erhöhen ihre Investitionen, gefolgt von Deutschen und Skandinaviern. Die indische Metropole Bangalore ist schon fast Synonym für das Auslagern von IT-Dienstleistungen. Zahlreiche gut ausgebildete Fachkräfte entwickeln dort für internationale Unternehmen Software, geben Daten ein oder sitzen an Service-Hotlines. Offshoring nennt man diese Verlagerung in ferne Länder. Der entscheidende Vorteil sind die niedrigeren Löhne und Gehälter in Ländern wie Indien oder China. Allerdings lässt sich das Gefälle keineswegs eins zu eins umrechnen. Denn durch die Telekommunikationsinfrastruktur und das Projekt- Management für Offshoring entstehen zusätzliche Kosten. Trotzdem lassen sich in der Regel Einsparungen zwischen 20 und 40 Prozent realisieren. Ein weiterer Treiber ist der Mangel an Fachkräften. So können alleine in Deutschland derzeit etwa Ingenieursstellen nicht besetzt werden darunter leidet auch die Leistungs- und Konkurrenzfähigkeit der Unternehmen. Sie greifen daher auf fremdes Know-how zurück. Bis 2020 wird sich der Offshoring- Marktanteil voraussichtlich auf ein Volumen von mehr als 60 Milliarden Dollar erhöhen, errechnen die Experten von Booz Allen Hamilton. Doch greifen die Unternehmen nicht nur auf indische Spezialisten zurück. Vor allem China ist ein attraktiver Standort, gefolgt von Lateinamerika und Osteuropa. Eine besonders hohe Nachfrage prophezeien Experten für Rumänien und die Ukraine, ebenso für Polen, Tschechien, Ungarn und die Slowakei. Die Gründe dafür sind vor allem die geografische und kulturelle Nähe zu den Auftraggebern. Längst beschränken sich die Auslagerungen ins Ausland nicht mehr auf einfache Dienstleistungen, auch komplexe Aufgaben werden zunehmend verlagert. Beispielsweise beziehen US-Firmen wie General Electric, die Citigroup oder Oracle juristische Dienstleistungen aus Indien. Die Unternehmensberatung McKinsey beschäftigt 100 Mitarbeiter im indischen Madras. Sie unterstützen die Berater mit Auswertungen und bei der Erstellung von Präsentationen. Allerdings betrachten viele deutsche Unternehmen Offshoring noch skeptisch, so eine Erhebung von Meetbiz-Research. Lediglich ein Viertel der mehr als 400 befragten Mittelstands- und Großunternehmen akzeptiert Offshoring-Services. Fast jeder Dritte würde sogar seine Geschäftsbeziehungen mit seinem IT-Dienstleister überprüfen, sofern dieser wichtige IT-Services auslagert. Hauptgründe für die Ablehnung sind die Sorge vor Sprachproblemen, das Risiko einer zeitlichen Verzögerung aufgrund der geografischen Entfernung sowie geringere Qualitätsmaßstäbe in den Billiglohnländern. Offshoring nach Deutschland Das Potenzial nutzen Internationale Firmen entdecken Deutschland als Offshoring-Standort. Verlagert werden hoch qualifizierte Aufgaben beispielsweise im Automobilbau und der Pharmaindustrie. TEXT: JANA GALINOWSKI HABEN SIE GEWUSST... Internationale Manager schätzen den deutschen Arbeitsmarkt in Bezug auf die Qualifikationen als den besten Europas ein. 89 Prozent bezeichnen die Fähigkeiten der Arbeitnehmer als sehr oder ziemlich attraktiv, so eine Studie von Ernst & Young. Offshoring ist nicht, wie von vielen befürchtet, eine Einbahnstraße, die aus Deutschland hinaus führt und Arbeitsplätze vernichtet. Vielmehr gibt es Gegenverkehr. Immer mehr internationale Unternehmen finden den Weg ins Land. Zwar wird in Zukunft die arbeitsintensive Fertigung weiterhin in Niedriglohnländer verlagert werden. Aber dafür punktet Deutschland mit anderen Eigenschaften: eine hohe Qualifikation und gute Ausbildung der Mitarbeiter. Ausländische Firmen lagern hochtechnologische, kapital- und wissensintensive Dienstleistungen, Forschungsaktivitäten und Produktionsprozesse nach Deutschland aus. High-End-Inshoring bezeichnen die Experten von DB Research diese Entwicklung aus der deutschen Perspektive. Dieser Trend habe sich sogar vereinzelt bis nach Asien herumgesprochen, beobachten die Analysten. Wer nach Deutschland auslagert, will anders als sonst beim Offshoring üblich nicht vorrangig Lohnkosten sparen. Investiert wird in Qualität und Innovation. Die universitäre Ausbildung und die Spitzenforschung an den Universitäten sind weitere Argumente für Deutschland. Die hierzulande übliche enge Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Hochschulen fördert die Innovationskraft und den Austausch von Wissen. Zahlreiche internationale Konzerne haben die Vorteile von Offshoring nach Deutschland entdeckt und bereits umgesetzt. Chip-Hersteller AMD beispielsweise hat in Dresden bereits sein zweites Werk errichtet. Neben dem Design-Center hat AMD das Entwicklungszentrum ausgebaut und mittlerweile 3000 Mitarbeiter eingestellt. Der Pharmakonzern GlaxoSmithKline lässt in Deutschland hochwertige Pharmaprodukte entwickeln. Unter anderem investierten die Briten 100 Mio. Euro in ein Werk, das Grippeimpfstoff entwickelt und herstellt. Und Rolls Royce baut seit Sommer 2005 eine seiner Triebwerksreihen nicht mehr im britischen Derby, sondern in Dahlewitz bei Berlin. Schon seit 2004 forscht der britische Konzern an dem brandenburgischen Standort. Aber natürlich hat der deutsche Arbeitsmarkt auch Schwächen, gerade aus Sicht von Arbeitgebern. Dazu zählen beispielsweise die hohen Lohnnebenkosten, der Kündigungsschutz sowie tarifliche und betriebliche Regulierungen. Bei der Regulierungsdichte des Arbeitsmarktes liegt im internationalen Vergleich nur noch Frankreich vor Deutschland. Die USA, Großbritannien und Japan sind mit großem Abstand besser aufgestellt, so eine Studie der World Bank. Aber gerade bei der Entwicklung von Hightech-Produkten spielen diese Faktoren kaum eine Rolle was zählt, sind Innovation und Qualität.

14 14 IT-OUTSOURCING Diese Zeitung ist ein unabhängiges Produkt der Mediaplanetgroup ANZEIGE Business Process Outsourcing verspricht hohe Wachstumsraten IT-Dienstleister wollen komplette Geschäftsprozesse aus dem Finanz- oder Personalbereich von Unternehmen übernehmen. In Deutschland stehen die Konzerne den Offerten aber viel distanzierter gegenüber als in den USA. TEXT: MICHAEL GNEUSS HABEN SIE GEWUSST... Deutsche Manager gehen beim BPO auf Nummer sicher. Laut PAC-Umfrage wollen 90 Prozent der Befragten ihre Prozesse vor der Vergabe zunächst intern optimieren. Knapp 70 Prozent ziehen zeitweise externe Berater hinzu. Die IT spielt heute in vielen Geschäftsprozessen eine große Rolle. Kein Wunder, wenn IT- Dienstleister da auf die Idee kommen, ganze Geschäftsprozesse für Konzerne anzubieten. Business Process Outsourcing (BPO) nennt sich dieser Markt. In Deutschland hat er inzwischen nach einer Analyse von Pierre Audoin Consultants (PAC) ein Volumen von 1,7 Milliarden Euro erreicht. Vorwiegend werden BPO-Angebote der Dienstleister in den Unternehmensbereichen Personalwesen sowie Finanz- und Rechnungswesen wahrgenommen Schon seit Jahren spekulieren die großen internationalen IT- Dienstleister darauf, dass sich in Deutschland der Markt für BPO ähnlich expansiv wie in den USA entwickelt allzu große Erwartungen wurden jedoch enttäuscht. Inzwischen keimt aber Hoffnung auf, dass die Bereitschaft der Konzerne zur Auslagerung wächst. Auch PAC rechnet in den kommenden Jahren mit einem Wachstum des deutschen BPO-Marktes von 17 Prozent. Offensichtlich verstärken die Unternehmen im harten globalen Wettbewerb ihre Bemühungen, sich auf ihre Kernkompetenzen zu konzentrieren. Im Rahmen der PAC-Befragung von Unternehmen mit mindestens 1000 Mitarbeitern äußerte knapp die Hälfte der Firmen, dass die Konzentration auf das Kerngeschäft für sie ein Beweggrund für BPO ist. 40 Prozent erklärten, dass die Senkung der Geschäftsprozesskosten und die dazugehörigen IT-Kosten für sie ein Argument für BPO sind. Ein weiteres immer wieder genanntes Kriterium ist die Kostentransparenz. Besonders stark ist die Neigung zum BPO im Personalwesen ausgeprägt. 60 Prozent der Befragten meinen, dass sie im Personalwesen zu hohe Kosten bei zu geringer Kostentransparenz und zu niedriger Qualität aufwenden. Die Lohn- und Gehaltsabrechnung zählt dabei eindeutig nicht zu den Bereichen, in denen die Unternehmen ihre Kernkompetenz sehen, allerdings werden diese Aufgaben auch schon seit den 90er-Jahren oft outgesourct. Die Identifikation weiterer Aufgaben, die für BPO geeignet sind, fällt deutschen Konzernen indes nicht leicht. Oft schwingt Skepsis mit, wenn über die Vergabe nachgedacht wird. Und das liegt auch in den Zweifeln an den Dienstleistern begründet. Schließlich müssen die plausibel darlegen können, dass die Aufgaben, die ausgelagert werden, unter eine ihrer Kernkompetenzen fällt. Nicht immer gelingt das allen Dienstleistern. Ein weiterer Grund für die Skepsis: Das versprochene Kostensenkungspotenzial genannt werden 20 bis 50 Prozent lässt sich oft nicht allein aus dem höheren Spezialisierungsgrad und den damit verbundenen Skalenerträgen erreichen. Zusätzlich ist damit Offshoring verbunden. Doch ob eine Dienstleistung dauerhaft ebenso selbstverständlich im Ausland erbracht werden kann wie die Produktion einer Komponente für die industrielle Fertigung, ist für viele Manager noch nicht abzusehen. Auf der Seite der Dienstleister glauben die Verantwortlichen für das BPO-Geschäft jedoch daran, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis das Potenzial voll erkannt wird. Accenture glaubt, dass 40 Milliarden Euro durch BPO in Deutschland eingespart werden können. Als «dritte Revolution der Wertschöpfung» bezeichnen die Dienstleister das BPO. Nach der Fließbandproduktion und der Reduzierung der Fertigungstiefe in der industriellen Produktion soll nun die Spezialisierung in den administrativen Aufgaben die nächste Stufe der Entwicklung erbringen. Mitten drin sind die Banken. Das Frankfurter E-Finance Lab hat in einer aktuellen Studie die Führungskräfte der 200 größten Banken in Deutschland nach ihrer Meinung über BPO befragt. Eine Analyse der Ergebnisse zeigt: Im Markt für das Outsourcing von Bankprozessen liegt erhebliches Wachstumspotenzial. Zwei Drittel der Befragten war der Meinung, dass es insbesondere für kleinere Banken noch nicht genügend ausreichend qualifizierte Anbieter am Markt gibt und daher nicht alle Vorhaben zur Auslagerung umgesetzt werden können. Mit den Dienstleistern, die am Markt tätig sind, sind die Banken indes zufrieden. Annähernd die Hälfte der befragten Banken gestehen dem BPO-Markt in Deutschland einen hohen Reife- und Professionalitätsgrad zu.

15 ANZEIGE Diese Zeitung ist ein unabhängiges Produkt der Mediaplanetgroup IT-OUTSOURCING 15 Konzerne bauen Shared-Service-Center auf Die zentrale Bearbeitung von Verwaltungsprozessen verspricht hohe Einsparungen, aber nicht überall gelingt der Aufbau auf Anhieb. TEXT: ERIC JANKOWSKI Im Management der großen Konzerne ist es eines der Top- Themen: Shared Services. Darunter verstehen die Strategen eine Art unternehmensinternes Outsourcing, bei dem gleichartige Geschäftsprozesse in unterschiedlichen Teilen eines Konzerns zentral zusammengeführt werden. Meist sind es Prozesse aus dem Finanzbereich, in denen die Konzerne durch Aufbau von Shared-Service-Centern in erheblichem Umfang Kosten einsparen wollen. In einer Reihe von Konzernen wurden Shared Services bereits mit Erfolg aufgebaut. Kostenreduzierungen von mehr als 40 Prozent sind möglich, hat die amerikanische The Hackett Group in einer Untersuchung herausgefunden. Fast jedes fünfte Unternehmen konnte Prozesskosteneinsparungen in dieser Höhe verzeichnen. Und die Ersparnis ist nach Erkenntnissen der Berater nicht der einzige Vorteil, der zu Buche schlägt: Die Qualität der Geschäftsabläufe stieg und schließlich auch die Kundenzufriedenheit, weil die Unternehmen dank der Entlastungen durch die Shared-Service-Center mehr Aufmerksamkeit auf ihre Kernaufgaben lenken konnten. Allerdings gelingt die Einrichtung von Shared Services nicht in allen Konzernen. Mehr als 30 Prozent der Unternehmen stellen, den Ergebnissen der Untersuchung zufolge, nach der Einführung von Shared Services keine Einsparungen fest. Einige berichteten sogar von gestiegenen Kosten. Zwölf Prozent der Unternehmen können nur sehr geringe Einsparungen attestieren. Unterschiede hat The Hackett Group zwischen europäischen und amerikanischen Unternehmen erkannt. So fielen die Kosteneinsparungen in Europa nicht ganz so üppig aus. Sie lagen in der Regel zwischen 10 und 40 Prozent. Andererseits gibt es in Europa weniger Unternehmen, in denen keine Einsparungen realisiert werden konnten oder sogar Kostensteigerungen verzeichnet werden mussten. The Hackett Group führt das darauf zurück, dass europäische Unternehmen eher einen konservativen Ansatz verfolgen und den möglichen Return on Investment stark mit den Risiken, die mit dem Projekt verbunden sind, abwägen. Für Tom Bangemann, Senior Business Advisor bei Hackett, müssen die beteiligten Mitarbeiter in den Unternehmen Einsatz, Fokussierung und unternehmerisches Handeln aufbringen, um den Aufbau eines Service Centers zum Erfolg zu führen. «Für die anderen wird es ein schmerzhafter Prozess, der nichts einbringt, ja sogar eine Erhöhung der Kosten nach sich ziehen kann», so Bangemann. Die erfolgreichen Unternehmen konzentrieren sich daher auf die Change-Management- Prozesse, meint Penny Weller, ebenfalls Senior Business Advisor bei Hackett. «Unternehmen, die am meisten von Shared Services profitieren, betrachten Shared Services wie eine eigenständige Geschäftseinheit und legen großen Wert auf die Kundenzufriedenheit, die Leistungsfähigkeit des Unternehmens und die Übernahme von Verantwortungen», sagt Weller. Wichtig ist dabei die Erkenntnis, dass die Abschaffung eines Großteils dezentralisierter Abläufe im Finanzbereich Zeit braucht. Weller: «Man kann nicht erwarten, dass sich die Belegschaft über Nacht umerziehen lässt. Geht man hierbei unsensibel vor, wehren sich die Leute und man hat am Ende eine Art «Schattensystem» errichtet, das sämtliche Zentralisierungsbemühungen untergräbt.» Gefordert sind nach Ansicht von Weller die Führungskräfte. Sie müssen voller Überzeugung hinter dem Projekt stehen und präsent sein, schließlich erfordert der Aufbau von Shared- Service-Center jede Menge Abund Rücksprachen. Dass es nicht ganz einfach ist, ein Service-Center aufzubauen, erlebt derzeit auch SAP in Prag. In das tschechische Center soll die Reisebuchhaltung für mehrere Landesgesellschaften ausgelagert werden. Presseberichten zufolge hat der Software- Konzern aber Schwierigkeiten genügend qualifizierte Arbeitskräfte zu finden. SAP hat Anlaufschwierigkeiten eingeräumt, sieht sich inzwischen aber im Plan. Geplant ist, dass eines Tages im Prager SAP-Service- Center 300 Mitarbeiter arbeiten sollen. Diese Erfahrungen werden in der Wirtschaft mit großem Interesse beobachtet. Die Mehrheit der Großunternehmen hat bereits den gleichen Weg eingeschlagen oder bereitet es zumindest vor. Nach einer Umfrage der Beratungsfirma ISPA aus Stuttgart sind es derzeit allein rund 70 Prozent, die sich mit dem Aufbau von Shared-Service- Center in der Personalverwaltung Kostenvorteile erschließen wollen. Als Standort bieten sich Länder an, in denen geringe Löhne gezahlt werden. Doch gerade dabei könnten wie das Beispiel SAP zeigt Probleme auftreten. Schließlich werden zu einem großen Teil auch hoch qualifizierte Mitarbeiter gesucht, die gleich für mehrere Länder und in mehreren Sprachen die internen Dienste verrichten können. In den Billiglohn-Ländern sind aber gerade diese Fachkräfte auch nicht immer leicht zu finden. Zudem entbrennt ein Wettbewerb zwischen den Konzernen um das Personal. Die Beratungsgesellschaft McKinsey hat geschätzt, dass alleine in Polen bis Ende 2008 rund Menschen in Shared-Service- Centern beschäftigt sein werden. Nach Ansicht von PA Consulting Group ist der Aufbau von Shared Services für Unternehmen jeder Größe möglich. «Zwar wird häufig von sinnvoller Standardisierung und Bündelung der Unterstützungsprozesse erst bei Unternehmen ab einer Größe von zirka Mitarbeitern gesprochen», sagt Dr. Dagmar Wilbs von PA Consulting Group. Aber vielmehr komme es darauf an, wie zentral oder dezentral ein Unternehmen aufgestellt ist, wieviele Unternehmenseinheiten es in welchen Ländern gibt und ob eine einheitliche IT-Plattform oder unterschiedliche Lösungen existieren. Zu den Erfolgsfaktoren für Shared Services gehört nach Ansicht der Berater von PA unter anderem, das Personal mit den richtigen Fähigkeiten und Erfahrungen auszustatten. «Ohne die für die Arbeit benötigten Hilfsmittel werden die Mitarbeiter nicht in der Lage sein, Leistungen zu erbringen und «Shared Services» werden scheitern», so Wilbs. Auch die Übernahme von Verantwortung durch Führungskräfte in Geschäftsbereichen und auf regionaler Ebene sei entscheidend für den Erfolg eines solchen Projekts. Nur dann könne die gemeinsame Vision einer verbesserten Servicequalität erreicht werden.

16

Outsourcing für den Mittelstand Wie Unternehmen ihre IT-Infrastruktur effektiver gestalten können

Outsourcing für den Mittelstand Wie Unternehmen ihre IT-Infrastruktur effektiver gestalten können Outsourcing für den Mittelstand Wie Unternehmen ihre IT-Infrastruktur effektiver gestalten können Ganz gleich wie groß ein Unternehmen ist, fortschreitende technologische Entwicklung, zunehmende Globalisierung

Mehr

CANCOM DIDAS GMBH MANAGED & CLOUD SERVICES

CANCOM DIDAS GMBH MANAGED & CLOUD SERVICES CANCOM DIDAS GMBH MANAGED & CLOUD SERVICES Von individueller Beratung bis zum bedarfsgerechten Betrieb Passen Sie Ihre IT an die Dynamik des Marktes an Unternehmen müssen heute unmittelbar und flexibel

Mehr

Wir sind Ihr kompetenter Partner für das komplette HR

Wir sind Ihr kompetenter Partner für das komplette HR Wir sind Ihr kompetenter Partner für das komplette HR Application Outsourcing Prozesse Projekte Tools Mit PROC-IT die optimalen Schachzüge planen und gewinnen In der heutigen Zeit hat die HR-Organisation

Mehr

Planen und optimieren mit Weitsicht

Planen und optimieren mit Weitsicht Planen und optimieren mit Weitsicht Niederlassungen Hauptsitz Netlan IT-Solution AG Grubenstrasse 1 CH-3123 Belp Tel: +41 31 848 28 28 Geschäftsstelle Netlan IT-Solution AG Bireggstrasse 2 CH-6003 Luzern

Mehr

eg e s c h ä f t s p r o z e s s MEHR ZEIT FÜR IHR GESCHÄFT SHD managed Ihre IT-Services

eg e s c h ä f t s p r o z e s s MEHR ZEIT FÜR IHR GESCHÄFT SHD managed Ihre IT-Services eg e s c h ä f t s p r o z e s s erfahrung service kompetenz it-gestützte MEHR ZEIT FÜR IHR GESCHÄFT SHD managed Ihre IT-Services erfolgssicherung durch laufende optimierung Als langjährig erfahrenes IT-Unternehmen

Mehr

Mehr als Cloud Computing. force : cloud

Mehr als Cloud Computing. force : cloud Mehr als Cloud Computing force : cloud Force Net Mehr als ein IT-Unternehmen Force Net ist ein Infrastruktur- und Cloud-Service-Provider, der die Lücke zwischen interner und externer IT schließt. Force

Mehr

Inside. IT-Informatik. Die besseren IT-Lösungen.

Inside. IT-Informatik. Die besseren IT-Lösungen. Inside IT-Informatik Die Informationstechnologie unterstützt die kompletten Geschäftsprozesse. Geht in Ihrem Unternehmen beides Hand in Hand? Nutzen Sie Ihre Chancen! Entdecken Sie Ihre Potenziale! Mit

Mehr

Trendanalyse Outsourcing 2.0 die wichtigsten Ergebnisse

Trendanalyse Outsourcing 2.0 die wichtigsten Ergebnisse Trendanalyse Outsourcing 2.0 die wichtigsten Ergebnisse Zu den Vorzügen des traditionellen Outsourcings zählen signifikante Einsparungen bei den Betriebskosten, Zugang zu externem Provider- Know-how und

Mehr

PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT

PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT Eckhardt Maier Geschäftsführer der primeing GmbH 02 Als Tochterunternehmen der ABLE GROUP, Deutschlands führenden Konzerns für Engineering- und IT-Dienstleistungen,

Mehr

Management der IT-Ressourcen

Management der IT-Ressourcen Management der IT-Ressourcen Aktuelle Entscheiderbefragung im Mittelstand und in großen Unternehmen EINE STUDIE DER REIHE BEST OF IT-SOLUTIONS Management der IT-Ressourcen Aktuelle Entscheiderbefragung

Mehr

individuelle IT-Lösungen

individuelle IT-Lösungen individuelle IT-Lösungen Unternehmensprofil Als kompetenter IT Dienstleister ist HaKoDi EDV-Systeme für kleine und mittelständische Unternehmen in ganz Mitteldeutschland tätig. Wir planen und realisieren

Mehr

Outsourcing Ein Thema für KMU

Outsourcing Ein Thema für KMU IBM Global Services Outsourcing Ein Thema für KMU Stärken Sie mit Outsourcing die Kernkompetenzen Ihres Unternehmens! Outsourcing + Innovation = Wettbewerbsvorteile ibm.com/ch/services Outsourcing Services

Mehr

Klein Computer System AG. Portrait

Klein Computer System AG. Portrait Klein Computer System AG Portrait Die Klein Computer System AG wurde 1986 durch Wolfgang Klein mit Sitz in Dübendorf gegründet. Die Geschäftstätigkeiten haben sich über die Jahre stark verändert und wurden

Mehr

Die Zukunft ist dynamisch

Die Zukunft ist dynamisch SaaS und Cloud Computing sind noch nicht der Gipfel der ICT-Dienstleistungen Die Zukunft ist dynamisch Oft wird es bei den ICT-Ressourcen eng, wenn ein Unternehmen sein Geschäft aufgrund starker Nachfrage

Mehr

SkyConnect. Globale Netzwerke mit optimaler Steuerung

SkyConnect. Globale Netzwerke mit optimaler Steuerung SkyConnect Globale Netzwerke mit optimaler Steuerung Inhalt >> Sind Sie gut vernetzt? Ist Ihr globales Netzwerk wirklich die beste verfügbare Lösung? 2 Unsere modularen Dienstleistungen sind flexibel skalierbar

Mehr

» Outsourcing von Personalfunktionen in. deutschen Großunternehmen. Kienbaum Management Consultants

» Outsourcing von Personalfunktionen in. deutschen Großunternehmen. Kienbaum Management Consultants Kienbaum Management Consultants» Outsourcing von Personalfunktionen in deutschen Großunternehmen Recruitment Human Resource Management Public Management Strategy & Change 2 1. Bisher noch kein Megatrend

Mehr

ALLE FACETTEN DES DOKUMENTENMANAGEMENTS

ALLE FACETTEN DES DOKUMENTENMANAGEMENTS ALLE FACETTEN DES DOKUMENTENMANAGEMENTS Glasklar drucken mit Systemen von Konica Minolta KOMPLETTLÖSUNGEN FÜR KIRCHLICHE EINRICHTUNGEN DER BESONDERE SERVICE FÜR BESONDERE KUNDEN Für die speziellen Bedürfnisse

Mehr

IT-Sourcing. Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen. Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14.

IT-Sourcing. Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen. Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14. IT-Sourcing Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14.15 Uhr Jochen Scharnweber, Abteilungsleiter IT-Consulting, ASTRUM IT GmbH 1 Outsourcing

Mehr

Virtual Roundtable HR BPO

Virtual Roundtable HR BPO Virtual Roundtable HR BPO Name: Thomas Eggert Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: TDS HR Services & Solutions Liebe Leserinnen und liebe Leser, zunehmend setzen Unternehmen auf die Auslagerung

Mehr

plain it Sie wirken mit

plain it Sie wirken mit Sie wirken mit Was heisst "strategiewirksame IT"? Während früher die Erhöhung der Verarbeitungseffizienz im Vordergrund stand, müssen IT-Investitionen heute einen messbaren Beitrag an den Unternehmenserfolg

Mehr

Die perfekte IT-Gesamtlösung! Wollen Sie wissen, worauf es dabei ankommt? FIT managed. Server ASP

Die perfekte IT-Gesamtlösung! Wollen Sie wissen, worauf es dabei ankommt? FIT managed. Server ASP Die perfekte IT-Gesamtlösung! Wollen Sie wissen, worauf es dabei ankommt? Flexibel und sicher mit Förster IT im Rechenzentrum der DATEV Damit die Auslagerung funktioniert......muss der Partner passen!

Mehr

IT-Consulting und ERP-Software aus einer Hand: Ganzheitlich. Individuell. Zukunftsorientiert.

IT-Consulting und ERP-Software aus einer Hand: Ganzheitlich. Individuell. Zukunftsorientiert. IT-Consulting und ERP-Software aus einer Hand: Ganzheitlich. Individuell. Zukunftsorientiert. Sichern Sie sich Ihren Vorsprung im Wettbewerb! Mit dem richtigen Partner ökonomisch wirtschaften Perspektiven

Mehr

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing Die IT-Service AG Beratung, Technologie, Outsourcing QUALITÄT B e r a t u n g Erfahrungen aus der Praxis. Aus unzähligen Projekten. Spezialwissen und objektive Analysen. Mit uns überwinden Sie Hindernisse

Mehr

Produktinformation OUTSOURCING SERVICE & SUPPORT, SOFTWARE AS A SERVICE UND BUSINESS PROCESS OUTSOURCING

Produktinformation OUTSOURCING SERVICE & SUPPORT, SOFTWARE AS A SERVICE UND BUSINESS PROCESS OUTSOURCING Produktinformation OUTSOURCING SERVICE & SUPPORT, SOFTWARE AS A SERVICE UND BUSINESS PROCESS OUTSOURCING DIE WICHTIGSTEN VORTEILE IM ÜBERBLICK ZUSAMMENFASSUNG Konzentration auf Ihre Kerntätigkeiten Investitionsschonend:

Mehr

Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung.

Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung. Der starke Partner für Ihre IT-Umgebung. Leistungsfähig. Verlässlich. Mittelständisch. www.michael-wessel.de IT-Service für den Mittelstand Leidenschaft und Erfahrung für Ihren Erfolg. Von der Analyse

Mehr

T-Systems. IT-Strategien für die Automobilindustrie. Joachim A. Langmack, Chief Sales Officer T-Systems International GmbH, CeBIT automotiveday 2010.

T-Systems. IT-Strategien für die Automobilindustrie. Joachim A. Langmack, Chief Sales Officer T-Systems International GmbH, CeBIT automotiveday 2010. T-Systems. IT-Strategien für die Automobilindustrie. Joachim A. Langmack, Chief Sales Officer T-Systems International GmbH, CeBIT automotiveday 2010. T-Systems die Großkundensparte der Deutschen Telekom.

Mehr

IDC-Studie: Der deutsche Mittelstand entdeckt Print Management und Document Solutions für sich

IDC-Studie: Der deutsche Mittelstand entdeckt Print Management und Document Solutions für sich Frankfurt am Main, 7. Mai 2012 IDC-Studie: Der deutsche Mittelstand entdeckt Print Management und Document Solutions für sich Die aktuelle IDC-Studie Print Management & Document Solutions in Deutschland

Mehr

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS)

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS) (IGS) SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Services (AMS) Martin Kadner, Product Manager SAP Hosting, GTS Klaus F. Kriesinger, Client Services Executive,

Mehr

3 Projektmanagement. Auch hier lassen sich wieder grob kommerzielle und nicht kommerzielle Projekte unterscheiden.

3 Projektmanagement. Auch hier lassen sich wieder grob kommerzielle und nicht kommerzielle Projekte unterscheiden. 3 Projektmanagement Das Thema Projektmanagement kann man aus sehr unterschiedlichen Perspektiven angehen. Klar strukturiert mit Netzplänen und Controlling- Methoden oder teamorientiert mit Moderationstechniken

Mehr

Cloud Security geht das?

Cloud Security geht das? Wolfgang Straßer Geschäftsführer Dipl.-Kfm. Cloud Security geht das? @-yet GmbH, Schloß Eicherhof, D-42799 Leichlingen +49 (02175) 16 55 0 Sicherheit in der Cloud geht das? im Prinzip ja aber @-yet GmbH,

Mehr

Datacenter und Cloud Services sicherer Zugriff auf Ihre Daten weltweit

Datacenter und Cloud Services sicherer Zugriff auf Ihre Daten weltweit Datacenter und Cloud Services sicherer Zugriff auf Ihre Daten weltweit Sie wollen unabhängig von Ort und Zeit Zugriff auf Ihre Daten ohne Kompromisse bei Geschwindigkeit und Sicherheit? Unsere IT-Spezialisten

Mehr

IT-Operations. Informationstechnische Lösungen & Anlagen. Die Zukunft der Verwaltung

IT-Operations. Informationstechnische Lösungen & Anlagen. Die Zukunft der Verwaltung IT-Operations Informationstechnische Lösungen & Anlagen Die Zukunft der Verwaltung Die Basis für den effizienten IT-Einsatz in Ihrer Verwaltung Durch die Zusammenführung aller IT-Prozes se und Services

Mehr

ACT Gruppe. www.actgruppe.de. Effizienz. Innovation. Sicherheit.

ACT Gruppe. www.actgruppe.de. Effizienz. Innovation. Sicherheit. www.actgruppe.de ACT Gruppe Effizienz. Innovation. Sicherheit. ACT Gruppe, Rudolf-Diesel-Straße 18, 53859 Niederkassel Telefon: +49 228 97125-0, Fax: +49 228 97125-40 E-Mail: info@actgruppe.de, Internet:

Mehr

Tisson & Company Newsletter Oktober 2013

Tisson & Company Newsletter Oktober 2013 Tisson & Company Newsletter Oktober 2013 Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, wir haben für Sie eine Auswahl lesenswerter Informationen zusammengestellt und wünschen Ihnen eine interessante Lektüre.

Mehr

COMPACT. microplan ASP IT-Sourcing. Ihre EDV-Infrastruktur aus der Steckdose. Kurz und knapp und schnell gelesen!

COMPACT. microplan ASP IT-Sourcing. Ihre EDV-Infrastruktur aus der Steckdose. Kurz und knapp und schnell gelesen! COMPACT Kurz und knapp und schnell gelesen! microplan ASP IT-Sourcing Ihre EDV-Infrastruktur aus der Steckdose 2 microplan IT-Sourcing Beste Leistung bei kalkulierbaren, monatlichen Kosten - auch für kleine

Mehr

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -MARKTANALYSE 2012 WORKFORCE MANAGEMENT 2012: RECRUITMENT PROCESS OUTSOURCING UND MANAGED SERVICES IM FOKUS

PRESSE-INFORMATION NEU: LÜNENDONK -MARKTANALYSE 2012 WORKFORCE MANAGEMENT 2012: RECRUITMENT PROCESS OUTSOURCING UND MANAGED SERVICES IM FOKUS PRESSE-INFORMATION RPO-22-11-12 NEU: LÜNENDONK -MARKTANALYSE 2012 WORKFORCE MANAGEMENT 2012: RECRUITMENT PROCESS OUTSOURCING UND MANAGED SERVICES IM FOKUS Höherer Rekrutierungserfolg durch RPO Mehrwert

Mehr

RITOP CLOUD. Leittechnik aus der Cloud hohe Servicequalität, passgenau dimensioniert

RITOP CLOUD. Leittechnik aus der Cloud hohe Servicequalität, passgenau dimensioniert RITOP CLOUD Leittechnik aus der Cloud hohe Servicequalität, passgenau dimensioniert «RITOP CLOUD STELLT IMMER DIE RICHTIGE INFRASTRUKTUR FÜR DIE LEITTECHNIK BEREIT. DAS BEWAHRT DIE FLEXIBILITÄT UND SPART

Mehr

Sie konzentrieren sich auf Ihr Business wir uns auf Ihre Kommunikation

Sie konzentrieren sich auf Ihr Business wir uns auf Ihre Kommunikation Managed Services Mehr Effizienz in Unternehmen mit Managed Services Zuverlässige Kommunikation ist von entscheidender Bedeutung, wenn es darum geht exzellenten Kundendienst zu liefern und die Produktivität

Mehr

IPfonie centraflex: Ausgezeichnet innovativ

IPfonie centraflex: Ausgezeichnet innovativ IPfonie centraflex: Ausgezeichnet innovativ Hat die herkömmliche Telefonanlage ausgedient? Man stelle sich vor, sämtliche Telefone werden künftig direkt mit dem lokalen Netzwerk verbunden. Keine Telefonanlage,

Mehr

HINTcare Kostengünstige Heimverwaltung aus dem Rechenzentrum

HINTcare Kostengünstige Heimverwaltung aus dem Rechenzentrum HINTcare Kostengünstige Heimverwaltung aus dem Rechenzentrum Cloud Computing Infrastruktur als Service (IaaS) HINT-Rechenzentren Software als Service (SaaS) Desktop als Service (DaaS) Ein kompletter Büroarbeitsplatz:

Mehr

Firmenpräsentation. Ihr Weg zur maßgeschneiderten IT- und TK-Lösung Telekommunikation, Netzwerktechnik, EDV-Systeme

Firmenpräsentation. Ihr Weg zur maßgeschneiderten IT- und TK-Lösung Telekommunikation, Netzwerktechnik, EDV-Systeme Firmenpräsentation Ihr Weg zur maßgeschneiderten IT- und TK-Lösung Telekommunikation, Netzwerktechnik, EDV-Systeme Firmengeschichte 1994 Firmengründung 1996 Schwerpunkt auf die Geschäftsbereiche Telekommunikation

Mehr

high technologie for vpn- and firewall- solutions

high technologie for vpn- and firewall- solutions high technologie for vpn- and firewall- solutions msm net ingenieurbüro meissner Am Porstendorferweg 4 D 07570 Niederpöllnitz Inhaltsverzeichnis 1. Wir über uns 2. VPN Lösungen mit stationärer Technik

Mehr

Broschüre VariaBoom SAP Business One für Startups. www.variatec.com I info@variatec.com I www.facebook.com/variatecag

Broschüre VariaBoom SAP Business One für Startups. www.variatec.com I info@variatec.com I www.facebook.com/variatecag Broschüre VariaBoom SAP Business One für Startups Das sagen unsere Kunden Die komplette Integration all unserer Abläufe in Einkauf/ Verkauf/Lagerbuchungen/Zahlungsverkehr verlief unproblematisch. Zudem

Mehr

Cloud Computing Chancen für KMU

Cloud Computing Chancen für KMU Cloud Computing Chancen für KMU Sascha A. Peters Cluster Manager IT FOR WORK 31. Oktober 2012 Cloud Computing Worüber reden alle? Fragen zum Thema Cloud Was ist Cloud Computing und wofür wird es genutzt?

Mehr

Professioneller IT-Betrieb für Ihr Unternehmen

Professioneller IT-Betrieb für Ihr Unternehmen Professioneller IT-Betrieb für Ihr Unternehmen Ihre Herausforderung unsere Lösung Ein funktionierender, sicherer und bezahlbarer Informatikbetrieb ist Ihnen ein Bedürfnis. Die Informatik ist in den letzten

Mehr

GPX Business CLOUD. Einführung in GPX. www.inposia.com

GPX Business CLOUD. Einführung in GPX. www.inposia.com GPX Business CLOUD Einführung in GPX www.inposia.com Die GPX Business CLOUD Konnektieren Sie elektronisch mit Ihren Geschäftspartnern via EDI Ihre EDI Lösung 3 Sparen Sie erhebliche Prozesskosten ein Die

Mehr

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Name: Klaus Tenderich Funktion/Bereich: Director Automation Services Organisation: Basware GmbH

Mehr

OASIS on-call Contact Center aus der Cloud

OASIS on-call Contact Center aus der Cloud OASIS on-call Contact Center aus der Cloud OASIS on-call Contact Center Die perfekte ACD für Ihr Geschäft Medienübergreifend und leistungsstark Medienübergreifend, schnell im Einsatz und direkt aus der

Mehr

IBM DB2 für Ihre SAP-Landschaft

IBM DB2 für Ihre SAP-Landschaft IBM DB2 für Ihre SAP-Landschaft Die Lösungen der PROFI AG Senken auch Sie Ihre SAP-Betriebskosten um bis zu 30 Prozent Kosten senken Ihre Herausforderungen Durch wachsende Datenmengen in den SAP-Systemen

Mehr

In guten Händen. Ihr Partner mit Freude an der Qualität

In guten Händen. Ihr Partner mit Freude an der Qualität In guten Händen Ihr Partner mit Freude an der Qualität Möchten Sie die gesamte IT-Verantwortung an einen Partner übertragen? Oder suchen Sie gezielte Unterstützung für einzelne IT-Projekte? Gerne sind

Mehr

Erfolgreiche Internationalisierung für kleine und mittlere Unternehmen

Erfolgreiche Internationalisierung für kleine und mittlere Unternehmen B a u s t e i n e Erfolgreiche Internationalisierung für kleine und mittlere Unternehmen Nutzen Sie die Chancen der Internationalisierung Die großen internationalen Konzerne solche Ausdrücke können den

Mehr

Unternehmensvorstellung.. Seite 3. Leistungsübersicht Seite 3. Vorteile der dataxpert Seite 4. Kompetenzen Seite 5 & 6. Service-Verträge..

Unternehmensvorstellung.. Seite 3. Leistungsübersicht Seite 3. Vorteile der dataxpert Seite 4. Kompetenzen Seite 5 & 6. Service-Verträge.. AGENDA Unternehmensvorstellung.. Seite 3 Leistungsübersicht Seite 3 Vorteile der dataxpert Seite 4 Kompetenzen Seite 5 & 6 Service-Verträge.. Seite 7 HelpDesk. Seite 8 Kontakt & Ansprechpartner.. Seite

Mehr

Nachhaltige Kostensenkung mit IT Asset Management

Nachhaltige Kostensenkung mit IT Asset Management Inhalt 1. Kurzüberblick... 2 2. Was ist IT Asset Management (ITAM)?... 2 3. Wie funktioniert IT Asset Management?... 3 4. Auf welchem Stand befindet sich IT Asset Management?... 4 5. Was ermöglicht IT

Mehr

Smart Meter Gateway Administrator

Smart Meter Gateway Administrator unternehmensberatung und software gmbh Smart Metering Smart Meter Gateway Administrator Strategie Integration Rollout Zähl- und Messwesen im digitalen Zeitalter Herausforderungen Im zweiten Quartal 2014

Mehr

Datenkonvertierung & EDI

Datenkonvertierung & EDI Cloud Services Datenkonvertierung & EDI Geschäftsprozesse optimieren Ressourcen entlasten Kosten reduzieren www.signamus.de Geschäftsprozesse optimieren Mit der wachsenden Komplexität moderner Infrastrukturen

Mehr

Bringt Ihre IT auf den Punkt.

Bringt Ihre IT auf den Punkt. Bringt Ihre IT auf den Punkt. Keep it simple, but smart Streamo IT-Consulting bietet Ihnen die Leistungen, das Wissen und die Möglichkeiten, die Sie für Ihre IT brauchen: auf hohem Niveau, mit kurzen

Mehr

Ihre Business-Anwendungen in besten Händen Fujitsu Application Services

Ihre Business-Anwendungen in besten Händen Fujitsu Application Services Ihre Business-Anwendungen in besten Händen Fujitsu Application Services Worauf Sie sich verlassen können: Hochzuverlässigkeit. Qualitätssprünge. Effizienzsteigerung. Starten Sie jetzt. Jederzeit. Bei Ihnen

Mehr

INDIVIDUELLE ITK-LÖSUNGEN FÜR UNTERNEHMEN

INDIVIDUELLE ITK-LÖSUNGEN FÜR UNTERNEHMEN INDIVIDUELLE ITK-LÖSUNGEN FÜR UNTERNEHMEN Die itk group GmbH bietet maßgeschneiderte und herstellerunabhängige Kommunikationslösungen. Sie betreut mittelständische Unternehmen und Konzerne in Deutschland

Mehr

IT Investment Check 2015

IT Investment Check 2015 IT Investment Check 2015 Whitepaper November 2014 16. 20. März 2015 Hannover Germany cebit.de New Perspectives in IT Business Der große IT Investment Check 2015. Wer sind die IT-Entscheider im Unternehmen?

Mehr

IT & TelCom. Ihre perfekte Verbindung.

IT & TelCom. Ihre perfekte Verbindung. IT & TelCom. Ihre perfekte Verbindung. Umfassende Informatik- und Telekommunikations-Dienstleistungen. Wir gehören zu den führenden Anbietern der Schweiz im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien.

Mehr

Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar.

Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar. Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar. www.schleupen.de Schleupen AG 2 Herausforderungen des Betriebs der IT-Systeme IT-Systeme werden aufgrund technischer und gesetzlicher

Mehr

MIT UNS BLEIBEN SIE IN KONTAKT. WIR SIND IN IHRER NÄHE.

MIT UNS BLEIBEN SIE IN KONTAKT. WIR SIND IN IHRER NÄHE. TELEFONDIENSTE EASY PHONE MIT UNS BLEIBEN SIE IN KONTAKT. WIR SIND IN IHRER NÄHE. Das Telefon gehört sicher auch an Ihrem Arbeitsplatz zu den Kommunikationsmitteln, auf die Sie sich rund um die Uhr verlassen

Mehr

Return-on- Investment? Setzen Sie auf HiPath. www.hipath.de

Return-on- Investment? Setzen Sie auf HiPath. www.hipath.de s Return-on- Investment? Setzen Sie auf HiPath. Return-on-Investment durch höhere Rentabilität. HiPath schafft neue Möglichkeiten der Wertschöpfung. Vorteile, auf die niemand verzichten kann. Reduzierte

Mehr

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen 72. Roundtbale MukIT, bei Bankhaus Donner & Reuschel München, 06.08.2014 Jörg Stimmer, Gründer & GF plixos GmbH joerg.stimmer@plixos.com,

Mehr

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde.

Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Die Cloud, die für Ihr Unternehmen geschaffen wurde. Das ist die Microsoft Cloud. Jedes Unternehmen ist einzigartig. Ganz gleich, ob im Gesundheitssektor oder im Einzelhandel, in der Fertigung oder im

Mehr

SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren

SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren SNP Business Landscape Management SNP The Transformation Company SNP Business Landscape Management SNP Business Landscape Management

Mehr

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen

Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Cloud Computing PaaS-, IaaS-, SaaS-Konzepte als Cloud Service für Flexibilität und Ökonomie in Unternehmen Name: Manoj Patel Funktion/Bereich: Director Global Marketing Organisation: Nimsoft Liebe Leserinnen

Mehr

first frame networkers SO GEHT CLOUD Modern, flexibel, kosteneffizient www.first365.net

first frame networkers SO GEHT CLOUD Modern, flexibel, kosteneffizient www.first365.net first frame networkers SO GEHT CLOUD Modern, flexibel, kosteneffizient first frame networkers So profitieren Sie von Cloud-Services. Durch das Mietmodell können Sie die IT-Kosten gut kalkulieren. Investitionen

Mehr

Am Farrnbach 4a D - 90556 Cadolzburg

Am Farrnbach 4a D - 90556 Cadolzburg Am Farrnbach 4a D - 90556 Cadolzburg phone +49 (0) 91 03 / 7 13 73-0 fax +49 (0) 91 03 / 7 13 73-84 e-mail info@at-on-gmbh.de www.at-on-gmbh.de Über uns: als Anbieter einer Private Cloud : IT Markenhardware

Mehr

Cloud Computing. 9. Februar 2010 Thorsten Zenker, T-Systems International, ICT Operations

Cloud Computing. 9. Februar 2010 Thorsten Zenker, T-Systems International, ICT Operations Cloud Computing. 9. Februar 2010 Thorsten Zenker, T-Systems International, ICT Operations Situation: Megathema Cloud Computing Cloud Computing ist ein Megatrend Computerwoche, 31.10.08 Massiver Trend zu

Mehr

COMPACT. microplan IT Systemhaus GmbH. microplan : Ihr Lösungspartner vor Ort. Kurz und knapp und schnell gelesen!

COMPACT. microplan IT Systemhaus GmbH. microplan : Ihr Lösungspartner vor Ort. Kurz und knapp und schnell gelesen! COMPACT Kurz und knapp und schnell gelesen! microplan IT Systemhaus GmbH microplan : Ihr Lösungspartner vor Ort 2 microplan Unternehmensgruppe Standorte in Emsdetten, Münster, Nordhorn und Wildeshausen

Mehr

Outsourcing als Erfolgsfaktor

Outsourcing als Erfolgsfaktor Outsourcing als Erfolgsfaktor Hermann-Josef Lamberti Outsourcing-Konferenz im Landeshaus in Wiesbaden Wiesbaden, 8. September 2004 Agenda 1 2 3 Outsourcing-Überblick Ansätze zum Outsourcing Der Mittelstand

Mehr

Konzentrieren Sie sich...

Konzentrieren Sie sich... Konzentrieren Sie sich... ...auf Ihr Kerngeschäft! Setzen Sie mit sure7 auf einen kompetenten und flexiblen IT-Dienstleister und konzentrieren Sie sich auf Ihre Kernkompetenz. Individuell gestaltete IT-Konzepte

Mehr

Bestnoten bei Mobile Enterprise Consulting, Mobile Device Management Services und Managed Workplace Services

Bestnoten bei Mobile Enterprise Consulting, Mobile Device Management Services und Managed Workplace Services Experton Mobile Enterprise Vendor Benchmark 2014: Computacenter erneut Mobile Enterprise Leader Bestnoten bei Mobile Enterprise Consulting, Mobile Device Management Services und Managed Workplace Services

Mehr

Netz16 GmbH Managed Service / Cloud Solutions. www.netz16.de Netz16 GmbH Firmenpräsentation / Stand 2014 S. 1

Netz16 GmbH Managed Service / Cloud Solutions. www.netz16.de Netz16 GmbH Firmenpräsentation / Stand 2014 S. 1 Netz16 GmbH Managed Service / Cloud Solutions www.netz16.de Netz16 GmbH Firmenpräsentation / Stand 2014 S. 1 Vorstellung Netz16 Eckdaten unseres Unternehmens Personal 80 60 40 20 0 2010 2011 2012 2013

Mehr

Neues Managed Print Services Seitenpreiskonzept: alles inklusive.

Neues Managed Print Services Seitenpreiskonzept: alles inklusive. Managed Print Services Neues Managed Print Services Seitenpreiskonzept: alles inklusive. Das heisst für Sie: Runter mit den Druckkosten. Produktivität verbessern, Kosten reduzieren, absolute Verlässlichkeit.

Mehr

Presseinformation. Unser Ansatz ist eben auch operational

Presseinformation. Unser Ansatz ist eben auch operational Unser Ansatz ist eben auch operational Ulrich Rehrmann und Wolfgang Lalakakis, Gründer der GMVK Consulting Group, über den Markt für Geschäftsprozessoptimierungen, ICM Information Chain Management und

Mehr

Pressestatement Prof. Dieter Kempf, Präsident des BITKOM Vortrag im Rahmen der Pressekonferenz zum Cloud Monitor 2014 Ansprechpartner Präsident

Pressestatement Prof. Dieter Kempf, Präsident des BITKOM Vortrag im Rahmen der Pressekonferenz zum Cloud Monitor 2014 Ansprechpartner Präsident Pressestatement Prof. Dieter Kempf, Präsident des BITKOM Berlin, 30. Januar 2014 Seite 1 Guten Morgen, meine sehr geehrten Damen und Herren! Wenn wir unsere Mitglieder nach den wichtigsten IT-Trends fragen,

Mehr

Firmenprofil Dienstleistungen NeTec GmbH

Firmenprofil Dienstleistungen NeTec GmbH Firmenpräsentation Firmenprofil Dienstleistungen NeTec GmbH Unternehmen Projektunterstützung Outsourcing Service & Support Netzwerktechnik Security Mobilfunkservices Plan-Build-Run Alles aus einer Hand

Mehr

Forward thinking IT solutions

Forward thinking IT solutions Forward thinking IT solutions Erwarten Sie mehr Die heutige Informationstechnologie mit ihren Aufgabenstellungen stellt viele Unternehmen täglich vor neue Herausforderungen. Wenn es darum geht, diese effizient

Mehr

Cloud Services Infrastructure-as-a-Service

Cloud Services Infrastructure-as-a-Service Referenzbericht Cloud Services Infrastructure-as-a-Service VBH Holding AG Prinzip Partnerschaft Baubeschlaghändler VBH: Einfach alles. Alles einfach. Der Kunde Land: Deutschland, Vertrieb weltweit Branche:

Mehr

synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic

synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic Markus Krämer Vorsitzender des Vorstandes der synergetic AG Verantwortlich für Strategie und Finanzen der synergetic

Mehr

PRESSE-INFORMATION BUSINESS INNOVATION/TRANSFORMATION PARTNER (BITP): AKZEPTANZ DER KUNDENUNTERNEHMEN FÜR GESAMTDIENSTLEISTUNGEN STEIGT

PRESSE-INFORMATION BUSINESS INNOVATION/TRANSFORMATION PARTNER (BITP): AKZEPTANZ DER KUNDENUNTERNEHMEN FÜR GESAMTDIENSTLEISTUNGEN STEIGT PRESSE-INFORMATION BITP-14-12-11 BUSINESS INNOVATION/TRANSFORMATION PARTNER (BITP): AKZEPTANZ DER KUNDENUNTERNEHMEN FÜR GESAMTDIENSTLEISTUNGEN STEIGT Gesamtdienstleister werden häufig für Managementberatungsprojekte

Mehr

Sie suchen die perfekte Abstimmung? Wir optimieren Ihre gesamte Lieferkette.

Sie suchen die perfekte Abstimmung? Wir optimieren Ihre gesamte Lieferkette. NEUE ANTWORTEN FÜR IHRE SUPPLY CHAIN Sie suchen die perfekte Abstimmung? Wir optimieren Ihre gesamte Lieferkette. Globalisierung, sprunghaftes Wachstum neuer Märkte und steigender Wettbewerbsdruck stellen

Mehr

Networkers AG. Kurzvorstellung

Networkers AG. Kurzvorstellung Kurzvorstellung Kurzvorstellung a d v a n c e d n e t w o r k i n g Die Networkers AG ist Spezialist für die Planung, den Aufbau und den Betrieb sicherer und leistungsfähiger Applikations- und Netzwerkinfrastrukturen.

Mehr

SEO und Online-Marketing

SEO und Online-Marketing SEO und Online-Marketing Grundlegendes Fachwissen aus der SEO Welt Präsentiert von Dr. SEO und dem new time seo Team Inhaltsverzeichnis Präsentiert von Dr. SEO und dem new time seo Team 1 Einführung in

Mehr

GAVDI Deutschland. 4. Infotag 2011. Application Value Center in Berlin A prooven service concept to your HCM solution

GAVDI Deutschland. 4. Infotag 2011. Application Value Center in Berlin A prooven service concept to your HCM solution GAVDI Deutschland 4. Infotag 2011 Application Value Center in Berlin A prooven service concept to your HCM solution Application Value Application Value als Teil der internationalen Strategie Gavdi DK Gavdi

Mehr

IT- & TK-Lösungen für den Mittelstand Flexible IT-Nutzungskonzepte Eine Herausforderung

IT- & TK-Lösungen für den Mittelstand Flexible IT-Nutzungskonzepte Eine Herausforderung IT-Leasing IT-Services IT-Brokerage TESMA Online CHG-MERIDIAN AG Die CHG-MERIDIAN AG wurde 1979 gegründet und gehört seither zu den weltweit führenden Leasing- Unternehmen im Bereich Informations-Technologie

Mehr

Vom Arbeitgeber zur Spitzenposition im Arbeitsmarkt Wettbewerb

Vom Arbeitgeber zur Spitzenposition im Arbeitsmarkt Wettbewerb Vom Arbeitgeber zur Spitzenposition im Arbeitsmarkt Wettbewerb Mit der richtigen Strategie und kompetenter Umsetzung an die Spitze im Arbeitsmarkt Die Dynamik der Märkte nimmt mit rasanter Geschwindigkeit

Mehr

T-Systems. Managed business flexibility.

T-Systems. Managed business flexibility. T-Systems. Managed business flexibility. = Der Wettbewerb wird härter. Werden Sie flexibler! = Im globalen Business wird das Klima rauer. Wer vorn bleiben will, muss jederzeit den Kurs ändern können. Dies

Mehr

_Beratung _Technologie _Outsourcing

_Beratung _Technologie _Outsourcing _Beratung _Technologie _Outsourcing Das Unternehmen Unternehmensdaten n gegründet 1999 als GmbH n seit 2002 Aktiengesellschaft n 2007 Zusammenschluss mit Canaletto Internet GmbH n mehr als 2000 Kunden

Mehr

hfm Hälg Facility Management AG schafft frei raum!

hfm Hälg Facility Management AG schafft frei raum! schafft frei raum hfm Hälg Facility Management AG schafft frei raum! hfm Hälg Facility Management AG bietet Ihnen kompetente Unterstützung mit professionellen Dienstleistungen im gesamten Facility Management.

Mehr

FACTSHEET. Backup «ready to go»

FACTSHEET. Backup «ready to go» FACTSHEET Backup «ready to go» Backup «ready to go» für Ihre Virtualisierungs-Umgebung Nach wie vor werden immer mehr Unternehmensanwendungen und -daten auf virtuelle Maschinen verlagert. Mit dem stetigen

Mehr

DIE TELEFONANLAGE AUS DER CLOUD

DIE TELEFONANLAGE AUS DER CLOUD IP-Centrex REFERENZKUNDENBERICHT DIE TELEFONANLAGE AUS DER CLOUD Seit Ende 2010 setzt die d-kn group auf IPfonie centraflex von QSC. Ein Schritt in Richtung Zukunft, der sich für das Unternehmen mit Sitz

Mehr

IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren

IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren Pressemeldung Frankfurt, 26. Juli 2013 IDC Studie: Deutsche Unternehmen wollen mit Cloud Services Geschäftsprozesse optimieren Die Fachbereiche deutscher Unternehmen fordern von der IT eine bessere Unterstützung

Mehr

Wir unterstützen Sie heute auf Ihrem Weg in die Zukunft...

Wir unterstützen Sie heute auf Ihrem Weg in die Zukunft... Wir unterstützen Sie heute auf Ihrem Weg in die Zukunft... Firmenprofil... damit Sie die richtigen Entscheidungen treffen und Ihr Unternehmen langfristig wettbewerbsfähig bleibt. Als finanziell unabhängiges

Mehr

Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod

Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Das Herzstück eines Unternehmens ist heutzutage nicht selten die IT-Abteilung. Immer mehr Anwendungen

Mehr

Rechnen in der Wolke. Cloud Computing Services

Rechnen in der Wolke. Cloud Computing Services Cloud Computing Services Rechnen in der Wolke Die Cloud Computing Services von Swisscom IT Services liefern Ihnen jederzeit die IT-Ressourcen und -Dienstleistungen, die Ihr Unternehmen benötigt. Damit

Mehr

Alles unter. Referenzkundenbericht. Telefonie / Rechenzentrumsdienste. Die private EBS Universität für Wirtschaft

Alles unter. Referenzkundenbericht. Telefonie / Rechenzentrumsdienste. Die private EBS Universität für Wirtschaft Referenzkundenbericht Telefonie / Rechenzentrumsdienste Alles unter Kontrolle Die private EBS Universität für Wirtschaft und Recht setzt in der Informationstechnologie und Telekommunikation konsequent

Mehr

Executive Briefing. Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen. In Zusammenarbeit mit. Executive Briefing. In Zusammenarbeit mit

Executive Briefing. Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen. In Zusammenarbeit mit. Executive Briefing. In Zusammenarbeit mit Big Data und Business Analytics für Kunden und Unternehmen Umfangreiche und ständig anwachsende Datenvolumen verändern die Art und Weise, wie in zahlreichen Branchen Geschäfte abgewickelt werden. Da immer

Mehr