ABACUS/Solvency II. Standardsoftware für das aufsichtsrechtliche Meldewesen nach Solvency II Säule 3. Service Overview ABACUS/Solvency II

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1 ABACUS/Solvency II Standardsoftware für das aufsichtsrechtliche Meldewesen nach Solvency II Säule 3 Service Overview ABACUS/Solvency II

2 Meldewesen nach Solvency II stellt die Versicherungsbranche sowohl vor fachliche als auch informationstechnologische Herausforderungen. Mit ABACUS/Solvency II bietet BearingPoint ein umfassendes Standardsoftwarepaket an, das die speziellen Anforderungen des aufsichtsrechtlichen Meldewesens erfüllt. Auf Grundlage der langjährigen Erfahrung im aufsichtsrechtlichen Meldewesen (über 200 ABACUS Solution Suite-Kunden aus der Finanzdienstleistungsbranche) hat BearingPoint eine Lösung entwickelt, die auf die Anforderungen von Solvency II zugeschnitten ist. Mit ABACUS/Solvency II können Berichte in einfacher, effizienter und kostengünstiger Weise erstellt und an die Aufsichtsbehörden übermittelt werden. Durch die Überwachung der regulatorischen Anforderungen und ständige Aktualisierung der Funktionalitäten erfüllt ABACUS/Solvency II die an das Meldewesen gestellten Anforderungen auf europäischer (und nationaler) Ebene. Viele verschiedene Versicherer haben sich bereits für ABACUS/Solvency II entschieden. Sowohl große internationale Unternehmen als auch kleinere Versicherer mit verschiedenen Produktlinien sowie Nischenanbieter haben die Lösung übergreifend in ihren Meldeeinheiten innerhalb und außerhalb der Europäischen Union eingeführt. Neue Anforderungen an das Meldewesen nach Solvency II Die europäische Versicherungswirtschaft passt sich derzeit an die Anforderungen von Solvency II an. Dies betrifft alle Versicherer, die innerhalb der Europäischen Union tätig sind. Bevor das neue Regelwerk in Kraft tritt, sind jedoch noch einige finale Entscheidungen von der EIOPA (European Insurance and Occupational Pensions Authority) zu erwarten. Im Jahr 2010 wurden vorläufige Anforderungen an das Meldewesen nach Solvency II (Säule 3) von der EIOPA veröffentlicht. Diese bildeten die Grundlage für eine umfassende Prüfung und Kommentierung durch die europäische Versicherungswirtschaft. Seitdem hat die EIOPA eine Reihe von Aktualisierungen bezüglich des zu meldenden Umfangs und Inhalts veröffentlicht (z. B. im Juli 2012 und September 2013). Gesamtanforderungen an das Solvency II Meldewesen Es müssen zwei Hauptberichte gemeldet werden: Regular Supervisory Report (RSR) Solvency and Financial Condition Report (SFCR) Berichterstattung an die Aufsichtsbehörde Regular Supervisory Report (RSR) Alle notwendigen Informationen für den Zweck der Aufsicht - Qualitativer Report - Quantitative Reporting Templates (QRTs) Berichterstattung für die Öffentlichkeit Solvency and Financial Condition Report (SFCR) Alle Informationen zur Offenlegung - Qualitativer Report - Quantitative Reporting Templates (QRTs) Meldung zu vordefinierten Zeitpunkten Ad-hoc Meldungen Quantitative Reporting Templates (QRTs) Die QRTs sind Bestandteil beider Berichte, sowohl des RSR als auch des SFCR. Sie liefern alle quantitativ geforderten Informationen aufgeteilt in verschiedene Kategorien: Balance Sheet Capital Requirements Own Funds Country Cover Solo Templates (vierteljährlich und jährlich) Variation Analysis Assets Technical Provisions Reinsurance Financial Stability QRT Group Templates (vierteljährlich und jährlich) Similar to Solo Templates Overview of entities across Group Intra-Group Transactions Risk Concentration (Partially) for public disclosure 2 ABACUS/Solvency II Service Overview Abbildung 1: Meldewesenanforderungen nach Solvency II und Quantitative Reporting Templates

3 Der jetzige Status der Vorschriften sieht eine Bereitstellung von quantitativen und qualitativen Informationen in folgender Form vor: Regular Supervisory Report (RSR) Aufsichtsbericht, der ausschließlich an die Aufsichtsbehörden gemeldet werden muss. Solvency and Financial Condition Report (SFCR) Bericht zur Offenlegung der Finanz- und Solvenzlage eines Unternehmens. Beide Berichte beinhalten sowohl qualitative (beschreibende) Angaben als auch quantitative Daten in Form der Quantitative Reporting Templates (QRTs). Die QRTs für die Aufsichtsbehörden sind quartalsweise zu übermitteln, wobei die Quartalsberichte im Vergleich zu den Jahresberichten einen reduzierten Meldeumfang erfordern. Eine große Herausforderung für die Versicherungswirtschaft Für Versicherungsunternehmen ist die Datenerfassung für die QRTs eine Herausforderung, da auf Daten aus verschiedenen Unternehmensbereichen (Finanzen, Risikomanagement, Investments, Aktuariat etc.) und aus vielzähligen Datenquellen zurückgegriffen werden muss. Deshalb muss typischerweise folgenden Faktoren bei der Implementierung von Solvency II intensive Beachtung geschenkt werden: Verfügbarkeit allgemeine Verfügbarkeit aller Datenkategorien Granularität Detaillierungsgrad der für das Meldewesen benötigten Daten Compliance Anwendung von Prinzipien und Methoden zur Einschätzung/ Berechnung (z.b. Best Estimate ) Zeitliche Koordinierung rechtzeitige Verfügbarkeit von Daten gemäß des geforderten Zeitplans Flexibilität ein hohes Maß an Anpassungsfähigkeit an aktuelle aufsichtsrechtliche Vorgaben In der Zusammenarbeit mit führenden Versicherern hat sich die Notwendigkeit gezeigt, Geschäftsprozesse aus zwei ITbezogenen Perspektiven zu betrachten: (a) Anpassung vorgelagerter Systeme und Prozesse: Als Vorbereitung für das Meldewesen nach Solvency II müssen Prozesse und Systeme in den verschiedenen betroffenen Unternehmensfunktionen angepasst werden. Neue Lösungen, z.b. Data Warehouse und ETL (Extract, Transform, Load), können hierbei genutzt werden, um die notwendigen Daten anzuliefern. (b) Implementierung einer Solvency II Meldewesen-Lösung: Zukünftig müssen Daten gesammelt, auf Konsistenz und Qualität überprüft, von der zuständigen Person genehmigt und an die Aufsichtsbehörde gemeldet werden. Dieser Prozess verlangt nach einer eigens dafür entwickelten Softwarelösung, um effiziente Prozesse sicherzustellen und den komplexen, stetig wachsenden Anforderungen des Meldewesens zu entsprechen. Mit ABACUS/Solvency II bietet Bearing Point eine bewährte Standardsoftwarelösung zur Erfüllung der Anforderungen gemäß Solvency II Säule 3. 3

4 ABACUS/ Solvency II ermöglicht die Sammlung, Validierung und Aufbereitung von Daten sowie die Erstellung von quantitativen und qualitativen Reports. Während die Anpassung vorgelagerter Systeme und Prozesse in jedem Versicherungsunternehmen spezifisch erfolgt und sich nach Fach- und IT-Projekten des jeweiligen Unternehmens unterscheidet, sind die Datenerfassung und die Berichterstattung an die Aufsichtsbehörde in allen Ländern, in denen Solvency II in Kraft tritt, in hohem Maße standardisiert. In enger Zusammenarbeit mit seinen Kunden hat BearingPoint eine Lösung für die Datenerfassung, -validierung, -aufbereitung und die Erstellung der qualitativen und quantitativen Berichte entwickelt. Die ABACUS/Solvency II Reporting- Lösung kann flexibel in die bestehende Systemarchitektur integriert werden Viele Versicherungsunternehmen betreiben komplexe IT-Systemlandschaften für die Verarbeitung der Risikomanagement-, Finanz-, Investment- oder versicherungstechnischen Daten. Während einige Unternehmen bereits seit längerem etablierte Projekte zur Umsetzung der Anforderungen nach Säule 1 und 2 haben, stellt das Vorgehen zur Integration von Daten aus verschiedenen Abteilungen und Vorsystemen für Säule 3 eine erhebliche operative und technische Herausforderung dar. BearingPoint unterstützt Unternehmen mit der Softwarelösung ABACUS/ Solvency II bei dieser Aufgabe, indem die Integration diverser Datenformate aus verschiedenen Vorsystemen ermöglicht wird. Die flexible Software unterstützt mehrere Optionen für Datenimport und -eingabe und kann in unterschiedliche, komplexe IT-Landschaften von Versicherern integriert werden. ABACUS/Solvency II hilft bei der Sicherstellung der Datenintegrität für das aufsichtsrechtliche Meldewesen Neben den aufsichtsrechtlichen Anforderungen, die ein reguliertes Versicherungsunternehmen ohnehin erfüllen muss, sorgt das Reporting nach Solvency II in puncto Menge, Komplexität und Meldefrequenz für erheblichen zusätzlichen Arbeitsaufwand. Das Sicherstellen der Datenintegrität durch einen ständigen Kontroll- und Validierungsprozess (Identifizierung und Korrektur von Datenfehlern oder Inkonsistenzen) wird großen Einfluss auf die Kosten und notwendigen Ressourcen haben. Dabei spielt auch die Nachvollziehbarkeit der Informationen sowie die konstante Aktualisierung der Daten eine entscheidende Rolle. Aufsichtsbehörde Aktionäre Analysten Management Meldewesen Interne Berichterstattung QRTs RSR SFCR Berichte Dashboards ABACUS/Solvency II Finanzen Risikomanagement Investment Aktuariat Andere Datenquellen Abbildung 2: Vereinfachte Darstellung der technischen Architektur 4 ABACUS/Solvency II Service Overview

5 Es ist zu erwarten, dass die Nichteinhaltung der regulatorischen Anforderungen über aufsichtsrechtliche Konsequenzen hinausgehen wird. Fehler in den Meldeprozessen können sich kurzfristig auf die Marktkapitalisierung eines Unternehmens auswirken und langfristig Imageschäden verursachen. ABACUS/Solvency II bietet eine Reihe von Standard-Funktionalitäten, um die Datenqualität zu erhöhen (1) Das Datenmodell wurde so entwickelt, dass die speziellen Anforderungen von Solvency II erfüllt werden. Eine flexible Benutzeroberfläche ermöglicht das Importieren von Daten auf Entitäts- oder Gruppenebene, wobei die Oberfläche dahingehend optimiert wurde, dass auch große Datenmengen effizient verarbeitet werden können. Um eine revisionsgeeignete Dokumentation zu erhalten, protokolliert ABACUS/Solvency II alle Prozessschritte inklusive des Genehmigungsprozesses und der manuellen Datenänderungen. (2) ABACUS/Solvency II spiegelt die hierarchische Berichtsstruktur (mehrere Entitäten, Solo-/Gruppenebene etc.) des Versicherers wider. Damit verbundene Befugnisse und Rechte (z.b. zur Einsicht, Datenvalidierung) können pro QRT, pro Entität oder pro Prozessschritt vergeben werden. Um den Einsatz von ABACUS/ Solvency II innerhalb internationaler Unternehmen zu vereinfachen, ist die Software in verschiedenen Sprachen (z.b. Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch) verfügbar. (3) Der Status-Monitor ( Cockpit ) von ABACUS/Solvency II ermöglicht die Kontrolle des Berichtsstatus innerhalb der hierarchischen Gruppenstrukturen sowie der Ergebnisse jedes einzelnen Prozessschrittes. Des Weiteren können autorisierte Benutzer von dort aus direkt Prozesse starten (z.b. Datenimport, -allokation, -validierung) und den Status dieser Prozesse einsehen. (4) Für einen Bericht benötigte Daten können entweder manuell über die Benutzeroberfläche oder automatisiert in ABACUS/Solvency II geladen werden. Vorgänge, die Daten betreffen, werden protokolliert, um eine Historie der Veränderungen erzeugen zu können. ABACUS/ Solvency II sichert vollständige Nachvollziehbarkeit und Überprüfbarkeit. Quantitative Berichterstattung Datenimport Konsistenzprüfung Allokation und Rundung Validierung Genehmigung der QRTs Erstellung des Berichts Quell-/Vorsysteme QRT Sheets Qualitative Berichterstattung Aufsichtsbehörde Auswahl der Abschnitte Entwurf des Berichts Link zu Daten auf QRTs Überprüfung und Analyse Genehmigung des Berichts Erstellung des finalen Berichts RSR/SFCR Abbildung 3: ABACUS/Solvency II Reporting Workflow 5

6 Konsistenzprüfungen und Validierungsregeln erhöhen die Datenqualität. (5) ABACUS/Solvency II ermöglicht es autorisierten Nutzern separate Berichtsszenarien zu erstellen, um dort Simulationen oder Tests auf verschiedenen Berichtsebenen durchzuführen. Weiterhin können Berichte übergreifend über Stichtage hinweg verglichen werden. (6) Die Datenallokation ist standardisiert und wird laufend an den aktuellen Stand des Aufsichtsrechts angepasst. (7) Konsistenzprüfungen und Validierungsregeln (innerhalb von gleichen QRTs und zwischen verschiedenen QRTs) in ABACUS/Solvency II sorgen dafür, dass eine angemessene Datenqualität und Relevanz der berichteten Daten gegeben ist. Die verwendeten Validierungsregeln sind standardisiert, können aber zusätzlich bei internen oder lokalen Einschränkungen um kundenspezifische Regeln ergänzt werden. (8) Sowohl auf Gruppenebene als auch auf Soloebene ermöglicht ABACUS/ Solvency II einen gesonderten Genehmigungsprozess. Bevor die Daten in einem von der EIOPA festgelegten Format (XBRL) an die Aufsichtsbehörde übermittelt werden, ist die Freigabe durch einen autorisierten Benutzer erforderlich. (9) Bestandteil von ABACUS/Solvency II ist auch die Funktionalität, Berichte nach Excel oder PDF zu exportieren. In einem gesonderten Modul (Narrative Reporting Modul) wird darüber hinaus die Erstellung der RSR- und SFCR-Berichte unterstützt. Dabei können die Daten aus den in ABACUS/Solvency II erzeugten QRTs flexibel in Microsoft Word benutzt werden. 10) ABACUS/Solvency II wurde auf Basis einer Drei-Schichten-Architektur entwickelt. Es verwendet eine flexible Client- Server-Architektur und eine relationale Datenbank für die Datenspeicherung. Abbildung 4: Beispielhafte Darstellung des ABACUS/Solvency II Cockpits mit Ampelsystem 6 ABACUS/Solvency II Service Overview

7 Abbildung 5: Beispielhafte Darstellung eines QRT inklusive manueller Veränderung Ein umfassendes und einzigartiges Serviceangebot: Berichtsprozesse, um die Erfüllung der regulatorischen Anforderungen zu unterstützen Revisionssicherheit bei allen Schritten des Berichtsprozesses Benutzerfreundliche Oberfläche, die intuitiv bedient werden kann Stetige Überprüfung der europäischen regulatorischen Anforderungen, um die Software an diese anzupassen Eine IT-Architektur, welche die Integration verschiedenster Vorsysteme ermöglicht Detaillierte und nutzerfreundliche Dokumentation Umfangreiche Erfahrungen in der Implementierung der Softwarelösung bei großen und kleinen Versicherungen ABACUS/ Solvency II hat eine IT-Architektur, welche die Integration mit verschiedenen Vorsystemen ermöglicht. 7

8 Über BearingPoint BearingPoint Berater haben immer im Blick, dass sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen permanent verändern und die daraus entstehenden komplexen Systeme flexible, fokussierte und individuelle Lösungswege erfordern. Unsere Kunden, ob aus Industrie und Handel, der Finanz- und Versicherungswirtschaft oder aus der öffentlichen Verwaltung, profitieren von messbaren Ergebnissen, wenn sie mit uns zusammenarbeiten. Wir kombinieren branchenspezifische Management- und Fachkompetenz mit neuen technischen Möglichkeiten und eigenen Produkt-Entwicklungen, um unsere Lösungen an die individuellen Fragestellungen unserer Kunden anzupassen. Dieser partnerschaftliche, ergebnisorientierte Ansatz bildet das Herz unserer Unternehmenskultur und hat zu nachhaltigen Beziehungen mit vielen der weltweit führenden Unternehmen und Organisationen geführt. Unsere Mitarbeiter unterstützen zusammen mit unserem globalen Beratungs-Netzwerk Kunden in über 70 Ländern und engagieren sich gemeinsam mit ihnen für einen messbaren und langfristigen Geschäftserfolg. Für weitere Informationen: Kontakt Belgien/Luxemburg Jean-Christophe Gaury Partner Dänemark Filip Rydman Senior Manager Deutschland Rolf Meyer Partner Finnland Mika Niemela Partner Frankreich Jean-Christophe Gaury Partner Irland Martin McKenna Partner Niederlande Marc Bartels Partner Evert Arbman Director Norwegen Nina C. Walberg Manager Österreich Andreas Unger Senior Manager Schweden Filip Rydman Senior Manager Schweiz Patrick Maeder Partner Vereinigtes Königreich Andreas Rindler Partner Europaweit Patrick Maeder Partner Head of Insurance Segment BearingPoint Holding B.V. Alle Rechte vorbehalten. Gedruckt in der EU. Der Inhalt dieses Dokuments unterliegt dem Urheberrecht. Veränderungen, Kürzungen, Erweiterungen und Ergänzungen, jede Veröffentlichung, Übersetzung oder gewerbliche Nutzung zu Schulungszwecken durch Dritte bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung durch BearingPoint GmbH, Frankfurt/Main. Jede Vervielfältigung ist zum persönlichen Gebrauch gestattet und nur unter der Bedingung, dass dieser Urheberrechtsvermerk beim Vervielfältigen auf dem Dokument selbst erhalten bleibt.

9 ABACUS/Solvency II Regulatory reporting solution for Solvency II Pillar 3 Service Overview ABACUS/Solvency II

10 Solvency II requirements raise both business and IT issues. With the ABACUS/Solvency II reporting solution, BearingPoint offers a comprehensive off-the-shelf software package designed to meet the specific needs of supervisory reporting. BearingPoint has leveraged its longstanding experience in regulatory reporting (more than 200 ABACUS/ Solution Suite clients in the FS industry) to create a solution tailored to the requirements of Solvency II. Reports can be generated in a simple, efficient and cost-effective manner for submission to the supervisory authorities. Through ongoing regulatory monitoring and functionality updates, ABACUS/ Solvency II is able to keep its reporting modules up to date with European (and local) reporting requirements. ABACUS/ Solvency II has already been chosen by many different types of insurers (e.g. large multinationals, small insurers with different product lines as well as niche players) and is being implemented across numerous reporting entities within and outside the European Union. New Solvency II reporting requirements The European insurance industry is undergoing an adaptation to the rules of Solvency II which apply to insurers with operations located in the European Union. Before the new regulations take effect, a number of clarifications are expected on the part of EIOPA (European Insurance and Occupational Pensions Authority). Preliminary Solvency II reporting requirements (Pillar 3) were issued by the EIOPA in 2010, and these have served as the basis for a comprehensive review and comment phase by the European insurance industry. Since then, EIOPA has released a number of updates related to reporting content (e.g. in July 2012 and September 2013). The current status of the regulations foresees the submission of quantitative and qualitative information in the following forms: Regular Supervisory Report (RSR) submitted to the regulatory authorities. Solvency Financial Condition Report (SFCR) made publicly-available to disclose information on a firm s general financial situation and solvency. Overall Solvency II reporting requirements Two main final products have to be delivered: Regular Supervisory Report (RSR) Solvency and Financial Condition Report (SFCR) Supervisory reporting Regular Supervisory Report (RSR) All information necessary for the purposes of supervision - Qualitative Report - Quantitative Reporting Templates (QRTs) Public disclosure Regular reporting at predefined periods Ad-hoc reporting Solvency and Financial Condition Report (SFCR) Publicly disclosed information - Qualitative Report - Quantitative Reporting Templates (QRTs) Quantitative Reporting Templates (QRTs) QRTs are an integrated part of both the RSR and the SFCR and cover all required quantitative information. There are several categories: Solo templates (quarterly and annual) Balance sheet Capital requirements Own funds Country cover Variation analysis Assets QRT Technical provisions Reinsurance Financial stability Group templates (quarterly and annual) Similar to solo templates Overview of entities across group Intra-group transactions Risk concentration (Partially) for public disclosure Figure 1: Solvency II reporting requirements and Quantitative Reporting Templates 2 ABACUS/Solvency II Service Overview

11 Both reports include qualitative (narrative) information as well as a quantitative data reporting in the structure of Quantitative Reporting Templates (QRTs). Disclosures will have to be provided on a quarterly basis, although quarterly reporting will not be as detailed as the annual reports. A major challenge for the insurance sector Insurance firms find data creation and collection for the QRTs particularly demanding, since the QRTs draw on data from different functions and usually various data sources (finance, risk, investments, actuarial, etc.). As a result, dimensions that typically need to be addressed and managed closely by Solvency II implementation projects are: Availability general availability of each category of data Granularity level of detail of data needed for reporting Compliance application of principles and methods of estimation/calculation (e.g. best estimate) Timing availability of data at the right time, aligned with the required reporting schedule Flexibility ability to adapt to ongoing changes in supervisory requirements BearingPoint s work with several leading insurers has highlighted a need to address the business issues from two IT-related perspectives: (a) Adaptation of feeder systems and processes: To prepare for Solvency II reporting, processes and systems in the different functions that generate the respective data need to be adapted or enhanced. New solutions, e.g. data warehouses and ETL (extract, transform, load), can be used to provide the necessary data. (b) Implementation of a Solvency II reporting solution: Data will need to be collected, checked for consistency and quality, signed off by the responsible individual and reported to supervisors. This process calls for a specific software solution to function effectively and to address complex, evolving supervisory reporting requirements. With ABACUS/Solvency II BearingPoint provides a proven Solvency II Pillar 3 compliant, standards based software package. 3

12 ABACUS/ Solvency II enables data collection, validation, preparation and submission of quantitative and qualitative reports. Whereas the adaptation of feeder systems and their related processes are unique to each insurance firm and vary depending on each company s business and IT projects, the data collection and reporting to supervisors are highly standardized throughout Solvency II relevant countries. In close collaboration with its clients, BearingPoint has developed a solution enabling Solvency II data collection, validation, preparation and submission of quantitative and qualitative reports. The ABACUS/Solvency II reporting solution can integrate flexibly with your existing systems architecture Many insurance firms have developed sophisticated IT system landscapes to support their risk management, finance, investment or actuarial data processing. While some have longestablished projects to address the Pillar 1 and 2 requirements of Solvency II, the integration of data stemming from different functions and information systems is proving to be a real operational and technical challenge. BearingPoint s ABACUS/Solvency II addresses this challenge by supporting firms in integrating multi-format data from various sources. The solution is flexible enough to support various data-load and -entry options in order to integrate with insurers complex and diverse landscapes. ABACUS/Solvency II helps ensure data integrity in regulatory reporting Solvency II reporting will add a significant additional burden to the workload a regulated insurance company already faces in terms of the quantity, complexity and frequency of statutory reporting. Safeguarding data integrity through an ongoing control and validation process (identification and correction of data errors or inconsistencies) while ensuring the traceability of information and constant adjustments will have a major impact on the costs and required resources. The effects of non-compliance with reporting mandates extend beyond regulatory consequences. Errors in reporting processes can have a short-term Regulator Shareholders Analysts Management Regulatory Reporting Internal Reporting QRT sheets RSR SFCR Reports Dashboards ABACUS/Solvency II Finance Risk Investments Actuarial Others Data sources Figure 2: Simplified technical architecture (illustrating add-on feature for internal reporting) 4 ABACUS/Solvency II Service Overview

13 impact on company market capitalization with the potential to cause longer-term reputational damage. ABACUS/Solvency II offers a range of standard functions to improve data quality (1) The data model has been developed to accommodate the specific needs of Solvency II reporting. A flexible interface permits the upload of data on solo entity or group level. The interfaces are designed to handle large data volumes effectively. To ensure audit-proof tracking ABACUS/ Solvency II logs all process steps including sign-off and manual changes to reported data. (2) ABACUS/Solvency II mirrors the insurer s hierarchical reporting structure (multi-entity, solo/group level, etc.). Associated authorizations and rights (e.g. for access, data validation) can be specified per QRT, per entity and per process step. ABACUS/Solvency II is available in multiple languages (e.g. English, French, German, Spanish, Italian) to facilitate deployment across international groups. (3) The status monitor or cockpit of ABACUS/Solvency II makes it possible to monitor report development across all group hierarchy levels and to control data quality at every step of the process. Authorized users can thus trigger different processes (e.g. collection, controls, allocation) directly from this screen and track the progress of any reports under their responsibility. (4) Data required for reporting can easily be uploaded into ABACUS/Solvency II either manually (data entry) or automatically (interface, ETL). All actions affecting data are systematically logged to allow tracking of the change history. (5) The technical design of ABACUS/ Solvency II enables authorized users to create separate reporting scenarios where simulations or tests can be performed on one or several reporting areas. The solution is also capable of comparing reports created in different what-if scenarios or issued at different reporting dates. ABACUS/ Solvency II ensures full traceability and auditability. Quantitative Reporting Data loading Data consistency checks Allocations and rounding Validations QRT approvals Report generation Source systems QRT sheets Qualitative Reporting Supervisory Authority Choice of sections Drafting of report Links with QRT data Review and analysis Report approvals Report generation RSR/SFCR Figure 3: Standard ABACUS/Solvency II reporting workflow 5

14 Consistency checks and validation rules enhance data quality. (6) The allocation engine is standardized and maintained up to date in line with the latest status of supervisory guidelines. (7) To support appropriate quality and relevance of the reported data, ABACUS/ Solvency II performs consistency checks and provides a comprehensive validation rules engine (for consistency within and between QRTs). Validations are conducted using a standardized set of validation rules, however client-specific rules can also be added to reflect potential internal constraints or local regulations. (8) ABACUS/Solvency II also permits the sign-off of QRT sheets at the solo entity as well as group level. ABACUS/Solvency II requires that the QRT sheets be signed off by authorized users before submission to the regulator in the format specified by EIOPA (XBRL). (9) As part of its standard solution, ABACUS/Solvency II provides a feature to export reports to PDF or MS Excel format. As a supplemental option the production of the RSR and SFCR reports can be supported and managed within a dedicated module that makes the ABACUS/Solvency II data available for flexible use in MS Word templates. (10) ABACUS/Solvency II as an application has been designed on a threetier architecture. It uses a flexible clientserver architecture as well as a relational database for data storage. Figure 4: Illustrative example of ABACUS/Solvency II Cockpit with traffic light system 6 ABACUS/Solvency II Service Overview

15 Figure 5: Illustrative example of a QRT report incl. tracking of manual modifications A comprehensive and unique service offering: A reporting structure to support compliance with regulatory requirements Auditability at every step of the reporting process (quantitative and qualitative) Comfortable front-end that encourages rapid user adoption European regulatory monitoring to adapt the solution to new requirements IT architecture which is open for integration with different source systems Detailed, user-oriented documentation Recognized know-how in implementation and integration across large and small insurers ABACUS/ Solvency II has an open IT architecture to facilitate integration with different source systems. 7

16 About BearingPoint BearingPoint consultants understand that the world of business changes constantly and that the resulting complexities demand intelligent and adaptive solutions. Our clients, whether in commercial or financial industries or in government, experience real results when they work with us. We combine industry, operational and technology skills with relevant proprietary and other assets in order to tailor solutions for each client s individual challenges. This adaptive approach is at the heart of our culture and has led to long-standing relationships with many of the world s leading companies and organizations. Our 3350 people, together with our global consulting network serve clients in more than 70 countries and engage with them for measurable results and long-lasting success. For more information, please visit: Contact Austria Andreas Unger Senior Manager Belgium/Luxembourg Jean-Christophe Gaury Partner Denmark Filip Rydman Senior Manager Finland Mika Niemela Partner France Jean-Christophe Gaury Partner Germany Rolf Meyer Partner Ireland Martin McKenna Partner Norway Nina C. Walberg Manager Sweden Filip Rydman Senior Manager Switzerland Patrick Maeder Partner The Netherlands Marc Bartels Partner Evert Arbman Director United Kingdom Andreas Rindler Partner Firm-wide Patrick Maeder Partner Head of Insurance Segment Maciej Piechocki Partner Head of ABACUS/Solvency II BearingPoint Holding B.V. All rights reserved. Printed in the EU. The content of this document is subject to copy right ( Urheberrecht ). Changes, cuts, enlargements and amendments, any publication, translation or commercial use for the purpose of trainings by third parties requires the prior written consent of BearingPoint Holding B.V. Any copying for personal use is allowed and only under the condition that this copy right annotation ( Urheberrechtsvermerk ) will be mentioned on the copied documents as well.

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