Modulhandbuch. Master Telematik 07-SEP-09

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1 Modulhandbuch Master Telematik 07-SEP-09

2 Modulbezeichnung: Modulniveau Kürzel Untertitel Lehrveranstaltungen: Studiensemester: 1 Modulverantwortliche(r): Dozent(in): Sprache: Zuordnung zum Curriculum: Datenschutz Master DS Datenschutzrecht und IT-Sicherheit Datenschutz Prof.Dr. Armin Fricke Prof.Dr. Armin Fricke Deutsch Modulhandbuch / Pflichtmodul / 1. Semester Lehrform/SWS/GG: Vorlesung: 2 / 30 Übung: 0 / 20 Praktikum: 0 / 20 Projekt: 0 / 8 Seminar: 0 / 10 Arbeitsaufwand: (geschätzter) Arbeitsaufwand: 90 Stunden Präsenzstudium: 30 Stunden Eigenstudium: Kreditpunkte: 3 Voraussetzungen nach Prüfungsordnung: Empfohlene Voraussetzungen: Angestrebte Lernergebnisse: Inhalt: erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss Interesse am verantwortlichen Einsatz moderner Telematiksysteme, die regelmässig auch personenbezogene Daten verarbeiten. Die Studierenden verstehen die Komplexität des Themas Datenschutz und IT-Sicherheit und können betrieblich relevante Sachverhalte erkennen und beurteilen. Grundbegriffe und rechtliche Grundlagen Gesellschaft, Freiheit und Datenverarbeitung Grundgesetz Datenschutzgesetze Betrieblicher Datenschutz Branchenübergreifende Fragestellungen Kundenwerbung und Kundenbindung (CRM), E-Marketing Data Warehouse und Data Mining Branchenspezifische Fragestellungen Telekommunikation Teledienste und Mediendienste Handel Gesundheitswesen Verkehrswesen Technische Konzepte, Architekturen und Standards Identitätsmanagement Security Assertion Markup Language (SAML) IBM Enterprise Privacy Architecture (EPAL) Anwendung des Grundschutzhandbuchs Seite 1

3 In jeder Lehrveranstaltung werden aktuelle Beispiele aus der Presse vorgestellt und diskutiert. Studien-Prüfungsleistungen: Medienformen: Literatur: Leistungsnachweis Vorlesung mit Präsentation, Übung im Labor Bernhard Carsten Witt, Datenschutz kompakt und verständlich: Eine praxisorientierte Einführung, 1, Vieweg+Teubner, 2007 Seite 2

4 Modulbezeichnung: Modulniveau Kürzel Untertitel Studiensemester: 1 Modulverantwortliche(r): Dozent(in): Sprache: Zuordnung zum Curriculum: Informatik für Telematiker Master IFT Prof. Dr. Ralf Vandenhouten Prof. Dr. Ralf Vandenhouten, Prof. Birgit Wilkes Deutsch Modulhandbuch / Pflichtmodul / 1. Semester Lehrform/SWS/GG: Vorlesung: 4 / 30 Übung: 2 / 20 Praktikum: 0 / 20 Projekt: 0 / 8 Seminar: 0 / 10 Arbeitsaufwand: (geschätzter) Arbeitsaufwand: 210 Stunden Präsenzstudium: 90 Stunden Eigenstudium: 120 Stunden Kreditpunkte: 7 Voraussetzungen nach Prüfungsordnung: Empfohlene Voraussetzungen: Angestrebte Lernergebnisse: Inhalt: erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss Beherrschung der Methoden und Werkzeuge des objektorientierten Software Engineerings, Programmierung in Java Die Studierenden besitzen das Verständnis für theoretische Konzepte und Strukturen der Informatik, die für die Entwicklung von Telematikapplikationen von Bedeutung sind, sowie praktische Kenntnisse für die Softwareentwicklung von netzwerkorientierten Anwendungen unter Nutzung geeigneter Entwurfsmuster und modellgetriebener Ansätze. Sie sind befähigt zur Abstraktion realer Problemstellungen im Telematikumfeld mit Hilfe formaler Methoden der Informatik, ihrer wissenschaftlichen Analyse sowie dem daraus abgeleiteten Entwurf von Lösungsstrategien. Graphentheorie und Anwendungen in der Telematik Grundlagen und Datenstrukturen Transitiver Abschluss Bäume Codierung Minimal aufspannende Bäume Suche in Graphen (Tiefensuche, Breitensuche) Topologische Sortierung Färbungsprobleme Backtracking Netzwerke und Flüsse Kürzeste Wege und Optimierungsprobleme Komplexitätsklassen und approximative Algorithmen Entwurfsmuster für wiederverwendbare objektorientierte Software Einführung (Entwurfsprobleme, Granularität, Objektschnittstellen) Entwurfsmusterkatalog (Erzeugungsmuster, Strukturmuster, Verhaltensmuster) Seite 3

5 XML-Verarbeitung XML-Parser (SAX, DOM) XML-Binding Entwicklung von XML-fähigen Anwendungen Netzwerkprogrammierung Kommunikation per HTTP und HTTPS Entwicklung von - und SMS-Clients Entwicklung von Software zur Steuerung von GSM-Modems Modellgetriebene Softwareentwicklung Einführung in Model-Driven Software Development (MDSD) und Model-Driven Architecture (MDA) Modellgetriebene Entwicklung mit MDSD-Frameworks und -Generatoren Studien-Prüfungsleistungen: Medienformen: Literatur: Fachprüfung Labor Vorlesung mit Präsentation, Hausübungen, Übung im Labor Thomas Ottmann, Peter Widmayer, Algorithmen und Datenstrukturen, 4. A., Spektrum Akademischer Verlag, 2002 Reinhard Diestel, Graphentheorie, 3., neu bearb. und erw. A., Springer, Berlin, 2006 Volker Turau, Algorithmische Graphentheorie, 2. überarb. A., Oldenbourg, 2004 Erich Gamma, Richard Helm, Ralph Johnson, John Vlissides, Entwurfsmuster: Elemente wiederverwendbarer objektorientierter Software, 1, Addison-Wesley, München, 2009 Seite 4

6 Modulbezeichnung: Modulniveau Kürzel Untertitel Lehrveranstaltungen: Studiensemester: 1 Modulverantwortliche(r): Dozent(in): Sprache: Zuordnung zum Curriculum: Ortung und Navigation in Telematikdiensten Master ONTD ONTD Prof. Dr. Stefan Brunthaler Prof. Dr. Anselm Fabig, Prof. Dr. Stefan Brunthaler, Prof. Dr. Herbert Sonntag Deutsch Modulhandbuch / Pflichtmodul / 1. Semester Lehrform/SWS/GG: Vorlesung: 2 / 30 Übung: 2 / 20 Praktikum: 0 / 20 Projekt: 0 / 8 Seminar: 0 / 10 Arbeitsaufwand: (geschätzter) Arbeitsaufwand: 150 Stunden Präsenzstudium: Eigenstudium: 90 Stunden Kreditpunkte: 5 Voraussetzungen nach Prüfungsordnung: Empfohlene Voraussetzungen: Angestrebte Lernergebnisse: erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss Grundkenntnisse telematischer Systeme Die Studierenden kennen Telematik-Dienste und die für die Umsetzung nötigen Komponenten. Sie wissen, wie Ortungs-, Kommunikations-und Identifikations-Systeme und Server- sowie Client-Software zusammenarbeiten. Ferner kennen sie die anwwendungsrelevanten technischen und mathematischen Hintergründe von verschiedenen Ortungs-Technologien und -systemen. Sie sind in der Lage, Telematik-Dienste branchenunabhängig zu definieren, zu konzipieren und umzusetzen. Dabei nutzen sie systematisches Vorgehen und Teamwork. Die Studierenden besitzen die Lösungs- und Durchsetzung-Kompetenz für Telematikdienste. Inhalt: GNSS: GPS, GLONASS, GALILEO Weitere Funkortngs-Verfahren GSM/UMTS-Ortung RFID- und WLAN-Ortung Luftfahrt-O+N NMEA-Standards Mobilkommunikation Digitale Karten Routing-Algorithmen Navi-Systeme (Automotive) RDS-TMC Militärische Telematik-Systeme Studien-Prüfungsleistungen: Fachprüfung Seite 5

7 Medienformen: Literatur: Vorlesung mit Präsentation, Übungsprojekt, Hausübungen, eigenverantwortliches Lernen Werner Mansfeld, Satellitenortung und Navigation: Grundlagen, Wirkungsweise und Anwendung globaler Satellitennavigationssysteme, 3., überarb. u. akt., Vieweg+Teubner, 2009 Werner Mansfeld, Satellitenortung und Navigation: Grundlagen und Anwendung globaler Satellitennavigationssysteme, 2., überarb. u. erg. A., Vieweg+Teubner, 2004 Günter Müller, Torsten Eymann, Michael Kreutzer, Telematik- und Kommunikationssysteme in der vernetzten Wirtschaft,, Oldenbourg, 2002 Robert Bosch GmbH (Herausgeber), Horst Bauer (Herausgeber), Sensoren im Kraftfahrzeug, 2. Ausgabe., Christiani, Konstanz, 2001 Robert Bosch GmbH (Herausgeber), Horst Bauer (Herausgeber), Audio, Navigation und Telematik, 1. A , Christiani, Konstanz, 2001 Jan Wendel, Integrierte Navigationssysteme. Sensordatenfusion, GPS und Inertiale Navigation: Sensordaten, GPS und Inertiale Navigation,, Oldenbourg, 2007 Seite 6

8 Modulbezeichnung: Modulniveau Kürzel Untertitel Studiensemester: 1 Modulverantwortliche(r): Dozent(in): Sprache: Zuordnung zum Curriculum: Projektmanagement im Software Engineering Master PMSE Prof. Birgit Wilkes Prof.Dr. Armin Fricke, Prof. Birgit Wilkes Deutsch Modulhandbuch / Pflichtmodul / 1. Semester Lehrform/SWS/GG: Vorlesung: 2 / 30 Übung: 2 / 20 Praktikum: 0 / 20 Projekt: 0 / 8 Seminar: 0 / 10 Arbeitsaufwand: (geschätzter) Arbeitsaufwand: 150 Stunden Präsenzstudium: Eigenstudium: 90 Stunden Kreditpunkte: 5 Voraussetzungen nach Prüfungsordnung: Empfohlene Voraussetzungen: Angestrebte Lernergebnisse: Inhalt: erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss Grundlagen des Projektmanagements und der Projektplanung Grundlagen der Betriebswirtschaft Die Studierenden kennen Prozessabläufe, Methoden und Werkzeuge der Projektplanung in telematischen Projekten. Sie wissen die geeigneten Methoden zur Planung und zum Controlling von Projekten zu identifizieren und anzuwenden. Die Studierenden sind in der Lage, ergebnisorientiert in Gruppen zu arbeiten und die Informationsflüsse zwischen den Projektteams und dem Auftraggeber zu steuern. Struktur und Aufbau technischer Projekte Abgrenzung der Projekt- und Produktentwicklung Aufgaben des Projektcontrolling Leistung, Termine Projektüberwachung Projektsteuerung Meilensteine und Meilensteintrendanalyse Leistungsindices und deren Auswertung Qualitätssicherung durch Project Function Deployment (QFD) Methoden agiler Sofwareentwicklung (z.b. Scrum) Einsatz von SWOT-Analysen Studien-Prüfungsleistungen: Fachprüfung Medienformen: Vorlesung mit Präsentation Literatur: Pitter A. Steinbuch, Projektorganisation und Projektmanagement,, Kiehl Friedrich Verlag G, 2000 Bruno Grupp, Der professionelle IT-Projektleiter, 2. A., Mitp-Verlag, 2003 GPM Gesellschaft für Projektmanagement e.v. Deutsche, Projektmanagement-Fachmann, 8.Auflage, RKW-Verlag, 2004 Wolf-Gideon Bleek, Henning Wolf, Agile Softwareentwicklung: Werte, Konzepte und Seite 7

9 Methoden, 1, Dpunkt Verlag, 2008 Seite 8

10 Modulbezeichnung: Modulniveau Kürzel Untertitel Lehrveranstaltungen: Studiensemester: 1 Modulverantwortliche(r): Dozent(in): Sprache: Zuordnung zum Curriculum: Systemdenken und Gestaltungsmethodik Master SDGM Systems Design SDGM Prof. Dr. Stefan Brunthaler Prof. Dr. Ralf Vandenhouten, Dipl.- Math. Bernd Weissbach, Prof. Dr. Stefan Brunthaler, Lehrbeauftragte Lehrbeauftragter Deutsch Modulhandbuch / Pflichtmodul / 1. Semester Lehrform/SWS/GG: Vorlesung: 2 / 30 Übung: 2 / 20 Praktikum: 0 / 20 Projekt: 0 / 8 Seminar: 0 / 10 Arbeitsaufwand: (geschätzter) Arbeitsaufwand: 120 Stunden Präsenzstudium: Eigenstudium: Kreditpunkte: 4 Voraussetzungen nach Prüfungsordnung: Empfohlene Voraussetzungen: Angestrebte Lernergebnisse: erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss Informatik-/Ingenieur-Grundausbildung Die Studierenden wissen und verstehen, wie die methodische Entwicklung komplexer technischer Systeme mit Hardware- und Software-Komponenten erfolgen muss, um optimale Ergebnisse zu erreichen. Sie besitzen die Fähigkeit, analytisch und lösungsneutral an Aufgabenstellungen heranzugehen, Anforderungen aufzunehmen und zu verwalten, Lösungen zu suchen und durch systematische Bewertung die stärkste Lösung auszuwählen. Dadurch sind sie in der Lage, auch in der Praxis eine methodische Vorgehensweise umzusetzen und Vorgesetzte und Auftraggeber in Projekten von deren Nützlichkeit zu überzeugen. Zusätzlich haben sie eine ausgeprägte Teamfähigkeit gestärkt. Inhalt: Beispiele, Begriffe, Methoden, wiss. Arbeitsmethodik Einführung in die methodische Systementwicklung Notwendigkeit methodischer Vorgehensweise Systematik und Methoden zur Anforderungsanalyse Bewertungssysteme, Simulationsverfahren Konzeptentwicklung für technische Systeme aus Hardware- und Software-Komponenten Systematische Lösungssuche, Kreativitätstechiken, Strukturierungs-Methoden, Heuristiken zur Lösungssuche Synthese von Teillösungen zu anforderungskonformen Gesamt-Lösungskonzepten Ganzheitliche Beurteilung und Auswahl optimaler Lösungs-Konzepte Seite 9

11 Studien-Prüfungsleistungen: Fachprüfung Medienformen: Vorlesung mit Präsentation, Hausübungen, eigenverantwortliches Lernen Literatur: Tim Weilkiens, Systems Engineering mit SysML/UML: Modellierung, Analyse, Design, 2., aktualis. u. erw. Aufl., dpunkt Verlag, 2008 Mary Beth Chrissis, Mike Konrad, Sandy Shrum, CMMI: Richtlinien für Prozess-Integration und Produkt-Verbesserung, 1, Addison-Wesley, München, 2009 Gerhard Pahl, Wolfgang Beitz, Jörg Feldhusen, K. H. Grote, Pahl/Beitz Konstruktionslehre: Grundlagen erfolgreicher Produktentwicklung. Methoden und Anwendung, 7. Aufl., Springer, Berlin, 2006 Christof Ebert, Systematisches Requirements Engineering und Management: Anforderungen ermitteln, spezifizieren, analysieren und verwalten, 2., aktualisierte und erweiterte Auflage, dpunkt Verlag, 2008 Christof Zangemeister, Nutzwertanalyse in der Systemtechnik: Eine Methodik zur multidimensionalen Bewertung und Auswahl von Projektalternativen, 4., Aufl., Zangemeister & Partner, 1976 Klaus Ehrlenspiel, Integrierte Produktentwicklung: Denkabläufe, Methodeneinsatz, Zusammenarbeit, 3., aktualis. Aufl. (REV)., Hanser Fachbuchverlag, 2006 Seite 10

12 Modulbezeichnung: Modulniveau Kürzel Untertitel Studiensemester: 1 Modulverantwortliche(r): Dozent(in): Sprache: Zuordnung zum Curriculum: Theoretische Informatik Master ThI Prof. Birgit Wilkes Prof. Dr. Ralf Vandenhouten, Prof. Birgit Wilkes Deutsch Modulhandbuch / Pflichtmodul / 1. Semester Lehrform/SWS/GG: Vorlesung: 2 / 30 Übung: 2 / 20 Praktikum: 0 / 20 Projekt: 0 / 8 Seminar: 0 / 10 Arbeitsaufwand: (geschätzter) Arbeitsaufwand: 180 Stunden Präsenzstudium: Eigenstudium: 120 Stunden Kreditpunkte: 6 Voraussetzungen nach Prüfungsordnung: Empfohlene Voraussetzungen: Angestrebte Lernergebnisse: Inhalt: erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss Grundlegende Kenntnisse informationstechnischer Methodik, Rechnerarchitektur und induktiver Beweisführung Die Studierenden kennen die Hierarchie formaler Sprachen und die Automatentheorie sowie deren Anwendungsfelder speziell bezogen auf die Themengebiete der Telematik. Sie sind in der Lage dieses Wissen beim Entwurf und der Beschreibung komplexer telematischer Systeme anzuwenden. Sie die Begriffe der Berechenbarkeit und Komplexität und wissen sie bei Problemlösungen einzusetzen. Die Chomsky-Hierarchie der Sprachklassen Beschreibungsmöglichkeiten formaler Sprachen Endliche Automaten Determinismus, Nicht-Determinismus e-übergänge Reguläre Ausdrücke Grammatiken Maschinen Keller- und Turingautomaten Zellulare Automaten Nachbarschaften nach von Neumann und Moore Anwendungen zellularer Automaten in der Telematik Definition und Charakterisierung von Sprachklassen Pumping Lemma Komplexität Komplexität von Algorithmen Komplexitätsklassen P und NP Seite 11

13 Lösung von Entscheidbarkeitsproblemen Wortproblem Endlichkeitsproblem Äquivalenzproblem Studien-Prüfungsleistungen: Medienformen: Literatur: Fachprüfung Vorlesung mit Präsentation Gottfried Vossen, Kurt-Ulrich Witt, Grundkurs Theoretische Informatik: Eine anwendungsbezogene Einführung. Für Studierende in allen Informatik-Studiengängen, 4., verb. und erw. A., Vieweg+Teubner, 2006 John E. Hopcroft, Rajeev Motwani, Jeffrey D. Ullman, Einführung in die Automatentheorie, Formale Sprachen und Komplexitätstheorie, 2., überarb. A., Addison-Wesley Longman Verlag, 2002 Alexander Asteroth, Christel Baier, Theoretische Informatik. Eine Einführung in Berechenbarkeit, Komplexität und formale Sprachen mit 101 Beispielen, 1, Pearson Studium, 2002 Seite 12

14 Modulbezeichnung: Modulniveau Kürzel Untertitel Studiensemester: 2 Modulverantwortliche(r): Dozent(in): Sprache: Zuordnung zum Curriculum: Bildverarbeitungsalgorithmen Master BildV Prof. Dr. Ralf Vandenhouten Prof. Dr. Ralf Vandenhouten, Prof. Dr. Peter Beyerlein Deutsch Modulhandbuch / Pflichtmodul / 2. Semester Lehrform/SWS/GG: Vorlesung: 2 / 30 Übung: 2 / 20 Praktikum: 0 / 20 Projekt: 0 / 8 Seminar: 0 / 10 Arbeitsaufwand: (geschätzter) Arbeitsaufwand: 210 Stunden Präsenzstudium: Eigenstudium: 150 Stunden Kreditpunkte: 7 Voraussetzungen nach Prüfungsordnung: Vorausgesetzte Module: Empfohlene Voraussetzungen: Angestrebte Lernergebnisse: erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss Informatik für Telematiker, Numerische Mathematik Den Studierenden sind die theoretischen Konzepte zur Analyse und automatisierten Verarbeitung ein- und zweidimensionaler digitaler Signale vertraut. Sie verstehen die Methoden industrieller Bildverarbeitung und besitzen die praktische Fähigkeit zum gezielten Einsatz dieser Verfahren für die Entwicklung von Bildverarbeitungsanwendungen, insbesondere im Telematikumfeld. Inhalt: Grundbegriffe (Diskretisierung und Digitalisierung, Datenstrukturen für Bilder und Multikanalbilder) Bildentstehung (Optische Abbildung, Auflösung, Sensoren, Kameras, Videosignale, Framegrabber, Beleuchtung) Vorverarbeitung (Grauwertstatistik, Histogramm, Korrelation, Punktoperationen, Lookup-Tabellen, Kontrastverstärkung, Bildarithmetik, Shading-Korrektur) Transformationen (Geometrische Transformationen, Vorwärts- und Rückwärtsabbildung, affine Transformationen, Interpolation, Fouriertransformation) Filter (Nachbarschaften, lineare Filter, Randeffekte, Glättungsfilter, nichtlineare Filter) Kantenoperatoren (Kantenfilter erster und zweiter Ordnung, nichtlineare Kantenfilter) Segmentierung (Pixelorientierte, regionenorientierte und kantenbasierte Segmentierungsverfahren) Morphologie (Binäre Faltung, Eigenschaften morphologischer Operatoren, Dilatation, Erosion, Opening, Closing, Thinning, Skelettierung, Extraktion von Rändern, Hit-Miss-Operatoren) Detektion (Liniendetektion, Kantenskelettierung, Non-Maximum-Suppression, subpixelgenaue Liniendetektion, Houghtransformation, Template Matching, Interest-Operatoren, Texturerkennung) Vermessung (Schwerpunktbestimmung, Hauptachsentransformation, Abstände, Seite 13

15 Chain-Code, Konturlängen, Flächen, Polartransformation) Bewegung (Blendenproblem, Korrespondenzproblem, Orts-/Zeit-Raum, optischer Fluss) Klassifikation (Statistische Klassifikatoren, Template Matching, Neuronale Netze, OCR) Im Verlauf der Veranstaltung wird ein vollständiges Framework für die Bildverarbeitung in Java entwickelt, das die behandelten Themen praktisch umgesetzt. Außerdem wird mit verschiedenen kommerziellen Werkzeugen gearbeitet. Studien-Prüfungsleistungen: Fachprüfung Labor Medienformen: Vorlesung mit Präsentation, Hausübungen, Übung im Labor Literatur: Bernd Jähne, Digitale Bildverarbeitung, 6., überarb. u. erw. Aufl., Springer, Berlin, 2005 Christian Demant, Bernd Streicher-Abel, Peter Waszkewitz, Industrielle Bildverarbeitung. Wie optische Qualitätskontrolle wirklich funktioniert, 2. A., Springer, Berlin, 2001 Wilhelm Burger, Mark James Burge, Digitale Bildverarbeitung: Eine Einführung mit Java und ImageJ, 2. überarb. A., Springer, Berlin, 2006 Seite 14

16 Modulbezeichnung: Modulniveau Kürzel Untertitel Lehrveranstaltungen: Studiensemester: 2 Modulverantwortliche(r): Dozent(in): Sprache: Zuordnung zum Curriculum: Geomatik-Master Master GeoM Geomatik Master Geomatik Master Prof. Dr. Anselm Fabig Prof. Dr. Anselm Fabig, Prof. Dr. Stefan Brunthaler Deutsch Modulhandbuch / Wahlpflichtmodul / 2. Semester Lehrform/SWS/GG: Vorlesung: 2 / 30 Übung: 2 / 20 Praktikum: 0 / 20 Projekt: 0 / 8 Seminar: 0 / 10 Arbeitsaufwand: (geschätzter) Arbeitsaufwand: 120 Stunden Präsenzstudium: Eigenstudium: Kreditpunkte: 4 Voraussetzungen nach Prüfungsordnung: Empfohlene Voraussetzungen: Angestrebte Lernergebnisse: erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss Elektrotechnik Grundlagen, Physik Grundlagen Die Studierenden können die grundlegenden Verfahren der Geodäsie anwenden. Sie können MATLAB in der Geodäsie anwenden. Die Studierenden verstehen Geodatensysteme und und die geodätische Sicht der Erde. Die Studierenden kennen Sonderanwendungen der GPS Satelliten außerhalb der herkömmlichen Navigation. Inhalt: Grundlagen der Geodäsie Kartenprojektionen Kartendaten Kartenarbeit Ionosphärenmodell Signalstruktur des GPS Arbeit mit PRN Folgen D-GPS Kartenmodelle Studien-Prüfungsleistungen: Medienformen: Literatur: Leistungsnachweis Vorlesung mit Präsentation, Gruppenübungen mit Kolloqium, Übung im Labor Manfred Bauer, Vermessung und Ortung mit Satelliten, 3., aktualis. u. erw. A., Wichmann Herbert, 1996 diverse, Teldix Taschenbuch der Navigation,, Teldix GmbH (Eigenverlag), 1980 Hecht/Berking/Büttgenbach/Jonas/Alexander, The Electronic Chart,, GITC bv, Lemmer, 2006 Seite 15

17 Modulbezeichnung: Modulniveau Kürzel Untertitel Studiensemester: 2 Modulverantwortliche(r): Dozent(in): Sprache: Zuordnung zum Curriculum: Mustererkennung Master MuEr Prof. Dr. Ralf Vandenhouten Prof. Dr. Ralf Vandenhouten, Prof. Dr. Anselm Fabig, Prof. Dr. Peter Beyerlein Deutsch Modulhandbuch / Wahlpflichtmodul / 2. Semester Lehrform/SWS/GG: Vorlesung: 2 / 30 Übung: 2 / 20 Praktikum: 0 / 20 Projekt: 0 / 8 Seminar: 0 / 10 Arbeitsaufwand: (geschätzter) Arbeitsaufwand: 120 Stunden Präsenzstudium: Eigenstudium: Kreditpunkte: 4 Voraussetzungen nach Prüfungsordnung: Vorausgesetzte Module: Empfohlene Voraussetzungen: Angestrebte Lernergebnisse: erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss Informatik für Telematiker, Numerische Mathematik Grundlegende Kenntnisse der Stochastik Die Studierenden kennen die grundlegenden Konzepte der statistischen Mustererkennung und des maschinellen Lernens. Sie besitzen praktische Fähigkeiten zum Aufbau eines Mustererkenners und die Kompetenz zur Analyse eines Musterkennungsproblems. Sie wissen, wie die zugehörigen Daten akquiriert werden und sind in der Lage, einen geeigneten Ansatz zur Problemlösung zu entwickeln. Inhalt: Wahrscheinlichkeitsrechung Bayessche Entscheidungstheorie Datenakquisition Aufbau eines einfachen Mustererkenners Merkmalsextraktion, Modellierung und Parametrisierung Parameterschätzung Integration von a-priori Wissen Hypothesengenerierung und Suche Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf dem grundsätzlichen Aufbau von Mustererkennern und wichtigen Grundsätzen und Erfahrungen in der Datenakquisition. Dazu werden ausgewählte Probleme der biomedizinischen Mustererkennung bearbeitet, z.b. Objektdetektion in biologischen und medizinischen Bildern, schnelle Sequenzerkennung, Krankheitserkennung aus Sensordaten, Krankheitsmodellierung mit Hilfe von Textmining in großen Hintergrunddatenbanken. Dies wird mit einem Schwerpunkt im Rechnerlabor praktisch vertieft. Studien-Prüfungsleistungen: Fachprüfung Medienformen: Vorlesung mit Präsentation, Übung im Labor Literatur: Richard O. Duda, Peter E. Hart, David G. Stork, Pattern Classification, 2nd, Wiley, 2001 Robert J. Schalkoff, Pattern Recognition: Statistical, Structural and Neural Approaches, 1st, Seite 16

18 Wiley, 1991 Seite 17

19 Modulbezeichnung: Modulniveau Kürzel Untertitel Studiensemester: 2 Modulverantwortliche(r): Dozent(in): Sprache: Zuordnung zum Curriculum: Netzwerkmanagement Master NWM NWM Prof. Dr. Stefan Brunthaler Prof. Dr. Stefan Brunthaler, Prof. Birgit Wilkes, Prof. Dr. Janett Mohnke, Prof. Karlheinz Kuchling Deutsch Modulhandbuch / Pflichtmodul / 2. Semester Lehrform/SWS/GG: Vorlesung: 2 / 30 Übung: 2 / 20 Praktikum: 0 / 20 Projekt: 0 / 8 Seminar: 0 / 10 Arbeitsaufwand: (geschätzter) Arbeitsaufwand: 180 Stunden Präsenzstudium: Eigenstudium: 120 Stunden Kreditpunkte: 6 Voraussetzungen nach Prüfungsordnung: Vorausgesetzte Module: Empfohlene Voraussetzungen: Angestrebte Lernergebnisse: Inhalt: erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss Informatik für Telematiker Die Studierenden verstehen die Funktionsweise und die Konfigurations-Möglichkeiten sowie Technik-Komponenten für Rechnernetze im Detail. Ferner kennen sie die Sicherheits-Problematik (Security, Safety) von IT-Systemen und beherrschen Methoden, mit deren Hilfe man Rechnernetze überwacht und einsatzfähig hält. Ferner können die Studierenden Rechnernetzwerke zu analysieren und Herausforderungen bezüglich IT-Security und IT-Safety zu begegnen. Erkennen von Anforderungen für Rechnernetze, Identifizieren von Sichehreitsbedrohungen, Definieren von Strategien und Vermitteln der notwendigen Maßnahmen an Entscheider und Nutzer. Theoretische Grundlagen: Netzwerke Grundlagen: Protokolle, Medien, Schichten, Arten von Netzwerken Gateway, Firewall, Proxy Hardware: Medien und Geräte Software, Betriebssysteme. Sicherheitsrelevante Herausforderungen: IT-Security IT-Safety Einführung in Netzwerkskonzepte unter Linux und Windows (zur praktischen Nutzung im Labor), mit Linux-Crashkurs: Einrichtung der Grunddienste in einem TCP/IP Netzwerk VPN Verzeichnisdienste (NIS, ldap, DNS) Seite 18

20 DHCP, NTP und weitere Dienste -Management (pop, imap, smtp, Server, Clients) Netzwerk-Monitoring in tcp/ip-netzen: snmp: Grundlagen und Anwendung beim Netzwerks-Management Intrusion Detection Systeme (IDS); Schwachstellen-Analyse-Tools Traffic Analysis: http, wml/wap, Datensicherung in Netzwerken: Anforderungen Gerätetechnik Softwarelösungen Praktische Umsetzung: Einrichtung eines kleinen Firmennetzwerkes im Labor; im Rahmen eines Übungsprojektes wird die Fähigkeit zum Konzipieren, Planen und Realisieren eines zuverlässigen und sicheren Rechnernetzes mit Internet-Anbindung für ein fiktives Unternehmen umgesetzt. Studien-Prüfungsleistungen: Medienformen: Literatur: Fachprüfung Labor Vorlesung mit Präsentation Wolfgang Barth, Datensicherung unter Linux: Grundlagen, Werkzeuge, Konzepte, 1, Open Source Press, 2004 Thomas Schwenkler, Sicheres Netzwerkmanagement: Konzepte, Protokolle, Tools, 1., Aufl., Springer, Berlin, 2005 Douglas Mauro, Kevin Schmidt, Essential SNMP, Second Edition, 2, O'Reilly Media, Inc., 2005 Wolfgang Barth, Nagios: System- und Netzwerk-Monitoring, 2., aktualisierte und erweiterte Auflage., Open Source Press, 2008 Craig Hunt, TCP/IP Netzwerk- Administration, 3. A., O'Reilly, 2003 Seite 19

21 Modulbezeichnung: Modulniveau Kürzel Untertitel Studiensemester: 2 Modulverantwortliche(r): Dozent(in): Sprache: Zuordnung zum Curriculum: Numerische Mathematik Master MA I Prof. Dr. Bernd Eylert Prof. Dr. Bernd Eylert, Prof. Dr. Ulrike Tippe, Prof. Dr. Christian Müller Deutsch Modulhandbuch / Pflichtmodul / 2. Semester Lehrform/SWS/GG: Vorlesung: 2 / 30 Übung: 2 / 20 Praktikum: 0 / 20 Projekt: 0 / 8 Seminar: 0 / 10 Arbeitsaufwand: (geschätzter) Arbeitsaufwand: 150 Stunden Präsenzstudium: Eigenstudium: 90 Stunden Kreditpunkte: 5 Voraussetzungen nach Prüfungsordnung: Empfohlene Voraussetzungen: Angestrebte Lernergebnisse: erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss Integral- und Differenzialrechnung, Grundkenntnisse der Algebra, der Funktionentheorie sowie der Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik Die Studierenden lernen die wichtigsten Verfahren und Methoden der numerischen und praktischen Mathematik kennen, wissen damit umzugehen und diese sicher anzuwenden. Mit den an die Hand gegebenen Tools sind sie auch später im Berufsleben in der Lage, komplizierte und komplexe Alltagsprobleme mathematisch zu formulieren und zu modellieren. Sie sind in der Lage, diese entweder selbst zu lösen oder einem Fachmann sachkundig zur Lösungsfindung vorzulegen. Anschließend sind sie kompetent genug, die erhaltenen Ergebnisse richtig zu interpretieren und in den Gesamtzusammenhang einzufügen. Inhalt: Fehlerrechnung (mit Fehlerfortpflanzung und Behandlung systematischer Fehler) Studien-Prüfungsleistungen: Medienformen: Literatur: Interpolation (Lagrange, Newton, Taylor, Hermite, Splines) Ausgleichsrechnung (Diskrete Approximation) Stetige Approximation (einschl. Harmonischer Analyse und Tschebyscheff) Fourier-Analyse (mit Fourier-Reihen und Fourier-Transformation) Laplace-Transformation (als pragmatischer Ansatz zur Lösung von Differentialgleichungen) Numerische Integration (mit Satz von Newton-Cotes, Trapez- und Simpson-Regeln) Kurven- und Flächenintegrale (mit Integralsätzen von Gauß und Stokes) Fachprüfung Vorlesung mit Präsentation, Hausübungen, eigenverantwortliches Lernen Bernd Eylert, Dorothee Eylert, Kompendium Numerische Mathematik, 2., überarb. Aufl., News & Media, 2008 Eberhard Herter, Wolfgang Lörcher, Nachrichtentechnik, 8, Fachbuchverlag Leipzig, 2004 Otto Forster, Analysis 1. Differential- und Integralrechnung einer Veränderlichen, 6. Aufl., Vieweg Verlag, 2001 Otto Forster, Vieweg Studium, Analysis 3. Integralrechnung im IRn mit Anwendungen., 3., Seite 20

22 durchges. A., Nachr. 1999, Vieweg Verlagsgesellschaft, 2008 Hans Dieter Lüke, Signalübertragung, 7., neubearb. u. erw. A., Springer-Verlag GmbH, 1999 Gerhard Opfer, Numerische Mathematik für Anfänger. Eine Einführung für Mathematiker, Ingenieure und Informatiker, 4. A., Vieweg Friedr. + Sohn Ver, 2002 Otto Föllinger, Laplace-, Fourier- und z-transformation,, Hüthig, 2000 Robert Schaback, Holger Wendland, Numerische Mathematik (Springer-Lehrbuch), 5., vollst. neu bearb. A., Springer, Berlin, 2004 Martin Hermann, Numerische Mathematik, 1, Oldenbourg, 2001 Lothar Papula, Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler III,, Vieweg Friedr. + Sohn Ver, 1997 Seite 21

23 Modulbezeichnung: Modulniveau Kürzel Untertitel Studiensemester: 2 Modulverantwortliche(r): Dozent(in): Sprache: Zuordnung zum Curriculum: Personalführung Master PersF Prof. Birgit Wilkes Prof.Dr. Armin Fricke, Prof. Birgit Wilkes Deutsch Modulhandbuch / Pflichtmodul / 2. Semester Lehrform/SWS/GG: Vorlesung: 2 / 30 Übung: 2 / 20 Praktikum: 0 / 20 Projekt: 0 / 8 Seminar: 0 / 10 Arbeitsaufwand: (geschätzter) Arbeitsaufwand: 120 Stunden Präsenzstudium: Eigenstudium: Kreditpunkte: 4 Voraussetzungen nach Prüfungsordnung: Empfohlene Voraussetzungen: Angestrebte Lernergebnisse: Inhalt: erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss Die Studierenden kennen Tools und Methoden zur Personalführung. Sie haben gelernt, Situationen einzuschetzen und die erlernten Methoden sinnvoll anzuwenden. Die Studierenden sind in der Lage ihre Körpersprache, Gestik und Mimik einzusetzen und die anderer zu interpretieren. Sie können Konflikte analysieren, Lösungen erarbeiten und sie in angemessener Form anwenden. Kommunikation zwischen Menschen Verbale Kommunikation Nonverbale Kommunikation Wahrnehmnung und Interpretation Lernverhalten Lerntypen Stress Motivation und Leistung Arten der Motivation Motivatoren und Hygienefaktore Methoden zur Ziel- und Lösungsfindung Führungsstile und ihre Anforderungen Konflikte und Konfliktmanagment Umgang mit Mitarbeitern Feedbackmethoden und -regeln Beurteilungen von Mitarbeitern Mitarbeiterjahresgepräche Seite 22

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