TRAMNEWS. Inbetriebnahme in Toyama Bergtauglicher Schienenschleifwagen. Commissioning in Toyama Gradient-proof rail-grinders.

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1 No 53 / Juli 10 TRAMNEWS HANNING & KAHL INFO Inbetriebnahme in Toyama Bergtauglicher Schienenschleifwagen Made by SWU Commissioning in Toyama Gradient-proof rail-grinders Made by SWU 1

2 PROFESSIONELLE LÖSUNGEN... Elektronik Verbindungstechnik RockStar... für die elektrische Verbindung, Übertragung und Konditionierung von Energie, Signalen und Daten im industriellen Umfeld. Weidmüller GmbH & Co. KG Ohmstraße Detmold Telefon: / Werkzeuge Industrial Ethernet INHALT/ CONTENTS EDITORIAL 3 VOR ORT 4/5 Inbetriebnahme der historischen Pöstlingbergbahn VOR ORT 6/7 Bergtauglicher Schienenschleifwagen Made by SWU STADTRUNDFAHRT 8 Ulm/Neu-Ulm: Mittelalter trifft Moderne UPDATE 59 Neuheiten hydraulischer Weichenantriebsversionen UPDATE 10/11 Neue Signalisierung für den Betriebshof Potsdam NEUE MÄRKTE 12 Inbetriebnahme in Toyama TIPPS 13 Erweiterung der (Brems-)Mess - möglichkeiten INTERN 14 Neues vom Geschäftsbereich Nahverkehr INTERN 15 Einführung eines Produktmanagements SYSTEMLÖSUNGEN 16/17 TuneQ: Tuning Your Equipment CAR NEWS 18/19 VW Scirocco R EXTERN 20/21 Reihenklemmen mit Zugfederanschluss EISENBAHNFAN 22/ Jahre Eisenbahnen in Deutschland EDITORIAL 3 OUR NEWS 4/5 Commissioning the historic Pöstlingberg railway OUR NEWS 6/7 Gradient-proof rail-grinders Made by SWU SIGHTSEEING 8 Ulm/Neu-Ulm: Medieval meets Modern UPDATE 9 New versions of hydraulic point machines UPDATE 10/11 New signalling for Potsdam depot NEW MARKETS 12 Commissioning in Toyama TIPS 13 More ways to measure braking distance OUR NEWS 14 What's new in the LRT Division OUR NEWS 15 Launching Product Management SYSTEM SOLUTIONS 16/17 TuneQ: Tuning Your Equipment CAR NEWS 18/19 VW Scirocco R EXTERNAL 20/21 Further Modular terminals with a tension clamp connection TRAINSPOTTER 22/ years of railway history in Germany 2

3 EDITORIAL Eine weltweite Erfolgsgeschichte... Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,...ist der Öffentliche Personennahverkehr (inklusive Schienennah - verkehr) besonders in Deutschland. Täglich nutzen mehr als 28 Millionen Fahrgäste Busse und Bahnen. In den USA nutzen dagegen heute nur etwa gleich viele Fahrgäste den öffentlichen Verkehr, obwohl das Land circa viermal so viel Menschen hat. Aber hier, wie in anderen Ländern auch, wird erheblich in den Nahverkehr investiert. A success story worldwide Dear Readers, Public (including rail) transportation is successful all over the world and particularly so in Germany. In this country, over 28 million passengers travel by bus and rail every day. In the USA, by comparison, ridership is about the same although the population is roughly 4 times higher than that of Germany. As in other countries, too, considerable amounts are invested in mass transit in the USA. In the last 8 years, passenger numbers have risen by approx. 8 % in Germany. In spite of constantly reduced public funding, transport providers managed to increase cost recovery to over 76 % in 2007, thanks to their ingenuity and cost optimization programs. A magnificent achievement! Infrastructure construction and acquisition of state-of-the-art vehicles were rightly made possible by commitment and public funding in the past. The German Railway Industry Association also made a major contribution with innovative products. Internationally, we are envied because of our (still) good public transport. Die Fahrgastzahlen zum Beispiel in Deutschland sind in den letzten acht Jahren um rund acht Prozent gestiegen. Trotz stetig reduzierter Mittel der öffentlichen Hand haben es die Verkehrsunternehmen durch Krea tivität und Kosteneinsparungsprogramme geschafft, ihren Kostendeckungsgrad im Jahr 2007 auf über 76 Prozent zu steigern. Eine großartige Leistung. In der Vergangenheit hat die öffentliche Hand den Aufbau der Infrastruktur und die Beschaffung zeitgemäßer Fahrzeuge mit Engagement und Geld ermöglicht. Und das war gut so. Auch die deutsche Bahnindustrie hat mit innovativen Produkten maßgeblichen Anteil daran. International beneidet man uns um unseren guten Nahverkehr. Die Frage ist: Wie lange noch? Denn besonders die Infrastruktureinrichtungen sind in die Jahre gekommen und müssen dringend modernisiert werden, um nicht zu verrotten. Das erfordert nach Einschätzung des VDV (Verband Deutscher Verkehrsunternehmen) zusätzlich circa 550 Millionen Euro an jährlichen Investitionen statt permanenter Kürzungen. Hier wird sehenden Auges der Verlust eines hohen volkswirtschaftlichen Nutzens in Kauf genommen und die Basis aller Mobilität in Gefahr gebracht. Wann wird das von der Politik verstanden? Mit den besten Grüßen aus Oerlinghausen, Nevertheless, infrastructural elements, in particular, are now ageing and in urgent need of modernisation if they are not to go to rack and ruin. According to the Association of German Transport Companies (VDV), this would call for annual investments of an additional 550 million euros instead of permanent cutbacks. Before our very eyes, a national economic asset is put at stake and basic mobility requirements in jeopardy. When will politicians get the message? Best wishes from Oerlinghausen, Wolfgang Helas Geschäftsführer/ Managing Director 3

4 VOR ORT / ON THE SPOT Simon Beckendorf. Im März 2008 wurde der Betrieb der Pöstlingbergbahn eingestellt. Drei klassische Fahrzeuge aus den 50er Jahren wurden aufwändig restauriert und mit neuester Technik ausgestattet. Nach mehr als zwei Jahren Entwicklungs- und Modernisierungsarbeit wurden diese wieder in Fahrgastbetrieb genommen. Auf der neuen 4,1 Kilometer langen Strecke verkehren seit Mai 2009 die von Bombardier gelieferten Neufahrzeuge. Die Niederflurfahrzeuge überzeugen durch Komfort und großes Platzangebot. Ungeachtet dessen wurde das Eintreffen der umge - rüsteten historischen Fahrzeuge von den Linz Linien sehnlichst erwartet. Diese Fahrzeuge besitzen einen Charme, der wie ein Magnet auf Freunde der schienengebundenen Fortbewegungs - mittel wirkt. Die Wagenkästen wurden mit hohem Aufwand restauriert und auf die neuen Triebfahrwerke mit 900 Millimeter Spurweite adaptiert. In den Triebfahrwerken kommt Antriebstechnik der Voss - loh Kiepe GmbH und ein elektrohydraulisches Bremssystem von HANNING & KAHL zum Einsatz. Die Fahrerstände wurden mit neuer Technik ausgestattet ohne den historischen Charakter der Bahn zu verletzen. Alle alten Bedienelemente (z. B. Fahr-/Bremshebel) wurden schonend modernisiert und neue Bedienelemente (z. B. Displays) dezent integriert. Die Fahrzeuge sind mit einer Batterie ausgestattet und können kurze Strecken ohne Oberleitung zurücklegen. Für die Geschwindig - keitserfassung werden Drehzahlgeber, optische Sensoren und ein Radarsensor eingesetzt. Das hydraulische Bremssystem der zweiachsigen Fahrzeuge stattete HANNING & KAHL mit folgenden Komponenten aus: Pro Achse kommen zwei Feder- speicher-bremssättel HYS-255, ein Hydrogerät HZY-K100-PR, ein Notlösehydrogerät HZY-NL und ein Bremssteuergerät HEY- 1P2G zum Einsatz. Auch die Magnetschienenbremsen HS 40 sind Lieferanteil von HANNING & KAHL. Die Inbetriebnahme der hydraulischen Komponenten führte die Heiterblick GmbH im September 2009 in Leipzig durch. Im November 2009 wurde Triebwagen VIII von Leipzig nach Linz überführt. In der Remise Klein - münchen fanden die statische elektrische Inbetriebnahme der elektronischen Bremskomponenten und erste dynamische Tests statt. Im Rahmen der dynamischen Inbetriebnahme wurde das Bremsverhalten dieses Fahrzeugs in der Ebene und in der Steilstrecke erprobt. Anhalte- und Anfahrverhalten wurden sowohl für Tal- als auch für Bergfahrten abgestimmt. In der Ebene wurden Gleitschutztests absolviert. Die Inbetriebnahme des Fahrzeugs war zeitaufwändig, da ein neuartiges Bremskonzept um - gesetzt wurde: Der Fahrer gibt mittels Fahr-/Bremshebel die gewünschte Beschleunigung bzw. Verzögerung des Fahrzeugs vor, welche dann von den Antriebssteuergeräten ausgeregelt wird. Die Abstimmung zwischen Antriebs- und Bremssteuergeräten, die bei diesem Konzept von zentraler Relevanz ist, wurde im Februar 2010 erfolgreich optimiert. Pro Achse kommen zwei Federspeicher-Bremssättel HYS-255 zum Einsatz HYS-255 spring-applied brake calipers are used per axle Alte Bedienelemente wurden schonend modernisiert und neue Bedienelemente dezent integriert Old operating elements were caringly modernised, and new features have been discreetly integrated 4

5 Inbetriebnahme der historischen Pöstlingbergbahn Commissioning the historic Pöstlingberg railway Simon Beckendorf. Pöstlingberg railway ceased operating in March 2008 for development and modernisation work. Three classic trains from the 1950s were painstakingly restored and equipped with state-of-the-art technology. After more than two years, these vehicles, which possess a particular charm for rail enthusiasts, are now back in passenger operation on the Austrian mountain railway. The new low-floor cars supplied by Bombardier have been running on the new 4.1 km line since May Passengers appreciate the comfort and space inside. The arrival of the retrofitted historic trains was also eagerly awaited by Linz AG Linien. The car bodies were laboriously restored and adapted for the new motor bogies and 900 mm gauge. Vossloh Kiepe drive technology and a HANNING & KAHL electro-hydraulic braking system were installed in the motor bogies. New technology was installed in the driver's cabs without compromising the moun - tain railway's historic character. Old operating elements (e. g. control/brake levers) were caringly modernised, and new features (e. g. displays) have been discreetly integrated. The vehicles are equipped with a battery and can travel short distances without overhead line. Radar, rpm and optical sensors are used for speed detection. HANNING & KAHL fitted the hydraulic braking system of each of the axles on the two-axle vehicles with two spring-applied brake calipers HYS-255, a hydraulic power unit HZY-K100- PR, an auxiliary release hydraulic unit HZY-NL and a HEY-1P2G brake control unit. HANNING & KAHL also supplied HS 40 magnetic track brakes. The hydraulic components were commissioned in September 2009 at Heiterblick in Leipzig. In November 2009, rail car VIII was transported from Leipzig to Linz. Static electric commissioning of the electronic brake components and first dynamic tests were performed in Kleinmünchen depot. As part of dynamic commis - sioning, braking response was tested on level ground and on the steep gradients. Starting and stopping behaviour was adjusted for upward and downward runs. Wheel-slide protection tests were performed on level ground. Vehicle commissioning was timeconsuming because of the novel braking concept: the driver sets the desired vehicle accele - ration/deceleration via drive/ brake levers, which is then controlled by the drive control units. Adjustment between drive and brake control units, of major relevance with this concept, was successfully optimised in February

6 VOR ORT / ON THE SPOT Jürgen Späth SWU Verkehr, Martin Epp. Zwei ausgemusterte Duewag-Fahrzeuge vom Typ GT8 / Baujahr 1981 aus Freiburg, ein durchdachtes Konzept und Stunden Eigenleistung reichten aus, um in Ulm ein bergtaugliches Multifunktionsfahrzeug auf die Schienen zu stellen. Mit bescheidenen Geldmitteln, aber einer großen Portion Eigen - initiative plante und baute die SWU Verkehr (Stadtwerke Ulm/ Neu-Ulm GmbH) von Januar 2008 bis Mai 2009 zwei günstig erworbene Freiburger GT8- Wagen um, so dass am Ende ein Zweirichtungsfahrzeug übrig blieb. Dank eines hervorragenden Gesamtkonzeptes kann dieses als Multifunktionsfahrzeug eingesetzt werden. Bremsenausrüstung angepasst und überarbeitet werden. Die von der SWU Verkehr erstellte Bremsberechnung wurde von HANNING & KAHL überprüft. Daraus wurde gemeinsam ein Konzept für eine geänderte Federkraftauslegung der Bremszylinder erarbeitet. Oberste Priorität hatte die Wiederverwendbarkeit der bisher eingesetzten Bremsenkomponenten. lastung der Bremsen liegt deutlich unter den zulässigen Grenzwerten. Inzwischen hat sich das Fahrzeug ein Jahr im praktischen Dienst sehr gut bewährt. Im kalten Winter 2009/2010 war das Fahrzeug nahezu täglich im Wintereinsatz gefordert. Der SWU Verkehr steht in den nächsten Jahrzehnten ein preisgünstiges Fahrzeug zur Verfügung. Es wird auch auf den derzeit in Planung stehenden Neubaustrecken zum Einsatz kommen. Ausgerüstet als Schienenschleifwagen, Abschlepp- und Bergefahrzeug und einsetzbar als Schneeräumer sowie zukünftig als Rasensprenger, deckt dieses Fahrzeug ein breites Band von Einsatzmöglichkeiten ab. Nicht einmal ein Drittel der üblichen Kosten eines Neufahrzeuges (zum Beispiel für eine Schleif - lokomotive) sind entstanden. Beim Fahrzeugumbau musste die komplette E-Technik einschließlich der MICAS-Steuerung überarbeitet und auf Zweirichtungsausführung umgebaut werden. Die Planung und Ausführung hierfür lag, wie auch die des mechanischen Teils, komplett in der Verantwortung der SWU-Fahrzeugwerkstätten. Die Projektierung und der Einbau einer Schienenschleifeinrichtung erfolgten gemeinsam mit der Windhoff GmbH. Das neue Multifunktionsfahrzeug war erforderlich für die am 21. März 2009 eröffnete Streckenver längerung nach Ulm- Böfingen. Kernstück der 4,8 Kilometer langen Neubaustrecke ist eine knapp zwei Kilometer lange Steilstrecke mit 100 Metern Höhen - differenz und einer maximalen Steigung von 7,8 Prozent. Durch den geplanten Einsatz als Abschlepp- und Bergefahrzeug für Combinos auch in diesen Steigungen/Gefällen mussten u. a. die HANNING & KAHL- Da die Bremsausrüstung zur Modifikation zurück ins Werk musste, entschied sich die SWU Verkehr für die Durchführung einer kompletten Hauptunter - suchung. Die Modifikation der mittlerweile 30 Jahre alten Technik wurde durch Einbringen zusätzlicher Druckfedern in die Federspeicher und Anpassung der Drücke in den Hydrogeräten realisiert. Nach einer Durchlaufzeit von vier Wochen konnte die Bremsausrüstung modifiziert, geprüft und mit einer HU-Plakette ver - sehen die Rückreise nach Ulm antreten. Eine zweitägige Schulung für die SWU-Mitarbeiter rundete das Projekt ab. HANNING & KAHL gab alle theoretischen und praktischen Kenntnisse und Erfahrungen an die Mitarbeiter weiter. Im April 2009 begann die Inbetriebnahme des Fahrzeuges im Rahmen der BOStrab-Zulassung. Hierbei musste auch die mechanische Bremse getestet und mit den theoretischen Werten der Bremsberechnung verglichen werden. Wichtige Punkte der Bremsabnahme waren u. a. die Prüfung der maximal zur Ver - fügung stehenden Bremskraft im Bergefall mit einem notgelösten Combino sowie das Dauerbremsvermögen der Ersatzbremse bei einem Antriebsausfall. Die hierbei erreichte thermische Be - 6

7 Bergtauglicher Schienenschleifwagen Made by SWU Gradient-proof rail-grinders Made by SWU Jürgen Späth SWU Verkehr, Martin Epp. What do you get when you take two Duewag vehicles of the GT8 type built in 1981 and retired from service in Freiburg, and apply an elaborate concept plus 2,000 hours of elbow grease in Ulm? The answer is a gradient-proof multi-functional rail vehicle. With modest financial means and a major piece of initiative, Ulm's transport authority, SWU Verkehr, converted two GT8 cars acquired at low cost from Freiburg into a bi-directional vehicle. The out - come of their excellent concept and implementation between January 2008 and 2009 is a multi-purpose vehicle. Equipped for rail-grinding, towing and recovery purposes, and also designed for use as a snow plough and lawn sprinkler, this hybrid is indeed multi-func - tional, and it cost less than a third of a new vehicle (a grinder locomotive, for example). Overhauling the vehicle entailed adapting the electronics, in - cluding the MICAS controller, and conversion for bi-directional operation in SWU car workshops. A rail-grinding device was planned and installed in co - operation with Windhoff Bahnund Anlagentechnik GmbH. The novel multi-function vehicle was necessary for the new 4.8 km line extension to Ulm-Böfingen which opened on 21st March 2009, and which incorporates a steep two-kilometre stretch with an altitude difference of 100 metres and maximum gradient of 7.8 percent. As the vehicle is to be used to tow and recover Combinos on these gradients, the HANNING & KAHL brake equipment also had to be overhauled and adapted. SWU's brake calculation was checked by HANNING & KAHL, and a concept for spring-force modification was devised by SWU and H&K for the brake cylinders. The highest priority was re-using the existing brake components. As the brake equipment had to return to HANNING & KAHL for modification anyway, SWU Verkehr decided on a general overhaul (GO). The 30-year-old technology was adapted by mounting additional pressure springs in the spring-applied calipers and adjusting pressure in the hydraulic power units. After only 4 weeks, the equipment returned to Ulm with a GO sticker, modified and inspected. HANNING & KAHL shared theory, practice and experience with SWU staff in a 2-day workshop. Vehicle commissioning began as part of BOStrab qualification in April This entailed testing the mechanical brakes, too, and comparing results with the theoretical brake calculation. Vital elements of the brake acceptance test included testing the maximum available brake force in a recovery case with an auxiliary-released Com - bino, and the constant braking power of the substitute brake in the event of drive-system failure. The thermal load values reached are well below the permissible limits. The vehicle performed well in its first year of operation. In the cold winter of 2009/10, it was on duty clearing snow nearly every day. SWU Verkehr now has a costeffective vehicle which will provide service for decades to come. It is also earmarked for operation on new lines which are currently in the planning phase. 7

8 STADTRUNDFAHRT/ SIGHTSEEING Ulm/Neu-Ulm: Mittelalter trifft Moderne Ulm/Neu-Ulm: Medieval meets Modern Helen Cleary. Ulm/Neu-Ulm ist die Doppelstadt der anziehenden Gegensätze an der Donau. In der ehemaligen freien Reichsstadt Ulm in Baden-Württemberg und der Neustadt Neu-Ulm in Bayern bewundert man historische Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel das Ulmer Münster mit dem höchsten Kirchturm der Welt (161,53 Meter, 768 Stufen), die stattliche Bundesfestung (gebaut von 1842 bis 1859), das üppig bemalte Rathaus, die Fachwerkhäuser und das schiefste Hotel der Welt im romantischen Fischerviertel. Im Geburtsort von Albert Einstein staunt man auch über moderne Architektur wie das strahlend weiße Stadthaus, die gläserne Zentralbibliothek mit pyramidenförmigem Dach und die Kunsthalle Weishaupt. Originelle Kunst und Kultur aus allen Epochen werden in den renommierten Museen und Galerien der Doppel-Stadt gezeigt. Dabei reicht die Palette vom Jahre alten Löwen - menschen als älteste Mensch- Tier-Plastik der Welt über Glanzstücke des Mittelalters von Multscher und Syrlin bis hin zu Kunstwerken des 20. Jahrhunderts von Picasso, Warhol, Macke und Kollwitz. Feste feiert man in Ulm und Neu-Ulm gern: Vom 27. August bis 5. September 2010 findet das Internationale Fest der Donaustädte und -regionen unter dem Motto Mama Duna statt. Weitere Highlights sind das Wochenende rund um den Schwörmontag mit der karnevalsähnlichen Wasserparade Nabada und der Lichterserenade sowie die Ulmer Kulturnacht und das Fischerstechen, ein dem Ritterturnier ähnlicher Wettbewerb. In Ulm, um Ulm und um Ulm herum gibt es ein reichhaltiges Repertoire zur Freizeitgestaltung: Schifffahrten auf der Donau, ein Tierpark mit begehbarem Glas - tunnel durchs Aquarium, das Kloster Wiblingen sowie diverse Parks und Erholungsgebiete, um nur eine kleine Auswahl zu nennen. Helen Cleary. Linked and yet divided by the river Danube: the former Free Imperial City of Ulm in Baden-Württemberg and the town of Neu-Ulm in Bavaria are well worth a visit. Highlights include the Gothic minster with the world's highest church spire ( ft. and 768 steps), the federal fortifications (built from 1842 to 1859), the city hall with its opulent renaissance façade, the picturesque half-timbered houses and the world s crookedest hotel on the cobbled streets of the Fishermen s Quarter. In the birthplace of Albert Einstein one can also admire contemporary architecturally unique ensembles alongside the historical buildings, for example the radiant white Town House (Stadthaus), the glass pyramid library, and the Weishaupt Art Gallery. Art and artefacts from all eras are on display in the cities renowned museums and galleries. Exhibits include the lion-headed figurine, which dates back some 30,000 years and is one of the world's oldest-known sculptures. Collec - tions also include medieval masters (Multscher and Syrlin) and twentieth century master - pieces (Picasso, Warhol, Macke and Kollwitz). This year again, people from Danube cities and regions will be coming together in Ulm to celebrate Mama Duna, the International Danube Festival from 27th August to 05th September. Other popular events are Oath Monday with the carni - valesque 'Nabada' river parade, the serenade of lights, Ulm's night of culture, and the historic fishermen's river-jousting contest. A host of free-time activities awaits you in Ulm, around Ulm and round about Ulm, including a cruise on the Danube, a zoo with a glass-tunnel walk through the aquarium, Wiblingen Abbey and numerous parks and recreational areas. 8 Fotos Ulm/Neu-Ulm Touristik GmbH

9 UPDATE Neuheiten hydraulischer Weichenantriebsversionen New versions of hydraulic point machines Günter Worm. Weichenantriebe müssen einen sicheren und wirtschaftlichen Betrieb unter rausten Bedingungen gewähr - leisten. Auch in puncto Verfügbarkeit gibt es hohe Anforde r - ungen, die Kennzeichen für ein robustes Stellsystem sind. Das Herz eines Weichenantriebs bildet dabei die elektrische Antriebseinheit, die im wahrsten Sinne des Wortes alle Hebel in Bewegung setzt und für eine ordnungsgemäße Fahrwegseinstellung zu sorgen hat. Seit 1937 entwickelt und produziert HANNING & KAHL Weichen - antriebe und kann somit auf eine jahrzehntelange Erfahrung in Sachen elektromagnetische, -mechanische und -hydraulische Antriebseinheiten zurückgreifen. Jede dieser Antriebsformen hat ihre speziellen Vorteile, wobei die Auswahl letztendlich immer vom Systemkonzept des Betreibers abhängt. Der Fokus dieses Artikels soll auf den hydraulischen Antriebssystemen liegen. Vorteilhaft bei hydraulischen HANNING & KAHL-Systemen ist die hohe Flexibilität hinsichtlich der von den Anlagenbetreibern zur Verfügung gestellten Spannungsversorgung, da durch Auswahl entsprechender Motoren alle Antriebe mit den gängigen Spannungen angesteuert werden können. Seit Anfang des Jahres gibt es drei wesentliche Neuerungen für die hydraulischen Weichenantriebsversionen: Zum einen gibt es ein neues Hydraulikaggregat für alle im Reversierbetrieb arbeitenden Anlagen (drei Phasen), welches künftig druckgesteuert, also ohne das sonst notwendige Magnetventil zwecks Richtungsumkehr auskommt. Zum anderen soll durch Variation von Motor- und Pumpengrößen künftig zwischen so genannten Schnell- und Langsamläufern unterschieden werden, da eine individuelle Auslegung auf entsprechende Anforderungen Vorteile bietet. Bei Langsamläufern ist zum Beispiel eine wesentlich kleinere Stromaufnahme zu erwarten, die wiederum eine kleinere Dimensionierung der Steuerungskomponenten und eine kleinere Bemessung der Kabelquerschnitte zwischen Steuerung und Antrieb ermöglicht. Und zum Dritten bildet die neue, hydraulische 750 V DC-Version, die vorher ausschließlich nur von elektromagnetischen Antriebsversionen abgedeckt wurde, ein weiteres Highlight. Durch das oben beschriebene druckge - steuerte Hydraulikaggregat ist die Ansteuerung zu dem elektro - magnetischen Antrieb kompa - tibel. Sprechen Sie uns an, gern unterstützen wir Sie bei der Auswahl Ihres Wunschantriebs, zeigen Ihnen Vorteile und Grenzen der jeweiligen Systeme auf. Übersicht elektrohydraulischer Antriebsversionen Gleichstrom 24 VDC 110 VDC 750 VDC Wechselstrom 1 Phasen 120 VAC 230 VAC Wechselstrom 3 Phasen 208 VAC 400 VAC Overview of electro-hydraulic drive versions Direct current 24 VDC 110 VDC 750 VDC Alternating current 1-phase 120 VAC 230 VAC Alternating current 3-phase 208 VAC 400 VAC Druckgesteuertes Hydraulikaggregat Pressure-controlled hydraulic unit Günter Worm. Point machines must guarantee safe and economic ally-efficient operation under the most extreme con - ditions. Exacting demands are made of availability, the hallmark of a robust setting system. The heart of a point machine is the electric drive unit which literally sets all levers in motion and ensures correct route setting. Developing and producing point machines since 1937, HANNING & KAHL can fall back on decades of experience with electro-mag - netic, electro-mechanical and electro-hydraulic drive units. Each of these drive forms has ad - vantages and disadvantages, and system selection is always a question of operator mentality. This article will concentrate on hydraulic drive systems. An advantage of HANNING & KAHL s hydraulic systems is flexi - bility with regard to power supply made available by operators. By selection of corresponding motors, all point machines can be controlled with all common voltages. Since the beginning of the year, hydraulic point machines have undergone three essential new developments: 1. The new pressure-controlled hydraulic unit for all point machines which work in reverse mode (3- phase) no longer requires a solenoid valve for direction change. 2. By varying pump and motor sizes, a distinction can be made between so-called high-speed and low-speed motors because requirement-based design has multiple advantages. In the case of low-speed motors, for example, current consumption can be substantially reduced, which in turn means smaller dimensions for control compo - nents and lower wire sizes between the controller and point machine, with considerable cost savings. 3. A further highlight is the new hydraulic 750 VDC version, previously only catered for by electro-magnetic point machines. We would be happy to help you choose a point machine and to demonstrate the advantages and limitations of the different systems. Just let us know your wishes. 9

10 UPDATE Thomas Nagel. Als man am 11. Dezember 2009 mit den Montagetätigkeiten für die Betriebshofsteuerung in Potsdam Babelsberg begann, klopfte gerade der Winter an die Tür und brachte Schnee und Kälte mit sich. Zu diesem Zeitpunkt konnte noch niemand ahnen, dass genau dieser Schnee auch noch Ende Februar dort liegen sollte. Denn es war ja im Rückblick einer der längsten Winter seit Jahrzehnten. Aber dieses Wetter konnte alle Beteiligten nicht davon abhalten, die Betriebshofsteuerung pünktlich und erfolgreich in Betrieb zu nehmen. Denn, wie schon der Volksmund sagt: Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur falsche Kleidung. 1 Im Frühjahr 2009 wurde für den Betriebshof der Verkehrsbetriebe Potsdam GmbH (VIP) in Postdam Babelsberg eine Erneuerung der Steuerung ausgeschrieben, welche den Ersatz der erst 2001 in Betrieb gegangenen Alt-Steuerung vorsah. Das Stellwerk und die ausge - lagerten Stellrechner waren als speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) ausgeführt. Als Stellrechner wurden Simatic S5 AG115U (SPS) eingesetzt. Als Zentralebene wurde eine SPS S7 CPU 315 eingesetzt, für die Bedienung und Anzeige das Bedienplatzsystem VICOS OC-11. Bedingt durch das veraltete Betriebssystem auf den PCs der Leitebene für Bedienung und Anzeige (Windows NT), der veralteten PC-Hardware sowie der Abkündigung diverser Hardware - komponenten (z. B. SIMATIC S5), welche eine Ersatzteilversorgung erschwerten, wurden diese für den Kunden gravierenden Inves - titionsausgaben noch vor Ende der gewünschten Lebenszeit erforderlich. Zusätzlich war der Wunsch nach weitergehenden Funktionen vorhanden. Als Beispiel sind hier nur kurz die Erhöhung der Sicherheit für Fahr- und Leitstellenpersonal, die Aufzeichnung der Schalthandlungen, die DCF-Zeitsynchronisation sowie die Realisierung weiterer Fahrmöglichkeiten zu nennen. Zielsetzung war hier durch eine teilweise Ersetzung der Komponenten die Kosten im überschaubaren Rahmen zu halten. So sollte die komplette Außenanlage (Weichenantriebe HW60 O-Z, Signale und Sperrkreise) bei - behalten werden. Des Weiteren sollten die Stellteile zur Ansteuerung und Überwachung der Weichen und Sperrkreise weitere Verwendung finden. Der ursprüngliche Gedanke, die Baugruppen zur Ansteuerung und Überwachung der Signale auch beizubehalten, wurde schon in der frühen Planungsphase gemeinsam mit dem Kunden und Gutachter wieder gestrichen, so dass an diese Stelle die gewohnt zuverlässige Ansteuerung von HANNING & KAHL diesen Part übernahm. Außerdem wurden sehr viele zusätzliche Fahrwege realisiert, welche durch den Einsatz hinzugekommener Fahrstraßen-Startsignale ermöglicht wurden. Zeitgleich mit der Betriebshofsteuerung, die über die HN-P von HANNING & KAHL und das Bedienen & Beobachten der Verkehrsautomatisierung Berlin GmbH (VAB) realisiert wurde, sollte auch das Betriebshofmanagementsystem BMS der Firma VAB ersetzt werden. HANNING & KAHL stellte sich in enger Zusammenarbeit mit VAB dieser Aufgabe und meisterte sie gewohnt professionell und zügig. Zu nennen ist an dieser Stelle auch die kooperative Zusammenarbeit mit dem Kunden. Die geplante Realisierung in zwei Teillosen in den Jahren 2009 und 2010 wurde weit unterboten und die Anlage vor den Weihnachtsfeiertagen im Jahre 2009 fertiggestellt. So wurde dem Kunden termingerecht eine moderne und zuverlässige Betriebshofsteuerung 2 übergeben, die sich über drei Steuerschränke aufteilt, in welchen die HN-P-Steuerungen zur Ansteuerung, Überwachung und Einlesung der 20 Weichen, 20 Signalbegriffe und 30 Sperrkreise sitzen. Des Weiteren wurde in einem Rechnerraum der zentrale Datensammler platziert, der die Anforderung der Fahrstraßen realisiert sowie die Kommuni - kation zwischen den HN-Ps und dem Bedienen & Beobachten in der Leitstelle gewährleistet. Dieser Datensammler dient als Ersatz der Zentralebene der Altanlage, welche über eine S7 CPU 315 realisiert wurde. Der schematische Aufbau der Steuerung ist in der nebenstehenden System - architektur ersichtlich und zeigt die Kommunikationswege der einzelnen Komponenten. Neben dem erheblich gestiegenen Bedienkomfort der Bedienoberfläche Bedienen & Beobachten bietet nun auch das Betriebshofmanagementsystem BMS eine ungeahnte Fülle an zusätzlichen Funktionen, die von der automatischen Fahrstraßenanwahl über die Visualisierung von Abstellort und Status der Fahrzeuge bis zur Einsatz- und Werkstattplanung reicht. 1 Blick auf das Verwaltungs - gebäude des Betriebshof Potsdam Babelsberg View of the administration building of the Potsdam Babelsberg depot 2 Beginn der Arbeiten bei sichtlich kaltem Wetter Starting to work in obviously cold weather HANNING & KAHL hat bewiesen, dass auch Schnittstellen zu anderen Systemen lösbare Aufgaben darstellen und somit auch weitere Kunden über den Teilersatz älterer Anlagenteile nach - denken können. Verfügbarkeit und lebensdauer vorhandener Fahrsignalanlagen oder Betriebshofsteuerungen lassen sich so wirtschaftlich erhöhen. 10

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