Personalschlüssel und die damit verbundene inhaltliche Gestaltung der Arbeitszeiten in Kindertagesstätten

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1 Personalschlüssel und die damit verbundene inhaltliche Gestaltung der Arbeitszeiten in Kindertagesstätten

2 Personalrichtwerte gelten auf der Grundlage des Gesetzes zur Einführung der beitragsfreien Förderung im Kindergarten. Für Träger von Kindertagesstätten ist diese Finanzierung in der "Rahmenvereinbarung über die Finanzierung und Leistungssicherstellung der Tageseinrichtungen" festgeschrieben. Sie regelt die Finanzierung von Kindertagesstätten in freier Trägerschaft zwischen dem Land Berlin und den Verbänden der freien Träger.

3 Alter des Kindes Umfang der Betreuung Zuschlag für Kinder mit Behinderungen Zuschlag für Kinder nichtdeutscher Herkunftssprache Zuschlag für Kinder in sozial benachteiligten Wohngebieten Leitungszuschlag pro Kind

4 Teil 1 Personalberechnung ab dem 1. August Land Berlin Personalanteil 2012 bis heute Jahre ganztags erweitert (bis 12 Std.) 0,213 0,182 ganztags (7-9 Std.) 0,198 0,167 teilzeit (5-7 Std) 0,165 0,143 halbtags (bis 5 Std.) 0,124 0, Jahre ganztags erweitert (bis 12 Std.) 0,180 0,158 ganztags (7-9 Std.) 0,165 0,143 teilzeit (5-7 Std) 0,141 0,125 halbtags (bis 5 Std.) 0,110 0,1 3-6 Jahre ganztags erweitert (bis 12 Std.) 0,125 0,115 ganztags (7-9 Std.) 0,110 0,1 teilzeit (5-7 Std) 0,090 0,083 halbtags (bis 5 Std.) 0,071 0,067

5 Teil 2 b) kindbezogene Personalzuschläge für Integration Kinder Integration Typ A 0,250 Kinder Integration Typ B 0,500 Kinder im QM Gebiet 0,008 NdH (wenn mehr als 40 % NdH) 0,017 c) sonstige Zuschläge Leitung (pro Kind) 0,0084 Teil 1 und 2 = ergibt die Gesamtsumme des zur Verfügung stehenden Personals.

6 Gültig ab Alter der Kinder Betreuungsumfang Erzieher-Kind-Relation 0-2 Jahre ganztags erweitert ganztags 1:5 teilzeit 1:6 halbtags 1:8 2-3 Jahre ganztags erweitert ganztags 1:6 teilzeit 1:7 halbtags 1:9 3 Jahre bis Schuleintritt ganztags erweitert ganztags 1:9 teilzeit 1:11 halbtags 1:14 Leitungsanteil gemäß 19 (2) VOKita FöG bis : :120

7 Aufteilung in unmittelbare und mittelbare Arbeit Studien haben ergeben, dass ca. 80 % der Arbeitszeit für die unmittelbare und 20% der Arbeitszeit für die mittelbare Arbeit verwendet werden müssten Aufgrund der Studien (GEW) wurde der Personalschlüssel 2010 erhöht

8 Der Begriff der unmittelbaren pädagogischen Arbeit umschreibt all jene Tätigkeiten einer pädagogischen Fachkraft, die zur umfassenden Erfüllung des Bildungs-, Erziehungs-, und Betreuungsauftrages von Kindertageseinrichtungen notwendig sind, und im direkten Kontakt mit den Kindern ausgeübt werden, z.b. Morgenkreis, Angebote, Ausflüge.

9 Der Begriff der mittelbaren pädagogischen Arbeit umschreibt all jene Tätigkeiten einer pädagogischen Fachkraft, die notwendig sind, ohne dass sie im direkten Kontakt mit den Kindern ausgeübt werden. Diese Zeiten werden bisher als Vor- und Nachbereitungszeiten oder generell als Verfügungszeiten bezeichnet.

10 Zu ihnen gehören u.a. Zeiten für Teamsitzungen und pädagogische Planung, Beobachtung und Dokumentation, Tätigkeiten im Kontext der Zusammenarbeit mit Familien und Grundschulen, Zeiten für konzeptionelle Arbeiten Arbeiten im Zusammenhang mit Qualitätssicherung und -entwicklung sowie für die interne und externe Evaluation

11 Wunsch-Situation Veränderung der Erzieher-Kind-Relation findet statt, da der/die Erzieher/in auch Stunden aus dem Personalschlüssel für die Erfüllungen der Aufgaben, die nicht unmittelbar am Kind sind, benötigt, nämlich für die mittelbare Arbeit benötigt. Dadurch sollte der/die Erzieher/in weniger in der direkten Gruppenarbeit sein. Ist-Situation Die Zeiten für die mittelbare Arbeit werden im Dienstplan leider zu wenig berücksichtigt, die Stunden gehen in den meisten Einrichtungen in die direkte Gruppenarbeit Erzieher/innen nehmen Arbeit mit nach Hause und es kann schnell zur Überlastung der Erzieher/innen (Krankheitsausfall) führen.

12 Der hier dargestellte Personalschlüssel stellt ein Vollzeitäquivalent von pädagogischen Fachkräften und betreuten Kindern dar. Natürlich stellt sich der Personalschlüssel in der Realität durch die Ausfallzeiten wie Krankheit, Urlaub, Fortbildungen oder anderer Gründe, anders dar. Auf Grundlage von Berechnungen kann man sagen, dass Fachkräfte durch diese Ausfallzeiten, im Mittel 17 % bis 20 % ihrer Arbeitszeit nicht am Arbeitsplatz verbringen.

13 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit

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