Literaturüberblick EAM

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Literaturüberblick EAM"

Transkript

1 Datum: 30. August 2010 Themendossier für die User Group»Architekturmanagement«Literaturüberblick EAM Seite 1

2 Einführung in das Thema Im etymologischen Sinne ist das Wort Architektur aus den beiden altgriechischen Wörtern archi (= Haupt-) und tékton (= Baumeister) zusammengesetzt. Die direkte wörtliche Übersetzung würde somit in der Begriffsgruppe Hauptbaumeister bzw. Oberster Handwerker münden. Eine der frühesten Verwendung des Architekturbegriffs in der Baukunst wird Vitruvius (ca. 30 v. Chr.) zugeschrieben, der von einer guten Architektur die drei Prinzipien Firmitas (Stabilität), Utilitas (Zweckdienlichkeit) und Venustas (Schönheit) verlangt. Modernere Architekturbegriffe wie z.b. die ISO-Norm ISO/IEC (2007) definieren eine Architektur als grundsätzliche Struktur eines Systems, welche sich in den Systemelementen, deren Beziehungen zueinander und zur Systemumwelt widerspiegelt, sowie die Prinzipien, welche für den Entwurf und die Entwicklung des Systems maßgeblich sind. Neben der traditionellen Verwendung des Begriffes Architektur in der Baukunst, haben sich in den letzten Jahrzehnten weitere Anwendungsgebiete der Architekturlehre, wie z.b. Softwarearchitekturen oder Unternehmensarchitekturen, etabliert. Eine Unternehmensarchitektur (engl. enterprise architecture, EA) ist die grundlegende Struktur eines Unternehmens von fachlichen Aspekten, wie z.b. Geschäftsprozessen und Organisationseinheiten über Anwendungssysteme und Informationsobjekte bis zur technischen Infrastruktur. Besondere Beachtung finden dabei nicht nur die einzelnen Bestandteile sondern vor allem ihre Beziehungen untereinander. Die genaue Frage, welche spezifischen Elemente dabei im Detail berücksichtigt werden, hängt unter anderem vom Betrachter und dem Zweck der Architekturbetrachtung ab. Eine Unternehmensarchitektur ist beständigen Änderungen unterworfen, welche u.a. auf die Anpassung rechtlicher Rahmenbedingungen, eine geänderte Marktsituation sowie den technologischen Fortschritt zurückzuführen sind. In diesem Zusammenhang bezeichnet das Unternehmensarchitekturmanagement (engl. enterprise architecture management, EA Management) den kontinuierlichen Prozess der Planung, Steuerung, Kontrolle und Verbesserung der Unternehmensarchitektur, wobei sich diese Aufgaben verschärft durch die anhaltende Veränderung der Umgebung als vielfältig und komplex gestalten. Das Hilfsmittel Unternehmensarchitektur und deren Management findet in der Wissenschaft sowie in der Praxis in den letzten Jahren zunehmende Verbreitung und Akzeptanz zur Verbesserung der gegenseitigen Ausrichtung von Geschäft und IT. Integraler Bestandteil dieses Managements ist der Aspekt der Konzeptualisierung, indem durch die Bildung von Modellen zur Beschreibung der Abhängigkeiten von Elementen eine unternehmensweite Basis zur Kommunikation und Planung geschaffen wird. Primäres Ziel der Modellbildung ist es dabei auf einer aggregierten Ebene die gegenseitigen Dependenzen der Gestaltungsgegenstände eines Unternehmens im Ist- Zustand (zum Zweck der Dokumentation, Schaffung von Transparenz, sowie auch der Analyse), im Plan-Zustand (zum Zweck der gesteuerten Entwicklung) und Ziel-Zustand (als strategisch Vision) zu beschreiben. Für das konzeptuelle Metamodell einer Unternehmensarchitektur hat sich vor diesem Hintergrund der Begriff des sogenannten Informationsmodells etabliert. Durch das Bestreben eine ganzheitliche Sicht auf ein Unternehmen und damit dessen organisationalen, ökonomischen, technologischen und soziotechnischen Ressourcen zu erhalten, trägt das Unternehmensarchitekturmanagement zur betriebswirtschaftlich rentablen Nutzung dieser Ressourcen bei. Statt auf lokale Optima einzelner Managementprozesse (bspw. IT-Projektportfoliomanagement, Infrastruk- Seite 2

3 turmanagement) des Unternehmens zu setzen, ermöglicht diese ganzheitliche Perspektive eine Entscheidungsunterstützung auf unternehmensweiter Ebene zur Verfolgung globaler Optima. Dabei werden zentrale Fragestellungen, wie beispielsweise die Schaffung von Transparenz in Bezug auf existierende Infrastrukturkomponenten, die Homogenisierung der Systemplattformen sowie die Risikominimierung und Flexibilisierung des Anforderungsmanagements gleichsam adressiert. Zusätzlich schafft eine gelebte Unternehemensarchitektur eine gemeinsame Sprachbasis, welche die grundlegende Herausforderung in Bezug auf die verwendete Terminologie seitens der einzelnen Fach- und IT-Bereiche meistert und die Verkürzung der Rüstzeiten einzelner IT-Initiativen ermöglicht. Die konkrete Umsetzung eines Unternehmensarchitekturmanagements mittels einer entsprechenden EA Management Funktion sollte sich dabei problemorientiert gestalten und den unternehmensspezifischen Kontext mit einbeziehen. Literatur Existierende Literatur zur Unternehmensarchitektur und deren Management ist umfangreich und vielfältig und ist gerade in den vergangenen 20 Jahren signifikant gewachsen. Neben Fachbüchern, wissenschaftlichen Artikeln und Konferenzberichten akademischer Natur wird das Thema ebenfalls von Praktikern in entsprechenden Handbüchern behandelt. Die dritte Literaturquelle bilden sogenannte EA (Management) Frameworks, welche mittels eines allgemeinen Ordnungsrahmens helfen eine Unternehmensarchitektur zu strukturieren, zu entwickeln und/oder zu beschreiben. In diesem Themendossier stellen wir Ihnen ausgewählte Literatur zum Thema vor. Wir wünschen Ihnen eine angenehme Lektüre! Bei Fragen kommen Sie gern auf uns zu. Ihr Team der Softwareforen Leipzig Seite 3

4 Inhaltsverzeichnis Unternehmensarchitektur(management) Frameworks TOGAF Version 9: A Pocket Guide A Framework for Information Systems Architecture The Integrated Architecture Framework Explained Wissenschaftliche Fachbücher und Aufsätze Enterprise Architecture as Strategy: Creating a Foundation for Business Execution Unternehmensarchitektur Literaturüberblick und Stand der Praxis Quasar Enterprise: Anwendungslandschaften serviceorientiert gestalten Literatur von Praktikern und Handbücher Von der Unternehmensarchitektur zur IT-Governance. Bausteine für ein wirksames IT- Management. IT-Unternehmensarchitektur Enterprise Architecture Good Practices Guide: How to Manage the Enterprise Architecture Practice Strategisches Management der IT-Landschaft - Ein praktischer Leitfaden für das Enterprise Architecture Management Aktuelle Forschungsthemen Allgemeine Informationen Building Blocks for Enterprise Architecture Management Solutions (BEAMS) HybridWiki Unternehmensarchitekturmagement im Kontext von M&A Cloud Computing Seite 4

5 TOGAF Version 9: A Pocket Guide Quelle: ISBN: , Van Haren Publishing, 2009 Autor: Andrew Josey, Rachel Harrison, Paul Homan Datum: 2009 Das The Open Group Architecture Framework (TOGAF) ist eines der prominentesten Frameworks für EA Management. Das Taschenbuch TOGAF Version 9: A Pocket Guide fasst die Grundidee des EA Management Frameworks auf präzise und präg-nante Art und Weise zusammen und beschreibt wie TOGAF für die Beschreibung einer EA und die Entwicklung einer EA Management Funktion eingesetzt werden kann. Neben einem Gesamtüberblick wird auch die Architecture Development Me-thod (ADM), durch deren zyklische Ausführung die EA fortgeschrieben wird, detailreich erklärt. Die Methode selbst gilt als das Kernelement von TOGAF auf welche Interessierte am Themengebiet EA (Management) früher oder später stoßen werden. A Framework for Information Systems Architecture Quelle: IBM Systems Journal (26), IBM Publication, 1987 Autor: John A. Zachman Datum: 1987 Einen weiteren prominenten Ansatz, welcher einen Ordnungsrahmen für Unternehmensarchitekturen liefert, stellt die aktuelle Fassung des Zachman Frameworks dar, welches durch den gleichnamigen Informatiker John A. Zachman entwickelt wurde. Idee des Ansatzes in seiner ursprünglichen Form war die Konzeption eines Frameworks für Informationssystemarchitekturen, indem Rollen und Perspektiven in Verbindung gesetzt wurden. Die aktuelle Version des Frameworks enthält die Rollen Planer, Verantwortlichen, Designern, Entwickler, Programmierer und Anwender, welche mit den Perspektiven was, wie, wo, wer, wann und warum in Relation gesetzt werden. Für jede der Rollen-Perspektive Kombination weist das Zachman Framework auf die betroffenen Objekte sowie mögliche Beschreibungen hin. Vorschläge zur genauen Entwicklung bzw. der methodischen Ausgestaltung und nachhaltigen Pflege der EA mittels eines Vorgehensmodells werden durch das Zachman Framework nicht gemacht. Seite 5

6 The Integrated Architecture Framework Explained Quelle: ISBN: , Springer, 2010 Autor: J. van t Wout, M. Waage, H. Hartman, M. Stahlecker, A. Hofman Datum: 2010 Das von der Firma Capgemini entwickelte Integrated Architecture Framework (IAF) basiert auf den Erfahrungen die im Rahmen von Architekturprojekten gesammelt wurden. Seit der Entwicklung im Jahr 1993 wurde das IAF in zahlreichen Großprojekten erfolgreich umgesetzt. Der Aufbau und die zielführende Anwendung des IAF wird in dem Buch The Integrated Architecture Framework Explained beschrieben und mittels zahlreicher Abbildungen illustriert. Darüber hinaus wird die Verbindung des IAF zu TOGAF und anderen Frameworks wie z.b. der IT Infrastructure Library (ITIL) im Detail beleuchtet. Enterprise Architecture as Strategy: Creating a Foundation for Business Execution Quelle: ISBN: , Mcgraw-Hill Professional Autor: Jeanne W. Ross, Peter Weill, David C. Robertson Datum: Die Autoren des englischsprachigen Buches Enterprise Architecture as Strategy, Ross, Weill und Robertson, verfolgen in Ihrem Werk die These, dass das Management einer Unternehmensarchitektur keine Angelegenheit der IT alleine darstellt sondern vielmehr eine Unternehmensaufgabe ist. In dem Buch erläutern die drei Autoren anhand von empirischen Studienergebnissen kritische Erfolgsfaktoren des EA Managements. Dabei werden einzelne Unternehmen sowie deren Ansätze in Form von Fallstudien vorgestellt. Im Mittelpunkt der vorgeschlagenen Methodik steht die Wahl eines von vier verschiedenen Betriebsmodellen (engl. operating model). Basierend auf dem gewählten Modell erläutert das Autorenteam erneut anhand der Fallstudien, wie ein Unternehmen seine EA Management Funktion initial aufbauen und anschließend anhand eines Reifegradmodells (engl. maturity model) weiterentwickeln kann. Einen Schwerpunkt legen die Autoren dabei auf das Thema Governance. Seite 6

7 Unternehmensarchitektur Literaturüberblick und Stand der Praxis Quelle: ISSN: , Wirtschaftsinformatik, Gabler Verlag, 4/2008 Autor: Stephan Aier, Christian Riege, Robert Winter Datum: 4/2008 Einen Überblick über den aktuellen Literaturstand zum Themengebiet Unternehmensarchitektur und deren Management geben Aier, Riege und Winter im Rahmen ihrer in der Wirtschaftsinformatik 2008, Heft 4 erschienen Publikation. Der Artikel bietet sowohl Forschern als auch Praktikern eine gute erste Anlaufstelle bei der Einarbeitung in die Thematik, stellt er doch die verschiedenen Forschergruppen und ihre Ansätze in einer übersichtlichen Matrix vor und zeigt konkrete Nutzungsszenarien des Unternehmensarchitekturmanagements auf. Neben einem Auszug der aktuellen Literatur präsentiert der Beitrag Umfrageergebnisse, welche während einer im Jahre 2007 stattgefundenen Konferenz zum Thema Unternehmensarchitektur und Integrationsmanagement erhoben wurden. Schwerpunkte der Umfrage bilden die Analysetechniken, Gestaltungsobjekte, Pflege und Gestaltungsbereich einer des Unternehmensarchitekturmanagements, die Befragungsergebnisse werden durch anschauliche Balkendiagramme in der Publikation illustriert. Quasar Enterprise: Anwendungslandschaften serviceorientiert gestalten Quelle: ISBN: , dpunkt.verlag, 2008 Autor: G. Engels, A. Hess, B. Humm, O. Juwig, M. Lohmann, J.-P. Richter Datum: 2008 Quasar Enterprise ist eine durchgängige Architekturmethodik zur Gestaltung einer Unternehmensarchitektur. Den Schwerpunkt des Buches bildet dabei die Anwendungslandschaft, welche Anwendungen ihre Schnittstellen untereinander sowie zu Prozessen und Infrastrukturelementen umfasst. Die Methodik beruht auf Best-Practice-Erfahrungen aus zahlreichen Beratungs-, Integrations- und Softwaregroßprojekten, welche von Mitarbeitern der Capgemini sd&m AG durchgeführt wurden. Anhand eines fiktivem aber durchaus realistisch wirkenden Fallbeispiels, in welchem ein Reisebüro sein Angebotsportfolio durch Individualreisen erweitern möchte, zeigen die Autoren auf, welcher Art die zugrunde liegende Anwendungslandschaft zukunftsorientiert gestaltet werden kann. Besonders hervorzuheben ist die Sammlung sehr konkreter Methoden, Regeln, Referenzarchitekturen und Muster, welche das Buch dem Leser bei der Lektüre bietet. Eingeführte Begrifflichkeiten, wie beispielsweise Anwendungslandschaftskomponente, service-orientierte- Architektur, oder Geschäftsdiagramm werden durch die Autoren definiert, strukturiert und in Zusammenhang gebracht. Als ordnender Rahmen dient das Integrated Architecture Framework (IAF). Seite 7

8 Von der Unternehmensarchitektur zur IT-Governance. Bausteine für ein wirksames IT- Management. Quelle: ISBN: , Vieweg+Teubner, 2005 Autor: Klaus D. Niemann Datum: 2005 In seinem praxisorientierten Buch stellt Herr Klaus D. Niemann einen Unternehmensarchitektur- Zyklus vor, welcher die Phasen Dokumentation, Analyse, Planung, Umsetzung und Kontrolle der EA umfasst, und gibt damit neben den Gestaltungsobjekten auch ein Vorgehen zur Anpassung einer EA an die Hand. Diese Grob-Vorgehensstruktur wird von Niemann explizit verfeinert, indem Teilaktivitäten wie Beispielsweise die Modellierung oder die Gap Analyse von Soll- und Ziellandschaft ausgeführt und im Detail erklärt werden. Neben dem Unternehmensarchitekturmanagement sieht der Autor das Anforderungs- und Portfoliomanagement sowie das Programm- und Servicemanagement als wichtige Bestandteile einer gelebten EA Management Funktion. Jede einzelne dieser Managementfunktionen ist dabei in die IT-Strategie und IT-Governance einzubetten. Als Bestandteil einer Unternehmensarchitektur führt Niemann, der bereits seit über 20 Jahren als Berater im Bereich EA Management arbeitet, die Geschäftsarchitektur, die Anwendungsarchitektur und die Systemarchitektur an. IT-Unternehmensarchitektur Quelle: ISBN: , dpunkt.verlag, 2007 Autor: Wolfgang Keller Datum: 2007 Aus der Sicht des Chief-Information-Officers (CIO) skizziert dieses praxisorientierte Werk zunächst die Herausforderungen vor denen die IT-Funktion des 21. Jahrhunderts steht. Im Anschluss präsentiert das Buch die wichtigsten IT-Unternehmensarchitekturprozesse, d.h. IT- Strategie, IT-Anwendungsportfoliomanagement, Modellierung, Entwicklung und Durchsetzung der Richtlinien, Monitoring des Projektportfolios und Projektbegleitung. Neben Querschnittsthemen wie Compliance oder Werkzeuge für die IT-Unternehmensarchitektur vermittelt der Autor, welcher selbst als Berater für Unternehmensarchitekturmanagementfragen langjährige Erfahrung gesammelt hat, pragmatische Tipps und Tricks für die tägliche Arbeit im Feld. Seite 8

9 Enterprise Architecture Good Practices Guide: How to Manage the Enterprise Architecture Practice Quelle: ISBN: , Trafford Publishing, 2008 Autor: Jaap Schekkerman Datum: 2008 Der Gründer und Leiter des niederländischen Institute for Enterprise Architecture Development (IFEAD) Jaap Schekkerman beschreibt in seinem aktuellen Buch ein auf bewährten Verfahren basierendes Enterprise Architecture Programm (EAP). Dieses besteht aus einem 8-phasigen Zyklus zur Erstellung, Nutzung und Pflege einer Unternehmensarchitektur. Aufbauend auf einem ausführlichen Glossar, welches die im Kontext des EA und EA Management auftauchenden Begrifflichkeiten definiert und gegeneinander abgrenzt, geht der Autor dediziert auf die einzelnen Phasen des Enterprise Architecture Programs ein. Strategisches Management der IT-Landschaft - Ein praktischer Leitfaden für das Enterprise Architecture Management Quelle: ISBN: , Carl Hanser Verlag München, 2010 Autor: Inge Hanschke Datum: 2010 Erst kürzlich ist die zweite Auflage dieses von Frau Hanschke verfassten Buches auf dem EA Management Buchmarkt erschienen. Die Autorin, Geschäftsführerin der iteratec GmbH, behandelt aus praktischer Sicht Themen wie die Strategische IT-Planung, die Unternehmensarchitektur, das Management der Geschäftsarchitektur, das IT-Bebauung sowie das Technologiemanagement und die EA Management Governance. Bei jedem adressierten Themenkomplex erfolgt eine generelle Unterscheidung zwischen Einordnung und Abgrenzung sowie Ziele und dem damit verbundenen möglichen Nutzen für ein Unternehmen. Durch Tipps und Handlungsempfehlungen aus der Praxis gepaart mit einer sich einfach zu erschließenden Terminologie ist das Werk gerade für die tägliche Arbeit eines IT-Architekten interessant. Zahlreiche Abbildungen und Graphiken helfen die Inhalte zu verstehen bzw. geben Anregungen, auf welcher Art sich EA und EA Management Artefakte erstellen lassen. Seite 9

10 Allgemeine Informationen Die aktuelle Forschungsthemen des Lehrstuhls Informatik 19 (sebis) der TU München im Bereich Unternehmensarchitekturmanagement sind mannigfaltig und umfassen die Gebiete Modelle, Methoden und Werkzeuge für das EA Management. Darüber hinaus werden auch konkrete Anwendungsszenarien des Unternehmensarchitekturmanagements, wie z.b. bei Fusionen und Akquisitionen oder in kleinen bzw. mittelständigen Unternehmen analysiert. Weiterführende Informationen zu laufenden Forschungs- und Industrieprojekten können unter der URL abgerufen werden, wo Interessenten ebenfalls die Kontaktdaten der wissenschaftlichen Mitarbeiter finden. Building Blocks for Enterprise Architecture Management Solutions (BEAMS) Ziel der Best-Practice Sammlung Building Blocks for Enterprise Architecture Management Solutions (BEAMS) ist die Entwicklung unternehmensspezifischer EA Management Funktionen. Basierend auf den individuellen Zielen und organisationalen Kontexten, wie Kultur, Aufbauorganisation, etc., bietet BEAMS eine systematische Vorgehensweise zum Entwurf einer geeigneten Managementfunktion für die Unternehmensarchitektur. Die Bausteine (engl. Building Blocks), auf die BEAMS beim Entwurf zurückgreift, stellen in der Praxis gefundene und erprobte Lösungsbausteine dar. Diese lassen sich allgemein in Methodenbausteine (engl. Method Building Blocks (MBB)), welche die Aufgaben, Verantwortliche und Rahmenbedingungen detaillieren, sowie komplementäre Sprachbausteine (engl. Information Model Building Block (IBB) und Viewpoint Building Block (VBB)), welche die relevanten Gestaltungsobjekte beschreiben und grafische Aufbereitungen anbieten, unterteilen. Der BEAMS-Ansatz verfolgt dabei eine systemische Perspektive und bietet neben einem Werkzeugbasierten Vorgehen zur (Re- )Konfiguration einer unternehmensspezifischen EA Management Funktion auch Unterstützung für die Weiterentwicklung im Reifeprozess an. Seite 10

11 HybridWiki Der HybridWiki-Ansatz umfasst eine Wiki-basierte Plattform zur Erfassung der Ist-Situation einer Unternehmensarchitektur. Durch den Einsatz eines kollaborativen, webbasierten Werkzeuges zur Datenerfassung können Mitarbeiter unternehmensweit, dezentral an der Erstellung und Weiterentwicklung der EA mitarbeiten. Hybride Wikiseiten, die aus unstrukturierten Inhalten (Fließtext) und strukturierten Inhalten (Templates) bestehen, erlauben es die Weisheit der Masse (engl. Wisdom of the Crowd) zu verwen den, um bottom-up ein geeignetes Informationsmodell für das Unternehmen zu entwickeln bzw. zu erweitern. Links zwischen den einzelnen Seiten stellen dabei Beziehungen zwischen den Objekten dar. Ein Dashboard dient der Verwaltung der Templates und bietet darüber hinaus auch die Möglichkeit Attribute von Templates zu verwalten. Neben den technischen Aspekten berücksichtigt der HybridWiki-Ansatz auch den sozialen Aspekt beim Management der Unternehmensarchitektur. So können typische Web 2.0 Technologien, wie z.b. Notifications oder RSS-Feeds verwendet werden, um Benutzer über den Inhalt von Wiki- Seiten und damit über den Status von Unternehmensarchitekturelementen auf dem Laufenden zu halten. Zusätzlich können so Anreize geschaffen werden die Dokumentation der EA aktuell zu halten, z.b. kann eine nicht-gepflegte Anwendung in einer Heatmap, welche automatisch aus den im Wiki vorhandenen Daten erzeugt wird, gekennzeichnet werden. Unternehmensarchitekturmagement im Kontext von M&A Die Fusion von zwei Unternehmensentitäten gleicher Mächtigkeit bzw. die Akquisition einer kleineren Unternehmung durch eine entsprechend größerer Ausprägung stellt nach wie vor eine komplexe und vielschichtige Herausforderung für Organisationen des 21. Jahrhundert dar. Mergers und Acquisitions (M&A) erscheinen im geschäftlichen Kontext dabei im Licht eines strategisches Instruments des Managements, welches bestrebt ist, langfristig an einem global stattfindenden Markt konkurrenzfähig zu bleiben. Bei den sich anbahnenden Transformationsprozessen standen die konkreten Implikation auf die immer wichtiger werdende Informationstechnologie (IT) bisher seltener im Rampenlicht der Wissenschaftler. Aktuelle Ergebnisse der Forschungsinitiative EA Management in the context of M&A demonstrieren, dass die IT eher eine nachrangige und reaktive Rolle in aktuellen M&A Aktivitäten spielt, obwohl ihr doch in vielen Unternehmen zunehmend eine für das Geschäftsmodell bedeutungsträchtige Rolle zukommt. Im Rahmen einer empirischen Studie wurden 15 Experten aus der deutschen Bankenbranche systematisch zu verschiedenen IT-Fragestellungen vor dem Hintergrund einer Fusion oder Akquisition interviewt. Die Ergebnisse wurden im Anschluss mittels eines 30 seitigen technischen Berichts Seite 11

12 veröffentlicht. Der aktuelle Fokus des Projektes liegt auf der Verwendung von Unternehmensarchitekturmanagement Ansätzen zur Adressierung von wiederkehrenden M&A Problemen. Hier ist im Speziellen die sogenannte Merger Readiness, d.h. die proaktive Vorbereitung der Unternehmensarchitektur auf eine Fusion oder Akquisition, sowie die unternehmensweite Planung, Analyse und Durchführung von Datenmigrationen zu nennen. Cloud Computing Das Cloud-Paradigma ermöglicht eine hochdynamische Allokation von nahezu unerschöpflichen Rechen- und Speicherkapazitäten. Senkung der Betriebs- und Wartungs- kosten wirken bei Unternehmen zunehmend als attraktiver Anreiz komplette Teile der Infrastruktur, Plattformen oder ganze Geschäftsanwendungen auf ihre Auslagerungsfähigkeit in die Cloud zu überprüfen. Gartner Research schätzt, dass das Cloud-Paradigma enormes Kosteneinsparungspotential für die Wirtschaft darstellt. Kombiniert mit einem Wirtschaftsmodell, dass auf der Nutzungsdauer der Kapazität basiert, wird Cloud Computing auch für das Unternehmensarchitekturmanagement zukünftig zu einer spannenden Fragestellungen werden. Jedoch gehen mit der Cloud nicht nur Möglichkeiten, sonvdern auch zahlreiche, bisher wenig erforschte, Fragestellungen einher: Security: Welche Sicherheitskonzepte gibt es in der Cloud wem gehören z.b. die Daten und das Prozesswissen? Ist die fremde Infrastruktur auch hinreichend vor Fremdzugriff geschützt? Service Level Agreements: Wie sehen Service Level Agreements (SLA) für Dienste aus, die auf fremder Infrastruktur aufsetzen oder andere Clouds nutzen? Welche Konzepte sind erforderlich oder existieren bereits in abgewandelter Form in einer anderen Disziplin? Service Sourcing: Welche Dienste können in Form von Infrastruktur as a Service (IaaS), Platform as a Service (PaaS), Software as a Service (SaaS) ausgelagert werden? Ist durch die Cloud, ähnlich wie in der Automobilindustrie, ein Multi-Sourcing möglich, wenn z.b. die Datenhaltung in-house betrieben wird die Plattformen aber durch einen Dritten betrieben und gewartet werden? Kann in diesem Bereich von existierenden Disziplinen wie dem Supply Chain Management oder dem Operations Management profitiert werden? Kostenbetrachtung: Wie sieht in Abhängigkeit vom Vorgehen, ein konkreter Geschäftsfall aus? Gibt es Einsparungspotentiale durch intelligente Algorithmen (z.b. Feedback gesteuert nach SLA oder QoS)? Können bestimmte Organisationen insbesondere bei wiederkehrenden Aufrufmustern durch Cloud-Ansätze profitieren? Seite 12

13 Die Erforschung und Beantwortung der obigen Fragestellungen werden signifikante Auswirkungen auf das Unternehmensarchitekturmanagement haben. Seite 13

14 Impressum Autoren Sabine Buckl Lehrstuhl für Software Engineering betrieblicher Informationssysteme an der Technischen Universität München Christian Neubert Lehrstuhl für Software Engineering betrieblicher Informationssysteme an der Technischen Universität München Sascha Roth Lehrstuhl für Software Engineering betrieblicher Informationssysteme an der Technischen Universität München Christopher Schulz Lehrstuhl für Software Engineering betrieblicher Informationssysteme an der Technischen Universität München Christian M. Schweda Lehrstuhl für Software Engineering betrieblicher Informationssysteme an der Technischen Universität München Prof. Dr. Florian Matthes Lehrstuhl für Software Engineering betrieblicher Informationssysteme an der Technischen Universität München Feedback Uns interessiert Ihre Meinung! Haben Sie Fragen, Anregungen oder Anlass zur Kritik? Bitte senden Sie Ihre Kommentare an: Sven Seiffert Telefon: +49 (0) Abmeldung Sie wollen dieses Dokument in Zukunft nicht mehr empfangen? Senden Sie uns einfach eine mit einer kurzen Nachricht an: Zugangsdaten für Sehr gern richten wir für Sie Zugangsdaten für unseren passwortgeschützten Bereich "Wissen" ein (für unsere Partnerunternehmen; für andere Unternehmen sind Probezugänge möglich). Senden Sie uns einfach eine mit einer kurzen Nachricht an Seite 14

15 Seite 15 Softwareforen Leipzig GmbH Querstraße Leipzig T +49 (0)341 / F +49 (0)341 / E I

Abbildung 1: Titelbild (Quelle: http://www.oobject.com/algorithmic-architecture/follymorph-continuum-group-finalpresentation/3267/)

Abbildung 1: Titelbild (Quelle: http://www.oobject.com/algorithmic-architecture/follymorph-continuum-group-finalpresentation/3267/) Abbildung 1: Titelbild (Quelle: http://www.oobject.com/algorithmic-architecture/follymorph-continuum-group-finalpresentation/3267/) Enterprise Continuum Wiederverwendung von Unternehmensarchitekturen Modul

Mehr

ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance

ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance 1 ITIL Day 2014 ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance Referenten: Arif Chughtai, Matthias Gessenay 2 Referenten Arif Chughtai mail@arifchughtai.org www.arifchughtai.org Matthias Gessenay matthias.gessenay@corporatesoftware.ch

Mehr

Kapitel 2 Unternehmensarchitektur I

Kapitel 2 Unternehmensarchitektur I Kapitel 2 Unternehmensarchitektur I Software Architecture, Quality, and Testing FS 2015 Prof. Dr. Jana Köhler jana.koehler@hslu.ch Gesamtüberblick I. Unternehmensarchitektur - Enterprise Architecture (EA)

Mehr

Enterprise Architecture Management (EAM)

Enterprise Architecture Management (EAM) your IT in line with your Business Enterprise Architecture Management (EAM) Unternehmensziele im Mittelpunkt der Informationstechnologie 2015 SYRACOM AG Part of Consileon Group Motivation für EAM In vielen

Mehr

MASTERTHESIS ABSCHLUSSVORTRAG. Kristina Hamann

MASTERTHESIS ABSCHLUSSVORTRAG. Kristina Hamann MASTERTHESIS ABSCHLUSSVORTRAG Kristina Hamann Eckdaten Thema Bearbeiter Betreuer Kooperationspartner Beginn Abgabe Ein Vorgehensmodell zur kooperativen Analyse einer Unternehmensarchitektur im Kontext

Mehr

EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013. Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID. Nürnberg, 12. November 2013

EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013. Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID. Nürnberg, 12. November 2013 EAM Ein IT-Tool? MID Insight 2013 Torsten Müller, KPMG Gerhard Rempp, MID Nürnberg, 12. November 2013 ! Wo wird EA eingesetzt? Welchen Beitrag leistet EA dabei? Was kann EAM noch? Ist EAM nur ein IT-Tool?

Mehr

CANCOM DIDAS GMBH MANAGED & CLOUD SERVICES

CANCOM DIDAS GMBH MANAGED & CLOUD SERVICES CANCOM DIDAS GMBH MANAGED & CLOUD SERVICES Von individueller Beratung bis zum bedarfsgerechten Betrieb Passen Sie Ihre IT an die Dynamik des Marktes an Unternehmen müssen heute unmittelbar und flexibel

Mehr

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Ronald Boldt, SPI GmbH Über mich Ronald Boldt Leiter Business Solutions SPI GmbH Lehrbeauftragter für Geschäftsprozess orientiertes IT Management

Mehr

BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen. Konstantin Gress

BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen. Konstantin Gress BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen Konstantin Gress Agenda 1 Worum geht s BPM, EA und SOA im Überblick 2 Link zwischen EA und BPM 3 Link zwischen SOA und BPM 4 Wie spielt das zusammen? 5 Q&A

Mehr

Dipl. Inf. Ali M. Akbarian

Dipl. Inf. Ali M. Akbarian Dipl. Inf. Ali M. Akbarian 2012 Einführung Globalisierung, Innovation und Kundenzufriedenheit sind auch in Zukunft die wichtigsten Herausforderungen der Unternehmen. Diese Herausforderungen verlangen:

Mehr

Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser. Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT

Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser. Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT Enterprise Architecture Management für Krankenhäuser Transparenz über die Abhängigkeiten von Business und IT HERAUSFORDERUNG Gestiegener Wettbewerbsdruck, höhere Differenzierung im Markt, die konsequente

Mehr

6. Arbeitstreffen Leipzig, 19. 20. März 2012

6. Arbeitstreffen Leipzig, 19. 20. März 2012 USER GROUP 6. Arbeitstreffen Leipzig, 19. 20. März 2012 Themenschwerpunkt Konkrete Beiträge von EAM für die Unternehmensentwicklung Ausgewählte Teilnehmer und Referenten ZIEL DER USER GROUP Diese ist eine

Mehr

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Vorwort Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen ISBN (Buch): 978-3-446-43460-8 Weitere Informationen

Mehr

www.competence-site.de Seite 1

www.competence-site.de Seite 1 Virtual Roundtable zu Enterprise Architecture Management (EAM): Ziele und Einsatzperspektiven für Enterprise Architektur-Management in IT-Organisationen Name: Prof. Dr. Robert Winter Funktion/Bereich:

Mehr

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Progress of Enterprise Architecture Management 2008 Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Der EAM Think Tank ist eine gemeinsame Initiative der Ardour

Mehr

SOA Was ist geblieben nach dem Hype?

SOA Was ist geblieben nach dem Hype? FACHKONFERENZ SOA Was ist geblieben nach dem Hype? www.softwareforen.de/goto/soa2009 KÖLN, 2. 3. DEZEMBER 2009 MIT VORTRÄGEN VON MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG DURCH VERANSTALTUNGSBESCHREIBUNG Das Paradigma

Mehr

Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation

Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation OPTiVATiON Optimized Technology & Business Innovation GmbH Erfolg durch Kompetenz Das können Sie von uns erwarten Wir von OPTiVATiON definieren uns

Mehr

TOGAF The Open Group Architecture Framework

TOGAF The Open Group Architecture Framework TOGAF The Open Group Architecture Ein Überblick Gesellschaft für Informatik, Regionalgruppe München Dr. Michael Bulenda München, 7.12.2009 Vorstellung Dr. M. Bulenda Seit 2001 bei Cirquent IT Management

Mehr

plain it Sie wirken mit

plain it Sie wirken mit Sie wirken mit Was heisst "strategiewirksame IT"? Während früher die Erhöhung der Verarbeitungseffizienz im Vordergrund stand, müssen IT-Investitionen heute einen messbaren Beitrag an den Unternehmenserfolg

Mehr

IT-Architektur- und Servicemanagement. Ein Produkt des BOC Management Office

IT-Architektur- und Servicemanagement. Ein Produkt des BOC Management Office IT-Architektur- und Servicemanagement mit ADOit Ein Produkt des BOC Management Office Zur nachhaltigen Steuerung von Unternehmensarchitekturen und IT-Prozessen: IT-Governance Ziele definieren Rahmenwerke

Mehr

EAM einfach und effektiv

EAM einfach und effektiv EAM einfach und effektiv Enterprise Architecture Management (EAM) kann wesentlich zur Gestaltung und Umsetzung von Unternehmenszielen beitragen. Dies gelingt in der Praxis aber selten. Viele EAM-Initiativen

Mehr

9. Arbeitstreffen Leipzig, 4./5. November 2013. Themenschwerpunkt Integration dezentraler Modelle in das EAM Werkzeuge, Prozesse, Collaboration

9. Arbeitstreffen Leipzig, 4./5. November 2013. Themenschwerpunkt Integration dezentraler Modelle in das EAM Werkzeuge, Prozesse, Collaboration USER GROUP 9. Arbeitstreffen Leipzig, 4./5. November 2013 Themenschwerpunkt Integration dezentraler Modelle in das EAM Werkzeuge, Prozesse, Collaboration Ausgewählte Teilnehmer und Referenten Organisatorisches

Mehr

Serviceorientierte Vorgehensmodelle

Serviceorientierte Vorgehensmodelle Serviceorientierte Vorgehensmodelle Überblick, Klassifikation und Vergleich: Ein Paper von Oliver Thomas, Katrina Leyking und Michael Scheid Der Hype um Serviceorientierte Architekturen ist der Wahrnehmung

Mehr

EAM einfach und effektiv

EAM einfach und effektiv 72 Foto: Frank van den Bergh/istock.com Enterprise Architecture (EAM) kann wesentlich zur Gestaltung und Umsetzung von Unternehmenszielen beitragen. Dies gelingt in der Praxis aber selten. Viele EAM-Initiativen

Mehr

Creating your future. IT. αacentrix

Creating your future. IT. αacentrix Creating your future. IT. αacentrix We bring IT into Business Context Creating your future. IT. Wir sind eine Strategie- und Technologieberatung mit starkem Fokus auf die IT-Megatrends Cloud, Mobility,

Mehr

Vortrag zum Thema E C G - 1 - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen. - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen -

Vortrag zum Thema E C G - 1 - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen. - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen - Vortrag zum Thema - Das CobiT Referenzmodell für das Steuern von IT-Prozessen - auf der Veranstaltung: - Wertorientierte IT-Steuerung durch gelebte IT-Governance Vorbereitet für: IIR Deutschland GmbH Vorbereitet

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Gernot Starke. Effektive Softwarearchitekturen. Ein praktischer Leitfaden ISBN: 978-3-446-42728-0

Inhaltsverzeichnis. Gernot Starke. Effektive Softwarearchitekturen. Ein praktischer Leitfaden ISBN: 978-3-446-42728-0 sverzeichnis Gernot Starke Effektive Softwarearchitekturen Ein praktischer Leitfaden ISBN: 978-3-446-42728-0 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-42728-0 sowie im

Mehr

Theoretisches Seminar/Skiseminar im Wintersemester 2014/15. Themen

Theoretisches Seminar/Skiseminar im Wintersemester 2014/15. Themen FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTEN Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik I Informationssysteme Prof. Dr. Günther Pernul Theoretisches Seminar/Skiseminar im Wintersemester 2014/15 Auch im Wintersemester

Mehr

synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic

synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic Markus Krämer Vorsitzender des Vorstandes der synergetic AG Verantwortlich für Strategie und Finanzen der synergetic

Mehr

USER GROUP. 10. Arbeitstreffen Köln, 5./6. Mai 2014

USER GROUP. 10. Arbeitstreffen Köln, 5./6. Mai 2014 USER GROUP 10. Arbeitstreffen Köln, 5./6. Mai 2014 Themenschwerpunkte Aufbau einer Facharchitektur - Organisation, Rollen, Prozesse EAM-Erfolge - Mitgliedsunternehmen berichten aus der Praxis Ausgewählte

Mehr

> Als Mittelständler auf dem Weg in die Cloud

> Als Mittelständler auf dem Weg in die Cloud > Als Mittelständler auf dem Weg in die Cloud Vortrag CeBIT Power Stage, 07. März 2013 Gernot Rückziegel, Leiter CTO, Lufthansa Systems 22. März 2013 >Agenda > Ein Blick auf den deutschen Cloud-Markt >

Mehr

COBIT. Proseminar IT Kennzahlen und Softwaremetriken 19.07.2010 Erik Muttersbach

COBIT. Proseminar IT Kennzahlen und Softwaremetriken 19.07.2010 Erik Muttersbach COBIT Proseminar IT Kennzahlen und Softwaremetriken 19.07.2010 Erik Muttersbach Gliederung Motivation Komponenten des Frameworks Control Objectives Goals Prozesse Messen in CobiT Maturity Models Outcome

Mehr

your IT in line with your Business Architekturgestützte Business- und IT- Planung

your IT in line with your Business Architekturgestützte Business- und IT- Planung your IT in line with your Business Architekturgestützte Business- und IT- Planung Grundstein für die erfolgreiche IT-Governance Ausrichtung der IT an Unternehmenszielen und -prozessen Effektive, effiziente

Mehr

Strategisches IT Management & Enterprise Architecture Management

Strategisches IT Management & Enterprise Architecture Management Fakultät für Informatik Technische Universität München Strategisches IT Management & Enterprise Architecture Management Vorbesprechung Garching, 01. Juli 2013 Matheus Hauder, Sascha Roth Technische Universität

Mehr

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Abschlussarbeit im Bereich Business Process Management (BPM) Effizienzsteigerung von Enterprise Architecture Management durch Einsatz von Kennzahlen Braincourt

Mehr

Dokumentieren im Wiki

Dokumentieren im Wiki Dokumentieren im Wiki Atlassian User Group München München, 15. September 2011 Referent Dipl. Inf. Tobias Anstett Gründer und CTO von K15t Software Autor und Referent Wiki-basierte Dokumentation Sicherheitskonzepte

Mehr

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Entwicklung und Evaluation eines Vorgehensmodells zur Optimierung des IT-Service im Rahmen eines IT-Assessment Framework Oliver

Mehr

ITIL 3LGM²: Methoden und Werkzeuge für das IT Service Management im Krankenhaus

ITIL 3LGM²: Methoden und Werkzeuge für das IT Service Management im Krankenhaus : Methoden und Werkzeuge für das Management im Alfred Winter, Lutz Ißler Universität Leipzig Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Epidemiologie : Methoden und Werkzeuge für das Management

Mehr

Herausforderungen des Enterprise Endpoint Managements

Herausforderungen des Enterprise Endpoint Managements Herausforderungen des Enterprise Endpoint Managements PPPvorlage_sxUKMvo-05.00.potx santix AG Mies-van-der-Rohe-Straße 4 80807 München www.santix.de santix AG Herausforderungen 09.10.2013 Herausforderungen

Mehr

SHAREPOINT ERFOLGREICH EINFÜHREN

SHAREPOINT ERFOLGREICH EINFÜHREN Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen SHAREPOINT ERFOLGREICH EINFÜHREN Best Practices aus mehr als 10 Jahren Erfahrung SHAREPOINT ERFOLGREICH EINFÜHREN Best Practices aus mehr als 10 Jahren Erfahrung

Mehr

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS)

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS) (IGS) SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Services (AMS) Martin Kadner, Product Manager SAP Hosting, GTS Klaus F. Kriesinger, Client Services Executive,

Mehr

Architecture Capability Framework

Architecture Capability Framework Architecture Capability Framework TOGAF Informatik Seminar (Modul BTI7311), Frühlingssemester 2015 "Das Architecture Capability Framework zeigt auf welche Fähigkeiten eine Organisation entwickeln sollte,

Mehr

Enterprise Architecture Management. Stephan Schneider

Enterprise Architecture Management. Stephan Schneider Enterprise Architecture Management in der Praxis Stephan Schneider Enterprise Architecture Management in der Praxis Stephan Schneider 1 Agenda 1. Einführung & Grundlagen 2. EAM Tools 3. Fallstudie SEB

Mehr

Vom Bewusstsein zur Lösung Angriffszenarien und Schutzmöglichkeiten

Vom Bewusstsein zur Lösung Angriffszenarien und Schutzmöglichkeiten Vom Bewusstsein zur Lösung Angriffszenarien und Schutzmöglichkeiten 25.11.2009 Hessen IT Kongress, Frankfurt/Main Hans Joachim Giegerich Giegerich & Partner GmbH Christian Schülke schuelke.net internet.security.consulting

Mehr

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart

Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development. Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Exkursion zu Capgemini Application Services Custom Solution Development Ankündigung für Februar 2013 Niederlassung Stuttgart Ein Nachmittag bei Capgemini in Stuttgart Fachvorträge und Diskussionen rund

Mehr

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über das integrierte Management von Business- und IT-Architektur

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über das integrierte Management von Business- und IT-Architektur Progress of Enterprise Architecture Management 2008 Eine Studie über das integrierte Management von Business- und IT-Architektur Warum eine Studie zum Thema EAM? Die Bedeutung für ein integriertes Management

Mehr

SOA Starter Kit Einführungsstrategien und Einstiegspunkte

SOA Starter Kit Einführungsstrategien und Einstiegspunkte SOA Starter Kit Einführungsstrategien und Einstiegspunkte Benjamin Brunner Berater OPITZ CONSULTING Bad Homburg GmbH SOA Starter Kit Seite 1 Agenda Wer sollte eine SOA nutzen? Welche Ziele kann eine SOA

Mehr

IT-Sourcing-Check. InnovationTrust Consulting GmbH

IT-Sourcing-Check. InnovationTrust Consulting GmbH IT-Sourcing-Check Vorgehensmodell InnovationTrust Consulting GmbH Inhalt 1. Ausgangssituation / Zielsetzung 2. Grundlagen / Rahmenbedingungen 3. Vorgehensmodell IT-Sourcing-Check, Vorgehensmodell; 2 Permanente

Mehr

IT-Dienstleistungen nach Maß

IT-Dienstleistungen nach Maß IT-Dienste erfolgreich einführen Make IT, 25.03.2014 Vorstellung Forschungsgruppe Informationsmanagement und Unternehmensführung Research Group on Strategic Information Management! IT Strategy! IT Value

Mehr

Referenzmodell für die strategische Ausrichtung eines internen IT-Dienstleisters am Business Value

Referenzmodell für die strategische Ausrichtung eines internen IT-Dienstleisters am Business Value Referenzmodell für die strategische Ausrichtung eines internen IT-Dienstleisters am Business Value Markus Neumann neumann@iwi.uni-hannover.de Doktoranden-Kolloquium Südost-Niedersachsen 16.01.2009 17.01.2009

Mehr

ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität

ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager & ISO 20000 Consultant 9. März 2009 IT-Service Management ISO 20000, ITIL Best Practices, Service

Mehr

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung

Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Strategisches Management im öffentlichen Sektor: Eine Übersicht über den aktuellen Stand der Forschung Prof. Dr. Isabella Proeller Universität Potsdam Workshop der WK ÖBWL Uni Mannheim, 9.10.2009 1 Strategisches

Mehr

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA

Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung, essenzielles Werkzeug in der IT-Fabrik Martin Deeg, Anwendungsszenarien Cloud Computing, 31. August 2010 Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Virtualisierung im IT-Betrieb der BA Effizienzsteigerung

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Kompetenz in Enterprise Software Engineering

Kompetenz in Enterprise Software Engineering Kompetenz in Enterprise Software Engineering 02 Getting ideas done Die conplement AG als Technologiepartner renommierter Unternehmen erarbeitet zukunftsfähige Enterprise Software Lösungen auf Basis neuester

Mehr

Vorstellung der Software GRC-Suite i RIS

Vorstellung der Software GRC-Suite i RIS Vorstellung der Software GRC-Suite i RIS Systemgestütztes Governance-, Risk- und Compliance- sowie Security-, Business Continuity- und Audit- Inhalt Überblick Architektur der GRC-Suite i RIS Einsatz-Szenarien

Mehr

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5 Das Management von Informations- Systemen im Wandel Die Informations-Technologie (IT) war lange Zeit ausschließlich ein Hilfsmittel, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen und Personal einzusparen. Sie hat

Mehr

Herzlich willkommen zum Fragebogen für den Studienschwerpunkt "Compliance von Geschäftsprozessen"!

Herzlich willkommen zum Fragebogen für den Studienschwerpunkt Compliance von Geschäftsprozessen! von 22 10.07.2014 12:25 Herzlich willkommen zum Fragebogen für den Studienschwerpunkt "Compliance von Geschäftsprozessen"! Bitte füllen Sie den Fragebogen in einem Durchgang aus, da ein Zwischenspeichern

Mehr

Wikis ersetzen Word im Mittelstand

Wikis ersetzen Word im Mittelstand Die Zukunft der Arbeitswelt Technischer Redakteure Wikis ersetzen Word im Mittelstand tekom Frühjahrstagung 2012 Karlsruhe, 26.-27. April 2012 Referent Tel: 0711 / 935 935 34 email: johannes@k15t.com B.

Mehr

Bernhard Holtschke Hauke Heier Thomas Hummel. Quo vadis CIO? ö Springer

Bernhard Holtschke Hauke Heier Thomas Hummel. Quo vadis CIO? ö Springer Bernhard Holtschke Hauke Heier Thomas Hummel Quo vadis CIO? ö Springer 1 Kostenfaktor oder Wertschöpfer? 1 1.1 Die IT unter Kostendruck 1 1.1.1 Ein Opfer des eigenen Erfolgs? 1 1.1.2 Wo bleibt der Nutzen?

Mehr

Implementierung, Nutzentransparenz und Governance

Implementierung, Nutzentransparenz und Governance FaChkonGress Implementierung, Nutzentransparenz und Governance themen: Inventarisierung der Applikationslandschaft auf Basis Business Capabilities Einbettung der Architektur in das IT-Veränderungsmanagement

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Frank Schönefeld. Praxisleitfaden Enterprise 2.0

Inhaltsverzeichnis. Frank Schönefeld. Praxisleitfaden Enterprise 2.0 Inhaltsverzeichnis Frank Schönefeld Praxisleitfaden Enterprise 2.0 Wettbewerbsfähig durch neue Formen der Zusammenarbeit, Kundenbindung und Innovation ISBN: 978-3-446-41800-4 Weitere Informationen oder

Mehr

Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen

Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen Information Architecture Seminare 2013 Informationen - das vernachlässigte Vermögen der Unternehmen Grundlage allen betrieblichen Handelns Basis einer gemeinsamen Sprache zwischen Geschäft und IT Fundament

Mehr

E-Interview mit Frau Hanschke

E-Interview mit Frau Hanschke E-Interview mit Frau Hanschke Titel des E-Interviews: Name: Funktion/Bereich: Organisation: iteraplan das Open-Source- Werkzeug für Enterprise Architecture Management Inge Hanschke Geschäftsführerin iteratec

Mehr

Produktphilosophie erstellen

Produktphilosophie erstellen User Experience Produktphilosophie erstellen Bereich Anforderungen Aktivität Ziele Erleichterte Kommunikation zwischen Stakeholdern Designentscheidungen erleichtern/rechtfertigen schnell durchführbar einfach

Mehr

Studie Serviceorientierte Architektur (SOA) in Deutschland - Branchen im Vergleich: Banken & Versicherungen,, Transport & Logistik Stellenwert der IT im Unternehmen Strategisch 21.4 27.6 35.6 64.0 W ertbeitrag

Mehr

Liste der Handbücher. Liste der Benutzerhandbücher von MEGA

Liste der Handbücher. Liste der Benutzerhandbücher von MEGA Liste der Handbücher Liste der Benutzerhandbücher von MEGA MEGA 2009 SP4 1. Ausgabe (Juni 2010) Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden

Mehr

Curriculum für. CPSA Certified Professional for Software Architecture Advanced Level. Modul: Enterprise Architecture Management

Curriculum für. CPSA Certified Professional for Software Architecture Advanced Level. Modul: Enterprise Architecture Management Curriculum für CPSA Certified Professional for Software Architecture Advanced Level Modul: Enterprise Architecture Management Version 1.4 (Februar 2015) (Copyright), International Software Architecture

Mehr

BBGG - Berlin Business Group Leistungsportfolio EAM 14.03.2014

BBGG - Berlin Business Group Leistungsportfolio EAM 14.03.2014 BBGG - Berlin Business Group Leistungsportfolio EAM 14.03.2014 Seite 1 BBGG Leistungsportfolio Gesamt Projekt Exzellenz Die Umsetzung von Projekten ist wesentlicher Bestandteil des Leistungsportfolios.

Mehr

Evaluierung und Auswahl von

Evaluierung und Auswahl von Berichte aus der Wirtschaftsinformatik Stefan Wind Evaluierung und Auswahl von Enterprise Cloud Services Shaker Verlag Aachen 2014 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis

Mehr

Begleitende Online-Lernkontrolle als Prüfungszulassungsvoraussetzung

Begleitende Online-Lernkontrolle als Prüfungszulassungsvoraussetzung Modulbezeichnung: Modulnummer: IWSM IT-Servicemanagement Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Wahlpflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 180 h ECTS Punkte: 6 Zugangsvoraussetzungen:

Mehr

Business Analyse und Business Architektur

Business Analyse und Business Architektur covalgo consulting GmbH Operngasse 17-21 1040 Wien, Austria www.covalgo.at Business Analyse und Business Architektur Autor: Dr. Gerd Nanz Datum: 12. März 2013 Schlagworte: Business Analysis, Business Architecture,

Mehr

Geschäftsstrategie und SOA - ein Thema für den Mittelstand? Prof. Dr. Gunther Piller

Geschäftsstrategie und SOA - ein Thema für den Mittelstand? Prof. Dr. Gunther Piller Geschäftsstrategie und SOA - ein Thema für den Mittelstand? Prof. Dr. Gunther Piller Aktuelles 2 Langfristige strategische IT- Planung existiert [im Mittelstand] in vielen Fällen nicht Bitkom: IuK im Mittelstand,

Mehr

Sonstiges Wahlfach Wirtschaftsinformatik

Sonstiges Wahlfach Wirtschaftsinformatik Sonstiges Wahlfach Wirtschaftsinformatik Anhang Nr. 48: Wirtschaftsinformatik Das Fach ist bestanden, wenn 24 Leistungspunkte erworben wurden. Veranstaltungsform SWS Turnus Leistungspunkte Prüfungsform

Mehr

Was NetWeaver wirklich bietet

Was NetWeaver wirklich bietet Was NetWeaver wirklich bietet Erschienen in der Computerwoche 03/2007 Von Dr. Carl Winter, REALTECH AG Welche SAP Produkt-Versionen und SAP Releases gehören und passen zusammen. Welche sind die aktuellen

Mehr

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 : die Versicherung Ihres IT Service Management Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 Referent Christian Köhler AMS-EIM Service Manager Geschäftsstelle München Seit 2001 bei CENIT AG

Mehr

Ordentliche Geschäftsprozessmodellierung (GPM) nutzt auch Ihrer IT-Infrastruktur. (Was hat GPM mit IT zu tun?) Antonius J.M.

Ordentliche Geschäftsprozessmodellierung (GPM) nutzt auch Ihrer IT-Infrastruktur. (Was hat GPM mit IT zu tun?) Antonius J.M. Ordentliche Geschäftsprozessmodellierung (GPM) nutzt auch Ihrer IT-Infrastruktur (Was hat GPM mit IT zu tun?) Antonius J.M. van Hoof Fachrichtung Informationstechnik GPM-Workshop 07.07.2006 Inhalt Kernpunkte

Mehr

Agenda. Enterprise Architecture Frameworks Frameworks: Standardisierung der Architekturentwicklung Zachman TOGAF

Agenda. Enterprise Architecture Frameworks Frameworks: Standardisierung der Architekturentwicklung Zachman TOGAF Workshop: Die ersten Schritte zur Enterprise Nina Peters - OPITZ CONSULTING GmbH Hubert Zenner - Telelogic AG 1 Agenda Einführung Betrachtungsebenen für Enterprise Enterprise Komponenten Nutzen von Enterprise

Mehr

Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen

Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen Wieso Kollaboration? Wir haben doch schon ein Wiki! Über die Digitale Vernetzung in Unternehmen Wiki ist eine schöne Insel. Aber einsam. {{Begriffsklärungshinweis}} Ein '''Wiki''' ([[Hawaiische Sprache

Mehr

Agile Techniken für klassisches Projektmanagement. Qualifizierung zum PMI-ACP. Nils Pröpper

Agile Techniken für klassisches Projektmanagement. Qualifizierung zum PMI-ACP. Nils Pröpper Agile Techniken für klassisches Projektmanagement Qualifizierung zum PMI-ACP Nils Pröpper Einleitung Ziel des Buches Es ist schon viele Jahre her, in den 1990ern war es, da kamen Ideen auf, die Entwicklung

Mehr

Maturity Model for Business Process Management

Maturity Model for Business Process Management Maturity Model for Business Process Management Erfolg mit Prozessmanagement ist messbar Januar 2011 Copyright BPM Maturity Model eden e.v. 1 Entwicklungspartner und Mitglieder Entwickelt aus der Praxis

Mehr

Über dieses Buch. Kapitel 1. 1.1 Einleitung

Über dieses Buch. Kapitel 1. 1.1 Einleitung Kapitel 1 Über dieses Buch 1.1 Einleitung Dieses Buch behandelt das Vorgehensmodell Kanban und seinen Einsatz in Softwareentwicklungsprojekten. Kanban ist ein Vorgehensmodell der schlanken Softwareentwicklung

Mehr

Cloud Computing richtig gemacht

Cloud Computing richtig gemacht Markus Böttger Cloud Computing richtig gemacht Ein Vorgehensmodell zur Auswahl von SaaS-Anwendungen Am Beispiel eines hybriden Cloud-Ansatzes für Vertriebssoftware in KMU Diplomica Verlag Markus Böttger

Mehr

GRC-Modell für die IT Modul GRC-Organisation 1

GRC-Modell für die IT Modul GRC-Organisation 1 GRC-Modell für die IT Modul GRC-Organisation 1 Autor Bernd Peter Ludwig Wirtschaftsinformatiker, CGEIT, CISM, CRISC Dieser Artikel und das dort beschriebene Modul sind urheberrechtlich geschützt () Die

Mehr

RECHTLICHE ASPEKTE DER DATENHALTUNG. von Andreas Dorfer, Sabine Laubichler

RECHTLICHE ASPEKTE DER DATENHALTUNG. von Andreas Dorfer, Sabine Laubichler RECHTLICHE ASPEKTE DER DATENHALTUNG von Andreas Dorfer, Sabine Laubichler Gliederung 2 Definitionen Rechtliche Rahmenbedingungen C3-Framework Servicemodelle 3 Software as a Service (SaaS) salesforce.com,

Mehr

Lösungen. im Facility- Real Estate-, Infrastrukturund. Effiziente Technologien & optimale Services für Ihr Facility-, Real Estate- und

Lösungen. im Facility- Real Estate-, Infrastrukturund. Effiziente Technologien & optimale Services für Ihr Facility-, Real Estate- und Lösungen im Facility- Real Estate-, Infrastrukturund Datenqualitätsmanagement Effiziente Technologien & optimale Services für Ihr Facility-, Real Estate- und Datenqualitätsmanagement information company

Mehr

CMDB Die Basis zum Erfolg im IT Service Management

CMDB Die Basis zum Erfolg im IT Service Management CMDB Die Basis zum Erfolg im IT Service Management 24. Juni 2009, 1. ITIL Forum Schweiz 2009 Stefan Beyeler, Leiter Beratung & Projekte plain it AG Militärstrasse 5 3600 Thun Telefon +41 (0)33 224 01 24

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 2 Einführung und Grundlagen 7

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 2 Einführung und Grundlagen 7 xv 1 Einleitung 1 2 Einführung und Grundlagen 7 2.1 Die neue Rolle der IT...................................... 7 2.2 Trends und Treiber........................................ 8 2.2.1 Wertbeitrag von

Mehr

Erfolgreiche Business Transformation

Erfolgreiche Business Transformation Technology Dr. Verena Schmidtmann, Uwe Weber Erfolgreiche Business Transformation Wie können Sie sicherstellen, dass Ihnen die IT bei der Umsetzung Ihrer Strategie nicht im Weg steht? Erfolgreiche Unternehmen

Mehr

Institut für angewandte Informationstechnologie (InIT)

Institut für angewandte Informationstechnologie (InIT) School of Engineering Institut für angewandte Informationstechnologie (InIT) We ride the information wave Zürcher Fachhochschule www.init.zhaw.ch Forschung & Entwicklung Institut für angewandte Informationstechnologie

Mehr

Business Management Schwerpunkt: Logistik und Supply Chain Management

Business Management Schwerpunkt: Logistik und Supply Chain Management Business Management Schwerpunkt: Logistik und Supply Chain Management Bitte beachten Sie folgende Voraussetzungen: Voraussetzungen (für alle drei Module) Supply Chain Management lässt sich als die konsequente

Mehr

Requirements Engineering as a Success Factor in Software Projects

Requirements Engineering as a Success Factor in Software Projects Requirements Engineering as a Success Factor in Software Projects Hubert F. Hofmann, Franz Lehner Vorgetragen von Holger Friedrich Motivation Falsche Anforderungen sind der häufigste Grund für das Scheitern

Mehr

Hosting in der Private Cloud

Hosting in der Private Cloud Security Breakfast 26.10.2012 Hosting in der Private Cloud Praxis, Compliance und Nutzen Stephan Sachweh, Technischer Leiter Pallas GmbH Hermülheimer Straße 8a 50321 Brühl information(at)pallas.de http://www.pallas.de

Mehr

Anwenderforum E-Government QuickCheck:ITIL 18.02.2010/Berlin

Anwenderforum E-Government QuickCheck:ITIL 18.02.2010/Berlin Anwenderforum E-Government QuickCheck:ITIL 18.02.2010/Berlin INFORA GmbH Martin Krause Cicerostraße 21 10709 Berlin Tel.: 030 893658-0 Fax: 030 89093326 Mail: info@infora.de www.infora.de Agenda Die Ausgangssituation

Mehr

Testen mobiler Anwendungen

Testen mobiler Anwendungen Testen mobiler Anwendungen Wie können Sie sich den Herausforderungen stellen? www.softwareforen.de/mobile-testing Mobiles Testen wird zum kritischen Erfolgsfaktor 2007 begann mit der Markteinführung des

Mehr

Optimieren von Requirements Management & Engineering

Optimieren von Requirements Management & Engineering Xpert.press Optimieren von Requirements Management & Engineering Mit dem HOOD Capability Model Bearbeitet von Colin Hood, Rupert Wiebel 1. Auflage 2005. Buch. xii, 245 S. Hardcover ISBN 978 3 540 21178

Mehr

Transparenz optimieren durch Managed Services. Dr. Armin Metzger, sepp.med gmbh MID Insight, Nürnberg 2012-11-20

Transparenz optimieren durch Managed Services. Dr. Armin Metzger, sepp.med gmbh MID Insight, Nürnberg 2012-11-20 Transparenz optimieren durch Managed Services Dr. Armin Metzger, sepp.med gmbh MID Insight, Nürnberg 2012-11-20 Inhalt Managed Services was ist das? Motivation und Benefits von Managed Services Parameter

Mehr

Ivonne Erfurth University Computing Center Friedrich Schiller University Jena Jena, Germany ivonne.erfurth@uni-jena.de

Ivonne Erfurth University Computing Center Friedrich Schiller University Jena Jena, Germany ivonne.erfurth@uni-jena.de Ivonne Erfurth University Computing Center Friedrich Schiller University Jena Jena, Germany ivonne.erfurth@uni-jena.de Christian Erfurth Industrial Engineering and CIO University of Applied Sciences Jena

Mehr