Berner Wirtschaft. L'économie bernoise. Mit dem Umweltforschungs-Preis 2009/2010 den Wirtschaftsstandort Bern stärken

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1 Berner Wirtschaft L'économie bernoise Mit dem Umweltforschungs-Preis 2009/2010 den Wirtschaftsstandort Bern stärken Seite 9 Neues Mehrwertsteuergesetz, Seite 8 Konfliktkosten im Unternehmen, Seite 12 Berner Wirtschaft 03 l 09 Magazin des Handels- und Industrievereins des Kantons Bern Bulletin de l Union du commerce et de l industrie du Canton de Berne

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3 Inhalt 5 Wir stellen vor: Der HIV und die Mobiliar 7 Golfturnier mit HIV-Mitgliedern HIV-Sektion Thun: an Bord der MS Oberland 8 Neues Mehrwertsteuergesetz Berner Umwelt-Forschungspreis 2009/10 10 Andreas Gerber, Credit Suisse: Wir haben unsere Kreditpolitik und -standards nicht verändert 11 Firmenportraits 12 Konflikte als «schmerzhafter» Kostenfaktor im Unternehmen 13 Im Vordergrund muss die Konfliktlösung ohne Gericht stehen 14 Exportveranstaltungen der Berner Handelskammer 15 Das Nashorn, Freude und Ärger Firmenjubiläen / Neueintritte Editorial Liebe Mitglieder, liebe Leserinnen und Leser Konflikte lässt man am besten gar nicht entstehen. Denn: Selbst normale Konflikte haben meist unnormale Auswirkungen. Im Magazin Berner Wirtschaft thematisiert Frau Dr. Beatrice Gukelberger, Mitglied des Advisory Boards des Swiss Chambers' Court of Arbritation and Mediation, Konflikte als schmerzhaften Kostenfaktor im Unternehmen (Seite 12). Fürsprecher Georg Friedli, Präsident der lokalen Schiedskommission Bern, spricht im Interview auf Seite 13 über die Konfliktlösung ohne Gericht. Wenn wir in dieser Magazinausgabe unsere 1826 in Bern gegründete Mitgliedsfirma Die Mobiliar vorstellen, so wirft ein grosses Ereignis seine Schatten voraus: 2010 feiert der HIV sein 150-jähriges Bestehen und die Mobiliar gehört zu den vier Hauptsponsoren unseres Festanlasses. Wir freuen uns, Ihnen in den nächsten Magazin-Ausgaben von weiteren Haupt- und Nebensponsoren zu berichten. A propos Sponsoren: Die CSL Behring AG hat sich bereit erklärt, gemeinsam mit dem HIV den Umweltforschungspreis 2009/10 der Universität Bern zu sponsern. Im Magazin sprechen wir mit Uwe E. Jocham, Direktionspräsident der CSL Behring AG, zur Zusammenarbeit mit der Universität Bern (Seite 9). Zur aktuellen Situation in der Banken-Kreditpolitik gegenüber Unternehmen haben wir für Sie ein Interview mit dem Leiter KMU-Geschäft Region Mittelland der Credit Suisse, Andreas Gerber, geführt (Seite 10). Chers membres, chers lecteurs et lectrices, En fait, le mieux est ne pas laisser les conflits se créer, car même des conflits normaux ont des répercussions anormales. Dans cette édition du magazine «Économie bernoise», Beatrice Gukelberger, membre du Advisory Board des Swiss Chambers Court of Arbritation and Mediation, parle des conflits en tant que facteur douloureux dans l entreprise (p. 12). Georg Friedli, avocat et président de la commission d arbitrage locale à Berne, parle dans une interview en page 13 de résoudre les conflits sans passer par le tribunal. Lorsque nous présentons dans cette édition notre membre fondé en 1826 à Berne, La Mobilière, un grand événement pointe déjà son nez: en 2010 l UCI va fêter son 150e anniversaire, et La Mobilière fait partie des quatre principaux sponsors de la fête. Nous nous réjouissons déjà de vous parler dans nos prochaines éditions d autres sponsors principaux et annexes. À propos de sponsors: la société CSL Behring S.A. s est déclarée prête à sponsoriser avec l UCI le prix de la recherche en environnement 2009/10 de l Université de Berne. Dans le magazine, nous nous entretenons avec Uwe E. Jocham, président de la direction de la CSL Behring S.A. quant à la collaboration avec l Université de Berne (p. 9). Concernant la politique actuelle des banques en matière de crédits accordés aux entreprises, nous avons interrogé pour vous le directeur responsable des PME au Credit Suisse pour la région Mittelland, à savoir Andreas Gerber (p. 10). Zum Titelbild Die CSL Behring AG in Bern ist zusammen mit dem HIV Sponsor des Berner Umwelt-Forschungspreises 2009/10 der Universität Bern. Seite 9 Ich wünsche Ihnen eine interessante Lektüre. Dr. Adrian Haas Direktor Handels- und Industrieverein des Kantons Bern Je vous souhaite une intéressante lecture. Dr. Adrian Haas Directeur Union du commerce et de l Industrie du Canton de Berne Berner Wirtschaft

4 Was ist Ihr nächster Karriereschritt? Mit massgeschneidertem Karrierecoaching und Outplacement-Beratung beschleunigen wir die berufliche Entwicklung von Führungskräften und Angestellten. performance development partners Headquarters: ICC Building, 20 route de Pré-Bois P.O. Box 1887, 1215 Geneva 15 Tel: Fax: Lausanne: 40, chemin des Jordils P.O. Box 95, 1025 Saint-Sulpice Tel: Fax: Bern: Waaghaus-Passage 8 Postfach 542, 3000 Bern 7 Tel: Fax: PDP Bern ist ein Partnerunternehmen von Right Management Consultants Helping careers move ahead

5 Wir stellen vor: Der HIV und die Mobiliar: fest im Kanton Bern verwurzelt Der HIV feiert 2010 sein 150-Jahr-Jubiläum als Hauptsponsorin gratulieren wir ganz herzlich! Die Mobiliar gibts schon etwas länger: 1826 in Bern gegründet, ist sie die älteste private Versicherungsgesellschaft des Landes. Eine Mobi-Police in jedem dritten Schweizer Haushalt Eine Police der Mobiliar findet sich in jedem dritten Schweizer Haushalt, in zwei von drei KMU-Betrieben und in vielen namhaften Industrieunternehmen. Ursprünglich als reine Hausrat-Feuerversicherung gegründet, ist die Mobiliar heute ein umfassender Allbranchenversicherer. Eine der grossen Stärken der Mobiliar ist die dezentrale Struktur: Mehr als 80 Generalagenturen in der gesamten Schweiz garantieren Kundennähe und lokale Kompetenz gerade im Schadenfall. Bedeutende Lehrstellenanbieterin 100 junge Leute haben am 3. August ihre Lehre bei der Mobiliar begonnen. Rund 300 Ausbildungsplätze bietet die Mobiliar zurzeit in der ganzen Schweiz an - im Vergleich zur Anzahl der Mitarbeitenden deutlich mehr als jede andere Versicherung in der Schweiz: Auf 100 Mitarbeitende kommen gut acht Lernende. Daran ändert auch die momentane Wirtschaftslage nichts, im Gegenteil: Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig, in den eigenen Nachwuchs zu investieren. Dank ihren über 80 Generalagenturen kann die Mobiliar den Lernenden als eine der wenigen Versicherungsgesellschaften in der Schweiz eine dezen trale Ausbildung mit allen Tätigkeiten einer Versicherung anbieten - vom Abschluss bis zur Schadenerledigung. Rechtsform der Genossenschaft als Trumpf Die Mobiliar ist nach wie vor genossenschaftlich verankert. So ist sie nicht Aktionären Rechenschaft schuldig, sondern in erster Linie ihren Versicherten verpflichtet. Regelmässig kommen die Kundinnen und Kunden in den Genuss von Auszahlungen aus dem Überschussfonds und haben so direkt am Unternehmenserfolg teil: Dieses Jahr fliessen 110 Millionen Franken an die über 1 Million Privatkunden zurück der Finanzmarktkrise zum Trotz. Bundesplatz, BärenPark und Zentrum Paul Klee Mit rund 1700 Mitarbeitenden im Kanton Bern ist die Mobiliar einer der grössten privaten Arbeitgeber der Region. Allein am Hauptsitz in Bern sind 1250 Leute beschäftigt. Die Mobiliar ist nicht Der Hauptsitz der Mobiliar an der Bundesgasse 35 in Bern. bloss ein wichtiger Arbeitgeber und Steuerzahler in der Stadt Bern. Sie nimmt als Genossenschaft ihre gesellschaftliche Verantwortung am Hauptsitz sehr ernst und unterstreicht dies in Form vielfältiger Engagements: Zum Beispiel als Spenderin der 3600 Valser Gneisplatten, die feste Unterlage des 2004 eingeweihten neuen Bundesplatzes, als Presenting Partner des Bären- Parks, der am 25. Oktober mit einem grossen Fest eröffnet wird, oder als Gründungspartnerin des Zentrums Paul Klee. Werbeplakat zur Auszahlung aus dem Überschussfonds. Berner Wirtschaft

6 Wenns ums Klima geht, reden wir mit. Unter erfahren Sie, wie wir uns für den Klimaschutz engagieren unter anderem als Initiantin und Trägerin des Nationalen Klimaforums. Wenns drauf ankommt. Unsere Partnerschaft mit Osec kennt nur ein Ziel. Ihren Erfolg im Ausland. Credit Suisse ist stolz, seit Januar 2009 Osec als of ziellen Partner begrüssen zu dürfen. Gemeinsam mit Osec unterstützen wir Sie und Ihr Unternehmen beim Auf- und Ausbau aller Auslandsaktivitäten. Wie wir Ihrem Unternehmen neue Perspektiven eröffnen, erfahren Sie unter oder Neue Perspektiven. Für Sie _185x130_HIVBernerWirt_firO_d.indd :33:13 Uhr

7 Golfturnier mit HIV-Vorstandsmitgliedern Am 14. August 2009 spielten auf dem Golfpark Moossee in Münchenbuchsee bei prächtigem Sommerwetter Vorstandsmitglieder des HIV und dessen Sektionen ein Golfturnier. Teilgenommen haben aus der Sektion Bern Dr. Peter Meister, sowie Henriette von Graffenried mit Partner George Büttner, aus der Sektion Thun Charlotte Frieden, Louis Krebser, sowie Dieter und Tina Schöni, aus dem WVO Philippe Baumann und Bernhard Meyer, aus der Sektion Burgdorf-Emmental Fritz Scheidegger und als Gast Hansueli Käser, Münchenbuchsee. HIV-Sektion Thun - an Bord der MS Oberland Über 30 Teilnehmende konnte Sektionspräsident Manfred Jakob am 16. Juni 2009 auf der MS Berner Oberland zum diesjährigen Sommeranlass begrüssen. Erneut waren nebst Mitgliedern aus der benachbarten HIV- Sektion Interlaken-Oberhasli auch Gäste und Partner aus befreundeten Organisationen von Gewerbe, Dienstleistungen und Tourismus des Berner Oberlands zugegen. Der sehr beliebte Anlass auf dem sommerlichen Thunersee fand bereits zum 16. Mal statt. ANZEIGE Berner Wirtschaft

8 Neues Mehrwertsteuergesetz 2010 Das Parlament hat am 12. Juni 2009 ein neues Mehrwertsteuergesetz verabschiedet, das auf den 1. Januar 2010 in Kraft treten wird. Dieser Teil A der Mehrwertsteuerreform beinhaltet über 50 Änderungen, die vor allem zu einer administrativen Erleichterung bei den Steuerpflichtigen führen sollen. Eine der wichtigsten Änderung ist, dass die Umsatzgrenze für die Steuerpflicht neu grundsätzlich bei Franken liegt. Kleine Unternehmen sollten deshalb zwingend ihre Steuerpflicht überprüfen, da sie entweder aus der Steuerpflicht entlassen oder neu obligatorisch steuerpflichtig werden. Eine weitere wichtige Änderung betrifft die Möglichkeit, mittels Saldosteuersätzen abzurechnen. Neu können Unternehmen mit einem steuerbaren Umsatz von 5 Mio. Franken und einer Steuerzahllast von jährlich Franken diese Methode anwenden. Vereinfachungen gibt es auch beim Vorsteuerabzug, so fällt bei Verpflegungsleistungen die Beschränkung auf 50 Prozent weg. Pierre Scheuner Von Graffenried AG Treuhand Mitglied des Kaders Fürsprecher Patrick Loosli Von Graffenried AG Treuhand Mitglied des Kaders Mehrwertsteuerexperte Fachmann in Finanz- und Rechnungswesen mit eidg. Fachausweis Veranstaltungshinweis: HIV-Vorabendseminar in Kooperation mit von Graffenried AG Treuhand «Informationen zum neuen Mehrwertsteuergesetz 2010» Mittwoch, 4. November 2009, 16:30 Uhr im Kursaal in Bern. Anmeldung: ANZEIGE Ihr Partner für alle Sicherheitsfragen. Spitzenklasse. Man muss sich einiges einfallen lassen, um aus dem Mittelmass herauszustechen. Zum Beispiel tiefe Gebühren, attraktive Hypotheken, Pauschaltarife für Börsengeschäfte. Für mehr Informationen oder ein persönliches Gespräch erreichen Sie uns unter Alles zu unseren Angeboten und Leistungen finden Sie zudem auf 8 Berner Wirtschaft Ins. Bern HIV 90x indd :07:31 MIG _Spitzenklasse_90x130_d_TZ.indd Uhr :54:24 Uhr

9 HIV-Team Berner Wir stellen Umwelt-Forschungspreis vor 2009/10 aus dem Vorstand Die CSL Behring AG in Bern ist Sponsor des Berner Umwelt- Forschungspreises 2009/10, der alle zwei Jahre von der Universität Bern, dem Handels- und Industrieverein des Kantons Bern (HIV) und einem Sponsor aus der Wirtschaft vergeben wird. «Berner Wirtschaft» wollte von Direktionspräsident Uwe E. Jocham wissen, welches die wesentlichen Gründe für die CSL Behring AG sind, den Berner Umwelt-Forschungspreis zu unterstützen. Daniel Bloch Vizepräsident des Handels- und Industrievereins des Kantons Bern. falt und an die gute Arbeitsmoral. Ferner wünsche ich, dass wir die Politiker von der Notwendigkeit überzeugen können, im Bereich der Steuern den Anschluss wieder finden zu müssen. Firma und berufliche Funktion VR Präsident und Vorsitzender der Geschäftsleitung des Familienunternehmens Chocolats Camille Bloch SA. Politische Anliegen Uwe Freies E. Unternehmentum Jocham UEJ: Gerade fördern, Unternehmen Selbsverantwortung im Bereich der der Menschen pharmazeutischen stärken, auf Industrie Nachhaltigkeit haben bezüglich Private des Umgangs Interessen mit Ressourcen setzen. und Sport, der Familie, Auswirkungen Reisen. der Unternehmensaktivitäten Wünsche an den HIV auf die Umwelt Ich wünsche, eine grosse dass Verantwortung. es uns gelingt, CSL die Standortvorteile Behring hat sich in des Anlehnung Kantons an Bern die besser Werte zur ihres Geltung australischen zu bringen. Ich denke dabei CSL Limited, etwa an dazu die Mutterkonzerns, verpflichtet, landschaftliche ihre Schönheit, Produkte an nach die möglichst zentrale Lage, umweltschonenden die kulturelle Vielaus der kantonalen Verfahren herzustellen. Wir legen dabei Geschäftsstelle grossen Wert auf zukunftsweisende, energiesparende Technologien sowie auf ein umfassendes Recycling. CSL hat dieses Jahr einen ausführlichen globalen Umwelt-Bericht publiziert, der einen detaillierten Einblick in die Umweltmassnahmen ihrer weltweiten Produktionsstandorte gewährt. Die Förderung der Forschung im Bereich Ökologie/Umweltwissenschaften an der Universität Bern ist mir ein Anliegen. Sie kann zu neuen Erkenntnissen und deren Umsetzung in innovative Lösungen führen Bettina oder diese BuckinGham anregen. Davon kann die Aufgaben Wirtschaft beim profitieren HIV und auch Mensch Ich verantworte und Umwelt die administrativen Belange davon. auf der Geschäftsstelle haben einen Nutzen des HIV in Bern. Zur Hauptsache Berner organisiere Wirtschaft ich Events BW: wie Die unsere CSL Behring jährliche AG Hauptversammlung am Standort Bern kann gemeinsam Jahr mit ihr 60-jähriges einer unserer Bestehen acht dieses feiern. Sektionen Forschung, sowie die Entwicklung regelmässigen und Innovation, Sitzungen unserer verbunden Organe mit (Leitender haben Ausschuss, die langjährige Vorstand). Erfolgsge- Für un- Qualitätschichtsere Mitglieder des Unternehmens, gestalte ich Fachtagungen Mitarbeitenden und Seminare. im Ausserdem Jahr das von auf betreue heute ich rund unsere 1000 zwei Mitarbeitende Sektionen gewachsen Thun und ist, Interlaken-Oberhasli von Anfang an geprägt. mit insgesamt über 420 Mitgliedern. Die Dazu enge gehört Zusammenarbeit unter anderem mit UEJ: industriellen die Durchführung Partnern, von Anlässen Forschungsinstituten Hauptversammlungen, und Universitäten Vorstands- hat in wie der sitzungen Geschichte und Mitgliederevents. des Unternehmens immer Insbesondere eine wichtige interessieren Rolle gespielt. mich die So wirtschaftspolitischen beispielsweise bei der Fragen Entwicklung ich schätze und Herstellung den täglichen des weltweit Kontakt und ersten mit und hochgereinigten zu unseren Mitgliedern. Immunglobulins zur intravenösen Anwendung, das in den 70-er Jahren in Zusammenarbeit mit Sandoz entstanden ist. Zur Universität Bern pflegen wir seit langen Jahren gute Beziehungen, namentlich im Bereich der Immunologie. BW: Der Wettbewerb unter den Wirtschaftsstandorten hat sich national und international in den letzten Jahren verschärft. Wer mithalten will, ist gefordert. UEJ: Die Nutzung von Synergien, der Technologietransfer und der Dialog BarBara zwischen lüthi Wirtschaft und Institutionen Aufgaben beim sind HIV von zentraler Bedeutung. Ich bin verantwortlich Mit unserer für Mitglied- das Finanz- und Rechnungswesen des Kantonalverbands sowie verschiedener Sektionen. Ausserdem bin ich für das Personalwesen, die EDV und die Logistik der HIV-Geschäftsstelle in Bern zuständig. Das inhaltliche Spektrum meines Aufgabengebiets entspricht schaft mir sehr in - zahlreichen meine Arbeit Organisationetig und wie abwechslungsreich dem HIV, dem Arbeitge- und es ist vielseiberverband, erwarten mich dem immer Medical wieder Cluster, neue dem Herausforderungen. CCMT (Competence Ich schätze Center die for Selbständigkeit Medical Technology) und Eigenverantwortlichkeit Organisationen meiner Stelle. unterstüt- Beson- und weiterezeders wir reizvoll das sind Ziel, auch den Wirtschaftsstandort Lebhaftigkeit Bern und für die die Kontakte, Zukunft die zu eine gewisse stärken. sich durch meine Arbeit und durch Wir das Umfeld freuen uns, des HIV die wissenschaftliche Arbeit mit dem Umweltergeben. Forschungspreis 2009/10 zu unterstützen und so zur besseren Wahrnehmung der gesellschaftlichen Verantwortung für die Umwelt beizutragen. CSL Behring AG Die CSL Behring AG - ein Unternehmen der CSL Behring mit Sitz in den USA - ist ein weltweit tätiges, biopharmazeutisches Unternehmen. Am Standort Bern beschäftigt die CSL Behring AG rund tausend Mitarbeitende, die mit Know-how und Engagement Medikamente aus humanem Plasma für internationale Märkte entwickeln, herstellen und vertreiben. CSL Behring ist ein Tochterunternehmen von CSL Limited, einem biopharmazeutischen Unternehmen mit Hauptsitz in Melbourne, Impressionen Australien. Hauptversammlung 2009 ANZEIGE Berner Wirtschaft

10 «Wir haben unsere Kreditpolitik und -standards nicht verändert.» Andreas Gerber Leiter KMU-Geschäft Region Mittelland der Credit Suisse Andreas Gerber AG: Der Höhepunkt der Krise ist hoffentlich überschritten. Die Finanzsysteme und Banken stabilisieren sich zusehends. In vielen Ländern ist praktisch die gesamte Bankbranche verstaatlicht. Die Schweiz steht diesbezüglich sehr gut da. Berner Wirtschaft BW: Ist es für die Unternehmen schwieriger geworden, zu einem Kredit zu kommen? AG: Wir haben unsere Kreditpolitik und -standards nicht verändert. Wenn nun aber beispielsweise eine Unternehmung aufgrund des Umfelds schlechtere Zahlen ausweist, kann sich das selbstverständlich auf das Rating dieser Firma und damit auf die Kreditvergabe und die Risikoprämien auswirken. BW: Banken würden von kriselnden KMU explizit Entlassungen fordern, wenn diese einen Kredit brauchen, behaupten Unternehmer und Politiker. Was sagen Sie zu diesem Vorwurf? AG: Solche Aussagen sind schlicht falsch. Wenn sich das wirtschaftliche Umfeld verschlechtert, steigen die Risiken für die Banken. Wir führen mit unseren Firmenkunden intensive Gespräche über ihre Geschäftsaussichten. Unsere Berater wollen verstehen, was ein Firmenkunde vorkehrt etwa gegen die schrumpfende Nachfrage. So wollen wir beispielsweise wissen, welche Szenarien eine Firma verfolgt, falls der Auftragseingang monatelang tief bleiben sollte. Und klar ist: Eine Firma muss uns überzeugende Szenarien präsentieren, damit wir sie unterstützen können. Aber wir greifen nie in die Firmenstrategie und die Geschäftsführung ein. BW: Könnte es für viele Firmen knapp werden, wenn sich die Lage in den nächsten Wochen nicht bessert? AG: Dies hängt neben den Möglichkeiten der Finanzierung auch von der Kapital- und Liquiditätssituation der einzelnen Unternehmungen ab. Die vergangene Hochkonjunktur ermöglichte vielen KMU s in unserer Region Reserven zu bilden auf diese wird nun zurückgegriffen. Vor allem grössere Firmen finanzierten sich teilweise auch über ausländische Banken oder direkt am Kapitalmarkt. Viele dieser ausländischen Institute haben sich nun aber auf ihren Heimmarkt zurückgezogen, und am Kapitalmarkt können Firmen nicht mehr so leicht Geld aufnehmen. BW: So entsteht eine Lücke. Wer füllt sie? Die Credit Suisse? AG: Das Firmenkundengeschäft ist und bleibt in der Schweiz für die CS zentral. Bereits stammen 55 Prozent aller ungesicherten Kredite für KMU von den beiden Grossbanken. Auch die Kantonalbanken und die Raiffeisenbank, denen in den letzten Monaten viel Geld zugeflossen ist, müssen mehr Verantwortung übernehmen. ANZEIGE Die Kunst, in schwierigen Zeiten ruhig zu schlafen. In Zeiten bewegter Märkte und unsicherer Entwicklungen ist es beruhigend, einen verlässlichen Partner an seiner Seite zu wissen. Mit einer starken Eigenkapitalbasis und einer gesunden Profitabilität verfügt die LGT Group über hohe Stabilität, die unabhängiges Handeln möglich macht. Als klassische Privatbank sehen wir es als unsere Aufgabe, Sie in Vermögensfragen langfristig zu begleiten und unabhängig zu beraten. Wenn Sie mehr über unsere individuellen Anlagekonzep te erfah ren möchten, freuen wir uns auf ein per sönliches Ge spräch: LGT Bank (Schweiz) AG Spital gas se 2, 3011 Bern Telefon Friedrich von Amerling, Detail aus «Prinzessin Marie Franziska von Liechtenstein im Alter von zwei Jahren», 1836, Sammlungen des Fürsten von und zu Liechtenstein, Vaduz Wien LIECHTENSTEIN MUSEUM, Wien. Basel, Bern, Genf, Lausanne, Lugano, Luzern, Vaduz, Zürich und 21 weitere Standorte weltweit. 10 HIVBern_PR_185x130.indd 1 Berner Wirtschaft 13:26: Uhr

11 Firmenportraits Sektion Burgdorf-Emmental Buchstaben AG Schrift Bild Licht Metall 25 Mitarbeitende Flamol Mineralöl AG 25 Mitarbeitende Scheidegger Metallbau AG Ihr Fassadenpartner 54 Mitarbeitende Unser Kerngeschäft: Mit grosser Erfahrung, innovativen Produktentwicklungen und professioneller Umsetzung entwickelte sich die Buchstaben AG in den letzten 74 Jahren zu einem der führenden Unternehmen für visuelle Kommunikation. Zu den Kernprodukten gehören die kreative Konzeption und bedürfnisgerechte, qualitativ hoch stehende und umweltschonende Umsetzung von Beschriftungen aller Art, Digital- und Siebdruckarbeiten, Leuchtreklamen und Objektbeschilderungen. Nebst vielen regionalen Kunden aus allen Branchen, betreut das Unternehmen verschiedenste nationale Gross-Kunden bei der visuellen Umsetzung der Aussen- und Innenbeschriftung ihrer Filialen in der ganzen Schweiz und dem angrenzenden Ausland. Unsere wirtschaftspolitischen Wünsche: Denke global, handle lokal - wir wünschen uns, dass auch die öffentliche Hand wieder vermehrt auf die lokale Wirtschaft setzt und bei der Evaluation ihrer Lieferanten nicht mehr allein der billigste Preis ausschlaggebend ist. Die Einkaufspolitik sollte auch die vielen zusätzlichen Kosten (Transport / Umweltbelastung / Arbeitslosigkeit usw.) berücksichtigen. Zukünftig sollten bei der Planung und Umsetzung von Infrastrukturprojekten im Strassenbau auch die externen Kosten (Dauer/Verkehrsbehinderung/ Umwelteinflüsse) für die gesamte Volkswirtschaft berücksichtigt werden. Massvollere und damit wirtschaftsfreundlichere steuerliche Rahmenbedingungen. Unser Kerngeschäft: Die Flamol Mineralöl AG entstand 1998 aus der Fusion der Brennstoffabteilung der Fischer & Cie AG, Langnau, der König Mineralöl AG, Bern, der Petrola Handels AG, Bern und der Gloor Brennstoffe AG, Thun, und handelt schwergewichtig mit flüssigen Brenn- und Treibstoffen. Zusammen mit der Schwesterfirma Skorpion Maschinen AG gehört die Flamol Mineralöl AG zur Flamol Group (Holding) und ist in Familienbesitz. 12 Tanklastwagen in verschiedenen, dem Einsatz angepassten Ausführungen beliefern einen grossen Kundenkreis in den Kantonen Bern, Freiburg, Solothurn, Aargau und Luzern mit Heizöl, Dieselöl und Benzin. Eine Pionierrolle nimmt die Flamol Mineralöl AG bei den erneuerbaren Treibstoffen ein und beliefert mit diesen Produkten Kunden in der ganzen Schweiz (ohne Engadin und Tessin). Nach dem Motto wir kommen, wenn es nicht brennt» steht für Notfalllieferungen rund um die Uhr ein Pikettfahrzeug zur Verfügung. Unsere wirtschaftsspolitischen Wüsche: Vernünftige und praxisbezogene Vorschriften im Gefahrengutbereich. Eine sachliche Diskussion über die verschiedenen Heizenergien ohne einseitige Verherrlichung. Mit einer sachlichen Diskussion über erneuerbare Treibstoffe unter Einbezug der Fachleute die Entwicklung in diesem Bereich nicht abwürgen. Fiskalbelastung der Nutzfahrzeuge wieder vermehrt mit Augenmass. Unser Kerngeschäft: Als privates, unabhängiges Familienunternehmen gegründet 1981 in Kirchberg sind wir tätig in Projektierung, Planung, Produktion und Montage von Fenstern, Fassaden, Eingängen, Schaufenstern, Grossverglasungen, Brandschutztüren aus Aluminium, Stahl, Buntmetallen, Glas und Verbundwerkstoffen. Diese Produkte werden bei Neubauten und Sanierungen von Verwaltungen, Industrie, Gewerbe- und Wohnbauten eingesetzt. Wir setzen architektonische Visionen um. Unsere Firmengrösse und das Potential an qualifizierten Mitarbeitern sowie leistungsfähige und modernste Technik sind gute Voraussetzungen, um den Anforderungen der Zukunft zu entsprechen. Bei der Bewältigung der gestellten Aufgaben neue Wege zu gehen sind bei uns Voraussetzung, um im dynamischen Geschehen auf dem Bausektor erfolgreich zu bleiben. Unsere Kunden sind unsere Partner. Unsere wirtschaftspolitischen Wünsche: Der Kanton Bern muss uns ein optimales Umfeld mit Strukturen schaffen, die unsere Konkurrenzfähigkeit stärken. Die Steuern für nätürliche Personen müssen rasch auf das schweizerische Mittel gesenkt werden. Die Submissions- und Vergabekriterien so anzupassen, dass bei kleinen Preisdifferenzen verhandelt werden darf und die einheimischen Unternehmen bevorzugt werden können. Unternehmen, die Lehrlinge ausbilden, sollten bei Auftragsvergaben bevorzugt werden. Berner Wirtschaft

12 Dr. Beatrice Gukelberger, Fürsprecherin, Notarin und Mediatorin FH, Bern - Konflikte als «schmerzhafter» Kosten faktor im Unternehmen Dr. Beatrice Gukelberger, Mitglied des Advisory Boards des Swiss Chambers Court of Arbitration and Mediation, In Zeiten der Krise suchen die Unternehmen die unproduktiven Kosten zu eliminieren oder mindestens zu minimieren: Da wird plötzlich in der Holzklasse geflogen, wenn überhaupt noch, und der Geschäftsausflug geht aufs Guggershörnli. Es wird gespart an allen Ecken und Kanten - nur eine «Kostenstelle» bleibt fast immer verschont: die Konfliktkosten. Gemeint sind hier nicht nur Kosten, die im Aussenverhältnis aus der Streiterledigung mit andern Unternehmen oder sonstigen Dritten entstehen, sondern auch Kosten, deren Ursache interne Reibungsverluste sind. Die KPMG hat wohl mehr erahnt als gewusst, dass gerade interne Konfliktkosten in einem Unternehmen übergewichtig werden können, als sie eine «Konfliktkostenstudie» in Angriff nahm (www. kpmg.de). Diese Studie wurde vor einigen Monaten publiziert und zeigt, dass eine derartige Untersuchung höchst aktuell ist. Interne Konfliktkosten erreichen rasch schmerzhafte Beträge Die Befragung von 4000 deutschen Industrieunternehmen und zahlreiche Interviews mit Abteilungsleitern im Finanz-, Controlling- und Personalbereich sind die Grundlage dieser Untersuchung. Beteiligt haben sich Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitern bis zu solchen mit einem Mitarbeiterbestand von über Personen. Die Befragten haben einen zehnseitigen Fragebogen ausgefüllt und Antworten zu folgenden Konfliktkostenfolgen abgegeben: aus Mitarbeiterfluktuation aus krankheitsbedingten Abwesenheiten des Personals aus kontraproduktivem Verhalten der Mitarbeiter aus negativen Auswirkungen auf laufende Projekte aus fluktuierendem Kundenstamm aus entgangenen Aufträgen aus zusätzlichem internem Regulierungsbedarf aus erhöhtem Aufwand durch zusätzliche Meetings etc. aus dem Beizug externer Berater aus den schliesslich rechtlichen Konsequenzen, sofern die internen Konfliktherde einer juristischen Beurteilung überhaupt zugänglich waren. Das Ergebnis lässt sich nicht auf einen durchschnittlichen Frankenbetrag hinunter brechen. Fest steht nach der Untersuchung der KPMG jedoch, dass interne Konfliktkosten rasch schmerzhafte Beträge erreichen, die zwar nicht durchwegs direkt bezahlt werden müssen, sich jedoch beim Umsatz bzw. Gewinn negativ nieder schlagen. Intern: Konfliktmanagement- Systeme Während das Thema «Konflikte und daraus fliessende Kosten» bei KMU s bis heute kaum ein Thema sind, sind Konzerne, welche über ein weltumspannendes Netz von Gesellschaften verfügen, weniger verschlossen. Allein im internen Verhältnis rechnen diese Konzerne pro Jahr mit Dutzenden von Millionen Franken Kostenaufwand! Sie stehen deshalb internen Konfliktmanagement-Systemen wie installierten betriebsinternen Anlaufstellen bis hin zu einer Ombudsperson und bereit gestellten Pools mit bewährten Mediatoren, Organisationsberatern und Coaches offen gegenüber. Sie wissen auch, dass wichtige Projekte zu Spannungen führen können, die in Konflikte ausarten und dadurch als Blockade wirken, wenn zu deren Lösung nicht rechtzeitig zuvor installierte bzw. vorgesehene Massnahmen ergriffen werden können. SAP zum Beispiel will mit derartigen Vorkehren pro Jahr mindestens 15 Millionen Franken einsparen. Konflikte sind selbst im besten aller Unternehmen unvermeidlich. Warum nicht dazu stehen und sich entsprechend vorsehen (beispielsweise über Massnahmen in der Personalpolitik, Auffangvorkehren bei wichtigen Projekten, Sicherstellung der Kommunikationsabläufe etc.)? Es ist klar, dass ein schweizerisches KMU gegen die Konfliktkosten andere Massnahmen ergreift als die Siemens AG. Auch wenn die Konfliktkosten nicht Millionen ausmachen, sind sie für kleinere Unternehmen doch mindestens so ärgerlich und belastend wie für die grossen. Extern: Mediation als gleichwertige Alternative Zu den internen können leider auch externe Konfliktkosten kommen, dann, wenn das Unternehmen mit einer anderen Unternehmung oder aussenstehenden Personen im Streit liegt. Landläufig werden solche Kosten mit dem Anwalts- und Gerichtskostenaufwand gleich gestellt. Mindestens so sehr ins Gewicht fallen jedoch die Mannwochen, wenn nicht -monate, welche intern für die Aufbereitung des Prozesses aufgebracht werden müssen und die Blockade des Unternehmens oder Teile davon, solange die Auseinandersetzung läuft. Wer mehr zur Konfliktkostenvermeidung bzw. -minimierung erfahren möchte, klicke auf der Website des HIV auf «Dienstleistungen» und dort auf «Mediation», wo Sie das Neuste über die Einbindung der Mediation in die 2011 in Kraft tretende Eidg. Zivilprozessordnung, über die Europäische Mediationsrichtlinie für grenzüberschreitende Konflikte, eine Round Table deutscher Unternehmen und über die internationale Entwicklung der aus sergerichtlichen Streitbeilegung erfahren können. Règlement suisse d arbritage international des chambres de commerce suisses La brochure annexée vous montre les nombreux atouts d'une procédure d arbritage ou de médiation en cas de litiges commerciaux internationaux. L'UCI est l'une des sept chambres de commerce en Suisse, auprès de laquelle une procédre d'arbitrage ou de médiation peut être introduite. Les «Swiss Rules of International Arbitration» et les «Swiss Rules of Commercial Arbitration» peuvent être commandées directement sous Vous trouverez d'autres informations sous www. swissarbitration.ch Interlocutrice: Eva Lötscher- Jaggi (Mail: 12 Berner Wirtschaft 03.09

13 Georg Friedli, Fürsprecher, Bern Im Vordergrund muss die Konfliktlösung ohne Gericht stehen Georg Friedli, Fürsprecher, Präsident der lokalen Schiedskommission Bern, FRIEDLI & SCHNIDRIG, Advokaturbureau, Bern, Berner Wirtschaft BW: Herr Friedli, Konflikte und daraus resultierende Kosten sind für Grossunternehmen ein sehr ernsthaftes Thema. Für KMU (noch) nicht? Georg Friedli GF: Nicht nur bei Grossunternehmen können Konflikte ein ernsthaftes Thema sein. Konflikte auch kleineren Ausmasses absorbieren Zeit, verursachen vielfach auch Stress und sicherlich Kosten, die ein KMU lieber anders einsetzen möchte. BW: Sie beschäftigen sich mit Lösungen wie staatliche Gerichte, Schiedsgerichte und Mediation. Bitte erläutern Sie insbesondere die Form des Schiedsgerichts als Mittel zur Konfliktlösung. GF: Das Schiedsgericht kann mit einem staatlichen Gericht in weiten Teilen, was das Verfahren betrifft, verglichen werden. Die Geheimhaltung lässt sich aber im Schiedsgerichtsverfahren besser verwirklichen. In der Regel führt ein Schiedsgericht auch zu einem schnelleren Endresultat. Entscheide können weniger gut angefochten werden. Beim Schiedsgericht entscheidet eine dritte Kraft, nämlich das Gericht. Bei der Mediation haben die Parteien eine aktivere Rolle inne. BW: Welche konkrete Vorgehensweise empfehlen Sie einem KMU im Konfliktfall? GF: Im Konfliktfall ist in einem frühen Stadium der Weg zu bestimmen, der eingeschlagen werden soll. Im Vordergrund muss die Konfliktlösung ohne Gericht stehen. Ist eine gerichtliche Auseinandersetzung unausweichlich und besteht keine vertragliche Abmachung über die Konfliktslösung, so liegt der Entscheid oft darin zu bestimmen, ob der Konflikt vor einem staatlichen Gericht oder vor einem Schiedsgericht ausgetragen werden soll. Ein solches kann auch ad hoc, also wenn der Konflikt bereits aktuell geworden ist, bestimmt werden. Noch besser ist es, vertragliche Bindungen derart zu gestalten, dass ein Konfliktfall möglichst vermieden werden kann und, sollte sich diese Hoffnung doch nicht verwirklichen, immerhin klare Regeln gelten, wie im Konfliktsfall vorzugehen ist. «The Swiss Rules of International Arbitration - Five Years of Experience» Rund 150 Teilnehmende aus dem In- und Ausland wohnten der Jubiläumsveranstaltung anlässlich des fünfjährigen Bestehens der Internationalen Schiedsordnung (Swiss Rules) der Schweizerischen Handelskammern bei. Dabei wurde auf die Erfahrungen der letzten fünf Jahre zurückgeblickt, die Arbeit mit den Swiss Rules aus der Sicht des Schiedsrichters und des Parteianwaltes im In- und Ausland beleuchtet sowie ein Ausblick in die Zukunft gemacht. Die Broschüre, welche der September-Ausgabe des Magazins «Berner Wirtschaft» beiliegt, zeigt Ihnen Georg Friedli, Avocat, Berne La priorité consiste à trouver une solution sans avoir recours au tribunal L économie bernoise LEB : Monsieur Friedli, les conflits et les frais qui en résultent constituent un sujet très sérieux pour les grandes entreprises. Pas (encore) pour les PME? Georg Friedli GF: Les conflits ne peuvent pas uniquement devenir un sujet très sérieux pour les grandes entreprises. Les conflits, même de petite envergure, prennent du temps, génèrent du stress et aussi certainement des frais, qu une PME souhaiterait engager autrement. LEB: Vous vous occupez de solutions telles que des tribunaux d Etat, des tribunaux d arbitrage et des médiations. Pourriez-vous nous expliquer en particulier la forme du tribunal arbitral comme moyen de résoudre les conflits? GF: Le tribunal arbitral peut être comparé en grande partie à un tribunal d Etat, surtout en ce qui concerne les procédures. En règle générale, un tribunal arbitral permet d obtenir plus rapidement un résultat final. Les décisions peuvent être moins bien contestées. Avec un tribunal arbitral, c est un troisième pouvoir qui décide, à savoir le tribunal. Dans le cadre d une médiation, les parties en présence jouent un rôle plus actif. LEB:Quelle procédure concrète recommandez-vous à une PME en cas de conflit? GF: En cas de conflit, il convient de déterminer à un stade précoce la démarche à suivre. La priorité consiste à trouver une solution sans avoir recours au tribunal. Si une procédure judiciaire s avère toutefois inévitable, et s il n existe aucun accord contractuel quant à la solution du conflit, il revient souvent à décider si le conflit doit être présenté devant un tribunal d Etat ou devant un tribunal arbitral. Un tel tribunal peut être déterminé de manière ad hoc, c est-à-dire même si le conflit est devenu actuel. Il est encore mieux de concevoir des liens contractuels tels qu un cas de conflit peut être évité. Si cet espoir ne devient pas réalité, il convient de même de fixer des règles claires quant à la procédure à choisir en cas de conflit. die zahlreichen Vorteile eines Schieds- oder Mediationsverfahrens für internationale Handelsstreitigkeiten auf. Der HIV ist eine der sieben Handelskammern in der Schweiz, bei welchen ein Schieds- oder Mediationsverfahren eingeleitet werden kann. Die «Swiss Rules of International Arbitration» und die «Swiss Rules of Commercial Arbitration» können Sie bestellen unter Weitere Informationen finden sie unter Kontaktperson: Eva Lötscher-Jaggi (Mail: Berner Wirtschaft

14 Exportveranstaltungen der Berner Handelskammer Kanada EFTA Freihandelsabkommen Die EFTA und Kanada haben ein multilaterales Freihandelsabkommen (FTA) ausgehandelt und unterzeichnet. Mit diesem seit 1. Juli 2009 in Kraft getretenen Freihandelsabkommen, sind Sie als Schweizer und Liechtensteiner Unternehmen den Produzenten in der EU gegenüber strategisch im Vorteil. Erfahren Sie mehr zu diesem Thema an der Informationsveranstaltung vom 22. Oktober 2009 (16.00 bis h mit anschliessendem Apéro) in Bern. Länderbreakfast Russland Energie und Rohstoffe sind für die russische Wirtschaft von grosser Bedeutung, insbesondere Erdöl und Erdgas. Trotz der derzeitigen welt- weiten Finanz- und Wirtschaftskrise ist mit Russland als ein immer wichtiger werdender Akteur in der globalen Weltwirtschaft zu rechnen. Erfahren Sie an dieser Informationsveranstaltung vom 29. Oktober 2009 ( Uhr) mehr über die Geschäftsmöglichkeiten, die Ihnen Russland bietet und welche Chancen und Risiken damit verbunden sind. Firmenberatungstag Japan Das Freihandels- und wirtschaftliche Partnerschaftsabkommen mit Japan ist auf Grund der engen wirtschaftlichen Verflechtung der beiden Länder für die Schweiz das wohl wichtigste bilaterale Freihandelsabkommen seit jenem mit der Europäischen Gemeinschaft. Mit dem Freihandelsabkommen wird ein Grossteil der Zölle auf Schweizer Exporten nach Japan wegfallen. Praktisch alle Industriegüter mit Schweizer Ursprung werden künftig zollfreien Zugang zum japanischen Markt erhalten, wodurch Schweizer Exporteure schätzungsweise 100 Millionen Franken jährlich einsparen können. Im Landwirtschaftsbereich erhalten ausgewählte Schweizer Landwirtschaftsprodukte (u.a. Käsespezialitäten, Trockenfleisch, Wein und Schokolade) präferenziellen Zugang zum kaufkräftigen japanischen Markt. Daneben wird der Marktzugang für Schweizer Dienstleistungserbringer auf dem japanischen Markt, unter anderem im Bereich der Finanz-, Telekommunikations-, Vertriebs-, Umwelt- und Transportdienstleistungen verbessert. Der Firmenberatungstag vom 2. November 2009 bietet Ihnen eine ideale Gelegenheit, mit Experten Ihren Markteintritt nach Japan zu besprechen. Informationen zu diesen und weiteren Exportveranstaltungen der Berner Handelskammer finden Sie unter ANZEIGE Das A5 Coupé «Style». Der A5 «Style» hat viele Extras bereits dabei: S line Sport- und Exterieurpaket, Sitzheizung, Sportfahrwerk, Audi parking system hinten, Radio Concert, Audi Soundsystem und music interface, Servotronic, Mittelarmlehne, Lichtpaket und Fahrerinformationssystem mit Farbdisplay. Auflage: limitiert. Vergnügen: unlimitiert. AMAG RETAIL Bern Wankdorffeldstrasse 60, 3000 Bern 22 Telefon Berner Wirtschaft 03.09

15 I M p r E S S U M Die Berner Wirtschaft Magazin des Handels- und Industrievereins des Kantons Bern Gutenbergstr. 1, Postfach 5464 CH-3001 Bern Tel. +41 (0) Fax +41 (0) Redaktionsleitung: Alfred Rikli, HIV Bern Grafik + Layout: Bresil Grafic, 3178 Bösingen Fotos: HIV, zvg Marketing und Verlag: MetroComm AG Zürcherstrasse 170, CH-9014 St. Gallen Tel. +41 (0) Fax +41 (0) Anzeigenleitung: Ernst Niederer Tel. direkt +41 (0) Druck: Stämpfli AG, Wölflistrasse 1 CH-3001 Bern, Herausgeber: Frehner Consulting AG CH-9014 St. Gallen Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schrift licher Genehmigung des Herausgebers. Die «Berner Wirtschaft» erscheint viermal jährlich. Das freut das Nashorn Der Grosse Rat hat beschlossen, per 2011 die Motorfahrzeugsteuern zu senken. Auch wenn diese Senkung nur in homöopathischer Dosis erfolgt und zudem noch mit einem Malus für gewisse Fahrzeugtypen vergällt wird, freut sich das Nashorn. Das ärgert das Nashorn Die Steuereinnahmen des Kantons Bern nehmen trotz Krise weiterhin leicht zu. Dennoch spricht die Regierung von millionenschweren «Ausfällen». Viele Unternehmen vor allem im Industriesektor wären froh um solche «Ausfälle», denkt das Nashorn. Neueintritte Der HIV des Kantons Bern begrüsst diese neuen Mitglieder: Alupak AG Belp Appli Tech AG Ittigen auszeit GmbH Bern baholzer Endoskopie Bern CTS Intersearch Emanuel Waeber Bern Denz AG Gümligen Dienstleistungszentrum Sumiswald Sumiswald empor GmbH Diemerswil Forties Management Consulting AG Ittigen FORUM DE L ARC Moutier gnc Global Nut Company Ostermundigen HR-Holding AG Muri b. Bern HS Swissadventure GmbH Ostermundigen Humbert Immobilien AG Langnau Kennametal Produktions GmbH & Co. KG, Fürth Biel/Bienne KLP-management Thun Kongresstechnik-Hottinger Gampelen LBT Business Technologies Uetendorf Luciefaire GmbH Rapperswil BE Marti AG Moosseedorf Martin Gehrig & Partner AG Thun Max Blatter Biel/Bienne mimacom AG Bern nowhow solutions AG Bern OLZ & Partners Asset und Liability Management AG Murten Optitreuhand GmbH Bern P4K Services GmbH Büetigen plain-it AG Thun Putzfrauenagentur Perdrizat GmbH Wabern REWIMO AG Twann Valiant Bank Biel/Bienne Vennersmühle Localnet Technik AG Burgdorf Visana Services AG Bern Firmenjubiläen Diese Unternehmen und HIV-Mitglieder feiern 2009 ihr Jubiläum wir gratulieren herzlich! 10 JAHRE Aberegg Consulting Bern 50 JAHRE Roventa-Henex SA Biel 125 JAHRE Blinden- und Behindertenzentrum Bern 140 JAHRE Frutiger AG Thun Firmenjubiläum melden an: 140 Jahre im Geschäft der HIV gratuliert der Frutiger AG zum Jubiläum Die Frutiger AG, Thun, wurde 1869 als Familienunternehmen gegründet, heute sind rund 2000 Mitarbeitende für die Frutiger Gruppe tätig. Zu den bekannten Bauten der Frutiger AG gehören unter anderem das Drehrestaurant auf dem Schilthorn, Glacier 3000, der Neat-Basistunnel, zahlreiche Einfamilienhäuser und Wohnüberbauungen und das Einkaufs- und Freizeitzentrum Westside in Bern-Brünnen. Berner Wirtschaft

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