DAS ALPINE-DESASTER Größte Pleite der Zweiten Republik. BESUCH VON VATER STAAT Die Finanzpolizei im Einsatz

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1 forum.ksv Das Medium für internationalen Kreditschutz 05/2013 DAS ALPINE-DESASTER Größte Pleite der Zweiten Republik BESUCH VON VATER STAAT Die Finanzpolizei im Einsatz MIT KSV1870 INSIGHT Netzwerke sichtbar machen forum.ksv P.b.b. Verlagspostamt 1010 Wien Zul.Nr. GZ 02Z030207

2 2 Inhalt Inhalt cover Das alpine-desaster. Mit EUR 3,5 Mrd. Passiva hat die Insolvenz des Baukonzerns die heimische Wirtschaft erschüttert Foto: peshkova Fotolia.com Foto: Dmitriy Rumyantsev Fotolia Das ALPINE-Desaster. S. 4 Überraschungsbesuch von Vater Staat. S. 10 aktuell 3 fragen an Mag. Otto Zotter, der im KSV1870 für die Mitglieder zuständig ist Überraschungsbesuch von Vater Staat. Die Finanzpolizei schaut Unternehmen auf die Finger. Nicht immer mit Feingefühl machen Sie sich ein bild vom Netzwerk Ihrer Geschäftspartner. KSV1870 Insight visualisiert die komplexen Verbindungen zwischen Managern mit Smart technologies punkten. Dipl.-Kfm. Armin Wiersma, Vorstand für Finanzen und Unternehmensentwicklung der KELAG, im Interview tor zum umsatz. Wie attraktive Shops und Geschäftslokale heutzutage gestaltet sein sollten personalabbau ohne imageverlust. Was Outplacement-Berater für Führungskräfte, von denen sich Unternehmen trennen, tun können austria s leading companies. Die ersten Sieger Damit der lieferantenkredit nicht klemmt. Mit einer Kreditversicherung von PR1SMA das Zahlungsausfallrisiko minimieren KSV1870 NeWS 5 YEARS 7 YEARS 7 YEARS 7. KSV1870 Kreditschutztagung. Blitzlichter der Veranstaltung YEARS 11 YEARS 5 YEARS KSV1870 kooperiert mit alexandra meissnitzer. Skistar wird als Neounternehmerin zum Aushängeschild des KSV YEARS 5 YEARS 9 YEARS Get-together im herbst. KSV1870 Niederlassung lud zum 2. Steirischen Herbstfest YEARS Wer zählt die häupter, nennt die Namen? KSV1870 Mitarbeiter stellen ihr Know-how zur Verfügung Machen Sie sich ein Bild S. 12

3 Editorial 3 Editorial Quergelesen. Neue Fachbücher, die Praxiswissen vermitteln KSV1870 Gläubigerschutz Aktuelles aus Rechtsprechung und richterlicher Praxis KSV1870 Steuertipps Neuigkeiten und Änderungen im Steuerrecht KSV1870 Wirtschaftsbarometer Flops & Tops in der österreichischen Wirtschaft Impressum Foto: Petra Spiola Liebe Mitglieder, das Ranking der größten Pleiten in der Zweiten Republik hat durch die Insolvenz der ALPINE Gruppe einen neuen Erstplatzierten bekommen. Diese Rekordpleite verursacht mit Passiva von EUR 3,5 Mrd. enormen Schaden für tausende betroffene Gläubiger. Der Kreditschutzverband von 1870 vertritt eine große Menge von ihnen, und wir werden dazu beitragen, dass diese Insolvenz professionell abgewickelt wird. Dennoch dürften aus heutiger Sicht die Gläubiger, insbesondere die unbesicherten, kaum mit einer nennenswerten Quote rechnen können, ebenso wenig wie die Anleihegläubiger der ALPINE Holding GmbH. Wie es überhaupt möglich war, dass sich dieser ehemals renommierte Baukonzern zu einer Verlustquelle dieses Ausmaßes entwickeln konnte, wird im Rahmen des bzw. der Verfahren(s) in den nächsten Jahren akribisch aufgearbeitet werden. Aufklärung fordert in Österreich immer wieder auch die Finanzpolizei, wenn sie Unternehmen streng kontrolliert, um etwa Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung und Sozialbetrug aufzudecken. Es ist unumstritten, dass solche Überprüfungen notwendig sind, um schwarze Schafe in der Wirtschaft zur Rechenschaft zu ziehen und damit alle Betriebe zu stärken, die ihre Geschäfte akkurat gemäß den geltenden rechtlichen Regelungen tätigen. Einer Umfrage zufolge muss sich die Behörde aber auch Kritik hinsichtlich der Angemessenheit des Vorgehens gefallen lassen. Lesen Sie dazu den Artikel in diesem forum.ksv ab Seite 10. Zusammenfassend ist zu sagen, dass Kontrolle wichtig ist, jedoch rechtschaffenen Unternehmen durch den Besuch der Finanzpolizei kein Nachteil erwachsen darf sei es ein finanzieller oder eine Beschädigung der Reputation, die im Geschäftsleben nachweislich ein wichtiger Faktor ist. Ein wichtiger Erfolgsfaktor für Unternehmen sind auch die bestmöglichen Informationen über Geschäftspartner. Der KSV1870 bietet seit vielen Jahren eine Reihe von Produkten an, um Risiken abzusichern und Ausfälle vermeidbar zu machen. Mit KSV1870 Insight haben wir nun einen Service auf den Markt gebracht, der die komplexen Beziehungsgeflechte zwischen Managern in der Wirtschaft grafisch visualisiert. Dargestellt werden Top-Entscheider und ihr Netzwerk anhand valider Personendaten, konkret ihrer handelsrechtlichen Funktionen oder auch erhobener Leitungsfunktionen. Ein Ziel dieses Services ist es, über das eigene Netzwerk Anknüpfungspunkte zu anderen Managern und Unternehmen zu finden, um Geschäftschancen realisieren zu können. Mögliche Ansprechpartner können identifiziert, strategisch ausgewertet und für Marketing- und Vertriebsmaßnahmen genutzt werden. Über die Details von KSV1870 Insight informiert Sie Michael Pavlik, Leiter Vertrieb der KSV1870 Information GmbH. Kontakt und nähere Informationen dazu finden Sie ab Seite 12. Viel Vergnügen beim Lesen! Ihr Johannes Nejedlik

4 4 Cover Foto: Dmitriy Rumyantsev Fotolia

5 Cover 5 Das ALPINE-Desaster Mit EUR 3,5 Mrd. Passiva hat der Baukonzern die größte Insolvenz der Zweiten Republik hingelegt. Der Schock hält an insbesondere bei den betroffenen Gläubigern. Niemand kann sich so recht über Insolvenzen freuen, und das trifft auf keine Branche mehr zu als auf das Bauwesen. Denn hier brechen in aller Regel komplexe Gebäude an Haftungen, Gewährleistungen und Haftrücklässen auf eine Weise zusammen, dass nicht einmal die Konkurrenz einen greifbaren Vorteil davon haben kann, denn oft sind auch Konkurrenten als Gläubiger oder Partner in Arbeitsgemeinschaften betroffen und verlieren selbst auch Geld. Und noch selten waren diese Wahrheiten so greifbar und so ins Enorme gesteigert zu erleben wie bei der Insolvenz der ALPINE Bau GmbH. Alles nur Fassade Wer sich das Aufeinanderprallen von Anmutung und Wirklichkeit oder, in der Sprache der Branche ausgedrückt, von Fassade und Statik so recht vor Augen führen möchte, der besucht auf der noch immer aktiven Website der ALPINE Bau GmbH die Konzernseite und sucht unter Investor Relations den Geschäftsbericht Eine Internetreise, die die Mühe lohnt. Dort findet sich nämlich der erstklassig optisch und werbemäßig aufbereitete Jahresbericht der ALPINE-Gruppe, also aller unter der ALPINE Holding GmbH angesiedelten Firmen. Text und Gestaltung kamen von einer Agentur und sind vom Feinsten. Man sieht verdreckte Bauarbeiter in jeweils besonders herausfordernden Situationen und gewinnt den Eindruck: Die verstehen was vom Bauen und sind auch nicht zimperlich. Ganz so, wie es sein sollte. Und da findet sich beim Bild eines Bauarbeiters, dem gerade der Regen ins Gesicht peitscht, folgender programmatische Satz: Damit uns das Wasser nie bis zum Hals steht, achten wir darauf, immer flüssig zu bleiben: durch grundsolides Wirtschaften und eine starke finanzielle Basis. Jede Dimension gesprengt Heute wissen wir es besser: Finanzlöcher im Ausmaß von hunderten Millionen Euro hatten sich in der Bilanz der ALPINE angesammelt, so groß, dass letztlich trotz eines umfangreichen Rekapitalisierungspakets, an dem Banken, Kreditversicherer und Eigentümer teilgenommen hatten, eine Insolvenz unvermeidlich wurde. Die Zahlen (siehe Kasten) machen schwindlig, immerhin skizzieren sie die nach Verbindlichkeiten größte Pleite der Zweiten Republik. Die Geschichte des Unternehmens enthält viele Ingredienzien, die man bei solchen Pleitefällen gewöhnlich antrifft: Expansionsdrang, mangelnde Koordination, erstklassige Selbstdarstellung und Anleihen, die ans Publikum verkauft wurden, sowie Verluste, die allzu lange vor den Buchprüfern, den Banken und der Öffentlichkeit verheimlicht wurden. Keine guten Aussichten Von dem Unternehmen ALPINE Bau GmbH mit einer Bauleistung von zuletzt etwas über EUR 1 Mrd. und einer Bilanzsumme von ca. EUR 1,4 Mrd. begehren die Gläubiger mittlerweile deutlich über EUR 4 Mrd. Von den bilanzierten Werten werden vielleicht EUR 200 Mio. bleiben, die allerdings in größerem Umfang im März 2013 im Zuge der Restrukturierung an die finanzierenden Banken verpfändet wurden. Ursachenforschung Wie ist es möglich, dass innerhalb so kurzer Zeit so hohe Verbindlichkeiten zusammenkommen und vom Vermögen so wenig übrigbleibt? Die Explosion der Verbindlichkeiten ist bei Baufirmen nachgerade typisch: Jeder Bauherr hat von der Unterzeichnung des Vertrages Ansprüche, die oftmals auch durch Bankgarantien abgesichert sind: geleistete Anzahlungen, Fertigstellungsansprüche, Gewährleistungsansprüche und Schadenersatzansprüche wegen Nichterfüllung von vertraglichen Verpflichtungen. Egal also, in welchem Stadium sich ein Bauprojekt befindet: Wenn der Bauführer insolvent wird, hagelt es Ansprüche seitens der Bauherren, oft sogar parallel mit den bedingten Rückgriffsansprüchen der Banken, die den Bauherren haften. Es wird, gelinde gesagt, das absolute Maximum angemeldet, und das

6 6 Cover Alle Fakten zum Insolvenzfall: Mitarbeiter: davon in Österreich: Angemeldete Forderungen: Anmeldungen: bis zu Gläubiger: bis zu Tochterfirmen: 200 Arbeitsgemeinschaften: 500 Baustellen: Die 10 größten Insolvenzen in Österreich Unternehmen bis zu EUR Mio (voraussichtlich relevante Forderungen EUR Mio.) zuweilen noch zweifach. Daher die Explosion von Verbindlichkeiten eines Unternehmens mit einer Bilanzsumme von EUR 1,4 Mrd. auf angemeldete Forderungen im (erwarteten) Bereich von EUR 4,5 Mrd. Halb fertig ist zu wenig Die Vermögenswerte fallen aus grundsätzlich denselben Gründen in sich zusammen: Forderungen aus Zwischenoder Endabrechnungen werden vorderhand einmal nicht bezahlt: Jeder Bauherr möchte einfach Gewissheit haben, ob es nicht doch aufrechenbare Gegenforderungen gibt. Und zahlt vorerst gar nichts. Und die noch nicht abrechenbaren Bauleistungen werden oft auch nicht mehr abgerechnet, da ja die Bauleistung oder Zwischenleistung nicht fertiggestellt werden konnte. Und damit sind wir beim Dreh- und Angelpunkt jedes Insolvenzverfahrens: der Bundesland Passiva in Mio. EUR ALPINE Bau-Gruppe Wien/OÖ Konkurse KONSUM Firmengruppe Wien Ausgleich A-TEC Industries Gruppe (Holding + AE&E Wien u. Graz) Maculan-Konzern, Österreich LIBRO AG Wien/Graz Wien NÖ Verfahrensart Eröffnungsjahr Sanierungsverfahren + Konkurs Ausgleich + Konkurs Ausgleich + Konkurs Steiner-Gruppe OÖ Konkurse AvW Gruppe AvW Gruppe AG; AvW Invest AG (Finanzdienstleistungen), Krumpendorf 349 Kärnten Konkurse HALLEIN Papier AG Salzburg Ausgleich Österr. Klimatechnik GmbH NÖ Konkurs Zellstoff Villach GmbH Kärnten Konkurs Foto: Petra Spiola Unternehmensfortführung. Wenn ein Unternehmen nicht fortgeführt werden kann, dann verflüchtigt sich das Personal und mit den Menschen auch das Wissen. Bauleistungen sind so gut wie immer Maßanfertigungen. Und da ist das Know-how der Techniker und Baukaufleute unverzichtbar für die Durchsetzung offener Ansprüche wie für die Fertigstellung der Maßarbeit. Wer zahlt schon für einen bloß zugeschnittenen Anzug, der von einem anderen Schneider erst fertiggestellt werden muss. Das dicke Ende Aus Gründen, die vielleicht im Laufe des Verfahrens noch näher beleuchtet und damit erhellt werden, war die ALPINE Bau GmbH auf ein Insolvenzverfahren, noch dazu am Höhepunkt der Bausaison, überhaupt nicht vorbereitet. Zu sehr hat das Management offenbar darauf vertraut, dass Eigentümer und finanzierende Banken auch weitere Probleme mittragen und Finanzlöcher stopfen werden. Nicht einmal das sogenannte Frühwarnsystem wurde vor Insolvenz in Gang gesetzt, das Freisetzungen von Mitarbeitern erst nach einer 30-tägigen Wartefrist möglich macht. Dadurch musste für Mitarbeiter, die gar nicht auf den Baustellen eingesetzt werden konnten, da es am Geld für die Baumaterialien fehlte, noch bis zu 30 Tage bezahlt werden. Das kann bis zu EUR 35 Mio. kosten, immerhin zwei Drittel der heute verfügbaren freien Masse. Gläubiger vor Totalausfall Entsprechend dürftig sind die Befriedigungsaussichten für die Gläubiger: denn alle Massekosten und auch die Kosten der Masseverwaltung (immerhin fünf namhafte Insolvenzverwalterkanzleien) gehen von der freien Masse ab, also zulasten der unbesicherten Gläubiger. Heute, im Herbst 2013, ist noch nicht absehbar, was eventuelle Anfechtungsansprüche, Ansprüche gegen Management und Buchprüfer einmal ergeben werden. Verfahren dieser Größenordnung dauern erfahrungsgemäß fünf bis zehn Jahre, abhängig von Art und Umfang der zu führenden Prozesse. Es kann aber getrost gesagt werden, dass die unbesicherten Gläubiger ohne Erfolg bei Durchsetzung dieser Ansprüche kaum mit einer Quote rechnen dürfen. Dr. Hans-Georg Kantner ist Leiter Insolvenz beim KSV1870.

7 Cover 7 Im Sog der ALPINE Der Schock saß tief, als bekannt wurde, dass der Baukonzern tatsächlich Insolvenz angemeldet hat. Der nächste Gedanke? Wie viele Lieferanten und Subunternehmer würde das Unternehmen bei seinem Untergang wohl mitreißen? Der KSV1870 hat daher Ende Juni eine Blitzanalyse durchgeführt. Kettenreaktion blieb aus Es wurden 80 Unternehmen identifiziert, die von der ALPINE-Pleite unmittelbar betroffen waren. Das heißt, sie tätigten mehr als ein Drittel ihres Jahresumsatzes mit der ALPINE Bau GmbH. Nun, einige Monate später, liegt die Zahl der tatsächlich hierzulande eröffneten Folgeinsolvenzen bei 13 Betrieben. Auch hier wurde zweifelsfrei Vermögen vernichtet, und Arbeitsplätze sind verloren gegangen von einer Kettenreaktion im Windschatten der größten Pleite in der Zweiten Republik kann aber keine Rede sein. Zudem können einige der Betriebe weitergeführt werden und haben die Chance, sich zu erholen. Mitte Österreichs. Der Westen blieb so weit verschont. Im Schnitt handelt es sich um eher kleinere Betriebe, die sehr stark vom Baukonzern abhängig waren. Insgesamt belaufen sich die Passiva auf EUR 14,6 Mio. und die Zahl der betroffenen Dienstnehmer auf 313. Sechs Betriebe planen, sich durch einen Sanierungsplan zu entschulden. Die Zahl der Folgeinsolvenzen zeigt, wie robust die Wirtschaft aufgestellt ist. Positiv ausgewirkt hat sich auch, dass die bestehenden Bauprojekte durch Auffanglösungen weiterbetrieben wurden. Insgesamt ist nicht davon auszugehen, dass sich die Zahl der Folgeinsolvenzen noch drastisch erhöhen wird. Der Osten stärker betroffen Viele der 13 ALPINE-Folgeinsolvenzen finden sich in Niederösterreich (4) und Wien (3), der Rest verteilt sich auf die Folgeinsolvenzen BL Verfahrensart Dr. Stützner & Partner Personalbereitstellung GmbH Impuls-Bau GmbH OÖ/Linz NÖ/ Bad Schönau SV. m. EV. SV. m. EV. Manche warten länger auf ihr Geld. Reitermayer GmbH NÖ/Stockerau SV. o. EV. Muckenhuber & Spindler GmbH Fröhlich Bau- und Zimmereiunternehmen GmbH INTECH Installationstechnik GmbH GW Putz Estrich Fassaden und Handels GmbH Schnell-Estrich und -Putz GesmbH C-Priority Bau und Elektro GmbH NÖ/Gaming Stmk./ Kapfenberg Sbg./Salzburg Ktn./ Obervellach OÖ/Raab Wien SV. o. EV. Konkurs Konkurs Konkurs Konkurs Konkurs Dry Team Bau GmbH Wien Konkurs Brandauer GmbH Sbg./Rußbach Paß Gschütt Konkurs SP. b. ECK GmbH Wien SV. o. EV. Hasler Industriebau GmbH NÖ/Tresdorf Konkurs Andere nicht. Warten Sie nicht länger mit Factoring als modernem Dienstleistungsprodukt kommen Sie schneller zu Ihrem Geld, beeinflussen Ihre Finanzierungsstruktur positiv, minimieren das Ausfallsrisiko von Kundenforderungen und erhöhen die Liquidität in Ihrem Unternehmen. Nähere Informationen in Ihrer Bank Austria oder unter SV. o. EV. = Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung SV. m. EV. = Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung SP. b. = Sanierungsplan beabsichtigt

8 8 Aktuell 3 Fragen an Mag. Otto Zotter, der im KSV1870 für die Mitglieder zuständig ist. Foto: Richard Tanzer 1Herr Mag. Zotter, immer wieder hört man vom Mitgliederschwund bei Vereinen. Sind sie Auslaufmodelle? 2 Möglicherweise trifft dies auf Vereine im privaten Bereich zu, bei uns ist sogar das Gegenteil der Fall. Die Zahl unserer Mitglieder ist über die Jahre kontinuierlich gestiegen, und nun, 2013, haben wir die Schwelle von Unternehmen und damit einen historischen Höchststand erreicht. Als bevorrechteter Gläubigerschutzverband nimmt der KSV1870 in Österreich eine wichtige Funktion wahr, insbesondere im Insolvenzbereich. Wir vertreten die Interessen der Gläubiger und verhandeln die bestmöglichen Quoten. Aber das Thema Gläubigerschutz hat selbstverständlich viele Facetten, insbesondere im Bereich der Prävention. Es ist für die Unternehmen auch einfacher, wenn eine Organisation diese Themen konzentriert in ihrem Sinne vorantreibt. Je mehr Unternehmen an Bord sind, desto stärker ist unsere Stimme bei den Gerichten, in der Wirtschaft und auch in der Politik. Die positive Entwicklung bei den Mitgliedschaften zeigt, dass Gläubigerschutz für Unternehmen nach wie vor ein wichtiges Thema ist und sie davon einen hohen Nutzen haben. Wie genau profitieren die Betriebe von der KSV1870 Mitgliedschaft? Abgesehen von dem schon Gesagten, gibt es eine Reihe von Vergünstigungen, die direkt durch die Mitgliedschaft genutzt werden können, das sind z. B. Gutscheine im Wert von mittlerweile EUR jährlich, die die Unternehmen vom KSV1870 ab Jänner 2014 erhalten. Die Mitglieder profi tieren zusätzlich von einem Preisvorteil von bis zu 40 % bei Auskünften, dem Onlinezugang zur Wirtschaftsdatenbank, dem InsolvenzCheck, Inkassoleistungen, laufenden Insolvenzinformationen, dem Rechtsanwaltsservice und vielem mehr. Wir haben diese Zusatzleistungen in den vergangenen Jahren laufend ergänzt und den 3 steigenden Anforderungen des Marktes angepasst und dabei sehr intensiv in technische Innovationen investiert. Auch die Aus- und Weiterbildung der bei uns im täglichen Einsatz stehenden Experten ist für uns ein wichtiges Thema, denn Kompromisse beim Personaleinsatz ebenso wie bei deren technischer Ausrüstung gingen letztlich auf Kosten der Qualität und wären nachteilig für die Interessen unserer Mitglieder. Damit wir auch weiterhin erfolgreich für unsere Mitglieder tätig sein können, werden wir im kommenden Jahr die Mitgliedsbeiträge zum ersten Mal seit 2004 um durchschnittlich 9 % dem stark erweiterten Leistungsspektrum anpassen. Sie werden sich dann gestaffelt nach der Anzahl der Mitarbeiter im Unternehmen zwischen EUR 190 und EUR 507 bewegen. Bis Jahresende entfällt für neu beitretende Mitglieder übrigens der Beitrag für 2013 zur Gänze, trotzdem können alle mit der Mitgliedschaft verbundenen Leistungen voll in Anspruch genommen werden. Haben Jungunternehmer nicht besondere Ansprüche? Gibt es für sie spezielle Tarife? Unternehmer, die ihren Betrieb in den vergangenen drei Jahren (2011, 2012 oder 2013) gegründet haben, zahlen in den ersten drei Jahren ab Beitritt (also 2013 bis 2015) keinen Mitgliedsbeitrag. Lediglich die einmalige Aufnahmegebühr wird verrechnet, und sie bekommen Mitgliedergutscheine im Wert von EUR 500. Für Jungunternehmer ist es wichtig, einen kompetenten Ansprechpartner zu haben, bei dem sie nicht nur Services in Anspruch nehmen können, sondern auch Beratung erhalten. Wir sind der Meinung, dass der Wirtschaftsstandort Österreich gar nicht genug Jungunternehmer haben kann. Daher unterstützen wir alle, die diesen Schritt in die Selbstständigkeit wagen, mit unserer Erfahrung in Form von maßgeschneiderten Angeboten, die sie vor Schaden bewahren sollen. Weitere Informationen fi nden Sie auf unserer Website die vor einigen Wochen neu gelauncht wurde.

9 Passen Sie auf Ihr Geld auf. Mit der Mitgliedschaft beim KSV1870. Aktuell : Mehr Gutscheine, mehr Wert! EUR 1.500,- für Mitglieder, EUR 600,- für Jungunternehmer! BONITÄTSAUSKÜNFTE I MONITORING I INKASSO I INSOLVENZVERTRETUNG Über Unternehmen sind bereits Mitglied beim KSV1870 und profitieren damit von Österreichs größtem Gläubigerschutzverband. T: oder

10 10 Aktuell Foto: peshkova Fotolia.com Überraschungsbesuch von Vater Staat Die Finanzpolizei geht gegen Schwarzbeschäftigung, Steuerhinterziehung und Sozialbetrug vor und darf unangemeldet bei Unternehmen auftauchen. Nicht immer erfolgen die Einsätze mit Feingefühl, daher gibt es auch Kritik. Text: ALEXANDRA ROTTER Während ein überraschender Besuch bei der einen Person Panik auslöst, ist eine andere hoch erfreut über das unerwartete Wiedersehen. Wenn die Kollegen der Finanzpolizei plötzlich vor der Tür stehen, löst das eher selten Glücksgefühle aus, denn es bedeutet nicht nur zeitlichen Aufwand. Es müssen Unterlagen herausgegeben werden, und nicht selten wird man mit unangenehmen Fragen konfrontiert. Wer so etwas noch nie erlebt hat, weiß oft nicht, wie er sich verhalten soll und welche Rechte und Pflichten er hat. Nach dem Rechten sehen. Die Finanzpolizei, die in dieser Form seit 2011 existiert, überprüft mit unangekündigten Kontrollen Unternehmen dahingehend, ob sie Mitarbeiter illegal beschäftigen und ihre Einnahmen ordnungsgemäß versteuern respektive Aufzeichnungen lückenlos führen. Auch ob das Glücksspielgesetz befolgt wird, schauen sich die rund 500 Mitarbeiter in regelmäßigen Einsätzen genau an. Die Aufgabe der Finanzpolizei ist es dem Finanzministerium zufolge, durch Kontrollen faire und gleiche Bedingungen für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Wirtschaftsleben zu gewährleisten und somit den Schutz der finanziellen Interessen der Republik Österreich zu sichern. Im Klartext heißt das: Wer Menschen ohne Arbeitsbewilligung beschäftigt, seine Mitarbeiter nicht ordentlich anmeldet oder wer in anderer Form Geld am Fiskus vorbeimanövriert, darf wohl sehr dankbar sein, wenn die Mitarbeiter der Finanzpolizei um seine Türe zufällig einen großen Bogen machen.

11 Aktuell 11 Negative Erfahrungen. Unumstritten sind die Überprüfungen wichtig, um Steuer- und Sozialbetrug zu verhindern. Schließlich lässt sich nicht jedes Vergehen mittels Steuerprüfung aufdecken bzw. kann durch die Kontrollen vor Ort schnell reagiert werden. Doch die Finanzpolizei sieht sich Kritik ausgesetzt. So hat die Kammer der Wirtschaftstreuhänder im Frühjahr eine Umfrage unter ihren Mitgliedern durchgeführt, in der die Erfahrungen mit Einsätzen der Finanzpolizei abgefragt wurden. Von jenen 192 Kammermitgliedern, die bereits Kontakt mit der Finanzpolizei hatten, beurteilten lediglich fünf die Einsätze als ausschließlich positiv, 69 fanden die Vorgangsweise eher nicht akzeptabel und 74 gar rechtsstaatlich bedenklich. Verhältnismäßigkeit fraglich. Ein Mitglied berichtete, dass die Frau seines Klienten zu den Geschäften ihres Mannes befragt wurde, weil er nicht anwesend war, sie aber erst danach darauf hingewiesen wurde, dass sie die Aussage verweigern hätte dürfen. Protokolle wurden demnach zum Teil nicht ausgehändigt, obwohl die Finanzpolizisten dazu verpflichtet sind. Auch der laufende Betrieb wird offenbar immer wieder gestört. Die Kammer der Wirtschaftstreuhänder sieht das Vorgehen gegen Schwarzbeschäftigung, Steuerhinterziehung und Sozialbetrug als wichtig an. Es ist im Interesse der redlichen Wirtschaft, dass es hier auch strenge Kontrollen gibt, betont Klaus Hübner, Präsident der Kammer der Wirtschaftstreuhänder. Doch es gehe um die Verhältnismäßigkeit: Wenn sechs Beamte ein kleines Café stürmen oder der Betrieb eines Restaurants zur Mittagszeit lahmgelegt wird, geht das zu weit. Mit den Einsätzen der Finanzpolizei in der jetzigen Form werde das Vertrauensverhältnis zwischen Staat und Bürger schwer beeinträchtigt. Respektvolles Einschreiten. Dass die Kontrollen und Maßnahmen der Abgabensicherung, zum Beispiel Geldpfändungen, als unangenehm empfunden werden, liegt in der Natur der Sache, kontert Wilfried Lehner, Leiter der Finanzpolizei. Für das Finanzministerium habe aber ein professionelles, unvoreingenommenes und respektvolles Einschreiten und Handeln seitens der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Finanzpolizei oberste Priorität. Wie viele Finanzpolizisten bei einem Einsatz dabei sind, hängt Lehner zufolge von der zu erwartenden Anzahl von zu kontrollierenden Personen ab, mindestens aber müssen zwei Personen einen Einsatz durchführen. Dies ist im Organisationshandbuch der Vorgängerorganisation KIAB (Kontrolle der illegalen Arbeitnehmerbeschäftigung) festgelegt. Ein entsprechendes Handbuch für die Finanzpolizei liegt nicht vor. Wir haben in mehreren Sitzungen das Ministerium um ein Organisationshandbuch der Finanzpolizei ersucht, aus dem sich Rechte und Pflichten ablesen lassen würden. Seit zwei Jahren verspricht man es uns, aber bis heute gibt es nichts schwarz auf weiß, sagt Gerhard Gaedke, Leiter des Kontaktkomitees der Kammer der Wirtschaftstreuhänder mit dem Finanzministerium. Das Finanzministerium verweist dagegen auf das bestehende Handbuch der KIAB, das natürlich weiterhin Gültigkeit habe, insbesondere seien sämtliche verfahrensrechtlichen Anordnungen darin weiterhin in Kraft. Rechte und Pflichten. Die wichtigsten Rechte der Finanzpolizei sind das Betretungsrecht von Betriebsstätten, Auskunftsrechte, die Identitätsfeststellung, das Anhalten von Fahrzeugen samt Ladungskontrolle sowie das Festnahmerecht von Ausländern, die sich illegal in Österreich aufhalten. Wer unnötige Scherereien vermeiden will, sollte gut vorbereitet sein und folgende Dokumente griffbereit haben: Kopien der Anmeldung bzw. die Mindestabgabenmeldung zur Sozialversicherung jedes Arbeitnehmers, Kopien der Staatsbürgerschaftsurkunden, Heiratsurkunden sowie des Reisepasses und arbeitsmarktbehördlicher Dokumente der ausländischen Arbeiter und deren Familienangehörigen, Dienstverträge, Lohnzettel, Arbeitszeit-, Urlaubs-, Krankenstands- und andere Abwesenheitsaufzeichnungen sowie Überstundenaufzeichnungen. Sich auf die Beine stellen. Neben den Pflichten haben Unternehmer aber auch Rechte. Gerhard Gaedke rät im Fall einer Kontrolle dazu, die Finanzpolizisten aufzufordern, sich auszuweisen und ihre Dienststelle bekannt zu geben, zu erfragen, welche Kontrollhandlung durchgeführt wird, den Steuerberater bzw. den Anwalt zu informieren und ihn zu fragen, wie man sich verhalten soll. Wer nicht vertreten wird, kann um Rechtsbelehrung bitten. Zudem könne man die Einsatzkräfte um Rücksicht auf den laufenden Geschäftsbetrieb und das Beachten von Vorschriften bitten. Und schließlich solle man eine Protokollausfertigung verlangen, diese durchlesen und beanstanden, wenn etwas nicht korrekt protokolliert wurde. Gaedke fasst zusammen: Kontrolle ja, aber mit Augenmaß und nicht in den letzten Winkel hinein. Wie auch immer der Einsatz der Finanzpolizei abläuft: Diese Überraschungsbesucher möchte niemand so schnell wieder sehen.

12 12 Aktuell 5 YEARS 7 YEARS 7 YEARS 5 YEARS 11 YEARS 5 YEARS 7 YEARS 5 YEARS 9 YEARS 7 YEARS Machen Sie sich ein Bild vom Netzwerk Ihrer Geschäftspartner. KSV1870 Insight visualisiert die komplexen Verbindungen zwischen Managern in der Wirtschaft. Einer Ihrer Partner ist auch Vorstand bei einem anderen Unternehmen und bekannt mit Ihrem Wunschkunden? Eine Information, die in der Akquise Gold wert ist. Der KSV1870 visualisiert solche Verbindungen nun in einem eigenen Service. KSV1870 Insight bildet die Netzwerke der Top-Entscheider in Unternehmen ab und visualisiert, wer mit wem wie verflechtet ist. Die Daten dieses innovativen Produkts stammen aus der KSV1870 Wirtschaftsdatenbank, die Informationen über Unternehmen und 1,2 Mio. Entscheider in der Wirtschaft beinhaltet. Aus diesem Datenpool bildet KSV1870 Insight 4,7 Mio. Netzwerkverbindungen über Knotenpunkte ab und stellt damit die Beziehungen von Managern in Österreich auf einzigartige Weise dar. Dargestellt werden Top-Entscheider und ihr Netzwerk anhand valider Personendaten, konkret ihrer handelsrechtlichen Funktionen oder auch erhobener Leitungsfunktionen. Um zu sich einen Konnex herzustellen, kann der User ein eigenes und nur für ihn sichtbares Netzwerk anlegen, sich mit anderen Personen aus KSV1870 Insight verbinden und diese klassifizieren (Freund, Kunde, potentieller Neukunde oder Konkurrent). Über die hergestellten Kontakte können Verbindungen zu anderen Personen bzw. Netzwerken analysiert werden. Ergänzend zu den Verflechtungen liefert dieses innovative Produkt auch Kennwerte zu den jeweiligen Unternehmen wie Branche, Umsatz, Mitarbeiteranzahl, Adresse und Kontaktdaten und sorgt somit für einen raschen Überblick beim User.

13 Aktuell 13 Alles auf einen Blick Die Besonderheit von KSV1870 Insight ist es, Daten auf eine Weise zu aggregieren, die es ermöglicht, alle Verbindungen grafisch übersichtlich aufzubereiten. Der Service macht das mühsame Zusammensuchen von Netzwerkdaten, die sich häufig ändern können, nun hinfällig. Einfach den Namen im neuen KSV1870 Tool eingeben, und mit einem Klick sind alle Connections ersichtlich. Mit jedem weiteren Klick in das Netzwerk werden weiterführende Verbindungen sichtbar. Durch intelligente Suchfunktionen werden neue Ergebniserlebnisse realisiert. Die Fakten über KSV1870 Insight Das Produkt basiert auf aktuellen und historisierten Wirtschaftsinformationen. Diese werden ständig mit der Wirtschaftsdatenbank des KSV1870 abgeglichen und aktualisiert. KSV1870 Insight enthält handelsrechtliche Funktionsträger wie Geschäftsführer, Aufsichtsrat, Vorstand, Prokurist, Leiter Rechnungswesen, Leiter Einkauf, Leiter Vertrieb, Leiter Marketing etc. Impulse für Strategie und Vertrieb Mit diesem innovativen Informationsprodukt hat der KSV1870 eine völlig neue Darstellung von Personen- bzw. Wirtschaftsdaten gefunden, die einzigartig in Österreich ist. Kunden haben die Möglichkeit, wirtschaftlich relevante Funktionsträger zu identifizieren, strategisch auszuwerten und für Marketing- und Vertriebsmaßnahmen zu nutzen. Dies immer mit dem Blick darauf, Geschäfte zu intensivieren oder aufzubauen. Ziel dieser Lösung ist es, das KSV1870 Produktportfolio im Informationsbereich qualitativ zu erweitern und aufseiten der Kunden für einzigartige Mehrwerte zu sorgen. Zwei Partner ein Produkt KSV1870 Insight ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen dem KSV1870 und der Axon Active AG. Das Schweizer Unternehmen hat sich im Bereich Daten- und Technologiewissen auf Geschäftsprozess-Management und Decision Support spezialisiert. Die Bündelung der Kompetenzen beider Unternehmen hat zu Synergien geführt, durch die dieses völlig neue Produkt im Bereich Risiko- und Bonitätsinformation entwickelt und gelauncht werden konnte. Mein Netzwerk: Jeder User kann sich ein eigenes Netzwerk mit bestehenden und neuen Unternehmen und Personen anlegen. Überschneidungen mit Unternehmen und Personen anderer Netzwerke werden dadurch sichtbar. Neben den Verflechtungen werden Kennwerte wie Branche, Umsatz, Adresse etc. dargestellt. Foto: KSV1870 Michael Pavlik ist Leiter Vertrieb bei der KSV1870 Information GmbH. Sie haben Fragen zu KSV1870 Insight? Dann kontaktieren Sie ihn unter oder

14 14 Aktuell Fotos: Kelag Mit Smart Technologies punkten Dipl.-Kfm. Armin Wiersma, Vorstand für Finanzen und Unternehmensentwicklung der KELAG, über die Energiewende als Chance und wie der Konzern versucht, diese erfolgreich zu nutzen. forum.ksv: Die Energiewende nimmt in der medialen Berichterstattung derzeit einen prominenten Platz ein. Welche Bedeutung hat die Umstellung des Energiesystems für die KELAG? Dipl.-Kfm. Armin Wiersma: Klimaschutz und verantwortungsvoller Umgang mit natürlichen Ressourcen stellen zentrale Themen unserer heutigen Gesellschaft dar. Die Europäische Union hat mit ihren Zielen, also 20 % weniger CO2-Ausstoß, 20 % Anteil erneuerbare Energie und 20 % weniger Energieverbrauch durch Effizienzmaßnahmen bis 2020, einen Wandel in der europäischen Energiewirtschaft in Richtung Nachhaltigkeit angestoßen. Mit der Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen zählt die KELAG bereits seit Jahrzehnten zu den Vorreitern. Stromerzeugung aus Wasserkraft stellt eine unserer Kernkompetenzen dar. Den Umbau des Energiesystems erkennen wir daher als Bestätigung unserer bisherigen Anstrengungen sowie als Chance für unser Unternehmen. Welchen Beitrag leistet die KELAG bei der Transformation des europäischen Energiesystems? Mit unserer wertorientierten Wachstums- und Innovationsstrategie haben wir frühzeitig begonnen, unsere

15 Aktuell 15 Aktivitäten in Richtung Ausbau der Erzeugungskapazitäten auf Basis regenerativer Energiequellen zu intensivieren, und unterstützen so die Erreichung der europäischen energie- und klimapolitischen Zielsetzungen. Neben den Erzeugungsanlagen stellt die Energiewende aber auch höhere Anforderungen an die Netze. Daher entwickeln wir im Bereich der Smart Technologies mittels Pilotprojekten den Einsatz intelligenter Messsysteme und Netze mithilfe modernster Technologien. Die KELAG unterstreicht die Bedeutung von nachhaltigem unternehmerischen Handeln. Was ist darunter konkret zu verstehen? Für uns als KELAG bedeutet nachhaltiges unternehmerisches Handeln, nach einer optimalen Balance zwischen wirtschaftlichem Erfolg, Versorgungssicherheit, Klimaschutz und sozialer Verantwortung zu streben. Unser unternehmerisches Handeln ist geprägt von einem hohen Wertebewusstsein, ökologische und soziale Verantwortung sind seit langem fester Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie. Bereits mit unserer zentralen Aufgabe, der Erzeugung von Energie aus erneuerbaren Energiequellen, leisten wir einen wesentlichen Beitrag zur Nachhaltigkeit. Jede einzelne in unseren Kraftwerken erzeugte Kilowattstunde Strom vermindert den Einsatz von fossilen Kraftwerken und Kernkraftwerken in ganz Europa. Gegenüber konventioneller europäischer Stromerzeugung vermeiden wir mit der Erzeugung von Strom aus Wasserkraft, Wind und Fotovoltaik jährlich den Ausstoß von rd. 1 Mio. Tonnen CO2. Damit entsprechen Sie also dem Wunsch Ihrer Kunden, grünen Strom zu liefern. Wie gehen Sie mit dem Thema Energieeffizienz um? Unser Bestreben liegt darin, unseren Kunden bei der Optimierung ihres Energieverbrauchs zu helfen. Das schaffen wir, indem wir nachhaltig auf Bewusstseinsbildung setzen und unseren Kunden ein attraktives Portfolio innovativer Produkte zur Erhöhung der Energieeffizienz anbieten. Dieses entwickeln wir natürlich permanent weiter. Neben maßgeschneiderten Energieberatungen für Privat-, Gewerbe- und Industriekunden gehören hierzu Finanzierungsmodelle für Wärmepumpen sowie der Vertrieb intelligenter Produkte zur Steigerung der Energieeffizienz im Haushaltsbereich unter der Marke SmartHome Austria und vieles mehr. Wie nimmt die KELAG ihre Funktion als Kärntner Leitbetrieb wahr? Neben unseren bereits geschilderten Anstrengungen für den Umweltschutz sehen wir uns als verlässlichen Partner der Menschen und der Region. Die KELAG gewährleistet Versorgungssicherheit mit Energie und sichert so eine wichtige Voraussetzung für den Wirtschafts- und Energiestandort Kärnten. Jeder von der KELAG in Kärnten ausgegebene Euro fördert Konsum, Beschäftigung und damit weitere Wertschöpfung im Land. Damit erwirtschaften wir für Kärnten eine Wertschöpfung von über EUR 330 Mio. jährlich und sichern so mehr als Arbeitsplätze. Auch die Aktivitäten in den Bereichen Sponsoring und Mitarbeiterförderung sind fest in den Unternehmensgrundsätzen verankert und zeugen von unserer Funktion als Leitbetrieb. Im Rahmen unserer gestarteten Energieeffizienz-Offensive beraten wir zudem Menschen mit geringem Einkommen beim optimalen Energieeinsatz und unterstützen beim Kauf effizienter Haushaltsgeräte. Zwischen dem KSV1870 und der KELAG besteht eine langjährige Geschäftsbeziehung. Welche Bedeutung hat eine erfolgreiche Forderungsbetreibung für Ihr Unternehmen? Erfolgreiches Forderungsmanagement ist einer der Schlüssel zur Sicherung der Liquidität unseres Unternehmens. Bei über 3 Mio. Forderungspositionen pro Jahr sind neben einem hohen Automatisierungsgrad in sämtlichen Prozessen dem Vertragsabschluss vorangehende Bonitätsprüfungen sowie ein ständiges Bonitätsmonitoring unabdingbar. Mit dem KSV1870 haben wir hier einen Partner gefunden, der uns schon seit vielen Jahren mit hohem Fachwissen professionell und fair begleitet. Unser Bestreben liegt darin, unseren Kunden bei der Optimierung ihres Energieverbrauchs zu helfen. Dipl.-Kfm. Armin Wiersma, Vorstand für Finanzen und Unternehmensentwicklung der KELAG

16 16 Aktuell Foto: olesiabilkei - Fotolia.com Tor zum Umsatz Wie attraktive Shops und Geschäftslokale heutzutage gestaltet werden sollten und was es mit dem Dritten Ort auf sich hat. Text: SANDRA KIENESBERGER Die Reaktionen waren geteilt, als die Wiener Traditionsparfümerie Mona bzw. die zwei betroffenen Unternehmen im September diesen Jahres Insolvenz anmelden mussten. Während jüngere Konsumenten teils Schwierigkeiten mit der Zuordnung hatten, schienen etwas ältere betroffen denn die Traditionsparfümerie mit sieben Filialen gibt es in Wien schon seit Jahrzehnten. Die Ursache kennt die KSV1870 Insolvenzreferentin Mag. Tanja Schartel: Die Betreiber gaben an, dass es in den vergangenen Jahren massive Flächenausweitungen der großen Ketten zulasten des etablierten Kleinhandels gab und sich auch das Konsumverhalten geändert hat. Ein Blick auf die Gestaltung der Filialen wirft aber auch die Frage auf, ob eine solche Aufmachung heutzutage überhaupt noch Konsumenten in relevantem Ausmaß anziehen kann: verblichene Farben, Spiegel, in die Jahre gekommene Außenverkleidungen in Silber bzw. Gold und kein freier Blick in den Innenraum. Kunden verführen Der freie Blick von außen in das Geschäft ist laut Wolfgang Richter, Geschäftsführer von RegioPlan Consulting GmbH, aber ein entscheidender Faktor, um flanierende Kunden in ein Geschäftslokal zu locken. Als instinktgesteuertes Wesen wollen die Menschen wissen, was sie erwartet. Als zusätzliches Entscheidungskriterium nennt er die Beleuchtung, ein einladendes Portal bzw. eine ansprechende Auslage und die Menschen im Geschäft. Kunden erwägen beim Blick von außen, ob sie willkommen sein werden. Insbesondere bei Impulskäufen, die verstärkt in hoch frequentierten Geschäftsstraßen auftreten, seien diese Faktoren wichtig, weniger bei Plankäufen, die auch anderswo stattfinden können. Darüber hinaus würden die Kunden immer wählerischer besonders wenn es ein großes Angebot an Einkaufsmöglichkeiten gibt, und die Anforderungen der Konsumenten an den Einzelhandel steigen kontinuierlich seit Jahrzehnten.

17 Aktuell 17 Foto: Anton Gvozdikov - Fotolia.com Emotionalisieren und erleben Insgesamt ist Wolfgang Richter der Ansicht, dass sich der Einzelhandel in einer massiven Umbruchphase befindet. Güter, die nur den Grundnutzen erfüllen, werden immer günstiger, während die Bereitschaft steigt, für Produkte mehr Geld auszugeben, die einen Zusatznutzen bieten beispielsweise Markenware oder imageträchtige Produkte. Das Kundenverhalten ändere sich, und der Einzelhandel müsse darauf durch eine verstärkte Emotionalisierung beispielsweise bei der Warenpräsentation oder der Auslage reagieren. Der Konsument wolle in Stimmung kommen, um Produkte zu kaufen, die er nicht braucht, sondern haben will, so Richter. Kleinere Player könnten etwa durch eine individuelle Geschäftsausstattung, Events, besondere Serviceleistungen oder gute Beratung punkten. Neben der Emotionalisierung als wichtigem Trend hebt der Experte von RegioPlan auch die Wichtigkeit hervor, im Handel für Erlebnisse zu sorgen. Verwandlung zum Dritten Ort Das weiß auch der Buchautor Dr. Christian Mikunda. Abgeleitet aus dem erlebnisorientierten Marketing, spricht er vom Point of Sale als Drittem Ort. Neben der Wohnung als Erstem Ort des Menschen und dem Arbeitsplatz als Zweitem handelt es sich beim Dritten um inszenierte, halböffentliche Orte, die als persönliche Lebensräume wahrgenommen werden. Das können Shops und Restaurants sein, die mit Attraktionen punkten, Museen, die auch Restaurants, Cafés, Shops oder Parks beinhalten, oder auch Hotels, die eher an Galerien erinnern. Diese Plätze würden sich von der klassischen Kegelbahn oder dem Kino unterscheiden sie seien so konzipiert, dass sich die Menschen wohlfühlen und insgesamt länger bleiben. Auch Mikunda, der darüber in seinem Standardwerk Marketing spüren. Willkommen am Dritten Ort schreibt, betont die Wichtigkeit von Erlebnissen für Konsumenten. In Bezug auf Geschäftslokale und Shops meint er, Erlebnisse steigern die Aufmerksamkeit, erhöhen die Verweildauer und wirken unmittelbar verkaufsfördernd, und Shops sind auch Ausflugsziele für Familien. Worauf zu achten ist: Der Buchautor gibt auch konkrete Gestaltungsanleitungen für jene, die ein Geschäftslokal, einen Shop, ein Hotel etc. planen. Nach wie vor ziehen Header insbesondere auf der Außenfassade die Aufmerksamkeit der Kunden auf einen Shop. Symbole wie ein riesiger Schlüssel für einen Schlüsseldienst, Logos, Replikate sorgen für Blickfänge und erzeugen Aufmerksamkeit. Im Innenraum sollten Attraktionen bzw. Blickfänge zentral platziert werden und am besten noch von außen sichtbar sein. Der Blick von außen in den Innenraum ist wichtig, denn er folgt immer räumlichen Achsen. Demselben Prinzip folgen der rote Teppich oder Alleen in Gärten. Der Konsument wird förmlich hineingezogen. Zudem oszilliert der Blick ständig zwischen Vorder- und Hintergrund. Daher betonen Ladenarchitekten die Rückwände der Geschäfte gerne durch einen Schriftzug oder ein Bild und erzeugen nicht selten ein Wechselspiel mit der Auslage. Knotenpunkte sollten betont werden. Es macht Sinn, einen Mittelpunkt zu schaffen, dort, wo alle Wege sich treffen, denn das schafft Aufmerksamkeit. Viele Shops haben in der Mitte des Raums Kassen oder einen Beratungsbereich. Auch ein Flatscreen im Eingangsbereich könnte diese Funktion übernehmen, ebenso ein riesiger Blumenstrauß in der Lobby eines Hotels. Durch das Betonen von Knoten wird das lustvolle Promenieren gefördert. Im öffentlichen Bereich werden daher Schnittpunkte von Achsen und Straßenkreuzungen durch spezielle Gebäude, Denkmäler, Brunnen usw. betont. Dieses Prinzip zeigt sich häufig auch bei barocken Schlossgärten bzw. Parkanlagen und wurde von vielen Einkaufszentren übernommen. Als authentisch und echt soll auch die Atmosphäre einer Location empfunden werden, dabei kann Design eine wichtig Rolle spielen. Oder auch der Standort, wenn beispielsweise eine Technikfirma unter dem Gewölbe einer S-Bahn angesiedelt ist. Der Käufer erkennt dadurch einen roten Faden im Gesamtkonzept. Moderne Attraktionen sorgen für Wow- oder Show-Effekte und schaffen einen Zusatznutzen. Das kann ein Lift in einem opulenten Supermarkt sein oder ein Weinkeller in Form eines Turms. Fehlt das nötige Kleingeld, dann können auch Dinge, die in einem Geschäft ohnehin gebraucht werden, zu Attraktionen ausgebaut werden das erzeugt Spannung im Kopf des Konsumenten und hält ihn bei der Stange.

18 18 Aktuell Foto: Marco2811 Fotolia.com Personalabbau ohne Imageverlust Unternehmen, die sich von lang gedienten Führungskräften trennen müssen, tun das hin und wieder mithilfe eines Outplacement-Beraters. Dieses spezielle Coaching unterstützt die gekündigten Mitarbeiter dabei, wieder einen neuen Job zu finden. Text: THERESA BERGER ch war verschwitzt wie nach einem Marathon. Ich Iwar so wütend! Das hat mir total den Boden unter den Füßen weggezogen. Wie Menschen es erleben, wenn ihnen scheinbar aus heiterem Himmel der Job gekündigt wird, beschreibt Autor Andreas Nentwich sehr anschaulich in seinem Buch Rausfliegen mit Erfolg (Linde Verlag). Er bezeichnet sich darin selbst als Rausflieger. Kurzum: ein erfolgreicher Top-Manager in einem Top-Unternehmen, den der Rauswurf nach zehn Jahren völlig unerwartet erwischte. Glück im Unglück haben in dieser Situation jene Mitarbeiter, denen mit der Kündigung auch eine Outplacement-Beratung ins Haus flattert. Dieses Coaching soll helfen, schneller wieder einen Job zu finden und ist darüber hinaus auch als eine Art persönlicher Beistand zu betrachten. Veränderung muss sein Hin und wieder wird in der Praxis zwischen Newplacement und Outplacement unterschieden. Ziel von Newplacement ist es, auf Basis einer umfassenden Potenzial- und Situationsanalyse eine neue, den Interessen und Fähigkeiten des Klienten adäquate Beschäftigung zu finden. Das können beispielsweise neue Aufgaben in anderen Bereichen bzw. an anderen Standorten und Unternehmen wie etwa Zulieferern und Kunden sein. Damit soll Mitarbeitern Mut gemacht werden, anstatt sich an alte Aufgaben und Strukturen zu klammern, an Veränderungen im Unternehmen und bei sich selbst konstruktiv zu arbeiten, erklärt Dr. Alexander Norman, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens Norman & Partner in Wien. Norman bietet

19 Aktuell 19 Out- bzw. Newplacement seit mehr als 23 Jahren an und kennt den kleinen, aber feinen Unterschied. Outplacement wird demnach meist erst dann angeboten, wenn alle Würfel schon gefallen sind. Das bedeutet nicht nur einen Vertrauensverlust. Meist werden auch Chancen zur Nutzung von Wissens- und Erfahrungstransfer so verspielt, gibt Norman zu bedenken. Platzhirsche und Einzelkämpfer Den Outplacement-Markt in Österreich teilen sich internationale Größen wie beispielsweise Lee Hecht Harrison/ DBM mit zahlreichen Einzelberatern wie Alexander Norman. Die Nachfrage nach Outplacement ist in der Vergangenheit gestiegen, sagt Norman. Vor 20 Jahren waren es zwei Unternehmen, jetzt gibt es 20 in unserem Business, auch wenn es nicht immer Outplacement genannt wird. Genutzt wird die Beratung vor allem von großen Unternehmen. KMU regeln das Thema meistens anders, hat Norman beobachtet. Mit 50 Mitarbeitern denkt man nicht an Outplacement. Laut Mag. Walter Reisenzein, Geschäftsführer der Lee Hecht Harrison/DBM Karriereberatung GmbH mit Sitz in Wien und Linz, ist Österreich von einer Marktdurchdringung weit weg. Das ist natürlich immer eine Frage von Angebot und Nachfrage. In manchen Ländern sind Outplacement-Programme sogar Pflicht in Spanien etwa. Da gibt es aber auch viele Alibihandlungen. Hire & Fire ist out Der typische Outplacement-Klient bei DBM erfasst wurden 100 Personen, die zuletzt in den Büros in Wien und Linz erfolgreich beraten wurden ist in der Regel männlich, im Durchschnitt 43,8 Jahre alt, war auf Abteilungsleiterebene tätig und durchschnittlich 11,67 Jahre im Unternehmen beschäftigt. Reisenzein: Das Thema ist ganz unterschiedlich in den Köpfen der Unternehmen angekommen. Der häufigste Grund für Outplacement ist, dass man kein Image als Hire & Fire-Unternehmen haben will. Weitere Vorteile liegen auf der Hand: Betroffene Mitarbeiter willigen leichter in eine einvernehmliche Trennung ein, das Arbeitsklima bleibt positiv. Obendrein erspart sich das Unternehmen mögliche kostspielige und unangenehme gerichtliche Auseinandersetzungen. Norman: Es ist ein Signal an die übrige Belegschaft: Da wird sorgsam mit dem Humankapital umgegangen. Schneller wieder Fuß fassen Auf der anderen Seite können die betroffenen Mitarbeiter mithilfe des Coachings das Trauma der Trennung schneller überwinden und bekommen professionelle Unterstützung bei der beruflichen Neuorientierung. Das zeigt auch eine Studie des deutschen Büros für Berufsstrategie, wonach Outplacement-Klienten vor allem den Beistand in der persönlichen schwierigen Situation (88 %), die Erarbeitung einer persönlichen Bewerbungsstrategie (79 %) und die Klarheit über die zukünftige berufliche Entwicklung (71 %) als Vorteile hervorgehoben haben. Kein Patentrezept In der Regel dauert die Betreuung in einem Outplacement zwischen sechs Monaten und einem Jahr. Die Kosten von bis zu EUR für die Jahresbetreuung übernimmt meist das Unternehmen, das dem Mitarbeiter die Outplacement-Beratung anbietet. Outplacement ist sicher kein Patentrezept, aber eine sinnvolle Hilfestellung, betont Norman. Das Schreiben von Bewerbungen nimmt im Zuge des Coachings nur einen geringen Teil ein. Vor allem geht es um das Herausarbeiten des Potenzials, um das Knüpfen von Netzwerken und um das Augenöffnen für einen Branchenwechsel. Da bedarf es einer intensiven Betreuung, um ein neues Ufer zu erreichen, sagt Norman. Selbstwertgefühl pushen Das Schwierigste für die gekündigten Mitarbeiter ist die psychische Belastung, bestätigt Walter Reisenzein. In der ersten Phase des Coachings wird daher versucht, den Kandidaten ein neues Selbstwertgefühl zu vermitteln. Auch werden die Kandidaten animiert, sich neuen Jobs und Branchen zu öffnen. Reisenzein: Viele wissen nicht, was sie wollen. Da geht es auch viel ums Weglassen. Denn wenn ich keinen Job mehr habe, habe ich Angst und bin versucht zu sagen: Ich kann alles. Hin und wieder kommt es dann vor, dass beispielsweise eine einst leitende Mitarbeiterin bei einem Kreditkartenunternehmen plötzlich eine Boutique auf einem Kreuzfahrtschiff leitet. Eine Jobgarantie gibt es freilich nicht. Dennoch kann sich seine Erfolgsquote sehen lassen. Norman: Etwa 95 % der Klienten haben am Ende des Outplacements einen neuen Job. Etwa 10 % gehen in die Selbstständigkeit. Dass bei einer neuen Jobsuche egal ob aus einem Outplacement heraus oder nicht viel Geduld gefragt ist, bestätigt auch eine aktuelle Studie von DBM. Demnach dauert es vom ersten Sichten des Stellenmarktes bis zur Vertragsunterzeichnung rund ein halbes Jahr konkret 27,2 Wochen. Die durchschnittliche Suchdauer ist seit einem Jahrzehnt tendenziell steigend, sagt Reisenzein. Im Krisenjahr 2008 war sie mit 29 Wochen auf dem höchsten Niveau. Vergleichsweise schnell kam man 2003 in einem neuen Job unter. Die durchschnittliche Suchdauer lag bei 22,8 Wochen. Der häufigste Grund für Outplacement ist, dass man kein Image als Hire & Fire-Unternehmen haben will. Mag. Walter Reisenzein, Geschäftsführer der Lee Hecht Harrison/DBM Karriereberatung GmbH. Foto: beigestellt

20 20 Aktuell Austria s Leading Companies: Die ersten Sieger Auch heuer haben sich rund 350 Unternehmen im Rahmen von Austria s Leading Companies dem Wettbewerb gestellt. Der KSV1870 und PwC Österreich haben die Unternehmen anhand wichtiger bilanzieller Kennzahlen der vergangenen vier Jahre auf Herz und Nieren geprüft. Wer bei diesem Bewerb einen Spitzenplatz belegt, dem werden hervorragende Leistungen hinsichtlich Ertragslage, Eigenkapitalausstattung, Liquidität, Zahlungsverhalten und einer Reihe weiterer Faktoren bescheinigt. Resultat sind wieder neun Sieger in neun Bundesländern und die Österreich-Sieger. Ziel des Bewerbs ist es, die erfolgreichsten Unternehmen Österreichs vor den Vorhang zu holen und auszuzeichnen. Foto: WirtschaftsBlatt Das WirtschaftsBlatt, PwC Österreich und der KSV1870 vergeben die Preise in drei Kategorien: Big Player, Goldener Mittelbau und Solide Kleinbetriebe. Darüber hinaus gibt es auch heuer wieder einen Sonderpreis die Sieger wurden via Online-Voting (WirtschaftsBlatt-Community) ermittelt. In vielen Bundesländern sind die Gewinner 2013 bereits gekürt. Wir haben die besten Stimmungsbilder ausgesucht und präsentieren die Unternehmen, die im Rahmen hochkarätiger Veranstaltungen ihre Preise überreicht bekommen haben. Nachstehend finden Sie die Sieger in den Kategorien Big Player, Goldener Mittelbau und Solide Kleinbetriebe sowie die jeweiligen Gewinner des Publikumspreises. Die erstplatzierten Preisträger aus allen Bundesländern werden im Rahmen eines Rückblicks im forum.ksv 1 des nächsten Jahres vorgestellt. Burgenland: Hella Fahrzeugteile Austria GmbH, ETM professional control GmbH, ALUTECH Tschirk GmbH und Neudoerfler Office Systems GmbH Niederösterreich: Schoeller-Bleckmann Oilfield Equipment AG, Böhler PROFIL GmbH, RECO INTERNATIONAL Handelsgesellschaft m.b.h. und Walter Mauser GmbH Die ALC-Veranstaltungen finden jedes Jahr in einer Top-Location statt. Salzburg: PALFINGER AG, FUCHS AUSTRIA Schmierstoffe GmbH, Emsisoft GmbH und ÖWD Österreichischer Wachdienst Security GmbH & Co KG Tirol: Besi Austria GmbH, APL Apparatebau GmbH, Pohl Metall GmbH und Physiotherm GmbH Vorarlberg: GANAHL AKTIENGESELLSCHAFT, Henn GmbH & Co KG, AMANN die DachMarke GmbH und Meusburger Georg GmbH &Co KG Fotos: WirtschaftsBlatt

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