S o z i a l m a r k t INFOMAPPE SOMA TERNITZ. Gfiederstraße 3, 2630 Ternitz

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1 INFOMAPPE SOMA TERNITZ Gfiederstraße 3, 2630 Ternitz Regionalmanagement Mag. a Julia Prinz Tel: 0676/ Heidemarie Dahlke-Staringer Tel: 0676/ S o z i a l m a r k t Mit finanzieller Unterstützung von: Marktleitung Barbara Sandhofer Stv.: Nazife Menekse Tel: 0676/ Outplacement Mag. a Julia Prinz Tel: 0676/ Teile dieses Projekts werden aus Mitteln des AMS und des Landes NÖ finanziert

2 SOMA Fact Sheet Trägername Leitung: SAM NÖ (Sozialer Arbeitsmarkt Niederösterreich BeschäftigungsGmbH) ist eine gemeinnützige, nicht gewinnorientierte GmbH und Träger von neun Sozialmärkten in Niederösterreich, welche wichtige umwelt-, arbeitsmarkt- sowie sozialpolitische Aufgaben in Niederösterreich erfüllen. Dieses Projekt wird vom AMS und Land NÖ gefördert. Standorte: Amstetten, Klosterneuburg, Mödling, St. Pölten, Stockerau, Ternitz, Tulln, Waidhofen/Ybbs sowie ein mobiler SOMA im Waldviertel. Gesellschafter: Emmausgemeinschaft St. Pölten Mag. Karl Rottenschlager Stefan Mayerhofer Verlassenschaft nach Dr. Stefan Frühwald Firmensitz: 3100 St. Pölten, Linzerstraße 24, ATU FN d Firmengründung: September 2004 Geschäftsführung: Mag. a Irmgard Pöll-Wimmer - wirtschaftliche Leitung und Personalverantwortung Tel: +43 (0) Christine Krampl, MSc - sozialpädagogische Leitung und Gewerbe Tel: +43 (0)

3 Die Idee der SOMA Sozialmärkte Mit der Umsetzung der SOMA Idee werden in Niederösterreich wertvolle Nahrungsmittel vor der Vernichtung bewahrt. Handel und Industrie liefern Produkte, die noch zum Konsum bzw. zur Anwendung geeignet sind, aber nicht mehr in den Verkauf von Supermärkten gelangen sollen z.b. wegen leichter Verpackungsschäden oder weil sie kurz vor Ablauf der Mindesthaltbarkeit stehen. Diese Produkte (ausgenommen sind Alkohol und Zigaretten) werden Menschen mit geringem Einkommen in den SOMA Märkten zu einem günstigen Preis angeboten. In SOMA Märkten werden ausschließlich kostenlos zur Verfügung gestellte Waren angeboten und keine Produkte zugekauft. Unsere neun Sozialmärkte sind zugleich Sozialökonomische Betriebe, in denen Menschen, die schon längere Zeit ohne fixes Dienstverhältnis waren, auf den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt vorbereitet und dabei von Schlüsselkräften professionell begleitet werden. SOMA KundInnen können die soziale Isolation, die oft mit geringem Einkommen einhergeht, durchbrechen, indem sie Kontakte in den Soma-Cafés knüpfen, die in allen Sozialmärkten der SAM NÖ GmbH integriert sind. Einige der Märkte bieten zusätzlich günstige Mittagmenüs an. Die SOMA Idee hat bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten vom Anton Kalcher Preis, den Leopoldpreis und Pater Quirin-Preis bis zum Gesundheitsvorsorgepreis. Unsere Ziele: 1. Wertvolle Nahrungsmittel vor der Vernichtung bewahren 2. Menschen mit geringem Einkommen unterstützen 3. Beschäftigung für Menschen schaffen, die schon lange ohne fixes Dienstverhältnis sind 4. Ort der Kommunikation, der Integration und des Austausches sein

4 Die SOMA Richtlinien Der Einkauf im SOMA ist nur mit dem speziellen SOMA-Einkaufspass möglich. Festgelegte Einkommensgrenzen garantieren, dass nur Menschen mit geringem Einkommen für den Einkauf im SOMA berechtigt sind. Der Warenverkauf erfolgt ausschließlich in Haushaltsmengen. Beschränkungen der wöchentlichen Einkäufe auf 3 x pro Woche um jeweils maximal 10 Euro. Die Einkaufsberechtigung wird jährlich überprüft. Im SOMA einkaufen dürfen Personen, die folgende Einkommensgrenzen (Netto) nicht überschreiten: Einpersonenhaushalt: 870,- Zweipersonenhaushalt: 1.300,- Für jede weitere Person: + 110,- Wie viel kosten die Produkte bei SOMA? Die Waren werden zu günstigeren Preisen, als das in normalen Handelsbetrieben der Fall ist, angeboten. Es gibt zwei Gründe, warum im SOMA die Ware verkauft und nicht verschenkt wird: Die Menschen, die bei SOMA einkaufen, sollen sich als KundInnen und nicht als BittstellerInnen fühlen. Die KundInnen bezahlen die Dienstleistung, die SOMA für sie erledigt: Die Abholung und die Aufbereitung der Waren, sowie das Angebot in einem adäquaten Lokal mit den damit verbundenen Sachkosten.

5 5 gute Gründe SOMA zu unterstützen 1) Im Jahr 2012 konnten wir in NÖ rund Tonnen Nahrungsmittel, die sonst vernichtet worden wären, zum größten Teil einer sinnvollen Verwendung zuführen. Diese haben unsere MitarbeiterInnen (unter anderem über 250 Ehrenamtliche!) bei kooperierenden Handels- und Industriebetrieben abgeholt, um sie unseren Kundinnen und Kunden in den SOMA Märkten zur Verfügung zu stellen. 2) Die Produkte werden in den SOMA Märkten Menschen mit geringem Einkommen zu sehr günstigen Preisen angeboten. Knapp Personen haben sich in Niederösterreich bereits einen SOMA Einkaufspass ausstellen lassen, der sie zum Einkauf in einem unserer Märkte berechtigt. Alkohol und Zigaretten finden Sie in keinem unserer Sozialmärkte. 3) Unsere Märkte bieten arbeitssuchenden Menschen die Möglichkeit wieder in das Arbeitsleben einzusteigen und sind als sozialökonomische Betriebe gemeinnützig tätig. Da wir als Beschäftigungsprojekt organisiert sind, können die Transit-MitarbeiterInnen maximal ein Jahr in unserem Betrieb bleiben. Während dieser Zeit unterstützen wir sie bei der Suche nach einem Arbeitsplatz im ersten Arbeitsmarkt. Im Jahr 2011 betrug die Vermittlungsquote 50%. 4) Mit Armut geht auch oft soziale Isolation einher. Alle SAM-Sozialmärkte haben deshalb integrierte SOMA Cafés, in denen sich unsere KundInnen bei Kaffee und Kuchen oder einem günstigen Mittagsmenü treffen und wieder ihre sozialen Kontakte entfalten können. 5) Zusatzleistungen, wie Gesundheitsangebote, runden unser SOMA Angebot ab. SPENDENINFORMATION: Ihre Spende ist steuerlich absetzbar, Reg. Nr.: SO 1559 Konto-Nr.: BLZ: SPK NÖ Mitte-West IBAN: AT BIC: SPSPAT21 UID: ATU FN d

6 Ehrenamt Möglichkeiten, im SOMA Ternitz ehrenamtlich mitzuarbeiten: Sie helfen direkt im Geschäft mit, sortieren das Obst und Gemüse aus, putzen, kochen, servieren, übernehmen Lieferfahrten, unterstützen bei Lagertätigkeiten, helfen bei der Organisation und Gestaltung von Events sowie bei diversen Projekten. Sie betreuen die Brot- und Gebäck-Abteilung oder auch die Second-Hand-Ecke und stehen den KundInnen mit kompetenter Beratung für deren Einkauf zur Verfügung. Sie stehen SAM NÖ aber auch beratend und schulend zur Seite, ebenso arbeiten sie daran die Produktpalette in den Märkten zu erweitern. Viele von ihnen springen ein, wenn Personalmangel herrscht, unterstützen auf (arbeitsmarkt-)politischer und wirtschaftlicher Ebene bis hin zur Geschäftsführung! In den letzten 12 Monaten wurden in den SAM NÖ Sozialmärkten Arbeitsstunden ehrenamtlich geleistet! Ohne die Hilfe der Ehrenamtlichen wäre ein reibungsloses Funktionieren unserer neun SAM Sozialmärkte oft nicht möglich! Sollten Sie an einer ehrenamtlichen Tätigkeit im SOMA Ternitz interessiert sein, dann wenden Sie sich bitte an Frau Barbara Sandhofer, Marktleitung, Tel: bzw. per Mail an Gerne zeigen wir Ihnen unseren Markt und informieren Sie über alle Möglichkeiten der Mitarbeit!

7 Beschäftigungsprojekt SOMA Menschen, die schon lange Zeit ohne Arbeit sind, haben die Möglichkeit, im sozialökonomischen Betrieb SOMA, SAM NÖ zu arbeiten mit dem Ziel, innerhalb eines Jahres eine Beschäftigung im ersten Arbeitsmarkt zu finden. Sie nehmen an Schulungen teil und werden von ausgebildeten SozialarbeiterInnen bzw. OutplacerInnen aktiv bei der Arbeitssuche unterstützt und sozialpädagogisch begleitet. Durch die Wiederaufnahme einer fixen beruflichen Tätigkeit steigen das Selbstwertgefühl und das Selbstbewusstsein, was wiederum zur sozialen Integration beiträgt. Definition Sozialökonomischer Betrieb (SÖB) Sozialökonomische Betriebe sind Maßnahmen zur Integration und Reintegration von am Arbeitsmarkt benachteiligten Personen (im Fall SAM NÖ arbeitsmarktferne Personen, WiedereinsteigerInnen, Jugendliche und Ältere). SÖB s zeichnen sich dadurch aus, dass sie ihre sozialpädagogischen Ziele in funktionierenden Betrieben, also in Betrieben, die in ihrer Region für den Absatz ihrer Produkte und Dienstleistungen einen Markt vorfinden, verfolgen. SOMA als Beschäftigungsprojekt ist sehr arbeitsmarktnah (konzessionierter Handelsbetrieb). Am Arbeitsmarkt besonders benachteiligte Personen erhalten die Möglichkeit, in einem zeitlich beschränkten Dienstverhältnis (maximal 1 Jahr) berufliche Grundqualifikationen zu erwerben und gleichzeitig soziale und persönliche Arbeitshemmnisse zu bearbeiten und abzubauen. In den Sozialmärkten von SAM NÖ werden die Personalkosten zum Teil vom AMS und vom Land Niederösterreich gefördert. Alle übrigen Aufwendungen müssen selbst erwirtschaftet werden. Vermittlung und Auslastung: Im Jahr 2011 waren 114 AMS-KundInnen mit einer durchschnittlichen Beschäftigungsdauer von 247 Tagen auf den Transitarbeitsplätzen bei SOMA angestellt. Das entspricht einer Auslastung von 99,3%. 54 von ihnen haben ihr Arbeitsverhältnis bei SOMA 2011 beendet. 27 mit einer Arbeitsaufnahme am ersten Arbeitsmarkt, zwei weitere besuchen ein vertiefendes AMS-Schulungsangebot. Der arbeitsmarktpolitische Erfolg - gemessen an den Arbeitsaufnahmen - liegt damit bei 50%. (Anm.: Die Werte stammen aus dem letzten ausgewerteten Jahr, da durch das Auswertungsprozedere zumeist in etwa 8 Monate nach Kalenderjahr-Ende erst die endgültigen Daten des Hauptverbandes vorliegen.)

8 Kundenstruktur SOMA Ternitz PensionistInnen/andere 70,76% 39,24% PensionistInnen andere weibliche/männliche KundInnen 40,19% 59,81% weibliche Kundinnen männliche Kunden ÖsterreicherInnen/andere Nationalitäten 20,64% ÖsterreicherInnen 79,36% andere Nationalitäten

9 Infoblatt für potentielle Praktikumsbetriebe Um unseren Transitarbeitskräften den Start ins Berufsleben zu erleichtern, ist es wichtig, dass man ihnen die Möglichkeit gibt, ein Praktikum zu absolvieren. Dadurch wird einerseits der Einstieg in den Arbeitsalltag erleichtert und andererseits werden die PraktikantInnen besser auf das Arbeitsleben vorbereitet. Daher sind wir ständig auf der Suche nach Betrieben, die uns dahingehend unterstützen und PraktikantInnen aufnehmen. In der Praxis sieht das so aus: Unsere Mitarbeiterin bzw. unser Mitarbeiter absolviert ein 1 2 wöchiges Praktikum in einer Firma. In dieser Zeit entstehen dem Betrieb keine Kosten, da der/die MitarbeiterIn bei uns weiter versichert ist und auch von uns das Gehalt bezieht. Ziel des Praktikums ist es, Einblicke und Erfahrungen zu bekommen, die für die spätere Arbeitsstelle von Bedeutung sind. Ein Praktikum dient der weiteren beruflichen Qualifikation. Für Betriebe, die PraktikantInnen einstellen, ist dies eine gute und kostenlose Möglichkeit, zukünftiges Personal zu testen. Gleichzeitig unterstützen sie dabei Menschen, die auf Arbeitssuche sind und geben diesen die Möglichkeit, sich beruflich zu qualifizieren. Falls Sie Interesse haben, eine/n unserer MitarbeiterInnen als PraktikantIn kennen zu lernen, wenden Sie sich bitte an Frau Mag. a Julia Prinz. Kontakt: Mag. a. Julia Prinz, Outplacement Tel: 0676 / Durch Ihre Bereitschaft, PraktikantInnen für einen kurzen Zeitraum zu nehmen, unterstützen Sie arbeitssuchende Menschen!

10 SAM NÖ-SOMA Standorte Amstetten Wagmeisterstraße 7, 3300 Amstetten +43 (0) , Klosterneuburg Schüttaustraße 8, 3400 Klosterneuburg +43 (0) , Mödling Bahnstraße 4, 2340 Mödling +43 (0) , Stockerau Judithastraße 5, 2000 Stockerau +43 (0) , St. Pölten Linzerstraße 24, 3100 St. Pölten +43 (0) , Ternitz Gfiederstraße 3, 2630 Ternitz +43 (0) , Tulln Frauentorgasse 9-13, 3430 Tulln +43 (0) , Waidhofen an der Ybbs Ybbsitzer Straße 7, 3340 Waidhofen an der Ybbs +43 (0) , Waldviertel mobil Litschauer Straße 2/11, 3860 Heidenreichstein +43 (0) ,

11 Armut Armut ist immer ein Mangel an Möglichkeiten. Wer von Armut betroffen ist, hat ein geringeres Einkommen, schlechte Bildungschancen, ist häufiger krank und kann am gesellschaftlichen Leben nur eingeschränkt teilnehmen. Die von der Armutskonferenz definierte Einkommensarmutsgrenze liegt derzeit in Österreich bei 1031,00 Euro netto (12 x im Jahr) für einen Einpersonenhaushalt, wobei hier alle Sozial-, Pflege-, Wohn-, Arbeitslosen- aber auch Pflegegeldleistungen inkludiert sind. Als armutsgefährdet in Österreich gilt somit derzeit, wer weniger als diese 1031,00 Euro monatlich zur Verfügung hat. Wer in Armut lebt, kann abgetragene Kleidung nicht ersetzen, sich nicht gesund ernähren, die Wohnung nicht warm halten, keine unerwarteten Ausgaben tätigen. Dazu kommen häufig noch Ausgrenzung, Einsamkeit und Isolation. Von Armut betroffen ist nicht nur, wer auf der Straße oder in Pappschachteln schläft. In reichen Ländern wie Österreich ist Armut oft erst auf den zweiten Blick sichtbar. Armut kann jeden von uns treffen! Wer erwerbslos, alleinerziehend oder zugewandert ist, einen schlecht bezahlten und unsicheren Job hat, ist besonders armutsgefährdet. Frauen sind stärker von Armut betroffen als Männer. Das liegt daran, dass Frauen wegen Sorgetätigkeiten sich nicht oder nur eingeschränkt am Erwerbsmarkt beteiligen können. Das wirkt sich in der Folge negativ auf ihr Einkommen aus, vor allem, wenn Frauen alleine für den eigenen Unterhalt und den ihrer Kinder sorgen müssen. Armut wird vererbt. Sind Eltern von Armut betroffen, bleiben es oft auch deren Kinder ihr ganzes Leben lang. Armutsbetroffene sind selten selber schuld an ihrer Situation. Es sind vor allem ungerechte Strukturen wie schlechte Arbeitsbedingungen und unvorhersehbare Wechselfälle des Lebens wie Krankheit, Jobverlust oder Scheidung, die zu Armut führen. Zusätzlich zur belastenden Armutssituation werden Betroffene oft durch Vorurteile beschämt und unter Druck gesetzt. (Fakten und Daten der Armutskonferenz 2012 entnommen,

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