Whitepaper. SDN 101: Eine Einführung in softwaredefiniertes Networking. citrix.de

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Whitepaper. SDN 101: Eine Einführung in softwaredefiniertes Networking. citrix.de"

Transkript

1 SDN 101: Eine Einführung in softwaredefiniertes Networking citrix.de

2 Im Bereich Networking befanden sich unter den angesagtesten Themen des letzten Jahres softwaredefiniertes Networking (SDN) und Netzwerk-isierung (NV). Bei IT-Abteilungen in Unternehmen gibt es jedoch noch viele Missverständnisse zu diesen Themen. Für diese Missverständnisse gibt es eine Vielzahl von Gründen. Einer davon ist die Vielzahl an Anbietern, die Lösungen für unterschiedliche Problemstellungen anbieten, die aus unterschiedlichen Lösungsarchitekturen und -technologien bestehen. Jeder von ihnen behauptet, SDN und/oder NV-Lösungen anzubieten. Das Hauptziel dieses Whitepapers ist es, diese Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Um das zu erreichen, wird SDN in diesem Whitepaper im Kontext einer umfassenden Bewegung betrachtet, um einen besseren Fokus auf softwarebasierte Lösungen zu haben. Zudem werden die Probleme genannt, die mithilfe von SDN gelöst werden können. In diesem Whitepaper werden sowohl SDN als auch NV diskutiert und die Beziehung zwischen diesen beiden sich verbreitenden Networking-Konzepten beschrieben. Hintergrund Herkömmliches Datennetzwerk In herkömmlichen Networking-Ansätzen wird der Großteil der Netzwerkfunktionen in einem dedizierten Gerät implementiert, zum Beispiel einem Switch, Router oder Application Delivery Controller. Außerdem wird in diesem dedizierten Gerät der Großteil aller Funktionen in Form einer dedizierten Hardware wie beispielsweise einem ASIC (Application Specific Integrated Circuit) implementiert. Dieser Ansatz zur Entwicklung von Netzwerkgeräten weist folgende Hauptmerkmale auf: Die ASICs, die die Netzwerkfunktionen bereitstellen, entwickeln sich nur langsam; Die Entwicklung der ASIC-Funktionen erfolgt unter der Kontrolle des Geräteherstellers; Die Geräte sind proprietär; Jedes Gerät wird individuell konfiguriert; Aufgaben wie das Provisioning, das Change Management und das De-Provisioning sind sehr zeitaufwändig und fehleranfällig. citrix.de 2

3 Networking-Organisationen stehen unter dem wachsenden Druck, effizienter und flexibler sein zu müssen, als es mit einem herkömmlichen Networking-Ansatz möglich ist. Eine Ursache für diesen Druck ist die großflächige Verbreitung der Server-isierung. Virtuelle Maschinen (VMs) sind ein Teil der Server-isierung und werden innerhalb von Sekunden oder Minuten dynamisch von einem Server auf einen anderen verlegt. Wenn jedoch diese Verlagerung einer VM über eine Layer-3-Grenze hinweg stattfindet, kann es Tage oder Wochen dauern, das Netzwerk so zu rekonfigurieren, dass die VM an ihrem neuen Standort unterstützt wird. Es ist unter Umständen schwierig, exakt zu definieren, was man unter einem flexiblen Netzwerk versteht. Wenn nun also die Verlagerung einer VM eine Netzwerk- Neukonfigurierung von einigen Wochen nach sich zieht, ist das betroffene Netzwerk nicht flexibel. Zusammenfassend kann man folgende Aussagen treffen: ein herkömmliches Netzwerk entwickelt sich langsam; seine Funktionen sind je nachdem, was die ASIC- und Netzwerkgerät-Anbieter zur Verfügung stellen, eingeschränkt; es verursacht vergleichsweise hohe Betriebsausgaben und ist von relativ statischer Natur. SDN verspricht, ohne diese Beschränkungen auszukommen. Der Übergang zur Software Es wurde bereits angemerkt, dass das herkömmliche Datennetzwerk weitgehend hardwarezentriert ist. Jedoch führte die Umstellung auf virtualisierte Netzwerk-Appliances und das immer größer werdende Interesse an Software-Defined Datencentern(SDDCs) in den letzten Jahren dazu, dass man immer mehr auf softwarebasierte Netzwerkfunktionalität gesetzt hat. Mitte bis Ende der 2000er-Jahre beispielsweise bestanden Netzwerkgeräte wie WAN Optimization Controller (WOCs) und Application Delivery Controller (ADCs) aus zweckgebundener Hardware. Das bedeutet, dass Funktionen wie Verschlüsselung/Entschlüsselung und die Verarbeitung von TCP-Strömen von einer speziell für diesen Zweck entwickelten Hardware durchgeführt wurden. Hauptsächlich aufgrund der gestiegenen Anforderungen an die Flexibilität ist es nun üblich, die Funktionen eines WOC oder ADC von einer Software ausführen zu lassen, die sich auf einem Standard-Server oder einer VM befindet. Ein SDDC könnte man als komplettes Gegenstück zu den herkömmlichen Rechenzentrumsnetzwerken bezeichnen, die gerade beschrieben wurden. Eines der Hauptmerkmale eines softwaredefinierten Rechenzentrums ist beispielsweise, dass die komplette Rechenzentrums-Infrastruktur virtualisiert und als Service bereitgestellt wird. Ein weiteres Hauptmerkmal besteht darin, dass die automatisierte Kontrolle der Rechenzentrums-Anwendungen und -Services über ein richtlinienbasiertes Management System bereitgestellt wird. Mögliche Vorteile Bei grundlegend neuen Technologieansätzen bestehen häufig Missverständnisse darüber, in welchen Bereichen diese neuen Ansätze Vorteile aufweisen. Um einen neuen Technologieansatz wie SDN erfolgreich zu bewerten und einzuführen, müssen IT-Organisationen die Vorteile ermitteln, die der Organisation wichtig sind und die mit diesem neuen Ansatz ermöglicht werden. Nach all den Diskussionen zum Thema SDN in den letzten Jahren haben sich die folgenden als wahrscheinlichste Vorteile von SDN herauskristallisiert: Unterstützung der dynamischen Bewegung, Replikation und Zuteilung virtueller Ressourcen; Vereinfachte administrative Aufgaben wie Konfiguration und Bereitstellung von Funktionen wie QoS und Sicherheitsfunktionen; citrix.de 3

4 Vereinfachte Bereitstellung und Skalierbarkeit von Netzwerkfunktionen; Traffic Engineering mit einer End-to-End-Sicht des Netzwerks; Effizientere Verwendung von Netzwerkressourcen; Verringerte Betriebsausgaben; Netzwerkfunktionen können, basierend auf einem Software-Entwicklungszyklus, schneller entwickelt werden; Anwendungen können bei Bedarf dynamisch Services vom Netzwerk anfordern; Effizientere Sicherheitsfunktionen; Verringerte Komplexität. Softwaredefiniertes Networking Die Open Networking Foundation (ONF) ist die Gruppe, die hauptsächlich mit der Entwicklung und Standardisierung von SDN in Verbindung gebracht wird. Laut ONF 1 ist softwaredefiniertes Networking (SDN) ein im Trend liegende Architektur, die dynamisch, verwaltbar, kosteneffizient und anpassungsfähig ist. Dadurch ist SDN ideal für die dynamischen Anwendungen von heute geeignet, die eine hohe Bandbreite erfordern. Diese Architektur entkoppelt Netzwerkkontroll- und Weiterleitungsfunktionen und ermöglicht es, die Netzwerkkontrolle direkt programmierbar zu machen. Die darunterliegende Infrastruktur wird somit abstrahiert und für Anwendungen und Netzwerk-Services verfügbar gemacht. Das OpenFlow -Protokoll ist ein grundlegendes Element für die Erstellung von SDN-Lösungen. Laut ONF ist die SDN-Architektur: direkt programmierbar: Die Netzwerkkontrolle ist direkt programmierbar, da sie von den Weiterleitungsfunktionen losgelöst ist. flexibel: Die Trennung von Kontroll- und Weiterleitungsfunktionen ermöglicht Administratoren, netzwerkweite Datenverkehrsströme anzupassen, um dadurch wechselnden Anforderungen gerecht zu werden. zentral verwaltet: Die Netzwerkintelligenz ist (logisch) in softwarebasierten SDN-Controllern zentralisiert, die eine globale Ansicht des Netzwerks aufrechterhalten. Diese wird von Anwendungen und Policy Engines als einzelner, logischer Switch angesehen. programmatisch konfiguriert: Ein SDN ermöglicht es Netzwerkmanagern, mithilfe von dynamischen, automatisierten SDN-Programmen Netzwerkressourcen schnell zu konfigurieren, zu managen, abzusichern und zu optimieren. Diese können sie selbst schreiben, da sie nicht von proprietärer Software abhängig sind. auf offenen Standards basierend und anbieterunabhängig: SDN vereinfacht wenn über offene Standards implementiert das Netzwerkdesign und den Netzwerkbetrieb, da Anweisungen von den SDN-Controllern stammen, anstatt von mehreren, anbieterspezifischen Geräten und Protokollen. 1 https://www.opennetworking.org/sdn-resources/sdn-definition citrix.de 4

5 Abbildung 1 zeigt eine graphische Darstellung einer SDN-Architektur nach Vorbild von ONF. Application Layer Business Applications API API API Control Layer SDN Control Software Network Services Network Services Network Services Infrastructure Layer Control Data Plane interface (e.g., OpenFlow) Network Device Network Device Network Device Network Device Network Device Abbildung 1: Die SDN-Systemarchitektur Quelle: ONF Nachstehend finden Sie eine Beschreibung einiger Schlüsselkonzepte, die Teil der in Abbildung 1 dargestellten SDN-Systemarchitektur sind. Business Applications (Unternehmensanwendungen) Hierbei handelt es sich um die Anwendungen, die direkt von den Endanwendern verwendet werden. Vorteile ergeben sich bei Videokonferenzen, Lieferketten- und Kundenbeziehungsmanagement. Network & Security Services (Netzwerk- und Security-Services) Hierbei handelt es sich um Funktionen, die es möglich machen, dass Unternehmensanwendungen effizient und sicher ausgeführt werden. Vorteile ergeben sich bei einer großen Anzahl von L4 L7-Funktionen, einschließlich ADCs, WOCs und Sicherheitsfunktionen wie Firewalls, IDS/IPS und DDoS Schutz. Reiner SDN-Switch Bei einem reinen SDN-Switch werden alle Kontrollfunktionen eines herkömmlichen Switches (d. h. Routing-Protokolle, die verwendet werden, um Weiterleitungstabellen zu erstellen) in der zentralen Kontrolleinheit ausgeführt. Die Funktionen des Switches sind komplett auf die Datenebene beschränkt. Hybrid-Switch In einem Hybrid-Switch werden SDN-Technologie und herkömmliche Switch-Protokolle zeitgleich ausgeführt. Ein Netzwerkmanager kann den SDN-Controller so konfigurieren, dass er bestimmte Datenströme entdeckt und kontrolliert. Gleichzeitig können herkömmliche, verteilte Netzwerkprotokolle weiterhin den restlichen Datenverkehr im Netzwerk regeln. citrix.de 5

6 Hybrid-Netzwerk Ein Hybrid-Netzwerk ist ein Netzwerk, in dem traditionelle und SDN-Switches egal ob reine SDN Switches oder Hybrid-Switches in derselben Umgebung ausgeführt werden. Northbound API Die in Abbildung 1 abgebildete Northbound API ist die API, die die Kommunikation zwischen der Kontrollebene und der Ebene der Unternehmensanwendungen ermöglicht. Derzeit existiert noch keine standardbasierte Northbound API. Southbound API Die in Abbildung 1 dargestellte Southbound API ist die API, die die Kommunikation zwischen der Kontroll- und der Infrastrukturebene ermöglicht. Unter den Protokollen, die diese Kommunikation ermöglichen können, befinden sich z. B. OpenFlow, das Extensible Messaging and Presence Protocol (XMPP) und das Network Configuration Protocol. Ein Grund für die vielen Missverständnisse bezüglich SDN ist, dass viele Anbieter die von ONF aufgestellte Definition von SDN nicht vollständig akzeptieren. Während beispielsweise einige Anbieter OpenFlow als grundlegendes Element ihrer SDN-Lösungen sehen, warten andere lieber noch ab. Ein weiterer Grund für Missverständnisse ist die Uneinigkeit darüber, was die Infrastrukturebene ausmacht. Laut ONF ist die Infrastrukturebene eine umfassende Reihe an physischen und virtuellen Switches und Routern. Wie unten beschrieben stützt sich einer der derzeitigen Ansätze zur Implementierung von Netzwerkvirtualisierung auf eine Architektur, die der in Abbildung 1 ähnelt, aber ausschließlich virtuelle Switches und Router enthält. Netzwerk-isierung Netzwerk-isierung ist kein neues Thema, da Netzwerk-Organisationen schon seit langer Zeit Technologien wie virtuelle LANs (VLANs), Routing and Forwarding (VRF) und Private Networks (VPNs) implementieren. Jedoch bezieht sich der Begriff Netzwerk-isierung in diesem Whitepaper auf die Funktionen, die in der rechten Hälfte von Abbildung 2 gezeigt werden. Insbesondere bezieht sich Netzwerk-isierung auf die Fähigkeit, End-to-End-Netzwerkverbindungen bereitzustellen, die von der darunterliegenden physischen Netzwerkinfrastruktur abstrahiert sind. Dies ähnelt der Art, wie virtualisierte Server, die von der darunterliegenden Infrastruktur von x86-basierten Servern abstrahiert sind, IT-Ressourcen verteilen. citrix.de 6

7 Application Application Application Workload Workload Workload x86 Environment L2, L3, L4, Network Services Decoupled Server Hypervisor Requirement: x86 Network & Security ization Requirement: IP Transport CPU Physical CPU, Memory, IO Physical Network Abbildung 2: Netzwerk-isierung Quelle: VMware Eine Möglichkeit, Netzwerk-isierung zu implementieren, besteht aus einer Anwendung, die auf einem SDN-Controller ausgeführt wird, das OpenFlow-Protokoll nutzt und virtuelle Netzwerke definiert. Letzteres geschieht basierend auf den Richtlinien, die mithilfe der L1 L4-Bestandteile des Headers den entsprechenden virtuellen Netzwerken Datenströme zuteilen. Dieser Ansatz wird oft als Fabric-basierte Netzwerk-isierung bezeichnet. Eine andere Möglichkeit, Netzwerk-isierung zu implementieren, ist der Gebrauch von Datenkapselung und Tunneling, um mehrere virtuelle Netzwerk-Topologien zu erstellen, die über ein übliches physisches Netzwerk gelegt werden. Dieser Ansatz wird oft als Overlay-basierte Netzwerk- isierung bezeichnet. IT-Organisationen haben in den letzten Jahren basierend auf Protokollen wie VXLAN Netzwerk-isierung über Overlays implementiert. Die erste Welle dieser Lösungen verfügte jedoch nicht über einen Controller. Da diese Controller-losen Lösungen typischerweise Informationen mithilfe von Flooding an die Endsysteme verteilten, ließen sie sich schlecht skalieren. Abbildung 3 zeigt einen moderneren Ansatz zur Implementierung der Netzwerk-isierung. In diesem Ansatz wird ein Controller verwendet. Zusätzlich ist eine Architektur vorhanden, die jener in Abbildung 1 ähnelt. Der Unterschied ist, dass die Netzwerkelemente entweder vswitches oder vrouter sind. Eine der Hauptfunktionen des Controllers in Abbildung 3 ist es, einen Tunnel für die Steuerebene bereitzustellen. Diese Funktion ermöglicht es dem sich zuschaltenden Gerät, einen Mapping-Vorgang zu implementieren, der festlegt, wohin das gekapselte Datenpaket gesendet werden soll, um die geplante Ziel-VM zu erreichen. citrix.de 7

8 API Access from Cloud Management Platform Controller Cluster Control Plane Traffic Bridged to VLAN Routed to Subnet Software Hardware Encapsulation Protocol (STT, VXLAN, GRE) IP Fabric (Hardware Agnostic) Abbildung 3: Overlay-basierte Netzwerk-isierung Quelle: VMware Im Netzwerk-isierungsansatz, der in Abbildung 3 gezeigt wird, kann ein virtuelles Netzwerk ein Layer-2- oder Layer-3-Netzwerk sein, während das physische Netzwerk je nach Overlay-Technologie ein Layer-2-, Layer-3-Netzwerk oder eine Kombination aus beiden sein kann. Mit Overlays enthält der Außenheader ein Feld, das üblicherweise 24 Bits lang ist. Diese 24 Bits können verwendet werden, um ca. 16 Millionen virtuelle Netzwerke zu identifizieren. Die praktischen Grenzen liegen jedoch oft im Bereich von bis virtuellen Netzwerken. Im in Abbildung 3 gezeigten Ansatz wird die isierung an der Netzwerkgrenze vorgenommen, während der Rest des physischen L2/L3-Netzwerks unverändert bleibt. Die Konfiguration muss nicht modifiziert werden, um die Netzwerk-isierung zu unterstützen. Der Hauptvorteil einer Overlay-basierten Netzwerk-isierungslösung besteht darin, dass virtuelle Maschinen unabhängig vom physischen Netzwerk bewegt werden können. Wenn eine VM ihren Standort ändert sie kann sich nun sogar in einem neuen Subnetz befinden müssen die Switches an der Grenze des Overlays einfach ihre Mapping-Tabellen aktualisieren, um den neuen Standort der VM wiederzugeben. Zusammenfassung Ein SDN besteht aus vielen leistungsstarken Technologien. SDN selbst ist keine Technologie, sondern eine Architektur. Egal, ob Fabric- oder Overlay-basiert, Netzwerk-isierung kann als eine SDN- Anwendung angesehen werden. Der Hauptvorteil einer Netzwerk-isierungslösung besteht darin, dass virtuelle Maschinen unabhängig vom physischen Netzwerk bewegt werden können. SDN hat jedoch andere potenzielle Vorteile, einschließlich weniger administrative Last bei der Bereitstellung von Funktionen wie QoS und Sicherheit. citrix.de 8

9 Während einige der Merkmale eines SDN, wie z. B. die größere Abhängigkeit von Software, bereits weiträumig auf dem Markt akzeptiert sind, bieten Anbieter erst seit Kurzem SDN-Lösungen an. Die Verbreitung von SDN beginnt gerade erst. Bei all den potenziellen Vorteilen, die SDN vermutlich bieten wird, müssen IT-Organisationen planen, wie sie ihre Netzwerke entwickeln, um SDN zu implementieren. Kapitel 4 des 2013 Guide to Network ization and Software Defined Networking stellt einen solchen Plan vor. 2 Weitere Informationen finden Sie unter citrix.de/sdn 2 Corporate Headquarters Fort Lauderdale, FL, USA Silicon Valley Headquarters Santa Clara, CA, USA EMEA Headquarters Schaffhausen, Schweiz India Development Center Bangalore, Indien Online Division Headquarters Santa Barbara, CA, USA Pacific Headquarters Hongkong, China Latin America Headquarters Coral Gables, FL, USA UK Development Center Chalfont, Großbritannien Über Citrix Citrix (NASDAQ:CTXS) ist führender Anbieter von mobilen Arbeitsplätzen und bietet durch isierung, Mobility Management, Networking und Cloud-Services neue Möglichkeiten, Arbeitsweisen zu verbessern. Citrix-Lösungen ermöglichen Unternehmensmobilität durch sichere, persönliche Arbeitsplätze, die Mitarbeitern von jedem Gerät aus über beliebige Netzwerke und Clouds einen sofortigen Zugriff auf Anwendungen, Desktops, Daten und Kommunikationen bietet. Bereits seit 25 Jahren gestaltet Citrix mit innovativen Produkten IT einfacher und Arbeitsweisen effektiver. Mehr als Unternehmen und über 100 Millionen Anwender setzen weltweit auf die Technologie von Citrix. Der Jahresumsatz 2013 betrug 2,9 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen unter Copyright 2014 Citrix Systems, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Citrix und OpenFlow sind Marken von Citrix Systems, Inc. und/oder Tochtergesellschaften, die u. U. in den USA und anderen Ländern registriert sind. Weitere in diesem Dokument genannte Produkt- und Unternehmensnamen sind Marken ihrer jeweiligen Unternehmen. 0514/PDF citrix.de 9

JUNIPER DATACENTER-LÖSUNGEN NUR FÜR DATACENTER-BETREIBER?

JUNIPER DATACENTER-LÖSUNGEN NUR FÜR DATACENTER-BETREIBER? JUNIPER DATACENTER-LÖSUNGEN NUR FÜR DATACENTER-BETREIBER? ZUKÜNFTIGE HERAUSFORDERUNGEN FÜR DC-BETREIBER UND DEREN KUNDEN KARL-HEINZ LUTZ PARTNER DEVELOPMENT DACH 1 Copyright 2014 2013 Juniper Networks,

Mehr

Software-Defined Networking (SDN)

Software-Defined Networking (SDN) Software-Defined Networking (SDN) Oktober, 2014 Market Trends und Warum SDN Management: Vereinheitlichung virtueller Umgebung (Speicher, CPU, Netzwerk) Agilität: Geschwindigkeit und Flexibilität in dynamischen

Mehr

Next Generation Datacenter Automation und Modularisierung sind die Zukunft des Datacenters

Next Generation Datacenter Automation und Modularisierung sind die Zukunft des Datacenters Next Generation Datacenter Automation und Modularisierung sind die Zukunft des Datacenters Frank Spamer accelerate your ambition Sind Ihre Applikationen wichtiger als die Infrastruktur auf der sie laufen?

Mehr

Alles wird virtuell was bringt Netzwerkvirtualisierung? Niclas Kunz Senior Business Development Manager Arrow ECS AG

Alles wird virtuell was bringt Netzwerkvirtualisierung? Niclas Kunz Senior Business Development Manager Arrow ECS AG Alles wird virtuell was bringt Netzwerkvirtualisierung? Niclas Kunz Senior Business Development Manager Arrow ECS AG Die APPlikation ist Alles Reduzieren von Latenz Tage Zeit Sekunden Starten einer neuen

Mehr

Intelligent Data Center Networking. Frankfurt, 17. September 2014

Intelligent Data Center Networking. Frankfurt, 17. September 2014 Intelligent Data Center Networking Frankfurt, 17. September 2014 Agenda 1. Herausforderungen im Rechenzentrum 2. Ziele 3. Status Quo 4. Ein neuer Weg 5. Mögliche Lösung 6. Beispiel Use Case 2 Viele Herausforderungen

Mehr

SDN & OpenStack. Eine Einführung. Martin Gerhard Loschwitz. 2014 hastexo Professional Services GmbH. All rights reserved.

SDN & OpenStack. Eine Einführung. Martin Gerhard Loschwitz. 2014 hastexo Professional Services GmbH. All rights reserved. SDN & OpenStack Eine Einführung Martin Gerhard Loschwitz 2014 hastexo Professional Services GmbH. All rights reserved. Wer? Cloud Computing Konventionelle Netze basieren auf einem statischen

Mehr

Studienprojekt HP-MOM

Studienprojekt HP-MOM Institute of Parallel and Distributed Systems () Universitätsstraße 38 D-70569 Stuttgart Studienprojekt HP-MOM High Performance Message Oriented Middleware 23. Januar 2013 Kurt Rothermel, Frank Dürr, Patrick

Mehr

Hybride Cloud Datacenters

Hybride Cloud Datacenters Hybride Cloud Datacenters Enterprise und KMU Kunden Daniel Jossen Geschäftsführer (CEO) dipl. Ing. Informatik FH, MAS IT Network Amanox Solutions Unsere Vision Wir planen und implementieren für unsere

Mehr

SDN Security Defined Network?

SDN Security Defined Network? Danube IT Services GmbH www.danubeit.com SDN Security Defined Network? IT SecX, FH St. Pölten Ein kurzer Überblick über Trends im Netzwerkbereich und deren Implikationen auf Security / Sicherheit

Mehr

Security für das Datacenter von Morgen SDN, Cloud und Virtualisierung

Security für das Datacenter von Morgen SDN, Cloud und Virtualisierung Security für das Datacenter von Morgen SDN, Cloud und Virtualisierung Frank Barthel, Senior System Engineer Copyright Fortinet Inc. All rights reserved. Architektur der heutigen Datacenter Immer größere

Mehr

NaaS as Business Concept and SDN as Technology. How Do They Interrelate?

NaaS as Business Concept and SDN as Technology. How Do They Interrelate? NaaS as Business Concept and SDN as Technology How Do They Interrelate? Diederich Wermser, Olaf Gebauer 20. VDE/ITG Fachtagung Mobilkommunikation 07.-08.05.2015 Osnabrück Forschungsgruppe IP-basierte Kommunikationssysteme

Mehr

virtualization and clustering made simple OSL AKTUELL 2015

virtualization and clustering made simple OSL AKTUELL 2015 virtualization and clustering made simple OSL AKTUELL 2015 Schöneiche bei Berlin, 22. April 2015 Über OSL Entwicklung von Infrastruktursoftware (vom Treiber bis zur Oberfläche) im Umfeld von Rechenzentren

Mehr

Themen des Kapitels. 2 Übersicht XenDesktop

Themen des Kapitels. 2 Übersicht XenDesktop 2 Übersicht XenDesktop Übersicht XenDesktop Funktionen und Komponenten. 2.1 Übersicht Themen des Kapitels Übersicht XenDesktop Themen des Kapitels Aufbau der XenDesktop Infrastruktur Funktionen von XenDesktop

Mehr

Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod

Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Der Weg zur modernen IT-Infrastruktur mit FlexPod Das Herzstück eines Unternehmens ist heutzutage nicht selten die IT-Abteilung. Immer mehr Anwendungen

Mehr

New IP : Die Basis für die Automatisierung des Rechenzentrums

New IP : Die Basis für die Automatisierung des Rechenzentrums I D C M A R K E T S P O T L I G H T New IP : Die Basis für die Automatisierung des Rechenzentrums März 2015 Adaptierte Fassung aus Worldwide Enterprise Communications and Datacenter Network Infrastructure

Mehr

Nutzen und Vorteile der Netzwerkvirtualisierung

Nutzen und Vorteile der Netzwerkvirtualisierung Nutzen und Vorteile der Netzwerkvirtualisierung Dominik Krummenacher Systems Engineer, Econis AG 09.03.2010 Econis AG 2010 - Seite 1 - What s the Meaning of Virtual? If you can see it and it is there It

Mehr

Netzwerkkonzepte in System Center 2012 R2 Virtual Machine Manager

Netzwerkkonzepte in System Center 2012 R2 Virtual Machine Manager Netzwerkkonzepte in System Center 2012 R2 Virtual Machine Manager Agenda Das grosse Ganze MAC Adresspools IP-Adresspool Logische Netzwerke Netzwerkstandorte VM-Netzwerke Logische Switches Portprofile Portklassifizierungen

Mehr

Die fünf wichtigsten Gründe für den Einsatz von Software-Defined Networks und Network Functions Virtualization

Die fünf wichtigsten Gründe für den Einsatz von Software-Defined Networks und Network Functions Virtualization Die fünf wichtigsten Gründe für den Einsatz von Software-Defined Networks und Network Functions Virtualization Erstellt von: Zeus Kerravala Die fünf wichtigsten Gründe für den Einsatz von Software- Defined

Mehr

Das Open Network Environment neue Impulse für Innovation

Das Open Network Environment neue Impulse für Innovation Lösungsüberblick Das Open Network Environment neue Impulse für Innovation Überblick Technologien wie Cloud Computing, Mobilität, Social Media und Video haben in der IT-Branche bereits eine zentrale Rolle

Mehr

Prinzipiell wird bei IP-basierenden VPNs zwischen zwei unterschiedlichen Ansätzen unterschieden:

Prinzipiell wird bei IP-basierenden VPNs zwischen zwei unterschiedlichen Ansätzen unterschieden: Abkürzung für "Virtual Private Network" ein VPN ist ein Netzwerk bestehend aus virtuellen Verbindungen (z.b. Internet), über die nicht öffentliche bzw. firmeninterne Daten sicher übertragen werden. Die

Mehr

Hybride Cloud Datacenter

Hybride Cloud Datacenter Hybride Cloud Datacenter Enterprise und KMU Kunden Daniel Jossen Geschäftsführer (CEO) dipl. Ing. Informatik FH, MAS IT Network Amanox Solutions Dynamisches IT-Startup Unternehmen mit Sitz in Bern Mittlerweile

Mehr

spezial Software Defined Networking

spezial Software Defined Networking infoline spezial Software Defined Networking Alle Artikel zu unseren Fokusthemen finden Sie unter comlineag.de/infocenter Ciscos ACI-Lösung als Weg zum SDN Seit einiger Zeit sind Schlagworte wie SDN aus

Mehr

Effizient, sicher und flexibel: Desktop-Virtualisierung mit Citrix XenDesktop

Effizient, sicher und flexibel: Desktop-Virtualisierung mit Citrix XenDesktop Effizient, sicher und flexibel: Desktop-Virtualisierung mit XenDesktop Der richtige Desktop für jeden Anwender Wolfgang Traunfellner, Systems GmbH Unsere Vision Eine Welt, in der jeder von jedem Ort aus

Mehr

VPN / Tunneling. 1. Erläuterung

VPN / Tunneling. 1. Erläuterung 1. Erläuterung VPN / Tunneling Ein virtuelles privates Netzwerk (VPN) verbindet die Komponenten eines Netzwerkes über ein anderes Netzwerk. Zu diesem Zweck ermöglicht das VPN dem Benutzer, einen Tunnel

Mehr

Flexible & programmierbare Netze durch SDN & NFV

Flexible & programmierbare Netze durch SDN & NFV 8. Business Brunch 2015 Flexible & programmierbare Netze durch SDN & NFV Referent: Uwe Wagner Senior System Engineer Cyan Inc. Agenda Die Notwendigkeit flexibler Netzwerkinfrastrukturen Zentrale Orchestrierung

Mehr

VMware Software -Defined Data Center

VMware Software -Defined Data Center VMware Software -Defined Data Center Thorsten Eckert - Manager Enterprise Accounts Vertraulich 2011-2012 VMware Inc. Alle Rechte vorbehalten. Jedes Unternehmen heute ist im Softwaregeschäft aktiv Spezialisierte

Mehr

Prinzipien der Application Centric Infrastructure

Prinzipien der Application Centric Infrastructure Whitepaper Prinzipien der Application Centric Infrastructure Übersicht Eine der wichtigsten Innovationen der Application Centric Infrastructure (ACI) ist die Einführung einer hochabstrakten Schnittstelle

Mehr

Sicherheit ohne Kompromisse für alle virtuellen Umgebungen

Sicherheit ohne Kompromisse für alle virtuellen Umgebungen Sicherheit ohne Kompromisse für alle virtuellen Umgebungen SECURITY FOR VIRTUAL AND CLOUD ENVIRONMENTS Schutz oder Performance? Die Anzahl virtueller Computer übersteigt mittlerweile die Anzahl physischer

Mehr

Konsolidieren Optimieren Automatisieren. Virtualisierung 2.0. Klaus Kremser Business Development ACP Holding Österreich GmbH.

Konsolidieren Optimieren Automatisieren. Virtualisierung 2.0. Klaus Kremser Business Development ACP Holding Österreich GmbH. Konsolidieren Optimieren Automatisieren Virtualisierung 2.0 Klaus Kremser Business Development ACP Holding Österreich GmbH Business today laut Gartner Group Der Erfolg eines Unternehmen hängt h heute von

Mehr

Ingentive Fall Studie. LAN Netzwerkdesign eines mittelständischen Unternehmens mit HP ProCurve. Februar 2009. ingentive.networks

Ingentive Fall Studie. LAN Netzwerkdesign eines mittelständischen Unternehmens mit HP ProCurve. Februar 2009. ingentive.networks Ingentive Fall Studie LAN Netzwerkdesign eines mittelständischen Unternehmens mit HP ProCurve Februar 2009 Kundenprofil - Mittelständisches Beratungsunternehmen - Schwerpunkt in der betriebswirtschaftlichen

Mehr

Virtualisierung & Cloudcomputing

Virtualisierung & Cloudcomputing Virtualisierung & Cloudcomputing Der bessere Weg zu Desktop und Anwendung Thomas Reger Business Development Homeoffice Cloud Intern/extern Partner/Kunden Unternehmens-Zentrale Niederlassung Datacenter

Mehr

VXLAN. Virtual Extensible LAN VXLAN. Autor: Prof. Dr.-Ing. Anatol Badach

VXLAN. Virtual Extensible LAN VXLAN. Autor: Prof. Dr.-Ing. Anatol Badach Autor: Prof. Dr.-Ing. Anatol Badach Auszug aus dem Werk: Herausgeber: Heinz Schulte WEKA-Verlag ISBN 978-3-8276-9142-2 VXLAN Virtual Extensible LAN Heutzutage kann man sich kaum noch ein Datacenter im

Mehr

Cloud Computing. Einführung in Cloud Infrastrukturen

Cloud Computing. Einführung in Cloud Infrastrukturen Cloud Computing Einführung in Cloud Infrastrukturen CONNECTING BUSINESS & TECHNOLOGY Agenda! Cloud Computing Services! Marktübersicht von Cloud Computing Lösungen! Verfügbare Cloud Computing Lösungen!

Mehr

Business Ready Data Center (BRDC) von Cisco Das moderne Rechenzentrum

Business Ready Data Center (BRDC) von Cisco Das moderne Rechenzentrum Backgrounder Cisco Business Ready Data Center Business Ready Data Center (BRDC) von Cisco Das moderne Rechenzentrum In Rechenzentren stehen häufig teure Insellösungen, die zudem nur selten voll ausgelastet

Mehr

Neue Sicherheits-Anforderungen durch eine vereinheitlichte physikalische Infrastruktur (IT) und ITIL

Neue Sicherheits-Anforderungen durch eine vereinheitlichte physikalische Infrastruktur (IT) und ITIL Neue Sicherheits-Anforderungen durch eine vereinheitlichte physikalische Infrastruktur (IT) und ITIL Warum sind Standards sinnvoll? Die Standardisierung der IT Infrastrukturen Layer 7 - Applika.on z.b.

Mehr

Management Plattform für Private Cloud Umgebungen. Daniel J. Schäfer Client Technical Professional Cloud & Smarter Infrastructure IBM SWG

Management Plattform für Private Cloud Umgebungen. Daniel J. Schäfer Client Technical Professional Cloud & Smarter Infrastructure IBM SWG Management Plattform für Private Cloud Umgebungen Daniel J. Schäfer Client Technical Professional Cloud & Smarter Infrastructure IBM SWG Neue Aufgaben im virtualisierten Rechenzentrum Managen einer zusätzlichen

Mehr

Cisco erweitert Gigabit-Ethernet-Portfolio

Cisco erweitert Gigabit-Ethernet-Portfolio Seite 1/6 Kleine und mittelständische Unternehmen Neue 1000BaseT-Produkte erleichtern die Migration zur Gigabit-Ethernet- Technologie WIEN. Cisco Systems stellt eine Lösung vor, die mittelständischen Unternehmen

Mehr

HP Server Solutions Event The Power of ONE

HP Server Solutions Event The Power of ONE HP Server Solutions Event The Power of ONE Workload optimierte Lösungen im Bereich Client Virtualisierung basierend auf HP Converged Systems Christian Morf Business Developer & Sales Consultant HP Servers

Mehr

PROFI UND NUTANIX. Portfolioerweiterung im Software Defined Data Center

PROFI UND NUTANIX. Portfolioerweiterung im Software Defined Data Center PROFI UND NUTANIX Portfolioerweiterung im Software Defined Data Center IDC geht davon aus, dass Software-basierter Speicher letztendlich eine wichtige Rolle in jedem Data Center spielen wird entweder als

Mehr

V Controller. V Router. V Switches. V APIs. Software Defined Networking. V Konvergente Systeme. V OpenFlow. Verlags-Sonderveröffentlichung 25/2014

V Controller. V Router. V Switches. V APIs. Software Defined Networking. V Konvergente Systeme. V OpenFlow. Verlags-Sonderveröffentlichung 25/2014 Verlags-Sonderveröffentlichung 25/2014 Software Defined Networking V Router V OpenFlow V Switches V APIs bild: vallepu - Foto lia.com Hintergrundb V Controller V Konvergente Systeme 54 / IT-BUSINESS SPEZIAL

Mehr

Methoden zur adaptiven Steuerung von Overlay-Topologien in Peer-to-Peer-Diensten

Methoden zur adaptiven Steuerung von Overlay-Topologien in Peer-to-Peer-Diensten Prof. Dr. P. Tran-Gia Methoden zur adaptiven Steuerung von Overlay-Topologien in Peer-to-Peer-Diensten 4. Würzburger Workshop IP Netzmanagement, IP Netzplanung und Optimierung Robert Henjes, Dr. Kurt Tutschku

Mehr

Die nächsten Schritte auf dem Weg zu 10- GbE-Top-of-Rack-Netzwerken

Die nächsten Schritte auf dem Weg zu 10- GbE-Top-of-Rack-Netzwerken Die nächsten Schritte auf dem Weg zu 10- GbE-Top-of-Rack-Netzwerken Wichtige Überlegungen zur Auswahl von Top-of-Rack-Switches Mithilfe von 10-GbE-Top-of-Rack-Switches können Sie Virtualisierungslösungen

Mehr

2010 Cisco und/oder Tochtergesellschaften. Alle Rechte vorbehalten.

2010 Cisco und/oder Tochtergesellschaften. Alle Rechte vorbehalten. 2010 Cisco und/oder Tochtergesellschaften. Alle Rechte vorbehalten. Einführung Warum Cloud Networking? Technologie Architektur Produktfamilien Produkt Demo Ask questions at any time via chat Fragen bitte

Mehr

Das Citrix Delivery Center

Das Citrix Delivery Center Das Citrix Delivery Center Die Anwendungsbereitstellung der Zukunft Marco Rosin Sales Manager Citrix Systems GmbH 15.15 16.00 Uhr, Raum B8 Herausforderungen mittelständischer Unternehmen in einer globalisierten

Mehr

Reche. jede Art von Daten Mitarbeiterorientierte IT

Reche. jede Art von Daten Mitarbeiterorientierte IT Reche jede Art von Daten Mitarbeiterorientierte IT Reche jede Art von Daten Mitarbeiterorientierte IT Quelle: http://www.cio.de/bring-your-own-device/2892483/ Sicherheit und Isolation für multimandantenfähige

Mehr

Remote-Zugriff, der Anwender begeistert

Remote-Zugriff, der Anwender begeistert Remote-Zugriff, der Anwender begeistert Einfacher und sicherer Remote-Zugriff - mit hohem Benutzerkomfort. 2 In einer Zeit, in der mobile Arbeitsstile die Arbeitswelt nachhaltig verändern, ist ein zuverlässiger

Mehr

Virtualisierung und Management am Desktop mit Citrix

Virtualisierung und Management am Desktop mit Citrix Virtualisierung und Management am Desktop mit Citrix XenDesktop, XenApp Wolfgang Traunfellner Senior Sales Manager Austria Citrix Systems GmbH Herkömmliches verteiltes Computing Management Endgeräte Sicherheit

Mehr

OpenScape Contact Center Erweiterte Mandantenfähigkeit

OpenScape Contact Center Erweiterte Mandantenfähigkeit Contact Center Erweiterte Mandantenfähigkeit Detaillierte Präsentation Seite 1 Wer profitiert vom Leistungsmerkmal Mandantenfähigkeit? Zielmarkt: Lösungskomponenten: Geografische Abdeckung: Mittelgroße

Mehr

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD

CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD Ihr starker IT-Partner. Heute und morgen CLOUDLÖSUNGEN FÜR DEN MITTELSTAND BUILD YOUR OWN CLOUD In 5 Stufen von der Planung bis zum Betrieb KUNDENNÄHE. Flächendeckung der IT-Systemhäuser IT-Systemhaus

Mehr

2 Virtualisierung mit Hyper-V

2 Virtualisierung mit Hyper-V Virtualisierung mit Hyper-V 2 Virtualisierung mit Hyper-V 2.1 Übersicht: Virtualisierungstechnologien von Microsoft Virtualisierung bezieht sich nicht nur auf Hardware-Virtualisierung, wie folgende Darstellung

Mehr

Software defined Workplace Arbeitsplätze der Zukunft Zugriff für jedermann von überall. Holger Bewart Citrix Sales Consultant

Software defined Workplace Arbeitsplätze der Zukunft Zugriff für jedermann von überall. Holger Bewart Citrix Sales Consultant Software defined Workplace Arbeitsplätze der Zukunft Zugriff für jedermann von überall Holger Bewart Citrix Sales Consultant Führend bei sicherem Zugriff Erweitert zu App Networking Erweitert zu Virtual

Mehr

Einführung in IP, ARP, Routing. Wap WS02/03 Ploner, Zaunbauer

Einführung in IP, ARP, Routing. Wap WS02/03 Ploner, Zaunbauer Einführung in IP, ARP, Routing Wap WS02/03 Ploner, Zaunbauer - 1 - Netzwerkkomponenten o Layer 3 o Router o Layer 2 o Bridge, Switch o Layer1 o Repeater o Hub - 2 - Layer 3 Adressierung Anforderungen o

Mehr

Ethernet Fabrics: Die Basis für Automatisierung im Rechenzentrum-Netzwerk und Agilität der Unternehmen

Ethernet Fabrics: Die Basis für Automatisierung im Rechenzentrum-Netzwerk und Agilität der Unternehmen I D C M A R K E T S P O T L I G H T Ethernet Fabrics: Die Basis für Automatisierung im Rechenzentrum-Netzwerk und Agilität der Unternehmen Januar 2014 Bearbeiteter Auszug aus Worldwide Datacenter Network

Mehr

Microsoft Network Virtualization NVGRE cloudpartner.de

Microsoft Network Virtualization NVGRE cloudpartner.de Microsoft Network Virtualization NVGRE cloudpartner.de Yordan Dimov Sofia NBU Cloud & SDN Auxo GmbH Professionelle Cloud-Lösungen für mittelständische Systemhäuser 1 Business Needs > Fast Transitions.

Mehr

Software Defined Networking

Software Defined Networking Software Defined Networking Ph. Aeschlimann ZHAW Gastvorlesung MAS-I5 - SDN - OpenFlow Ph. Aeschlimann (ZHAW) SDN ZHAW 2012 1 / 19 Gliederung 1 Nur kurz, versprochen... 2 Software Defined Networking 3

Mehr

CLOUD 2.0 Wir denken IHRE CLOUD weiter.

CLOUD 2.0 Wir denken IHRE CLOUD weiter. CLOUD 2.0 Wir denken IHRE CLOUD weiter. Die Königsdisziplin der Cloud: Automatisierung, Provisioning und Self Services CloudMACHER 2013 Ellen Bauer Björn Klein VMware www.comparex.de VMware Lösungen für

Mehr

Moderne Methoden zur Desktopbereitstellung

Moderne Methoden zur Desktopbereitstellung Moderne Methoden zur Desktopbereitstellung Workshop Dipl.-Inform. Nicholas Dille Architekt Inhalt Einführung in VDI Die moderne Bereitstellung virtueller Desktops Einordnung von VDI in einer Clientstrategie

Mehr

Themen des Kapitels. 2 Übersicht XenDesktop

Themen des Kapitels. 2 Übersicht XenDesktop 2 Übersicht XenDesktop Übersicht XenDesktop Funktionen und Komponenten. 2.1 Übersicht Themen des Kapitels Übersicht XenDesktop Themen des Kapitels Aufbau der XenDesktop Infrastruktur Funktionen von XenDesktop

Mehr

System Center 2012 R2 und Microsoft Azure. Marc Grote

System Center 2012 R2 und Microsoft Azure. Marc Grote System Center 2012 R2 und Microsoft Azure Marc Grote Agenda Ueberblick Microsoft System Center 2012 R2 Ueberblick Microsoft Azure Windows Backup - Azure Integration DPM 2012 R2 - Azure Integration App

Mehr

Netzwerkvirtualisierung

Netzwerkvirtualisierung Netzwerkvirtualisierung der neue Imperativ im Unternehmensrechenzentrum Zuverlässige Neuigkeiten und Ressourcen für die SDx-, SDN-, NFV-, Cloud- & Virtualisierungsinfrastruktur Wichtige Aspekte der Netzwerkvirtualisierung

Mehr

#1 Security Platform for Virtualization & the Cloud. Timo Wege Sales Engineer

#1 Security Platform for Virtualization & the Cloud. Timo Wege Sales Engineer #1 Security Platform for Virtualization & the Cloud Timo Wege Sales Engineer Trend Micro marktführender Anbieter von Sicherheitslösungen für Rechenzentren Führender Sicherheitsanbieter für Server, Cloud

Mehr

Umstellung der Windows Server 2003-Infrastruktur auf eine moderne Lösung von Cisco und Microsoft

Umstellung der Windows Server 2003-Infrastruktur auf eine moderne Lösung von Cisco und Microsoft Lösungsüberblick Umstellung der Windows Server 2003-Infrastruktur auf eine moderne Lösung von Cisco und Microsoft Am 14. Juli 2015 stellt Microsoft den Support für alle Versionen von Windows Server 2003

Mehr

EMC. Data Lake Foundation

EMC. Data Lake Foundation EMC Data Lake Foundation 180 Wachstum unstrukturierter Daten 75% 78% 80% 71 EB 106 EB 133 EB Weltweit gelieferte Gesamtkapazität Unstrukturierte Daten Quelle März 2014, IDC Structured vs. Unstructured

Mehr

Aurorean Virtual Network

Aurorean Virtual Network Übersicht der n Seite 149 Aurorean Virtual Network Aurorean ist die VPN-Lösung von Enterasys Networks und ist als eine Enterprise-class VPN-Lösung, auch als EVPN bezeichnet, zu verstehen. Ein EVPN ist

Mehr

CLOUD 2.0 Wir denken IHRE CLOUD weiter.

CLOUD 2.0 Wir denken IHRE CLOUD weiter. CLOUD 2.0 Wir denken IHRE CLOUD weiter. Die Basis macht das Wolkenklima: Neue konvergente Systeme für Cloud-Architekturen CloudMACHER 2013 Ellen Bauer Sandro Cambruzzi VMware www.comparex.de IT Architektur

Mehr

SDN mit OpenStack Neutron & Arista EOS

SDN mit OpenStack Neutron & Arista EOS EOS CeBIT 2014 10. März 2014 Christian Berendt Cloud Computing Solution Architect berendt@b1-systems.de Manfred Felsberg Regional Sales Manager Arista Networks mfelsberg@aristanetworks.com - Linux/Open

Mehr

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist heterogen: Mobile Endgeräte, Consumerization & Virtualisierung als Chance für Anwender und IT

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist heterogen: Mobile Endgeräte, Consumerization & Virtualisierung als Chance für Anwender und IT Der Arbeitsplatz der Zukunft ist heterogen: Mobile Endgeräte, Consumerization & Virtualisierung als Chance für Anwender und IT Patrick Sauerwein Senior Product Manager 01 Aktuelle Herausforderungen ARBEITSPLATZ

Mehr

Software-Defined Networking (SDN)

Software-Defined Networking (SDN) Software-Defined Networking (SDN) das Schweizer Sackmesser für die Netzwerkarchitektur des 21. Jahrhunderts André Baeriswyl Country Manager Networking Hewlett-Packard (Schweiz) GmbH Edgar Rotzer Category

Mehr

Virtualisierung im Rechenzentrum

Virtualisierung im Rechenzentrum in wenigen Minuten geht es los Virtualisierung im Rechenzentrum Der erste Schritt auf dem Weg in die Cloud KEIN VOIP, nur Tel: 030 / 7261 76245 Sitzungsnr.: *6385* Virtualisierung im Rechenzentrum Der

Mehr

Von Applikation zu Desktop Virtualisierung

Von Applikation zu Desktop Virtualisierung Von Applikation zu Desktop Virtualisierung Was kann XenDesktop mehr als XenApp??? Valentine Cambier Channel Development Manager Deutschland Süd Was ist eigentlich Desktop Virtualisierung? Die Desktop-Virtualisierung

Mehr

KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION 2015

KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION 2015 KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION 2015 Leistung, Kosten, Sicherheit: Bessere Performance und mehr Effizienz beim Schutz von virtualisierten Umgebungen AGENDA - Virtualisierung im Rechenzentrum - Marktübersicht

Mehr

Cloud Computing mit OpenStack

Cloud Computing mit OpenStack Cloud Computing mit OpenStack B1 Systems GmbH http://www.b1-systems.de Cloud Computing Cloud Computing Servicemodelle Software as a Service (SaaS) Platform as a Service (PaaS) Infrastructure as a Service

Mehr

oder von 0 zu IaaS mit Windows Server, Hyper-V, Virtual Machine Manager und Azure Pack

oder von 0 zu IaaS mit Windows Server, Hyper-V, Virtual Machine Manager und Azure Pack oder von 0 zu IaaS mit Windows Server, Hyper-V, Virtual Machine Manager und Azure Pack Was nun? Lesen, Hardware besorgen, herunterladen, installieren, einrichten, troubleshooten? Konkreter Windows Server

Mehr

Hochgeschwindigkeits-Ethernet-WAN: Bremst Verschlüsselung Ihr Netzwerk aus?

Hochgeschwindigkeits-Ethernet-WAN: Bremst Verschlüsselung Ihr Netzwerk aus? Hochgeschwindigkeits-Ethernet-WAN: Bremst Verschlüsselung Ihr Netzwerk aus? 2010 SafeNet, Inc. Alle Rechte vorbehalten. SafeNet und das SafeNet-Logo sind eingetragene Warenzeichen von SafeNet. Alle anderen

Mehr

Peter Garlock Manager Cloud Computing Austria. Cloud Computing. Heiter statt wolkig. 2011 IBM Corporation

Peter Garlock Manager Cloud Computing Austria. Cloud Computing. Heiter statt wolkig. 2011 IBM Corporation Peter Garlock Manager Cloud Computing Austria Cloud Computing Heiter statt wolkig 1 Was passiert in Europa in 2011? Eine Markteinschätzung Quelle: IDC European Cloud Top 10 predictions, January 2011 2

Mehr

IT-Service-Management- Bauplan für die IT-Fabrik

IT-Service-Management- Bauplan für die IT-Fabrik Ulrich Pöhler Business Development Manager IT-Service-Management- Bauplan für die IT-Fabrik Von der Altstadt zur modernen IT-Fabrik mit frischer Denke zur industriellen Produktion Die Architektur und Bauplanung

Mehr

«EFFIZIENTE UND SICHERE IT-INFRASTRUKTUREN... In&Out AG IT Consulting & Engineering info@inout.ch www.inout.ch

«EFFIZIENTE UND SICHERE IT-INFRASTRUKTUREN... In&Out AG IT Consulting & Engineering info@inout.ch www.inout.ch «EFFIZIENTE UND SICHERE IT-INFRASTRUKTUREN... In&Out AG IT Consulting & Engineering info@inout.ch www.inout.ch DATENCENTERFORUM 2014 WIE DIE ZUKÜNFTIGE ENTWICKLUNG DER IT IHREN DATA CENTER BETRIEB BEEINFLUSSEN

Mehr

VPN Gateway (Cisco Router)

VPN Gateway (Cisco Router) VPN Gateway (Cisco Router) Mario Weber INF 03 Inhalt Inhalt... 2 1 VPN... 3 1.1 Virtual Private Network... 3 1.1.1 Allgemein... 3 1.1.2 Begriffsklärung... 4 1.2 Tunneling... 4 1.3 Tunnelprotkolle... 5

Mehr

Software-Defined Networking mit Brocade

Software-Defined Networking mit Brocade WHITE PAPER www.brocade.com IP NETZWERK Software-Defined Networking mit Brocade Dieses Dokument bietet einen Überblick über Software-Defined Networking (SDN), und zeigt einige Anwendungsbeispiele sowie

Mehr

Buildfrei skalieren für Big Data mit Z2

Buildfrei skalieren für Big Data mit Z2 Buildfrei skalieren für Big Data mit Z2 Henning Blohm ZFabrik Software KG 5.6.2013 1 Teil 1: Buildfrei entwickeln und skalieren Teil 2: Big Data, Cloud, und wie es zusammenpasst 2 1. Teil BUILDFREI ENTWICKELN

Mehr

Azure und die Cloud. Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Simon Pigat. Institut für Informatik Software & Systems Engineering

Azure und die Cloud. Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Simon Pigat. Institut für Informatik Software & Systems Engineering Azure und die Cloud Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Simon Pigat Institut für Informatik Software & Systems Engineering Agenda Was heißt Cloud? IaaS? PaaS? SaaS? Woraus besteht

Mehr

Trend Micro DeepSecurity

Trend Micro DeepSecurity Trend Micro DeepSecurity Umfassende Sicherheit für physische, virtuelle und Server in der Cloud Christian Klein Senior Sales Engineer CEUR Trend Micro marktführender Anbieter von Sicherheitslösungen für

Mehr

Einführung in Cloud Managed Networking

Einführung in Cloud Managed Networking Einführung in Cloud Managed Networking Christian Goldberg Cloud Networking Systems Engineer 20. November 2014 Integration der Cloud in Unternehmensnetzwerke Meraki MR Wireless LAN Meraki MS Ethernet Switches

Mehr

Replikationsoptimierung mit Citrix BranchRepeater. Oliver Lomberg Citrix Systems GmbH

Replikationsoptimierung mit Citrix BranchRepeater. Oliver Lomberg Citrix Systems GmbH Replikationsoptimierung mit Citrix BranchRepeater Oliver Lomberg Citrix Systems GmbH Hürden bei der Anbindung von Rechenzentren und Niederlassungen über WAN-Strecken Ineffiziente Nutzung bandbreitenhungriger

Mehr

Im Folgenden stellen wir Ihnen die überarbeiteten Leistungsmerkmale von Windows Server 2012 R2 vor.

Im Folgenden stellen wir Ihnen die überarbeiteten Leistungsmerkmale von Windows Server 2012 R2 vor. Microsoft Windows Server 2012 R2 Kapitel 1 Windows Server 2012 R2 Die erprobte Serverplattform Windows Server 2012 baut auf umfangreichen Erfahrungen mit dem Aufbau und dem Betrieb der weltgrößten Cloud-basierten

Mehr

Copyright 2012 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change without notice.

Copyright 2012 Hewlett-Packard Development Company, L.P. The information contained herein is subject to change without notice. 1 Schritt für Schritt in das automatisierte Rechenzentrum MitSoftware Defined Networking Axel Simon Chief Technologist HP Networking Infrastruktur ist mehr als ein Bindeglied Daten, Informationen und Applikationen

Mehr

Cloud Vendor Benchmark 2013:

Cloud Vendor Benchmark 2013: Cloud Vendor Benchmark 2013: Warum Trend Micro die Nr. 1 in Cloud Security ist! Manuela Rotter, Senior Technical Consultant 2013/04/24 Copyright 2012 Trend Micro Inc. Markttrends Trend Micro Nr. 1 im Cloud

Mehr

VMware vcloud Networking and Security

VMware vcloud Networking and Security VMware vcloud Networking and Security Effiziente, agile und erweiterbare softwaredefinierte Netzwerk- und Sicherheitslösung BROSCHÜRE Überblick Unternehmen auf der ganzen Welt haben mit der Bereitstellung

Mehr

CAD Virtualisierung. Celos CAD Virtualisierung

CAD Virtualisierung. Celos CAD Virtualisierung CAD Virtualisierung Celos Hosting Services Celos Netzwerk + Security Celos Server + Storage Virtualisierung Celos Desktop Virtualisierung Celos CAD Virtualisierung Celos Consulting Celos Managed Services

Mehr

Mobile E-Mail- Kommunikation ohne Kompromisse bei Sicherheit und Benutzerkomfort

Mobile E-Mail- Kommunikation ohne Kompromisse bei Sicherheit und Benutzerkomfort Mobile E-Mail- Kommunikation ohne Kompromisse bei Sicherheit und Benutzerkomfort Datenschutz für Ihr Unternehmen. Flexibilität für die IT. Nahtlose Produktivität für Ihre Mitarbeiter. Mitarbeiter müssen

Mehr

VPN. Virtuelles privates Netzwerk. Vortrag von Igor Prochnau Seminar Internet- Technologie

VPN. Virtuelles privates Netzwerk. Vortrag von Igor Prochnau Seminar Internet- Technologie VPN Virtuelles privates Netzwerk Vortrag von Igor Prochnau Seminar Internet- Technologie Einleitung ist ein Netzwerk, das ein öffentliches Netzwerk benutzt, um private Daten zu transportieren erlaubt eine

Mehr

KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION

KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION SCHUTZ FÜR SERVER, DESKTOPS & RECHENZENTREN Joachim Gay Senior Technical Sales Engineer Kaspersky Lab EXPONENTIELLER ANSTIEG VON MALWARE 200K Neue Bedrohungen pro

Mehr

Teil 2 Virtuelle Netzwerke im Überblick

Teil 2 Virtuelle Netzwerke im Überblick Teil 2 Virtuelle Netzwerke im Überblick Motto von Teil 2: Gäste flexibel im LAN oder in abgeschotteten Testumgebungen betreiben. Teil 2 dieser Workshopserie erklärt die Grundlagen virtueller Netzwerke

Mehr

Aktuelle. Wireless LAN Architekturen

Aktuelle. Wireless LAN Architekturen Aktuelle Wireless LAN Architekturen Peter Speth Kellner Telecom www.kellner.de 17. November 2003 / 1 WLAN Evolution Gestern punktuelle Erweiterung des kabelgebundenen Netzwerkes Bis zu 10 Accesspoints

Mehr

Oracle Datenbank: Chancen und Nutzen für den Mittelstand

Oracle Datenbank: Chancen und Nutzen für den Mittelstand Oracle Datenbank: Chancen und Nutzen für den Mittelstand DIE BELIEBTESTE DATENBANK DER WELT DESIGNT FÜR DIE CLOUD Das Datenmanagement war für schnell wachsende Unternehmen schon immer eine große Herausforderung.

Mehr

Tivoli Storage Manager für virtuelle Umgebungen

Tivoli Storage Manager für virtuelle Umgebungen Tivoli Storage Manager für virtuelle Umgebungen Sprecher: Jochen Pötter 1 Hinterfragen Sie den Umgang mit ihren virtuellen Maschinen Sichern Sie ihre virtuelle Umgebung? Wie schützen Sie aktuell ihre virtuelle

Mehr

Pfeilschnell abhörsicher in die Cloud: Ethernet-Verschlüsselung made in Germany

Pfeilschnell abhörsicher in die Cloud: Ethernet-Verschlüsselung made in Germany Pfeilschnell abhörsicher in die Cloud: Ethernet-Verschlüsselung made in Germany Dipl.-Betriebswirt(FH) Stephan Lehmann Produktmanager Pfeilschnell abhörsicher in die Cloud: Ethernet-Verschlüsselung made

Mehr

Hadoop-as-a-Service (HDaaS)

Hadoop-as-a-Service (HDaaS) Hadoop-as-a-Service (HDaaS) Flexible und skalierbare Referenzarchitektur Arnold Müller freier IT Mitarbeiter und Geschäftsführer Lena Frank Systems Engineer @ EMC Marius Lohr Systems Engineer @ EMC Fallbeispiel:

Mehr