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2 Ascher sl ebenermanuskr i pt e -I nf or mat i onen,mat er i al i en, Ar bei t s hi l f en- Dr. ThomasEnk e War umf ühr enwi rei nen Bac hel or St udi engangei n? Hi nt er gr ünde, St andar dsundchanc en der Bac hel or i s i er ung desst udi ums f ürdengehobenenpol i z ei v ol l z ugs di ens t anderfac hhoc hs c hul epol i z ei Sac hs enanhal t Her aus gegebendur c h: Fachhochschul epol i zei SachsenAnhal t

3 Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung Verwaltungs- und Polizeifachhochschulen auf dem Weg nach Bologna eine Standortbestimmung Standards der Bachelorisierung Erläuterung der grundsätzlichen Vorgaben und zentralen Elemente Anwendung der Vorgaben auf die Transformation der Studiengänge an den Fachhochschulen Polizei und Fachbereichen Polizei der Hochschulen des Öffentlichen Dienstes Zehn Argumente für die Einführung eines Bachelor-Studienganges an der Fachhochschule Polizei Sachsen-Anhalt Projektmanagement Verfahrensrichtlinien Projekt- und Zeitplan Projektorganisation Prüffragen und Antworten zur Reform des Studienganges...24 Literaturverzeichnis...29 Impressum...32

4 Einleitung Mit dem Erlass des Ministeriums des Innern vom 11. Juni 2007 ist es amtlich. Unserem Vorhaben, beginnend mit dem Wintersemester 2009/2010 einen akkreditierten Bachelor-Studiengang für die Ausbildung des gehobenen Polizeivollzugsdienstes einzuführen, wurde zugestimmt. Für den weiteren Werdegang wird uns seitens des Innenministeriums sowie der Behörden und Einrichtungen eine intensive Unterstützung und Begleitung zugesichert und viel Erfolg gewünscht. Ohne Zweifel werden wir mit der damit verbundenen (erneuten) Studienreform Erfolg haben. Dieser Optimismus ist durchaus angebracht. Mit dem beabsichtigten neuen Studiengang sind einfach zu viele hervorragende Chancen für das Studieren und Lehren an der FH Pol verbunden, um sie nicht wahrnehmen zu wollen. Gleichwohl ist der Reformprozess nicht ohne Tücken und bedeutet eine außerordentliche Herausforderung für die gesamte Organisation. Und das, nachdem die Fachhochschule mit dem neuen Curriculum gerade erst eine Reform hinter sich gebracht hat. Deswegen wird es keineswegs als selbstverständlich angesehen, dass alle Kolleginnen und Kollegen gegenüber den erneuten Veränderungen, die auf sie zukommen werden, sofort aufgeschlossen sind. Möglicherweise haben auch bereits kursierende und mit dem Bachelor in Verbindung stehende Schlagworte wie Entschlackung des Lehrstoffs und Neue Anforderungen an das Lehrpersonal zu Verunsicherungen geführt. Es ist mir als Pädagoge und Leiter des Projektbüros Bachelor ein besonderes Anliegen, möglichst alle Kolleginnen und Kollegen von der Notwendigkeit der anstehenden Aufgaben zu überzeugen. Ich möchte deutlich machen, dass es bei der vorgesehenen Studienreform um weit mehr geht als um eine Europäisierung im Sinne des Bologna-Prozesses. Die damit verbundenen Veränderungen bedeuten vor allem einen Paradigmenwechsel in der Lehr- und Lernkultur. Wenn uns dieser gelingt, können wir die berechtigten Erwartungen an eine praxisnähere und auf Berufsfähigkeit orientierte Polizeiausbildung viel besser denn je erfüllen. Zudem werden die Lehrkräfte auch persönlich davon profitieren, wenn nicht mehr nach dem System des so genannten Nürnberger Trichters 1 unterrichtet werden muss. Der eingangs beschworene Erfolg wird aber nur dann eintreten, wenn die Studienreform von allen Kolleginnen und Kollegen mitgetragen wird. Wenn die Angehörigen der Fachhochschule einen Reformgeist entwickeln, der auf der Einsicht beruht, dass sich die enormen Mühen der Umstellung für alle 1 Vgl. Vagedes, G.: Chancen und Risiken des Bologna-Prozesses. Beitrag zur Festschrift zum 10-jährigen Bestehen der Fachhochschule der Polizei des Landes Sachsen-Anhalt. Aschersleben

5 Beteiligten auch persönlich lohnen werden, wäre das eine ideale Voraussetzung für den Erfolg. Um diesem Ideal möglichst nahe zu kommen, sind Transparenz und Beteiligung die ersten Verfahrensgrundsätze für diese umfassendste aller bisherigen Studienreformen. Mit dem folgenden Aufsatz soll dazu beigetragen werden. Es wird über die Hintergründe und die wesentlichen Elemente und Standards der Bachelorisierung informiert und vor allem deren Sinn erläutert. Darüber hinaus bietet der neu eingerichtete Button Studienreform Bachelor auf der Intranetseite der FH weitere, künftig ständig aktualisierte Informationsmöglichkeiten zur Studienreform. 1 Verwaltungs- und Polizeifachhochschulen auf dem Weg nach Bologna eine Standortbestimmung Es ist bereits 8 Jahre her, dass die Bildungsminister von 29 europäischen Ländern, darunter Deutschland, mit der Bologna-Erklärung beschlossen haben, einen einheitlichen europäischen Hochschulraum zu schaffen. Dem so genannten Bologna-Prozess, der bis 2010 abgeschlossen sein soll, haben sich inzwischen 45 europäische Länder angeschlossen. Die Hauptziele der Bologna-Erklärung sind selbstverständlich zunächst europäischer Art: So soll die größere Mobilität der Studierenden im europäischen Hochschulraum respektive auf dem Arbeitsmarkt unterstützt, eine größere Transparenz der Abschlüsse erreicht und die Attraktivität der deutschen Hochschulen für ausländische Studierende erhöht werden. Des Weiteren soll eine Effizienzsteigerung der Hochschulausbildung durch eine Verkürzung der durchschnittlichen Studiendauer und ein zweistufiges Abschlusssystem (Bachelor und Master) erzielt werden. Die Effizienzsteigerung soll auch maßgeblich durch ein System von vorgegebenen Standards und verbindlichen Regeln 2 für die Studiengänge erreicht werden (Stichworte: Outcome- Orientierung, Modularisierung, studienbegleitende Prüfungen, ECTS, Akkreditierung und ständige Evaluation), die nur auf den ersten Blick formalistisch erscheinen. Bei näherer Auseinandersetzung damit das soll in diesem Aufsatz noch geschehen erschließt sich der Sinn dieser Vorgaben. Diese sind sehr zielführend für die Schaffung einer völlig neuen Lehr- und Lernkultur, welche einerseits das Prinzip des lebenslangen Lernens betont und andererseits eine viel stärkere praktische Berufsbezogenheit als bisher vorsieht. Es muss beim Studium eine Konzentration auf berufsrelevante Schlüsselkompetenzen vorgenommen werden. 2 6 vgl. Hochschulkonferenz (Hrsg.): Bologna-Reader. Texte und Hilfestellungen zur Umsetzung der Ziele des Bologna-Prozesses an deutschen Hochschulen. Beiträge zur Hochschulpolitik (8/2004), 4. Auflage, Bonn 2005.

6 Mit einer Entscheidung der Kultusministerkonferenz (KMK) im Oktober wurden diese Ziele für die Bundesrepublik für verbindlich erklärt. Dabei wurde das Gebot ausgesprochen, dass in Deutschland ab 2010 kein Student und keine Studentin mehr in einem Diplomstudiengang immatrikuliert werden wird, weil das gesamte Studiensystem auf das zweistufige Bachelor-Master-System umgestellt sein wird 4. In den ländergemeinsamen Strukturvorgaben der KMK werden zwar lediglich die staatlich geregelten Studiengänge genannt und die Studiengänge für den gehobenen Dienst der internen Hochschulen (Verwaltung und Polizei) nicht. Gleichwohl sind diese mitgemeint oder mitbetroffen 5. Und es wäre auch paradox, als Staat die Anerkennung der neuen Abschlüsse von den privaten Arbeitgebern zu verlangen und die eigene Ausbildung für die öffentliche Verwaltung nicht umzustellen 6. Die Verwaltungsfachhochschulen (FHöD) einschließlich der Fachhochschulen und Fachbereiche Polizei selbst stehen dem Bologna-Prozess ausnahmslos aufgeschlossen gegenüber 7. Nicht nur ihr Interesse an der Bachelorisierung ihrer Studiengänge ist groß, sondern inzwischen auch ihr Engagement bei der Umsetzung der Bologna-Vorgaben in die Praxis. Die Motivation dafür schöpft sich weniger aus der Sorge, als Verwaltungs- oder Polizei-Fachhochschule auf das Abstellgleis geschoben zu werden, falls man nicht oder nicht rechtzeitig umstellt, sondern mehr aus der Überzeugung, dass der Aufbruch in die neue Hochschullandschaft viel mehr Chancen als Risiken für die eigene Ausbildung mit sich bringt. Das lässt sich aus den Redebeiträgen und Thesen des 16. Glienicker Gesprächs 8 ganz klar entnehmen. Dabei wird insbesondere auf die großen Chancen einer neuen Lehr- und Lernkultur verwiesen, welche durch die konsequente Umstellung genutzt werden können. Gerade für die Fachhochschulen der Polizei und die Fachbereiche Polizei der Verwaltungsfachhochschulen trifft das auf bemerkenswerte Weise zu. Ihr Ja zu Bologna drückt sich längst nicht mehr nur in Absichtserklärungen aus, sondern hat sich bereits weitgehend in einer konsequenten Bachelorisierung ihrer Studiengänge niedergeschlagen, die zum Teil schon sehr weit fortgeschritten ist. So zeichnet sich ab, dass fast alle Bundesländer den Bachelor-Studiengang für die polizeiliche Ausbildung im gehobenen Dienst einführen. Einige wie KMK 2003: Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß 9 Abs. 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen. Beschluss der Kultusministerkonferenz vom i. d. F. vom Heinrich, P.: Bologna-Studiengänge für den öffentlichen Dienst. In: RpflStud. 2006, 30. Jahrg. S. 5. Ebenda, S. 5. Maier, W., zitiert ebenda, S. 5. vgl. Heinrich, P.; Kirstein, D. (Hrsg.): Redebeiträge und Glienicker Thesen des 16. Glienicker Gespräch Beiträge der Hochschule Nr. 25. Berlin vgl. Glienicker Thesen In: Heinrich, P.; Kirstein, D. (Hrsg.): Redebeiträge und Glienicker Thesen des 16. Glienicker Gespräch Beiträge der Hochschule Nr. 25. Berlin 2005, S

7 Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und Hamburg (neue Hochschule der Polizei Hamburg) haben bereits 2007 einen akkreditierten Bachelor-Studiengang eingeführt oder stehen kurz davor. Ein Motiv für die Bachelorisierung ist auch, dass an der Hochschule der Polizei i. G. (vormals Führungsakademie) in Münster bereits ein Master-Studiengang Master of Public Administration Police Management mit Auflagen akkreditiert worden ist. Wo ein Master existiert, muss es aber auch einen Bachelor geben, auf den der Master aufbaut. Schließlich werden damit auch die Anschlussfähigkeit des Studiums in der Polizei und die Möglichkeit des beruflichen Aufstiegs vom gehobenen in den höheren Dienst gewährleistet. Das Vorhandensein des Master-Studiengangs ist aber kein allein stehendes Motiv für die Bachelorisierung des Studiums an den Fachhochschulen und Fachbereichen der Polizei. Vor allem sind es die bereits angedeuteten Chancen für die Effizienzsteigerung der polizeilichen Ausbildung. Während die Europäisierung der Hochschullandschaft aus der Perspektive der internen Hochschulen in Bezug auf den beruflichen Einsatz ihrer Absolventen nachvollziehbar weniger Motivation für eine Studienreform an diesen Einrichtungen ausgelöst hat, ist das hinsichtlich einer möglichen Effizienzsteigerung offenbar völlig anders. Das Ziel der Effizienzsteigerung ist an die Einführung von Standards gebunden, deren Einhaltung und Kontrolle das gesamte Studium zwar etwas mehr bürokratisieren. Mit diesen Standards ist aber eine wichtige Steuerfunktion verbunden. Mit deren Hilfe können längst überfällig die Lehr- und Lernprozesse im Studium didaktisch so ausgerichtet werden, dass ein effizientes Lernen im Vordergrund steht. Und es wird viel stärker als bisher gewährleistet, dass sich dieses Lernen auf die zu erwartenden praktischen Berufsanforderungen bezieht. Ziel ist, dass die Absolventen Schlüsselkompetenzen entwickeln sollen, welche sie für eine breite Laufbahnverwendung brauchen. Es wird nicht mehr nur lediglich ein Wissen erworben, das von außen als unverzichtbar vorgegeben wird. Mit der Abkehr von der Illusion der Berufsfertigkeit ist ein Paradigmenwechsel verbunden: Von der Input- zur Outcome-Orientierung des Polizeistudiums. Das wurde erkannt und als Chance begriffen. Schon allein deshalb und vor dem Hintergrund der gewünschten stärkeren Praxisorientierung des Studiums ist es empfehlenswert, das Polizeistudium weiter zu reformieren. Dabei kann man auf das bisherige dreijährige Diplomstudium aufbauen. Auch deshalb kann der Einschätzung von Alexander Pick voll zugestimmt werden, die hier zitiert werden soll: Für die Polizeifachhochschulen bzw. Fachbereiche Polizei gibt es allen Grund, sich zügig, optimistisch und in aller Gelassenheit auf den Weg nach Bologna zu machen. Die traditionellen Diplomstudiengänge bieten günstige Ausgangs- 8

8 bedingungen und die Vorteile für die strukturelle und qualitative Weiterentwicklung der akademischen Polizeiausbildung liegen auf der Hand. 9 2 Standards der Bachelorisierung Bei der Bachelorisierung der Studiengänge sind, wie bereits erwähnt, verbindliche Vorgaben (Standards) zu beachten 10. Im Folgenden werden diese zunächst allgemein gekennzeichnet und kurz beschrieben. Im Anschluss daran werden die Standards, soweit erforderlich, auf die Gegebenheiten und Anforderungen der Studiengänge für den gehobenen Dienst an den Fachhochschulen der Polizei (FHPOL) und den Fachbereichen Polizei der Fachhochschulen des öffentlichen Dienstes (FBPOL/FHöD) angepasst. 2.1 Erläuterung der grundsätzlichen Vorgaben und zentralen Elemente Paradigmenwechsel: Erhöhte Berufsfähigkeit statt Berufsfertigkeit als Studienziel Das Ziel der Berufsfähigkeit bedeutet eine klare Ausrichtung am beruflichen Anforderungsprofil ( Outcome-Orientierung ), was zwingend mit einer Kompetenzorientierung statt Fächerlogik bei der Gestaltung des Curriculums verbunden ist 11. Die Absolventen sollen keine Fachspezialisten sein, sondern als Generalisten befähigt werden, die konkreten und voraussehbaren Anforderungen des Berufs kompetent zu bewältigen. Zur Gewährleistung der dazu erforderlichen Transferfähigkeit des Wissens und Könnens steht das exemplarische und handlungsorientierte Lernen 12 im Mittelpunkt des Studiums. Diese Vorgabe ist eine klare Abkehr von der schon traditionellen Illusion der Berufsfertigkeit bei den Absolventen Pick, A.: Mit Blaulicht nach Bologna optimistisch und gelassen/plädoyer für eine unverkrampfte Bachelorisierung des polizeilichen Fachhochschulstudiums. In: Polizei & Wissenschaft 3/2006, S. 12. vgl. KMK 2003: Ländergemeinsame Strukturvorgaben gemäß 9 Abs. 2 HRG für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen. Beschluss der Kultusministerkonferenz vom i. d. F. vom und: Hochschulkonferenz (Hrsg.): Bologna-Reader. Texte und Hilfestellungen zur Umsetzung der Ziele des Bologna-Prozesses an deutschen Hochschulen. Beiträge zur Hochschulpolitik (8/2004), 4. Auflage, Bonn vgl. Positionspapier zur Gleichwertigkeit von Bachelor-Studiengängen und -Abschlüssen mit Diplom- Studiengängen und Abschlüssen an Fachhochschulen im Rahmen einer Ausbildung für den gehobenen allgemeinen (nichttechnischen) Verwaltungsdienst. Beschluss der Innenministerkonferenz (IMK) vom 23./24. Juni vgl. Nisse, R.: Neue Anforderungen an den Lehrenden und den Lernenden bei der Einführung von Masterund Bachelorstudiengängen in der Ausbildung der Polizei (Teil 1). In: Kriminalistik 11/2005, S

9 Verzahnung von Theorie und Praxis Eine möglichst optimale Verzahnung von Theorie und Praxis ist zu gewährleisten. Das soll durch die Koppelung von theoretischen und praktischen bzw. Übungsanteilen in Lernveranstaltungen, durch eine Modulstruktur der Lehrinhalte mit enger Integration von Praktika und Theoriesemestern sowie durch eine enge Zusammenarbeit von Theoretikern und Praktikern bei der Ausbildung erreicht werden. Auch die Abschlussarbeit (Bachelor-Thesis) soll in der, mit der und für die Praxis erstellt werden 13. Modularisierung der Studieninhalte Modularisierung bedeutet die Zusammenstellung und Organisation der Studieninhalte nach interdisziplinären thematischen Gesichtspunkten und einem bestimmten Lernziel in Bezug auf die im Anforderungsprofil geforderten Schlüsselkompetenzen. Innerhalb der Module werden aufeinander abgestimmte und/oder gemeinsame Lehrveranstaltungen verschiedener Fächer (ohne Auflösung der Fächer!) durchgeführt. Innerhalb der Module erfolgt die geforderte Integration von Theorie und Praxis unter den jeweiligen Kompetenzgesichtspunkten. Am Ende der Module stehen Modulprüfungen mit kompetenzorientierten und ggf. fächerübergreifenden Prüfungsformen. Leistungspunkte nach dem European Credit Transfer System (ECTS) o Workload und Credits Neben der Modularisierung zählt die Anwendung des ETCS zu den Hauptelementen des Bachelor-Studiengangs. Über die Ausweisung von ETCS-Punkten (Credits) soll die Studierbarkeit des Studiengangs für alle Studieninhalte transparent gemacht werden, um dadurch Über- oder Unterforderungen der Studierenden zu vermeiden (Internationale Übereinkunft über die Einhaltung von Höchstgrenzen der Belastung von Studierenden). Der Studienaufwand wird als Workload bezeichnet und in Credits ausgedrückt. 1 Credit umfasst 30 Zeitstunden Workload. Der Workload umfasst alle Tätigkeiten, die für das Studium aufgewendet werden, also sowohl die Anwesenheitszeiten z. B. in Vorlesungen und Seminaren und die dazugehörige Vor- und Nachbereitung als auch Projektarbeiten, Praktika, die Anfertigung von Prüfungsarbeiten sowie das Selbststudium. Der Workload wird für das Studium insgesamt und für jedes Modul gesondert bestimmt. Die Vergabe von Credits nach einer erfolgreichen Modulprüfung dient zugleich dem Nachweis der geleisteten Arbeit und zur Transparenz der Leistung sowie zur Sicherstellung einer angemessenen eigenen Studienleistung der Studierenden. Damit soll der Forderung nach Erhöhung der studentischen Selbsttätigkeit (mindestens 50 % im theoretischen Teil) Rechnung getragen werden. Für die Bemessung des erforderlichen studentischen Work Löbbecke, Peter: Präsentation Bachelor Was soll das?. Informationsveranstaltung an FH POL,

10 loads sind zunächst die Lehrkräfte zuständig. International gelten folgende Richtwerte: Pro Semester werden 30 Credits vergeben, also 60 pro Jahr. Die gesamte Arbeitsbelastung darf im Semester 900 Stunden (1800 im Studienjahr) nicht überschreiten. Die Anwendung des ECTS bedeutet eine konsequente Abkehr von der traditionellen SWS/LVS Berechnung des Studienumfangs, die sich lediglich auf die Arbeitsanforderungen der Dozenten bezieht. Die Anwendung des ECTS dient auch der Vergleichbarkeit von Studiengängen und der Profilbildung (auch hinsichtlich der Fortbildung). Die Anerkennung von Studienleistungen wird vereinfacht und der Austausch von Studierenden erleichtert. Eine Schwerpunktbildung ist trotz aller Vergleichbarkeit möglich. o Studienbegleitende Prüfungen und Abschlussarbeit (Bachelor-Thesis) Studienbegleitende Prüfungen erfolgen kumulativ als Modulprüfungen. Diese ermöglichen ein kontinuierliches Feedback über den Leistungsstand im Studienverlauf. Damit dienen sie Lehrenden und Studierenden auch als Lernerfolgskontrolle. Auf eine kompakte Abschlussprüfung wird zu Gunsten dieses kumulativen Prüfungssystems verzichtet. 14 Die einzusetzenden Prüfungsformen müssen die Messbarkeit des Erreichens der in den Modulen niedergeschriebenen Lernziele gewährleisten. Der obligatorischen Absolvierung der Abschlussarbeit (Bachelor-Thesis) muss ein angemessener Bewältigungszeitraum zugewiesen werden. Sie muss verteidigt werden. Mit der Bachelorarbeit wird die Fähigkeit nachgewiesen, innerhalb einer vorgegebenen Frist ein polizeirelevantes Problem selbstständig nach wissenschaftlichen Maßstäben bearbeiten zu können. Benotung nach ETCS (ECTS-Grades) Leistungspunkte (Credits) und Noten werden im Zeugnis getrennt ausgewiesen. Parallel zu den deutschen Noten werden für die Prüfungsleistungen ECTS- Grades vergeben. Dabei handelt es sich um eine relative Bewertung des Prüflings in Bezug zu seiner Prüfungsgruppe. Die besten 10 % bekommen ein A (Hervorragend), die nächsten 35 % ein B (Sehr gut), die nächsten 30 % ein C (Gut), die nächsten 25 % ein D (Befriedigend) und die schlechtesten 10 % ein E (Ausreichend). Für Nicht bestanden wird ein FX/F vergeben. Die Noten der studienbegleitenden Modulprüfungen, der Bachelorarbeit und gegebenenfalls weiterer Prüfungsleistungen werden getrennt ausgewiesen und werden zur Bildung der Gesamtnote im Zeugnis gewichtet. Die Gewichtung kann nach Leistungspunkten (Credits) oder alternativ erfolgen. Wie sie erfolgt, muss in der Studien- und Prüfungsordnung festgelegt sein. 14 Unter Umständen und in Absprache mit dem Innenministerium ist, wenn das gewünscht wird, auch eine Abschlussprüfung möglich. 11

11 Des Weiteren können Prüfungsvorleistungen für die Zulassung zur Modulprüfung und auch Teilprüfungsleistungen vorgesehen werden. Beide sind in Form von Studiennachweisen möglich (z. B. Referate). Qualitätssicherung durch Akkreditierung und kontinuierliche Evaluation Eine Qualitätsreflexion des Studiums wird durch die Notwendigkeit der Akkreditierung, der Re-Akkreditierung (i. d. R. nach 5 Jahren) sowie der ständigen modulbegleitenden Evaluation gesichert. Damit wird sowohl eine regelmäßige externe als auch interne Evaluation verbindlich eingeführt. Diploma Supplement (Diplom-Zusatz) Das Diploma Supplement wird dem Hochschulzeugnis in englischer Sprache beigefügt und enthält festgelegte Angaben über das absolvierte Studium und den Abschluss wie z. B. den akademischen Grad, Studienverlauf, Studieninhalte etc. Dieser Diplomzusatz soll die Beurteilung von akademischen Abschlüssen national und international erleichtern. Für die Erstellung eines Diploma Supplement wird durch die HRK eine Software zur Verfügung gestellt. Internationalisierung Die Internationalisierung der Studiengänge ist ein zentrales Wesensmerkmal des Bologna-Prozesses. Für die polizeiliche Ausbildung muss Internationalisierung auf Grund der spezifischen Anforderungen des Polizeialltags etwas einschränkend angepasst werden (siehe dazu nachfolgender Abschnitt). In jedem Fall sind Fremdsprachen und die Herausbildung von interkultureller Kompetenz von Bedeutung. 2.2 Anwendung der Vorgaben auf die Transformation der Studiengänge an den Fachhochschulen Polizei und Fachbereichen Polizei der Hochschulen des Öffentlichen Dienstes Die Rektorenkonferenz der Fachhochschulen für den öffentlichen Dienst hat am notwendige Änderungen für die Einrichtung und Akkreditierung eines Bachelor-Studienganges im gehobenen Dienst entsprechend den Vorgaben der KMK und des Akkreditierungsrates beschlossen 15. Diese sollen im Folgenden ungekürzt mit Ergänzungen wiedergegeben werden: Rektorenkonferenz der Fachhochschulen für den öffentlichen Dienst: Notwendige Änderungen für die Einrichtung und Akkreditierung eines Bachelor-Studienganges im gehobenen Dienst entsprechend den Vorgaben der Kultusministerkonferenz und des Akkreditierungsrats. Beschluss In: Heinrich, P.; Kirstein, D. (Hrsg.): Redebeiträge und Glienicker Thesen des 16. Glienicker Gespräch Beiträge der Hochschule Nr. 25. Berlin 2005, S

12 1. Umfang 6 Semester mit insgesamt 180 Credits, davon mindestens 60 Credits in Praxisphasen. 2. Enge Verzahnung von fachtheoretischer und fachpraktischer Ausbildung in der maßgeblichen Mitverantwortung der Fachhochschulen ins besondere durch: Praktikumsordnung durch die Hochschulen Praxisarbeitsgemeinschaften mit Leistungsnachweis Bewertete Praxisberichte Projektarbeit in Praxis und Fachhochschule; auch gemeinsame Projekte Bachelor-Arbeit mit Praxisbezug Organisation gemeinsamer Ausbilderbesprechungen (Praxis und Hochschule) Paritätisch zusammengesetzte Verzahnungsgremien 3. Klare Definition der beruflichen Gesamtkompetenz am Ende des Studiums und der dazugehörigen Teilkompetenzen während des Studiums sowie der damit jeweils verbundenen Studienziele. Dabei: Berücksichtigung der Mindestanforderungen (Mindestzahl der Credits) für die fachtheoretische und die fachpraktische Ausbildung zur Sicherung der Laufbahnbefähigung. Insbesondere: Anteil der Rechtsfächer (vgl. IMK-Vorgaben) Angemessene Berücksichtigung der Sozial- und Methodenkompetenz Umfang, Zahl und Gewichtung der Module einschließlich der studienbegleitenden Prüfungsleistungen Pflicht-, Wahlpflicht- und Wahlfächer Mindestzahl der Praxismonate und Praxisstationen in den klassischen Verwaltungsbereichen 4. Modularer Aufbau des Studiums und damit verbundene Einführung von Leistungspunkten (ECTS) 5. Anfertigung einer Bachelor Thesis in der Regel mit Praxisbezug Umfang: 6 12 ECTS Punkte Die Zahl der ECTS-Punkte hängt vom Umfang der Thesis ab. Die Bearbeitungszeit ist abhängig vom Ausmaß der Freistellung. 13

13 6. Die Laufbahnprüfung besteht aus der Summe der studienbegleitenden Prüfungen. In der mündlichen Abschlussprüfung ist die Bachelor Thesis zu verteidigen. Mindestens ein Modul muss mit einer mündlichen Prüfung abschließen. 7. Im Studium verankerte internationale Komponenten 8. Sicherung der Ausbildungsstruktur und -qualität durch Akkreditierungsverfahren Ergänzende Bemerkungen: Zur IMK-Vorgabe bezüglich des Anteils der Rechtsfächer: Die Vorgabe, dass mindestens die Hälfte des Gesamtumfangs (Praktika eingeschlossen) aus rechtswissenschaftlichen Komponenten bestehen muss, trifft nur bei verwaltungsrechtlicher Schwerpunktbildung des Studienganges zu 16. Das trifft für das Polizeistudium nicht zu. Zum modularen Aufbau des Studiums: Bei der Modularisierung der Lehrinhalte sollte aus planungstechnischen Gründen auf eine Gesamtzahl von Modulen orientiert werden 17. Der Anteil des Selbststudiums im theoretischen Teil soll mindestens 50 % betragen. In der fachübergreifenden (interdisziplinären) Gestaltung der Module liegt die Chance praxisnäherer Lehre. Allerdings darf die Betonung der Interdisziplinarität nicht mit einer Oberflächlichkeit des wissenschaftlichen Zugangs zu polizeirelevanten Themen verwechselt werden und schon gar nicht einhergehen. Das ist nach Pick 18 auch für das angestrebte lebenslange Lernen bedeutsam, denn dafür soll sich ein erforderliches (fachspezifisches) Methodenwissen nicht nur rudimentär herausbilden. Zur Internationalisierung: Die Europäisierung der Studiengänge kann für das polizeiliche Studium g. D. nicht bedeuten, dass hier eine vollständige internationale Kompatibilität und Durchlässigkeit der Studiengänge hergestellt werden vgl. Positionspapier zur Gleichwertigkeit von Bachelor-Studiengängen und -Abschlüssen mit Diplom- Studiengängen und Abschlüssen an Fachhochschulen im Rahmen einer Ausbildung für den gehobenen allgemeinen (nichttechnischen) Verwaltungsdienst. Beschluss der Innenministerkonferenz (IMK) vom 23./24. Juni Als Orientierung: Modulhandbuch für den Studiengang Bachelor of Arts/B. A.) Police Service zum Erwerb der Befähigung für die Laufbahn des gehobenen Polizeivollzugsdienstes (g. D.) des Landes Brandenburg. Fachhochschule der Polizei des Landes Brandenburg Pick, A.: Mit Blaulicht nach Bologna optimistisch und gelassen/plädoyer für eine unverkrampfte Bachelorisierung des polizeilichen Fachhochschulstudiums. In: Polizei & Wissenschaft 3/2006, S. 8.

14 muss. Die Internationalität der polizeilichen Studiengänge ist unter Verweis auf die polizeilichen Problemlagen des Alltags gewährleistet, wenn neben dem Berufsenglisch polizeirelevante interkulturelle Kompetenzen herausgebildet werden Zehn Argumente für die Einführung eines Bachelor- Studienganges an der Fachhochschule Polizei Sachsen-Anhalt Durch die Transformation des Diplom- in einen Bachelor-Studiengang haben sowohl die FH Pol als auch die Ausbildungsbehörden einen mehrfachen Nutzen Die Qualität der Ausbildung für den gpvd wird wesentlich verbessert, einmal durch die konsequente Ausrichtung der Studienziele auf das berufliche Anforderungsprofil im Sinne von Berufsfähigkeit (statt Berufsfertigkeit) und zum anderen durch die regelmäßigen bzw. dauerhaften Maßnahmen zur Qualitätssicherung (Akkreditierung, Re-Akkreditierung und studienbegleitende Evaluation). 2. Das Studium in Sachsen-Anhalt bleibt auch künftig attraktiv für qualifizierte Bewerber im Wettbewerb mit anderen Bachelor-Studiengängen. 3. Die immer (noch) geforderte stärkere Verzahnung von Theorie und Praxis wird durch die engere Zusammenarbeit von FH Pol und Ausbildungsbehörden (z. B. in so genannten Verzahnungsgremien) besser als zuvor erreicht. 4. Das kumulative (studien- bzw. modulbegleitende und kompetenzorientierte) Prüfungssystem berücksichtigt im Unterschied zur bisherigen Laufbahnprüfung Leistungen während des Studiums und trägt damit zur Verbesserung der Lernmotivation der Studierenden bei. Außerdem können mit studienbegleitenden Prüfungen frühzeitig Defizite bei den Studierenden erkannt werden. Nicht zuletzt wird durch dieses Prüfungssystem die Qualitätssicherung der Lehre und des Lernens (im Sinne konsequenter Lernerfolgskontrollen) unterstützt. Die Auslese- und Steuerfunktion einer staatlichen Laufbahnprüfung wird beibehalten. (siehe auch Antworten auf Prüffragen) vgl. Ebenda, S Diese Aussage entspricht einer durchgängig vorzufindenden Überzeugung der Fachhochschulen und Fachbereiche Polizei, die sich bereits tiefgründig mit der Transformation ihrer Diplom- in Bachelor- Studiengänge befasst haben. Vgl. dazu 2, 3, 4, 9,10, 13, 20, 24 (Nr. im Literaturverzeichnis) 15

15 5. Die Modularisierung der Studieninhalte bedeutet ein fächerübergreifendes Studium. Damit wird der Komplexität der polizeilichen Aufgabenstellungen viel besser entsprochen als durch ein konventionelles Studium, das der Fächerlogik folgt. 6. Die bei der Modularisierung des Studium zu beachtende Internationalisierung trägt auch maßgeblich dazu bei, sich im Studium auf die neuen polizeirelevanten Anforderungen der Europäisierung einzustellen und interkulturelle Kompetenzen zu erwerben. 7. Die Umstellung auf einen Bachelor-Studiengang ist mit der großen Chance verbunden, eine völlig neue Lehr- und Lernkultur 21 in die Studienwirklichkeit einführen zu können. In Anbetracht der Überzeugungskraft der längst vorliegenden lerntheoretischen Erkenntnisse, die ein solches Vorhaben wissenschaftlich fundieren, ist ein solcher Schritt schon überfällig. Den Paradigmenwechsel in der Lehr- und Lernkultur kann man einfach beschreiben: Vom Lehrer zum Lernberater. Insbesondere wenn es um das Erreichen des Lernziels der kompetenzorientierten Berufsfähigkeit geht, ist eine konsequente didaktische Umsetzung dieses Paradigmenwechsels konkurrenzlos Erfolg versprechend. Die Bologna-Standards und deren Anpassung auf FH Pol bieten dafür das notwenige Strukturgerüst. Die Chance der effizienten Lehr- und Lernkultur lässt sich aber nur durch eine konsequente Umstellung gemäß den Vorgaben (Abschnitt 2) realisieren. Ein halbherzige Bachelorisierung, etwa mit den neuen Bezeichnungen über alte Inhalte auch das erst in Kraft getretene neue Curriculum ist nicht akkreditierbar (siehe dazu Antworten auf Prüffragen) kann den begründeten Erwartungen an ein erfolgreiches Polizeistudium bei Weitem nicht gerecht werden. 8. Die mit dem Bachelor-Studiengang zwingend verbundene Entschlackung 22 der bisherigen Lehrinhalte ist aus erkenntnistheoretischer bzw. lerntheoretischer Perspektive absolut notwendig. Die bisherige Vorstellung von der allumfassenden Berufsfertigkeit ist eine Illusion. Es können den Studierenden unmöglich all die notwendigen Fachkenntnisse für ein gesamtes Berufsleben mitgegeben werden. Die Hinwendung zum exemplarischen Lernen mit der Orientierung auf ein Anforderungsprofil des Polizeiberufs mit entsprechenden Fach- und Methodenkompetenzen sowie sozialen und personellen vgl. Nisse, R.: Neue Anforderungen an den Lehrenden und den Lernenden bei der Einführung von Masterund Bachelorstudiengängen in der Ausbildung der Polizei (Teil 1). In: Kriminalistik 11/2005, S und : Sticher-Gil, B.: Modularisierung für eine neue Lernkultur. In: Heinrich, P.; Kirstein, D. (Hrsg.): Redebeiträge und Glienicker Thesen des 16. Glienicker Gespräch Beiträge der Hochschule Nr. 25. Berlin 2005, S Ohlemacher, T.: Bausteine für den Weg zur Bachelorisierung interner Studiengänge. Praxisevaluation bisheriger Polizei-Curricula. In: Heinrich, P.; Kirstein, D. (Hrsg.): Redebeiträge und Glienicker Thesen des 16. Glienicker Gespräch Beiträge der Hochschule Nr. 25. Berlin 2005, S. 24.

16 Kompetenzen (sog. Schlüsselqualifikationen) schafft die besten Voraussetzungen für den Start in das (polizeiliche) Berufsleben. Es handelt sich hierbei auch um die Förderung von handlungsorientiertem Lernen, wobei dem Handeln nicht erst beim Anwenden, sondern bereits beim Erwerb besondere Bedeutung zukommt 23. Dabei wird die Kompetenz der Studierenden entwickelt, auch im Beruf in der Lage zu sein, neues Wissen zu erwerben und sich (lebenslang) fortzubilden. 9. Die Entschlackung des Lehrstoffs ist strukturell mit der Erhöhung des Anteils der Selbsttätigkeit der Studierenden verbunden (Anteil Eigenstudium). Das hat aber nicht zur Konsequenz, dass Anforderungen der Lehrkräfte reduziert werden. Im Gegenteil, die Anforderungen an die didaktischen Befähigungen der Lehrkräfte steigen enorm und damit auch die (anfängliche) Arbeitsbelastung. Diese hat ihr Äquivalent dann nicht mehr hauptsächlich in der Durchführung von Vorlesungen und Seminaren (Kontaktstudium), sondern in vielfältigen Lehrformen zur Unterstützung der studentischen Lerntätigkeit. Damit ist eine große Chance zur Qualifizierung des hochschuldidaktischen Niveaus der FH Pol verbunden, wovon alle, Hochschulangehörige, Studierende und Behörden Nutznießer sind. Dabei ist auch die Ausstrahlung auf die polizeiliche Fortbildung ins Kalkül zu ziehen. 10. Die anfallenden Kosten und der Mehraufwand für die FH Pol (siehe dazu Antworten auf Prüffragen) stehen in einem angemessenen Verhältnis zu den Vorteilen der Transformation des Studienganges gpvd. 23 Reetz/Sayd, zitiert in der Präsentation von R. Nisse zu Neue Anforderungen an den Lehrenden und den Lernenden bei der Einführung von Master- und Bachelorstudiengängen in der Ausbildung der Polizei an der FHVD in Altenholz, Februar

17 In der folgenden Tabelle 24 werden die wesentlichen Veränderungen durch die Transformation der Studiengänge noch einmal übersichtlich dargestellt. Diplom- und Bachelor-Studiengänge im Vergleich Diplom International singulärer Abschluss Fachwissenvermittlung nach Fächerlogik (Input-Orientierung) Additive Wissensvermittlung Mangelnde (berufsbezogene) Schlüsselkompetenzen Separierte Praxisanteile im Studium Prüfungsvorleistungen und Blockprüfungen Orientiert an Präsenzlehre (LVS/SWS) Qualitätssicherung durch Evaluation Bachelor International anerkannter Abschluss Erwerb von berufsrelevanten Schlüsselkompetenzen (Outcome- Orientierung, bezogen auf berufliches Anforderungsprofil) Module: in sich geschlossene, i. d. R. interdisziplinäres Fachwissen integrierende Lerneinheiten Verpflichtender Erwerb von Schlüsselkompetenzen (kompetenzorientierte Prüfung) Einbezug der Praxiskompetenz für die Gesamtkompetenz (Integration, Verbindung von Praxis und Theorie) Kumulatives Prüfungssystem (Modulprüfungen mit integrierten Prüfungsvorleistungen) Orientiert an studentischer Arbeitsbelastung (Workload/Credits) Qualitätssicherung durch Akkreditierung, Folgeakkreditierung und ständige Evaluation Modifiziert nach Anlage 10 des Konzepts zur Herbeiführung einer Entscheidung über die Einführung von Bachelor-Studiengängen an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen. Zwischenbericht zur Vorlage für die Sitzung des kommunalen Beirats am FHöD NRW 2006.

18 4 Projektmanagement Die Einführung des Bachelor-Studiengangs in knapp zwei Jahren ist ein ehrgeiziges Ziel. Dafür ist ein Projektmanagement erforderlich, an das hohe Erwartungen gestellt werden. Um diesen gerecht zu werden, sind eine durchdachte Projekt- bzw. Zeitplanung und eine ebenso durchdachte Organisationsstruktur der Projektarbeit (Abschnitte 4.2 und 4.3) notwendig. Dazu braucht das Projektmanagement Verfahrensrichtlinien, an die es sich ungedingt halten muss. Das sind Richtlinien, die das gesamte Vorgehen an eine gemeinsam getragene Philosophie binden. Das kann der Reform trotz verbindlicher Standards durchaus eine besondere Hausmarke verleihen. Dadurch soll insbesondere eine halbherzige Studienreform vermieden werden, mit der lediglich neuer Wein in alten Schläuchen verkauft wird. 4.1 Verfahrensrichtlinien Kompromisslose Umsetzung der vorgegebenen Standards Die verbindlichen Standards der Bachelorisierung (Abschnitt 2) sind unbedingt einzuhalten. Das ist zwingend erforderlich, um die Vergleichbarkeit der Bachelor-Studiengänge zu sichern, wobei dieser auf den ersten Blick bürokratische Ansatz wesentliche Steuerfunktionen hat für die Umsetzung der neuen Anforderungen an das Lernen respektive die Lehre. Schließlich ist die Akkreditierung des Studiengangs maßgeblich von der Einhaltung dieser Standards abhängig. Konsensorientierte Projektarbeit Die Arbeit der einzusetzenden Projektgruppen muss konsens- und nicht kompromissorientiert sein. Das bedeutet, dass ein Arbeitsschritt nur dann abgeschlossen werden kann, wenn bei den Beteiligten ein Konsens über das jeweilige Produkt erzielt wird. Nicht die Durchsetzung von eventuellen Fachgruppeninteressen, etwa bei der Unterbringung von Unterrichtsstunden, darf dabei die Handlungsmaxime sein, sondern die Erfüllung der Standards der Bachelorisierung. Von der Einhaltung der Standards ist die Akkreditierung des Studienganges abhängig. Eine Kompromissorientierung ist daher von vornherein nicht zielführend. Beteiligung der Hochschulangehörigen und Nutzung interner Kompetenzen Die Bachelorisierung ist eine so tiefgreifende und umfassende Studienreform, dass sie alle Organisationsbereiche der Fachhochschule betrifft. Eine Beteiligung aller Hochschulbereiche mit spezifischen Aufgaben ist schon allein deswegen erforderlich. Insbesondere aber werden die hochschulinternen Kompetenzen der Fachbereiche und Organisationsteile für die Projektarbeit benötigt. Das wird sich in der Gewinnung und Benennung von Projektgruppen und 19

19 Personen mit bestimmten Teilprojektaufgaben niederschlagen, welche im Projekt- bzw. Zeitplan ersichtlich sind (siehe Projektpläne im Intranet). Verzahnung von Theorie und Praxis Die Bachelorisierung des Studiums ist ohne eine enge Anbindung an die Erwartungen der Berufspraxis undenkbar. Daher ist die Mitarbeit der Behörden und Einrichtungen (B&E) am Reformprozess insgesamt und in der Projektarbeit im Detail erforderlich. Ein Ziel ist auch die Bildung eines Verzahnungsgremiums FH Pol B&E, das nicht nur bis zur Einführung des neuen Studienganges tätig ist, sondern dauerhaft bestehen bleibt. Nutzung von Erfahrungen aus anderen Bundesländern Prinzipiell sollte darauf geachtet werden, bei der Entwicklung des Studienganges die Erfahrungen der Fachhochschulen und Fachbereiche Polizei anderer Bundesländer zu berücksichtigen, deren Studiengänge bereits akkreditiert und eingeführt sind oder kurz davor stehen. Die Nutzung dieses und weiteren bereitstehenden Wissens 25 ist auch deswegen anzustreben, da es auf Grund der zahlreichen und verbindlichen Vorgaben nicht darauf ankommt, das Rad neu zu erfinden, sondern eher darauf, verlorenen Boden gut zu machen. Das hat mit Abschreiben nichts zu tun und bedeutet auch nicht den Verzicht auf ein unverwechselbares landesspezifisches Profil des Bachelor-Studiengangs. Paradigmenwechsel in der Lehr- und Lernkultur durch kontinuierliche hochschuldidaktische Fortbildung der Lehrkräfte Die Lehrkräfte sollen sich frühzeitig mit den neuen Anforderungen an die Lehre vertraut machen, insbesondere mit den Grundlagen, Handlungsorientierungen und Methoden der neuen Lehr- und Lernkultur. Dafür sind mehrere Angebote zur hochschuldidaktischen Fortbildung vorgesehen. Die Lehrenden sollen erkennen, welche Vorteile ein Paradigmenwechsel für das Lehren und das Lernen an der Fachhochschule gegenüber der herkömmlichen Praxis hat. Am besten wäre es, und das wäre nach den Erfahrungen anderer Fachhochschulen nicht ungewöhnlich, wenn die Lehrkräfte für den Paradigmenwechsel begeistert werden könnten. Schlagworte für die neue Lehr- und Lernkultur sind z. B.: Der Lehrer wird zum Lernberater ( shift from teaching to learning ). Gezielte Ausgestaltung der Selbsttätigkeit der Studierenden Exemplarisches Lernen Handlungsorientiertes Lernen Größere Vielfalt der lehrzielorientierten Lehrmethodik Hohe Medienkompetenz (Choreografie des Lehrens) Zum Beispiel: Harmonisiertes Anforderungsprofil für die Ausbildung des gehobenen Polizeivollzugsdienstes an Fachhochschulen. Beschlussvorlage der Arbeitsgruppe Anforderungsprofil gehobener Polizeivollzugsdienst vom und: Curriculare Empfehlungen für polizeispezifische Bachelor-Studiengänge an den Fachhochschulen des Bundes und der Länder. Arbeitsgruppe Rahmencurriculum vom 22. April 2005.

20 und durch die Ergänzung des Leitbildes der Fachhochschule Polizei Der außerordentlichen Wichtigkeit des Paradigmenwechsels wäre es angemessen, wenn sich dieser im Leitbild der Fachhochschule wiederfinden würde. Davon könnte durchaus ein Signal für die Bedeutung der Studienreform ausgehen. Nach dem Vorbild der FHöV NRW 26 sollte das Leitbild der Fachhochschule mit folgenden Sätzen ergänzt werden: Die Studierenden übernehmen die Verantwortung für den Studienerfolg und Die Lehrenden unterstützen die Selbstverantwortung der Studierenden, Sie vermitteln Werte, die sie selber vorleben Das wäre nur allzu konsequent. Damit würde der Paradigmenwechsel zur neuen Lernkultur quasi verankert. Eine damit verbundene Haltung ist aus lerntheoretischer Perspektive (wozu auf die Motivation zum Lernen gehört) längst überfällig, um die leider etwas eingeschliffene Konsumorientierung von Studierenden, welche dem neuen Paradigma vollkommen entgegensteht und die großteils hausgemacht ist, zu überwinden. 4.2 Projekt- und Zeitplan Der Projekt- bzw. Zeitplan und auch die nachfolgende Organisationsstruktur 27 für die Projektarbeit wurden von der bisherigen AG Bachelor 28, welche wertvolle Vorarbeiten für die Studienreform geleistet hat, erarbeitet im Senat der Fachhochschule beschlossen. Im nachfolgenden Projekt-/Zeitplan (Folgeseite) sind die Arbeitsschritte bis zur geplanten Einführung des Bachelor-Studienganges im Wintersemester 2009/2010 enthalten. Dort wird sofort ersichtlich, dass zahlreiche Teilprojekte in Angriff genommen werden müssen und dass das über weite Strecken parallel geschehen muss Leitbild der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung (FHöV) Nordrhein-Westfalen. Amtliche Mitteilungen Beide Pläne sind im Intranet unter der Rubrik Projektpläne eingestellt Der AG Bachelor haben angehört: Carolin Günzel, Thomas Enke, Herbert Hrabia, Michael Messerschmidt, Frank Stoll und Norbert Umland. 21

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