Wolf. Ein Vortragsdossier des WWF Schweiz. WWF Schweiz. Hohlstrasse 110 Tel.: +41 (0) Zürich

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1 WWF Schweiz Hohlstrasse 110 Tel.: +41 (0) Postfach 8010 Zürich Wolf Ein Vortragsdossier des WWF Schweiz

2 Steckbrief Grösse: Gewicht: Alter: Nahrung: Lebensraum: Spezielles: Bedrohung: Bestand: Anzahl Unterarten: 100 bis 150 cm (Kopf-Rumpf); Schulterhöhe: bis 100 cm; Schwanzlänge: bis 50 cm 28 bis 38 kg (Eurasischer Wolf) Wildnis: 5 10 Jahre Rehe, Gämsen, Hirsche, Elche, Wildschweine und gelegentlich Früchte oder Beeren Mitteleuropa, Skandinavien, Russland, Mongolei, Himalaya Nur die beiden ranghöchsten Tiere des Rudels paaren sich und haben Nachwuchs Wilderei, Mangel an Beutetieren, werden als Bedrohung wahrgenommen In Europa etwa Tiere, davon in der Schweiz (2010) 0 (Der Eurasische Wolf ist eine von etwa 13 Unterarten des Wolfes) Lebensraum Wölfe besiedeln unterschiedliche Lebensräume. Sie kommen in dichten Wäldern, aber auch in offenen Steppenlandschaften vor. Sogar im Gebirge trifft man sie an. Für die Wölfe ist es vor allem wichtig, dass sie in ihrem Revier genügend Nahrung finden. Das Revier eines Wolfsrudels ist zwischen 80 und 200 Quadratkilometer gross. (Zum Vergleich: der Zürichsee ist etwa 88 Quadratkilometer gross.) Wie viel Platz Wölfe brauchen, hängt stark davon ab, wie viele Beutetiere in einem Gebiet leben: Gibt es viele Beutetiere, sind die Reviere der Wölfe kleiner. David Lawson / WWF- Gran Bretagna Nahrung Wölfe ernähren sich hauptsächlich von Fleisch. Pro Tag benötigen sie davon etwa vier Kilogramm. Im Rudel können sie grosse Tiere wie Elche oder Hirsche erlegen. Sind sie alleine unterwegs, jagen sie vor allem Rehe, Gämsen oder auch Hasen und Murmeltiere. Auch Aas, menschliche Abfälle, Insekten, Vögel sowie Beeren und Früchte stehen auf ihrem Speisezettel. Wölfe haben eine sehr feine Nase. Einen Kadaver (totes Tier) können sie über mehrere Kilometer weit riechen.

3 Roger Leguen / WWF-Canon Zusammenleben Hat es nur sehr wenige Wölfe, so leben diese meist alleine. Erst wenn es in einem Gebiet mehrere Wölfe hat, schliessen sie sich zu einem Rudel zusammen. Die Rudelgrösse ist abhängig vom Futterangebot, welches es in ihrem Gebiet gibt. Innerhalb des Rudels herrscht eine strikte Rangordnung. Zuoberst steht das stärkste Männchen, man nennt es Alpha-Männchen, und das stärkste Weibchen, das Alpha-Weibchen. Daneben gibt es mehrere untergeordnete Männchen und Weibchen. Mit Hilfe ihres Körpers und ihrem Gesichtsausdruck können sie sich sehr gut mit anderen Wölfen verständigen. Anton Vorauer / WWF-Canon Nachwuchs In einem Wolfsrudel paart sich jeweils nur das Alpha-Paar. Alle anderen Mitglieder des Wolfsrudels helfen nachher bei der Aufzucht der Jungen mit. Die Paarung findet zwischen Januar und März statt. In einer Wurfhöhle bringt das Weibchen nach etwa zwei Monaten drei bis sechs Junge zur Welt. Bei der Geburt sind die Welpen noch blind und nur wenig behaart. Während den ersten vier bis sechs Wochen ernähren sich die Jungen ausschliesslich von Muttermilch. Danach beginnen sie Fleisch zu essen.

4 Bedrohung Da Wölfe nicht nur Wildtiere, sondern hin und wieder auch Nutztiere (Schafe, Ziegen) reissen, sind sie bei vielen Nutztierhaltern nicht besonders beliebt. Auch gewisse Jäger tun sich schwer mit dem Wolf schliesslich jagt er auch Tiere, die eigentlich von Jägern geschossen werden könnten. Aus diesem Grund werden auch heute noch Wölfe geschossen. Obwohl die Wölfe in vielen europäischen Ländern, darunter auch in der Schweiz, eigentlich geschützt sind. Chris Martin Bahr / WWF-Canon Das macht der WWF Der WWF unterstützt Projekte, die zum Ziel haben, Nutztiere besser vor dem Wolf zu schützen. Dadurch verringert sich die Ablehnung gegen den Wolf und man hofft, dass in Zukunft weniger Wölfe illegal geschossen werden. Der WWF hilft mit, die Bevölkerung über den Wolf zu informieren. Er will damit erreichen, dass die Menschen die Furcht vor dem bösen Wolf verlieren. Denn eigentlich sind Wölfe scheue Tiere, die sehr zurückgezogen leben und die Nähe zu Menschen möglichst meiden. Das kannst du tun Halte in deiner Klasse einen Vortrag über den Wolf. So lernen auch die anderen Kinder etwas über dieses interessante und scheue Tier. Führe eine Standaktion oder einen Buchzeichenverkauf durch. Das Geld, dass du dabei verdienst, kannst du dem WWF spenden. Er unterstützt damit Projekte, die den Wölfen helfen.

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