Lösungen zu Informations- und Telekommunikationstechnik - IT-Buchreihe Band 2. Seite 14-15

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Lösungen zu 978-3-8045-5382-8 Informations- und Telekommunikationstechnik - IT-Buchreihe Band 2. Seite 14-15"

Transkript

1 Seite Systemsoftware: b, c, f, g, h; Anwendungssoftware: a, d, e, i 2. Programme, die dem Benutzer erlauben, Daten auf unterschiedliche Weise zu verarbeiten und auszuwerten 3. Hinweise zur Berichterstellung: Für die drei Rechner in der Abteilung Marketing: Es sind zwei wichtige Arbeitsabläufe zu berücksichtigen. Erstellen der Präsentationen. Populäre Produkte für diese Aufgabe sind u. a. MS PowerPoint und OpenOffice.org Impress. Da in der Abteilung das Produkt Microsoft Office intensiv verwendet wird, sollten die neuen Rechner mit Microsoft PowerPoint ausgestattet werden. Für den professionellen Druck der vorbereiteten Materialen (Flyer, Broschüren, Werbungsplakaten) könnte man eine Desktop-Publishing-Software wie InDesign von Adobe Systems installieren. Weiterhin benötigen die Mitarbeiter der Abteilung ein Grafikprogramm. Einige Produkte sind: Adobe Photoshop, Corel Draw, freie Software GIMP. Entscheidend bei der Wahl sind der notwendige Funktionsumfang und die Komplexität. Für die fünf Rechner in der Abteilung Softwareentwicklung: Je nach Projekteinsatz der Mitarbeiter soll eine passende Programmierumgebung installiert werden, z. B MS Visual Studio.NET und Java Software Development Kit mit Eclipse Framework. Obligatorisch ist die in der Abteilung eingesetzte Versionsverwaltungssoftware (CVS, IBM ClearCase, Subversion). Zum Testen der Software empfiehlt sich eine Client-Software für den Zugriff auf den zentralen VMware-Server. Für die zwei Rechner in der Abteilung Geschäftsbuchhaltung. Neben dem obligatorischen MS Office sollte noch eine passende CRM-Software (Customer Relationship Management) wie z. B. SuperOffice installiert werden. Für die zentralen Server. Zu berücksichtigen ist, dass sich die drei Server in einer bestehenden Infrastruktur befinden, weswegen einige Funktionen wie Anmeldeserver und -Server nicht betrachtet werden. Ein Server wird für den Bereich Intranet eingerichtet. In Frage kommen ein MS Windows Server 2003 mit IIS und ein Linux-Server mit Apache HTTP Server. Die weiteren Server werden als Datei- und Druckserver installiert. Auch in diesem Fall fällt die Entscheidung zwischen einem Microsoft-Server-Produkt und Linux (mit Samba-Software). Entscheidend sind Lizenzkosten sowie Einrichtungs- und Pflegeaufwand. Seite Untere Ebene: Software, die auf der Hardware direkt einprogrammiert ist (BIOS der Hauptplatine, Chipsatz-Software, Grafikkarten-BIOS, Firmware). Funktionen: Eingabe von der Tastatur oder von einem anderen Gerät, Ausgabe auf den Bildschirm oder auf ein anderes Gerät, Test und Ansteuerung der Komponenten, Interrupt-Verarbeitung. Mittlere Ebene: Software, die die Befehle des jeweiligen Betriebssystems an die untere Ebene weiterleitet (Treiber). Da es unterschiedliche Betriebssysteme gibt, sind die Treiber betriebssystemorientiert. Oberste Ebene: Software, die mit dem Benutzer kommuniziert; verwaltet die Programme und Hardware (Betriebssystem), ist für die Sicherheit des Systems verantwortlich, kommuniziert mit anderen Computersystemen. Seite 1 von 62

2 2. b) Lösungen zu Informations- und Telekommunikationstechnik - IT-Buchreihe Band 2 3. Grafikkarten, SCSI-Geräte, Netzwerkkarten 4. Ansteuerung der Hardware (meist mittels Treiber), Start, Ausführung und Überwachung der Programme (Multitasking), Bereitstellung der Strukturen zur Datenspeicherung (Dateisysteme), Gewährleistung der Sicherheit des Systems, Bereitstellung einer Benutzerschnittstelle, Netzwerkkommunikation mit anderen Computersystemen 5. Verwaltung und Optimierung von Geräten (Festplatten, CD-/DVD-Laufwerken, Grafikkarten) sowie für Systemeinstellungen (Boot-Reihenfolge) 1. c), e), f) Seite a) Dateiname ist zu lang, b) Dateinamenserweiterung ist zu lang, d) Gerätename besteht nur aus einem Buchstaben 3. Cluster oder Zuordnungseinheit ist ein zusammenhängender Bereich aus einer festen Anzahl der Blöcke auf dem Datenträger, den das Betriebssystem auf einmal lesen oder speichern kann. In einem Cluster kann sich nur eine Datei oder nur ein Teil von einer Datei befinden. Dabei gilt für FAT 16 als maximale Anzahl der Clusters der Wert 2 16 = Diese Anzahl der Clusters ist von der Größe des Datenträgers unabhängig. Praktisch berechnet der Formatierungsbefehl immer automatisch die Clustergröße in Abhängigkeit von der Partitionsgröße. Da die Anzahl der Cluster immer gleich ist, ergibt sich bei den großen Partitionen ein größer dimensionierter Cluster. 4. kooperatives Multitasking 5. Für die Gesamte Speicherkapazität der Festplatte stehen höchstens Zuordnungseinheiten (Cluster) zur Verfügung. So wird die Mindestgröße eines Clusters berechnet: 1. c) MB / =768 x 1024 KB / (64 x 1024) = 768 KB / 64 = 12 KB. Aus programmtechnischen Gründen wurden allerdings nur folgende Clustergrößen in der Praxis realisiert: 4 KB, 8 KB, 16 KB, 32 KB. Somit ergeben sich die gesuchte Clustergrüße sowie die Größe der kleinsten Datei 16 KB. Seite 22 MS DOS MS Windows 9x Unterstützung von 32-Bit-Prozessoren nein ja unterstützte Dateisysteme FAT 12, FAT 16 FAT 12, FAT 16, FAT 32 maximaler Arbeitsspeicher ohne Treiber 2 16 = 64 KB 2 32 = 4 GB Seite 2 von 62

3 Multitasking kein präemptives Multitasking Plug-and-play nein ja Länge der Dateinamen 8+3 Symbole 255 Symbole KB x 2 32 = 16 KB x 2 2 x 2 30 = 16 KB x 4 x 2 30 = 64 KB x 2 30 = 64 B x 2 10 x 2 30 = 64 B x 2 40 = 64 TB 4. Präemptives Multitasking: Das Betriebssystem teilt jedem Programm (Task, Prozess) eine Zeitscheibe zu. Ist das Programm während dieser Zeit nicht abgearbeitet, wird es vorläufig aus der CPU entfernt, wenn der nächste Task in die CPU geladen wird. Die Verwaltung der Warteschlange der aktiven Programme nennt sich Timesharing. Kooperatives Multitasking: Ist das Betriebssystem nicht in der Lage, präemptives Multitasking einzurichten, so kann diese Funktionalität durch Zusammenarbeit der einzelnen Programme noch emuliert werden. Wird ein Programm in die CPU geladen, so erledigt es nur einen Teil seiner Arbeit und gibt die CPU selbstständig wieder frei. Danach stellt sich das Programm in die Warteschlange und wartet auf den nächsten Bearbeitungszyklus. Das Betriebssystem übernimmt in diesem Szenario nur das Laden und Entladen der Tasks in der CPU, nicht aber das Verwalten der Warteschlange. Einer der Hauptnachteile des kooperativen Multitaskings ist die Instabilität des Gesamtsystems verhält sich nur ein Programm in der Warteschlange nicht kooperativ oder stürzt es ab, sind alle anderen Programme ebenfalls blockiert. 1. b) 2. b), d) 3. Seite Softwareentwicklung Marketing Lager a) b) c) d) e) f) Bei einem laufenden System können Fehler nicht immer vermieden werden. Die Fehlertoleranz ist eine Eigenschaft, die einen Betrieb auch dann erlaubt, wenn Fehler auftreten. Der Datenverlust wird in diesem Fall minimal gehalten. Die Fehlertoleranz kann hardware- oder softwaremäßig realisiert werden. Moderne Be- Seite 3 von 62

4 triebssysteme unterstützen softwaremäßig den RAID-Standard, um einem Datenverlust bei Hardwareausfall vorzubeugen. 5. a) Seite c), d), e), i), j) 2. MS Windows Server 2003 Linux a) Ja Ja b) Ja Ja c) Nein Ja d) FAT 12, FAT 16, FAT 32, NTFS FAT 12, FAT 16, FAT 32, NTFS (lesend), minix, ext2, reiserfs, jfs e) modular modular f) RAID RAID g) Multitasking, Multithreading Multitasking, Multithreading h) Multiuser Multiuser i) Ja Ja j) Ja Ja k) Grafisch, textorientiert Textorientiert, grafisch l) Kommerziell GPL 3. minix, ext2, ext3, reiserfs, jfs, xfs 4. Eine Distribution besteht aus Linux-Kernel, den externen Kernel-Modulen und der kompatiblen Software. Da alle Bestandteile aus verschiedenen Quellen stammen, können sie unterschiedliche Versionen aufweisen. 5. bash (Bourne Again Shell) Seite Marketing Softwareentwicklung Geschäftsbuchhaltung Server a) Nein Nein Nein Ja b) Nein Nein Nein Nein Seite 4 von 62

5 Marketing Softwareentwicklung Geschäftsbuchhaltung Server c) Nein Nein Nein Ja d) Integriert Integriert Integriert Nein e) Nein Ja Nein Nein f) Nein Nein Ja Nein g) Nein Nein Ja Nein h) Ja Ja Ja Nein i) Ja Nein Nein Nein 2. MS Windows XP Professional, MS Office, Knowledge-Base Datenbank mit Supportinformationen, IP-Telefonie, -Client, Bug-Tacking-Software (wie IBM ClearQuest, Problem Tracker von NetResults oder GEMINI von CounterSoft). 3. Standardsoftware, Branchenlösungen und Individuallösungen 4. nur indirekt mit Hilfe eines Windows-Emulators Seite Microsoft Office Small Business Edition 2003, Lizenz für einen Benutzer kostet 479,90 (Stand: Dezember 2006). 2. Rollenspiel Seite Recherchieren Sie im Internet u. a. über die Produkte BNS OnRoad und IVU Combitour. 2. Anschaffung, Wartung, Support, Personaltraining 3. Füllen Sie folgende Tabelle aus. Für jede angebotene Softwarelösung geben Sie an, ob und wie die entsprechenden Kostenfaktoren im Preis berücksichtigt sind. Software Anschaffung Wartung Support Personaltraining BNS OnRoad IVU Combitour 4. Oracle, DB/2, MySQL, Microsoft SQL Server Seite 5 von 62

6 1. b), d), i) oder b), e), h) 2. c), d) Seite Der Coprozessor führt besonders schnell die arithmetischen Operationen mit Fließkommazahlen aus und wird von vielen Anwendungen benutzt. 4. AMD (Intel-kompatibel), MIPS, SPARC, Motorola, PPC 5. Vorteile des ATX-Standards in Vergleich zu AT: verbesserte Anordnung von Prozessoren, Steckplätzen und Arbeitsspeichermodulen und ein integriertes Anschlussmodul für parallele und serielle Schnittstellen. Gegenüber einer herkömmlichen Hauptplatine ist das ATX-Board um 90 Grad gedreht. Für die Stromversorgung von AT- und ATX-Hauptplatinen werden unterschiedliche Netzteile verwendet, weil eine AT-Hauptplatine die Spannung selbst umwandelt, während eine ATX-Hauptplatine dazu nicht imstande und deshalb auf ein entsprechendes Netzteil angewiesen ist. Die AT-Hauptplatine wird mit zwei 6-poligen Steckleisten am Netzteil angeschlossen, die ATX-Hauptplatine verwendet dafür einen 20-poligen Stecker. AT-Hauptplatinen gelten als veraltet. 6. a) zwei Rechenwerke (Cores); b) zwei Datenströme; c) Dual-Core-Technologie erinnert an zwei Prozessoren, die zusammen funktionieren und zwei unterschiedliche Anwendungen bearbeiten; d) für den Endbenutzer bedeutet die Technologie die Verbesserung der Antwortzeiten und der Leistung, wenn mehrere Anwendungen gleichzeitig laufen; e) 30 %; f) 22 %, Steigerung erfolgt u. a. durch schnellere Umschaltung zwischen den Prozessen; g) notwendig ist ein BIOS-Update; h) Anschluss ist der gleiche (939 pin). Seite 46 a) höhere Geschwindigkeit, höhere Datenbandbreite, niedriger Energieverbrauch, erhöhte Temperaturleistung; b) Arbeitsplatzrechner, Server, Laptop, Telekommunikations- und Netzwerkgeräte; c) Standardorganisation der Arbeitsspeicherindustrie; d) nein; e) Anschluss, Spannung, Technologie, Mechanik (key or notch); f) 4 GB, momentan 1 GB; g) 1,8 V; h) 400 MHz und 533 MHz Seite GB Arbeitsspeicher, serielle und parallele Schnittstellen, PCI-Express, SATA, SCSI 2. Plug-and-play bedeutet, dass ein Gerät vom Betriebssystem erkannt und der entsprechende Treiber automatisch installiert wird. Hot-Plug bedeutet, dass ein Gerät ohne Neustart des Rechners während des Betriebs angeschlossen und entfernt werden kann. 3. a), b), e) 4. 1,5 Mbit/s, 12 Mbit/s, 480 Mbit/s. 5. Maus, Tastatur, Modem, Touchpad, Drucker (selten), Datenübertragungskabel Seite 6 von 62

7 Seite SATA-Festplatten mit einer Kapazität von 160 GB 2. Ja, da hier viele multimediale Daten verarbeitet werden. 3. a) 4. b) oder c) in erster Linie wegen RPM und Größe 5. An der North Bridge sind die schnellen Komponenten der Hauptplatine angeschlossen: Prozessor, RAM, AGP. An der South Bridge sind die langsamen Komponenten der Hauptplatine angeschlossen: PCI, ISA, USB, serielle und parallele Schnittstellen. 6. Mechanisch kann eine DVD in das CD-Laufwerk eingelegt werden, aber das CD- Laufwerk kann die Daten von der DVD nicht lesen. Dieser Zustand kann durch keine Software geändert werden. 7. a) interne IDE-Festplatte; b) Seagate Technology; c) Microsoft XP Professional, ME, 98SE, NT, 2000 Professional, Linux, NetWare, Apple Mac OS; d) 2 MB, 8 MB, 16 MB; e) Laufwerk selbst, Anschlusskabel, Installationsprogramm DiscWizard, Programm für Diagnostizierung SeaTools, Installationsanleitung, Schrauben; f) 5 Jahre; g) Ultra ATA/100; h) 7200 RPM; i) Laufwerk beinhaltet eingebaute Selbstüberwachung, die ständig auf Datenintegrität und Leistung prüft. 8. Front Side Bus, Bus zwischen Prozessor und North Bridge Seite Grafikkarte, Speicher: 16 MB oder 32 MB; Grafikkarte, Anschluss: PCI oder AGP; Monitor: 15"-CRT oder 15"-TFT; Auflösung: 800x600 oder 1024x768; Anmerkung: Ein Server benötigt in diesem Bereich keine leistungsfähige Ausstattung. Viele Server arbeiten sogar ohne Monitore. 2. a) 3. keine Strahlung, platzsparend, besseres Kontrastverhältnis, bessere Reaktionszeit, ergonomisch (16:9-Format) 4. EGA (Enhanced Graphics Adapter): erzeugen Signale für Monochrom- und Farbmonitore; Auflösung 640x350, Farbtiefe 16 Farben, Arbeitsspeicher 256 KB, verfügen über eigenes BIOS. VGA (Video Graphics Adapter): Auflösung 640x480, Farbtiefe 256 Farben, Arbeitsspeicher 256 KB bis 512 KB, verfügen über ein eigenes BIOS. SVGA (SuperVideo Graphics Adapter): unterstützt mehr Farben und höhere Auflösungen als VGA, z. B. 800x 600 mit 256 Farben oder 1024x 768 mit 16 Farben, haben einen eigenen Grafikprozessor, der die Berechnungen für die Darstellung von Bildpunkten, Linien und Kurven durchführt und dadurch Prozessor und Bus entlastet, Bestandteil der aktuellen Standards. SUXGA (Super Ultra extended Graphics Arrays): Auflösung 2048x1536 Seite 7 von 62

8 QUXGA (Quad Ultra extended Graphics Arrays): Auflösung 3200x2400, für Breitbildschirme existiert QWUXGA bzw. WQUXGA mit Auflösung 3840x Bit = 2 Byte. Speicher = 1024x768x2 = Byte = 1536 KB Seite USB-Tastatur oder kabellose Tastatur, PS-2-Maus oder kabellose Maus, Tintenstrahldrucker 2. Folgende Charakteristiken eines Druckers sind wichtig: 3. c) Auflösung, eine der wichtigsten Eigenschaften eines Druckers, die die Qualität der Ausgabe auf dem Papier bestimmt Geschwindigkeit (Seiten pro Minute) Papierformat. Das übliche Papierformat für die meisten Drucker ist A4, es können aber auch kleinere Formate bedruckt werden. Drucker für A3 und größere Formate sind teuer und werden selten benötigt. Kosten einer Druckseite Umweltverträglichkeit Lebensdauer Zuverlässigkeit Folgende Charakteristiken eines Scanners sind wichtig: Farbtiefe zeigt, wie viele Bits für die Darstellung der Farben verwendet werden. Moderne Scanner arbeiten mit einer Farbtiefe von 48 Bit. Optische Auflösung bestimmt die Anzahl von Punkten in einem Bereich, die der Scanner aufnehmen kann. Üblicherweise sind das die Auflösungen 3200 dpi 6400 dpi oder 4800 dpi 9600 dpi. Geschwindigkeit gibt an, wie viele Seiten pro Minute eingescannt werden können, ist stark von der gewünschten Qualität der Auflösung abhängig. Maximale Scanfläche. Fast alle Scanner können mindestens A4-Blätter einscannen. Unterstützter Medientyp, d. h. wovon der Scanner die Daten ablesen kann. Normalerweise eignen sich Papier, Folien, Diapositive und Filme. 4. TIFF, RAW 5. Die SM-Karte besitzt keinen Controller, weswegen die Digitalkamera die Größe des Speichers selbst ermittelt, und in diesem Fall falsch. Man soll ein anderes Lesegerät verwenden, das den Speicher richtig erkennen kann. Beim Hersteller der Digitalkamera muss man diesbezüglich nach einem Update fragen. Seite 8 von 62

9 6. a) ja; b) nein; c) Teil des Speichers benutzt die Karte als Systembereich; d) Speicherkarte ist schon formatiert und vollständig für die Benutzung vorbereitet; e) Speicherkarte hat das Ende ihrer Lebensdauer erreicht, falls die Daten nicht mehr geschrieben oder gelöscht werden können; f) Karte muss in der Kamera formatiert werden; g) Inhalt der Karte kann vor Änderungen geschützt werden, indem man den Seitenschalter in die Position LOCK setzt; h) USB 1. c) 2. b) , 24, Seite 64 Seite Seite 74 Seite 9 von 62

10 2. Lösungen zu Informations- und Telekommunikationstechnik - IT-Buchreihe Band 2 Seite In der Aufgabe wurden absichtlich nicht erwähnt: Inspektion des SATA-Busses, Übereinstimmung von Prozessor und Motherboard, CPU-Lüfter-Stromanschluss Seite 10 von 62

11 2. Während der Hardware-Inspektion muss der Rechner vom Stromnetz getrennt werden. 3. a), c), d), b) 4. A) a), j); B) a); C) e), g), k); D) a), c), d); E) a), g); F) a), h); G) a), e), i), k); H) a), f) 5. b), d), h), g), e), f), c) 6. c) 1. a), e), g), k), l) Seite a) x 63 x 15 x 512 = Byte, b) nein; c) ja 3. Das BIOS verwaltet keine SCSI-Geräte, dafür ist der SCSI-Controller zuständig. Seite Der folgende Partitionierungsvorschlag kann weiter optimiert werden. Die EIDE-Festplatte besteht aus einer einzigen primären aktiven Partition, auf der Microsoft Windows XP Professional installiert wird (Dateisystem NTFS). Seite 11 von 62

12 Die 1. SCSI-Festplatte enthält nur eine Partition mit dem Linux-Root- Dateisystem (/). Die 2. SCSI-Festplatte besteht aus zwei Partitionen: Swap-Partition in der Größe des RAM am Anfang und Partition /usr im Anschluss. Die 3. SCSI-Festplatte ist so zu partitionieren: Swap-Partition in der Größe des RAM am Anfang und Partition /opt im Anschluss. Die gesamte 4. SCSI-Festplatte nimmt eine Partition mit der ORACLE-Installation auf. Alle Linux-Partitionen bis auf die Swap-Partitionen sind mit dem Dateisystem ext3 formatiert. Als Boot-Manager wird GRUB verwendet, im MBR der EIDE-Festplatte wird die 1. Stufe von GRUB installiert. 2. Die Antwort ist abhängig vom jeweiligen Schulungsrechner. Seite 89 Alle lokal gespeicherten Daten für folgende Programme müssen auf den neuen Rechner übernommen werden: Microsoft Word zum Schreiben der geschäftlichen Korrespondenz Microsoft Excel mit Kalkulationen der monatlichen Abrechnungen Microsoft Access zur Pflege ausgewählter Kundenstammdaten Mozilla Thunderbird als -Client (wenn -Anschluss vorhanden) Seite 12 von 62

13 1. a), d), e), f) 2. b) 3. a) 4. c) Seite Netzwerke, in denen unterschiedliche Betriebssysteme eingesetzt werden, z.b. Microsoft Windows, Linux, Novell NetWare 6. Die gemeinsam genutzten Daten und Geräte können vom Administrator leichter und effizienter auf wenigen Server-Rechnern verwaltet werden. Der normale Benutzer muss nur allgemeine Kenntnisse besitzen, um auf die Daten und Geräte zuzugreifen. Die Ausfallsicherheit der wenigen Server-Rechner ist einfacher und preisgünstiger zu gewährleisten. Man kann Anwendungen verwenden, die für die Netzwerkinstallation bestimmt sind. Die Verwaltung von Benutzerkonten und Benutzergruppen erfolgt zentral. 7. b) 1. b), d) 2. c) 3. a), c), d) 4. b) Seite Clients sind gewöhnliche Rechner, die mindestens über einen eigenen Hauptspeicher und einen eigenen Prozessor verfügen. Terminals bestehen dagegen nur aus einem Monitor und einer Tastatur, oft kommt noch eine Maus als weiteres Eingabegerät hinzu. Terminals dienen der Ein- und Ausgabe der Daten. Sie können daher keine Informationen verarbeiten oder abspeichern. Ein weiterer Unterschied zu den Clients besteht darin, dass Terminals immer lokal an einen Rechner angeschlossen sind. 6. d) 7. Der Terminaldienst verwandelt einen Client-Rechner in einen Terminal für den Server-Rechner. Ein Terminaldienst-Client benutzt für die Erfüllung seiner Aufgaben den Prozessor und den Hauptspeicher des Servers. Das ist zulässig und wünschenswert in Situationen, wo die Kapazitäten des Clients für die Lösung seiner Aufgaben nicht ausreichen. 8. c) 1. d), e) Seite 103 Seite 13 von 62

14 2. a), weil die aktive Netzwerkkarte einen eigenen Prozessor und einen eigenen Hauptspeicher besitzt, während die passive Netzwerkkarte diese Ressourcen vom Rechner ausleihen muss; passiven Netzwerkkarten sind nicht mehr aktuell. 3. c), e), f) 4. Die wichtigste Aufgabe der Netzwerkkarte besteht in der Übersetzung der zu versendenden Daten in elektrische Signale, elektromagnetische Schwingungen oder in Lichtwellen. Diese übersetzten Signale verbreiten sich dann in einem Kabel, im Vakuum oder in einem Lichtwellenleiter. Andererseits nimmt die Netzwerkkarte Signale auf und wandelt sie wieder in ein für den Rechner lesbares Format um. Intern kommuniziert die Netzwerkkarte für den erforderlichen Datentransfer mit dem Prozessor und mit dem Hauptspeicher. Vor der externen Datenübertragung vereinbart sie die Parameter des Datenflusses mit der anderen Netzwerkkarte, wie z. B. die Größe des Datenblocks, die zeitlichen Intervalle zwischen den Datenblöcken, die Bestätigungen, die Geschwindigkeit der Übertragung und die Wartezeiten. 5. Viele Hauptplatinen enthalten bereits integrierte Schaltkreise mit der Netzwerkkartenfunktionalität und die dazu entsprechenden Anschlüsse (On-Board- Netzwerkkarte), sodass keine weitere Netzwerkkarte als Steckkarte erforderlich ist. 6. a) Wake-up ist eine Eigenschaft des Computers, die dessen Start von einem anderen Rechner aus erlaubt. Das geschieht über unterschiedliche Komponenten (Modem, ISDN-Karte, Netzwerkkarte). Wird für Wake-up eine Netzwerkkarte benutzt, so spricht man von Wake-on-LAN. b) Auf den Rechner kann man remote zugreifen, ohne den Rechner lokal einzuschalten. c) Die Netzwerkkarte muss mit Strom versorgt werden. Sie muss imstande sein, beim Empfang von MagicPacket den Boot-Mechanismus des Rechners zu starten. Weitere Voraussetzung ist APM. d) nein 1. b), d) 2. ADSL 3. a), c) Seite a) langsame Datenübertragung, hohe Kosten, Belegung der Telefonleitung während man im Internet surft, versteckte teurere Dial-in-Programme; b) ADSL- Verbindung 5. b) 1. a) Seite 110 Seite 14 von 62

15 2. d) 3. c) 4. b) Lösungen zu Informations- und Telekommunikationstechnik - IT-Buchreihe Band 2 5. a) Vermittlungsschicht, b) Sicherungsschicht, c) Transportschicht. 6. Die Sicherungs- und die Transportschicht übernehmen die Kontrollfunktionen über die jeweils darunter liegenden Schicht. Die Bitübertragungs- und Vermittlungsschicht haben selbst keine Mechanismen, die eine zuverlässige Datenzustellung garantieren. 1. c) 2. c) 3. b) 4. b), c) Seite a) Straight-through-, Cross-over- und Roll-over-Kabel; b) ja, Cross-over-Kabel werden verwendet, um gleiche Geräte zu verbinden; c) TIA-568A und TIA-568B; d) Viele moderne Geräte besitzen die Funktion auto sensing, womit sie erkennen, an welchem Kabel sie angeschlossen sind, und sie können sich dementsprechend einstellen. 6. Bei der Verlegung der Kabel müssen folgende Regeln beachtet werden: Die Außenhülle des Kabels darf keine Beschädigung aufweisen. Das Kabel darf nicht gequetscht, betreten oder überrollt werden. Strom- und Netzwerkkabel müssen möglichst weit voneinander entfernt verlegt werden. Die Kabel sind zu beschriften und die Verlegung ist zu dokumentieren. 7. Maximal 5 Segmente dürfen mit 4 Repeatern verbunden werden, wobei sich die Rechner nur in 3 Segmenten befinden dürfen. 8. a), d) 9. c), d) 10. Infrarotverbindungen werden zwischen dem PC und verschiedenen Peripheriegeräten, wie Maus, Tastatur, Drucker, oder zwischen PC und Laptop verwendet. Bewährt hat sich der Einsatz für die Fernbedienung von Fernsehgeräten oder Videorekordern. Vorteil: Der Infrarotbereich befindet sich außerhalb des Rundfunkwellenbereiches und kann deshalb ohne staatliche Genehmigung betrieben werden. Nachteile: Zwischen Sender und Empfänger darf kein Hindernis vorhanden sein. Die Reichweite dieser Übertragung beträgt 10 bis 20 Meter. Seite 15 von 62

16 1. c), d) Seite a), da Anbindung an das Kabelnetz möglich 3. d) 4. b) 5. a), c) 6. d) 7. a) mehr Flexibilität, leichte Verwaltung, weniger Kostenaufwand; b) Ad-hoc- und Infrastruktur-Netzwerke; c) 140 Mbit/s; d) in der Anleitung steht nicht, ob sie unter Linux betrieben werden kann, daher muss man selbständig Recherchen im Internet durchführen 8. Man kann für diese Mitarbeiter nicht an jedem Ort, wo sie die Ware ausliefern, einen Access-Point installieren. Dies wäre zu teuer und kaum realisierbar. 9. c) 1. b), c), d) 2. a), b) 3. c) 4. a), d) Seite Rundsendungen enthalten die Ziel-MAC-Adresse FF-FF-FF-FF-FF-FF. Die 2. Schicht des OSI-Modells muss diese Sendungen auf jedem Rechner an das Betriebssystem weiterleiten, wo entschieden wird, was mit diesen Sendungen passiert. Somit belasten Rundsendungen alle Rechner im Netzwerk, obwohl meistens nur ein Computer antworten muss. 6. Das Protokoll CSMA/CD erkennt die Kollisionen durch eine enorme Pegelsteigerung im Kabel. Bei den WLAN-Übertragungen verursachen Kollisionen keine Pegelsteigerung, da das physikalische Übertragungsmedium nicht wie ein Kabel funktioniert. 7. Versteckte Endgeräte. Senden die Stationen A und C gleichzeitig Signale an die Station B, dann erzeugen sie dort einen Konflikt. Die Stationen A und C können aber diesen Konflikt nicht erkennen, da sie einander nicht empfangen können. Da weder Station A noch Station C eine Empfangsbestätigung von der Station B bekommen, werden sie immer wieder versuchen, ihre Sendungen zu wiederholen. Dieser Zustand tritt auch dann auf, wenn die beiden Stationen ihre Sendungen nicht gleichzeitig beginnen. Die Stationen A und C verhalten sich in diesem Fall zueinander wie versteckte Endgeräte. Ausgelieferte Endgeräte. Wenn die Station C an die Station D senden möchte, während die Station B die Informationen an die Station A sendet, so erkennt die Seite 16 von 62

17 8. b) Lösungen zu Informations- und Telekommunikationstechnik - IT-Buchreihe Band 2 Station C die Signale von B und wartet auf das Ende ihrer Übertragung. Die Signale von Station C können aber die Station A nicht erreichen, weswegen überhaupt kein Konflikt mit der Station A auftritt und das Warten in diesem Fall unnötig ist. Die Station C ist den beiden Stationen A und B ausgeliefert. 9. Um die Probleme von versteckten und ausgelieferten Endgeräten zu lösen, wurden verbesserte Varianten von CSMA/CA eingeführt. Eine Variante heißt CSMA/CA RTS/CTS (Request to Send/Clear to Send). Bei diesem verbesserten Protokoll reservieren der Sender und der Empfänger zuerst das ganze Medium für sich. Das passiert durch Austausch von zwei Signalen. Der Sender schickt das RTS-Signal, das die Adresse des Empfängers und die Dauer der Übertragung enthält. Diese Übertragungsdauer ist wichtig für alle anderen Stationen, damit sie erkennen, wann das Medium wieder frei ist. Der Empfänger antwortet mit dem CTS-Signal, das die Bereitschaft zur Aufnahme der Daten übermittelt. Erst jetzt startet der Sender die Datenübertragung. Wenn die Daten erfolgreich angekommen sind, sendet der Empfänger das ACK-Signal (Acknowledgement) als Bestätigung. Kollisionen können hier nur beim RTS/CTS-Austausch auftreten. Die RTS/CTS-Signale sind aber im Vergleich zur Datenübertragung selbst sehr kurz. Diese Variante trägt auch die Bezeichnung DCF (Distributed Coordination Function). Im Fall der versteckten Endgeräte hört die Station C die CTS-Signale der Station B und erkennt, dass sie für eine bestimmte Zeit besetzt ist. Im Fall der ausgelieferten Endgeräte empfängt die Station C die RTS-Signale der Station B, aber keine CTS-Signale der Station A. Aus diesem Grund erkennt C, dass A außerhalb der Reichweite liegt. Damit kann die Station C an die Station B senden, ohne zu warten. 1. nein 2. b) 3. a) 4. b) Seite a) ; b) ; c) ; d) ; e) b) 7. c) 8. Die Prozedur des so genannten dreifachen Händedrucks organisiert den Aufbau einer Sitzung. Während der Sitzung kontrolliert TCP den vollständigen Empfang aller Datagramme. Will der Client eine Verbindung zum Server aufbauen, so schickt er dem Server ein SYN-Paket. Dieses Paket markiert den Anfang einer Übertragung. Der Server antwortet ihm mit einem ACK-Paket und signalisiert damit seine Bereitschaft. Darauf sendet der Client auch ein ACK-Paket als Empfangsbestätigung. Der Abbau erfolgt auf ähnliche Weise, nur wird statt dem SYN- Paket ein FIN-Paket gesendet. Seite 17 von 62

18 9. Netzwerkadresse des Senders: & = ; Netzwerkadresse des Empfängers: & = Da diese Netzwerkadressen unterschiedlich sind, muss ein Gateway (Router) in der Routing-Tabelle eingegeben werden. 10. Die Protokolle RIP (Routing Information Protocol) und OSPF (Open Shortest Path First) regeln die automatische Einrichtung des Routings auf den Routern. Über das Protokoll RIP tauschen die Router ihre Routing-Tabellen durch Rundsendungen aus und passen sie entsprechend an. Dies funktioniert weitgehend ohne Eingriff des Administrators. Im Gegensatz dazu muss der Administrator bei Anwendung des Protokolls OSPF die Prioritäten für die Übertragungswege manuell setzen. OSPF erlaubt allerdings, die Netzwerklast besser zu verteilen. Beide Protokolle müssen auf den Routern installiert werden. 11. Das Protokoll IP in der 6. Version (IPv6) besitzt folgende Vorteile: erhebliche Vergrößerung des Adressraums (etwa 3 x 1038 Adressen) automatische Generierung der IP-Adressen aus den MAC-Adressen verbesserte Netzwerksicherheit (Informationen werden verschlüsselt, VPN ist nicht mehr nötig) Vereinfachung der Header, schnellere Verarbeitung 12. Router, die beim Eintreffen von Rahmen mit IPX- oder NetBEUI-Protokollen diese Pakete weiterleiten, heißen Brouter. 13. Die besonderen Bereiche in jeder IP-Klasse sind für den firmeninternen Gebrauch vorgesehen. Die Adressen aus diesen Bereichen werden weder den Internet- Rechnern zugewiesen noch im Internet weitergeleitet. Private Adressen IP-Adressen Netzwerkmaske CIDR- Bezeichnung aus Klasse A / 8 aus Klasse B / 12 aus Klasse C / a) 2. c) 3. c), d) 4. b) 5. b) Seite Es gibt im Prinzip die folgenden Methoden, um die Namen in die IP-Adressen aufzulösen: Name-Cache. In diesem Bereich im Hauptspeicher werden die zuvor aufgelösten Zuordnungen temporär gespeichert. Das ist die schnellste Methode, wenn die Zuordnungen im Cache abrufbar sind, wo sie allerdings nur fünf bis zehn Minuten verbleiben. Seite 18 von 62

19 Rundsendung. Die NetBIOS-Namensauflösung mittels Rundsendung verwendet das Protokoll UDP auf den Ports 137 und 138. Rundsendungen sind auf ein Subnetz begrenzt, da sie vom Router nicht weitergeleitet werden. Diese Methode benötigt allerdings eine hohe Bandbreite und CPU-Zeit, die von jedem Betriebssystem für die Bearbeitung der Anfrage verbraucht wird. Datei hosts. Diese Datei existiert auf jedem Rechner mit installiertem Protokoll TCP/IP. Der Administrator trägt hier die häufigsten Auflösungen für die Internet-Namen ein. Somit können Rundsendungen vermieden werden. Dieser Weg eignet sich für die kleinen Netzwerke. Je größer das Netzwerk ist, desto größer ist der Aufwand für die Pflege dieser Datei. DNS (Domain Name Service/System). Der DNS-Server enthält eine Datenbank mit FQDN-Auflösungen. Bei den älteren Versionen des DNS- Servers musste der Administrator die Datenbank manuell ergänzen. Die neuen so genannten dynamischen DNS-Server (DDNS) erhalten die Auflösungen automatisch, da die Clients die eigenen Daten beim Hochfahren an den Server schicken. Ein DNS-Server vollzieht normalerweise auch die umgekehrte (reverse) Auflösung, d. h., er findet zu einer IP-Adresse den entsprechenden Internet-Namen. DNS spielt eine wichtige Rolle für die Betriebssysteme Linux/UNIX und Microsoft Windows 2000/XP/2003. Datei lmhosts (LAN Manager hosts). Jedes Microsoft-Windows- Betriebssystem enthält diese Datei. Die Funktionalität dieser Datei ähnelt der Datei hosts, wird aber für UNC-Auflösungen verwendet. Die Datei eignet sich ausschließlich für kleine Netzwerke. NetBIOS-Nameserver. Dieser Server verfügt über eine Datenbank mit UNC-Namen und den dazu entsprechenden IP-Adressen. Diese Methode arbeitet etwas langsamer, ist aber vollständig automatisiert. Die Clients registrieren sich während des Hochfahrens und dürfen danach die Datenbank abfragen. Der bekannteste Server ist WINS. Er wird häufig für die Betriebssysteme Microsoft Windows 9x/NT verwendet. Der Samba-Server von Linux kann WINS emulieren. 7. Der Knotentyp legt die Reihenfolge der Methoden für Namensauflösung bei dem Windows-Rechner fest. 8. b), e) 9. b) 10. Die Zuweisung der Adresse ist auf folgenden Wegen möglich. Feste Zuweisung. Die IP-Adresse und andere Parameter, wie Netzwerkmaske und Router-Adresse, werden manuell durch den Netzwerkadministrator zugewiesen. Nach einem Neustart des Rechners bleibt diese Adresse erhalten. Das Verfahren lohnt sich bei einer geringen Anzahl von Rechnern mit relativ konstanter Konfiguration oder wenn der Rechner im Netzwerk als Server fungiert. Dynamische Zuweisung. Der Rechner erhält über seinen DHCP-Client vom DHCP-Server seine IP-Adresse zusammen mit anderen Parametern zugewiesen. Bei jedem Neustart erfragt der Rechner erneut die IP-Adresse vom Server. Dadurch verzögert sich der Neustart geringfügig gegenüber der festen Zuwei- Seite 19 von 62

20 sung einer IP-Adresse. Dieses Verfahren empfiehlt sich in Netzen mit vielen Arbeitsstationen oder in einem mobilen und dynamischen Umfeld, wo die Mitarbeiter beispielsweise in verschiedenen Niederlassungen tätig sind. APIPA (Automatische Private IP-Adressierung). Es handelt sich um eine Erweiterung der dynamischen Zuweisung. Der Rechner muss für die dynamische Zuweisung von IP-Adressen eingerichtet sein. Wenn der entsprechende DHCP-Server nicht erreichbar ist, dann versucht der Rechner, sich selbst eine IP-Adresse zuzuweisen. Er wählt die IP-Adresse aus einem bestimmten Bereich nach dem Zufallsprinzip aus und prüft, ob sie schon einem anderen Rechner im Netzwerk gehört. Wenn dies der Fall ist, wählt er eine andere IP-Adresse aus und prüft diese erneut. Es lohnt sich, den APIPA-Mechanismus zu verwenden, denn er garantiert die Zuweisung einer IP-Adresse auch dann, wenn alle Server ausgefallen sind. In dieser Situation kann der Rechner mindestens die Ressourcen im lokalen Netzwerk erreichen. Der APIPA-Bereich besteht aus den IP-Adressen bis mit der Netzwerkmaske Ein autoritativer DNS-Server beinhaltet die Datenbank mit den Namensauflösungen für eine Domäne. Jede Domäne hat mindestens einen autoritativen DNS- Server, den so genannten primären DNS-Server. Die anderen autoritativen DNS- Server sind die sekundären Server. Die Datenbank darf nur auf dem primären Server geändert werden. Die sekundären Server kopieren die Datenbank vom primären DNS-Server. Ein nichtautoritativer DNS-Server hinterlegt in Hauptspeicher (Cache) den einmal aufgelösten Namen, der bei wiederholter Abfrage nicht noch einmal beim autoritativen Server angefordert werden muss. 12. a) HTTP-Server stellt die Webseiten zur Verfügung; b) POP3-Server stellt die eingegangenen s zur Verfügung; c) verschlüsselte Übertragung für HTTP- Server; d) SMTP-Server versendet die s; e) FTP-Server stellt Dateien unterschiedlicher Art zum Up- und Download; f) DNS-Server stellt die FQDN- Auflösungen zur Verfügung; g) IMAP-Server stellt die eingegangenen s zur Verfügung; h) DHCP-Server (IPv4)stellt die IP-Adressen, Netzwerkmasken und andere Konfigurationsparameter zur Verfügung; i) DHCP-Server (IPv6) stellt die IP-Adressen und andere Konfigurationsparameter zur Verfügung; 13. Erstens. Der Proxyserver versendet die Anfragen unter eigener Identität. Deswegen werden die Clients im Internet nicht erkannt. Gefährdet durch Angriffe aus dem Internet ist in diesem Fall nur der Proxyserver. Die Antworten, die der Proxyserver vom Webserver bekommt, leitet er an die Clients weiter. Zweitens. Der Proxyserver speichert diese Antworten (Webseiten) auf seinem Datenträger, damit sie bei gleichen Anfragen von anderen Clients nicht noch einmal im Internet gesucht werden müssen. Somit verbessert der Proxyserver die Leistung für Clients. 1. e) und eingeschränkt b) 2. a), d) Seite f) und eingeschränkt c), da die Server-Versionen von Microsoft alle Server (als Programme) enthalten und lassen sie installieren, außerdem, lassen sie unbegrenzte Anzahl der eingehenden SMB-Verbindungen zu. Seite 20 von 62

Lösungen zu 978-3-8045-5387-3 Informations- und Telekommunikationstechnik Arbeitsheft, 3. Auflage. RAM empfohlen. RAM maximal

Lösungen zu 978-3-8045-5387-3 Informations- und Telekommunikationstechnik Arbeitsheft, 3. Auflage. RAM empfohlen. RAM maximal 1. HANDLUNGSSCHRITT Aufgabe 13 Betriebssystem Prozessortakt RAM empfohlen RAM maximal Installationsgröße SMP Anzahl Prozessoren Windows 7 Ultimate 2008 Web 2008 Standard 2008 Enterprise 2008 Datacenter

Mehr

Lösungen zu 978-3-8045-5387-3 Informations- und Telekommunikationstechnik - Arbeitsheft

Lösungen zu 978-3-8045-5387-3 Informations- und Telekommunikationstechnik - Arbeitsheft Lösungen zu ---- Informations- und Telekommunikationstechnik - Arbeitsheft Handlungsschritt Aufgabe a) Die TCP/IP-Protokollfamilie verwendet logischen Adressen für die Rechner (IP- Adressen), die eine

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10.2, Asura Pro 10.2,Garda 10.2...2 PlugBALANCEin 10.2, PlugCROPin 10.2, PlugFITin 10.2, PlugRECOMPOSEin 10.2, PlugSPOTin 10.2,...2 PlugTEXTin 10.2, PlugINKSAVEin 10.2,

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 10, Asura Pro 10, Garda 10...2 PlugBALANCEin 10, PlugCROPin 10, PlugFITin 10, PlugRECOMPOSEin10, PlugSPOTin 10,...2 PlugTEXTin 10, PlugINKSAVEin 10, PlugWEBin 10...2

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.5, Asura Pro 9.5, Garda 5.0...2 PlugBALANCEin 6.5, PlugCROPin 6.5, PlugFITin 6.5, PlugRECOMPOSEin 6.5, PlugSPOTin 6.5,...2 PlugTEXTin 6.5, PlugINKSAVEin 6.5, PlugWEBin

Mehr

Server Installation 1/6 20.10.04

Server Installation 1/6 20.10.04 Server Installation Netzwerkeinrichtung Nach der Installation müssen die Netzwerkeinstellungen vorgenommen werden. Hierzu wird eine feste IP- Adresse sowie der Servername eingetragen. Beispiel: IP-Adresse:

Mehr

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck

Systemanforderungen Verlage & Akzidenzdruck OneVision Software AG Inhalt Asura 9.6, Asura Pro 9.6, Garda 5.6...2 PlugBALANCEin 6.6, PlugCROPin 6.6, PlugFITin 6.6, PlugRECOMPOSEin 6.6, PlugSPOTin 6.6,...2 PlugTEXTin 6.6, PlugINKSAVEin 6.6, PlugWEBin

Mehr

3. Was müssen Sie tun, um von einem Windows 7 Client die Benutzereinstellungen und die Einstellungen einer bestimmten Anwendung zu exportieren?

3. Was müssen Sie tun, um von einem Windows 7 Client die Benutzereinstellungen und die Einstellungen einer bestimmten Anwendung zu exportieren? Arbeitsblätter Der Windows 7 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 680 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie möchten auf einem Computer, auf dem Windows Vista installiert ist, Windows 7 zusätzlich installieren,

Mehr

1 Verteilen einer Windows Vista

1 Verteilen einer Windows Vista Verteilen einer Windows Vista Installation 1 Verteilen einer Windows Vista Installation Lernziele: Analyse System vorbereiten Die unbeaufsichtigte Installation Migration von Benutzerkonten Das Upgrade

Mehr

Orion. Benutzerhanduch. Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten. (Deutsch)

Orion. Benutzerhanduch. Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten. (Deutsch) Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten Benutzerhanduch (Deutsch) v1.0 October 18, 2006 DE Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1 - EINLEITUNG 1 SYMBOLERKLÄRUNG 1 DER ORION 1 ERHÄLTLICHE SCHNITTSTELLEN 1 LIEFERUMFANG

Mehr

3 Active Directory installieren

3 Active Directory installieren 3 Active Directory installieren In diesem Kapitel gehe ich auf die neuen Active Directory-Funktionen im Einsatz mit Windows Server 2008 ein. Die Funktion eines Domänen-Controllers wird in Windows Server

Mehr

VPN mit Windows Server 2003

VPN mit Windows Server 2003 VPN mit Windows Server 2003 Virtuelle private Netzwerke einzurichten, kann eine sehr aufwendige Prozedur werden. Mit ein wenig Hintergrundwissen und dem Server- Konfigurationsassistenten von Windows Server

Mehr

Staatlich geprüfter EDV-Führerschein

Staatlich geprüfter EDV-Führerschein Staatlich geprüfter 1. Seit wie viel Jahren gibt es den Personal Computer? seit ~ 50 Jahren seit ~ 30 Jahren seit ~ 20 Jahren seit ~ 5 Jahren Computer gibt es schon immer. 2. Ein Computer wird auch als

Mehr

Netzwerk einrichten unter Windows XP

Netzwerk einrichten unter Windows XP Netzwerk einrichten unter Windows XP Dieses Tutorial beschreibt, wie Sie unter Windows XP das Netzwerk einrichten. Es wird vorausgesetzt, dass der Computer bereits über eine Netzwerkkarte verfügt. Das

Mehr

Systemvoraussetzung. ReNoStar Verbraucherinsolvenz. Stand: August 08

Systemvoraussetzung. ReNoStar Verbraucherinsolvenz. Stand: August 08 Systemvoraussetzung ReNoStar Verbraucherinsolvenz Stand: August 08 Software ReNoStar 1.) Hardwarekonfiguration Sicherheitshinweis: Der Server ist in einem eigenem klimatisierten Raum aufzustellen. Er sollte

Mehr

Windows 7 vernetzen. Windows 7 nutzt für die Freigabe von Ordnern über die Heimnetzgruppe sogenannte Bibliotheken. Dabei handelt.

Windows 7 vernetzen. Windows 7 nutzt für die Freigabe von Ordnern über die Heimnetzgruppe sogenannte Bibliotheken. Dabei handelt. Windows 7 verfügt über die neue Funktion Heimnetzgruppe. Damit lassen sich Dateien und Ordner zwischen Rechnern austauschen. Auf den Rechnern kann Windows XP, Vista und 7 installiert sein. Die mit Windows

Mehr

Netzwerk- Konfiguration. für Anfänger

Netzwerk- Konfiguration. für Anfänger Netzwerk- Konfiguration für Anfänger 1 Vorstellung Christian Bockermann Informatikstudent an der Universität Dortmund Freiberuflich in den Bereichen Software- Entwicklung und Netzwerk-Sicherheit tätig

Mehr

Vordefinierte Elemente (CI)

Vordefinierte Elemente (CI) 1 Arbeitsstationen Name, Typ, Domäne, Online, Beschreibung, Aus Lizenzenmanagement ausschließen, Virtualisierungshost, Virtualisiert 1.1 Allgemein Betriebssystem, Seriennummer, Installationsdatum (Einheit:

Mehr

GeoShop Netzwerkhandbuch

GeoShop Netzwerkhandbuch Technoparkstrasse 1 8005 Zürich Tel.: 044 / 350 10 10 Fax.: 044 / 350 10 19 GeoShop Netzwerkhandbuch Zusammenfassung Diese Dokumentation beschreibt die Einbindung des GeoShop in bestehende Netzwerkumgebungen.

Mehr

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP

Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP Hardware- und Software-Anforderungen IBeeS.ERP IBeeS GmbH Stand 08.2015 www.ibees.de Seite 1 von 8 Inhalt 1 Hardware-Anforderungen für eine IBeeS.ERP - Applikation... 3 1.1 Server... 3 1.1.1 Allgemeines

Mehr

ISO INTERCOM School Office

ISO INTERCOM School Office ISO INTERCOM School Office Zusammenfassung der Systemvoraussetzungen und Systemkonfiguration Alle Rechte vorbehalten! 2011 INTERCOM GmbH (se) Das nachfolgende Dokument behandelt einige der häufigsten Support-Anfragen

Mehr

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen Sage Personalwirtschaft Inhalt 1.1 für die Personalwirtschaft... 3 1.1.1 Allgemeines... 3 1.1.2 Betriebssysteme und Software... 3 1.2 Hinweise zur Verwendung von Microsoft Office...

Mehr

Mindestanforderungen an Systemumgebung Für die Nutzung von excellenttango

Mindestanforderungen an Systemumgebung Für die Nutzung von excellenttango Die Hardware- und Softwareanforderungen sind als allgemeine Anforderungen zu betrachten. Zahlreiche Faktoren können sich auf diese Anforderungen auswirken und müssen daher beachtet werden: Die Anzahl und

Mehr

Systemdoku. Plattform: Scheduler. Dokumentenversion: 0.1 http://www.kyoto4u.de 2009 bei Janek Winz

Systemdoku. Plattform: Scheduler. Dokumentenversion: 0.1 http://www.kyoto4u.de 2009 bei Janek Winz Systemdoku Plattform: Scheduler Dokumentenversion: 0.1 http://www.kyoto4u.de 2009 bei Janek Winz Inhaltsverzeichnis KAPITEL / THEMA: SEITE: 1 Das Kyoto4u Projekt...3 2 Systemanforderungen...3 3 Installation...6

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen [Stand: 10.02.2014 Version: 37.0] Hier erhalten Sie eine Übersicht zu den für alle Software-Produkte von ELO Digital Office GmbH. Inhalt 1 ELOprofessional 2011... 5 1.1 Server 2011... 5 1.1.1 Windows...

Mehr

Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt

Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt Inhaltsverzeichnis Aufgabe... 1 Allgemein... 1 Active Directory... 1 Konfiguration... 2 Benutzer erstellen... 3 Eigenes Verzeichnis erstellen... 3 Benutzerkonto erstellen... 3 Profil einrichten... 5 Berechtigungen

Mehr

chello/fiber Power Rein ins Breitband Internet-Vergnügen Installationsanleitung

chello/fiber Power Rein ins Breitband Internet-Vergnügen Installationsanleitung chello/fiber Power Rein ins Breitband Internet-Vergnügen Installationsanleitung Willkommen bei chello/fiber Power! Herzlichen Glückwunsch, dass Sie sich für chello/fiber Power entschieden haben. UPC bietet

Mehr

Datenzugriff über VPN

Datenzugriff über VPN Leitfaden Datenzugriff über VPN Einführung Ab der Version 3.0 besteht bei einer Installation von SPG-Verein die Möglichkeit, den Programmund Datenbereich getrennt abzulegen. Dadurch kann u. a. der Datenbereich

Mehr

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen der Sage HR Software für die Personalwirtschaft... 3 Allgemeines... 3 Betriebsysteme und Software... 4 Hardwareanforderungen... 5 Datenbankserver

Mehr

Hyper-V Server 2008 R2

Hyper-V Server 2008 R2 Hyper-V Server 2008 R2 1 Einrichtung und Installation des Hyper-V-Servers 1.1 Download und Installation 4 1.2 Die Administration auf dem Client 9 1.3 Eine VM aufsetzen 16 1.4 Weiterführende Hinweise 22

Mehr

enerpy collaborative webased workflows collaborative webbased groupware INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008

enerpy collaborative webased workflows collaborative webbased groupware INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008 INDEX 1. Netzwerk Überblick 2. Windows Server 2008 3. SQL Server 2008 (32 Bit & 64 Bit) 4. Benötigte Komponenten 5. Client Voraussetzungen 1 1. Netzwerk Überblick mobile Geräte über UMTS/Hotspots Zweigstelle

Mehr

Datenwiederherstellung von Festplatten des DNS-323

Datenwiederherstellung von Festplatten des DNS-323 Datenwiederherstellung von Festplatten des DNS-323 Inhalt DNS-323 DATENWIEDERHERSTELLUNG MIT KNOPPIX 5.1.1...2 ALLGEMEINE INFORMATIONEN...2 VORGEHENSWEISE IN ALLER KÜRZE...3 AUSFÜHRLICHE VORGEHENSWEISE...3

Mehr

2 Sunny WebBox in ein bestehendes lokales Netzwerk (LAN) einbinden

2 Sunny WebBox in ein bestehendes lokales Netzwerk (LAN) einbinden SUNNY WEBBOX Kurzanleitung zur Inbetriebnahme der Sunny WebBox unter Windows XP Version: 1.0 1 Hinweise zu dieser Anleitung Diese Anleitung unterstützt Sie bei der Inbetriebnahme der Sunny WebBox in ein

Mehr

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft

Systemanforderungen. Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen Sage Personalwirtschaft Systemanforderungen der Sage HR Software für die Personalwirtschaft... 3 Allgemeines... 3 Betriebsysteme und Software... 4 Hardwareanforderungen... 5 Datenbankserver

Mehr

Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server

Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server Ziel: Windows 2000 Server als - VPN-Server (für Remoteverbindung durch Tunnel über das Internet), - NAT-Server (für Internet Sharing DSL im lokalen Netzwerk),

Mehr

ein Versandsystem das immer passt Systemvoraussetzungen für den Einsatz des HVS32

ein Versandsystem das immer passt Systemvoraussetzungen für den Einsatz des HVS32 ein Versandsystem das immer passt Systemvoraussetzungen für den Einsatz des HVS32 Inhalt 1 Grundsätzliches... 2 1.1 Freigegebene Betriebssysteme... 2 1.2 Service Packs... 2 1.3 Hardware... 2 2 Mindestvoraussetzungen...

Mehr

Bedienungsanleitung INHALT. Nano-NAS-Server. 1 Produktinformationen...1. 2 Technische Daten...2. 3 Systemanforderungen...3

Bedienungsanleitung INHALT. Nano-NAS-Server. 1 Produktinformationen...1. 2 Technische Daten...2. 3 Systemanforderungen...3 INHALT Nano-NAS-Server 1 Produktinformationen...1 2 Technische Daten...2 3 Systemanforderungen...3 4 Anschließen des Gerätes...4 5 Konfigurieren des DN-7023...5 6 Einstellungen...9 Bedienungsanleitung

Mehr

Ein kleines Computer-Lexikon

Ein kleines Computer-Lexikon Stefan Edelmann 10b NIS-Klasse Ein kleines Computer-Lexikon Mainboard Die Hauptplatine! Sie wird auch Motherboard genannt. An ihr wird das gesamte Computerzubehör angeschlossen: z.b. Grafikkarte Soundkarte

Mehr

Grundlagen DNS 1/5. DNS (Domain Name System)

Grundlagen DNS 1/5. DNS (Domain Name System) Grundlagen DNS 1/5 DNS (Domain Name System) Weltweit gibt es 13 zentrale DNS-Server (Root-Nameserver), auf denen die verschiedenen Domains abgelegt sind. Der Domönennamensraum bzw. das Domain Name Space

Mehr

Documentation. OTRS Appliance Installationshandbuch. Build Date:

Documentation. OTRS Appliance Installationshandbuch. Build Date: Documentation OTRS Appliance Installationshandbuch Build Date: 10.12.2014 OTRS Appliance Installationshandbuch Copyright 2001-2014 OTRS AG Dieses Werk ist geistiges Eigentum der OTRS AG. Es darf als Ganzes

Mehr

onboard, optimale Darstellung bei: 1.024 x 768, 32 Bit, bei 75 Hz Veröffentlichte Anwendung / Veröffentlichter Desktop ausgestattet mit min.

onboard, optimale Darstellung bei: 1.024 x 768, 32 Bit, bei 75 Hz Veröffentlichte Anwendung / Veröffentlichter Desktop ausgestattet mit min. Terminal Server Anforderungen Betriebssystem: Windows Server 2003 / 2008 / 2008 R2 / 2012 Grafik/ Videospeicher: Netzwerkkarte: Technologien Veröffentlichungs- Methoden: 2-fach Dual Core Prozessoren min.

Mehr

Mediengestaltung und Computerservice Peter Walkhoff www.webmaster-4y.de

Mediengestaltung und Computerservice Peter Walkhoff www.webmaster-4y.de Dieser Fragebogen dient keiner Kontrolle oder Zensierung, er ermöglicht nur die Kontrolle darüber, welches bisher vermittelte PC-Wissen verstanden und in der Praxis angewendet werden kann, bitte tragen

Mehr

ISO INTERCOM School Office

ISO INTERCOM School Office ISO INTERCOM School Office Zusammenfassung der Systemvoraussetzungen und Systemkonfiguration Alle Rechte vorbehalten! 2015 INTERCOM GmbH (se) Das nachfolgende Dokument behandelt einige der häufigsten Support-Anfragen

Mehr

Baqué und Lauter GmbH 02255 / 950300 Falkenweg 3 Fax 02255 / 950303 53881 Euskirchen

Baqué und Lauter GmbH 02255 / 950300 Falkenweg 3 Fax 02255 / 950303 53881 Euskirchen Baqué und Lauter GmbH 02255 / 950300 Falkenweg 3 Fax 02255 / 950303 53881 Euskirchen Anleitung für die Installation ein Netzwerks unter Windows 95,98,Me,2000. Netzwerke können auf sehr unterschiedliche

Mehr

Agenda. Einleitung Produkte vom VMware VMware Player VMware Server VMware ESX VMware Infrastrukture. Virtuelle Netzwerke

Agenda. Einleitung Produkte vom VMware VMware Player VMware Server VMware ESX VMware Infrastrukture. Virtuelle Netzwerke VMware Server Agenda Einleitung Produkte vom VMware VMware Player VMware Server VMware ESX VMware Infrastrukture Virtuelle Netzwerke 2 Einleitung Virtualisierung: Abstrakte Ebene Physikalische Hardware

Mehr

Lösungen zu 978-3-8045-5387-3 Informations- und Telekommunikationstechnik Arbeitsheft, 3. Auflage

Lösungen zu 978-3-8045-5387-3 Informations- und Telekommunikationstechnik Arbeitsheft, 3. Auflage 1. HANDLUNGSSCHRITT Wireless Local Area Network kabelloses lokales Netzwerk Aufgabe 14 Vorteile: einfache Installation, bequeme Nutzung durch mobile Geräte (z. B. Notebooks oder Tablet-PCs), geringe Kosten,

Mehr

Pleiades - Taurus. Benutzerhandbuch. Externes Festplattengehäuse für zwei 3.5 Serial ATA Festplatten. v1.0

Pleiades - Taurus. Benutzerhandbuch. Externes Festplattengehäuse für zwei 3.5 Serial ATA Festplatten. v1.0 Externes Festplattengehäuse für zwei 3.5 Serial ATA Festplatten Benutzerhandbuch v1.0 DE Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1 - EINLEITUNG - 1 - KAPITEL 3 SYSTEMEINSTELLUNGEN - 6 - SYMBOLERKLÄRUNG - 1 - VERBINDUNG

Mehr

EINSATZ VON MICROSOFT TERMINAL-SERVICES ODER CITRIX METAFRAME

EINSATZ VON MICROSOFT TERMINAL-SERVICES ODER CITRIX METAFRAME ALLGEMEINES Für die Mehrplatzinstallation von PLATO wird der Einsatz eines dedizierten Servers und ein funktionierendes Netzwerk mit Vollzugriff auf den PLATO-Ordner (Empfehlung: mit separatem, logischem

Mehr

lobodms.com lobo-dms Systemvoraussetzungen

lobodms.com lobo-dms Systemvoraussetzungen lobodms.com lobo-dms Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 1.1 Betriebssystem... 3 1.2 Windows Domäne... 3 1.3 Dateisystem... 3 2 Server... 3 2.1 Hardware... 4 2.2 Betriebssystem... 4 2.3 Software... 4

Mehr

Systemvoraussetzungen und Installation

Systemvoraussetzungen und Installation Systemvoraussetzungen und Installation Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1. Einleitung... 2 2. Einzelarbeitsplatzinstallation... 3 3. Referenz: Client/Server-Installation... 5 3.1. Variante A:

Mehr

Grundlegende Systemadministration unter Apple Mac OSX. 15.06.2010 Dr. Ronald Schönheiter

Grundlegende Systemadministration unter Apple Mac OSX. 15.06.2010 Dr. Ronald Schönheiter Grundlegende Systemadministration unter Apple Mac OSX Systemadministration umfasst 1. Benutzerkonten / Berechtigungen 2. Netzanbindung 3. IT Sicherheit 4. Netzdienste 1. Dateizugriff (Freigaben / NetApp)

Mehr

18 Windows-Anwendungen auf Linux-PCs

18 Windows-Anwendungen auf Linux-PCs 575 18 Windows-Anwendungen auf Linux-PCs Windows-Anwendungen gelten für viele Anwender und Entscheider als so populär, dass sie sich auch für Windows-Betriebssysteme als Arbeitsumgebung entscheiden. Doch

Mehr

1 Hochverfügbarkeit. 1.1 Einführung. 1.2 Network Load Balancing (NLB) Quelle: Microsoft. Hochverfügbarkeit

1 Hochverfügbarkeit. 1.1 Einführung. 1.2 Network Load Balancing (NLB) Quelle: Microsoft. Hochverfügbarkeit 1 Hochverfügbarkeit Lernziele: Network Load Balancing (NLB) Failover-Servercluster Verwalten der Failover Cluster Rolle Arbeiten mit virtuellen Maschinen Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configure

Mehr

Informationen zur Installation des GIS-Zentrum 2

Informationen zur Installation des GIS-Zentrum 2 Informationen zur Installation des GIS-Zentrum 2 Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis:... 1 Allgemeine Hinweise... 2 Installationsvoraussetzungen... 2 Was passiert bei der Installation?... 2 Einzelplatzinstallation...

Mehr

Collax Web Application

Collax Web Application Collax Web Application Howto In diesem Howto wird die Einrichtung des Collax Moduls Web Application auf einem Collax Platform Server anhand der LAMP Anwendung Joomla beschrieben. LAMP steht als Akronym

Mehr

Systemvoraussetzungen [Version: 4.0] [Datum: 23.10.2008]

Systemvoraussetzungen [Version: 4.0] [Datum: 23.10.2008] Systemvoraussetzungen [Version: 4.0] [Datum: 23.10.2008] Inhalt: 1. ELOoffice 2. ELOprofessional 6 2.1. Server 2.2. WClient 2.3. JClient 3. ELOenterprise 6 3.1. Server 3.2. WClient 3.3. JClient 4. Module

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort 11 Schreiben Sie uns! 12 Arbeiten mit der Schnellübersicht Windows 2000 13 1 Einführung und Installation 15 1.1 Versionsüberblick 15 1.2 Windows 2000 für Umsteiger 16 1.3 Im

Mehr

Windows 2008 Server R2. Peter Unger

Windows 2008 Server R2. Peter Unger Windows 2008 Server R2 Peter Unger Domain Name Service (DNS) Dynamic Host Conf. Prot. (DHCP) Internet Information Services (IIS) Netzwerk- und Freigabe Technik Terminaldienste und Fernverwaltung Backoffice-Produkte

Mehr

Bin ich fit für myconvento?

Bin ich fit für myconvento? Bin ich fit für myconvento? Sie planen den Einsatz unserer innovativen Kommunikationslösung myconvento und fragen sich gerade, ob Ihr Rechner die Anforderungen erfüllt? Hier erfahren Sie mehr. Inhalt Was

Mehr

Installationshandbuch Pro-Quittung

Installationshandbuch Pro-Quittung Installationshandbuch Pro-Quittung VERSION 1.0 JV-Soft 2011 INHALT Systemvoraussetzungen... 3 Einzelplatzinstallation... 3 Netzwerkinstallation... 3 Installation... 4 Einzelplatzinstallation... 4 Netzwerkinstallation...

Mehr

Nutzung der VDI Umgebung

Nutzung der VDI Umgebung Nutzung der VDI Umgebung Inhalt 1 Inhalt des Dokuments... 2 2 Verbinden mit der VDI Umgebung... 2 3 Windows 7... 2 3.1 Info für erfahrene Benutzer... 2 3.2 Erklärungen... 2 3.2.1 Browser... 2 3.2.2 Vertrauenswürdige

Mehr

Eutaxa Installationsanleitung

Eutaxa Installationsanleitung Eutaxa Installationsanleitung Überprüfen Sie zuerst, ob die technischen Voraussetzungen für eine Installation der Software auf Ihrem Computer gegeben sind. Windows Betriebssysteme: ME, XP, Vista oder Windows

Mehr

Checkliste. Installation NCP Secure Enterprise Solution

Checkliste. Installation NCP Secure Enterprise Solution Checkliste Installation NCP Secure Enterprise Solution Bitte vor der (Test-)Installation komplett durchlesen, ausfüllen und dem Servicetechniker / SE zur Verfügung stellen. Verzögerungen während der Installation,

Mehr

FINANZEN FundAnalyzer (FVBS) Installationsanleitung für Netzwerklizenzen

FINANZEN FundAnalyzer (FVBS) Installationsanleitung für Netzwerklizenzen FINANZEN FundAnalyzer (FVBS) Installationsanleitung für Netzwerklizenzen Inhaltsverzeichnis Vorbemerkungen 2 Mit der Installation vom FINANZEN FundAnalyzer beginnen 4 Treffen Sie Ihre Wahl: Einzelplatz-

Mehr

Systemanforderungen und unterstützte Software

Systemanforderungen und unterstützte Software Systemanforderungen und unterstützte Software 1. Systemanforderungen für Server und Client Diese Anforderungen gelten für den Betrieb von Sage 200 ERP Extra Version 2013 Die Übersicht beschreibt die für

Mehr

Installation von Windows.NET Enterprise Server RC1

Installation von Windows.NET Enterprise Server RC1 Installation von Windows.NET Enterprise Server RC1 Die folgende Anleitung wurde erstellt, um Ihnen zu zeigen, wie Windows.NET Server installiert wird. Anleitungen wie man einen Domaincontroller oder Mailserver

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen 1/19 Systemvoraussetzungen Inhaltsübersicht [Version: 22.0] [Datum: 08.02.2012] 1. ELOprofessional 2011 1.1. Server 2011 1.2. ELO Windows Client 2011 1.3. ELO Java Client 2011 1.4. ELO Webclient 2011 1.5.

Mehr

SATA 2 und 3. Gruppe 8. Unser Weg ist Ihr Ziel. Der Spezialist für ADD-On Produkte. Tel. +41 44 8217818 Fax +41 44 8217820. Fax +49 6171 975697

SATA 2 und 3. Gruppe 8. Unser Weg ist Ihr Ziel. Der Spezialist für ADD-On Produkte. Tel. +41 44 8217818 Fax +41 44 8217820. Fax +49 6171 975697 Der Spezialist für ADD-On Produkte Vers. 1.2_20.01.2015 SATA 2 und 3 Gruppe 8 Unser Weg ist Ihr Ziel EXSYS Vertriebs GmbH Industriestr. 8 61449 Steinbach/Ts. Deutschland D - Deutschland verkauf@exsys.de

Mehr

TL-PS110P TL-PS110U TL-PS310U Parallelport-/USB-Printserver

TL-PS110P TL-PS110U TL-PS310U Parallelport-/USB-Printserver TL-PS110P TL-PS110U TL-PS310U Parallelport-/USB-Printserver Rev: 1.2.0 INHALTSVERZEICHNIS 1. IP-Adresse des Printservers einstellen 3 2. Manuelle Erstellung eines TCP/IP-Druckeranschlusses 4 3. TCP/IP-Einstellungen

Mehr

NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide

NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide In diesem Dokument wird die Installation von NetMan Desktop Manager beschrieben. Beachten Sie, dass hier nur ein Standard-Installationsszenario beschrieben wird.

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Inhaltsübersicht 1. ELOprofessional 2011 1.1. Server 2011 1.2. ELO Windows Client 2011 1.3. ELO Java Client 2011 1.4. ELO Webclient 2011 1.5. ELO Client for Microsoft Outlook 1.6.

Mehr

Windows auf einem Intel-Mac installieren

Windows auf einem Intel-Mac installieren Windows auf einem Intel-Mac installieren Auf den Macs mit Intel-Prozessor kann man Windows XP (Home oder Professional mit Service Pack 2) installieren. Dazu gibt es von Apple die Software Boot Camp, mit

Mehr

Apple Time Capsule Kombigerät ans Universitätsnetz anschliessen

Apple Time Capsule Kombigerät ans Universitätsnetz anschliessen Anleitung Apple Time Capsule Kombigerät ans Universitätsnetz anschliessen Einleitung Apple Time Capsule Geräte vereinen in sich die Funktionen einer Netzwerk-Festplatte und eines WLAN-Routers (Wireless

Mehr

Verlustfreier Übergang von Windows zu LINUX. axel.keller@mucl.de

Verlustfreier Übergang von Windows zu LINUX. axel.keller@mucl.de Verlustfreier Übergang von Windows zu LINUX axel.keller@mucl.de Keine Updates mehr für Windows XP, was nun? Mit Windows XP weitermachen? Internetverbindungen ggf. unsicher Weitere Unterstützung für Anwenderprogramme?

Mehr

Systemvoraussetzungen Varial GUIDE/BROWSER

Systemvoraussetzungen Varial GUIDE/BROWSER Systemvoraussetzungen Varial GUIDE/BROWSER Finanzbuchführung Anlagenbuchhaltung Kostenrechnung Personalwirtschaft 1 IMPRESSUM Varial Systemvoraussetzungen Varial GUIDE/BROWSER November 2007 by Varial Software

Mehr

Alles Spricht von RAID-Verband

Alles Spricht von RAID-Verband Alles Spricht von RAID-Verband Der Begriff "RAID" fiel in der Vergangenheit lediglich in dem Zusammenhang von Server-PC's. Doch heutzutage, wo die PC-Hardware immer günstiger werden und das Interesse an

Mehr

DESKTOP. Internal Drive Installationsanleitung

DESKTOP. Internal Drive Installationsanleitung DESKTOP Internal Drive Installationsanleitung Installationsanleitung für Seagate Desktop 2013 Seagate Technology LLC. Alle Rechte vorbehalten. Seagate, Seagate Technology, das Wave-Logo und FreeAgent sind

Mehr

SSDs im Einsatz mit MicroStation

SSDs im Einsatz mit MicroStation SSDs im Einsatz mit MicroStation Inhalt: Was ist eine SSD? HDD / SSD Wichtige Fakten SSDs im Einsatz mit Windows 7 SSDs im Einsatz mit MicroStation Verantwortlich für die MicroStation Tippliste sind die

Mehr

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/ Einführung Was ist Unison? Unison ist ein Dateisynchronisationsprogramm für Windows und Unix. Es teilt sich viele Funktionen mit anderen Programmen, wie z.b. CVS und rsync. Folgend einige Vorteile des

Mehr

Die Komponenten in Ihrem Computer 14.05.2008

Die Komponenten in Ihrem Computer 14.05.2008 Fast überall stehen Sie, die Computer. Sobald man über Computer spricht, fallen sehr viele Fachbegriffe, wie RAM, Dual-Core, MHz, GHz, SATA, ATA, um nur einige zu nennen. Viele können aber mit diesen Begriffe

Mehr

Grundlagen Funktionsweise Anhang Begriffserklärungen. DHCP Grundlagen. Andreas Hoster. 9. Februar 2008. Vortrag für den PC-Treff Böblingen

Grundlagen Funktionsweise Anhang Begriffserklärungen. DHCP Grundlagen. Andreas Hoster. 9. Februar 2008. Vortrag für den PC-Treff Böblingen 9. Februar 2008 Vortrag für den PC-Treff Böblingen Agenda 1 Einleitung Netzwerkeinstellungen 2 Feste Zuordnung Lease 3 4 Einleitung Einleitung Netzwerkeinstellungen DHCP, das Dynamic Host Configuration

Mehr

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Für Microsoft Windows Copyright Copyright 2008 BRainTool Software GmbH Inhalt INHALT 2 EINLEITUNG 3 WAS IST A-PLAN 2009 SQL? 3 WANN SOLLTE A-PLAN 2009 SQL EINGESETZT WERDEN?

Mehr

Softwareverteilung. mit. m23

Softwareverteilung. mit. m23 Softwareverteilung mit m23 Überblick Was ist Softwareverteilung? Was ist m23? Warum m23? Wie funktioniert m23? Live-Demonstration Was ist Softwareverteilung? Was ist Softwareverteilung? Installation von:

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation bnsyncservice Voraussetzungen: Tobit DAVID Version 12, DVWIN32: 12.00a.4147, DVAPI: 12.00a.0363 Exchange Server (Microsoft Online Services) Grundsätzlich wird von Seiten KWP ausschließlich die CLOUD-Lösung

Mehr

Handbuch Schnelleinstieg

Handbuch Schnelleinstieg V44.01 IP kabellose Kamera / Kamera mit Kabel Handbuch Schnelleinstieg (Für MAC OS) Modell:FI8904W Modell:FI8905W ShenZhen Foscam Intelligent Technology Co., Ltd Packungsliste FI8904W/05W Handbuch Schnelleinstieg

Mehr

Grundlagen Vernetzung am Beispiel WLAN 1 / 6. Aufbau

Grundlagen Vernetzung am Beispiel WLAN 1 / 6. Aufbau Grundlagen Vernetzung am Beispiel WLAN 1 / 6 Peer-to Peer-Netz oder Aufbau Serverlösung: Ein Rechner (Server) übernimmt Aufgaben für alle am Netz angeschlossenen Rechner (Clients) z.b. Daten bereitstellen

Mehr

Anleitung Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM. Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM

Anleitung Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM. Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM 1 Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM 2 Anleitung Gen2VDR Installationsanleitung für REYCOM Inhaltsverzeichnis 1 Allgemein... 3 1.1 Systemvoraussetzungen... 3 2 Installation... 4 2.1 Download der

Mehr

DB-R35DUS Benutzer Handbuch

DB-R35DUS Benutzer Handbuch DB-R35DUS Benutzer Handbuch Deutsch Detail Ansicht: Front Ansicht: 1. Power Anzeige 2. Wiederherstellung Anzeige 3. HDD1 Zugriffanzeige 4. HDD2 Zugriffsanzeige 5. HDD1 Fehleranzeige 6. HDD2 Fehleranzeige

Mehr

Byte-Taxi. Bedienungsanleitung. Seite 1 von 8

Byte-Taxi. Bedienungsanleitung. Seite 1 von 8 Byte-Taxi Bedienungsanleitung Seite 1 von 8 Inhaltsverzeichnis 1. Beschreibung 3 2. Systemvoraussetzungen 4 3. Installationsanleitung 5 4. Bedienung 6 5. Infos & Kontakt 8 Seite 2 von 8 1. Beschreibung

Mehr

Konzept für eine Highperformance- und Hochverfügbarkeitslösung für. einen Anbieter von Krankenhaus Abrechnungen

Konzept für eine Highperformance- und Hochverfügbarkeitslösung für. einen Anbieter von Krankenhaus Abrechnungen Konzept für eine Highperformance- und Hochverfügbarkeitslösung für Anforderungen : einen Anbieter von Krankenhaus Abrechnungen Es soll eine Cluster Lösung umgesetzt werden, welche folgende Kriterien erfüllt:

Mehr

Hard- und Software Aastra 415/430/470, IntelliGate 150/300/2025/2045/2065

Hard- und Software Aastra 415/430/470, IntelliGate 150/300/2025/2045/2065 Hard- und Software Aastra 415/430/470, IntelliGate 150/300/2025/2045/2065 Treiber und Applikationen Autor Open Interface Plattform und OIP Applikationen Michael Egl, Ascotel System Engineer 1.1 Kommunikation

Mehr

1. Installation / Konfiguration der Software unter Windows XP :

1. Installation / Konfiguration der Software unter Windows XP : www.damian-dandik.de NETZWERK MIT WINDOWS XP RECHNERN Netzwerk - Installation Anleitungen unter Windows XP Installation / Konfiguration. Windows XP und Windows 95/98/Me/2000 über das Netzwerk verbinden.

Mehr

Installation und Einrichtung eines Microsoft Exchange 2010 Servers

Installation und Einrichtung eines Microsoft Exchange 2010 Servers Installation und Einrichtung eines Microsoft Exchange 2010 Servers Fachhochschule Mainz Zentrum für Informations und Kommunikationstechnik 07.09.2010 Technische Facharbeit Berufsbildende Schule 1 Am Judensand

Mehr

(1) Grundlagen W2K Server

(1) Grundlagen W2K Server (1) Grundlagen W2K Server 1. Versionen von W2K Server: W2K Server kleine und große Unternehmen W2K Advanced Server große Unternehmen W2K DataCenter Server stärkster Server 2. Verzeichnisdienste in W2K

Mehr

Installationsanleitung

Installationsanleitung Installationsanleitung http:// www.pcinspector.de Verzichtserklärung Wir haben unser Bestes getan um sicherzustellen, dass die aufgeführten Installationsanweisungen in korrekter Weise wiedergegeben wurden

Mehr

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0)

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 2 3 Einrichten von VirtualBox am Beispiel Windows XP... 7 4 Einrichten von Windows XP... 26

Mehr

Systemvoraussetzungen [Version: 18.0] [Datum: 19.05.2011]

Systemvoraussetzungen [Version: 18.0] [Datum: 19.05.2011] 1/19 Systemvoraussetzungen [Version: 18.0] [Datum: 19.05.2011] Inhalt: 1. ELOprofessional 2011 1.1. Server 2011 1.2. WClient 2011 1.3. JClient 2011 2. ELOenterprise 2011 2.1. Server 2011 2.2. WClient 2011

Mehr

Installationsanleitung Mehrplatz-/Netzwerk Hypo Office Banking

Installationsanleitung Mehrplatz-/Netzwerk Hypo Office Banking Installationsanleitung Mehrplatz-/Netzwerk Hypo Office Banking Inhalt 1. VORAUSSETZUNGEN 2 BETRIEBSSYSTEME 2 HARDWARE ANFORDERUNGEN 2 2. MEHRPLATZ-/NETZWERKINSTALLATION 3 HINTERGRUND ZUR INSTALLATION 3

Mehr

Angewandte Informatik

Angewandte Informatik Angewandte Informatik Teil 2.1 Was ist Hardware? Die Zentraleinheit! 1 von 24 Inhaltsverzeichnis 3... Was ist Hardware? 4... Teile des Computers 5... Zentraleinheit 6... Die Zentraleinheit 7... Netzteil

Mehr