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1 1 2., aktualisierte 2012 Auflage Markus Sievers Managed hedgefonds futures» Strategien mit im Zukunft Trend

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5 Danksagung Kauf nur, was Du verstehst eben dieser Maxime folgt das Buch Managed Futures Strategien im Trend. Es wurde für den interessierten Privatanleger konzipiert, der mehr über Managed Futures erfahren möchte. Die besondere Herausforderung bei der inhaltlichen Gestaltung bestand darin, die unterschiedlichen Aspekte der komplexen und vielseitigen Managed-Futures-Industrie in ein kompaktes Werk zu überführen. Wertvolle Unterstützung leisteten bei dieser Aufgabe Thomas Mitroulis, Christian Schmidt, Sandra Düppe und Larissa Mitzkat. Mein Dank gilt außerdem den Managed-Futures-Experten von Man, die nicht nur ihr fachliches Wissen mit mir geteilt haben, sondern für dieses Buch auch als Interviewpartner zur Verfügung standen.

6 Managed Futures» Strategien im Trend 2., überarbeitete Auflage, 2012 Alle Rechte vorbehalten 2012 by apano GmbH, Lindemannstraße 79, Dortmund Herausgeber: apano GmbH, Dortmund Design und Druckvorstufe: muskat GmbH, Dortmund Druck und Verarbeitung: tuschen GmbH, Dortmund Alle Rechte vorbehalten, einschließlich derjenigen des auszugsweisen Abdrucks sowie der photomechanischen und elektronischen Wiedergabe. Dieses Buch will keine spezifischen Anlageempfehlungen geben und enthält lediglich allgemeine Hinweise. Autor, Herausgeber und die zitierten Quellen haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung ihrer Gedanken und Ideen entstehen. ISBN

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9 Markus Sievers Managed futures» Strategien im Trend apano GmbH

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13 Inhaltsverzeichnis Vorwort zur 2. Auflage 17 I Managed Futures ein Erfolgsweg 18 Die Basis: Terminkontrakte 19 Unterschiede zu Hedgefonds 20 Geschichte der Managed Futures 22 Exkurs: Terminmärkte 26

14 II Dem Trend auf der Spur 30 Die Philosophie 31 Anlageklasse mit Chancen auf der ganzen Welt 32 Managed-Futures-Strategien 38 Die Handelstechniken 40 Die Rolle von Managed Futures im Portfolio 44 Schwankende Kurse Chance oder Risiko? 48 Die Investitionsmöglichkeiten 50 III Managed Futures Ein Blick in die Zukunft 52 Wird es immer Trends geben? 53 Auf Research kommt es an 56

15 IV Managed Futures in der Praxis 60 apano ein erfahrener Partner 61 Man: Vom Zuckerhändler zum führenden Anbieter alternativer Investments 64 Glossar von A Z 66 Register 80 Literaturquellen 85

16 16 Markus Sievers Autor, geschäftsführender Gesellschafter der apano GmbH apano-geschäftsführer Markus Sievers tritt als Experte für Alternative Investments regelmäßig nicht nur in den Printmedien, im Fernsehen (u.a. n-tv) und Hörfunk in Erscheinung, sondern ist zudem auch Referent im Rahmen verschiedener Fachveranstaltungen. Er ist Autor der Bücher Besser investieren mit Hedgefonds Basiswissen für Privatanleger (2005/2006/2008), Hedgefonds Strategien mit Zukunft (2007/2008) sowie Managed Futures Strategien im Trend (2009).

17 Vorwort zur 2. Auflage 17 Anders denken zahlt sich aus Bereits in den 90er Jahren entwickelte das apano-management eine neue Vision der Geldanlage. Wir wollten es deutschen Anlegern ermöglichen, nicht nur steigende, sondern auch fallende Märkte nutzen zu können. Aus diesem Grund hat sich das Unternehmen auf Alternative Investments und insbesondere Managed Futures spezialisiert. In den letzten Jahren haben Managed Futures zunehmend sowohl das Interesse der Anleger als auch der Wissenschaft geweckt. Und das hat einen guten Grund. Als Anlageklasse können sie einen deutlichen Mehrwert im Portfolio schaffen und in Krisenzeiten gegen Verluste schützen, da sie auch in solchen Phasen positive Erträge erzielen können. Das Handelsuniversum von Managed Futures umfasst rund 300 Kontrakte aus den unterschiedlichsten globalen und liquiden Märkten wie zum Beispiel dem Währungsoder Rohstoffmarkt. Diese Vielfalt erlaubt es, in einem breiten Spektrum zu handeln. Das vorliegende Buch bietet interessierten Anlegern einen Leitfaden für die vielen Möglichkeiten, die Managed Futures bereithalten. Die Ursprünge und die Entwicklung werden ebenso vorgestellt wie ihre Philosophie, Arbeits- und Funktionsweise sowie Zukunftsaussichten. Das Buch soll für mehr Transparenz sorgen und für die vielen Vorteile und Chancen, die Managed Futures aufweisen, begeistern.

18 18 Kapitel I Managed Futures ein Erfolgsweg

19 Managed Futures ein Erfolgsweg 19 Die Basis: Terminkontrakte (engl. Futures) Eine Anlagestrategie, die immer beliebter wird, sind Managed Futures. Doch wie funktioniert diese Strategie und welche Chancen ergeben sich für Anleger? Um den Erfolgsweg von Managed Futures nachvollziehen zu können, lohnt ein Blick auf ihre Ursprünge. Denn die Wurzeln dieser Anlagestrategie reichen weit zurück. Die Ursprünge Managed Futures gehen auf den Terminhandel mit Rohstoffen zurück. Aus diesen Geschäften entwickelte sich sogar ein eigener Berufszweig: die Commodity Trading Advisors, kurz CTAs. Sie sind die Fondsmanager der Managed Futures. Die CTAs engagieren sich hauptsächlich über Futures-Kontrakte. Das sind standardisierte Termingeschäfte an den globalen Märkten. Diese Kontrakte sind entstanden, um das Bedürfnis von Unternehmern nach wirtschaftlicher Planungssicherheit zu erfüllen. Sie bieten Unternehmen und ihren jeweiligen Geschäftsmodellen Schutz vor ungünstigen Veränderungen, beispielsweise bei Wechselkursgefällen oder Preisänderungen bei Rohstoffen. Termingeschäfte Bei einem Termingeschäft oder Futures-Kontrakt wird eine Ware, die nach Menge, Qualität und Liefertermin genau definiert und standardisiert ist, zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft (d.h. auf Termin) zu einem festen Wert gekauft oder verkauft. Wie das folgende Beispiel zeigt, ermöglichen Termingeschäfte Käufern und Verkäufern, ihre Marktrisiken so früh wie möglich auszuschließen: Ein Landwirt möchte sichergehen, dass er für seine nächste Maisernte einen guten Preis erzielt. Wartet er mit dem Verkauf bis zum Erntezeitpunkt, nimmt er das Risiko in Kauf, dass bis dahin die Preise gefallen sind. Also bietet er seine Ware zu einem festen Preis am Terminmarkt für einen späteren Liefertermin an. Gleichzeitig bedeuten Termingeschäfte für den Käufer den Vorteil, dass sie einen möglichen Lieferengpass oder eine Preissteigerung durch die Sicherung der Ware im Voraus ausschließen. Einen Gewinn kann der Käufer erzielen, wenn der Preis für zum Beispiel Mais während der Kontraktlaufzeit steigt. Im umgekehrten Fall würde jedoch der Verkäufer einen Gewinn erzielen. Im genannten Beispiel handelt es sich um ein Warentermingeschäft (Commodity Futures), da den Futures reale Güter wie beispielsweise landwirtschaftliche Produkte zugrunde liegen. Bei einem Finanztermingeschäft (Financial Futures) basieren die Futures auf abstrakten Finanzinstrumenten wie etwa Aktien oder Währungen. Normalerweise wird ein Kontrakt nicht physisch erfüllt, das heißt die Ware am Fälligkeitstag nicht geliefert. Vielmehr wird dieser Kontrakt durch das Eingehen einer identischen Gegenposition ausgeglichen. Ein Kaufkontrakt stellt in diesem Sinne die eine Position dar, der Verkaufskontrakt auf dieselbe Ware die andere Position. Die Differenz zwischen ursprünglich gezahltem Kaufpreis und erhaltenem Verkaufspreis ist dann der Gewinn oder der Verlust des Händlers. Für den reibungslosen Ablauf eines Kontraktes steht zwischen Käufer und Verkäufer die sogenannte Clearingstelle als Vermittler. Sie garantiert jedem Marktteilnehmer die pünktliche und exakte Erfüllung der Futures-Kontrakte.

20 20 Managed Futures ein Erfolgsweg Es existieren grundsätzliche Unterschiede zu Hedgefonds Kommentar von Thomas Mitroulis, Vertriebsdirektor und Prokurist bei der apano GmbH. zeichnet sich anders als ein Terminmarkt durch die unmittelbare Erfüllung, das heißt Lieferung und Zahlung, eines Geschäfts aus. Thomas Mitroulis Vertriebsdirektor und Prokurist bei der apano GmbH Unabhängige Kursentwicklung im Vergleich zu Aktien und Anleihen Genau wie Hedgefonds weisen Managed Futures über einen längeren Zeitraum betrachtet einen geringen Gleichlauf zu Aktien und Anleihen auf. So verfügen sie auch in abwärtsgerichteten Börsenphasen über eine geringe Korrelation zu traditionellen Portfolios und generieren ihren Mehrwert insbesondere in Krisenzeiten als Portfolioabsicherung. Denn Managed Futures können sowohl bei steigenden als auch bei fallenden Märkten positive Renditen erzielen. Managed Futures werden in der Regel in demselben Atemzug mit anderen Hedgefonds-Strategien wie beispielsweise Global Makro, Event Driven, Relative Value und Equity Hedge genannt. Dennoch nehmen Managed Futures eine Sonderstellung unter den Hedgefonds ein, die nicht nur in ihren Ursprüngen begründet liegt. Auf börsengehandelte Derivate beschränkt Zunächst einmal gibt es einen grundsätzlichen Unterschied: Hedgefonds nutzen die gesamte Palette börsen- und nicht börsengehandelter Anlageinstrumente. Im Gegensatz dazu verwenden Managed Futures fast ausschließlich börsengehandelte Futures und Optionen. Nur vereinzelt nutzen Managed-Futures- Händler beispielsweise auch Kassamärkte. Ein Kassamarkt Im Unterschied zu vielen anderen Hedgefonds-Strategien können sich Managed Futures in kürzeren Einzelphasen jedoch durchaus stark positiv oder negativ korrelierend zu traditionellen Märkten verhalten. Dank ihrer Flexibilität können sie dann beispielsweise, wenn Aktien steigen durch aktives Handeln positiv korrelierend sein. Dadurch erzielen sie Gewinne. Bei entsprechend fallenden Märkten können sich Managed Futures auch negativ korrelierend verhalten, so dass sie auch in dieser Situationen gewinnbringend sein können (zum Begriff Korrelation s. auch Seite 46). Transparenz und Regulierung Im Gegensatz zu Hedgefonds sind die Futuresmärkte schon lange stark kontrolliert und reguliert. Staatlich eingesetzte Institutionen beaufsichtigen den Handel an diesen Märkten streng. Die Händler registrieren sich in den USA bei der Commodity Futures Trading

21 Managed Futures ein Erfolgsweg 21 Commission (CFTC) und der National Futures Association (NFA). In Deutschland unterliegt die Managed-Futures-Branche der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Die Anbieter von Managed Futures werden zudem in den USA von der United States Securities and Exchange Commission (SEC) und in Großbritannien von der Finanzaufsicht Financial Services Authority (FSA) beaufsichtigt. Zudem gibt es Clearingstellen, die die Transaktionen garantieren und so das Kontraktrisiko ausschalten. Somit ist ein Handel jederzeit gewährleistet. Gleichzeitig bieten Managed Futures eine hohe Transparenz, da sie standardisierte und international akzeptierte Terminkontrakte handeln. Managed Accounts sowie die Bereitstellung von umfassendem Informationsmaterial verstärken diese Transparenz (s. Seiten 24/25). Dagegen galt die Hedgefonds-Branche für die breite Öffentlichkeit lange Zeit als Black Box. Mit der Alternative-Investment-Fund-Managers-Direktive, kurz AIFMD, ist sie nicht nur transparenter geworden, sondern wurde auch fest definierten Regulierungsstandards unterworfen. Diese sehen unter anderem vor, dass sich Fondsmanager zum Einhalten verbindlicher EU-Standards, beispielsweise hinsichtlich Transparenzregeln, verpflichten. Darüber hinaus müssen sie nicht nur die Risiken ihrer Anlagen, ihre Investmentstrategien und Beteiligungen, sondern auch ihr Risikomanagement offenlegen und ggf. verbessern. Zudem soll auch die Aufnahme von Fremdkapital transparenter werden (http://www.aifm-directive.de/cms/). Hohe Liquidität Ein weiterer Unterschied zwischen Hedgefonds und Managed Futures besteht im Liquiditätsfaktor. Anders als Hedgefonds sind Managed Futures jederzeit verfügbar, da sie fast ausschließlich in börsengehandelte Instrumente (Futures und Optionen) investieren. Dagegen verfügen Hedgefonds teilweise nur über eine geringe Liquidität, da sie illiquide Instrumente wie beispielsweise Beteiligungen oder nicht börsennotierte Wertpapiere nutzen können. Während der jüngsten Finanzkrise konnten zum Beispiel Anleger, die in Managed-Futures-Fonds investiert hatten, ihre Anteile zeitgerecht zurückgeben. Darüber hinaus ermöglicht das hohe Handelsvolumen der Futures-Märkte ein Risikomanagement in Echtzeit. Sie kommen zudem ohne Leerverkäufe und Fremdkapital aus. Die wesentlichen Unterschiede zwischen Managed Futures und Hedgefonds im Überblick Hedgefonds Managed Futures Anlageinstrumente keine Beschränkung börsengehandelte Derivate Transparenz global gering hoch Regulierung global gering hoch Liquidität der Anlagemärkte gering bis hoch hoch

22 22 Managed Futures ein Erfolgsweg Geschichte der Managed Futures Der Managed-Futures-Handel erlebte in den 70er Jahren eine erste Boom-Phase und hat sich seitdem stetig weiterentwickelt. Die Anfänge Die Anlage in Managed Futures ist seit 1949 möglich. Damals hat der amerikanische Rohstoff-Futures-Händler Richard Davoud Donchian den ersten Managed-Futures-Fonds aufgelegt. Bereits nach den prägenden Ereignissen des Börsencrashs 1929 hatte Donchian damit begonnen, den Fokus seiner Forschung auf die technische Analyse und das Erkennen von Trends an unterschiedlichen Märkten zu richten. Das aktive Trading begann er mit selbst entwickelten, regelbasierten Handelssystemen. Ein weiterer Schritt in der Geschichte der Managed Futures erfolgte 1965, als die CTAs Dennis Dunn und Edwin Hargitt die Auswahl der Terminkontrakte anhand computergestützter Modelle durchführten. In den 70er Jahren erlebte die Branche dann einen großen Wachstumsschub. Mit der Commodities Futures Trading Commission wurde 1974 eine unabhängige staatliche Aufsichts- und Regulierungsbehörde gegründet. Sie bot den Investoren die gewünschte Sicherheit. Zudem wuchsen die Terminmärkte weiter: Neben Rohstoffkontrakten waren nun auch Finanzkontrakte auf Zinsen, Währungen und Aktienindizes verfügbar. Computer oder Datenanbieter wie beispielsweise Bloomberg oder Reuters sowie quantitative, statistische Handelsmodelle gab es jedoch noch nicht. Die Managed-Futures-Händler stützten sich noch auf einfache, technische Handelsmuster. Die 80er Jahre Zeitalter der Turtle Trader Die 80er Jahre bildeten mit dem Experiment zweier Rohstoffhändler

23 Managed Futures ein Erfolgsweg 23 einen Wendepunkt. Richard Dennis und William Eckhardt gingen 1983 der Frage nach, ob Handelsgeschick naturgegeben oder erlernbar ist. Während Dennis von einer Erlernbarkeit ausging, vermutete Eckhardt eine naturgegebene Fähigkeit. Die beiden Rohstoffhändler wetteten schließlich um einen US-Dollar und schalteten eine Anzeige in der New York Times mit dem Titel Traders Wanted. Aus über 1000 Bewerbern wählten sie 23 Schüler aus, denen sie in nur zwei Wochen einfache Tradingregeln vermittelt haben. Denen zufolge wurden beispielsweise Kursausbrüche zu neuen Hochs als Kaufsignal gewertet. Im Umkehrschluss wurden Kursausbrüche zu neuen Tiefs als Verkaufssignal gedeutet. Ihr Trading-System zahlte sich aus: Die Schüler erwirtschafteten eine Durchschnittsrendite von über 80 Prozent pro Jahr und einen Gewinn von mehr als 100 Millionen US-Dollar. Der Test gab insgesamt nicht nur Dennis Recht, sondern bewies auch, dass durch die Anwendung mechanischer Regeln erfolgreich gehandelt werden kann. Damit wurden die Schüler in der Branche zu führenden Pionieren mechanischer Handelssysteme zitierte das Wall Street Journal Dennis mit den Worten Wir werden Händler züchten, genauso wie sie in Singapur Schildkröten züchten. Auf diese Weise erhielten die ersten Managed-Futures-Händler den Spitznamen Turtle (dt.: Schildkröte) Trader ein Begriff, der in der Branche immer noch weit verbreitet ist. Die ursprünglichen Regeln der ersten Turtle Trader avancierten in den 80er Jahren zu einem hochmodernen Handelsansatz. oben kreuzt. Zudem begannen Managed-Futures-Händler Computer zur Analyse historischer Marktpreise einzusetzen. So konnten Handelssignale mittels Algorithmen ausgelöst werden, die automatisch Kauf- und Verkaufssignale (Long- und Shortsignale) erzeugen. Diese Entwicklung markierte den Beginn des computergestützten Handels, den allerdings zunächst nur eine Minderheit praktizierte. Die 90er Jahre technischer Fortschritt Die fortschreitende Verbesserung der Computertechnologie und neue Analysesoftware beflügelte in den 90er Jahren die weitere Entwicklung des Managed-Futures-Handels. Die Händler konnten nun dank der immer leistungsstärkeren Computer mehr Daten in kürzerer Zeit analysieren. Zudem wurden viele einfache Indikatoren von den meisten Finanzdatenanbietern wie beispielsweise Bloomberg oder Reuters bereitgestellt. Diese wurden somit leicht verfügbar und systematische Händler entwickelten eine Fülle neuer Strategien (s. Kapitel II). Um die Jahrtausendwende weckten CTAs immer mehr die Aufmerksamkeit von Wissenschaftlern, die fortan kontinuierlich Handel, Kursprognosen und die Portfoliooptimierung erforschten (s. Kapitel III). Wachstum der Managed-Futures-Industrie Die Suche der Investoren nach Risikostreuung beflügelt das Wachstum Mrd. USD Verwaltetes Vermögen von Managed Futures in Mrd. USD Einzug der Algorithmen Mitte der 80er Jahre beschleunigten Computer die weitere Entwicklung der einzelnen Managed-Futures-Strategien. Auf Grundlage der Analyse von Werten zurückliegender Tage wurden einfache arithmetische, gleitende Durchschnitte berechnet. Aus diesen lässt sich die Richtung von Kurstrends erkennen. Beispielsweise 20 0 deutet sich ein Aufwärtstrend an, wenn ein kurzfristiger Durchschnitt einen längerfristigen Durchschnitt von unten nach Quelle: BarclayHedge, Inc. Stand: 30. September 2011.

24 24 Managed Futures ein Erfolgsweg Managed Futures heute Das Handelsvolumen der Managed-Futures-Branche ist laut Brancheninformationsdienst BarclayHedge seit dem von etwa 5 Milliarden US-Dollar bis zum auf über 320 Milliarden US-Dollar gestiegen (s. Grafik S. 23). Gleichzeitig hat die Zahl und Vielfalt der Terminmärkte weltweit in den letzten Jahren stark zugenommen. So können die Managed-Futures-Manager noch breiter in Regionen und Sektoren diversifizieren. Dies erklärt sich u.a. aus dem technischen Fortschritt, denn heute können mehr Daten denn je in kürzester Zeit analysiert werden. Um den Erfolg von Managed-Futures-Investments auch zukünftig gewährleisten zu können, arbeiten die Anbieter gleichzeitig fortlaufend an neuen Technologien und Handelsansätzen (s. Kapitel III). Zudem schenken seit dem Jahrtausendwechsel Wissenschaftler aus verschiedensten Disziplinen systematischen Handelsansätzen verstärkt ihre Aufmerksamkeit. Die Psychologie der Märkte oder selbstlernende Algorithmen ziehen in die Handelssysteme ein. Dies trägt zum anhaltenden Erfolg und zu einem hohen Entwicklungsstand der Managed-Futures-Strategien bei. Außerdem integrieren führende Anbieter von Managed-Futures- Investments zunehmend Managed Accounts in ihr Geschäftsmodell. Diese Kapitalanlagekonten werden auf den Namen des jeweiligen Anbieters geführt. Ein solches Konto kann von einem oder mehreren Handelsberatern gelenkt und überwacht werden. Es wird separat von seinem sonstigen Anlagevolumen des Anbieters gehalten. Das bedeutet, dass die Gelder der Investoren auf eben diesen separaten Konten verbleiben und nicht in Sammelkonten liegen. Managed Accounts können täglich vom Inhaber eingesehen und damit kontrolliert werden. Dies betrifft alle Positionen. Die Verfügungsgewalt liegt zudem beim Inhaber: Er kann den Handel auf seinem Managed Account stoppen oder sich das Kapital auszahlen lassen. Wertentwicklung Managed Futures 1 (01. Dezember 1991 bis 30. November 2011) Managed Futures Weltaktien Weltanleihen Hedgefonds Managed Weltaktien 2 Weltanleihen 3 Hedgefonds 4 Futures 1 Gesamtrendite 297,7 % 195,1% 251,4 % 276,8% ø Rendite p.a. 7,1 % 5,6 % 6,5% 6,9 % ø Volatilität p.a. 9,4 % 14,3 % 3,1 % 6,1 % (log. Skala) Managed Futures: Barclay BTOP50 Index. Angaben in USD. 2 Weltaktien: MSCI World (USD, NDTR) Hedged. 3 Weltanleihen: Citigroup WGBI Index hedged to USD (Gesamtrendite). 4 Hedgefonds: HFRI Fund of Funds Composite Index. Angaben in USD. Eine Garantie für eine bestimmte Handelsperformance kann nicht gegeben werden. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit lässt keine zuverlässigen Rückschlüsse auf die laufende oder zukünftige Wertentwicklung zu. Quelle: Man-Datenbank, Bloomberg, MSCI.

25 Managed Futures ein Erfolgsweg 25 Managed Accounts entsprechen insgesamt gesehen nicht nur dem Entwicklungswillen der Managed-Futures-Branche, sondern kommen auch dem in den letzten Jahren gestiegenen Wunsch der Anleger nach mehr Transparenz entgegen. Diese ist schon lange auf einem hohen Niveau. Zum einen sind die Terminmärkte, an denen gehandelt wird, bereits seit Jahren streng reguliert und die Terminkontrakte genau definiert. Zum anderen ist es die Regel, dass Managed-Futures-Anbieter Investoren umfassendes Informationsmaterial zur Verfügung stellen. Dazu gehören u.a. Handelsberichte, Managerkommentare, eine Vielzahl an Rendite-/ Risikozahlen sowie eine Übersicht der gehandelten Märkte und der besten und schlechtesten Transaktionen. Seit 1991 haben sich Managed Futures besser entwickelt als Hedgefonds, Weltaktien sowie Weltanleihen. Während Managed Futures gemessen am Barclay Top50 Index eine Gesamtrendite von 297,7 Prozent erzielten, kamen Weltaktien im selben Zeitraum auf 195,1 Prozent, Weltanleihen auf 251,4 Prozent und Hedgefonds auf 276,8 Prozent (s. Grafik links). Dabei hatte die Finanzindustrie in dieser Zeit mehrere Finanzkrisen zu meistern, in denen Managed Futures erfolgreich waren. Ausnahmen bilden die Jahre 2009 und 2011, in denen Managed Futures ihr Potenzial nicht ausschöpfen konnten. In der Geschichte der Managed-Futures-Investments gab es allerdings immer wieder solche Phasen. In diesen Zeiten trieben oft weniger wirtschaftliche Resultate die Märkte an, sondern eher politische Einflussfaktoren (mehr zu diesem Thema auf Seite 55). Indizes Die Performance der Managed-Futures-Branche wird mittels sogenannter Indizes gemessen. Dabei handelt es sich um Vergleichsgrößen, die aus mehreren Werten berechnet sind. Sie verfügen jeweils über unterschiedliche Bemessungsgrundlagen. Weitverbreitet sind die Indizes von BarclayHedge, Inc. Bei der Berechnung zum Beispiel des Barclay CTA Index werden weit über 500 Managed-Futures-Programme herangezogen. Grundvoraussetzung, um Teil dieses Index zu sein, ist ein Performancenachweis von mindestens vier Jahren. Geläufig sind in der Managed-Futures-Industrie ferner der Suisse Tremont Managed Futures Index, der Stark 300 Trader Index oder der Newedge CTA Index.

26 26 Managed Futures ein Erfolgsweg Exkurs: Terminmärkte Terminmärkte sind die Träger von Managed- Futures-Strategien. Daher lohnt ein Blick auf deren Entwicklung. Die Anfänge Die Anfänge von Termingeschäften reichen bis in die Antike zurück. Zu dieser Zeit tätigten Phönizier und Römer angesichts einer unsicheren Welt in Zeiten des wirtschaftlichen Wandels erste frühzeitliche Termingeschäfte. Diese galten hauptsächlich der Seeversicherung überseeischer Schiffsladungen, aber auch anderer Ströme wichtiger Massenhandelsgüter wie beispielsweise Getreide. Konkret wurden die ersten Terminkontrakte auf Oliven 500 v. Chr. gehandelt. Die Motivation der Verkäufer war, sich gegen fallende Preise abzusichern, indem sie schon im Voraus den Preis der Oliven mit den Käufern vereinbarten. Die Warenabnehmer konnten sich dadurch gegen steigende Preise absichern, falls eine Ernte ausgefallen wäre. Somit entstanden auch die ersten Spekulationsgeschäfte. Der Mathematiker Thales von Milet (* um 624 v. Chr.; um 546 v. Chr.) erwarb in großem Stil Optionen für den Betrieb von Olivenpressen und konnte diese Nutzrechte lukrativ weiterveräußern. Dies gelang ihm, da er schon frühzeitig fähig war, die künftige Ernte treffend einzuschätzen.

27 Managed Futures ein Erfolgsweg 27 Aristoteles beschrieb in seiner staatsphilosophischen Schrift Die politischen Dinge die Geschäfte von Thales wie folgt: Man hielt ihm seine Armut vor, vermutlich um zu beweisen, dass man mit der Philosophie nicht sehr weit komme. Wie der Erzähler fortfährt, wusste Thales aus seiner Kenntnis der Sternenwelt, obwohl es noch Winter war, dass im kommenden Jahr eine reiche Olivenernte zu erwarten sei; da er ein wenig Geld besaß, mietete er alle Olivenpressen in Chios und Milet; er bekam sie preiswert, da niemand ihn überbot. Als plötzlich zur Erntezeit alle Pressen gleichzeitig benötigt wurden, lieh er sie zu jedem in seinem Belieben stehenden Betrag aus und verdiente eine Menge Geld daran. So bewies er der Welt, dass auch Philosophen leicht reich werden können, wenn sie nur wollen, dass das aber nicht ihr Ehrgeiz ist. Die erste Terminbörse Die erste Terminbörse, die vergleichbar mit den Derivatebörsen von heute den geregelten Handel mit Terminkontrakten möglich machte, entstand ausgangs des 17. Jahrhunderts in Osaka. Sie führte anfänglich den Namen Dojima Rice Market und war ab 1730 unter dem Namen cho-ai-mai bekannt, nachdem sie offiziell von der japanischen Regierung anerkannt wurde. Gehandelt wurde in erster Linie mit Terminprodukten auf Reis und Seide. Der große Unterschied zu den gegenwärtig existierenden Terminbörsen für Warenterminkontrakte bestand darin, dass eine physische Lieferung gegen den Kontrakt nicht vorgesehen war. Alle übrigen wesentlichen Strukturmerkmale von Börsentermingeschäften hatten sich aber in der Frühzeit des börslichen Terminhandels schon vollends entwickelt.

28 28 Managed Futures ein Erfolgsweg Die Chicago Board of Trade wurde 1848 gegründet und ist die erste organisierte Terminbörse der USA. Im 19. Jahrhundert entwickelten sich große organisierte Märkte. Die treibende Kraft bildete der Mittlere Westen der USA, da dort für die rasch wachsende Bevölkerung die Kultivierung von Land von nationalem Interesse war. Um Agrarerzeugnisse zu verteilen, hatte Chicago einen günstigen geografischen Platz. Nach der Ernte gelangte zunächst jedoch so viel Getreide in die Stadt, dass die Preise zusammenbrachen. Die Lösung war ein neues Management von Angebot und Nachfrage. Dieses führte dazu, dass in und um Chicago Lagerhäuser gebaut wurden, in denen die Ware untergebracht werden konnte, bis sich die Preise erholt hatten gründeten die Weizenhändler dann die Chicago Board of Trade (CBOT) als erste organisierte Terminbörse in den USA. Chicago Board of Trade und die weitere Internationalisierung In den USA markiert die Eröffnung der CBOT 1848 den Beginn geregelter Terminmärkte. Farmer aus dem Mittleren Westen der USA versuchten, den zukünftigen Wert ihrer Produkte zu bestimmen, um sicherzustellen, dass der zu erhaltende Betrag ihre Investitionskosten deckte. Die Mitgliedschaft kostete anfänglich zwei Dollar. Der erste in den USA aufgezeichnete Terminkontrakt datiert aus dem Jahr 1851 und bezog sich auf die Terminlieferung von Scheffel Mais. Termingeschäfte konnten nun in großem Volumen abgewickelt werden, weil es einheitliche Standards für Waren gab.

29 Managed Futures ein Erfolgsweg 29 Globaler Futures- und Optionshandel von 2004 bis 2010 Globales Volumen von Futures und Optionen nach Kategorien Basiert auf der Anzahl von Kontrakten, die an 75 Börsen weltweit gehandelt und/oder verrechnet (cleared) werden. 25 Mrd. 20 Mrd. 15 Mrd. 10 Mrd. 5 Mrd. 8,86 9,97 11,87 15,53 17,68 17,74 22,30 Aktienindex 33,6% Einzelne Aktien 28,4% Zinssätze 14,9% Währungen 12,2% Agrarwerte 4,3% Energien 3,4% Metallwerte 2,6% Andere 0,7% 0 Mrd Quelle: Futures Industry Association (FIA). Stand: März Quelle: Futures Industry Association (FIA). Stand: März Hinweis: Energien beinhalten Kontrakte, die auf Emissionen basieren. Andere enthalten Kontrakte auf Rohstoffindizes, Kredit, Düngemittel, Immobilien, Inflation, Holz, Plastik und Wetter wurden dann Terminkontrakte auf Währungen eingeführt, 1975 auch Futures auf Zinsen. Im Zuge der Globalisierung führte die wachsende Nachfrage nach Preissicherungsinstrumenten ab Mitte der 80er Jahre zu einem exponentiellen Wachstum der Futuresmärkte. Infolgedessen wurden in Europa zahlreiche Terminbörsen gegründet wie u.a. der London International Financial Futures Exchange (LIFFE) in England (1982) oder der Marché à Terme International de France (MATIF) in Frankreich (1986). In Deutschland gelang mit der Gründung der Deutsche Terminbörse (DTB) 1988 der Anschluss an die Internationalisierung. Der Handel wurde allerdings erst zwei Jahre später aufgenommen schlossen sich die DTB und die schweizerische SOFFEX zur heute bestehenden European Exchange (EUREX) zusammen. Daneben existiert noch die European Energy Exchange (EEX) in Leipzig. Die weltweit größte Warenterminbörse ist die New York Mercantile Exchange (NYMEX). Zuvor bestand die NYMEX aus zwei Gesellschaften, der New York Mercantile Exchange und der New York Commodities Exchange (COMEX), die seit 1994 zu einer Gesellschaft verschmolzen sind wurde die Börse von der CME Group übernommen.

30 30 Kapitel II Dem Trend auf der Spur

31 Dem Trend auf der Spur 31 Die Philosophie Mit Termingeschäften nutzen Managed Futures über alle Anlagemöglichkeiten hinweg Preisbewegungen auf den globalen Märkten aus. Dabei profitieren sie sowohl von positiven als auch negativen Preistrends. Dahinter steht der Anspruch, langfristig in jeder Marktlage Gewinne zu erwirtschaften. Preistrends nutzen Im Gegensatz zu traditionellen Aktienfonds sind Managed Futures darauf ausgerichtet, eine in der Regel unabhängig vom allgemeinen Marktgeschehen positive Wertentwicklung zu erzielen gleichgültig, ob die Kurse an den Märkten steigen oder fallen. Im Zentrum der meisten Managed-Futures-Händler steht dabei mittel- bis langfristig gesehen das Ausnutzen von Trends. Diese können durch neue Marktinformationen, Veränderungen des ökonomischen Umfelds oder sogar nicht greifbare Faktoren wie Stimmungsumschwünge ausgelöst werden. Trendfolger eine Philosophie? Harry Skaliotis Investment Manager AHL Je signifikanter Wirtschaftsveränderungen sind, desto gleichgerichteter verhalten sich Investoren und desto ausgeprägter und profitabler sind die daraus resultierenden Trends. Es gibt oft Phasen, in denen sich Investoren ähnlich verhalten. Daraus entstehen Trends, die sich aus Kursverläufen ablesen lassen. Viele Managed-Futures-Manager versuchen, zukünftige Marktentwicklungen anhand gegenwärtiger Trends abzuleiten. Diese Strategien werden Trendfolger genannt. Entscheidend für den Erfolg ist es, dass solche Chancen frühzeitig identifiziert werden. Dabei wird einerseits zufallsbedingtes Marktrauschen ausgefiltert und andererseits eine möglichst breite Auswahl an Anlageklassen genutzt. Insgesamt besteht zudem die Möglichkeit, im Falle von Abwärtstrends von fallenden Preisen zu profitieren.

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