Computer to Plate Technologie

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Computer to Plate Technologie"

Transkript

1 Computer to Plate Technologie Holger Zellmer HTWK Leipzig Symposium Platte & Papier, HdM Stuttgart

2 Gliederung Gliederung 1. Motivation 2. Das Computer to Prinzip 3. Komponenten 4. Abbildungseigenschaften 5. Zusammenfassung & Ausblick 2

3 1. Motivation Kurzbeschreibung des Wirkprinzips Feuchtmittel perlt von druckenden Bereichen ab. Aufgrund von Trägheitskräften verbleiben kleine Tropfen, die in die Druckfarbe emulgieren. Feuchtmittel spreitet auf Alu und bildet geschlossenen Film Druckfarbe bildet geschlossenen Film auf Kopierschicht Druckfarbe perlt von Feuchtmittelschicht ab und verbleibt auf Farbwalze. Rückspaltung. 3

4 1. Motivation Oberflächenspannung Zwischen den Molekülen wirken anziehende Kräfte mit kurzer Reichweite Molekül an der Oberfläche: Oberhalb fehlen Moleküle und deren anziehende Kräfte. Es verbleibt eine Kraft senkrecht zur Oberfläche Molekül im Inneren der Flüssigkeit: Alle Kräfte heben sich im Mittel auf. Um ein Molekül an die Oberfläche zu Bewegen muss gegen eine Kraft angearbeitet werden. Folglich muss Energie aufgewendet werden. σ : W = σa J 2 m = N m Die Oberflächenspannung oder spezifische Oberflächenenergie σ gibt an, welche Energie nötig ist, um 1 m 2 Oberfläche zu erzeugen. 4

5 1. Motivation Polarer und dispersiver Anteil der Oberflächenspannung Polarer Anteil Ursache: Wasserstoffbrückenbindung. Elektronegatives Atom (Sauerstoff, Fluor, Stickstoff) ist an Wasserstoff kovalent gebunden. Durch unterschiedliche Elektonegativität bilden sich zwei Teilladungen, H positiv geladen polare Bindung. Zeigt H in Richtung eines freien Elektronenpaares H-Brückenbindung Thomas Splettstoesser GNU-Lizenz für freie Dokumentation Dispersiver Anteil Ursache: van der Waals WW genauer: Londonsche Dispersionswechselwirkung. Ladungsdichte der Elektronenwolke hat gewisse Unschärfe Schwerpunkt liegt zu einem Zeitpunkt mit gewisser Wahrscheinlichkeit außerhalb des Atomkerns Dipol Kommen sich zwei unpolare Moleküle lange genug nahe, gehen sie eine elektrostatische WW ein da die Dipolmomente sich synchronisieren

6 1. Motivation Adhäsion und Kohäsion Kohäsion: Beim Teilen einer Flüssigkeit entstehen 2 neue Oberflächen. Energie wird benötigt. W K = 2σ Adhäsion: Beim Teilen zweier Flüssigkeiten entstehen 2 neue Oberflächen. Energie wird benötigt. Die Grenzfläche verschwindet, Energie wird frei. W A = σ + 1 σ 2 σ12 6

7 1. Motivation Modell des Offsetdrucks nach Padday W W W ( d, w) W ( w) A < A A K ( d, f ) W ( f ) K ( n, w) W ( w) K Druckender Bereich Feuchtmittel Druckender Bereich Farbe Nichtdruckender Bereich Feuchtmittel W ( n, w) W ( w) > W ( f, w) W ( f ) A K A < Feuchtmittel auf nichtdruckendem Bereich Farbe K d n w f druckender Bereich nichtdruckender Bereich wässrige Phase, Feuchtmittel ölige Phase, Farbe 7

8 1. Motivation Positiv und Negativkopierschichten Positivvorlage Negativvorlage Chem. Reaktion Belichtete Stellen werden löslich Belichtete Stellen werden unlöslich Offsetdruckplatte nach der Entwicklung 8

9 2. Das Computer to... Prinzip Gliederung 1. Motivation 2. Das Computer to Prinzip 3. Komponenten 4. Abbildungseigenschaften 5. Zusammenfassung & Ausblick 9

10 2. Das Computer to... Prinzip Das Computer to Plate Prinzip Informationsspeicher in der Druckvorstufe (Filme, Druckformen) sind i.d.r. lichtempfindlich Lichtmenge muss ortsaufgelöst aus dem digitalen Datenbestand gesteuert werden Zerlegung der Druckplatte in Pixel, für die jeweils einzeln die Lichtmenge gesteuert werden kann Licht Kein Licht Forderungen: Einzelne Pixel sollen aus normaler Entfernung nicht sichtbar sein Hohe Auflösung > 1200 dpi An den belichteten Stellen muss fotochemischer Prozess ablaufen Genügend Energie, passende Wellenlänge 10

11 2. Das Computer to... Prinzip Spektrale Empfindlichkeit von Positivplatten Relative Empfindlichkeit [%] bezogen auf das Empfindlichkeitsmaximum der jeweiligen Schicht Wellenlänge λ [nm] Platte A Platte B (Grafik erstellt nach Daten aus Pietzsch, Dolezalek: Druckformherstellung Offset, Polygraph Verlag) 11

12 2. Das Computer to... Prinzip Spektrale Leistungsdichte verschiedener Lichtquellen Diodenlaser 405 nm Diodenlaser 670 nm Diodenlaser 830 nm Empfindlichkeitsbereich der Offsetdruckplatten nm (Quelle: LOT Oriel auf 12

13 2. Das Computer to... Prinzip CtP-Verfahren im Überblick CtcP CtP UV-Strahlung Fotochemisch VIS-Strahlung Fotochemisch Konventionelle Platten Hybridplatten Silberhalogenid Fotopolymer Thermisch vernetzend Thermotransfer NIR-Strahlung Fotothermisch Thermisch löslich Ablativ Prozesslos Phasenwechsel 13 Umkehrbare Polymere

14 3. Komponenten Gliederung 1. Motivation 2. Das Computer to Prinzip 3. Komponenten 3.1 Scannersysteme 3.2 Lichtquellen 3.3 Modulatoren 4. Abbildungseigenschaften 5. Zusammenfassung & Ausblick 14

15 3. Komponenten Komponenten für CtP-Systeme Lichtquelle Emissionsspektrum und Leistung auf verwendetes Platten Material abgestimmt Modulator Steuerung der Lichtintensität am Ort der einzelnen Pixel Abbildungsoptik & Ablenkeinheit Bestimmt Bauform des Belichters ~ 15

16 3.1 Scannersysteme Außentrommelbelichter Fokussieroptik Slow-Scan Laser/Laserarray Eigenschaften: Fast-Scan-Linien Trommel Druckplatte Drehzahl 600 bis 1200/min Kurze Brennweite d. Fokussieroptik möglich Ein Kanal mit hoher Leistung (LAMS, Gravur) oder viele Kanäle mit geringer Leistung (Thermobelichter) 16

17 3.1 Scannersysteme u Innentrommelbelichter α Öffnungswinkel Spinner Slow-Scan Fokussieroptik Eigenschaften: Drehzahl bis /min Lange Brennweite d. Fokussieroptik erforderlich Hohe Strahlqualität des Lasers Druckplatte/Film Laser Fast-Scan-Linien 17

18 3.1 Scannersysteme Flachbettbelichter UV-Lampe Slow-Scan DMD-Chip Abbildungsoptik Fast-Scan Druckplatte Eigenschaften: Zusammensetzen d. belichteten Fläche aus vielen Teilstücken Kontinuierliche oder schrittweise Bewegung des Belichterkopfes Kein Laser erforderlich, UV- Belichtung mit Lampe Sehr große Flächen möglich (CtS-Anlagen bis 3 x 8 m) 18

19 3.1 Scannersysteme Kapstanbelichter Polygonspiegel f-theta-optik Laser Eigenschaften: Drehzahl typ /min Hoher Filmdurchsatz (Rollenware) Lange Brennweite d. Fokussieroptik Aufwändige F-Theta-Optik muss Tangensfehler ausgleichen Hohe Strahlqualität des Lasers θ d Fast-Scan-Linien Film/Druckplatte Capstan-Welle Slow-Scan F F = d tanθ 19

20 3.2 Strahlquellen Inkohärente Lichtquellen: Metalldampflampen Quarzglaskolben Anode (+) dick, rund Kathode (-) dünn, spitz Metalldampf- Edelgas-Gemisch Lichtbogen 20

21 3.2 Strahlquellen Metalldampf-Halogenlampen Fotos: Osram 21

22 3.2 Strahlquellen Eigenschaften inkohärenter Lichtquellen spektral breitbandig UV-VIS-IR ungerichtete Emission großes Strahlparameterprodukt q schlecht fokussierbar hohe Leistung Divergenzwinkel θ bzw. Winkel, der von der Optik erfasst werden kann θ Beliebige Optik 2w Strahlparameterprodukt q = w θ = const Leuchtende Fläche Durchmesser 2w 22

23 3.2 Strahlquellen Kohärente Lichtquellen: Laser Bestimmte Wellenfronten reproduzieren sich nach jedem Umlauf stehende Wellen im Resonator. Lichtwellen, die nicht zum Resonator passen, interferieren destruktiv und werden nach einigen Umläufen ausgelöscht. Auskoppelspiegel (teildurchlässig) Aktives Medium. Verstärkt Licht bei bestimmten Wellenlängen. Dazu muss Energie wird von außen zugeführt werden. Hochreflektierender (HR) Spiegel 23

24 3.2 Strahlquellen Das Laserprinzip 4 Anregungsprozess Pumpen 3 hν =E 4 -E 1 Laserprozess 2 1 hν =E 3 -E 2 24

25 3.2 Strahlquellen Faserlaser Pumplicht Aktive Faser Laserstrahlung HR Spiegel Koppeloptik Auskoppler Kollimator Wellenlänge [µm] 0,7 0, F5/2 2 F7/2 850 Yb 3+ -Termschema g f e d c b a 25

26 3.2 Strahlquellen Diodenlaser Undotierter Halbleiter p-dotiert n-dotiert Energie L V L: Leitungsband V: Valenzband 26

27 3.2 Strahlquellen Aufbau der aktiven Zone Homojunction Heterojunction p-leiter n-leiter p-gaalas GaAs n-gaalas E c d E Fn E c E B d E Fn F n F p F n F p E E v Fp E E v Fp E B 27

28 3.2 Strahlquellen Confinement Current Confinement Optical Confinement Carrier Confinement 28

29 3.2 Strahlquellen Halbleiterlaser, Laserdioden 0,5 mm Aufbau einer Laserdiode Aus: CLEO Conference Digest 1990 Aufbau einer Laserdiode Aus: Toshiba Datenblatt TOLD

30 3.2 Strahlquellen Halbleiterlaser, Laserdioden 9 mm Can Butterfly 5 mm Can 30

31 Laserdioden-Barren Halbleiterlaser, Laserdioden 31 Foto: Ferdinand Braun Institut Berlin

32 3.2 Strahlquellen Wellenlänge λ [nm]materialsystem Leistung Anwendung 830 GaAs, AlGaAs 200 mw sm* Für thermische 4 W mm Druckplatten 670 InGaAlP 100 mw sm Für Silberhalogenid basierte Platten und Filme 430 GaN 30 mw sm Für spezielle, empfindliche Fotopolymere 405 GaN 120 mw sm Für Fotopolymere und konventionelle Druckplatten bei entsprechend angepasster Sonstige Laser: Belichtung 1060 Faserlaser 100 W sm LAMS, Gravur 10,6 µm CO 2 > 1 kw sm Gravur 32 * sm= single mode, beste Strahlqualität, mm = multimode Quellen:

33 3.2 Strahlquellen Laserdioden-Zeile oder externe Modulation? 33

34 3.3 Modulatoren Akustooptischer Modulator AOM Ultraschall-Absorber Λ Eingangsstrahl Schallwelle mit Frequenz Ω erzeugt opt. Dichteänderung mit Periode Λ φ φ Modulierter Strahl Bragg-Reflexion RF-Quelle Frequenz Ω Amplitudenmoduliert Ultraschall-Kopf Strahlfalle 34

35 3.3 Modulatoren Mikro Elektromechanische Systeme MEMS 35

36 3.3 Modulatoren Mikro Elektromechanische Systeme MEMS Grating Light Valve GLV 36

37 3.3 Modulatoren Einsatz eines GLV im Offsetbelichter 1: Laserdiode 6: λ/4-platte 4: Polarisator (optional) 7: Mikrolinsenarray 5: Polarisationsstrahlteiler 8: Spiegelzeile 37

38 3.3 Modulatoren Mikro Elektromechanische Systeme MEMS Digital Light Processor DLP Fläche mit 768 x 1024 einzelnen Spiegeln ein Haar zum Größenvergleich Einzelspiegel aus der Fläche herausgelöst dargestellt. Diagonale des Bildfelds ca. 14 mm Pitch (Abstand der Spiegel): 13,6 µm Spiegel Jeder Spiegel ist auf einer kleinen Stütze angebracht und ist einzeln durch elektrostatische Kräfte beweglich. Je nach Stellung spiegelt er das Licht entweder auf die Druckplatte oder ins Nichts. Bilder: 38

39 3.3 Modulatoren Offsetplattenbelichter mit DLP Das Herzstück: DLP von Texas Instruments Objektiv Kurzbogenlampe mit elliptischem Reflektor Kollimator Bild Lightpipe zur räumlichen Homogenisierung d. Lichts Umlenkspiegel 39

40 3. Komponenten Gliederung 1. Motivation 2. Das Computer to Prinzip 3. Komponenten 4. Abbildungseigenschaften 5. Zusammenfassung & Ausblick 40

41 4. Abbildungseigenschaften Abbe sches Auflösungskriterium Ernst Abbe α d Merke: Je besser die Auflösung, desto größer die Apertur der Optik desto kleiner die Schärfentiefe Ernst-Abbe-Denkmal vor der Friedrich-Schiller-Universität Jena 41

42 4. Abbildungseigenschaften Konzepte für Punktformen: Rund oder Quadrat? 10 µm Direktbelichtung Strahlprofil des Lasers wird verkleinert abgebildet 10 µm Abbildendes System Eckige Belichterpunkte kleine Strukturen in den Ecken hohe Auflösung erforderlich 42

43 4. Abbildungseigenschaften Auflösung & Adressierung Auflösung: Adressierung: Kleinste Positiv und Negtivlinien, die gleichzeitig wiedergegeben werden Angabe in µm oder LP/mm Abstand zwischen zwei benachbarten Belichterpunkten Angabe meist in dpi In der Regel gilt Auflösung Adressierung Problem: Wie erreiche ich für gegebene Adressierung die beste Auflösung? 43

44 4. Abbildungseigenschaften Optimierung von Punktgröße und Adressierung Punktdurchmesser 2w Adressierung a 44

45 4. Abbildungseigenschaften Ausgabe von Druckdaten Echte Halbtöne (Nur auf dem Monitor!) Darstellung aus reinem S/W Mittlerer Tonwert als Schwellwert genommen 45 Bildquelle:

46 (Fast-Scan) CtP-Technologie 4. Abbildungseigenschaften Aufbau der Rasterpunkte Pixel Rasterpunkt Laserlinie Rasterzelle Rasterweite 46 Aus: H. Wadle: Einführung in die Rastertechnologie, Heidelberger Druckmaschinen AG

47 4. Abbildungseigenschaften AM-Raster AM-Raster bieten sich an, wenn das Ausgabegerät eine sehr hohe Auflösung ( 2500 dpi) hat. Bei geringer Auflösung kommt es zu Tonwertverlusten oder Detailverlusten Bildquelle: 47

48 5. Zusammenfassung & Ausblick Zusammenfassung Die Oberfläche von Offsetdruckplatten wird über photochemische Prozesse modifiziert Wellenlänge und Energie der Lichtquelle muss an verwendetes Plattenmaterial angepasst sein Grundsätzlich benötigt werden Lichtquelle, Modulator und Scannersystem Scanner bestimmt Bauform Modulator bestimmt Belichterpunktform Belichterpunkt muss auf Adressierung des Belichters abgestimmt sein 48

49 5. Zusammenfassung & Ausblick Ausblick Steigende Leistung der Belichter erlaubt chemiefreie Druckplatten (Verlagerung von chemischen zu physikalischen Prozessen) UV Laserdioden und andere UV-Lichtquellen erlauben die Verarbeitung konventioneller Druckplatten 49

32. Lektion. Laser. 40. Röntgenstrahlen und Laser

32. Lektion. Laser. 40. Röntgenstrahlen und Laser 32. Lektion Laser 40. Röntgenstrahlen und Laser Lernziel: Kohärentes und monochromatisches Licht kann durch stimulierte Emission erzeugt werden Begriffe Begriffe: Kohärente und inkohärente Strahlung Thermische

Mehr

Praktikum über Spektroskopie

Praktikum über Spektroskopie Praktikum über Spektroskopie Versuch 8 Nd YAG Laser Vorbemerkungen: 1. Der linke Abdeckkasten muss bei sämtlichen Experimenten den Diodenlaser, den Kollimator und die Fokussierlinse auf der optischen Bank

Mehr

Faserlaser und FDML. Vortrag von Nina Wenke. (http://en.wikipedia.org/wiki/optical_fiber; 29.05.15) ([2])

Faserlaser und FDML. Vortrag von Nina Wenke. (http://en.wikipedia.org/wiki/optical_fiber; 29.05.15) ([2]) Faserlaser und FDML Vortrag von (http://en.wikipedia.org/wiki/optical_fiber; 29.05.15) ([2]) Warum eigentlich Faserlaser? Kompakter Aufbau Gute Wärmeleitung Pulsformung über Eigenschaften der Faser 2 Gliederung

Mehr

Laser: Was bedeutet das? Light Amplification by Stimulated Emission of. Radiation. Inversion der Besetzung

Laser: Was bedeutet das? Light Amplification by Stimulated Emission of. Radiation. Inversion der Besetzung Laser: Was bedeutet das? Light Amplification by Stimulated Emission of Bezeichnung für einen Prozeß Heute: Apparat zur Erzeugung von Licht Radiation Hochwertige Form von Licht: Laserlicht - 3 - Inversion

Mehr

Die Einheit der Atommasse m ist u. Das ist der 12. Teil der Masse eines Kohlenstoffatoms. 1 u = 1,6608 * 10-27 kg m(h) = 1 u

Die Einheit der Atommasse m ist u. Das ist der 12. Teil der Masse eines Kohlenstoffatoms. 1 u = 1,6608 * 10-27 kg m(h) = 1 u Analytische Chemie Stöchiometrie Absolute Atommasse Die Einheit der Atommasse m ist u. Das ist der 12. Teil der Masse eines Kohlenstoffatoms. 1 u = 1,6608 * 10-27 kg m() = 1 u Stoffmenge n Die Stoffmenge

Mehr

Der Freie-Elektronen-Laser an der Strahlungsquelle ELBE

Der Freie-Elektronen-Laser an der Strahlungsquelle ELBE Der Freie-Elektronen-Laser an der Strahlungsquelle ELBE Dr. Martin Sczepan Forschungszentrum Rossendorf Inhalt Laser für das Infrarot Was macht den Bereich des IR interessant? Der Infrarot-FEL im Vergleich

Mehr

Wissenswertes zum Einsatz von Lichtleitern

Wissenswertes zum Einsatz von Lichtleitern Wissenswertes zum Einsatz von Lichtleitern Dr. Jörg-Peter Conzen Vice President NIR & Process Bruker Anwendertreffen, Ettlingen den 13.11.2013 Innovation with Integrity Definition: Brechung Brechung oder

Mehr

Photonik. Physikalisch-technische Grundlagen der Lichtquellen, der Optik und des Lasers von Prof. Dr. Rainer Dohlus. Oldenbourg Verlag München

Photonik. Physikalisch-technische Grundlagen der Lichtquellen, der Optik und des Lasers von Prof. Dr. Rainer Dohlus. Oldenbourg Verlag München Photonik Physikalisch-technische Grundlagen der Lichtquellen, der Optik und des Lasers von Prof. Dr. Rainer Dohlus Oldenbourg Verlag München Vorwort VII 1 Grundlagen der Lichtentstehung 1 1.1 Einführung

Mehr

Kurze Einführung in die Interferometrie. Aufbau eines Linnik-Weisslichtinterferometers

Kurze Einführung in die Interferometrie. Aufbau eines Linnik-Weisslichtinterferometers Industrie-Workshop Optische Messtechnik für Präzisionswerkzeuge Potentiale der Weisslichtinterferometrie für 3-D-Messaufgaben in der Werkzeugindustrie Heinz-Wolfgang Lahmann Jan Klemm GFE-Gesellschaft

Mehr

Auflösungsvermögen von Mikroskopen

Auflösungsvermögen von Mikroskopen Auflösungsvermögen von Mikroskopen Menschliches Auge Lichtmikroskopie 0.2 µm Optisches Nahfeld Rasterelektronen mikroskopie Transmissions Elektronenmikroskopie Rastersonden mikroskopie 10 mm 1 mm 100 µm

Mehr

Laserlicht Laser. Video: Kohärenz. Taschenlampe. Dieter Suter Physik B Grundlagen

Laserlicht Laser. Video: Kohärenz. Taschenlampe. Dieter Suter Physik B Grundlagen Dieter Suter - 423 - Physik B2 6.7. Laser 6.7.1. Grundlagen Das Licht eines gewöhnlichen Lasers unterscheidet sich vom Licht einer Glühlampe zunächst dadurch dass es nur eine bestimmte Wellenlänge, resp.

Mehr

h- Bestimmung mit LEDs

h- Bestimmung mit LEDs h- Bestimmung mit LEDs GFS im Fach Physik Nicolas Bellm 11. März - 12. März 2006 Der Inhalt dieses Dokuments steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html Inhaltsverzeichnis

Mehr

HSI Kamera VIS. » High Performance Hyper Spectral Imaging. » Datenblatt. Kontinuierliche Echtzeit VIS Hyper-Spektral Kamera

HSI Kamera VIS. » High Performance Hyper Spectral Imaging. » Datenblatt. Kontinuierliche Echtzeit VIS Hyper-Spektral Kamera HSI Kamera VIS» High Performance Hyper Spectral Imaging» Datenblatt Das HSI VIS Kamera-System ist ein integriertes Laborgerät für die präzise Farbanalyse. Das System setzt die Chemical Color Imaging Technologie

Mehr

HSI Kamera VIS / VNIR

HSI Kamera VIS / VNIR HSI Kamera VIS / VNIR» High Performance Hyper Spectral Imaging» Datenblatt Das HSI VIS / VNIR Kamera-System ist ein integriertes Laborgerät für die kombinierte Farb- und chemische Analyse. Das System setzt

Mehr

Polarimetrie - Deutschlands nationales Metrologieinstitut

Polarimetrie - Deutschlands nationales Metrologieinstitut Polarimetrie - Deutschlands nationales Metrologieinstitut - 1 - Anwendungen der Polarimetrie In vielen Bereichen wird Polarimetrie eingesetzt, um optisch aktive Substanzen nachzuweisen und deren Konzentration

Mehr

Moderne Themen der Physik. Photonik. Dr. Axel Heuer. Exp. Quantenphysik, Universität Potsdam, Germany

Moderne Themen der Physik. Photonik. Dr. Axel Heuer. Exp. Quantenphysik, Universität Potsdam, Germany Moderne Themen der Physik Photonik Dr. Axel Heuer Exp. Quantenphysik, Universität Potsdam, Germany Übersicht 1. Historisches und Grundlagen 2. Hochleistungslaser 3. Diodenlaser 4. Einzelne Photonen 2 LASER

Mehr

Instrumenten- Optik. Mikroskop

Instrumenten- Optik. Mikroskop Instrumenten- Optik Mikroskop Gewerblich-Industrielle Berufsschule Bern Augenoptikerinnen und Augenoptiker Der mechanische Aufbau Die einzelnen mechanischen Bauteile eines Mikroskops bezeichnen und deren

Mehr

CTcP für konventionelle Druckplatten und digitale Rasterproofs

CTcP für konventionelle Druckplatten und digitale Rasterproofs Herzlich Willkommen zum Vortrag CTcP für konventionelle Druckplatten und digitale Rasterproofs basysprint heute 1914: Anfänge der Geschäfts- aktivitäten von Friedrich Lüllau Produktion von Lichtpausmaschinen.

Mehr

Welchen Laser hätten Sie gern?

Welchen Laser hätten Sie gern? WWELCHEN LAWWWWWSER HÄTTEN SIE GERN Welchen Laser hätten Sie gern? Die Eignung von Laserverfahren für die digitale Flexodruckform-Herstellung JAN BREIHOLDT Seit vielen Jahren kommen Laser in der Flexodruckform-Herstellung

Mehr

Versuch 35: Speckle. F-Praktikum Versuch 35: Speckle N. Lindlein

Versuch 35: Speckle. F-Praktikum Versuch 35: Speckle N. Lindlein Versuch 35: Speckle Norbert Lindlein nstitut für Optik, nformation und Photonik (Max-Planck-Forschungsgruppe) Universität Erlangen-Nürnberg Staudtstr. 7/B, D-958 Erlangen E-mail: norbert.lindlein@optik.uni-erlangen.de

Mehr

Institut für Elektrische Messtechnik und Messignalverarbeitung. Laser-Messtechnik

Institut für Elektrische Messtechnik und Messignalverarbeitung. Laser-Messtechnik Strahlungsquellen Laser-Messtechnik Thermische Strahlungsquellen [typ. kont.; f(t)] Fluoreszenz / Lumineszenzstrahler [typ. Linienspektrum; Energieniv.] Laser Gasentladungslampen, Leuchtstoffröhren Halbleiter-Dioden

Mehr

Optische Spektroskopie und Laserphysik

Optische Spektroskopie und Laserphysik Optische Spektroskopie und Laserphysik Dr. Cedrik Meier Institut für Experimentalphysik Was Euch in der nächste Stunde erwartet... Der Laser Was ist ein Laser? Geschichte des Lasers Eigenschaften von Laserlicht

Mehr

Wellenfrontmesstechnik mit hoher Auflösung und Winkeldynamik

Wellenfrontmesstechnik mit hoher Auflösung und Winkeldynamik Wellenfrontmesstechnik mit hoher Auflösung und Winkeldynamik 50 Jahre F.O.M. Konferenz 7. 8. November 2013, Berlin Dipl.-Phys. Niels König Prof. Dr.-Ing. Robert Schmitt Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie

Mehr

Einführung in die Physik II für Studierende der Naturwissenschaften und Zahnheilkunde. Sommersemester 2007

Einführung in die Physik II für Studierende der Naturwissenschaften und Zahnheilkunde. Sommersemester 2007 Einführung in die Physik II für Studierende der Naturwissenschaften und Zahnheilkunde Sommersemester 2007 VL #45 am 18.07.2007 Vladimir Dyakonov Erzeugung von Interferenzen: 1) Durch Wellenfrontaufspaltung

Mehr

Optische Bauelemente

Optische Bauelemente Optische Bauelemente (Teil 2) Matthias Pospiech Universität Hannover Optische Bauelemente p. 1/15 Inhalt 1. Akusto-Optische Modulatoren (AOMs) 2. Faraday Rotator (Faraday Effekt) 3. Optische Diode Optische

Mehr

Vortrag 2: Kohärenz VON JANIK UND JONAS

Vortrag 2: Kohärenz VON JANIK UND JONAS Vortrag 2: Kohärenz VON JANIK UND JONAS Vortrag 2: Kohärenz Inhalt: Kohärenz im Allgemeinen Kohärenzlänge Kohärenzbedingungen Zeitliche Kohärenz Räumliche Kohärenz MICHELSON Interferometer zum Nachweis

Mehr

18.Elektromagnetische Wellen 19.Geometrische Optik. Spektrum elektromagnetischer Wellen Licht. EPI WS 2006/7 Dünnweber/Faessler

18.Elektromagnetische Wellen 19.Geometrische Optik. Spektrum elektromagnetischer Wellen Licht. EPI WS 2006/7 Dünnweber/Faessler Spektrum elektromagnetischer Wellen Licht Ausbreitung von Licht Verschiedene Beschreibungen je nach Größe des leuchtenden (oder beleuchteten) Objekts relativ zur Wellenlänge a) Geometrische Optik: Querdimension

Mehr

Passiver optischer Komponententest je per Tunable LASER und OSA ASE Quelle und OSA. Yokogawa MT GmbH September 2009 Jörg Latzel

Passiver optischer Komponententest je per Tunable LASER und OSA ASE Quelle und OSA. Yokogawa MT GmbH September 2009 Jörg Latzel Passiver optischer Komponententest je per Tunable LASER und OSA ASE Quelle und OSA Yokogawa MT GmbH September 2009 Jörg Latzel Überblick: Das Seminar gibt einen Überblick über Möglichen Wege zur Beurteilung

Mehr

(21. Vorlesung: III) Elektrizität und Magnetismus 21. Wechselstrom 22. Elektromagnetische Wellen )

(21. Vorlesung: III) Elektrizität und Magnetismus 21. Wechselstrom 22. Elektromagnetische Wellen ) . Vorlesung EP (. Vorlesung: III) Elektrizität und Magnetismus. Wechselstrom. Elektromagnetische Wellen ) IV) Optik = Lehre vom Licht. Licht = sichtbare elektromagnetische Wellen 3. Geometrische Optik

Mehr

Markieren, Gravieren und Beschriften mit Gravograph YAG Laser Technik

Markieren, Gravieren und Beschriften mit Gravograph YAG Laser Technik Markieren, Gravieren und Beschriften mit Gravograph YAG Laser Technik Dauerhaft Markieren, Gravieren und Beschriften sind Aufgaben, die in sämtlichen Bereichen der Produktion heute zu finden sind. Selbst

Mehr

1 mm 20mm ) =2.86 Damit ist NA = sin α = 0.05. α=arctan ( 1.22 633 nm 0.05. 1) Berechnung eines beugungslimitierten Flecks

1 mm 20mm ) =2.86 Damit ist NA = sin α = 0.05. α=arctan ( 1.22 633 nm 0.05. 1) Berechnung eines beugungslimitierten Flecks 1) Berechnung eines beugungslimitierten Flecks a) Berechnen Sie die Größe eines beugungslimitierten Flecks, der durch Fokussieren des Strahls eines He-Ne Lasers (633 nm) mit 2 mm Durchmesser entsteht.

Mehr

Beugung und Laserspeckles

Beugung und Laserspeckles Fakultät für Maschinenbau Institut für Lichttechnik und Technische Optik Fachgebiet Technische Optik Praktikum Wahlfach Technische Optik Beugung und Laserspeckles Gliederung Seite 1. Versuchsziel... 1

Mehr

Laser. Jürgen Eichler Hans Joachim Eichler. Bauformen, Strahlführung, Anwendungen. Springer. Sechste, aktualisierte Auflage

Laser. Jürgen Eichler Hans Joachim Eichler. Bauformen, Strahlführung, Anwendungen. Springer. Sechste, aktualisierte Auflage Jürgen Eichler Hans Joachim Eichler Laser Bauformen, Strahlführung, Anwendungen Sechste, aktualisierte Auflage Mit 266 Abbildungen und 57 Tabellen, 164 Aufgaben und vollständigen Lösungswegen Springer

Mehr

Die 3 Stoffklassen der Elemente

Die 3 Stoffklassen der Elemente Die Art der Bindung hängt davon ab, wie stark die Atome ihre Valenzelektronen anziehen. Elektronegativität (Abb. 17, S. 114) Qualitative Angabe, wie stark die Atomrümpfe die Elektronen in der Valenzschale

Mehr

Sicherheitsbelehrung

Sicherheitsbelehrung Sicherheitsbelehrung Umgang mit Laserstrahlung März 2009 info@dbta.tu-berlin.de LASER Aufbau und Eigenschaften Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation Anregungsquelle Spiegel Medium teilw.

Mehr

Aufgaben zu intermolekularen Kräften

Aufgaben zu intermolekularen Kräften Aufgaben zu intermolekularen Kräften 1L ummerierung und Inhalte der gedruckten Version mit der Download-Version abgleichen! Evtl. gibt es Unterschiede. äufig enthält die Download-Version noch Bonusaufgaben.

Mehr

B I L D W I E D E R G A B E

B I L D W I E D E R G A B E Perfektionierte B I L D W I E D E R G A B E Unsere Lösung Ihre Vorteile Bei der Bildreproduktion im Offsetdruck haben sich durch die Anwendung des Frequenzmodulierten Rasters (FM- Raster) neue Perspektiven

Mehr

LEDs und Laserdioden: die Lichtrevolution. Stephan Winnerl Abteilung Halbleiterspektroskopie, FZR

LEDs und Laserdioden: die Lichtrevolution. Stephan Winnerl Abteilung Halbleiterspektroskopie, FZR LEDs und Laserdioden: die Lichtrevolution Stephan Winnerl Abteilung Halbleiterspektroskopie, FZR Wie erhält man verschiedenfarbige LEDs? Warum ist die Farbe blau so wichtig? Wo werden HL-Laser Im Alltag

Mehr

Vorlesung Messtechnik 2. Hälfte des Semesters Dr. H. Chaves

Vorlesung Messtechnik 2. Hälfte des Semesters Dr. H. Chaves Vorlesung Messtechnik 2. Hälfte des Semesters Dr. H. Chaves 1. Einleitung 2. Optische Grundbegriffe 3. Optische Meßverfahren 3.1 Grundlagen dρ 3.2 Interferometrie, ρ(x,y), dx (x,y) 3.3 Laser-Doppler-Velozimetrie

Mehr

Gitterherstellung und Polarisation

Gitterherstellung und Polarisation Versuch 1: Gitterherstellung und Polarisation Bei diesem Versuch wollen wir untersuchen wie man durch Überlagerung von zwei ebenen Wellen Gttterstrukturen erzeugen kann. Im zweiten Teil wird die Sichtbarkeit

Mehr

Optik Licht als elektromagnetische Welle

Optik Licht als elektromagnetische Welle Optik Licht als elektromagnetische Welle k kx kx ky 0 k z 0 k x r k k y k r k z r y Die Welle ist monochromatisch. Die Wellenfronten (Punkte gleicher Wellenphase) stehen senkrecht auf dem Wellenvektor

Mehr

Konfokale Mikroskopie

Konfokale Mikroskopie Konfokale Mikroskopie Seminar Laserphysik SoSe 2007 Christine Derks Universität Osnabrück Gliederung 1 Einleitung 2 Konfokales Laser-Scanning-Mikroskop 3 Auflösungsvermögen 4 andere Konfokale Mikroskope

Mehr

Kavitäten und Strukturen im Mikrobereich

Kavitäten und Strukturen im Mikrobereich 3D-Lasermaterialbearbeitung Kavitäten und Strukturen im Mikrobereich Institut für Produkt- und Produktionsengineering : Lisa Gross,, Armin Stumpp, Markus Krack, Jörn Lungershausen, Stefan Fuhrer, Hansjörg

Mehr

Laser und Lichtgeschwindigkeit

Laser und Lichtgeschwindigkeit 1 Laser und Lichtgeschwindigkeit Vorbereitung: Brechungsgesetz, Totalreflexion, Lichtausbreitung in Medien (z.b. in Glasfasern), Erzeugung und Eigenschaften von Laserlicht, Kohärenz, Funktionsweise eines

Mehr

UV-LED Belichtung von nyloprint Buch- und Lettersetdruckplatten

UV-LED Belichtung von nyloprint Buch- und Lettersetdruckplatten UV-LED Belichtung von nyloprint Buch- und Lettersetdruckplatten Im Rahmen einer mit dem Döpfert Preis prämierten Abschlussarbeit wurden die UV-LED Belichtungstechnologie und ihr Nutzen im Wert- und Sicherheitsdruck

Mehr

Auflösungsvermögen bei leuchtenden Objekten

Auflösungsvermögen bei leuchtenden Objekten Version: 27. Juli 2004 Auflösungsvermögen bei leuchtenden Objekten Stichworte Geometrische Optik, Wellennatur des Lichts, Interferenz, Kohärenz, Huygenssches Prinzip, Beugung, Auflösungsvermögen, Abbé-Theorie

Mehr

5 Ionenlaser... 83 5.1 Laser für kurze Wellenlängen... 83 5.2 Edelgasionenlaser... 85 5.3 Metalldampfionenlaser (Cd,Se,Cu)... 90 Aufgaben...

5 Ionenlaser... 83 5.1 Laser für kurze Wellenlängen... 83 5.2 Edelgasionenlaser... 85 5.3 Metalldampfionenlaser (Cd,Se,Cu)... 90 Aufgaben... 1 Licht, Atome, Moleküle, Festkörper...................... 1 1.1 Eigenschaften von Licht................................. 1 1.2 Atome: Elektronenbahnen, Energieniveaus................ 7 1.3 Atome mit mehreren

Mehr

Opt_grundlagen.doc h. völz 1/11 6.11.0311

Opt_grundlagen.doc h. völz 1/11 6.11.0311 Optische Speicherung Inhalte: Mittels Lichtsignale: Fotografie, Kinofilm, Mikrofilm, Videospeicherung Mittels opt. lichttechnischer Methoden: Lithographie, Buchdruck, Barcode, CD und Videodisc Eigenschaften

Mehr

Physikalisches Praktikum 3. Semester

Physikalisches Praktikum 3. Semester Torsten Leddig 11.Januar 2004 Mathias Arbeiter Betreuer: Dr.Hoppe Physikalisches Praktikum 3. Semester - Abbésche Theorie - 1 Ziel: Verständnis der Bildentstehung beim Mikroskop und dem Zusammenhang zwischen

Mehr

High Performance Liquid Chromatography

High Performance Liquid Chromatography Was ist? Was ist das Besondere? Aufbau Auswertung Möglichkeiten & Varianten der Zusammenfassung High Performance Liquid Chromatography () Systembiologie - Methodenseminar WS 08/09 FU Berlin 10. November

Mehr

Polarisation des Lichtes

Polarisation des Lichtes Polarisation des Lichtes Licht = transversal schwingende el.-magn. Welle Polarisationsrichtung: Richtung des el. Feldvektors Polarisationsarten: unpolarisiert: keine Raumrichtung bevorzugt (z.b. Glühbirne)

Mehr

Beugung an Spalt und Gitter, Auflösungsvermögen des Mikroskops

Beugung an Spalt und Gitter, Auflösungsvermögen des Mikroskops 22-1 Beugung an Spalt und Gitter, Auflösungsvermögen des Mikroskops 1. Vorbereitung : Wellennatur des Lichtes, Interferenz, Kohärenz, Huygenssches Prinzip, Beugung, Fresnelsche und Fraunhofersche Beobachtungsart,

Mehr

VERPACKUNGEN DISPLAYS PAPER PRINT RASTERTECHNOLOGIE

VERPACKUNGEN DISPLAYS PAPER PRINT RASTERTECHNOLOGIE VERPACKUNGEN DISPLAYS PAPER PRINT RASTERTECHNOLOGIE RASTERTECHNOLOGIEN AM-Raster Agfa Balanced Screen (ABS) Der älteste und konventionellste Raster ist der weit verbreitete und seit Jahrzehnten eingesetzte

Mehr

3. Der Laser - das besondere Licht

3. Der Laser - das besondere Licht DER LASER - DAS BESONDERE LICHT 3. Der Laser - das besondere Licht DAS WICHTIGSTE IST, BEGEISTERUNG ZU ERZEUGEN 29 DER LASER - DAS BESONDERE LICHT DAS WICHTIGSTE IST, BEGEISTERUNG ZU ERZEUGEN 30 DER LASER

Mehr

Prüfungsbereich 1: Arbeitsplanung

Prüfungsbereich 1: Arbeitsplanung Zwischenprüfung 2012 Einheitliche Prüfungsaufgaben in den Druck- und Papierberufen gemäß 40 BBiG und 34 HwO 1350 Mentechnologe Druck Verordnung vom 7. April 2011 Vor- und Zuname Kenn-Nummer Name und Ort

Mehr

Grundwissen Chemie 8I

Grundwissen Chemie 8I 1) Stoffe, Experimente Chemie ist die Lehre von den Stoffen, ihren Eigenschaften, ihrem Aufbau, ihren Veränderungen und ihrer Herstellung. Einfache Möglichkeiten der Stofferkennung (Farbe, Glanz, Kristallform,

Mehr

Dieter Bäuerle. Laser. Grundlagen und Anwendungen in Photonik, Technik, Medizin und Kunst WILEY- VCH. WILEY-VCH Verlag GmbH & Co.

Dieter Bäuerle. Laser. Grundlagen und Anwendungen in Photonik, Technik, Medizin und Kunst WILEY- VCH. WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. Dieter Bäuerle Laser Grundlagen und Anwendungen in Photonik, Technik, Medizin und Kunst WILEY- VCH WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA VII Inhaltsverzeichnis Vorwort V I Grundlagen 1 1 Die Natur des Lichts

Mehr

Einführung in die optische Nachrichtentechnik. Halbleiterlaserstrukturen (HL-STRUK)

Einführung in die optische Nachrichtentechnik. Halbleiterlaserstrukturen (HL-STRUK) Einführung in die optische Nachrichtentechnik HL-STRUK/1 1 Quantum-well Laser Halbleiterlaserstrukturen (HL-STRUK) Im Abschnitt HL hatten wir im wesentlichen Halbleiterlaserstrukturen betrachtet mit Dicken

Mehr

Terahertz-Imaging für die Qualitätskontrolle

Terahertz-Imaging für die Qualitätskontrolle B Terahertz-Imaging für die Qualitätskontrolle Prinzip, René Beigang Fraunhofer Institut Physikalische Messtechnik IPM Standort Kaiserslautern Abteilung THz Messtechnik und Systeme Terahertz-Spektralbereich

Mehr

Festkörperlaser. Benedikt Konermann Kevin Thiele. Festkörperlaser Benedikt Konermann, Kevin Thiele

Festkörperlaser. Benedikt Konermann Kevin Thiele. Festkörperlaser Benedikt Konermann, Kevin Thiele Festkörperlaser Benedikt Konermann Festkörperlaser Gliederung Was heißt Laser? Was versteht man unter? t Was bedeutet stimulierte Emission? Entstehung des Laserlichtes Pumplichtquellen Welche gibt es?

Mehr

Atomic Force Microscopy

Atomic Force Microscopy 1 Gruppe Nummer 103 29.4.2009 Peter Jaschke Gerd Meisl Atomic Force Microscopy Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 2 2. Theorie... 2 3. Ergebnisse und Fazit... 4 2 1. Einleitung Die Atomic Force Microscopy

Mehr

Laser in der Medizin. Historie

Laser in der Medizin. Historie Sonne ist Licht. Licht ist Energie. Energie ist Leben. Durch Licht werden viele Funktionen in unserem Körper angeregt. Dieses Wissen wird seit jeher genutzt vom Schamanentum bis in die moderne Medizin.

Mehr

AM, FM, XM (die Hybridverfahren) Graphic Communications Group

AM, FM, XM (die Hybridverfahren) Graphic Communications Group AM, FM, XM (die Hybridverfahren) Graphic Communications Group Die Herausforderung für den Drucker Kundenwünsche erfüllen Produktionsanforderungen erfüllen Je näher Sie hinsehen, desto mehr Details sehen

Mehr

Optimales Zusammenspiel von Kamera und Optik. Carl Zeiss AG, Udo Schellenbach, PH-V

Optimales Zusammenspiel von Kamera und Optik. Carl Zeiss AG, Udo Schellenbach, PH-V Trivialitäten Nicht mehr ganz so trivial Geheimwissen Welchen Stellenwert nimmt die Optik bei Bildverarbeitern oft ein? Trivialitäten: Wie groß ist der Sensor der Kamera? Deckt der Bildkreis des Objektivs

Mehr

Faserlaser. IAP, Friedrich-Schiller-Universität Jena

Faserlaser. IAP, Friedrich-Schiller-Universität Jena Faserlaser Faserlaser Erbium Thulium IAP, Friedrich-Schiller-Universität Jena - Aufbau des Faserlasers - Aufbau und Entwicklung verschiedener Faserarten - Leistungssteigerung und Grenzen Faserlaser Stablaser

Mehr

CCD. Autoren: Rupert Gratz - Daniel Kadir - Stefan Reischmann. CCD steht für "charge"

CCD. Autoren: Rupert Gratz - Daniel Kadir - Stefan Reischmann. CCD steht für charge Autoren: Rupert Gratz - Daniel Kadir - Stefan Reischmann CCD steht für "charge" charge-coupledcoupled device (zu deutsch etwa Ladungsgekoppeltes Bauelement ) Der erste CCD-Chip Chip mit 96x1 Pixel wurde

Mehr

Grundlegender Aufbau einer 3D Kamera

Grundlegender Aufbau einer 3D Kamera Grundlegender Aufbau einer 3D Kamera Stefan Schwope, 05.08.2010 D B C E F A Abbildung 1) Systemkomponenten einer 3D Kamera Eine 3D Kamera besteht aus folgenden grundlegenden Systemkomponenten (siehe Abbildung

Mehr

Faserlaser. Abbildung 1: Prinzipieller Aufbau des Faserlasers

Faserlaser. Abbildung 1: Prinzipieller Aufbau des Faserlasers Faserlaser Faserlaser sind eine spezielle Art der All-Solid-State-Laser, d.h. diodengepumpte Festkörperlaser. Durch den Aufbau des Lasern mit dem aktiven Medium in einem Wellenleiter (Faser) können die

Mehr

Übungen zur Experimentalphysik 3

Übungen zur Experimentalphysik 3 Übungen zur Experimentalphysik 3 Prof. Dr. L. Oberauer Wintersemester 2010/2011 10. Übungsblatt - 10. Januar 2011 Musterlösung Franziska Konitzer (franziska.konitzer@tum.de) Aufgabe 1 ( ) (6 Punkte) a)

Mehr

Kohärente Anti-Stokes Raman-Streuung

Kohärente Anti-Stokes Raman-Streuung Kohärente Anti-Stokes Raman-Streuung von Gesine Steudle 1 Betreuer: Dr. Cynthia Aku-Leh Max-Born-Institut, Gebäude C, Z 1.5, Tel: (030)6392-1474 Max-Born-Str. 2a, 12489 Berlin email: akuley@mbi-berlin.de

Mehr

III. Elektrizität und Magnetismus Anhang zu 21. Wechselstrom: Hochspannungsleitung 22. Elektromagnetische Wellen

III. Elektrizität und Magnetismus Anhang zu 21. Wechselstrom: Hochspannungsleitung 22. Elektromagnetische Wellen 21. Vorlesung EP III. Elektrizität und Magnetismus Anhang zu 21. Wechselstrom: Hochspannungsleitung 22. Elektromagnetische Wellen IV Optik 22. Fortsetzung: Licht = sichtbare elektromagnetische Wellen 23.

Mehr

Fortgeschrittenenpraktikum: Ausarbeitung - Versuch 14 Optische Absorption Durchgeführt am 13. Juni 2002

Fortgeschrittenenpraktikum: Ausarbeitung - Versuch 14 Optische Absorption Durchgeführt am 13. Juni 2002 Fortgeschrittenenpraktikum: Ausarbeitung - Versuch 14 Optische Absorption Durchgeführt am 13. Juni 2002 30. Juli 2002 Gruppe 17 Christoph Moder 2234849 Michael Wack 2234088 Sebastian Mühlbauer 2218723

Mehr

Bauchemie 1. 1. Welche elementaren Teilchen enthält a) der Atomkern und b) die Atomhülle?

Bauchemie 1. 1. Welche elementaren Teilchen enthält a) der Atomkern und b) die Atomhülle? Bauchemie 1 1. Welche elementaren Teilchen enthält a) der Atomkern und b) die Atomhülle? a) Der Atomkern besteht aus Neutronen und Protonen, die zusammen auch Nukleonen genannt werden. Er befindet sich

Mehr

5.8.8 Michelson-Interferometer ******

5.8.8 Michelson-Interferometer ****** 5.8.8 ****** Motiation Ein wird mit Laser- bzw. mit Glühlampenlicht betrieben. Durch Verschieben eines der beiden Spiegel werden Intensitätsmaxima beobachtet. Experiment S 0 L S S G Abbildung : Aufsicht

Mehr

22. Chemische Bindungen

22. Chemische Bindungen .05.03. Chemische Bindungen Molekül: System aus zwei oder mehr Atomen Kleinste Einheit einer Substanz, die deren chemische Eigenschaften ausweist Quantenmechanisches Vielteilchensystem: Exakte explizite

Mehr

Theoretische Grundlagen - Physikalisches Praktikum. Versuch 11: Mikroskopie

Theoretische Grundlagen - Physikalisches Praktikum. Versuch 11: Mikroskopie Theoretische Grundlagen - Physikalisches Praktikum Versuch 11: Mikroskopie Strahlengang das Lichtmikroskop besteht aus zwei Linsensystemen, iv und Okular, die der Vergrößerung aufgelöster strukturen dienen;

Mehr

Ultrakurzpulslaser Märkte, Anwendungen, Laser

Ultrakurzpulslaser Märkte, Anwendungen, Laser Ultrakurzpulslaser Märkte, Anwendungen, Laser Christof Siebert Leiter Branchenmanagement Mikro TRUMPF Laser- und Systemtechnik GmbH Ditzingen Geschichte Anwendungen Branchen Laser Zusammenfassung Geschichte

Mehr

Physik 2 (GPh2) am

Physik 2 (GPh2) am Name: Matrikelnummer: Studienfach: Physik 2 (GPh2) am 17.09.2013 Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau Zugelassene Hilfsmittel zu dieser Klausur: Beiblätter

Mehr

Technologie Ultrakurzpulslaser (UKP-Laser)

Technologie Ultrakurzpulslaser (UKP-Laser) Technologie Ultrakurzpulslaser (UKP-Laser) Christof Siebert Leiter Branchenmanagement Mikro TRUMPF Laser- und Systemtechnik GmbH Ditzingen Wie kurz ist ultrakurz? Was sind die Vorteile ultrakurzer Pulse?

Mehr

Weitere Wellenmerkmale des Lichtes

Weitere Wellenmerkmale des Lichtes Weitere Wellenmerkmale des Lichtes Farben an einer CD/DVD: Oberflächenstruktur: Die Erhöhungen und Vertiefungen (Pits/Lands) auf einer CD-Oberfläche wirkt als Reflexionsgitter. d Zwischen den reflektierten

Mehr

Laser als Strahlungsquelle

Laser als Strahlungsquelle Laser als Strahlungsquelle Arten v. Strahlungsquellen Thermische Strahlungsquellen typisch kontinuierliches Spektrum, f(t) Fluoreszenz / Lumineszenzstrahler typisch Linienspektrum Wellenlänge def. durch

Mehr

Ferrofluide. Physikalische Grundlagen. http://en.wikipedia.org/wiki/file:ferrofluid_close.jpg

Ferrofluide. Physikalische Grundlagen. http://en.wikipedia.org/wiki/file:ferrofluid_close.jpg Ferrofluide Physikalische Grundlagen http://en.wikipedia.org/wiki/file:ferrofluid_close.jpg Inhalt Definition Herstellung Maßnahmen zur Stabilisierung Abschätzung der Partikelgröße, Abstandsmechanismen

Mehr

Elektrische Leitung. Strom

Elektrische Leitung. Strom lektrische Leitung 1. Leitungsmechanismen Bändermodell 2. Ladungstransport in Festkörpern i) Temperaturabhängigkeit Leiter ii) igen- und Fremdleitung in Halbleitern iii) Stromtransport in Isolatoren iv)

Mehr

Druckvorstufe. Farben. Arbeitsvorgänge in der Druckvorstufe. HSB-Farbmodell

Druckvorstufe. Farben. Arbeitsvorgänge in der Druckvorstufe. HSB-Farbmodell Druckvorstufe Unter Druckvorstufe werden alle Arbeitsschritte vom Manuskript bis zur fertigen Druckform (im Offsetdruck ist das die Druckplatte) verstanden. Fast alle Arbeiten der Druckvorstufe werden

Mehr

Übungen zu Physik 1 für Maschinenwesen

Übungen zu Physik 1 für Maschinenwesen Physikdepartment E3 WS 20/2 Übungen zu Physik für Maschinenwesen Prof. Dr. Peter Müller-Buschbaum, Dr. Eva M. Herzig, Dr. Volker Körstgens, David Magerl, Markus Schindler, Moritz v. Sivers Vorlesung 9.0.2,

Mehr

Scannen und Drucken. Perfekte Fotos mit DTP. Peter Kammermeier Anton Kammermeier BIBLIOTHEK ADDISON-WESLEY PUBLISHING COMPANY.

Scannen und Drucken. Perfekte Fotos mit DTP. Peter Kammermeier Anton Kammermeier BIBLIOTHEK ADDISON-WESLEY PUBLISHING COMPANY. Peter Kammermeier Anton Kammermeier Scannen und Drucken Perfekte Fotos mit DTP Technische Hochschule Darmstadt FACHBEREICH INFORMATIK BIBLIOTHEK Irwentar-Nr.: Sachgebiete: Standort: x.... d ADDISON-WESLEY

Mehr

Grundlagen der digitalen Drucktechnologien

Grundlagen der digitalen Drucktechnologien Grundlagen der digitalen Drucktechnologien Ralf Wittmann Channel Manager Canon Deutschland GmbH Agenda Geschichte des Drucks Übersicht über aktuelle Digitaldrucktechnologien Wechselwirkung Papier und Tinte

Mehr

Die LINOS Gitter. Gitter

Die LINOS Gitter. Gitter Die LINOS Linsen, Mikrolinsen Machine Vision Zoom- und Arrays, Flüssiglinsen Achromate Laseroptik Objektive Mikroskopoptik Planoptik Polarisationsoptik Spiegel Die LINOS Qioptiq bietet eine breite Auswahl

Mehr

Grundlagen der Chemie Polare Bindungen

Grundlagen der Chemie Polare Bindungen Polare Bindungen Prof. Annie Powell KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft www.kit.edu Elektronegativität Unter der Elektronegativität

Mehr

12. Biopolymere. Anwendungen: Sensoren, Detektoren, Displays, Komponenten in elektrischen Schlatkreisen Modellsysteme

12. Biopolymere. Anwendungen: Sensoren, Detektoren, Displays, Komponenten in elektrischen Schlatkreisen Modellsysteme 12. Biopolymere 12.1 Organische dünne Filme Langmuir Filme = organische Polymere auf flüssigen Oberflächen Langmuir-Blodgett Filme = organische Polymere auf festen Oberflächen Anwendungen: Sensoren, Detektoren,

Mehr

Der schwingende Dipol (Hertzscher Dipol): Experimentalphysik I/II für Studierende der Biologie und Zahnmedizin Caren Hagner V6 17.01.

Der schwingende Dipol (Hertzscher Dipol): Experimentalphysik I/II für Studierende der Biologie und Zahnmedizin Caren Hagner V6 17.01. Der schwingende Dipol (Hertzscher Dipol): 1 Dipolachse Ablösung der elektromagnetischen Wellen vom Dipol 2 Dipolachse KEINE Abstrahlung in Richtung der Dipolachse Maximale Abstrahlung senkrecht zur Dipolachse

Mehr

zur geometrischen Optik des Auges und optische Instrumente: Lupe - Mikroskop - Fernrohr

zur geometrischen Optik des Auges und optische Instrumente: Lupe - Mikroskop - Fernrohr zur geometrischen Optik des Auges und optische Instrumente: Lupe - Mikroskop - Fernrohr 426 Das Auge n = 1.3 adaptive Linse: Brennweite der Linse durch Muskeln veränderbar hoher dynamischer Nachweisbereich

Mehr

Optik: Teilgebiet der Physik, das sich mit der Untersuchung des Lichtes beschäftigt

Optik: Teilgebiet der Physik, das sich mit der Untersuchung des Lichtes beschäftigt -II.1- Geometrische Optik Optik: Teilgebiet der, das sich mit der Untersuchung des Lichtes beschäftigt 1 Ausbreitung des Lichtes Das sich ausbreitende Licht stellt einen Transport von Energie dar. Man

Mehr

Michelson - Interferometer

Michelson - Interferometer Michelson - Interferometer Matthias Lütgens 9. April 2005 Partner: Christoph Mahnke Betreuer: Dr. Enenkel Datum der Versuchsdurchführung: 5. April 2005 0.1 Ziel Experimentelle Nutzung des Michelson-Interferometers

Mehr

Die Interpretation Optischer Leistungsdaten

Die Interpretation Optischer Leistungsdaten Die Interpretation Optischer Leistungsdaten Einige Fakten über die Carl Zeiss AG Seit 1896 berühmt für Kamera-Objektive Zeiss 1846 von Carl Zeiss gegründet 48 Produktionsstandorte weltweit Die ersten Kamerabilder

Mehr

3B SCIENTIFIC PHYSICS

3B SCIENTIFIC PHYSICS 3B SCIENTIFIC PHYSICS Demonstrations-Laseroptik-Satz U17300 und Ergänzungssatz U17301 Bedienungsanleitung 1/05 ALF Inhaltsverzeichnung Seite Exp - Nr. Experiment Gerätesatz 1 Einleitung 2 Leiferumfang

Mehr

Testaufgaben bitte zuhause lösen. Richtige Antworten werden im Internet demnächst bekannt gegeben. Bitte kontrollieren Sie Ihre Klausuranmeldung für

Testaufgaben bitte zuhause lösen. Richtige Antworten werden im Internet demnächst bekannt gegeben. Bitte kontrollieren Sie Ihre Klausuranmeldung für Testaufgaben bitte zuhause lösen. Richtige Antworten werden im Internet demnächst bekannt gegeben. Bitte kontrollieren Sie Ihre Klausuranmeldung für den 13.02.2003 unter www.physik.uni-giessen.de/ dueren/

Mehr

1) Welche Aussagen über die Hauptgruppenelemente im Periodensystem sind richtig?

1) Welche Aussagen über die Hauptgruppenelemente im Periodensystem sind richtig? 1) Welche Aussagen über die Hauptgruppenelemente im Periodensystem sind richtig? 1) Es sind alles Metalle. 2) In der äußeren Elektronenschale werden s- bzw. s- und p-orbitale aufgefüllt. 3) Sie stimmen

Mehr

Aufbau der Röntgenapperatur

Aufbau der Röntgenapperatur Physikalische Grundlagen der Röntgentechnik und Sonographie Aufbau der Röntgenapperatur PD Dr. Frank Zöllner Computer Assisted Clinical Medicine Faculty of Medicine Mannheim University of Heidelberg Theodor-Kutzer-Ufer

Mehr

Die Aufzeichnung dreidimensionaler Bilder. Caroline Girmen, Leon Pernak

Die Aufzeichnung dreidimensionaler Bilder. Caroline Girmen, Leon Pernak Die Aufzeichnung dreidimensionaler Bilder Caroline Girmen, Leon Pernak Ablauf Einführung Allgemeine Definition Geschichte Aufnahme Wiedergabe Besondere Hologrammtypen Dicke Hologramme Echtfarbige Hologramme

Mehr