Denken Lernen - Vergessen

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1 Denken Lernen - Vergessen Wie funktioniert unser Gehirn? Prof. Dr. Tanja Eiselen

2 Was passiert alles in unserem Gehirn? Wir nehmen Dinge wahr sehen hören riechen - tasten - schmecken Das Gehirn verarbeitet diese Informationen Gedächtnis Lernen Vergessen Wir können bewusst handeln Planen Ausprobieren - Entscheiden

3 Und wie geht das? Wenn wir denken, fließt in unserem Gehirn ein Strom wie bei einer Lampe bei uns zuhause! Nur liegen bei uns im Kopf keine Leitungen wie bei uns zuhause!

4 Unser Gehirn kann das viel besser! In unserem Gehirn gibt es hundert Milliarden Nervenzellen. Jede dieser Nervenzellen hat unzählige Verbindungen zu anderen Zellen. Diese Verbindung nennt man Synapsen. Die Synapsen sind wie Leitungen, die den Strom transportieren. Aber diese Verbindungen sind nur da, wenn man sie braucht.

5 Das schaut ungefähr so aus...

6 Dauernde Veränderung Die elektrischen Leitungen in unserem Gehirn verändern sich ständig. Neue Leitungsbahnen werden gebaut, nicht mehr gebrauchte werden schwächer. Bis ins hohe Alter kann der Mensch neue Verbindungen herstellen!

7 Der Mensch hat ein entwicklungsfähiges Gehirn Regenwurm Hat nur ein ganz kleines Hirn Hat ein genetisches Programm, das bestimmt, das er in feuchter Erde leben kann. Mensch Hat ein entwicklungsfähiges Hirn und kann sich an unterschiedliche Umwelten anpassen. Der Mensch kann sich an (fast) alles anpassen!

8 Es gibt breite Straßen und schmale Wege In unserem Gehirn gibt es breite Straßen für Dinge, die wir oft tun und gut können. Und schmale Pfade für Gedanken und Handlungen, die wir selten brauchen oder nicht probiert haben.

9 So denken wir... Problem Handlung Ergebnis

10 Paul Watzlawick Wenn unser einziges Werkzeug ein Hammer ist, werden alle Probleme zum Nagel. Besser ist es ganz viele Werkzeuge zu haben und sich zu entscheiden, welches das beste ist! Besser viele Verzweigungen als nur eine große Autobahn im Gehirn!

11 Wenn wir nicht denken... Wenn eine Nerven Autobahn nicht gebraucht wird, fließt auch kein Strom! Wenn wir lange etwas nicht tun, dann bilden sich die Verbindungen wieder zurück. ABER: wenn wir es dann wieder anfangen, baut sich die Autobahn ganz schnell wieder auf.

12 Sehen, hören, sprechen im Gehirn

13 Unser Gehirn ist so gut, wie wir es benutzen... Es gibt begnadete Geigenspieler, die können nicht Fahrrad fahren! Es gibt Schachmeister, die können eine Gans nicht von einer Ente unterscheiden. Es gibt Mathematiker, die können kein Englisch. Es gibt bekannte Fußballspieler, die können nicht bis drei zählen.

14 Gehirnentwicklung und Umwelt Die Bedingungen, unter denen wir leben, bestimmen, was unser Gehirn lernen kann... und was nicht! Ein Gehirn braucht für seine Entwicklung Möglichst viele unterschiedliche Reize. Eine Umgebung, wo es keine Angst haben muss (Stress). Sicherheit und Geborgenheit.

15 Gehirnentwicklung

16 Die Entscheidung für den Hund Kind Erwachsener Hund süß will haben Hund süß viel Arbeit Verantwortung Probleme Dreck will keinen Hund haben!

17 Es ginge aber auch anders... Ich Hund süß viel Bewegen viel Spaß Bester Freund Liebe will Hund haben!

18 Gewohnte Wege... Das Gehirn baut breite Autobahnen, wenn wir Handlungen oder Wissen oft wiederholen und damit Erfolg hatten. Es benutzt die gewohnten Wege die gewohnten neuronalen Netzwerke - lieber als neue Wege zu bilden. Deshalb haben wir manchmal Probleme, das Richtige zu denken oder zu tun.

19 Schaut euch diese 10 Begriffe 10 Sekunden lang an! Schlummern Traum Bett Ruhe Nickerchen Kissen Nacht Dösen Stille Schnarchen

20 Wissenspräsentation - Schemata Schlummern Traum Bett Ruhe Schnarchen schlafen Nickerchen Stille Kissen Dösen Nacht

21 Mustererkennung

22 Formwahrnehmung

23 Formwahrnehmung

24 Einfach drauflos lesen, auch wenn s komisch ausschaut! Afugrnud enier Sduite an enier Elingshcen Unvirestiät ist es eagl, in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen, das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid. Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien, und du knasnt es torztedm onhe Porbelme lseen. Das ghet dseahlb, wiel wir nchit Bcuhtsbae für Bcuhtsbae enizlen lseen, snodren Wröetr als Gnaezs.

25 visuelle Mustererkennung

26 visuelle Mustererkennung

27 visuelle Mustererkennung

28 Mustererkennung

29 Erkennen und Erinnern

30 Hier stimmt doch was nicht? BLAU

31 Bitte vorlesen! Gelb Blau Grün Rot Gelb Grün Rot Blau Blau Rot Gelb Grün Rot Grün Blau gelb

32 Was kann ich selbst tun, um besser zu lernen? Eine Umgebung schaffen, wo ich mich wohl fühle. Kein Stress beim Lernen! Verschiedene Kanäle benutzen sehenhören schreiben ausprobieren! Üben üben üben! Viele verschiedene Dinge tun als immer nur das gleiche!

33 Zum Weiterlesen! Gerald Hüther (2007). Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn. Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht.

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