Cosmo-Trend-"Range-System"- 20/110

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1 Cosmo-Trend-"Range-System"- 20/110 Das Cosmo-Trend-"Trend-System" und das Cosmo-Trend-"Range-System" haben als Obertrendindikator beide den 20/110er-Crossing-Moving-Average (kurz CrossingMA, auf "Deutsch" kreuzende gleitende Durchschnitte, kurz GD genannt) als Filter. Es werden die 20iger- und der 110er-GD verwendet. Kreuzt z.b. die 20iger-GD die 110er-GD von unten nach oben, entsteht ein neuer Aufwärtstrend, siehe blaue Pfeile mit folgendem grünem Farbfilter im Chart. Kreuzt die 20iger-GD die 110er-GD von oben nach unten, entsteht ein neuer Abwärtstrend, siehe rote Pfeile mit folgendem roten Farbfilter im Chart. Beim "Cosmo-Trend"-Range- und Trend-System ist es wichtig, dass wir immer wissen, wann dieser Trendwechsel stattgefunden hat, denn es kann unter Umständen gefährlich sein, einen schon alten langlaufenden Obertrend zu handeln, denn jeder Obertrend wechselt früher oder später einmal die Richtung. Im nachfolgenden 3min-Chart des Euro-USD wurden alle 20/110er-Schnitte eingezeichnet und man gut erkennen, dass sich nicht jeder Obertrend durchsetzen kann. Insgesamt konnte sich der Obertrend vier Mal nicht durchsetzen. Einmal entstand ein starker Abwärtstrend und entstand einmal ein seichter Aufwärtstrend. Wichtig zu wissen wäre: 1.) Für uns beginnt die Trading-Geschichte immer mit solch einem 20/110-Crossover (Schnitt), ab hier legen wir uns auf die Lauer nach Einstiegspunkten bei den Untersystemen. 2.) Wir handeln grundsätzlich immer nur in Richtung des Obertrends. a.) Wenn der 20/110-Schnitt nach oben stattgefunden hat, tätigen wir nur Long-Trades. b.) Wenn der 20/110er-Schnitt nach unten stattgefunden hat, tätigen wir nur Short-Trades. 2.) Wichtig ist auch die Neigung der 110er-GD, hat diese eine Steigungs- bzw. eine Abfallneigung, ist dies grundsätzlich gut, denn dann ist auch ein starker Trend vorhanden, siehe auch Beispiel "Starker Abwärtstrend" im obigen Chart, beachten Sie hier die Abfallneigung der 110er-GD. Nochmals: Unsere Geschichte beginnt immer mit einem neuen 20/110er-Schnitt. Die Aussage gilt im gleichen Maße für das Cosmo-Trend-"Trend-System" und das Cosmo-Trend-"Range-System"

2 Cosmo-Trend-"Range-System" - Das Long-Signal 1.) Der Schnitt 20/110 ist "Aufwärts" gerichtet = Anfang des Obertrends. Ab hier legen wir uns auf die Lauer nach Long-Setups. Ich habe schon erlebt, dass nach einem 20/110er-Schnitt bis zu 12 Signale hintereinander Gewinne erbrachten (Range- +Trend-Signale), 4-5 sind aber keine Seltenheit. 2.) Nachdem der 20/110er-Schnitt stattgefunden hat, suchen wir konträre (entgegengesetzte) kurzfristig überverkaufte Situationen im Chart als Einstiegspunkte in Obertrendrichtung, die ein Chance-Risiko- Verhältnis von ca. 2 zu 1 und "Größer" aufweisen. Dabei gilt es zu merken, dass es grundsätzlich keine perfekte Situation an der Börse gibt und daher darf man auch nie erwarten, dass nachfolgend genannte Einstiegskriterien alle zusammen auftreten werden. 2 der 6 Kriterien müssen aber als Einstiegskriterien erfüllt werden. Nachfolgende Punkte sind als Einstiegskriterien zugelassen, sofern das Chance-Risiko- Verhältnis stimmt. 1.) Ein überverkaufter Slow-Stochastik mit einem Stand von 15 oder niedriger (Einstellung 9/5/3). 2.) Das untere Bollinger-Band (Einstellung 20/2) 3.) Die 110er-GD (orange). GD = Gleitender Durchschnitt 4.) Eine bullische Kerze am unteren Bollinger-Band oder kurz davor, dabei sind die Hammer-Kerze, das Bullish-Engulfing Kerzenmuster und die Dragon-Fly-Kerze zu bevorzugen, siehe auch Darstellungen anbei: 5.) Der Daily-Pivot-Punkt 6.) Wichtige Unterstützungen in der Nähe des unteren Bollinger-Bandes. Merke: Sofern 2 der 6 Kriterien erfüllt sind und ein Chance-Risiko-Verhältnis von ca. 2 zu 1 und "Größer" vorherrscht, muss eine Long-Position in Obertrendrichtung eröffnet werden. 3.) Im Idealfall besteht auf 60-min-Ebene Luft nach oben. Erklärung hierzu siehe weiter unten. 4.) Der Ausstieg erfolgt : a.) Wenn der Slow-Stochastik überkauft (85 und höher) ist oder ein Verkaufssignal generiert. b.) Das obere Bollinger-Band als Zielzone erreicht wurde. c.) nach einem klaren Zeichen über die Candlestick-Ebene wie z.b. einer bearischen Kerze (Shooting- Star, Bearisch Engulfing, Gravestone-Doji, etc.) in der Nähe des überkauften Slow-Stochastik. d.) an einem wichtigen Widerstand, wenn dieser vorher als Zielmarke bestimmt wurde. 5.) Ein fallender ADX (Einstellung 14) unterstützt grundsätzlich Range-Trades, ein ADX unter 20 = grauer Farbfilter deutet klar auf einen Range-Markt hin. Wichtig: Fällt der ADX noch, wenn das obere Bollinger-Band nach einem Kauf erreicht wird, sollte verkauft werden. Steigt der ADX hingegen und notiert über 20, kann man getrost die nächste bearische Kerze im Bereich eines überkauften Slow-Stochastik (Stand 85 oder höher) abwarten. 6.) Als Stopp dient die CRV-Berechnungsgröße, diese muss aber unbedingt unter intelligenten Punkten im Chart liegen. Als intelligente Stopppunkte wären folgende zu nennen. 1.) Unter einer klar bullischen Kerze bzw. einem Kerzenmuster (Hammer, Dragon-Fly-Doji, etc) = meist bestes CRV. 2.) außerhalb des unteren Bollinger-Bandes. 3.) ausreichend unterhalb der 110er-GD, wenn diese in der Nähe des unteren Bollinger-Bandes verläuft 4.) Unter wichtigen Unterstützungen. Der Stopp darf am Anfang des Trades nur bei einer klar bullischen Kerze nachgezogen werden, ansonsten nur, wenn der Kurs über der 20iger-GD in Obertrendrichtung schließt.

3 Beispiel 1: (1.) Im Folgenden 3min-Chart des Euro/USD wurde gegen Uhr ein frischer 20/110er-Schnitt-Long (Crossover) generiert = Obertrend LONG (siehe dicker Pfeil orange im Chart). Die 20iger-GD kreuzt hier die 110er-GD von unten nach oben. Im Chart wurden alle Kaufkriterien aus dem Regelwerk mit einer 2 markiert. Insgesamt lagen 14 Zeichen zum Einstieg vor, wobei hier noch eine weitere Überprüfung des CRV erfolgen musste. Nachfolgend werden alle Signale, unter Berücksichtigung des Chance-/Risiko-Verhältnisses (CRV), im Detail besprochen. a.) Gegen 7.57 Uhr fällt der Kurs das erste Mal nach dem 20/110er-Aufwärtsschnitt an das unterer Bollinger- Band (2) und der Slow-Stochastik (2) ist überverkauft, es lagen somit 2 Kriterien vor. Der Einstieg wäre hier am unteren Bollinger-Band bei 1,2490 erfolgt, die Chance wäre das obere Bollinger-Band bei 1,2497 gewesen. Die Chance hätte somit nur 7 Pipps betragen und da der Spread beim Euro-USD bis zu 2,2 Pipps beträgt, wäre die Chance auf 4,8 Pipps geschmolzen und somit hätte man keine Luft mehr für einen Stopp gehabt, man hätte den Trade also aufgrund des mangelnden Potenzial nicht ausführen dürfen. Eine Kerze später entsteht ein nicht ganz lupenreiner Hammer (2), eine Kerze mit einem langen unteren Schatten, welcher auf Kaufbereitschaft hindeutet. Die nächste Kerze eröffnet bei 1, ,2 Pipps Spread = 1,24912, das obere Bollinger-Band läuft bei 1,24970 = 5,8 Pipps Chance, mit Stopp unter der Hammerkerze bei 1,24840 = Risiko 7,2 Pipps = CRV von 0,8, also unter 1. Auch diesen Trade hätte man nicht ausführen dürfen. Im Chart wurden trotzdem als Lehrbespiel die möglichen Verkaufspunkte als 4er eingetragen. b.) Gegen 9.00 Uhr kommt der Slow-Stochastik wieder an die Marke von 15 und es entsteht ein schöne bullische Kerze mit einem großen unteren Schatten kurz über dem unteren Bollinger-Band. Die nächste Kerze eröffnet bei 1, ,2 Pipps Spread = 1, Das obere Bollinger-Band verläuft bei 1, Chance = 11 Pipps, der Stopp hätte bei 1,24962 gesetzt werden können = Risiko 10 Pipps. Das CRV betrug in dem Moment 1,1 zu 1 und war somit zu niedrig. Innerhalb der nächsten Kerze fällt der Kurs kurz auf 1,25013, in diesem Moment betrug

4 die Chance 15,9 Pipps bis 1,25172 (= oberes Bollinger-Band) und das Risiko betrug 7,3 Pipps bis 1,24962 ( = Unteres Kerzentief - 0,5 Pipps), das CRV lag für kurze Zeit bei 2,17 zu 1 und somit hätte man hier eine Long- Position eröffnen können. Man kann natürlich nicht immer erwarten, dass man den Tiefstkurs bei 1,25013 erwischt, aber man muss relativ schnell im VORFELD berechnen können, ab welchem Kurs ein CRV von 2 zu 1 erreicht wird und dort ein Kauflimit liegen haben. Für diese Arbeit steht der Chance-Risiko-Kalkulator zur Verfügung. Zwei Kerzen nach dem Einstieg schließt eine große weiße Kerze über der 20-iger GD, hier hätte man den Stopp auf Einstiegskurs nachziehen müssen. Der Trade wäre 3 Kerzen später am oberen Bollinger-Band mit 15,9 Punkten Gewinn geschlossen worden, hätte man auf eine erste klar bearische Kerze gewartet, dann wären bis zu 19,9 Pipps Gewinn möglich gewesen. MERKE: Wenn wir in Richtung des Obertrends 20/110 handeln, gibt es zum Verkaufszeitpunkt ein gewisses POSITIVES ÜBERRASCHUNGSMOMENTUM, sprich man braucht beim Verkaufen keine Panik zu haben und Geduld zahlt sich oft aus, da die Kurse des Öfteren in Trendrichtung ausbrechen. EURO/USD 3min-Chart - 20/110er-Schnitt = orangener Pfeil, Einstieg = grüner Pfeil, Ausstieg = roter Pfeil. c.) Um Uhr fällt der Kurs ein weiteres Mal an das untere Bollinger-Band (2) und der Slow-Stochastik ist überverkauft (2), zudem fällt der ADX, was wiederum ebenfalls gut für einen Range-Trade ist. Die 110er-GD steigt, dieser Umstand ist für einen Aufwärtstrend ebenfalls von Vorteil. Da der ADX fällt, kann man hier am unteren Bollinger-Band bei ein Kauflimit liegen haben Punkte Spread = Das Ziel liegt beim oberen Bollinger-Band bei = Chance 16 Pipps. Der Stopp hätte somit unter dem Bollinger-Band bei (6b) gesetzt werden können = CRV von 2 zu 1. Die nächste Kerze ist dann bullisch, hier hätte man den Stopp unter das Kerzentief nachziehen können (6a). Vier Kerzen nach dem Einstieg schließt eine weiße Kerze über der 20iger GD, hier hätte man den Stopp auf Einstiegskurs nachziehen müssen. 6 Kerzen später wird das obere Bollinger-Band erreicht und ein Verkauf bei wäre erlaubt, auch wenn das vorher berechnete Ziel auf Grund der natürlichen Bollinger-Band-Dynamik nicht erreicht worden wäre. Der Gewinn hätte 12 Pipps betragen. Hätte man auf den überkauften Slow-Stochastik in Kombination mit einer bearischen Kerzenformation (hier Bearisch-Harami) gewartet ( ), dann hätte der Gewinn 27,2 Pipps betragen.

5 d.) Jetzt ist der Obertrend schon weiter vorangeschritten, insgesamt lagen schon 5 Range- und Trend-Setups vor. Erfahrungsgemäß wird in einem späten Oberaufwärtstrend früher oder später die 110er-GD (orange) angelaufen. Im Chart kann man auch schön erkennen, dass gegen Uhr eine bearische Divergenz vom Slow-Stochastik zum Kurs ausgebildet wurde, sprich der Kurs ein neues Hoch erreichte, der Slow-Stochastik dies aber nicht mehr bestätigte. Wenn sich eine Divergenz bestätigt, dann muss man damit rechnen, dass die Korrektur nicht am unteren Bollinger-Band halt macht, sondern noch weiter läuft, so in diesem Falle geschehen. Als der Kurs das erste Mal das untere Bollinger-Band (2) berührte, war der Slow-Stochastik noch nicht überverkauft, noch war ein anderes Einstiegskriterium vorhanden. Bei der zweiten "2" im Chart war dann der Slow-Stochastik überverkauft und es entstand eine Dragon-Fly-Doji-Kerze, inkl. des unteren Bollinger-Bandes lagen hier somit 3 Einstiegskriterien vor. Hätte man nun bei der Folgekerze zur Eröffnung eine Long-Position bei 1,25306 eröffnet + Spread von 2.2 Pipps = 1,25328, mit Ziel oberes Bollinger-Band bei 1,25518 und einem Stopp unter der 110er-GD bei 1,25200 (6), dann hätte die Chance bei 19 Pipps und das Risiko bei 12.8 Pipps gelegen = CRV von 1,48. Somit war das CRV zu dem eben aufgezeigten Zeitpunkt zu niedrig, man hätte den Trade nicht ausführen dürfen. 5 Kerzen später entstand eine Doji-Kerze mit einem recht langen unteren Schatten und der Kurs befand sich kurz vor der 110er-GD, die wiederum steigend war. Hätte man nun bei der Folgekerze zur Eröffnung eine Long-Position bei 1,25280 eröffnet + Spread von 2.2 Pipps = 1,25302, mit Ziel oberes Bollinger- Band bei 1,25484 und einem Stopp unter der 110er-GD bei 1,25212 (6b), dann hätte die Chance bei 18,2 Pipps und das Risiko bei 9 Pipps gelegen = CRV von 2,02. Somit war das CRV im Bereich der Kriterien und man hätte den Trade ausführen müssen, siehe auch Chance-Risiko-Kalkulator weiter unten. 7 Kerzen weiter wird der Trade am oberen Bollinger-Band bei 1,25390 geschlossen, der Gewinn hätte 9 Pipps betragen. Bedingt durch die Dynamik des Bollinger-Bandes ist der Gewinn kleiner ausgefallen als geplant. EURO/USD 3min-Chart - 20/110er-Schnitt = orangener Pfeil, Einstieg = grüner Pfeil, Ausstieg = roter Pfeil.

6 Am letzten Beispiel kann man sehr gut erkennen, wie sich kleine feine Unterschiede beim Kaufkurs, beim Ziel und beim Stopp auf das Chance-Risiko-Verhältnis (CRV) auswirken können. Der Cosmo-Trend-Chance-Risiko- Kalkulator ist ein einfaches Tool mit dem das CRV und auch die Positionsgröße relativ schnell berechnet werden können. e.) Beim letzten Beispiel liegt folgende Situation vor: Der Kurs fällt an die 110er-GD (2) und der Slow-Stochastik ist überverkauft, es liegen somit 2 Einstiegskriterien für einen Kauf vor. Einen intelligenten Stopp hätte man aber nur bei ca setzen können und bei einem Ziel bei 1,25475 wäre das CRV bei nur 1,2 zu 1 gelegen. Obwohl auch dieser Trade rein Visuell aufgegangen wäre, hätte man ihn nicht aufführen dürfen. Von 5 Setups hätten wir somit 3 handeln müssen, alle drei sind Gewinn-Trades.

7 Die übergeordnete Ebene = 60min-Chart. Die überordnete Ebene sollte ca. immer die 20-fache Größe der Handelsebene betragen. Handel im 3min-Chart = die übergeordnete Ebene wäre hier der 60min-Chart. Handel 60min = übergeordnete Ebene Tageschart. Handel im Tageschart = die übergeordnete Ebene wäre hier die Monatsebene. Auf 60min-Basis lag nur beim Trade b.) ein direktes Potenzial vor. Schon zur 9-Uhr-Kerze stieß der Kurs an das obere Bollinger-Band im Bereich von 1,2520 und ab dort hätte man die Positionsgröße nach unten anpassen, sprich kleinere Positionen handeln müssen. Der philosophische Hintergrund Der "philosophische" Hintergrund des Cosmo-Trend-"Range-System" liegt in dem Gedanken, dass wir in Richtung des Obertrends nach konträren kurzfristig überverkauften Zuständen suchen und dann trendkonforme Trades tätigen, bei denen möglichst auf der übergeordeten Ebene auch noch Gewinnpotenzial angezeigt wird und ein Chance-Risiko-Verhältnis von ca. 2 zu 1 und "Größer" vorhanden ist. Wir finden somit den Gedanken "the trend ist your friend" im Regelwerk wieder und handeln mit der Geld- Masse. Folgt man diesen Gedanken, dann ist auch klar, dass es grundsetzlich besser ist, wenn auf übergeordneter Ebene zumindest der 20/110er-Obertrend auch trendkonforn ist.

8 Cosmo-Trend-"Range-System" - Das Short-Signal" 1.) Der Schnitt 20/110 ist "abwärts" gerichtet = Anfang des Obertrends. Ab hier legen wir uns auf die Lauer nach Short-Setups. Ich habe schon erlebt, dass nach einem 20/110er-Schnitt bis zu 12 Signale hintereinander Gewinne erbrachten (Range- +Trend-Signale), 4-5 sind aber keine Seltenheit. 2.) Nachdem der 20/110er-Schnitt stattgefunden hat, suchen wir konträre (entgegengesetzte) kurzfristig überkaufte Situationen im Chart als Einstiegspunkte in Obertrendrichtung, die ein Chance-Risiko- Verhältnis von ca. 2 zu 1 und "Größer" aufweisen. Dabei gilt es zu merken, dass es grundsätzlich keine perfekte Situation an der Börse gibt und daher darf man auch nie erwarten, dass nachfolgend genannte Einstiegskriterien alle zusammen auftreten werden. 2 der 6 Kriterien müssen aber als Einstiegskriterien erfüllt werden. Nachfolgende Punkte sind als Einstiegskriterien zugelassen, sofern das Chance-Risiko- Verhältnis stimmt. 1.) Ein überkaufter Slow-Stochastik mit einem Stand von 85 oder höher. 2.) Das obere Bollinger-Band. 3.) Die 110er-GD (orange). GD = Gleitender Durchschnitt 4.) Eine bearische Kerze am oberen Bollinger-Band oder kurz davor, hierbei sind der Shooting-Star, das Bearisch Engulfing und der Gravestone-Doji zu bevorzugen, siehe auch Darstellungen anbei: 5.) Der Daily-Pivot-Punkt 6.) Wichtige Widerstände in der Nähe des oberen Bollinger-Bandes. Sofern 2 der 6 Kriterien erfüllt sind und ein Chance-Risiko-Verhältnis von ca. 2 zu 1 und "Größer" vorherrscht, muss eine Short-Position in Obertrendrichtung eröffnet werden. 3.) Im Idealfall besteht auf 60-min-Ebene Luft nach unten. 4.) Der Ausstieg erfolgt: a.) Wenn der Slow-Stochastik überverkauft ist oder ein Kaufsignal generiert. b.) Das untere Bollinger-Band als Zielzone erreicht wurde. c.) nach einem klaren Zeichen über die Candlestick-Ebene wie z.b. einer bullischen Kerze (Hammer- Kerze, Bullish-Engulfing Kerzenmuster und Dragon-Fly-Doji-Kerze, etc.) in der Nähe des überverkauften Slow-Stochastik, siehe auch Darstellungen anbei: d.) an einer wichtigen Unterstützung, wenn diese vorher als Zielmarke bestimmt wurde. 5.) Ein fallender ADX unterstützt grundsätzlich Range-Trades, ein ADX unter 20 = grauer Farbfilter deutet klar auf einen Range-Markt hin. Wichtig: Fällt der ADX noch, wenn das untere Bollinger-Band nach einem Shorteinstieg erreicht wird, sollte glattgestellt werden. Steigt der ADX hingegen und notiert über 20, kann man getrost die nächste bullische Kerze im Bereich eines überverkauften Slow-Stochastik (Stand 15 und tiefer) abwarten. 6.) Als Stopp dient die CRV-Berechnungsgröße, diese muss aber unbedingt über intelligenten Punkten im Chart liegen. Als intelligente Stopppunkte wären folgende zu nennen. 1.) Über einer klar Bearischen Kerze bzw. einem Kerzenmuster (Shooting-Star, Bearisch Engulfing, Gravestone-Doji, etc.) = meist bestes CRV. 2.) außerhalb des oberen Bollinger-Bandes. 3.) ausreichend oberhalb der 110er-GD, wenn diese in der Nähe des oberen Bollinger-Bandes verläuft 4.) Über wichtigen Widerständen. Der Stopp darf am Anfang des Trades nur bei einer klar bearischen Kerze nachgezogen werden, ansonsten nur, wenn der Kurs unter der 20iger-GD in Obertrendrichtung schließt.

9 Beispiele: (Euro-USD 3min-Chart): Nachfolgend werden alle Signale, unter Berücksichtigung des Chance-/Risiko-Verhältnisses (CRV), im Detail besprochen. a.) Gegen Uhr steigt der Kurs das erste Mal nach dem 20/110er-Abwärtsschnitt (9.33 Uhr, siehe 1 im Chart) an das obere Bollinger-Band (2), der Slow-Stochastik ist aber noch nicht überkauft und somit lagen noch keine 2 Kriterien für einen Short-Einstieg vor. Um Uhr und um Uhr wird aber die 110er-GD berührt und somit liegen hier zwei Kriterien (von 6) für einen Short-Einstieg vor. Der Einstieg wäre an der 110er-GD bei 1,25876 via Verkaufslimit erfolgt. Das Ziel lag am unteren Bollinger-Band bei 1, Pipps Spread = 1, Die Chance betrug 11,4 Pipps, der Stopp hätte 5.7 Pipps über dem Verkaufspunkt bei 1,25933 gesetzt werden müssen. Der Stopp hätte gehalten. Gegen Uhr schließt der Kurs unter der 20iger-GD, der Stopp wird auf Einstiegskurs nachgezogen. Eine Kerze später wird das untere Bollinger-Band erreicht, hier hätte man erste Verlaufsüberlegungen anstellen können, der Gewinn hätte aber nur 5 Pipps betragen (Spread von 2.2 Pipps schon berücksichtigt). Hätte man den steigenden ADX beachtet, das POSITIVE ÜBERRASCHUNGSMOMENTUM des Obertrends berücksichtigt und den überverkauften Slow-Stochastik zum glattstellen verwendet, dann hätte der Gewinn 20.3 Pipps betragen. MERKE: Geduld zahlt sich in Trendrichtung aus. Dax-Index 3min-Chart - 20/110er-Schnitt = orangener Pfeil, Einstieg = grüner Pfeil, Ausstieg = roter Pfeil.

10 Das anfängliche Chance-Risiko-Verhältnis bei Eröffnung von Trade a.) Die übergeordnete Ebene = 60min-Chart. Die überordnete Ebene sollte ca. immer die 20-fache Größe der Handelsebene betragen. Handel im 3min-Chart = die übergeordnete Ebene wäre hier der 60min-Chart. Handel 60min = übergeordnete Ebene Tageschart. Auf 60min-Basis lag bei Trade a.) kein direktes Potenzial vor, denn es lag noch ein 20/110er-Aufwärtstrend vor und der Kurs bewegt sich kurz vor dem unteren Bollinger-Band. Die Einschätzung gilt für alle Trades an diesem Tag. Der Hinweis hätte bei der Positionsgrößenbestimmung berücksichtigt werden müssen.

11 b.) Gegen Uhr steigt der Kurs wieder an das obere Bollinger-Band (2), der Slow-Stochastik (2) ist überkauft und somit lagen 2 Kriterien für einen Short-Einstieg vor. Bedingt auch durch den ADX unter 20 = Range-Markt hätte man am oberen Bollinger-Band ein Verkaufslimit liegen haben müssen, denn man weiß im Vorfeld nie wie viel Mal der Kurs das obere Band "antickern" wird, eventuell gibt es nur eine kurze Berührung und nicht mehr. Das Ziel wäre das untere Bollinger-Band bei 1, Pipps = 1,25591 gewesen = Chance von 12,6 Pipps. Der Stopp hätte somit bei 1,25780 gesetzt werden müssen = 6.3 Pipps über dem Verkaufskurs. Das CRV hätte dann bei 2 zu 1 gelegen. Gegen Uhr schloss der Kurs unter der 20iger-GD, hier muss der Stopp auf Einstiegskurs nachgezogen werden. Gegen erreicht der Kurs das untere Bollinger-Band und da auch der Slow-Stochastik überverkauft ist und der ADX noch unter 20 notiert, wird die Position bei 1, Spread = 1,25599 geschlossen, das Ziel wurde bis auf 0.8 Pipps erreicht. Gewinn 11.8 Pipps. Das anfängliche Chance-Risiko-Verhältnis bei Eröffnung von Trade b.)

12 c.) Gegen Uhr steigt der Kurs wieder bis kurz vor das obere Bollinger-Band (2), der Slow-Stochastik (2) ist überkauft und gegen Uhr wird eine Shooting-Star-Kerze am oberen Bollinger-Band ausgebildet. Das obere Bollinger-Band wird zwar nicht erreicht, mit dem überkauften Slow-Stochastik und der Shooting-Star Kerze liegen aber 2 Kriterien für einen Short-Einstieg in OBERTRENDRICHTUNG vor. Das Ziel des Trades wäre das untere Bollinger-Band bei 1,25517 gewesen + Spread von 2.2 Pipps = 1,25539 = 8,2 Punkte Potenzial. Um den Stopp kurz über dem Shooting-Star setzen zu können inkl. des Spreads und dann noch eine Chance-Risiko-Verhältnis von 2 zu 1 zu erhalten, hätte in der Folgekerze ein Kurs bei 1,25621 erreicht werden müssen, dieser Umstand war gegeben und somit hätte der Trade ausgeführt werden müssen. Gegen Uhr wurde das untere Bollinger-Band als Ziel erreicht und der Gewinn hätte 7,1 Pipps betragen, etwas weniger wie geplant. Anbei ein etwas gezoomter Chart. Das anfängliche Chance-Risiko-Verhältnis bei Eröffnung von Trade c.)

13 d.) Gegen Uhr steigt der Kurs wieder an das obere Bollinger-Band (2), der Slow-Stochastik (2) ist aber noch überverkauft. Am oberen Bollinger-Band finden wir auch einen Widerstand von und Uhr. Diesen Trade hätte man wirklich nur mit einem Verkaufslimit erwischen können und mit einem sehr wachsamen Auge. Die 110er-GD ist auch in der Nähe und sie zeigt einen schönen Abwärtstrend an. Der Verkaufskurs wäre bei 1,25628 gelegen, das Ziel bei 1,25550 = Chance 7.8 Pipps. Ein intelligenter Stopp hätte über der 110er-GD bei 1,25700 gesetzt werden müssen = Risiko 7,2 Pipps. Das CRV hätte somit nur 1,08 zu 1 betragen und daher hätte man den Trade nicht ausführen dürfen, auch wenn im Nachhinein ein sehr großes Potenzial aufgedeckt wird. Das anfängliche Chance-Risiko-Verhältnis bei Eröffnung von Trade d.)

14 e.) Gegen Uhr stößt der Kurs wieder an das obere Bollinger-Band und eine Kerze später ist auch der Slow- Stochastik überkauft, wir haben somit zwei Kriterien für einen Short-Einstieg. Man muss jetzt natürlich berücksichtigen, dass der Trend schon sehr lange läuft und man auch irgendwann mit einem Trendwechsel rechnen muss, dieser Umstand sollte sich in der Positionsgröße wiederspiegeln. Wir kommen bei 1,25200 in den Markt, bei 1, Pipps Spread liegt das Ziel = Chance von 10.8 Pipps. Wenn wir ein CRV von 2 haben möchten, dann läge der Stopp bei 1,25374, also 5,4 Pipps über dem Kaufkurs. Am Anfang läuft der Trade in die gewünschte Richtung, dann dreht der Kurs und wir werden ausgestoppt. Selbst wenn der Trade nicht ausgestoppt worden wäre, hätte man spätestens nach dem Wechsel des Slow-Stochastik (Punkt 4) den Trade schließen müssen. In dieser Obertrend-Einheit hätten wir somit 4 Trades ausführen können, davon waren drei Trades Gewinner (insgesamt Pipps Gewinn) und ein Trade ein Verlierer (5.4 Pipps Verlust). Das anfängliche Chance-Risiko-Verhältnis bei Eröffnung von Trade e.)

15 Besonderheiten: Nachrichten: 30 Minuten bevor wichtige Nachrichten anstehen, sollte man keine Trades eröffnen, da hier extreme Kursschwankungen auftreten können. 15 Minuten nach wichtigen Nachrichten können Trades ausgeführt werden, sofern sich eine klare Tendenz etabliert hat. Nachrichten, die Kurse bewegen, findet man bei Derivate-Check unter: Weitere Nachrichten speziell für Devisen gibt es unter: Anbei die Termine für den als Beispiel. Bei der Nanotrader-Handelsplattform kann man der Software sagen, dass kurz vor den Nachrichten alle Trades geblockt werden, oder sogar offene Positionen automatisch geschlossen werden (= flat).

16 Weitere Besonderheiten: 1.) Gute Handelszeiten für den Dax sind zwischen 8.00 Uhr morgens (besser 9.00 Uhr, da dann die Londoner- City anfängt zu handeln) bis Uhr und Uhr bis Uhr. Um Uhr eröffnet der US-Markt, dort gehen aber die Händler ab Uhr Ortszeit auch Essen (= Uhr Deutschland). Von bis Uhr wird dann nochmals der S+P500 Future gut gehandelt, beim Dax-Future ist aber in der Regel wenig Volumen vorhanden. Das Cosmo-Trend-"Trend-System" funktioniert besser, wenn auch aktiver Handel an den Börsen stattfindet. Aktuelle Handelszeiten finden Sie auch unter: Anbei eine eigene Übersicht: Die Sommer- und Winterzeiten der einzelnen Länder sind zu beachten. 2.) Die Handelsaktivität kann beim Future-Trading auch über das Volumen wahrgenommen werden. Im folgenden Chart des Euro-FX-Future von der CME kann man gut erkennen, dass vor 8.00 Uhr wenig Volumen gehandelt wird, daher können auch Handelssignale leicht ohne Bedeutung sein. 3.) Spread: Alle Beispiele wurden mit einem Spread von 2.2 Pipps gerechnet, bei WH-Selfinvest pendelt der Spread zwischen 0.8 und 2.2 Pipps. Bei IG-Markets bekommt man über große Strecken des Tages einen Spread von 0.8 Pipps. Bei Euro-USD-Future an der CME liegt der Spread bei 1.0 Pipps, beim Mini-Future bei 2 Pipps (+ jeweils Gebühren zwischen 5-8 USD bzw. Euro). Bei Interaktiv-Brokers bzw. Lynx bekommt man beim Forex- Handel einen Spread von 0.5 Pipps USD Gebühren pro Roundturn = bei einem USD Lot = Spread von Pipps.

17 Die größten Fallen: 1.) Geduld ist eine Tugend: Wenn man das Range-System aber auch das Trend-System z.b. auf drei Minutenbasis handelt, dann muss man die Bereitschaft mitbringen 3-4 Stunden konsequent zu handeln, innerhalb dieser Zeit bekommt man in der Regel auch mindestens 1 Signal. Wenn man nur eine Stunde Zeit hat, dann kann man diese Zeiteinheit nicht handeln. Wenn man z.b. aus beruflichen Gründen nicht die Zeit hat einmal am Tag regelmäßig um 8.00 oder 9.00 Uhr einen Tageschart anzuschauen, dann kann man die Tagesebene nicht handeln. Die 30min- oder 60min-Ebene ist daher auch am schwersten zu handeln, da wir hier nur alle 1-2 Tage ein klares Signal bekommen. Was machen wir in der restlichen Zeit? Die Gefahr besteht hier im blinden Aktionismus. Wenn man anfängt zu handeln, dann sollte man seine Vorbereitungen abgeschlossen haben und sich z.b. auf 3 Minutenebene mindestens Minuten auf den Markt einlassen, bevor man einen Trade ausführt. Wenn der Markt sehr volatil ist, kann es auch von Vorteil sein, dass man gerade beim Dax auf die 1min-Zeitebene überwechselt, hier benötigt man 1-1,5 Stunden Zeit, innerhalb dieser Zeitspanne sollte man mindestens 1 Signal erhalten. Wenn man auf 1min-Basis handelt, braucht man auch den absolut besten Spread und die besten Gebühren, sonst verdient nur der Broker. 2.) Overtrading: Wenn man das Range-System z.b. auf drei Minutenbasis handelt, dann kann man an einem Morgen eventuell mit 1-3 Signalen rechnen, wobei 3 Signale schon sehr viel wären, 1-2 Signale sind schon realistischer. Wenn Sie also an einem Morgen innerhalb von 3-4 Stunden 5-10 Trades ausführen, dann befinden Sie sich schon jenseits des Systems und im Bereich des Overtradings, beziehungsweise halten Sie sich wahrscheinlich nicht an die Regeln. Auch kann hier die Angst vor Verlusten ein Thema sein, überprüfen Sie Ihren Geist. 3.) Reale Märkte sind zu bevorzugen: Bei ausreichender Kontogröße (ab TSD Euro) sind auf alle Fälle die Future-Märkte zu bevorzugen, da hier real gehandelt wird. CFDs sind synthetisch und daher nur bei kleinen Kontogrößen empfehlenswert. 4.) Im Einkauf liegt das Geld: Nehmen wir einmal an, dass wir am Tag im Dax drei Trades mit 25 CFDs oder einem Dax-Future ausführen und an 200 Tagen im Jahr handeln. Bei einem CFD-Broker zahlen sie für den Dax 1 Punkt Spread und 6,- Euro Gebühren für die Ausführung (ROUNDTURN). 1 CFD = 1 Euro pro Dax-Punkt. Die Rechnung wäre wie folgt: 200 Tage x 3 Trades x 25 CFDs x 1,- Euro = ,- Euro Spreadgebühren. Da zu kommen 200 Tage x 3 Trades x 6,- Euro Trade-Gebühren = 3.600,- Euro Gesamt-Trade-Gebühren, macht zusammen ,- Euro Kosten pro Jahr, ohne dass Sie hier an der Börse recht oder unrecht haben. Bei einem Future-Broker beträgt der Spread beim Dax nur 0,5 Punkte. 1 Dax-Future = 25,- Euro pro Dax-Punkt. Die Rechnung wäre wie folgt: 200 Tage x 3 Trades x 0,5 Punkte Spread x 25,- Euro = 7500,- Euro. Dazu kämen die Gebühren von 4,- Euro pro Roundturn. 200 Tage x 3 Trades x 4,- Euro Trade-Gebühren = 2400,- Euro Gesamt-Trade-Gebühren, macht zusammen 9900,- Euro Kosten pro Jahr, ohne dass Sie an der Börse recht oder unrecht haben. Die Differenz vom CFD-Handel bei einem teuren Broker und den Future-Handel bei einem billigen Broker beträgt somit 8.700,- Euro. Wie gesagt, ohne das Sie hier recht oder unrecht hatten. Die in den beiden Gebührenmodellen genannten Kosten sind real und die Broker gibt es. 5.) Arbeiten mit Limits: Ein großes Problem beim Range-System kann darin bestehen, dass der Kurs zum Beispiel nur kurz an das Bollinger-Band kommt und dort auch ein gutes CRV vorliegt, man aber nicht zum Zuge kommt, da man zögert. Ein Kerze später liegt ein ungünstigerer Kurs vor und man ärgert sich, führt den Trade aber trotzdem aus, auch wenn das CRV nicht mehr stimmt. Diese Tat wäre dann dem Zorn zuzuordnen. Da das System feste Regeln hat, kann man diesen Punkte umgehen, indem man vorher seine Kauf- oder Verkaufsorders per Limit in den Markt gibt, dies ist "Psychologisch" auch schwer, kann aber über Erfolg und Misserfolg entscheiden. 6.) Nicht Fit: Wenn man mentale Probleme hat, z.b. einen Streit mit der Ehefrau oder dem Ehemann, wenn man krank ist oder im Alltag größere Problem auftauchen, dann sollte man sich gut überlegen, ob man handelt. Zur Überprüfung Ihres Zustandes wurde die Mental-Checkliste entwickelt, diese kann zur kritischen Selbstüberprüfung herangezogen werden.

18 Chartshow: In der nachfolgenden kleinen Chartshow werden Cosmo-Trend-Range-System Short- und Long-Signale aufgezeigt, diese dienen dem visuellen lernen. Es erfolgen keine Erklärungen. Grüner Pfeil = Einstieg, Roter Pfeil = Ausstieg, Pink = Wegstrecke des Trades. Euro-USD 60min-Chart- Short Der letzte Trade wurde ausgestoppt, die vier Trades davor waren Gewinner. Euro-USD 60min-Chart - Long

19 Gold Daily-Chart - Short Dax Index CFD 60min-Chart - Long

20 Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit dieser Ausführung einen klaren Überblick über das Cosmo-Trend-Range-System geben. Mit freundlichen Grüßen Henning P. Schäfer - Finanz- und Börsenastrologe Redakteur Cosmo-Trend-Börsenbrief Anschrift: Jolly-Str Karlsruhe Telefon: 0721/ , Mobil: 0171/ Telefax 0721/ Webfax 24 Stunden: Internet: Henning Schäfer - Cosmo-Trend-Börsenbrief

Cosmo-Trend Daily-Trading

Cosmo-Trend Daily-Trading Henning P. Schäfer Jolly-Str.17 76137 Karlsruhe Henning P. Schäfer Finanz- und Börsenastrologe Cosmo-Trend Daily-Trading Jolly-Str.13 76137 Karlsruhe Telefon: 0721/982 33 49 Mobil: 0171/84 622 14 Webfax

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