EQF nqf??? Bedeutung für die Bildungspolitik. Präsentation im Workshop Der Europäische Qualifikationsrahmen für Lebenslanges Lernen, Krems, 5.12.

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1 EQF nqf??? Bedeutung für die Bildungspolitik Lorenz Lassnigg (; Präsentation im Workshop Der Europäische Qualifikationsrahmen für Lebenslanges Lernen, Krems, Agenda Das Problem: Steuerung Bildung - Beschäftigung Herausforderungen in Österreich: Ergebnisformulierung Durchlässigkeit Zuständigkeiten Lösungsansätze? no clear measure, missing aspects, no clear effects, complexity 1

2 Agenda Das Problem: Steuerung Bildung - Beschäftigung Herausforderungen in Österreich: Ergebnisformulierung Überbrückungen Zuständigkeiten Lösungsansätze? no clear measure, missing aspects, no clear effects, complexity Bildung - Beschäftigung Demand Supply Supply Demand 2

3 AkteurInnen - Transaktionen Bildungsmarkt Arbeitsmarkt 3

4 Problem: Koppelung der Märkte Information, Institutionen 4

5 EQF Signalsystem als Informationsmedium EQF: EU-Ebene, Staaten? Signalsystem als Informationsmedium 5

6 EU-Ebene alternativ Demand Supply Supply Demand Signalsystem als Informationsmedium EQF: Signalsystem als Informationsmedium Demand Supply Supply Demand Signalsystem als Informationsmedium Demand Supply Supply Demand Demand Supply Supply Demand Signalsystem als Informationsmedium Signalsystem als Informationsmedium Demand Supply Supply Demand Signalsystem als Informationsmedium EQF: Aufgaben Signalsystem als Informationsmedium Aufgaben: 1. Transparenz - Signale, Ergebnisformulierung - Orientierung, Beratung 2. Durchlässigkeit - Zugangspfade - Anreize, Anrechnungen 6

7 1. Transparenz der Ergebnisse 2. Klare Bildungspfade 7

8 3. Anrechnung von Kompetenzen Agenda Das Problem: Steuerung Bildung - Beschäftigung Herausforderungen in Österreich: Ergebnisformulierung Durchlässigkeit Zuständigkeiten Lösungsansätze? no clear measure, missing aspects, no clear effects, complexity 8

9 Transparenz: Ergebnisformulierung Es gibt durchgängige angebotsseitige Formulierung von Qualifikationen ( Qualifikationsrahmen ) - diese sind reguliert (Gesetze, Verordnungen) - mehrere Teilsysteme, auch für Regulierung - eher inputorientierte Formulierung - eher Kenntnisse/Fertigkeiten als Kompetenzen Daher geht es nicht um Neuformulierung sondern um Anpassung bestehender Systeme Wesentliche Frage: Überbrückung der Teilsysteme Signale Hochschulen -Uni -FH -PH -Ing. Postsek Schulen -BHS -BMS Lehrlingsausbildung - Lehrabschluss - Meister etc. 9

10 Kompetenzen Die drei Kompetenzdimensionen (Sozial-, Sozialkompetenz Selbst- und Interagieren in inhomogenen Gruppen Methodenkompetenz) Selbstkompetenz Selbständiges Handeln Methodenkompetenz Interaktive Nutzung von Instrumenten und Hilfsmitteln bilden bereits einen allgemeinen Rahmen in vielen internationalen Initiativen: OECD: Messung bei PflichtschülerInnen (PISA) und bei Erwachsenen EU: Entwicklung und Umsetzung europäischer Ziele bis 2010 Internationaler Vergleich Definition and Selection of Competencies (DeSeCo) hat ergeben, dass in Österreich ein hohes Gewicht auf den Fachkompetenzen liegt und auch das Beharrungsvermögen gegenüber neuen Kompetenzen im Bildungswesen ist groß Dies ist auch teilweise in der Europäischen Politik erkennbar 10

11 Beispiel: Kompetenzkategorien Selbstkompetenz Selbständiges Handeln Fachkompetenz Sozialkompetenz Interagieren in inhomogenen Gruppen Methodenkompetenz Interaktive Nutzung von Instrumenten und Hilfsmitteln lt. Lang/Finder Mathematik-Statistik Grundlagenforschung angewandte Forschung analytisches Denken IKT Allgemeinbildung fachspez. Grundlagen Recht-Wirtschaft sprachlicher Ausdruck spezielles Fachwissen Fremdsprachen zielorient-effiziente Arbeit Verhandlungsfähigkeit Managementwissen GRAFIK: IHS-Lassnigg; QUELLE: Lang Barbara, Finder Ruth (2000), Arbeitsmarktund Beschäftigungssituation von FachhochschulabsolventInnen, Endbericht, Wien % der Betriebe sehen Schwächen bei AbsolventInnen: UNI % der Betriebe sehen Schwächen bei AbsolventInnen: UNI n Mathematik-Statistik Mathematik-Statistik Grundlagenforschung Grundlagenforschung angewandte Forsch. angewandte analyt Forsch. Denken analyt Denken IKT IKT Allgemeinbildung Allgemeinbildung fachspez. Grundlag. fachspez. Grundlag. Recht-Wirtschaft Recht-Wirtschaft sprachl Ausdruck sprachl Ausdruck spez. Fachwissen spez. Fachwissen mehr Fremdspr mehr Fremdspr zielor-effiz zielor-effiz Arbeit Arbeit Verhandlungsfähigkt Verhandlungsfähigkt Managementwissen GRAFIK: IHS-Lassnigg; QUELLE: Lang Barbara, Finder Ruth (2000), Arbeitsmarktund Beschäftigungssituation von FachhochschulabsolventInnen, Endbericht, Wien 11

12 % der Betriebe sehen Schwächen bei AbsolventInnen: FH im Vergleich = ÄHNLICH n Mathematik-Statistik Grundlagenforschung angewandte Forsch. analyt Denken IKT Allgemeinbildung fachspez. Grundlag. Recht-Wirtschaft sprachl Ausdruck spez. Fachwissen mehr Fremdspr zielor-effiz Arbeit Verhandlungsfähigkt Managementwissen GRAFIK: IHS-Lassnigg; QUELLE: Lang Barbara, Finder Ruth (2000), Arbeitsmarktund Beschäftigungssituation von FachhochschulabsolventInnen, Endbericht, Wien 0 Durchlässigkeit: Zugangsregelung Wesentliche Frage: Welche Mischung besteht aus Berechtigungen und flexibler Auswahlmöglichkeit? In Österreich Präferenz für Berechtigungen Flexible Lösungen möglich, aber wenig angenommen 12

13 Zugänge weiter Uni: Dr./PhD Master von FH 1. Uni von: AHS BHS andere FH von: AHS BHS andere FH-Zugangstypologie Kombination von nichttraditionellem Zugang und berufsbegleitenden StG an AbsolventInnen bis 2001 (Quelle: Hoyer/Ziegler 2002) keine Maßnahme Maßnahmen zusammen nur berufsbegleitend Zugang ohne Matura nur nicht-trad (LE, BMS) beides LE+BMS STB-B-RPR 13

14 FH-Zugang ohne Matura % 90% NICHT TRAD 80% 70% 18% 18% 18% 18% 18% 17% 18% BHS sonst 60% 50% 42% 39% 36% 34% 32% 30% 29% BHS einschl 40% 30% 20% 10% 28% 30% 33% 36% 37% 38% 39% AHS 0% 1995/ / / / / / /2002 AHS Facheinschlägige BHS (o. Kolleg) Sonstige BHS (o. Kollegabschluss) Berufsreifeprüfung Studienberechtigungsprüfung AusländischesReifezeugnis Facheinschlägige BMS Lehre Werkmeisterschule Sonstige Facheinschl. BHS und Berufserfahrung FH-Zugang ohne Matura % 90% 12% 13% 13% 11% 10% 11% 10% NICHT TRAD 80% 70% 18% 18% 18% 18% 18% 17% 18% BHS sonst 60% 50% 42% 39% 36% 34% 32% 30% 29% BHS einschl 40% 30% 20% 10% 28% 30% 33% 36% 37% 38% 39% AHS 0% 1995/ / / / / / /2002 AHS Facheinschlägige BHS (o. Kolleg) Sonstige BHS (o. Kollegabschluss) Berufsreifeprüfung Studienberechtigungsprüfung AusländischesReifezeugnis Facheinschlägige BMS Lehre Werkmeisterschule Sonstige Facheinschl. BHS und Berufserfahrung 14

15 FH-Zugang ohne Matura % BHS+Berufserf 10% 5% Sonstige Werkmeister Lehrabschl BMS Ausl. Reifez St-Berechtig 0% 1995/ / / / / / /2002 B-Reifepr Berufsreifeprüfung Studienberechtigungsprüfung AusländischesReifezeugnis Facheinschlägige BMS Lehre Werkmeisterschule Sonstige Facheinschl. BHS und Berufserfahrung FH-Zugang ohne Matura % 1,1% 1,0% 0,8% 0,4% BHS+Berufserf 10% 4,6% 4,2% 4,8% 4,1% 0,4% 3,4% 0,4% 3,0% 0,3% 2,4% Sonstige Werkmeister Lehrabschl 5% 0% 1,9% 2,1% 1,4% 1,1% 0,9% 0,7% 2,2% 2,0% 2,1% 1,9% 1,8% 2,1% 2,2% 2,4% 1,7% 2,3% 2,7% 3,0% 3,1% 2,6% 1,9% 1,8% 0,0% 0,0% 0,4% 0,2% 0,5% 0,9% 1995/ / / / / / /2002 BMS Ausl. Reifez St-Berechtig B-Reifepr Berufsreifeprüfung Studienberechtigungsprüfung AusländischesReifezeugnis Facheinschlägige BMS Lehre Werkmeisterschule Sonstige Facheinschl. BHS und Berufserfahrung 15

16 FH-Zugang zu Doktorat Durchlässigkeit von FH zum Doktoratsstudium im Prinzip gegeben in der Realität große Hindernisse, z.b. - Suche nach einer Betreuungsperson - zusätzliche Erfordernisse (z.b. WU Wien 40 SWStd - Schwierigkeiten von Anrechnungen. Inzidenz - Pläne bis 2000: 30% positiv, dar. 11% fix - Statistik bis 2001: ca.3% der Absolventinnen - AbsolventInnen bis 2001: 1,7%, dar. 0,4% als Vollzeitstudium) Durchlässigkeit: Anreize, Anrechnung In Österreich nicht sehr entwickelt Studienberechtigungsprüfung, Berufsreifeprüfung sind Möglichkeiten Statistisch schlecht dokumentiert - Zugang in FH 2001 je 2% - Vorbereitungslehrgänge TeilnehmerInnen 16

17 Zuständigkeit: Überbrückung Verschiedene Teilsysteme Verschiedene Ergebnisdarstellung Frage der Überbrückungen Abstimmung und Koordination? Zuständigkeit Hochschulen -Uni -FH -PH -Ing. Postsek Schulen -BHS -BMS Lehrlingsausbildung - Lehrabschluss - Meister etc. 17

18 Agenda Das Problem: Steuerung Bildung - Beschäftigung Herausforderungen in Österreich: Ergebnisformulierung Durchlässigkeit Zuständigkeiten Lösungsansätze? no clear measure, missing aspects, no clear effects, complexity Lösungsansätze I Wir haben eine angebotsseitige regulierte Struktur, bestehend aus mehreren Teilsystemen Wie steht diese zur Nachfrageseite (Beschäftigung)? Eingespielt: die AkteurInnen haben Einschätzung Spannung: es gibt Dynamik & Veränderungsdruck In welchem Verhältnis stehen diese beiden Elemente? Dazu sehr wenig Objektivierung Lücke: Ergebnisorientierte Erfassung und Beobachtung von Bildungsangebot und nachfrage > Monitoring 18

19 Lösungsansätze II Fragen: Ergebnisorientierte Formulierung der Abschlüsse? Zugangsregelungen vs. flexible Auswahlmöglichkeit? Flexible Anrechnung, Institutionalisierung? Überbrückung der Teilsysteme in einem Rahmen? Zuständigkeit: Koordinationsbedarf -ein LLL-Rat? Material 19

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