Die letzte Weihnacht für Opa Hansen

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2 Inhaltsverzeichnis Die letzte Weihnacht für Opa Hansen 3 Ich wünsche mir eine Schreibmaschine, Oma! 7 Heiligabend auf der Segeljacht 10 Christkind, ich wünsche mir unsere Liebe zurück 15 Sie waren noch Kinder 18 Heiligabend Eine unglaubliche Weihnachtsgeschichte 25 Der Weihnachtshund 29 Kleiner Schwelbrand, großes Feuer 33 Lotta und die vergessene Weihnachtszeit 39 Ein typischer Wintertag am Bodensee 46 Der schönste Weihnachtsbaum der Welt 50 Eine Weihnachtsgeschichte 60 Nino und die Weihnachtsmäuse 69 Liebes Christkind, ich wünsche mir einen Papa 72 2

3 Die letzte Weihnacht für Opa Hansen Opa Hansen war jetzt schon über 90 Jahre alt, genauer gesagt, war er 93 Jahre alt und heute war Heiligabend. Auf dem Tischchen in seinem Zimmer stand ein kleiner Christbaum aus Kunststoff. Dieses Bäumchen hatte winzige elektrische Lichter, die den ganzen Tag und sogar in der Nacht leuchteten. Opa Hansen stand etwas schwerfällig auf, ja, so ein alter Körper will nicht mehr so, wie er eigentlich sollte. Der alte Mann nahm seinen Stock und ging langsam zum Herd, um sich einen Tee zu kochen. Es dauerte nicht lange, bis das Wasser in seinem Wasserkessel kochte und der Tee fertig war. Opa Hansen goss sich den guten Tee in seine alte Teetasse und erinnerte sich an die Zeit, in der seine Frau noch bei ihm gewesen war. Sie hätte ihm den Tee gemacht und beide hätten sich dann beim Teetrinken gegenseitig Geschichten von früher erzählt. Sie hätten sich wieder an ihre Freunde und an ihre Verwandten erinnert. Dabei hätte Opa Hansen lächeln müssen, seine Frau hätte ihm ihr schönstes Lächeln geschenkt und seine alte Hand gehalten. Allein der Gedanke reichte, um die Wärme ihrer Hand spüren zu können. Ja doch, es war wirklich schon sehr lange her, als sie geheiratet hatten und sie seine Frau geworden war. Damals war sie gerade 19 Jahre alt gewesen und Opa Hansen 21 Jahre. Nach zehn gemeinsamen Ehejahren kam ihre Tochter auf die Welt und für die kleine Familie war es eine wunderschöne Zeit. Das kleine Mädchen wurde älter und älter, und eines Tages heiratete auch die Tochter einen lieben Mann und die beiden bekamen ein Kind, einen Jungen. Opa und Oma Hansen verbrachten viele schöne Jahre mit ihrem Enkel. Doch auch der kleine Enkel wurde älter und größer und hatte immer weniger Zeit für seinen Großvater. Opa Hansen wurde aus seinen Gedanken gerissen, als ein Weihnachtslied im Radio ertönte. Sie spielten gerade das Lied Stille Nacht, heilige 3

4 Nacht. Plötzlich verschwand das kleine Zimmer von Opa Hansen und er versank tief in seinen Erinnerungen. Er befand sich in seiner früheren Wohnung. Ein wunderschöner Weihnachtsbaum mit echten Wachskerzen leuchtete, und seine Tochter und ihr Mann packten gerade ihre Geschenke aus, während Oma Hansen aus der Küche fragte, ob noch jemand etwas brauche. Doch schon änderte sich die Geschichte und es kam noch einmal ein anderer Heiligabend. Diesmal stand seine Tochter in der Küche und kochte für alle. Oma saß mit dem kleinen Enkel, der inzwischen schon um einiges größer geworden war, vor dem Christbaum. Er packte seine Geschenke aus und rief laut: Opa, Opa, schau doch mal. Genau das habe ich mir vom Christkind gewünscht. Erneut wurde Opa Hansen in seinen Erinnerungen gestört, denn der Anrufbeantworter meldete sich. Er vernahm die Stimme seiner Tochter. Papa, ich bedaure, dass ich nicht selbst vorbeikommen kann, aber mein Sohn und seine Frau sind mit den beiden Kindern heute an Heiligabend gekommen, und nun kann ich dich nicht mehr besuchen. Das wäre dir doch bestimmt zu viel Trubel, wenn wir alle kommen würden. Dafür schauen wir aber morgen vorbei. Frohe Weihnachten, Papa. Ja, dachte Opa Hansen, so ist das halt. Die jungen Leute denken, dass die alten Menschen immer ihre Ruhe haben wollen. Aber wer möchte an Heiligabend schon gern allein sein oder seine Ruhe haben? Ich glaube, so alt kann ein Mensch gar nicht werden. Inzwischen lief im Radio das Weihnachtslied Ihr Kinderlein kommet und die Erinnerungen an seine Frau tauchten langsam wieder auf. Er sah, wie seine Frau den Christbaum schmückt. Ja, sie war immer seine große Liebe gewesen. Die junge Frau winkte nun ihrem Ehemann zu. Opa Hansen stand wie ein junger Mann auf und sprang zu seiner Liebsten. Beide hielten sich an den Händen fest und standen gemeinsam in einem schönen warmen Licht. Langsam verblasste dieses Licht. Der alte Mann lag in seinem alten Ledersessel und hatte ein zufriedenes Lächeln auf dem Gesicht. Der kleine Weihnachtsbaum aber leuchtete weiter und irgendwann hörte man, wie ein Auto vorfuhr und anhielt. Die Tochter von Opa Hansen stieg mit ihrem Ehemann, ihrem Sohn, dessen Frau und den Urenkeln aus dem Auto. Ihr denkt jetzt wahrscheinlich, dass das eine traurige Geschichte ist. 4

5 Das ist sie jedoch nicht, denn Opa Hansen hatte ein langes, glückliches Leben und es war nur seine letzte, seine allerletzte Weihnacht. Also ist es eigentlich doch eine schöne Weihnachtsgeschichte. Als die Tochter von Opa Hansen die Tür mit ihrem Schlüssel öffnete, hörte sie im Radio gerade noch das Lied Ave Maria... 5

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7 Ich wünsche mir eine Schreibmaschine, Oma! Es war kurz vor Weihnachten, der Heiligabend stand vor der Tür und ich war fest davon überzeugt, dass das Christkind mir dieses Jahr meinen Wunsch erfüllen würde. Ja, warum auch nicht? Ich war immer brav gewesen. Es war das Jahr 1954, ich war sechs Jahre alt, gerade in die Schule gekommen und Schreibmaschinen, jawohl Schreibmaschinen, machten einen großen Eindruck auf mich. Ich hatte auf meinem Wunschzettel zwei Wünsche stehen. Ganz oben stand natürlich eine Schreibmaschine. Als zweiten Wunsch hatte ich einen Bagger angegeben, aber den würde ich nicht bekommen, das wusste ich eigentlich schon. Schließlich hatte ich noch nie Spielsachen zu Weihnachten bekommen. Vielleicht sollte ich kein Spielzeug bekommen, weil das nicht so wichtig war. Das Christkind hatte jedoch dieses Jahr die Möglichkeit, mir noch etwas anderes zu bringen, nämlich eine Schreibmaschine. Meine Mutter und ich wohnten bei meiner Oma Gretel und bei meinem Opa Hugo. Meine Mutter hatte noch drei Schwestern, die auch noch bei meinen Großeltern lebten. Weil die älteste Schwester mit ihrem Mann und die jüngste Schwester mit ihrem Kind, meinem Cousin, in der Wohnung lebte, waren wir dieses Jahr neun Menschen in der Dreizimmerwohnung. Das Radio spielte gerade das Weihnachtslied Stille Nacht und ich saß, wie so oft, unter dem Küchentisch, denn hier war ich niemandem im Weg. Hier war ich in meiner Welt und konnte vor mich hinträumen. So war es auch kein Wunder, dass mich die Erwachsenen gerne Träumerle nannten. In Gedanken schrieb ich alle möglichen Geschichten und hörte dabei sogar schon das Geräusch, das beim Anschlagen der Tasten entsteht tipp, tipp, tipp. Ja, ich war mir richtig sicher, dass es dieses Mal mit der Schreibmaschine klappen würde und ich nicht wieder warme Unter- 7

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