Frühstückstreffen für Frauen Mitarbeiterinnen Tagung Wittenberg,

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1 Frühstückstreffen für Frauen Mitarbeiterinnen Tagung Wittenberg, Antje Rein Systemische Therapeutin/Familientherapeutin 1

2 Drei Schritte: Rückblick und Dank Psalm 103,2 Rückblick und Vergebung/Heilung Psalm 103,3 Ausblick und Träume Matth. 6, Antje Rein Systemische Therapeutin/Familientherapeutin 2

3 Rückblick und Dank Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat. Psalm 103,2 Es ist nie zu spät, sich für ein erfülltes Leben zu entscheiden. Erinnerungen verwandeln sich im Laufe der Jahre. Schwierigkeiten und Krisen können zu Kraftquellen werden. Antje Rein Systemische Therapeutin/Familientherapeutin 3

4 Lebenszeiten Tragen Sie in das Diagramm max. 5 besondere Höheund 5 Tiefpunkte Ihres Lebens ein. (wenn Sie nicht so viele finden, ist das kein Problem) Welche Menschen waren in diesen Zeiten mit Ihnen wer war hilfreich, hat ermutigt, gestärkt, gebetet,. Welche Charaktereigenschaften oder Grundeinstellungen sind mir in diesen besonderen Zeiten zugewachsen? Welche Glaubenserfahrungen habe ich in diesen Zeiten gemacht? Antje Rein Systemische Therapeutin/Familientherapeutin 4

5 Rückblick und Vergebung/Heilung Psalm 103,3 Er vergibt dir all deine Schuld und heilt alle deine Krankheiten. Die Geschichte von der Steinpalme Was sind momentan die Steine in meinem Leben? Antje Rein Systemische Therapeutin/Familientherapeutin 5

6 Ausblick und Träume Matth. 6, Mutiger Ausblick: Wenn Zeit, Geld und persönliche Ressourcen keine Rolle spielen würden was würde ich dann gerne für in meinem Ort/meiner Gemeinde/Familie/Frühstückstreffen Gruppe bewegen und verändern wollen? Wovon träume ich? Was sollte geschehen, in welche Richtung sollte sich unsere Arbeit weiter entwickeln? Welche Menschen hat mir Gott an diesem Vormittag besonders oder neu aufs Herz gelegt? Fangen Sie an, gezielt für diese Person(en) zu beten. Antje Rein Systemische Therapeutin/Familientherapeutin 6

7 Frühstückstreffen für Frauen Mitarbeiterinnen Tagung Wittenberg,

8 Gespräche im vertrauten Kreis Joh Jesus sitzt mit seinen Jüngern in vertrauter Runde Die Stimmung ist geladen, spannend, traurig, erwartungsvoll. Alle spüren: Bald wird sich etwas verändern Jeder reagiert darauf auf seine Weise: Jesus setzt ein Zeichen und wäscht den Jüngern die Füße; er ist zutiefst erschüttert Petrus schießt mal wieder über das Ziel hinaus Judas verlässt den Raum 2

9 Viele Fragen Viele Fragen stehen unausgesprochen im Raum Einige werden auch ausgesprochen von Petrus, dem Fragensteller: Wer wird dich verraten? (err wo gehst du hin? 13,36 Warum kann ich nicht mitkommen? Petrus meint, noch etwas ändern zu können 3

10 Ein Vermächtnis Starke Worte von Jesus: Habt keine Angst! (14,1) Vertraut! Es gibt Raum für euch. (14,2) Ich bereite alles vor. )ch hole euch nach Wir haben Gemeinschaft in Ewigkeit. 4

11 Der Zweifel Thomas zweifelt: Wo gehst du noch mal hin, (err? )ch habe es nicht verstanden!! Wie können wir den Weg kennen??? 5

12 Klare Wegweisung Klare Worte von Jesus: )ch bin der Weg 6

13 Klare Wegweisung Jesus ist der Weg auf dem ich ans Ziel meines Lebens gelange. der immer gangbar ist, egal wie es mir gerade geht, was ich fühle, was ansteht. auf dem es keine Sperrschilder gibt, es geht immer voran, nie zurück. der nur in eine Richtung verläuft hin zu meinem Vater. auf den ich jederzeit zurück kehren kann. auf dem ich niemals alleine bin. 7

14 Klare Wegweisung ich bin die Wahrheit. 8

15 Klare Wegweisung Jesus ist die Wahrheit vor der ich mich nicht schämen oder verstecken brauche. die all das enthüllt und gleichzeitig schützt, was mein Leben ausmacht. die meine Vergangenheit, meine Gegenwart und meine Zukunft kennt. die auch dann noch trägt, wenn alle Richtigkeiten meines Lebens zerbrechen. 9

16 Klare Wegweisung ich bin das Leben 10

17 Klare Wegweisung Jesus ist das Leben das all das in sich birgt, was wirklich lebendig macht. das nie zu Ende sein wird. das stärker ist als alle Trauer und aller Schmerz. das mich immer wieder zum Staunen bringt. das ich mit vielen anderen in echter Gemeinschaft feiern darf. das nur den Kindern Gottes versprochen ist. 11

18 Drei Kraftpakete Weg Wahrheit Leben 12

19 Was für ein Geschenk ich bin bestens ausgestattet! 13

20 Unsere Wünsche und Träume wenn Zeit und Geld keine Rolle spielen würden MitarbeiterinnenTag Lutherstadt Wittenberg Nachbarinnen einladen ich traue mich, sie anzusprechen o z.b. eine Karte schenken, lange Geduld haben, erstmal nach Hause einladen große Artikel in der Zeitung mit Bildern von vor und nach den Treffen o Leserbriefe schreiben, nach dem Treffen hingeschickt o übers Pfarramt werben o regionale Blätter nutzen o s schreiben und Frauen einladen Frauen, die Verantwortung in Gesellschaft und Berufen tragen, sollen kommen und gestärkt werden Bessere Vernetzung mit der Landeskirche, damit es als Chance gesehen wird und nicht als Konkurrenz o Den Pfarrer oder den Propst einladen zu einem Vortrag oder einen Bericht An alle Christinnen: Ich möchte gerne freundlich empfangen werden. Wir würden uns selbst mehr Gutes tun und die Arbeit erleichtern, Catering nutzen, uns auch mal mit gemeinsam mit den Männern treffen Mehr Werbung z.b. über`s Radio Die Berliner träumen: In Berlin ein FFF in der Innenstadt, so groß, dass die Stadt gesperrt werden muss ( die größte Frühstückstafel Deutschlands ) Aus jeder Nacharbeitsgruppe könnte ein neuer Hauskreis entstehen

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