windream BPM At a Glance

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "windream BPM 5.5 - At a Glance"

Transkript

1 windream BPM windream BPM At a Glance windream GmbH, Bochum

2 Copyright 2013 by windream GmbH Wasserstr Bochum Stand: 03/ Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieser Beschreibung darf in irgendeiner Form (Druck, Fotokopie oder einem anderen Verfahren) ohne Genehmigung der windream GmbH reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden. Wichtige Hinweise Alle Informationen und technischen Angaben dieser Beschreibung wurden von den Autoren mit größter Sorgfalt zusammengetragen. Sie können jedoch weder Garantie noch juristische Verantwortung oder irgendeine Haftung für Folgen, die auf fehlerhafte Angaben zurückgehen, übernehmen. Wir weisen darauf hin, dass die in dieser Beschreibung verwendeten Softund Hardwarebezeichnungen und Markennamen der jeweiligen Firmen im Allgemeinen einem Warenzeichen-, Marken- oder Patentrechtschutz unterliegen.

3 Inhalt i Inhalt windream BPM At a Glance windream Business Process Management 1 windream BPM - Highlights 2 windream BPM - Architektur 4 windream BPM - Komponenten 5 Der windream BPM Designer 6 Grafische Prozessmodellierung und Formulardesign für Benutzerinteraktionen 6 Flexible Erweiterungen von Prozessabläufen, Anbindung von Fremdsoftware durch Integration des Windows-Scripting-Host 7 Prozessbeschreibungen speichern, versionieren und validieren 7 Prozessdesign mit Hilfe des windream BPM Designers 8 Registerkarten für einzelne Prozess-Templates 8 Arbeitsfläche für die Prozessmodellierung und das Formular-Design 9 Definition der Prozessvariablen 9 Prozessmodellierung Flussobjekte 10 Benutzerschritt / Formulardesign 11 Felder für die Benutzerinteraktion 11 Eingabevalidierung und Automatisierung 13 Systemschritt 13 windream BPM Flussobjekte und Sequenzflüsse (Konnektoren) 15 Infoschritt 16 Subprozess-Schritt 17 Ausdruck Prozessdesign 18 Rückfrageprozess 19 Der windream BPM Client 20 Prozesse und Prozessschritte im Auftragseingang bearbeiten 20 Workflows starten 21 Workflows bearbeiten 21 Dokumentenbereich 22 Fristüberschreitungen behandeln 23 Prozess-Monitoring 23 Informationen zu einem Prozess 24 Prozesse delegieren, anhalten oder löschen 24 Werte von Prozessvariablen ändern 25 Reportgenerator 25

4 ii windream Business Process Management Konfiguration der Oberfläche im windream BPM Windows Client 26 Benutzerspezifische Anpassung der Listendarstellungen 26 Optimale Sicht auf die erforderlichen Informationen im aktuellen Arbeitskontext 26 Plug-Ins für den windream BPM Windows Client 27 windream BPM Web Client 27 Fortschrittsanzeige im windream BPM Web Client 28 Filterfunktion und Spalteneinstellung im windream BPM Web Client 29 windream Web Portal im windream BPM Web Client eingebettet 30 windream Web Portal auf mobilen Endgeräten 30 Bedienkonzept - Tastatur-Shortcuts 31 windream BPM Windows Client 31 windream BPM Web Client 32 Die windream BPM Engine 33 windream BPM der Ablauf 33 windream BPM die Prozesstypen 34 Sequentielle Verarbeitung 34 Subprozesse 34 Parallele Verarbeitung 35 AdHoc-Workflow 36 windream BPM die Rollen 36 windream- Benutzer und Gruppen Rollen für den Workflow 37 Vertreterregelung 37 Rechte in windream BPM 37 Laufzeitrechte 37 Administrative Rechte 38 Designer-Rechte 39 Besonderheit windream Gruppe mit administrativen Rechten 40

5 windream Business Process Management 1 windream Business Process Management Mit dem Produkt windream Business Process Management (BPM) bietet die windream GmbH eine vollständig in die windream-ecm- Landschaft integrierte Lösung zur Automatisierung von Geschäftsprozessen an. Die Lösung ermöglicht es, Workflows (Vorgangsbearbeitung) für Geschäftsprozesse mit dem windream BPM Designer zu modellieren und mit den windream BPM Client-Komponenten zu bearbeiten sowie zu überwachen. Die Arbeitsschritte der Workflows können festen Abläufen folgen, die bereits im Design bestimmt worden sind, oder die erst zur Laufzeit dynamisch festgelegt werden. Hierzu zählen auch die AdHoc-Workflows, bei denen der Anwender mit dem Start des Workflows bestimmt, welcher Schritt durch welchen Benutzer in welcher Reihenfolge auszuführen ist. windream BPM basiert auf einer mehrschichtigen Architektur, bestehend aus dem windream BPM Applikations-Server (BPM Engine), dem windream BPM Client für Windows Betriebssysteme, dem windream BPM Web Client und dem windream BPM Designer. Die windream BPM Web-Komponente unterstützt auch Tablet-Computer. Alle Komponenten verfügen für die Installation über eigene Setup- Routinen.

6 2 windream BPM - Highlights windream BPM - Highlights Allgemein Moderne Multitier-Architektur Graphischer Designer zur Prozessmodellierung Flexible und leistungsstarke Gestaltung von Formularen für die Benutzerinteraktion (individuell pro Benutzerschritt) Differenzierte Benutzerberechtigungen für Design und Bearbeitung von Prozessen Enge Koppelung mit dem windream ECM-System für dokumentengebundene Prozesse Parallelität von Aufgaben Einbindung von Subprozessen einschließlich flexibler Ablaufsteuerung von Subprozessen zur Laufzeit anhand von Bewegungsdaten (so kann z.b. die Anzahl der zur Laufzeit eingegebenen Bearbeiter in einem Formularfeld die Anzahl der zu startenden Subprozesse bestimmen) Multiinstanzen als Bearbeiter pro Benutzerschritt (Kombination aus Gruppen, Benutzer, Rollen und variablen Bearbeitern, die zur Laufzeit festgelegt werden) Automatisierung von Formularaktivitäten über benutzerdefinierbare Module für windream BPM, Windows- und BPM Web-Client Datenaustausch zwischen Workflow und verknüpften Dokumenten zur Laufzeit Ausgabe der Prozesshistorie als PDF-Dokument (Informationstiefe über Wizzard konfigurierbar) Multiplattformfähig Windows Desktop, Web-Browser, Tablets Mail-Benachrichtigungsfunktion Design Gestaltung von Formularen und Design mittels Drag & Drop Dialogfeld zur einfachen Definition von (komplexen) Entscheidungsregeln für die Ablaufsteuerung Informationsschritt als Designelement einschließlich spezifischer Formulare Schritt dient der Kenntnisnahme ohne Eingriff auf den Prozessverlauf

7 windream BPM - Highlights 3 Design Ausgabe des Prozessdiagramms einschließlich zusätzlicher Daten als PDF-Dokument zu Dokumentationszwecken Ex- und Import von Prozesstemplates im XML-Format Vordefinierte Module zur Vereinfachung der Automatisierung über Systemschrittskripte Entwicklungsunterstützung während der Designzeit durch Debugger- Schnittstelle für benutzerspezifische Module BPM Client Variable Darstellung von Prozessinformationen in der Auftragsliste des windream BPM Client (Windows und Web) Flexible Verknüpfung von Dokumenten und Ordnern mit laufenden Prozessen, einschließlich Upload von lokalen Dokumenten nach windream Verschlagwortungsoption für verknüpfte Dokumente Dokumentenvorschau und Einbindung von windream DocView Dynamische Filterfunktionen für Auftragsliste und Fortschrittsanzeige Flexibel erweiterbare Client-Oberfläche durch PlugIn-Architektur Reporting-Modul zur Darstellung von Prozessinformationen (basierend auf Crystal Reports) Windows Gadgets zur Überwachung der Prozessaktivitäten mit Möglichkeit, direkt zu dem Prozess zu navigieren Notifier mit Aufrufoption für den windream BPM Client (Informiert über neue Workflow-Aufgaben) windream-dokumenten-plugin zur flexiblen und einfachen Verknüpfung von Dokumenten und Prozessen, basierend auf windream-suchprofilen (Bsp. nachträgliche Zuordnung von Lieferscheinen zu Rechnungsprüfungsprozessen) 16 benutzerspezifische Spalten in der Auftragsliste, um Prozess- Template-spezifische Werte darzustellen; Spalten können flexibel im windream BPM Designer mit Prozessvariablen aus dem Template verknüpft werden.

8 4 windream BPM - Architektur windream BPM - Architektur Die windream BPM-Lösung ist nach dem n-schichtenmodell realisiert, das eine flexible Skalierung des Systems erlaubt, da Client- Komponenten, Applikationsschicht und Datenhaltung strikt voneinander getrennt sind. Die Client-Anwendungen windream BPM Designer und windream BPM Client einschließlich Web kommunizieren nur über die Applikationsschicht mit den darunter liegenden Komponenten zur Datenhaltung. Abbildung 1: windream BPM die Architektur Im Zentrum der Lösung steht die windream Workflow-Engine als Applikations-Server. Unterhalb dieser Mittelschicht ist die Datenhaltung angeordnet, die für die Sicherung der laufenden Prozesse und der Prozess-Templates verantwortlich ist. Unterschieden wird zwischen der Persistenz der Engine, die den aktuellen Workflow-Status einfrieren und aktivieren kann, sowie der Persistenz der den Prozess begleitenden Bewegungsdaten. Die Datenhaltung setzt auf den Microsoft SQL Server bzw. auf eine Oracle Datenbank auf. Auf den windream Applikations-Server setzt der windream-bpm Web-Server auf, der im Kontext des Microsoft Internet Information Servers (IIS ab der Version 6) betrieben wird.

9 windream BPM - Architektur 5 Oberhalb der Mittelschicht befindet sich die Präsentationslogik, die für die Benutzerinteraktion verantwortlich ist. Diese Schicht wird durch den windream Workflow Client und den windream BPM Designer repräsentiert. Mit dem windream BPM Web-Client, der ebenfalls zur Präsentationslogik gehört, wird mittels eines Web-Browsers (Microsoft, Google Chrome, Firefox etc.) über den windream BPM Web-Server auf den windream BPM Applikations-Server zugegriffen. Die Web- Lösung ist auch auf Tablet-Computern lauffähig und unterstützt die Bedienung durch Gesten. windream BPM - Komponenten windream BPM besteht aus den folgenden Hauptkomponenten: windream BPM Designer; windream BPM Windows Client und windream BPM Web Client; windream BPM Engine.

10 6 Der windream BPM Designer Der windream BPM Designer Der windream BPM Designer ist das Werkzeug, mit dem sich Workflows über einen grafischen Editor erstellen lassen. Die so erstellte Prozessablaufbeschreibung, welche aus dem Diagramm, den Formularen zu den Benutzerschritten und Systemschritten (einschließlich der Skript-Module) besteht, wird von dem Designer an die windream BPM Engine übergeben und in einen für Maschinen ablauffähigen Prozess umgesetzt, der von den windream BPM Client- Komponenten gestartet werden kann. Grafische Prozessmodellierung und Formulardesign für Benutzerinteraktionen Der windream BPM Designer: Stellt definierte Objekte für die einzelnen Prozessschritte und deren Verknüpfung zur Prozessmodellierung (Prozessdiagramm) zur Verfügung Erlaubt die Festlegung von Variablen, Konstanten und Auswahllisten für das jeweilige Prozess-Template mit dem Prozess-Template als Namensraum Ermöglicht das Zuordnen von individuellen Formularen pro Benutzerschritt für die Benutzerinteraktion (Verknüpfung von Prozessvariablen und Auswahllisten mit definierten Formularsteuerelementen) Bietet die Möglichkeit, Bearbeitungszeiten für den Prozess und/oder für einzelne Bearbeitungsschritte festzulegen, so dass Fristen gesetzt und überwacht werden können (Eskalationsmanagement)

11 Der windream BPM Designer 7 Flexible Erweiterungen von Prozessabläufen, Anbindung von Fremdsoftware durch Integration des Windows- Scripting-Host Der Funktionsumfang von windream BPM lässt sich flexible über Skripte erweitern, die auf dem Client-Arbeitsplatz im Formularkontext (windream BPM Windows Client) oder auf dem Server im Kontext der windream BPM Engine bzw. des windream BPM Web Servers ausgeführt werden. Über den Programmcode in den Skripten besteht Zugriff auf sämtliche Prozessdaten einschließlich der Inhalte der workflow-spezifischen Variablen zur Laufzeit. Hierüber lassen sich Daten aufbereiten (z.b. Daten aus dem Lieferantenstamm im Falle eines Rechnungsprüfungsprozesses), verändern und mit Drittanwendungen austauschen (Übergabe der Daten aus dem Rechnungsprüfungsprozess an die Finanzbuchhaltung). Prozessbeschreibungen speichern, versionieren und validieren Der windream BPM Designer erlaubt das Speichern einer Prozessbeschreibung, die Veröffentlichung zu Testzwecken und die Veröffentlichung zur produktiven Nutzung. Beim Speichern werden nur die aktuellen Arbeitsergebnisse bzw. Änderungen über die Engine in der Datenbank gespeichert. Ein zu Testzwecken veröffentlichtes Prozess-Template darf durch die Benutzer instanziiert werden, die Startechte für dieses Prozess-Template besitzen. Prozesse, die zur produktiven Benutzung freigegeben sind, können durch autorisierte Anwender gestartet werden. Neben dem internen Speichern und der Veröffentlichung besteht noch die Möglichkeit, ein Prozess-Template mit dem Designer im XML- Format zu exportieren. Das exportierte Template ist in sich vollständig und kann auf anderen Plattformen wieder importiert werden. Dadurch erschließt sich die Möglichkeit, Prozesse an einem anderen Ort als dem des produktiven Einsatzes zu entwickeln. So kann z.b. ein fertiges Prozess-Template von einem Dienstleister über den XML-Ex-/Import bei einem Kunden eingespielt werden. Der Designer unterstützt die Versionierung von Prozess-Templates. Änderungen an dem aktuellen Template wirken sich nicht auf bereits laufende Prozesse aus, sondern erst auf zukünftig gestartete Prozesse, die mit der neuen veröffentlichten Version instanziiert worden sind. Vor dem Speichern wird das Template validiert, und Fehler im Design werden angezeigt. Hierzu zählen fehlende Objekte wie Start bzw. Ende, fehlende Verbindungen zwischen den Schritten, nicht vorhandene Zuweisung von Bearbeitern zu Benutzerschritten etc.

12 8 Der windream BPM Designer Prozessdesign mit Hilfe des windream BPM Designers Das Anwendungsfenster des windream BPM Designers bietet alle Funktionen zur Erstellung eines ablauffähigen Workflows. Die Bearbeitungsfunktionen werden kontextbezogen zur Verfügung gestellt. Die wesentlichen Aufgaben sind: Verwaltung der Benutzer, Gruppen und Rollen als Rechteträger für ein Prozess-Template Erstellung der Workflow-Diagramme Einrichtung der Formulare Definition von Prozessvariablen und Auswahllisten Hinterlegung der Fristen pro Workflow-Schritt bzw. für den gesamten Prozess Pflege der vorhandenen Prozess-Templates Administration der bestehenden Prozess-Templates Die im jeweiligen Kontext verfügbaren Befehle und Funktionen sind über die Ribbon-Leiste und die Menüs des Anwendungsfensters zu erreichen. Abbildung 2: windream BPM Designer - Oberfläche Registerkarten für einzelne Prozess-Templates Jedem geöffneten Prozess-Template wird eine Registerkarte zugewiesen. Dadurch besteht die Möglichkeit, parallel an mehreren Prozessen gleichzeitig zu arbeiten.

13 Der windream BPM Designer 9 Arbeitsfläche für die Prozessmodellierung und das Formular-Design Der mittlere Bereich des Anwendungsfensters dient als Arbeitsfläche, zum einen für das grafische Erstellen des Prozessmodells und zum anderen für die Festlegung der Formulare zur Benutzerinteraktion (s. Abbildungen unten). Die verfügbaren Funktionen ändern sich in Abhängigkeit vom aktuellen Arbeitskontext, der über die Auswahl des betreffenden Objekts Prozessschritt oder Formular in der Ribbon- Leiste bestimmt wird. Definition der Prozessvariablen Über die Menüfunktion Variablen wird die Ribbon-Leiste zur Definition der Prozessvariablen eingeblendet. An dieser Stelle können neue Variablen hinzugefügt bzw. bestehende geändert werden. In der Auflistung wird neben dem Variablennamen der Datentyp dargestellt. Zu den Eigenschaften einer Variable gehören der Datentyp, die Länge, Pflichtfeld, Vorbelegung, die Anzahl der Elemente bei Vektoren etc. windream BPM unterstützt die folgenden Datentypen: Text (bis zu 2000 Zeichen) Zahl, Währung, Fließkomma Boolean Datum, Zeit und Datum Benutzer / Gruppe (windream-spezifisch zur Speicherung der Bearbeiternummern) Dokument / Ordner (windream-spezifisch zur Speicherung der Dokument und Ordnerreferenzen) Jede Variable verfügt noch über die Subkategorie Vektor oder Matrix. Ein Vektor kann 2 n Elemente unter einem Variablennamen speichern (eindimensionales Datenfeld), eine Matrix n * m Elemente (zweidimensionales Datenfeld).

14 10 Der windream BPM Designer Abbildung 3: windream BPM Designer Variablendeklaration Prozessmodellierung Flussobjekte windream BPM enthält folgende Flussobjekte zur Strukturierung der Workflows: Startschritt existiert genau einmal in einem Template Endschritt Verwendung ein bis n-mal Systemschritt Verwendung ein bis n-mal Benutzerschritt Verwendung ein bis n-mal Infoschritt Verwendung ein bis n-mal Subprozess-Schritt Verwendung ein bis n-mal Abbildung 4: Ribbon mit Design-Elementen Das Objekt Startschritt darf nur einmal in einem Prozess-Template vorkommen. Hingegen kann das Objekt Ende zur übersichtlichen Gestaltung mehr als einmal in einem Prozess-Design verwendet werden. Der Startschritt stellt den Einstiegspunkt dar und ist als Systemschritt ausgelegt, der mittels Skript server-seitig Aktionen ausführen kann, um den Prozess zu initialisieren (z.b. mit Daten aus einer anderen Anwendung). Wird über einen Prozesspfad das Ende- Symbol erreicht, endet der Prozess genau an dieser Stelle. Die übrigen Design-Objekte können beliebig häufig in das Diagramm integriert werden.

15 Der windream BPM Designer 11 Benutzerschritt / Formulardesign Ein Benutzerschritt dient der Interaktion mit einem Workflow- Beteiligten. Mit windream BPM 5.5 besteht die erweiterte Möglichkeit, einem Benutzerschritt mehrere Bearbeiter (Rollen) zuzuweisen, wobei die Benutzerobjekte aus dem windream-basissystem stammen. Das können im Einzelnen folgende Objekte bzw. eine Kombination davon sein: Eine Gruppe Ein Benutzer Eine windream Gruppe (existiert nicht im Active Directory, sondern nur in windream) Ein variabler Bearbeiter, der zur Laufzeit einer Prozessvariablen zugewiesen wird und eine dynamische Aufgabenverteilung erlaubt Über ein Workflow-Formular werden dem Benutzer Daten präsentiert und Entscheidungen abverlangt. Hierzu bietet windream BPM vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten für ein ergonomisches Design der Formulare. Ob Hintergrundfarben und Bilder für ein Corporate Design verwendet werden sollen oder, ob Tabellen mit Berechnungsfunktionen für eine Kontierung im Rahmen eines Rechnungsprüfungsprozesses eingerichtet werden müssen, mit windream BPM sind diese Anforderungen einfach abzubilden. Felder für die Benutzerinteraktion Nachfolgend sind die Controls aufgelistet, die für ein Masken-Design zur Verfügung stehen. Abbildung 5: Ribbon-Leiste mit Controls zur Formulargestaltung Anzeigefelder für Texte Bildfelder zur Darstellung von Bildern Texteingabefelder (mehrzeilig) Datumsfelder Tabellen Checkboxen Optionsschaltflächen Auswahllisten Listen Gruppierungsrahmen Schaltflächen für das Aktivieren von Funktionen

16 12 Der windream BPM Designer Die Controls lassen sich einfach mit Drag&Drop auf die Arbeitsfläche des Formulareditors ziehen und können dort in Position und Größe justiert werden. Während des Ziehens werden horizontale und vertikale Hilfslinien eingeblendet, die eine einfache und genau Positionierung des Controls erlauben. Abbildung 6: windream BPM Designer - expandierte Bearbeitungssicht für Formulare Den Eingabe-Controls werden Eigenschaften und eine Workflow- Variable zur Datenspeicherung zugeordnet. Zu den Eigenschaften zählen die Auswahl der Schriftart, -größe und Farbe sowie die Ausrichtung innerhalb des Feldes. Die Unterstützung von Format- Strings zur datentypspezifischen Formatierung der Darstellung von Feldinhalten ist für die nächste Version von windream BPM 5.5 eingeplant. Abbildung 7: Eigenschaften eines Eingabefeldes

17 Der windream BPM Designer 13 Eingabevalidierung und Automatisierung Für den Formularbereich werden viele Möglichkeiten geboten, auf die Workflow-Daten Einfluss zu nehmen. Hierzu zählen z.b. Funktionen wie: das Auslesen von Kundendaten aus einer Datenbank anhand einer im Formular eingegeben Kundennummer und die Übernahme der Daten in das Formular Berechnen von Bruttobeträgen anhand eines Steuerschlüssels in einer Kontierungstabelle Dynamisches Füllen von (abhängigen) Auswahllisten Kontextbezogenes Ein- und Ausblenden von Steuerelementen (Eingabefeldern) und vieles mehr Dies geschieht über kleine Programme, die in Visual Basic Script oder Java Script geschrieben werden. Sowohl das Formular als auch die Eingabe-Controls verfügen über einen Event-Handler, der die Aktion anstößt und für die Script-Ausführung sorgt. Als Events stehen Erhält Fokus, verliert Fokus und Werteänderung zur Verfügung. Die Skripte werden in internen Bibliotheken gehalten, die in der windream BPM Datenbank gespeichert sind, oder können auch extern zur Laufzeit über ein Share geladen werden. Sie haben über die Prozessvariablen Zugriff auf die gesamten Daten des laufenden Workflows. Funktionen und Feldobjekte werden zur Eingabeunterstützung bei der Skripterstellung im Designer angeboten. Das Skript kann sowohl mit einem externen favorisierten als auch mit dem Editor des Designers bearbeitet werden. Im windream BPM SDK findet der Entwickler alle Informationen zu den vielfältigen Formularschnittstellen sowie hinreichend Beispiele als Anleitung für die eigene Arbeit und verfügt dadurch über ein mächtiges Werkzeug für die Prozessimplementierung. Systemschritt Über einen Systemschritt können flexibel Workflow-Aufgaben erledigt werden, die automatisiert ablaufen sollen. Der Systemschritt wird server-seitig mit dem Konto des windream-hauptbenutzer ausgeführt (bzw. windream-konto, in dessen Kontext der windream BPM-Dienst läuft) und besteht aus einem Windows-Skript (VB- oder Java-Skript). Die Ausführung erfolgt über den Microsoft Scripting Host.

18 14 Der windream BPM Designer In dem Skript besteht Zugriff auf alle Prozessvariablen und Daten des laufenden Prozesses. Über Schnittstellen kann auf das windream- Dokumenten-Management-System und beliebige Drittapplikationen zugegriffen werden. Dadurch sind Datenübernahmen und/ - Übergaben problemlos möglich. Beispiele für Systemschrittskripte sind: Erteilen der (Lese-)Berechtigung für in windream gespeicherte Dokumente für die Workflow-Beteiligten; dynamisch zur Laufzeit Initialisierung einer Kontierungsmaske im Rechnungsprüfungsprozess mit Daten aus einem Warenwirtschaftssystem unter Berücksichtigung des Kreditors der Rechnung Übergabe der Kontierungsdaten aus dem Workflow an ein Finanzbuchungssystem (Nach-) Indizierung und/oder Verschieben von windream- Dokumenten auf Basis der Workflow-Daten Versenden von individuellen Mails aus einem konkreten Workflow-Kontext Generell gibt es mehrere Optionen, um ein Skript abzulegen. Zum einem kann das Skript im Dateisystem (Share) gespeichert werden. Über eine Load-Direktive an der entsprechenden Stelle des Prozess- Designs (Formular- bzw. Systemschrittskript) wird das Skript zur Laufzeit von dem Share eingelesen und ausgeführt. Zum anderen lassen sich die Skripte in der windream BPM-Datenbank zu der jeweiligen Version des Prozesses speichern und werden auch von dort zur Laufzeit geladen, d.h. über eine Methode der windream BPM Engine bereitgestellt. In windream BPM 5.5 besteht erstmalig die Möglichkeit, eine globale Skript-Bibliothek zu verwenden, in der wiederverwendbare Module gespeichert werden. Die Module können über Include -Direktiven in Formular- und Systemschrittskripten eingebunden werden. Neu ist auch, dass über den windream BPM Designer inline gespeicherte Skripte von Vorversionen eines Prozess-Templates für bereits laufende Prozesse im Nachhinein geändert werden können. windream BPM 5.5 unterstützt auch das Debugging von Systemschrittskripten, ein weitere Erleichterung bei der Entwicklung von Modulen. Hierzu wird der Prozess im Debug-Modus gestartet. Danach laufen sämtliche Systemschritte dieser Prozessinstanz im Kontext eines Debuggers (Microsoft Script Debugger oder Microsoft Visual Studio auf dem windream BPM Server erforderlich).

19 Der windream BPM Designer 15 windream BPM Flussobjekte und Sequenzflüsse (Konnektoren) Zu den Flussobjekten zählen in windream BPM System-, Benutzerund Infoschritt (= Aktivitäten), Subprozess (= komplexe Aktivität) sowie das Start- und Ende-Objekt. Konnektoren (Sequenzflüsse) verbinden die Workflow-Schritte (Flussobjekte) im Design miteinander und sind als Richtungspfeil, der von der ausgehenden Aktivität auf die Folgeaktivität zeigt, dargestellt. Die Konnektoren entsprechen den sogenannten Sequence Flows (Conditional Flow und Default Flow) in dem BPMN-Ansatz (Business Process Model and Notation). Ihnen kommt in einem windream Workflow-Design eine wesentliche Bedeutung zu, da auf den Konnektoren die Regel für die Ablaufsteuerung liegt (s.u.) Hierin unterscheidet sich windream BPM wesentlich von den meisten Workflow-Tools auf den Markt. Durch die Verlagerung der Entscheidungsregel auf einen Konnektor anstelle eines separaten Objekts für die Entscheidung sind sehr kompakte und somit übersichtliche Workflow-Modelle möglich. Der von einer Aktivität ausgehende Fluss kann sequentiell oder parallel erfolgen. Verlässt bei einem sequentiellen Fluss mehr als ein Konnektor das Flussobjekt, wird der Flussverlauf von einem exklusiven Oder (XOR) bestimmt, d.h., nur ein Konnektor wird durchlaufen. Der Fluss selbst wird durch (komplexe) Regeln gesteuert (s.u.) Bei einem parallelen Verlauf werden alle Folgeaktivitäten des ausgehenden Flussobjektes erreicht, welches einem AND entspricht. Der Workflow wird erst fortgesetzt, wenn alle parallel angestoßenen Aktivitäten abgeschlossen worden sind (entspricht einem And-Join). Wenn mehr als ein Konnektor ein Flussobjekt verlässt, muss auf dem Konnektor eine Regel zur Ablaufsteuerung hinterlegt werden. Ein Konnektor ist dabei immer als Standardkante (Default Flow) zu deklarieren. Er wird durchlaufen, wenn keine der Regeln auf den übrigen Konnektoren zu Wahr evaluiert. Der Konnektor wird im Workflow-Design mit einem Prüfindex versehen, über den die Reihenfolge der Evaluierung bestimmt wird. Dieses Leistungsmerkmal erlaubt eine sehr flexible Ablaufsteuerung, da die Regeln der einzelnen Konnektoren nicht mathematisch aufeinander abgestimmt sein müssen. Die Regel auf einem Konnektor besteht aus einem ein- oder mehrzeiligen Ausdruck. In einer Zeile eines Ausdrucks wird ein Prozessvariableninhalt mit einer Konstante oder einem anderen Prozessvariableninhalt verglichen (Beispiel: <Rechnungsbetrag> größer 5000 bzw. <Rechnungsbetrag> kleiner <Lieferscheinbetrag>).

20 16 Der windream BPM Designer Zwei Zeilen werden über die logischen Operatoren And bzw. Or miteinander verknüpft. Durch Klammerung von mehreren Zeilen lässt sich die Auswertungsreihenfolge (Präzedenz) von Ausdrücken beeinflussen. Der Gesamtausdruck evaluiert zu Wahr oder Falsch. Bei einem mit Wahr bewerteten Konnektor wird der Workflow von der windream BPM Engine über genau diesem Konnektor zu dem mit diesem Konnektor verknüpften Flussobjekt weitergeleitet. Ein Beispiel: Kante A prüft, ob die Variable <Betrag> gleich 5000 ist (= Conditional Flow) Kante B prüft, ob die Variabel <Lieferant> = windream GmbH ist (= Conditional Flow) treffen beide Bedingungen nicht zu, wird von der windream BPM Engine die als Standard deklarierte Kante zur Auswahl des nächsten Schrittes gewählt (= Default Flow) Abbildung 8: Regeleditor für Konnektoren im Prozessdiagramm Infoschritt Der Infoschritt kann beliebig in das Prozess-Design eingebunden werden und erlaubt ein Monitoring der Prozessaktivitäten. Dadurch können Workflow-Beteiligte mit Kontrollfunktion flexibel mit Informationen versorgt werden. Er besitzt alle Eigenschaften eines Benutzerschrittes und verfügt über ein eigenes schrittspezifisches Formular, welches genau auf den Informationsbedarf abgestimmt werden kann. Ebenfalls können genau wie bei dem Benutzerschritt Bearbeiter zugeordnet werden. Er lässt sich vor oder nach einem Benutzer-, System- oder Subprozess-Schritt einbinden. Das Besondere am Infoschritt ist, dass der Empfänger nicht aktiv in den Prozessverlauf eingreift. Aus Design-Sicht besitzt der Infoschritt keinen Ausgang. Wie bei einem normalen Schritt wird er angenommen und abgeschickt, verfügt aber nicht über eine Funktion zum Speichern von Daten.

21 Der windream BPM Designer 17 Ein mögliches Anwendungsszenario ist das Monitoring von gestarteten Subprozessen. Über den Infoschritt kann der Verlauf der gestarteten Subprozesse über Prozessvariablen überwacht werden. Hierzu wird ein Formular entworfen, welches die Inhalte der entsprechenden Prozessvariablen darstellt. Subprozess-Schritt Subprozess-Schritte können beliebig in einem Workflow-Diagramm nach dem Startschritt vorkommen. Von diesem Schritt aus werden die konfigurierten Subprozesse durch die Engine gestartet. Der Vaterprozess wartet an dieser Stelle, bis alle Kindprozesse beendet worden sind. Das bedeutet auch, dass alle Kindprozesse in diesen Knoten zurückkommen. Mit dem Ende der Kindprozesse wird der dem Subprozess-Schritt folgende logische Schritt ausgeführt. Der Subprozess-Schritt wird auch zur Steuerung von parallel auszuführenden Aktivitäten genutzt, indem die parallel auszuführenden Aufgaben als Subprozesse aufgerufen werden. Der Subprozess kann durch einen Infoschritt begleitet werden, der im Design vor dem Subprozess-Schritt konfiguriert wird. Mit ihm lassen sich die Subprozess-Aktivitäten überwachen. Dies geschieht mittels der von den Kindprozessen zurückgegebenen Werte, die flexibel in dem Formular des Infoschrittes dargestellt werden können. In dem Dialogfeld zur Konfiguration von Subprozessen lässt sich auf dem aktuellen Subprozess-Schritt mehr als ein Subprozess einbinden. Als Subprozess werden normale freigegebene Workflow-Designs verstanden, d.h., jeder Prozess lässt sich mit windream BPM auch als Subprozess einbinden, eine besondere Kennzeichnung ist nicht erforderlich. Pro Subprozess wird ein Variablen-Mapping zwischen Vater- und Kindprozess durchgeführt. Dadurch wird festgelegt, welche Daten an den Kindprozess übergeben und welche Daten von diesem an den Vaterprozess zurückgegeben werden. Hierbei ist eine flexible Abbildung von einzelnen Feldern auf Vektoren und umgekehrt möglich. Auch lassen sich Vektoren auf Vektoren abbilden. Zusätzlich ist definierbar, ob die Historie einer Prozessvariablen an den Vaterprozess zurückgeben und mit aufgezeichnet wird (das Verändern von Werten einer speziellen Variablen im Kindprozess). Als besonderes Leistungsmerkmal von windream BPM kann eine Vektorvariabel des Vaterprozesses für die Mehrfachindizierung gekennzeichnet werden. Die Anzahl der Elemente dieser Variabel bestimmt die Anzahl der gestarteten Kindprozesse des assoziierten Workflow-Templates. Damit wird eine flexible Aufrufsteuerung zur Laufzeit möglich.

windream BPM Die moderne Software-Lösung zur Geschäftsprozess-Modellierung

windream BPM Die moderne Software-Lösung zur Geschäftsprozess-Modellierung windream BPM Die moderne Software-Lösung zur Geschäftsprozess-Modellierung 2 Die moderne Software-Lösung zur Geschäftsprozess-Modellierung Moderne Enterprise-Content-Management-Systeme werden längst nicht

Mehr

windream BPM Die moderne Software-Lösung zur Geschäftsprozess-Modellierung

windream BPM Die moderne Software-Lösung zur Geschäftsprozess-Modellierung windream BPM Die moderne Software-Lösung zur Geschäftsprozess-Modellierung 2 Die moderne Software-Lösung zur Geschäftsprozess-Modellierung Moderne Enterprise-Content-Management-Systeme werden längst nicht

Mehr

Microsoft Windows XP SP2 und windream

Microsoft Windows XP SP2 und windream windream Microsoft Windows XP SP2 und windream windream GmbH, Bochum Copyright 2004 2005 by windream GmbH / winrechte GmbH Wasserstr. 219 44799 Bochum Stand: 03/05 1.0.0.2 Alle Rechte vorbehalten. Kein

Mehr

E-Mail-Archivierung für Microsoft Outlook und Exchange Server

E-Mail-Archivierung für Microsoft Outlook und Exchange Server windream Exchange E-Mail-Archivierung für Microsoft Outlook und Exchange Server 2 E-Mail-Archivierung für Microsoft Outlook und Exchange Server Das ständig wachsende Volumen elektronischer Mitteilungen

Mehr

Automatisiertes Informationsmanagement für Microsoft Exchange Server

Automatisiertes Informationsmanagement für Microsoft Exchange Server Windream Exchange Automatisiertes Informationsmanagement für Microsoft Exchange Server Facts: Zugriff auf E-Mails sowohl aus Microsoft Outlook als auch aus Windream Komfortable Recherche und Verwaltung

Mehr

OpenCms jbpm Workflow Engine. OpenCms und jbpm Workflow Engine

OpenCms jbpm Workflow Engine. OpenCms und jbpm Workflow Engine OpenCms und jbpm Workflow Engine Geschäftliche Abläufe in einem Unternehmen folgen zu einem großen Prozentsatz beschreibbaren Prozessen, den so genannten Geschäftsprozessen. Diese Erkenntnis führte zum

Mehr

CWA Flow. Prozessmanagement und Workflow-Management. Workflow- und webbasierte Lösung. Per Browser einfach modellieren und automatisieren

CWA Flow. Prozessmanagement und Workflow-Management. Workflow- und webbasierte Lösung. Per Browser einfach modellieren und automatisieren CWA Flow Prozessmanagement und Workflow-Management Per Browser einfach modellieren und automatisieren Workflow- und webbasierte Lösung Workflow- und webbasierte Lösung Webbasierte Prozessmanagement und

Mehr

windream mit Firewall

windream mit Firewall windream windream mit Firewall windream GmbH, Bochum Copyright 2004 2006 by windream GmbH / winrechte GmbH Wasserstr. 219 44799 Bochum Stand: 08/06 1.0.0.3 Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieser Beschreibung

Mehr

Leistungsbeschreibung. PHOENIX Archiv. Oktober 2014 Version 1.0

Leistungsbeschreibung. PHOENIX Archiv. Oktober 2014 Version 1.0 Leistungsbeschreibung PHOENIX Archiv Oktober 2014 Version 1.0 PHOENIX Archiv Mit PHOENIX Archiv werden Dokumente aus beliebigen Anwendungen dauerhaft, sicher und gesetzeskonform archiviert. PHOENIX Archiv

Mehr

Arbeiten mit Acrobat. Vorstellung von Adobe Acrobat Bearbeitung des Dokuments Präsentationen erstellen Teamarbeit

Arbeiten mit Acrobat. Vorstellung von Adobe Acrobat Bearbeitung des Dokuments Präsentationen erstellen Teamarbeit Arbeiten mit Acrobat Vorstellung von Adobe Acrobat Bearbeitung des Dokuments Präsentationen erstellen Teamarbeit Vollbildmodus Wählen Sie das Menü Fenster Vollbildmodus. Die aktuell angezeigte Seite verdeckt

Mehr

WORKFLOWS. Vivendi NG, Vivendi PD Workflows, CRM VERSION: 6.17. Frage:

WORKFLOWS. Vivendi NG, Vivendi PD Workflows, CRM VERSION: 6.17. Frage: WORKFLOWS PRODUKT(E): KATEGORIE: Vivendi NG, Vivendi PD Workflows, CRM VERSION: 6.17 Frage: Unter Vivendi NG und Vivendi PD finde ich die Schaltfläche: Wofür kann ich diese Funktion nutzen? Antwort: Ab

Mehr

Kurzanleitung für die mobile Novell Messenger 3.0.1-App

Kurzanleitung für die mobile Novell Messenger 3.0.1-App Kurzanleitung für die mobile Novell Messenger 3.0.1-App Mai 2015 Novell Messenger 3.0.1 und höher ist für unterstützte ios-, Android- und BlackBerry-Mobilgeräte verfügbar. Da Sie an mehreren Standorten

Mehr

CWA Flow. CWA Flow - 8D-Report. Die flexibel konfigurierbare Software. Freie Definition von Formularen und Prozessen

CWA Flow. CWA Flow - 8D-Report. Die flexibel konfigurierbare Software. Freie Definition von Formularen und Prozessen CWA Flow - 8D-Report Web- und workflowbasierte Software für Reklamationen, Probleme und 8D-Report CWA Flow Module für Qualitätsmanagement und Prozessmanagement Die flexibel konfigurierbare Software Freie

Mehr

E-Mails zuordnen. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de

E-Mails zuordnen. Änderungen, Irrtümer und Druckfehler vorbehalten. Bearbeitet von Harald Borges. Stand April 2015 www.cobra.de E-Mails zuordnen Copyright 2015 cobra computer s brainware GmbH cobra Adress PLUS, cobra CRM PLUS, cobra CRM PRO und cobra CRM BI sind eingetragene Warenzeichen der cobra computer s brainware GmbH. Andere

Mehr

Alerts für Microsoft CRM 4.0

Alerts für Microsoft CRM 4.0 Alerts für Microsoft CRM 4.0 Benutzerhandbuch Der Inhalt des Dokuments ist Änderungen vorbehalten. Microsoft und Microsoft CRM sind registrierte Markenzeichen von Microsoft Inc. Alle weiteren erwähnten

Mehr

CloudMatic V1.0. Inhalt

CloudMatic V1.0. Inhalt CloudMatic V1.0 Inhalt Einleitung... 2 CCUs hinzufügen... 3 meine-homematic.de... 4 Eigenes VPN... 4 View Editor... 5 Übersicht... 5 Allgemeine Einstellungen... 6 Kanäle hinzufügen... 6 Spezielle Kanäle...

Mehr

Administrative Tätigkeiten

Administrative Tätigkeiten Administrative Tätigkeiten Benutzer verwalten Mit der Benutzerverwaltung sind Sie in der Lage, Zuständigkeiten innerhalb eines Unternehmens gezielt abzubilden und den Zugang zu sensiblen Daten auf wenige

Mehr

Microsoft Access 2010 Bilder

Microsoft Access 2010 Bilder Microsoft Access 2010 Bilder Hyperlinks... arbeiten ähnlich wie ein Link in einer Webseite. sind ein Verweis auf eine Datei (access2010\material\beispiel\tabledevelop\automat.accdb). können ein Verweis

Mehr

Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder

Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder Erweiterung Bilderstammdaten und bis zu fünf Artikelbilder Mit Hilfe dieser Erweiterung können Sie bis zu vier zusätzliche Artikelbilder in den Stammdaten eines Artikels verwalten. Diese stehen Ihnen dann

Mehr

3 ANSICHTEN DER E-MAIL-FENSTER

3 ANSICHTEN DER E-MAIL-FENSTER MS Outlook 00 Kompakt Ansichten der E-Mail-Fenster 3 ANSICHTEN DER E-MAIL-FENSTER 3. Tabellarische Ansicht In einer tabellarischen Ansicht werden in einer Kopfzeile die Namen der Spalten eingeblendet,

Mehr

TimeSafe Leistungserfassung

TimeSafe Leistungserfassung Keep your time safe. TimeSafe Leistungserfassung Adressimport 1/8 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Allgemeines... 3 1.1 Adressen in der TimeSafe Leistungserfassung... 3 1.2 Organisationen und/oder

Mehr

E-Mail-Archivierung für Microsoft Outlook und Exchange Server

E-Mail-Archivierung für Microsoft Outlook und Exchange Server windream Exchange E-Mail-Archivierung für Microsoft Outlook und Exchange Server 2 E-Mail-Archivierung für Microsoft Outlook und Exchange Server Das ständig wachsende Volumen elektronischer Mitteilungen

Mehr

GeODin Newsletter: Januar 2012

GeODin Newsletter: Januar 2012 Beyond Geology 25: Ein neues Eingabegitter macht die Datenerfassung- und pflege mit den Proben-, Ausbau- und Sondierungseditoren viel übersichtlicher. Außerdem ein wichtiger Update-Hinweis! Eingabegitter

Mehr

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch Workspace Portal 2.1 Dieses Dokument unterstützt die aufgeführten Produktversionen sowie alle folgenden Versionen, bis das Dokument durch eine neue Auflage ersetzt

Mehr

Einstellungen des Windows-Explorers

Einstellungen des Windows-Explorers Einstellungen des Windows-Explorers Die Ordnerstruktur des Explorers Der Explorer ist der Manager für die Verwaltung der Dateien auf dem Computer. Er wird mit Rechtsklick auf Start oder über Start Alle

Mehr

Version 1.0 Erstellt am 12.12.2014 Zuletzt geändert am 17.12.2014. Gültig für Release 1.0.0.0

Version 1.0 Erstellt am 12.12.2014 Zuletzt geändert am 17.12.2014. Gültig für Release 1.0.0.0 Version 1.0 Erstellt am 12.12.2014 Zuletzt geändert am 17.12.2014 Gültig für Release 1.0.0.0 Inhalt 1 WebPart Site Informationen 3 1.1 Funktionalität 3 1.2 Bereitstellung und Konfiguration 4 2 WebPart

Mehr

RÖK Typo3 Dokumentation

RÖK Typo3 Dokumentation 2012 RÖK Typo3 Dokumentation Redakteur Sparten Eine Hilfe für den Einstieg in Typo3. Innpuls Werbeagentur GmbH 01.01.2012 2 RÖK Typo3 Dokumentation Inhalt 1) Was ist Typo3... 3 2) Typo3 aufrufen und Anmelden...

Mehr

Kurzanleitung ejax Online-Demo

Kurzanleitung ejax Online-Demo Dieser Leitfaden führt Sie in 12 Schritten durch die Module der Online Demo-Version des ejax Management Systems. Übersicht und Navigation Schritt 1 Nach der Anmeldung und dem Start der Anwendungsoberfläche

Mehr

Die ideale Verbindung zu Ihren Kunden durch Integration von Telefonie und Kundendaten CTI RECY CLE

Die ideale Verbindung zu Ihren Kunden durch Integration von Telefonie und Kundendaten CTI RECY CLE Die ideale Verbindung zu Ihren Kunden durch Integration von Telefonie und Kundendaten RECY CLE Die ideale Verbindung zu Ihren Kunden durch Integration von Telefonie und Kundendaten steht für Computer Telephony

Mehr

ActivityTools for MS CRM 2013

ActivityTools for MS CRM 2013 ActivityTools for MS CRM 2013 Version 6.10 April 2014 Benutzerhandbuch (Wie man ActivityTools für MS CRM 2013 benutzt) Der Inhalt dieses Dokuments kann ohne Vorankündigung geändert werden. "Microsoft"

Mehr

Top-Themen. Office 365: So funktioniert die E-Mail-Archivierung... 2. Seite 1 von 16

Top-Themen. Office 365: So funktioniert die E-Mail-Archivierung... 2. Seite 1 von 16 Top-Themen Office 365: So funktioniert die E-Mail-Archivierung... 2 Seite 1 von 16 Schritt-für-Schritt-Anleitung Office 365: So funktioniert die E-Mail- Archivierung von Thomas Joos Seite 2 von 16 Inhalt

Mehr

Einführung in Automation Studio

Einführung in Automation Studio Einführung in Automation Studio Übungsziel: Der links abgebildete Stromlaufplan soll mit einer SPS realisiert werden und mit Automation Studio programmiert werden. Es soll ein Softwareobjekt Logik_1 in

Mehr

Obserwando PMS Elektronische Belegbearbeitung auf Smartphone und Tablet

Obserwando PMS Elektronische Belegbearbeitung auf Smartphone und Tablet Obserwando PMS Elektronische Belegbearbeitung auf Smartphone und Tablet 2011-2013 Rösler Software-Technik Entwicklungs- und Vertriebsgesellschaft mbh, Germany Seite 1/16 01.09.2013 Inhalt Smartphone /

Mehr

@HERZOvision.de. Kurzanleitung WebClient. v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de

@HERZOvision.de. Kurzanleitung WebClient. v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de @HERZOvision.de Kurzanleitung WebClient v 1.0.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG - www.herzomedia.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 E-Mails direkt im Browser bearbeiten... 3 Einführung in den WebClient

Mehr

Kurzanleitung für das CMS Joomla 3.x

Kurzanleitung für das CMS Joomla 3.x Kurzanleitung für das CMS Joomla 3.x 1. Login ins Backend Die Anmeldung ins sogenannte Backend (die Verwaltungsebene) der Website erfolgt über folgenden Link: www.name-der-website.de/administrator. Das

Mehr

CorpMan Update Info. Version 0.9.23

CorpMan Update Info. Version 0.9.23 CorpMan Update Info Version 0.9.23 Web-Client: Mitgeltende Dokumente von Dokumenten, Vordruck von KZB und AZB Die Liste der mitgeltenden Dokumente von Dokumenten und Informationen über den Vordruck einer

Mehr

Übersichtlichkeit im Dokumentenmanagement

Übersichtlichkeit im Dokumentenmanagement Übersichtlichkeit im Dokumentenmanagement Workshop Software GmbH Siemensstr. 21 47533 Kleve 02821 / 731 20 02821 / 731 299 www.workshop-software.de Verfasser: SK info@workshop-software.de Datum: 02/2012

Mehr

Das Listen Abgleich Interface wird einfach über Doppelklick auf die Datei Listen-Abgleich-Interface.accde gestartet.

Das Listen Abgleich Interface wird einfach über Doppelklick auf die Datei Listen-Abgleich-Interface.accde gestartet. Anleitung Listen Abgleich Interface Was macht das Listen Abgleich Interface? Das Listen Abgleich Interface importiert und gleicht Excel Listen, welche beispielsweise aus Web Kontaktformularen, Adresszukäufen

Mehr

ÖKB Steiermark Schulungsunterlagen

ÖKB Steiermark Schulungsunterlagen ÖKB Steiermark Schulungsunterlagen Fotos von Online-Speicher bereitstellen Da das hinzufügen von Fotos auf unsere Homepage recht umständlich und auf 80 Fotos begrenzt ist, ist es erforderlich die Dienste

Mehr

Allgemein. Einrichtung. PHOENIX Tool WinUser2PHOENIXUser. Version: 3.5.2 Stand: 2013-04-16

Allgemein. Einrichtung. PHOENIX Tool WinUser2PHOENIXUser. Version: 3.5.2 Stand: 2013-04-16 PHOENIX Tool WinUser2PHOENIXUser Version: 3.5.2 Stand: 2013-04-16 Allgemein Das Tool ermöglicht es, Benutzerinformationen aus dem Windows Active Directory (AD) in den PHOENIX zu importieren. Dabei können

Mehr

Verwendung der Report-Funktion in der ArtemiS SUITE (ab Version 5.0)

Verwendung der Report-Funktion in der ArtemiS SUITE (ab Version 5.0) Verwendung der (ab Version 5.0) In der ArtemiS SUITE steht eine neue, sehr flexible Reporting-Funktion zur Verfügung, die mit der Version 5.0 noch einmal verbessert wurde. Die vorliegende beschreibt den

Mehr

TYPO3-Kurzreferenz für Redakteure

TYPO3-Kurzreferenz für Redakteure TYPO3-Kurzreferenz für Redakteure Die Kurzreferenz orientiert sich weitgehend an den TYPO3 v4 Schulungsvideos. Es kann jedoch geringfügige Abweichungen geben, da in den Videos auf didaktisch sinnvolles

Mehr

Benutzeranleitung emailarchiv.ch

Benutzeranleitung emailarchiv.ch Benutzeranleitung emailarchiv.ch Luzern, 14.03.2014 Inhalt 1 Zugriff... 3 2 Anmelden... 3 2.1 Anmeldung über den Browser... 3 2.2 Anmeldung über das Outlook Plug-In... 4 3 Das Mailarchiv... 5 3.1 Überblick...

Mehr

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M

Userhandbuch. Version B-1-0-2 M Userhandbuch Version B-1-0-2 M Inhaltsverzeichnis 1.0 Was bietet mir SERVRACK?... 3 1.1 Anmeldung... 3 1.2 Passwort vergessen?... 3 1.3 Einstellungen werden in Realtime übernommen... 4 2.0 Die SERVRACK

Mehr

AnSyS.B4C. Anleitung/Dokumentation. für die Installation des Barcode-Hand-Scanners. Honeywell Voyager 1400g. AnSyS GmbH 2015.

AnSyS.B4C. Anleitung/Dokumentation. für die Installation des Barcode-Hand-Scanners. Honeywell Voyager 1400g. AnSyS GmbH 2015. AnSyS.B4C Anleitung/Dokumentation für die Installation des Barcode-Hand-Scanners Honeywell Voyager 1400g (unter Windows) AnSyS GmbH 2015 Seite 1 2015 AnSyS GmbH Stand: 29.09.15 Urheberrecht und Gewährleistung

Mehr

Neue Funktionen in Version i-net HelpDesk 7.0 (Q1/2009)

Neue Funktionen in Version i-net HelpDesk 7.0 (Q1/2009) Neue Funktionen in Version i-net HelpDesk 7.0 (Q1/2009) 1 Neues Design (Look and Feel)...1 2 HTML-Text...2 3 Rechtschreibprüfung...2 4 Modul Anfragen (bisher Eingabe / Autorisierung )...2 5 Modul Aufträge

Mehr

Allgemeine Eigenschaften von SESAM Wawi Professional

Allgemeine Eigenschaften von SESAM Wawi Professional SESAM-Warenwirtschaft - die ersten Schritte Seite 1 Allgemeine Eigenschaften von SESAM Wawi Professional SESAM - Wawi Professional ist ein einfach zu bedienendes Programm zum Schreiben und Verwalten von

Mehr

Handbuch zu AS Connect für Outlook

Handbuch zu AS Connect für Outlook Handbuch zu AS Connect für Outlook AS Connect für Outlook ist die schnelle, einfache Kommunikation zwischen Microsoft Outlook und der AS Datenbank LEISTUNG am BAU. AS Connect für Outlook Stand: 02.04.2013

Mehr

CRM. Weitere Schritte

CRM. Weitere Schritte CRM Weitere Schritte 1. Allgemein... 3 2. Anpassen der Auswahllisten... 3 3. Aufgabenverwaltung... 4 4. Web2Lead... 6 4.1 Erstellen Sie ein individuelles Kontaktformular...6 4.2 Optionen...6 4.3 Benachrichtigungen...7

Mehr

windream Web Portal Standortunabhängiges Dokumenten-Management über das Internet

windream Web Portal Standortunabhängiges Dokumenten-Management über das Internet windream Web Portal Standortunabhängiges Dokumenten-Management über das Internet Das windream Web Portal ermöglicht autorisierten Anwendern einen weltweiten Zugriff auf alle Informationen, die im windream-

Mehr

1. Eigenschaften (zurück) 2. Installation (zurück)

1. Eigenschaften (zurück) 2. Installation (zurück) Excel-Anwendung Auftragsverwaltung mit Angebotsberechnung, Angebot, Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung, einschließlich Erstellung Arbeitsplan und Arbeitsbegleitpapiere für die Fertigung 1.

Mehr

Windows SharePoint Services als gemeinsamen Dateispeicher einrichten

Windows SharePoint Services als gemeinsamen Dateispeicher einrichten Windows SharePoint Services als gemeinsamen Dateispeicher einrichten (Engl. Originaltitel: Setting up Windows SharePoint Services as a Collaborative File Store) Dustin Friesenhahn Veröffentlicht: August

Mehr

KIT-Teamseiten mit SharePoint 2013 Handbuch

KIT-Teamseiten mit SharePoint 2013 Handbuch Bitte beachten Sie: die Inhalte dieser Datei werden nicht mehr aktualisiert. Die aktuelle Dokumentation haben wir auf einer Wiki-Teamseite veröffentlicht https://team.kit.edu/dokumentation/_layouts/15/start.aspx#/

Mehr

Win7Deploy Seite 2 von 17. Was ist Win7Deploy?

Win7Deploy Seite 2 von 17. Was ist Win7Deploy? Win7Deploy Seite 1 von 17 Win7Deploy Eine einfache, passgenaue und kostengünstige Lösung um Windows 7 in Ihrem Unternehmen einzuführen [ www.win7deploy.de ] Ablauf einer Win7Deploy Installation am Beispiel

Mehr

Manueller Import von Dateien

Manueller Import von Dateien PhPepperShop Enterprise Datum: 22. Mai 2015 Version: 1.2 Manueller Import von Dateien Importe/Exporte Business Connector Glarotech GmbH Inhaltsverzeichnis 1. Manueller Import von Dateien im Caller...3

Mehr

Der Editor und seine Funktionen

Der Editor und seine Funktionen Der Editor und seine Funktionen Für die Eingabe und Änderung von Texten steht Ihnen im Pflegemodus ein kleiner WYSIWYG-Editor zur Verfügung. Tinymce 1 ist ein Open Source Javascript-Editor, der mittlerweile

Mehr

IQSoft BPM (SW-Release 1.4) Business Process Modeling

IQSoft BPM (SW-Release 1.4) Business Process Modeling IQSoft BPM (SW-Release 1.4) Business Process Modeling Produktbeschreibung Mit BPM, dem Design Tool zu IQSoft, modellieren Sie Ihre Unternehmensprozesse einfach und effektiv. Durch den direkten Zugriff

Mehr

SmarTeam MS Outlook Integration Version 3.1 Beschreibung des Funktionsumfangs

SmarTeam MS Outlook Integration Version 3.1 Beschreibung des Funktionsumfangs SmarTeam MS Outlook Integration Version 3.1 Beschreibung des Funktionsumfangs Der Aufbau der MS Outlook Integration orientiert sich stark an den SmarTeam Integrationen zu den MS Office Produkten, wobei

Mehr

Die DeskCenter Management Suite veröffentlicht neue Version 8.1

Die DeskCenter Management Suite veröffentlicht neue Version 8.1 Die DeskCenter Management Suite veröffentlicht neue Version 8.1 Neues im Basis Modul Benutzerdefinierte Felder Die DeskCenter Management Suite erlaubt nun das Erstellen von selbst definierten Eingabefeldern.

Mehr

KURZANLEITUNG CLOUD BLOCK STORAGE

KURZANLEITUNG CLOUD BLOCK STORAGE KURZANLEITUNG CLOUD BLOCK STORAGE Version 1.12 01.07.2014 SEITE _ 2 INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung......Seite 03 2. Anlegen eines dauerhaften Block Storage...Seite 04 3. Hinzufügen von Block Storage

Mehr

Überblick - Schnittstellen und Module

Überblick - Schnittstellen und Module * * Newsletter * Newsletter * Newsletter * Newsletter * Newsletter * Newsletter * Newsletter * * Liebe metropolis -Anwender, im Dezember 2013 nachfolgend die News Juli - Dezember 2013: Eine chronologische

Mehr

Anbindung an UPS Online WorldShip

Anbindung an UPS Online WorldShip Anbindung an UPS Online WorldShip Vor der Installation der Erweiterung sind folgende Schritte nötig um den verwendeten XML Ex- und Import zu ermöglichen. Die hierfür benötigten Dateien finden Sie im Verzeichnis

Mehr

CODieBOARD#finance-center WEB-Frontend

CODieBOARD#finance-center WEB-Frontend CODieBOARD#finance-center WEB-Frontend Dokumentation& Anforderungen CODie software products e.k. Dipl. Ing. Andreas Bargfried CEO/Geschäftsführer Zeppelinstr.49 14471 Potsdam GERMANY Tel. +49 (0) 700 26343

Mehr

Übersicht über Document Portal

Übersicht über Document Portal Klicken Sie hier, um diese oder andere Dokumentationen zu Lexmark Document Solutions anzuzeigen oder herunterzuladen. Übersicht über Document Portal Lexmark Document Portal ist eine Softwarelösung, mit

Mehr

Bedienungsanleitung. Stand: 26.05.2011. Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de

Bedienungsanleitung. Stand: 26.05.2011. Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de GEVITAS-Sync Bedienungsanleitung Stand: 26.05.2011 Copyright 2011 by GEVITAS GmbH www.gevitas.de Inhalt 1. Einleitung... 3 1.1. Installation... 3 1.2. Zugriffsrechte... 3 1.3. Starten... 4 1.4. Die Menü-Leiste...

Mehr

cobra Version 2015 Neue Leistungen & Features

cobra Version 2015 Neue Leistungen & Features cobra Version 2015 Neue Leistungen & Features Legende: BI = cobra CRM BI PRO = cobra CRM PRO CP = cobra CRM PLUS AP = cobra Adress PLUS Bedienung Ribbonbars Eingabemasken Felder mehrfach einfügen: Textfelder,

Mehr

PC-Kaufmann Supportinformation - Proxy Konfiguration für Elster

PC-Kaufmann Supportinformation - Proxy Konfiguration für Elster Seite 1 von 12 Dieses Dokument dient für Sie als Hilfe für die Konfiguration verschiedener Proxy-Server, wenn Sie Ihre Daten per Elster an das Finanzamt über einen Proxy-Server senden möchten. 1. Was ist

Mehr

Meldung Lokale Anwendung inkompatibel oder Microsoft Silverlight ist nicht aktuell bei Anmeldung an lokal gespeicherter RWE SmartHome Anwendung

Meldung Lokale Anwendung inkompatibel oder Microsoft Silverlight ist nicht aktuell bei Anmeldung an lokal gespeicherter RWE SmartHome Anwendung Meldung Lokale Anwendung inkompatibel oder Microsoft Silverlight ist nicht aktuell bei Anmeldung an lokal gespeicherter RWE SmartHome Anwendung Nach dem Update auf die Version 1.70 bekommen Sie eine Fehlermeldung,

Mehr

Das Anwendungsfenster

Das Anwendungsfenster Das Word-Anwendungsfenster 2.2 Das Anwendungsfenster Nach dem Start des Programms gelangen Sie in das Word-Anwendungsfenster. Dieses enthält sowohl Word-spezifische als auch Windows-Standardelemente. OFFICE-

Mehr

DocuWare unter Windows 7

DocuWare unter Windows 7 DocuWare unter Windows 7 DocuWare läuft unter dem neuesten Microsoft-Betriebssystem Windows 7 problemlos. Es gibt jedoch einige Besonderheiten bei der Installation und Verwendung von DocuWare, die Sie

Mehr

SharePoint Foundation 2013. für Anwender. Dr. Benjamin S. Bergfort. 1. Ausgabe, November 2013

SharePoint Foundation 2013. für Anwender. Dr. Benjamin S. Bergfort. 1. Ausgabe, November 2013 SharePoint Foundation 2013 Dr. Benjamin S. Bergfort 1. Ausgabe, November 2013 für Anwender SHPAN2013 3 SharePoint Foundation 2013 für Anwender 3 SharePoint 2013 anwenden In diesem Kapitel erfahren Sie

Mehr

CRM2GO. Erste Schritte

CRM2GO. Erste Schritte CRM2GO Erste Schritte 1. Loggen Sie sich in CRM2GO ein... 3 2. Systemanforderungen... 3 3. Benutzeroberfläche und Grundfunktionen... 4 4. Filtern... 5 5. Funktionen... 6 5.1 Kontaktmanagement...6 5.2 Vertrieb...7

Mehr

Inhalt. meliarts. 1. Allgemeine Informationen... 2 2. Administration... 2 2.1 Aufruf... 2 2.2 Das Kontextmenü... 3 3. E-Mail Vorlagen...

Inhalt. meliarts. 1. Allgemeine Informationen... 2 2. Administration... 2 2.1 Aufruf... 2 2.2 Das Kontextmenü... 3 3. E-Mail Vorlagen... Inhalt 1. Allgemeine Informationen... 2 2. Administration... 2 2.1 Aufruf... 2 2.2 Das Kontextmenü... 3 3. E-Mail Vorlagen... 4 Seite 1 von 7 meliarts 1. Allgemeine Informationen meliarts ist eine Implementierung

Mehr

Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt

Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt Um Sie mit Elvis 3 vertraut zu machen möchten wir mit Ihnen mit diesem Kapitel ein Beispielprojekt vom ersten Aufruf von Elvis 3 bis zum Testlauf aufbauen.

Mehr

Technische Produktinformation: Active Directory- Management in bi-cube

Technische Produktinformation: Active Directory- Management in bi-cube Inhalt: 1 bi-cube -FEATURES ACTIVE DIRECTORY... 2 2 DAS SYSTEMKONZEPT... 3 3 WAS SIND ADOC UND ECDOC?... 3 4 DIE WICHTIGSTEN FUNKTIONEN IM ÜBERBLICK... 5 4.1 Verwaltung der Strukturdaten... 5 4.2 Verwaltung

Mehr

Wie fängt man an. Fortgeschrittene Kontakt Verwaltung

Wie fängt man an. Fortgeschrittene Kontakt Verwaltung Wie fängt man an Um alle Vorzüge der iphone TBird Anwendung zu nutzen, sollten nachfolgende Hinweise gelesen werden. Fortgeschrittene Kontakt Verwaltung Mit der TBird iphone Anwendung ist es möglich Kontakte

Mehr

Die Benutzeroberfläche von PDF Editor besteht aus den folgenden Bereichen:

Die Benutzeroberfläche von PDF Editor besteht aus den folgenden Bereichen: Bedienungsanleitung CAD-KAS PDF Editor 3.1 Die Benutzeroberfläche von PDF Editor besteht aus den folgenden Bereichen: Hauptmenu Werkzeuge zum Bearbeiten der Datei inblase2:=false; Einige Funktionen des

Mehr

8 Grundlegendes einer SharePoint-Website

8 Grundlegendes einer SharePoint-Website 59 Der Aufbau eines SharePoint-Portals orientiert sich an der gelebten Philosophie eines Unternehmens, es kann standort-, funktions- oder prozessorientiert aufgebaut sein. Deshalb ist eine vereinfachte

Mehr

UpToNet Workflow Workflow-Designer und WebClient Anwendung

UpToNet Workflow Workflow-Designer und WebClient Anwendung UpToNet Workflow Workflow-Designer und WebClient Anwendung Grafische Erstellung im Workflow-Designer 1 Grafische Erstellung im Workflow-Designer Bilden Sie Ihre Arbeitsvorgänge im Workflow-Designer von

Mehr

Ute Kalff Windows7 www.utekalff.de. Zusammenfassung aus Windows-Hilfe

Ute Kalff Windows7 www.utekalff.de. Zusammenfassung aus Windows-Hilfe Zusammenfassung aus Windows-Hilfe Anmerkung: Peek, Shake und Desktophintergrund-Diashow sind nicht in Windows 7 Home Basic oder Windows 7 Starter enthalten. Öffnen Sie in der Systemsteuerung den Eintrag

Mehr

Benutzerhandbuch. Gästebuch Software - YellaBook v1.0 http://www.yellabook.de. Stand: 01.08.2012. by YellaBook.de - Alle Rechte vorbehalten.

Benutzerhandbuch. Gästebuch Software - YellaBook v1.0 http://www.yellabook.de. Stand: 01.08.2012. by YellaBook.de - Alle Rechte vorbehalten. Benutzerhandbuch Gästebuch Software - YellaBook v1.0 http://www.yellabook.de Stand: 01.08.2012 Inhalt 1 Funktionen... 3 2 Systemanforderungen... 4 3 Installation... 4 4 Einbinden des Gästebuchs... 5 5

Mehr

für den Helpdesk TOPIX Informationssysteme AG

für den Helpdesk TOPIX Informationssysteme AG Ticket-System für den Helpdesk TOPIX Informationssysteme AG Inhalt Tickets...2 Eigenschaften...2 Einstellungen...3 Das erste Ticket...4 Verknüpfungen mit den Tickets...5 Kategorienamen...6 Funktionen in

Mehr

RELEASE NOTES. 1 Release Notes für Tine 2.0 Business Edition 2014.11. 2 Technische Voraussetzungen. 2.1 Browser. 2.2 Smartphones und Tablets

RELEASE NOTES. 1 Release Notes für Tine 2.0 Business Edition 2014.11. 2 Technische Voraussetzungen. 2.1 Browser. 2.2 Smartphones und Tablets RELEASE NOTES 1 Release Notes für Tine 2.0 Business Edition 2014.11 Codename: Koriander (Tochter eines brasilianischen Entwicklers) Datum Veröffentlichung: 27.11.2014 Datum Support-Ende: 27.11.2016 2 Technische

Mehr

WordPress installieren und erste Einblicke ins Dashboard

WordPress installieren und erste Einblicke ins Dashboard WordPress installieren und erste Einblicke ins Dashboard Von: Chris am 16. Dezember 2013 In diesem Tutorial zeige ich euch wie ihr WordPress in der aktuellen Version 3.7.1 auf eurem Webspace installieren

Mehr

OSM Control Tool. Benutzerdokumentation

OSM Control Tool. Benutzerdokumentation OSM Control Tool Benutzerdokumentation Bildquellen Titelbild: Openstreetmap.de und Dieter Schütz / pixelio Seite 1 von 14 Inhaltsverzeichnis 1Übersicht... 3 2Die einzelnen Elemente der Anwendung... 4 2.1Übersicht

Mehr

Bedienungsanleitung GOZ-Handbuch der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg

Bedienungsanleitung GOZ-Handbuch der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg Bedienungsanleitung GOZ-Handbuch der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg LZK BW 12/2009 Bedienungsanleitung GOZ-Handbuch Seite 1 Lieferumfang Zum Lieferumfang gehören: Eine CD-Rom GOZ-Handbuch Diese

Mehr

Online-Bewerbung mit Screenreader Software. Anleitung

Online-Bewerbung mit Screenreader Software. Anleitung Online-Bewerbung mit Screenreader Software Anleitung Hinweise für Bewerber/-innen mit Screenreader Software 1.1 Einleitung Zur Unterstützung des Bewerbermanagements der Berliner Wasserbetriebe kommt die

Mehr

Punkte importieren aus Datenbank-Tabelle

Punkte importieren aus Datenbank-Tabelle TopoL xt Workflow Punkte importieren aus Datenbank-Tabelle TopoL xt Workflow 1 2007 by Dirk Schönewolf, TopoL Support-Center Alle Rechte vorbehalten. Ohne ausdrückliche, schriftliche Genehmigung ist es

Mehr

Das neue Webmail Überblick über die neuen Funktionen im Outlook Web App 2010

Das neue Webmail Überblick über die neuen Funktionen im Outlook Web App 2010 Das neue Webmail Überblick über die neuen Funktionen im Outlook Web App 2010 Mehr unterstützte Webbrowser Ansicht Unterhaltung Ein anderes Postfach öffnen (für den Sie Berechtigung haben) Kalender freigeben

Mehr

Präsentation. homevisu Familie. Peter Beck. Juni 2011. www.p-b-e.de. 2011 p b e Peter Beck 1

Präsentation. homevisu Familie. Peter Beck. Juni 2011. www.p-b-e.de. 2011 p b e Peter Beck 1 Präsentation homevisu Familie Peter Beck Juni 2011 2011 p b e Peter Beck 1 Funktionensumfang Der Funktionsumfang das provisu Framework. Modular und durch Plug-In erweiterbar / anpassbar. Plug-In Schnittstelle

Mehr

Basic-Funktionen von dsbüro: apsubtables (externe Untertabellen)

Basic-Funktionen von dsbüro: apsubtables (externe Untertabellen) dsbüro: apsubtables Basic-Funktionen von dsbüro: apsubtables (externe Untertabellen) Einsetzbar mit cobra Adress PLUS V 11, V12 und folgende (Access Version) Es können max. 3 Zusatztabellen (begrenzt durch

Mehr

2 Windows- Grundlagen

2 Windows- Grundlagen 2 Windows- Grundlagen 2.1 Der Windows-Desktop Windows bezeichnet den gesamten Monitorbildschirm des Computers inklusive der Taskleiste als Schreibtisch oder als Desktop. Zum besseren Verständnis möchte

Mehr

Update-News. Perigon Neuerungen 2014.2. Dokumentennummer: UN-2014.2 Programmversion: 2014.2 Ausgabedatum Dokument: 01. Mai 2014

Update-News. Perigon Neuerungen 2014.2. Dokumentennummer: UN-2014.2 Programmversion: 2014.2 Ausgabedatum Dokument: 01. Mai 2014 Update-News Perigon Neuerungen 2014.2 Dokumentennummer: UN-2014.2 Programmversion: 2014.2 Ausgabedatum Dokument: 01. Mai 2014 root-service ag Telefon: 071 634 80 40 Weinfelderstrasse 32 E-Mail: info@root.ch

Mehr

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten

Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten Virtueller Seminarordner Anleitung für die Dozentinnen und Dozenten In dem Virtuellen Seminarordner werden für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars alle für das Seminar wichtigen Informationen,

Mehr

Der virtuelle HP Prime-Taschenrechner

Der virtuelle HP Prime-Taschenrechner Der virtuelle HP Prime-Taschenrechner HP Teilenummer: NW280-3002 Ausgabe 2, Februar 2014 Rechtliche Hinweise Dieses Handbuch sowie die darin enthaltenen Beispiele werden in der vorliegenden Form zur Verfügung

Mehr

Avira Small Business Security Suite Version 2.6.1 Release-Informationen

Avira Small Business Security Suite Version 2.6.1 Release-Informationen Avira Small Business Security Suite Version 2.6.1 Release-Informationen Produktmerkmale Die Avira Small Business Security Suite ist eine komplette Sicherheitslösung, zugeschnitten auf die Erwartungen und

Mehr

TimePunch SQL Server Datenbank Setup

TimePunch SQL Server Datenbank Setup TimePunch TimePunch SQL Server Datenbank Setup Benutzerhandbuch 26.11.2013 TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt Dokumenten Information: Dokumenten-Name Benutzerhandbuch, TimePunch SQL Server Datenbank

Mehr

Erstellen von Beiträgen

Erstellen von Beiträgen Erstellen von Beiträgen Hinweis Die Anleitung ist für den Microsoft Internet Explorer 10 erstellt. Wird ein anderer Webbowser wie Firefox, Safari oder Google Chrom usw. verwendet, kann die Darstellung

Mehr