Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim. Landtagswahl 2011 Ergebnisse und Analysen

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1 Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim Landtagswahl 2011 Ergebnisse und Analysen

2 Landtagswahl 2011 Ergebnisse und Analysen Sonderschrift 155 Herausgeber: Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim Geschäftsbereich Kommunale Statistik

3 Inhaltsverzeichnis Amtliches Ergebnis 6 Regionalvergleich der Ergebnisse 8 Die Ergebnisse der Parteien seit 1980 im Wahlkreis Pforzheim 9 Gemeinden und Pforzheimer Stadtteile im Vergleich zu Wahlbeteiligung 11 Ungültige und gültige Stimmen 13 Stimmenergebnisse der Parteien 14 Analyse 23 Die Beziehung zwischen den Parteien 23 Zusammenhänge zwischen Wahlergebnis und Struktur der Wahlberechtigten 24 Arbeitslosigkeit 24 Ausländeranteil 24 Religionszugehörigkeit der Wahlberechtigten 24 Altersstruktur der Wahlberechtigten 25 Haushaltsstruktur der Wahlberechtigten 25 Fazit 25 Mehrheiten in den Wahlbezirken 26 Anhang 27 Wahlbezirksergebnisse 27 Wahllokale im Wahlkreis 42 Pforzheim 38 4

4 Abbildungen Abb. 1: Verteilung der gültigen Stimmen bei der Landtagswahl 2011 und Abb. 2: Wahlbeteiligung und gültige Stimmen bei den Landtagswahlen in Pforzheim seit Abb. 3: Ergebnisse der Parteien bei den Landtagswahlen im Wahlkreis Pforzheim seit Abb. 4: Ergebnisse der Parteien bei den Landtagswahlen 2011 in den Gemeinden 17 Abb. 5: Ergebnisse der Parteien bei den Landtagswahlen 2011 in den Pforzheimer Stadtteilen 19 Thematische Karten Karte 1: Wahlergebnisse der CDU bei der Landtagswahl am Karte 2: Wahlergebnisse der SPD bei der Landtagswahl am Karte 3: Wahlergebnisse der GRÜNEN bei der Landtagswahl am Karte 4: Wahlergebnisse der FDP bei der Landtagswahl am Karte 5: Wahlergebnisse der LINKEN bei der Landtagswahl am Karte 6: Mehrheiten in den Wahlbezirken bei der Landtagswahl am Karte 7: Lage der Wahlbezirke im Stadtgebiet Pforzheim bei der Landtagswahl am Tabellen Tab. 1: Amtliches Ergebnis der Landtagswahl Tab. 2: Ergebnisse der Parteien bei den Landtagswahlen im Wahlkreis Pforzheim seit Tab. 3: Wahlberechtigte und Wähler bei der Landtagswahl am in den Gemeinden 11 Tab. 4: Wahlberechtigte und Wähler bei der Landtagswahl am in den Pforzheimer Stadtteilen 12 Tab. 5: Ungültige und gültige Stimmen bei der Landtagswahl am in den Gemeinden 13 Tab. 6: Ungültige und gültige Stimmen bei der Landtagswahl am in den Pforzheimer Stadtteilen 13 Tab. 7: Absolute Stimmen der Parteien bei der Landtagswahl am in den Gemeinden 17 Tab. 8: Stimmenanteile der Parteien bei der Landtagswahl am in den Gemeinden 17 Tab. 9: Veränderung der Stimmenanteile bei der Landtagswahl am im Vergleich zum in den Gemeinden 17 Tab. 10: Absolute Stimmen der Parteien bei der Landtagswahl am in den Pforzheimer Stadtteilen 18 Tab. 11: Stimmenanteile der Parteien bei der Landtagswahl am in den Pforzheimer Stadtteilen 18 Tab. 12: Veränderung der Stimmenanteile der Parteien bei der Landtagswahl am im Vergleich zum in den Pforzheimer Stadtteilen 19 Tab. 13: Wahlberechtigte, Wähler und Stimmen bei der Landtagswahl am nach Wahlbezirken 27 Tab. 14: Wahlergebnisse der Parteien bei der Landtagswahl am nach Wahlbezirken 30 Tab. 15: Wahllokale im Wahlkreis 42 Pforzheim 38 5

5 Amtliches Ergebnis Bei der Wahl zum 15. Landtag von Baden-Württemberg am 27. März 2011 wurde für den Wahlkreis 42 - Pforzheim folgendes Endergebnis festgestellt: Tab. 1: Amtliches Ergebnis der Landtagswahl 2011 Wahlberechtigte/ Wähler/ Stimmen absolut % Wahlberechtigte Wahlberechtigte (A = A1 + A2 + A3) ,00% Wahlberechtigte ohne Sperrvermerk (A1) ,49% Wahlberechtigte mit Sperrvermerk (A2) ,51% Wahlberechtigte nach 18 Abs. 2 (A3) 1 0,00% Wähler Wähler (B) ,11% dar. Wähler mit Wahlschein (B1) ,44% Ungültige Stimmen (C) 843 1,49% Gültige Stimmen (D) ,51% Nr. 1 CDU (D1) ,49% Nr. 2 SPD (D2) ,81% Nr. 3 GRÜNE (D3) ,97% Nr. 4 FDP (D4) ,71% Nr. 10 DIE LINKE (D10) ,46% Nr. 11 REP (D11) 652 1,17% Nr. 14 NPD (D14) 793 1,42% Nr. 15 ÖDP (D15) 480 0,86% Nr. 18 PIRATEN (D18) ,10% Abb. 1: Verteilung der gültigen Stimmen bei den Landtagswahlen 2011 und 2006 CDU SPD Verteilung der gültigen Stimmen bei der Landtagswahl 2011 FDP GRÜNE Verteilung der gültigen Stimmen bei der Landtagswahl 2006 LINKE REP NPD PIRATEN 6

6 Damit wurde der Kandidat der CDU, Herr Stefan Mappus, als Vertreter des Wahlkreises 42 - Pforzheim wieder in den 15. Landtag von Baden-Württemberg gewählt. Nachdem er sein Mandat zum 31. August 2011 niedergelegt hat, trat am 01. September 2011 Frau Dr. Marianne Engeser die Nachfolge an. Die Wahlbeteiligung im Wahlkreis Pforzheim stieg bei der Landtagswahl 2011 gegenüber 2006 erstmals wieder kräftig auf 59,1%, nachdem sie seit 1972 kontinuierlich abgenommen hatte und 2006 mit nur noch 45,1% einen neuen Tiefpunkt erreichte. Der Anteil der gültigen Stimmen ist nach wie vor konstant lag er bei 98,5%. Seit 1980 lag dieser Wert immer zwischen 98,5 und 99,2%. Abb. 2: Wahlbeteiligung und gültige Stimmen bei den Landtagswahlen in Pforzheim seit % 80% Gültige Stimmen Wahlbeteiligung 60% 40%

7 Regionalvergleich der Ergebnisse Die Wahlbeteiligung für Baden-Württemberg insgesamt war bei der Landtagswahl 2011 mit 66,3% um 12,9 %-Punkte höher als bei der letzten Landtagswahl Am höchsten war die Wahlbeteiligung wieder im Wahlkreis Stuttgart II, dort gingen 77,7% aller Wahlberechtigten zur Wahl. An zweiter Stelle folgte der Wahlkreis Stuttgart I, wo die Wahlbeteiligung bei 75,6% lag, gefolgt vom Wahlkreis Vaihingen mit 74,8%, Wahlkreis Tübingen mit 73,4% und Wahlkreis Leonberg mit 73,3%. Wie schon bei der vorangegangenen Wahl, so hatte auch bei der Landtagswahl 2011 der Wahlkreis Mannheim I die niedrigste Wahlbeteiligung mit nur 52,6% zu verzeichnen. Bereits auf dem vorletzten Platz von allen 70 Wahlkreisen folgte dann der Wahlkreis Pforzheim mit einer Wahlbeteiligung von 59,1%. Knapp davor lagen die Wahlkreise Lahr mit 60,0%, Lörrach mit 60,1% und Rastatt mit 60,3% Das Ergebnis der CDU im Wahlkreis Pforzheim (44,4%) lag 5,5 %-Punkte über dem Landesdurchschnitt (39,0%). Damit lag der Wahlkreis Pforzheim an 14. Stelle aller Wahlkreise. Hochburgen der CDU waren die Wahlkreise Ehingen (51,0%), Biberach (50,7%) und Sigmaringen (50,2%). Wahlkreisen Freiburg II (22,8%), Stuttgart I (26,9%) und Mannheim I (27,1%). Der Anteil der SPD im Wahlkreis Pforzheim (22,8%) lag 0,3 %-Punkte unter dem Landesergebnis der Sozialdemokraten (23,1%). Dies ist Rang 41 unter den 70 Wahlkreisen. Hochburgen der SPD waren der Wahlkreis Mannheim I (34,4%) und mit Abstand die Wahlkreise Rastatt (29,9%) und Heidenheim (29,8%). Sehr wenig Zuspruch erhielt die SPD in den Wahlkreisen Wangen (16,4%), Biberach (17,0%), Sigmaringen (17,3%), Stuttgart I (17,5%), Ravensburg (17,5%) und Ehingen (17,7%). Die GRÜNEN haben in Pforzheim mit 19,0% um 5,2 %-Punkte schlechter abgeschnitten als auf Landesebene (24,2%). Damit lag ihr Pforzheimer Wahlergebnis auf Platz 57 unter den 70 Wahlkreisen im Land. Unter den Hochburgen fallen die Wahlkreise Stuttgart I (42,5%), Freiburg II (39,9%) und Heidelberg I (36,7%) besonders auf, in neun weiteren Wahlkreisen wurde außerdem ein Ergebnis über 30% erreicht. Die schlechtesten Ergebnisse auf Wahlkreisebene erzielten die GRÜNEN in den Wahlkreisen Neckar-Odenwald (14,6%), Freudenstadt (16,5%) und Balingen (16,9%). (4,7%) etwas schlechter aus als auf Landesebene (5,3%). Der Wahlkreis Pforzheim nahm damit den 47. Rang (gemeinsam mit Göppingen und Neckarsulm) unter den Wahlkreisen des Landes ein. Besondere Hochburgen der FDP waren der Wahlkreis Schorndorf (8,4%), der Wahlkreis Schwäbisch Hall (8,4%), der Wahlkreis Waiblingen (8,0%), der Wahlkreis Hohenlohe (7,8%) und der Wahlkreis Freudenstadt (7,6%). In vier weiteren Wahlkreisen wurden auch noch Ergebnisse von 7% erreicht. Besonders niedrige Stimmanteile waren in den Wahlkreisen Mannheim I (2,3%), Heidenheim (3,1%) sowie Freiburg II und Wangen (beide 3,3%) zu beobachten. Die LINKE erreichte im Wahlkreis Pforzheim 3,5% und lag damit um 0,7 %-Punkte über dem Landesergebnis von 2,8%. Gemeinsam mit Schwetzingen belegt Pforzheim den 10. Rang unter den 70 Wahlkreisen im Land. Besondere Hochburgen waren in den Wahlkreisen Mannheim I (5,8%), rigsten Zuspruch fand die LINKE in Kirchheim (1,8%) sowie in Sigmaringen, Nürtingen und Ehingen (alle 2,0%). CDU Wahlkreis Pforzheim CDU Landesdurchschnitt BaWü SPD Wahlkreis Pforzheim SPD Landesdurchschnitt BaWü GRÜNE Wahlkreis Pforzheim GRÜNE Landesdurchschnitt BaWü FDP Wahlkreis Pforzheim FDP Landesdurchschnitt BaWü 44,4% 39,0% 22,8% 23,1% 19,0% 24,2% 4,7% 5,3 % LINKE Wahlkreis Pforzheim LINKE Landesdurchschnitt BaWü 3,5% 2,8% 8

8 Die Ergebnisse der Parteien seit 1980 im Wahlkreis Pforzheim Bei der Entwicklung der Wahlergebnisse der Parteien bei den Landtagswahlen seit 1980 fällt auf, dass die großen Parteien (CDU und SPD) bei der Wahl 2011 ihr Ergebnis gegenüber der vorangegangenen Wahl nur leicht unterschritten haben. CDU 1980 CDU 2011 Die CDU ist nach wie vor die stärkste Partei. Sie verlor gegenüber der Wahl ,3 %-Punkte und erreichte 44,5%. Den Tiefststand bei den Landtagswahlen der letzten 30 Jahre hatten die Christdemokraten in Pforzheim 1992 zu verzeichnen, als nur 36,4% aller Wähler für sie stimmten. SPD 1980 SPD 2011 Die SPD hat dagegen im Vergleich zur letzten Landtagswahl nochmals leicht verloren. Mit 22,8% erreichte sie ihr schlechtestes Ergebnis seit Bestehen des Landes Baden- Württemberg. GRÜNE 1980 GRÜNE 2011 Drittstärkste Partei bei der Landtagswahl 2011 wurde in Pforzheim erstmals DIE GRÜNEN. Sie konnten ihr Ergebnis im Vergleich zur Wahl 2006 mehr als verdoppeln. Das Plus gegenüber 2006 beträgt 12,7 %-Punkte. Mit 19,0% erzielten sie ihr bestes Ergebnis seit FDP 1980 FDP 2011 Die FDP verlor mit 6,1 %-Punkten deutlich gegenüber 2006 und erreichte mit nur noch 4,7% ihr bisher schlechtestes Ergebnis bei Landtagswahlen in Baden-Württemberg seit LINKE 2006 LINKE 2011 DIE LINKE kandidierte bei der Landtagswahl 2006 noch als WASG. Sie verlor 2,0 %-Punkte gegenüber 2006 und kam nur noch auf 3,5%. REP 1988 REP 2011 Die REP verloren gegenüber ,9 %-Punkte und kamen nur noch auf 1,2% Stimmenanteil. Dies ist ihr schlechtestes Ergebnis seit ihrer Erstkandidatur im Jahr Die NPD legte gegenüber der letzten Landtagswahl um 0,4 %-Punkte etwas zu. Sie erreichte 1,4% der Stimmen NPD 2001 NPD 2011 Die PIRATEN kandidierten 2011 zum ersten Mal bei Landtagswahlen im Wahlkreis Pforzheim. Mit 2,1% Stimmenanteil kamen sie auf den 6.Platz hinter DER LINKEN und vor der NPD und den REP. PIRATEN

9 Tab. 2: Ergebnisse der Parteien bei den Landtagswahlen im Wahlkreis Pforzheim seit 1980 Partei Landtagswahl (Angaben in %) CDU 48,5 49,3 47,7 36,4 41,0 46,6 46,8 44,5 SPD 38,1 34,4 34,3 28,0 24,3 37,8 24,2 22,8 GRÜNE 4,8 9,1 7,6 7,8 9,0 3,3 8,6 19,0 FDP 8,2 6,9 5,3 5,4 9,5 6,7 10,8 4,7 DIE LINKE ,5 3,5 REP - - 2,0 18,5 13,5 4,3 3,1 1,2 NPD ,3 1,0 1,4 PIRATEN , : WASG Abb. 3: Ergebnisse der Parteien bei den Landtagswahlen im Wahlkreis Pforzheim seit % 40% CDU 30% SPD FDP GRÜNE 20% LINKE REP NPD 10% PIRATEN

10 Gemeinden und Pforzheimer Stadtteile im Vergleich zu 2006 Wahlbeteiligung Gemeinden im Wahlkreis Bei der Landtagswahl am waren im Wahlkreis 42 Pforzheim Wahlberechtigte registriert, von denen gewählt haben. Dies entspricht einer Wahlbeteiligung von 59,1%. Gegenüber der Landtagswahl am nahm die Wahlbeteiligung wieder um 13,0%-Punkte zu. Dabei war die Wahlbeteiligung in den einzelnen Gemeinden des Wahlkreises recht unterschiedlich. Während sie in der Stadt Pforzheim nur 56,5% betrug, war sie in den kleineren Gemeinden deutlich höher und lag um die 70%. Auch das Plus gegenüber der Landtagswahl 2006 war in den kleineren Gemeinden größer als in Pforzheim. Es lag zwischen 14,7 und 17,2 %-Punkten, während in Pforzheim nur eine Zunahme um 12,3 %-Punkte registriert werden konnte. Tab. 3: Wahlberechtigte und Wähler bei der Landtagswahl am in den Gemeinden Gemeinde/Wahlkreis Wahlberechtigte insgesamt. Wähler Wahlbeteiligung Veränderung zu 2006 in %-Punkten Pforzheim ,5% +12,3% Birkenfeld ,0% +15,7% Engelsbrand ,6% +17,2% Ispringen ,2% +14,7% Kieselbronn ,4% +15,3% Wahlkreis 42 Pforzheim ,1% +13,0% Pforzheimer Stadtteile Die Wahlbeteiligung stieg in Pforzheim bei der Urnenwahl (+11,8 %-Punkte) deutlicher als bei der Briefwahl (+2,4 %-Punkte). Dies ist dem Umstand geschuldet, dass die Wahlbeteiligung mit 94,0% bei der Briefwahl viel höher ist als bei der Urnenwahl mit 51,8%. Briefwähler bekunden bereits mit ihrer Beantragung von Wahlscheinen ein höheres Wahlinteresse. Bei der Urnenwahl fallen die Ergebnisse bei der Wahlbeteiligung in einzelnen Stadtteilen recht unterschiedlich aus. Unter der 40%-Marke liegen zentrumsnahe Stadtteile, so die Oststadt, die Innenstadt, die Weststadt und die Au. Überdurchschnittliche Wahlbeteiligung mit bzw. gehobenen Wohnlagen, etwa in den Stadtteilen Südoststadt, Dillweißenstein, Hohenwart, Büchenbronn und Huchenfeld. Gegenüber der Vergleichswahl 2006 stieg die Wahlbeteiligung zwar in allen Pforzheimer Stadtteilen, die Ausprä- nahen Stadtteilen mit relativ niedriger Wahlbeteiligung fällt die Zunahme ebenfalls niedriger aus als am Stadtrand mit höherer Wahlbeteiligung. So liegen die Zunahmen im Zentrum in einer Bandbreite zwischen 7 und knapp 10 %-Punkten, während sie am Standrand sich zwischen 13 und gut 18 %-Punkten bewegen. 11

11 Tab. 4: Wahlberechtigte und Wähler bei der Landtagswahl am in den Pforzheimer Stadtteilen Stadtteil/ Urnenwahl/ Briefwahl Wahlberechtigte 1 Wähler Wahlbeteiligung Veränderung zu 2006 in %-Punkten Oststadt ,8% +9,7% Innenstadt ,7% +7,4% Weststadt ,1% +7,2% Südweststadt ,7% +13,1% Au ,1% +8,9% Südoststadt ,7% +13,7% Buckenberg ,8% +9,5% Nordstadt ,9% +11,3% Brötzingen ,3% +12,1% Dillweißenstein ,1% +13,4% Würm ,5% +10,1% Hohenwart ,1% +18,3% Büchenbronn ,7% +13,9% Huchenfeld ,3% +17,7% Eutingen ,4% +12,5% Urnenwahl Pforzheim ,8% +11,8% Briefwahl Pforzheim ,0% +2,4% Stadt Pforzheim ,5% +12,3% 1 Wahlberechtigte in den Stadtteilen und bei der Urnenwahl = Wahlberechtigte ohne Sperrvermerk Wahlberechtigte bei der Briefwahl = Wahlberechtigte mit Sperrvermerk Wahlberechtigte in der Gemeinde und im Wahlkreis = Wahlberechtigte insgesamt 12

12 Ungültige und gültige Stimmen Gemeinden im Wahlkreis Der Anteil der gültigen Stimmen betrug bei der Landtagswahl ,5% und lag damit nur um 0,1 %-Punkte unter der Quote von Nennenswerte regionale Unterschiede gab es dabei auf Gemeindeebene im Wahlkreis nicht. In der Stadt Pforzheim sind nur die Stadtteile Oststadt und men um 1,0 bzw. 1,4 %-Punkte unter dem Durchschnittswert von 98,5% für die Gesamtstadt. Tab. 5: Ungültige und gültige Stimmen bei der Landtagswahl am in den Gemeinden Gemeinde/ Wahlkreis Ungültige Stimmen Absolut Anteil in % Veränderung zu 2006 in %-Punkten Gültige Stimmen Absolut Anteil in % Veränderung zu 2006 in %-Punkten Pforzheim 642 1,5% +0,1% ,5% -0,1% Birkenfeld 75 1,4% +0,2% ,6% -0,2% Engelsbrand 38 1,6% +0,2% ,4% -0,2% Ispringen 56 1,8% -0,1% ,2% +0,1% Kieselbronn 32 1,9% -0,5% ,1% +0,5% Wahlkreis 42 Pforzheim 843 1,5% +0,1% ,5% -0,1% Pforzheimer Stadtteile Tab. 6: Ungültige und gültige Stimmen bei der Landtagswahl am in den Pforzheimer Stadtteilen Gemeinde/ Wahlkreis Ungültige Stimmen Absolut Anteil in % Veränderung zu 2006 in %-Punkten 13 Gültige Stimmen Absolut Anteil in % Veränderung zu 2006 in %-Punkten Oststadt 30 2,5% +0,6% ,5% -0,6% Innenstadt 3 1,2% +0,3% ,8% -0,3% Weststadt 23 1,8% -0,3% ,2% +0,3% Südweststadt 54 1,3% -0,1% ,7% +0,1% Au 20 2,9% +0,1% ,1% -0,1% Südoststadt 19 1,4% +0,7% ,6% -0,7% Buckenberg 79 1,9% +0,1% ,1% -0,1% Nordstadt 115 1,8% +0,5% ,2% -0,5% Brötzingen 67 1,8% +0,2% ,2% -0,2% Dillweißenstein 40 1,2% -0,2% ,8% +0,2% Würm 19 1,6% +1,1% ,4% -1,1% Hohenwart 13 1,6% -0,5% ,4% +0,5% Büchenbronn 27 1,1% -0,1% ,9% +0,1% Huchenfeld 29 1,6% +/-0,0% ,4% +/-0,0% Eutingen 44 1,5% +/-0,0% ,5% +/-0,0% Urnenwahl Pforzheim 582 1,6% +0,2% ,4% -0,2% Briefwahl Pforzheim 60 0,7% -0,1% ,3% +0,1% Stadt Pforzheim 642 1,5% +0,1% ,5% -0,1%

13 Stimmenergebnisse der Parteien Die CDU kam bei der Landtagswahl 2011 im Wahlkreis Pforzheim auf 44,5% und erreichte so nahezu dasselbe Ergebnis wie bei der Landtagswahl 2006 (-0,6 %-Punkte). In der Stadt Pforzheim erreichte die CDU 44,8%, in den zum Wahlkreis gehörenden Gemeinden Birkenfeld 44,5%, Engelsbrand 45,2%, Kieselbronn 43,3% und Ispringen nur 39,8%. Während die CDU in Pforzheim (-2,1 %-Punkte), Birkenfeld (-1,1 %-Punkte) und Ispringen (-0,5 %-Punkte) Verluste bei ihren Stimmenanteilen gegenüber der Landtagswahl 2006 hinnehmen musste, konnte sie in den beiden Gemeinden Kieselbronn (+7,5 %-Punkte) und Engelsbrand (+2,5 %-Punkte) recht deutlich zulegen. Ihr bestes Ergebnis erzielte die CDU mit 55,9% wieder in Pforzheim im Stadtteil Buckenberg. Der Großteil der Pforzheimer Stadtteile einschließlich der Briefwahl gruppiert sich um den Stadtwert von 44,8%. Deutlich unter dem Durchschnitt war der Zuspruch in den zentralen Stadtteilen Au (33,0%), Weststadt (35,6%), Innenstadt (36,1%) und Oststadt (38,8%). Erhöhung Stimmenanteile der CDU in Kieselbronn Landtagswahl 2011 zu 2006 Erhöhung Stimmenanteile der CDU in Engelsbrand Landtagswahl 2011 zu 2006 Verringerung Stimmenanteile der CDU in Pforzheim Landtagswahl 2011 zu 2006 Verringerung Stimmenanteile der CDU in Birkenfeld Landtagswahl 2011 zu 2006 Bestes Ergebnis der CDU bei der Landtagswahl 2011 (Buckenberg) Schlechtestes Ergebnis der CDU bei der Landtagswahl 2011 (Au) +7,5 % +2,5 % -2,1 % -1,1 % 55,9 % 33,0 % Im Vergleich zur Wahl 2006 konnte die CDU ihr Ergebnis in Brötzingen (+0,8 %-Punkte), Huchenfeld (+0,5%-Punkte), Eutingen (+0,4 %-Punkte) und Dillweißenstein (+0,3%-Punkte) leicht verbessern. In allen anderen Stadtteilen und bei der Briefwahl mussten mehr oder weniger deutliche Verluste hingenommen werden. Am deutlichsten waren die Verluste in den Stadtteilen Oststadt (-7,1%-Punkte), Innenstadt (-7,1 %-Punkte) und Südoststadt (-7,0 %-Punkte). Die SPD verlor gegenüber der Wahl 2006 (-1,6 %-Punkte) auf ähnlichem Niveau wie die CDU und erreichte bei der Landtagswahl 2011 nur noch 22,8% im Wahlkreis Pforzheim. Dabei war das Ergebnis der SPD in der Stadt Pforzheim mit 22,4% schlechter als in Ispringen (27,8%), Birkenfeld (23,8%) und Kieselbronn (23,8%). Die Ausnahme bildete Engelsbrand, wo die SPD mit nur 20,5% unter dem Ergebnis in Pforzheim lag. Die SPD verlor auf Gemeindeebene gegenüber 2006 am stärksten in Kieselbronn (-8,2%-Punkte), gefolgt von Birkenfeld (-3,0 %-Punkte), Pforzheim (-1,4 %-Punkte) und Engelsbrand (-1,1 %-Punkte). Die große Ausnahme war Ispringen, wo 1,3 %-Punkte hinzu gewonnen werden konnten. In Pforzheim erzielte die SPD ihre besten Ergebnisse in den Stadtteilen Au (28,2%), Weststadt (28,2%) und Brötzingen (26,4%). Am schlechtesten schnitt sie in den Stadtteilen Würm (18,7%), Südweststadt (19,1%) und Buckenberg (19,6%) ab. Gegenüber 2006 konnte die SPD nur in drei Stadtteilen zulegen. Im Einzelnen handelt es sich hier um die Stadtteile Innenstadt (+2,9 %-Punkte), Südoststadt (+1,4 %-Punkte) und Buckenberg (+0,9 %-Punkte). In allen anderen Stadtteilen einschließlich der Briefwahl verzeichnete die SPD weitere Verluste. Am größten waren sie in Büchenbronn (-4,5 %-Punkte), in der Au (-3,5 %-Punkte) und in Würm (-3,1 %-Punkte). Erhöhung Stimmenanteile der SPD in Ispringen Landtagswahl 2011 zu 2006 Verringerung Stimmenanteile der SPD in Kieselbronn Landtagswahl 2011 zu 2006 Verringerung Stimmenanteile der SPD in Birkenfeld Landtagswahl 2011 zu 2006 Bestes Ergebnis der SPD bei der Landtagswahl 2011 (Au und Weststadt) Schlechtestes Ergebnis der SPD bei der Landtagswahl 2011 (Würm) +1,3 % -8,2 % -3,0 % 28,2 % 18,7 % 14

14 Die GRÜNEN konnten mit +10,2 %-Punkten deutlich gegenüber 2006 hinzu gewinnen und kamen im Wahlkreis sergebnis in den Gemeinden Engelsbrand (22,1%), Kieselbronn (20,5%) und Birkenfeld (19,3%), knapp darunter lagen die GRÜNEN in der Stadt Pforzheim (18,7%) und in der Gemeinde Birkenfeld (18,4%). Die Gewinne lagen in Kieselbronn (+10,6 %-Punkte) und in Engelsbrand (+10,4%-Punkte) leicht über dem Zugewinn im Wahlkreis. In Pforzheim wurde mit +10,2 %-Punkten exakt das Wahlkreisergebnis erreicht. In Birkenfeld (+10,0 %-Punkte) und in Ispringen (+9,6 %-Punkte) lagen die Gewinne etwas unter dem Ergebnis im Wahlkreis. Ihre besten Ergebnisse in den Pforzheimer Stadtteilen erzielten die GRÜNEN in der Südweststadt (25,9%), in der Südoststadt (24,2%), in Dillweißenstein (20,7%) und in Büchenbronn (20,5%). Besonders schlecht schnitten sie ab im Stadtteil Buckenberg (12,5%), in der Oststadt (16,8%) und bei der Briefwahl (16,9%). Erhöhung Stimmenanteile der GRÜNEN in Kieselbronn Landtagswahl 2011 zu 2006 Erhöhung Stimmenanteile der GRÜNEN in Engelsbrand Landtagswahl 2011 zu 2006 Erhöhung Stimmenanteile der GRÜNEN in Birkenfeld Landtagswahl 2011 zu 2006 Erhöhung Stimmenanteile der GRÜNEN in Ispringen Landtagswahl 2011 zu 2006 Bestes Ergebnis der GRÜNEN bei der Landtagswahl 2011 (Südweststadt) Schlechtestes Ergebnis der GRÜNEN bei der Landtagswahl 2011 (Buckenberg) +10,6 % +10,4 % +10,0 % +9,6 % 25,9 % 12,5 % Die GRÜNEN haben im Vergleich zu 2006 in allen Pforzheimer Stadtteilen und bei der Briefwahl in Pforzheim hinzugewonnen. Am größten waren die Gewinne in den Stadtteilen Au (+13,2 %-Punkte), Südweststadt (+12,6%-Punkte) und Buckenberg (+12,5 %-Punkte). Die geringsten Zugewinne verbuchten sie im Buckenberg (+8,1 %-Punkte), bei der Briefwahl (+8,6 %-Punkte) und in Brötzingen (+9,1%-Punkte). Die FDP verlor gegenüber der Landtagswahl ,5%-Punkte und kam im Wahlkreis nur noch auf einen Stimmenanteil von 4,7%. Über dem Wahlkreisergebnis lagen die Ergebnisse in den Gemeinden Engelsbrand (5,3%), Ispringen (5,2%) und Kieselbronn (4,8%). In der Stadt Pforzheim wurde mit 4,7% exakt das Wahlkreisergebnis erreicht, in Birkenfeld war der Stimmenanteil mit 4,4% am niedrigsten. Ihre besten Ergebnisse erzielte die FDP in der Stadt Pforzheim in der Südoststadt (6,6%), bei der Briefwahl (6,3%) und in der Innenstadt (5,9%). Am schlechtesten schnitt sie in der Weststadt (2,3%), in der Oststadt und im Buckenberg (beide 2,9%) sowie in der Au (3,0%) ab. Verringerung Stimmenanteile der FDP in Engelsbrand Landtagswahl 2011 zu 2006 Verringerung Stimmenanteile der FDP in Ispringen Landtagswahl 2011 zu 2006 Bestes Ergebnis der FDP bei der Landtagswahl 2011 (Südoststadt) Schlechtestes Ergebnis der FDP bei der Landtagswahl 2011 (Weststadt) -9,1 % -8,9 % 6,6 % 2,3 % Gegenüber der Landtagswahl 2006 verlor die FDP in allen Pforzheimer Gebieten Stimmenanteile. Die größten Verluste mussten in Hohenwart (-9,6 %-Punkte), in Eutingen (-8,0 %-Punkte) und in der Südoststadt (-7,9 %-Punk- Verluste in der Oststadt (-3,2 %-Punkte), im Buckenberg (-4,9%-Punkte) und in der Au (-5,0 %-Punkte) aus. 15

15 DIE LINKE kandidierte bei der Landtagswahl 2011 zum ersten Mal und kam auf Anhieb im Wahlkreis auf 3,5% der Stimmen. Vergleicht man ihr Ergebnis mit dem Abschneiden der WASG im Jahr 2006, so ergibt sich im Wahlkreis ein Minus von 2,0 %-Punkten. Betrachtet man das Abschneiden im Wahlkreis auf Gemeindeebene, so liegt das Ergebnis in der Stadt Pforzheim mit 3,8% etwas über dem Ergebnis im Wahlkreis. Die Ergebnisse in allen anderen Gemeinden liegen dagegen deutlich unterhalb dem Wahlkreis. In Pforzheim erzielte DIE LINKE überdurchschnittliche Erfolge in den zentralen Stadtteilen Oststadt (8,5%), Weststadt (8,2%), Innenstadt (6,7%) und Au (6,4%). Am schlechtesten abgeschnitten hat sie dagegen in Hohenwart (1,8%), der Südoststadt (2,0%), in Büchenbronn (2,2%) und in Würm (2,3%). Die REP verloren gegenüber der Landtagswahl 2006 nochmals 2,0 %-Punkte im Wahlkreis und kamen nur noch auf einen Stimmenanteil von 1,2%. Das Wahlkreisergebnis ist damit identisch mit dem Ergebnis in der Stadt Pforzheim. Die NPD kam bei der Landtagswahl 2011 auf 1,4% Stimmenanteil im Wahlkreis Pforzheim. Gegenüber 2006 ist dies ein Plus von 0,4 %-Punkten. Das Ergebnis in der Stadt Pforzheim ist, wie bei den REP, identisch mit dem Wahlkreisergebnis. Bestes Ergebnis der LINKEN bei der Landtagswahl 2011 (Oststadt) Schlechtestes Ergebnis der LINKEN bei der Landtagswahl 2011 (Hohenwart) Bestes Ergebnis der REP bei der Landtagswahl 2011 (Oststadt) Schlechtestes Ergebnis der REP bei der Landtagswahl 2011 (Südoststadt) Bestes Ergebnis der NPD bei der Landtagswahl 2011 (Oststadt) Schlechtestes Ergebnis der NPD bei der Landtagswahl 2011 (Südoststadt) 8,5 % 1,8 % 2,1 % 0,7 % 3,0 % 0,7 % Insgesamt hat das rechte Lager (REP und NPD zusammen) gegenüber der Landtagswahl ,6 %-Punkte verloren und kommt im gesamten Wahlkreis nur auf einen Stimmenanteil von 2,6%. Die ödp kandidierte 2006 nicht bei der Landtagswahl im Wahlkreis Pforzheim. Bei der Wahl 2011 kam sie auf 0,9%. DIE PIRATEN kandidierten 2011 ebenfalls zum ersten Mal bei einer Landtagswahl im Wahlkreis Pforzheim. Sie erhielten 2,1% der Stimmen. Bestes Ergebnis der ödp bei der Landtagswahl 2011 (Au, Büchenbronn) Schlechtestes Ergebnis der ödp bei der Landtagswahl 2011 (Innenstadt) Bestes Ergebnis der PIRATEN bei der Landtagswahl 2011 (Innenstadt) Schlechtestes Ergebnis der PIRATEN bei der Landtagswahl 2011 (Dillweißenstein) 1,2 % 0,0 % 4,6 % 1,3 % 16

16 Tab. 7: Absolute Stimmen der Parteien bei der Landtagswahl am in den Gemeinden Gemeinde/ Wahlkreis CDU SPD GRÜNE FDP DIE LINKE REP NPD ödp PIRATEN Pforzheim Birkenfeld Engelsbrand Ispringen Kieselbronn Wahlkreis 42 Pforzheim Tab. 8: Stimmenanteile der Parteien bei der Landtagswahl am in den Gemeinden Gemeinde/ Wahlkreis CDU SPD GRÜNE FDP DIE LINKE REP NPD ödp PIRATEN Pforzheim 44,8% 22,4% 18,7% 4,7% 3,8% 1,2% 1,4% 0,8% 2,1% Birkenfeld 44,5% 23,8% 19,3% 4,4% 2,5% 0,9% 1,6% 1,2% 1,7% Engelsbrand 45,2% 20,5% 22,1% 5,3% 1,8% 1,5% 1,1% 0,9% 1,6% Ispringen 39,8% 27,8% 18,4% 5,2% 2,8% 1,1% 1,8% 0,9% 2,3% Kieselbronn 43,3% 23,8% 20,5% 4,8% 1,6% 1,1% 0,9% 1,5% 2,6% Wahlkreis 42 Pforzheim 44,5% 22,8% 19,0% 4,7% 3,5% 1,2% 1,4% 0,9% 2,1% Tab. 9: Veränderung der Stimmenanteile bei der Landtagswahl am in den Gemeinden (Ab- bzw, Zunahme in %-Punkten) im Vergleich zum Gemeinde/ Wahlkreis CDU SPD GRÜNE FDP Sonstige Pforzheim -2,1% -1,4% +10,2% -6,1% -0,5% Birkenfeld -1,1% -3,0% +10,0% -6,5% +0,5% Engelsbrand +2,5% -1,1% +10,4% -9,1% -2,7% Ispringen -0,5% +1,3% +9,6% -8,9% -1,6% Kieselbronn +7,5% -8,2% +10,6% -8,1% -1,8% Wahlkreis 42 Pforzheim -1,5% -1,6% +10,2% -6,5% -0,6% Abb. 4: Ergebnisse der Parteien bei den Landtagswahlen 2011 in den Gemeinden CDU SPD FDP GRÜNE LINKE REP NPD PIRATEN ödp 59,1 % = Wahlbeteiligung 70,0 % Birkenfeld 44,5% 23,8% 19,3% 18,4% 62,9 % Ispringen,8% 27 39,8% 56,6 % Pforzheim 44,8% 22,4% 18,7% 71,4 % Kieselbronn 43,3% 23,8% 20,5% 59,1 % Wahlkreis 42 Pforzheim 44,5% 23,8% 20,5% 72,6 % Engelsbrand 45,2% 20,5% 22,1% 17

17 Tab. 10: Absolute Stimmen der Parteien bei der Landtagswahl am in den Pforzheimer Stadtteilen Gemeinde/ Wahlkreis CDU SPD GRÜNE FDP DIE LINKE REP NPD ödp PIRATEN Oststadt Innenstadt Weststadt Südweststadt Au Südoststadt Buckenberg Nordstadt Brötzingen Dillweißenstein Würm Hohenwart Büchenbronn Huchenfeld Eutingen Urnenwahl Pforzheim Briefwahl Pforzheim Stadt Pforzheim Tab. 11: Stimmenanteile der Parteien n bei der Landtagswahl am in den Pforzheimer Stadtteilen Gemeinde/ Wahlkreis CDU SPD GRÜNE FDP DIE LINKE REP NPD ödp PIRATEN Oststadt 38,8% 25,1% 16,8% 2,9% 8,5% 2,1% 2,9% 0,7% 2,2% Innenstadt 36,1% 24,8% 19,3% 5,9% 6,7% 0,8% 1,7% 0,0% 4,6% Weststadt 35,6% 28,2% 17,0% 2,3% 8,2% 1,7% 3,0% 0,9% 3,2% Südweststadt 41,3% 19,1% 25,9% 5,1% 3,8% 0,9% 1,1% 0,8% 1,9% Au 33,0% 28,9% 19,3% 3,0% 6,4% 1,8% 2,9% 1,2% 3,5% Südoststadt 41,7% 21,1% 24,2% 6,6% 2,0% 0,7% 0,7% 0,9% 2,2% Buckenberg 55,9% 19,6% 12,5% 2,9% 3,9% 0,9% 1,7% 0,4% 2,2% Nordstadt 41,1% 24,1% 19,9% 4,5% 4,4% 1,1% 1,6% 0,7% 2,5% Brötzingen 42,0% 26,4% 17,2% 4,0% 4,2% 1,6% 1,9% 0,7% 2,1% Dillweißenstein 44,1% 23,1% 20,7% 5,2% 3,1% 0,9% 1,1% 0,6% 1,3% Würm 47,3% 18,7% 18,9% 5,3% 2,3% 2,0% 1,5% 0,9% 3,2% Hohenwart 46,5% 22,0% 18,8% 4,0% 1,8% 1,6% 2,0% 0,8% 2,5% Büchenbronn 45,6% 21,3% 20,5% 4,9% 2,2% 1,2% 1,1% 1,2% 2,0% Huchenfeld 47,1% 24,2% 17,2% 3,3% 3,2% 1,2% 1,5% 0,9% 1,4% Eutingen 45,7% 22,8% 17,8% 4,4% 3,7% 1,3% 1,2% 0,9% 2,3% Urnenwahl Pforzheim 44,1% 22,8% 19,2% 4,3% 4,0% 1,2% 1,6% 0,8% 2,2% Briefwahl Pforzheim 47,9% 21,0% 16,9% 6,3% 3,0% 1,1% 0,8% 0,9% 2,0% Stadt Pforzheim 44,8% 22,4% 18,7% 4,7% 3,8% 1,2% 1,4% 0,8% 2,1% 18

18 Tab. 12: Veränderung der Stimmenanteile der Parteien bei der Landtagswahl am in den Pforzheimer Stadtteilen (Ab- bzw. Zunahme in %-Punkten) im Vergleich zum Gemeinde/ Wahlkreis CDU SPD GRÜNE FDP DIE LINKE 1 REP NPD ödp 2 PIRATEN Oststadt -7,1% -0,6% +10,9% -3,2% -0,6% -3,3% +1,0% +0,7% +2,2% Innenstadt -7,1% +2,9% +12,0% -5,8% -2,5% -3,5% -0,7% +/-0,0% +4,6% Weststadt -5,1% -0,8% +11,1% -5,8% +/-0,0% -2,7% -0,9% +0,9% +3,2% Südweststadt -2,6% -2,7% +12,6% -7,0% -1,7% -1,5% +0,2% +0,8% +1,9% Au -4,7% -3,5% +13,2% -5,0% -3,2% -2,9% +1,3% +1,2% +3,5% Südoststadt -7,0% +1,4% +12,5% -7,9% -1,6% -0,5% +0,1% +0,9% +2,2% Buckenberg -4,2% +0,9% +8,1% -4,9% -1,7% -1,6% +0,8% +0,4% +2,2% Nordstadt -1,6% -1,7% +10,5% -6,2% -2,1% -2,4% +0,4% +0,7% +2,5% Brötzingen +0,8% -1,6% +9,1% -7,4% -1,9% -2,6% +0,8% +0,7% +2,1% Dillweißenstein +0,3% -2,2% +10,2% -5,3% -3,4% -2,0% +0,6% +0,6% +1,3% Würm -2,0% -3,1% +11,8% -5,9% -2,9% -3,0% +1,1% +0,9% +3,2% Hohenwart -1,0% -1,3% +11,1% -9,6% -1,3% -2,4% +1,2% +0,8% +2,5% Büchenbronn -0,4% -4,5% +11,9% -6,3% -1,6% -2,7% +0,3% +1,2% +2,0% Huchenfeld +0,5% -1,3% +9,7% -6,0% -2,2% -3,3% +0,2% +0,9% +1,4% Eutingen +0,4% -2,1% +10,0% -8,0% -1,5% -2,6% +0,6% +0,9% +2,3% Urnenwahl Pforzheim -1,9% -1,6% +10,6% -6,3% -1,9% -2,3% +0,5% +0,8% +2,2% Briefwahl Pforzheim -3,6% -0,5% +8,6% -5,4% -1,5% -0,5% +0,1% +0,9% +2,0% Stadt Pforzheim -2,1% -1,4% +10,2% -6,1% -1,9% -2,0% +0,4% +0,8% +2,1% 1 Vergleich 2011 uns 2006 mit WASG keine Kandidatur Abb. 5: Ergebnisse der Parteien bei den Landtagswahlen 2011 in den Pforzheimer Stadtteilen CDU SPD Eutingen FDP Nordstadt GRÜNE LINKE Oststadt REP Brötzingen Weststadt Innenstadt NPD PIRATEN Au Buckenberg Südoststadt Südweststadt Dillweißenstein Büchenbronn Huchenfeld Würm Hohenwart Urnenwahl Pforzheim Briefwahl Pforzheim Stadt Pforzheim Die nachfolgenden Karten zeigen die regionalen Wahlerfolge der Parteien im Stadtgebiet von Pforzheim. Zugrunde gelegt sind dabei die Abweichungen in %-Punkten vom Gesamtergebnis bei der Urnenwahl in Pforzheim für die einzelnen Parteien. 19

19 Karte 1: Wahlergebnis der CDU bei der Landtagswahl am Abweichung vom Stadtergebnis der CDU bei der Urnenwahl (44,1%) in %-Punkten 5,0 und mehr 15 1,0 bis unter 5,0 8-1,0 bis unter 1,0-5,0 bis unter -1, unter -5, Karte 2: Wahlergebnis der SPD bei der Landtagswahl am Oststadt Innenstadt Weststadt Südweststadt Au Südoststadt Buckenberg Nordstadt Brötzingen Dillweißenstein Würm Hohenwart Brötzingen Huchenfeld Eutingen Abweichung vom Stadtergebnis der SPD bei der Urnenwahl (22,8%) in %-Punkten 5,0 und mehr 12 1,0 bis unter 5,0-1,0 bis unter 1,0-5,0 bis unter -1,0 unter -5,0 20

20 Karte 3: Wahlergebnis der GRÜNEN bei der Landtagswahl am Abweichung vom Stadtergebnis der GRÜNEN bei der Urnenwahl (19,2%) in %-Punkten ,0 und mehr 1,0 bis unter 5,0-1,0 bis unter 1,0-5,0 bis unter -1,0 1 unter -5, Karte 4: Wahlergebnis der FDP bei der Landtagswahl am Oststadt 2 Innenstadt 3 Weststadt 4 Südweststadt 5 Au 6 Südoststadt 7 Buckenberg 8 Nordstadt 9 Brötzingen 10 Dillweißenstein 11 Würm 12 Hohenwart 13 Brötzingen 14 Huchenfeld 15 Eutingen Abweichung vom Stadtergebnis der FDP bei der Urnenwahl (4,3%) in %-Punkten 2,5 und mehr 12 0,5 bis unter 2,5-0,5 bis unter 0,5-2,5 bis unter -0,5 unter -2,5 21

21 Karte 5: Wahlergebnis der LINKEN bei der Landtagswahl am Abweichung vom Stadtergebnis der LINKEN bei der Urnenwahl (4,0%) in %-Punkten ,5 und mehr 0,5 bis unter 2,5-0,5 bis unter 0,5-2,5 bis unter -0,5 1 unter -2, Oststadt 2 Innenstadt 3 Weststadt 4 Südweststadt 5 Au 6 Südoststadt 7 Buckenberg 8 Nordstadt 9 Brötzingen 10 Dillweißenstein 11 Würm 12 Hohenwart 13 Brötzingen 14 Huchenfeld 15 Eutingen Für die REP, NPD, ödp und PIRATEN sind aufgrund ihrer zu den Abweichungen vom Gesamtergebnis der jeweiligen Partei bei der Urnenwahl in der Stadt Pforzheim nicht möglich. 22

22 Analyse Der Einfluss der Wahlbeteiligung Wahlergebnis der CDU, SPD und GRÜNEN. Der Kor- der SPD -0,36 und bei den GRÜNEN +0,33. Dies lässt darauf schließen, dass CDU und GRÜNE in Wahlbezirken mit etwas höherer Wahlbeteiligung auch etwas größere Wahlerfolge verbuchen konnten. Umgekehrt war die SPD eher dort stärker, wo die Beim Abschneiden der kleineren Parteien war dagegen die Abhängigkeit gegenüber der Wahlbeteiligung deutlicher festzustellen. Ausnahme war hier nur die ödp, die keinerlei Zusammenhang erkennen ließ (Korrelation = +0,01). Die FDP hat in den Wahlbezirken mit höherer Wahlbeteiligung auch höhere Stimmenanteile erreicht (Korrelation = +0,54). Alle Anderen haben dagegen eher schlechter abgeschnitten, wenn die Wahlbeteiligung höher war. der NPD (-0,60), der PIRATEN (-0,42) und der REP negativ aus. Die Ergebnisse der LINKEN waren dort höher, wo auch SPD (Korrelation = +0,49), NPD (Korrelation = +0,59) und REP (Korrelation = +0,33) besser abgeschnitten haben. Die Wahlerfolge der LINKEN standen bei der Landtagswahl 2011 aber auch in einem Gegensatz zum Abschneiden der CDU (Korrelation = -0,48) und der FDP (Korrelation = -0,46). Bei den REP bestand ein leichter positiver Zusammenhang gegenüber der LINKEN (Korrelation = +0,33), der SPD (Korrelation = +0,30) und der NPD (Korrelation = +0,28). Ein gewisser Gegensatz war dagegen zur FDP (Korrelation = -0,30) und zur CDU (Korrelation = -0,26) festzustellen. Nicht unähnlich war die Situation bei der NPD. Ein positiver Zusammenhang zum Abschneiden der LINKEN (Korrelation = +0,59), der SPD (Korrelation = +0,40), den PIRATEN (Korrelation = +0,29) und den REP (Korrelation = +0,28) war erkennbar. Gegensätzlich war das Abscheiden der NPD gegenüber der FDP (Korrelation = -0,45) und mit etwas Abstand auch gegenüber der CDU (Korrelation = -0,31) und den GRÜNEN (Korrelation = -0,22). Die Beziehung zwischen den Parteien Die CDU konnte in den Wahlbezirken bessere Ergebnisse erreichen, wo der Wahlerfolg für die SPD (Korrelation = -0,64), die GRÜNEN (Korrelation = -0,66) und die LINKE (Korrelation = -0,48) bescheidener Die SPD schnitt dort besser ab, wo die Erfolge der CDU (Korrelation = -0,64) und der GRÜNEN (Korrelation = -0,43) geringer waren und andererseits die LINKE (Korrelation = +0,49) stärker war. Die ödp punktete dort etwas mehr, wo die GRÜNEN stärker waren (Korrelation = +0,23) und dort etwas weniger, wo die CDU große Wahlerfolge (Korrelation = -0,25) hatte. Die PIRATEN waren dort etwas stärker, wo auch NPD (Korrelation = +0,29), REP (Korrelation = +0,25), DIE LINKE (Korrelation = +0,25) und SPD (Korrelation = + 0,22) etwas höhere Stimmenanteile erreichen konnten. Ein deutlicher Gegensatz bestand allerdings dort, wo die CDU (Korrelation = -0,34) gute Wahlerfolge verbuchte. Die GRÜNEN schnitten einerseits in Bezirken mit hohen Stimmanteilen der CDU (Korrelation = -0,66) schlechter und andererseits dort besser ab, wo die FDP auch relativ gute Erfolge verbuchen konnte. Das Abschneiden der FDP zeigt einen gewissen Zusammenhang zu den GRÜNEN (Korrelation = +0,40). Ihre Erfolge waren dort geringer, wo die SPD (Korrelation = -0,43), die LINKE (Korrelation = -0,46), die NPD (Korrelation = -0,45) und die REP (Korrelation = -0,30) etwas größere Stimmenanteile erringen konnten. 23

23 Zusammenhänge zwischen Wahlergebnis und Struktur der Wahlberechtigten Beim Indikator Arbeitslosigkeit konnte die Auswertung nur auf der Basis der Pforzheimer Stadtteile durchgeführt werden, da die regionalisierten Daten von der Bundesagentur für Arbeit nicht auf Wahlbezirksebene zur Verfügung gestellt werden. Alle anderen Indikatoren konnten aus verschiedenen eigenen Quellen, insbesondere aus dem Einwohnermelderegister, auf der Ebene der Pforzheimer Wahlbezirke aufgebaut werden Arbeitslosigkeit Die Korrelation zwischen Wahlerfolg und höheren Arbeitslosenanteilen war vor allem bei der LINKEN (+0,95), der NPD (+0,81) und der SPD (+0,70) recht deutlich ausgeprägt. PIRATEN (+0,47) und REP (+0,40) konnten dieses Klientel, wenn auch deutlich schwächer ausgeprägt, ebenfalls ansprechen. Nicht so erfolgreich waren bei dieser Gruppe dagegen die CDU (-0,77) und mit Abstrichen die FDP (-0,47). Bei den GRÜNEN (-0,12) und der ödp (-0,09) war dagegen kein Zusammenhang mit dem Merkmal Arbeitslosigkeit zu erkennen. Korrelation zwischen Wahlerfolg und höheren Arbeitslosenanteilen bei der LINKEN Korrelation zwischen Wahlerfolg und höheren Arbeitslosenanteilen bei der NPD Korrelation zwischen Wahlerfolg und höheren Arbeitslosenanteilen bei der CDU Korrelation zwischen Wahlerfolg und höheren Arbeitslosenanteilen bei der FDP +0,95 +0,81-0,77-0,47 Ausländeranteil Vor allem die LINKE (Korrelation = +0,82), die SPD (Korrelation +0,57) und die NPD (Korrelation = +0,55) erhielten in Wahlbezirken mit höheren Ausländeranteilen größere Stimmenanteile. Diese Tendenz zeigte sich, wenn auch weniger stark ausgeprägt, bei den PIRATEN (+0,41) und bei den REP (+0,28). CDU (-0,66) und FDP (-0,31) schnitten dagegen eher dort besser ab, wo die Ausländeranteile niedriger sind. Die Wahlergebnisse der GRÜNEN (+0,10) und der ödp (+0,07) wurden vom Indikator Ausländeranteil Korrelation zwischen Wahlerfolg und höheren Ausländeranteilen bei der LINKEN Korrelation zwischen Wahlerfolg und höheren Ausländeranteilen bei der SPD Korrelation zwischen Wahlerfolg und höheren Ausländeranteilen bei der CDU Korrelation zwischen Wahlerfolg und höheren Ausländeranteilen bei der FDP +0,82 +0,57-0,66-0,31 Religionszugehörigkeit der Wahlberechtigten Die GRÜNEN (Korrelation = -0,34) und die ödp (Korrelation = -0,22) schnitten in Wahlbezirken mit höheren Anteilen von Angehörigen der römischkatholischen Kirche in der Regel etwas unterdurchschnittlich ab. Die FDP erreichte etwas bessere Ergebnisse (Korrelation = +0,40) in Bezirken mit etwas höheren Anteilen von Evangelischen. Vor allem die LINKE (+0,74), aber auch die NPD (+0,44), die SPD (+0,40) und die PIRATEN (+0,39) erzielten etwas bessere Ergebnisse in Wahlbezirken mit etwas höheren Anteilen von Konfessionslosen bzw. Angehöriger anderer Konfessionen. Die CDU (-0,53) schnitt in Wahlbezirken mit einer derartigen Struktur eher schlechter ab. Korrelation zwischen Wahlerfolg und höheren Anteilen von Angehörigen der römischkatholischen Kirche bei den GRÜNEN Korrelation zwischen Wahlerfolg und höheren Anteilen von Angehörigen der evangelischen Kirche bei der FDP Korrelation zwischen Wahlerfolg und höheren Anteilen von Konfessionslosen bei der LINKEN Korrelation zwischen Wahlerfolg und höheren Anteilen von Konfessionslosen bei der NPD -0,34 +0,40 +0,74 +0,44 24

24 Altersstruktur der Wahlberechtigten Die Altersstruktur der Wahlberechtigten hatte bei der Landtagswahl 2011 einen recht geringen Ein- Leichtere Zusammenhänge waren jedoch in Bezug auf die Jungwähler (unter 23 Jahre) bei den PIRA- TEN (Korrelation = +0,43), bei der LINKEN (+0,40), bei der NPD (+0,36) und bei der SPD (+0,35) zu erkennen. Bei der Gruppe der 23 bis unter 40jährigen (+ 0,72), die PIRATEN und NPD (beide +0,48) und mit gewissen Abstrichen die SPD (+0,39) einen etwas höheren Zuspruch. Bei der Gruppe der 40 bis unter 65jährigen war der Erfolg der CDU (+0,25) und der FDP (+0,22) etwas größer als bei anderen Parteien. Dasselbe gilt für die Senioren (ab 65 Jahre). Auch hier rangierte die CDU (+0,36) vor der FDP (+0,22). Korrelation zwischen Wahlerfolg und höheren Anteilen von Jungwählern bei den PIRATEN Korrelation zwischen Wahlerfolg und höheren Anteilen von Jungwählern bei den LINKEN Korrelation zwischen Wahlerfolg und höheren Anteilen von Senioren bei der CDU Korrelation zwischen Wahlerfolg und höheren Anteilen von Senioren bei der FDP +0,43 +0,40 +0,36 +0,22 Haushaltsstruktur der Wahlberechtigten Die Wahlerfolge der LINKEN waren vor allem in Wahlbezirken, in denen höhere Anteile von Einpersonenhaushalten und Alleinerziehenden leben, größer. in Bezug auf die Single-Haushalte +0,52 und auf die Alleinerziehenden sogar +0,62. Ähnliches gilt, wenn auch etwas schwächer ausgeprägt, für die SPD und die SPD (Einpersonenhaushalte +0,34, Alleinerziehende +0,46) und für die NPD (Einpersonenhaushalte +0,30, Alleinerziehende +0,48). Für die GRÜNEN und die PIRATEN konnte nur ein gewisser Zusammenhang gegenüber den Single-Haushalten nachgewiesen werden, gegenüber den Alleinerziehenden zienten bezüglich der Single-Haushalte betragen bei den GRÜNEN +0,37 und bei den PIRATEN +0,38. Die REP zeigten dagegen einen leichten Bezug gegenüber den Alleinerziehenden (+0,31), gegenüber den Single-Haushallten war dies nicht der Fall (+0,11). Korrelation zwischen Wahlerfolg und höherem Anteil von alleinerziehenden Haushalten bei der LINKEN Korrelation zwischen Wahlerfolg und höherem Anteil von alleinerziehenden Haushalten bei der SPD Korrelation zwischen Wahlerfolg und höherem Anteil von Mehrpersonen-Haushalten ohne Kinder bei der CDU Korrelation zwischen Wahlerfolg und höherem Anteil von Mehrpersonen-Haushalten mit Kindern bei der CDU +0,62 +0,46 +0,71 +0,44 Die CDU hatte dagegen größere Wahlerfolge in Bezirken mit höheren Anteilen von Mehrpersonenhaushalten ohne Kinder (insbesondere Paare) und in Bezirken mit höheren Anteilen von Familien mit den Paaren betrug +0,71 und bei den Familien mit Kindern +0,44. Die FDP und die ödp hatten keine speziellen Beziehungen zu einem bestimmten Haus- und +0,15. Fazit Während SPD, LINKE, GRÜNE, REP, NPD und PIRA- TEN eher kleinere Haushalte erreichen konnten, waren dies bei der CDU Paare und Familien. LINKE, SPD, REP und NPD erhielten bei der Landtagswahl 2011 oft Zuspruch von einem Klientel mit sozial schwächerem Hintergrund (Alleinerziehende) in Gebieten mit sozialen Problemlagen (Arbeitslosigkeit, höhere Ausländeranteile). Das Wählerpotential der CDU, GRÜNEN und FDP lag eher im bürgerlichen Bereich. 25

25 Mehrheiten in den Wahlbezirken Die CDU errang bei der Landtagswahl 2011 in 15 der 87 Urnen-Wahlbezirke in der Stadt Pforz-heim die absolute Mehrheit. In weiteren 70 Urnen-Wahlbezirken und bei der Briefwahl wurde die CDU stärkste Partei mit einfacher Mehrheit. Ihr Spitzenergebnis erreichte sie mit 71,6% Stimmenanteil im Wahlbezirk 704 im Haidach. Nur in zwei Wahlbezirken konnten sich die GRÜNEN als stärkste Partei vor der CDU platzieren. Ihr bestes Ergebnis erzielten die GRÜNEN im Wahlbezirk 410 in der Südweststadt mit 39,5%, allerdings nur knapp vor der CDU, die hier 37,5% erreichte. Karte 6: Mehrheiten in den Wahlbezirken bei der Landtagswahl am CDU mit absoluter Mehrheit CDU stärkste Partei GRÜNE stärkste Partei In Birkenfeld wurde die CDU in allen 9 Wahlbezirken und bei der Briefwahl stärkste Partei. In einem Wahlbezirk im Ortsteil Birkenfeld konnte sie sogar die absolute Mehrheit erreichen. In der Gemeinde Engelbrand wurde die CDU in beiden Wahlbezirken und bei der Briefwahl ebenfalls stärkste Partei. In einem der beiden Wahlbezirke konnte sie sogar die absolute Mehrheit erringen. In Ispringen erreichte die CDU in allen vier Wahlbezirken und bei der Briefwahl die höchsten Stimmenanteile, allerdings jeweils nur mit einfacher Mehrheit Oststadt 2 Innenstadt 3 Weststadt 4 Südweststadt 5 Au 6 Südoststadt 7 Buckenberg 8 Nordstadt 9 Brötzingen 10 Dillweißenstein 11 Würm 12 Hohenwart 13 Brötzingen 14 Huchenfeld 15 Eutingen Auch in Kieselbronn erhielt die CDU in beiden Wahlbezirken die einfache Mehrheit. Bei der Briefwahl reichte es dagegen zur absoluten Mehrheit. ergebnissen der einzelnen Wahlbezirke. 26

26 Anhang Wahlbezirksergebnisse Tab. 13: Wahlberechtigte, Wähler und Stimmen bei der Landtagswahl am nach Wahlbezirken Wahlbezirk/ Stadtteil/ Urnenwahl/ Briefwahl/ Gemeinde/ Wahlkreis Wahlberechtigte 1 Wähler Wahlbeteiligung in % Stadt Pforzheim 27 Ungültige Stimmen Stimmen Gültige Stimmen Anzahl % Anzahl % ,3 4 2, , ,9 12 3, , ,5 8 2, , ,2 6 1, ,3 Oststadt ,8 30 2, , ,7 3 1, ,8 Innenstadt ,7 3 1, , ,1 8 2, , ,2 5 1, , ,1 6 1, , ,2 4 1, ,8 Weststadt ,1 23 1, , ,0 8 3, , ,0 5 2, , ,9 6 1, , ,3 7 1, , ,2 4 0, , ,1 7 1, , ,2 10 2, , ,5 2 0, , ,6 3 0, , ,3 2 0, ,5 Südweststadt ,7 54 1, , ,9 10 2, , ,2 10 3, ,8 Au ,1 20 2, , ,3 7 1, , ,3 5 1, , ,5 7 1, ,5 Südoststadt ,7 19 1, , ,6 9 2, , ,0 3 0, , ,6 5 1, , ,0 13 3, , ,3 5 2, , ,6 8 2, , ,0 8 1, , ,6 8 2, , ,3 4 1, , ,8 9 2, , ,4 7 2, ,8 Buckenberg ,8 79 1, , ,2 12 2, , ,2 6 1, , ,2 8 1, , ,0 7 1, , ,7 5 1, , ,8 13 2, , ,3 3 0, , ,5 3 1, , ,8 4 1, ,6

27 Wahlbezirk/ Stadtteil/ Urnenwahl/ Briefwahl/ Gemeinde/ Wahlkreis Wahlberechtigte 1 Wähler Wahlbeteiligung in % Stadt Pforzheim Ungültige Stimmen Stimmen Gültige Stimmen Anzahl % Anzahl % ,4 6 1, , ,0 13 2, , ,7 11 3, , ,3 7 1, , ,6 13 2, , ,2 4 1, ,0 Nordstadt , , , ,4 9 2, , ,8 5 1, , ,1 6 2, , ,6 4 1, , ,7 11 2, , ,9 5 1, , ,4 5 1, , ,5 14 2, , ,9 8 1, ,4 Brötzingen ,3 67 1, , ,4 5 0, , ,3 5 1, , ,2 6 1, , ,1 7 1, , ,7 4 1, , ,1 5 1, , ,9 6 1, , ,7 2 0, ,5 Dillweißenstein ,1 40 1, , ,3 4 1, , ,4 6 1, , ,5 9 2, ,0 Würm ,5 19 1, , ,1 8 1, , ,2 5 1, ,5 Hohenwart ,1 13 1, , ,3 7 1, , ,0 3 0, , ,3 10 1, , ,2 4 0, , ,1 3 0, ,5 Büchenbronn ,7 27 1, , ,7 9 2, , ,6 2 0, , ,4 9 2, , ,3 9 1, ,3 Huchenfeld ,3 29 1, , ,0 5 1, , ,6 6 1, , ,3 9 1, , ,8 7 1, , ,1 10 2, , ,1 7 1, ,7 Eutingen ,4 44 1, ,5 Urnenwahl Pforzheim , , ,4 Briefwahl Pforzheim ,0 60 0, ,3 Pforzheim insgesamt , , ,5 28

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