WINDOWS XP & Server 2003

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1 WINDOWS XP & Server 2003 einfach optimieren

2 Agenda Zu optimierende Bereiche Warum tunen? Kostengründe Performance Verfügbarkeit Sicherheit Optimierung mit Bordmitteln Dienste Festplatte und Festplattengrösse Oberfläche (Desktop) Fremdanbietertools für die Optimierung XP-Antispy Xteq Systems X-Setup Microsoft Powertoys für XP

3 Warum tunen? Kostengründe Das System ist sehr kommunikativ ausgelegt - dies bedingt erhöhte Leitungskosten Sehr häufige Verbindungen ins Internet zu festen IP-Adressen oder festen Domainnamen Hoher Kostenaufwand für Datentraffic bei Unternehmen und Privatpersonen Performance Die Performance leidet under dem geschedulten Aufruf von z.b. Update-Anfragen durch das System oder der installierten Applikationen Der Win-XP-Look ist im unternehmenseinsatz oft nicht erwünscht und kostet zudem wertvolle Ressourcen Verfügbarkeit Trotz hoher Verfügbarkeit bestehen noch Möglichkeiten zur Optimierung Sicherheit Ein wichtiger Punkt - auch beim vollständigen DEAKTIVIEREN bestimmter Dienste wird die Update- und Kontakt- Freude des Systems nicht gebremst und es wird weiterhin versucht eine Verbindung nach z.b. update.microsoft.com aufzubauen.

4 Optimierung mit Bordmitteln Optimierung der laufenden Dienste

5 Optimierung mit Bordmitteln Optimierung der laufenden Dienste Viele, z.t. unnötige Dienste kosten Arbeitsspeicher und bei knapp bemessenem RAM auch Performance kosten. Viele Dienste werden durch das System unter einem gemeinsamen Namen zusammengefasst, es wird nicht mehr, wie bei WinNT 4.0 jeder Dienst mit eigener Bezeichnung im Task- Manager angezeigt. Diese Zusammenfassung der Dienste über die svchost.exe erschwert die Systemwartung bei auftretenden Problemen, sofern einzelne Dienste selektiv im laufenden Betrieb deaktiviert werden sollen. Die Zusammenfassung der Dienste macht es auch unmöglich sicher zu stellen, dass ein bestimmter Dienst auch wirklich deaktiviert ist. Das Deaktivieren des Dienstes über die Dienste-Konsole ist KEINE Garantie! Zusätzlich wird die Fehlersuche und Fehlerbehebung erschwert. Ein schneller Sytemvergleich mehrerer Syteme wird dadurch erschwert. Die Systempflege und -analyse wird verkompliziert.

6 Optimierung mit Bordmitteln Optimierung der laufenden Dienste Kritische Dienste sind: Telnet Update-Dienste (System und Applikation) PnP-Dienste Windows-Verwaltungsinstrumentation (auch svchost.exe gebunden)

7 Optimierung mit Bordmitteln Optimierung der laufenden Dienste Viele der Dienste können und werden z.t. von Trojaner- Applikationen genutzt werden, sodass die Bereinigung der laufenden Dienste auch der Systemsicherheit zu Gute kommt! Beim Roll-Out eines Systems führt also kein Weg an der Definition eines Standard-PC vorbei, da nicht alle notwendigen Dienste sauber per GPO deaktiviert werden können Die RAM-Ersparnis (max. 68 MB) ist hier nicht das primäre Ziel, sondern: die erhöhte Verfügbarkeit, erhöhte Sicherheit und vor Allem die vereinfachte Systemwartung -analyse und -pflege!

8 Optimierung mit Bordmitteln Optimierung durch Defragmentierung der Festplatte Zustand der Festplatte nach 2 Arbeitstagen zu je 8 Stunden max. beim Einsatz der üblichen Anwendungen.

9 Optimierung mit Bordmitteln Sicht auf die Platte nach der Defragmentierung mittels OO-Defrag nach der Defragmentierung. Der Performancegewinn kann dabei je nach Systemnutzung und je nach Grösse und Belegung der Festplatte/Partition bis zu 400% betragen.

10 Optimierung mit Bordmitteln Festplattendimensionierung Gründe: Cacheverhalten des Systems Ablage der gecacheten Bereiche im Systemlaufwerk Bis zu 960 MB Cache möglich Gilt für XP, 2003 und W2K Auswirkungen: Stehenbleiben des Systems Blue Screen (eher W2K) Abnehmende Performance um bis zu % - siehe Defrag! Diffuse Fehlermeldungen im Eventlog Probleme bei der Ausführung von Applikationen Temporäres Einfrieren des Systems

11 Optimierung mit Bordmitteln Die Oberfläche anpassen Gründe: Der klassische Desktop benötigt weniger Ressourcen bei: RAM und Grafikkarte(n) Geringer Schulungs- und Umstellungsaufwand bei den Nutzern Bessere Kompatibilität zu älteren Applikationen Erhöhte Systemperformance und (zum Teil) Verfügbarkeit Auswirkungen nach dem Anpassen: Bessere Akzeptanz durch die User Geringerer oder nicht vorhandener Umstellungsaufwand (Zeitersparnis) Bessere Kompatibilität zu Standardapplikationen Bessere Performance des Desktops weniger störende Pop-Up-Fenster

12 Fremdanbietertools für die Optimierung Welche Tools für welchen Zweck? XP-AntiSpy als quick & dirty Lösung bei einzelnen Installationen, sofern noch keine Definition eines Standard-PC existiert und/oder keine geeignete GPOs definiert wurden Xteq Systems X-Setup - für den Admin, welcher den klassischen Weg bevorzugt. Microsoft Powertoys für XP - als Basiswerkzeug Weitere ca. 400 Tools, welche jedoch nicht explizit für XP gedacht sind

13 Fremdanbietertools für die Optimierung XP-AntiSpy

14 Fremdanbietertools für die Optimierung Xteq Systems X-Setup (http://www.lockergnome.com/) Eigenschaften: Über 2000 Einstellungen Erweiterbar über Plug-Ins für bekannte Applikationen (Office etc.) Kennt einen Record Mode und exportiert alle Settings als.reg-datei Bietet eine Fülle versteckter Einsellmöglichkeiten Freeware Einfachste Bedienung Customizing durch den Admin Bestes Tool im Bereich Registry-Tuning! (subjektiv)

15 Fremdanbietertools für die Optimierung Microsoft Power Toys Eigenschaften: Offizielles Produkt mit vollem Support Nützliche Basiseinstellungen Umfangreiches Paket für alle wesentlichen Bereiche des Systems Kostenfrei Intuitiv zu bedienen Sicher!

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