Es hat kräftigen Zuwachs in der Power-

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Es hat kräftigen Zuwachs in der Power-"

Transkript

1 Neue Basisfunktionen in der Windows PowerShell 2.0 Mit mehr Kraft Mit den Betriebssystemen Windows 7 und Windows Server 2008 R2 ist auch die Windows PowerShell 2.0 erschienen. Remoting, Jobs, Ereignisse, Transaktionen sowie eine einfachere Integration von C# und Visual Basic sind interessante Funktionen, die in der ersten Version der Shell fehlten. Auf einen Blick Dr. Holger Schwichtenberg ist Inhaber des auf.net spezialisierten Beratungs- und Schulungsunternehmens Visions.de. Zahlreiche Fachbücher und Vorträge auf Fachkonferenzen haben ihn zu einem bekannten Experten für.net und Visual Studio in Deutschland gemacht. Sein Weblog finden Sie unter Inhalt Die PowerShell 2.0 ermöglicht den Fernzugriff auf andere Rechner. Befehle lassen sich nun auch im Hintergrund ausführen und zu Transaktionen zusammenfassen..net-klassen lassen sich direkt im Skriptcode in C#, Visual Basic und JScript.NET definieren und verwenden. Datenbereiche erlauben das Auslagern von Daten aus Skripten heraus. Serie 1. Mit mehr Kraft Basisfunktionen der PowerShell Zusatzkräfte Modulkonzept 3. Aus eigener Kraft Entwickeln eigener Commandlets und Provider dnpcode A1002PowerShell Es hat kräftigen Zuwachs in der Power- Shell gegeben: Die Anzahl der Commandlets ist von 129 in der Version 1.0 auf 236 in der Version 2.0 gestiegen; Commandlets sind die in Pipelines kombinierbaren Basisbefehle der Shell. Weitere Commandlets kommen durch Zusatzmodule hinzu, die der zweite Teil dieser Serie erläutern wird. In diesem Teil geht es um die neuen Kernfunktionen für Commandlets und Skripte. Enthalten ist die PowerShell 2.0 in Windows 7 und Windows Server 2008 R2. Auf Windows XP, Windows Vista sowie Windows Server 2003 R2 und Windows Server 2008 lässt sie sich als Teil der Windows Management Framework -Aktualisierung einrichten [1]. Remoting Eine der schmerzlich vermissten Funktionen der PowerShell 1.0 war der Fernzugriff auf andere Systeme. Daten ließen sich von entfernten Rechnern im Wesentlichen nur über WMI via Distributed COM (DCOM) abrufen. Eine allgemeine Möglichkeit, Commandlets und Skripte auf anderen Systemen auszuführen, gab es nicht. [Abb. 2] Lokaler Aufruf versus entfernter Aufruf mit Invoke- Command. Hier hat Microsoft in der aktuellen Version nachgebessert. PowerShell 2.0 ermöglicht es, über das Protokoll WS-Management Commandlets und Skripte auf anderen Maschinen aufzurufen; Microsoft nennt das PowerShell Remoting. WS-Management ist allerdings nicht das einzige Protokoll, dessen sich die neue PowerShell bedient, wie der Kasten Fernabfragemöglichkeiten ohne WS-Management erläutert. WS-Management, kurz WS-Man, ist ein Standard der Desktop Management Task Force (DMTF). Es ist ein Netzwerkprotokoll auf Basis von Webdiensten und dient dem Austausch von Verwaltungsinformationen zwischen Computersystemen, auch heterogenen. Microsoft bietet eine Implementierung vonws-management unter dem Namen Windows Remote Management (WinRM) für Windows XP, Windows Server 2003, Vista, Windows 7 und Windows Server Für einen Fernaufruf in der PowerShell müssen alle Beteiligten WinRM 2.0 unterstützen, sowohl der Aufrufer, also der lokale Client, als auch der Aufgerufene, also der entfernte Computer, der als Server dient. Außerdem muss die PowerShell 2.0 auf beiden Systemen installiert sein. WinRM be- [Abb. 1] Eine Power- Shell-Fernsitzung mit Enter-PSSession

2 nutzt seit Version 2.0 die Ports 5985 (HTTP) und 5986 (HTTPS). Die Authentifizierung erfolgt im Normalfall über Kerberos, aber es sind auch Basisauthentifizierung, Digest und NTLM möglich. Im Auslieferungszustand der PowerShell sind die Fernaufrufe deaktiviert. Das Commandlet Enable-PSRemoting versetzt einen Computer in die Lage, Fernaufrufe zu empfangen. Dieser Befehl startet den WinRM-Systemdienst, konfiguriert die PowerShell und trägt die Ports für WS-Management als Ausnahme in der Windows Firewall ein. Enable-PSRemoting ist nicht notwendig auf Computern, die nur (!) PowerShell-Befehle an andere Rechner senden wollen. Zum Ausführen von Commandlets muss der Anwender auf dem System als Administrator angemeldet sein. Der Zugriff auf entfernte Computer außerhalb der eigenen oder einer vertrauenden Domäne ist möglich, erfordert aber etwas mehr Aufwand. Listing 1 Beispiele für Fernaufrufe. Invoke-Command -ComputerName F170 -scriptblock Get-Service b* Invoke-Command -ComputerName F170 -scriptblock Get-Service sort status ft name, status Invoke-Command -computer F170 -Script "Computername: " + [System.Environment]::MachineName ; "Zeit: " + [DateTime]::Now ; "Sprache: " + (Get-Culture) Invoke-Command -computer F170 -Script ping Listing 2 Beispiele für Fernaufrufe auf mehreren Rechnern. "Sitzungen erstellen..." $s1 = New-PSSession -ComputerName F173 $s2 = New-PSSession -ComputerName E04 $s3 = New-PSSession -ComputerName E05 "Fernzugriff auf alle drei Rechner..." Invoke-Command -Session $s1, $s2, $s3 -ScriptBlock Get-Service spooler Interaktive Fernverbindungen im Telnet-Stil Ein anderes Commandlet, Enter-PSSession, öffnet eine interaktive Verbindung zu einem entfernten System im Stil des Telnet- Protokolls. Anzugeben ist der Computername, zum Beispiel so: Enter-PSSession Computername F170 Nach erfolgreicher Ausführung des Befehls zeigt die PowerShell-Eingabeaufforderung den Computernamen an. Alle eingegebenen Befehle werden nun auf dem entfernten System ausgeführt, alle Ausgaben landen auf dem lokalen System. Die Verbindung lässt sich zum Beispiel mit [System.Environment]::MachineName testen, das ruft den Computernamen ab (Abbildung 1). Eine Fernsitzung erlaubt jegliche Form von Änderungen, sowohl das Ausführen von Commandlets wie zum Beispiel (Get-Service BITS) Start-Service als auch den Aufruf von Methoden, etwa (Get- Service BITS).Start(). Auch Windows-Prozesse lassen sich starten. Allerdings sind auf dem entfernten System die Benutzeroberflächen von diesen Prozessen nicht zu sehen, selbst wenn der Anwender dort lokal angemeldet ist. Zum Verlassen der Fernsitzung geben Sie Exit-PSSession ein. Fernausführung von Befehlen und Skripten Um einen einzelnen Befehl auf einem entfernten System auszuführen, ist auch das Commandlet Invoke-Command mit dem Parameter -Computername verwendbar. Der Parameter -ScriptBlock erlaubt die Angabe eines oder mehrerer durch Zeilenumbruch oder Semikolons getrennter Befehle; auch Pipelines lassen sich nutzen. Und es sind nicht nur Commandlets, sondern auch klassische Kommandozeilenbefehle möglich. Beispiele zeigt Listing 1. Fernabfragemöglichkeiten ohne WS-Management Einige Commandlets in der PowerShell 2.0 besitzen eingebaute Fernabfragemöglichkeiten abseits von WS-Management. Diese Commandlets verfügen über den Parameter-Computername und nutzen die Fernaufrufmöglichkeiten des Betriebssystems, die auf einem Remote Procedure Call (RPC) basieren. Zu diesen Commandlets gehören beispielsweise Get-WmiObject, Get-Counter, Get- EventLog, Restart-Computer, Get-Process und Show-EventLog. Die Abfrage mehrerer Computer ist nur nacheinander durch Übergabe in der Pipeline möglich, da man bei diesen Commandlets als Computernamen kein Array übergeben kann: "F171", "F172", "F173" % Get-Service i* -ComputerName $_ ft Name, status, machinename Neben dem zusätzlichen Attribut PSComputerName (Abbildung 2) ist zu beachten, dass die Ergebnismenge eines Fernaufrufs keineswegs die gleiche Struktur hat wie bei einem lokalen Aufruf. Die Objekte in der Pipeline sind nicht vom Typ System.ServiceProcess.ServiceController, sondern Deserialized.System.ServiceProcess.ServiceController. Beim Transport über die Rechnergrenzen im Netzwerk hinweg kommt es zu einer Serialisierung/Deserialisierung der Objekte. Dabei gehen die Methoden der Objekte verloren. Beim Pipelining kann man in eine tiefe Falle tappen: Der folgende Befehl löscht nicht Textdateien auf dem entfernten, sondern gleichnamige Dateien auf dem lokalen System! Invoke-Command -ComputerName F170 -scriptblock Get-Item d:\daten\*.txt remove-item. Damit es richtig funktioniert, ist hier der Befehl Remove-Item mit in den Skriptblock hineinzunehmen: Invoke-Command -ComputerName F170 -scriptblock Get-Item d:\daten\*.txt remove-item Das Commandlet Invoke-Command bietet auch die Möglichkeit, mehrere Computer in Form einer durch Kommas getrennten Liste anzugeben (Abbildung 3). Invoke-Command kann auch eine PowerShell-Skriptdatei auf dem entfernten Rechner ausführen:

3 _ Neue Basisfunktionen in der Windows PowerShell 2.0 [Abb. 3] So führt PowerShell 2.0 Set-Date auf mehreren Computern aus. [Abb. 4] Bei einem Hintergrundauftrag startet Windows eine neue Instanz von PowerShell.exe. [Abb. 5] Ausführen und Auswerten eines Hintergrundauftrags. Invoke-Command -computer F170 -scriptblock d:\skripte\wps2_computername.ps1 Voraussetzung dafür ist, dass auf dem entfernten System das Ausführen von Skripten erlaubt ist und alle für das Skript benötigten Dateien dort vorhanden sind. Das Commandlet Invoke-Command bietet aber auch die Möglichkeit, ein lokales Skript auf den entfernten Computer zu übertragen und dort zu starten: Invoke-Command -computer F170 -FilePath H:\WPS2_Computername.ps1 Fernsitzungen Invoke-Command erzeugt normalerweise eine temporäre Verbindung. Alle Definitionen (Variablen und Funktionen), die der Befehl auf einem entfernten System erzeugt, verlieren nach seiner Ausführung ihre Gültigkeit. Die Alternative ist eine permanente Verbindung, eine Sitzung, die sich über New- PSSession erzeugen lässt: $s = New-PSSession -computername F171, F172 Das Commandlet Invoke-Command muss sich dann auf diese Sitzung beziehen. Dafür ist die Angabe des Computernamens nicht mehr erforderlich: Invoke-Command -session $s -scriptblock $p = Get-process Es lassen sich auch permanente Verbindungen zu mehreren Computern aufbauen. Dazu sind wieder wie schon oben mehrere Computer in Form einer Kommaliste anzugeben: $s = New-PSSession -computername S1, S2, S3 Invoke-Command -session $s -scriptblock Get-culture Der Anwender kann aber auch mehrere einzelne Sitzungen erstellen und diese bei Invoke-Command angeben wie in Listing 2. Fernsitzungen enden automatisch, wenn die aufrufende Sitzung (Elternsitzung) beendet wird. Das geschieht außerdem auch, wenn ein entfernter Computer mindestens vier Minuten lang nicht mehr erreichbar ist. Manuell kann der PowerShell-Nutzer eine Sitzung mit Remove-PSSession schließen

4 PowerShell-Jobs Windows PowerShell bietet ab Version 2.0 die Möglichkeit, Befehle und Skripte im Hintergrund auszuführen, ohne dass es dabei zu Wechselwirkungen mit der aktuellen Sitzung kommt. Hintergrundaufträge blockieren die aktuelle Sitzung nicht, der Benutzer kann also währenddessen andere Befehle eingeben. Hintergrundaufträge bieten sich somit insbesondere für lang dauernde Befehle und Skripte an. Jobs laufen prinzipiell in einem eigenen Prozess namens PowerShell.exe (Abbildung 4). Die Kommunikation zwischen aufrufendem und ausführendem PowerShell- Prozess erfolgt über WinRM. Für die Ausführung von Hintergrundaufträgen muss die PowerShell daher für die Fernausführung konfiguriert sein, auch wenn diese Aufträge auf dem gleichen Rechner laufen. Einen Hintergrundauftrag startet der PowerShell-Nutzer über Start-Job oder Invoke-Command -AsJob. Der folgende Befehl erstellt eine Statistik über alle DLLs im Windows-Installationsverzeichnis; er dauert in der Regel mehrere Sekunden: Get-childitem c:\windows *.dll -recurse -ea silentlycontinue measure length -min -max - sum average Es bietet sich an, diesen Befehl als Job zu starten: $cmd = Get-childitem c:\windows *.dll - recurse -ea silentlycontinue measure length -min -max -sum -average $job = Start-Job -scriptblock $cmd -Name DLLStatistics Das von Start-Job gelieferte PSRemoting- Job-Objekt stellt den Auftrag zur weiteren Nutzung zur Verfügung. Das Ergebnis des Hintergrundauftrags, also der Inhalt der Pipeline nach der Ausführung, ist über Receive-Job $job abrufbar. Get-Job liefert den Zustand aller Hintergrundaufträge. Es gibt vier Stati: Running, Failed, Stopped und Completed. Abbildung 5 zeigt das Ausführen und Auswerten eines Jobs. Transaktionen Ein weiteres neues Merkmal der Power- Shell 2.0 sind Transaktionen. Dies bedeutet, dass die PowerShell von einer Reihe von Befehlen entweder alle oder keinen ausführt. Ein Aufruf von Get-PSProvider zeigt in der Spalte Capabilities, welche PowerShell-Provider Transaktionen unterstützen. In der Basisausstattung der Power- Shell 2.0 ist dies leider nur der Registry- Provider. Listing 3 Ein Beispiel für eine Transaktion. # WPS2 / Transaktionen / Registry $parent = "HKCU:\Software\" $keyname = "www.it-visions.de" $key = "HKCU:\Software\" + $keyname $ErrorActionPreference = "continue" if (Test-Path $key ) remove-item $key -Force "Transaktion starten..." Start-Transaction "Transaktionsstatus: " + (Get-Transaction).Status Test-Path $key -usetransaction New-Item -Path $parent -Name $keyname -UseTransaction -ItemType key New-ItemProperty -path $key -name Name -value "www.it-visions.de - Softwareentwicklung, Technologieberatung, Schulung" -usetransaction New-ItemProperty -path $key -name Inhaber -value "Dr. Holger Schwichtenberg" - usetransaction # So sieht man den Schlüssel nicht Test-Path $key Get-Item $key #führt zu Fehler, der aber Transaktion nicht abbricht! Get-ItemProperty $key "Inhaber" #führt zu Fehler, der aber Transaktion nicht abbricht! Unsinn #führt zu Fehler, der aber Transaktion nicht abbricht! #Get-Item "HCCU:/Unsinn" -UseTransaction #würde zu Abbruch der Transaktion führen! # So sieht man den Schlüssel! Test-Path $key -UseTransaction Get-Item $key -UseTransaction Get-ItemProperty $key "Website" "Transaktion abschließen..." Complete-Transaction # So sieht man den Schlüssel jetzt auch! Test-Path $key Get-Item $key Get-ItemProperty $key "Inhaber" -UseTransaction "Transaktionsstatus: " + (Get-Transaction).Status Eine Transaktion beginnt mit Start- Transaction und schließt mit Complete- Transaction. Parameter sind dabei keine notwendig. Der Umfang einer Transaktion ist nicht festgelegt, sie kann beliebig viele Schritte enthalten. Alle Befehle, die Teil der Transaktion sein sollen, benötigen den Parameter -usetransaction. Von Transaktionen sieht der Nutzer nur ein Zwischenergebnis bei Lesebefehlen, die auch -usetransaction verwenden; alle Befehle ohne diesen Zusatz arbeiten auf dem Stand vor der Transaktion. Listing 3 erzeugt in einer Transaktion einen Schlüssel mit zwei Werten in der Registrierdatenbank. Ein Rollback, also ein Zurücksetzen auf den Ursprungszustand vor der Transaktion, findet statt, wenn Undo-Transaction aufgerufen wird, wenn die bei Start-Transaction im Parameter -TimeOut angegebene Zeit abgelaufen ist, oder wenn eins der an der Transaktion beteiligten Commandlets einen Fehler verursacht

5 _ Neue Basisfunktionen in der Windows PowerShell 2.0 Ereignissystem In der Windows-Programmierwelt gibt es verschiedene Formen von Ereignissen. Es gibt Einträge im Windows-Ereignisprotokoll,.NET-Objekte können Ereignisse auslösen und die Windows Management Instrumentation (WMI) meldet sich eben- [Abb. 6] Beispiel mit mehreren Aufrufen von Start-Transaction. [Abb. 7] Die Ausgabe von Details zu einem Ereignis mit SourceEventArgs. Mit dem Parameter -Rollbackpreference in Start-Transaction lässt sich das Verhalten im Fehlerfall aber ändern. Mögliche Zustände sind: Error: Rücksetzen der Transaktion bei jeder Art von Fehler in einem der Commandlets, die -usetransaction verwenden (Standardeinstellung). Terminating: Rücksetzen der Transaktion nur bei Fehlern, die zum Abbruch des Befehls führen (terminating errors). Never: Die Transaktion wird niemals automatisch zurückgesetzt. Bei der Frage, ob ein Fehler aufgetreten ist, geht es immer nur um die Commandlets, die -usetransaction verwenden. In Listing 4 wird die Transaktion erfolgreich beendet, obwohl Unsinn einen Fehler lieferte. Der Anwender kann Start-Transaction mehrfach aufrufen, dies führt aber nicht zu unabhängigen Transaktionen. Vor Ende einer Transaktion gestartete weitere Transaktionen sind Untertransaktionen der aktuellen. Die Anzahl der Ebenen ist bei Get-Transaction aus der Anzahl in SubscriberCount zu ersehen. Ein Aufruf von Complete-Transaction in einer Situation mit Untertransaktion beendet diese erfolgreich. Undo-Transaction dagegen bricht die Gesamttransaktion ab (Abbildung 6)

6 falls mit Ereignissen. Auch die PowerShell kennt eigene Ereignisse und behandelt alle vier genannten Ereignisarten in einem gemeinsamen Rahmen WMI-Ereignisabfragen sind wie normale WMI-Abfragen in der WMI Query Language (WQL) verfasst, die SQL ähnelt. Das Commandlet Register-WMIEvent erzeugt ein Ereignis-Abonnement für WMI-Ereignisse. Seine Parameter sind: query: Text der WMI-Ereignisabfrage. computer: System, auf dem die WMI- Ereignisabfrage ausgeführt werden soll. Standard ist das lokale System. sourceidentifier: Name für das Abonnement. Dieser Name muss in der aktuellen PowerShell-Sitzung eindeutig sein. messagedata: Text, der beim Auslösen des Ereignisses in die WMI-Ereignisliste geschrieben wird. action: Ausführende Aktion in Form eines PowerShell-Befehls. Listing 5 zeigt einige Beispiel für WMI- Ereignisabfragen. Das Commandlet Get-Event listet alle aufgetretenen Ereignisse auf. Filtern ist möglich mit dem Parameter -SourceIdentifier oder mit dem allgemeinen Filter-Commandlet Where-Object. Jedes ausgelöste Ereignis besitzt einen eindeutigen Event- Identifier, der bei Get-Event als Filter einsetzbar ist. Um Details über das ausgelöste Ereignis zu erfahren, ist das Attribut SourceEventArgs samt Unterattributen zu betrachten. Ein Beispiel ist in Abbildung 7 zu sehen: Der Zugriff auf SourceEvent- Args.NewEvent liefert eine Instanz einer WMI-Ereignisklasse, zum Beispiel root/ CIMV2\ InstanceCreationEvent, verpackt ins.net-objekt ManagementBaseObject: (Get-Event -eventidentifier 15). SourceEventArgs.NewEvent Um zu erfahren, welches WMI-Objekt das Ereignis ausgelöst hat, greifen Sie auf TargetInstance zu (Abbildung 7). Reagieren auf Ereignisse Der Parameter -action kann Register-WMI- Event auch eine direkte Vorgabe für eine Reaktion auf ein Ereignis in Form eines PowerShell-Skriptblocks mitgeben. In dem Skriptblock können Sie über $eventargs auf die gleichen Informationen zugreifen, die Get-Event über SourceEventArgs liefert. Listing 6 registriert bei Änderungen an Diensten einen Skriptblock, der prüft, ob ein Dienst beendet ist, und ihn gegebenenfalls neu startet. Listing 4 Registrierdatenbank mit einer PowerShell-Transaktion bearbeiten. $key = Listing 6 "HKCU:\Software\ix" $parent = "HKCU:\Software\" $keyname = "ix" $key = "HKCU:\Software\" + $keyname "Transaktion starten..." Start-Transaction if (Test-Path $key) remove-item $key -UseTransaction New-Item -Path $parent -Name $keyname -UseTransaction -ItemType key New-ItemProperty -path $key -name Name -value "ix - Magazin für professionelle Informationstechnik" -usetransaction New-ItemProperty -path $key -name Website -value "www.ix.de" -usetransaction Unsinn #führt zu fehler "Transaktion abschließen..." Complete-Transaction Listing 5 Beispiele für WMI-Ereignisabfragen. # Beobachten, ob sich der Status eines Dienstes ändert: Register-WMIEvent -query "SELECT * FROM InstanceModificationEvent WITHIN 5 where TargetInstance ISA 'Win32_Service'" -sourceidentifier "Dienst:Status" -messagedata "Der Status eines Dienstes hat sich geändert!" # Beobachten, ob ein Prozess gestartet wird: Register-WMIEvent -query "Select * From InstanceCreationEvent within 3 Where TargetInstance ISA 'Win32_Process'" -sourceidentifier "Prozessende" -MessageData "Ein neuer Prozess wurde gestartet!" # Beobachten, ob ein Prozess beendet wird: Register-WMIEvent -query "Select * From InstanceDeletionEvent within 3 Where TargetInstance ISA 'Win32_Process'" -sourceidentifier "Prozessstart" -messagedata "Ein Prozess wurde beendet!" Der Versuch, einen gestoppten Dienst neu zu starten. $Aktion = [console]::beep(440,10) $dienst = $eventargs.newevent.targetinstance Write-Host -ForegroundColor yellow Write-Host "Dienst " $dienst.name ": Der Status hat sich geändert. Status ist nun: " $dienst.state "!" -ForegroundColor yellow if ($dienst.state -eq "Stopped") Write-Host "Neustart des Dienstes..." -ForegroundColor yellow Start-Service $dienst.name Register-WMIEvent -query "SELECT * FROM InstanceModificationEvent WITHIN 1 where TargetInstance ISA 'Win32_Service'" -sourceidentifier "Dienst:Status:Aktion" -action $Aktion Auch viele.net-klassen besitzen Ereignisse, die in der PowerShell 2.0 abonnierbar sind. Listing 7 zeigt die Registrierung für die Ereignisse Created, Changed und

7 _ Neue Basisfunktionen in der Windows PowerShell 2.0 Listing 7 Überwachung des Dateisystems mit PowerShell 2.0. $fsw = New-Object System.IO.FileSystemWatcher $fsw.path = "c:\temp" $aktion = [console]::beep(440,10) Write-Host "Dateisystemereignis: " $eventargs.fullpath ": " $eventargs.changetype Write-Host Register-ObjectEvent -InputObject $fsw -EventName Created -Action $aktion Register-ObjectEvent -InputObject $fsw -EventName Changed -Action $aktion Register-ObjectEvent -InputObject $fsw -EventName Deleted -Action $aktion Deleted für die Klasse System.IO.FileSystemWatcher, die Veränderungen im Dateisystem überwacht. Die Ereignisinfrastruktur der PowerShell lässt sich auch unabhängig von WMI verwenden. Hierfür bietet sie das Commandlet New-Event zum Erzeugen eigenständiger Ereignisse: New-Event -SourceIdentifier "Import beendet" -sender "Datenimportskript" -MessageData "Der Datenimport ist beendet" -eventarguments "Anzahl: 23345", "Dauer: 12 sek" Diese Ereignisse wandern auch in die Ereignisliste, die über Get-Event einsehbar ist. Auch diese Ereignisse gelten aber nur für die aktuelle Sitzung. Datenbereiche und Datendateien Windows PowerShell 2.0 unterstützt Datenbereiche in Skripten und externen Dateien, um Daten und Programmcode besser voneinander trennen zu können. Die Daten können in mehreren Sprachen vorliegen, damit sich mehrsprachige Skripte einfacher erstellen lassen. Listing 8 zeigt einen Datenbereich und seine Verwendung. Der Datenbereich hat den Namen $Texte und besitzt drei Elemente: Startmeldung, Fehlermeldung und Endemeldung. Die Anweisung Data in Verbindung mit ConvertFrom-StringData erzeugt ein Hashtable-Objekt. Im Programmcode können Sie dann über $Datenbereichname.Elementname zum Beispiel $Texte.Startmeldung auf die Texte zugreifen. Der Datenbereich darf auch Kommentare enthalten; sie beginnen mit dem #-Zeichen (Listing 8). Ein Datenbereich lässt sich in einer eigenständigen Datei mit der Dateinamenerweiterung.psd1 speichern. Beim Start lädt ein Skript automatisch eine.psd1-datei, die im gleichen Verzeichnis liegt und den gleichen Namen besitzt. Die Power- Shell 2.0 unterstützt die Lokalisierung von Skripten durch Anlegen mehrerer Datendateien für unterschiedliche Sprachregionen. Dabei benutzt sie ein Verfahren, das an das im.net Framework mit System.Globalization verwendete angelehnt ist. Sprachen unterscheidet die PowerShell wie das.net Framework mit Sprachkürzeln, etwa de für die deutsche Sprache und en für die englische. Es ist auch möglich, genauer nach Regionen zu differenzieren, zum Beispiel de-de für die deutsche Sprache in Deutschland, de-ch für die deutsche Sprache in der Schweiz, en-gb für britisches Englisch und en-us für amerikanisches. Sofern das Skript keine andere Weisung gibt, Listing 8 Beispiel für das Nutzen von Datenbereichen. $Texte = Data Startmeldung = Skript beginnt Endemeldung = Skript beendet! $Fehlertexte = Data Fehlermeldung = Es ist ein Fehler aufgetreten: Arbeiten Sie nicht nach 17 Uhr! $Texte.Startmeldung if ([DateTime]::Now.Hour -ge 17) Write-Host $Fehlertexte.Fehlermeldung orientiert sich die PowerShell an der für die Windows-Benutzeroberfläche eingestellten Anzeigesprache, die immer aus Sprache und Region besteht. Findet sie beispielsweise die Kombination de-de nicht, sucht sie nur nach der Sprache de. Wird sie auch hier nicht fündig, sucht die PowerShell nach einer neutralen Standardsprache. Zunächst ist für jedes Sprachkürzel ein eigenes Unterverzeichnis relativ zum Pfad des Skripts anzulegen. Jedes dieser Unterverzeichnisse erhält eine sprachspezifische Kopie der.psd1-datendatei. Diese Kopien müssen allerdings etwas anders aufgebaut sein; es darf in ihnen keine Variablendeklaration geben, wie es in Listing 9 bis 12 zu sehen ist. Im Skript ist das Laden der sprachspezifischen Daten explizit auszulösen und ein Variablenname zuzuordnen. Der folgende Befehl lädt die Datendatei gemäß der aktuellen Windows-Sprache und bindet die Elementnamen an den Variablennamen $Texte: Import-LocalizedData -Binding Texte Danach stehen die Texte über $Texte zur Verfügung, ohne dass eine weitere Fall- Listing 9 en-us/wps2_ LocalDataFile.psd1. Startmeldung = Script starts... Endemeldung = Script finished! Fehlermeldung = An error occured: Don't work after 5 p.m.! Listing 10 en-gb/wps2_ LocalDataFile.psd1 etwas höflicher als in Listing 9. Startmeldung = Script starts... Endemeldung = Script finished! Fehlermeldung = An error occured: Don't work after 5 p.m., please!

8 Listing 11 de-de/wps2_ LocalDataFile.psd1. Startmeldung = Skript beginnt! Endemeldung = Skript beendet! Fehlermeldung = Es ist ein Fehler aufgetreten: Arbeiten Sie nicht nach 17 Uhr! Listing 12 WPS2_LocalDataFile.psd1 die neutrale Sprache für alle Fälle. Startmeldung = START Endemeldung = END Fehlermeldung = ERROR unterscheidung nach Sprachen erforderlich wäre (Listing 13). Die aktuelle Anzeigesprache lässt sich über die eingebaute Variable $PSUICulture abfragen. Leider ist sie nur zu lesen, aber nicht zu schreiben, um die Sprache explizit zu setzen. Hierzu gibt es aber diese zwei Möglichkeiten: Sie können in Import-LocalizedData die Sprache explizit angeben, zum Beispiel Import-LocalizedData -Binding Texte -UICulture en-us. Sie können über die.net-klassenbibliothek die Sprache für den ganzen Thread ändern, zum Beispiel [System.Threading. Thread]::CurrentThread.CurrentUICulture = New-ObjectSystem.Globalization.CultureInfo("en-US"). Listing 13 Die sprachspezifischen Ressourcen verwenden. Import-LocalizedData -Binding Texte $PSUICulture $Texte.Startmeldung if ([DateTime]::Now.Hour -ge 17) Write-Host $Texte.Fehlermeldung $Texte.Endemeldung Listing 14 Hello World in C#, eingebettet in ein Power- Shell-Skript. $CSKlasseCode public class HelloWorld // Statische Methode mit Parameter public static string Hallo1(string name) return "Hallo " + name + "!"; // Instanz-Methode mit Parameter public string Hallo2(string name) return "Hallo " + name + "!"; // Attribut (Field) public string Name = ""; // Instanz-Methode ohne Parameter public string Hallo3() return "Hallo " + this.name + "!"; # Dynamisches Kompilieren Add-Type -typedefinition $CSKlasseCode -language csharp # Testen [HelloWorld]::Hallo1("Holger") $o = New-Object HelloWorld $o.hallo2("holger") $o.name = "Holger" $o.hallo3() Einbinden von C# und Visual Basic Listing 15 Hello World mit Visual Basic in einem PowerShell-Skript verwenden. $VBKlasseCode public class HelloWorld ' Statische Methode mit Parameter Public Shared Function Hallo1( _ ByVal name As String) As String Return "Hallo " & name & "!" End Function ' Instanz-Methode mit Parameter Public Function Hallo2(ByVal name _ As String) As String Return "Hallo " & name & "!" End Function ' Field Public Name As String ' Instanz-Methode ohne Parameter Public Function Hallo3() As String Return "Hallo " & Me.Name & "!" End Function End Class # Dynamisches Kompilieren Add-Type -typedefinition $VBKlasseCode -language visualbasic # Testen [HelloWorld]::Hallo1("Holger") $o = New-Object HelloWorld $o.hallo2("holger") $o.name = "Holger" $o.hallo3() Das mit der PowerShell 2.0 neu eingeführte Commandlet Add-Type erlaubt das dynamische Kompilieren einer.net-klasse. Dabei kann der Quelltext in einer externen Datei liegen oder in ein PowerShell-Skript eingebettet sein. Erlaubte Programmiersprachen sind C#, Visual Basic und JScript.NET; die Kürzel, die diese Sprachen definieren, lauten csharp, VisualBasic und js. Die PowerShell 1.0 ließ Programmcode aus einer der drei Sprachen nur zu, wenn er statisch kompiliert als Assembly vorlag und in die PowerShell geladen wurde. Add-Type dagegen geht mit den.net-sprachen um wie mit Skriptsprachen. Listing 14 und 15 demonstrieren am Beispiel einer Hello World -Anwendung verschiedene Möglichkeiten, C#- und VB- Code aufzurufen. Dies lässt sich nutzen, um eine Einschränkung der PowerShell zu umgehen: Die PowerShell kann zwar auf.net-, COMund WMI-Klassen zugreifen aber nicht auf die Win32-API-Funktionen. Immerhin gab es in der PowerShell 1.0 den Trick, Win32-API-Aufrufe über den in das.net Framework eingebauten Mechanismus Platform Invoke, kurz PInvoke, aufzurufen. Die PowerShell 2.0 vereinfacht dies stark durch die Einbettungsmöglichkeiten für.net-sprachen. PInvoke- Aufrufe von Win32-API-Aufrufen lassen sich nun in der jeweiligen.net-sprache kapseln. Listing 16 zeigt eine in ein Power- Shell-Skript eingebettete C#-Klasse, die Zu

9 _ Neue Basisfunktionen in der Windows PowerShell 2.0 Listing 16 Die eingebettete Klasse ScreenSaver kapselt den Zugriff auf eine Win32-API-Funktion. $CSharpKlassenDefinition using System; using System.Diagnostics; using System.Runtime.InteropServices; public class ScreenSaver [DllImport("user32.dll", CharSet = CharSet.Auto)] private static extern bool SystemParametersInfo( int uaction, int uparam, ref bool lpvparam, int flags); private const int SPI_GETSCREENSAVERACTIVE = 16; private const int SPI_SETSCREENSAVERACTIVE = 17; private const int SPIF_SENDWININICHANGE = 2; private const int SPI_GETSCREENSAVERTIMEOUT = 14; private const int SPI_SETSCREENSAVERTIMEOUT = 15; public static bool GetStatus() bool isactive = false; SystemParametersInfo(SPI_GETSCREENSAVERACTIVE, 0, ref isactive, 0); return isactive; public static void TurnOn() int nullvar = 0; bool result = SystemParametersInfo( SPI_SETSCREENSAVERACTIVE, 1, ref nullvar, SPIF_SENDWININICHANGE); if (!result) throw new System.ComponentModel.Win32Exception( Marshal.GetLastWin32Error()); public static void TurnOff() int nullvar = 0; bool result = SystemParametersInfo( SPI_SETSCREENSAVERACTIVE, 0, ref nullvar, SPIF_SENDWININICHANGE); if (!result) throw new System.ComponentModel.Win32Exception( Marshal.GetLastWin32Error()); public static Int32 GetTimeout() Int32 value = 0; bool res = SystemParametersInfo( SPI_GETSCREENSAVERTIMEOUT, 0, ref value, 0); if (!res) throw new System.ComponentModel.Win32Exception( Marshal.GetLastWin32Error()); return value; public static void SetTimeout(Int32 Value) int nullvar = 0; bool res = SystemParametersInfo( SPI_SETSCREENSAVERTIMEOUT, Value, ref nullvar, SPIF_SENDWININICHANGE); if (!res) throw new System.ComponentModel.Win32Exception( Marshal.GetLastWin32Error()); $klasse = Add-Type -TypeDefinition $CSharpKlassenDefinition -PassThru #$Klasse::GetStatus() #$Klasse::GetTimeout() #$Klasse::TurnOff() #$Klasse::GetStatus() #$Klasse::GetStatus() #$Klasse::SetTimeout(800) #$Klasse::GetStatus() griff auf die Einstellungen des Bildschirmschoners über die Win32-API-Methode SystemParametersInfo bietet. Fazit und Ausblick Version 2.0 der Windows PowerShell vervollständigt dringend benötigte Funktionen, sowohl aus Sicht eines Administrators als auch eines Entwicklers. Die wichtigsten hat dieser Beitrag vorgestellt. Details erläutern die unter [2] und [3] angegebenen Quellen. Darüber hinaus sind viele neue administrative Commandlets und einige Erweiterungen der Skriptsprache verfügbar. Der zweite Teil der Serie wird einige der neuen Commandlets vorstellen, und der dritte Teil zeigt Ihnen, wie Sie selbst Commandlets für die PowerShell entwickeln können. [jp] [1] Microsoft, Windows Management Framework (Windows PowerShell 2.0, WinRM 2.0 und BITS 4.0), [2] Holger Schwichtenberg, Windows PowerShell 2.0 Das Praxishandbuch, Addison-Wesley, ab 24. Februar 2010, ISBN [3] Microsoft TechNet, Scripting with Windows PowerShell,

SQL-Server mit Powershell verwalten

SQL-Server mit Powershell verwalten SQL-Server mit Powershell verwalten Holger Voges CCA,MCSE, MCDBA, MCT, MCITP DB Administrator / DB Developer, MCTIP Enterprise Administrator, MCSA Windows Server 2012 Netz-Weise Freundallee 13a 30173 Hannover

Mehr

Netz-Weise Freundallee 13a 30173 Hannover www.netz-weise.de

Netz-Weise Freundallee 13a 30173 Hannover www.netz-weise.de Windows Powershell Holger Voges CCA,MCSE, MCDBA, MCT, MCITP DB Administrator / DB Developer, MCTIP Enterprise Administrator, MCSA Windows Server 2012 Netz-Weise Freundallee 13a 30173 Hannover www.netz-weise.de

Mehr

Windows-Firewall Ausnahmen für Docusnap konfigurieren itelio GmbH

Windows-Firewall Ausnahmen für Docusnap konfigurieren itelio GmbH Windows-Firewall Ausnahmen für Docusnap konfigurieren itelio GmbH www.docusnap.com Inhaltsverzeichnis 1 Windows Firewall Konfiguration - Grundlagen 3 1.1 Übersicht - benötige Firewall Ausnahmen 3 2 Windows

Mehr

Windows-Firewall Ausnahmen

Windows-Firewall Ausnahmen Windows-Firewall Ausnahmen Windows-Firewall Ausnahmen für Docusnap konfigurieren Datum 29.04.2010 Ersteller Seitenanzahl 24 Inhaltverzeichnis 1 Windows Firewall Konfiguration - Grundlagen... 3 1.1

Mehr

Starthilfe für C# Inhaltsverzeichnis. Medien- und Kommunikationsinformatik (B.Sc.) Alexander Paharukov. Informatik 3 Praktikum

Starthilfe für C# Inhaltsverzeichnis. Medien- und Kommunikationsinformatik (B.Sc.) Alexander Paharukov. Informatik 3 Praktikum Starthilfe für C# Inhaltsverzeichnis Allgemeines... 2 Bezugsquellen... 2 SharpDevelop... 2.NET Runtime... 2.NET SDK... 2 Installation... 2 Reihenfolge... 2 Vorschlag für eine Ordnerstruktur... 3 Arbeit

Mehr

MGE Datenanbindung in GeoMedia

MGE Datenanbindung in GeoMedia TIPPS & TRICKS MGE Datenanbindung in GeoMedia 10. September 2002 / AHU INTERGRAPH (Schweiz) AG Neumattstrasse 24, CH 8953 Dietikon Tel: 043 322 46 46 Fax: 043 322 46 10 HOTLINE: Telefon: 043 322 46 00

Mehr

IBM SPSS Collaboration and Deployment Services (C&DS) version 7

IBM SPSS Collaboration and Deployment Services (C&DS) version 7 Dieses Handbuch richtet sich an Systemadministratoren, die IBM SPSS Modeler Entity Analytics (EA) für die Ausführung mit einem der folgenden Produkte konfigurieren: IBM SPSS Collaboration and Deployment

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort. Basiswissen

Inhaltsverzeichnis. Vorwort. Basiswissen Inhaltsverzeichnis Vorwort 1 Basiswissen 1.1 Erste Schritte mit der Windows PowerShell 1.1.1 Was ist die Windows PowerShell? 1.1.2 Geschichte 1.1.3 Eine Motivation 1.1.4 PowerShell herunterladen und installieren

Mehr

Advanced PowerShell Sensor Dokumenten-Version: 2.0, Letzte Revision: 11.11.2014, Letzter Bearbeiter: Patrick Schmidt

Advanced PowerShell Sensor Dokumenten-Version: 2.0, Letzte Revision: 11.11.2014, Letzter Bearbeiter: Patrick Schmidt Advanced PowerShell Sensor Dokumenten-Version: 2.0, Letzte Revision: 11.11.2014, Letzter Bearbeiter: Patrick Schmidt Wenn Sie ein einfaches Skript erstellen wollen ohne Argumente oder eigene Ausgabe im

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Einleitung... 13. Text vom Benutzer erfragen... 22 Text über ein Dialogfeld erfragen... 23

Inhaltsverzeichnis. Einleitung... 13. Text vom Benutzer erfragen... 22 Text über ein Dialogfeld erfragen... 23 Inhaltsverzeichnis Einleitung............................................................................. 13 1 Texte und Textauswertungen........................................................ 17 Text

Mehr

VIVIT TQA Treffen in Köln am 18. 04. 2013. API- Programmierung und Nutzung bei HP Quality Center / ALM. Michael Oestereich IT Consultant QA

VIVIT TQA Treffen in Köln am 18. 04. 2013. API- Programmierung und Nutzung bei HP Quality Center / ALM. Michael Oestereich IT Consultant QA VIVIT TQA Treffen in Köln am 18. 04. 2013 API- Programmierung und Nutzung bei HP Quality Center / ALM Michael Oestereich IT Consultant QA Agenda Vorstellung der API- Versionen OTA- API SA- API REST- API

Mehr

Die DeskCenter Management Suite veröffentlicht neue Version 8.1

Die DeskCenter Management Suite veröffentlicht neue Version 8.1 Die DeskCenter Management Suite veröffentlicht neue Version 8.1 Neues im Basis Modul Benutzerdefinierte Felder Die DeskCenter Management Suite erlaubt nun das Erstellen von selbst definierten Eingabefeldern.

Mehr

Visual C# 2008 Kochbuch

Visual C# 2008 Kochbuch Walter Doberenz, Thomas Gewinnus Visual C# 2008 Kochbuch ISBN-10: 3-446-41442-8 ISBN-13: 978-3-446-41442-6 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41442-6

Mehr

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt. Arbeitsblätter Der Windows Small Business Server 2011 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 169 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

Mehr

OP-LOG www.op-log.de

OP-LOG www.op-log.de Verwendung von Microsoft SQL Server, Seite 1/18 OP-LOG www.op-log.de Anleitung: Verwendung von Microsoft SQL Server 2005 Stand Mai 2010 1 Ich-lese-keine-Anleitungen 'Verwendung von Microsoft SQL Server

Mehr

Anleitung Captain Logfex 2013

Anleitung Captain Logfex 2013 Anleitung Captain Logfex 2013 Inhalt: 1. Installationshinweise 2. Erste Schritte 3. Client-Installation 4. Arbeiten mit Logfex 5. Gruppenrichtlinien-Einstellungen für die Windows-Firewall 1. Installationshinweis:

Mehr

ELOoffice. ELOoffice und Terminal Server. Inhaltsverzeichnis. In dieser Unterrichtseinheit lernen Sie. Unit. Dauer dieser Unit 25 Minuten

ELOoffice. ELOoffice und Terminal Server. Inhaltsverzeichnis. In dieser Unterrichtseinheit lernen Sie. Unit. Dauer dieser Unit 25 Minuten Dauer dieser Unit 25 Minuten Unit In dieser Unterrichtseinheit lernen Sie Die ELOoffice Lizensierung von der PC-bezogenen Lizenz auf eine anwenderbezogene Lizenz umzuschalten Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...1

Mehr

Offlinedateiendienst Synchronisierungs-Center unter Kontrolle bringen

Offlinedateiendienst Synchronisierungs-Center unter Kontrolle bringen In dieser Anleitung behandeln wir das Thema; das automatische sowie manuelle starten und stoppen des Dienstes Offlinedateiendienst cscservice. Man kann einen Dienst über verschiedene Wege wie z.b. über

Mehr

Autor: Michael Spahn Version: 1.0 1/10 Vertraulichkeit: öffentlich Status: Final Metaways Infosystems GmbH

Autor: Michael Spahn Version: 1.0 1/10 Vertraulichkeit: öffentlich Status: Final Metaways Infosystems GmbH Java Einleitung - Handout Kurzbeschreibung: Eine kleine Einführung in die Programmierung mit Java. Dokument: Autor: Michael Spahn Version 1.0 Status: Final Datum: 23.10.2012 Vertraulichkeit: öffentlich

Mehr

SiriusDataCS Installationsanleitung. SiriusDataCS Installation. 11.11.2013 Seite 1 / 12

SiriusDataCS Installationsanleitung. SiriusDataCS Installation. 11.11.2013 Seite 1 / 12 SiriusDataCS Installation 11.11.2013 Seite 1 / 12 Inhalt I. INSTALLATIONSSZENARIEN... 3 II. SYSTEMVORAUSETZUNGEN... 4 1. INSTALLATION MICROSOFT SQL DATENBANK... 5 1.1. ANDERE VERSIONEN DES MICROSOFT SQL

Mehr

Holger Schwichtenberg. Windows PowerShell. Konzepte - Praxiseinsatz - Erweiterungen. ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education

Holger Schwichtenberg. Windows PowerShell. Konzepte - Praxiseinsatz - Erweiterungen. ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education Holger Schwichtenberg Windows PowerShell Konzepte - Praxiseinsatz - Erweiterungen ^ y ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney

Mehr

Rembo/mySHN. Version 2.0 Kurzanleitung. das selbstheilende Netzwerk. Stand: 01.05.2006. my selfhealing network

Rembo/mySHN. Version 2.0 Kurzanleitung. das selbstheilende Netzwerk. Stand: 01.05.2006. my selfhealing network Rembo/mySHN Version 2.0 Kurzanleitung das selbstheilende Netzwerk my selfhealing network Stand: 01.05.2006 Postanschrift: SBE network solutions GmbH Edisonstrasse 21 74076 Heilbronn IV Inhalt Kurzanleitung...i

Mehr

Java RMI Remote Method Invocation

Java RMI Remote Method Invocation Java RMI Remote Method Invocation Ziel: Aufruf von Instanzmethoden entfernter Objekte basierend auf Java. Paket: java.rmi und Unterpakete Topologie: RMI Registry RMI Server RMI Client Der Server registriert

Mehr

Scripting Framework PowerShell Toolkit Quick-Install a Workplace for Packaging and Test

Scripting Framework PowerShell Toolkit Quick-Install a Workplace for Packaging and Test Scripting Framework PowerShell Toolkit Quick-Install a Workplace for Packaging and Test Windows Client Management AG Alte Haslenstrasse 5 CH-9053 Teufen wincm.ch 1 Quick Install - Scripting Framework Workplace...3

Mehr

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein

2. Die eigenen Benutzerdaten aus orgamax müssen bekannt sein Einrichtung von orgamax-mobil Um die App orgamax Heute auf Ihrem Smartphone nutzen zu können, ist eine einmalige Einrichtung auf Ihrem orgamax Rechner (bei Einzelplatz) oder Ihrem orgamax Server (Mehrplatz)

Mehr

Copyrights. Rev. 2009-04-21-1. 1997-2009 O&O Software GmbH Am Borsigturm 48 13507 Berlin Germany. http://www.oo-software.com.

Copyrights. Rev. 2009-04-21-1. 1997-2009 O&O Software GmbH Am Borsigturm 48 13507 Berlin Germany. http://www.oo-software.com. O&O DiskImage Copyrights Text, Abbildungen und Beispiele wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Der Herausgeber übernimmt für fehlerhafte Angaben und deren Folgen weder eine juristische noch irgendeine

Mehr

Microsoft SQL Server 2014 Express & EPLAN Plattform. EPLAN-Product-IT-Support / FOS / 2015 1

Microsoft SQL Server 2014 Express & EPLAN Plattform. EPLAN-Product-IT-Support / FOS / 2015 1 Microsoft SQL Server 2014 Express & EPLAN Plattform 1 Microsoft SQL Server & EPLAN Plattform Übersicht Download - Microsoft SQL Server 2014 Express mit Advances Services Installation - Microsoft SQL Server

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb Ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die UAC

Mehr

Installationsanleitung für ANSYS Electromagnetics Suite Release 17.0

Installationsanleitung für ANSYS Electromagnetics Suite Release 17.0 CFX Software GmbH Karl-Marx-Allee 90 A 10243 Tel.: 030 293811-30 Fax: 030 293811-50 Email: info@cfx-berlin.de Installationsanleitung für ANSYS Electromagnetics Suite Release 17.0 1 Vorbereitung der Installation

Mehr

IBM SPSS Modeler Entity Analytics - Erweiterte Konfiguration

IBM SPSS Modeler Entity Analytics - Erweiterte Konfiguration IBM SPSS Entity Analytics - Erweiterte Konfiguration Einführung Die vorgesehene Zielgruppe für dieses Handbuch sind Systemadministratoren, die IBM SPSS Entity Analytics (EA) für die Ausführung in einer

Mehr

Anleitung zur Einrichtung einer ODBC Verbindung zu den Übungsdatenbanken

Anleitung zur Einrichtung einer ODBC Verbindung zu den Übungsdatenbanken Betriebliche Datenverarbeitung Wirtschaftswissenschaften AnleitungzurEinrichtungeinerODBC VerbindungzudenÜbungsdatenbanken 0.Voraussetzung Diese Anleitung beschreibt das Vorgehen für alle gängigen Windows

Mehr

JOB SCHEDULER. Managed User Jobs. Dokumentation Juli 2005. MySQL-Job-Automation

JOB SCHEDULER. Managed User Jobs. Dokumentation Juli 2005. MySQL-Job-Automation MySQL-Job-Automation Managed User Jobs JOB SCHEDULER Dokumentation Juli 2005 Software- und Organisations-Service GmbH Giesebrechtstr. 15 D-10629 Berlin Telefon (030) 86 47 90-0 Telefax (030) 861 33 35

Mehr

VMscope GmbH. Plugins entwickeln für den VM Slide Explorer 2010. Daniel Heim, 17.08.2011 Seite 1/15

VMscope GmbH. Plugins entwickeln für den VM Slide Explorer 2010. Daniel Heim, 17.08.2011 Seite 1/15 Plugins entwickeln für den VM Slide Explorer 2010 Daniel Heim, 17.08.2011 Seite 1/15 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 2 Ein Plugin schreiben... 4 3 Ein Plugin registrieren... 11 4 Aktivieren von Plugins...

Mehr

Windows 7 - Microsoft Dienste Services

Windows 7 - Microsoft Dienste Services Mit dieser Anleitung möchte ich gerne etwas gezielter auf den Befehl sc.exe eingehen. Windows Dienste automatisieren etwaige Abläufe stellen Services wie z.b. Treiber und Anwendungen bereit. Diese Dienste

Mehr

Tutorial Methoden der Inventarisierung

Tutorial Methoden der Inventarisierung Tutorial Methoden der Inventarisierung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Manuelle Inventarisierung... 3 3. Inventarisierung mit dem DeskCenter Management Service... 4 3.1 Definition von Zeitplänen...

Mehr

ZMI Benutzerhandbuch Sophos. Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch

ZMI Benutzerhandbuch Sophos. Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch ZMI Benutzerhandbuch Sophos Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch Version: 1.0 12.07.2007 Herausgeber Zentrum für Medien und IT ANSCHRIFT: HAUS-/ZUSTELLADRESSE: TELEFON: E-MAIL-ADRESSE: Zentrum für Medien

Mehr

Tutorial Windows XP SP2 verteilen

Tutorial Windows XP SP2 verteilen Tutorial Windows XP SP2 verteilen Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Windows XP SP2 bereitstellen... 3 3. Softwarepaket erstellen... 4 3.1 Installation definieren... 4 3.2 Installationsabschluss

Mehr

Installationsanleitung. 2011 HSC GmbH Dürrweitzschen

Installationsanleitung. 2011 HSC GmbH Dürrweitzschen Inhaltsverzeichnis 1 Systemvorrausetzungen... 1 2 Wichtige... Bemerkungen zur Installation 1 3 Arbeitsplatzinstallation... 1 Softwareinstallation... 1 Datenbankverbindung... 2 4 Serverinstallation... 2

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

Möglichkeiten des Parallelbetriebs der VR-NetWorld Software Parallelbetrieb VR-NetWorld Software 4.4x und Version 5.0 ab der 2. Beta!

Möglichkeiten des Parallelbetriebs der VR-NetWorld Software Parallelbetrieb VR-NetWorld Software 4.4x und Version 5.0 ab der 2. Beta! Möglichkeiten des Parallelbetriebs der VR-NetWorld Software Um mehrere Versionsstände parallel betreiben zu können, sollte man die folgenden Hintergründe kennen, um zu verstehen wo ggf. die Hürden liegen.

Mehr

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung

Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Leitfaden Datensicherung und Datenrücksicherung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung - Das Datenbankverzeichnis von Advolux... 2 2. Die Datensicherung... 2 2.1 Advolux im lokalen Modus... 2 2.1.1 Manuelles

Mehr

1 Native C Code in C# Umgebung mit Visual Studio 2010

1 Native C Code in C# Umgebung mit Visual Studio 2010 1 Native C Code in C# Umgebung mit Visual Studio 2010 29.07.2013 1.1 Ziel Ein Embedded C Code soll innerhalb einer C# Umgebung lauf- und debuggfähig sein. Der C# Anteil stellt dem Embedded C Code einen

Mehr

Jürgen Bayer. MDI-Anwendungen in C#

Jürgen Bayer. MDI-Anwendungen in C# Jürgen Bayer MDI-Anwendungen in C# Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen 2 1.1 Einrichten der Formulare 2 1.2 Öffnen von MDI-Childformularen 3 2 Menüs 4 2.1 Erstellen eines Menüs 4 2.2 Programmierung der Menüpunkte

Mehr

CAS genesisworld.exchange connect Abgleich von Adressen und Terminen

CAS genesisworld.exchange connect Abgleich von Adressen und Terminen Abgleich von Adressen und Terminen Stand Juni 2004 Was ist CAS genesisworld.exchange connect? Inhalt 1 Was ist CAS genesisworld.exchange connect?... 3 2 Systemvoraussetzungen... 5 2.1 Software...5 2.2

Mehr

Titel SCSM 2012 VORFALL (INCIDENT) BENACHRICHTIGUNG NACH 30 MINUTEN OHNE ZUWEISUNG

Titel SCSM 2012 VORFALL (INCIDENT) BENACHRICHTIGUNG NACH 30 MINUTEN OHNE ZUWEISUNG Autor: Thomas Hanrath Microsoft Certified Trainer Titel SCSM 2012 VORFALL (INCIDENT) BENACHRICHTIGUNG NACH 30 MINUTEN OHNE ZUWEISUNG Eine beispielhafte Installationsanleitung zur Verwendung im Testlab

Mehr

Installation von sonogdt

Installation von sonogdt Installation von sonogdt Installieren Sie sonogdt am Server bzw. Hauptrechner Ihrer Praxis in eine lokale Festplattenpartition, keinesfalls in eine Freigabe oder ein verbundenes Laufwerk. Behalten Sie

Mehr

HLx Management Console

HLx Management Console HLx Management Console User s Guide v1.0.4a 1.1 Systemvoraussetzungen Microsoft Windows XP/7, Microsoft Windows Server 2003/2003R2/2008/2008R2.Net Framework Version 3.5 (bitte inkl. Service Packs; Kontrolle

Mehr

Anleitung für zwei C++ - Openmp - Beispiele auf der NWZSuperdome

Anleitung für zwei C++ - Openmp - Beispiele auf der NWZSuperdome Anleitung für zwei C++ - Openmp - Beispiele auf der NWZSuperdome (Timo Heinrich, t_hein03@uni-muenster.de) Inhaltsverzeichnis: 0.Einleitung 1.Teil: Helloworldprogramm 1.1 Quellcode: Helloworld.cpp 1.2

Mehr

Einrichten von BMD Webanwendungen

Einrichten von BMD Webanwendungen Einrichten von BMD en 1) IIS muss am Webserver mit folgenden Rollendiensten installiert werden (nur die nicht standardmäßigen aufgelistet) a. Komprimieren dynamischer Inhalte b. ISAPI-Erweiterungen c.

Mehr

Windows PowerShell. CmdLets. PipeLine / Filter. Variablen / Operatoren. Schleifen / Prüfmethoden. Funktionen / Skripte. Allgegenwärtige Parameter

Windows PowerShell. CmdLets. PipeLine / Filter. Variablen / Operatoren. Schleifen / Prüfmethoden. Funktionen / Skripte. Allgegenwärtige Parameter CmdLets PipeLine / Filter Variablen / Operatoren Schleifen / Prüfmethoden Funktionen / Skripte Allgegenwärtige Parameter Hilfe ComObjekte PowerShell: Oberfläche PowerShell --- Voraussetzungen.NET Framework

Mehr

Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft von Stefan Schnell

Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft von Stefan Schnell Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft von Stefan Schnell Polyglottes programmieren, also programmieren in mehreren Sprachen, ist ein eher ungewöhnliches Szenario. Programmiersprachen bieten im Regelfall

Mehr

Python SVN-Revision 12

Python SVN-Revision 12 Python SVN-Revision 12 Uwe Ziegenhagen 7. Januar 2012 Vorwort Dieses Skript erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit. Es wird geschrieben, um mir als Gedächtnisstütze für den Umgang

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

1 Änderungen bei Windows Server 2008 R2

1 Änderungen bei Windows Server 2008 R2 1 Änderungen bei Windows Server 2008 R2 1.1 Der BranchCache Eine völlig neue Möglichkeit, auf Ressourcen zuzugreifen, bietet der BranchCache. In vielen Firmen gibt es Zweigstellen, die mit der Hauptstelle

Mehr

Systemempfehlungen Sage HWP

Systemempfehlungen Sage HWP Rocongruppe Systemempfehlungen Sage HWP Robert Gabriel http://www.hwp-software.de Inhalt Einzelplatzrechner:... 2 Thema Microsoft Office... 3 Server/Netzwerke... 3 Hinweis SBS Server mit Exchange... 4

Mehr

Python Installation. 1 Vorbereitung. 1.1 Download. Diese Anleitung ist für Windows ausgelegt.

Python Installation. 1 Vorbereitung. 1.1 Download. Diese Anleitung ist für Windows ausgelegt. Python Installation 1 Vorbereitung Diese Anleitung ist für Windows ausgelegt. 1.1 Download Python kann online unter https://www.python.org/downloads/ heruntergeladen werden. Hinweis: Im CoderDojo verwenden

Mehr

Anleitung zum Prüfen von WebDAV

Anleitung zum Prüfen von WebDAV Anleitung zum Prüfen von WebDAV (BDRS Version 8.010.006 oder höher) Dieses Merkblatt beschreibt, wie Sie Ihr System auf die Verwendung von WebDAV überprüfen können. 1. Was ist WebDAV? Bei der Nutzung des

Mehr

Delegatesund Ereignisse

Delegatesund Ereignisse Delegatesund Ereignisse «Delegierter» Methoden Schablone Funktionszeiger Dr. Beatrice Amrhein Überblick Definition eines Delegat Einfache Delegate Beispiele von Delegat-Anwendungen Definition eines Ereignisses

Mehr

4D v11 SQL Release 6 (11.6) ADDENDUM

4D v11 SQL Release 6 (11.6) ADDENDUM ADDENDUM Willkommen zu Release 6 von 4D v11 SQL. Dieses Dokument beschreibt die neuen Funktionalitäten und Änderungen der Version. Erweiterte Verschlüsselungsmöglichkeiten Release 6 von 4D v11 SQL erweitert

Mehr

Erstellung eines SharkNet Installers für Windows mit Inno Setup Compiler 5.4.2

Erstellung eines SharkNet Installers für Windows mit Inno Setup Compiler 5.4.2 Erstellung eines SharkNet Installers für Windows mit Inno Setup Compiler 5.4.2 1. Benötigte Software Zur Erstellung des Installers wird folgende Software benötigt. Es wird sich in dieser Dokumentation

Mehr

Datenbank-basierte Webserver

Datenbank-basierte Webserver Datenbank-basierte Webserver Datenbank-Funktion steht im Vordergrund Web-Schnittstelle für Eingabe, Wartung oder Ausgabe von Daten Datenbank läuft im Hintergrund und liefert Daten für bestimmte Seiten

Mehr

Technische Dokumentation SEPPmail Outlook Add-In v1.5.3

Technische Dokumentation SEPPmail Outlook Add-In v1.5.3 Technische Dokumentation SEPPmail Outlook Add-In v1.5.3 In diesem Dokument wird dargelegt, wie das SEPPmail Outlook Add-in funktioniert, und welche Einstellungen vorgenommen werden können. Seite 2 Inhalt

Mehr

Powermanager Server- Client- Installation

Powermanager Server- Client- Installation Client A Server Client B Die Server- Client- Funktion ermöglicht es ein zentrales Powermanager Projekt von verschiedenen Client Rechnern aus zu bedienen. 1.0 Benötigte Voraussetzungen 1.1 Sowohl am Server

Mehr

WCF Services in InfoPath 2010 nutzen

WCF Services in InfoPath 2010 nutzen WCF Services in InfoPath 2010 nutzen Abstract Gerade wenn man schreibend von InfoPath aus auf eine SQL-Server Datenbank zugreifen will, kommt man quasi um einen Web Service nicht herum. In diesem Post

Mehr

Handbuch. timecard Connector 1.0.0. Version: 1.0.0. REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG Goethestr. 14 78120 Furtwangen

Handbuch. timecard Connector 1.0.0. Version: 1.0.0. REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG Goethestr. 14 78120 Furtwangen Handbuch timecard Connector 1.0.0 Version: 1.0.0 REINER SCT Kartengeräte GmbH & Co. KG Goethestr. 14 78120 Furtwangen Furtwangen, den 18.11.2011 Inhaltsverzeichnis Seite 1 Einführung... 3 2 Systemvoraussetzungen...

Mehr

NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide

NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide NetMan Desktop Manager Quick-Start-Guide In diesem Dokument wird die Installation von NetMan Desktop Manager beschrieben. Beachten Sie, dass hier nur ein Standard-Installationsszenario beschrieben wird.

Mehr

Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0

Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0 bizsoft Büro Software A-1040 Wien, Waaggasse 5/1/23 D-50672 Köln, Kaiser-Wilhelm-Ring 27-29 e-mail: office@bizsoft.de internet: www.bizsoft.de Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0 Die biz Vollversion

Mehr

Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools

Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools Installation und Benutzung AD.NAV.ZipTools Version 1.0.0.0 ALTENBRAND Datentechnik GmbH Am Gelicht 5 35279 Neustadt (Hessen) Tel: 06692/202 290 Fax: 06692/204 741 email: support@altenbrand.de Die Komponente

Mehr

Übung 1 mit C# 6.0 MATTHIAS RONCORONI

Übung 1 mit C# 6.0 MATTHIAS RONCORONI Übung 1 mit C# 6.0 MATTHIAS RONCORONI Inhalt 2 1. Überblick über C# 2. Lösung der Übung 1 3. Code 4. Demo C# allgemein 3 aktuell: C# 6.0 mit.net-framework 4.6: Multiparadigmatisch (Strukturiert, Objektorientiert,

Mehr

Netzwerklizenz erwerben und Lizenz Server installieren

Netzwerklizenz erwerben und Lizenz Server installieren Netzwerklizenz erwerben und Lizenz Server installieren 1. Rufen Sie in Ihrem Browser die Seite www.stiefel-online.de auf. Dort klicken Sie auf STIEFEL LEHRMITTEL und dann auf STIEFEL SOFTWARE SHOP. Abb.

Mehr

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0)

Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) Installieren und Einrichten von VirtualBox für TAPPS (V1.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 2 3 Einrichten von VirtualBox am Beispiel Windows XP... 7 4 Einrichten von Windows XP... 26

Mehr

Java Einführung Methoden in Klassen

Java Einführung Methoden in Klassen Java Einführung Methoden in Klassen Lehrziel der Einheit Methoden Signatur (=Deklaration) einer Methode Zugriff/Sichtbarkeit Rückgabewerte Parameter Aufruf von Methoden (Nachrichten) Information Hiding

Mehr

Handbuch. MiniRIS-Monitor

Handbuch. MiniRIS-Monitor Handbuch MiniRIS-Monitor Ersteller: EWERK MUS GmbH Erstellungsdatum: 09.05.2011 Inhalt 1 Vorwort... 3 2 Installation... 4 2.1 Voraussetzungen... 4 2.2 Installation... 4 3 Einstellungen... 5 4 Handhabung...

Mehr

Anwenderhandbuch. ipoint - Server

Anwenderhandbuch. ipoint - Server Anwenderhandbuch ipoint - Server Inhaltsverzeichnis 1 ÜBERWACHUNG DES SERVERPROZESSES... 3 1.1 DEN SERVER STARTEN... 3 1.2 DEN SERVER ANHALTEN/BEENDEN... 6 2 DEN SERVER KONFIGURIEREN... 8 3 FIREWALL...11

Mehr

Fernwartung des Schulservers übers Internet Anleitung ssh - putty winscp - für Arktur v.3.5.2 bzw. v.3.5.6 -

Fernwartung des Schulservers übers Internet Anleitung ssh - putty winscp - für Arktur v.3.5.2 bzw. v.3.5.6 - Fernwartung des Schulservers übers Internet Anleitung ssh - putty winscp - für Arktur v.3.5.2 bzw. v.3.5.6 - Die folgende Anleitung beschreibt die Fernwartung des Schulservers z.b. von zu Hause über das

Mehr

4D Server v12 64-bit Version BETA VERSION

4D Server v12 64-bit Version BETA VERSION 4D Server v12 64-bit Version BETA VERSION 4D Server v12 unterstützt jetzt das Windows 64-bit Betriebssystem. Hauptvorteil der 64-bit Technologie ist die rundum verbesserte Performance der Anwendungen und

Mehr

Installationsanleitung für R

Installationsanleitung für R Installationsanleitung für R R ist eine Programmiersprache und Statistiksoftware zur Analyse von Daten und deren graphischer Darstellung. Um in R zu programmieren, ist zunächst die R- Basissoftware zu

Mehr

bizsoft Rechner (Server) Wechsel

bizsoft Rechner (Server) Wechsel bizsoft Büro Software Büro Österreich, Wien Büro Deutschland, Köln Telefon: 01 / 955 7265 Telefon: 0221 / 677 84 959 e-mail: office@bizsoft.at e-mail: office@bizsoft.de Internet: www.bizsoft.at Internet:

Mehr

X-RiteColor Master Web Edition

X-RiteColor Master Web Edition X-RiteColor Master Web Edition Dieses Dokument enthält wichtige Informationen für die Installation von X-RiteColor Master Web Edition. Bitte lesen Sie die Anweisungen gründlich, und folgen Sie den angegebenen

Mehr

ab Redirector-Version 2.14

ab Redirector-Version 2.14 Installation: FilterSurf ab Redirector-Version 2.14 Hier werden nun die Schritte erläutert, die nacheinander zu durchlaufen sind, um einen der zentralen FilterSurf -Server verwenden zu können. Die Installationsschritte

Mehr

Remote Administration von Windows Servern mit Microsoft Terminal Services und OpenSSH

Remote Administration von Windows Servern mit Microsoft Terminal Services und OpenSSH Remote Administration von Windows Servern mit Microsoft Terminal Services und OpenSSH von Dominick Baier (dbaier@ernw.de) und Jens Franke (jfranke@ernw.de) 1 Einleitung Dieses Dokument behandelt die flexible

Mehr

Konfigurationsanleitung Access Control Lists (ACL) Funkwerk. Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.0.

Konfigurationsanleitung Access Control Lists (ACL) Funkwerk. Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.0. Konfigurationsanleitung Access Control Lists (ACL) Funkwerk Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.0 Seite - 1 - 1. Konfiguration der Access Listen 1.1 Einleitung Im Folgenden

Mehr

Nutritioner V2.0: Lokaler, Synchronisations- und Servermodus

Nutritioner V2.0: Lokaler, Synchronisations- und Servermodus Nutritioner V2.0: Lokaler, Synchronisations- und Servermodus Es stehen drei unterschiedliche Modi für die individuellen Anforderungen zur Verfügung: 1. Servermodus Es besteht ein ständiger Zugriff auf

Mehr

Visual Basic Express Debugging

Visual Basic Express Debugging Inhalt Dokument Beschreibung... 1 Projekt vorbereiten... 1 Verknüpfung zu Autocad/ProStructures einstellen... 2 Debugging... 4 Autocad/ProSteel Beispiel... 5 Dokument Beschreibung Debuggen nennt man das

Mehr

Avira Management Console 2.6.1 Optimierung für großes Netzwerk. Kurzanleitung

Avira Management Console 2.6.1 Optimierung für großes Netzwerk. Kurzanleitung Avira Management Console 2.6.1 Optimierung für großes Netzwerk Kurzanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Aktivieren des Pull-Modus für den AMC Agent... 3 3. Ereignisse des AMC Agent festlegen...

Mehr

Windows Scripting lernen

Windows Scripting lernen Holger Schwichtenberg, Sven Conrad, Thomas Gärtner, Oliver Scheer Windows Scripting lernen Anfangen, anwenden, verstehen ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow,

Mehr

DocuWare unter Windows 7

DocuWare unter Windows 7 DocuWare unter Windows 7 DocuWare läuft unter dem neuesten Microsoft-Betriebssystem Windows 7 problemlos. Es gibt jedoch einige Besonderheiten bei der Installation und Verwendung von DocuWare, die Sie

Mehr

VWA Rhein-Neckar Dipl.-Ing. Thomas Kloepfer. Kommunikation I (Internet) Übung 4 PHP

VWA Rhein-Neckar Dipl.-Ing. Thomas Kloepfer. Kommunikation I (Internet) Übung 4 PHP VWA Rhein-Neckar Dipl.-Ing. Thomas Kloepfer Kommunikation I (Internet) Übung 4 PHP SS 2004 Inhaltsverzeichnis 1. PHP die serverseitige Programmiersprache...1 1.1. PHP - Bereiche in HTML definieren...1

Mehr

Web 2.0 Software-Architekturen

Web 2.0 Software-Architekturen Web 2.0 Software-Architekturen Servlets als Controller einer MVC Web Architektur Prof. Dr. Nikolaus Wulff HTTP und HTML Das HyperText TransferProtokoll (HTTP) beschreibt eine einfache verbindungslose Kommunikation,

Mehr

WebDAV 1. ALLGEMEINES ZU WEBDAV 2 3. BEENDEN EINER WEBDAV-VERBINDUNG 2 4. WINDOWS EXPLORER (WINDOWS XP) 3 5. WINDOWS EXPLORER (WINDOWS 7 ) 6

WebDAV 1. ALLGEMEINES ZU WEBDAV 2 3. BEENDEN EINER WEBDAV-VERBINDUNG 2 4. WINDOWS EXPLORER (WINDOWS XP) 3 5. WINDOWS EXPLORER (WINDOWS 7 ) 6 WebDAV 1. ALLGEMEINES ZU WEBDAV 2 2. HINWEISE 2 3. BEENDEN EINER WEBDAV-VERBINDUNG 2 4. WINDOWS EXPLORER (WINDOWS XP) 3 5. WINDOWS EXPLORER (WINDOWS 7 ) 6 5.1 Office 2003 6 5.2 Office 2007 und 2010 10

Mehr

Installation Wawi SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Server 2008 Express with Tools

Installation Wawi SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Server 2008 Express with Tools Installation Wawi SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Im nachfolgenden Dokument werden alle Einzelschritte aufgeführt, die als Voraussetzung für die korrekte Funktionalität der SelectLine Applikation mit

Mehr

Vorkurs C++ Programmierung

Vorkurs C++ Programmierung Vorkurs C++ Programmierung Klassen Letzte Stunde Speicherverwaltung automatische Speicherverwaltung auf dem Stack dynamische Speicherverwaltung auf dem Heap new/new[] und delete/delete[] Speicherklassen:

Mehr

KVN-Portal. das Onlineportal der KVN. Dokumentation für Microsoft Windows. Version 4.0 vom 02.12.2015 Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen

KVN-Portal. das Onlineportal der KVN. Dokumentation für Microsoft Windows. Version 4.0 vom 02.12.2015 Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 1.1 Betriebssysteme und Internet Browser... 3 2. Zugang... 4 2.1 Anmeldung... 4 2.2 VPN Verbindung herstellen... 4 2.3 Browser

Mehr

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Clientsysteme einrichten... 3 2.1 Den SDI Agent verteilen... 3 2.2 Grundeinstellungen festlegen... 4 3. Softwareverteiler...

Mehr

'RZQORDGXQG,QVWDOODWLRQYRQ-HW5HSRUWVIU '\QDPLFV1$95RGHUIUKHU

'RZQORDGXQG,QVWDOODWLRQYRQ-HW5HSRUWVIU '\QDPLFV1$95RGHUIUKHU 'RZQORDGXQG,QVWDOODWLRQYRQ-HW5HSRUWVIU '\QDPLFV1$95RGHUIUKHU 1. Für die Installation benötigen Sie folgende Informationen und Dateien: - Aktivierungscode - Dynamics NAV Lizenzdatei (.jlf) - Datenbankinformationen:

Mehr

Windows Scripting lernen

Windows Scripting lernen Holger Schwichtenberg, Sven Conrad, Thomas Gartner, Oliver Scheer Windows Scripting lernen Anfangen, anwenden, verstehen An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature, welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die

Mehr

2.4 Das erste C++-Programm *

2.4 Das erste C++-Programm * 2.4 Das erste C++-Programm * 11 2.4 Das erste C++-Programm * Den besten Lernerfolg erzielen Sie, wenn Sie alle Beispiele dieses Buchs selbst nachvollziehen. Sie können hierzu einen Compiler verwenden,

Mehr

YottaServer. www.cristie.de

YottaServer. www.cristie.de YottaServer 2011 Cristie Data Products Ltd. Cristie Nordic AB Cristie Data Products GmbH New Mill Gamla Värmdövägen Nordring 53-55 Chestnut Lane SE-131 37 Nacka 63843 Niedernberg Stroud GL5 3EH Sweden

Mehr