Transparente Homefilesysteme für heterogene Rechnerumgebungen

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1 IVV Naturwissenschaften IV der Fachbereiche Biologie Chemie Physik Westfälische Wilhelms-Universität Münster Transparente Homefilesysteme für heterogene Rechnerumgebungen Windows, Linux/Unix, Mac OS IT-Symposium Mai 2006, Düsseldorf/Neuss 2A04 17-MAY-2006 Heinz-Hermann Adam 1 Was ist die IVV Naturwissenschaften? Teil des dezentralen IV- Systems der Universität Münster Zusammenschluß der naturwissenschaftlichen Fachbereiche Ziel: Gemeinsame Befriedigung des Bedarfs an fachspezifischen IV-Mitteln (Hardware, Software, Dienste) Selbsthilfeorganisation Nutzung von Synergieeffekten Kein Rechenzentrum Active Directory Domäne & OpenVMS Cluster ca. 20 Server über Arbeitsplätze Benutzer Betriebssysteme Linux Mac OS OpenVMS Tru64 UNIX, u.a. Windows Anwendungssoftware Windows > 150 Produkte Mac > 30 Produkte 2 1

2 AlphaServer ES40 IT-Symposium Ausgangsituation 3 AlphaServer 2 AS /533 1 ES40 6/500 1 ESA GB Master Console 2 x HSZ Disks 1 TL GB Memory Channel Memory Channel HSZ 70 HSZ 70 4 DLT-7000 Laufwerke 48 Slots 10 weitere Windows Fileserver mit lokalen Plattensystemen 3 Ausgangssituation Windows Server 2003 Active Directory OpenVMS Cluster (VAX/Alpha) mit Advanced Server 7.3A ECO-4 (Pathworks) als Memberserver Homedirectories Benutzerverwaltung (Schnittstelle Oracle Active Directory) Transparente Homedirectories unter Windows OpenVMS Diverse Fileserver Anwendungssoftware 4 2

3 Ausgangssituation Keine Homedirectories unter Linux/Unix Macintosh Probleme Performance und Stabilität Lizenz- und Wartungskosten Kompatibilität zu modernen CIFS-Clienten v.a. Linux/Unix und Macintosh 5 Ziele Homedirectories Bessere Performance Höhere Stabilität und Ausfallsicherheit Transparent unter Windows Linux/Unix Macintosh Plattenplatz/Ausbaufähigkeit Konsolidierung der verschiedenen Fileserver auf ein ausfallsicheres System Flexible Ausnutzung des Speicherplatzes 6 3

4 Zweistufiges Konzept 1. Ausbaustufe (realisiert) Proof-of-concept Minimale Hardwareausstattung knappes Budget Für den Produktionsbetrieb geeignet Muss problemlos in der zweiten Stufe erweiterbar sein Investitionsschutz Spürbarer Performancegewinn 2. Ausbaustufe (geplant) Ausbau der Kapazität Redundanz und Katastrophentoleranz Erfahrungen aus der 1. Stufe nutzen Weiterentwicklung des vorhandenen Systems Erweiterung/Umstellung auf neue Technologien 7 1. Ausbaustufe (realisiert) 1 Standort Ethernet NAS-Cluster SAN-Storage (4 TB raw) Multi-Protocoll NAS- Filer (CIFS NFS AFP) redundant SAN-Storage Standort

5 2. Ausbaustufe (in Planung) 2 Standorte Ethernet NAS-Cluster Speichererweiterung (20-30 TB raw) SAN-Storage SAN-Storage Spiegelung der kritischen Plattenbereiche NAS-Erweiterung Leistung Ausfallsicherheit Standort 1 Standort 2 9 Komponenten Windows Server 2003 Active Directory vorhanden Windows Services for Unix 3.x Zu installieren Windows Storage Server 2003 Zu installieren 10 5

6 Active Directory Benutzerverwaltung X.500-basierter Verzeichnisdienst Erweiterbares Schema, d.h. Objekt kann um beliebige Attribute erweitert werden oder neue Objekte können kreiert werden Zugriff über Light-weight Directory Access Protocol (plattformunabhängig) Authentifizierung über Kerberos (plattformunabhängig) 11 Benutzerverwaltung für nicht Windowssysteme Linux/Unix Mit Pluggable Authentication Module Infrastruktur Authentifizierung über Kerberos Und Name Service Switch Informationen über LDAP (SSL-verschlüsselt) Macintosh Mac OS X mit OpenDirectory Kerberos und LDAP 12 6

7 Linux-Authentifizierung Verwendet Pluggable Authentication Modules Gegen interne und externe Quellen (flat files, NIS, Kerberos ) Benutzerinformationen per Name Service Switch Unix spezifische Informationen ebenfalls aus internen wie externen Quellen (flat files, NIS, LDAP ) login UID? GID? External Name Service PAM Local Authentication /etc/passwd NSS Account Information /etc/passwd /etc/groups User:? Password:? Host Mapping External Authentication External Authenticator 13 PAM-Architektur xdm login ssh Services auth account password session Interface Unix pam_unix2.so Unix pam_unix2.so Password strength pam_pwcheck.so Unix pam_unix2.so Kerberos root Security pam_securetty.so System Maintenance pam_nologin.so Unix pam_unix2.so Resource limits pam_limits.so Check permissions pam_devperm.so Modules Environment Variables pam_env.so Register to Resource Manager pam_resmgr.so Homedrive from Server pam_mount.so Homedrive from Server pam_mount.so 14 7

8 PAM-Architektur PAM-Interfaces (module types) auth (Authentifizierung) session (Setup & Logging) account (Login-Policies) password (Passwortregeln) Mehrere verschiedene Module können pro Interface nacheinander abgearbeitet werden (Stack) PAM-Control flags requisite (notwendig, Stack bricht bei Fehlschlag ab) required (notwendig, Stack wird auch bei Fehlschlag abgearbeitet) sufficient (hinreichend, weitere Module werden ignoriert) optional (trägt zum Fehlschlag eines Stacks nicht bei) Erfolg oder Scheitern des Stacks wird nach Abarbeitung der Module entschieden 15 NSS (Name Service Switch) Unix Applikation # ls l drwxr-xr-x user1 group2 file.txt look-up ❶ user info return ❺user info C Library query 3. ❹ sources look-up ❷ info sources return ❸ sequence of sources Name Service Switch /lib/libnss_quelle_1.so /lib/libnss_quelle_2.so /lib/libnss_quelle_3.so files LDAP /etc/nsswitch.conf service: Quelle_1 Quelle_2 Quelle_

9 Name Service Switch Erlaubt es Systeminformationen z.b. user und group Informationen aus verschiedenen Quellen zu beziehen 1. Quelle 2. Quelle 3. Quelle User /etc/passwd NIS-Server LDAP Groups /etc/group NIS-Server LDAP 17 Macintosh-Authentifizierung NetInfo LDAP Mac OS X Software Open Directory Services BSD flat files Active Directory NIS 3rd Party z.b. Thursby ADmit Mac Mac OS X benutzt das Open Directory Framework um Authentifizierung durchzuführen Benutzerinformationen zu erhalten Zugriff auf Dienste (z.b. im Netzwerk) zu erhalten Dienste des Frameworks sind Lokale NetInfo-Datenbank (Mac OS Benutzerverwaltung) Weitere konfigurierbare Dienste (AD, BSD/NIS, LDAPv3, ) 18 9

10 Benutzung von Open Directory Active Directory 19 Schemaerweiterung Wird bei der Installation von Microsoft Services for Unix automatisch durchgeführt, sofern noch nicht vorhanden Neue Attribute für Benutzer UID, GID, Gruppen GID Zur SFU-Installation sind Schema-Admin-Rechte erforderlich Wegen eines Bugs in der SFU-Installationsroutine auch dann, wenn die Schemaerweiterung schon vorhanden ist

11 Notwendige Attribute Benutzeraccount mssfu30nisdomain: NIS Domain mssfu30uidnumber: UID mssfu30loginshell: Login Shell mssfu30homedirectory: Home Directory mssfu30gidnumber: Primary group name/gid 21 Notwendige Attribute Benutzergruppe mssfu30nisdomain: NIS Domain mssfu30gidnumber: GID (Group ID) mssfu30posixmember: Members Vorsicht Speicherplatzgrenzen im Active Directory beachten

12 Windows Services for Unix Domänen Controller Server for NFS Authentication User Name Mapping Server for NIS File Server Bestandteil von Windows Storage Server Server for NFS Server for NFS Authentication User Name Mapping (optional im W2K3 AD) 23 Domänen Controller User Name Mapping Server Führt die Zuordnung von Unix zu Active Directory Benutzern durch localhost User Name Mapping Arten des Mapping Simple Maps NIS-Domäne wird auf Active Directory abgebildet AD-DOMAIN nis-domain Unix Benutzer wird auf AD Benutzer abgebildet USER = user Advanced Maps Eigene Mappings Administrator = root

13 Domänen Controller User Name Mapping Die Datei.maphosts Steht unter C:\SFU\Mapper\.maphosts Konfiguriert, wer Zugriff auf Username Mapping hat Standard: nur localhost Server for NIS Interoperabilität mit Unix NIS-Servern Server for NIS ist der Master Alle Server for NIS sind gleichberechtigt Schreiben Informationen ins Active Directory Replikation durch das Active Directory 25 Domänen Controller Bei der Installation wird ein neues Snap-in für die Microsoft Management Console installiert Sfumgmt.msc Start Programme Windows Services for UNIX Services for UNIX Administration Einziger globaler Konfigurationsparameter User Name Mapping Server i.d.r. der eigene Rechnername bzw. localhost

14 DC: User Name Mapping User Name Mapping Kann auf NIS zurückgreifen AD integriert Extern Oder flat files verwenden passwd group Maps Simple Maps NIS username = AD username Advanced Maps One to many Z.B. Administrator = root 27 DC: User Name Mapping Bei Simple Maps anzugeben Name der AD Domäne Name der zugehörigen NIS- Domäne Zusätzlich sind die Zugriffe auf das User Name Mapping zu konfigurieren C:\SFU\Mapper\.maphosts Sonst kann nur der Server selbst (localhost) darauf zugreifen Z.B.: nwztest1 nwztest2 nwztest nwztstgrp1 nwztstgrp

15 DC: Server for NIS Server for NIS muss der Master Server für die NIS-Domäne sein Untergeordnete (Slave) Server Server for NIS Nicht wirklich untergeordnet Lesen/schreiben direkt NIS-Informationen aus/in AD Werden automatisch erkannt UNIX NIS-Server Müssen von Hand eingetragen werden Updateintervall konfigurierbar 29 DC: Server for NIS Maps können auch einzeln an die untergeordneten Server verteilt werden Nur manuell Für die NIS-Passworte kann ein Verschlüsselungsalgorithmus gewählt werden Crypt md

16 File Server User Name Mapping Server Auf dem File Server nicht notwendig (Windows 2003 AD) Server for NFS Exportiert Verzeichnisse als Network File System File Name Handling Erzeugen von Dateien mit illegalen Zeichen im Namen Unix:.DCOPserver_PCFT89_:0 Windows:.DCOPserver_PCFT89_²0 C:\SFU\common\ Translate_NFS_File_Names.txt Dateien, die mit einem. beginnen können als versteckte Dateien angelegt werden Für Multi-Protokoll Zugriff (Microsoft Knowledge Base Artikel ) HKLM\Software\Microsoft\Server for NFS\CurrentVersion\Mapping KeepInheritance = 1 Sonst werden die geerbten (inherited) NTFS-Zugriffsrechte nicht an per NFS erzeugte Dateien weiter vererbt 31 File Server (NAS-Filer) Ist Bestandteil des Windows Storage Servers und bereits installiert Einziger globaler Konfigurationsparameter User Name Mapping Server Sofern lokal installiert Localhost User Name Mapping Konfiguration sonst wie auf dem DC

17 NAS: Server for NFS Logging Windows Cluster Eventlog Lokaler Logfile auf jedem Clusterknoten Filtern von Events, bevor sie ins Log geschrieben werden Locking Festhalten eines Locks kann beschränkt werden Locks können manuell gelöst werden 33 NAS: Server for NFS Client Groups Zur einfacheren Verwaltung von vielen gleichartigen Klienten Wichtige Server Settings File Name handling Erzeugen von Dateien mit in Windows illegalen Zeichen Z.B..DCOPserver_PCFT89_:0 C:\SFU\common\ Transl ate_nfs_file_names.t xt 0x00 0x3a : 0x00 0xb2 ; replace client : with ² on server

18 Windows Storage Server 2003 Windows Server 2003 Appliance bzw. Enterprise Edition Microsoft Cluster Service Microsoft Services for Unix Microsoft Services for Macintosh Vom OEM auf die Hardware und Storage Infrastruktur optimiert Treiber, Patches, Recovery Kann nur mit Hardware zusammen erworben werden Z.B. ProLiant Storage Server 35 Umsetzung Bestandsaufnahme 4 User disks als Searchlist im VMS: disk$user disk$user_f disk$user_k disk$user_r disk$user_z Analyse der bisherigen Ausnutzung und Größe Benutzer 100 MB Quota pro Benutzer Überbuchung Planung für Umzug und Erweiterung Interpolation auf Benutzer 650 MB Quota pro Benutzer Überbuchung Beibehaltung der Aufteilung in 4 Bereiche F: K: R: Z:

19 Windows Storage Server Clusters Kein Active-Active Cluster unter Windows Zumindest nicht von Microsoft Nur failover Dienste Lastverteilung über Clustergruppen (virtuelle Server) Grenze des failovers Faustregel: min. 1 Clustergruppe pro Knoten Quorum Single quorum device cluster Platte im SAN Dual-homed Public network für Zugriff durch Clients Private network (crossover) für heartbeat 37 Cluster Konfiguration 3 Clustergruppen Jeweils eigene Clusteralias IP-Adressen Default Cluster Group Quorum Disk Verwaltungsaufgaben Nicht transparent verteilbare Dienste Virtueller Server 1 (Test1) physikalische Platten F: K: CIFS/NFS/AFP-Freigaben Virtueller Server 2 (Test2) physikalische Platten R: Z: CIFS/NFS/AFP-Freigaben

20 Cluster Group Standardmäßig wird die Cluster Group eingerichtet Enthält IP-Adresse des Clusters Netzwerkname des Clusters Quorum-Platte i.d.r. Q: Es gibt keinen bevorzugten Besitzer für diese Gruppe 39 Cluster Group Diese Gruppe ist üblicherweise immer auf dem Clusterknoten aktiv, der am längsten ohne Fehler läuft Kann damit auch für Ressourcen verwendet werden, die nicht über z.b. Dfs virtualisiert werden können Definierter, einzelner Name der bekannt gemacht wird

21 Quorum Disk Q: Enthält die maßgebliche Kopie der Clusterkonfiguration Muss auf dem gemeinsamen Speichersystem aller Knoten sein Ist nur für den Knoten sichtbar, der gerade das Cluster (die Cluster Group ) trägt Hat keine Abhängigkeiten, da sie das Cluster definiert 41 Quorum Disk Q: Trägt zum Ausfallen der Clustergruppe bei, da es ohne sie kein Cluster gibt Häufig wird der Anschaulichtkeit halber der Laufwerksbuchstabe Q: gewählt Größe kann minimal gewählt werden Z.B. bei EVA: 1 GB

22 Cluster IP Adresse Muss im DNS auf den Clusternamen auflösen Hat keine Abhängigkeiten 43 Cluster IP Adresse Trägt zum Ausfallen der Clustergruppe bei, ohne sie ist das Cluster nicht erreichbar Muss auf dem öffentlichen Netz konfiguriert werden Dient den Clients für den Zugriff

23 Cluster Name Muss im DNS auf die Cluster IP-Adresse auflösen Hängt von dieser Adresse ab 45 Cluster Name Trägt zum Ausfallen der Clustergruppe bei Parameter Name Der Clustername bzw. Gruppenalias DNS Registrierung Vorsicht bei pseudo-dynamischen DNS-Servern Schlägt z.b. fehl, wenn kein A-record im DNS eingetragen werden kann Kerberos Authentifizierung eigener Computeraccount für die Gruppe Clusterservice Account verwaltet den Computeraccount Computeraccount erzeugen Delegieren von Rechten im AD

24 Clustergruppen mit Ressourcen Weitere Clustergruppen dienen der pseudo- Lastverteilung im Microsoft Active-Active Cluster Faustregel: pro Knoten eine Clustergruppe Enthalten ebenso wie die Cluster Group IP-Adresse Eigene für jede Gruppe Netzwerkname Eigenes für jede Gruppe Konfiguration analog zur Cluster Group Aber keine Quorum-Platte 47 Clustergruppen mit Ressourcen Damit die Lastverteilung funktioniert, muss eine Liste und Reihenfolge der bevorzugten Besitzer der Clustergruppe angegeben werden

25 Clustergruppen mit Ressourcen Außerdem muss das sofortige failback aktiviert werden D.h. sobald der Knoten, der primärer Besitzer der Gruppe ist, startet wird die Gruppe wieder auf ihm aktiv Bei Wartungsarbeiten (viele Reboots) Prevent failback, um eine dauerndes hin und her schalten der Gruppe zu vermeiden 49 Cluster Ressourcetypen Physical Disk Muss auf dem gemeinsamen Speichersystem sein Z.B. VRAID einer EVA File Share Windows Freigabe mit den üblichen Parameters Daten auf einer Physical Disk NFS Share NFS Export mit den üblichen Parametern Daten auf einer Physical Disk Generic Script Visual Basic Script Generic Service Windows Dienst auf den Knoten Registryinformation wird zwischen den Knoten repliziert Dienst muss den Betrieb im Cluster unterstützen

26 Physical Disk Ressource Mögliche Besitzer muss die gleiche Liste enthalten wie die Clustergruppe Muss zumindest vom Clusteralias abhängig sein 51 Physical Disk Ressource Trägt zum ausfallen der Gruppe bei Ebenso wie die Quorum-Platte auf einem gemeinsamen Speichersystem

27 Struktur der User Disk(s) Freigaben nicht im Wurzelverzeichnissen Auf Wurzelebene zusätzliche Metadaten NFS AFP Shadowcopies TSM (Backup) 53 Freigabe der Benutzerverzeichisse CIFS Für Windows, Linux, Macintosh Client Eigene Ressource im Cluster NFS Für Linux/Unix Server Eigene Ressource im Cluster Muss dem Clusterservice bekannt gemacht werden instclus AFP Für Macintosh Clients Services for Macintosh Muss installiert werden

28 File Share (CIFS) Ressource Mögliche Besitzer muss die gleiche Liste enthalten wie die Clustergruppe Muss zumindest von der physikalischen Platte abhängig sein, deren Verzeichnisse sie bereitstellen soll 55 File Share (CIFS) Ressource Trägt zum Ausfallen der Gruppe bei Es können die unter Windows üblichen Parameter für Freigaben eingestellt werden Freigabename Pfad Kommentar User Limit Permissions Caching

29 File Share (CIFS) Ressource Erweiterte Konfiguration der Freigabe Normal Share Wie üblich Dfs root Ein Dfs-Baum wird erstellt Share subdirectories Es wird auch jedes Verzeichnis der ersten Unterverzeichnisebene freigegeben Die übergeordnete Freigabe dann zweckmäßiger Weise verstecken$ 57 NFS Share Ressource Ressourcetyp muss erst dem Clusterservice bekannt gemacht werden Mögliche Besitzer muss die gleiche Liste enthalten wie die Clustergruppe Muss zumindest von der physikalischen Platte abhängig sein, deren Verzeichnisse sie bereitstellen soll

30 NFS Share Ressource Trägt zum ausfallen der Gruppe bei 59 NFS Share Ressource Es wird der freizugebende Pfad und der exportierte Name angegeben Entweder wird das Verzeichnis als ganzes Oder die enthaltenen Unterverzeichnisse einzeln exportiert Die Zugriffsrechte auf die Exports werden wie bei NFS üblich auf Hostname Basis vergeben

31 Sevices for Macintosh im Cluster Nicht clusterfähig nur eine Konfiguration pro Knoten Kann also nicht als generischer Dienst mit Registryreplikation behandelt werden Können aber auf jedem Clusterknoten konfiguriert werden und auf die dort aktiven lokalen und Clusterressourcen zugreifen Konfiguration kann per Registry Im-/Export und Neustart des Dienstes dynamisch geändert werden Failover manuell konfigurierbar (generisches Skript) Findet dann automatisch bei verschieben einer Clustergruppe bzw. failover statt 61 Sevices for Macintosh Über Add Remove Programms Windows Components Other Network File and Print Services installieren Platte muss auf dem Clusterknoten zum Einrichten der Freigabe aktiv sein Gleicher Wizard, wie bei lokalen Windows Freigaben

32 New Share Pfad zu den jeweiligen Verzeichnissen Für jeden Buchstaben muss eine Freigabe explizit eingerichtet werden Share name kann gleichlautend zum CIFS- und NFS- Namen sein 63 New Share AFP Freigaben kennen keine share permissions es kann lediglich konfiguriert werden, ob die Freigabe schreibgeschützt sein soll Es gelten die NTFS- Zugriffsrechte Beim Erzeugen automatisch readonly

33 New Share Nach Erzeugen Schreibschutz entfernen Computer Management System Tools Shared Folders Shares 65 Share Properties Die Anzahl der gleichzeitigen Zugriffe kann wie bei CIFS beschränkt werden Die Freigabe kann außerdem durch ein Passwort zusätzlich geschützt werden Maßgeblich sind aber NTFS- Zugriffsrechte Die Konfiguration der AFP- Volumen steht im Registry HKLM\System\CurrentCo ntrolset\services\mac File\Parameters\Volum es Kann per Regedit exportiert und wieder importiert werden Danach Neustart des MacFile Dienstes

34 SFM Generic Script Ressource Skript muss VBS sein, kein.bat,.cmd etc. unterstützt Muss auf jedem Knoten der Clustergruppe lokal identisch existieren Abhängigkeit wie bei allen Freigaben von den Physical Disks 67 SFM Generic Script Ressource Trägt zum Fehlschlagen der Gruppe bei erst scharf machen, wenn das.vbs getestet ist und fehlerfrei funktioniert Einziger Parameter der Pfad zum VBScript Z.B. C:\WINDOWS\Cluste r\resources\macfi le\macfile_test1. vbs

35 MacFile_Test1.vbs Function Online( ) Set WshShell = CreateObject("WScript.Shell") intreturn = WshShell.Run("C:\Windows\system32\cmd.exe /C C:\Windows\Cluster\Resources\MacFile\MacF ile_test1_online.cmd", 1, TRUE) Online = true End Function Function LooksAlive( ) LooksAlive = true End Function Function IsAlive( ) IsAlive = true End Function Function Offline( ) Set WshShell = CreateObject("WScript.Shell") intreturn = WshShell.Run("C:\Windows\system32\cmd.exe /C C:\Windows\Cluster\Resources\MacFile\MacF ile_test1_offline.cmd", 1, TRUE) Offline = true End Function Muss die vier Funktionen einer Clusterressource bedienen Online LooksAlive IsALive Offline Wenn nur failover mit der Clustergruppe gewünscht ist LooksAlive & IsAlive Auf True setzen Nur Online und Offline mit den gewünschten Aktionen versehen Beispiel links Online Ruft Windows CMD-Skript auf LooksAlive Ist immer wahr IsAlive Ist immer wahr Offline Ruft Windows CMD-Skript auf 69 Online/Offline Actions MacFile_Test1_online.cmd net stop MacFile C:\Windows\regedit.exe /s C:\Windows\Cluster\Re sources\macfile\macfi le_add_share_a-k.reg net start MacFile MacFile_Test1_offline.cmd net stop MacFile C:\Windows\regedit.exe /s C:\Windows\Cluster\Re sources\macfile\macfi le_remove_share_a- K.reg net start MacFile Online Stoppt MacFile Dienst Trägt die AFP-Volumen in die Konfiguration im Registry ein Startet MacFile Dienst Offline Stoppt MacFile Dienst Entfernt die AFP-Volumen aus der Konfiguration im Registry Startet MacFile Dienst

36 MacFile_add_Share_A-K.reg Windows Registry Editor Version 5.00 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\MacFile\Parameters\Volumes] "A"=hex(7):50,00,61,00,73,00,73,00,77,00,6f,00,72,00,64,00,3d,00,00,00,4d,00,\ 61,00,78,00,55,00,73,00,65,00,73,00,3d,00,2d,00,31,00,00,00,50,00,72,00,6f,\ 00,70,00,65,00,72,00,74,00,69,00,65,00,73,00,3d,00,30,00,00,00,50,00,61,00,\ 74,00,68,00,3d,00,46,00,3a,00,5c,00,55,00,53,00,45,00,52,00,53,00,41,00,2d,\ 00,46,00,5c,00,41,00,00,00,00,00 71 MacFile_add_Share_A-K.reg "B"=hex(7):50,00,61,00,73,00,73,00,77,00,6f,00,72,00,64,00,3d,00,00,00,4d,00,\ 61,00,78,00,55,00,73,00,65,00,73,00,3d,00,2d,00,31,00,00,00,50,00,72,00,6f,\ 00,70,00,65,00,72,00,74,00,69,00,65,00,73,00,3d,00,30,00,00,00,50,00,61,00,\ 74,00,68,00,3d,00,46,00,3a,00,5c,00,55,00,53,00,45,00,52,00,53,00,41,00,2d,\ 00,46,00,5c,00,42,00,00,00,00,00 "C"=hex(7):50,00,61,00,73,00,73,00,77,00,6f,00,72,00,64,00,3d,00,00,00,4d,00,\ 61,00,78,00,55,00,73,00,65,00,73,00,3d,00,2d,00,31,00,00,00,50,00,72,00,6f,\ 00,70,00,65,00,72,00,74,00,69,00,65,00,73,00,3d,00,30,00,00,00,50,00,61,00,\ 74,00,68,00,3d,00,46,00,3a,00,5c,00,55,00,53,00,45,00,52,00,53,00,41,00,2d,\ 00,46,00,5c,00,43,00,00,00,00,00 "D"=hex(7):50,00,61,00,73,00,73,00,77,00,6f,00,72,00,64,00,3d,00,00,00,4d,00,\ 61,00,78,00,55,00,73,00,65,00,73,00,3d,00,2d,00,31,00,00,00,50,00,72,00,6f,\ 00,70,00,65,00,72,00,74,00,69,00,65,00,73,00,3d,00,30,00,00,00,50,00,61,00,\ 74,00,68,00,3d,00,46,00,3a,00,5c,00,55,00,53,00,45,00,52,00,53,00,41,00,2d,\ 00,46,00,5c,00,44,00,00,00,00,00 "E"=hex(7):50,00,61,00,73,00,73,00,77,00,6f,00,72,00,64,00,3d,00,00,00,4d,00,\ 61,00,78,00,55,00,73,00,65,00,73,00,3d,00,2d,00,31,00,00,00,50,00,72,00,6f,\ 00,70,00,65,00,72,00,74,00,69,00,65,00,73,00,3d,00,30,00,00,00,50,00,61,00,\ 74,00,68,00,3d,00,46,00,3a,00,5c,00,55,00,53,00,45,00,52,00,53,00,41,00,2d,\ 00,46,00,5c,00,45,00,00,00,00,00 "F"=hex(7):50,00,61,00,73,00,73,00,77,00,6f,00,72,00,64,00,3d,00,00,00,4d,00,\ 61,00,78,00,55,00,73,00,65,00,73,00,3d,00,2d,00,31,00,00,00,50,00,72,00,6f,\ 00,70,00,65,00,72,00,74,00,69,00,65,00,73,00,3d,00,30,00,00,00,50,00,61,00,\ 74,00,68,00,3d,00,46,00,3a,00,5c,00,55,00,53,00,45,00,52,00,53,00,41,00,2d,\ 00,46,00,5c,00,46,00,00,00,00,00 "G"=hex(7):50,00,61,00,73,00,73,00,77,00,6f,00,72,00,64,00,3d,00,00,00,4d,00,\ 61,00,78,00,55,00,73,00,65,00,73,00,3d,00,2d,00,31,00,00,00,50,00,72,00,6f,\ 00,70,00,65,00,72,00,74,00,69,00,65,00,73,00,3d,00,30,00,00,00,50,00,61,00,\ 74,00,68,00,3d,00,4b,00,3a,00,5c,00,55,00,53,00,45,00,52,00,53,00,47,00,2d,\ 00,4b,00,5c,00,47,00,00,00,00,00 "H"=hex(7):50,00,61,00,73,00,73,00,77,00,6f,00,72,00,64,00,3d,00,00,00,4d,00,\ 61,00,78,00,55,00,73,00,65,00,73,00,3d,00,2d,00,31,00,00,00,50,00,72,00,6f,\ 00,70,00,65,00,72,00,74,00,69,00,65,00,73,00,3d,00,30,00,00,00,50,00,61,00,\ 74,00,68,00,3d,00,4b,00,3a,00,5c,00,55,00,53,00,45,00,52,00,53,00,47,00,2d,\ 00,4b,00,5c,00,48,00,00,00,00,00 "I"=hex(7):50,00,61,00,73,00,73,00,77,00,6f,00,72,00,64,00,3d,00,00,00,4d,00,\ 61,00,78,00,55,00,73,00,65,00,73,00,3d,00,2d,00,31,00,00,00,50,00,72,00,6f,\ 00,70,00,65,00,72,00,74,00,69,00,65,00,73,00,3d,00,30,00,00,00,50,00,61,00,\ 74,00,68,00,3d,00,4b,00,3a,00,5c,00,55,00,53,00,45,00,52,00,53,00,47,00,2d,\ 00,4b,00,5c,00,49,00,00,00,00,00 "J"=hex(7):50,00,61,00,73,00,73,00,77,00,6f,00,72,00,64,00,3d,00,00,00,4d,00,\ 61,00,78,00,55,00,73,00,65,00,73,00,3d,00,2d,00,31,00,00,00,50,00,72,00,6f,\ 00,70,00,65,00,72,00,74,00,69,00,65,00,73,00,3d,00,30,00,00,00,50,00,61,00,\ 74,00,68,00,3d,00,4b,00,3a,00,5c,00,55,00,53,00,45,00,52,00,53,00,47,00,2d,\ 00,4b,00,5c,00,4a,00,00,00,00,00 "K"=hex(7):50,00,61,00,73,00,73,00,77,00,6f,00,72,00,64,00,3d,00,00,00,4d,00,\ 61,00,78,00,55,00,73,00,65,00,73,00,3d,00,2d,00,31,00,00,00,50,00,72,00,6f,\ 00,70,00,65,00,72,00,74,00,69,00,65,00,73,00,3d,00,30,00,00,00,50,00,61,00,\ 74,00,68,00,3d,00,4b,00,3a,00,5c,00,55,00,53,00,45,00,52,00,53,00,47,00,2d,\ 00,4b,00,5c,00,4b,00,00,00,00,

37 MacFile_remove_Share_A-K.reg Windows Registry Editor Version 5.00 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\MacFile\Parameters\Volumes] "A"=- "B"=- "C"=- "D"=- "E"=- "F"=- "G"=- "H"=- "I"=- "J"=- "K"=- 73 Services for Macintosh Failover ist nicht transparent Volumen müssen nach dem failover auf dem Client neu angebunden werden Beschränkung in der Anzahl der Dateien pro Volumen Paged Pool (siehe Microsoft Knowledge Base Artikel ) Max. 470 MB für Windows und alle Applikationen 2,9 Millionen Dateien oder 1,6 Millionen Verzeichnisse, wenn SFM ihn exklusiv hätte Zeit um den Index der Dateien und Verzeichnisse beim Starten des Dienstes im Speicher zu erzeugen Bei der Hälfte der Volumen (F: und K:) mehr als zwei Stunden Nur für kleinere Anwendungen und Umgebungen einsetzbar Alternativen Cyan MacServerIP Grouplogic ExtremeZ-IP

38 MacServerIP Clusterfähig aber nicht cluster-aware Läuft nicht als Clusterressource sondern separat auf jedem Knoten Alle Ressourcen müssen auf jedem Knoten einzeln konfiguriert werden Dienst pollt welche physikalische Platten gerade auf dem Knoten aktiv sind und schaltet die konfigurierten Freigaben auf diesen Platten frei Vielfältige Konfigurationsmöglichkeiten Leider größtenteils undokumentiert bzw. dokumentierte Optionen nicht vorhanden Beschränkung der gleichzeitigen Verbindungen zu einem Volumen nicht möglich (z.b. zur Lizenzbeschränkung) Refresh Probleme (Explorer/Finder/ls) beim Erzeugen von Dateien im Multi-Protokoll Betrieb Failover ist nicht transparent Volumen müssen nach dem failover auf dem Client neu angebunden werden 75 ExtremeZ-IP Vollständig clusterfähig Pro Clustergruppe (virtueller Server) ein Dienst Konfiguration der Volumen findet durch eigene Konsole außerhalb des Clusters statt, aber nur einmal pro Clustergruppe Analoge Funktionalität zu SFM aber ohne deren Beschränkungen Darüber hinaus AFP 3.1 Kerberos Unterstützung Failover ist nicht transparent Volumen müssen nach dem failover auf dem Client neu angebunden werden

39 ExtremeZ-IP Generic Service Ressource Eine Instanz pro Clustergruppe Analog zu CIFS- und NFS- Freigaben Besitzer Abhängigkeit Konfigurationswizard trägt zusätzlich zu physikalischen Platten auf noch folgenden Abhängigkeiten ein Clusteralias ClusterIP Unnötig, weil implizit schon über Abhängigkeit von physikalischen Platten gegeben 77 ExtremeZ-IP Generic Service Ressource Trägt zum Fehlschlagen einer Gruppe bei Parameter (Kurz-)Name des Dienst Startparameter (nicht benutzt) Soll der Gruppenalias als Computername verwendet werden?

40 ExtremeZ-IP Generic Service Ressource Die Konfiguration des Dienstes im Registry wird auf alle Clusterknoten in der Gruppe repliziert Eine pro Clustergruppe Es können mehrere Registrykeys unterhalb von HKLM angegeben werden 79 ExtremeZ-IP Macintosh File Service für Windows Professional Server Cluster AFP Version 3.1 Kerberosunterstützung Lizensierung Pro Clusterknoten und Pro Virtual Server (Clustergruppe) Trial-Version unter

41 ExtremeZ-IP Installiert standardmäßig einen Dienst auf jedem Clusterknoten mehrere virtuelle Server Dienst deinstallieren für jeden virtuellen Server individuellen Dienst installieren Auf jedem Clusterknoten können mehrere Dienste/virtuelle Server gleichzeitig aktiv sein Administration immer nur von dem Knoten aus, auf dem der Dienst gerade aktiv ist 81 ExtremeZ-IP Beim Anklicken des ExtremeZ-IP-Icon im Startmenü die Strg-Taste gedrückt halten erlaubt die Auswahl des zu administrierenden virtuellen Servers Administration von ExtremeZ-IP findet vollständig über den ExtremeZ-IP Administrator statt Für jeden virtuellen Server separat Danach Neustart des Dienstes über den Cluster Administrator

42 ExtremeZ-IP Verbundene Benutzer anzeigen Konfigurierte AFP- Volumen 83 ExtremeZ-IP Eigenschaften eines AFP- Volumens Analog zu SFM Weitergehende Eigenschaften Homedirectory mode Nur das eigene Homedirectory wir auf dem Volumen bzw. im Verzeichnis angezeigt Indizierung für schnelle Suche konfigurierbar

43 ExtremeZ-IP Offene Dateien Konfigurationsparameter des Servers Globale Beschränkung der Verbindungen TCP/IP-Port konfigurierbar Erlaubt Koexistenz mit anderem AFP-Server Z.B. bei Migration von SFM zu ExtremeZ-IP Home Directory Support Damit die Konfiguration am Volumen wirksam wird muss dies auch hier aktiviert werden Zwei Modi Ableitung aus dem Benutzername Active Directory Information 85 ExtremeZ-IP Erzeugen von Mac- Metadaten für Dateityp und das zugehörige Programm basierend auf der DOS-Dateiendung Z.B..xls Tabelle Excel Sicherheitseinstellungen Keine Gast Zugriffe Keine unverschlüsselten Passworte Nur Volumen für die die Berechtigung besteht anzeigen

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