Mobile Marketing. Mobile Erfolgsstrategien mit interoperativen Systemen im Ökosystem des mobile Webs

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1 Mobile Marketing Mobile Erfolgsstrategien mit interoperativen Systemen im Ökosystem des mobile Webs

2 Smartphones gerne lautlos anlassen :-)

3 Kurzvorstellung Martin Schmitz E-Marketing-Manager, Projektleiter Autor, Blogger, Trainer Bewohner des Internets Hotelkaufmann und Betriebswirt E-Marketing, E-Commerce, Analytics Seminare, Workshops, Vorträge, Beratung, Strategie

4 Worum geht es? Warum sollten Sie sich mit mobilem Internet beschäftigen?

5 Weil Ihre Kunden da sind!

6 Das sollten Sie wissen!

7 24 Mio. Deutsche nutzen ein Smartphone 88% der Nutzer suchen Infos lokaler Unternehmen mobil 63% erwarten, dass mobile Internet-Auftritte genau so einfach zu bedienen sind, wie Desktop-Auftritte Mobile Internet-Auftritte werden durch Google bei der mobilen Suche bevorzugt Die Pflege mobiler Internet-Auftritte kann mit dem Desktop-Auftritt verknüpft werden. Aktualisierungen müssen somit nicht zweimal vorgenommen werden. QR-Codes sind nur in Zusammenhang mit mobilen Internet- Auftritten wirklich sinnvoll

8 2013: 1,83 Milliarden Mobile Nutzer 1,78 Milliarden Desktop Nutzer 76% der Weltbevölkerung haben einen Handy-Vertrag Nigerianische Farmer nutzen Smartphones um den besten Preis für ihre Ernte zu erzielen und in Japan werden die Top 10 Bestseller auf Smartphones gelesen und geschrieben. Ja richtig, geschrieben! Immer schneller und vielfältiger: TV über Handy, 3D Location Based Services, QR-Code Shopping, NFC-Apps Haben Sie sich Ihren Internet-Auftritt bereits auf unterschiedlichen Smartphones / Betriebssystemen und Browsern angesehen?

9 Auf mobile Endgeräte zugeschnittene Internet-Auftritte werden bevorzugt besucht Mobile Internet-Auftritte sind schneller geladen Kleine Displays, große Wirkung: direkter Zugriff auf die relevanten Menüpunkte durch angepasste Gestaltung Wettbewerbsvorteil: Mit einem mobilen Internet-Auftritt kann man sich noch von vielen Wettbewerbern absetzen Ein mobiler Internet-Auftritt sorgt für mehr Zugriffe, mehr Aufträge und mehr Umsätze. Letztlich werden Conversion- Goals (Zielhandlung der Kunden) wesentlich häufiger erreicht.

10 Zahlen lügen nicht

11 Wie viele Kunden besuchen meinen Internet-Auftritt schon heute mobil? Welche Bedürfnisse und Motivationen haben meine Kunden dabei? Welche Inhalte und Funktionen sind besonders beliebt? Welche strategischen Ziele verfolge ich mit meinem Internet-Auftritt? Wie finden mich meine mobilen Kunden bei Google? Welche Kontaktmöglichkeit bevorzuge ich? Was erwarten meine Kunden von meinem mobilen Internet- Auftritt?

12 Mobile Analytics

13 Mobile Analytics

14 Viele Geräte - Viele Probleme?

15 Choose your Type: Handy Smartphone Tablet Notebook PC / Mac TV etc.

16 Choose your Device: Apple iphone Apple ipad Samsung Tab Samsung Galaxy S II Samsung Galaxy S III Samsung Galaxy S III Mini Samsung Note etc.

17 Choose your Display: Handy Smartphone Tablet Notebook PC / Mac TV etc.

18 Choose your System: Windows Macintosh ios Android etc. Problematisch: Kurze Update-Intervalle Heterogene Systemlandschaft

19 Choose your Browser: Firefox Safari Internet Explorer Android Browser etc. Problematisch: Internet Explorer Unterschiedliche Möglichkeiten

20 Do s: Smarte Navigation Gezielte Emotion Focus auf Conversion Kurze Ladezeiten Hoher Trust

21 Dont s: Kein Gesamtkonzept Kopie des Wettbewerbs Große Dateien (Hinweis) Kein Link zur Vollversion Keine Conversion-Targets

22 Weiche zum Erfolg

23 Eine Server-Weiche erkennt welche Display-Größe zugreift und gibt entsprechend die optimierte Version aus Daher bedarf es bei eigenständigen mobilen Websites einer eigenen URL -> Regulärer Internet-Auftritt -> Mobile Website Nicht vergessen: Verlinkung zur Vollversion!

24 Viele Wege zum Ziel: Mobile Website Responsive Website Blog und CM-Systeme: Theme-Plugins

25 Und Google? Bevorzugt bei mobiler Suche mobile Websites.

26 Daumenfreundlich gewinnt!

27 Erlebniswelten schaffen...

28 ...auch daumenfreundlich

29 QR-Codes - schnell gewinnt Quick-Response Code Möglichkeit Daten offline zu kommunizieren Kann überall genutzt werden - nur bitte nicht online! Ideal zur Verknüpfung von On- und Offline Kommunikation Mobiles Nutzererlebnis wird erwartet, daher sollte keine Desktop-Variante als Ziel-URL genutzt werden

30 QR-Code-Shopping Produkt im Shop testen und ansehen QR-Code auf dem Produkt scannen und in den Warenkorb legen Per App / Paypal oder Google Wallet bezahlen Virtuelle Geschäfte z.b. an öffentlichen Plätzen Weitere Einsatzmöglichkeiten auf Briefumschlägen, Geschäftspapier, Flyern, Fahrzeugen, Rechnungen, Visitenkarten, Signatur, Verpackungen, Schaufenstern, Werbeanzeigen, Facebook usw. In der Hotellerie z.b. Wein-Etiketten, Schlüsselanhänger, Gutscheine Alle Daten können erfasst und analysiert werden

31 Zukunftssicher können Sie nicht sein. Zukunftsfreundlich schon.

32 Fokussierung: Es ist unmöglich, auf allen Devices alles gleichzeitig zu wollen! Konzentration auf das Wesentliche für Unternehmen und User! Keine Lösungen, die dem kleinsten gemeinsamen Nenner entsprechen, sondern relevante Inhalte und Dienste! Simplicity ist das Zauberwort. Noch nie gab es für so viel weniger so viel mehr!

33 Universeller Inhalt: Design is how it works! UX-Design ist der Schlüssel zum Erfolg! Inhalte zielgerichtet strukturieren! Barrieren vermeiden! Conversion-Targets im klar erkennbaren Fokus! In Zukunft erwarten uns äußerst leistungsfähige Geräte, einfache beschränkte Geräte sowie interoperable Geräte und vieles mehr!

34 Datenzentrierung: Devices werden ein großes Ökosystem bilden! Mehrere Formen des Zugriffs und der Benachrichtigung ermöglichen! Interoperabilität durch Standards gewährleisten! Langfristige Integrität im Blick behalten! Relevante und dauerhafte Referenzen abbilden! Lese- als auch Schreiboperationen unterstützen!

35 Die Zukunft ist schon da.

36 Google Glasses

37 NFC Near Field Communication

38 Sehen wir uns online? ;-) facebook.com/marketingflotte twitter.com/marketingflotte trainer-ranking.com

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