Automation Engine 10. Anwendungsintegration

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1 Automation Engine 10 ONE Automation Platform Anwendungsintegration Version: Veröffentlicht: Automic Software GmbH

2 ii Copyright Copyright Die Marke Automic und das Automic-Logo sind Warenzeichen der Automic Software GmbH (Automic). Die Nutzung sämtlicher Warenzeichen bedarf der ausdrücklichen schriftlichen Genehmigung und unterliegt den Lizenzbedingungen. Die Software/das Computerprogramm sind geschütztes Eigentum der Firma Automic. Zugang und Nutzung vorbehaltlich der geprüften schriftlichen Lizenzbedingungen. Die Software/das Computerprogramm ist weiters durch internationale Verträge sowie nationale und internationale Gesetze urheberrechtlich geschützt. Unbefugter Zugang bzw. Nutzung werden zivilund strafrechtlich verfolgt. Unbefugtes Kopieren und andere Formen der auszugsweisen oder vollständigen Reproduktion, Dekompilierung, Nachbau, Änderung oder die Entwicklung von aus der Software abgeleiteten Produkten sind strengstens verboten. Die Nichtbeachtung wird strafrechtlich verfolgt. Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen, Irrtümer, Satz- und Druckfehler vorbehalten. Nachdruck auch in Auszügen ist untersagt. Copyright Automic Software GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

3 Automation Engine iii Inhaltsverzeichnis 1 CallAPI Allgemeines zum CallAPI Verwendung der CallAPI Plattformen für die CallAPIs CallAPI für BS CallAPI für GCOS CallAPI für Java CallAPI für NSK CallAPI für z/os CallAPI für OS/ CallAPI für SAP CallAPI für UNIX CallAPI für VMS CallAPI für VSE CallAPI für Windows CallAPI und eigenes Programm C, C Cobol Java Visual Basic 22 2 Integration in Frameworks Connect for HP OpenView NNM Einführung Event-Konfiguration Post-Processing Ereignisse Connect for HP OpenView NNM installieren (UNIX) Connect for HP OpenView NNM installieren (Windows) AE Smart Plug-In for HP OpenView Operations Einführung 32 Architektur Überwachung des Automation Engine Systems Übersicht der Meldungen 34

4 iv Inhaltsverzeichnis Automation Engine-Tools Installation 37 AE Smart Plug-In for HP OpenView Operations installieren (UNIX) 37 Voraussetzungen 38 Ausgelieferte Dateien 38 Ergebnis der Installation 39 AE Smart Plug-In for HP OpenView Operations installieren (Windows) 41 Voraussetzungen 42 Ausgelieferte Dateien 42 Ergebnis der Installation 43 Konfigurationsdatei 44 Aufbau der Datei UC4_SPI.CFG 44 Beispiel einer INI-Datei 46 Deinstallation des AE Smart Plug-In (UNIX) 46 Deinstallation des AE Smart Plug-In (Windows) Knowledge Module for BMC Patrol Einführung Komponenten des Automation Engine Systems Überwachung des Automation Engine Systems 53 Konfiguration Behandlung von Warnungen und Alarmen Einstellungen und Performance Kommandos des KnowledgeModules 58 Infobox 58 Konfiguration 58 Ereignis Konfiguration 59 Restart 59 Trace 59 Konfiguration 59 Tuning 59 Prompt Discovery 59 Enable/Disable 60 Delete 60 Delete all 60

5 Automation Engine v Generierte Ereignisse KnowledgeModule for BMC Patrol installieren Referenz 63 Ereignisse 63 BlockedJob 64 STANDARD (STD, 0), STANDARD (STD, 0), STANDARD (STD, 0), 9 64 Weitere Ereignisse 65 CallOperator 65 STANDARD (STD, 0), Weitere Ereignisse 65 User Trap 66 STANDARD (STD, 0), Weitere Ereignisse 67 Konfiguration 67 Symbolische Konstanten 67 Signale für Ausnahmezustände 67 Discovery 68 Typen des CallOperators 68 Host-Definitionen 68 Fehlerbehandlung 69 Ereignis-Behandlung 69 Behandlung von Warnungen und Alarmen 70 Polling-Intervall PlusModule for Tivoli Einführung Aufgaben und Jobs Enterprise Ereignis Management Überwachung der Ressourcen SNMP-Ereignisse PlusModule for Tivoli installieren 78 3 Programm-Exits Externe Passwortprüfung 80

6 vi Inhaltsverzeichnis 4 Rapid Automation Rapid Automation 83 5 ApplicationInterface Einführung Verwendung der Schnittstelle Leitfaden zum Umgang mit dem ApplicationInterface Klassen zu Objekten Klassen zu Workflows und Schedules Klassen zu Aktivitäten Klassen zu Statistik und Report Klassen zur Systemübersicht Mandanten via Application Interface starten / stoppen 96 6 Internal Webservices Einführung Verwendung des Webservices 99 Methode 1: Standard-Benutzer 99 Methode 2: Session mit beliebigem Benutzer 100 Befüllen von :READ-Masken 100 Fehlerbehandlung Operationen des Webservices ResourceAdapter ResourceAdapter Application Release Automation Application Release Automation 110 Glossar A B C D E F G H I 116

7 Automation Engine vii.10 J K L M N O P Q R S T U V W X Z 123

8 1 Kapitel 1 CallAPI 1 CallAPI 1.1 Allgemeines zum CallAPI Das CallAPI dient dazu ein AE Script in einem Mandanten auszuführen. Es bietet Ihnen daher die Möglichkeit von extern Verarbeitungen im Automation Engine System anzustoßen. Mit dem AE Script sind keinerlei Grenzen gesetzt. Sie können beispielsweise aktivierbare Objekte starten, den Inhalt von Variablen-Objekten setzen bzw. lesen oder auch bestimmte Informationen über den Status von Aufgaben erhalten. Durch die Script-Anweisung :PUT_READ_BUFFER können Sie auch Script-Variablen eines aktivierten Objektes versorgen. Scripts, die von einem CallAPI gestartet wurden, werden im Aktivitätenfenster angezeigt. Natürlich wird auch ein Statistiksatz samt Report angelegt. In der selektiven Statistik können Sie über den Typ API oder gezielt mit der RunID nach diesem suchen. Siehe auch: Verwendung des CallAPIs 1.2 Verwendung der CallAPI Das CallAPI steht auf den verschiedensten Plattformen zur Verfügung und ist äußerst vielseitig. Lesen Sie im Folgenden wie es eingesetzt werden kann und welche Einstellungen dabei eine Rolle spielen. Die Beschreibung zur Installation und zu den INI-Dateien der CallAPIs finden Sie im Administratorhandbuch. Das CallAPI kann auf zwei verschiedene Arten genutzt werden. Für beide Verwendungsmöglichkeiten ist das AE Script auf eine Größe von Zeichen beschränkt. CallAPI und eigenes Programm Die erste Möglichkeit das CallAPI zu verwenden, ist jenes von ihren eigenen Programmen heraus aufzurufen. Diese können in den folgenden Programmiersprachen geschrieben sein: C, C++ Cobol

9 Automation Engine 2 Java Visual Basic Beispiele für diese Verwendung des CallAPIs werden für alle unterstützten Plattformen ausgeliefert. CallAPI und das Dienstprogramm Die zweite Möglichkeit, das CallAPI zu verwenden, erfordert keine Programmierkenntnisse. Ein Dienstprogramm steht für jede unterstützte Plattform zur Verfügung. Dieses kann beispielsweise aus Jobs, Prozeduren, ausführbaren Dateien oder direkt von der Kommandozeile aufgerufen werden. Die Möglichkeiten sind durch das Betriebssystem bestimmt. Schreiben Sie das Script in eine Textdatei und übergeben Sie diese beim Aufruf des Dienstprogrammes. Für alle Plattformen gilt folgende Syntax: CallAPI-Datei SCRIPT=Script-Datei [LOGON=Mandant, Benutzer, [Abteilung [, Passwort]]] [INI=INI-Datei] Parameter SCRIPT= optional: LOGON= INI= Beschreibung Pfad und Name der Script-Datei Die Anmeldedaten können beim Aufruf weggelassen werden, wenn sie in der INI- Datei eingetragen worden sind. Anmeldedaten Pfad und Name der INI-Datei Haben Sie die INI-Datei umbenannt oder in ein anderes Verzeichnis verschoben, müssen Sie diesen Parameter übergeben. Beispiel für den CallAPI-Aufruf unter Windows: UCXBXXXC SCRIPT=C:\AUTOMIC\CALLAPI\script.txt LOGON=98, MEIER, DEV INI=C:\AUTOMIC\CALLAPI\WINDOWS\ucxbxxxc.ini Das Dienstprogramm liefert Ihnen verschiedene Rückgabewerte mit denen Sie die Script- Aktivierung verfolgen können: Rückgabewert Beschreibung 0 Das AE Script wurde fehlerfrei aktiviert. 4 Das AE Script wurde aktiviert, aber mit der Script-Anweisung :STOP MSG, 50, "Beliebiger Text" beendet. 8 Fehler bei der Aktivierung des Scripts oder das AE Script wurde mit der Script-Anweisung :STOP MSG, 51-59, "Beliebiger Text" bzw. :STOP, NOMSG beendet. 12 Fehler bei der Anmeldung zur Automation Engine. 16 Fataler Fehler: Die Script-Datei konnte nicht geöffnet oder gelesen werden. Beachten Sie, dass für den RFC-Server für SAP andere Startparameter gelten! Er besitzt nur einen Parameter namens -I mit dem der Pfad zur INI-Datei angegeben werden kann. Beispiel für Windows: UCXBRXXC -IC:\AUTOMIC\CALLAPI\SAP\UCXBRXXC.INI

10 3 Kapitel 1 CallAPI Beispiel für UNIX: nohup./ucxsapc -I./ucxsapc.ini Beachten Sie, dass der Rückgabewert 8 angezeigt wird, wenn die Aktivierung des AE Scripts aufgrund eines Fehlers abgebrochen wurde (z.b. falsche Schreibweise oder falsche Anzahl von Funktionsparametern) und nicht fortgesetzt werden kann. Es können auch Fehler auftreten, die zwar eine Ausgabe im Meldungsfenster des UserInterfaces und/oder im Report verursachen, aber das AE Script nicht abbrechen (z.b. Fehler in den Script-Funktionen ACTIVATE_UC_ OBJECT und IMPORT). In diesem Fall endet das Dienstprogramm immer mit dem Rückgabewert 0. Die RunID, die bei Ausführung des Dienstprogramms ausgegeben wird, ist die RunID des CallAPI Scripts. Anmeldung Für die Anmeldung an das Automation Engine System benötigt das CallAPI einen gültigen AE- Benutzer. Die Anmeldedaten, die aus Mandant, Benutzernamen, Abteilung und Passwort bestehen, können entweder in der INI-Datei eingetragen oder direkt beim Aufruf des CallAPIs übergeben werden. Letztere Möglichkeit wird bevorzugt verwendet, wenn die Anmeldedaten an beiden Stellen hinterlegt sind. Der Benutzer mit dem die Anmeldung an das Automation Engine System per CallAPI erfolgt, muss das Privileg "Anmeldung über CallAPI" besitzen. Bei der Scriptausführung werden natürlich die Berechtigungen des AE-Benutzers geprüft. Sie können das Passwort mit dem Programm UCYBCRYP verschlüsseln. Beachten Sie, dass der verschlüsselte String maximal 64 Zeichen haben darf. Auf Wunsch kann das CallAPI ohne Passwortprüfung betrieben werden. Das hat den Vorteil, dass das Passwort nicht in Programmen oder Prozeduren gespeichert ist und diese jedes Mal geändert werden müssen, wenn ein neues Passwort vergeben wird. Sie können die automatische Anmeldung in der Variablen UC_USER_LOGON hinterlegen. Wie sie aus den bisherigen Beschreibungen ersehen, verhält sich das CallAPI wie eine manuelle Anmeldung an das Automation Engine System. Es verwendet daher für jede Verbindung eine freie Dialog-Lizenz. In der Variablen UC_SYSTEMS_SETTINGS, die sich im Systemmandant 0000 befindet, können Sie mit dem Key RESERVED_API_USERS eine Anzahl von Dialog-Lizenzen für CallAPI-Anmeldungen reservieren. Damit blockieren sich CallAPI- und manuelle Benutzeranmeldungen nicht gegenseitig. Verbindung zur Automation Engine Um das Script im gewünschten Automation Engine System aktivieren zu können, braucht das CallAPI die Verbindungsinformationen zum entsprechenden Kommunikationsprozess. Tragen Sie die Verbindungsinformationen in der INI-Datei ein. Bei CallAPI-Aufrufen aus Ihrem eigenen Programm lassen sich jene auch direkt übergeben. Meldungen Mit dem Script-Sprachmittel :STOP ist es möglich Meldungsnummern und Texte an das CallAPI zu übergeben. Diese werden in Variablen gespeichert und können so in Ihren eigenen Programmen ausgelesen werden. Wie diese Variablen heißen, hängt von der Programmiersprache ab und lässt sich im Kapitel "CallAPI und eigenes Programm" nachschlagen.

11 Automation Engine 4 Rufen Sie das Dienstprogramm des CallAPIs auf indem Sie ein Job-Objekt dazu verwenden, können Sie die Meldungen im Report einsehen. Je nach der verwendeten Syntax der Script-Funktion :STOP bricht das Script ab oder läuft weiter. Siehe auch: Allgemeines zum CallAPI :STOP 1.3 Plattformen für die CallAPIs CallAPI für BS2000 Folgende Beschreibung enthält Informationen und Hinweise für die Verwendung des CallAPI für BS2000. In der INI-Datei des BS2000-CallAPIs können Sie bestimmen, welche Codetabelle verwendet werden soll. Tragen Sie im Parameter codetable= in der Sektion [GLOBAL] den Namen des CodeTabellen-Objektes ein. 1. CallAPI und eigenes Programm Sie können das CallAPI von einem eigenen Programm heraus aufrufen. Kenntnisse der Programmiersprache, in denen dieses Programm geschrieben wurde, werden dafür vorausgesetzt. CallAPI und eigenes Programm Alle erforderlichen Parameter werden im Programm übergeben. Es muss lediglich das Großmodul UCCALL einbinden bzw. zur Laufzeit dynamisch nachladen. 2. CallAPI und das Dienstprogramm In der Auslieferung befindet sich das Dienstprogramm UCXBB2?C, welches in BS2000-Prozeduren oder Enter-Jobs genutzt werden kann. CallAPI und das Dienstprogramm Die notwendigen Daten für ein Logon an der Automation Engine werden vom Dienstprogramm über SYSDTA eingelesen. Das AE Script kann entweder aus einer Datei oder direkt von SYSDTA kommen. Wird dafür eine Datei verwendet, muss diese vor dem Programmaufruf mit dem Dateikettungsnamen UCSCRIPT zugewiesen werden. Beispiele Im ersten Beispiel erfolgt keine Zuweisung des Dateikettungsnamens UCSCRIPT. Das durchzuführende AE Script wird bis zum Kommando /EOF von SYSDTA eingelesen. /FILE UCXBB22C.INI,LINK=INI /EXEC UCXBB22C 04,RS,PROG,PASSWORD

12 5 Kapitel 1 CallAPI :SET &RUNID = ACTIVATE_UC_OBJECT(JOBS,BEISPIEL1) :IF &RUNID = ' ' : SET &ERROR = SYS_LAST_ERR_NR : SET &ERROR = SYS_LAST_ERR_NR : STOP MSG,51,'FEHLER BEI AKTIVIEREN: &ERROR' :ELSE : STOP NOMSG,50,'DER JOB WURDE MIT RUNID &RUNID GESTARTET' :ENDIF /EOF In diesem Beispiel befindet sich das durchzuführende Script in der Datei MEINE.SCRIPT.DATEI. /FILE UCXBB22C.INI,LINK=INI /FILE MEINE.SCRIPT.DATEI,LINK=UCSCRIPT /EXEC UCXBB22C 04,RS,PROG,PASSWORD Folgendes Beispiel liefert die RunID, den Fehlercode und den Fehlertext des CallAPIs. Diese drei Werte werden in eine JV (Jobvariable) geschrieben. /CREATE-JV JV-NAME=#UC.RETCODE /SET-JV-LINK LINK-NAME=UCRETC,JV-NAME=#UC.RETCODE /CREATE-JV JV-NAME=#UC.RETTEXT /SET-JV-LINK LINK-NAME=UCRETT,JV-NAME=#UC.RETTEXT /CREATE-JV JV-NAME=#UC.RUNID /SET-JV-LINK LINK-NAME=UCRUNID,JV-NAME=#UC.RUNID /EXEC UCXBB23C *INI :SEND_MSG RS,DEV,'NACHRICHT DER BS2000 CALL-SCHNITTSTELLE &NAME.' /EOF /SHOW-JV JV-CONTENTS=*LINK(LINK-NAME=UCRUNNR) /STEP /SHOW-JV JV-CONTENTS=*LINK(LINK-NAME=UCRETC) /SHOW-JV JV-CONTENTS=*LINK(LINK-NAME=UCRETT) Siehe auch: Allgemeines zum CallAPI Verwendung des CallAPIs CallAPI für GCOS8 Folgende Beschreibung enthält Informationen und Hinweise für die Verwendung des CallAPI für GCOS8. 1. CallAPI und eigenes Programm Sie können das CallAPI von einem eigenen Programm heraus aufrufen. Kenntnisse der Programmiersprache, in denen dieses Programm geschrieben wurde, werden dafür vorausgesetzt. CallAPI und eigenes Programm

13 Automation Engine 6 Das Programm ucxbxxxc.c liegt als C-Quellcode vor. Die dazugehörige Strukturdefinition ist in der Datei uccall3.h hinterlegt. Aktualisieren Sie das Beispiel mit Ihren Daten. Passen Sie die JCL Dateien an Ihre Umgebung an. Sie können so eine RU erzeugen und das CallAPI testen. 1. CallAPI und das Dienstprogramm In der Auslieferung befindet sich das Dienstprogramm ucxbgc8c, welches aus einem Job heraus aufgerufen werden kann. CallAPI und das Dienstprogramm Die mit AE Script definierten Verarbeitungsschritte werden von Standard-Input gelesen. Die INIund Script-Dateien können auch mit File-Code definiert werden. Beispiel Das erste Beispiel zeigt den Aufruf des CallAPI für GCOS8. $$dismiss $ ident uc4 $ run rufile=uc4/callapi/exec/ucxbgc8c, $ etc runame=ucxbgc8c $ privity $ limits 9999,,,50k $ dmpopt savdmp=(mini) $ data cz $ ascii ucxbgc8c ini=uc4/callapi/data/ucxbgc8ci \ script=uc4/callapi/data/script $ endjob Das zweite Beispiel zeigt den Aufruf des CallAPI wobei die INI- und Script-Dateien mit File-Code definiert wurden. $$dismiss $ ident uc4 $ run rufile=uc4/callapi/exec/ucxbgc8c, $ etc runame=ucxbgc8c $ privity $ limits 9999,,,50k $ dmpopt savdmp=(mini) $ data cz $ ascii $ prmfl SC,r,s,uc4/callapi/data/script $ prmfl IN,r,s,uc4/callapi/data/ucxbgc8ci ucxbgc8c ini=fc*in script=fc*sc $ endjob Siehe auch: Allgemeines zum CallAPI Verwendung des CallAPIs

14 7 Kapitel 1 CallAPI CallAPI für Java Folgende Beschreibung enthält Informationen und Hinweise für die Verwendung des CallAPI für Java. 1. CallAPI und eigenes Programm Sie können das CallAPI von einem eigenen Java-Programm heraus aufrufen. CallAPI und eigenes Java-Programm 2. CallAPI und das Dienstprogramm Die Datei UCCALL3.JAR kann auch per Aufruf von der Kommandozeile oder aus einer Batch-Datei genutzt werden. Für letztere Möglichkeit wird eine Muster-Datei namens UCCALL3.BAT ausgeliefert. CallAPI und das Dienstprogramm Beispiel Es wird das CallAPI mit Anmeldedaten des Mandanten 98 aufgerufen. Der Zugang erfolgt ohne Angabe eines Passwortes. Das AE Script ist in der Datei SCRIPT.TXT hinterlegt. java -jar uccall3.jar script=script.txt logon=98,meier,uc4 Siehe auch: Allgemeines zum CallAPI Verwendung des CallAPIs CallAPI für NSK Folgende Beschreibung enthält Informationen und Hinweise für die Verwendung des CallAPI für NSK. 1. CallAPI und das Dienstprogramm In der Auslieferung befindet sich das Dienstprogramm UCXBNS1C, welches von der Kommandozeile des Betriebssystems, aus einem Script oder aus einem Job heraus aufgerufen werden kann. CallAPI und das Dienstprogramm Beispiele Beispiel 1

15 Automation Engine 8 Das erste Beispiel ruft das Dienstprogramm mit Verbindungs- und Anmeldedaten usw. als Parameter auf. Die Verarbeitungsanweisungen (AE Script) liest das Dienstprogramm aus der Datei "SCRFILE", welche ebenfalls als Parameter angegeben wurde. run ucxbns1c script=srcfile LOGON=1000,MEIER,UC4 Beispiel 2 Das Dienstprogramm wird mit der Script-Datei als Parameter aufgerufen. Verbindungs- und Anmeldedaten sowie weitere Informationen werden aus der INI-Datei gelesen. run ucxbns1c script=srcfile INI=UCXBNS1I Siehe auch: Allgemeines zum CallAPI Verwendung des CallAPIs CallAPI für z/os Folgende Beschreibung enthält Informationen und Hinweise für die Verwendung des CallAPI für z/os. In der INI-Datei des z/os-callapis können Sie nun bestimmen, welche Codetabelle verwendet werden soll. Tragen Sie im Parameter codetable= in der Sektion [GLOBAL] den Namen des CodeTabellen-Objektes ein. Es wird die Standard IBM Codetabelle benützt, wenn der Parameter leer ist. 1. CallAPI und eigenes Programm Sie können das CallAPI von einem eigenen Programm heraus aufrufen. Kenntnisse der Programmiersprache, in denen dieses Programm geschrieben wurde, werden dafür vorausgesetzt. CallAPI und eigenes Programm 2. CallAPI und das Dienstprogramm In der Auslieferung befindet sich das Dienstprogramm UCXBM25C, welches sich in der Ladebibliothek befindet und in z/os-jobs verwendet werden kann. CallAPI und das Dienstprogramm Das AE Script, welches in der Automation Engine durchgeführt werden soll, wird aus SYSIN gelesen. Anstatt der Dataset-Namen können Sie auch die Data Definition verwenden (siehe Beispiel). Wird das Dienstprogramm in einem Job verwendet, muss der Benutzer eine Berechtigung für TCP/IP-Kommunikation haben. Beispiel Die Dataset-Namen sind an Ihre AE-Installation bzw. z/os-konfiguration anzupassen.

16 9 Kapitel 1 CallAPI //UC4JOB JOB... //UCCALL EXEC PGM=UCXBM25C,REGION=2M, // PARM='INI=UC4.UCXBM25C.INI LOGON=0004,MEIER,UC4' //STEPLIB DD DSN=UC4.UCXJM25.LOAD,DISP=SHR //* Instead of the PARM INI=uc4-inifile you can use //* the following command //*UCINI DD DSN=uc4-inifile,DISP=SHR //SYSIN DD * :SET &RUNID = ACTIVATE_UC_OBJECT(JOBS,BEISPIEL1) :IF &RUNID = ' ' : SET &ERROR = SYS_LAST_ERR_NR : STOP MSG,51,'FEHLER BEI DER AKTIVIERUNG: &ERROR' :ELSE : STOP NOMSG,50,'DER JOB WURDE MIT DER RUNID &RUNID GESTARTET' :ENDIF /* // Siehe auch: Allgemeines zum CallAPI Verwendung des CallAPIs CallAPI für OS/400 Folgende Beschreibung enthält Informationen und Hinweise für die Verwendung des CallAPI für OS/ CallAPI und eigenes Programm Das Dienstprogramm kann in diesem Fall direkt verwendet werden. 2. CallAPI und das Dienstprogramm In der Auslieferung befindet sich das Dienstprogramm UCXBO41C, welches sich in der Bibliothek befindet. Es kann in OS/400-CL-Scripts verwendet werden. CallAPI und das Dienstprogramm Das zu aktivierende AE Script wird aus einem Filemember gelesen. Beispiel Die Bibliotheken sind an Ihre AE-Installation anzupassen. CALL PGM(UC4/UCXBO41C) + PARM('INI=UC4/INI(UCXBO41C)' 'LOGON=4,RS,RS' 'SCRIPT=UC4/WRK(SCRIPT)') Siehe auch:

17 Automation Engine 10 Allgemeines zum CallAPI Verwendung des CallAPIs CallAPI für SAP Folgende Beschreibung enthält Informationen und Hinweise für die Verwendung des CallAPI für SAP. Die Übergabe des Scriptes an das Automation Engine System wird vom RFC-Server durchgeführt. Er beinhaltet einen Funktionsbaustein namens UC4 den Sie in Ihren ABAP-Programmen aufrufen können. Im Auslieferungsordner "sample" finden Sie Beispielprogramme, die Ihnen die Verwendung zeigen. Funktionsbauste in der AE Zur Interpretation nachfolgender Beschreibung werden ABAP/4-Kenntnisse vorausgesetzt. Parameter Beschreibung Import Parameter client(4) type c Automation Engine Mandant trcflg(1) type c userabtl(200) type c username(200) type c userpass(32) type c Trace-Flag Export Parameter msg(255) type c Meldung run(10) type c Abteilung des AE-Benutzers Name des AE-Benutzers Passwort des AE-Benutzers Laufende Nummer (RunID) des Scripts Tables script Script-Tabelle (je Zeile insgesamt 255 Zeichen) Beispiel: data: uscript(80) type c occurs 30 with header line. Exceptions logon-failed Anmeldung an AE fehlgeschlagen others Sonstiger Fehler

18 11 Kapitel 1 CallAPI Beispiel für einen Aufruf call function 'UC4' destination 'UC4' exporting client = p_clint trcflg = '0' userabtl = p_usera username = p_usern userpass = p_userp importing msg = omessg run = orunnr tables script = uscript exceptions logon_failed = 1 others = 99. Siehe auch: Allgemeines zum CallAPI Verwendung des CallAPIs CallAPI für UNIX Folgende Beschreibung enthält Informationen und Hinweise für die Verwendung des CallAPI für UNIX. 1. CallAPI und eigenes Programm Sie können das CallAPI von einem eigenen Programm heraus aufrufen. Kenntnisse der Programmiersprache, in denen dieses Programm geschrieben wurde, werden dafür vorausgesetzt. CallAPI und eigenes Programm Das Programm UCXBXXXC.c liegt als C-Quellcode vor. Die dazugehörigen Strukturdefinitionen sind in der Datei UCCALL3.h hinterlegt. Sie finden diese Dateien sowie das Makefile zum Compilieren des Beispiels im Verzeichnis /src. Aktualisieren Sie das Beispiel mit Ihren Daten. Passen Sie das Makefile MAKEFILE_EXAMPLE.??? an Ihre Umgebung an. Benennen Sie es anschließend in MAKEFILE um, damit es durch die nächste Auslieferung nicht überschrieben wird. Außerdem kann es dann mit make aufgerufen werden, da MAKEFILE der Standardname ist. Sie können so eine ausführbare Datei erzeugen und das CallAPI testen. 2. CallAPI und das Dienstprogramm In der Auslieferung befindet sich das Dienstprogramm UCXB???C, welches von der Kommandozeile oder aus einer ausführbaren Datei heraus aufgerufen werden kann. CallAPI und das Dienstprogramm Mit AE Script werden die Verarbeitungsschritte definiert und beim Programmaufruf als Standard- Eingabe übergeben: Die Angabe < Dateiname liest das AE Script aus der benannten Datei ein. Die

19 Automation Engine 12 Angabe <<EOF_SCRIPT liest das AE Script von der Kommandozeile, bis der Text "EOF_ SCRIPT" erkannt wird. Beispiel Im Beispiel wird das Dienstprogramm so aufgerufen, dass das AE Script aus der Datei SCRIPT.TXT gelesen wird. Verbindungs- und Anmeldedaten kommen komplett aus der INI-Datei../UCXBUI5C SCRIPT=./script.txt Siehe auch: Allgemeines zum CallAPI Verwendung des CallAPIs CallAPI für VMS Folgende Beschreibung enthält Informationen und Hinweise für die Verwendung des CallAPI für VMS. 1. CallAPI und eigenes Programm Sie können das CallAPI von einem eigenen Programm heraus aufrufen. Kenntnisse der Programmiersprache, in denen dieses Programm geschrieben wurde, werden dafür vorausgesetzt. CallAPI und eigenes Programm Das Programm UCXBVXXC.C liegt als C-Quellcode vor. Die dazugehörige Strukturdefinition ist in der Datei UCCALL3.H hinterlegt. Sie finden diese Dateien sowie eine Kommandodatei zum Kompilieren des Beispiels im Verzeichnis /src. Aktualisieren Sie es mit Ihren Daten. Passen Sie die Kommandodatei MAKEXAMP.COM an Ihre Umgebung an. Sie können so eine EXE-Datei erzeugen und das CallAPI testen. 2. CallAPI und das Dienstprogramm In der Auslieferung befindet sich das Dienstprogramm UCXBV??C.EXE, welches aus einer Kommandodatei heraus aufgerufen werden kann. CallAPI und das Dienstprogramm Die mit AE Script definierten Verarbeitungsschritte werden vom Standard-Input gelesen. Siehe auch: Allgemeines zum CallAPI Verwendung des CallAPIs

20 13 Kapitel 1 CallAPI CallAPI für VSE Folgende Beschreibung enthält Informationen und Hinweise für die Verwendung des CallAPI für VSE. 1. CallAPI und das Dienstprogramm Das CallAPI-Dienstprogramm kann über einen VSE-Job ausgeführt werden. Das AE Script kann dem Dienstprogramm über SYSIPT übergeben oder über eine Datei oder ein Bibliothekselement bereitgestellt werden. Beispiele dazu finden Sie in den Dateien "sample1.jcl" sowie "sample2.jcl" der Auslieferung. Nähere Informationen zum Aufruf bekommt man aus dem Output des Dienstprogrammes. Bei den Nummern Uxxxxxxx handelt es sich um AE Meldungsnummern. Siehe auch: Allgemeines zum CallAPI Verwendung des CallAPIs CallAPI für Windows Folgende Beschreibung enthält Informationen und Hinweise für die Verwendung des CallAPI für Windows. 1. CallAPI und eigenes Programm Sie können das CallAPI von einem eigenen Programm heraus aufrufen. Kenntnisse der Programmiersprache, in denen dieses Programm geschrieben wurde, werden dafür vorausgesetzt. CallAPI und eigenes Programm 2. CallAPI und das Dienstprogramm In der Auslieferung befindet sich das Dienstprogramm UCXBXXXC.EXE, welches beispielsweise per Aufruf an der Kommandozeile, in einer MS-DOS-Box oder in einer Batch-Datei genutzt werden kann. CallAPI und das Dienstprogramm Für die Verwendung des CallAPI über das Dienstprogramm ist keine besondere Installation erforderlich. Sie müssen lediglich darauf achten, dass das Dienstprogramm auf die Datei UCXBWI3C.DLL zugreifen kann. Beispiel Das Beispiel ruft das Dienstprogramm mit Anmeldedaten des Mandanten 98 auf. Der Zugang erfolgt ohne Angabe eines Passwortes. Es soll ein AE Script aktiviert werden, das in der Datei SCRIPT.TXT hinterlegt ist.

21 Automation Engine 14 UCXBXXXC SCRIPT=SCRIPT.TXT LOGON=98,MEIER,DEV Siehe auch: Allgemeines zum CallAPI Verwendung des CallAPIs 1.4 CallAPI und eigenes Programm C, C++ Das CallAPI bietet Ihnen die Möglichkeit aus Ihren eigenen C und C++ Programmen heraus, Scripts im Automation Engine System auszuführen. Binden Sie dazu die Dateien uccall3.h und ucxbwi3c.lib ein. Achten Sie auch darauf, dass Ihr Programm auf die Bibliothek ucxbwi3c.dll zugreifen kann. In der Auslieferung sind auch Programmbeispiele enthalten, die Ihnen zeigen wie eine Script- Aktivierung implementiert werden kann. Die Datei uccall3.h gibt genauen Aufschluss über die Struktur und die Funktionen. Allgemein Der Ablauf zur Script-Aktivierung läuft immer in folgenden Schritten: 1. Anmeldung am Automation Engine System 2. Übergabe des Scriptes an das Automation Engine System 3. Abmeldung vom Automation Engine System Natürlich können sie sich gleichzeitig an verschiedene Automation Engine Systeme anmelden und mehrere Scripts ausführen. Für jede einzelne Verbindung wird eine Dialog-Lizenz verwendet. Funktionen Die folgenden Funktionen können Sie in Ihrem Programm nutzen. Als Rückgabewert liefern die Funktionen entweder 0, wenn die Aktion erfolgreich war, oder eine Meldungsnummer im Fehlerfall. Beschreibung Datentyp des Rückgabewertes Funktion

22 15 Kapitel 1 CallAPI Anmelden am Automation Engine System Aktivieren eines Scriptes Abmelden vom Automation Engine System Universelle Funktion long long long long UCCALL3_Logon (Struktur, Anmeldedaten, Verbindung) Datentyp der Struktur: UCCALL_PARAMS* Datentyp der Anmeldedaten: char* Datentyp der Verbindung: char* Format für die Anmeldedaten: Mandant, Benutzer, [Abteilung, [Passwort]] Format für die Verbindungsdaten zum Kommunikationsprozess: DNS-Name:Portnummer oder TCP/IP-Adresse:Portnummer UCCALL3_ActivateScript (Struktur, Script) Datentyp der Struktur: UCCALL_PARAMS* Datentyp des Scriptes: char* UCCALL3_Logoff (Struktur) Datentyp der Struktur: UCCALL_PARAMS* UCCALL3 (Strukturen) Anstatt der zuvor genannten Funktionen, können Sie auch UCCALL3 aufrufen. Allerdings ist es dann erforderlich den Opcode in der Struktur anzugeben, damit die gewünschte Operation durchgeführt wird. Datentyp der Struktur: UCCALL_PARAMS* Variablen Informationen wie z.b. der Systemname oder die zurückgegebene RunID des Scriptes sind in einer Struktur namens UCCALL_PARAMS vermerkt. Sie enthält folgende Variablen: Datentyp Variable Beschreibung char [4] copcode Operationscode Diese Variable muss bei der Verwendung der universellen Funktion gesetzt werden. Erlaubte Werte: "OPC_LOGON" - Anmelden am Automation Engine System "OPC_LOGOFF " - Abmelden vom Automation Engine System "OPC_ACTIVATE_SCRIPT" - Aktivieren eines Scriptes

23 Automation Engine 16 char cerrorcode Der Fehlercode in cerrorcode wird automatisch gesetzt und kann einen der folgenden Werte enthalten: " " - Es ist kein Fehler aufgetreten "P" - Ungültige(r) Parameter "O" - Ungültiger Opcode "Q" - Anmeldung ist fehlgeschlagen "R" - Speicheranforderung ist fehlgeschlagen "L" - Speicherfreigabe ist fehlgeschlagen "S" - Socketfehler "T" - Timeout "U" - Fehlermeldung vom Automation Engine System char [3] cinterface Die Interfacenummer muss immer den Wert 3 enthalten. char [8] csystemname Name des Automation Engine Systems, zu dem die Verbindung aufgebaut werden soll unsigned short stimeout Zeitdauer in Sekunden, die das CallAPI auf eine Quittung vom Automation Engine System wartet char clanguage Sprache in der die Meldungen ausgegeben werden unsigned char unsigned long [4] unsigned long unsigned long [4] unsigned long unsigned long cflag1 lunused1 Output lunsued2 lscriptrunnr lretcode Dieses Kennzeichen bewirkt je nach gesetztem Wert eine der folgenden Verarbeitungsoptionen: "CALL_FLAG1_INI_SERVER" - Die Verbindung zum Kommunikationsprozess wird aus der INI-Datei ermittelt. "CALL_FLAG1_INI_LOGIN" - Die Anmeldedaten werden aus der INI-Datei ermittelt. "CALL_FLAG1_INI_USEMSL" - Wandelt die variablen Meldungsteile auf eine ganzen Meldungstext um. "CALL_FLAG1_INI_USEALL" - Die Einstellungen der Sektion [GLOBAL] in der INI-Datei werden verwendet. "CALL_FLAG1_TRC_HANDLE" - nur für die interne CallAPI- Verarbeitung "CALL_FLAG1_LOG_HANDLE" - nur für die interne CallAPI- Verarbeitung "CALL_FLAG1_INI_FILE" - Name für die INI-Datei "CALL_FLAG1_TRC_OUTPUT" - nur für die interne CallAPI- Verarbeitung nicht in Verwendung nicht in Verwendung nicht in Verwendung RunID des Scriptes Rückgabewert der Scriptausführung char [256] crettext Variabler Teil der Meldung, der den Hintergrund des Rückgabewertes erläutert char* pinifile Pfad und Name der INI-Datei

24 17 Kapitel 1 CallAPI unsigned long unsigned long unsigned long unsigned long [11] hzulog hzutrc hzuhlp lunused3 nur für die interne CallAPI-Verarbeitung nur für die interne CallAPI-Verarbeitung nur für die interne CallAPI-Verarbeitung nicht in Verwendung void* pownpointer nur für die interne CallAPI-Verarbeitung Siehe auch: Allgemeines zum CallAPI Cobol Das CallAPI bietet Ihnen die Möglichkeit aus Ihren eigenen Java-Programmen heraus, Scripts im Automation Engine System auszuführen. In der Auslieferung sind auch Programmbeispiele enthalten, die Ihnen zeigen wie eine Script- Aktivierung implementiert werden kann. Allgemein Der Ablauf zur Script-Aktivierung läuft immer in folgenden Schritten: 1. Anmeldung am Automation Engine System 2. Übergabe des Scriptes an das Automation Engine System 3. Abmeldung vom Automation Engine System Natürlich können sie sich gleichzeitig an verschiedene Automation Engine Systeme anmelden und mehrere Scripts ausführen. Für jede einzelne Verbindung wird eine Dialog-Lizenz verwendet. Aufruf Rufen Sie das CallAPI mit dem Befehl CALL UCCALL3 auf. Als Rückgabewert liefert der Aufruf entweder 0, wenn die Aktion erfolgreich war, oder eine Meldungsnummer im Fehlerfall. Beschreibung Aufruf

25 Automation Engine 18 Anmelden am Automation Engine System CALL UCCALL3 USING Struktur, Anmeldedaten, Verbindung Format für die Anmeldedaten: Mandant, Benutzer, [Abteilung, [Passwort]] Aktivieren eines Scriptes Abmelden vom Automation Engine System Format für die Verbindungsdaten zum Kommunikationsprozess: DNS-Name:Portnummer oder TCP/IP-Adresse:Portnummer CALL UCCALL3 USINGStruktur, Script CALL UCCALL3 USING Struktur Variablen Im ausgelieferten Beispielprogramm sehen Sie den Aufbau der Struktur AE-RECORD. Sie enthält folgende Variablen: Variable Datentyp Beschreibung UC- OPERATION PIC X(4) Operationscode Diese Variable muss bei der Verwendung der universellen Funktion gesetzt werden. UC-ERROR- CODE UC- INTERFACE- NR UC- SYSTEM- NAME UC- TIMEOUT PIC X PIC X(3) PIC X(8) PIC 9(4) COMP-4 Erlaubte Werte: "OPC_LOGON" - Anmelden am Automation Engine System "OPC_LOGOFF " - Abmelden vom Automation Engine System "OPC_ACTIVATE_SCRIPT" - Aktivieren eines Scriptes Der Fehlercode in cerrorcode wird automatisch gesetzt und kann einen der folgenden Werte enthalten: " " - Es ist kein Fehler aufgetreten "P" - Ungültige(r) Parameter "O" - Ungültiger Opcode "I" - Initialisierung ist fehlgeschlagen "Q" - Anmeldung ist fehlgeschlagen "R" - Speicheranforderung ist fehlgeschlagen "L" - Speicherfreigabe ist fehlgeschlagen "S" - Socketfehler "T" - Timeout "U" - Fehlermeldung vom Automation Engine System Die Interfacenummer muss immer den Wert 3 enthalten. Name des Automation Engine Systems, zu dem die Verbindung aufgebaut werden soll Zeitdauer in Sekunden, die das CallAPI auf eine Quittung vom Automation Engine System wartet

26 19 Kapitel 1 CallAPI UC- LANGUAGE PIC X FILLER PIC X(2) nicht in Verwendung Sprache in der die Meldungen ausgegeben werden UC-FLAG1 PIC X Dieses Kennzeichen bewirkt je nach gesetztem Wert eine der folgenden Verarbeitungsoptionen: FILLER PIC X(2) nicht in Verwendung UC- OUTPUT- LEN PIC 9(8) COMP-4 UC-RUNNR PIC 9(8) COMP-4 UC- RETURN- CODE UC- MESSAGE- TEXT PIC 9(8) COMP-4 PIC X (256) "CALL_FLAG1_INI_SERVER" - Die Verbindung zum Kommunikationsprozess wird aus der INI-Datei ermittelt. "CALL_FLAG1_INI_LOGIN" - Die Anmeldedaten werden aus der INI-Datei ermittelt. "CALL_FLAG1_INI_USEMSL" - Wandelt die variablen Meldungsteile auf eine ganzen Meldungstext um. "CALL_FLAG1_INI_USEALL" - Die Einstellungen der Sektion [GLOBAL] in der INI-Datei werden verwendet. "CALL_FLAG1_TRC_HANDLE" - nur für die interne CallAPI- Verarbeitung "CALL_FLAG1_LOG_HANDLE" - nur für die interne CallAPI- Verarbeitung "CALL_FLAG1_INI_FILE" - Name für die INI-Datei "CALL_FLAG1_TRC_OUTPUT" - nur für die interne CallAPI- Verarbeitung nicht in Verwendung RunID des Scriptes Rückgabewert der Scriptausführung Variabler Teil der Meldung, der den Hintergrund des Rückgabewertes erläutert UC-PRT-INI PIC S9(8) nur für die interne CallAPI-Verarbeitung UC-HND- LOG UC-HND- TRC UC-HND- HLP UC- POINTER PIC S9(8) PIC S9(8) PIC S9(8) PIC S9(8) nur für die interne CallAPI-Verarbeitung nur für die interne CallAPI-Verarbeitung nur für die interne CallAPI-Verarbeitung nur für die interne CallAPI-Verarbeitung FILLER PIC X(12) nicht in Verwendung UC-INIFILE PIC X(45) Pfad und Name der INI-Datei Siehe auch: Allgemeines zum CallAPI

27 Automation Engine Java Das CallAPI bietet Ihnen die Möglichkeit aus Ihren eigenen Java-Programmen heraus, Scripts im Automation Engine System auszuführen. Importieren Sie dazu die Klasse UCCALL3 aus dem Package com.uc4.uccall3. In der Auslieferung sind auch Programmbeispiele enthalten, die Ihnen zeigen wie eine Script- Aktivierung implementiert werden kann. Das mitgelieferte Java-Dokumentation gibt genauen Aufschluss über die Klasse. Allgemein Der Ablauf zur Script-Aktivierung läuft immer in folgenden Schritten: 1. Anmeldung am Automation Engine System 2. Übergabe des Scriptes an das Automation Engine System 3. Abmeldung vom Automation Engine System Natürlich können sie sich gleichzeitig an verschiedene Automation Engine Systeme anmelden und mehrere Scripts ausführen. Für jede einzelne Verbindung wird eine Dialog-Lizenz verwendet. Methoden Die folgenden Funktionen können Sie in Ihrem Programm nutzen. Beschreibung Datentyp des Rückgabewertes Funktion

28 21 Kapitel 1 CallAPI Anmelden am Automation Engine System boolean logon() logon(mandant, Benutzer, [Abteilung, [Passwort]]) logon(einstellungen) Datentyp des Mandanten: int Datentyp des Benutzers: java.lang.string Datentyp der Abteilung: java.lang.string Datentyp des Passwortes: java.lang.string Datentyp der Einstellungen: java.util.properties Für die Einstellungen wird die Java-Klasse "Properties" verwendet. Mit ihr können Sie folgende Parameter konfigurieren: Ermittlung eines Verbindungsfehlers java.lang.string "system" - Name des Automation Engine Systems, zu dem die Verbindung aufgebaut werden soll "language" - Sprache in der die Meldungen ausgegeben werden "timeout" - Zeitdauer in Sekunden, die das CallAPI auf eine Quittung vom Automation Engine System wartet "client" - Mandant "user" - Benutzer "dept" - Abteilung "pass" - Passwort "cpn_host" -DNS-Name oder TCP/IP-Adresse des Rechners auf dem der Kommunikationsprozess läuft "cpn_port" - Portnummer des Kommunikationsprozesses getconnectionerror() INI-Datei festlegen void setconfigurationfile(pfad und Name der INI- Datei) Aktivieren eines Scriptes Ermittlung der RunID des zuletzt aktivierten Scriptes Abmelden vom Automation Engine System java.lang.string int void Datentyp des Scriptes: java.lang.string activatescript(script) Datentyp des Scriptes: java.lang.string getrunnumber() logoff() Siehe auch: Allgemeines zum CallAPI

29 Automation Engine Visual Basic Das CallAPI bietet Ihnen die Möglichkeit aus Ihren eigenen VB-Programmen heraus, Scripts im Automation Engine System auszuführen. Die Funktionalität befindet sich im COM-Objekt namens UC4.Call3, das Sie registrieren müssen. Beispiel: regsvr32 c:\automic\callapi\windows\bin\ucxbwi3c.dll In der Auslieferung ist auch ein Programmbeispiel enthalten, das Ihnen zeigt wie eine Script- Aktivierung implementiert werden kann. Allgemein Der Ablauf zur Script-Aktivierung läuft immer in folgenden Schritten: 1. Anmeldung am Automation Engine System 2. Übergabe des Scriptes an das Automation Engine System 3. Abmeldung vom Automation Engine System Natürlich können sie sich gleichzeitig an verschiedene Automation Engine Systeme anmelden und mehrere Scripts ausführen. Für jede einzelne Verbindung wird eine Dialog-Lizenz verwendet. Methoden Die folgenden Funktionen können Sie in Ihrem Programm nutzen. Als Rückgabewert liefern die Funktionen entweder 0, wenn die Aktion erfolgreich war, oder eine Meldungsnummer im Fehlerfall. Beschreibung Anmelden am Automation Engine System INI-Datei festlegen Anmelden mit den Daten aus der INI-Datei Aktivieren eines Scriptes Abmelden vom Automation Engine System Methode LogonMandant, Benutzer, [Abteilung, [Passwort]] SetIniFile Pfad und Name der INI-Datei LogonAsDefault ActivateScript Script Logoff Attribute Informationen über die Scriptdurchführung werden automatisch in Variablen hinterlegt. Datentyp Variable Beschreibung Long lrunnr RunID des Scriptes Long lretcode Rückgabewert der Scriptausführung String crettext Variabler Teil der Meldung, der den Hintergrund des Rückgabewertes erläutert

30 23 Kapitel 1 CallAPI Siehe auch: Allgemeines zum CallAPI

31 Automation Engine 24 2 Integration in Frameworks 2.1 Connect for HP OpenView NNM Einführung Connect for HP OpenView NNM ermöglicht es, Komponenten und Objekte eines Automation Engine Systems innerhalb des Alarm Management von HP OpenView NNM zu überwachen. Die Automation Engine nutzt hierbei SNMP, um die interne Struktur und den Status anzuzeigen. Die MIB Sub-Baumstruktur = iso.org.dod.internet.private.enterprises.sbb.uc4.vers1 wird für die Beschreibung der Komponenten und Objekte sowie ihrer Beziehungen verwendet. Statusveränderungen innerhalb eines Automation Engine Systems lösen einen Trap aus und werden zusätzlich in der MIB gespeichert. Des Weiteren stellt das Benachrichtigungs-Objekt ein sehr flexibles Werkzeug zur Verständigung bei Ausnahmezuständen dar. Innerhalb eines Automation Engine Systems ist es möglich, die Einsatzart der verschiedenen Komponenten, beispielsweise der Agenten, festzulegen. So kann unterschieden werden, ob die Komponenten in einer Testumgebung genutzt oder in einer Produktivumgebung eingesetzt werden. Diese Unterscheidung zwischen produktiv und nicht produktiv hat keinen Einfluss auf das Verhalten des Automation Engine Systems. Sie dient lediglich der Festlegung von Alarmstrategien in HP OpenView. Die Einstellungen im Automation Engine System bilden die Basis für das Alarm-Management. In der Ereignis-Konfiguration des NNM wird die weitere Behandlung bei aufgetretenen Ausnahmezuständen festgelegt. Hierbei ist zu beachten, dass eine entsprechende Alarmierung bzw. Warnung nur dann erfolgen kann, wenn das Automation Engine System dem NNM ausreichende Informationen zur Verfügung stellt. Je mehr Informationen geliefert werden, um so besser ist es möglich, die Situation zu bewerten. Siehe auch: AE und SNMP Struktur der MIB Generierte SNMP-Traps Event-Konfiguration Die MIB Browser Applikation wird um die MIB-Definitionen von AE erweitert. Durch die Installation von AE.Connect for HP OpenView NNM kann die NNM-Konsole auf die MIB der installierten Automation Engine Systeme zugreifen. Mit den zusätzlichen MIB Applikationen können die Attribute und Zustände der Komponenten und Objekte von AE eingesehen und geändert werden. In der NNM-Konsole ist zu diesem Zweck der Menübefehl Job Scheduling hinzugefügt worden. Folgende MIB Applikationen befinden sich hier: BlockedJobs, CallOperators, Clients, Systems, Executors und Servers. Jede dieser Applikation

32 25 Kapitel 2 Integration in Frameworks stellt eine Tabelle zur Verfügung. In den Tabellenzeilen sind die Instanzen und in den Tabellenspalten die Attribute der Komponente oder des Objektes dargestellt Post-Processing Ereignisse Folgende Beschreibung enthält Informationen zum Ereignis-Konzept von AE für HP OpenView NNM. Für jeden AE-spezifischen Trap ist ein Event definiert. Dieses dient zur Anzeige von Statusänderungen und Ausnahmezuständen im Alarm-Browser des NNM. Die Scriptapplikation UC4PostProc.ovpl unterscheidet zwischen Traps von Test- und Produktivumgebungen und erzeugt so zusätzliche Ereignisse. Diese Unterscheidung wird aufgrund der Informationen in der MIB und des damit verbundenen sogenannten "two level event system" vorgenommen. Dieses Ereignis-System enthält 13 Basis-Ereignisse, die direkt von AE-Traps ausgelöst werden. Die First Level Ereignisse, welche mit dem Präfix "UC_" gekennzeichnet sind, rufen das Post- Processing Script auf. Dieses ermittelt mit Hilfe der MIB, ob der Trap aus einer Test- oder Produktivumgebung stammt. Anschließend löst das Script ein entsprechendes Second Level Event (Post-Processing Event, Präfix "UCP_") aus, das an den Alarm-Browser weitergeleitet wird. Die restlichen Ereignisse, gekennzeichnet durch das Präfix "UCS_", besitzen kein Second Level Event. Sie werden direkt an den Alarm-Browser weitergegeben (Standardeinstellung ist "Alarm"). Ist es beispielsweise nicht notwendig, Unterschiede zwischen einem Agenten in einer Produktivund einem Agenten in einer Testumgebung zu machen, kann beispielsweise das Ereignis "UC_ StopofExec" direkt an den Alarm-Browser weitergeleitet werden. Benutzen Sie "Ereignis Konfiguration" der NNM Konsole, um die jeweiligen Änderungen vorzunehmen. Das folgende Diagramm zeigt das Ereignis-Konzept.

33 Automation Engine 26 Basis-Events ohne Post-Processing Event Event UCS_KernelError UCS_DBInaccess UCS_DBAccess UCS_UserDefined Beschreibung Kernelfehler einer Automation Engine Zugriffsversuch während die Datenbank nicht erreichbar war Zugriffe auf die Datenbank sind wieder möglich Benutzerdefiniertes Event

34 27 Kapitel 2 Integration in Frameworks Basis-Events mit Post-Processing Event Event UC_StartofServer UC_StopofServerA UC_StopofServerN UC_StartofExecC UC_StartofExecW UC_StopofExec UC_OpCall Beschreibung Start der Automation Engine Abnormales Beenden einer Automation Engine Normales Beenden einer Automation Engine Kaltstart eines Agenten Start eines Agenten Beenden eines Agenten Aufruf eines Benachrichtigungs-Objektes Post-Precessing Events Event Produktivumgebung UCP_StartofPServer UCP_StartofPExec UCP_StopofPServer UCP_StopofPExec UCP_PCallOp Beschreibung Start einer Automation Engine Start eines Agenten Beenden einer Automation Engine Beenden eines Agenten Aufruf eines Benachrichtigungs-Objektes Testumgebung UCP_StartofServer UCP_StartofExec UCP_StopofServer UCP_StopofExec UCP_CallOp Start einer Automation Engine Start eines Agenten Beenden einer Automation Engine Beenden eines Agenten Aufruf eines Benachrichtigungs-Objektes Connect for HP OpenView NNM installieren (UNIX) Folgendes Dokument enthält die UNIX-Installationsanleitung für Connect für HP OpenView NNM. Voraussetzungen Achten Sie darauf, dass alle Umgebungsvariablen betreffend HP OpenViewNNM gesetzt sind. HP OpenView NNM und Automation Engine sollten auf verschiedenen Rechnern installiert sein.

35 Automation Engine 28 Schließen Sie vor Installationsbeginn alle NNM Konsolenfenster. Während der Installation wird auf Dateien zugegriffen, die sonst von offenen NNM Konsolenfenstern verwendet werden. Ausgelieferte Dateien Die ausgelieferten Dateien befinden sich verschlüsselt in der Datei NNM.zip.ucc im Verzeichnis IMAGE:FRAMEWORK\HPOPENVIEWNNM. Dateiname UC4Vers2-MIB.mib UC4BlockedJobs UC4CallOperators UC4Clients UC4Executors UC4Servers UC4Systems UC4Events.conf UC4PostProc.ovpl UC4PostProc.sh UC4 UC4NNMIntegration.sh Beschreibung MIB Beschreibung MIB Applikation der blockierten Jobs MIB Applikation der Benachrichtigungs-Objekte MIB Applikation der Mandanten MIB Applikation der Agenten MIB Applikation der Server MIB Applikation der Systeme EreignisDefinition Script für Post-Processing Shell-Script für die Datei UC4PostProc.ovpl Definition der vertrauenswürdigen Kommandos für NNM Shell-Script für die Installation Ablauf 1. Entschlüsseln der Auslieferungsdatei. Verwenden Sie für die Entschlüsselung der Datei NNM.zip.ucc das Programm UCYBCRYP.EXE, welches sich auf der AE-CD im Ordner IMAGE:\TOOLS\ENCRYPT befindet. Rufen Sie nun das Programm über die Kommandozeile mit folgenden Parametern auf: UCYBCRYP.EXE -d -f NNM.zip.ucc -llizenzdatei Die Lizenzdatei wurde Ihnen vom Support geliefert (Kundennummer.TXT). Als Ergebnis erhalten Sie eine gepackte Datei namens NNM.ZIP. A. Installation mittels Script. Starten der Datei UC4NNMIntegration.sh. Das Integrations Package wird automatisch installiert. UC4NNMIntegration.sh

36 29 Kapitel 2 Integration in Frameworks B. Manuelle Installation. AE Ereignis-Konfiguration hinzufügen. /opt/ov/bin/xnmevents -merge $UC4_NNM/event/UC4events.conf Kopieren des Perl-Scriptes. cp $UC4_NNM/script/unix/UC4PostProc* /opt/ov/bin/ Kopieren der MIB Applikationen. cp $UC4_NNM/MIBappl/unix/* /etc/opt/ov/share/registration/c/ovmib/ MIB zu den bereits existierenden MIB hinzufügen. /opt/ov/bin/xnmloadmib mibdb /etc/opt/ov/share/conf/snmpmib load $UC4_ NNM/MIB/UC4Vers2-MIB.mib Kopieren der Definitionsdatei für die vertrauenswürdigen Befehle: cp $UC4_NNM/trustedCmd/win/UC4 /etc/opt/ov/share/conf/trustedcmds.conf/ /opt/ov/bin/xnmevents -event Ergebnis der Installation Datei MIB Applikationsdateien AE-spezifische Ereignis MIB Script für Post-Processing Definition der vertrauenswürdigen Kommandos Pfad /etc/opt/ov/share/registration/c/ovmib/uc4blockedjobs /etc/opt/ov/share/registration/c/ovmib/uc4calloperators /etc/opt/ov/share/registration/c/ovmib/uc4clients /etc/opt/ov/share/registration/c/ovmib/uc4executors /etc/opt/ov/share/registration/c/ovmib/uc4servers /etc/opt/ov/share/registration/c/ovmib/uc4systems /etc/opt/ov/share/conf/c/trapd.conf wird vervollständigt mit AE-spezifischen Ereignissen /etc/opt/ov/share/conf/c/snmpmib wird vervollständigt mit der MIB. /opt/ov/bin/uc4postproc.ovpl /opt/ov/bin/uc4postproc.bat /etc/opt/ov/share/conf/trustedcmds.conf/uc4

37 Automation Engine Connect for HP OpenView NNM installieren (Windows) Folgendes Dokument enthält die Windows-Installationsanleitung für Connect für HP OpenView NNM. Voraussetzungen OpenView NNM und Automation Engine Server sollten auf verschiedenen Rechnern installiert sein. Achten Sie darauf, dass alle Umgebungsvariablen betreffend HP OpenViewNNM gesetzt sind. Schließen Sie vor Installationsbeginn alle NNM Konsolen. Während der Installation wird auf Dateien zugegriffen, die sonst von offenen NNM Konsolen verwendet werden. Ausgelieferte Dateien Die ausgelieferten Dateien befinden sich verschlüsselt in der Datei NNM.zip.ucc im Verzeichnis IMAGE:FRAMEWORK\HPOPENVIEWNNM. Dateiname UC4Vers2-MIB.mib UC4BlockedJobs UC4CallOperators UC4Clients UC4Executors UC4Servers UC4Systems UC4Events.conf UC4PostProc.ovpl UC4PostProc.bat UC4 UC4NNMIntegration.bat Beschreibung MIB Beschreibung MIB Applikation der blockierten Jobs MIB Applikation der Benachrichtigungs-Objekte MIB Applikation der Mandanten MIB Applikation der Agenten MIB Applikation der Server MIB Applikation der Systeme EreignisDefinition Script für Post-Processing Batchdatei für UC4PostProc.ovpl Definition der vertrauenswürdigen Kommandos für NNM Batchdatei für die Installation Ablauf 1. Entschlüsseln der Auslieferungsdatei. Verwenden Sie für die Entschlüsselung der Datei NNM.zip.ucc das Programm UCYBCRYP.EXE, welches sich auf der AE-CD im Ordner IMAGE:\TOOLS\ENCRYPT befindet. Rufen Sie nun das Programm über die Kommandozeile mit folgenden Parametern auf: UCYBCRYP.EXE -d -f NNM.zip.ucc -llizenzdatei

38 31 Kapitel 2 Integration in Frameworks Die Lizenzdatei wurde Ihnen vom Support geliefert (Kundennummer.TXT). Als Ergebnis erhalten Sie eine gepackte Datei namens NNM.ZIP. A. Installation mittels Script. Starten der Datei UC4NNMIntegration.bat. Das Integrations Package wird automatisch installiert. UC4NNMIntegration.bat B. Manuelle Installation. AE Ereignis-Konfiguration hinzufügen. xnmevents -merge %UC4_NNM%\event\UC4events.conf Kopieren des Perl-Scriptes. Copy %UC4_NNM%\script\win\UC4PostProc.* %OV_MAIN_PATH%\bin\ Kopieren der MIB Applikationen. Copy %UC4_NNM%\MIBappl\win\*.* %OV_MAIN_PATH%\registration\c\ovmib\ MIB zu den bereits existierenden MIB hinzufügen. xnmloadmib -mibdb %OV_MAIN_PATH%\conf\snmpmib -load %UC4_ NNM%\MIB\UC4Vers2-MIB.mib Kopieren der Definitionsdatei für die vertrauenswürdigen Befehle: copy %UC4_NNM%\trustedCmd\win\UC4 %OV_MAIN_PATH%\conf\trustedCmds.conf\ xnmevents event Kontrollieren, ob der Pfad eine Referenz auf %OV_MAIN_PATH%\bin enthält und gegebenenfalls hinzufügen. Ergebnis der Installation Datei MIB Applikationsdateien Pfad %OV_MAIN_PATH%\registration\c\ovmib\UC4BlockedJobs %OV_MAIN_PATH%\registration\c\ovmib\UC4CallOperators %OV_MAIN_PATH%\registration\c\ovmib\UC4Clients %OV_MAIN_PATH%\registration\c\ovmib\UC4Executors %OV_MAIN_PATH%\registration\c\ovmib\UC4Servers %OV_MAIN_PATH%\registration\c\ovmib\UC4Systems

39 Automation Engine 32 AE-spezifische Ereignisse MIB Script für Post-Processing Definition der vertrauenswürdigen Kommandos %OV_MAIN_PATH%\conf\c\trapd.conf wird vervollständigt mit AE-spezifischen Ereignissen %OV_MAIN_PATH%\conf\c\snmpmib wird vervollständigt mit der MIB. %OV_MAIN_PATH%\bin\UC4PostProc.ovpl %OV_MAIN_PATH%\bin\UC4PostProc.bat %OV_MAIN_PATH%\conf\trustedCmds.conf\UC4 2.2 AE Smart Plug-In for HP OpenView Operations Einführung AE Smart Plug-In for HP OpenView Operations ermöglicht die Überwachung von Komponenten und Objekte eines Automation Engine Systems innerhalb des Alarm Managements von HP OpenView Operations. Es greift dabei auf folgende Möglichkeiten zurück: SNMP Die Automation Engine nutzt SNMP, um die interne Struktur und den Status anzuzeigen. Die MIB Sub-Baumstruktur = iso.org.dod.internet.private.enterprises.sbb.uc4.vers1 wird für die Beschreibung der Komponenten und Objekte sowie ihrer Beziehungen verwendet. Statusveränderungen innerhalb eines Automation Engine Systems lösen einen Trap aus und werden zusätzlich in der MIB gespeichert. Log-Dateien der Komponenten Informationen zur Durchführungen von AE Serverprozesse und Agenten werden in Log- Dateien geschrieben. Dabei handelt es sich um Textdateien, die zeilenweise Daten zu Aktivitäten, Fehlern und Ausnahmezustände enthalten. Automic ServiceManger Komponenten wie AE Serverprozesse oder Agenten können mit dem Automic ServiceManager gestartet bzw. gestoppt werden. Somit haben Sie die Möglichkeit von einer zentralen Stelle aus auf diese AE-Programme zuzugreifen. Die Einstellungen im Automation Engine System bilden die Basis für das Alarm-Management. In der Ereignis-Konfiguration des OVO wird die weitere Behandlung bei aufgetretenen Ausnahmezuständen festgelegt. Hierbei ist zu beachten, dass eine entsprechende Alarmierung bzw. Warnung nur dann erfolgen kann, wenn das Automation Engine System dem OVO ausreichende Informationen zur Verfügung stellt. Je mehr Informationen geliefert werden, um so besser ist es möglich, die Situation zu bewerten.

40 33 Kapitel 2 Integration in Frameworks Architektur Die folgende Abbildung zeigt den Informationsfluss zwischen dem OVO Management Server und dem Automation Engine System. AE Smart Plug-In for HP OpenView Operations bildet hierbei die Schnittstelle zwischen beiden. Es erlaubt Start von Komponenten und den Wiederanlauf von Aufgaben. Umkehrt werden Informationen zum Status des Automation Engine Systems in Form von Traps und Log-Datei-Inhalten an den OVO Management Server weitergeleitet. Die OVO- Agenten spielen für letztere eine wichtige Rolle. Siehe auch: AE und SNMP Struktur der MIB Generierte SNMP-Traps

41 Automation Engine Überwachung des Automation Engine Systems Statusänderungen im Automation Engine System, wie z.b: die Beendigung eines Serverprozesses, lösen Trap aus. HP OpenView Operations zeigt die Informationen des Traps an. Überwachung von blockierten Jobs in AE erzeugt das Blockieren eines Jobs keinen SNMP-Trap, sondern nur einen Vermerk in der Tabelle der AE-MIB. Deshalb wird jene von einer eigenen Policy überwacht, die für jeden einzelnen blockierten Job ein OVO-Ereignis generiert. Diese werden zum Management Server weitergeleitet, von wo aus ein Wiederanlauf des blockierten Jobs durchgeführt werden kann. Dabei wird vom CallAPI für Windows Gebrauch gemacht Übersicht der Meldungen Es existiert zu jedem Trap eine eigene Policy. Diese wandelt die Werte, die von der AE empfangen werden, in eine lesbare Form um und generiert OVO-Events. Anmerkungen: Knoten in der Baumstruktur: Host des primären WP (Ausnahme bei der Policy "Change of Primary": Hier wird die Meldung beim bisherigen Host des primären WP ausgegeben.) Applikation: AE Gruppe: SNMP Beschreibung des SNMP-Traps Trapnummer Policy Schweregrad Datenbank-Fehler 3536 Server DB Error Critical Datenbank wieder verfügbar 3538 Server DB OK Normal Benachrichtigungs-Objekt CallOperator General Normal Benachrichtigung wurde akzeptiert (Status 1553) CallOperator Accepted Normal

42 35 Kapitel 2 Integration in Frameworks Benachrichtigung eskalliert (Status 1556) Benachrichtigung wurde abgebrochen (Status 1850) Benachrichtigung wurde bestätigt (Status 1901) Benachrichtigung wurde zurückgewiesen (Status 1852) Benachrichtigung (Status 1542) Benachrichtigung bricht ab (Status 1800) Benachrichtigung bricht durch Eskalation ab (Status 1856) Benachrichtigung endet (Status 1900) CallOperator Escalated CallOperator Cancelled CallOperator Acknowledged CallOperator Rejected CallOperator Calling CallOperator Aborted CallOperator Aborted By Escalation CallOperator Ended OK Major Critical Normal Major Normal Major Major Normal Agent bricht ab Executor aborted Major Agent startet (Kaltstart) Executor started cold Normal Agent startet (Warmstart) Executor started warm Normal Agent stoppt Executor stopping Major Benutzerdefinierter Trap xxxxxx User defined Trap Normal Kernel-Fehler Server Kernel error Critical SAP-Agent hat die Verbindung zum SAP-System verloren SAP-Agent hat die Verbindung zum SAP-System wiederhergestellt Wechsel des primären Arbeitsprozess (PWP) SAP Executor not connected SAP Executor reconnected Server Change of Primary AE Server endet normal 3401 Server ended normally AE Server endet nicht ordnungsgemäß 3410 Server ended abnomally Major Normal Warning Normal Major AE Server startet 3400 Server started Normal Für blockierte Jobs Beschreibung des Meldung Policy Schweregrad Problem während der Überwachung eines blockierten Jobs Blockierter Job wurde ermittelt Open Message Interface Open Message Interface Warning Major

43 Automation Engine Automation Engine-Tools Für die Überwachung Ihres Automation Engine Systems stehen eine Reihe von AE-Tools zur Verfügung. Die Tools, die im Folgenden beschrieben werden, verwenden das Kommandozeilenprogramm des Automic ServiceManagers. Sie befinden sich im Verzeichnis "Installed Packages"\{GUID} \bin\instrumentation" (Windows) bzw. "var/opt/uc4spi" (UNIX) des Management Servers. AE Process Viewer Der AE Process Viewer stellt den Status der Komponenten dar ("R" - Running, "S" - Stopped). Rufen Sie eine Aufstellung der Zustände mit folgenden Parametern auf: UCYBSMCL[.EXE] -c GET_PROCESS_LIST -h Rechnername -n Phrase Als Rechnername ist der Name des Hostes einzugeben auf welchem ein AE ServiceManager installiert wurde. Die Phrase stellt eine Bezeichnung einer ServiceManager-Umgebung dar, die verschiedene Komponenten zusammenfasst.

44 37 Kapitel 2 Integration in Frameworks Starten und Stoppen von Komponenten Das Tool erlaubt Ihnen eine Komponenten (z.b. Automation Engine) zu starten und zu stoppen. Benutzen Sie die folgenden Parameter: UCYBSMCL[.EXE] -c START_PROCESS -h Rechnername -n Phrase -s Name der Komponente[-p Passwort] UCYBSMCL[.EXE] -c STOP_PROCESS -h Rechnername -n Phrase -s Name der Komponente [-m Stopmodus][-p Passwort] Wurde ein Passwort für den Automic ServiceManager vergeben, muss dieses im Aufruf auch angewendet werden. Beim Stopp von Komponenten können Sie zusätzlich den Modus festlegen (der Standardwert ist "C"): "C" = Close. Die Komponente wird normal beendet. "S" = Shutdown. Die Komponente beendet sich unabhängig von laufenden Tätigkeiten unverzüglich. "A" = Abnormally. Die Komponente wird sofort beendet. Dieser Befehl sollte nur verwendet werden, wenn die Versuche der Komponente sich selbst zu beenden, nicht erfolgreich waren. Logfile Viewers Die Tools "UC4 Read 1st page of a logfile" und "UC4 Read last page of a logfile" ermöglichen den Inhalt von Log-Dateien einzusehen. Definieren Sie verschiedene Viewer und weisen Sie diesen eine ID zu. Die Konfigurationsdatei UC4_SPI.cfg enthält die Zuordnung einer Logdatei zu einem Viewer und einige weitere Einstellmöglichkeiten. Siehe auch: ServiceManager - Dienst ServiceManager - Dialogprogramm ServiceManager - Kommandozeilenprogramm Installation AE Smart Plug-In for HP OpenView Operations installieren (UNIX) Hier finden Sie die Beschreibung der UNIX-Installation für AE Smart Plug-In für HP OpenView Operations. Führen Sie die Installation auf jedem Rechner durch auf dem AE Serverprozesse laufen.

45 Automation Engine 38 Voraussetzungen Je nach dem auf welcher Plattform Ihre Automation Engine läuft, sind folgende HP OpenView Operations Patches erforderlich: Für HP OpenView Operations auf HP-UX: Patch Beschreibung Plattform der Automation Engine PHSS_33692 Msg/Act Linux Agent A Suse Linux PHSS_33059 Perf Agent Linux A Suse Linux PHSS_32395 Msg/Act Agt HPUX 11 PA A HP-UX Für HP OpenView Operations auf Sun Solaris: Patch Beschreibung Plattform der Automation Engine ITOSOL_00453 Msg/Act Linux Agent A Suse Linux ITOSOL_00412 Perf Agent Linux A Suse Linux ITOSOL_00346 Msg/Act Agt HPUX 11 PA A HP-UX Ausgelieferte Dateien Die ausgelieferten Dateien befinden sich verschlüsselt in der Datei OVO.zip.ucc im Verzeichnis IMAGE:FRAMEWORK\HPOPENVIEWOVO. Ablauf 1. Entschlüsseln der Auslieferungsdatei Verwenden Sie für die Entschlüsselung der Datei OVO.zip.ucc das Programm UCYBCRYP.EXE, welches sich auf der AE-CD im Ordner IMAGE:\TOOLS\ENCRYPT befindet. Rufen Sie nun das Programm über die Kommandozeile mit folgenden Parametern auf: UCYBCRYP.EXE -d -f OVO.zip.ucc -llizenzdatei Die Lizenzdatei wurde Ihnen vom Support geliefert (Kundennummer.TXT). Als Ergebnis erhalten Sie eine gepackte Datei namens OVO.ZIP. Entpacken Sie die Datei OVO.ZIP. 2. Installation mittels SH-Datei Die Datei UC4InstallOVO.sh installiert die ausgelieferten Dateien auf den Management Server. UC4InstallOVO.sh Pfad zu den entpackten Dateien

46 39 Kapitel 2 Integration in Frameworks 3. Wiederanlauf von blockierten Jobs Das mitgelieferte CallAPI für UNIX kann einen Wiederanlauf von blockierten Jobs vornehmen. Möchten Sie diese Funktionalität nutzen, ist dessen INI-Datei ucxbxxxc.ini anzupassen. Wichtig sind die folgenden Parameter: system=name des Automation Engine Systems Sektion [USER] - Anmeldedaten eines AE-Benutzers Sektion [CP_LIST] - Adresse eines Kommunikationsprozesses des Automation Engine System im FormatPortnummer=DNS-Name oder Portnummer=TCP/IP- Adresse. Die Konfigurationsdatei UC4_SPI.cfg enthält die Sektionen [RESTART_JP] und [BJ_ MONITOR] mit denen Sie zusätzliche Einstellungen zu Blockierungen durchführen können. 4. Konfiguration der Logfile-Tools (optional) Um die Logdateien Ihrer Komponenten (z.b. Agenten) anzeigen zu können, sind folgende Schritte notwendig. Legen Sie Kopien der AE-Tools "UC4 Read 1st page of a logfile" und "UC4 Read last page of a logfile" an. Weisen Sie diesen anschließend eine eindeutige ID zu, indem Sie dafür die Variable $ViewerID heranziehen. Die ID muss auch in der Konfigurationsdatei UC4_SPI.cfg (Sektion [LOGVIEW]) enthalten sein. # configurable parameters # $ViewerID = "VE_B_host1"; #example # # end of configurable parameters Aktivieren des SPI Rufen Sie den Menüpunkt Actions -> Agents -> Assign Templates auf. Wählen Sie die Vorlage aus, die verwendet werden soll. Deployen Sie die Einstellungen und die ausführbaren Dateien der Verzeichnisse "actions" und "cmds" indem Sie den Knoten markieren und aus dem Menü Actions -> Agents -> Install/Update SW & Config. aufrufen. Wechseln Sie anschließend in das Verzeichnis "/var/opt/ov/bin/opc/actions" und führen Sie das Script uc4spi_install.sh aus. Die Einstellungen sollten immer auf dem Management Server deployed werden. Aktivieren Sie jene AE Policys, die Sie für die Überwachung des Automation Engine Systems verwenden wollen. Ergebnis der Installation Dateien /var/opt/ov/share/databases/opc/mgd_node/customer/hp/pa-risc/hp-ux11/actions

47 Automation Engine 40 BER.pm libgcc_s.sl.1 libstdc++.sl.5.0 libsysapi.sl libucxbhp1c.sl libucxbhp2c.sl libzu00132.sl SNMP_Session.pm SNMP_util.pm uc.msl UC4DetectBlockedJobs.pl UC4RestartBJ.pl uc4spi_install.sh UC4ViewFirstPart UC4ViewFirstPart.pl UC4ViewLastPart UC4ViewLastPart.pl uc4_spi.cfg ucx.msl UCXBHP1C UCXBHP1C.ini ucybsmcl ucybsmcl2 UC4Vers2-MIB.mib /var/opt/ov/share/databases/opc/mgd_node/customer/hp/pa-risc/hp-ux11/cmds UC4RestartBJ UC4DetectBlockedJobs /var/opt/ov/share/databases/opc/mgd_node/customer/linux/intel/linux24/actions

48 41 Kapitel 2 Integration in Frameworks BER.pm libstdc++-3libc so libsysapi.so libucxbli3c.so libzu00132.so SNMP_Session.pm SNMP_util.pm uc.msl UC4DetectBlockedJobs.pl UC4RestartBJ.pl uc4spi_install.sh UC4ViewFirstPart UC4ViewFirstPart.pl UC4ViewLastPart UC4ViewLastPart.pl uc4_spi.cfg ucx.msl UCXBLI3C UCXBXXXC.ini ucybsmcl ucybsmcl2 UC4Vers2-MIB.mib /var/opt/ov/share/databases/opc/mgd_node/customer/linux/intel/linux24/cmds UC4RestartBJ UC4DetectBlockedJobs Die OVO Konsole enthält folgende Tools in der Application Bank unter der Application Group "Automation Engine Tools": List Processes Read 1st page of a log file Read last page of a log file Start Process Stop Process OVO enthält folgende Templates in Message Source Templates der Gruppe "SPI for the Automation Engine": siehe Übersicht der Meldungen Spalte Policy Siehe auch: Deinstallation des AE Smart Plug-In (UNIX) AE Smart Plug-In for HP OpenView Operations installieren (Windows) Hier finden Sie die Beschreibung der Windows-Installation für AE Smart Plug-In für HP OpenView Operations. Führen Sie die Installation auf jedem Rechner durch auf dem AE Serverprozesse laufen.

49 Automation Engine 42 Voraussetzungen Je nach dem auf welcher Plattform Ihre Automation Engine läuft, sind folgende HP OpenView Operations Patches erforderlich: Patch Beschreibung Plattform der Automation Engine OVOW_00068 Perf Agent Linux A Suse Linux OVOW_00074 Agent HP-UX PA A HP-UX OVOW_00095 Mgmt Server/Console Suse Linux und HP-UX OVOW_00155 Msg/Act Agt HP-UX PA A HP-UX OVOW_00166 Mgmt Server/Console Suse Linux und HP-UX OVOW_00187 Msg/Act Agt Linux A Suse Linux Ausgelieferte Dateien Die ausgelieferten Dateien befinden sich verschlüsselt in der Datei OVO.zip.ucc im Verzeichnis IMAGE:FRAMEWORK\HPOPENVIEWOVO. Ablauf 1. Entschlüsseln der Auslieferungsdatei Verwenden Sie für die Entschlüsselung der Datei OVO.zip.ucc das Programm UCYBCRYP.EXE, welches sich auf der AE-CD im Ordner IMAGE:\TOOLS\ENCRYPT befindet. Rufen Sie nun das Programm über die Kommandozeile mit folgenden Parametern auf: UCYBCRYP.EXE -d -f OVO.zip.ucc -llizenzdatei Die Lizenzdatei wurde Ihnen vom Support geliefert (Kundennummer.TXT). Als Ergebnis erhalten Sie eine gepackte Datei namens OVO.ZIP. Entpacken Sie die Datei OVO.ZIP. 2. Installation mittels BAT-Datei Die Datei UC4InstallOVO.bat installiert die ausgelieferten Dateien auf den Management Server (unter anderem %OvInstallDir\Instrumentation\Windows 2000\5.0\SPI_for_UC4): UC4InstallOVO.bat Pfad zu den entpackten Dateien Für die anderen Windows-Versionen sind die Dateien in die entsprechenden Verzeichnisse manuell zu kopieren: "%OvInstallDir\Instrumentation\Windows NT\4.0\SPI_for_UC4" "%OvInstallDir\Instrumentation\Windows Server 2003\5.2\SPI_for_UC4" "%OvInstallDir\Instrumentation\Windows XP\5.1\SPI_for_UC4"

50 43 Kapitel 2 Integration in Frameworks In den nächsten Schritten ist die Konfigurationsdatei UC4_SPI.cfg anzupassen. Beachten Sie, dass sich diese Datei in allen Installationsordnern befindet und daher je nach installierter AE-Umgebung im entsprechenden Verzeichnis anzupassen ist. Neben den zuvor genannten gehören auch folgende dazu: "%OvInstallDir\Instrumentation\LINUX\SuSE 8.X\SPI_for_UC4" "%OvInstallDir\Instrumentation\HPUX\B.11.00\SPI_for_UC4" 3. Wiederanlauf von blockierten Jobs Das mitgelieferte CallAPI für Windows kann einen Wiederanlauf von blockierten Jobs vornehmen. Möchten Sie diese Funktionalität nutzen, ist dessen INI-Datei ucxbxxxc.ini anzupassen. Wichtig sind die folgenden Parameter: system=name des Automation Engine Systems Sektion [USER] - Anmeldedaten eines AE-Benutzers Sektion [CP_LIST] - Adresse eines Kommunikationsprozesses des Automation Engine System im FormatPortnummer=DNS-Name oder Portnummer=TCP/IP- Adresse. Die Konfigurationsdatei UC4_SPI.cfg enthält die Sektionen [RESTART_JP] und [BJ_ MONITOR] mit denen Sie zusätzliche Einstellungen zu Blockierungen durchführen können. 4. Konfiguration der Logfile-Tools (optional) Um die Logdateien Ihrer Komponenten (z.b. Agenten) anzeigen zu können, sind folgende Schritte notwendig. Legen Sie Kopien der AE-Tools "UC4 Read 1st page of a logfile" und "UC4 Read last page of a logfile" an. Weisen Sie diesen anschließend eine eindeutige ID zu, indem Sie dafür die Variable $ViewerID heranziehen. Die ID muss auch in der Konfigurationsdatei UC4_SPI.cfg (Sektion [LOGVIEW]) enthalten sein. # configurable parameters # $ViewerID = "VE_B_host1"; #example # # end of configurable parameters Aktivieren des SPI Deployen Sie die Einstellungen und die ausführbaren Dateien des Ordners "SPI_for_UC4" indem Sie die Policy "UC4 Config deployment" nutzen. Die Einstellungen sollten immer auf dem Management Server deployed werden. Aktivieren Sie jene Policys, die Sie für die Überwachung des Automation Engine Systems verwenden wollen. Ergebnis der Installation Dateien

51 Automation Engine 44 %OvInstallDir%\Instrumentation\Windows-Version\5.0\SPI_for_UC4 BER.pm SNMP_Session.pm SNMP_util.pm uc.msl UC4DetectBlockedJobs.bat UC4DetectBlockedJobs.pl UC4RestartBJ.bat UC4RestartBJ.pl UC4ViewFirstPart.bat UC4ViewFirstPart.pl UC4ViewLastPart.bat UC4ViewLastPart.pl uc4_spi.cfg UCxbwi3c.dll ucxbxxxc.exe ucxbxxxc.ini UCYBSMCl.exe zu00132.dll UC4Vers2-MIB.mib Die OVO Konsole enthält im Ordner "Tools\SPI for UC4" die folgenden Tools: List Processes Read 1st page of a log file Read last page of a log file Start Process Stop Process Die OVO Konsole enthält im Ordner "Policy managements\policy groups\spi for UC4" folgende Policys: siehe Übersicht der Meldungen Spalte Policy Siehe auch: Deinstallation des AE Smart Plug-In (Windows) Konfigurationsdatei Aufbau der Datei UC4_SPI.CFG Sektion/Parameter Beschreibung

52 45 Kapitel 2 Integration in Frameworks [LOGVIEW] Konfiguration für die AE-Tools "UC4 Read 1st page of a logfile" und "UC4 Read last page of a logfile". Jede Zeile in dieser Sektion enthält die Einstellungen für einen Logfile Viewer. Geben Sie als ersten Parameter dessen ID an. Der zweite Parameter beinhaltet den Pfad sowie den Dateinamen der zu lesenden Log-Datei. Tragen Sie im dritten Parameter die Anzahl der anzuzeigenden Zeilen ein. [RESTART_JP] Format: ID, Pfad und Dateiname, Zeilenanzahl Jede Zeile dieser Sektion definiert einen Workflow, für den ein Wiederanlauf durchgeführt werden darf. Geben Sie als ersten Parameter den Namen des Workflows gefolgt von der Mandantennummer an. Weitere Parameter sind Benutzer und Passwort. Sollen für alle Workflows eines Mandanten ein Wiederanlauf erlaubt sein, können Sie "*" angeben. [BJ_MONITOR] Format: Name des Workflows oder *, Mandant, Benutzer, Passwort Konfigurationen für die Policy "UC4 PollBlockedJobs Diese Sektion enthält die Automation Engine Systeme und deren Mandanten, die überwacht werden sollen. Der erste Parameter ist der Name des Automation Engine Systems. Alle folgenden Parameter sind die Mandantennummern. Verwenden Sie "*", wenn alle Mandanten eines Automation Engine Systems in die Überwachung miteinbezogen werden sollen. Format: Name des Automation Engine Systems, Mandant, Mandant,...

53 Automation Engine 46 Beispiel einer INI-Datei # Configuration for AE Tools and Policies # # configuration for logfile viewers # # ViewerId,path+file,pagesize # [LOGVIEW] VE_B_FSU,c:\UC4global\Temp\UCXJWI3_LOGG_01.TXT,300 VE_B_WGNTW23N,c:\xxx,300 VE_E_FSU,c:\UC4global\Temp\UCXJWI3_LOGG_01.TXT,200 VE_E_WGNTW23N,c:\xxx,200 # # Definition restartable JPs # # JPname,client,user,password # [RESTART_JP] *,23,MEIER,Passwort # # Automation Engine Systems and clients to be monitored for blocked jobs # # system,client,client,... # system,* # [BJ_MONITOR] UC4PROD,* Siehe auch: Hinweise zum Anpassen der Konfigurationsdateien AE-Tools Deinstallation des AE Smart Plug-In (UNIX) Die Deinstallation der Dateien ist wie folgt manuell vorzunehmen. Ablauf 1. Entfernen der Templates Zuerst sind die Templates zu löschen, die Sie installiert haben. Starten Sie dazu die VPO Node Bank und wählen Sie den Menüpunkt Action -> Agents -> Assign Templates... aus. Löschen Sie alle AE Templates aus der Liste und klicken anschließend auf OK. Nun ist der Menüpunkt Action -> Agents -> Install/Update SW & Config. aufzurufen. Wählen Sie die Templates und klicken wieder auf OK. Nun sind alle AE Templates aus den Managed Nodes gelöscht worden. Jetzt können die AE Templates aus dem Management Server entfernt werden. Starten Sie Window Message Source Templates. Markieren Sie auf der linken Seite die Gruppe "SPI for

54 47 Kapitel 2 Integration in Frameworks UC4" und im rechten Bereich alle Templates. Über die Schaltfläche Delete from all... können Sie den Löschvorgang ausführen. Klicken Sie anschließend auf OK. Danach ist auf der linken Seite der Eintrag "[Top Level]" und auf der rechten Seite "SPI for UC4" zu markieren. Rufen Sie auch hier die Schaltfläche Delete from all.. und OK auf. 2. Entfernen der AE Tools Im Gegensatz zu den Templates werden die AE Tools nur bei Bedarf geladen und sind nicht im Managed Node gespeichert. Deshalb brauchen Sie diese nur im Management Server entfernen. Starten Sie daher die VPO Application Bank. Klicken Sie doppelt auf "UC4 Tools" woraufhin die fünf AE Tools angezeigt werden. Jedes einzelne muss über die rechte Maustaste mit dem Befehl Delete gelöscht werden. Klicken Sie anschließend auf das Pfeilsymbol, das nach oben zeigt, und löschen Sie ebenfalls über die rechte Maustaste den Eintrag "UC4 Tools". 3. Löschen der installierten Dateien Durch den Installationsvorgang wurden diverse Dateien kopiert. Löschen Sie je nach UNIX- Derivat die Dateien im Installationsverzeichnis am Management Server und auf den Managed Nodes: "/var/opt/ov/share/databases/opc/mgd_node/customer/ms/intel/nt/actions" "/var/opt/ov/share/databases/opc/mgd_node/customer/ms/intel/nt/cmds" "/var/opt/ov/share/databases/opc/mgd_node/customer/hp/pa-risc/hp-ux11/actions" "/var/opt/ov/share/databases/opc/mgd_node/customer/hp/pa-risc/hp-ux11/cmds" "/var/opt/ov/share/databases/opc/mgd_node/customer/linux/intel/linux24/actions" "/var/opt/ov/share/databases/opc/mgd_node/customer/linux/intel/linux24/cmds" Diese Verzeichnisse können Dateien enthalten, die nicht Teil der Installation sind. Seien Sie daher vorsichtig beim Löschen! Während des Deployvorganges der Konfiguration des Smart Plug-In wurde der Inhalt des Ordners "SPI_for_UC4" in folgende Verzeichnisse kopiert: "/var/opt/ov/bin/instrumentation" bzw. "/var/opt/ov/bin/opc/actions" und "/var/opt/ov/opc/cmds" Bei der Installation erzeugte das Script uc4spi_install.sh das Verzeichnis "/var/opt/uc4spi". Nachdem die Templates entfernt sind, können Sie es nun löschen. Die drei Verzeichnisse die kurz zuvor genannt worden sind, enthalten Dateien des UC4 SPI, die zu löschen sind. Diese Verzeichnisse können Dateien enthalten, die nicht Teil der Installation sind. Seien Sie daher vorsichtig beim Löschen! Deinstallation des AE Smart Plug-In (Windows) Die Deinstallation der Dateien ist wie folgt manuell vorzunehmen. Ablauf 1. Entfernen der Policys

55 Automation Engine 48 Löschen Sie zuerst die Policys, die Sie installiert haben. In der OVO Operator Konsole lassen sich alle AE Policys auswählen. Klicken Sie dazu im Verzeichnis "Policy management\policy groups\spi for UC4" mit der rechten Maustaste auf die markierten Einträge und wählen Sie dann die Befehle All Tasks und Uninstall from... Es öffnet sich ein Fenster in dem Sie die Knoten selektieren von denen die Policys entfernt werden sollen. Klicken Sie anschließend auf OK. Nun sind alle AE Policys aus den Managed Nodes gelöscht worden. Jetzt können die AE Policys aus dem Management Server entfernt werden. Wählen Sie das Verzeichnis "Policy management\policy groups\spi for UC4" aus. Rufen Sie dann den Befehl Delete über die rechte Maustaste auf. 2. Entfernen der AE Tools Im Gegensatz zu den Policys werden die AE Tools nur bei Bedarf geladen und sind nicht im Managed Node gespeichert. Deshalb brauchen Sie diese nur im Management Server entfernen. Rufen Sie daher über das Fenster Configure Tools über das Menü Action -> Configure -> Tools... -> auf. Löschen Sie den Eintrag "UC4 Tools" über die rechte Maustaste mit dem Befehl Delete. 3. Löschen der installierten Dateien Durch den Installationsvorgang wurden diverse Dateien kopiert. Löschen Sie zunächst folgende Verzeichnisse: "%OvInstallDir%\Instrumentation\Windows 2000\5.0\SPI_for_UC4" "%OvInstallDir%\Instrumentation\HPUX\B.11.00\SPI_for_UC4" "%OvInstallDir%\Instrumentation\LINUX\SuSE 8.X\SPI_for_UC4" Löschen Sie je nach Windows-Version das Installationsverzeichnis am Management Server und auf den Managed Nodes: "%OvInstallDir%\Instrumentation\Windows 2000\5.0\SPI_for_UC4" "%OvInstallDir%\Instrumentation\Windows NT\4.0\SPI_for_UC4" "%OvInstallDir%\Instrumentation\Windows Server 2003\5.2\SPI_for_UC4" "%OvInstallDir%\Instrumentation\Windows XP\5.1\SPI_for_UC4" Während des Deployvorganges der Konfiguration des Smart Plug-In wurde der Inhalt des Ordners "SPI_for_UC4" in folgende Verzeichnisse kopiert: "%OvAgentDir%\bin\instrumentation" bzw. "%OvAgentDir%\bin\OpC\actions" und "%OvAgentDir%\bin\OpC\cmds" Diese Verzeichnisse befinden sich auf allen Managed Nodes und können Dateien enthalten, die nicht Installation gehören. Seien Sie daher vorsichtig beim Löschen der Dateien! 2.3 Knowledge Module for BMC Patrol Einführung KnowledgeModule for BMC Patrol ermöglicht es, Systemkomponenten und Objekte von Automation Engine Systemen innerhalb des Alarm-Managements von BMC Patrol zu überwachen.

56 49 Kapitel 2 Integration in Frameworks Die Topologie der Automation Engine Systeme wird im Patrol abgebildet. Die Attribute von Systemkomponenten und Objekten sind hier abrufbar. KnowledgeModule for BMC Patrol reagiert auf Traps, welche in der AE ausgelöst werden. Es zeigt sie als Events im Patrol-Agent oder der Patrol-Konsole an. Somit ist KnowledgeModule for BMC Patrol ein mächtiges Werkzeug, um ein ausgeklügeltes Alarm-Managementsystem zu realisieren. Die Automation Engine nutzt für die Integration mit BMC Patrol SNMP, um die interne Struktur und den Status anzuzeigen. Die MIB Sub-Baumstruktur = iso.org.dod.internet.private.enterprises.sbb.uc4.vers1 wird für die Beschreibung der Komponenten und Objekte sowie ihrer Beziehungen verwendet. Statusveränderungen innerhalb eines Automation Engine Systems lösen einen Trap aus und werden zusätzlich in der MIB gespeichert. Des Weiteren stellt das Benachrichtigungs-Objekt ein sehr flexibles Werkzeug zur Verständigung bei Ausnahmezuständen dar. Innerhalb eines Automation Engine Systems ist es möglich, die Einsatzart der verschiedenen Komponenten, beispielsweise der Agenten, festzulegen. So kann unterschieden werden, ob die Komponenten in einer Testumgebung genutzt oder in einer Produktivumgebung eingesetzt werden. Diese Unterscheidung zwischen produktiv und nicht produktiv hat keinen Einfluss auf das Verhalten des Automation Engine Systems. Sie dient lediglich der Festlegung von Alarmstrategien in BMC Patrol. Die Einstellungen im Automation Engine System bilden die Basis für das Alarm-Management. Die Behandlung der Warnungen und Alarme wird im KnowledgeModule for BMC Patrol durchgeführt. Abbildung des Automation Engine Systems in BMC Patrol KnowledgeModule for BMC Patrol bildet die Topologie eines Automation Engine Systems in einer Baumstruktur ab. Sie gibt den momentanen Aufbau dieses Automation Engine Systems wieder. Die Ansicht wird periodisch aktualisiert.

57 Automation Engine 50 Warnungen und Alarme breiten sich in die höheren Ebenen der Baumstruktur aus. Sie sind somit auch auf der obersten Stufe erkennbar. Beginnend auf der obersten Stufe kann das Signal so lange nach unten verfolgt werden, bis der Auslöser der Warnung oder des Alarms erreicht wird. In der Infobox werden die Attribute dieses Elements angezeigt. Siehe auch: Die Automation Engine und SNMP Struktur der MIB Generierte SNMP-Traps Komponenten des Automation Engine Systems Es gibt zwei verschiedene Arten von Komponenten innerhalb der Baumstruktur: Applikationen und Parameter. Applikationen Automation Engine Systeme, Automation Engine, Mandanten, Executor, blockierte Jobs, CallOperator, User Traps und Kernel Error. Diese Applikationen, Kernel Error ausgenommen, werden in Gruppen zusammengefasst. Parameter AE Datenbank: Alle Parameter haben eine History, die als Graph dargestellt wird. Dieser zeigt die Veränderungen der Parameterwerte innerhalb eines Zeitraumes. Attribute der Applikationen Alle Applikationen besitzen Attribute, die in der InfoBox angezeigt werden. Applikation/Attribut System System Name Start Time DB Product Name DB Version DB Name Beschreibung Name des Automation Engine Systems Startzeit der ersten Automation Engine des Automation Engine Systems Produktname der AE Datenbank Version der AE Datenbank Name der Datenbank (wie dieser vom Datenbank Managementsystem zurückgegeben wird) Server System Name Server name Actuality Version Status Started at Name des Automation Engine Systems, welchem der Automation Engine zugeordnet ist Name der Automation Engine Zeitpunkt der letzten Änderung der Attribute Version der Automation Engine Status der Automation Engine Startzeit der Automation Engine

58 51 Kapitel 2 Integration in Frameworks Connected Servers Connected Executors Connected Dialogues Busy 01 Min Anzahl der mit dieser Automation Engine verbundenen Automation Engine Anzahl der mit diesem Automation Engine verbundenen Agenten Anzahl der mit dieser Automation Engine verbundenen UserInterfaces Mittlere Auslastung der Automation Engine innerhalb der letzten Minute (vor Aktualisierung) Busy 10 Min Mittlere Auslastung der Automation Engine innerhalb der letzten 10 Minuten (vor Aktualisierung) Busy 60 Min Run Mode Mittlere Auslastung der Automation Engine innerhalb der letzten Stunde (vor Aktualisierung) Typ des Serverprozesses (Kommunikations-, Arbeitsprozess) Mandanten System Name Client Actuality Status Name des Automation Engine Systems, welchem der Mandant zugeordnet ist Numerischer Wert des Mandanten Zeitpunkt der letzten Änderung der Attribute Status des Mandanten Executors System Name Server Name Executor Name Executor Type Actuality Host of Executor Executor Version Hardware of Host OS of Host OS Version JCL Type Last Connection Setup Executor State Last Ping Name des Automation Engine Systems, welchem der Agent zugeordnet ist Name der Automation Engine, mit welchem der Agent verbunden ist Name des Agenten Typ des Agenten Zeitpunkt der letzten Änderung der Attribute Name des Hosts, auf welchem der Agent läuft Version des Agenten CPU-Typ des Hosts, auf welchem der Agent läuft Typ des Betriebssystems vom Host, auf welchem der Agent läuft Version des Betriebssystems JCL-Typ des Agenten Zeitpunkt des letzten Verbindungsaufbaus Status des Agenten Zeitpunkt des letzten Ping CallOperator

59 Automation Engine 52 System Name Client Run Number Actuality Name Typ Text Status Name des Automation Engine Systems, dem das Benachrichtigungs- Objekt zugeordnet ist Numerische Wert des Mandanten, dem das Benachrichtigungs-Objekt zugeordnet ist Laufende Nummer (RunID) des Benachrichtigungs-Objektes Zeitpunkt der letzten Aktualisierung Symbolischer Name des Benachrichtigungs-Objektes Typ der Benachrichtigung Im Benachrichtigungs-Objekt angegebener Informationstext Momentaner Status der Benachrichtigung Blockierter Job System Name Client JobPlan Number Blocking Line Actuality JobPlan Name Object Type Object Name Object Run Number Name des Automation Engine Systems, welchem der blockierte Job zugeordnet ist Numerische Wert des Mandanten, welchem der blockierte Job zugeordnet ist Laufende Nummer (RunID) des Workflows, welchem der blockierte Job zugeordnet ist Zeilennummer der Blockierung innerhalb des Workflows Zeitpunkt der letzten Aktualisierung Name des Workflows, welchem der blockierte Job zugeordnet ist Typ des blockierten Jobs Name des blockierten Jobs Laufende Nummer (RunID) des blockierten Jobs User Trap System Name Client Severity Name des Automation Engine Systems, welchem der Trap zugeordnet ist Numerische Wert des Mandanten, welchem der Trap zugeordnet ist Typ des Traps Wichtigkeitsgrad des Traps Datum und Uhrzeit, zu denen der Trap generiert wurde Lebensdauer des Traps (gezählt von der Zeit der Generierung) Wstr2, die zweite Stringvariable des Traps Wstr3, die dritte Stringvariable des Traps Wstr4, die vierte Stringvariable des Traps Wstr5, die fünfte Stringvariable des Traps Wstr3, die dritte Integervariable des Traps Wstr4, die vierte Integervariable des Traps Wstr5, die fünfte Integervariable des Traps

60 53 Kapitel 2 Integration in Frameworks Überwachung des Automation Engine Systems Neben der Festlegung der Behandlung von Warnungen und Alarme sollten auch die Hosts definiert werden, auf denen Automation Engines laufen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, ein Vorgehen zu bestimmen, das in Kraft tritt, wenn ein Automation Engine System oder mehrere Automation Engine Systeme nicht verfügbar sind. Mit einem KnowledgeModule for BMC Patrol können mehrere Automation Engine Systeme überwacht werden. Konfiguration Die Werte der Elemente lassen sich im Patrol-Agent konfigurieren. Hierbei handelt es sich um globale Einstellungen, die für alle überwachten Automation Engine Systeme gelten. Feldname /UC4_ SYST/SystemOnHost Beschreibung Namen der zu überwachenden Automation Engine Systeme im Format: Name des Automation Engine Systems,Name des Automation Engine Systems... /UC4_ SYST/IpofFirstHost /UC4_ SYST/IpofSecondHost /UC4_ SYST/PortofFirstHost /UC4_ SYST/PortofSecondHost Wird kein Name oder "*" eingetragen, wird jedes Automation Engine System von Host1 überwacht. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, jedes Automation Engine System separat zu definieren. Liste der Spezifikationen des ersten Hosts im Format: Hostname, IP-Adresse,Hostname, IP-Adresse... Jeder Eintrag bezeichnet einen Host, auf dem eine Automation Engine installiert ist. Mehrfachnennungen sind nicht zugelassen, auch wenn sich verschiedene Automation Engine Systeme auf diesem Rechner befinden. Der Name des Rechners ist entweder ein symbolischer Name, der über DNS in eine TCP/IP-Adresse umgesetzt werden kann, oder direkt die TCP/IP-Adresse. Wird verwendet, um in der Version 2.63 Automation Engine Systeme zu überwachen (Standby-Server). Liste der Portnummern des ersten Hosts im Format: Portnummer, Portnummer... Diese Liste beschreibt die Portnummern, auf welchen die SNMP- Master-Agenten (auf dem Host des Primary-Servers) die Eingaben erwarten. Standardmäßig ist dies der Port 161. Für jeden definierten ersten Host muss auch eine Portnummer angegeben werden. Wird verwendet, um in der Version 2.63 Automation Engine Systeme zu überwachen (Standby-Server).

61 Automation Engine 54 /UC4_ SYST/noSNMPPort Behandlung, wenn kein verfügbarer SNMP-Port am Host vorhanden ist. Möglich Werte: "SKIP" (Standardwert) oder "POLL" "SKIP" = Es wird nicht nicht auf eine Verbindung zum SNMP-Master- Agent gewartet. "POLL" = Es wird auf eine Verbindung zum SNMP-Master-Agent gewartet. /UC4_SYST/noUC4MIB Ist auf dem Host kein SNMP-Master-Agent aktiv oder die IP-Adresse des Ports wurde nicht korrekt definiert, kann keine Verbindung zum SNMP-Master-Agent hergestellt werden. Die Einstellung "POLL" sollte mit Bedacht gewählt werden, da dies die Überwachung der anderen Hosts unterbricht. Behandlung, wenn die AE-MIB nicht verfügbar ist. Erlaubte Werte: "SKIP" (Standardwert) oder "POLL" "SKIP" = Es wird nicht auf die Erreichbarkeit der MIB gewartet. "POLL" = Es wird auf die Erreichbarkeit der MIB gewartet. /UC4_SYST/hostRestart Wurde die Automation Engine nicht gestartet oder die SNMP- Schnittstelle nicht korrekt installiert und/oder konfiguriert, so kann die MIB von AE nicht verwendet werden. "POLL" sollte mit Bedacht gewählt werden, da dies die Überwachung der anderen Hosts unterbricht. Behandlung, wenn die Überwachung eines Hosts fehlgeschlagen ist. Erlaubte Werte: "YES" (Standardwert) oder "NO" "YES" = Der Host wird weiterhin überwacht. "NO" = Der Host wird nicht weiter überwacht. /UC4_SYST/errorDest Dieser Parameter legt fest, wie mit einem Host verfahren wird, dessen Überwachung aufgrund der Nichtverfügbarkeit des SNMP- Ports oder der AE-MIB fehlgeschlagen ist. Ziel der Warnungen und Alarme. Erlaubte Werte: "SYSW" (Standardwert), "EVENT" oder "POPUPW" "SYSW" = Meldung wird im Ausgabefenster der Patrol-Konsole angezeigt. "EVENT" = Generierung eines Patrol-Ereignisses. "POPUPW" = Seperates POPUP-Fenster an der Patrol-Konsole Behandlung von Warnungen und Alarmen Das Zusammenspiel des Automation Engine Systems mit KnowledgeModule for BMC Patrol stellt eine sehr flexible Basis zur Verfügung, um eine Strategie für die Behandlung von Warnungen und Alarmen festzulegen. Innerhalb eines Automation Engine Systems kann unterschieden werden, ob die Systemkomponenten in einer Testumgebung genutzt oder in einer Produktivumgebung eingesetzt werden. Das ermöglicht die Festlegung von Alarmstrategien in BMC Patrol. Des Weiteren bietet

62 55 Kapitel 2 Integration in Frameworks das Benachrichtigungs-Objekt flexible Möglichkeiten der Verständigung bei Ausnahmezuständen. Folgende Einstellungen müssen hierbei beachtet werden: SNMP-Kopplung Ist dieses Attribut im Benachrichtigungs-Objekt nicht aktiviert, so wird das KnowledgeModule bei der Aktivierung des Benachrichtigungs-Objektes nicht verständigt. Umgebung Diese Einstellung kennzeichnet, ob das Benachrichtigungs-Objekt einer Test- oder Produktivumgebung zugewiesen ist. Typ der Benachrichtigung (Rückfrage, Benachrichtigung, Alarm) Basierend auf dem Typ der Benachrichtigung können unterschiedliche Behandlungen festgelegt werden. Meldungstext Abhängig vom Anfang des Textstrings der Meldung können ebenfalls Aktionen zugewiesen werden. Warnungen und Alarme werden im KnowledgeModule for BMC Patrol behandelt. Die Einstellungen im Automation Engine System liefern lediglich die Basis für das Alarm-Management. Hierbei ist zu beachten, dass eine Alarmierung bzw. Warnung nur dann erfolgen kann, wenn das Automation Engine System ausreichende Informationen zur Verfügung stellt. Je mehr Informationen geliefert werden, um so besser ist es möglich, die Situation zu bewerten. Durch die Einstellungen im KnowledgeModule for BMC Patrol kann diese Informationsmenge dann auf die benötigten Ansichten eingeschränkt werden. Einstellungen Durch die Einstellung der Parameter wird festgelegt, in welcher Form das eingetretene Ereignis behandelt wird. Eingetretener Statuswechsel Automation Engine ist länger als n Sekunden nicht verfügbar Kernel Error im Automation Engine AE Datenbank ist nicht verfügbar Job eines nicht produktiven Mandanten ist blockiert Mögliche Einstellungen NONE OFFLINE W_WARN (Standardwert) W_ALARM NONE WARN ALARM (Standardwert) NONE WARN ALARM W_WARN (Standardwert) NONE (Standardwert) WARN ALARM

63 Automation Engine 56 Job eines produktiven Mandanten ist blockiert Ein produktiver Agent ist nicht aktiv Alle Benachrichtigungen deren Typ {ANY, QUEST, MESS, ALARM, QUEST MESS, QUEST ALARM, MESS ALARM} ist {and, or} deren Meldungstext mit dem String {*, String mit Wildcardzeichen} beginnt Produktive Benachrichtigungen deren Typ {ANY, QUEST, MESS, ALARM, QUEST MESS, QUEST ALARM, MESS ALARM} ist {and, or} deren Meldungstext mit dem String {*, String mit Wildcardzeichen} beginnt NONE (Standardwert) WARN ALARM NONE WARN ALARM W_WARN W_ALARM (Standardwert) NONE (Standardwert) WARN ALARM NONE (Standardwert) WARN ALARM Einstellungen und Performance Die zyklische Abfrage der AE-MIB nach Änderungen benötigt Systemkapazitäten, vor allem Rechnerzeit. Um eine Verringerung der Performance des Automation Engine Systems durch den Patrol-Agent zu umgehen, empfiehlt es sich, diesen nicht auf dem selben Rechner wie die Automation Engine zu installieren. Die Durchführung der Aufgaben des KnowledgeModules führen möglicherweise zu Verzögerungen der Automation Engine. Der Ansatz, die Aktualität der Informationen durch das Herabsetzen des Polling-Intervalls zu erhöhen, führt nicht unbedingt zum Erfolg. In vielen Fällen werden SNMP-Traps dazu genutzt, die MIB aktuell auszulesen. Für sehr umfangreiche Systeme muss ein Kompromiss zwischen der Belastung des Systems und der Aktualität der Daten gefunden werden. Aktualität bedeutet in diesem Zusammenhang, die Zeitspanne, innerhalb der eine aufgetretene Warnung oder ein aufgetretener Alarm gemeldet wird. Für die verschiedenen Arten der Überwachung, können bei den Knowledge-Modulen unterschiedliche Intervalle zum Auslesen der Informationen eingetragen werden. Die Automation Engine sendet einen Trap, um die Veränderung eines Status des Systems oder der Jobdurchführung anzuzeigen. Wurde die Automation Engine mit der SNMP-Option installiert und konfiguriert, so führt der durch das KnowledgeModule empfangene Trap dazu, dass der zugehörige Teil der Informationen aus der MIB sofort ausgelesen wird. Es wird dann nicht auf den Ablauf des eingestellten Intervalls gewartet. Da bei der derzeitigen Form der SNMP-Verarbeitung nicht sichergestellt ist, dass ein gesendeter Trap auch beim überwachenden System ankommt, sollte auf das zyklische Auslesen der aktuellen Daten aus der MIB nicht verzichtet werden. Die durchgeführten Einstellungen werden als Variablen einer Konfigurationsdatei gespeichert. Der Patrol-Agent benutzt strukturierte Namen, um die Variablen zuzuordnen. Alle Variablen der KnowledgeModule beginnen mit dem Präfix /UC4_SYST/. Für jede Konfigurationsvariable gibt es einen voreingestellten und einen aktuellen Wert. Der Patrol-Agent erhält die voreingestellten Werte aus der Datei config.default. Die aktuell eingestellten Werte werden in einer Änderungsdatei gespeichert. Die Datei config.default ist eine Textdatei und kann mit jedem beliebigen Editor

64 57 Kapitel 2 Integration in Frameworks bearbeitet werden. Auf die Änderungsdatei hingegen, kann nur durch das Patrol- Konfigurationsprogramm wpconfig zugegriffen werden. Die KnowledgeModule werten folgende Informationen der MIB aus: Konfigurationsvariable/ Auswertung Automation Engine Systeme /UC4_ SYST/PservDiscovery Automation Engine /UC4_ SYST/PAExeDiscovery Executoren Online /UC4_ SYST/PSExeDiscovery Executoren Offline /UC4_ SYST/PPExeDiscovery Executoren Produktiv /UC4_ SYST/PClientDiscovery Neue Mandanten /UC4_ SYST/PjobDiscovery Blockierte Jobpläne /UC4_ SYST/PsystCallOper CallOperatoren Beschreibung Auslesen der Informationen zu den Automation Engine Systemen. Das Intervall der zyklischen Überprüfung wird durch die Einstellung des Patrol-Agent bestimmt. Es gibt keine Traps zur Aktualisierung dieser Informationen. Periodische Überprüfung der Automation Engine eines Automation Engine Systems. Es wird erkannt, wenn eine Automation Engine ausfällt. Des Weiteren wird der Status der Datenbank überprüft. Es werden Traps zur sofortigen Auswertung empfangen. Periodische Überprüfung aller aktiven AE Agenten. Die ausgelesenen Informationen dienen lediglich der Systemübersicht und spielen bei der Überwachung keine Rolle. Beim Hochfahren der Patrol-Konsole ist diese Überwachung nicht aktiviert. Es werden Traps zur sofortigen Auswertung empfangen. Periodische Überprüfung aller inaktiven AE Agenten. Die ausgelesenen Informationen dienen lediglich der Systemübersicht und spielen bei der Überwachung keine Rolle. Beim Hochfahren der Patrol-Konsole ist diese Überwachung nicht aktiviert. Es werden Traps zur sofortigen Auswertung empfangen. Periodische Überprüfung aller als produktiv gekennzeichneten Agenten. Es werden Traps zur sofortigen Auswertung empfangen. Periodische Überprüfung neuer Mandanten. Es gibt keine Traps zur Aktualisierung dieser Informationen. Periodische Überprüfung aller blockierten Workflows. Es gibt keine Traps zur Aktualisierung dieser Informationen. Periodische Überprüfung der aktiven Benachrichtigungs-Objekte. Es gibt keine Traps zur Aktualisierung dieser Informationen. Grundsätzlich kann KnowledgeModule for BMC Patrol ohne Einstellungen betrieben werden. Dazu wird empfohlen, dass die Voreinstellungen von AE direkt in der Voreinstellungsdatei der Patrol- Agenten eingetragen bzw. hinzugefügt werden. Die Voreinstellungen zu KnowledgeModule for BMC Patrol werden in der Datei UC4.default ausgeliefert. Sie können jederzeit an die aktuellen Erfordernisse angepasst werden. Es ist in jedem Fall notwendig, den Patrol-Agenten neu zu starten, damit die Änderungen auch wirksam werden. Werden keine Voreinstellungen für die Konfiguration gefunden, so werden die internen Einstellungen vom KnowledgeModule verwendet. Die internen Voreinstellungen sind identisch mit den Einstellungen in der Datei UC4.default.

65 Automation Engine 58 Es gibt zwei Möglichkeiten, die aktuellen Werte der Konfiguration einzustellen. Zum einen kann mit dem Konfigurationsprogramm wpconfig der Wert der Variablen direkt geändert werden. Zum anderen können die Einstellungen mit interaktiven Kommandos der KnowledgeModule selbst geändert werden. Die einzigen Werte, welche nicht direkt mit den Kommandos geändert werden können, sind die Einstellungen der zu überwachenden Automation Engine Systeme. Wir unterscheiden zwei Arten von Konfigurationsvariablen. Es gibt die globalen Einstellungen, welche für die gesamten KnowledgeModule und damit für alle Automation Engine Systeme gültig sind. Diese beginnen mit dem Präfix /UC4_SYST/ gefolgt vom Namen der Variable. Des weiteren gibt es Konfigurationsvariablen, die jeweils nur für ein einzelnes Automation Engine System gültig sind. Diese beginnen mit dem Präfix /UC4_SYST/Name des Automation Engine Systems/ gefolgt vom Namen der Variable. Siehe auch: Konfigurations-Referenz Kommandos des KnowledgeModules Folgende Übersicht zeigt die Kommandos der KnowledgeModule und deren Funktion. Beachten Sie, dass die Option "Reset to defaults" die Voreinstellungen aus der Datei config.defaults als aktuelle Einstellungen lädt. Ist die Voreinstellungsdatei nicht vorhanden oder werden darin keine Werte für die Parameter gefunden, so werden die betreffenden Werte aus den internen Voreinstellungen versorgt. Hierbei wird die Konfigurationsdatei selbst nicht verändert. Mit der Option "Make permanent" werden die eingestellten Werte in die Konfigurationsdatei von Patrol übernommen. Änderungen sind erst nach einem Neustart des Patrol-Agent bzw. nach Durchführung des Kommandos "Restart" gültig. Infobox Diese Anweisung kann von jedem Objekt des Strukturbaumes der Automation Engine Systeme aufgerufen werden. Zu diesen Objekten gehören Automation Engine Systeme, AE, Agenten, Mandanten, blockierte Jobs, aktive Benachrichtigungs-Objekte und User Traps. In der Infobox werden die aktuellen Attribute und der Status des aufgerufenen Objektes angezeigt. Kommandos für alle Automation Engine Systeme Die folgenden Kommandos können auf der Ebene aller Automation Engine Systeme aufgerufen werden. Konfiguration Mit diesem Kommando können die Parameter für die Warnungs- und Alarmstrategie der Automation Engine Systeme geändert werden. Die Einstellungen für die Rechnersysteme können mit diesem Kommando nicht verändert werden. Diese Werte können nur durch Editieren der

66 59 Kapitel 2 Integration in Frameworks Voreinstellungsdatei config.defaults oder durch Patrols Konfigurationsprogramm wpconfig geändert werden. Ereignis Konfiguration Das Kommando ruft ein Dialogfenster auf, in welchem die Parameter der Ereignis-Einstellungen geändert werden können. Restart Mit diesem Kommando werden durchgeführte Änderungen der Konfiguration erst wirksam. Um undefinierte Zustände zu vermeiden, wird die Konfigurationsdatei von den KnowledgeModulen nur beim Start ausgelesen. Änderungen in der Konfigurationsdatei werden erst wirksam, wenn die KnowledgeModule neu gestartet werden. Mit dem Restart-Kommando werden die momentanen Informationen der Automation Engine Systeme gelöscht und anhand der Einstellungen in der Konfigurationsdatei neu aufgebaut. Trace Das Kommando wird dazu verwendet, um zusätzliche Informationen über die Script-Prozessierung in den KnowledgeModulen zu gewinnen. Die Ausgabe erfolgt im Patrolfenster für die Systemausgaben. Trace-Optionen können nicht in der Konfigurationsdatei gesetzt werden. Kommandos für einzelne Automation Engine Systeme Die folgenden Kommandos können auf der Ebene eines Automation Engine Systems aufgerufen werden. Konfiguration Mit diesem Kommando können die Parameter für die Warnungs- und Alarmstrategie eingestellt werden. Die Änderungen betreffen jeweils nur das ausgewählte Automation Engine System. Tuning Hier können die Intervalle für die Aktualisierungen geändert werden. Diese Einstellungen gelten in erster Linie nur für das Automation Engine System, für welches diese Einstellungen durchgeführt wurden. Wird jedoch die Option "Make Permanent" gewählt, so werden diese Einstellungen nach einem Neustart der KnowledgeModule als aktuelle Werte für alle überwachten Automation Engine Systemen übernommen. Prompt Discovery Dieses Kommando dient zur sofortigen Aktualisierung der Ansicht eines Automation Engine System und dessen Status. Es kann auch separat auf AE, Mandanten, Benachrichtigungs-Objekte und blockierte Jobs angewendet werden. Als Kommando auf der Ebene der Automation Engine

67 Automation Engine 60 kann es den Status aktiver und inaktiver Agenten sowie Agenten in Test- und Produktivumgebungen separat ermitteln. Objektspezifische Kommandos Die folgenden Kommandos können auf der Ebene des Objekts aufgerufen werden. Enable/Disable Diese Kommandos sind bei den Online- und Offline-Agenten vorhanden. Mit ihnen kann die Überwachung dieser Agenten aktiviert bzw. deaktiviert werden. Im Gegensatz zu den produktiven Agenten können die Online- und Offline-Agenten keine Warnungen oder Alarme auslösen. Da jeder Agent im Adressraum des Patrol-Agent Platz benötigt, wird auf diese Weise der Ressourcenbedarf erhöht. Wird die Überwachung der Online- und Offline-Agenten deaktiviert, so trägt dies auch zur Verminderung der Systembelastung bei. Beim Start der KnowledgeModule ist die Überwachung standardmäßig deaktiviert. Delete Das Kommando ist bei den User Trap-Objekten vorhanden. Es wird verwendet, um ein Objekt aus der Ansicht zu löschen. Delete all Dieses Kommando gibt es für die Container-Objekte der User Traps. Es löscht alle User Traps eines Containers Generierte Ereignisse Vom Patrol-Agent automatisch generierte Ereignisse Im Verlauf der Überwachung der AE Aktivitäten generiert KnowledgeModule for BMC Patrol Patrol- Objekte und verändert in regelmäßigen Abständen deren Zustände. Dabei werden für bestimmte Aktionen auch Patrol-Ereignisse generiert. Der Patrol Event Manager ist für die Verwaltung und Archivierung zuständig. In diesem Zusammenhang sind zwei Objekte besonders hervorzuheben: CallOperator und blockierte Jobs. Die Generierung und die Statusveränderungen dieser Objekte können sehr leicht durch die Untersuchung der Patrol-Ereignis nachverfolgt werden. Das Feld "Origin" bezieht sich auf die Objekt-ID, die vom Event abgeleitet wird. Die Objekt-ID's eines blockierten Jobs und eines CallOperators setzen sich wie folgt zusammen: Knowledgemodul Komponenten

68 61 Kapitel 2 Integration in Frameworks UC4_JOB Name des Automation Engine Systems ID des Mandanten Name des Workflows Name des Jobs Laufende Nummer (RunID) des Workflows Laufende Nummer (RunID) des blockierten Jobs UC4_COP Name des Automation Engine Systems ID des Mandanten Objektname Laufende Nummer (RunID) Vom KnowledgeModule generierte Events Um wie der Patrol Event Manager oder der Patrol Enterprise Manager eine Event basierende Überwachung zu unterstützen, kann KnowledgeModule for BMC Patrol in folgenden Fällen Ereignisse generieren: Ein BlockedJob-Objekt wurde erzeugt (ein blockierter Job wurde entdeckt). Ein BlockedJob-Objekt wurde gelöscht (ein blockierter Job wird fortgesetzt). Ein CallOperator-Objekt wurde erzeugt (ein CallOperator wurde entdeckt). Ein CallOperator-Objekt wurde gelöscht (ein CallOperator wurde bestätigt). Das Kommando "EventConf" des Objektes UC4_SYSTEMS wird verwendet, um die Ereignisse zu konfigurieren. Für jeden Ereignistyp gibt es eine eigene Sektion: Feld Catalogue Class Origin Beschreibung Name des Katalogs, der die Ereignis-Definitionen enthält. Bezeichnung des Ereignisses innerhalb des Katalogs. Nähere Informationen über die Herkunft des Ereignisses. Die Ereignis-Definitionen sind voneinander unabhängig. Es gibt keine fixen Vorgaben welcher Katalog, welche Klasse oder welche Herkunft verwendet wird. Der Katalog und die Klasse können aus einer der patrol-eigenen Vorlagen gewählt werden oder benutzerdefiniert sein. Das Herkunftsfeld kann einen beliebigen String enthalten. Wenn ein benutzerdefiniertes Event verwendet wird, sollte als "Besitzer" (owner) UC4 eingetragen sein. Jedes Event besitzt jene Informationen, die zur Zeit seiner Generierung gerade gültig sind. Die Ereignisse, die vom KnowledgeModule erzeugt werden, enthalten zusätzlich im Beschreibungsfeld die Attribute des Objektes, das die Generierung des Events ausgelöst hat. Die Darstellung der Informationen hängt davon ab, ob das Standard-Ereignis (STANDARD, 41), das Spezial-Ereignis (STANDARD, 9;11) oder ein benutzerdefiniertes Event verwendet wird. Der Inhalt wird durch das Objekt ("CallOperator" oder "BlockedJob") bestimmt. Siehe auch: Referenz - Ereignisse

69 Automation Engine KnowledgeModule for BMC Patrol installieren Hier finden Sie Voraussetzungen, Hinweise und den Ablauf für die Installation des KnowledgeModule für BMC Patrol. Voraussetzungen SNMP-Service muss bereits installiert und konfiguriert sein Automation Engine wurde mit der Option SNMP installiert Sind die beiden vorangegangenen Voraussetzungen nicht erfüllt, können sie durch Einträge in der Registrierdatenbank und der INI-Datei der Automation Engine nachträglich geschaffen werden. Detaillierte Informationen dazu beim technischen Support. Die Eigenschaften des SNMP-Services benötigen die Sicherheit = public. Die Zielsysteme der Agenten mit den KnowledgeModulen für die Traps müssen eingetragen sein. Der Patrol-Agent muss SNMP zulassen und richtig konfiguriert sein. Die Verbindung zwischen dem Patrol-Agent und der Automation Engine muss für beide Richtungen gewährleistet sein. Von der Automation Engine werden Traps gesendet und die Informationen werden von Patrol-Agent ausgelesen. Die Voreinstellungsdatei UC4.defaults wurde entsprechend der Umgebung und den Anforderungen vervollständigt bzw. angepasst. Die Voreinstellungen für die KnowledgeModule wurden in der Patrol-Voreinstellungsdatei eingetragen. Dazu wird der vollständige Inhalt der AE-Voreinstellungsdatei vor der Abschlusszeile der Voreinstellungsdatei config.default eingetragen. Ausgelieferte Dateien Die ausgelieferten Dateien befinden sich verschlüsselt in der Datei PatrolKM.zip.ucc im Verzeichnis IMAGE:FRAMEWORK\PATROL. Dateiname UC_MONIT.kml UC4_SYST.km UC4_SERV.km UC4_GSERV.km UC4_DLGS.km UC4_DLG.km UC4_AEXS.km UC4_AEX.km UC4_PEXS.km UC4_PEX.km UC4_SEXS.km UC4_SEX.km UC4_JOB.km UC4_COP.km Beschreibung Liste der KnowledgeModule KnowledgeModule für Automation Engine Systeme KnowledgeModule für Automation Engine KnowledgeModule für Automation Engine KnowledgeModule für die Ermittlung der Automation Engine Mandanten KnowledgeModule für AE Mandanten KnowledgeModule für die Ermittlung der aktiven Agenten KnowledgeModule für aktive Agenten KnowledgeModule für die Ermittlung der produktiven Agenten KnowledgeModule für produktive Agenten KnowledgeModule für die Ermittlung inaktiver Agenten KnowledgeModule für inaktive Agenten KnowledgeModule für blockierte Workflows KnowledgeModule für Benachrichtigungen

70 63 Kapitel 2 Integration in Frameworks UC4_KER.km UC4_GLOB.km UC4_JOBS.km UC4_COPS.km UC4_DSERV.km UC4_UTRAP.km UC4_UTRAPS.km UC4KMConfig.default KnowledgeModule für Systemfehler KnowledgeModule für die Container der Automation Engine Systeme KnowledgeModule für die Container der Workflows KnowledgeModule für die Container der Benachrichtigungs-Objekte KnowledgeModule für Standby-Server KnowledgeModule für User Traps KnowledgeModule für die Container der User Traps Voreinstellungsdatei der Knowledgemodule Ablauf 1. Entschlüsseln der Auslieferungsdatei Verwenden Sie für die Entschlüsselung der Datei PatrolKM.zip.ucc das Programm UCYBCRYP.EXE, welches sich auf der AE-CD im Ordner IMAGE:\TOOLS\ENCRYPT befindet. Rufen Sie nun das Programm über die Kommandozeile mit folgenden Parametern auf: UCYBCRYP.EXE -d -f PatrolKM.zip.ucc -llizenzdatei Die Lizenzdatei wurde Ihnen vom Support geliefert (Kundennummer.TXT). Als Ergebnis erhalten Sie eine gepackte Datei namens PatrolKM.ZIP. 2. Kopieren der Knowledgemodule Kopieren Sie die KnowledgeModule in jenes Verzeichnis, aus dem der Patrol-Agent die Knowledgemodule lädt Referenz Ereignisse Im Gegensatz zu der Ereignis-Definition, die für alle Automation Engine Systeme gültig ist, ist der Parameter für die Ereignis-Generierung Automation Engine System spezifisch. Die Sektionen für "BlockedJobs" und "CallOperator" beinhalten ein Kontrollkästchen "Generate Event". Damit kann die Erzeugung eines Ereignisses aktiviert bzw. deaktiviert werden. Die Warnungsebene der betroffenen Sektion bestimmt, welcher Typ des Ereignisses verwendet wird. Warnungsebene WARN, W_WARN ALARM, W_ALARM NONE Typ des Ereignisses WARNING ALARM INFORMATION

71 Automation Engine 64 BlockedJob [BlockedJob] [CallOperator] [User Trap] Die Attribute eines blockierten Jobs sind Name des Automation Engine System, Nummer des Mandanten, Name des Workflows, Name des Jobs, Nummer des Workflows und Nummer des Jobs. STANDARD (STD, 0), 41 Das Event 41 besitzt nur einen Parameter im Beschreibungsfeld, das die Attribute enthält: Feld Origin Inhalt Name des Automation Engine Systems;Nummer des Mandanten; Name des Workflows; Name des Jobs STANDARD (STD, 0), 11 Jedes einzelne Feld dieses Ereignisses wird speziell gehandhabt. Feld Origin Catalog Inhalt Name des Workflows. Nummer des Mandanten STD Class 11 Type Severity 5 Argument ALARM Das Event 11 hält 7 Parameter im Beschreibungsfeld. Format des Feldes: %s of %s parameter '%s' triggered on '%s'. %d <= %f <= %d Parameter: Par1: Alarm #1 Par2: global Par3: Name des Jobs Par4: Name des Workflows. Nummer des Mandanten Par5: 0 Par6: Nummer des Workflows - Nummer des Jobs Par7: 0 STANDARD (STD, 0), 9 Jedes einzelne Feld dieses Ereignisses wird speziell gehandhabt. Feld Origin Catalog Class 9 Inhalt Name des Workflows. Nummer des Mandanten STD

72 65 Kapitel 2 Integration in Frameworks Type Severity 3 Argument CHANGE_STATUS Das Event 9 hält 3 Parameter im Beschreibungsfeld. Format des Feldes: Alert on '%s' from %s parameter '%s' cancelled; exception no longer exist. Parameter: Par1: Name des Workflows. Nummer des Mandanten. Name des Jobs Par2: global Par3: Name des Jobs Weitere Ereignisse Es wird angenommen, dass es sich um ein benutzerdefiniertes Event handelt, das im Beschreibungsfeld eine Spezifikation im folgenden Format enthält: System = '%s', Client = '%s', Workflow = '%s', Job ='%s'. Das Event wird mit 4 Parametern generiert: Feld Origin Inhalt Name des Automation Engine Systems; Nummer des Mandanten; Name des Workflows; Name des Jobs CallOperator [BlockedJob] [CallOperator] [User Trap] Die Attribute eines CallOperators sind Name des Automation Engine Systems, Nummer des Mandanten, Name des Benachrichtigungs-Objektes. STANDARD (STD, 0), 41 Das Event 41 besitzt nur einen Parameter im Beschreibungsfeld, das die Attribute enthält: Feld Origin Inhalt Name des Automation Engine Systems;Nummer des Mandanten; Name des Benachrichtigungs-Objektes Weitere Ereignisse Es wird angenommen, dass es sich um ein benutzerdefiniertes Event handelt, das im Beschreibungsfeld eine Spezifikation im folgenden Format enthält: System = '%s', Client = '%s', Name = '%s'. Das Event wird mit 3 Parametern generiert: Feld Origin Inhalt Name des Automation Engine Systems; Nummer des Mandanten; Name des Benachrichtigungs-Objektes

73 Automation Engine 66 User Trap [BlockedJob] [CallOperator] [User Trap] Das KnowledgeModule kann auch für sogenannte User Traps Ereignisse generieren. Diese Art von Trap muss folgende Struktur aufweisen: Parameter TRAP NUMBER AgentWorkSysID AgentWorkObject AgentWorkString1 AgentWorkString2 AgentWorkString3 AgentWorkString4 AgentWorkString5 AgentWorkInteger1 AgentWorkInteger2 AgentWorkInteger3 AgentWorkInteger4 AgentWorkInteger5 Beschreibung Trap-Nummer Jegliche Nummern außer Nummern der System-Traps sind erlaubt. Empfohlen: Name des Automation Engine Systems Angabe des Automation Engine Systems und der Automation Engine im Format: Name des Automation Engine Systems. Name der Automation Engine Nummer des Automation Engine Mandanten beliebiger String beliebiger String beliebiger String beliebiger String Trap-Typ Erlaubte Werte: INFORMATION (0) CHANGE_STATUS (1) ERROR (2) WARNING (3) ALARM (4) Wichtigkeitsgrad des Ereignisses Format: Integer beliebiger String beliebiger String beliebiger String Mit dem Kommando "EventConf" des Objektes UC4_SYSTEMS können die Ereignisse für User Traps konfiguriert werden. Feld Catalogue Origin Beschreibung Name des Katalogs, der die Ereignis-Definitionen enthält. Nähere Informationen über die Herkunft des Ereignisses. Ereignis-Definitionen für User Traps besitzen keine Klassen-Definition. Diese wird in den Automation Engine System spezifischen Einstellungen eingetragen.

74 67 Kapitel 2 Integration in Frameworks Damit das KnowledgeModule ein Event generieren kann, benötigt es Informationen von drei Quellen: Den Ereignis-Katalog und die Herkunftsinformationen von der Ereignis-Referenz Die Ereignis-Klasse aus der Trap-Definition Den Typ des Traps, den Wichtigkeitsgrad und die Parameter des Traps Die Attribute eines User Traps sind Nummer des Mandanten, Typ des Traps, Wichtigkeitsgrad und die Parameter. Zu den Parameter gehören AgentWorkString2, AgentWorkString3, AgentWorkString4, AgentWorkString5, AgentWorkInteger3, AgentWorkInteger4 und AgentWorkInteger5. STANDARD (STD, 0), 41 Das Event 41 besitzt nur einen Parameter im Beschreibungsfeld, das die Attribute enthält: Feld Origin Inhalt AgentWorkString2, AgentWorkString3, AgentWorkString4, AgentWorkString5, AgentWorkInteger3, AgentWorkInteger4, AgentWorkInteger5 Weitere Ereignisse Es wird angenommen, dass es sich um ein benutzerdefiniertes Event handelt, das im Beschreibungsfeld eine Spezifikation im folgenden Format enthält: Par1= '%s',par2 = '%s',par3 = '%s',par4 ='%s',par5 ='%s',par6 ='%s',par7 ='%s' Das Event wird mit 7 Parametern generiert: Feld Origin Inhalt AgentWorkString2, AgentWorkString3, AgentWorkString4, AgentWorkString5, AgentWorkInteger3, AgentWorkInteger4, AgentWorkInteger5 Konfiguration Die folgende Aufstellung liefert eine Übersicht über die Konfigurationsmöglichkeiten. Allgemeine Einstellungen [Allgemeine Einstellungen] [Globale Variablen] [Spezifische Variablen] Symbolische Konstanten Wert SYSW EVENT POPUPW Beschreibung Die Meldung wird im Ausgabefenster der Patrol-Konsole ausgegeben. Bei Fehlern wird eine Patrol-Ereignismeldung generiert. Die Fehlermeldung wird in einem Popup-Fenster ausgegeben. Die Verarbeitung der Zustände wird so lange angehalten, bis das Popup-Fenster quittiert wurde. Signale für Ausnahmezustände Wert Beschreibung

75 Automation Engine 68 NONE OFFLINE WARN ALARM W_ WARN W_ ALARM Keine Behandlung der Ausnahmesituation. Behandlung der Ausnahmesituation, wenn das Objekt beendet wird. Behandlung der Ausnahmesituation, wenn das Objekt in den Status "Warnung" versetzt wird. Behandlung der Ausnahmesituation, wenn das Objekt in den Status "Alarm" versetzt wird. Behandlung der Ausnahmesituation, wenn das Objekt in den Status "Warnung" versetzt wird. Bei Beendigung des Zustandes wird die Ausnahmesituation zurückgenommen. Behandlung der Ausnahmesituation, wenn das Objekt in den Status "Alarm" versetzt wird. Bei Beendigung des Zustands wird die Ausnahmesituation zurückgenommen. Discovery Wert SKIP POLL Beschreibung Treten beim Auslesen der Zustandsinformationen eines Rechners Fehler auf, so wird die Verarbeitung mit dem nächsten Rechner fortgesetzt. Das Auslesen der Zustandsinformationen eines Rechners wird periodisch so lange versucht, bis dieses fehlerfrei durchgeführt werden kann. Typen des CallOperators Wert ANY QUEST MESS ALARM NONE Beschreibung alle Typen der Benachrichtigung nur Benachrichtigungen vom Typ "Rückfrage" nur Benachrichtigungen vom Typ "Benachrichtigung" nur Benachrichtigungen vom Typ "Alarm" keine Benachrichtigungen Globale Variablen [Allgemeine Einstellungen] [Globale Variablen] [Spezifische Variablen] Globale Variablen sind für alle Automation Engine Systeme gültig. Host-Definitionen Name der Variablen Werte Beschreibung /UC4_ SYST/SystemOnHost /UC4_SYST/IpofFirstHost /UC4_ SYST/IpofSecondHost Name des Automation Engine Systems * "" Hostname, IP-Adresse, localhost Hostname, IP-Adresse, 0 Name des Automation Engine Systems Host des Primary-Servers Host des Standby-Servers

76 69 Kapitel 2 Integration in Frameworks /UC4_ SYST/PortofFirstHost /UC4_ SYST/PortofSecondHost Portnummer, 161 Portnummer, 161 SNMP-Port des Primary-Servers SNMP-Port des Standby- Servers Fehlerbehandlung Name der Variablen /UC4_ SYST/noSNMPPort /UC4_ SYST/noUC4MIB /UC4_ SYST/hostRestart /UC4_ SYST/errorDest Werte SKIP (Standard) POLL SKIP (Standard) POLL YES (Standard) NO SYSW (Standard) EVENT POPUPW Beschreibung Behandlung, wenn kein verfügbarer SNMP-Port am Host vorhanden ist. Behandlung, wenn die AE-MIB nicht verfügbar ist. Behandlung, wenn die Überwachung eines Hosts fehlgeschlagen ist. Ziel der Warnungen und Alarme. Ereignis-Behandlung Art des Ereignisses Name der Variable Werte Job ist blockiert Catalogue des Ereignisses /UC4_SYST/BJsetCatalogue Bezeichnung, STANDARD Klasse des Ereignisses /UC4_SYST/BJsetClass Name der Klasse, 41 Ursprung des Ereignisses /UC4_SYST/BJsetOrigin Bezeichnung, BJset Blockierter Job wird fortgesetzt Catalogue des Ereignisses /UC4_ SYST/BJresetCatalogue Bezeichnung, STANDARD Klasse des Ereignisses /UC4_SYST/BJresetClass Name der Klasse, 41 Ursprung des Ereignisses /UC4_SYST/BJresetOrigin Bezeichnung, BJreset Benachrichtigungs-Objekt ist aktiv Catalogue des Ereignisses /UC4_SYST/COsetCatalogue Bezeichnung, STANDARD Klasse des Ereignisses /UC4_SYST/COsetClass Name der Klasse, 41 Ursprung des Ereignisses /UC4_SYST/COsetOrigin Bezeichnung, COset Benachrichtigung wird bestätigt

77 Automation Engine 70 Catalogue des Ereignisses /UC4_ SYST/COresetCatalogue Bezeichnung, STANDARD Klasse des Ereignisses /UC4_SYST/COresetClass Name der Klasse, 41 Ursprung des Ereignisses /UC4_SYST/COresetOrigin Bezeichnung, BCOreet User Trap tritt auf Catalogue des Ereignisses /UC4_SYST/UTCatalogue Bezeichnung, STANDARD Ursprung des Ereignisses /UC4_SYST/UTOrigin Bezeichnung, User Trap Die Klasse des Ereignisses ist Automation Engine System und Trap-Nummer spezifisch. Spezifische Variablen [Allgemeine Einstellungen] [Globale Variablen] [Spezifische Variablen] Spezifische Variablen sind für ein Automation Engine System gültig. Behandlung von Warnungen und Alarmen Name der Variablen /UC4_SYST/Name des Automation Engine Systems/StandbyStopSign /UC4_SYST/Name des AE- Systems/PrimaryTimeout /UC4_SYST/Name des AE- Systems/PrimaryStopSign /UC4_SYST/Name des AE- Systems/kernelErrorSign /UC4_SYST/Name des AE- Systems/DBUnavail Werte bzw. Format des Wertes NONE OFFLINE W_WARN W_ALARM (Standardwert) Integer NONE OFFLINE W_WARN (Standardwert) W_ALARM NONE WARN ALARM (Standardwert) NONE WARN ALARM W_WARN W_ALARM (Standardwert) Beschreibung Beendigung des Standby- Servers. Zeitintervall, in dem der Patrol- Agent auf eine Antwort vom Primär Server wartet. Bei einer Überschreitung des Intervalls wird entsprechendes Ereignis ausgelöst. Beendigung des Primary- Servers. Automation Engine Kernel Error. AE Datenbank ist nicht verfügbar.

78 71 Kapitel 2 Integration in Frameworks /UC4_SYST/Name des AE- Systems/SDBDismountSign /UC4_SYST/Name des AE- Systems/SDBUnavailSign /UC4_SYST/Name des AE- Systems/genBlockedSign /UC4_SYST/Name des AE- Systems/genBJEvent /UC4_SYST/Name des AE- Systems/prodBlockedSign /UC4_SYST/Name des AE- Systems/prodBJEvent /UC4_SYST/Name des AE- Systems/prodExeOffSign /UC4_SYST/Name des AE- Systems/genCOType /UC4_SYST/Name des AE- Systems/genCOOper /UC4_SYST/Name des AE- Systems/genCOText /UC4_SYST/Name des AE- Systems/genCOSign NONE WARN ALARM W_WARN (Standardwert) W_ALARM NONE WARN ALARM W_WARN (Standardwert) W_ALARM NONE (Standardwert) WARN ALARM 0 1 (Standardwert) NONE (Standardwert) WARN ALARM 0 1 (Standardwert) NONE WARN ALARM W_WARN W_ALARM (Standardwert) ANY (Standardwert) QUEST MESS ALARM QUEST MESS QUEST ALARM MESS ALARM NONE AND OR (Standardwert) * String mit Wildcardzeichen NONE (Standardwert) WARN ALARM AE-SDB ist nicht verbunden. AE-SDB ist aufgrund eines aufgetretenen Fehlers nicht verfügbar. Ein Job einer Testumgebung ist blockiert. Ereignis-Generierung für blockierte Jobs. "0" = aktiviert "1" = deaktiviert Ein Job einer Produktivumgebung ist blockiert. Ereignis-Generierung für blockierte Jobs. "0" = aktiviert "1" = deaktiviert Ein Agent einer Produktivumgebung ist nicht aktiv. Typ der Benachrichtigung einer Testumgebung. Logischer Operator. Erster String des Meldungstextes. Benachrichtigungs-Objekt einer Testumgebung ist aktiv.

79 Automation Engine 72 /UC4_SYST/Name des AE- Systems/genCOEvent /UC4_SYST/Name des AE- Systems/prodCOType /UC4_SYST/Name des AE- Systems/prodCOOper /UC4_SYST/Name des Automation Engine Systems/prodCOText /UC4_SYST/Name des AE- Systems/prodCOSign /UC4_SYST/Name des AE- Systems/prodCOEvent /UC4_SYST/Name des Automation Engine Systems/UTDefs /UC4_SYST/Name des Automation Engine Systems/UTISign /UC4_SYST/Name des Automation Engine Systems/UTCSign /UC4_SYST/Name des Automation Engine Systems/UTESign /UC4_SYST/Name des Automation Engine Systems/UTWSign /UC4_SYST/Name des Automation Engine Systems/UTASign 0 1 (Standardwert) ANY (Standardwert) QUEST MESS ALARM QUEST MESS QUEST ALARM MESS ALARM NONE AND OR (Standard) * String mit Wildcardzeichen NONE (Standard) WARN ALARM 0 1 (Standardwert) Trap-Nummer, Ereignis- Klasse, Lebensdauer NONE WARN ALARM (Standard) NONE WARN ALARM (Standard) NONE WARN ALARM (Standard) NONE WARN ALARM (Standard) NONE WARN ALARM (Standard) Ereignis-Generierung für Benachrichtigungs-Objekte einer Testumgebung. "0" = aktiviert "1" = deaktiviert Typ der Benachrichtigung einer Produktivumgebung. Logischer Operator. Erster String des Meldungstextes. Benachrichtigungs-Objekt einer Produktivumgebung ist aktiv. Ereignis-Generierung für Benachrichtigungs-Objekte einer Produktivumgebung. "0" = aktiviert "1" = deaktiviert User Trap Information Statusveränderung Fehler Warnung Alarm

80 73 Kapitel 2 Integration in Frameworks /UC4_SYST/Name des Automation Engine Systems/UTEvent 0 1 (Standardwert) Ereignisgenerierung für User Traps. "0" = aktiviert "1" = deaktiviert Polling-Intervall Name der Variablen /UC4_ SYST/PservDiscovery /UC4_ SYST/PAExeDiscovery /UC4_ SYST/PSExeDiscovery /UC4_ SYST/PPExeDiscovery /UC4_ SYST/PClientDiscovery /UC4_ SYST/PjobDiscovery /UC4_ SYST/PsystCallOper Format des Wertes Integer Integer Integer Integer Integer Integer Integer Beschreibung Überprüfung von Server und Datenbanken Überprüfung von aktiven Agenten Überprüfung von inaktiven Agenten Überprüfung von Agenten einer Produktivumgebung Überprüfung von Mandanten Überprüfung von blockierten Jobs Überprüfung von Benachrichtigungs-Objekten 2.4 PlusModule for Tivoli Einführung Das PlusModule for Tivoli integriert der Automation Engine in das Tivoli Management Framework und bietet somit Business Activity Monitoring für wichtige Prozesse. Diese Integration ermöglicht zentrale Verteilung und zentrales Management für die Automation Engine in einer Multi-Plattform- Umgebung. Das PlusModule for Tivoli bietet folgende Funktionen für das Managen der Automation Engine: Monitore für IBM Tivoli Monitoring SNMP-Adapter für AE-spezifische Traps Tivoli Enterprise Console Ereignisse und Regelsätze für AE-spezifische Aufgaben Spezielle Aufgaben und Jobs für die Funktionen des ServiceManagers Alle Objekte des PlusModule for Tivoli sind in einer Policy-Region, die standardmäßig UC4-Region heißt, zusammengefasst.

81 Automation Engine Aufgaben und Jobs Das PlusModule for Tivoli stellt eine Reihe von Aufgaben bereit, die Ihnen ermöglichen AE-Jobs auf verschiedenen Rechnern durchzuführen. Diese Aufgabensammlung namens AE-Tasks steht Ihnen sofort nach der Installation zur Verfügung. Sie beinhaltet folgende Jobs: Job Start_UC4_Service_Manager_JOB Stop_UC4_Service_Manager_JOB Recover_UC4_Service_Manager_JOB Beschreibung Startet den ServiceManager. Stoppt den ServiceManager. Startet den ServiceManager neu. Doppelklicken Sie auf das entsprechene Job-Icon, um den Job auszuführen. Es öffnet sich ein Dialog in dem der Name des Automation Engine Systems und der Name der ServiceManager- Umgebung (Phrase) einzutragen sind. Die Ausgabe des Jobs, der in einer Datei gespeichert werden kann, wird im Ausgabefenster angezeigt. Sie können Einstellungen des Jobs auch ändern. Verwenden Sie dazu den Befehl Edit Job aus dem Kontextmenü. Es darf nur ein Endpunkt ausgewählt sein auf dem der Job läuft. Der Job ruft intern eine Aufgabe auf, die am angegeben Endpunkt ausgeführt wird. Es ist daher empfehlenswert nur das Ausgabeformat und das Ausgabeziel zu ändern. Siehe auch: ServiceManager Enterprise Ereignis Management Mit der Tivoli Enterprise Console stellt das PlusModule eine Reihe von Filtern für die Identifikation von Ereignissen bereit und bietet vordefinierte Regeln für die automatische Reaktion auf spezielle

82 75 Kapitel 2 Integration in Frameworks Ereignisse. Ein Ereignis ist eine Änderung einer überwachten Ressource, die die Automation Engineoder das System auf dem die AE läuft beeinflusst. Beispiele dafür sind das Starten und Stoppen eines Prozesses oder der Ausfall eines Rechners. Durch Ereignis-Management ist es möglich potentielle Probleme zu identifizieren, sodass eine entsprechende Reaktion erfolgen kann, um einem Systemstillstand entgegenzuwirken. Schlägt beispielsweise ein Prozess fehl, kann die Tivoli Enterprise Console den Prozess automatisch wiederholen und den Systemadministrator benachrichtigen. Für einige Ereignisse gibt es keine automatische Reaktion außer einer Meldung, die in der Tivoli Enterprise Console angezeigt wird. Um die Tivoli Enterprise Console mit dem PlusModule zu verwenden müssen folgende Gegebenheiten erfüllt sein: Tivoli Enterprise Console Server Erkennt und akzepiert AE-Ereignisse. Reagiert auf AE-Ereignisse entsprechend der vordefinierten Regeln. Benachrichtigt den Systemadministrator über die empfangenen Ereignissen und die erfolgten Reaktionen. TEC SNMP Adapter Ist so konfiguriert, dass dieser SNMP Traps, die von AE gesendet werden, erkennt sowie TEC-Ereignissen zuordnet und an die Tivoli Enterprise Console weiterleitet. Einrichten der Tivoli Enterprise Console Folgende Schritte sind durchzuführen, damit die Tivoli Enterprise Console vom PlusModule Ereignisse empfangen kann: Es ist erforderlich neue BAROC-Dateien und einen neuen Regelsatz der TEC Rule Base hinzuzufügen. Dabei muss eine Rule Base bereits existieren. Lesen Sie in der Dokumentation zur Tivoli Enterprise Console nach wie eine neue Rule Base angelegt werden kann. Wählen Sie den Befehl Rule Bases... aus dem Kontextmenü des Event Servers. Markieren Sie die Rule Base, die sie editieren wollen und wählen Sie aus deren Kontextmenü den Befehl Import... Importieren der TEC-Regelsätze. Füllen Sie folgende Informationen im Importfenster aus. Markieren Sie das Kontrollkästchen "Import Rule Set". Geben Sie den absoluten Pfadnamen des Regelsatzes an. Optional kann auch der Hostname zusatzlich eingetragen werden. Standardmäßig wird der Event-Server- Host angenommen. Der zu importierende Regelsatz heißt "uc4plus.rls" und befindet sich im Ordner "TEC" der ausgelieferten ZIP-Datei. Er enthält die Regeln für Ereignisse, die der SNMP-Adapter erzeugt. Schließen Sie den Vorgang ab, indem Sie die Schaltfläche "Import & Close" drücken. Importieren der TEC-Klassen. Füllen Sie folgende Informationen im Importfenster aus. Markieren Sie das Kontrollkästchen "Import Class Definitions". Geben Sie den absoluten Pfadnamen der BAROC-Datei an. Die zu importierende BAROC-Datei heißt uc4plus.baroc und befindet sich im Ordner "TEC" der ausgelieferten ZIP-Datei. Sie enthält die Klassendefinitionen für Ereignisse, die ITM und der SNMP-Adapter erzeugen.

83 Automation Engine 76 Wenn Sie die Klassendefinitionen getrennt halten wollen, so können Sie stattdessen auch die Dateien TMW_sx_genProcess.baroc (für ITM) und uc4plus_ snmp.baroc (für den SNMP-Adapter) importieren. Da die Klassendefinitionen von AEplus.baroc auf jenen der Dateien tecad_ snmp.baroc und Tmw2k.baroc basieren, sollte die Datei nach diesen beiden positioniert werden. Existieren die zwei Dateien noch nicht in Ihrer Rule Base können Sie jene ebenfalls aus dem Ordner "TEC" importieren. Schließen Sie den Vorgang ab, indem Sie die Schaltfläche "Import & Close" drücken. Da die Rule Base modifiziert wurde, muss diese kompiliert werden. Wählen Sie dazu den gleichnamigen Befehl aus dem Kontexmenü der Rule Base. Laden Sie die Rule Base mit dem Befehl Load... des Kontextmenüs. Markieren Sie die Option Load, but activate only when server restarts und drücken anschließend die Schaltfläche "Load & Close". Da die BAROC-Dateien modifiziert wurden, ist es erforderlich die Rule Base neu zu starten Überwachung der Ressourcen Das PlusModule bietet die Möglichkeit entscheidende Ressourcen, wie z.b. die Serverprozesse, mit IBM Tivoli Monitoring zu überwachen. Ein neues Ressourcemodell erlaubt die minimale und maximale Anzahl von Serverprozessen, die laufen sollen, für jeden Rechner einzeln festzulegen. Die Überwachung durch dieses Modell ermöglicht eine rasche Identifizierung und Reaktion auf potentielle Probleme, um einem Systemstillstand entgegenzuwirken. Verwendung des Überwachungsprofiles Während der Installation wurde ein Überwachungsprofil im Profile Manager "UC4-PM" erzeugt. Um die Parameter jenes Profils namens "UC4-Monitors" aufzurufen, ist dieses zuerst zu öffen und dann das Ressourcemodell "TMW_sx_genProcess Monitor" doppelzuklicken. Drücken Sie anschließend die Schaltfläche "Parameters...". Für jeden zu überwachenden Serverprozess kann eine eigene Zeile angelegt werden. Das Format für den Eintrag sieht wie folgt aus: ucsrvcp ucsrvwp &Rechnername& min. Anzahl an Serverprozessen &max. Anzahl an Serverprozessen

84 77 Kapitel 2 Integration in Frameworks Anstatt dem Rechnernamen können Sie auch "*" einsetzen, damit alle Rechner überwacht werden, die dieses Profil zugewiesen bekommen. Beispiele: ucsrvcp & host01 & 1 & 2 ucsrvwp & * & 1 & 1 Zuweisung des Überwachungsprofiles Öffnen Sie den Profile-Manager "UC4-PMDL" und wählen Sie aus dem Menü Profile Manager den Befehl Subscribers... Die Systeme, die überwacht werden sollen, sind hier zu selektieren. Rufen Sie im Profil "UC4-Monitors" (Profile-Manager "UC4-PM") aus dem Menü Profile den Befehl Distribute... auf. Markieren Sie die Option All levels of subscribers. Stellen Sie sicher, dass auch die zuvor ausgewählten System aufgelistet sind. Verwendung des SNMP-Adapters für die Automation Engine Um den SNMP-Adapter für die Automation Engine benutzen zu können, muss das Adapterprofil "UC4-SNMP-ACP" dem gewüsnchten SNMP-Adapter-Host zugewiesen werden. Dabei ist es wichtig die SNMP-Trapziele auf allen Automation Engine-Rechnern so zu konfigurieren, dass sie mit dem SNMP Adapter-Hostnamen übereinstimmen. Öffnen Sie den Profile-Manager "UC4-SNMP-PMDL" und wählen im Menü Profile Manager den Befehl Subscribers... Das System auf dem der SNMP-Adapter laufen soll, ist hier zu selektieren. Öffnen Sie im Profile-Manager "UC4-SNMP-PM" den SNMP-Adapter "UC4-SNMP-ACP" und wählen im Menü Profile den Befehl Distribute... Die Optionen All levels of subscribers und Make each subscriber's profile an EXACT COPY of this profile sind zu markieren. Stellen Sie sicher, dass nur der Profile-Manager, der das System auf dem der SNMP-Adapter laufen soll aufgelistet ist. Siehe auch: SNMP-Ereignisse SNMP-Ereignisse Die folgende Tabelle enthält AE-Ereignisse, die vom SNMP-Adapter zur Tivoli Enterprise Console gesendet werden. Beschreibung des SNMP-Traps Trapnummer TEC-Ereignisklasse Schweregrad Serverstart 3400 UC4_Server_Start HARMLESS Serverstopp (Normal) 3401 UC4_Server_Stop MINOR Serverstopp (Abbruch) 3410 UC4_Server_Abend CRITICAL Datenbank ist nicht verfügbar 3536 UC4_DB_Inaccessible CRITICAL Datenbank ist wieder verfügbar 3538 UC4_DB_Accessible_ Again HARMLESS Kaltstart eines Agenten UC4_Exec_Cold_Start HARMLESS

85 Automation Engine 78 Warmstart eines Agenten UC4_Exec_Warm_ Start HARMLESS Agentenstopp (Normal) UC4_Exec_Stop MINOR Agentenstopp (Abbruch) UC4_Exec_Abend CRITICAL Verbindung zum SAP-System abgebrochen UC4_SAP_Stop MINOR AE-Server-Kernel-Fehler UC4_Kernel_Failure CRITICAL Primär-Server hat gewechselt UC4_Server_Change HARMLESS Meldung eines Benachrichtigungs- Objektes UC4_CallOp HARMLESS Das Ereignis "SBB_UC4_DB_Accessible_Again" schließt alle vorhergehenden "SBB_UC4_ DB_Inaccessible" Ereignisse PlusModule for Tivoli installieren Dieses Dokument enthält die Installationsanleitung für das PlusModule für Tivoli. Die Installation muss auf dem TMR (Tivoli Managed Region) Rechner erfolgen. Voraussetzungen IBM Tivoli Monitoring Tivoli Management Framework 4.1 (Fixpack 6) Tivoli Enterprise Console 3.9 Benötigte Rollen für die Installation: senior und public Ausgelieferte Dateien Die ausgelieferten Dateien befinden sich verschlüsselt in der Datei IBM_Tivoli.zip.ucc im Verzeichnis IMAGE:FRAMEWORK\TIVOLI. Ablauf 1. Entschlüsseln der Auslieferungsdatei Verwenden Sie für die Entschlüsselung der Datei IBM_Tivoli.zip.ucc das Programm UCYBCRYP.EXE, welches sich auf der AE-CD im Ordner IMAGE:\TOOLS\ENCRYPT befindet. Rufen Sie nun das Programm über die Kommandozeile mit folgenden Parametern auf: UCYBCRYP.EXE -d -f IBM_Tivoli.zip.ucc -llizenzdatei Die Lizenzdatei wurde Ihnen vom Support geliefert (Kundennummer.TXT). Als Ergebnis erhalten Sie eine gepackte Datei namens IBM_Tivoli.zip.

86 79 Kapitel 2 Integration in Frameworks 2. Vorbereitungen für die Installation Windows Offnen Sie eine Bash-Shell mittels des Programmes bash.exe, das sich im Verzeichnis \bin\w32-ix86\tools Ihrer Tivoli-Installation befindet. Geben Sie folgendes Kommando ein:. C:/WINNT/system32/drivers/etc/Tivoli/setup_env.sh UNIX Beachten Sie den Punkt und das Leerzeichen vor der Pfadangabe! Führen Sie folgendes Kommando aus:. /etc/tivoli/setup_env.sh Beachten Sie den Punkt und das Leerzeichen vor der Pfadangabe! 3. Installation über die Kommandozeile Wechseln Sie nun in das Verzeichnis in dem Sie die datei IBM_Tivoli.zip.ucc entpackt haben. Die Installation wird mit folgendem Kommando gestartet:./install_uc4module.sh Während des Installationsvorganges sind einige Informationen einzugeben: Name der Policy-Region (Standardwert: UC4-Region) Name des Tivoli-Administrators Namen der Profile-Manager in denen das ITM-Profil erzeugt wird (Standardwerte: UC4-PM und UC4-PMDL) Namen der Profile-Manager in denen der SNMP-Adapter erzeugt wird (Standardwerte: UC4-SNMP-PM und UC4-SNMP-PMDL) Beachten Sie, dass unterschiedliche Profile-Manager für ITM und den SNMP-Adapter erzeugt werden, da in der Regel viele Endpunkte überwacht werden und im Gegensatz dazu der SNMP-Adapter nur auf einem Endpunkt läuft (andere Systeme müssen so konfiguriert sein, dass sie ihre SNMP-Traps zu diesem Endpunkt senden). Name des SNMP-Adapters (Standardwert: UC4-SNMP-ACP) Name des ITM-Profils (Standardwert: UC4-Monitors) Siehe auch: Enterprise Event Management

87 Automation Engine 80 3 Programm-Exits 3.1 Externe Passwortprüfung Jeder Benutzer verfügt über Anmeldedaten, die einen Mandanten, einen Namen, eine Abteilung und ein Passwort umfassen. Bei der Anmeldung ans Automation Engine System wird überprüft, ob die eingegebenen Informationen mit den gespeicherten übereinstimmen. Je nachdem welches Resultat ausfällt erfolgt der Verbindungsaufbau oder aber eine Zurückweisung der Anmeldung. Zuätzlich steht in der AutomationEngine ein sogenannter Passwort-Exit zur Verfügung. Mit ihm haben Sie die Möglichkeit Anmeldungen an das Automation Engine System über eine selbst erstellte Programmbibliothek zu prüfen und gegebenenfalls zurückzuweisen. Der Passwort-Exit wird bei jeder Art von Automation Engine Benutzer-Anmeldung aufgerufen (UserInterface, CallAPI). Bei der Verwendung des Passwort-Exits müssen in der AE genauso Benutzer angelegt sein, die mit den notwendigen Berechtigungen ausgestattet sind. Voraussetzungen Eine Programmbibliothek muss implementiert werden, die folgende C-Funktionen enthält: Beschreibung Wird beim Serverstart in allen Arbeitsprozessen (WP) aufgerufen. Wenn diese Funktion mit einem Rückgabewert ungleich 0 beendet wird, ist der Passwort- Exit nicht aktiv und es erfolgen keine weiteren Aufrufe. Wird bei Beendigung des Servers in allen Arbeitsprozessen (WP) aufgerufen, wenn der Exit erfolgreich geöffnet werden konnte. Datentyp des Rückgabewertes long long C-Funktion XUC4PASS_Open(Automation Engine System, Parameter, Callback-Funktion) Datentyp des Automation Engine Systems: char* Datentyp der Parameter: char* Datentyp der Callback-Funktion: void* Verwenden Sie die Callback-Funktion, um Textausgaben in der Logdatei der Automation Engine auszugeben. Die Callback-Funktion muss wie folgt definiert werden: typedef void (WINAPI *UC4_ LOGTEXT)(char *ptext); XUC4PASS_Close()

88 81 Kapitel 3 Programm-Exits Wird bei jeder AE-Anmeldung im aktuellen primären Arbeitsprozess (PWP) aufgerufen. Diese Funktion muss einen der Rückgabewerte aus nachfolgender Tabelle zurückgeben. long XUC4PASS_Execute(Mandant, Benutzername, Abteilung, Passwort, Sprache, Rechnername, Anmeldetyp, Länge des Ausgabebereiches, Ausgabebereich) Datentyp des Mandanten: int Datentyp des Benutzernamens: char* Datentyp der Abteilung: char* Datentyp des Passwortes: char* Datentyp der Sprache: char (Mögliche Werte: "D", "E" und "F") Datentyp des Rechnernamens: char* Datentyp des Anmeldetyps: char (Mögliche Werte: "D" - Dialog, "C" - CallAPI, "W" - WebInterface, "A" - ApplicationInterface, "U" - Dienstprogramm) Datentyp der Länge des Ausgabebereiches: int Datentyp des Ausgabebereiches: char* Beim Ausgabebereich handelt es sich um einen beliebigen Text, der nach der erfolgreichen Anmeldung in einer Meldungsbox ausgegeben wird. Der Text wird aber nur bei einer Anmeldung per UserInterface bzw. WebInterface angezeigt und lässt sich mit dem ApplicationInterface auslesen! Beachten Sie, dass der Text nicht die Länge des Ausgabebereiches überschreiten darf! Die Funktion XUC4PASS_Execute wird bei jeder Anmeldung synchron aufgerufen. Eine lange Verarbeitungszeit in dieser Funktion blockiert den PWP für weitere Aufgaben. Rückgabewert für die Funktion XUC4PASS_Execute: Wert Konstante Beschreibung 0 XUC4PASS_ EXECUTE_EXIT_OK XUC4PASS_ EXECUTE_EXIT_ AUTHENTICATED 1 XUC4PASS_ EXECUTE_EXIT_ DENIED Benutzer wurde erfolgreich authentifiziert. Anschließend wird das Passwort auch in der Datenbank als Benutzerpasswort gespeichert. Benutzer wurde nicht erfolgreich authentifiziert (z.b: Passwort ist falsch)

89 Automation Engine 82 2 XUC4PASS_ EXECUTE_EXIT_ DENIED_LOCK 3 XUC4PASS_ EXECUTE_EXIT_ INACTIVE 4 PEXIT_RETCODE_ AUTHENT_NO_ PASSWORD Benutzer wird zusätzlich gesperrt. Der Passwort-Exit hat keine Prüfung des Benutzers durchgeführt. Das Passwort ist gültig, wird aber anschließend nicht in der Datenbank gespeichert. Auf der Auslieferungs-CD befindet sich eine Beispiel-Implementierung inklusive Makefiles, die abhängig von der Anwendungsentwicklung angepasst werden müssen (Verzeichnis SystemExit\xuc4pass). Sind Passwort-Exit und LDAP-Kopplung eingeschalten, hat der Passwort-Exit die höhere Priorität. Im Status "authenticated" und "access denied" wird die LDAP-Kopplung nicht aufgerufen. Sie wird nur aufgerufen, wenn der Passwort-Exit inaktiv oder ausgeschalten ist. Ablauf der Installation Nachdem die Programmbibliothek erzeugt ist, muss die Datei auf alle Rechner auf denen sich Arbeitsprozesse befinden kopiert werden. Beachten Sie, dass der angegebene Pfad für alle gleich sein muss, da er nur einmal in der Variable UC_SYSTEM_SETTINGS eingestellt wird. Wir empfehlen, die erzeugte Bibliothek in das Serverinstallationsverzeichnis zu kopieren. Anmeldung an Mandant 0 mit dem UserInterface im Automation Engine System Öffnen der Variable "UC_SYSTEM_SETTINGS" zum Bearbeiten. Falls der Key "PASSWORD_EXIT" noch nicht existiert, diesen neu eintragen. Als Wert den Namen einschließlich des Pfades der erzeugten Programmbibliothek eintragen. Wenn Parameter übergeben werden sollen, den Key "PASSWORD_EXIT_PARAM" neu eintragen. Starten Sie nun das Automation Engine System neu, um den Passwort-Exit zu aktivieren. In der Systemübersicht sind die Informationen über den Passwort Exit aufgelistet. Siehe auch: Variable UC_SYSTEM_SETTINGS Passwort-Verschlüsselung

90 83 Kapitel 4 Rapid Automation 4 Rapid Automation 4.1 Rapid Automation Hinter dem Begriff "Rapid Automation" verbirgt sich eine generische Technologie, die unterschiedliche Lösungen zur Automatisierung in der AE aufnehmen und ausführen kann. Die Lösungen werden durch sogenannte RA-Solutions realisiert. Mit Hilfe eines RA-Agenten können Sie die Funktionalitäten einer RA-Solution nutzen. Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren, wenn Sie Interesse an einer RA-Solution haben! RA-Solutions Jede RA-Solution besitzt ihre eigenen maßgeschneiderten Funktionalitäten. Es gibt jedoch einige Gemeinsamkeiten, die jede RA-Solution aufweist. Der zugehörige RA-Agent benötigt spezielle Einstellungen. Deshalb enthält die RA-Solution eine Vorlage für das zu verwendende Agenten- Objekt. Die Verbindungsdaten stellen Sie in einem bzw. mehreren Verbindungs-Objekten ein. Auch hier liefert die RA-Solution die nötigen Objekt-Vorlagen. Dasselbe gilt für die Job-Objekte. Jede RA- Solution enthält einen oder mehrere Job-Typen mit denen Sie die Funktionalitäten aufrufen können. Der Inhalt der Agenten-, Verbindungs- und Job-Objekte ist abhängig von der RA-Solution. RA-Solutions werden als JAR-Datei ausgeliefert und sind mit dem AE DB Load in die Datenbank zu laden. Das Dienstprogramm liest die JAR-Datei und erstellt folgende Objekte im Systemmandanten 0000: ein RA-Solution Objekt im Ordner "RA_SOLUTIONS" eine Vorlage für das Agent-Objekt im Ordner "TEMPLATE" ein oder mehrere Vorlagen für Verbindungs-Objekte im Ordner "TEMPLATE" ein oder mehrere Vorlagen für Job-Objekte im Ordner "TEMPLATE" Das AE DB Load trägt die neuen Vorlagen automatisch in die Variable UC_OBJECT_ TEMPLATE ein. Objekttyp RA-Solution Agent Verbindung Job Aufbau des Namens Name der RA-Solution AGENT.Name der RA-Solution CONN.Name der RA-Solution.technischer Name der Verbindung JOBS.Name der RA-Solution.technischer Name des Jobtyps Verwenden Sie das AE DB Load auch, um eine neuere Version einer RA-Solution zu laden. Die ältere Version wird automatisch in der Datenbank ersetzt. Um eine RA-Solution aus dem Automation Engine System zu entfernen, löschen Sie das zugehörige RA-Solution Objekt im Mandant 0 (Ordner: RA_SOLUTIONS). Dabei wird dieses Objekt nicht in den Papierkorb verschoben, sondern komplett mit allen zugehörigen Einträgen aus der Datenbank entfernt!

91 Automation Engine 84 RA-Agent Ein RA-Agent kann sich nur zu einer RA-Solution verbinden. Möchten Sie mehrere RA-Solutions einsetzen, so benötigen Sie für jede einzelne einen eigenen RA-Agenten. Bevor der RA-Agent in Betrieb genommen werden kann, müssen Sie im Systemmandanten 0000 ein Agenten-Objekt für ihn anlegen. Verwenden Sie dazu die ausgelieferte Agent-Vorlage. Das Agenten-Objekt enthält unter anderem die Verbindungs-Objekte, die beim Anmeldevorgang verwendet werden sollen. Legen Sie die Verbindungs-Objekte an und verwenden Sie dabei ebenfalls die ausgelieferten Vorlagen. Der RA-Agent prüft beim Start, ob die RA-Solution lokal gespeichert ist. Ist dies nicht der Fall, so fordert er die JAR-Datei der RA-Solution bei der Automation Engine an. Der RA-Agent entpackt sie im Ordner "cache" dessen Pfad Sie in der INI-Datei mit dem Parameter cache_directory= angegeben haben. Der Name des Unterordners, den er dabei anlegt, trägt das letzte Änderungsdatum des RA-Solution Objektes. Beim Start wird geprüft, ob dieser Zeitstempel mit jenem in der Datenbank übereinstimmt. Sind sie unterschiedlich, weil Sie in der Zwischenzeit eine neuere Version in die Datenbank geladen haben, fordert der RA-Agent die JAR-Datei ebenfalls an und ersetzt die lokale RA-Solution. RA-Jobs RA-Jobs beinhalten zwei objekttypspezifische Registerkarten. Die erste heißt "RA" und enthält die Optionen zur Reporterstellung und -übertragung. Der Name der zweiten Registerkarte wird von der RA-Solution vorgegeben. In ihr befinden sich die speziellen Konfigurationen des RA-Jobs. Existieren Attribute, die für alle Jobtypen der RA-Solution gelten, so werden Sie in einer eigenen Sub-Registerkarte angezeigt. Die Registerkarte enthält in diesem Fall zwei Sub-Registerkarten anstelle von einer. Ein Ampel-Symbol wird in der Registerkarte deren Inhalt von der RA-Solution vorgegeben ist, angezeigt. Sie stellt den Verbindungsstatus zum RA-Agenten dar: grün - Verbindung ist aufgebaut gelb - Request wird geschickt rot - keine Verbindung vorhanden, Request ist fehlgeschlagen oder Timeout Beachten Sie, dass der positive Verbindungsstatus (grünes Ampelsymbol) nur angezeigt wird, wenn ein gültiger RA-Agent eingetragen wurde. In den folgenden Fällen wird er nicht angezeigt: AgentenGruppe eingetragen Keine Angabe Ungültiger Agent ausgewählt (zum Beispiel: Auswahl eines RA FTP-Agenten in einem RA VMWare-Job) Verwendeter Agent ist inaktiv In RA-Jobs sind keine Login-Objekte auszuwählen. Die Anmeldedaten werden im Agenten- Objekt hinterlegt. Um die Dokumentation zu den RA-Solutions zu öffnen, wählen Sie im RA-Job in der Registerkarte "Lösung" (RA Banner-Job) oder "FTP" (RA FTP-Job) die Schaltfläche "Solution Help" aus. Setzen und Lesen von Job-Attributen Für die Attribute, die auch bei anderen Job-Objekten vorhanden sind wie z.b: Archivbegriffe oder die Kostenstelle, gelten dieselben Namen und Regeln für das Setzen und Lesen über :PUT_ATT, GET_ATT und AE DB Change.

92 85 Kapitel 4 Rapid Automation Die Attribute der Registerkarte, die von der RA-Solution vorgegeben ist, können ebenfalls via Script gesetzt und gelesen werden. Um diese Attribute via Change-Programm zu ändern, befolgen Sie die Beschreibung dazu. Die Namen der Attribute werden im UserInterface im Tooltip der jeweiligen Felder angezeigt. Eine andere Möglichkeit die Attribut-Namen inklusive Wert zu ermitteln, besteht darin, folgenden Befehl auf der Datenbank auszuführen (JOBNAME ist dabei durch den tatsächlichen Objektnamen des Jobs zu ersetzen): select OCV_VName,ocv_value from OCV,oh where OCV_OH_Idnr=OH_Idnr and oh_name='jobname' Für die Ausführung dieses Befehls können Sie auch ein VARA-Objekt vom Typ SQLI verwenden.

93 Automation Engine 86 5 ApplicationInterface 5.1 Einführung Das ApplicationInterface ist eine Schnittstelle, die den Zugriff auf das AE-System ermöglicht. Es wurde in der Programmiersprache Java geschrieben. Die Schnittstelle umfasst hunderte Klassen und Methoden mit denen Sie viele der Funktionen, die auch im UserInterface verfügbar sind, aufrufen können. Dazu zählt unter anderem das Anlegen und Bearbeiten von Objekten, der Zugriff auf Statistiksätze, das Auslesen von Reports, das Starten von Aufgaben, der Zugriff auf die Systemübersicht usw. Alle Aktionen werden für die Revisionsreports aufgezeichnet und lassen sich mit dem Dienstprogramm AE.Revision Report auflisten. Eine Aufstellung aller Klassen und Methoden finden Sie in der ausgelieferten Java- Dokumentation. Die Anwendungen des ApplicationInterfaces sind zahlreich. Legen Sie automatisiert viele Objekte auf einmal an oder geben Sie beispielsweise den Benutzern nur einen für sie relevanten Ausschnitt der Verabeitung frei. Natürlich ist die Schnittstelle auch ideal geeignet Ihre bestehenden Programme zu erweitern und ihnen damit den Zugang zum AE-System zu gewähren. Die Zugriffe, die über das ApplicationInterface getätigt werden, müssen mit einem AE-Benutzer erfolgen und unterliegen daher dem Berechtigungssystem. Die Funktionalitäten des ApplicationInterface können sich zwischen den AE-Versionen unterscheiden. Übersetzen Sie daher beim Einsatz einer neuen Version Ihre Projekte neu. Verwechseln Sie das ApplicationInterface nicht mit dem CallAPI für Java. Letzters dient dazu ein AE-Script im AE-System auszuführen. Beachten Sie, dass das ApplicationInterface nicht aus Enterprise JavaBeans aufgerufen werden kann. Verwenden Sie in diesen Fällen den ResourceAdapter. Siehe auch: Verwendung der Schnittstelle 5.2 Verwendung der Schnittstelle Nachdem Sie die entsprechende Bibliothek in Ihr Progamm eingebunden haben, können Sie die Klassen und Methoden des ApplicationInterfaces beliebig nutzen. Der Datenaustausch zwischen dem Programm und dem Automation Engine System findet über sogenannte Requests statt. Damit diese gesendet und empfangen werden können, müssen Sie zuerst eine Verbindung zum Automation Engine System aufbauen und anschießend eine Anmeldung an einen Mandanten durchführen. Ablauf Egal welchem Zweck Ihr Programm dient, folgende Schritte sind immer zu durchlaufen:

94 87 Kapitel 5 ApplicationInterface 1. Stellen Sie eine Verbindung zum Automation Engine System her. Connection uc4 = Connection.open("PC01", 2217); 2. Melden Sie sich mit einem Benutzer an das Automation Engine System an. uc4.login(98,"meier","uc4",null,'d'); 3. Jetzt können Sie beliebige Requests schicken (z.b: Suchen nach einem Objekt). Diese werden mit den Methoden "sendrequestandwait" und "sendrequest" entweder synchron oder asynchron gesendet. uc4.sendrequestandwait(winjobs); uc4.sendrequest(winjobs, Handle); Greifen Sie dann auf das Ergebnis des Requests zu (z.b: Ergebnis der Suche). 4. Schließen Sie die Verbindung am Ende wieder. uc4.close(); Requestes kommen immer dann zur Anwendung, wenn Sie Informationen aus dem Automation Engine System anfordern wollen oder wenn eine Aktion im Automation Engine System durchgeführt werden soll. In der Auslieferung sind einige Beispiele enthalten, die Ihnen die Verwendung des ApplicationInterfaces näher bringen. Zusätzlich haben wir in den folgenden Dokumenten die wichtigsten Klassen herausgegriffen. Siehe auch: Klassen zu Objekte Klassen zu Workflows und Schedules Klassen zu Aktivitäten Klassen zu Statistik und Report Klassen zur Systemübersicht 5.3 Leitfaden zum Umgang mit dem ApplicationInterface Für die Verwendung des ApplicationInterface sind einige wichtige Informationen zu beachten. Do's Anmelden alle Aktionen durchführen Abmelden Objekte im Read-Only Modus öffnen, wenn keine Modifikation durchgeführt wird Ändern statt löschen und neu anlegen Nichts verwenden, was nicht unbedingt benötigt wird Wenn möglich Massenfunktionen verwenden anstatt vieler Einzelaktionen (Ist keine Massenfunktion vorhanden: Anfrage beim Automic Support) Aufwändige Massenänderungen zunächst mittels ApplicationInterface in einer nicht produktiven AE-Umgebung durchführen und dann über Utilities ins Produktivsystem überführen.

95 Automation Engine 88 Don'ts Schleifen ohne Wartezeit (speziell bei Statusabfragen) Mehrmaliges Speichern bei Anlegen/Ändern eines Objektes Große und viele Suchabfragen mit der Klasse "SearchObject" Wichtige Hinweise Das ApplicationInterface ist in erster Linie dazu gedacht, Benutzer-Interaktionen zu automatisieren. Beim Review von Applikationen, die das ApplicationInterface verwenden, ist höchstes Augenmerk auf häufig wiederkehrende Abläufe, speziell in Verarbeitungsschleifen, zu legen, da hier die größten Performancegewinne zu erwarten sind. Bei Highvolume-Verarbeitungen mit dem ApplicationInterface ist immer abzuwägen, ob eine rasche Durchlaufzeit oder die Nicht-Beeinträchtigung der Performance des Produktivsystems wichtiger ist. Steht die Performance des Produktivsystems im Vordergrund, ist das ApplicationInterface so zu verwenden, dass die Verarbeitung über einen längeren Zeitraum gleichmäßig verteilt wird (z.b. durch Warteschleifen). Das Ziel sollte sein, möglichst wenige Anfragen zur Automation Engine zu senden. Die Methoden Connection.sendRequest() und Connection.sendRequestAndWait() sollten nicht unnötig oft aufgerufen werden. Negative Effekte von schlecht designten Applikationen Dialog-Benutzer werden ausgebremst, weil das ApplicationInterface ebenfalls die Dialogprozesse verwendet. Die Performance des gesamtes Automation Engine Systems wird negativ beeinflusst, da jeder Aufruf des ApplicationInterface ein Schreibzugriff auf die Datenbank ist -> daraus resultiert ein hohes I/O-Aufkommen auf der Datenbank. 5.4 Klassen zu Objekten Von der Klasse UC4Object ausgehend gibt es abgeleitete Klassen mit deren Hilfe Sie beispielsweise Objekte anlegen und bearbeiten können. Objekte anlegen Ermitteln Sie zuerst mit der Klasse "FolderTree" die Ordnerstruktur des Mandanten. Da es sich hierbei um einen Request handelt, wird die Methode sendrequestandwait aufgerufen. Bestimmen Sie danach den Ordner in dem das Objekt angelegt werden soll. Objektnamen dürfen nur gewisse Zeichen enthalten und sind daher in einer eigenen Klasse implementiert. Wählen Sie über "UC4ObjectName" einen Namen für das Objekt. Der Anlegevorgang wird mit Hilfe der Klasse "CreateObject" vorgenommen. Rufen Sie danach auch hier die Methode sendrequestandwait auf, um den Request an das Automation Engine System zu übertragen. FolderTree tree = new FolderTree(); uc4.sendrequestandwait(tree); IFolder folder = tree.getfolder("/materialwirtschaft/tagesabschluss"); UC4ObjectName name = new UC4ObjectName("MAWI_ABSCHLUSS"); CreateObject create = new CreateObject(name, Template.JOBS_UNIX,

96 89 Kapitel 5 ApplicationInterface folder); uc4prod.sendrequestandwait(create); Ordner anlegen Da es sich bei Ordner um Objekte handelt, funktioniert das Anlegen anlog. UC4ObjectName fname= new UC4ObjectName("PRODUKTION"); CreateObject create = new CreateObject(fname, Template.FOLD, folder); uc4.sendrequestandwait(create); Objekte bearbeiten Um ein Objekt bearbeiten zu können, muss es zunächst mit der Klasse "OpenObject" geöffnet werden. Die Klasse bietet auch Methoden, um Informationen abfragen zu können. In dem untenstehenden Beispiel wird geprüft, ob es sich um einen UNIX-Job handelt. Danach können Sie mit Hilfe der Klasse "Job" die Einstellungen und Attribute im Job-Objekt setzen. Beachten Sie, dass die Namen von Benutzer-, Agent- und Zeitzonen-Objekten aufgrund der abweichenden Namenskonventionen in speziellen Klassen implementiert sind. Die Hostattribute werden ebenfalls getrennt nach Jobtyp in eigenen Klassen verwaltet. Nachdem das Objekt fertig bearbeitet ist, muss es natürlich per Request übermittelt und gespeichert werden. Die Klasse "SaveObject" enthält die dafür notwendigen Methoden. Vergessen Sie auch nicht das Objekt zu schließen. OpenObject open = new OpenObject(name); uc4.sendrequestandwait(open); if (open.gettype().equalsignorecase("jobs_unix")) { Job job = (Job) open.getuc4object(); job.header().setarchivekey1("materialwirtschaft"); job.attributes().setpriority(100); job.attributes().sethost(new UC4HostName("UNIX01")); job.setpostprocess(script); AttributesUnix hostattributes = (AttributesUnix) job.hostattributes(); hostattributes.setshell("csh"); hostattributes.setreportdatabase(true); hostattributes.setreporterroronly(true); SaveObject save = new SaveObject(job); uc4.sendrequestandwait(save); uc4.sendrequestandwait(new CloseObject(job)); } Objekte löschen Verwenden Sie Klasse "DeleteObject", um Objekte zu löschen. DeleteObject delete = new DeleteObject(name); uc4.sendrequestandwait(delete);

97 Automation Engine 90 Objekte suchen Die Klasse "SearchObject" bietet Ihnen die Möglichkeit nach Objekten zu suchen. Genauso wie im UserInterface können Sie Suchparameter definieren. Im Beispiel wird nach Workflows gesucht, die mit der Namensbezeichnung "FIBU" beginnen. Der Request liefert Ihnen ein Ergebnis, welches mit einem Iterator durchlaufen werden kann. Für jeden Ergebniseintrag lassen sich Informationen wie z.b: der Objektname ermitteln. SearchObject search = new SearchObject(); search.settypejobp(true); search.setname("fibu*"); uc4.sendrequestandwait(search); if(search.size() > 0) { Iterator it = search.resultiterator(); while(it.hasnext()) { SearchResultItem result = (SearchResultItem) it.next(); System.out.println("Ergebnis: " + result.getname()); } } Siehe auch: Klassen zu Workflows und Schedules Klassen zu Aktivitäten Klassen zu Statistik und Report Klassen zur Systemübersicht 5.5 Klassen zu Workflows und Schedules Beide Objekttypen verwalten Aufgaben. Durch die umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten stehen deshalb besondere Klassen zur Verfügung. Aufgaben in Workflows hinzufügen Öffnen Sie zuerst den Workflow. Holen Sie mit der Klasse "AddJobPlanTask" jene Aufgaben, die Sie im Workflow einfügen möchten. Danach ist es notwendig, die Klasse "JobPlanTask" zu benutzen, um weitere Eigenschaften verändern zu können. Das untenstehende Beispiel hat einige der vielen Methoden herausgegriffen. Beispielsweise wird der Aufgabe "DATEI.EINGANG" eine Kalenderbedingung hinzugefügt. Sie muss außerdem den Status ENDED_OK aufweisen, damit die Aufgabe "MAWI.ABSCHLUSS" starten kann. Solche Vorgängerbedingungen werden mit der Methode "adddependencies" definiert. Sie verbindet auch gleich die beiden Aufgaben miteinander. Jetzt können die Aufgaben mit der Methode "addtask" in den Workflow integriert werden. Die Methode "closejobplantasks" ist besonders praktisch, da sie die Aufgaben, für die Sie noch keinen Vorgänger bzw. Nachfolger festgelegt haben, mit dem Start und Ende des Workflows verbindet. Eine übersichtliche Ausrichtung der Aufgaben wird mit der Methode "format" bewerkstelligt.

98 91 Kapitel 5 ApplicationInterface Die Namen der Klassen enthalten aus Kompatibilitätsgründen noch die frühere Bezeichnung "JobPlan" anstelle von Workflow. OpenObject open = new OpenObject(new UC4ObjectName("MAWI.TAG")); uc4.sendrequestandwait(open); JobPlan jobplan = (JobPlan) open.getuc4object(); AddJobPlanTask add1 = new AddJobPlanTask(new UC4ObjectName ("DATEI.EINGANG")); uc4.sendrequestandwait(add1); AddJobPlanTask add2 = new AddJobPlanTask(new UC4ObjectName ("MAWI.ABSCHLUSS")); uc4.sendrequestandwait(add2); AddJobPlanTask add3 = new AddJobPlanTask(new UC4ObjectName ("MAWI.GRUPPE")); uc4.sendrequestandwait(add3); JobPlanTask task1 = add1.getjobplantask(); JobPlanTask task2 = add2.getjobplantask(); JobPlanTask task3 = add3.getjobplantask(); UC4ObjectName cale = new UC4ObjectName("FIRMENKALENDER"); UC4ObjectName calekey = new UC4ObjectName("ARBEITSTAGE"); CalendarCondition calecond = new CalendarCondition(cale, calekey); task1.calendar().addcalendarcondition(calecond); task2.dependencies().adddependency(task1,taskstate.ended_ok); jobplan.addtask(task1); jobplan.addtask(task2); jobplan.addtask(task3); jobplan.closejobplantasks(null); jobplan.format(); SaveObject save = new SaveObject(jobplan); uc4.sendrequestandwait(save); uc4.sendrequestandwait(new CloseObject(jobplan)); Aufgaben in Schedules hinzufügen Das Hinzufügen von Aufgaben funktioniert genauso wie beim Workflow. Lediglich die Klassennamen und Methoden unterscheiden sich ein wenig. OpenObject open = new OpenObject(new UC4ObjectName("JAPI_JSCH")); uc4.sendrequestandwait(open); Schedule schedule = (Schedule) open.getuc4object(); AddScheduleTask add1 = new AddScheduleTask(new UC4ObjectName ("MAWI.TAG")); uc4.sendrequestandwait(add1); AddScheduleTask add2 = new AddScheduleTask(new UC4ObjectName ("MAWI.WOCHE")); uc4.sendrequestandwait(add2);

99 Automation Engine 92 ScheduleTask task1 = add1.getscheduletask(); ScheduleTask task2 = add2.getscheduletask(); task1.setstarttime(new Time("08:00")); task2.setstarttime(new Time("10:30")); UC4ObjectName cale = new UC4ObjectName("FIRMENKALENDER"); UC4ObjectName calekey = new UC4ObjectName("ARBEITSTAGE"); CalendarCondition calecond = new CalendarCondition(cale, calekey); task1.calendar().addcalendarcondition(calecond); schedule.addtask(task1); schedule.addtask(task2); SaveObject save = new SaveObject(schedule); uc4.sendrequestandwait(save); uc4.sendrequestandwait(new CloseObject(schedule)); Siehe auch: Klassen zu Objekte Klassen zu Aktivitäten Klassen zu Statistik und Report Klassen zur Systemübersicht 5.6 Klassen zu Aktivitäten Mit dem ApplicationInterface haben Sie auch Zugriff auf die Aktivitäten Ihres Automation Engine Systems. Objekte starten Die Klasse "ExecuteObject" kann Objekte aktivieren und Ihnen Informationen über das aktivierte Objekt liefern. ExecuteObject execute = new ExecuteObject(new UC4ObjectName ("MAWI.TAG")); uc4.sendrequestandwait(execute); System.out.println("RunID der aktivierten Aufgabe: " + execute.getrunnumber()); Aktivitätenfenster auslesen Definieren Sie zum Auslesen der Aktivitäten zunächst einen Filter mit der Klasse "TaskFilter". Schicken Sie dann über die Klasse "ActivityList" den Request zum Automation Engine System. Das Ergebnis lässt sich mit einem Iterator durchgehen. TaskFilter filter = new TaskFilter(); filter.settypejsch(false); filter.setobjectname("mawi*"); ActivityList list = new ActivityList(Filter);

100 93 Kapitel 5 ApplicationInterface uc4.sendrequestandwait(list); Iterator it = list.iterator(); if(list.size() > 0) { while(it.hasnext()) { Task task = (Task) it.next(); System.out.println("Ergebnis: " + task.getname()); } } Aufgaben stoppen, abbrechen, beenden usw. Für diese Aktionen existiert jeweils eine eigene Klasse. // Aufgabe stoppen SuspendTask stop = new SuspendTask (task1.getrunnumber(), false); uc4.sendrequestandwait(stop); // Aufgabe wieder starten ResumeTask go = new ResumeTask (task1.getrunnumber(), false); uc4.sendrequestandwait(go); // Aufgabe beenden QuitTask quit = new QuitTask (task1.getrunnumber()); uc4.sendrequestandwait(quit); // Aufgabe deaktivieren DeactivateTask deactivate = new DeactivateTask (task1.getrunnumber()); uc4.sendrequestandwait(deactivate); // Aufgabe abbrechen CancelTask cancel = new CancelTask (task1.getrunnumber(), true); uc4.sendrequestandwait(cancel); Aufgaben mit Prompts starten Bei Aufgaben, denen ein oder mehrere PromptSet-Objekte zugewiesen wurden, können Sie die PromptSet-Variablen vor dem Start entsprechend setzen. Verwenden Sie dazu die Methode "putpromptbuffer" der Klasse "ExecuteObject". //Aufgabe starten ExecuteObject exec = new ExecuteObject(new UC4ObjectName("GEN.SCRI_ PROMPT_DEMO")); //Prompt-Buffer setzen exec.putpromptbuffer("firstpromptset1", "a"); exec.putpromptbuffer("firstpromptset2", "b"); exec.putpromptbuffer("secondpromptset1", "c"); exec.putpromptbuffer("secondpromptset2", "d");

101 Automation Engine 94 System.out.println("RunID:"+exec.getRunID()); //Report auslesen Report act = new Report(exec.getRunID(), "ACT"); System.out.println(act.getReport()); Siehe auch: Klassen zu Objekte Klassen zu Workflows und Schedules Klassen zu Statistik und Report Klassen zur Systemübersicht 5.7 Klassen zu Statistik und Report Genauso wie das Aktivitätenfenster lassen sich auch die Statistikübersicht und Reports auslesen. Statistiksätze auslesen Die Klasse "GenericStatistics" gewährt Ihnen Zugang zur Statistikübersicht. Geben Sie über die diversen Filtermöglichkeiten an, welche Statistiksätze Sie anfordern wollen. Danach lässt sich Ergebnis über die Klasse "StatisticSearchItem" mit einem Iterator durchgehen. GenericStatistics statistic = new GenericStatistics(); statistic.setobjectname("mawi.abschluss"); statistic.settypejobs(true); uc4.sendrequestandwait(statistic); if(statistic.size() > 0) { Iterator it = statistic.resultiterator(); while(it.hasnext()) { StatisticSearchItem result = (StatisticSearchItem) it.next(); System.out.println("Ergebnis: " + result.getparentrunnumber()); System.out.println("Ergebnis: " + result.getreturncode()); System.out.println("Ergebnis: " + result.getstatustext()); } } Report auslesen Um Reports auslesen zu können, benötigen Sie die Klasse "Report" und die RunID der Durchführung. Letztere liefert Ihnen die Klasse "LatestReport". Sie erhalten den Reportinhalt der einzelnen Seiten als String. Beachten Sie dabei, dass jede einzelne Seite mit einem Request angefordert werden muss. int i = 1; UC4ObjectName name = new UC4ObjectName("MAWI.ABSCHLUSS"); LatestReport runnumber = new LatestReport(name); uc4.sendrequestandwait(runnumber);

102 95 Kapitel 5 ApplicationInterface Report report = new Report(runnumber.latestRunNumber(), "REP"); uc4.sendrequestandwait(report); while(i <= report.getnumberofpages()) { String page; System.out.println("Aktuelle Seite: " + report.getcurrentpage()); page = report.getreport(); if( (page.indexof("cd Temp"))!= -1) { System.out.println("Gefunden"); } report.nextpage(i); uc4.sendrequestandwait(report); i++; } Siehe auch: Klassen zu Objekte Klassen zu Workflows und Schedules Klassen zu Aktivitäten Klassen zur Systemübersicht 5.8 Klassen zur Systemübersicht Informieren Sie sich über den Zustand der Verarbeitung mit den Klassen zur Systemübersicht. Systemübersicht auslesen Das ApplicationInterface stellt Klassen zur Verfügung mit denen Sie Bereiche der Systemübersicht auslesen können. Dazu gehören die Klassen des Packages com.uc4.api.systemoverview. Fordern Sie zuerst den jeweiligen Bereich der Systemübersicht an. Dieser wird als ganzes geliefert ohne, dass Filterkriterien zu setzen sind. Danach können Sie wie gewohnt die Zellen der tabellarischen Übersicht mit einem Iterator durchlaufen. Das folgende Beispiel zeigt das Auslesen der Serverprozesse. ServerList list = new ServerList(); uc4.sendrequestandwait(list); Iterator it = list.iterator(); while(it.hasnext()) { ServerListItem item = (ServerListItem) it.next(); System.out.println(item.getName()); } Siehe auch:

103 Automation Engine 96 Klassen zu Objekte Klassen zu Workflows und Schedules Klassen zu Aktivitäten Klassen zu Statistik und Report 5.9 Mandanten via Application Interface starten / stoppen Folgendes Dokument enthält ein Beispiel-Programm, welches es mittels Java Application Interface ermöglicht, einen beliebigen Mandanten zu starten oder zu stoppen. Sie können den Java Code übernehmen oder beliebig anpassen. Das Beispielprogramm ist mit folgenden Kommandozeilenparametern aufzurufen: java aeclientgostop <go/stop> <cp> <port> <client> <user> <dep> <pwd> <go/stop> Mögliche Werte: "go" oder "stop". "go" - Mandanten starten, "stop" - Mandanten stoppen <cp> = IP-Adresse oder Name des CP-Rechners <port> = Portnummer des CPs <client> = Vierstellige Mandantennummer <user> = Name des AE-Benutzers <pwd> = Benutzer-Passwort Um das Programm erfolgreich aufrufen zu können, ist das Java Application Interface (uc4.jar) erforderlich. import java.io.ioexception; import com.uc4.communication.connection; import com.uc4.communication.requests.createsession; import com.uc4.communication.requests.resumeclient; import com.uc4.communication.requests.suspendclient; import com.uc4.communication.requests.xmlrequest; public class aeclientgostop { public static void main(string[] args) throws IOException { new aeclientgostop().gostop(args); } private void gostop(string[] args) throws IOException { int count = args.length; if(count < 6){ System.err.println("not enough arguments: min = 6 -> found only: " + count); System.exit(1); } //System.err.println("arguments passed on: " + count); String action = null; String cp = null;

104 97 Kapitel 5 ApplicationInterface String port = null; String client = null; String user = null; String dep = null; String pwd = null; if(count < 7){ action = args[0]; cp = args[1]; port = args[2]; client = args[3]; user = args[4]; dep = args[5]; pwd = ""; }else if(count == 7){ action = args[0]; cp = args[1]; port = args[2]; client = args[3]; user = args[4]; dep = args[5]; pwd = args[6]; } //Create a connection to the Automation Engine Connection uc4 = Connection.open(cp, Integer.parseInt(port)); //Login CreateSession login = uc4.login(integer.parseint (client),user,dep,pwd,'e'); //Test if the login was successful if (!login.isloginsuccessful()) { System.err.println(login.getMessageBox().getText()); uc4.close(); System.exit(1); } XMLRequest rqr = null ; if (action.equals("go")){ rqr = new ResumeClient(); } else if (action.equals("stop")){ rqr = new SuspendClient(); } uc4.sendrequestandwait(rqr); if (rqr.getmessagebox()!= null) { System.err.println(rqr.getMessageBox().getText()); uc4.close(); System.exit(3); } uc4.close(); System.out.println("done action: " + action + " client: " + client); } };

105 Automation Engine 98

106 99 Kapitel 6 Internal Webservices 6 Internal Webservices 6.1 Einführung Das Internal Webservice ist ein Webdienst mit dessen Hilfe Sie auf das Automation Engine System zugreifen können. Eine Vielzahl von Operationen stehen Ihnen dafür zur Verfügung. Starten Sie beispielsweise Objekte, greifen Sie auf Aufgabendetails zu oder lesen Sie Bereiche in der Systemübersicht aus. Die mitgelieferte WSDL-Datei namens uc4.wsdl enthält eine Beschreibung zu den verfügbaren Operationen. So können Sie schnell und einfach selbst Webclients erstellen, die das Internal Webservice aufrufen. Die Zugriffe, die über das ApplicationInterface getätigt werden, müssen mit einem AE-Benutzer erfolgen und unterliegen daher dem Berechtigungssystem. Das Internal Webservice ist an ein bestimmtes Automation Engine System gebunden. Deployen Sie das Webservice mehrfach, wenn Sie es in mehreren Automation Engine Systemen verwenden möchten. Siehe auch: Verwendung des Webservices 6.2 Verwendung des Webservices Das Internal Webservice ist das Bindeglied zwischen Webclient und Automation Engine System. Der Webclient ruft Operationen des Webservices auf. Dieses verwendet einen AE-Benutzer, um sich am Automation Engine System anzumelden und die Operationen durchzuführen. Das Ergebnis wird anschließend an den Webclient geschickt. Es stehen zwei Methoden zur Verfügung, um über das Webservice auf das Automation Engine System zuzugreifen. Sie können beliebige Programmiersprachen für die Erstellung des Webclients verwenden. Die folgenden Beispiele sind in Java geschrieben. Methode 1: Standard-Benutzer Geben Sie auf der Konfigurations-Weboberfläche einen AE-Benutzer an, den Sie für den Zugriff auf das Automation Engine System nutzen möchten. Das Webservice verwendet den Standard- Benutzer immer dann, wenn der Webclient keine Session-ID (siehe zweite Methode) mitliefert. Für die Kommunikation mit dem Webservice wird zunächst ein Port vom Typ "Uc4PortType" benötigt: Uc4PortType port = new UC4Service().getUc4Port(); Sie können über diesen Port die Operationen des Webservices aufrufen und z.b: eine Liste aller Agenten des Mandanten holen:

107 Automation Engine 100 List<AgentListItem> list = port.getagentlist(); Methode 2: Session mit beliebigem Benutzer Der Standard-Benutzer ist auf einen Mandanten beschränkt. Möchten Sie auf verschiedene Mandanten zugreifen oder verschiedene Benutzer für die Anmeldung verwenden, müssen Sie eine Session anlegen. Für die Kommunikation mit dem Webservice wird zunächst wieder ein Port vom Typ "Uc4PortType" benötigt: Uc4PortType port = new UC4Service().getUc4Port(); Melden Sie sich anschließend mit Hilfe der Operation "logon" an. Der AE-Benutzer wird mit Hilfe der Parameter übergeben. Sie erhalten als Rückgabewert eine Session-ID, die Sie im HTTP-Header setzen können. So wird sie bei jedem Operationsaufruf automatisch mitgegeben. try{ String sessionid = port.logon(100, "MEIER", "UC4", "streng geheimes Passwort", (byte) 'D'); Map<String, List<String>> requestheaders = (Map<String, List<String>>) context.get(messagecontext.http_request_headers); if(requestheaders == null) { requestheaders = new HashMap<String, List<String>>(); context.put(messagecontext.http_request_headers, requestheaders); } requestheaders.put("id", Arrays.asList(sessionID)); } catch(uc4wsexception e){ System.out.println("ERROR: " + e.tostring()); } Sie können über den Port die Operationen des Webservices aufrufen und z.b: Datenbank- Informationen aus der Systemübersicht auslesen: DatabaseInformation dbinfos = port.getdatabaseinfo(); String dbname = dbinfos.getdbname(); Beenden Sie die Session mit Hilfe der Operation "logoff": port.logoff(sessionid); Das Webservice schließt automatisch Verbindungen, die über einen gewissen Zeitraum nicht genutzt werden. Die Länge für dieses Timeout stellen Sie auf der Konfigurations-Weboberfläche ein. Befüllen von :READ-Masken Das Webservice enthält unter anderem eine Operation namens "executeobject" mit der Sie Objekte starten können. Einer der Parameter bietet die Möglichkeit Werte für Script-Variablen in :READ- Masken zu übergeben. Sehen wir uns folgendes Beispiel an: Der Workflow MAWI.TAG enthält die folgende :READ-Maske: :BEGINREAD "Druckparameter" :READ &UEBERSCHRIFT#,"00","Bitte Überschrift eingeben"

108 101 Kapitel 6 Internal Webservices :READ &ANZAHL#,"0-5","Bitte Anzahl eingeben",,"n" :ENDREAD Die Zuweisung Wert zu Script-Variable erfolgt nicht über den Variablennamen, sondern über die Beschriftung des Eingabefeldes. Sehen wir uns dazu folgenden Auszug an. Zuerst wird eine Liste angelegt, welche die Werte speichern soll. Anschließend wird der Wert für die Script-Variable &UEBERSCHRIFT# definiert. Ihre Beschriftung lautet "Bitte Überschrift eingeben". Sie soll den Wert "Endabrechnung" erhalten. Dasselbe erfolgt für die Script-Variable &ANZAHL#. Zum Schluss wird die Operation "executeobject" aufgerufen und die Werteliste übergeben. List<InputParameter> read = new ArrayList<InputParameter>(); InputParameter p1 = new InputParameter(); p1.setname("bitte Überschrift eingeben"); p1.setvalue("endabrechnung"); read.add(p1); InputParameter p2 = new InputParameter(); p2.setname("bitte Anzahl eingeben"); p2.setvalue(2); read.add(p2); int RunID = port.executeobject("mawi.tag", "", read, null, false); Auch wenn das Objekt mehrere :READ-Masken besitzt, benötigen Sie nur eine Werteliste. Da die Zuweisung des Wertes über die Beschriftung erfolgt, sollte diese nicht mehrfach vorkommen. Aus Performancegründen empfehlen wir eine größere :READ-Maske zur verwenden anstatt viele einzelne. Fehlerbehandlung Es können drei Arten von Fehlern auftreten: 1. Das Webservice kann keine Verbindung mit der Automation Engine aufbauen (z.b: Kommunikationsprozess nicht erreichbar, ungültige Anmeldedaten etc.) 2. Laufzeitfehler beim Ausführen der Operation (z.b: das zu startende Objekt existiert nicht) 3. Die SOAP-Nachricht, die der Webclient an den Webservice schickt, ist ungültig. Das Webservice stellt eine Exception namens UC4WSException zur Verfügung. Sie enthält ein Info-Feld mit dem Sie auf die Meldungsnummer und den -text zugreifen können. Auch der Typ lässt sich auf diese Weise abfragen. Er ist entweder "CONNECT", wenn der Fehler beim Verbindungsaufbau aufgetreten ist, oder "REQUEST", wenn das Ausführen der Operation fehlerhaft war. try{ String priority = port.gethighestnotificationpriority(); } catch(uc4wsexception e){ System.out.println("Fehlernummer: " + e.getfaultinfo().getid(); System.out.println("Fehlertext: " + e.getfaultinfo().getmessage); } Die Sprache in der die Meldungstexte an den Webclient übertragen werden, ist abhängig vom Zeitpunkt des Fehlers:

109 Automation Engine 102 Tritt der Fehler bei der Anmeldung auf, so ist der Text immer englisch. Tritt der Fehler nach einer erfolgreichen Anmeldung auf, so ist der Text in der Sprache mit der die Anmeldung durchgeführt worden ist. Ausnahme: Variable Teile der Fehlermeldung z.b: für Exceptions können auf englisch sein. SOAP-Faults enthalten üblicherweise englische Texte. Siehe auch: Operationen des Webservices 6.3 Operationen des Webservices Eine Beschreibung der Operationen finden Sie auch in der mitgelieferten Datei uc4.wsdl. An- und Abmeldung Beschreibung Operation Parameter Rückgabewert Anmeldung logon Mandant, Benutzername, Abteilung, Passwort, Sprache Erlaubte Werte für die Sprache: "D" (Deutsch), "E" (Englisch) und "F" (Französisch) Abmeldung logoff Session-ID - Informationen zum Automation Engine System Session-ID Beschreibung Operation Parameter Rückgabewert AE-Version samt Hotfixnummer ermitteln Datenbank- Informationen ermitteln (siehe Systemübersicht - Datenbank) getversion - AE-Version Beispiel: 8.00A getdatabaseinfo - Typ namens DatabaseInformation Informationen über Mandanten Verwenden Sie diesen Typ, um die einzelnen Infos wie z.b: den Datenbanknamen abzufragen Der Systemmandant 0000 liefert Ihnen eine Liste über sämtliche Benutzer, Agenten etc. des Automation Engine Systems. Wenn Sie sich an einen benutzerdefinierte Mandanten anmelden, erhalten Sie nur die Objekte des Mandanten. Die Liste entspricht jener in der Systemübersicht.

110 103 Kapitel 6 Internal Webservices Beschreibung Operation Parameter Rückgabewert Auflistung der Serverprozesse getserverlist - Auflistung vom Typ ServerListItem Aufstellung über die Belastung der Serverprozesse Auflistung der Mandanten Auflistung der Benutzer Auflistung der Agenten Auflistung der AgentenGruppen Verwenden Sie diesen Typ, um die einzelnen Infos wie z.b: den Namen des Serverprozesses abzufragen getsystemworkload - Auflistung vom Typ WorkLoadItem Verwenden Sie diesen Typ, um die einzelnen Infos wie z.b: den Durchschnitt abzufragen getclientlist - Auflistung vom Typ ClientListItem Verwenden Sie diesen Typ, um die einzelnen Infos wie z.b: die Zeitzone abzufragen getuserlist - Auflistung vom Typ UserListItem Verwenden Sie diesen Typ, um die einzelnen Infos wie z.b: den Namen abzufragen getagentlist - Auflistung vom Typ AgentListItem Verwenden Sie diesen Typ, um die einzelnen Infos wie z.b: die Rollen abzufragen getagentgrouplist - Auflistung vom Typ AgentGroupListItem Verwenden Sie diesen Typ, um die einzelnen Infos wie z.b: den Modus abzufragen

111 Automation Engine 104 Beschreibung Operation Parameter Rückgabewert Inhalt des Aktivitätenfensters Höchste Priorität der aktiven Benachrichtigungen getactivitylist Filter Der Parameter ist vom Typ TaskFilter Auflistung vom Typ Task Verwenden Sie diesen Typ, um die einzelnene Aufgaben abzufragen gethighestnotificationpriority - Höchste Priorität aus allen laufenden Benachrichtigungen. Mandanten starten und stoppen Mögliche Werte: "LOW" - Niedrig "MEDIUM" - Normal "HIGH" - Hoch Beschreibung Operation Parameter Rückgabewert Mandant starten resumeclient - - Mandant stoppen suspendclient - - Aufgaben starten, beenden etc. Beschreibung Operation Parameter Rückgabewert Objekt starten executeobject Objektname, Zeitzone, Input-Parameter für READ- Masken, Startzeitpunkt, auf manuelle Freigabe warten siehe auch Befüllen von :Read-Masken Der Parameter "auf manuelle Freigabe warten" ist vom Typ boolean. RunID der gestarteten Aufgabe

112 105 Kapitel 6 Internal Webservices Beschreibung Operation Parameter Rückgabewert Periodische Aufgabe starten executerecurring Objektname, Zeitzone, Frequenz, Zeitfenster, Tage, Bereich Der Parameter "Frequenz" ist vom Typ ExecuteFrequency. Der Parameter "Zeitfenster" ist vom Typ ExecuteTimeFrame. Der Parameter "Tage" ist vom Typ ExecuteDays. RunID des gestarteten Perioden- Containers Der Parameter "Bereich" ist vom Typ ExecuteRange. Aufgabe wiederholen restarttask Referenz-RunID, Wiederanlauf-Punkt, Starttyp beibehalten, auf manuelle Freigabe warten, Wiederanlauf nur für abgebrochene Child- Aufgaben - Der 3., 4. und 5. Parameter ist vom Typ boolean. Aufgabe stoppen suspendtask RunID, Rekursiv - Gestoppte Aufgabe auf aktiv setzen Aufgabe beenden Aufgabe abbrechen Aufgabe deaktivieren Aufgabe übernehmen resumetask Der Parameter "Rekursiv" ist vom Typ boolean. RunID, Rekursiv Der Parameter "Rekursiv" ist vom Typ boolean. quittask RunID - canceltask RunID, Rekursiv Der Parameter "Rekursiv" ist vom Typ boolean. deactivatetask RunID - adopttask RunID - - -

113 Automation Engine 106 Aufgaben während ihrer Durchführung Beschreibung Operation Parameter Rückgabewert Schedule beim nächsten Periodenwechsel neu laden Sync- Bedingungen ignorieren Vormerkung aufheben Startzeitpunkt einer Aufgabe setzen Status einer Aufgabe setzen setreloadnextturnaround Schedule-Name - ignoretasksynccondition RunID - unregistertask RunID - settaskstarttime settaskstate RunID, Startzeitpunkt, Zeitzone RunID, alter Status, neuer Status - - Aufgabe sofort starten Info des Detailfensters der Aufgabe auslesen Geben Sie bei den beiden Status-Parametern jeweils den System-Returncode an. starttaskimmediately RunID - gettaskdetails RunID Auflistung vom Typ DetailGroup Verwenden Sie den Typ DetailGroupItem, um die einzelnen Infos wie z.b: den Status abzufragen Workflow und Workflow-Aufgaben Beschreibung Operation Parameter Rückgabewert Haltepunkt in einem Workflow setzen Haltepunkt in einem Workflow entfernen Blockierung einer Aufgabe in einem Workflow aufheben Aufgabe in einem Workflow auf aktiv setzen setprocessflowbreakpoint RunID - removeprocessflowbreakpoint RunID - unblockprocessflowtask RunID - setprocessflowtaskactive RunID -

114 107 Kapitel 6 Internal Webservices Beschreibung Operation Parameter Rückgabewert Aufgabe in einem Workflow auf inaktiv setzen setprocessflowtaskinactive RunID - Siehe auch: Verwendung des Webservices

115 Automation Engine ResourceAdapter 7.1 ResourceAdapter Der ResourceAdapter ermöglicht es Ihnen das ApplicationInterface von Enterprise JavaBeans (EJB) heraus zu nutzen. Aufgrund technischer Einschränkungen ist es nicht möglich aus einem EJB direkt das ApplicationInterface zu verwenden. Der ResourceAdapter läuft nicht im Enterprise JavaBean Container und ist daher nicht an diese Einschränkungen gebunden. Die Verwendung des ResourceAdapters und des ApplicationInterface unterscheidet sich in lediglich zwei Punkten: Verbindungsaufbau Anmeldung Alle anderen Klassen werden genauso verwendet wie beim direkten Zugriff auf das ApplicationInterface. Verbindungsaufbau Der J2EE Server verwaltet einen Pool von Verbindungen in der Java Connector Architecture (JCA). Das EJB muss von ihm bei Bedarf eine Verbindung anfordern. Der J2EE Server verwendet entweder eine passende Verbindung aus dem Pool oder erzeugt über den ResourceAdapter eine neue, die er nach dem Gebrauch in den Pool legt. Beim Verbindungsaufbau über das ApplicationInterface werden der Rechner und die Portnummer eines Kommunikationsprozesses benötigt. Connection uc4 = Connection.open("PC01",2080); Beim Verbindungsaufbau über den ResourceAdapter sind beide Parameter ein Teil der Konfiguration. Sie erhalten daher über einen JNDI Lookup eine bereits konfigurierte Instanz einer ConnectionFactory. Zu diesem Zeitpunkt muss noch keine Verbindung zum Kommunikationsprozess existieren. Context initctx = new InitialContext(); ConnectionFactory factory = (ConnectionFactory) initctx.lookup ("java:comp/env/eis/uc4"); Anmeldung Es werden zwei Arten der Anmeldung in der JCA unterschieden: 1. Component managed sign on Das EJB liefert die Anmeldedaten. 2. Container managed sign on Der J2EE Server liefert die Anmeldedaten. Das EJB benötigt keine Zugangsdaten wie Benutzername oder Passwort. Beim Verbindungsaufbau über das ApplicationInterface sind die Anmeldedaten mitzugeben. Über die Methode isloginsuccessful können Sie abfragen, ob die Anmeldung erfolgreich war. CreateSession login = uc4.login(98,"meier","uc4","pass",'d'); if (!login.isloginsuccessful()) {

116 109 Kapitel 7 ResourceAdapter... } Beim Verbindungsaufbau über den ResourceAdapter verwenden Sie die Methode getconnection einer factory, die über einen JNDI Lookup geliefert wird, um eine TCP/IP-Verbindung plus Anmeldung durchzuführen. Hierbei gibt es folgende Varianten: getconnection ohne Parameter AdapterConnection uc4 = factory.getconnection(); Der Server, der Port, der Mandant, die Abteilung und die Sprache werden aus der Konfiguration des ResourceAdapters verwendet. Der J2EE Server liefert den Benutzernamen und das Passwort mit dem Sie sich am J2EE Server angemeldet haben (Single Sign-On). getconnection mit Parameter AdapterConnection uc4 = factory.getconnection(98, "MEIER", "UC4", "pass", 'D') Bei dieser Variante werden alle Anmeldedaten im EJB angegeben. Diese haben gegenüber der Konfiguration des ResourceAdapters eine höhere Priorität. Wenn Sie einen oder mehrere Parameter nicht angeben, wird der entsprechende Wert aus der Konfiguration verwendet. Falls die Anmeldung nicht durchgeführt werden konnte, wird eine ResourceException ausgelöst deren Text den Fehler näher beschreibt. getconnection mit Parameter aber ohne Benutzername und Passwort AdapterConnection uc4 = factory.getconnection(98, "UC4", 'D') Im EJB sind nur der Mandant, die Abteilung und die Sprache anzugeben. Der Benutzername und das Passwort werden wie in der Variante 1 vom J2EE Server geliefert. Verwendung Abgesehen vom Verbindungsaufbau ist die Nutzung der Javaklassen des ApplicationInterfaces genauso als ob Sie das ApplicationInterface direkt nutzen würden. Sehen Sie im folgenden ein einfaches Bespiel, das ein Objekt namens MAWI.TAG im Automation Engine System ausführt. Context initctx = new InitialContext(); ConnectionFactory factory = (ConnectionFactory) initctx.lookup ("java:comp/env/eis/uc4"); AdapterConnection uc4 = factory.getconnection(); ExecuteObject execute = new ExecuteObject(new UC4ObjectName ("MAWI.TAG")); uc4.sendrequestandwait(execute);... uc4.close(); Siehe auch: ApplicationInterface

117 Automation Engine Application Release Automation 8.1 Application Release Automation Application Release Automation ist eine Web-Anwendung, die zur Definition / Aktivierung von Installations-Abläufen beliebiger Applikationen dient und auch die Verwaltung deren Versionen ermöglicht. Die Durchführung der Deployment-Abläufe wird über Workflow-Objekte der Automation Engine abgewickelt, die speziell für das Deployment konfiguriert wurden. In diesem Dokument wird das Zusammenspiel zwischen den Produkten Application Release Automation, Automation Engine und Enterprise Control Center (ECC) und die Deployment-Workflows erläutert. Die Automation Engine stellt die Voraussetzung für Application Release Automation und das Enterprise Control Center dar. Beide Komponenten verwenden das Benutzer und Berechtigungssystem der Automation Engine. Die Definition von Deployment-Workflows erfolgt über das ECC oder das UserInterface der Automation Engine. Die Workflows sind so zu definieren, dass diese von Application Release Automation verwendet und aktiviert werden können. Erfolgt die Definition über das UserInterface, gilt es die Registerkarte Deployment jenes Workflows entsprechend zu konfigurieren, der als Deployment-Workflow verwendet werden soll. Die Definition von Deployment-Workflows ist nur in Mandanten möglich, bei denen die Einstellung DEPLOYMENT_CLIENT in der Variable UC_CLIENT_SETTINGS auf den Wert "Y" gesetzt ist. Nach Erstellung der benötigten Deployment-Workflows, können die Installations-Abläufe über Application Release Automation aktiviert werden. Dadurch werden die Parameter der Anwendungen von Application Release Automation an die Automation Engine übergeben und die entsprechenden Deployment-Workflows gestartet. Deployment-Workflows können auch direkt über die Automation Engine oder das Enterprise Control Center gestartet werden. Dabei werden die relevanten Daten aus Application Release Automation geholt und der Workflow aktalisiert.

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