Software-Pakete standardisieren und managen. PackageStudio. Version Stand: / 02 / deu 1/49

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1 Software-Pakete standardisieren und managen PackageStudio Version 6.12 Stand: / 02 / deu 1/49

2 Copyright Brainware Consulting & Development AG All rights reserved Das vorliegende Werk ist in all seinen Teilen urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das Recht der Übersetzung, des Vortrags, der Reproduktion, der Vervielfältigung auf fotomechanischem oder anderen Wegen und der Speicherung in elektronischen Medien. Ungeachtet der Sorgfalt, die auf die Erstellung von Text, Abbildungen und Programmen verwendet wurde, können weder Brainware Consulting & Development AG, noch Autor, Herausgeber oder Übersetzer für mögliche Fehler und deren Folgen eine juristische Verantwortung oder irgendeine Haftung übernehmen. Die in diesem Werk wiedergegebenen Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. können auch ohne besondere Kennzeichnung Marken sein und als solche den gesetzlichen Bestimmungen unterliegen / 02 / deu Brainware Consulting & Development AG Sumpfstr. 15 CH-6300 Zug / / 02 / deu

3 Inhalt 0 Allgemeines Zielgruppen Ergänzende Dokumente Typografische Konventionen Hilfestellungen Abkürzungen Lizenzierung Produktbeschreibung Einleitung PackageStudio Symbolleisten Navigator PackageMaker Verwendete Begriffe Paket Brainware.log Betrieb Paket bearbeiten Automatisierte Aktionen Hex-Werte konvertieren Variablen ersetzen Verknüpfungen verschieben Registrierungseinträge filtern INI-Dateien konvertieren Automatisierte Aktionen konfigurieren Manuelle Aktionen CheckFiles Paket dokumentieren Paket komprimieren Kommentarzeilen entfernen Paket installieren Zeilen austesten Kommandozeilenhilfe Paket testen Wrapper-Paket für MSI erstellen MSI-Datei auswählen Optionen festlegen Eigenschaften angeben Angeben von Reparaturoptionen Aufzunehmende Dateien auswählen Protokolloptionen festlegen Paket Eigenschaften Assistent abschliessen Wichtige Hinweise / 02 / deu 3/49

4 3 Konfiguration Register General Register Tools Register Filters Register FileFilters Register Variables Register Package configuration defaults Register MSI wrapper Vorlage für die Paketdokumentation Anhang Ausführen von Spezialaufgaben Bulk Actions (Massenaktionen) Ausführen von der Befehlszeile Run time Anforderungen Fehlende Snapshot.ini DuplicatesChecker Was ist Duplicate Checker Konfigurations-Sets Berichtdatei Was DuplicatesChecker nicht bewirkt DuplicatesChecker konfigurieren Konfigurieren von Datenspeicherorten und anderen Optionen Generic Options (Generische Optionen) File Options (Dateioptionen) Registry Options (Registrierungsoptionen) Automatisieren der Duplikatprüfung Auflösen von Konflikten Registrierungskonflikte Dateikonflikte ANSI oder Unicode / / 02 / deu

5 Allgemeines 0 Allgemeines Es freut uns, dass Sie sich für Brainware und Columbus entschieden haben. Mit Columbus steht Ihnen ein mächtiges integriertes Software- und Lifecycle Management Werkzeug zur Verfügung. Dieses Handbuch unterstützt Sie dabei, die vielfältigen Möglichkeiten von Columbus gewinnbringend in Ihrem Unternehmen einzusetzen. 0.1 Zielgruppen Dieses Handbuch beschreibt die notwendigen Arbeitschritte für die Paketbearbeitung mit PackageStudio. Die verschiedenen Phasen betreffen die folgenden Personen: Releasemanager Richtlinien für die Paketierung erstellen Paketierer Pakete mit PackageStudio bearbeiten Tester Pakete testen 0.2 Ergänzende Dokumente Für weiterführende und ergänzende Informationen zu Columbus PackageStudio verweisen wir auf folgende Handbücher: Getting Started Beschreibt die minimalen Arbeitsschritte um Columbus zu installieren und in Betrieb zu nehmen. Columbus PackageMaker Beschreibt alle bei der Paketerstellung nötigen Arbeitsschritte und Dateien und bietet eine Übersicht der ablaufenden Prozesse / 02 / deu 5/49

6 Allgemeines 0.3 Typografische Konventionen In diesem Handbuch werden verschiedene Formatierungen verwendet um bestimmte Begriffe und Aktionen hervorzuheben. Spezielle Hinweise und Tipps werden je nach Gewichtung mit einer anderen Hintergrundfarbe dargestellt. Formatierung Fette Schrift Kursivschrift Dreieck Symbol " " Spitze Klammer ">" Systemschrift GROSSBUCHSTABEN TASTE+TASTE Beschreibung Elemente in der Software oder im Betriebssystem, wie Menüpunkte, Buttons oder Elemente einer Auswahlliste Hervorhebungen (wichtige Details) und Verweise auf andere Kapitel oder Dokumente Schritt einer Handlungsanweisungen Befehlsmenüabläufe, z.b. Datei > Öffnen Verzeichnisse, Code- und Scriptbeispiele Tastenbezeichnungen, z.b. SHIFT, STRG, oder ALT Tastenkombinationen, bei welchen der Benutzer eine Taste gedrückt halten muss und eine weitere Taste drückt, z.b. STRG+P oder ALT+F4. Hinweis Wichtig Achtung Wird für Hinweise oder Tipps verwendet, welche die Arbeit erleichtern oder für zusätzliche Informationen die das Verständnis für das Produkt fördern. Informationen die der Benutzer beachten sollte da sonst Probleme oder Mehraufwand im Betrieb entstehen können. Informationen die der Benutzer beachten muss um Fehlfunktionen des Systems (Abstürze, Datenverluste, Systemausfall) zu verhindern. 0.4 Hilfestellungen Für zusätzliche Informationen und Unterstützung empfehlen wir unsere Website Hier finden Sie sämtliche Columbus Dokumentationen, eine Knowledgebase und ein Supportformular für Fragen an unsere Spezialisten. Support Auf der Supportseite finden Sie den Link zur Knowledgebase, das Supportformular und Informationen zu unserem Kundendienst. Navigieren Sie in ihrem Browser zu und klicken Sie auf der rechten Seite auf Support. Beginnen Sie ihre Suche in der Knowledgebase wo die häufigsten Supportfälle aufgeführt sind. 6/ / 02 / deu

7 Allgemeines Falls Sie nicht fündig werden, können Sie das Supportformular für weiterführende Informationen benutzen. Beschreiben Sie ausführlich ihr Anliegen, damit ihnen unsere Spezialisten so rasch wie möglich helfen können. Klicken Sie auf Supportformular. Füllen Sie mindestens die mit * markierten Felder aus und klicken Sie auf Anfrage absenden. l Sie erhalten eine Bestätigung, dass ihre Anfrage im System aufgenommen wurde. Für telefonischen Kontakt finden Sie auf der Supportseite die entsprechenden Telefonnummern. Dokumentation Für die aktuellen Dokumentationen steht auf unserer Website ein eigener Downloadbereich zur Verfügung. Dieser enthält alle Handbücher im PDF und CHM Format in deutscher und englischer Sprache. Einige technische Handbücher sind derzeit nur in Englisch verfügbar. Navigieren Sie in ihrem Browser zu und wählen Sie auf der rechten Seite Downloads + Lizenzen. Klicken Sie auf Login, melden Sie sich mit ihrem Benutzernamen und Kennwort an und klicken Sie auf Anmelden. Wählen Sie beim Downloadtyp Dokumentation, das gewünschte Produkt und klicken Sie dann auf Suchen. l Eine Übersicht aller zur Verfügung stehenden Dokumentationen wird angezeigt. Klicken Sie auf das gewünschte Format und Sprache, um die PDF/CHM-Datei in der jeweiligen Form zu downloaden. Den Acrobat Reader finden Sie auf der Supportseite oder direkt unter Hinweis Bei der Installation werden die Dokumente standardmässig in das Verzeichnis [C:\Program Files]\Columbus kopiert. Um die Konsolen-Hilfe in Deutsch anzuzeigen, muss im Unterverzeichnis \Console die Datei CMC_de.chm in CMC.chm umbenennt werden. Schulungsinformationen Brainware hat grosses Interesse daran, dass unsere Produkte und Lösungen fachgerecht, qualifiziert und sachgemäss eingesetzt und betrieben werden. Aus diesem Grund bieten wir eine Reihe verschiedener Kurse an. Sämtliche Informationen über Kursarten und Daten finden Sie unter dem Menüpunkt Schulung. 0.5 Abkürzungen Zum besseren Verständnis werden die verwendeten Abkürzungen in diesem Kapitel ausgeschrieben. MSI Microsoft Software Installation / 02 / deu 7/49

8 Allgemeines 0.6 Lizenzierung Die Lizenzierung von Columbus erfolgt auf Basis der Anzahl Computer für die Columbus eine Leistung erbringt. Eine solche Leistung kann z.b. die Installation des Betriebssystems, die Inventarisierung oder die Verteilung von Software-Patches sein. Die vom Kunden gewünschte Leistung bestimmt wiederum die zu lizenzierenden Module. Eine Lizenz ist grundsätzlich an einen Computer gebunden, unabhängig davon ob die Lizenz nur einmalig oder kontinuierlich genutzt wird. Im Rahmen einer Ersatzbeschaffung ist jedoch die Übertragung auf einen neuen Computer möglich. Dieser kurzzeitige Parallelbetrieb des alten und neuen Computers ist während maximal 1 Monat erlaubt. Als technische Lösung hierzu erlaubt das Columbus System eine Übernutzung der gekauften Lizenzen um ca. 10%. Die kontinuierliche Übernutzung der Lizenz ist nicht gestattet. Neben Computern ist Columbus in der Lage Daten von zusätzlichen Netzwerkgeräten (Router, Switches, Printer usw.) aufzunehmen welche als so genannte Not Managed Devices verwaltet werden. Diese Geräte erfordern keine Columbus Lizenz solange sie im Status Not Managed belassen werden, sind aber in der Anzahl auf maximal 200% der erworbenen Columbus Lizenzen begrenzt. Beispiel Ein Kunde betreibt ein Netzwerk mit 250 Computern und erwirbt hierfür eine entsprechende Lizenz von Columbus. In diesem Falle erlaubt das System die zusätzliche Erfassung von maximal 500 Not Managed Devices. Columbus verfügt über einen aktiven Lizenzcheck für alle Columbus-Module. Überschreitungen werden sowohl an der Konsole als auch in der Protokolldatei gemeldet. Eine grobe Überschreitung (>10%) führt zu einer Deaktivierung bestimmter Dienste und fordert den Benutzer der Konsole dazu auf die Datenbasis zu bereinigen oder Lizenzen zu beschaffen. Zusammenfassung Die Brainware Lizenzregeln beinhalten folgende Punkte: Jeder mit Columbus bediente Computer benötigt eine Lizenz. Die Übertragung der Lizenz auf einen anderen Computer ist begrenzt auf Ersatzbeschaffungen. Die Anzahl der Not Managed Geräte ist auf 200% der erworbenen Lizenzmenge beschränkt. Für eine Migration ist eine kurzfristige Lizenz-Überschreitung gestattet. Diese beträgt 10% bis zu einer Kundengrösse von 20'000 Geräten, darüber sind es konstant 2'000 Geräte. Bei einer Lizenz-Überschreitung erscheint beim Start oder während der Arbeit mit der Konsole ein Hinweis, erlaubt die Konsole noch eine 10 minütige Arbeitssitzung (bei gravierender Überschreitung), verweigern alle Komponenten die Aufnahme weiterer Geräte. Wichtig Wird ein Gerät von Managed auf Not Managed gesetzt löscht Columbus die zugehörigen Konfigurations- und Inventardaten. Eine Lizenz umfasst zeitlich unbegrenzt das nicht exklusive Nutzungsrecht der Software für die aktuelle Version einschliesslich sämtlicher Hotfixes für ein Jahr ab Rechnungsdatum. 8/ / 02 / deu

9 Produktbeschreibung K A P I T E L 1 1 Produktbeschreibung In diesem Kapitel Einleitung... 9 PackageStudio... 9 PackageMaker Verwendete Begriffe Dieses Kapitel gibt eine kurze Einführung in die Materie und beschreibt die Grundfunktionalität von Columbus PackageStudio. 1.1 Einleitung Warum paketieren Die Softwarepakete ermöglicht eine einfache, firmenweite Softwareverteilung auf jedem Computer. Bei der Paketerstellung wird die installierte Software an die Einstellungen und Standards einer Firma angepasst. Dies ermöglicht einheitlich konfigurierte Computer die den Support vereinfachen. Vorteile der Paketierung Software Management Systeme wie Columbus werden hauptsächlich eingesetzt, damit die Installation und Wartung von Software in einer vernetzten Umgebung vereinfacht wird. Ein weiterer Grund ist die Schaffung modularer Umgebungen, in der für die Wartung sowohl vernetzter als auch eigenständiger Computer ähnliche Methoden eingesetzt werden können. Das bedeutet, dass Treiber und Anwendungen, nachdem sie einmal entwickelt und getestet wurden, in den verschiedensten Umgebungen mit einem minimalen Aufwand an Rekonstruktion wieder verwendet werden können. Dieser Prozess bringt folgende Vorteile mit sich: Reproduzierbare Ergebnisse ermöglichen eine einfache Fehleranalyse und -behebung. Fehlerminimierung bei der Softwareinstallation da keine Benutzereingabe nötig ist. Geringere Anforderungen an das Know-how der Support-Mitarbeiter. Benutzer können sich mit der System-Wiederherstellungsfunktion selber helfen / 02 / deu 9/49

10 Produktbeschreibung 1.2 PackageStudio In PackageStudio werden automatisierte Aktionen zur Verbesserung der Pakete ausgeführt. Überflüssige und gefährliche Registry-Einträge werden mit konfigurierbaren Filtern entfernt. Alle festen Laufwerksbuchstaben, Pfadanweisungen, Benutzer- und Computernamen sowie Verknüpfungen werden durch Variablen ersetzt, um das Paket flexibel zu halten. Des Weiteren können mit dem DuplicatesChecker Abhängigkeiten und Konflikte mit anderen Paketen überprüft werden. Benutzeroberfläche Die Oberfläche von PackageStudio besteht aus dem NavigationPanel auf der linken Seite und dem WorkPanel in der Mitte. Der Navigator führt Step-by-Step durch den Bereinigungsprozess und zeigt im mittleren Bereich die jeweiligen Detaildaten an. Symbolleisten Die Hauptsymbolleiste ist ständig sichtbar und im Gegensatz zu den Kontextabhängigen Icons ständig sichtbar. Icon Shortcut Beschreibung Open Columbus CTRL+O Öffnet ein bestehendes Columbus-Paket durch Auswählen 10/ / 02 / deu

11 Produktbeschreibung Icon Shortcut Beschreibung Package der Package.ini. Save all CTRL+S Speichert alle geänderten Paketdateien. Save file Print Print setup Speichert nur die geöffnete und geänderte Datei. Druckt die geöffnete Datei aus. Dialogfeld der Druckeroptionen zur Konfiguration der Druckereinstellungen Copy CTRL+C Kopiert den Text in die Zwischenablage. Cut CTRL+X Schneidet markierten Text aus und kopiert diesen in die Zwischenablage. Paste CTRL+V Fügt den Inhalt der Zwischenablage wieder ein. Hide navigator Tile window Cascade window Arrange window Minimize window Show Package configuration/definition window Show Delivery script window Show Configuration script window Show Package documentation window Browse files within the current package Show ini files Show variables currently used Show activity and analysis protocol Stop current action Navigator ein- und ausschalten. Fenster nebeneinander anordnen. Fenster überlappend anordnen. Bearbeitbare Fenster anordnen, z.b. Configuration-Script. Alle anderen Fenster, wie z.b. das Protokollfenster, werden minimiert. Alle Fenster minimieren. Definitions- und Konfigurationsdatei anzeigen. Delivery-Script anzeigen Configuration-Script anzeigen Dokumentation anzeigen. Dateien im aktuellen Paket suchen. Zeigt alle INI-Dateien an. Zeigt die verwendeten Variablen an. Zeit das Aktivitäts- und Analyseprotokoll an. Hält die derzeitige Aktion an Command help Help About Exit SHIFT+F1 Öffnet das Fenster der Befehlszeilenhilfe F1 Information über das Produkt und die Version Beendet PackageStudio / 02 / deu 11/49

12 Produktbeschreibung Die folgenden Symbole werden nur im Kontext eingeblendet, bei dem sie benötigt werden. Dies betrifft die Bearbeitungsfenster und Dokumentfenster. Icon Select Font Go to ServerAdd section Beschreibung Schrifteigenschaften in der Paketdokumentation, werden im RTF-Format gespeichert. Sprungmarke zum [ServerAdd] Teil des Delivery-Scripts Go to ServerRemove section Sprungmarke zum [ServerRemove] Teil des Delivery-Scripts Go to ServerRepeat section Disable selected lines Enable selected lines Decrease font size Increase font size Go to UserAdd section Go to ClientAdd section Go to UserRemove section Go to ClientRemove section Go to UserRepeat section Go to ClientRepeat section Sprungmarke zum [ServerRepeat] Teil des Delivery-Scripts Derzeit ausgewählte Zeilen deaktivieren. Solche deaktivierte Zeilen können wieder aktiviert werden Derzeit ausgewählte deaktivierte Zeilen aktivieren Angezeigte Schriftgrösse im Script-Bearbeitungsfenster verringern, damit mehr Text im Fenster Platz findet Angezeigte Schriftgrösse im Script-Bearbeitungsfenster erhöhen, um die Lesbarkeit zu verbessern Sprungmarke zum [UserAdd] Teil des Configuration-Scripts Sprungmarke zum [ClientAdd] Teil des Configuration-Scripts Sprungmarke zum [UserRemove] Teil des Configuration-Scripts Sprungmarke zum [ClientRemove] Teil des Configuration-Scripts Sprungmarke zum [UserRepeat] Teil des Configuration-Scripts Sprungmarke zum [ClientRepeat] Teil des Configuration-Scripts Navigator Mit den Buttons Next und Back wird die entsprechende Aktion ausgeführt. Im unteren Teil des Navigators wird zu jeder Aktion eine Beschreibung angezeigt. Um eine Aktion separat auszuführen, wird diese markiert und mit Perform task ausgeführt. ein- und ausge- Der Navigator wird mit dem Button schaltet. 12/ / 02 / deu

13 Produktbeschreibung 1.3 PackageMaker Zusammen mit PackageStudio bildet PackageMaker das Columbus Paketierungssystem welches eine grosse Flexibilität und viele Optionen für die Paketerstellung bietet. PackageMaker besteht aus der ausführbaren Datei PkgMaker.exe und wendet das Verfahren der Aufzeichnung zweier Snapshots an. Ein Snapshot wird vor und ein anderer nach der Installation erstellt. PackageMaker vergleicht diese und erstellt das Paket mit den nötigen Dateien und Scripts in der Columbus Scriptsprache mit der erforderlichen Verzeichnisstruktur. Columbus unterstützt verschiedene Paketformate. PackageMaker legt einen so genannten Wrapper (Hülle) um die Pakete damit diese in der Konsole verarbeitet werden können. Hinweis Weitere Informationen zu PackageMaker finden Sie im Handbuch Columbus PackageMaker / 02 / deu 13/49

14 Produktbeschreibung 1.4 Verwendete Begriffe Im Folgenden werden einige Begriffe erklärt, die für das Verständnis der folgenden Kapitel wichtig sind Paket Ein Paket ist eine Sammlung von Dateien welche eine Applikation automatisiert installiert und konfiguriert. Das Columbus Paket wird durch die Datei Package.ini definiert. Ist diese Datei in einem Verzeichnis vorhanden ist, wird diese von Columbus als Paket erkannt. Ein Paket enthält einen Server-Teil im Verzeichnis \Server und einen Client- und User-Teil im Verzeichnis \Cache. Jeder Teil verfügt über eigene Verfahren für die Installation und Entfernung welche die entsprechenden Aktionen definieren. Zusätzlich sind zwei Scriptdateien Package.wms (Delivery-Script, Configuration-Script) im Stammverzeichnis und im Verzeichnis \Cache vorhanden. Diese enthalten die Befehle für die Installation des Pakets. Objekt Paketverzeichnis Server\ProgramFiles Cache Client User Package.wms History.log Info.rtf Package.ini Package.wms Beschreibung Besteht aus Paketname und -version und setzt sich aus [Identifier]\[Version.Patch] zusammen. Enthält die benötigten Programmdateien. Dieses Verzeichnis wird im ServerAdd auf den Client kopiert und enthält die zur Installation benötigten Dateien. Enthält Computer spezifische Konfigurationen. Enthält Benutzer spezifische Konfigurationen Configuration-Script, Scriptdatei welche vom ServerAdd ins Cache-Verzeichnis kopiert wurde. Diese erstellt Registry-Einträge und kopiert die Programmdateien. Protokolldatei, besteht nur wenn der CRC Check aktiviert ist. Beschreibung über Inhalt und Zweck des Pakets. Definitionsdatei für das Paket. Definiert und identifiziert das Paket und enthält wichtigen Angaben, wie z.b. Name, Identifier, Version. Delivery-Script, Scriptdatei mit den Anweisungen für die Installation Brainware.log Alle Columbus Komponenten führen eine zentrale Protokolldatei Brainware.log welche im Systemverzeichnis C:\Windows gespeichert wird. In dieser Datei werden sämtliche Aktionen protokolliert welche von der Columbus Infrastruktur und dem Client ausgeführt werden. Der Inhalt der Datei wird regelmässig abgeschnitten (max. 2 MB) und kann in jedem gebräuchlichen Texteditor geöffnet werden. 14/ / 02 / deu

15 Betrieb K A P I T E L 2 2 Betrieb In diesem Kapitel Paket bearbeiten Paket testen Wrapper-Paket für MSI erstellen Paket bearbeiten In diesem Kapitel wird das Vorgehen mit der Standardkonfiguration beschrieben. Die Konfigurationsanpassung von PackageStudio wird im Kapitel Konfiguration (auf Seite 29) beschrieben. So öffnen Sie ein Paket Starten Sie PackageStudio über Start > Programs > Columbus > PackageStudio. - oder - Doppelklicken Sie die Programmdatei PkgStudio.exe im Verzeichnis C:\Program\Files\Columbus\Packaging. Klicken Sie im Navigator auf Load Package und wählen Sie im Paketverzeichnis die Datei Package.ini aus Automatisierte Aktionen Beim öffnen des Pakets im PackageStudio erscheint automatisch das Dialogfenster für die automatische Bereinigung. Diese automatisierten Aktionen können nachträglich auch manuell ausgeführt werden. Markieren Sie die Aktionen und klicken Sie auf Perform. Hinweis Bei allen automatisierten Aktionen, wie auch beim Entfernen der auskommentierten Zeilen, wird der Text zwischen Begin Script und End Script nicht geändert. Dies verhindert, dass Befehle des Windows Scripting Host geändert werden / 02 / deu 15/49

16 Betrieb Hex-Werte konvertieren In technischer Hinsicht hat die Konvertierung von Hex-Werten keine Auswirkungen auf das Paket. Der Vorteil besteht in der besseren Lesbarkeit. Besonders Registry-Einträge vom Typ REG_MULTI_SZ, bei denen es sich um Zeichenfolgenlisten mit jeweils einer Zeichenfolge pro Zeile handelt, werden im Hex-Format aus der Registrierung exportiert, obwohl es sich um Klartext handeln könnte. Register32 'HKey_Local_Machine' 'System\CurrentControlSet\Services\Eventlog\Application' 'Sources' 'H#4D C69656E74' 'REG_MULTI_SZ' /ADD Dieser Wert der Registrierung würde bei der Ersetzung von Hex-Einträgen in die folgende Klartextzeichenfolge übersetzt. Register32 'HKey_Local_Machine' 'System\CurrentControlSet\Services\Eventlog\Application' 'Sources' 'MSDTC Client' 'REG_MULTI_SZ' /ADD Hinweis Zeichen die in Texteditoren Probleme verursachen können, werden daher nicht geändert (alle Einträge, die Zeichen mit einem ASCII-Code unter 32 enthalten). Variablen ersetzen Bei der Aktion Apply Variables liest PackageStudio alle Variablen aus dem Paket. Dies schliesst den Benutzer- und Computernamen wie auch alle Verzeichnisumsetzungen (Directory Relocations) mit ein. Anschliessend werden die generischen Variablen aus der Datei PkgStudio.ini gelesen. Alle Variablen werden der Länge nach sortiert (ausser die Einträge, die mit dem Präfix ##PRE## versehen sind). Dies ist wichtig zur Vermeidung unvollständiger Variablen. Beispiel C:\Windows sollte mit %_Windows% adressiert sein. C:\Windows\System32 sollte mit %_WindowsSystem% adressiert sein. Werden diese Einträge nicht der Länge nach sortiert, würden einige Einträge möglicherweise in %_Windows%\System32, anstelle von %_WindowsSystem% übersetzt. Diese Variablen sind im Fenstern Variables in der gleichen Reihenfolge aufgelistet, in der sie verarbeitet werden. Im Menü Configuration > Resolve Variables before applying variables wird angegeben, ob bereits vorhandene Variablen aufgelöst werden sollen, bevor die neuen Variablen zugeordnet werden. In PackageStudio wird dann versucht, die ursprünglichen Werte für alle bekannten Variablen einzutragen. Dies kann auch als Wiederherstellung der letzten Ersetzung betrachtet werden. Danach befinden sich z.b. wieder die festen Pfade in den Paket-Scripts. Anschliessend wird die Ersetzung der Variablen erneut durchgeführt. Wurden Definitionen geändert, werden die neuen Variablen ersetzt. Verknüpfungen verschieben Bei der Aktion Move Shortcuts wird der Client-Teil auf Verknüpfungen untersucht, die dann in den User-Teil verschoben werden. Voraussetzung ist, dass vorher die Funktion Apply variables ausgeführt wurde. Beispiel Hinweis Eine Zeile wie Shortcut '%_CommonPrograms%\Utilities\Total Commander.lnk' '%_PkgTarget%\Totalcmd\Wincmd32.exe' '' die in der Regel in [ClientAdd] zu finden ist, wird in den Sektion [UserAdd] verschoben und in Shortcut '%_Programs%\Utilities\Total Commander.lnk' '%_PkgTarget%\Totalcmd\Wincmd32.exe' '' konvertiert. Bei den meisten Installationsroutinen werden Verknüpfungen im Systemverzeichnis Alle Benutzer erstellt. Somit können Programme nur für bestimmte Benutzer sichtbar gemacht werden. 16/ / 02 / deu

17 Betrieb Registrierungseinträge filtern Bei der Aktion Filter Registry Entries wird das Script auf Registry-Einträge überprüft, die unnötig oder möglicherweise gefährlich sind. Im Menü Configuration > Activate registry Filters wird gesteuert, welche Einträge zu filtern sind. Hinweis In diesem Menü können nur vorhandene Registry-Filter aktiviert oder deaktiviert werden. Um neue Filter hinzuzufügen zu ändern oder zu löschen wählen Sie im Menü Configuration > Options das Register Registry Filters. INI-Dateien konvertieren Mit der Funktion Detect and convert INI Files werden alle Dateien überprüft und diejenigen Dateien automatisch ausgewählt, die vollständig mit dem Iniwrite-Befehl von Columbus geschrieben werden können und die möglicherweise feste Pfade enthalten. Klicken Sie auf eine Datei und der Inhalt wird angezeigt. Hinweis Nicht im Listenfeld aufgeführte Dateien können nicht konvertiert werden. Fehlermeldungen Während der Konvertierung können Fehler auftreten, wenn die INI-Datei ungültige Zeichen enthält oder nicht den INI-Konventionen entspricht. Error Error -1 Beschreibung Allgemeiner Verarbeitungsfehler Error 1 Beide Arten von Trennzeichen werden verwendet, z.b. ' und ". Error 2 Error 7 Datei konnte nicht geöffnet werden. Datei konnte nicht konvertiert werden, da sie keinem Paketkontext zugeordnet werden konnte (Server-, Client- oder User-Teil). Dies kann vorkommen, wenn keine Snapshot-INI vorhanden ist oder wenn eine INI-Datei von einem Verzeichnis abgerufen wurde, für das keine Verzeichnisumsetzung (Directory Relocation) definiert war. Automatisierte Aktionen konfigurieren Tipp Wurden die automatisierten Aktionen bereits ausgeführt, empfehlen wir die Konfiguration so anzupassen, dass die automatisierten Aktionen nur einmal ausgeführt werden. Wählen Sie im Menü Configuration > Options. Markieren Sie die Option Do not show Automated Actions Dialog if the automated actions have been performed before / 02 / deu 17/49

18 Betrieb Manuelle Aktionen Nach Abschluss der automatisierten Aktionen wird das Paket mit manuellen Schritten fertig gestellt. CheckFiles In diesem Abschnitt wird überprüft, ob Dateien, welche nicht zu der eigentlichen Applikation gehören, gelöscht werden können. Des weiteren können noch allfällige statische Pfade in den Konfigurationsdateien durch bereits vorhandene oder selber definierte Variablen ersetzt werden. Paket dokumentieren Für die Dokumentierung der Pakete ist die Datei Info.rtf vorgesehen. Der Inhalt dieser Datei wird in der Columbus Management Console angezeigt. Wählen Sie im Navigator die Aktion Edit Package Documentation. Schreiben Sie in den vorgegebenen Absätzen die notwendigen Informationen. Tipp Wir empfehlen mindestens eine kurze Erklärung zum Bestimmungszweck, Empfänger der Software und kurze Installationshinweise für den Administrator zu verfassen. Dies erleichtert einer anderen Person die Nachvollziehbarkeit. Paket komprimieren Bei grossen Paketen (z.b. Office 2007) wird durch die Komprimierung des Pakets die Installation beschleunigt und der Netzwerkverkehr und die lokalen Speicherplatzanforderungen verringert. Mit der Aktion Compress and save the package werden alle Dateien in den Server- und Cache-Verzeichnissen von einem Paket in ZIP-Dateien verschoben. Jedes Verzeichnis, für den ein eigener copy-befehl in den Scripts vorhanden ist, wird in einer eigenen ZIP-Datei komprimiert und der copy-befehl wird automatisch in einen expand-befehl konvertiert. Hinweis Voraussetzung für diese Aktion ist, dass die Variablen zugeordnet sind. Wählen Sie im Navigator die Aktion Compress and save the package. - oder - Wählen Sie im Menü Actions > Compress Package. Bei dieser Funktion ist es erforderlich, dass Sie zuvor die Variablen zugeordnet haben. Hinweis Kann eine Zeile nicht in einen expand-befehl konvertiert werden oder im Paket wurde das Verzeichnis, nicht aber der copy-befehl gelöscht, wird dies im Activity Log im Register Warnings angezeigt. 18/ / 02 / deu

19 Betrieb Kommentarzeilen entfernen Mit dieser Funktion besteht die Möglichkeit, die zu entfernenden Zeilen anzuzeigen. Hinweis Verwenden Sie diese Funktionalität mit Vorsicht. Nach dem Entfernen der Zeilen ist keine Überprüfung mehr möglich, ob z.b. auch erforderliche Einträge herausgefiltert oder auskommentiert wurden. Auskommentierte Zeilen im Paket haben keinerlei Leistungseinbussen zur Folge. Wählen Sie im Menü Actions > Remove remarked lines. Markieren Sie die Aktionen und klicken Sie auf Remove. Option Automated actions Manual disabling Other Beschreibung Betrifft die Zeilen ;PS_RegUser, die durch die automatische Registry-Filterung und Verknüpfungsverschiebung deaktiviert wurden. Betrifft die Zeilen ;PS_LRem, die über den Befehl Disable selected lines im Kontextmenü deaktiviert wurden. Betrifft alle anderen Zeilen, die mit einem Semikolon beginnen. Paket installieren Mit der Aktion Install the package on the current Computer wird das aktuell geladene Paket auf dem Computer eingerichtet. Hinweis Columbus Client 6 oder höher muss eingerichtet, konfiguriert und aktiv sein. Zeilen austesten Die einzelnen Zeilen der Scripts können manuell auf ihre Richtigkeit überprüft werden, indem sie einzeln ausgeführt werden. Markieren Sie die Scriptzeile und wählen Sie im Kontextmenü Execute selected line(s). l Fehler werden in der Logdatei Brainware.log dokumentiert / 02 / deu 19/49

20 Betrieb Kommandozeilenhilfe Die einzelnen Befehlszeilen der Scripts können durch Zuhilfenahme des Command Help erstellt bzw. überprüft werden. Setzen Sie den Cursor auf das Befehlswort und drücken Sie SHIFT+F1. - oder - Wählen Sie im Menü Help > Command Help. 2.2 Paket testen Testen Sie nach abgeschlossener Überarbeitung das Paket auf einem anderen Computer. Überprüfen Sie ob alle in das Paket importierten Dateien und Verzeichnisse Teil der zu installierenden Anwendung sind. Löschen Sie nicht benötigte Verzeichnisse und Dateien (z.b. Readme.txt). Verschieben Sie das Paket in das SW-Depot und fürhen Sie in der Konsole einen Software-Refresh aus. Weisen Sie das Paket einem Computer mit den entsprechenden Vorbedingungen zu. Führen Sie die Systemtest durch, z.b. installieren und entfernen des Pakete, Funktionalität, Leistung und Stabilität. Empfehlungen für das Testverfahren Die Tests nicht auf dem gleichen Computer ausführen, welcher zur Erstellung verwendet wurde. Die Tests werden nicht vom Paketierer ausgeführt. Der Tester verändert keine Pakete sondern notiert sämtliche Fehlverhalten. 20/ / 02 / deu

21 Betrieb 2.3 Wrapper-Paket für MSI erstellen Der MSI Wrapper Wizard in PackageStudio hilft bei der Generierung der Columbus Paketstruktur. So erstellen Sie ein MSI-Paket Starten Sie PackageStudio über Start > Programs > Columbus > PackageStudio. Wählen Sie im Menü File > New MSi wrapped package. Geben Sie an, ob mit dem Paket lediglich eine Standardinstallation ausgeführt wird, oder ob das Paket ausserdem die Reparaturfeatures der MSI-Quelle unterstützen soll. Sie müssen diese Option daraufhin testen, ob die MSI-Setuproutine der Anwendung dieses Feature ordnungsgemäss und den Microsoft-Richtlinien entsprechend unterstützt. Zur Entfernung des Pakets können Sie angeben, ob Sie die eingebaute Entfernungsroutine des msi-setup verwenden möchten, oder ob keine Entfernung angeboten werden soll. Testen Sie die Entfernungsroutinen des MSI-Setup gründlich auf Computern, auf denen eine Vielzahl anderer Software installiert ist, um sicherzugehen, dass keine gemeinsam verwendeten Komponenten entfernt werden. Markieren Sie die Optionen und klicken Sie auf Next / 02 / deu 21/49

22 Betrieb MSI-Datei auswählen Geben Sie an, in welchem Teil des Pakets die Installation ausgeführt werden soll. Geben Sie den Pfad zu der MSI-Datei an. - oder - Klicken Sie auf die Suchen-Icon [...] um die Datei zu suchen. Markieren Sie die gewünschten Optionen und klicken Sie auf Next. Eintrag Server Client User Beschreibung Die MSI-Quelle verbleibt auf dem Paketserver und wird von dort aus installiert. Bei einer Reparatur und Wiederherstellung müssen alle Dateien erneut vom Server abgerufen werden. Die MSI-Quelle wird in das Columbus Cache-Verzeichnis kopiert und von dort aus installiert. Die Reparatur und Wiederherstellung wird durch die lokale Quelle beschleunigt, benötigt jedoch viel Festplattenspeicher. Die MSI-Quelle wird in das Columbus Cache-Verzeichnis kopiert und von dort aus installiert. Die Installation kann interaktiv geschehen, da sie im Kontext des angemeldeten Benutzers ausgeführt wird. Je nach MSI-Setuproutine benötigt der Benutzer möglicherweise Administratorrechte. Die Reparatur und Wiederherstellung wird durch die lokale Quelle beschleunigt, benötigt jedoch viel Festplattenspeicher. 22/ / 02 / deu

23 Betrieb Optionen festlegen MSI-Dateien unterstützen eine Vielzahl verschiedener Installationsoptionen (Public Properties) die in einer Transformationsdatei oder als Befehlszeilenparameter bereitgestellt werden können. Einige Anbieter stellen für Ihre Anwendungen Ressourcen- oder Bereitstellungskits zur Verfügung. Diese Tools sollten zur Erstellung angepasster Transformationsdateien verwendet werden. So enthält das Microsoft Office Resource Kit beispielsweise Assistenten, mit denen sich die Transformationsdatei einfacher erstellen lässt, da mehr Informationen über die möglichen Optionen bereitgestellt werden. Der MSI Wrapper Wizard hilft bei der Erstellung einer neuen Transformationsdatei oder bei der Angabe der Befehlszeilenparameter. Mit dem Assistent ist lediglich die Änderung der Public Properties möglich. Dies sind Eigenschaften, die der ursprüngliche Ersteller der MSI-Setupdatei zur Änderung freigegeben hat. Markieren Sie die gewünschte Option und klicken Sie auf Next. Option Apply an existing transform file Create a new transform file Specify command line parameters No options Beschreibung Bestehende Transformationsdatei anwenden. Neue Transformationsdatei erstellen. Befehlszeilenparameter definieren. Keine Option / 02 / deu 23/49

24 Betrieb Eigenschaften angeben Wurde die Option Create a new transform file oder Specify command line parameters markiert, wird das folgende Fenster angezeigt. Hier werden alle Public Properties bearbeitet oder benutzerdefinierte Eigenschaften hinzugefügt, welche in der technischen Dokumentation der Anwendung oder in Ressourcenkits gefunden werden. Nehmen Sie die gewünschten Änderungen vor und klicken Sie auf Next Angeben von Reparaturoptionen MSI-Dateien unterstützen in der Regel eine Vielzahl an Reparaturoptionen, die auch von Columbus unterstützt werden. Markieren Sie die gewünschten Optionen und klicken Sie auf Next. 24/ / 02 / deu

25 Betrieb Aufzunehmende Dateien auswählen Eine MSI-Setuproutine liefert möglicherweise mehr Dateien als nur die MSI-Datei. Falls das MSI zusätzliche Dateien benötigt, werden diese in diesem Dialogfenster gewählt. Markieren Sie die entsprechenden Dateien und klicken Sie auf Next Protokolloptionen festlegen Eine externe Protokolldatei für alle MSI-Aktionen kann hier gewählt werden. Markieren Sie eine Option und klicken Sie auf Next / 02 / deu 25/49

26 Betrieb Paket Eigenschaften Die Eigenschaften des Pakets werden in der Konfigurationsdatei Package.ini eingetragen. Der Verzeichnisname, in dem das Paket gespeichert wird, setzt sich aus den Angaben [Identifier.Language\version.patch] zusammen. Geben Sie die notwendigen Angaben ein. Klicken Sie auf Next und die Paketerstellung beginnt. Eintrag Storage location Description Identifier Version Platform Language Beschreibung Verzeichnis in dem das Paket gespeichert wird. Standardmässig ist dies das SW-Depot. Name der paketierten Applikation. Bei der Zuweisung der Pakete in der Columbus Management Console ist nur dieser Name sichtbar. Interner, alphanumerischer Name des Pakete der auch die Installationsreihenfolge der Pakete bestimmt. Maximale Länge: 60 Zeichen. Version des Pakete und nicht die Version der Applikation. Maximale Länge: 10 Zeichen. Plattform, auf der das Paket erstellt wurde. Trägt zu einer eindeutigen Paket-ID bei, hat jedoch keine technische Funktionalität. WINNT Windows NT, 2000 und XP WIN32 WIN9x Windows 9x bis Millenium Maximale Länge: 10 Zeichen. Information für die Paketverwaltung. Trägt zu einer eindeutigen Paket-ID bei, hat jedoch keine technische Funktionalität. Maximale Länge: 10 Zeichen. Hinweis Die Gesamtlänge des zusammengesetzten Package-Identifiers (Kurzversion = Identifier_Sprache_Version) ist auf 65 Zeichen, resp. 75 Zeichen bei der langen Version (Identifier_Sprache_Version_Patch) beschränkt. 26/ / 02 / deu

27 Betrieb Brainware Empfehlung Für die Nummerierung der Pakete verwenden wir folgende Nummernblöcke. Nummerblock Beschreibung Basiskonfigurationen und -Applikationen Microsoft Produkte Applikationen SAP-Applikationen Technische Applikationen, Treiber, z.b. VMWare Oracle Kunden-Applikationen Server-Applikationen Brainware Produkte Abschlussarbeiten Assistent abschliessen Nach erfolgreicher Erstellung des Pakete erscheint das folgende Fenster. Klicken Sie auf Close. l Das Paket wird für weitere Änderungen direkt in PackageStudio geladen / 02 / deu 27/49

28 Betrieb Wichtige Hinweise Wenn der Anbieter der MSI-Installation Tools bereitstellt, mit denen benutzerdefinierte Transformationen erstellt werden können, wie z.b. Bereitstellungs- oder Ressourcenkits, verwenden Sie diese Tools zur Erstellung von Transformationsdateien. Wählen Sie im MSI Wrapper Wizard den Installationstyp Apply an existing transform file aus. Wenn Sie benutzerdefinierte Paketierungsvorlagen ([Default Package]) verwenden, müssen die Paketierungsscripte die folgenden Tags enthalten: Verteilscript: #SERVERMSIADD# und #SERVERMSIREMOVE# Konfigurationsscript: #USERMSIADD#, #CLIENTMSIADD#, #USERMSIREMOVE# und #CLIENTMSIREMOVE#. Wichtig Viele MSI-Installation werden mit einer Setup-Datei ausgeliefert, mit dem Systemkomponenten installiert werden, die für die Anwendung erforderlich sind, z.b. Aktualisierungen des Internet Explorer oder die Installshield-Laufzeitumgebung. Wenn Sie den MSI-Befehl mit der MSI-Datei verwenden, werden diese Teile nicht ausgeführt. Dies muss in eigenen Paketen erfolgen. 28/ / 02 / deu

29 Konfiguration K A P I T E L 3 3 Konfiguration In diesem Kapitel Register General Register Tools Register Filters Register FileFilters Register Variables Register Package configuration defaults Register MSI wrapper Vorlage für die Paketdokumentation Für die Konfiguration von PackageStudio öffnen Sie den Optionendialog. Wählen Sie im Menü Tools > Options. - oder - im Navigator Configure PackageStudio 3.1 Register General Eintrag Use PackageStudio Navigator Beschreibung Der Navigator wird aktiviert / 02 / deu 29/49

30 Konfiguration Eintrag Single click in Navigator performs the selected task Maximize windows opened from Navigator Log automated actions Show message when single automated action has been processed Do not show Automated Actions Dialog if the automated actions have been performed before Update Check sum after saving the package Language Character set Automated action on package open Beschreibung Die ausgewählte Aufgabe wird mit einem Klick sofort ausgeführt. Die von einer Navigator-Aktion geöffneten Fenster werden automatisch maximiert. Alle durch die automatisierten Aktionen vorgenommenen Änderungen werden im Fenster Activity and Analysis Protocol aufgezeichnet. Meldung über die Anzahl der vorgenommenen Änderungen. Die automatisierten Aktionen werden bei jedem Öffnen eines Pakets ausgeführt. Die folgenden Optionen stehen zur Auswahl. always - bei jedem Speichern der Paketdateien wird die Prüfsumme berechnet und gespeichert. only if Check sum info already exists - aktualisiert die Prüfsumme, wenn sie bereits zuvor für das Paket berechnet wurde. never Diese basiert auf den Windows-Sprachressourcen, die von jeder Win32-Anwendung automatisch erkannt und, falls vorhanden, automatisch geladen werden. Verwendenter Zeichensatz Hier können die automatisierten Abläufe einzeln aktiviert werden 30/ / 02 / deu

31 Konfiguration 3.2 Register Tools In diesem Dialogfenster werden die Parameter zum Starten von DuplicatesChecker angeben (ein externes Tool für die Suche nach doppelten Vorkommen bzw. Konflikten zwischen Paketen). Ausserdem können Sie hier zusätzliche Tools angeben (die nicht Bestandteil von PackageStudio sind), die während des Paket-Bereinigungsprozesses verwendet werden können. Eintrag Location Parameters Beschreibung Pfad und Dateinamen für <DupCheck>. Parameter (siehe "Automatisieren der Duplikatprüfung" auf Seite 47) für den Aufruf von Duplicates Checker. Confirm Parameters Definiert ob die Parameter automatisch oder durch Bestätigung mitgegeben werden. User Tools Caption Program Start directory Parameters Klicken Sie auf der linken Seite auf einen Eintrag in der Liste, um die Einstellungsfelder für das gewünschte Benutzertool zu aktivieren. Diese Bezeichnung wird im PackageStudio im Menü Tools angezeigt. Pfad und Dateiname für das Programm. Datei kann über das [...]-Icon gesucht werden. Das Laufwerk und Verzeichnis, das beim Starten des Programms als Standardeinstellung festgelegt werden soll. Parameter für den Programmstart. Tipp Wenn Sie einen Verweis auf das Verzeichnis des aktuellen Pakets übergeben müssen, können Sie %PKGDIR% verwenden / 02 / deu 31/49

32 Konfiguration 3.3 Register Filters Hier können Sie diese Registrierungseinträge vordefinieren und kategorisieren. Da manche Registrierungseinträge in dem einen Paket zulässig sind, in anderen jedoch nicht enthalten sein sollten, können Sie die verwendeten Filter für jedes zu filternde Paket aktivieren und deaktivieren. Daher sollten Sie alle Registrierungsschlüssel, die bekanntermassen Probleme verursachen können, hier angeben, und den entsprechenden Filter (bzw. die Filterkategorien) vor dem Überprüfen eines Pakets aktivieren. Hinweis Das Erstellen dieser Standard-Registrierungsstruktur erfordert detaillierte Kenntnisse der Windows-Registrierung. Wenn alle Paketierer PackageStudio verwenden, empfiehlt es sich, im Rahmen von Package- Maker möglichst wenige Filter zu verwenden, da PackageStudio folgende Vorteile bietet: Die Filter lassen sich nach Pakettyp aktivieren bzw. deaktivieren. Der Filterungsprozess kann mehrmals ausgeführt werden. In PackageStudio werden Platzhalter unterstützt. Im Lieferumfang von PackageStudio ist eine Reihe vordefinierter Filter für die Registrierung enthalten, mit denen sich die Qualität der meisten Pakete verbessern lassen sollte, ohne dass wichtige Einträge gelöscht werden. Wenn Sie daher nicht sicher sind, welche Einträge zu verwenden sind, ziehen Sie die Standardeinstellungen heran. Button Add Filter Edit Filter Delete Filter Beschreibung Fügen Sie hiermit neue Einträge hinzu. Hiermit können Sie einen vorhandenen Eintrag ändern. Hiermit können Sie einen einzelnen Eintrag oder einen ganzen Abschnitt löschen. Section: Der Abschnitt, unter dem der Filter angezeigt werden soll. Abschnitte werden verwendet, um alle im Abschnitt enthaltenen Filter schnell zu aktivieren bzw. deaktivieren. Filter: Der zu filternde Pfad der Registrierung. 32/ / 02 / deu

33 Konfiguration Beispiele Um alle Benutzereinstellungen für den Editor von Windows zu filtern, verwenden Sie HKEY_CURRENT_USER\SOFTWARE\MICROSOFT\NOTEPAD (bei diesen Einträgen wird die Groß- und Kleinschreibung nicht beachtet). Um alle Brainware-Einstellungen (in einer Hivestruktur der Registrierung) zu filtern, verwenden Sie SOFTWARE\Brainware (am Beginn einer Zeile ist keine Angabe von Platzhaltern erforderlich). Verwenden Sie {{*}} als Platzhalter: HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CURRENTCONTROLSET\SERVICES\{{*}}\PARAMETERS\TCPIP \LEASEOBTAINEDTIME Sie können auch nach bestimmten Werten (und nicht nur Schlüsseln) filtern: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\MICROSOFT\WINDOWS\CURRENTVERSION\EXTENSION S\.INI Um einen Registrierungsfilter standardmässig zu aktivieren muss sowohl der Registrierungsfilter selbst als auch der Abschnitt, in dem sich der Filter befindet, aktiviert sein. Die folgenden Kombinationen sind möglich: Filter aktiviert: Der Filter ist standardmäßig aktiv. Filter deaktiviert: Der Filter ist standardmäßig nicht aktiv. Zur Aktivierung muss der Filtereintrag aktiviert werden. 3.4 Register FileFilters In der Regel enthält jedes Paket eine Vielzahl von Dateien. Einige dieser Dateien sind möglicherweise unnötig. Alle Pakete können daher auf solche Dateien überprüft werden. Hier können Sie diese Dateien vordefinieren und kategorisieren. Da manche Dateien in einem Paket zulässig sind, in anderen jedoch nicht enthalten sein sollten, können Sie die verwendeten Filter für jedes zu filternde Paket aktivieren und deaktivieren. Daher sollten Sie alle Dateien, die nicht im Paket enthalten sein sollten, hier angeben, und den entsprechenden Filter (bzw. die Filterkategorien) vor dem Überprüfen eines Pakets aktivieren / 02 / deu 33/49

34 Konfiguration Die Eintragungen sind hierarchisch sortiert. Durch die Filterung einer hierarchisch höher gelegenen Ablage werden auch dessen Unterablagen samt ihrem Inhalt gefiltert. Es können jedoch nach erfolgter "von oben-nach-unten" Festlegung lokal "von-unten-nach-oben" Teilfestlegungen geändert werden. Button Add Filter Edit Filter Delete Filter File Folder Beschreibung Fügen Sie hiermit neue Einträge hinzu. Hiermit können Sie einen vorhandenen Eintrag ändern. Hiermit können Sie einen einzelnen Eintrag oder einen ganzen Abschnitt löschen. Einzelne Dateien, welche gefiltert werden sollen. Ganze Dateiablagen, oder der zu filternde Pfad". 3.5 Register Variables Variablen werden verwendet, damit ein Paket portierbar wird, und können als eine Art Textersatz betrachtet werden. Die von PackageStudio verwendeten Variablen stammen aus 2 Quellen: Generische, innerhalb von PackageStudio definierte Variablen (Configuration > Options > Variables) Paketspezifische Variablen (diese stammen aus der Snapshot.Ini des zu bearbeitenden Pakets). Aus der Snapshot.Ini werden alle Variablen innerhalb des Abschnittes [Directories] verwendet, wie auch die 2 Einträge Machine und User aus dem Abschnitt [Options]. Im Lieferumfang von PackageStudio ist eine Reihe vordefinierter Variablen enthalten, die in der Regel nicht geändert werden sollten. Sie können jedoch andere Variablen hinzufügen. Normalerweise empfiehlt es sich, ein Basispaket zu erstellen, das verschiedene Konfigurationseinstellungen umfasst. Solche Einträge können der Variablenliste hinzugefügt werden. Beispiel Wenn ein Paket Verweise auf C:\WINNT\Profiles\Administrator\Application Data enthält, wird dieses Paket nur bei einem Benutzer funktionieren, dessen Name Administrator 34/ / 02 / deu

35 Konfiguration lautet. Selbst bei einer Änderung in C:\WINNT\Profiles\%_User%\Application Data wird dieses Paket unter Windows 2000 nicht ordnungsgemäss funktionieren, da das Benutzerprofil nicht mehr im Verzeichnis C:\WINNT abgelegt ist. Wenn Sie die Variablenersetzung von PackageStudio ausführen, werden solche Verweise in %_ApplicationData% geändert und funktionieren sowohl in NT 4.0 als auch Windows In PackageStudio werden verschiedene Variablen verwendet, die nicht in diesem Fenster angezeigt werden, z.b. %_Windows%, %_ProgramFiles% usw. Diese Variablen sind Bestandteil aller Pakete, da die Werte für diese Verzeichnisvariablen von Paket zu Paket verschieden sein können. Die eigentliche Umgebung des Computers, auf dem das Paket aufgezeichnet wurde, wird von PackageMaker in der Datei SNAPSHOT.INI gespeichert. Beispiel Das Basispaket enthält die Variable %CDDrive%, die auf das Laufwerk zeigt, das dem lokalen CD-ROM-Laufwerk zugewiesen ist. In einem solchen Fall können Sie X:\ als zu suchenden Text und %CDDrive% als Text für die Ersetzung hinzufügen. Eine Liste aller für die Funktion Apply variables verwendeten Variablen können Sie im Fenster Variables currently active anzeigen (nur, wenn ein Paket geladen ist). Die Reihenfolge, in der die Einträge in diesem Fenster angezeigt werden, entspricht genau der Reihenfolge ihrer Verarbeitung. Die Sortierreihenfolge der Variablen ist abhängig von der Länge des zu ersetzenden Textes (die Verarbeitungsreihenfolge entspricht genau der Position, an der die Variablen im Fenster Parameters angezeigt werden). Wenn Sie bestimmte Variablen vor allen anderen (unabhängig von ihrer Länge) verarbeiten möchten, können Sie dem zu suchenden Text das ##PRE## -Tag hinzufügen. Wenn Sie den Inhalt einer anderen Variablen verwenden möchten, verwenden Sie das #RESOLVE# -Tag. Spezialfunktionen Variable ##PRE## #RESOLVE# #MSIRESOLVE#: Beschreibung Weist PackageStudio an, zuerst diese Variable zu verwenden. In der Regel werden alle Variablen nach Länge sortiert. Wenn mehrere Variablen mit einer ##PRE##-Funktion vorhanden sind, werden diese ebenfalls nach Länge sortiert. Beispiel: Fügen Sie ##PRE##%%SYSTEMROOT%% als text to be searched hinzu. Weisen Sie den Wert #RESOLVE#%_Windows% zu. Dies bewirkt, dass alle Vorkommen von %%SystemRoot%% von PackageStudio durch den Wert ersetzt werden, der der Variablen %_Windows% zugeordnet ist. Dies erfolgt, BEVOR der normale Prozess der Variablenersetzung gestartet wird. Weist PackageStudio an, zu versuchen, eine Variable aufzulösen (aus der Liste der statischen Variablen von PackageStudio wie auch aus den Directory-Relocation-Variablen, die mit jedem Paket mitgeliefert werden). Wie bei #RESOLVE#, nur werden hier die Verzeichnisse in das MSI-Format konvertiert (z. B. C:\WINDOWS anstelle von C:\WINNT). Beispiel Wenn Sie vor dem Zuordnen anderer Variablen zunächst alle Vorkommen von %SYSTEMROOT% auflösen möchten, müssen Sie ##PRE##%%SYSTEMROOT%% als text to be searched angeben. Wenn %SYSTEMROOT% durch denselben Wert ersetzt werden soll, der auch %_Windows% zugewiesen ist, geben Sie #RESOLVE#%_Windows% als Variable an / 02 / deu 35/49

36 Konfiguration 3.6 Register Package configuration defaults Das Fenster Package Definition / Configuration enthält verschiedene Felder, in denen sich Kombinationsfelder mit auswählbaren Werten befinden. Die in diesen Kombinationsfeldern angezeigten Werte können hier angegeben werden. Wenn Sie nicht zulassen möchten, dass Werte verwendet werden, die sich nicht in der Liste befinden, aktivieren Sie die Option Limit to List. 36/ / 02 / deu

37 Konfiguration 3.7 Register MSI wrapper Die wichtigsten Optionen können mit dem Dialogfeld für die Optionen in PackageStudio konfiguriert werden. Path to the default package (Pfad zum Standardpaket) Wenn benutzerdefinierte Paketvorlagen verwendet werden sollen, kann der Pfad zum Standardpaketordner ([Default Package]) hier angegeben werden. Wenn kein Pfad angegeben wurde und kein [Default Package]-Ordner im Anwendungsordner von PackageStudio vorhanden ist, werden die Standardvorgaben verwendet. Dieses Verhalten ist dasselbe wie in PackageMaker. Verwenden Sie PackageMaker, um die Paketvorlagen benutzerdefiniert anzupassen und den [Default Package]-Ordner zu erstellen. Default Package Directory (Standardpaketverzeichnis) Standardpfad für die Speicherung der neu erstellten Pakete. Generic Public Properties (Generische öffentliche Eigenschaften) Dies ist eine Reihe von (meist) allgemeinen, gültigen öffentlichen Eigenschaften. Die Werte können durch Auswahl der Optionsfelder im Assistenten angegeben werden. Syntax Beschreibung Parameter Werte Standardwert [Default value] Wert Wert[ Wert...]=Standardwert Für alle öffentlichen Eigenschaften können Werte angegeben werden. Werte müssen durch ein getrennt werden. Dies ist der Wert, der standardmässig ausgewählt sein sollte; er muss wiederum ans Ende gestellt werden, getrennt durch = Dieser Eintrag bedeutet, dass für diese Eigenschaft der Standardwert der MSI-Datei zu verwenden ist / 02 / deu 37/49

38 Konfiguration Beispiel Hierdurch werden zwei Optionsfelder mit den Werten 0 und 1 generiert, wobei 1 standardmässig ausgewählt ist. 0 1=1 Hinweis In Public Properties können Sie andere Eigenschaften aus der MSIi-Datei verwenden. Der Wert wird zum Installationszeitpunkt aus der msi-datei abgerufen. Solche Eigenschaften müssen in ## eingeschlossen sein. Das Zielverzeichnis wird anhand des Anwendungsnamens erstellt. TargetDir=C:\Apps\##PRODUCTName## 3.8 Vorlage für die Paketdokumentation Wenn ein Paket geladen wird und keine Paketdokumentationsdatei Info.rtf vorhanden ist, wird von PackageStudio überprüft, ob die Datei Sample.rtf (in dem Verzeichnis, in dem sich PackageStudio befindet) vorhanden ist. Wenn keine Sample.rtf vorhanden ist, wird die interne Standarddatei von PackageStudio verwendet. 38/ / 02 / deu

39 Anhang K A P I T E L 4 4 Anhang In diesem Kapitel Ausführen von Spezialaufgaben Run time Anforderungen Fehlende Snapshot.ini DuplicatesChecker ANSI oder Unicode Dieses Kapitel beschreibt eventuelle Spezialfunktionen, eher selten benötigten und fortgeschrittene Funktionen welche bereits grundlegende Columbus Kenntnisse voraussetzen. 4.1 Ausführen von Spezialaufgaben Bulk Actions (Massenaktionen) Mit der Funktion Bulk Actions kann die Prüfsumme und/oder der Status automatisch in mehreren Paketen aktualisieren werden. Wählen Sie im Menü Action > Bulk Actions. Geben Sie den Pfad der Paketablage an und klicken Sie auf Scan Package source. Markieren Sie die Pakete und klicken Sie auf Update CRC / Status. Hinweis Es ist nicht möglich, den Status ohne CRC zu aktualisieren / 02 / deu 39/49

40 Anhang Ausführen von der Befehlszeile PackageStudio kann von der Befehlszeile aus verwendet und gesteuert werden um die Verbesserung des Basispakets noch weiter zu automatisieren. Es kann z.b. mit einer Batchdatei das Paket in den Paket-Testbereich kopiert und geöffnet werden, die automatisierten Aktionen ausgeführt und anschliessend das Paket wieder gespeichert werden. Wird das Paket dann manuell geöffnet, sind die meisten Arbeiten bereits erledigt. Beispiel "C:\Program Files\Columbus\Packaging\PkgStudio.exe" /PACKAGE:D:\Columbus\SWDepot\80001_BGInfo_4.EN\01.0 /PROCESS:Y /SAVE:Y Parameter /PACKAGE: [PackageDirectory] /PROCESS:[Y/N] /SAVE:[Y/N] /EXIT:[Y/N] /INIFILES: [ALL/SUGGESTED] Beschreibung Pfad zu dem Verzeichnis, in dem sich Package.ini befindet. Dies kann ein absoluter Pfad (D:\Packages\Delphi5Enterprise.IE\01.1) oder ein relativer Pfad (Delphi5Enterprise.IE\01.1) sein. Wird /PROCESS:Y festgeleget, werden alle automatisierten Aktionen verarbeitet, die zur Ausführung beim Laden eines Pakets konfiguriert sind. Wird /SAVE:Y festgelegt, werden die Paketdateien nach der Ausführung von automatisierten Aktionen gespeichert. Wird /EXIT:Y festgelegt, wird PackageStudio nach der Verarbeitung des Pakets beendet. Gibt an, welche INI-Datei konvertiert werden soll (nur gültig in Verbindung mit /PROCESS:Y) und steht nur zur Verfügung, wenn die Ini-Dateiersetzung ausgeführt wird. ALL: alle gefundenen INI-Dateien werden konvertiert. SUGGESTED: alle INI-Dateien mit festen Pfaden werden konvertiert. 4.2 Run time Anforderungen Die Ausführung von PackageStudio benötigt folgende Dateien: Datei Beschreibung Version Lieferung C4DLL.DLL COMCTL32.DLL Datenbank Funktionen Allgemeine Dialogs Bibliothek oder höher Mit PackageStudio in das Applikationsverzeichnis 4.72 oder höher Durch Microsoft Service Packs, z.b. Office Hinweis Diese Dateien werden zusammen mit PackageStudio installiert sind aber keine Brainware Dateien und werde somit auch nicht von Brainware gewartet. 40/ / 02 / deu

41 Anhang 4.3 Fehlende Snapshot.ini Wird ein Paket geladen, das mit einer früheren Version als PackageMaker 5 erstellt wurde, erscheint die Fehlermeldung Snapshot.ini is missing in package directory. Mit diesem Paket kann normal gearbeitet werden, jedoch funktionieren Convert Ini files und Apply Variables nicht erwartungsgemäss. Lösung für diese Beeinträchtigungen Erstellen Sie einen neuen Snapshot mit und kopieren Sie die Datei Snapshot.ini in das Paketverzeichnis. - oder - Kopieren Sie eine Snapshot.ini von einem anderen Snapshot, der auf dem gleichen Computer oder Betriebssystem aufgenommen wurde, in das Paketverzeichnis / 02 / deu 41/49

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