Multimedia Marketing

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1 Multimedia Marketing Prof. Dr. rer. pol. Thomas Urban Fachhochschule Schmalkalden Fakultät Informatik Professur Wirtschaftsinformatik, insb. Multimedia Marketing Professur Wirtschaftsinformatik, insb. Multimedia Marketing Schwerpunkt der Professur, das Multimedia Marketing, wird durch die interdisziplinäre Verknüpfung mehrerer Fachgebiete der Wirtschaftswissenschaften und der Informatik umgesetzt ein Lehr- und Forschungsgebiet der Professur beschäftigt sich mit der Medienwirtschaft, Kommunikation der Net Economy und Neuromarketing zweites Lehr- und Forschungsgebiet der Professur ist die Entwicklung benutzerergonometrischer Präsentationen von multimedialen Informationen für PC`s/Laptops, Note-/Netbooks sowie Mobilen Endgeräten im Usability-Forschungslabor erfolgen Untersuchungen zu Humanfaktoren mit Hilfe von elektrophysiologischen Messungen und der Blickverfolgung (Eyetracking) Folie 2 von 77 1

2 Professur Wirtschaftsinformatik, insb. Multimedia Marketing Folie 3 von 77 Gliederung Einführung und Motivation Abgrenzung Multimedia Marketing Marketing und Social Media Mobile Tagging: QR-Code-Kampagnen Augmented Reality Fazit Folie 4 von 77 2

3 Einführung und Motivation Nutzung von Online-Medien Folie 5 von 77 Einführung und Motivation Folie 6 von 77 3

4 Einführung und Motivation Folie 7 von 77 Einführung und Motivation Folie 8 von 77 4

5 Einführung und Motivation Folie 9 von 77 Einführung und Motivation Quelle: OVK (2012) Folie 10 von 77 5

6 Gliederung Einführung und Motivation Abgrenzung Multimedia Marketing Marketing und Social Media Mobile Tagging: QR-Code-Kampagnen Augmented Reality Fazit Folie 11 von 77 Abgrenzung Multimedia Marketing Digitalisierung von Informationen beschleunigt den Informationsfluss Informationen werden immer schneller produziert und konsumiert Inhalte bestehen verstärkt aus multimedialen sowie interaktiven Elementen Problem für den Menschen sich im entstehenden Informationsdschungel zurechtzufinden Ziele eines nutzerorientierten Informationsdesigns: die implementierten Medien so zu konzipieren und aufzubereiten, dass sie die Aufmerksamkeit des Nutzers auf sich ziehen sowie diese innerhalb des Mediums gezielt zu den wichtigen Inhalten lenken Folie 12 von 77 6

7 Abgrenzung Multimedia Marketing im Hinblick auf das Informationsdesign den Schnittstellen des menschlichen Informationsverarbeitungssystems zu seiner Umwelt kommt eine besondere Bedeutung zu beim Informationsdesign muss gewährleistet sein, dass der menschliche Nutzer die im dargebotenen Medium enthaltenen Informationen wahrnehmen kann bei der nutzerorientierten Gestaltung von Informationsangeboten nach psychologischen Erkenntnissen ist zu beachten Zeitpunkt der Aufnahme Informationen kann, muss aber nicht mit dem Zeitpunkt ihrer Anwendung identisch sein Folie 13 von 77 Abgrenzung Multimedia Marketing für die Unternehmens- und Marketingkommunikation ermöglicht das Multimedia Marketing neue, eigene Kommunikationsformen so stellt bspw. das Internet einen neuen Kommunikationsträger für andere Kommunikationsinstrumente zur Verfügung, wie: die Mediawerbung, Verkaufsförderungen, Direct Marketing, Sponsoring, Public Relations, Event Marketing, virtuelle Messen und Ausstellungen sowie die Mitarbeiterkommunikation Folie 14 von 77 7

8 Abgrenzung Multimedia Marketing Maßnahmen des Multimedia Marketings aus der Sicht der Kommunikationspolitik lassen sich grob in die vier Bereiche einteilen: mobile Speichermedien, Terminal- und Kiosksysteme, Online-Kommunikation sowie Mobile Marketing Folie 15 von 77 Gliederung Einführung und Motivation Abgrenzung Multimedia Marketing Marketing und Social Media Mobile Tagging: QR-Code-Kampagnen Augmented Reality Fazit Folie 16 von 77 8

9 Marketing und Social Media Social Media: war ursprünglich kein Marketinginstrument, sondern eine neue Kommunikationsform ist das neue, dynamische und interaktive Internet sind Internet-Plattformen, auf denen Nutzer mit anderen Nutzern Beziehungen aufbauen und kommunizieren ist nicht nur Austausch von verbalen Botschaften Einbeziehung vieler multimediale Formate wie Fotos, Videos, Musik-/ Sprachaufzeichnungen oder Spiele Nutzergemeinde: Community fast alle Unternehmen, Dienstleister und Organisationen können mehr Bekanntheit erlangen Folie 17 von 77 Marketing und Social Media in sozialen Netzwerken können Unternehmen unterschiedliche Ziele verfolgen: Reputationsmarketing Recruiting Kundenbindung Virales Marketing Mundpropaganda Crowdsourcing Innovation Suchmaschinenoptimierung Krisenkommunikation Crowdsourcing: Gruppen sind klüger als der Einzelne Folie 18 von 77 9

10 Marketing und Social Media in sozialen Netzwerken steht der Mensch im Mittelpunkt, nicht die Firma Social Media ist nicht gleichzusetzen mit Facebook und Twitter, obwohl dies von den Mitgliederzahlen her die beiden größten Plattformen sind Facebook: dient hauptsächlich der privaten Kontaktpflege zwischen den Mitgliedern, aber zunehmend auch der Unternehmenskommunikation Twitter: wird privat und beruflich genutzt Fachforen/Portale/Blogs: haben sehr unterschiedliche Größe und Nutzerzahl Media Sharing Sites (z. B. YouTube): haben verhältnismäßig weniger Inhalteproduzenten und mehr passive Konsumenten der Beiträge Folie 19 von 77 Marketing und Social Media Virale Effekte verbreiten Nutzung der Interaktivität von sozialen Netzwerken, um Botschaften innerhalb der Community zu verbreiten virale Effekte: wichtiges und glaubwürdiges Instrument einer interaktiven Marketingkampagne Drei Methoden, virale Effekte vorzubereiten: Quick Testing Push Seeding Stärken von Social Media (1) Virales Marketing von Evian Wave Riding Folie 20 von 77 10

11 Marketing und Social Media Stärken von Social Media (1) Interaktivität fördern und nutzen YouTube-Kanal von Porsche Communities haben erheblich an Einfluss gewonnen YouTube ist Online-Video und soziales Netzwerk zugleich einen hohen Stellenwert besitzt: die Kommunikation mit anderen Nutzern die Interaktivität mit Videoinhalten die Bewertung und Kommentierung Folie 21 von 77 Marketing und Social Media Stärken von Social Media (2) Dialog die Kunden finden in einem Forum oder Blog schnell Antwort, statt in einer Warteschleife eines Call-Centers hängen zu bleiben die Antworten sind Tag und Nacht verfügbar die Antworten können mit der Zeit aktualisiert und perfektioniert werden diejenigen Mitarbeiter können Antworten erteilen, die jeweils in dem betreffenden Fachgebiet am kompetentesten sind Folie 22 von 77 11

12 Blog Corporate Blogs Folie 23 von 77 Blog Corporate Blogs Folie 24 von 77 12

13 Blog ersetzt der Blog eine Website: NEIN! Blogs ergänzen die Website der Blog ist ein aktuelleres Medium als die Website er kann als Ersatz für den Newsbereich angesehen werden Blog ist ein authentischeres Medium Suchmaschinen heben Blogs und andere Social-Media-Inhalte nach oben nicht nur der Blogautor hat das Recht seine Meinung zu äußern, sondern auch der Leser Folie 25 von 77 Blog Vorteile des Blogs für Unternehmen: Vorhandensein einer eigenen Plattform, über die direkt mit der Zielgruppe in Kontakt getreten und kommuniziert werden kann. Erhöhung der Reichweite. Betreiben aktueller Marktforschung. Direktes Feedback der Kunden hilft die Qualität der Produkte zu verbessern. Abheben vom Wettbewerber. Gewinnen von Einfluss bei den relevanten Zielgruppen. Suchmaschinen lieben Blogs. Folie 26 von 77 13

14 Twitter was Unternehmen mit Twitter erreichen können: regionale und internationale Kundenbindung durch direkten Kontakt besseres Ranking im Suchergebnis wertvolles Feedback zu Produkten Informationen schnell und einfach mit anderen teilen den neusten Wissensstand auf einem Themengebiet erfahren die Konkurrenz beobachten Folie 27 von 77 Twitter Regionale Kundenbindung Durchführung von Gewinnspielen, Aufnahme von Kundenwünschen, Information über neue Produkte etc. Twitter-Kanal von dm alverde Produktmanagerin Helena twittert auch ganz persönliche Meinungen über Produkte Nachrichten wirken daher sehr authentisch Folie 28 von 77 14

15 Twitter Kundendienst bei der Telekom Folie 29 von 77 Twitter Jobaccount der Deutschen Bahn Folie 30 von 77 15

16 Twitter ein paar Twitter-Tipps, wie Sie richtig twittern: Formulieren Sie die ersten Wörter aussagekräftig. Verwenden Sie kurze, prägnante Infos. Schreiben Sie neue Follower direkt und persönlich an. Senden Sie, wenn möglich, einen direkten Link zum Artikel, Beitrag usw. Verwenden Sie Hashtags, das erleichtert die Kategorisierung. Erzeugen Sie einen Nutzen für den Leser. Schicken Sie Ihre Facebook- und Blogeinträge automatisch an Twitter. Folie 31 von 77 Soziale Netzwerke Portale oder Web 2.0-Dienste, die eine Gemeinschaft von Usern beherbergen zentrales Kennzeichen: Profile der einzelnen Nutzer mit persönlichen Informationen sind für viele Menschen die einfachste Möglichkeit, mit vielen anderen Usern aus unterschiedlichen Regionen in Kontakt zu kommen Nutzung durch die Unternehmen: mehr über den Kunden und sein Verhalten herausfinden Kundenbeziehung stärken und direkten Kontakt fördern Personalsuche (Recruting) Produktwerbung Folie 32 von 77 16

17 Soziale Netzwerke relevante Netzwerke: Facebook wer-kennt-wen.de Myspace.com Netlog Lokalisten Last.fm Xing LinkedIn Folie 33 von 77 Soziale Netzwerke Warum ist Facebook für Unternehmen relevant? Facebook-Nutzer weltweit: 845 Mio. ( ), in Deutschland: 22,6 Mio seit Dezember ( ) Facebook-User geben, mehr oder weniger bewusst, viele Informationen über sich und das eigene Konsum- und Freizeitverhalten auf Facebook preis. Mehr als die Hälfte der User ist täglich online. Über 150 Mio. User verwenden Facebook von mobilen Seiten aus. Mehr als zehn Mio. User pro Tag sagen Gefällt mir zu Facebook- Seiten. Folie 34 von 77 17

18 Soziale Netzwerke Facebook von Lidl Folie 35 von 77 Video- und Fotoplattformen auf Video- und Fotoplattformen (YouTube, Flickr und Co.) teilen User Inhalte unterschiedlichster Art bzw. tauschen Informationen darüber aus diese Services sind sowohl für die User als auch die Unternehmen zum überwiegenden Großteil kostenlos Was bringen diese Plattformen für Unternehmen? Reichweite besseres Ranking auf Suchmaschinen (SEO) mehr Traffic auf der Webseite des Unternehmens günstige Technik Tools für die Unternehmens-Website Folie 36 von 77 18

19 Marketing und Social Media Stärken von Social Media (3) Markenbotschafter Markenbotschafter Ritter-Sport Menschen empfehlen bestimmte Marken weiter fordern Sie besonders begeisterte Kunden auf, eine positive Bewertung ins Netz zu stellen oder rekrutieren Sie gezielt Markenbotschafter Folie 37 von 77 Marketing und Social Media Fehler, die in Social Media gemacht werden: die meisten deutschen Firmen stürzen sich ziellos und ohne Strategie auf Social Media Marketing viele haben nicht begriffen, dass Social Media ein System von Geben und Nehmen ist zwei Drittel der Unternehmen befürchten, durch Social Media die Deutungshoheit über ihre Botschaften zu verlieren mehr als 80 Prozent der Manager attestieren sich selbst nur geringe oder mäßige Kenntnisse zum Thema das hohe Tempo im Echtzeit-Internet macht zwei Dritteln der Unternehmen Angst viele Marketingfachleute verharren in den Mechanismen des Push-Marketing Folie 38 von 77 19

20 Gliederung Einführung und Motivation Abgrenzung Multimedia Marketing Marketing und Social Media Mobile Tagging: QR-Code-Kampagnen Augmented Reality Fazit Folie 39 von 77 Umsetzung von Mobile Tagging in der KulTourStadt Gotha Technische Grundlagen von QR-Code s sehr hohe Informationsdichte und Lesesicherheit alphanumerisch können bis zu Zeichen (ca. zwei DIN A 4-Seiten Text) oder Bytes gespeichert werden Micro QR-Code großen Vorteil des Codes: Flexibilität in der Anpassung von Informationen auf einer gegebenen Fläche QR-Code Version 1 freie Bestimmung der Codegröße besitzt die Eigenschaft von allen Seiten mit einem Scanner ausgelesen zu werden QR-Code Version 2 Folie 40 von 77 20

21 Umsetzung von Mobile Tagging in der KulTourStadt Gotha Werbeschilder für Immobilien Manschetten komplette Hausfassaden Werbeplakate Folie 41 von 77 Umsetzung von Mobile Tagging in der KulTourStadt Gotha Louis Vuitton QR-Code für Japan Werbung für Kinofilm District 9 10 Euro Niederländische Gedenkmünze in Gold QR-Code auf Henkel Produktverpackungen Folie 42 von 77 21

22 Umsetzung von Mobile Tagging in der KulTourStadt Gotha Funktionsprinzip des QR-Codes QR-Code auf Schild/Poster/ Lesezeichen Scannen des QR-Codes mit der QR-Code- App Decodierung der hinterlegten Inhalte Anzeige der mobilen Webseite Folie 43 von 77 Umsetzung von Mobile Tagging in der KulTourStadt Gotha Direkte Content Decodierung Content ist vollständig im Code enthalten (z. B. Visitenkarteninhalte) Reader auf dem Endgerät liest und interpretiert den Code Endgerät benötigt keine Verbindung zu externen Datenquellen Content Folie 44 von 77 22

23 Direkte Content Abfrage QR-Code enthält eine URL leicht über QR-Code-Generator zu erzeugen (z. B. Kaywa) und zu implementieren Endgerät benötigt eine Verbindung zum Internet Umsetzung von Mobile Tagging in der KulTourStadt Gotha QR-Code-Reader liest den QR-Code und überträgt diesen auf Browser Web-Link, z. B. Server Content Folie 45 von 77 Umsetzung von Mobile Tagging in der KulTourStadt Gotha Anforderungen an eine erfolgreiche QR-Code Kampagne Konzept, welches exakt auf die Interessen der angestrebten Zielgruppe zugeschnitten ist Schaffung von Anreizen, damit der Code eingelesen wird intelligente und vielschichtige Informationsarchitektur Integration einer umfassenden PR-Kampagne hochwertige und multimedial aufbereitete Inhalte Usabilityuntersuchungen Neuromarketing Folie 46 von 77 23

24 Umsetzung von Mobile Tagging in der KulTourStadt Gotha Ziele der Kampagne Förderung und Unterstützung des Stadtmarketings von Gotha durch innovative Marketingkonzepte Sensibilisierung und Gewinnung neuer Zielgruppen (vor allem Kinder- und Jugendliche) für den Kulturtourismus regionale, überregionale und internationale Aufmerksamkeit auf Gotha als Tourismusstandort und Innovationsgeber lenken deutlich bessere Wahrnehmung der Botschaft die Inhalte werden vom Nutzer intensiv aufgenommen, da er aktiv die Informationen anfordert Folie 47 von 77 Umsetzung von Mobile Tagging in der KulTourStadt Gotha Erfolgsfaktoren einer Kampagne hochwertige und emotional aufbereitete Inhalte (Texte, Bilder, Videos, ) hohe Zahl an QR-Code-Schildern markante Öffentlichkeitsarbeit: Sensibilisierung und Gewinnung von Nutzern für die Thematik Imagegewinn für Gotha als innovativer Vorreiter Stärkung der Hochschulstandorts Schmalkalden Folie 48 von 77 24

25 Umsetzung von Mobile Tagging in der KulTourStadt Gotha Beschilderung - Beispiel Gotha Folie 49 von 77 Umsetzung von Mobile Tagging in der KulTourStadt Gotha QR-Code-App der KulTourStadt Gotha Download und Starten der App Scannen des QR-Codes über das Sichtfenster Eingabe des 4-stelligen Zahlen-Codes ODER Folie 50 von 77 25

26 Umsetzung von Mobile Tagging in der KulTourStadt Gotha Name der Applikation PICO: PIcture und COntent Claim: PICO bringt Wissen und Spaß auf das Handy! Benennung der Kategorien bspw. in PICOquiz, PICOknow, PICOcheck Vorteile: der Service kann konkret benannt werden bessere Vermarktungsmöglichkeiten (Werbung) überregionale Wirkung (z. B. Wiedererkennungswert) Folie 51 von 77 Umsetzung von Mobile Tagging in der KulTourStadt Gotha Aktuelle Nutzungsintensität Service 48% Kultur 20% Wirtschaft 32% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% Folie 52 von 77 26

27 Umsetzung von Mobile Tagging in der KulTourStadt Gotha Aktuelle Nutzungsintensität Folie 53 von 77 Umsetzung von Mobile Tagging in der KulTourStadt Gotha Aktuelles Design Folie 54 von 77 27

28 Umsetzung von Mobile Tagging in der KulTourStadt Gotha Designoptimierung Folie 55 von 77 Umsetzung von Mobile Tagging in der KulTourStadt Gotha Designoptimierung Desktop-Oberfläche Mobile-Oberfläche Folie 56 von 77 28

29 Umsetzung von Mobile Tagging in der KulTourStadt Gotha Berlin-Kampagne Folie 57 von 77 Umsetzung von Mobile Tagging in den Nationalen Naturlandschaften Thüringens Jugend & Natur Ergebnisse der Studie Einblick in die Jugendkultur, Umweltbundesamt 11/2011: es existiert eine verbreitete Bereitschaft, sich für unterschiedliche Formen von Umwelt und Nachhaltigkeit zu interessieren und zu engagieren Voraussetzung: jugendgemäße sowie milieuspezifische Ansprache Einsatz neuer Medien Freiräume für eigene Aktivitäten von Jugendlichen schaffen Multiplikatoren und Vorbilder aktivieren Veranstaltungen, Events sowie besondere Anlässe nutzen und kreieren die vielschichtigen Lebenswelten und Kommunikationsgewohnheiten sind unabdingbarer Ausgangs- und Bezugspunkt für eine erfolgreiche und effektive Umwelt- sowie Nachhaltigkeitskommunikation Folie 58 von 77 29

30 Umsetzung von Mobile Tagging in den Nationalen Naturlandschaften Thüringens Teilnehmer der QR-Kampagne in Thüringen Naturpark Kyffhäuser Biosphärenreservat Vessertal/ Thüringer Wald Naturpark Südharz Naturpark Thüringer Schiefergebirge/ Obere Saale Nationalpark Hainich und Naturpark Eichsfeld- Hainich- Werratal Folie 59 von 77 Umsetzung von Mobile Tagging in den Nationalen Naturlandschaften Thüringens Anforderungen an die Inhalte für nachhaltige Umweltbildung nur Inhalte bereitstellen, die am Point of Interest von Interesse sein könnten Inhalte müssen emotional aufbereitet sein Kategorisierung nach Schilderfarben: Info, Service, Aktion Beispiel aus Sendung mit der Maus : Welcher Baum ist der höchste der Welt? Die Redwoods, auch Mammutbäume genannt, sind die höchsten Bäume der Welt. Vor circa 60 Mio. Jahren waren sie auf der ganzen Erde verbreitet. Heute wachsen sie nur noch in einem Nationalpark in Kalifornien. Der höchste Redwood ist 112 Meterhoch und ungefähr 400 Jahre alt. Folie 60 von 77 30

31 Umsetzung von Mobile Tagging in den Nationalen Naturlandschaften Thüringens Schilddesign & Inhalte: Info Folie 61 von 77 Umsetzung von Mobile Tagging in den Nationalen Naturlandschaften Thüringens Schilddesign & Inhalte: Service Folie 62 von 77 31

32 Umsetzung von Mobile Tagging in den Nationalen Naturlandschaften Thüringens Schilddesign & Inhalte: Aktion Folie 63 von 77 Umsetzung von Mobile Tagging in den Nationalen Naturlandschaften Thüringens Integration und Vernetzung der regionalen Partner zusätzliche Leistungsvermarktung Steigerung der Bekanntheit regionale Vernetzung Besucherlenkung geringe Teilnahmekosten (Schilder, Inhalteproduktion) Folie 64 von 77 32

33 Gliederung Einführung und Motivation Abgrenzung Multimedia Marketing Marketing und Social Media Mobile Tagging: QR-Code-Kampagnen Augmented Reality Fazit Folie 65 von 77 Augmented Reality Augmented Reality (AR) beschreibt eine technologische Kombination von Realität und Virtualität. Ausgangspunkt der Kombination ist i.d.r. ein live Videobild, welches in Echtzeit überlagert oder mit zusätzlichem Content angereichert wird. (in Anlehnung an AZUMA, 1997) Zivile AR-Anwendungen kombinieren zumeist vorhandene (Standard-)Hardware mit neuartigen Softwarekomponenten, woraus ein innovativer Anwendungsfall entsteht. AR-Anwendung Folie 66 von 77 33

34 Augmented Reality Zur Kategorisierung verschiedener Anwendungsszenarien der AR existieren verschiedene Ansätze. MEHLER-BICHER stellt verschiedenen Szenarien den Begriff living voran, um eine lebendige statt technologische Assoziation zu erreichen. Experten sehen das größte Potential zur Zeit in zwei Lösungen: Living Print Erweiterung verschiedener Arten von Printmedien Living Environment Umgebungserweiterung mit mobilen Systemen Folie 67 von 77 Augmented Reality Für Living Print existieren Lösungen zur Erweiterung unterschiedlicher Printmedien (Verpackungen, Spiel- und Grußkarten, Kataloge, Zeitschriften, Bücher usw.) sowohl mit als auch ohne sichtbare Marker. Schwerpunkt der Darstellungen bilden bisher vor allem 3D-, Video- und Modell- bzw. Farbanimationen oder Spiele. emalliab.wordpress.com Folie 68 von 77 34

35 Augmented Reality Living Environment setzt auf die Erweiterung realer Umgebungen durch mobile Systeme, wie Tablets oder Smartphones. Hierbei werden neben der Objekterkennung häufig auch weitere Sensoren (GPS, Lageerkennung usw.) eingesetzt. Schwerpunkt bildet bisher die faktenbasierte Darstellung in kurzen Texten, Audio- oder Videosequenzen. images.nationalgeographic.com Folie 69 von 77 Augmented Reality Folie 70 von 77 35

36 Augmented Reality Nach Pilotprojekten von Titeln, wie SZ-Magazin Welt der Wunder TV Movie Stern setzen seit Ende 2011 eine ganze Reihe von Zeitschriften AR- Konzepte in unterschiedlicher Komplexität und Frequenz ein. Das Begriffsverständnis und die eingesetzte Technologie sind dabei jedoch unterschiedlich. Folie 71 von 77 Augmented Reality Welter der Wunder Anspruch: unterhaltsame und zugleich wissenschaftlich fundierte Darstellung komplexer Zusammenhänge verbreitete Auflage Marktführer im Einzelverkauf 1,55 Millionen Leser seit Mai 2011 AR-Content in jeder Ausgabe Folie 72 von 77 36

37 Augmented Reality Untersuchungsaufbau AR-Nutzungsanalyse Welt der Wunder minütige Online-Befragung im Mai 2012 n = 844 Teilnehmer aus zwei Gruppen 464 Reaktionen auf -Einladung (AR-Nutzer) 380 Leser aus einem Marktforschungspanel Ergebnisse wurden dem typischen WdW-Leser gegenübergestellt vs. AR-Nutzer WdW-Leser Folie 73 von 77 Augmented Reality 76% männlich 68% männlich Ø Alter: 32 Jahre technologische Affinität >90% Ø Alter: 42 Jahre AR-Nutzungsfrequenz 44% mehrmals pro Heft 26% einmalig pro Heft kaum Unterschiede zwischen Geschlechtern technologische Affinität 60-70% Folie 74 von 77 37

38 Gliederung Einführung und Motivation Abgrenzung Multimedia Marketing Marketing und Social Media Mobile Tagging: QR-Code-Kampagnen Augmented Reality Fazit Folie 75 von 77 Fazit einem erfolgreichen Multimedia Marketing muss ein nutzerorientiertes Informationsdesign zugrunde liegen Online Kommunikation und Mobile Marketing waren zwei von vier Bereichen die ausführlich betrachtet wurden unterschiedliche Social Media Elemente tragen zum Erfolg einer crossmedialen Marketingkampagne bei QR-Codes sind ein Instrument, um Informationen gezielt am PoI anbieten zu können die Navigationsstruktur muss jedoch an die mobilen Endgeräte angepasst sein Augmented Reality stellt einen neue Form zur Kombination von Realität und Virtualität dar in Living Print & Living Environment wird das größte Potential gesehen Folie 76 von 77 38

39 Ich freue mich auf die Diskussion mit Ihnen! Ihr Thomas Urban weitere Informationen unter: Folie 77 von 77 39

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