«Generation 50+»: Selbstvertrauen statt Selbstmitleid - Wirtschaft Nachrichten - NZ...

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "«Generation 50+»: Selbstvertrauen statt Selbstmitleid - Wirtschaft Nachrichten - NZ..."

Transkript

1 Seite 1 von 5 Zur Beta-Version der NZZ-Website wechseln NZZ.CH WIRTSCHAFT «Generation 50+» Selbstvertrauen statt Selbstmitleid Matthias Müller , 05:30 Uhr Auch Erwerbstätige im «fortgeschrittenen» Alter haben noch gute Chancen, am Schweizer Arbeitsmarkt wieder unterzukommen. (Bild: Adrian Baer / NZZ) Arbeitslosigkeit nagt am Selbstwertgefühl der Betroffenen und verursacht Existenzängste. Besonders schmerzhaft sind diese Erfahrungen für Ältere. Sie fürchten, gänzlich den Anschluss zu verlieren. «Die Trennung war furchtbar und glich einer Scheidung», sagt Urs Meier* im Rückblick auf seine Entlassung. 21 Jahre blieb der 56-Jährige dem Arbeitgeber treu und hatte bei seinem erzwungenen Abschied eine leitende Funktion inne. Anzeichen für eine Kündigung habe es zuvor keine gegeben, sagt Meier. Er frage sich noch immer, warum es so weit kommen musste. Inzwischen kann er zwar wieder mit einer Prise Humor über die schmerzhafte Erfahrung erzählen nachdem er acht Monate gesucht hatte, wurde er auf dem Arbeitsmarkt fündig. Narben habe die Entlassung dennoch hinterlassen, wie er eingesteht. Wer so lange für ein und denselben Arbeitgeber tätig war, verliert durch die Kündigung ein vertrautes und bisweilen sogar familiäres Umfeld. Die Situation erinnert in Teilen an Liebeskummer. Fakten contra Emotionen Meier befand sich in einem kritischen Alter, als er das Kündigungsschreiben erhielt. Die öffentlichen Diskussionen in den vergangenen Monaten haben den Eindruck erweckt, als ob die Chancen der «Generation 50+» am Schweizer Arbeitsmarkt drastisch gesunken seien. Allerdings lässt sich diese These nicht mit Zahlen belegen. Die Arbeits- und die Erwerbslosenquote dieser Altersgruppe sind niedriger als jene der jüngeren Arbeitnehmer. Allerdings zeigt der Fall von Urs Meier auch, dass Ältere zwar seltener entlassen werden. Verlieren sie jedoch ihre Stelle, fällt es ihnen deutlich schwerer als jüngeren Kollegen, am Arbeitsmarkt wieder unterzukommen. Laut dem Leiter der Direktion für Arbeit beim Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco), Boris Zürcher, sind ältere Arbeitnehmer durchschnittlich zehneinhalb Monate arbeitslos, Jugendlichen suchen dagegen im Durchschnitt nur drei Monate einen neuen Job.

2 Seite 2 von 5 Die öffentliche Aufmerksamkeit für dieses Thema ist dem Umstand geschuldet, dass die Babyboomer inzwischen dieser «kritischen» Altersgruppe «50+» angehören. Der Höhepunkt der Schweizer Geburtenrate liegt ein halbes Jahrhundert zurück : 1964 kamen so viele Menschen wie nie zuvor in der Schweiz auf die Welt. Und diese Gruppe verschafft sich im Zuge öffentlicher Diskussionen nun Gehör. Zudem hat der Wind am Arbeitsmarkt gedreht. Als sie vor zwei bis drei Jahrzehnten ihre Karrieren begannen, war Konkurrenz fast ein Fremdwort. Damals kamen wegen der Kontingentsysteme geringqualifizierte ausländische Arbeitskräfte in die Schweiz (vgl. die ersten drei Grafiken von links). Sie übten kaum Druck auf die besser qualifizierten Einheimischen aus. Ausländische Erwerbstätige wiesen und weisen denn auch höhere Erwerbslosenquoten auf (zweite Grafik von rechts). Sie standen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten schnell auf der Strasse und mussten bei einem entsprechenden Status das Land verlassen (Grafik ganz rechts). Als die Schweizer Wirtschaft in den neunziger Jahren darbte, verringerte sich zwischen 1991 und 1997 die Zahl an erwerbstätigen Saisonniers um 73%; der Bedarf an Grenzgängern ging in diesem Zeitraum um ein Viertel zurück. Wut als erste Reaktion Mit der voranschreitenden internationalen Arbeitsteilung, gänzlich neuen Kommunikationstechnologien und besser qualifizierten Zuwanderern hat jedoch der Wandel in der Arbeitswelt auch vor der Schweiz nicht haltgemacht. Der Konkurrenzdruck ist grösser geworden, wie manche Arbeitnehmer inzwischen leidvoll erfahren müssen. Das Alter ist jedoch nicht das alles entscheidende Kriterium, wie es nach einer Entlassung weitergeht. Dies zeigen Urs Meier und weitere Beispiele. Gemein haben jedoch viele Kündigungen, dass sie in den seltensten Fällen fair verlaufen. So bereitete sich der 53-jährige Thomas Schnyder* nichtsahnend auf eine Routinesitzung vor, um Zahlen zu präsentieren. Als er mit einer Präsentation beginnen wollte, wurde ihm lapidar mitgeteilt, heute sei sein letzter Arbeitstag. Im Nebenzimmer warte bereits ein Spezialist auf ihn, der sich des künftigen

3 Seite 3 von 5 Arbeitslosen annehmen werde. Wie für Meier kam auch für Schnyder die Entlassung aus heiterem Himmel. Er habe nie ein negatives Feedback erhalten und die Zielvereinbarungen erfüllt. Es hiess vonseiten des Arbeitgebers nur, er passe nicht mehr in das Unternehmen. Heute sinniere er immer noch darüber, warum das geschehen sei, auch wenn er inzwischen wieder einen Arbeitgeber habe. Eine Antwort auf die Frage hat er noch nicht gefunden. Schnyder durchlief die für Arbeitslose typischen Phasen. Zunächst packe einen die Wut, sagen Brigitte Reemts und Toni Nadig, die das Outplacement- Beratungsunternehmen Dr. Nadig + Partner führen und u. a. darauf spezialisiert sind, Menschen bei der beruflichen Standortbestimmung und Neuorientierung zu beraten. Anschliessend setze oft die Selbstreflexion ein, und man stelle sich die Frage, was man falsch gemacht habe. Dieses Tal der Tränen hat auch Reto Sutter* durchlaufen, der im Vergleich mit Meier und Schnyder im «zarten» Alter von 47 Jahren nach 18-jähriger Firmenzugehörigkeit von seinem Arbeitgeber in einer Sitzung erfuhr: «Du passt nicht mehr zu uns. Im Nachbarraum wartet eine Outplacement-Beraterin auf dich.» Es war, als ob ihm jemand mit einem Brett vor den Kopf geschlagen habe, beschreibt er die schmerzliche Erfahrung. Sutter empfiehlt allen Betroffenen, zunächst einmal die Wut sacken zu lassen, um sich anschliessend Zeit zu nehmen, zu reflektieren, die eigenen Stärken zu analysieren, eine Antwort auf die Frage zu finden, was man künftig machen wolle, und sich seines Netzwerks zu besinnen, über das jüngere Arbeitnehmer in der Regel nicht verfügen. Schnellschüsse und Panikreaktionen seien der falsche Weg, betonen Reemts und Nadig unisono. Man müsse zunächst mit der Vergangenheit abschliessen, um etwas Neues in Angriff nehmen zu können, rät Sutter. Wem dieser Schritt nicht gelingt und wer sich als Opfer sieht, dürfte am Arbeitsmarkt kaum Erfolg haben. Arbeitgeber stellen keine Problemfälle ein. Sie erwarten vielmehr von der Belegschaft, dass sie Probleme löst. Wer sich im Selbstmitleid suhlt und jüngere Ausländer als Schuldige ausmacht, weil sie scheinbar bereit seien, für Dumpinglöhnen zu arbeiten, darf sich nicht wundern, wenn diese negative Einstellung in Vorstellungsgesprächen nicht für positive Stimmung sorgt. Sutter gesteht freimütig ein, dass die Wochen nach der Entlassung nicht einfach gewesen seien. In vielen Fällen befinden sich die Kinder noch in der Ausbildung, und die eigenen vier Wände müssen auch noch abbezahlt werden. Existenzängste kommen schnell auf. Ohne den Rückhalt des Partners kann eine solch schwierige Situation im Extremfall sogar eskalieren. Stigma und sozialer Abstieg Ökonomen haben die psychischen Folgen von Arbeitslosigkeit im Rahmen der Glücksforschung untersucht und kommen zu einem ernüchternden Ergebnis: Erwerbslosigkeit reduziere das Wohlbefinden stärker als jede andere Ursache, einschliesslich Scheidung und Trennung, heisst es in dem von Bruno S. Frey und Claudia Frey Marti verfassten Buch «Glück Die Sicht der Ökonomie». Neben den finanziellen Folgen der Arbeitslosigkeit leiden die Betroffenen vor allem unter nichtmonetären Kosten. Der Zustand nagt am Selbstwertgefühl und wird als Stigma sowie als sozialer Abstieg empfunden, weil sich viele Menschen stark über ihren Beruf definieren. Insgeheim stellen sich Arbeitslose die Frage, was Freunde, Bekannte und Nachbarn wohl denken. In solchen Situationen lernt man oft wahre Freunde kennen.

4 Seite 4 von 5 Besonders schwer wiegt der Befund der Glücksforscher, dass sich Arbeitslose nicht an die Lebensbedingungen gewöhnen, die sich geändert haben. Erwerbslose Männer seien drei Jahre nach Beginn der Arbeitslosigkeit noch unzufriedener als zu Beginn ihrer Erwerbslosigkeit, schreiben Joachim Weimann, Andreas Knabe und Ronnie Schöb in ihrem Buch «Geld macht doch glücklich. Wo die ökonomische Glücksforschung irrt». Während es also Lebensumstände gibt, mit denen man sich irgendwann arrangiert, gilt dieser Befund nicht für Arbeitslosigkeit. Im Umkehrschluss ist ein sicherer Arbeitsplatz von herausragender Bedeutung für die Lebenszufriedenheit. Die niedrigen Arbeitslosenquoten in der Schweiz sind zwar ein Beleg dafür, dass die Schwierigkeiten im Vergleich mit vielen anderen Ländern eher gering sind. Dennoch sollten die Probleme nicht unter den Tisch gekehrt werden. Im Gegensatz zur Vergangenheit, als vor allem die Schwächeren also Geringqualifizierten am Arbeitsmarkt unter die Räder kamen, müssen inzwischen auch Arbeitskräfte mit Berufslehre um ihren Job bangen. Laut Nadig ist der «Angstpegel» gestiegen. Diverse Beispiele zeigen jedoch, dass auch Erwerbstätige im «fortgeschrittenen» Alter noch gute Chancen haben, am Schweizer Arbeitsmarkt wieder unterzukommen. Allerdings dürften vor allem geringqualifizierte ältere Arbeitnehmer sich schwertun, der Arbeitslosigkeit wieder zu entrinnen. Und das Kind könnte bereits in den Brunnen gefallen sein, wenn Ältere sich erst dann ihrer Stärken besinnen, wenn sie ihren Job verloren haben. Biss und Motivation Die Unternehmensberaterin Elisabeth Michel-Alder hatte sich jüngst im Magazin «Die Volkswirtschaft» mit möglichen beruflichen Klippen für die über 50- Jährigen auseinandergesetzt und den älteren Beschäftigten einige Ratschläge mit auf den Berufsweg gegeben. So legt sie ihnen ans Herz, die eigene Attraktivität für den Arbeitsmarkt und damit die beruflichen Chancen regelmässig zu hinterfragen und bei Fehlentwicklungen Konsequenzen zu ziehen. Ältere Arbeitnehmer verfügen zwar gegenüber jüngeren Erwerbstätigen über einen reichen Erfahrungsschatz und oft über ein gutes Netzwerk, doch sie neigen auch dazu, durch langjährige Routine in eine Einbahnstrasse einzubiegen, aus der sie im Notfall kaum noch herausfinden werden. Es gilt also, motiviert zu bleiben, Biss zu zeigen und für Veränderungen offen zu sein. Und schliesslich spricht Michel- Alder mit dem nachhaltigen Lebensstil ein heikles Thema an: Körper und Geist sollten gesund und munter bleiben, rät sie älteren Beschäftigten. Konkret verweist sie auf eine gesunde Ernährung, Bewegung, einen achtsamen Umgang mit Nikotin, Alkohol und anderen Drogen. Jeder ist also in weiten Teilen seines Glückes Schmied. Sollte jedoch der Ernstfall eintreten und die Kündigung ins Haus flattern, gilt es, kühlen Kopf zu bewahren und sich seiner eigenen Stärken zu besinnen. «Ich suche» sei der falsche Ansatz, sagt Sutter. Vielmehr müsse es heissen: «Ich biete.» * Namen der Redaktion bekannt. MEHR ZUM THEMA Ältere in der Arbeitswelt Noch sind die Weichen falsch Schweizer Arbeitsmarkt Die Schwierigkeiten der

5 Seite 5 von 5 gestellt , 05:30 Uhr Ausgesteuerten Kontraproduktive Politik In Deutschland verfestigt sich die Arbeitslosigkeit Kampagne «Potenzial 50plus» Die Qualifikation zählt, nicht das Alter , 07:00 Uhr COPYRIGHT NEUE ZÜRCHER ZEITUNG AG -ALLE RECHTE VORBEHALTEN. EINE WEITERVERARBEITUNG, WIEDERVERÖFFENTLICHUNG ODER DAUERHAFTE SPEICHERUNG ZU GEWERBLICHEN ODER ANDEREN ZWECKEN OHNE VORHERIGE AUSDRÜCKLICHE ERLAUBNIS VON NEUE ZÜRCHER ZEITUNG IST NICHT GESTATTET.

Alte Besen kehren gut: Berufserfahrung als Chance

Alte Besen kehren gut: Berufserfahrung als Chance Presse-Information Stuttgart, den 30. August 2007 Alte Besen kehren gut: Berufserfahrung als Chance Stuttgart, 30. August 2007: Erfahrung ist Trumpf. Nie zuvor waren die Chancen auf dem Arbeitsmarkt für

Mehr

Neuorientierung nach 50

Neuorientierung nach 50 Neuorientierung nach 50 Toni Nadig 1 Stampfenbachstrasse 48-8021 Zürich - 044 365 77 88 - admin@outplacement.ch - Inhalt Unsere Firma Unser Beratungsansatz Unsere Klientel Der Schweizer Arbeitsmarkt Zahlen

Mehr

Walliser Milchverband (WMV), Siders //

Walliser Milchverband (WMV), Siders // Walliser Milchverband (WMV), Siders // Arbeitgeber Olivier Jollien, Verantwortlicher HR und Finanzen Herr Z. hat schon während seiner Berufsmatura ein Praktikum beim Walliser Milchverband (WMV, Dachorganisation

Mehr

Atypische Beschäftigung

Atypische Beschäftigung Atypische Beschäftigung Atypische Beschäftigung In In absoluten Zahlen*, 99 bis bis 0 Männer Frauen.5.5 0.7.050.8.0 006 00 86 9 99 0 006 00 99 706 650 **.0 5 ** mit 0 oder weniger Arbeitsstunden pro Woche.76.8.5

Mehr

Outplacement / Trennungsmanagement. Gedankenanstöße in Form einer Checkliste

Outplacement / Trennungsmanagement. Gedankenanstöße in Form einer Checkliste Outplacement / Trennungsmanagement Gedankenanstöße in Form einer Checkliste Entscheidend bei der Trennung von Mitarbeitern ist die Wirkung auf die Mitarbeiter - auf die Mitarbeiter, die gehen, und auf

Mehr

RENTE MIT 67 ENTWICKLUNGEN AM ARBEITSMARKT

RENTE MIT 67 ENTWICKLUNGEN AM ARBEITSMARKT RENTE RENTE MIT 67 ENTWICKLUNGEN AM ARBEITSMARKT INFORMATIONEN ZUR VERLÄNGERUNG DER LEBENSARBEITSZEIT UND ZU DEN CHANCEN ÄLTERER BESCHÄFTIGTER DIE MITTE. Rente mit 67 Entwicklungen am Arbeitsmarkt Informationen

Mehr

Aus- und Weiterbildung in der Pflege Förderung durch die Agentur für Arbeit Aachen-Düren

Aus- und Weiterbildung in der Pflege Förderung durch die Agentur für Arbeit Aachen-Düren Aus- und Weiterbildung in der Pflege Förderung durch die Agentur für Arbeit Aachen-Düren Demografischer Wandel Multiple Herausforderungen für den Arbeits- und Ausbildungsmarkt Die Zahl der Schüler an allgemeinbildenden

Mehr

Warum du noch heute an deiner Einstellung zu Geld arbeiten solltest, um Geld leichter anzuziehen (+ sofort anwendbare Übung) - Teil 1/3

Warum du noch heute an deiner Einstellung zu Geld arbeiten solltest, um Geld leichter anzuziehen (+ sofort anwendbare Übung) - Teil 1/3 Warum du noch heute an deiner Einstellung zu Geld arbeiten solltest, um Geld leichter anzuziehen (+ sofort anwendbare Übung) - Teil 1/3 Seit meinem 16. Lebensjahr beschäftige ich mich intensiv mit den

Mehr

2raumwohnung Wir trafen uns in einem Garten

2raumwohnung Wir trafen uns in einem Garten Donata Wenders 2raumwohnung Wir trafen uns in einem Garten Niveau: Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.2raumwohnung.de

Mehr

Wertschätzung Mensch Ideen für gesundes Arbeiten

Wertschätzung Mensch Ideen für gesundes Arbeiten Wertschätzung Mensch Ideen für gesundes Arbeiten Fortbildungsangebote Wenn du ein Leben lang glücklich sein willst, liebe deine Arbeit. Franka Meinertzhagen Wissen Klarheit Arbeitserleichterung Entlastung

Mehr

Ich möchte einfach glücklich sein.

Ich möchte einfach glücklich sein. DER PREIS DES GLÜCKS Lieber Newsletter-Leser, zu Beginn meiner Sitzungen frage ich gern Was ist Dein Ziel? Wenn wir beide mit unserer Arbeit fertig sind, was sollte dann anders sein?. Die spontanen Antworten

Mehr

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis

Kapitel 1 Veränderung: Der Prozess und die Praxis Einführung 19 Tradings. Und wenn Ihnen dies wiederum hilft, pro Woche einen schlechten Trade weniger zu machen, aber den einen guten Trade zu machen, den Sie ansonsten verpasst hätten, werden Sie persönlich

Mehr

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009 Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009 Im 1. Halbjahr 2009 meldeten insgesamt 61.517 Bundesbürger Privatinsolvenz an allein im 2. Quartal waren es 31.026 was einen Anstieg um 1,75 Prozent im Vergleich zum

Mehr

»POESIE GEHÖRT FÜR MICH ZUM LEBEN WIE DIE LIEBE OHNE GEHT ES NICHT!« Frage-Zeichen

»POESIE GEHÖRT FÜR MICH ZUM LEBEN WIE DIE LIEBE OHNE GEHT ES NICHT!« Frage-Zeichen Barbara Späker Barbara Späker, am 03.10.1960 in Dorsten (Westfalen) geboren, unternahm nach Ausbildung zur Verkäuferin eine Odyssee durch die»wilden 70er Jahre«, bis sie 1979 die große Liebe ihres Lebens

Mehr

Wie entstehen Depressionen und was kann man dagegen tun?

Wie entstehen Depressionen und was kann man dagegen tun? Prof. Dr. Rainer Sachse Wie entstehen Depressionen und was kann man dagegen tun? Vortrag an der Universität Paderborn Bündnis gegen Depressionen www.ipp-bochum.de Depression Depression ist eine häufige

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 11.10.2010

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 11.10.2010 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

Karrierebarometer 2014 Karrierepfade und Berufsbilder in der Kommunikationsbranche Auswertung

Karrierebarometer 2014 Karrierepfade und Berufsbilder in der Kommunikationsbranche Auswertung Karrierebarometer 2014 Karrierepfade und Berufsbilder in der Kommunikationsbranche Auswertung Untersuchungsgrundlage: Karrierepfade in der Kommunikationsbranche Thema des Karrierebarometers 2014: Karrierepfade

Mehr

Inventar lebensverändernder Ereignisse

Inventar lebensverändernder Ereignisse Inventar lebensverändernder Ereignisse Im Alltagsleben gibt es gelegentlich Ereignisse, die einen seelisch stark belasten oder sogar vorübergehend aus der Bahn werfen können. Ich lese Ihnen gleich eine

Mehr

Jobwechsel Checkliste: 55 Punkte für den Karriereschritt

Jobwechsel Checkliste: 55 Punkte für den Karriereschritt Jobwechsel Checkliste: 55 Punkte für den Karriereschritt Unter Arbeitnehmern ist die Bereitschaft zum Jobwechsel heute so hoch wie nie zuvor. Job- und Arbeitgeberwechsel sind heutzutage kein Stigma mehr,

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Urheberrechtlich geschütztes Material

Urheberrechtlich geschütztes Material Rolle der Führungskraft in Projekten 3.2.1 Projektleiter: Fachorientierung versus Führungsorientierung Projektleiter kommen häufig aus Fachabteilungen, wo sie als Spezialisten tätig waren bzw. weiterhin

Mehr

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Ausgewählte Ergebnisse einer Befragung von Unternehmen aus den Branchen Gastronomie, Pflege und Handwerk Pressegespräch der Bundesagentur für Arbeit am 12. November

Mehr

IHK vor Ort. Voll entflammt oder ausgebrannt? Sieben Punkte für mehr Energie und Balance.

IHK vor Ort. Voll entflammt oder ausgebrannt? Sieben Punkte für mehr Energie und Balance. Prüm I 01.04.2014 Personal Pro Petra Drees IHK vor Ort. Voll entflammt oder ausgebrannt? Sieben Punkte für mehr Energie und Balance. Spektrum. Ein paar Definitionen & Fakten. Auswirkungen, Muster & Stellhebel.

Mehr

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft.

A2 Lies den Text in A1b noch einmal. Welche Fragen kann man mit dem Text beantworten? Kreuze an und schreib die Antworten in dein Heft. Seite 1 von 5 Text A: Elternzeit A1a Was bedeutet der Begriff Elternzeit? Was meinst du? Kreuze an. 1. Eltern bekommen vom Staat bezahlten Urlaub. Die Kinder sind im Kindergarten oder in der Schule und

Mehr

PROLOG UND EPILOG UND DEREN KOMPOSITION

PROLOG UND EPILOG UND DEREN KOMPOSITION PROLOG UND EPILOG UND DEREN KOMPOSITION E R A R B E I T E T V O N P A T R I C I A U N D M I C H E L L E A M E R I C A I N B E A U T Y PROLOG UND EPILOG PROLOG 1. Abschnitt Amateurvideo von Jane Szene Kamera

Mehr

Helsana Business Health Generationenmanagement. Das unverbindliche Angebot von Helsana für Ihren Erfolg

Helsana Business Health Generationenmanagement. Das unverbindliche Angebot von Helsana für Ihren Erfolg Helsana Business Health Generationenmanagement Das unverbindliche Angebot von Helsana für Ihren Erfolg Generationenmanagement die Antwort für Unternehmen auf den demografischen Wandel Aufgrund des demografischen

Mehr

Die Motivationsaufgabe im Change Management. Die Motivationsproblematik im revolutionären ren Wandel Survivors und Trust Repair

Die Motivationsaufgabe im Change Management. Die Motivationsproblematik im revolutionären ren Wandel Survivors und Trust Repair Die Motivationsaufgabe im Change Management Die Motivationsproblematik im revolutionären ren Wandel Survivors und Trust Repair 128 Motivationsproblematik Downsizing Fakten Mythos 1: Die Aktionäre verlangen

Mehr

Ganglion Frau Dr. med. Ursula Davatz www.ganglion.ch ursula.davatz@ganglion.ch

Ganglion Frau Dr. med. Ursula Davatz www.ganglion.ch ursula.davatz@ganglion.ch Gemeinnütziger Frauenverein Brugg Katholischer Frauenverein Brugg Vortrag vom16.03.99 über Loslassen U. Davatz I. Einleitung Eine erste aktive Kontaktaufnahme mit der Umwelt des Menschen ist über den Greifreflex.

Mehr

In leichter Sprache Gewalt beim Pflegen und Betreuen Was Sie darüber wissen sollten

In leichter Sprache Gewalt beim Pflegen und Betreuen Was Sie darüber wissen sollten Bremer Forum gegen Gewalt in Pflege und Betreuung Wer sind wir? Wir sind Menschen, die sich mit diesem Thema beschäftigen, weil sie beruflich, ehrenamtlich oder privat damit zu tun haben. Wir treffen uns

Mehr

Liebeskummer - Sprechstunde. Singleberatung

Liebeskummer - Sprechstunde. Singleberatung Liebeskummer - Sprechstunde Singleberatung HP für Psychotherapie Heidemarie Voigt Danzstr. 1 39104 Magdeburg e-mail:voigt@reden-ist-gold.info www.reden-ist-gold.info Tel. 0391-50 38 444 Fax 0391-50 38

Mehr

Schuldenbarometer 1. Q. 2009

Schuldenbarometer 1. Q. 2009 Schuldenbarometer 1. Q. 2009 Weiterhin rückläufige Tendenz bei Privatinsolvenzen, aber große regionale Unterschiede. Insgesamt meldeten 30.491 Bundesbürger im 1. Quartal 2009 Privatinsolvenz an, das sind

Mehr

Die Entwicklung der Pflegebedürftigen in Thüringen bis 2020

Die Entwicklung der Pflegebedürftigen in Thüringen bis 2020 - Februar 2011 Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen Telefon: 0361 37-84110 e-mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen.de Die Entwicklung der Pflegebedürftigen in Thüringen bis 2020

Mehr

Die ständige ausländische Wohnbevölkerung der Schweiz setzte sich in den vergangenen Jahren wie folgt zusammen:

Die ständige ausländische Wohnbevölkerung der Schweiz setzte sich in den vergangenen Jahren wie folgt zusammen: Anhang zum Argumentarium zur Migrationspolitik aus städtischer Sicht Januar 2014 Schweizerischer Städteverband Seite 1 1. Einige Zahlen und Fakten zur Zuwanderung in die Schweiz Anhang Bern, Januar 2014

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien BERUFSAUSSTIEG ALS CHANCE Bevor ihr euch das Video anschaut, löst bitte folgende Aufgabe. 1. Die folgenden Formulierungen haben alle etwas mit den Themen Arbeit und Beruf zu tun. Welche sind positiv, welche

Mehr

Erfahrung und Fachkompetenz im Sportmarketing. METATOP EXPERTISE. Work-Life-Balance. Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. www.metatop.

Erfahrung und Fachkompetenz im Sportmarketing. METATOP EXPERTISE. Work-Life-Balance. Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. www.metatop. Erfahrung und Fachkompetenz im Sportmarketing. METATOP EXPERTISE Work-Life-Balance Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. www.metatop.com Work-Life-Balance in der Vereinsarbeit Menschen, die sich heutzutage

Mehr

Informationsblatt: Arten der Arbeitslosigkeit

Informationsblatt: Arten der Arbeitslosigkeit Informationsblatt: Arten der Arbeitslosigkeit Konjunkturelle Arbeitslosigkeit Form der Arbeitslosigkeit, die durch zyklische Schwankungen der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und die dabei auftretenden

Mehr

... im. Filmstar. Fieber. Unterstützt von

... im. Filmstar. Fieber. Unterstützt von ... im Filmstar 2327 9933 Fieber Unterstützt von KAPITEL 1 Tarik räumte gerade zwei Perücken von der Tastatur des Computers, als Antonia und Celina in das Hauptquartier der Bloggerbande stürmten. Das Hauptquartier

Mehr

I.O. BUSINESS. Checkliste Outplacement

I.O. BUSINESS. Checkliste Outplacement I.O. BUSINESS Checkliste Outplacement Gemeinsam Handeln I.O. BUSINESS Checkliste Outplacement Entscheidend bei der Trennung von Mitarbeitern ist die Wirkung auf die Mitarbeiter: Auf die Mitarbeiter, die

Mehr

www.kinderzentrum-mecklenburg.de

www.kinderzentrum-mecklenburg.de www.kinderzentrum-mecklenburg.de 09:00-09:15 Uhr Eröffnung Elisabeth Jecht, Diplom-Psychologin, Kinderzentrum Mecklenburg 09:15-10:00 Uhr Trennung und Scheidung im Erleben der Kinder Elisabeth Jecht, Diplom-Psychologin,

Mehr

Ihre KarrIere BItte!

Ihre KarrIere BItte! Ihre Karriere Bitte! Neue Perspektiven mehr Motivation. Sie sind erfolgreich: im Beruf, in Ihrem Unternehmen. Sie träumen davon, ein beruflich erfülltes Leben zu führen. Sie suchen nach einer motivierenden

Mehr

Livestatements Was Mitarbeiter und Chefs dazu sagen

Livestatements Was Mitarbeiter und Chefs dazu sagen Wie Sie mit Struktur mehr erreichen Nur weil die Führungsliteratur diese Art der Mitarbeitergespräche in den Himmel heben, heißt das noch lange nicht, dass alle Beteiligten das ebenso empfinden. Ganz im

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Metamorphose-Seminar Ostern- 2014

Metamorphose-Seminar Ostern- 2014 Informations-Broschüre Metamorphose-Seminar Ostern- 2014 Die Umwandlung der Raupe zum Schmetterling In nur 3 Tagen! Die beste Investition in sich selbst und sein Leben Informations-Broschüre Metamorphose

Mehr

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht.

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. Stefan Leichsenring Die Entscheidung Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. "Unsere Lage hat sich in den letzten Monaten eigentlich nicht verschlechtert, sie ist genauso schlecht wie

Mehr

Kurzbericht: Arbeitslose über 50 Jahre

Kurzbericht: Arbeitslose über 50 Jahre Kanton Zürich Volkswirtschaftsdirektion Amt für Wirtschaft und Arbeit Edgar Spieler Martin Brügger Nicolas Aerni Thomas Bauer Dr. Aniela Wirz Bereich Arbeitsmarkt Abteilung Finanzen & Controlling Fachstelle

Mehr

PROFIS BILDEN PROFIS AUS

PROFIS BILDEN PROFIS AUS AUS- UND WEITERBILDEN: EINE LOHNENDE INVESTITION PROFIS BILDEN PROFIS AUS Eine Initiative von Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt AUS- UND WEITERBILDEN: EINE LOHNENDE INVESTITION INVESTIEREN

Mehr

DEINE LIEBEVOLLE BEZIEHUNG ANNEHMEN

DEINE LIEBEVOLLE BEZIEHUNG ANNEHMEN DEINE LIEBEVOLLE BEZIEHUNG ANNEHMEN TELESEMINAR MIT LEA HAMANN LERNMATERIAL FÜR TEILNEHMER Hallo ihr Lieben, das Thema Beziehungen ist für uns alle ein Bereich, der sehr viel Heilung braucht. Lange Zeit

Mehr

Wie ticken meine Mitarbeiter?

Wie ticken meine Mitarbeiter? 1 Wie ticken meine Mitarbeiter? Vorspann: Führungskräfte in Callcentern stehen immer wieder vor Aufgaben, bei denen sie wissen müssen: Wie ticken meine Mitarbeiter als Person? Und: Über welchen Kanal kann

Mehr

Personalbeschaffung und auswahl für kleine Unternehmen. Geeignete Instrumente 27.05.2014

Personalbeschaffung und auswahl für kleine Unternehmen. Geeignete Instrumente 27.05.2014 Personalbeschaffung und auswahl für kleine Unternehmen 27.05.2014 Kreuzig Management Training, Diagnostik, Beratung www.kreuzig.info Dipl.-Psych. Ulrike Kreuzig Neue Wege der Personalbeschaffung Unternehmen

Mehr

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall. Lebensweisheiten Glück? Unglück? Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. "Wie schrecklich", sagten

Mehr

von Ulrike Horky, MSc

von Ulrike Horky, MSc von Ulrike Horky, MSc Das Eilige verdrängt das Wesentliche Kennen Sie die Geschichte vom Holzfäller, der den ganzen Tag Bäume fällt? Er sägt und sägt, fällt einen Baum nach dem anderen. Er strengt sich

Mehr

BÜCHER von. Heide über sich selbst und ihre Bücher

BÜCHER von. Heide über sich selbst und ihre Bücher BÜCHER von Autorin, Botschafterin der Liebe, Coach für Herzensbildung, Bewusstseinserweiterung und Intuitionsöffnung, Vermittlerin von inneren Werten, Dipl. Kinder- u. Jugendmentaltrainerin Heide über

Mehr

Qualifikationsspezifische Arbeitslosenquoten

Qualifikationsspezifische Arbeitslosenquoten Aktuelle Daten und Indikatoren Qualifikationsspezifische Arbeitslosenquoten 21. November 2013 Inhalt 1. In aller Kürze...2 2. Entwicklung in Deutschland...2 3. Arbeitslosigkeit nach Qualifikation...2 4.

Mehr

Personalberater und Headhunter

Personalberater und Headhunter Personalberater und Headhunter Werden Sie manchmal von Personalberatern am Arbeitsplatz angerufen? Sind Sie sicher, dass Sie richtig reagieren, um bei der perfekten Job-Chance auch zum Zuge zu kommen?

Mehr

statistik Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg

statistik Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg statistik Ausgabe 2012 Bevölkerung mit Migrationshintergrund in Baden-Württemberg Nach den Ergebnissen des Mikrozensus lebten in Deutschland im Jahr 2010 knapp 16 Mill. Menschen mit Migrationshintergrund.

Mehr

Leseprobe aus: Rich Dad, Poor Dad von Robert T. Kiyosaki und Sharon L. Lechter. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Verlages.

Leseprobe aus: Rich Dad, Poor Dad von Robert T. Kiyosaki und Sharon L. Lechter. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Verlages. Leseprobe aus: Rich Dad, Poor Dad von Robert T. Kiyosaki und Sharon L. Lechter. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Verlages. Alle Rechte vorbehalten. Einleitung Wir müssen etwas tun von Sharon

Mehr

O-Ton Günter Rauhut: Ich habe das Problem, dass ich hier mit Arbeiten befasst bin, die mich eben beruflich garantiert nicht voranbringen.

O-Ton Günter Rauhut: Ich habe das Problem, dass ich hier mit Arbeiten befasst bin, die mich eben beruflich garantiert nicht voranbringen. PANORAMA Nr. 696 vom 17.04.2008 Ausgenutzt und chancenlos Der Unsinn der 1-Euro-Jobs Anmoderation Anja Reschke: Unser nächster Beitrag fällt in den Tätigkeitsbereich des Bundesarbeitsministers Olaf Scholz.

Mehr

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben Befragung von Großbetrieben in Deutschland Unternehmen stehen heute angesichts vielfältiger Lebensentwürfe von Arbeitnehmern vor gestiegenen Herausforderungen, qualifizierte Beschäftigte nicht nur zu gewinnen,

Mehr

(Sternchenthema Demografische Entwicklung, Sprachniveau B2, bunte Sternchen)

(Sternchenthema Demografische Entwicklung, Sprachniveau B2, bunte Sternchen) Bunt und vielfältig: Familien in Deutschland (Sternchenthema Demografische Entwicklung, Sprachniveau B2, bunte Sternchen) Familien in Deutschland Colourbox.de/PASCH net Amelie und Vanessa leben mit ihren

Mehr

Lukas 7,36-50. nach NGÜ

Lukas 7,36-50. nach NGÜ Lukas 7,36-50 36 Ein Pharisäer hatte Jesus zu sich zum Essen eingeladen, und Jesus war gekommen und hatte am Tisch Platz genommen. 37 In jener Stadt lebte eine Frau, die für ihren unmoralischen Lebenswandel

Mehr

3. Die Gegenwart Der Arbeitsmarkt der Gegenwart Wie teilt sich die Bevölkerung auf?

3. Die Gegenwart Der Arbeitsmarkt der Gegenwart Wie teilt sich die Bevölkerung auf? Der Arbeitsmarkt Der Arbeitsmarkt 1. Die Entwicklung Mit der Arbeitsmarktreform 2005 konnten viele Arbeitslose erfolgreich in Arbeit vermittelt werden. Seitdem ist deren Zahl um 1,9 Millionen gesunken.

Mehr

Loslassen, was belastet,

Loslassen, was belastet, Loslassen, was belastet, ist leichter gesagt als getan. In einer Welt, in der jeder funktionieren soll, in der Schwächen unerwünscht sind, in der die Ansprüche an sich selbst oft zu hoch sind, ist es umso

Mehr

Anteil der arbeitsunfähig kranken GKV*-Pflichtmitglieder an allen Mitgliedern (mit Anspruch auf Krankengeld)

Anteil der arbeitsunfähig kranken GKV*-Pflichtmitglieder an allen Mitgliedern (mit Anspruch auf Krankengeld) Anteil der arbeitsunfähig kranken GKV*-Pflichtmitglieder an allen Mitgliedern (mit Anspruch auf Krankengeld) Anteil in Prozent, der arbeitsunfähig jeweils am 1. des kranken Monats, GKV*-Pflichtmitglieder

Mehr

Gesunde Menschen, gesunde Betriebe mit best system

Gesunde Menschen, gesunde Betriebe mit best system Gesunde Menschen, gesunde Betriebe mit best system Unter dem Motto Gesunde Menschen, gesunde Betriebe mit best system haben die Firmen GMOH (Gesellschaft für Management und Organisation im Handwerk mbh)

Mehr

Menschen mit Beeinträchtigungen erzählen über ihre Ausbildung und ihre Arbeit

Menschen mit Beeinträchtigungen erzählen über ihre Ausbildung und ihre Arbeit Menschen mit Beeinträchtigungen erzählen über ihre Ausbildung und ihre Arbeit Geschrieben von Michaela Studer und Anne Parpan-Blaser Bericht in leichter Sprache An der Forschung haben mitgearbeitet: Angela

Mehr

Arbeitsblatt Daten und Fakten zur Arbeitslosigkeit

Arbeitsblatt Daten und Fakten zur Arbeitslosigkeit Arbeitsblatt Daten und Fakten zur Arbeitslosigkeit Lesen Sie das folgende Gespräch mit verteilten Rollen. Bei der Arbeitsagentur in Bonn warten im November 2011 Conny Müller und Hilde Berg auf die Beratung:

Mehr

Statement von Regina Schulz, DAK-Landeschefin in Bremen anlässlich der Pressekonferenz zum DAK- Gesundheitsreport 2011 am 19. Mai 2011 in Bremen

Statement von Regina Schulz, DAK-Landeschefin in Bremen anlässlich der Pressekonferenz zum DAK- Gesundheitsreport 2011 am 19. Mai 2011 in Bremen Statement von Regina Schulz, DAK-Landeschefin in Bremen anlässlich der Pressekonferenz zum DAK- Gesundheitsreport 2011 am 19. Mai 2011 in Bremen (Es gilt das gesprochene Wort!) Sehr geehrte Damen und Herren,

Mehr

Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft. Rede. Michael Glos, MdB. Bundesminister für Wirtschaft und Technologie

Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft. Rede. Michael Glos, MdB. Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Globalisierung und Soziale Marktwirtschaft Rede Michael Glos, MdB Bundesminister für Wirtschaft und Technologie anlässlich der Veranstaltung zum 60. Jahrestag der Währungsreform am 16. Juni 2008 um 10:00

Mehr

Leitfaden Interview Arbeitnehmer (AA)

Leitfaden Interview Arbeitnehmer (AA) Institut für Sonderpädagogik Lehrstuhl für Sonderpädagogik IV Pädagogik bei Geistiger Behinderung Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Arbeit? Leitfaden Interview Arbeitnehmer (AA) Aktivität Entwicklung (vergangenheitsbezogen)

Mehr

Auf der Suche nach dem großen Glück

Auf der Suche nach dem großen Glück Auf der Suche nach dem großen Glück Unsere Glaubenssätze bestimmen, wie wir das Glück erleben Fast jeder von uns hat im Laufe des Lebens erfahren, dass das Glück nicht lange anhält. Ebenso, dass Wunder

Mehr

Online-Tests zur Karriereplanung nutzen. Vortrag beim Business and Professional Women Germany Club

Online-Tests zur Karriereplanung nutzen. Vortrag beim Business and Professional Women Germany Club Online-Tests zur Karriereplanung nutzen Vortrag beim Business and Professional Women Germany Club Mannheim, 4.11. 2008 Heinke Steiner alpha-test GmbH Julius-Hatry-Str. 1 68163 Mannheim Agenda Was bedeutet

Mehr

Ist es zu viel oder bekomm ich es nicht gebacken? Arbeitsbedingungen, individuelle Handlungsstrategien und Life-Domain-Balance

Ist es zu viel oder bekomm ich es nicht gebacken? Arbeitsbedingungen, individuelle Handlungsstrategien und Life-Domain-Balance Ist es zu viel oder bekomm ich es nicht gebacken? Arbeitsbedingungen, individuelle Handlungsstrategien und Life-Domain-Balance Dr. Barbara Pangert, Uni Freiburg gefördert vom Morgens halb sieben in Deutschland

Mehr

Integration in die IBM: ein Reisebericht

Integration in die IBM: ein Reisebericht Integration in die IBM: ein Reisebericht Wenn Sie so eine Reise unternehmen wollen, brauchen Sie ein Ziel, eine Vision und die haben wir lange vor Vertragsunterschrift mit dem Management Team der IBM entwickelt.

Mehr

Was wäre, wenn Sie Ihr Vertrauen dem Falschen schenken? Vertrauensschadenversicherung für Unternehmen

Was wäre, wenn Sie Ihr Vertrauen dem Falschen schenken? Vertrauensschadenversicherung für Unternehmen Was wäre, wenn Sie Ihr Vertrauen dem Falschen schenken? Vertrauensschadenversicherung für Unternehmen Das am häufigsten verwendete Tatwerkzeug: Ihr Vertrauen Trügerische Sicherheit Jeder weiß: Wirtschaftskriminalität

Mehr

Outplacement Win-Win Situation für Mitarbeiter und Unternehmen Christina Kock

Outplacement Win-Win Situation für Mitarbeiter und Unternehmen Christina Kock Outplacement Win-Win Situation für Mitarbeiter und Unternehmen Christina Kock 1 Die 360 Personalbiografie von Christina Kock 2 Wenn die Trennung unumgänglich ist 3 Nachhaltige Gründe aus Sicht des Mitarbeiters

Mehr

Entfalten Sie Ihr Potenzial bei der Barmenia.

Entfalten Sie Ihr Potenzial bei der Barmenia. Entfalten Sie Ihr Potenzial bei der Barmenia. Barmenia Krankenversicherung a. G. (gegründet 1904) Barmenia Lebensversicherung a. G. (gegründet 1928) Ausbildung zum Kaufmann/zur Kauffrau für Versicherungen

Mehr

Arbeitswelt Chancen für die Jugend Materialsammlung Inhaltsangaben-Grafiken-Diskussion

Arbeitswelt Chancen für die Jugend Materialsammlung Inhaltsangaben-Grafiken-Diskussion Arbeitswelt Chancen für die Jugend Materialsammlung Inhaltsangaben-Grafiken-Diskussion http://www.bundesregierung.de/contentarchiv/de/archiv17/audiovideo/2013/video/_themenfilme_web20/2013-03-07-demografie/startbild-player.jpg%3f

Mehr

Eine freundliche und hilfsbereite Bedienung ist doch die Seele des Geschäfts! Wir sind noch ein Dienstleistungsbetrieb im wahrsten Sinne des Wortes!

Eine freundliche und hilfsbereite Bedienung ist doch die Seele des Geschäfts! Wir sind noch ein Dienstleistungsbetrieb im wahrsten Sinne des Wortes! Servicewüste Der Nächste bitte! Was darfs denn sein? Ich bin noch so unentschieden! Wenn ich ihnen behilflich sein kann? Das ist sehr liebenswürdig! Man tut was man kann! Das ist wirklich ein ausgezeichneter

Mehr

Rechtsanwälte Kuchenreuter & Stangl Rundschreiben / Ausgabe 01/2001

Rechtsanwälte Kuchenreuter & Stangl Rundschreiben / Ausgabe 01/2001 Rechtsanwälte Kuchenreuter & Stangl Rundschreiben / Ausgabe 01/2001 Thema: Neuregelung der befristeten Arbeitsverhältnisse und der Teilzeitarbeit 1. Neuregelung des Rechts der befristeten Arbeitsverhältnisse

Mehr

O-Ton Angela Merkel, Bundeskanzlerin: Es sind so wenig Menschen arbeitslos wie seit 20 Jahren nicht. Deutschland geht es gut.

O-Ton Angela Merkel, Bundeskanzlerin: Es sind so wenig Menschen arbeitslos wie seit 20 Jahren nicht. Deutschland geht es gut. Panorama Nr. 749 vom 26.01.2012 Ende der Festanstellung: Der Preis des deutschen Jobwunders Anmoderation Anja Reschke: Falls es Ihnen noch nicht bewusst war: Sie leben in SuperDeutschland wenn man drinsteckt

Mehr

Alleinerziehende Väter

Alleinerziehende Väter Alleinerziehende Väter Referenten: Johanna Hub Heiko Lenz Gliederung Alleinerziehende Väter - Allgemein - Juristisch - Familien mit Kindern unter 18 Jahren, Vergleich: Alte und neue Bundesländer - Alleinerziehende

Mehr

Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium

Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium Die Macht der Gedanken Über den Zusammenhang von Denken und Erleben Dipl.-Psych. Miriam Schäfers Die Rolle der Gedanken (Greenberger & Padesky,

Mehr

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa ZUSAMMENFASSUNG FÜR DEUTSCHLAND Durchgeführt von der unabhängigen Strategieberatung Opinium in Zusammenarbeit mit der Europäischen

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

Medienmitteilung. Generation 50 plus arbeitet am engagiertesten jüngere Mitarbeiter sind schwieriger zu motivieren

Medienmitteilung. Generation 50 plus arbeitet am engagiertesten jüngere Mitarbeiter sind schwieriger zu motivieren Medienmitteilung Lukas Meermann Media Relations Tel.: +41 (0) 58 286 41 63 lukas.meermann@ch.ey.com EY Jobstudie 2016 Fokusthema: «Zufriedenheit und Motivation» Generation 50 plus arbeitet am engagiertesten

Mehr

Die 7 größten Fehler die Frauen machen wenn sie ihren Traummann kennenlernen und für sich gewinnen wollen

Die 7 größten Fehler die Frauen machen wenn sie ihren Traummann kennenlernen und für sich gewinnen wollen Die 7 größten Fehler die Frauen machen wenn sie ihren Traummann kennenlernen und für sich gewinnen wollen Hey, mein Name ist Jesco und ich kläre Frauen über die Wahrheit über Männer auf. Über das was sie

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Was ist die Pendlerpauschale? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de SCHOOL-SCOUT Die Pendlerpauschale ganz einfach

Mehr

Kompetenzerkennung im Outplacement

Kompetenzerkennung im Outplacement Kompetenzerkennung im Outplacement Was kann ich? Was passt zu mir? Was will ich? Wer braucht mich? Dr. Toni Nadig 4. Dezember 2015 1 Stampfenbachstrasse 48-8021 Zürich - 044 365 77 88 - admin@outplacement.ch

Mehr

Barmenia Krankenversicherung a. G. (gegründet 1904) Barmenia Lebensversicherung a. G. (gegründet 1928)

Barmenia Krankenversicherung a. G. (gegründet 1904) Barmenia Lebensversicherung a. G. (gegründet 1928) WB 1505 Barmenia Krankenversicherung a. G. (gegründet 1904) Barmenia Lebensversicherung a. G. (gegründet 1928) Barmenia Allgemeine Versicherungs-AG (gegründet 1957) Barmenia Versicherungen Hauptverwaltung

Mehr

Nr. Item Punkte 1. Warum gibt es auf den deutschen Autobahnen das Verkehrschaos?

Nr. Item Punkte 1. Warum gibt es auf den deutschen Autobahnen das Verkehrschaos? a) esen Sie den Text Die Deutschen und ihr Urlaub Kein anderes Volk auf der Welt fährt so oft und so gerne in den Urlaub, wie die Deutschen. Mehr als drei Viertel aller Bundesbürger verlassen mindestens

Mehr

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 04.03.2014

S Ü D W E S T R U N D F U N K F S - I N L A N D R E P O R T MAINZ S E N D U N G: 04.03.2014 Diese Kopie wird nur zur rein persönlichen Information überlassen. Jede Form der Vervielfältigung oder Verwertung bedarf der ausdrücklichen vorherigen Genehmigung des Urhebers by the author S Ü D W E S

Mehr

PlacementBeratung in der Sportvermarktung (2007)

PlacementBeratung in der Sportvermarktung (2007) PlacementBeratung in der Sportvermarktung (7) Das Beraterteam: CLAUDIA A. CORDT DIETER ORTLEB Der Tagesspiegel vom 5..7 Das Finale war glanzvoll, die Zukunft ist düster. Mit dem überzeugend herausgespielten

Mehr

Politische Bildung: «Entscheiden Sie mit dem Herzen» - Schweiz Nachrichten - NZZ.ch. Zur Beta-Version der NZZ-Website wechseln

Politische Bildung: «Entscheiden Sie mit dem Herzen» - Schweiz Nachrichten - NZZ.ch. Zur Beta-Version der NZZ-Website wechseln Zur Beta-Version der NZZ-Website wechseln NZZ.CH SCHWEIZ 13.12.2014, 11:00 Uhr Politische Bildung «Entscheiden Sie mit dem Herzen» Michael Schoenenberger 13.12.2014, 11:00 Uhr Seriös und vorbereitet treten

Mehr

Bericht aus Bonn: Transfergesellschaften genau unter die Lupe nehmen

Bericht aus Bonn: Transfergesellschaften genau unter die Lupe nehmen Page 1 of 3 http://www.haufe.de/personal Bericht aus Bonn: Transfergesellschaften genau unter die Lupe nehmen 26 Bewertungen 19.09.2011 HR-Management Einschaltung einer Transfergesellschaft gestellt sind,

Mehr

in den Fliesen des Fußbodens, fast überdeckt von dem Teppich, der vor dem Bett lag. Sie ging darauf zu, schob den Teppich zur Seite, fasste mit

in den Fliesen des Fußbodens, fast überdeckt von dem Teppich, der vor dem Bett lag. Sie ging darauf zu, schob den Teppich zur Seite, fasste mit in den Fliesen des Fußbodens, fast überdeckt von dem Teppich, der vor dem Bett lag. Sie ging darauf zu, schob den Teppich zur Seite, fasste mit schmalen Fingern den Rand einer Fliese und hob sie hoch.

Mehr

SySt-Organisationsberatung Toolkarte

SySt-Organisationsberatung Toolkarte Tool Zuhören als Empfänger und als Sender Entwickelt von Insa Sparrer Anwendungskontext Die SySt-Miniatur Zuhören als Empfänger und als Sender bietet die Möglichkeit eines Probehandelns für eine künftige

Mehr

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Ich bleibe dabei: Die Aktienbaisse hat begonnen Jetzt wird es ungemütlich: Fallende Aktienkurse sind noch das geringste Übel Salami-Crash: Zwei

Mehr

Foto: Marianne Nolting und ihr Ehemann. Gesundheitskosten im Alter

Foto: Marianne Nolting und ihr Ehemann. Gesundheitskosten im Alter Foto: Marianne Nolting und ihr Ehemann Gesundheitskosten im Alter Was von der Rente übrig blieb Marianne Nolting aus Lemgo fühlt sich verraten und verkauft. Drei Kinder hat sie groß gezogen, fast drei

Mehr

Wenn die Menschen gerecht wären, bräuchten wir kein Recht auf beiden Seiten.

Wenn die Menschen gerecht wären, bräuchten wir kein Recht auf beiden Seiten. Wenn die Menschen gerecht wären, bräuchten wir kein Recht auf beiden Seiten. Im Kauf und Verkauf legt man das Recht auf die Waage, und wenn es im Gleichgewicht ist, dann ist es Rechtmäßig. Ist in Deutschland,

Mehr

yuii ist genau das Business-Training, das wir uns am Anfang unserer Karrieren gewünscht hätten.

yuii ist genau das Business-Training, das wir uns am Anfang unserer Karrieren gewünscht hätten. yuii ist genau das Business-Training, das wir uns am Anfang unserer Karrieren gewünscht hätten. Wir möchten Ihnen gerne yuii vorstellen! yuii Business-Training haben wir speziell für Berufseinsteiger und

Mehr