«Generation 50+»: Selbstvertrauen statt Selbstmitleid - Wirtschaft Nachrichten - NZ...

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1 Seite 1 von 5 Zur Beta-Version der NZZ-Website wechseln NZZ.CH WIRTSCHAFT «Generation 50+» Selbstvertrauen statt Selbstmitleid Matthias Müller , 05:30 Uhr Auch Erwerbstätige im «fortgeschrittenen» Alter haben noch gute Chancen, am Schweizer Arbeitsmarkt wieder unterzukommen. (Bild: Adrian Baer / NZZ) Arbeitslosigkeit nagt am Selbstwertgefühl der Betroffenen und verursacht Existenzängste. Besonders schmerzhaft sind diese Erfahrungen für Ältere. Sie fürchten, gänzlich den Anschluss zu verlieren. «Die Trennung war furchtbar und glich einer Scheidung», sagt Urs Meier* im Rückblick auf seine Entlassung. 21 Jahre blieb der 56-Jährige dem Arbeitgeber treu und hatte bei seinem erzwungenen Abschied eine leitende Funktion inne. Anzeichen für eine Kündigung habe es zuvor keine gegeben, sagt Meier. Er frage sich noch immer, warum es so weit kommen musste. Inzwischen kann er zwar wieder mit einer Prise Humor über die schmerzhafte Erfahrung erzählen nachdem er acht Monate gesucht hatte, wurde er auf dem Arbeitsmarkt fündig. Narben habe die Entlassung dennoch hinterlassen, wie er eingesteht. Wer so lange für ein und denselben Arbeitgeber tätig war, verliert durch die Kündigung ein vertrautes und bisweilen sogar familiäres Umfeld. Die Situation erinnert in Teilen an Liebeskummer. Fakten contra Emotionen Meier befand sich in einem kritischen Alter, als er das Kündigungsschreiben erhielt. Die öffentlichen Diskussionen in den vergangenen Monaten haben den Eindruck erweckt, als ob die Chancen der «Generation 50+» am Schweizer Arbeitsmarkt drastisch gesunken seien. Allerdings lässt sich diese These nicht mit Zahlen belegen. Die Arbeits- und die Erwerbslosenquote dieser Altersgruppe sind niedriger als jene der jüngeren Arbeitnehmer. Allerdings zeigt der Fall von Urs Meier auch, dass Ältere zwar seltener entlassen werden. Verlieren sie jedoch ihre Stelle, fällt es ihnen deutlich schwerer als jüngeren Kollegen, am Arbeitsmarkt wieder unterzukommen. Laut dem Leiter der Direktion für Arbeit beim Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco), Boris Zürcher, sind ältere Arbeitnehmer durchschnittlich zehneinhalb Monate arbeitslos, Jugendlichen suchen dagegen im Durchschnitt nur drei Monate einen neuen Job.

2 Seite 2 von 5 Die öffentliche Aufmerksamkeit für dieses Thema ist dem Umstand geschuldet, dass die Babyboomer inzwischen dieser «kritischen» Altersgruppe «50+» angehören. Der Höhepunkt der Schweizer Geburtenrate liegt ein halbes Jahrhundert zurück : 1964 kamen so viele Menschen wie nie zuvor in der Schweiz auf die Welt. Und diese Gruppe verschafft sich im Zuge öffentlicher Diskussionen nun Gehör. Zudem hat der Wind am Arbeitsmarkt gedreht. Als sie vor zwei bis drei Jahrzehnten ihre Karrieren begannen, war Konkurrenz fast ein Fremdwort. Damals kamen wegen der Kontingentsysteme geringqualifizierte ausländische Arbeitskräfte in die Schweiz (vgl. die ersten drei Grafiken von links). Sie übten kaum Druck auf die besser qualifizierten Einheimischen aus. Ausländische Erwerbstätige wiesen und weisen denn auch höhere Erwerbslosenquoten auf (zweite Grafik von rechts). Sie standen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten schnell auf der Strasse und mussten bei einem entsprechenden Status das Land verlassen (Grafik ganz rechts). Als die Schweizer Wirtschaft in den neunziger Jahren darbte, verringerte sich zwischen 1991 und 1997 die Zahl an erwerbstätigen Saisonniers um 73%; der Bedarf an Grenzgängern ging in diesem Zeitraum um ein Viertel zurück. Wut als erste Reaktion Mit der voranschreitenden internationalen Arbeitsteilung, gänzlich neuen Kommunikationstechnologien und besser qualifizierten Zuwanderern hat jedoch der Wandel in der Arbeitswelt auch vor der Schweiz nicht haltgemacht. Der Konkurrenzdruck ist grösser geworden, wie manche Arbeitnehmer inzwischen leidvoll erfahren müssen. Das Alter ist jedoch nicht das alles entscheidende Kriterium, wie es nach einer Entlassung weitergeht. Dies zeigen Urs Meier und weitere Beispiele. Gemein haben jedoch viele Kündigungen, dass sie in den seltensten Fällen fair verlaufen. So bereitete sich der 53-jährige Thomas Schnyder* nichtsahnend auf eine Routinesitzung vor, um Zahlen zu präsentieren. Als er mit einer Präsentation beginnen wollte, wurde ihm lapidar mitgeteilt, heute sei sein letzter Arbeitstag. Im Nebenzimmer warte bereits ein Spezialist auf ihn, der sich des künftigen

3 Seite 3 von 5 Arbeitslosen annehmen werde. Wie für Meier kam auch für Schnyder die Entlassung aus heiterem Himmel. Er habe nie ein negatives Feedback erhalten und die Zielvereinbarungen erfüllt. Es hiess vonseiten des Arbeitgebers nur, er passe nicht mehr in das Unternehmen. Heute sinniere er immer noch darüber, warum das geschehen sei, auch wenn er inzwischen wieder einen Arbeitgeber habe. Eine Antwort auf die Frage hat er noch nicht gefunden. Schnyder durchlief die für Arbeitslose typischen Phasen. Zunächst packe einen die Wut, sagen Brigitte Reemts und Toni Nadig, die das Outplacement- Beratungsunternehmen Dr. Nadig + Partner führen und u. a. darauf spezialisiert sind, Menschen bei der beruflichen Standortbestimmung und Neuorientierung zu beraten. Anschliessend setze oft die Selbstreflexion ein, und man stelle sich die Frage, was man falsch gemacht habe. Dieses Tal der Tränen hat auch Reto Sutter* durchlaufen, der im Vergleich mit Meier und Schnyder im «zarten» Alter von 47 Jahren nach 18-jähriger Firmenzugehörigkeit von seinem Arbeitgeber in einer Sitzung erfuhr: «Du passt nicht mehr zu uns. Im Nachbarraum wartet eine Outplacement-Beraterin auf dich.» Es war, als ob ihm jemand mit einem Brett vor den Kopf geschlagen habe, beschreibt er die schmerzliche Erfahrung. Sutter empfiehlt allen Betroffenen, zunächst einmal die Wut sacken zu lassen, um sich anschliessend Zeit zu nehmen, zu reflektieren, die eigenen Stärken zu analysieren, eine Antwort auf die Frage zu finden, was man künftig machen wolle, und sich seines Netzwerks zu besinnen, über das jüngere Arbeitnehmer in der Regel nicht verfügen. Schnellschüsse und Panikreaktionen seien der falsche Weg, betonen Reemts und Nadig unisono. Man müsse zunächst mit der Vergangenheit abschliessen, um etwas Neues in Angriff nehmen zu können, rät Sutter. Wem dieser Schritt nicht gelingt und wer sich als Opfer sieht, dürfte am Arbeitsmarkt kaum Erfolg haben. Arbeitgeber stellen keine Problemfälle ein. Sie erwarten vielmehr von der Belegschaft, dass sie Probleme löst. Wer sich im Selbstmitleid suhlt und jüngere Ausländer als Schuldige ausmacht, weil sie scheinbar bereit seien, für Dumpinglöhnen zu arbeiten, darf sich nicht wundern, wenn diese negative Einstellung in Vorstellungsgesprächen nicht für positive Stimmung sorgt. Sutter gesteht freimütig ein, dass die Wochen nach der Entlassung nicht einfach gewesen seien. In vielen Fällen befinden sich die Kinder noch in der Ausbildung, und die eigenen vier Wände müssen auch noch abbezahlt werden. Existenzängste kommen schnell auf. Ohne den Rückhalt des Partners kann eine solch schwierige Situation im Extremfall sogar eskalieren. Stigma und sozialer Abstieg Ökonomen haben die psychischen Folgen von Arbeitslosigkeit im Rahmen der Glücksforschung untersucht und kommen zu einem ernüchternden Ergebnis: Erwerbslosigkeit reduziere das Wohlbefinden stärker als jede andere Ursache, einschliesslich Scheidung und Trennung, heisst es in dem von Bruno S. Frey und Claudia Frey Marti verfassten Buch «Glück Die Sicht der Ökonomie». Neben den finanziellen Folgen der Arbeitslosigkeit leiden die Betroffenen vor allem unter nichtmonetären Kosten. Der Zustand nagt am Selbstwertgefühl und wird als Stigma sowie als sozialer Abstieg empfunden, weil sich viele Menschen stark über ihren Beruf definieren. Insgeheim stellen sich Arbeitslose die Frage, was Freunde, Bekannte und Nachbarn wohl denken. In solchen Situationen lernt man oft wahre Freunde kennen.

4 Seite 4 von 5 Besonders schwer wiegt der Befund der Glücksforscher, dass sich Arbeitslose nicht an die Lebensbedingungen gewöhnen, die sich geändert haben. Erwerbslose Männer seien drei Jahre nach Beginn der Arbeitslosigkeit noch unzufriedener als zu Beginn ihrer Erwerbslosigkeit, schreiben Joachim Weimann, Andreas Knabe und Ronnie Schöb in ihrem Buch «Geld macht doch glücklich. Wo die ökonomische Glücksforschung irrt». Während es also Lebensumstände gibt, mit denen man sich irgendwann arrangiert, gilt dieser Befund nicht für Arbeitslosigkeit. Im Umkehrschluss ist ein sicherer Arbeitsplatz von herausragender Bedeutung für die Lebenszufriedenheit. Die niedrigen Arbeitslosenquoten in der Schweiz sind zwar ein Beleg dafür, dass die Schwierigkeiten im Vergleich mit vielen anderen Ländern eher gering sind. Dennoch sollten die Probleme nicht unter den Tisch gekehrt werden. Im Gegensatz zur Vergangenheit, als vor allem die Schwächeren also Geringqualifizierten am Arbeitsmarkt unter die Räder kamen, müssen inzwischen auch Arbeitskräfte mit Berufslehre um ihren Job bangen. Laut Nadig ist der «Angstpegel» gestiegen. Diverse Beispiele zeigen jedoch, dass auch Erwerbstätige im «fortgeschrittenen» Alter noch gute Chancen haben, am Schweizer Arbeitsmarkt wieder unterzukommen. Allerdings dürften vor allem geringqualifizierte ältere Arbeitnehmer sich schwertun, der Arbeitslosigkeit wieder zu entrinnen. Und das Kind könnte bereits in den Brunnen gefallen sein, wenn Ältere sich erst dann ihrer Stärken besinnen, wenn sie ihren Job verloren haben. Biss und Motivation Die Unternehmensberaterin Elisabeth Michel-Alder hatte sich jüngst im Magazin «Die Volkswirtschaft» mit möglichen beruflichen Klippen für die über 50- Jährigen auseinandergesetzt und den älteren Beschäftigten einige Ratschläge mit auf den Berufsweg gegeben. So legt sie ihnen ans Herz, die eigene Attraktivität für den Arbeitsmarkt und damit die beruflichen Chancen regelmässig zu hinterfragen und bei Fehlentwicklungen Konsequenzen zu ziehen. Ältere Arbeitnehmer verfügen zwar gegenüber jüngeren Erwerbstätigen über einen reichen Erfahrungsschatz und oft über ein gutes Netzwerk, doch sie neigen auch dazu, durch langjährige Routine in eine Einbahnstrasse einzubiegen, aus der sie im Notfall kaum noch herausfinden werden. Es gilt also, motiviert zu bleiben, Biss zu zeigen und für Veränderungen offen zu sein. Und schliesslich spricht Michel- Alder mit dem nachhaltigen Lebensstil ein heikles Thema an: Körper und Geist sollten gesund und munter bleiben, rät sie älteren Beschäftigten. Konkret verweist sie auf eine gesunde Ernährung, Bewegung, einen achtsamen Umgang mit Nikotin, Alkohol und anderen Drogen. Jeder ist also in weiten Teilen seines Glückes Schmied. Sollte jedoch der Ernstfall eintreten und die Kündigung ins Haus flattern, gilt es, kühlen Kopf zu bewahren und sich seiner eigenen Stärken zu besinnen. «Ich suche» sei der falsche Ansatz, sagt Sutter. Vielmehr müsse es heissen: «Ich biete.» * Namen der Redaktion bekannt. MEHR ZUM THEMA Ältere in der Arbeitswelt Noch sind die Weichen falsch Schweizer Arbeitsmarkt Die Schwierigkeiten der

5 Seite 5 von 5 gestellt , 05:30 Uhr Ausgesteuerten Kontraproduktive Politik In Deutschland verfestigt sich die Arbeitslosigkeit Kampagne «Potenzial 50plus» Die Qualifikation zählt, nicht das Alter , 07:00 Uhr COPYRIGHT NEUE ZÜRCHER ZEITUNG AG -ALLE RECHTE VORBEHALTEN. EINE WEITERVERARBEITUNG, WIEDERVERÖFFENTLICHUNG ODER DAUERHAFTE SPEICHERUNG ZU GEWERBLICHEN ODER ANDEREN ZWECKEN OHNE VORHERIGE AUSDRÜCKLICHE ERLAUBNIS VON NEUE ZÜRCHER ZEITUNG IST NICHT GESTATTET.

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