Kreuzen Sie bitte Zutreffendes an: Ja, ich habe Trendwerk kennengelernt Nein, ich kenne Trendwerk nicht Vielleicht später einmal Kein Interesse

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1 Kreuzen Sie bitte Zutreffendes an: Ja, ich habe Trendwerk kennengelernt Nein, ich kenne Trendwerk nicht Vielleicht später einmal Kein Interesse Hier finden Sie: Zum Schmunzeln, Nachdenken und Diskutieren! gefördert vom: von Mag. Angelika Ficenc

2 INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis 1 Trendwerk aus Sicht von Trendwerk 2 Trendwerk aus Sicht des AMS 3 Widmung, Danksagung & Vorwort 4 Warum ich zu Trendwerk kam! 5 Die Einladung zur Informationsveranstaltung 6 Eigentlich ein recht angenehmer Tag, ich habe neue Menschen kennengelernt und freue mich schon auf Morgen 8 Ersten Ausschluss vom Kurs, da sich ein Teilnehmer über die Trendwerk-Dienstverhältnisse ein wenig beschwert hatte 10 Die Trainerin glaubt auch nicht, dass es eine Sperre geben wird 12 Der ausgeschlossene Teilnehmer, wollte gar keinen EDV-Kurs besuchen- Komisch?? 15 Wir waren übrigens wirklich nur zu zweit, der Rest der Gruppe hatte frei 16 Man merkt, dass auch bei Trendwerk die Grippewelle angekommen ist 17 Das Seminar selbst war sehr einfach gestaltet und ging nicht sehr in die Tiefe 18 Es gibt keine Schulungsunterlagen, wo man vielleicht etwas nachlesen oder nachschauen kann 19 Schwerpunkt des heutigen Tages: Der Dienstvertrag bei Trendwerk 21 Einige Seiten - auch - arbeitslosennetz.org / soned.at - sind im Internet gesperrt 23 Zwei Teilnehmer sind bis jetzt interessiert einen Dienstvertrag zu unterschreiben 25 Über das heutige Seminar kann ich leider auch nicht viel berichten, ich bin eher sprachlos- so viel zum Thema Körpersprache 27 Warum ich mich dann für weitere Seminare anmelden will, wenn ich sprachlos war 28 Meine Frage nach einer Teilnahmebestätigung über den Workshop - Antwort: Trendwerk stellt solche "Zeugnisse" nicht aus 30 Der ausgeschlossene Teilnehmer, hat keine Sperre bekommen 31 Die Firma Lidl ist übrigens auch Kunde bei Trendwerk 33 Sowohl seitens der Teilnehmer als auch seitens unserer Trainerin ist alles erledigt 34 Das war also der letzte Tag bei Trendwerk. Wie geht es nun weiter? 35 Das war meine Gruppe 36 Verbesserungsvorschläge für Trendwerk 37 Nachwort - Mein AMS-Termin nach Workshop-Tag-16 bei Trendwerk 38 Anhang - Von Trendwerk erhaltene Dokumente 1 A 1 - A 15 1 Vorab will ich mich bei Ihnen für die schlechte Qualität der kopierten Dokumente entschuldigen. Bei Trendwerk ist es scheinbar üblich, dass den Teilnehmer nur schief kopierte Unterlagen ausgehändigt werden. Seite 1

3 Trendwerk 2 ist eine gemeinnützige Gesellschaft mbh und beschäftigt zur Arbeit motivierte Menschen. Nach einem Informationstag bzw. einem maximal vier Wochen dauernden Workshop entscheiden wir mit den InteressentInnen gemeinsam über die Begründung eines Dienstverhältnisses bei Trendwerk. Die TeilnehmerInnen werden vorerst in ein einmonatiges befristetes Dienstverhältnis aufgenommen. Trendwerk bietet Ihnen in dieser Zeit: bedarfsorientierte und individuelle Unterstützung bei der Jobsuche durch unsere TrainerInnen Sozialpädagogische Beratung und Begleitung zu allen beruflichen und persönlichen Belangen vor und während der Überlassung individuelle Karriereplanerstellung hausinterne IWF-Seminare zur Weiterbildung: Kommunikations- und Bewerbungstrainings, Zeitmanagement, Stressmanagement Praktika vor Überlassungsbeginn können sie ein Kurzpraktikum absolvieren Überlassungseinsätze während der Überlassung werden Sie betriebsüblich entlohnt, es gilt der Kollektivvertrag des Beschäftigerbetriebes (BABE-Kollektivvertrag) Personen, die für eine weitere Zusammenarbeit geeignet sind, werden in ein Dienstverhältnis von maximal neun Monaten übernommen (= Überlassungsphase).Trendwerk agiert branchenübergreifend und arbeitet mit gewinnorientierten Unternehmen zusammen. Trendwerk agiert als Dienstgeber, überlässt die Transitarbeitskräfte und leistet die sozialpädagogische und qualifikatorische Begleitung in Kooperation mit den Wirtschaftsbetrieben. Das Ziel ist ein reguläres Dienstverhältnis beim Beschäftigungsunternehmen oder einem anderen Unternehmen am Ersten Arbeitsmarkt. Personelle Ausstattung 2642 Gesamteinstiegsplätze für 2009 Einstieg: die Zuweisung erfolgt durch das AMS Wien, laufend Wöchentlicher Einstieg in Form eines Arbeitstrainings Dauer: 4 Wochen mit 20 Std/Woche 1. Woche Karriereplan 2. und 3. Woche "Fachtrainings" zum Thema Bewerbung, EDV I+II, Zeit-Stressmanagement 4. Woche Vorbereitung Outplacement oder Praktikum 5. Woche Reflexion und Nachbereitung der Praktika, Vervollständigung des Karriereplans, Einzelgespräche 2 Quelle: und Seite 2

4 Arbeitskräfteüberlassung (SÖBU) Im Auftrag des AMS Wien 3 führt Trendwerk Arbeitskräfteüberlassungen durch. Die Dienstleistungen werden interessierten Unternehmen angeboten. Folgende Personen werden zugewiesen: langzeitbeschäftigungslose Frauen und Männer Ältere (Frauen 45+, Männer 50+) Wiedereinsteigerinnen Schulungsabgänger aus Qualifizierungskursen Der Einstieg zu Trendwerk erfolgt laufend und ist wöchentlich möglich. Im Rahmen einer Vorbereitungsphase (ca. 4 Wochen), diese läuft auch unter dem Titel "Workshop" werden folgende Services angeboten: Analyse der bisherigen Berufslaufbahn Abklärung der individuellen Ziele und Wünsche Erarbeitung eines persönlichen Stärken/Schwäche-Profils Erstellung eines individuellen Karriereplanes Aktivierung, Orientierung und Qualifizierung Bewerbungstraining und Praktika Anschließend erfolgt die Übernahme der TeilnehmerInnen in ein Transitdienstverhältnis bei Trendwerk. Diese Firmen akquirieren überwiegend niederschwellige Beschäftigungen in den verschiedensten Berufsbranchen. Die TeilnehmerInnen werden an jene Beschäftigerbetriebe überlassen, wo eine möglichst hohe Übereinstimmung mit ihren Fähigkeiten und Möglichkeiten vorliegt. Betreuungspflichten und/oder der Wunsch nach Teilzeitarbeit können von Trendwerk berücksichtigt werden (Anmerkung: Es werden fast ausschließlich Teilzeitarbeiten angeboten, Arbeit in Vollzeit ist bei Trendwerk nicht möglich). Alle TeilnehmerInnen sind während der gesamten Dauer sozialversichert. Die Vorbereitungsphase dauert vier Wochen. Personen, die laut Trendwerk sofort oder erst nach der Vorbereitung für eine Überlassung an andere Dienstgeber geeignet sind, werden maximal weitere 9 Monate beschäftigt (Anmerkung 4 : Firmen erhalten von Trendwerk eine Förderung für die Dauer von 9 Monaten. Nach diesen 9 Monaten wird das von Trendwerk bereitgestellte Personal entweder übernommen oder an TW zurückgeschickt). In der 4-wöchigen Vorbereitungsphase erhalten die TeilnehmerInnen eine Beihilfe zur Deckung des Lebensunterhaltes (DLU) in der Höhe des Arbeitslosengeldes oder der Notstandshilfe (Anmerkung: In dieser Zeit unterstehen die Teilnehmer noch dem AMS). Nach Unterzeichnung des Dienstvertrages bei Trendwerk bzw. in der überlassungsfreien Zeit erhalten die TeilnehmerInnen einen Beitrag in der Höhe von 906,11 Euro brutto für 30 Wochenstunden. Gültig ist der BABE-Kollektivvertrag. Während der Überlassung werden die DienstnehmerInnen in der Höhe der für den Beschäftigungsbetrieb geltenden kollektivvertraglichen Bestimmungen bzw. des orts- oder betriebsüblichen Entlohnung bezahlt. Die Aufnahme ist an ein vorangegangenes Beratungsgespräch mit dem/der zuständigen BeraterIn in der regionalen Geschäftsstelle des AMS Wien gebunden. 3 Quelle: und (Stand Oktober 2009) 4 Anmerkungen meinerseits sind in Klammer geschrieben. Seite 3

5 Widmung Dieses Buch Kennen Sie Trendwerk? widme ich allen Menschen, die zurzeit ähnliche AMS-Maßnahmen besuchen oder noch nicht wissen, dass Sie solche Maßnahmen besuchen werden. Danksagung Zunächst möchte ich mich beim AMS Wien bedanken, dass ich bei Trendwerk diesen Workshop besuchen durfte. Ohne diese AMS-Maßnahme wäre dieses Buch nicht zustande gekommen. Den Teilnehmern meiner Gruppe danke ich, ebenso den Teilnehmern anderer Gruppen sowie den Trendwerkarbeitern für die netten Gespräche und dadurch erhaltenen Informationen. Meiner Trainerin danke ich für die Einzelgespräche. Durch diese weiß ich jetzt, wie mein zukünftiger Berufsweg aussehen kann. Außerdem bedanke ich mich im Namen meiner Gruppe für Ihre Geduld, die sie mit uns hatte. Es war auch für unsere Trainerin nicht immer einfach, auf alle Wünsche einzugehen und diese umzusetzen. Bedanken will ich mich auch bei Herrn C. Moser, dass meine "Protokolle zu Trendwerk" auf der Erwerbsarbeitsloseninternetplattform, zu finden unter online gestellt wurden. Recht herzlichen Dank für deine Ratschläge und für dein Feedback. Vorwort In den folgenden Protokollen berichte ich von "Teilnehmern und Trendwerkarbeitern". Teilnehmer sind jene Menschen, welche bei Trendwerk einen Workshop besuchen und noch keinen Dienstvertrag unterzeichnet haben. Als Trendwerkarbeiter hingegen bezeichne ich jene Menschen, welche bereits einen Dienstvertrag im Arbeiterverhältnis mit Trendwerk eingegangen sind. Als Gast bezeichne ich jenen Teilnehmer meiner Gruppe, der als Einziger auf freiwilliger Basis bei Trendwerk war, sehr rasch einen Dienstvertrag unterschrieb und zeitweise in unserer Nachmittagsgruppe anzutreffen war. Im folgenden Text schreibe ich weder Vornahmen noch Nachnamen. Bei Personen, mit welchen ich direkten Kontakt hatte, wie Trainern, Bereichsleitern und Referenten, schreibe ich nur den ersten Buchstaben des jeweiligen Nachnamen. Einige Teilnehmer haben mir Dokumente zur Verfügung gestellt. In diesen sowie in eigenen habe ich einige Textstellen aus datenschutzrechtlichen Gründen geschwärzt bzw.geweißt. Seite 4

6 Warum ich zu Trendwerk kam! Meine Ausgangssituation Ich bin Akademikerin und war viele Jahre in den Naturwissenschaften tätig und verfüge über insgesamt ein Jahr Büroerfahrung. Anfang Dezember 2008 habe ich mich am AMS arbeitslos gemeldet. Von März 2009 bis September 2009 besuchte ich auf eigenen Wunsch eine kaufmännische Ausbildung (Dauer 6,5 Monate), in der Hoffnung eine Anstellung in einem Büro zu bekommen. Am ersten Tag nach Kursende meldete ich mich beim AMS, seitdem alle 14 Tage. Bis zum gab es auch keine Probleme, alles lief korrekt ab. Ich schickte Bewerbungen los, weit mehr als die "Zwei Bewerbungen pro Woche", laut Vereinbarung. Ich bewarb mich auf das EINZIGE vom AMS zugewiesene Stellenangebot für eine Büromitarbeiterin mit Lehrabschluss - für diese Arbeit war ich eindeutig ÜBERQUALIFIZIERT, bekam die Arbeit also nicht. Ich bewarb mich für etliche Stellen für Büro, Buchhaltung oder Personalverrechnung, nur war ich für diese Stellen leider UNTERQUALIFIZIERT, da ich keine Berufserfahrung habe und das "kaufmännische Zertifikat" bei diesen Firmen keinen Anklang fand. Bei meinem letzten AMS-Termin Anfang November wurde ich wie immer freundlich begrüßt und dann ging es gleich zur Sache. Auf die Frage wie es mit der Arbeitssuche aussah antwortete ich, dass ich bisher nur Absagen bekam bzw. dass es mindestens VIER WOCHEN dauert bis ich überhaupt eine Rückmeldung bekomme. Daraufhin teilte mir mein Berater mit, dass ich wieder einer AMS-Maßnahme zugeteilt werde. Auf meine Frage Warum? sagte er mir, dass ich ja jetzt zu den Langzeitarbeitslosen zähle und dass er/mein Berater, mich zuweisen MUSS. Begründung für die Vermittlung "Es liegt berufliche Desorientierung vor. Im Zusammenhang mit meiner Ausbildung, beruflicher Biographie und Arbeitsmarkt liegen keine klaren Berufsbereiche vor, jedenfalls werden Sie laut Ihren Angaben bei Vorstellungsgesprächen manchmal als unterqualifiziert, dann aber wieder als überqualifiziert bezeichnet. Welchem Profil Sie am ehesten entsprächen, ist daher nicht völlig klar". Auf jeden Fall wurden mir drei "Vereine" zur Auswahl angeboten, ich durfte frei wählen: JobTransfair, Trendwerk und Itworks. Natürlich hatte ich mich im Vorfeld z.b. über soned.at und andere Informationsquellen erkundigt, und war nicht wirklich begeistert wohin ich vermittelt werden soll, ich äußerte mich auch KRITISCH. Ich wählte JobTransfair. Dieser Verein wurde mir allerdings gleich ausgeredet, mit der Begründung, dass dort nur niederschwellige Stellen vermittelt werden. Trendwerk passe viel besser zu mir und mein Berater habe in letzter Zeit nichts Negatives gehört. Daraufhin rief mein Berater bei Trendwerk an und meldete mich "mit Frau Mag. A.F. eine sehr "kritische und eigeninitiative Person" an. Ich unterschrieb diese Vereinbarung und auch die Niederschrift. Am 11. November bin ich nun bei der Informationsveranstaltung und bin schon sehr gespannt, wie sich alles weiterentwickeln wird. Ich werde auf jeden Fall über den weiteren Verlauf berichten! Seite 5

7 PROTOKOLL zur heutigen INFORMATIONSVERANSTALTUNG bei TRENDWERK "die Einladung zur Informationsveranstaltung" Ich bin heute, den , um 12:30 Uhr bei Trendwerk angekommen. Das Gebäude in welchem diese "Firma" eingemietet ist, ist ein Altbau (eine ehemalige Seidenfärbefabrik) mit Gelb gestrichener Fassade und vier Stockwerke hoch. Ich fuhr sogleich mit dem Lift in den 4. Stock, wo die Informationsveranstaltung stattfindet. Ich war übrigens die Erste dort. Ich stieg aus dem Lift und sah in den Saal hinein. Im Vorraum standen zwei Damen die munter miteinander redeten. Beim Vorbeigehen grüßten wir einander höflich und dann wurde ich auch schon "abgepasst". Gleich beim Eingang in Richtung Saal war rechts ein Tisch aufgebaut, wo zwei Damen saßen. Davor stand ein Herr. Ich wurde übertrieben freundlich begrüßt und grüßte ebenso zurück. So eigentlich wollte ich jetzt meinen Namen nennen bzw. wartete dass dieser vorgelesen werde, aber der nette Herr meinte, er bräuchte von mir die Einladung zur Informationsveranstaltung 5, welche ich vom AMS erhalten habe. Soweit so gut. Ich öffnete nun meine Tasche, nahm meine Mappe heraus mit der in einer Klarsichthülle versehenen "Einladung". Als ich diese gerade ausgepackt hatte und übergeben wollte hörte ich auch schon die nette Bemerkung "Sie sind aber sehr ordentlich, so etwas würden wir hier auch benötigen". Ich habe freundlich gelächelt und mir meinen Teil gedacht. Nun begann der nette Herr meinen Namen einer Dame am Tisch vorzulesen, doch diese konnte ihn nicht in der Liste finden. Der nette Herr begann den Namen zu buchstabieren. Die Dame suchte und fand ihn nicht. Das lag daran, dass ein Buchstabe falsch geschrieben wurde. Ich mischte mich daraufhin ein und buchstabierte meinen Namen schön langsam (der ist ja nicht so lang) und die Dame fand mich schließlich und hakte mich ab. Der nette Herr meinte darauf hin ich könne die "Einladung" nun wieder einstecken und müsste diese erst am Ende der Veranstaltung abgeben. Ich packte alles wieder ein, setzte mich in die erste Reihe des Saales, zückte meinen Notizblock und fing an zu schreiben. Nachdem alle Teilnehmer eingetroffen waren, begann der Vortrag mit fünf Minuten Verspätung. Der Vortrag wurde in zwei Teilen, von Frau B. (operative Bereichsleitung) und von Herrn F. (der nette Herr von vorhin, operative Bereichsleitung, zuständig für die Administration) geführt. Frau B. begrüßte alle Teilnehmer recht herzlich und sprach über ALLGEMEINE Angelegenheiten: DAUER der Maßnahme (29 Tage, also bis zum 14. Dezember 2009). Dann meinte Frau B., dass es sich eigentlich weder um einen Kurs noch um eine Maßnahme handelt, vier Stunden täglich von 12:30 Uhr bis 16:30 Uhr. Da ergibt sich gleich die erste FRAGE: Wenn es sich weder um einen Kurs noch eine Maßnahme handelt, um was handelt es sich dann hier? Dann müsste diese Veranstaltung doch eigentlich auch freiwillig zu besuchen sein? 6 Frau B. meinte: Es werden LANGFRISTIGE STELLEN, die den jeweiligen Bedürfnissen entsprächen vermittelt. Einige Minuten später wurden aus den langfristigen Stellen BEFRISTUNGEN FÜR NEUN MONATE. Die Gruppengrößen bei Trendwerk betragen durchschnittlich Personen. DIENSTVERTRÄGE werden angeboten. Hier ergibt sich die FRAGE: Kann man sich frei entscheiden ob man einen Dienstvertrag mit Trendwerk eingeht oder nicht? Es gibt eine betriebsübliche Entlohnung. Es wurde nicht gesagt was eine betriebsübliche Entlohnung ist. Projektarbeit für gewisse Zeit. Dieses Thema wurde nur angerissen. Es gibt Schnuppertage und Praktika für Teilnehmer, die gerade einen AMS-Kurs gemacht haben und keine Erfahrung in dem jeweiligen Bereich haben (Anmerkung: Dies könnte man mit Gratisarbeit verbinden, die Firmen bekommen Mitarbeiter für einige Tage und ersparen sich dadurch viel Geld). 5 So sieht die Einladung des AMS zur Informationsveranstaltung bei Trendwerk aus. Einige Textstellen sind aus datenschutzrechtlichen Gründen geweißt. 6 Diese Frage wurde in einer von Herrn C. Moser an mich gestellt und wird auf Seite 15 beantwortet. Seite 6

8 Trendwerk steht angeblich mit 3000 Firmen in Kontakt. (Anmerkung: Ich habe mehrfach versucht herauszufinden um welche Firmen es sich handelt. Denn schließlich ist die Firma ebenso wichtig wie die mögliche Arbeit und das Gehalt. Es gibt angeblich Firmenlisten bei Trendwerk, nur werden diese natürlich nicht an Teilnehmer weitergegeben). Ihr Erfolg ist unser Erfolg! (Anmerkung: Dieser Satz ist sehr zutreffend und sagt wohl alles über diese Firma aus). Trendwerk sei KEINE LEASINGFIRMA, sondern ein Personalbereitsteller. Komisch? Ich dachte eigentlich immer, dies sei dasselbe!! Herr F. meinte dass man in den kommenden vier Wochen dem AMS zugeteilt sei Man bekäme das gleiche "Gehalt" und meinte damit das Arbeitslosengeld bzw. die Notstandshilfe. Meldungen wegen Krankenstand, Termine etc. solle man nicht an das AMS melden sondern an den zuständigen Trendwerk-Trainer machen. Die Jobsuche sei über Kronenzeitung und Kurier oder Internet möglich (aber nicht spielen, sonst wird Meldung gemacht, wie Herr F. meinte). Man braucht keine Bestätigung bringen wenn man ein Vorstellungsgespräch hat, sondern muss entweder Visitenkarte des Unternehmens abgeben oder Name, Anschrift und Kontaktperson bekannt geben (Anmerkung: Es wird nachkontrolliert und nachgefragt). Gegen Ende des Vortrages kamen Frau L. und Frau H. (zwei Trainerinnen) in den Saal um eventuelle Fragen zu beantworten. Einige Teilnehmer nahmen das Angebot an und informierten sich bei den Trainerinnen, die Mehrheit der Teilnehmer (dazu gehörte auch ich) stand auf und begab sich in Richtung Ausgang. Dort waren wieder die zwei Damen am Tisch und Herr F. zugegen. Die beiden Damen nahmen das erste Blatt der "Einladung" entgegen - ich gab eine Kopie davon ab, es stand auch groß Kopie darauf und wunderte mich, dass keine Bemerkung fiel. Auf diesem ersten Blatt wurden mit grünen Filzstift Abkürzungen vermerkt. Bei mir war es die Abkürzung "NM", welche auf meine Frage, was dies zu bedeuten habe, mit "Nachmittag" beantwortet wurde. Herr F. übergab jedem einzelnen Teilnehmer einen FRAGEBOGEN zum Workshop 7 sowie eine Einladung zum Workshop Beginn 8. Der Fragebogen muss bis zum ausgefüllt und mitgebracht werden. Abbildung 1-3: WILLKOMMEN bei Trendwerk, Felbigergasse 38, 1140 Wien. Sie befinden sich zurzeit im Eingangsbereich. Die heutige Informationsveranstaltung zum Workshop findet im 4. Stock statt. Sie können zu Fuß gehen oder den Lift nehmen, aber folgen Sie bitte immer den roten Pfeilen. 7 Den sechsseitigen Fragebogen (Stand November 2009) finden Sie im Anhang. 8 Die originelle Einladung zum Workshop Beginn befindet sich im Anhang. Seite 7

9 PROTOKOLL zu WORKSHOP-TAG - 1 bei TRENDWERK "eigentlich ein recht angenehmer Tag, ich habe neue Menschen kennengelernt und freue mich schon auf Morgen!!" Um 12:15 Uhr kam ich heute bei Trendwerk an und fuhr sogleich in den 4. Stock. Diesmal war ich nicht die Erste, vereinzelt hatten schon einige Teilnehmer Platz genommen. Im Saal wurden fünf Sesselkreise gebildet, zur Einteilung der Gruppen. In jeder dieser kreisartigen Anordnung stand eine Tafel mit Name des Trainers bzw. der Trainerin und die zugehöriger Seminarraumnummer. Herr F. und Frau B. fragten nach meinen Namen und verwiesen mich zu der Gruppe gleich links im Saale, bei Trainerin Frau L.. Nun wartete ich auf die nächsten Ankömmlinge und überlegte mir nach welchem System die Einteilung erfolgt (nach dem Alphabet, wie sich später herausstellte). Nachdem alle Teilnehmer (insgesamt sind wir 18 Personen, eine angenehme Gruppe, mit interessanten Menschen) eingetroffen waren wurden wir von Frau L. zum "Workshop" herzlichst begrüßt. Anschließend, es war 12:30 Uhr geworden, wurden wir in den 2. Stock geführt, in den Seminarraum 1. Dieser Raum bestand aus einem Sesselkreis, einer Wandtafel, einem Tisch mit PC für die Trainerin, einem Materialschrank (Kugelschreiber, Papier etc.) und einem Tisch der einsam an der Wand in einer Ecke stand. Zuerst gab es nochmals eine Begrüßung und die Namen der Teilnehmer wurden aufgerufen und in einer Liste abgehakt. Visitenkarten 9 wurden an die Teilnehmer verteilt, auf dass wir die Trainerin erreichen können. Danach gab es eine "Allgemeine Einführung zu den Formalitäten des heutigen Work-Shop-Tages". Dann sollten wir das Formular für das Mobilitätsbegehren ausfüllen. Dieses Formular ist sowohl für den Zuschuss von 1,26 Euro pro Tag, wenn man mehr als 2 km vom Ort der Maßnahme entfernt wohnt als auch als "Antrittsgesuch" gedacht und wird an das AMS weitergeleitet. Der Fragebogen zum Mobilitätsbegehren ist ein dreiseitiges Dokument, bei welchem der Name und die Versicherungsnummer bereits eingetragen waren. Einzutragen waren also nur noch Adresse, Telefonnummer, Bankverbindung und ob man geringfügig beschäftigt ist. Nachdem alle Teilnehmer Ihre Bögen ausgefüllt hatten, wurden diese wieder eingesammelt. Frau L. meinte, Teilnehmer bräuchten den Kurs nicht besuchen wenn sie 1) kein Deutsch könnten, 2) Gesundheitsprobleme (Alkohol, Drogen) hätten oder 3) demnächst einen Operationstermin hätten bzw. auf Kur gehen müssten. Anschließend sollten wir auch den ausgefüllten Fragebogen, ausgeteilt bei der Informationsveranstaltung abgeben. Ich war übrigens die Einzige, die den Fragebogen nur minimalst ausgefüllt hat: So etwa Daten die schon bekannt waren wie Name und SV-Nummer, Anschrift, Staatsbürgerschaft, Studium Hobbies und Interessen die Ihnen beruflich verwertbar erscheinen (Ich habe folgendes eingetragen: Internetrecherchen, Verfassung und Veröffentlichung von Beiträgen, Artikeln und Berichten für diverse Organisationen, Aktivistin). Auf die Frage: Welches realistische Berufsziel haben Sie für die nächsten drei Monate? schrieb ich "Ein meiner Ausbildung entsprechendes unbefristetes Dienstverhältnis", und habe auch die "nächsten drei Monate" durchgestrichen. meine Gehaltsvorstellungen Dann hatte ich noch die Frage beantwortet "Kennen Sie Trendwerk? - Wenn JA, Woher?" und da steht nun Internetrecherchen, Foren & Plattformen, jusline.at, AK, VwGH, APA. UNTERSCHRIEBEN habe ich den Fragebogen NICHT. Den Satz "und ermächtige TRENDWERK meine persönlichen Daten gemäß Datenschutzgesetz EDV mäßig zu erfassen" habe ich durchgestrichen. 9 Auf den verteilten Visitenkarten waren noch immer die alten Adressen (Siebenbrunnengasse 21, A-1050 Wien) vermerkt. Trendwerk befindet sich seit dem 1. Juli 2009 in der Felbigergasse 38, im 14. Bezirk. Seite 8

10 Mein EINZELGESPRÄCH vor versammelter Gruppe Nun war ich an der Reihe. Ich schnappte meine Unterlagen und setzte mich zu Frau L. an den Tisch. Nach kurzer Begrüßung, überreichte ich den Fragebogen und fing auch gleich an zu reden, nämlich, dass ich den Fragebogen nur minimalst ausgefüllt habe, da ich mir in den kommenden Wochen den Workshop erst anschauen will, mir ein genaues Bild über Trendwerk verschaffen will, auch wollte ich wissen, welche Methoden angewendet werden. Frau L. fragte mich in welchen Bereich ich arbeiten wolle und ich antwortete in der Forschung, Elektronenmikroskopie und Immunologie. Dies wurde von ihr auch im Fragebogen vermerkt. Außerdem wollte sie wissen bis wann ich in der Forschung beschäftigt war. Meine Antwort war, wann ich mein Studium abgeschlossen habe, und machte eine Zahlenangabe. Ich fragte dann noch wie denn die Arbeitssuche aussieht bzw. abläuft (näheres Einzelheiten werden morgen bekanntgegeben) und ob jeder Teilnehmer einen eigenen PC bekommt. Nachdem alle Teilnehmer das Einzelcoaching hinter sich hatten, es war so gegen 15:00 Uhr wurde noch der Treffpunkt für morgen bekanntgegeben. Frau L. meinte auch, wir bräuchten unsere Lebensläufe nicht zu drucken, sondern sollen diese als Word- Dokument "auf dass man etwas ausbessern kann" per an Sie schicken. Alles in Allem war es eigentlich ein recht angenehmer Tag, ich habe neue Menschen kennengelernt und freue mich schon auf Morgen!! Abbildung 4a-c: Der Seminarraum 1. Hier begann jeder Tag und hier endete jeder Tag bei Trendwerk. Der gelbe Pfeil markiert den Sitzplatz unserer Trainerin. Der Computer wurde nie benutzt, das Flip Chart (roter Pfeil) hingegen oft. Die beiden blauen Tafeln (orangene Pfeile) fanden auch keine Verwendung. Alles in Allem wirkte der Raum sehr kalt und abweisend. Vielleicht lag es aber nur daran, dass die Heizung die meiste Zeit defekt war. Seite 9

11 PROTOKOLL zu WORKSHOP-TAG - 2 bei TRENDWERK "Ersten Ausschluss vom Kurs, da sich ein Teilnehmer über die Trendwerk-Dienstverhältnisse ein wenig beschwert hatte" Meine Ankunft bei Trendwerk war 12:15 Uhr. Nach Begrüßung und Überprüfung der Anwesenheitsliste wurde zuerst das heutige PROGRAMM vorgestellt. Danach bekam jeder Teilnehmer eine BLAUGRÜNE MAPPE mit folgendem Inhalt: 1. Hausregeln von Trendwerk Informationen zu Trendwerk 11 (Anmerkung: Unter dem Punkt Entlohnung brutto für 30 Stunden ist noch ein alter Wert von 876,32 Euro angegeben) 3. Informationen für TeilnehmerInnen an Bildungsmaßnahmen des AMS Bewerbungsliste zum Ausfüllen Ein Zettel mit dem Titel "Selbstmanagement/Tätigkeitsbericht" 14 ebenfalls zum Ausfüllen. Unsere Trainerin meinte, dass wir diese Mappe nicht nach Hause nehmen müssen, sondern diese im Schrank verwahren können. Ich nahm meine Mappe mit nach Hause. Folgende PUNKTE wurden kurz besprochen: Was zu tun sei bei einem Arzt-, oder Amtstermin (Zeitbestätigung mitbringen). Krankenstand (in der Früh der Trainerin melden). Für Bewerbungsgespräche stehen uns Telefone zur Verfügung (Festnetz, 0 vorwählen) bzw. hauseigene Mobiltelefone. Eigene Handys können selbstverständlich verwendet werden, da man ja vielleicht Bewerbungstermine ausmachen wolle, wurde auf meine Frage geantwortet. Das Internet dient nur zur Arbeitssuche, es sei nicht zum Surfen und nicht zum Downloaden von Dokumenten gedacht, die irgendwo auf der Festplatte herum liegen (Anmerkung: Die Festplatten sind so leer, da sind, wenn man Glück hat, nur die Standardprogramme installiert). Pflegeurlaub sei bei nahen Angehörigen möglich (Bestätigung vom Arzt an Trendwerk faxen) Thema Bewerbungsgespräch: Wir sollen keine Zeitbestätigung bringen sondern Kontaktdaten anfordern. Für den Fall, dass wir öfters Bewerbungsgespräche haben, diese aber zu keinem Ergebnis führen, wird nachtelefoniert. Frau L. meinte dies sei keine Androhung! Das Angebot von Trendwerk wurde erklärt. Schuldenregulierung im Haus sei möglich, aber nur für Teilnehmer, welche den Dienstvertrag unterzeichnet haben. Am Ende des Workshops werde Meldung an das AMS gemacht. Ab und zu kann es auch zu Sperren kommen. Nach dieser Einführung gab es dann 20 Minuten Pause (13:40 Uhr bis 14:00 Uhr). Wieder zurück erhielt jeder Teilnehmer ein "Berufswunsch-Plakat" 15 (Welch sonderbarer Titel!). Folgendes war auszufüllen: Name, Alter, Familienstand, Wohnbezirk, Kinder im Haushalt BERUFSERFAHRUNG: Erlernter Beruf, bisher ausgeübte Berufe, besondere Kenntnisse BERUFSZIELE: Realistisches Ziel, Alternative, Traumberuf, Mindestgehalt netto (habe Bruttobetrag irrtümlich angegeben) und Wunschgehalt netto (auch hier habe ich den Bruttobetrag geschrieben). Jetzt weiß ich auch warum Frau L. so eigenartig auf den Zettel blickte, als sie diesen für mich kopieren ging. WOCHENARBEITSZEIT: Vollzeit/Teilzeit, Stundenangabe, mögliche Tagearbeitszeit von- bis, Samstag/Sonntag Ja/Nein, Schichtarbeit Ja/Nein Führerscheine, Gesundheitliche Einschränkungen Ich erwarte mir bei Bewerbungen Probleme mit PERSÖNLICHES: Stärken, Hobbys und Freizeitgestaltung Dann wurden wir in Gruppen von drei bis vier Personen eingeteilt, jeder musste diesen Zettel ausfüllen. 10 Die Hausregeln von Trendwerk beschreiben was erlaubt und verboten ist. 11 Informationen zu Trendwerk mit veralteten Angaben und Werten. 12 Informationen für TeilnehmerInnen an Bildungsmaßnahmen des AMS (Stand 2007) 13 Die Bewerbungsliste ist scheinbar nur für Trendwerkarbeiter gedacht. 14 Der Selbstmanagement/Tätigkeitsbericht ist auch nur für Trendwerkarbeiter gedacht. 15 Das Berufswunschplakat. Seite 10

12 Als dies erledigt war sollten wir uns innerhalb der Gruppe bekanntmachen und im Anschluss daran sollte jeder ein anderes Gruppenmitglied vorstellen. Gleichzeitig wurden die Berufswünsche der Teilnehmer auf ein Flip Chart notiert. Dies dauerte eigentlich den ganzen Nachmittag. Daher wurde die geplante Hausführung auf morgen verschoben. Kurz vor Ende wurden wir noch darauf aufmerksam gemacht, dass wir kommenden Freitag einen SOZIALVERSICHERUNGS-NACHWEIS 16 besorgen sollen, welcher montags abgegeben werden muss. Alle diejenigen die das machen bekommen diesen Tag frei. Ich fragte Frau L.: Wieso benötigen Sie diesen SV -Nachweis - soweit ich weiß sind dies persönliche Daten und unterliegen dem Datenschutz? ANTWORT: Das hat mit Datenschutz nichts zu tun, sie benötige die Daten um diese mit den Lebensläufen zu vergleichen (Anmerkung: Das sagte sie nicht wörtlich so, war aber so zu verstehen!!). Man müsse diesen SV-Auszug auch nicht bringen, dies sei freiwillig. Wie auch immer - ich werde wohl am Freitag die Einzige sein die im Kurs ist, ich habe nämlich nicht vor persönliche Daten weiterzugeben. Es gab übrigens auch schon den ersten AUSSCHLUSS vom Kurs, da sich ein Teilnehmer über die Trendwerk-Dienstverhältnisse ein wenig beschwert hatte, eigentlich sehr schade - er war ein sehr netter Mensch!! Abbildung 5: Bei Trendwerk dominieren die Farben Weiß, Gelb, Grün und Blau, wie im linken Bild zu sehen ist. Hier im 2. Stock verbrachte ich vier Wochen. Die grünen Pfeile zeigen die PC-Räume. Das Zimmer am Ende des Ganges (weißer Pfeil) ist der Seminarraum, in welchem die hausinternen Seminare stattfinden. Gegenüber liegt das Zimmer der Bereichsleiter. Abbildung 6: Diese beiden Gänge werden durch den Stiegenaufgang des Hauses verbunden. Hier befindet sich der Seminarraum 1, der EDV-Einschulungsraum, die Disflex Albatross Agentur mit dem Zimmer der Projektleitung und Trainerzimmer. Für einen Termin bei der hausinternen Schuldenberatung muss man sich anmelden. Wenn man zu früh hier ist, darf man im gemütlichen Wartebereich (roter Pfeil) warten. 16 Bei Telefonaten mit der Datenschutzkommission und der Arbeiterkammer Wien wurde mir mitgeteilt, dass der Sozialversicherungsnachweis dem Datenschutz unterliegt. Bei der Arbeiterkammer Wien erfuhr ich, dass man Textstellen mit personenbezogenen Daten schwärzen darf. Da ich jedoch nicht sämtliche Seiten meines Auszuges schwärzen wollte, brachte ich diesen einfach nicht zu Trendwerk. Seite 11

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