Fachhochschulen. Studium immer beliebter. Business English Fit für den Job. Andreas Schwaller Curler und Coach. und Karriere. Special: Weiterbildung

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1 Heft 2 Das Magazin für Bildung und Beruf Fachhochschulen Studium immer beliebter Business English Fit für den Job Andreas Schwaller Curler und Coach Special: Weiterbildung und Karriere

2 SGO: Ihr direkter Draht zu fundiertem Wissen Zwei starke Berufsbilder Zwei starke Partner Werden Sie Spezialist / Spezialistin in Unternehmensorganisation mit eidgenössischem Fachausweis Start 16. April 2012 Zürich / Abendkurs Start 14. September 2012 Glattbrugg Start 22. Oktober 2012 Zürich / Abendkurs Start 25. Oktober 2012 Bern / Abendkurs Start 09. November 2012 Glattbrugg Start 15. Februar 2013 Glattbrugg Werden Sie Experte / Expertin in Organisationsmanagement mit eidgenössischem Diplom Start 09. März 2012 Zürich Start 10. August 2012 Zürich / Bern Unsere gemeinsamen Informationsabende um 18:15 Uhr Zürich um 18:00 Uhr Glattbrugg um 18:15 Uhr Bern um 18:15 Uhr Bern um 18:15 Uhr Zürich um 18:15 Uhr Bern um 18:00 Uhr Glattbrugg um 18:15 Uhr Zürich SGO Training Flughofstrasse Glattbrugg +41 (0) O+I Academy Bahnhofplatz Zürich +41 (0)

3 Editorial Inhalt 5 Büro International Trenčianské Teplice, Slowakei 6 Unbürokratisch 7 Leserbriefe, KV in den Medien, Webrating 8 Kurz Bildungstagung/Lehrabgänger-Umfrage 9 Kolumne Von Daniel Jositsch Wenn Sie das nächste Mal am Zürcher Hauptbahnhof ein paar Minuten Aufenthalt haben, machen Sie doch einen kleinen Abstecher an die Lagerstrasse. Sie nehmen die hintere Unterführung, gehen dann an der Sihlpost vorbei, biegen in die erste Strasse rechts ein: dann stehen Sie vor dem Sihlhof. Die Fahne des KV Schweiz flattert vor dem Haupteingang und ich gebe es zu das macht mich immer auch ein wenig stolz. Der KV Schweiz hat eines der schönsten Schulhäuser an bester Lage in Zürich gebaut. Unsere Schulen das SIB und die HWZ haben darin ihre Heimat gefunden und tausende junger und älterer Leute absolvieren hier ihre Aus- und Weiterbildung. Die Schulen des KV Schweiz ergänzen in optimaler Art und Weise die Angebote der KV-Regionen und zusammen sind wir einer der grössten Bildungsanbieter der Schweiz überhaupt. Die aktuelle Ausgabe von Context legt den Fokus auf Fachhochschulen und speziell auch auf unsere Fachhochschule, die HWZ Hochschule für Wirtschaft (lesen Sie dazu unser Dossier ab Seite 16). Zurzeit bin ich als Student an der HWZ. Ich habe mich entschieden, meine wirtschaftlichen Kenntnisse im Executive Master of Business Administration zu vertiefen und zu ergänzen. Das ist eine ausserordentlich spannende und vielseitige Ausbildung, die mir auch noch sehr viel Spass macht und wichtige Inputs für meine aktuelle Tätigkeit liefert. Der KV ist immer noch sehr nahe an seinen Wurzeln. Er wurde gegründet, um unserem Berufsstand Aus- und Weiterbildung und damit auch Erfolg zu ermöglichen. Ein Konzept, das sich bereits seit über 150 Jahren bewährt und nichts von seiner Aktualität eingebüsst hat. 10 Arbeitsmarkt Wo neue Stellen geschaffen werden 12 Monatsinterview Brigitte Reemts Flum und Toni Nadig über die berufliche Neuorientierung mit 50plus 16 Dossier Fachhochschulen Begehrte Studiengänge 18 HWZ Wirtschaftsstudium mit Festanstellung 22 Business Englisch Kurse sind gefragt 24 Bündig Neue Merkblätter/Buchtipp/Equal Pay Day 25 Kolumne Von Stefanie Grob 26 Laufbahn Andreas Schwaller, Curler und Coach 29 Ratgeber Recht/Sozialversicherungen/Bildung/Büroalltag 33 Publireportage Schulen und Weiterbildungsinstitute stellen sich vor 54 KV-Aktuell/Sektionen Veranstaltungen und Informationen 60 Impressum 61 Rätsel SBB-Tageskarten zu gewinnen 62 Cartoon Von Ruedi Widmer Peter Kyburz Generalsekretär des KV Schweiz Titelbild und Bilder Dossier: Michele Limina fotografierte an der HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich.

4 Polizistin oder Polizist in der grössten Schweizer Stadt zu sein, ist spannend, vielseitig und anspruchsvoll sei es im Streifenwagen, auf dem Motorrad, auf dem See, in Uniform oder in Zivil. Für diese aussergewöhnliche Aufgabe brauchen Sie Einsatzbereitschaft, Besonnenheit und eine gute Ausbildung. 4 Aufgeweckte, kontaktfreudige 20- bis 35-jährige Schweizerinnen und Schweizer mit Berufsabschluss, Matur oder anerkanntem Diplom bilden wir während zwei Jahren bei vollem Lohn zu verantwortungsbewussten, kompetenten Polizistinnen und Polizisten aus. Unsere künftigen Mitarbeitenden müssen körperlich fit und mental belastbar sein. Ich bin Polizistin bei der Stadtpolizei Zürich. Maya, 30, Schwimmerin Tag für Tag, rund um die Uhr, an vorderster Front dabei sein! Wenn Sie die Herausforderung annehmen möchten, bestellen Sie die Bewerbungsunterlagen bei der Stadtpolizei Zürich: Telefon /17 oder über

5 Büro international 5 Trenčianské Teplice, Slowakei Mária D urišová ist Leiterin der Rezeption im Kurhotel Krym, das in den 1970er-Jahren mit einem 270 Betten beherbergenden Plattenbau das zu klein gewordene Grand Hotel ersetzte. Text und Fotos Sabine Witt Hatten Sie als Kind einen Traumberuf? Nein. Welchen Beruf übten Ihr Vater und Ihre Mutter aus? Meine Mutter arbeitete als Lohnbuchhalterin in einer Poststelle, und mein Vater war Angestellter in einem Geologischen Institut. Als was arbeiten Sie? Ich bin Leiterin des Empfangs im Hotel Krym. Dieses gehört zur lokalen Kurbad AG, die alle Kuraufenthalte im Ort anbietet. Welche Ausbildung haben Sie gemacht? Nach dem Gymnasium schloss ich eine zweijährige Ausbildung an einer Hotelschule ab. Seit wann sind Sie hier tätig? Ich arbeite hier seit dreissig Jahren. Nur zwei Jahre unterbrach ich meine Anstellung, als ich wegen eines Mannes nach Wien ging. Wie sind Sie auf Ihre Stelle aufmerksam geworden? Ich habe meine berufspraktische Ausbildung hier im Hotel absolviert und konnte danach bleiben. Welche Dienstleistung bietet Ihre Firma an? Das Hotel Krym ist ein Kurhotel und bietet verschiedene Heilbehandlungen gegen Beschwerden vor allem des Bewegungsapparates an. Ausserdem unterhalten wir ein modernes öffentliches Freibad gleich neben dem Hotel. Und natürlich kann man bei uns mit einem Drei-Sterne- Komfort übernachten. Wir veranstalten auch Tanzabende mit Live-Musik und führen eine Nachtbar. Welche Qualitäten sind in Ihrem Beruf gefragt? Sprachkenntnisse sind sehr wichtig. Vor allem Deutsch, da wir viele Gäste aus Deutschland und Österreich haben, aber auch Englisch. Man muss bei dieser Arbeit immer lächeln. Wenn man sich ärgert, darf man es nicht zeigen. Ich gehe in solchen Fällen auch schon mal nach hinten ins Büro, um auszurufen. Was schätzen Sie an Ihrem Beruf? Ich treffe immer wieder neue Leute und kann mit ihnen reden. Es macht mir Freude, wenn ich den Gästen etwas ermöglichen kann, worüber sie sich freuen. Woran stören Sie sich? Manchmal kommen hundert Gäste auf einmal. Dann kann ich kaum noch mit den einzelnen Personen sprechen vor lauter Stress. Arbeiten Sie hauptsächlich im Team oder allein? Wir arbeiten in der Regel in einem Team von zwei bis drei Personen. Wie viele Stunden pro Woche arbeiten Sie? 42 Stunden. Wie oft machen Sie Ferien? So oft es geht. Ich kann fünf Wochen Ferien im Jahr beziehen. Meist mache ich im Frühling und im Herbst frei. Wie viel verdienen Sie pro Monat? Ich verdiene etwa 500 Euro netto, das sind 650 Euro brutto monatlich. Können Sie Geld auf die Seite legen? Ich habe keine Familie und kann so etwas sparen. Sind Sie gegen Krankheit versichert? Ja, über die Anstellung. Haben Sie eine Altersvorsorge? Ich habe eine private Lebensversicherung abgeschlossen und werde nach der Pensionierung mit 62 Jahren eine staatliche Rente beziehen. Steckbrief Person Name Mária Ďurišová Alter 52 Zivilstand in Partnerschaft Wohnform Eigentumswohnung Wohnort Trenčianské Teplice und Bratislava (das ist die Hauptstadt der Slowakei) Steckbrief Slowakei Trenčianské Teplice hat 4085 Einwohner. Die meisten Erwerbstätigen sind beim grössten Unternehmen, der Kurbad Trenčianské Teplice AG, beschäftigt. Einwohner 5,4 Millionen Arbeitslosenquote 9,8 Prozent Durchschnittseinkommen 700 Euro, gesetzlicher Mindestlohn 307 Euro, die Einheitssteuer von 19 Prozent wird vom Lohn abgezogen. Gewerkschaftlicher Organisationsgrad 20 Prozent Wichtigste Exportartikel Autos und Autoteile, Elektrotechnik, elektronische und optische Geräte

6 6 Unbürokratisch Bademeister Michael Klos erledigt Büroarbeiten im Hallenbad Altstetten in Zürich. Foto: Atelier MFM/Ex-Press

7 Leserbriefe «Danke für Ihre Arbeit. Sie und Ihre Kollegen sind mehr als nur lesenswert!» context Austrittsgespräch, Artikel und Webrating Wie in Ihrem Beitrag schon erwähnt: Die kluge Firma nutzt das Potenzial aller ihrer Angestellten schon während deren Anstellung, indem Verbesserungsvorschläge, Ideen und freie sachliche Meinungsfreiheit gezielt gefördert und eingefordert werden, und zwar so, dass die Mitarbeitenden keine Angst vor Repressalien haben müssen. Idealerweise werden umgesetzte Vorschläge sogar belohnt, das muss in kleineren Firmen nicht einmal unbedingt mit Geld sein, sondern zum Beispiel mit öffentlichem Lob. Bei dem Vorgesetzten, der dieses Potenzial nicht sieht, ist ein Abschlussgespräch völlig wertlos. Ich würde seine Kompetenz ernsthaft infrage stellen, bestmöglich zum Wohle der Firma, der Angestellten und der Umwelt zu handeln. Meine letzte Chefin wollte das Austrittsgespräch lange vor dem letzten Tag führen, mir aber unter keinen Umständen zuvor das Zeugnis geben. Ich habe ihr dann gesagt, dass sie mit diesem Vorgehen von niemandem ehrliche Antworten erwarten könne, weil Konsequenzen für das Zeugnis zu befürchen seien. Sie hat es, oder wollte es nicht kapieren. PS: Danke für Euren unermüdlichen Einsatz. Peter Heusser, Rothrist Ein Austrittsgespräch beinhaltet immer eine negative Komponente, irgendwo im emotionalen und ethischen Bereich. Sei es aus Sicht des Arbeitnehmers oder des Arbeitgebers, was in der Natur des heutigen Menschen liegen mag. Begnügt man sich nicht meistens mit oberflächlichen Rechtfertigungen? Die effektiven Gründe für eine Kündigung werden selten bis nie ausgeleuchtet sonst, so meine ich, würde es in vielen Fällen nicht zu einer Kündigung kommen. Es zeigt auch, welche Freiheiten zum Beispiel Arbeitgeber in den Begründungen für eine Kündigung gegenüber dem Arbeitsgericht oder den Arbeitslosenämtern haben. Es werden zu wenig Fragen gestellt oder? Ist die Thematik nicht weitaus komplexer? Die Umfrage lässt aus meiner Sicht denn auch eher Zweifel aufkommen über den Wahrheitsgehalt der Antworten und deren Qualität. Felix Rütsche, St. Gallen Ratgeber-Rubrik Büroalltag Mit grossem Interesse lese ich jeweils die Rubrik Ratgeber im Context. Es hat immer etwas dabei für den eigenen Alltag. Nun hat mir im Heft 1 dieses Jahres der Beitrag «Büroalltag» so aus dem Herz gesprochen, dass ich einfach mal ein riesiges Kompliment losschicken muss. Danke für Ihre Arbeit. Sie und Ihre Kollegen sind mehr als nur lesenswert! Cécile Staub, Wiesendangen Context freut sich über Ihren Leserbrief! Bitte mit Vor-/Nachnamen sowie Wohnort an: oder an Context, Postfach, 8027 Zürich KV in den Medien Mit Beginn dieses Jahres trat der Gesamtarbeitsvertrag Personalverleih in Kraft. Er modernisiert die Branche wesentlich. [ ] Der administrative Aufwand und die Tatsache, dass die von Gesetzes wegen erhobenen Weiterbildungsbeiträge, die den Temporären vom Lohn abgezogen, aber nicht voll für deren Weiterbildung verwendet werden, haben den Verband bewogen, auf sozialpartnerschaftlichem Weg mit den Gewerkschaften Unia, Syna, Angestellte Schweiz und KV Schweiz den für alle Personalverleiher verbindlichen Gesamtarbeitsvertrag zu erarbeiten Dominiert wird der Schweizer Markt noch immer von den grossen Weiterbildungsinstitutionen. Dazu gehören private Anbieter wie die Bildungsgruppe des Kaufmännischen Verbands (KV) und von Kalaidos oder die zum Migros-Genossenschafts-Bund gehörende Klubschule Business. Während sich private Kleinbetriebe oftmals nur regional behaupten können, verfolgen die Einheiten das Ziel, sich auch auf nationaler Ebene durchzusetzen. So verbindet die KV Bildungsgruppe die sieben führenden KV-Schulen und den KV Schweiz. «Die einzelnen Institutionen bleiben unabhängig. Wir wollen aber zusammen als Gruppe national wahrgenommen werden», erklärt Peter Rüegger, Geschäftsführer von KV Bildungsgruppe Webrating Welche Erfahrungen haben Sie mit Austrittsgesprächen gemacht? Gute: 31 % Keine: 29 % Schlechte: 40 % Jetzt abstimmen: Gibt es an Ihrem Arbeitsplatz Lohntransparenz? > Ja > Nein > Nur innerhalb des Teams bzw. der Abteilung Seit 2004 lehrt SP-Nationalrat Daniel Jositsch an der Universität Zürich als ausserordentlicher Professor Strafrecht, Strafprozessrecht und strafrechtliche Hilfswissenschaften. Der Universitätsrat hat den 47-Jährigen nun zum ordentlichen Professor befördert. Jositsch war im November als Nachfolger von Regierungsrat Mario Fehr auch zum Präsidenten des KV Schweiz gewählt worden. Das Amt ent - spricht einer 30-Prozent-Anstellung

8 8 Kurz Bereit für die Welt von morgen Was benötigen wir an Bildung, um in Zukunft erfolgreich in der Arbeitswelt zu bestehen? Eine Tagung im GDI Rüschlikon suchte nach Antworten. Von Rolf Murbach Die Anforderungen an Arbeitnehmende steigen laufend. Es werden zunehmend mehr Qualifikationen verlangt, und lebenslängliches Lernen ist selbstverständlich geworden. Der KV Zürich und der KV Bern führten Anfang Februar im GDI Gottlieb Duttweiler Institute in Rüschlikon eine Tagung zur «Bildung der Zukunft» durch. Rolf Butz und Ruedi Flückiger, die beiden Geschäftsleiter von KV Zürich und KV Bern, sowie die 10-vor-10-Moderatorin Christine Meier führten durch den Tag. Für kulturelle Verdauungshäppchen sorgte das Komikerduo «Ohne Rolf». Holger Horz, Professor an der Goethe- Universität in Frankfurt am Main, referierte über das lebenslange Lernen im Netz. Er zeigte auf, wie schnell sich die Medien verändern. «Durch technische Erneuerungen kommen drastische Umwälzungen auf uns zu. Die Anforderungen werden dadurch steigen und wir müssen in immer kürzerer Zeit immer mehr lernen.» Gemeinsames Nachdenken über die Bildung der Zukunft. hinterfragen.» Viele Menschen würden redundant konsumieren. «Wir hören etwas dreimal und denken dann, das sei Gottlieb Duttweiler Institute. Bildung sei zu unterscheiden von theoretischem und technischem Wissen. Nur die praktische «Wir dürfen uns nicht einfach berieseln lassen, wir müssen unseren Medienkonsum kritisch hinterfragen.» Holger Horz Info-Abend: 13. März Info-Abend: 12. April Medienkompetenz Einen hohen Stellenwert nehme die Medienkompetenz ein, so Horz. «Wir dürfen uns nicht einfach berieseln lassen, wir müssen unseren Medienkonsum kritisch «Bilden Sie sich weiter am IKP: Für Ihre ganzheitliche Lebenskompetenz, berufliche Entwicklung und Qualifikation.» Dr. med. Yvonne Maurer Ausbildungsinstitut IKP, Zürich und Bern Berufsbegleitende, anerkannte Weiterbildungen mit Diplomabschluss: Körperzentrierte/r Psychologische/r Berater/in IKP Psychologie, psychosoziale Beratung und Körpertherapie. (2 Jahre, ASCA und SGfB anerkannt) Ernährungs-Psychologische/r Berater/in IKP Humanistische Psychologie, psychosoziale Beratung und Ernährungsfachwissen. (2 bzw. 4 Jahre, ASCA anerkannt) Seit 30 Jahren anerkannt wichtig. Das ist aber ein Trugschluss.» Die Kritikfähigkeit müsse vermehrt geschult werden. Gehirn braucht Input Lutz Jäncke, Neurowissenschaftler und Professor an der Universität Zürich, sprach über Gehirn und Lernen. Das Organ sei auf Input angewiesen. «Wir modellieren unser Gehirn durch Erfahrung, es ist plastisch und verändert sich andauernd.» Wenn wir es nicht mehr nutzen, ist dies fatal. Use it or loose, heisse die Losung. Jäncke ermunterte die Teilnehmenden, bis ins hohe Alter zu lernen. «Halten Sie durch, es lohnt sich.» Früher habe die Vorstellung vorgeherrscht, sich Neues anzueignen, sei ab einem bestimmten Alter sinnlos. «Das ist ein Irrtum. Wir sind lernfähig bis ins hohe Alter.» «Bildung ist etwas eminent Praktisches es hat mit praktischer Klugheit, Urteilsfähigkeit und Überlebenskunst zu tun», sagte David Bosshart, CEO am GDI Klugheit sei ein gewisser Garant für eine erfolgreiche Zukunftsbewältigung. Man müsse zudem mit Menschen umgehen können, die andere Vorstellungen und Werte haben, und man sollte in der Lage sein, sich in andere zu versetzen. Das habe mit Erfahrung, Menschenkenntnis und Beziehungskompetenz zu tun. «Die wichtigste Währung für die Zukunft sind unsere Beziehungen das ist das entscheidende soziale Kapital», so David Bosshart. Generation Y Anders Parment von der School of Business der Stockholm University schliesslich sprach über die sogenannte Generation Y, die jungen Menschen, die zwischen 1980 und 1990 geboren sind. Die Untersuchungen von Parment zeigen auf, dass diese hohe Ansprüche an ihre Jobs und Arbeitgeber stellen und vieles kritisch hinterfragen. Zudem diene die Arbeit auch der Selbstverwirklichung.

9 Einstieg geglückt Die meisten Kaufleute haben nach Lehrabschluss eine Stelle gefunden. Dies hat der zweite Teil der Lehrabgänger- Umfrage des KV Schweiz ergeben. Von Andrea Mašek Kolumne 9 Über 84 Prozent der KV-Lehrabgänger/innen sind inzwischen fest angestellt. In zwei Dritteln der Fälle handelt es sich um eine unbefristete Anstellung. Dies ist das erfreuliche Ergebnis der zweiten Erhebung der diesjährigen Lehrabgänger/innen-Umfrage, die vom KV Schweiz im November 2011 durchgeführt worden ist. 970 Personen haben daran teilgenommen. Rund 12 Prozent der befragten jungen Kaufleute gehen keiner Erwerbstätigkeit nach, sondern machen eine Weiterbildung, einen Sprachaufenthalt oder die Rekrutenschule. Im eigentlichen Sinne arbeitslos sind demnach etwas über 3 Prozent. Dabei handelt es sich vor allem um B-Profil-Absolvent/innen. Zwei Drittel dieser Arbeitslosen sind bei einem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) registriert. Faire Löhne erhalten Im Vergleich zur Erstbefragung im Juli 2011 haben nochmals 13,7 Prozent der Lehrabgänger/innen mehr eine Stelle gefunden. Die Zahl der Festanstellungen hat sich im Vergleich zum Vorjahr leicht verbessert. Diese Resultate bestätigen die Entwicklungen der vergangenen Jahre und sie zeigen, dass die Arbeitslosenquote bei den Lehrabgänger/innen seit der Finanz- und Wirtschaftskrise kontinuierlich gesunken ist. Junge Kaufleute sind demzufolge auf dem Arbeitsmarkt gefragt. Zudem bildet das kaufmännische Fähigkeitszeugnis eine optimale Basis für weiterführende Ausbildungen. 18,2 Prozent der befragten Lehrabgänger/innen haben bereits eine Weiterbildung begonnen, und 61,4 Prozent gaben an, innerhalb der nächsten zwei Jahre eine Weiterbildung in Angriff zu nehmen. Sehr gut bewerten die jungen Kaufleute die Grundausbildung. Die grosse Mehrheit zeigt sich mit Inhalt und Umfang der betrieblichen Aufgaben während der Lehre zufrieden. Sie fühlen sich optimal auf den Berufseinstieg vorbereitet. Erfreulich ist für den KV Schweiz, dass den jungen Berufseinsteiger/innen im Grossen und Ganzen faire Löhne bezahlt werden. 86 Prozent der Lehrabgänger/innen mit einer Festanstellung erhalten ein Monatssalär von 3900 Franken oder mehr. Die minimale Lohnempfehlung des KV Schweiz wird demnach grösstenteils befolgt. Etwas nachdenklich stimmt, dass 3,7 Prozent der Lehrabgänger/innen momentan ein Praktikum absolvieren, das Mit den Arbeitsbedingungen an der neuen Stelle sind die Neueinsteigerinnen sehr zufrieden. durchschnittlich rund 9,5 Monate dauert. Der KV Schweiz empfiehlt eine Dauer von sechs Monaten. Immerhin erhalten die Praktika von den jungen Kaufleuten gute Noten, und die minimale Lohnempfehlung von 1800 Franken scheint in der kaufmännischen Branche mehrheitlich eingehalten zu werden. In der Branche bleiben Erfreut zeigt sich der KV Schweiz über die steigende Zahl jener Lehrabgänger/innen, die den Sprung in einen neuen Betrieb geschafft haben. 96,5 Prozent jedoch verbleiben in der KV-Branche. Dies beweist die anhaltend grosse Attraktivität des kaufmännischen Berufsfeldes. Nicht überraschend ist, dass knapp die Hälfte der Befragten eine Festanstellung in einem Grossbetrieb gefunden hat. Lediglich 8,7 Prozent arbeiten in einer Firma mit maximal neun Angestellten. Kleinstunternehmen können ihre Lehrabgänger/innen aus Kapazitätsgründen oft nicht behalten. Mit den Arbeitsbedingungen sind die Neueinsteiger/innen übrigens sehr zufrieden. 80 Prozent der Befragten sagen, sie würden als vollwertiges Teammitglied behandelt. Fast 60 Prozent fühlen sich positiv gefordert. Wobei die jungen Kaufleute in neuen Betrieben sich lobender äussern als jene, die in ihrem Lehrbetrieb verblieben sind. Wenn der Bote der schlechten Nachricht geköpft wird Von Daniel Jositsch Whistleblower sind Personen, die in einer Unternehmung oder bei einer staatlichen Stelle tätig sind und im Rahmen ihrer Tätigkeit Kenntnis von einem Missstand erhalten und dies organisationsintern oder -extern melden. Einerseits ist unbestritten, dass Meldungen solcher Whistleblower eine grosse Bedeutung haben, da häufig Missstände ohne Insiderhinweise nicht zu erkennen sind. So hat der Bericht über die schädlichen Vorgänge in der Personalvorsorge des Kantons Zürich (BVK) ergeben, dass solche Fehlentwicklungen primär mit Whistleblowing auf gedeckt werden können. Andererseits riskieren Whistleblower, dass sie entlassen und strafrechtlich verfolgt werden. Ausserdem fehlen rechtliche Grundlagen für das Whistleblowing. So gilt nach wie vor die bundesgerichtliche Praxis, dass Whistleblower entlassen werden dürfen, wenn sie auch berechtigterweise auf eine kriminelle Verhaltensweise aufmerksam machen, die sich in ihrem Unternehmens ereignet. Ich bin überzeugt, dass Whistleblower in einem Rechtsstaat eine unentbehrliche Funktion haben. Sie müssen gefördert werden. Heute ist es so, dass Angestellte, die Verantwortung übernehmen und Missstände melden, mit massiven Folgen rechnen müssen; von Mobbing bis Entlassung. Das darf nicht sein, und ich glaube, dass wir uns auch als Angestelltenverband für die Interessen der Whistleblower einsetzen müssen. Denn jeder von uns, der bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, kann jederzeit zum Whistleblower werden. Daniel Jositsch ist Nationalrat und Präsident des KV Schweiz.

10 10 Arbeitsmarkt Qualifizierte Fachleute sind gefragt Der Schweizer Arbeitsmarkt hat sich im vergangenen Jahr trotz der Finanz- und Wirtschaftskrise gut gehalten. Die Prognosen für 2012 sind jedoch durchzogen: Neue Stellen werden vor allem in Branchen geschaffen, die unabhängig von der Konjunktur sind. Von Helen Weiss Das neue Jahr hat nicht für alle vielversprechend begonnen: Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO prognostiziert für 2012 mit einer durchschnittlichen Arbeitslosenquote von 3,6 Prozent ein vorläufiges Ende der positiven Entwicklung des Arbeitsmarkts. Denn trotz weltwirtschaftlicher Abschwächung und hohem Frankenkurs hat sich der schweizerische Arbeitsmarkt in den letzten Monaten erstaunlich gut gehalten. Der Druck scheint nun jedoch zu hoch: «Wir rechnen in diesem Jahr mit einem weiteren Stellenabbau, der durch neu geschaffene Arbeitsplätze nicht mehr überkompensiert werden kann», sagt SECO- Mediensprecherin Marie Avet. Die Schweizer Wirtschaft leidet derzeit unter der ungünstigen Kombination einer verlangsamten Weltwirtschaftsentwicklung und einem sehr hoch bewerteten Schweizer Franken. Dies bestätigt Roland Aeppli von der Konjunkturforschungsstelle KOF der ETH Zürich: «Wir gehen für die nächsten zwölf Monate von einem Anstieg der Zahl der eingeschriebenen Arbeitslosen und der bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren gemeldeten Stellensuchenden aus.» tumsmärkte im Nahen und Fernen Osten sowie in Südamerika sorgen für Aufwärtstrends und kompensieren die aktuellen Verluste in gewissen Euro-Märkten.» Jede Wiedererstarkung des Euros und der Eurowirtschaftsmärkte werde für zusätzlichen Aufwind sorgen. Laut Lütolf stimmt auch der langfristige Trend optimistisch: «Die Tourismusbranche wächst weltweit mit rund vier bis sechs Prozent jährlich. Die Schweiz stagniert, sollte aber mittelfristig davon profitieren können.» Qualifizierte Fachleute seien deshalb immer gesucht, so Lütolf: «In unserer Branche setzen wir auf qualitatives Wachstum und entsprechend gut ausgebildetes Personal auf allen Stufen.» Finanzbranche in der Misere Neben dem Gastgewerbe und der Beherbergung ist der Detailhandel von der letzten Krise besonders betroffen. Auch in der Schweizer Finanzbranche herrscht Flaute: Ende 2011 hatte der Sektor 3313 offene Stellen ausgeschrieben. Dies ist ein Rückgang um 15,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie aus dem Job-Index der Online-Portale Finews und JobDirectory hervorgeht. Mit Verlusten hatten neben Banken auch Versicherungen und der Bereich Dienstleistung zu kämpfen, was unter anderem zu einem Stellenabbau in der kaufmännischen Branche führte. «Die grosse Abbauwelle ist zwar hoffentlich vorbei», sagt Babara Gisi, Leiterin Angestelltenpolitik beim Verband KV Schweiz. «Ein grosser Jobaufschwung ist aber ebenfalls nicht zu verzeichnen.» Von der Kündigung betroffen seien nicht zuletzt auch Leute mit einer KV-Grund- Situation leicht entspannt Mit der Durchsetzung einer Untergrenze für den Euro-Franken-Kurs hat sich die Situation für die Unternehmen zwar leicht entspannt. «Der Kurs liegt aber nach wie vor sehr hoch, nämlich 15 Prozent höher als im Frühjahr 2010, bevor der jüngste Aufwertungsschub einsetzte», so Marie Avet vom SECO. Unternehmen der Exportwirtschaft sind von dieser Entwicklung besonders betroffen. Zur Exportwirtschaft ist in diesem Zusammenhang auch der Tourismus zu zählen. Mario Lütolf, Direktor des Schweizer Tourismus-Verbands (STV), gibt sich jedoch für das Jahr 2012 zuversichtlich: «Der starke Heimmarkt und die Wachsausbildung, die sich nur marginal weitergebildet hätten. «Dieser Umstand zeigt deutlich auf, dass die KV-Lehre zwar eine gute Grundausbildung ist. Wer aber weiterkommen und für den Arbeitsmarkt attraktiv bleiben will, muss sich regelmässig weiterbilden», ist Gisi überzeugt. IT: wenig Berufseinsteiger In jeder wirtschaftlich schwierigen Situation gibt es jedoch immer Wirtschaftszweige oder Unternehmen, die neue Arbeitsplätze schaffen. Wie Roland Aeppli «In unserer Branche setzen wir auf qualitatives Wachstum und entsprechend gut ausgebildetes Personal.» Mario Lütolf von der KOF erklärt, sind dafür seit Jahren Wirtschaftszweige von Bedeutung, deren Geschäftslage mehr oder weniger unabhängig vom Konjunkturverlauf ist. «Dazu gehören die öffentliche Verwaltung, das Gesundheits- und das Sozialwesen. In diesen Bereichen ist mittlerweile auch ein ansehnlicher Teil der schweizerischen Arbeitnehmer beschäftigt», sagt Aeppli. Laut einer Umfrage des «Sonntag» zählen zu den Schweizer Job-Schaffern die SBB, der Kaffeehersteller Nespresso sowie der deutsche Discounter Lidl. Mehrere hundert neue Stellen will 2012 zudem der Uhrenhersteller Swatch Group schaffen, Swiss stellt dieses Jahr 300 neue Flugbegleiter und Piloten sowie 200 Techniker ein. Dies tönt zwar durchaus erfreulich, muss jedoch laut Aeppli in der richtigen Relation gesehen werden: «Die genannten Beispiele fallen bei vier Millionen Stellen in der Schweiz kaum ins Gewicht.» Offene Stellen kann auch die wachsende IT-Branche bieten: «Die Nachfrage nach qualifiziertem Fachpersonal ist noch immer gross, und nicht alle bestehenden Stellen sind besetzt», sagt Andrej

11 11 Vckovski. Laut dem Präsidenten des IT- Branchenverbands Simsa legen die Firmen auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Wert auf elektronische Prozesse. «Dies ist einer der Dienstleistungsbereiche, bei dem die Wirtschaft nicht spart», so Vckovski. Die quantitative Berufsfeldanalyse 2011 habe zudem gezeigt, dass in der Schweiz in den kommenden fünf Jahren rund Fachkräfte aus allen Fachrichtungen fehlten. «Vor allem Informatiker sind gesucht. Die Nachfrage steigt und junge Berufseinsteiger sind rar», weiss Vckovski. Profis mit solider Ausbildung gesucht Die Bauwirtschaft konnte sich dem allgemeinen Trend ebenfalls entziehen und umsatzmässig zulegen. Besonders der Wohnungsbau hat sich erfreulich stark entwickelt; der Tiefbau, der stark von Aufträgen aus der öffentlichen Hand abhängig ist, weist eine stabile Entwicklung auf. Der Wirtschaftsbau, also etwa Bürogebäude sowie Lager- und Fabrikhallen, ist hingegen stärker vom ökonomischen Krebsgang abhängig und dementsprechend schon seit 2008 rückläufig. «Der starke Wohnungsbau konnte die Entwicklung aber kompensieren», sagt Silvan Müggler, Leiter Wirtschaftspolitik beim Schweizerischen Baumeisterverband. «Im Bauhauptgewerbe ist die Zahl der Stellen aufgrund von Rekrutierungsschwierigkeiten sowie der zunehmenden Mechanisierung und Industrialisierung von Bauprozessen trotz Umsatzwachstum stabil bis rückläufig.» Bauingenieure, Bauleiter und Fachkräfte würden jedoch gerne eingestellt, wenn sie denn auf dem Stellenmarkt verfügbar seien. Gesucht werden vor allem Berufsleute mit solidem Fachwissen sowie Führungskräfte. Müggler: «In vielen Berufen gibt es Rekrutierungsschwierigkeiten und auch bei den Lehrlingen herrscht mancherorts Mangel.» Gute Ausbildung zahlt sich aus Diesen Trend bestätigt Roland Aeppli von der KOF: «Längerfristig ist praktisch in allen Branchen und Berufen zu beobachten, dass die Nachfrage nach ausgebildeten Fachkräften deutlich überproportional ansteigt.» Dies gelte natürlich in besonderem Mass für die beschäftigungsmässig bedeutsamen Wachstumsbranchen. In einzelnen Branchen etwa in der Industrie ist hingegen mit einem weiteren Rückgang jener Stellen zu rechnen, die keine besonderen Qualifikationen erfordern. «Diese Entwicklung ist aber schon seit Jahren im Gang», weiss Aeppli. «Dies zeigt ein Blick auf die nach Ausbildung differenzierte Zahl der Arbeitslosen, wo weniger qualifizierte Personen markant höher vertreten sind.» Eine gute Ausbildung ist dementsprechend für die berufliche Zukunft wichtig. Doch in welchen Berufen sind Jugendliche im Berufswahlprozess auf sicherem Kurs? «In Branchen, die boomen, werden Lehrplätze geschaffen und entsprechend Nachwuchs gesucht», erklärt Katrin Frei, stellvertretende Leiterin Ressort Grundsatzfragen und Politik beim Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT. Wer aber bei der Berufswahl sein Augenmerk nur auf Wachstumsbranchen richte, sei schlecht beraten. «Viel wichtiger ist es, sich zu überlegen, wo die eigenen Qualifikationen liegen. Man sollte sich um den Einstieg in eine Branche bemühen, in der man sich wohlfühlt und die geforderten Fähigkeiten mitbringt», rät Frei. Das Bildungssystem sei durchlässig, weshalb man später mit einer Weiterbildung jederzeit in einen Beruf wechseln könne, in dem es offene Stellen gibt. Frei: «Die Zukunft gehört gut ausgebildeten Fachleuten. Sowohl praxisorientierte Kompetenzen als auch akademisches Wissen werden gefragt sein.» Helen Weiss ist freie Journalistin im Basler Pressebüro Kohlenberg.

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