Raum. für Visionen. Sozialintegrative Unternehmen in Wien feiern runden Geburtstag!

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1 a r b e i t s m a r k t p o l i t i k 1/11 2 Im Dialog: Interview mit Veronika Malamos, LZBl-Beraterin & Systemischer Coach 6 Zwischenprüfung: DSE-Lehrgang für MitarbeiterInnen sozialintegrativer Unternehmen 10 Premiere: WAFF-Resümee zum Pilotprojekt Step2Job 12 Testphase: e-ams-konto für Partnerinstitutionen 13 Rezension: Handbuch Bedarfsorientierte Mindestsicherung Raum für Visionen Sozialintegrative Unternehmen in Wien feiern runden Geburtstag! VEREINSZEITUNG DES WIENER DACHVERBANDES FÜR SOZIAL-ÖKONOMISCHE EINRICHTUNGEN

2 dse im dialog EDITORIAL Z ur Vertiefung der Kooperation des DSE-Wien mit den Wiener AMS- Geschäftsstellen und zur Steigerung der Auslastung der vorhandenen Transitarbeitsplätze in sozial-ökonomischen Betrieben hat der DSE ab 2009 eine regelmäßige ergänzende Beratungstätigkeit für langzeitbeschäftigungslose KundInnen des Wiener AMS organisiert. Durchgeführt wurden die Beratungen von leitenden MitarbeiterInnen aus DSE-Mitgliedsbetrieben. Von 2010 bis Mai 2011 wurden diese Beratungstage von Veronika Malamos abgehalten, die die intern so genannte LZBl- Beratung weiter professionalisiert hat. Insgesamt hat sie an 91 Tagen in sieben der elf Wiener AMS-Geschäftsstellen 695 Personen eingehend beraten. Jeder Beratung folgte ein Bericht in Form einer Empfehlung an die zuständige AMS-Stelle. Ziele aller Beteiligten waren eine passgenaue Zubuchung von langzeitbeschäftigungslosen Menschen an sozialökonomische Einrichtungen und eine Effizienzsteigerung im Zubuchungs-Procedere in den AMS-Geschäftsstellen. Die größte Herausforderung in der Beratungssituation war der Umgang mit den schwierigen Biographien und den Problemen vieler beratener Menschen. Die Ergebnisse lagen dennoch weit über den hohen Erwartungen. Aufgrund seiner Budgetsituation konnte der DSE- Wien Frau Malamos leider nicht weiter beschäftigen. Ich bedauere das sehr. Positiv ist hingegen, dass das AMS Wien die ergänzende LZBl-Beratung durch einen Mitarbeiter weiterführt. Im Interview hat Veronika Malamos Resümee gezogen. Ich wünsche allen einen sonnigen und erholsamen Sommer, Christoph Parak Im Interview: Veronika Malamos Was kann ich als Beraterin tun, um die Lebenssituation der Betroffenen zu verbessern? Veronika Malamos ist Beraterin und Systemischer Coach. Ein Jahr lang hat sie im Auftrag des DSE-Wien beim Arbeitsmarktservice Personen beraten, die langzeitbeschäftigungslos sind (LZBl-Beratung). Wir haben sie zu ihren Erfahrungen befragt. Liebe Frau Malamos, wie sind Sie eigentlich zum DSE-Wien gekommen? Ich habe nach einer neuen beruflichen Herausforderung gesucht, die ausgeschriebene Stelle wurde mir vom AMS angeboten. Das Aufgabengebiet fand ich auf Anhieb interessant, und zum Thema Beratung habe ich viel Berufserfahrung mitgebracht. Was war Ihnen bei der LZBl-Beratung besonders wichtig? Mein Ziel war es, durch meine Tätigkeit eine Verbesserung für alle Beteiligten zu erreichen. Daher habe ich zuerst einen Ist-Zustand erhoben. Ich habe Mitgliedsbetriebe des Dachverbands und die beteiligten AMS- Geschäftsstellen besucht, um sie nach ihren Erfahrungen und Erwartungen zu fragen und aus der damals bestehenden Beratungssituation Verbesserungsschritte abzuleiten. Wie muss eine LZBl-Beratung angelegt sein, damit sie erfolgreich sein kann? Besonders wichtig ist, dass größtmögliche Transparenz für die KundInnen des AMS gegeben ist. Was bedeutet es für sie, wenn sie in einem sozial-ökonomischen Betrieb arbeiten? Hat das Auswirkungen auf ihre Lohnklasse? Erreichen sie damit eine neue Anwartschaft? BeraterInnen brauchen viel Empathie und Verständnis für die Lebenssituationen der Betroffenen und ein großes Fachwissen über die Zugangskriterien zu den Projekten und über die Abläufe im Allgemeinen. Außerdem muss ein ständiger Kontakt zu den Betrieben gegeben sein, damit man aktuelle Veränderungen flexibel einbeziehen kann. Was war das Besondere an der LZBl-Beratung? Das Besondere war, dass die AMS-KundInnen die Chance auf ein Dienstverhältnis erhalten haben, bei dem sie betreut und mit ihren persönlichen Problemen nicht allein gelassen werden. Ein solches Dienstverhältnis kann für die Menschen ganz entscheidend zu einer Verbesserung ihrer Lebenssituation beitragen. Mir war wichtig, den Menschen die Vielfalt der Möglichkeiten aufzuzeigen. Man merkt schnell, dass es da einen hohen Informationsbedarf gibt. Veronika Malamos: Mein Ziel war es, durch meine Tätigkeit eine Verbesserung für alle Beteiligten zu erreichen. 2 arbeitsmarktpolitik aktiv arbeitsmarktpolitik aktiv 3

3 dse im dialog Wie ist die Wetterlage in Sachen Geschlechter-Fairness? Sind soziale Unternehmen geschlechtergerecht(er)? Aus der letzten Ausgabe unserer Zeitung lächelte eine Überzahl männlicher ProtagonistInnen eine Tatsache, die bei einigen LeserInnen zu Verstimmung geführt hat. Wir nehmen unseren Gender-Fauxpas zum Anlass, um das Thema Geschlechter-Fairness ins Zentrum zu rücken. Unsere Frage lautet: Geht es in sozialen Unternehmen geschlechtergerecht(er) zu als in Betrieben anderer Wirtschaftszweige? Nachgefragt haben wir bei Manuela Vollmann, Geschäftsführerin von abz*austria, einer Non-Profit-Frauenorganisation, die sich für die Gleichstellung von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt stark macht. Und bei Andreas Thienel, Leiter der sozialökonomischen Projekte der Caritas der Erzdiözese Wien. Arbeitsmarktpolitik Aktiv: Frau Vollmann das Herr Thienel im DSE-Vorstand stehen 12 männlichen 10 weibli- abz*austria hat kürzlich ein sog. Gleichstellungsbarometer im chen GeschäftsführerInnen gegenüber eigentlich eine tolle Quote! Netz veröffentlicht, bei dem die BesucherInnen online ihre Meinung Würden Sie daraus schließen, dass die Geschlechter-Fairness in sozi- zu Fragen der Geschlechtergerechtigkeit abgeben können. Was ist alen Unternehmen bereits besser verwirklicht ist als in anderen Ihre Erfahrung herrscht in der Sozialwirtschaft mehr Geschlech- Wirtschaftszweigen? Und wenn ja/wenn nein, warum? ter-fairness als in anderen Branchen? Können sich Frauen darin beruflich besser entwickeln und werden sie für ihre Leistungen Andreas Thienel: Ich sehe das gerecht(er) entlohnt? differenziert: Es ist grundsätzlich erfreulich, dass in den Mir war wichtig, den Menschen die Vielfalt ihrer Möglichkeiten aufzuzeigen. Man merkt schnell, dass es da einen hohen Informationsbedarf gibt. Die sozial-ökonomischen Einrichtungen haben mir rückgemeldet, dass die Leute bereits wesentlich besser informiert zu ihnen gekommen sind. Das erleichtert natürlich Manuela Vollmann: Ich meine, es haben sich einige Wolken vor die Sonne geschoben. Prinzipiell glaube ich, dass Gleichstellung von Frauen und Männern letzten Jahren besonders in Sozialen Unternehmen das Thema Geschlechter-Fairness einen hohen Stellenwert bekommen die Gespräche, und viele Menschen konnten in sozialen Betrieben und Orga- hat und auch zu- sogar direkt vermittelt werden. nisationen ein bewussteres The- nehmend umge- Im Rahmen der Beratung waren Sie mit unter- beitsmarkt Fuß zu fassen. Für sie war es es- ma ist. Gleichzeitig braucht es setzt wird. Begünstigt wird dies in Sozialen Unternehmen einer- schiedlichen Menschen und Lebenszusam- sentiell zu wissen, dass sie sich an Bera- Mittlerweile ist Ihre Beratungstätigkeit ausge- aber auch die Strukturen, das seits durch den hohen Frauenanteil der im Sozialbereich tätigen menhängen konfrontiert gibt es Beispiele, tungsorganisationen wenden können, die laufen. Welche Erfahrungen möchten Sie wei- Wissen und die Ressourcen, um Menschen und andererseits sicher durch die bessere Bewusst- die Ihnen in besonderer Erinnerung bleiben ihnen bei der Verbesserung ihrer Lebenssi- tergeben? von der bloßen Bewusstheit auch zur Aktion und Umsetzung zu seinsbildung / Ausbildung / Ethik zum Thema Diversity bei Mit- werden? tuation helfen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die gelangen. Frauen können sich in NPOs besser entwickeln, arbeiterinnen in den Sozialberufen als auch beim Management. Mir werden unter anderem die großen Un- KundInnen mit einer externen Beratungs- durchbrechen aber auch nicht die gläserne Decke. Gerechtere Weiters spielen hier die diversen Fördergeberinnen mit ihren terschiede der Menschen hinsichtlich ihrer Konnten Sie nachvollziehen, wie erfolgreich Ih- leistung andere Inhalte verbinden als mit Entlohnung ist auf Grund der generell schlechten Stellung und Förderrichtlinien beim Thema Geschlechter-Fair- beruflichen und sozialen Lebenssituationen re Beratungstätigkeit gewirkt hat? Anders ge- Beratungen, die direkt über das AMS ange- Bewertung von Arbeit in sozialen Unternehmen schwierig. Die ness eine wichtige Rolle. in Erinnerung bleiben. Einmal war eine Da- fragt: Inwieweit haben die AMS-Geschäftsstel- boten werden. Gehälter entsprechen nicht dem realen gesellschaftlichen und In sozialen Unternehmen sind durch me bei mir in Beratung, die massivsten Ge- len von der Beratungstätigkeit profitiert, und Ich wünsche jeder/jedem, der/die diese wirtschaftlichen Wert, der durch den Output dieser Branche ent- günstigere Rahmenbedingungen die walterfahrungen ausgesetzt war. Die Frau was hat die Beratungstätigkeit für die sozial- herausfordernde Aufgabe übernimmt, alles steht. Frauen in Führungspo- Chancen und die Umsetzung einer lag deshalb sogar lange im Koma. Nach die- ökonomischen Einrichtungen gebracht? Gute. Besonders elementare Erfolgsinhalte sitionen finden sich leider Geschlechter-Fairness zwar etwas sen extremen Erfahrungen und den damit Die Menschen, die ich beraten habe, waren sind für mich viel Empathie für die Menschen, auch in sozialen Unter- besser, aber die Chancengerechtig- verbundenen Beeinträchtigungen war es für dankbar, dass jemand versucht, ihre Ge- Transparenz für die KundInnen und ein hohes nehmen selten. Auf keit ist noch lange nicht erreicht sie äußerst schwer, wieder im Erwerbsleben samtlebenssituation zu erfassen und inten- Fachwissen über die Angebote der sozial- Grund dieser Tatsa- und muss weiter ausgebaut wer- Fuß zu fassen. Kurze Zeit später saß ein In- siv nach Verbesserungsmöglichkeiten sucht. ökonomischen Betriebe und Beratungsein- che ist in der Folge den. Das betrifft zusätzlich zur Ge- vestment-banker vor mir, der sehr gut aus- Gegenüber dem AMS Wien haben die Zah- richtungen. Am Wichtigsten ist meiner An- auch die Schlie- schlechter-fairness sämtliche Themen gebildet und vernetzt war und dementspre- len für sich gesprochen. Durch die LZBl-Be- sicht nach der ganzheitliche Beratungsansatz: ßung der Gehalts- von Diversity (Herkunft, Alter, sexuelle Ori- chend verdient hatte, jedoch durch die Wirt- ratung und die damit verbundene passge- Was kann ich tun, um die Lebenssituation der schere nicht in entierung, Behinderung, Religion etc.). Hier sind schaftskrise komplett aus dem System raus- nauere Zubuchung von langzeitbeschäfti- Menschen konkret, aktuell und nachhaltig ausreichend wün- sowohl Politik als auch die Unternehmensführungen weiter ge- gekippt ist. gungslosen Personen kam es zu einer wirksam zu verbessern? Das sollte für jeden schenswertem Ma- fordert, diesen Prozess voranzutreiben. Praktizierte Chancenge- Für manche meiner KlientInnen war es auf- signifikanten Verbesserung der Vermitt- Beratenden an erster Stelle stehen. ße möglich. rechtigkeit bedeutet nicht zuletzt Zukunftsfähigkeit für unsere grund ihrer vielfachen Problemlagen auch lungsquoten in sozial-ökonomische Gesellschaft und unsere (Sozial-)Wirtschaft in einer immer stär- nicht möglich, im so genannten zweiten Ar- Betriebe. Wir danken für das Gespräch.?arbeitsmarktpolitik aktiv 5 ker globalisierten und vielfältigen Welt. 4 arbeitsmarktpolitik aktiv

4 dse von innen Zwischenprüfung DSE-Lehrgang für MitarbeiterInnen sozialintegrativer Unternehmen Die professionelle Begleitung von am Arbeitsmarkt benachteiligten Menschen ist ein harter Job. Er verlangt MitarbeiterInnen ein Höchstmaß an Fachwissen, Empathie und psychischer Belastbarkeit ab. Seit Februar 2011 bietet der DSE-Wien in Kooperation mit der pro mente Akademie, abz*austria und dem Anton Proksch Institut einen Lehrgang an, der ihnen ein praxisnahes Rüstzeug für ihren Arbeitsalltag bietet. w Fach- und ArbeitsanleiterInnen, OutplacerInnen, Jobcoaches oder Bera terinnen im arbeitsmarktpolitischen Kontext: welche Erwartungen stellen sie an einen Lehrgang, der sie in ihrem herausfordernden Berufsalltag unterstützt? Eigene Rolle reflektieren 2010 hat sich der DSE-Wien intensiv mit dieser Frage beschäftigt und in Kooperation mit der pro mente Akademie, abz*austria und dem Anton Proksch Institut einen maßgeschneiderten Lehrgang entwickelt. Insgesamt 8 Lehrgangsmodule können sowohl als Paket als auch einzeln gebucht werden. Sie bieten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, ihre eigene Rolle und die Bedürfnisse ihrer KlientInnen zu reflektieren und daraus konkrete Handlungsstrategien für sich zu erarbeiten. praxisnähe Fünf Module des ersten Lehrgangsjahres haben bereits stattgefunden, drei sind noch ausständig. Für den DSE-Wien ist es jetzt an der Zeit, die Inhalte auf Basis der bisherigen Erfahrungen zu evaluieren und in Koopera tion mit den beteiligten Partnerorganisationen für das nächste Jahr weiter zu verbessern. Aus den bisherigen Feedbacks wissen wir, dass für unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer Fallbeispiele und praktische Übungen besonders wichtig sind, erklärt DSE-Geschäftsführer Christoph Parak. Das ist eine sehr wichtige Erkenntnis, die wir in Kooperation mit der pro mente Akademie in die Planungen des kommenden Lehrgangsjahres einbeziehen werden. Bereits fix ein geplant ist weiters ein Modul zum Thema Arbeitsrecht. 6 a r b e i t s m a r k t p o l i t ik aktiv info Vielfältig und profund So sollten die Kenntnisse von MitarbeiterInnen sozialintegrativer Einrichtungen sein. Der DSE-Lehrgang möchte sie dabei unterstützen! Er besteht aus acht Modulen, die sowohl einzeln als auch als Gesamtpaket gebucht werden können. Er ist bei der Weiterbildungsakademie zertifiziert, und für den Besuch des gesamten Lehrgangs werden 10,5 ECTS-Punkte vergeben. 15 bis maximal 20 Personen können an den einzelnen Modulen teilnehmen. Eine Anmeldung kann bis spätestens einen Monat vor Modulbeginn erfolgen. Modul 1: Führungsrollen ( ) l Modul 2: Psychische Erkrankungen ( ) l Modul 3: Konflikte ( ) l Modul 4.1: Illegale und legale Drogen ( ) l Modul 4.2: Case Management ( ) l Modul 5.1: Cultural Diversity ( ) l Modul 5.2: Gender Mainstreaming ( ) l Modul 6: Umgang mit schwierigen Rahmenbedingungen ( ) l Modul 7: Outplacement ( ) l Modul 8: Teamentwicklung ( ) Durch den Lehrgang habe ich eine klare, strukturierte Arbeitsweise und einen neuen, fokussierten Blick für meinen Arbeitsbereich gewonnen. l Vergünstigter Tarif für DSE-Mitgliedseinrichtungen. Die Teilnahme kostet pro Seminartag für MitarbeiterInnen von DSE-Mitgliedseinrichtungen 96,25 Euro, für den gesamten Lehrgang 1540,00 Euro für Nicht-DSE-Mitglieder 106,25 Euro pro Tag bzw. 1700,00 Euro für den gesamten Lehrgang. (Alle Preise verstehen sich inkl. MWSt.) Eine detaillierte Lehrgangsbroschüre der pro mente Akademie finden Sie auf und auf Derzeit wird an der Adaptierung des Lehrgangs für einen zweiten Durchgang ab 2012 gearbeitet. Petra Witz Teamleiterin Wiener Rotes Kreuz VISITAS Renate Dobnig Produktionsleiterin Nähwerkstatt gabarage upcycling design Die Fachlehrgänge, Cultural Diversity und Gender Mainstreaming haben mir gezeigt, wie wichtig es ist, alle Formen von Diskriminierung zu neutralisieren und ein gesellschaftliches Klima zu schaffen, das sich positiv auf das Verhältnis zwischen Mehrheiten und Minderheiten auswirkt. arbeitsmarktpolitik aktiv 7

5 dse von innen Standpunkte zum Jubiläumsjahr 2011 Herzlichen Glückwunsch! Der DSE-Wien und drei seiner Mitgliedsbetriebe feiern heuer runden Geburtstag! Grund genug, insgesamt vier GeschäftsführerInnen zu gratulieren und sie zur damaligen und heutigen Positionierung ihrer Betriebe zu befragen: Aus welchen Beweggründen wurde Ihr Betrieb damals gegründet? Wofür stehen Sie heute? 30 Jahre Wien Work Integrative Betriebe Damals: Gründungsauftrag von Wien Work damals noch Geschützte Werkstätte für Wien war, geschützte Arbeitsplätze für Menschen mit körperlichen Behinderungen zu schaffen. Es ging dabei nicht um Beschäftigungstherapie, sondern um tatsächliche sozialversicherungsrechtlich abgesicherte und kollektivvertraglich entlohnte Beschäftigung. Heute: Wirtschaftlicher Erfolg & Integration schaffen Akzeptanz Wien Work integrative Betriebe und Ausbildungsgmbh 2011 ermöglicht behinderten und/oder am Arbeitsmarkt benachteiligten Menschen den Aufbau einer selbstbestimmten und eigenständigen Existenz. Das Unternehmensziel ist es, Menschen mit Behinderung, chronischer Erkrankung, Lernbehinderung und langzeitarbeitslose Menschen zu beschäftigen und/oder auf den freien Arbeitsmarkt zu vermitteln. 30 Jahre WUK Werkstätten und Kulturhaus Damals: Die erste Bildungs- und Beratungseinrichtung des WUK war das WUK Jugendprojekt. Es entstand aus der Intention heraus, benachteiligte Jugendliche im WUK in handwerklichen Sparten anzulernen, auszubilden und in Firmen des freien Arbeitsmarktes zu vermitteln. Für das WUK selbst bedeuteten die handwerklichen Arbeiten der Jugendlichen die Rettung vor dem Verfall, denn sie trugen wesentlich zur Renovierung und Instandhaltung unseres Hauses bei. Heute: betreibt das WUK elf Bildungs- und Beratungseinrichtungen, in denen im Jahr 2010 circa Menschen effektiv beim Einstieg in die Arbeitswelt oder auf dem Weg dorthin unterstützt wurden. Durch unsere langjährige Erfahrung in der Arbeit mit benachteiligten und behinderten Jugendlichen und die nunmehr auch auf langzeitarbeitslose Erwachsenen erweiterte Zielgruppe konnte sich WUK Bildung und Beratung als Kompetenzzentrum in der beruflichen Integration etablieren. 10 Jahre Job-TransFair Gemeinnütziges Integrationsleasing Damals: Im Zuge des stetigen Anwachsens von Zeitarbeitsverhältnissen um den Jahrtausendwechsel hat das bfi Wien erkannt, dass das Instrument gemeinnützige Arbeitskräfteüberlassung auch sehr gut zur nachhaltigen Integration arbeitsmarktferner Personen eingesetzt werden könnte. In Kooperation mit dem AMS Wien wurde dafür ein tragfähiges Konzept entwickelt und über die Jahre laufend verfeinert. Von Beginn an war mit Job-TransFair auch beabsichtigt, ein Gegenmodell zu manchen Auswüchsen der Leiharbeit anzubieten und damit beizutragen, Personalleasing FAIR zu gestalten. Heute: stehen wir für die nachhaltige FAIRmittlung von Personen, die am österreichischen Arbeitsmarkt benachteiligt werden. Als zentrales Instrument dazu dient uns so wie vor 10 Jahren nach wie vor das geförderte Integrationsleasing. Ausgehend von den Kompetenzen und Interessen unserer Transitarbeitskräfte, suchen wir gemeinsam mit ihnen nach einem passenden Job. Dabei können wir auf einen Pool von mehreren tausend Partnerfirmen zurückgreifen. Wie gut die Sache funktioniert, zeigen mehr als FAIRmittlungen in den ersten 10 Jahren Job-TransFair. 10 Jahre DSE-Wien Damals: Die Gründung des DSE-Wien als Verein war der letzte Schritt, um dem damals schon bestehenden informellen Netzwerk der sozial-ökonomischen Einrichtungen in Wien ein formale Struktur zu geben und gemeinsame Standpunkte der Szene gebündelt nach außen zu tragen. Heute: verstehen wir uns als die etablierte Interessenvertretung der Wiener sozialintegrativen Betriebe. Als Dachorganisation führen wir einen intensiven Austausch rund um den positiven Beitrag von aktiver Arbeitsmarktpolitik für den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Wir treten ein für die Verknüpfung von sozial- und arbeitsmarktpolitischen Themenstellungen. Wir machen uns stark für Rahmenbedingungen, damit unsere Mitglieder Arbeitsplätze sowie Beratung und Betreuung von hoher Qualität anbieten können. Letztlich treten wir ein für einen erweiterten Arbeitsmarkt, in dem alle Menschen entsprechend ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten einer Existenz sichernden Tätigkeit nachgehen können. Wolfgang Sperl, Geschäftsführer von Wien Work Integrative Betriebe und AusbildungsgmbH ute fragner, Geschäftsleiterin von WUK Bildung und Beratung Thomas Rihl, Geschäftsführer der Job-TransFair GmbH christoph parak, Geschäftsführer des DSE-Wien 1971 ist das Jahr des Hofa von Wolfgang Ambros, Bruno Kreisky erreicht bei den Nationalratswahlen erstmals die absolute Mehrheit, und Ingeborg Bachmann schreibt an ihrem feministischen Roman Malina. In Wien werden in diesem Jahr Wien Work Integrative Betriebe und AusbildungsgmbH und WUK Werkstätten und Kulturhaus aus der Taufe gehoben wird Nulldefizit zum Unwort des Jahres gewählt. Hubert von Goisern erhält den Amadeus Austrian Music Award als bester Künstler national, und die österreichischen LeserInnen verschlingen den neuen Roman Baudolino von Umberto Eco. In Wien werden Job-TransFair Gemeinnütziges Integrationsleasung und der DSE-Wien gegründet. 8 arbeitsmarktpolitik aktiv arbeitsmarktpolitik aktiv 9

6 ? dse denkfabrik Step2Job 21/22 Pilotprojekt zur Integration von BMS-BezieherInnen erfolgreich abgeschlossen Der Anfang Schritt um 20% erfolgte bei beharrlicher sondern im Sinne von Kontinuität weiterge- Ein Jahr vor Einführung der Bedarfsorientier- Verweigerung oder beim Nicht-Erscheinen führt. Im Falle einer Arbeitsaufnahme sollten ten Mindestsicherung (BMS) startete im Sep- zum Abklärungsgespräch bei den Sozialzen- die Personen bis zu drei Monate nachbe- tember 2009 das Pilotprojekt Step2Job. Für tren. treut werden. die Auswahl der Bezirke Floridsdorf und Donaustadt sprach die parallel organisierte Zentrales Element ist der Einsatz eines um- Erstes Resümee Aufstellung von Arbeitsmarktservice und fassenden Case Management-Ansatzes. Wie 805 BMS-BezieherInnen (53% Frauen) haben Sozialbehörde. zu erwarten war, war ein großer Teil der Teil- teilgenommen. Das Projekt wurde in Kooperation von AMS nehmerinnen von multikomplexen Pro- Wien, der Gemeinde Wien (MA 40, MA 24) und waff konzipiert und durchgeführt. Als Teil des Beschäftigungspaktes Wien wurde es auch aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds finanziert. Mit Mai 2011 lief das Pilotprojekt aus. In diesem Beitrag wird erstmals Resümee gezogen. blemlagen betroffen: l Nur 39% der Personen sind nach Einschätzung der BeraterInnen ohne vorgeschaltete Qualifizierungsschritte vermittelbar. l Ein Drittel weist gesundheitliche Einschränkungen auf, die in der Arbeitsvermittlung berücksichtigt werden müssen. Bei 7% Hinsichtlich der Umsetzung von Case Management zeigen sich einige Good Practice, welche mit dem Engagement der BetreuerInnen und der Umsetzung des Projektes durch Context zusammenhängen. Es gelang einen einfachen und schnellen Zugang zu psychotherapeutischer und Schuldnerberatung zu organisieren beides wurde inner- Quelle: prospect, interne Unterlage im Rahmen der begleitenden Evaluierung Dies spräche für eine erfolgreiche Weiterführung, wären da aus Sicht des Autors nicht einige erfolgskritische Faktoren. l Die maximale Betreuungsdauer von 12 Monaten wurde nicht verlängert, obwohl Ergebnisse der begleitenden Evaluierung als auch internationale Erfahrungen dafür sprachen. Zielgruppe und Ziele des Projektes waren diese so schwer, dass die Arbeitsfähigkeit in Frage steht. halb des Projektes angeboten. 97 bzw. 181 Personen haben die beiden Angebote ge- Veränderungen der Ausgangsproblematiken bei den betroffenen Personen l Vor dem Hintergrund von Kürzungen bei Qualifikationsmaßnahmen des AMS Wien im Zielgruppe waren Sozialhilfe-BezieherInnen, l Eine problematische Wohnsituation be- nutzt. In Bezug auf einige gesundheitliche Jahre 2011 wird es zunehmend schwieriger, die keine AMS-Leistungen erhalten, im Alter steht bei 29% der Männer und 15% der Problemlagen (muttersprachliche Psycho- Im Rahmen des Projektes zeigten sich aber Tage in Beschäftigung erreicht wird, steht gute, aber kostenintensivere Aus- und Wei- von 21 bis 64 Jahren. Frauen). therapie, Zahngesundheit etc.) wurde eine auch einige strukturelle Schwächen: erst im Herbst 2011 fest. terbildungen genehmigt zu bekommen. gute Vernetzung zu bestehenden Einrich- l Schnittstelle Arbeits(un)fähigkeit: Nur l Die Vergabe erfolgte durch das AMS Wien Auf drei Ebenen wurden Ziele formuliert: Vor diesem Hintergrund sollte umfassende tungen hergestellt. Ein Beispiel: Es fand sich bei wenigen Fällen wurden die von der PVA Roll-out auf ganz Wien an neun verschiedene Träger, wobei einige l Ein hoher Teilnahmegrad und eine konti- Betreuung der TeilnehmerInnen erfolgen - in die Situation, dass alle Zahnärzte eines Gesundheitsstraße diagnostizierten Perso- Mit Einführung der BMS wurde das Projekt- davon wenig bis gar keine Erfahrung mit nuierliche Betreuung soll erreicht werden. Form eines Case Managements. Die Inter- Bezirkes voll ausgebucht waren erst nen als (befristet) arbeitsunfähig einge- design von Step2Job adaptiert und auf ganz Case Management aufweisen. Es zeigt sich Die Teilnahmedauer war mit 12 Monaten be- ventionen können alle für die Zielrichtung durch das aktive Zugehen der BetreuerIn- stuft; für die arbeitsfähig diagnostizierten Wien ausgeweitet. auch bereits eine regional stark unterschied- grenzt. Arbeitsmarktintegration wichtigen Funkti- nen fanden sich Zahnärzte, die SH-Beziehe- Personen wurden aber kaum Betätigungs- l Die Zielgruppe wurde ausgeweitet ein- liche Umsetzung. l Am Ende des Projektes sollen 30% der onssysteme umfassen, ua.: rinnen behandelten. Die Begleitung ist aber felder genannt. bezogen werden auch junge BMS-Beziehe- l Am stärksten wirkt jedoch die Strategie Personen mindestens 92 Tage in Beschäfti- l Gesundheit auch wichtig, um die KundInnen bei lang- l Schnittstelle Qualifizierung: Wohl wurde rinnen (18 bis 20 Jahre) und wohnungslose der Kostensenkung. Die zulässigen Kosten gung stehen. l Aus- und Weiterbildung wierigen Behandlungen vor Abbrüchen zu das Ziel mind. 30% erhalten eine Kurs- Personen. pro TeilnehmerInnen wurden um ein Drittel l Im Vorfeld einer Beschäftigungsaufnah- l Geld/Schulden bewahren. maßnahme formal mehr als erfüllt (347 l Ein automatisierter Datenabgleich gekürzt. Infolgedessen besteht die Gefahr, me soll eine Verbesserung der Beschäfti- l Strafrechtlicher Kontext Personen kamen in Kurse), allerdings han- zwischen den EDV-Systemen wurde her- dass die hohe Qualität des Pilotprojektes gungsfähigkeit erreicht werden. l Wohnen Die gute Arbeit bildet sich auch in den Er- delt es sich in der Mehrzahl um einfache gestellt. Infolgedessen wurde der Zugang insbesondere im Feld der Gesundheit - nicht gebnissen der KundInnenzufriedenheit ab. Deutschkurse bzw. um AMS-intern so ge- der BMS-BezieherInnen weniger auf- aufrechterhalten werden kann. Wesentliche Charakteristika Bei all diesen Schritten können/sollen die 89% der befragten TeilnehmerInnen waren nannte Übertrittskurse. wändig. Im Gegensatz zu früheren Projekten für SH- BezieherInnen war das Pilotprojekt auf eine verpflichtende Teilnahme ausgelegt. Eine Kürzung des Sozialhilfebezugs - im ersten TeilnehmerInnen begleitet und weiter betreut werden. Im Falle einer Kursteilnahme oder einer medizinischen Behandlung wurde die Betreuung also nicht abgebrochen, mit der Unterstützung sehr bzw. eher zufrieden. Den Wert des Case Management-Ansatzes zeigt sich insbesondere an der Verbesserung der Ausgangsproblematiken. Zum arbeitsmarktpolitischen Erfolg: 270 Personen haben eine Beschäftigung aufgenommen. Ob das Ziel 30% sind zumindest 92 l Mehr als Personen sollen im Zeitraum September 2010 bis Mai 2012 teilnehmen. Bis Ende März 2011 sind bereits Personen eingetreten. Mag. Bruno Schernhammer ist Mitarbeiter der Abteilung Kommunale Arbeitsmarktpolitik beim Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds. Er ist dort für den Schwerpunkt Arbeitsmarktferne Personen zuständig. 10 arbeitsmarktpolitik aktiv arbeitsmarktpolitik aktiv 11

7 dse denkfabrik? rezension Handbuch Bedarfsorientierte Mindestsicherung In der ÖGB-Verlagsreihe Gesetze und Kommentare wurde Anfang dieses Jahres der erste Teil eines Kompendiums zur Bedarfsorientierten Mindestsicherung veröffentlicht, der sich mit den Handlungsfeldern, der Entwicklung und einer ersten Verortung auseinander setzt. wzweifellos stellt die Vereinbarung zwischen dem Bund und den Ländern über eine bundesweite Bedarfsorien- Monika Weißensteiner: Bedarfsorientierte Mindestsicherung und Sozialversicherung Nikolaus Dimmel: Wohnbedarf in der be- schen Sozialstaat, wo der Hebel angesetzt werden muss, um den gegenwärtigen und zukünftigen gesellschafts- und sozialpoliti- tierte Mindestsicherung einen überfälligen darfsorientierten Mindestsicherung schen Herausforderungen gerecht werden Schritt der österreichischen Sozialpolitik hin- Marcel Fink: Working Poor zu können. Das Handbuch macht die vor- sichtlich Bekämpfung von Armut und so- Sybille Pirklbauer: Die bedarfsorientierte handenen Problemlagen und -ebenen zum zialer Ausgrenzung sowie eine notwendige Mindestsicherung aus frauenpolitischer Sicht Thema und versucht die BMS als Teil der so- e-service AMF für Partnerinstitutionen Testphase: Ein Bericht Verknüpfung mit der Arbeitsmarktpolitik dar. Seit September 2010 ist die Umsetzung der Bedarfsorientierten Mindestsicherung (BMS) in den Bundesländern nunmehr im Johannes Peyrl: Europa- und fremdenrechtliche Fragen der Mindestsicherung Entwicklung der bedarfsorien- zialpolitischen Entwicklung in einen Gesamtzusammenhang zu stellen und zu bewerten. Es ist ein wichtiges Unterfangen, und dem Handbuch sind viele aufmerksame Seit Mitte Dezember 2010 testen Josef Siess und sein Team der Beratungseinrichtung EUSPUG* das e-ams-konto für Partnerinstitutionen. Mit uns hat er seine bisherigen Erfahrungen geteilt. Gang. Nachdem dieser Prozess bei Erscheinen des gegenständlichen Handbuchs noch nicht abgeschlossen war, soll die Darstellung und Analyse der konkreten Situation in den Bundesländern im Rahmen einer zwei- tierten Mindestsicherung und ERSTE Verortung Christine Stelzer-Orthofer: Paradigmenwechsel in der österreichischen Armutspolitik? Von der Armenfürsorge zur (bedarfs- LeserInnen zu wünschen. ten Teillieferung des Kompendiums im orientierten) Mindestsicherung Herbst 2011 erfolgen. Andrea Otter/Walter J. Pfeil: Chronologie wkursanbieter in Niederösterreich haben es schon, für sozialintegrative Einrichtungen in Wien wird es ab 1. Jän- Wunsch: Schnittstelle zur klientinnen-datenbank Verbesserungsmöglichkeiten ortet Josef Der vorliegende erste Teil gliedert sich in drei Abschnitte, die die Ausgangssituation, die Problemebenen und Handlungsfelder der Entwicklung der bedarfsorientierten Mindestsicherung Bernd Schulte: Soziale Mindestsicherung ner 2012 Realität: das eservice AMF für Part- Siess bei der Administration von Teilneh- sowie die Entwicklung der Bedarfsorientier- in den Mitgliedstaaten der Europäischen nerinstitutionen oder e-ams-konto, mit merinnen und Teilnehmern, die künftig ten Mindestsicherung und erste Verortung Union dem viele Dienstleistungen des Arbeits- ebenfalls mittels eservice abgewickelt wer- zum Thema haben. Es sind renommierte Au- Norman Wagner: Kosten der bedarfsorien- marktservice künftig online verwaltet den soll. Das eservice ist jedoch mit der Kli- torinnen und Autoren, die sich mit den tierten Mindestsicherung werden. entinnen-datenbank, dem bisher verwende- folgenden Aspekten der BMS auseinander- Christa Schlager/Josef Wöss: Stellenwert ten Hilfsmittel, nur bedingt kompatibel. Eine setzen. der Mindestsicherung im österreichischen PLUS: direkte Kommunikation fehlende Schnittstelle sorgt dafür, dass die Sozialsystem Josef Siess, Geschäftsführer von EUSPUG, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seiner Be- Ausgangssituation testet das eservice seit Mitte Dezember ratungseinrichtung die Berichte an die AMS- wand, der laut Josef Siess pro Jahr und Hans Steiner: Empirie zur Armut in Armut ist multidimensional und ihre Entste Seine bisherigen Erfahrungen erge- Geschäftsstelle manuell durch copy und Mitarbeiter zwei Wochen Arbeitszeit ver- Österreich hung multifaktoriell. Deshalb sind die Instru- ben ein differenziertes Bild: Das eservice bietet den großen Vorteil, dass die Kommunikation mit dem Arbeitsmarktservice direkt, sozusagen in,real time und nicht mehr zentral über einen Postmaster, abläuft, so Siess. p aste in das eams Berichtsformat einfügen müssten. Wenn die KlientInnen-Datenbank durch das eams ersetzt werden soll, müssten die Mitarbeiter die interne Leistungsaufzeichnung künftig per Excel-Sheet nach- brauchen würde. Das eservice kann die KlientInnen-Datenbank zum aktuellen Zeitpunkt nicht ersetzen, betont Siess. Eine Erhöhung der Kompatibilität der beiden elektronischen Hilfsmittel ist daher aus sei- Martin Schenk: Sozialhilfe. Geld oder Leben? Problemebenen und handlungsfelder mente zu ihrer Bekämpfung auch multidimensional anzulegen, schreibt Martin Schenk in seinem Beitrag. Die BMS ist sicher ein zentraler Teil der Instrumente zu ihrer Bekämpfung. AlleinerzieherInnen und Al- i n f o Handbuch Bedarfsorientierte Mindestsicherung Abläufe können so viel rascher und effizienter gestaltet werden, was den Klientinnen und Klienten zugute kommt. Vor allem für sozial-ökonomische Betriebe relevant: Auch Krankenstände sind mittels eservice einfach und effizient koordinierbar. tragen. Ein hoher bürokratischer Mehrauf- ner Sicht wünschenswert. * EUSPUG (Europäische Service für Personalvermittlung und Unternehmensgründung) betreut und berät Führungskräfte und AkademikerInnen (Frauen ab 40, Männer ab 45 Jahre) bei der beruflichen Weiterentwicklung. Die Beratungseinrichtung wird aus Mitteln des Arbeitsmarktservice Wien und des Arbeitsmarktservice NÖ gefördert Bettina Leibetseder/Iris Woltran: Aktivierung ein zentrales Element in der Sozialhilfe und bedarfsorientierten Mindestsicherung Gernot Mitter: Bedarfsorientierte Mindestsicherung und Arbeitsmarktpolitik leinveredienerinnen, Langzeiterwerbslose und prekär Beschäftigte sowie MigrantInnen zählen in Österreich zu den von Armut am stärksten gefährdeten wie auch betroffenen Bevölkerungsgruppen. Es gibt etliche Strukturen im österreichi- Herausgeber: Univ.-Prof. Dr. Walter J. Pfeil, Universität Salzburg, und Dr. Josef Wöss, Leiter der Abteilung Sozialpolitik der Kammer für Arbeiter und Angestellte Wien. Wien 2011, 272 Seiten. Erschienen als Gesetze und Kommentare Nr. 188 im ÖGB-Verlag. 12 arbeitsmarktpolitik aktiv arbeitsmarktpolitik aktiv 13

8 dse aktiv DSE // MeinungsRAUM Ihre Sicht der Dinge ist uns wichtig! Daher freuen wir uns über Ihre Rückmeldung zu unseren Beiträgen und aufgegriffenen Themen! Senden Sie uns Ihre Anregungen per Post oder an DSE-Wien, Parhamerplatz 9/ Wien oder Sehr geehrte Damen und Herren, soeben bekomme ich Arbeitsmarktpolitik AKTIV auf den Schreibtisch voll mit Themen, die mich an und für sich interessieren und für die ich immer offen bin. Als kritische Leserin fällt mir allerdings auf: Frauen kommen nur als Wartende auf U-Bahnzüge, im Call Center, als Eventbesucherinnen oder als Mütter mit einem Kind auf dem Arm vor. Möglicherweise gibt s im DSE weder Redakteurinnen, Interviewpartnerinnen oder Frauen in wichtigen Positionen?? Mit freundlichen Grüßen, Dr. Augustine Wöss Sehr geehrte Frau Dr. Wöss, vielen Dank für Ihre kritische Anmerkung zur Foto-Auswahl in der letzten Ausgabe von Arbeitsmarktpolitik AKTIV! Als Organisation, die sich explizit für sozialpolitische Ziele einsetzt, sollte ein sensibler Umgang mit dem Thema Gender selbstverständlich sein. Die Tatsache, dass wir als Redaktionsteam trotz dieses Selbstverständnisses Bilder ausgewählt haben, die dem Anspruch nach fairer Repräsentation nicht gerecht werden, hat uns nachdenklich gestimmt Keinesfalls liegt das jedoch an einem Mangel an interessanten Frauen im Kreise unseres Verbandes! In diesem Sinne hoffen wir, dass Sie auch die aktuelle Ausgabe unseres Mediums lesen und ihnen positive Veränderungen auffallen! Mit freundlichen Grüßen, die Redaktion! Über Grenzen hinweg tanzen! Wiener Rotkreuz Ball am 11. Nov im Wiener Rathaus wvor 50 Jahren wurde der Landesverband Wien des Österreichischen Roten Kreuz gegründet. Gefeiert wird dieses Jubiläum mit einer rauschenden Ballnacht im Wiener Rathaus. Unter dem Motto Über Grenzen hinweg tanzen werden mit der Veranstaltung Kinderprojekte des Wiener Roten Kreuz unterstützt. Nähere Informationen auf Vernissage 10 Jahre unik.at wbildende Kunst, Schmuck und textiles Design stehen im Zentrum der Vernissage von unik.at am 15. und 16. September 2011 unter dem Motto 10 Jahre unik.at. Daneben wird auch ein unterhaltsames Rahmenprogramm geboten angefragt sind Günther Paal und Manfred Deix (Signierstunde). Mit dem Erlös finanziert unik.at vorschau Der DSE-Wien blickt nach vorn statt zurück. Das steht in den nächsten Monaten auf dem Programm: Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung. 15. und 16. September 2011 in der Gartenvilla, Josefstädterstraße 33, 1080 Wien urlaubscheck Ist Ihr Auto (auch) schon urlaubsreif? wreifendruck und zustand ok? Flüssigkeitsstände in Ordnung, Klimaanlage funktionstüchtig? Falls Sie sich da doch nicht ganz sicher sind, bietet die Werkstatt in der Hofherr-Schranz-Gasse 4, 1210 Wien günstige Urlaubs-Checks für Ihr Fahrzeug (auch für Motorräder, Mopeds oder Fahrräder!) an. Informieren Sie sich unter 01/ oder auf Geburtstagswoche 30 Jahre WUK w30 Jahre WUK ein Experiment mit Geschichte, alltägliche Lebendigkeit, ungebremste Innovationskraft! Zum runden Geburtstag schöpft eines der vielfältigsten Kulturhäuser Europas aus dem Vollen! Eine Woche lang, vom 3. bis zum 9. Oktober, präsentiert sich das WUK entlang seiner Themenschwerpunkte jeden Tag neu. Details unter Doku über Michl's Café Restaurant HOTSPOT wder neue Film von Sabine Derflinger rückt den sozialintegrativen Gastronomiebetrieb von Wien Work ins Zentrum. Das Michl s steht für mehr als nur für gutes Essen: Ziel ist es, langzeitarbeitslosen Menschen und Personen mit Behinderung den Wiedereinstieg ins Erwerbsleben zu ermöglichen. Genau sie sind die ProtagonistInnen eines neuen Dokumentarfilms der österreichischen Regisseurin Sabine Derflinger. Inmitten des Küchenalltags werden persönliche Gespräche mit den sog. TransitmitarbeiterInnen geführt und auch kritische Zwischentöne nicht ausgespart. HOTSPOT feierte im Rahmen der heurigen Diagonale Premiere und ist in ausgewählten Kinos in Wien zu sehen. 14 arbeitsmarktpolitik aktiv arbeitsmarktpolitik aktiv 15

9 vorschau Der DSE-Wien blickt nach vorn statt zurück. Das steht in den nächsten Monaten auf dem Programm: carla nord Autoflohmarkt am 3. September w Sie suchen noch einen fahrbaren Untersatz oder möchten den Ihren gebraucht verkaufen? Dann empfehlen wir Ihnen den Autoflohmarkt im carla nord am 3. Sept. von 9 bis 15 Uhr. Ein Stellplatz kostet EUR 10,00; Anmeldungen unter (0664) Aktionsrabatt von minus 20% & Schmackhaftes vom Grill! PERSPEKTIVE DSE-Jobmesse am 7. September 2011, bis Uhr wfacettenreich: Das sind die Angebote sozialintegrativer Unternehmen und Beratungseinrichtungen für arbeitsmarktferne Wiener und Wienerinnen. Die DSE-Jobmesse am 7. September in der Berufsschule Längenfeldgasse ermöglicht BesucherInnen, sich einen Überblick zu verschaffen und sich von ExpertInnen beraten zu lassen. Von (Langzeit-)Arbeitslosigkeit betroffene Personen erhalten vor Ort die Chance auf ein Dienstverhältnis bei sozialintegrativen Unternehmen. Tag der seelischen Gesundheit Gesund sein gesund werden gesund bleiben Etwa jeder vierte Mensch ist im Laufe seines Lebens von psychischen Problemen betroffen. Beim Tag der seelischen Gesundheit im Wiener Rathaus am 17. September 2011 präsentiert die Stadt Wien in Kooperation mit medizinischen und sozialen Facheinrichtungen ein vielfältiges Informations- und Beratungsprogramm. BesucherInnen haben die Möglichkeit, an individuellen Gesundheits-Checks teilzunehmen und sich über Präventionsund Behandlungs möglichkeiten zu informieren. Nähere Informationen auf Sommerfest und Benefiz-Tretbootregatta Job-TransFair geht baden! wspaß & Sport an den Ufern der Alten Donau: Am 28. Juli feiert Job-TransFair Gemeinnütziges Integrationsleasing im Polizeibad sein traditionelles Sommerfest. Die BesucherInnen erwartet u.a. eine unterhaltsame Tretboot-Regatta, bei der Partnerorganisationen zugunsten des Job-TransFair Sozialfonds wieder kräftig in die Pedale treten werden. Nach der sportlichen Herausforderung geht's gemütlich weiter: auf der idyllischen Ufer-Terrasse bei sommerlichen Grillspezialitäten. Anmeldungen unter i m p r e s s u m Medieninhaber und Herausgeber: DSE-Wien Parhamerplatz 9, A-1170 Wien, T 01/ , F DW 20, ZVR Redaktion: Christoph Parak, Martina Riedlecker Fotos: dreamstime, pixelio, photocase, unik.at, Job-TransFair GmbH, Foto Wilke Grafisches Konzept: Anita Frühwirth/www.effundwe.at Druck: Druckerei Ferdi nand Berger & Söhne GmbH Versand: fix und fertig. Die Mitgliedsorganisationen des DSE-Wien werden von folgenden Einrichtungen gefördert: 16 arbeitsmarktpolitik aktiv

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