Arbeitslose über 50 Jahre

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1 Kanton Zürich Volkswirtschaftsdirektion Amt für Wirtschaft und Arbeit Edgar Spieler Martin Brügger Nicolas Aerni Thomas Bauer Dr. Aniela Wirz Bereich Arbeitsmarkt Abteilung Finanzen & Controlling Fachstelle Volkswirtschaft Oktober 2013 Arbeitslose über 50 Jahre Inhaltsverzeichnis: 1. Einführung 2. Zukunftsworkshops 3. AWA-Arbeitsgruppen Arbeitsgruppen 4. Statistische Auswertungen 5. Synthese und Fazit 6. Massnahmen des Amts für Wirtschaft und Arbeit Kanton Zürich 7. Anhang

2 2/60 1. Einführung Niemand will mich, weil ich zu alt bin! zitiert der Blick vom 25. August 2013 die Langzeitarbeitslose Verena Lobsiger, ausgebildete Personalfachfrau aus Interlaken. 40 Prozent der Langzeitarbeitslosen in der Schweiz seien, so ist im genannten Blick-Artikel zu lesen, über 50 Jahre alt, und: Und es werden von Jahr zu Jahr mehr. Diese Zahlen können für den Kanton Zürich je nach konjunktureller Situation übernommen werden. Im Jahr 2012 lag der Anteil an der Langzeitarbeitslosigkeit der 50 Jahre und älteren Arbeitslosen (50plus-Jährige) im Kanton Zürich sogar etwas über 40 Prozent. Der Anteil ist in den vergangenen Jahren leicht angestiegen (Graphik 1). Ob sich dadurch die Lage für die 50plus-Jährigen am Arbeitsmarkt tatsächlich verschlechtert hat, wie im Artikel dargestellt, kann daraus aber nicht geschlossen werden. Drei Gründe sprechen dagegen: Erstens hat der Anteil der Personen über 50 Jahren an der gesamten Wohnbevölkerung in den vergangenen Jahren im Kanton Zürich zugenommen. Es ist somit nicht erstaunlich, dass auch der Anteil dieser Altersgruppe an den langzeitarbeitslosen Personen zugenommen hat. Zweitens ist die in der Graphik 1 dargestellte Entwicklung (schwarze Linie) abhängig vom beobachteten Zeitraum. Besonders in konjunkturell schlechteren Zeiten sinkt der Anteil der 50plus-jährigen Langzeitarbeitslosen an der gesamten Langzeitarbeitslosigkeit. Mit dem Konjunkturaufschwung in der Schweiz zwischen 2004 und 2008 beziehungsweise erneut seit 2010 steigt der Anteil der 50plus-Jährigen an den Langzeitarbeitslosen. Dadurch resultiert für diesen Zeitabschnitt eine steigende Tendenz. Drittens gab es in der berücksichtigten Zeitperiode Veränderungen beim rechtlichen Anspruch auf Taggelder (z.b. Kürzung der Taggelder, Wartetage): Als Folge dieser Revision nahm vor allem bei jüngeren Arbeitslosen der Bezug an Taggeldern verhältnismässig ab und der Anteil der älteren Personen an der gesamten Arbeitslosigkeit und der Langzeitarbeitslosigkeit somit zu.

3 3/60 Graphik 1: 50 Anteile der 50plus-Jährigen an der gesamten Langzeitarbeitslosigkeit Kanton Zürich: Seco Daten Anteil der 50plus-Jährigen an der gesamten Langzeitarbeitslosigkeit Linear (Anteil der 50plus-Jährigen an der gesamten Langzeitarbeitslosigkeit) Ähnlich zeigt sich die Situation bei der Arbeitslosigkeit insgesamt, wie aus Graphik 2 ersichtlich ist. Der Anteil der 50plus-Jährigen Arbeitslosen an der gesamten Arbeitslosigkeit hat im beobachteten Zeitraum leicht zugenommen. Wiederum können dafür tatsächlich eine Verschlechterung der Lage auf dem Arbeitsmarkt für ältere Arbeitslose, oder aber demographische Veränderungen, statistische Effekte oder institutionelle Veränderungen in der Arbeitslosenversicherung die Zunahme verursacht haben. Gemäss dem vorliegenden Bericht muss davon ausgegangen werden, dass alle vier Erklärungsfaktoren Einfluss auf den Anstieg haben. Der Rückzug vom Arbeitsmarkt vor allem durch Frühpensionierungen und Invalidisierung steigt mit zunehmendem Alter aber tatsächlich an. Diese Tendenz hat sich in den vergangenen Jahren verstärkt.

4 4/60 Graphik 2: 34 Prozentualer Anteil der Arbeitslosen im Alter 50plus an der gesamten Arbeitslosigkeit Kanton Zürich: Seco Daten, Originalreihen Prozentualer Anteil der 50plus an der geamten Arbeitslosigkeit Geglättete Kurve Linear (Prozentualer Anteil der 50plus an der geamten Arbeitslosigkeit )

5 Qualifikation hat stärkeren Einfluss auf Arbeitsmarktchancen als das Alter Volkswirtschaftsdirektion 5/60 Allerdings ist die Lage nicht so dramatisch, wie im eingangs erwähnten Blick-Artikel ausgeführt. Die Arbeitsmarktchancen sind für viele der 50plus-Jährigen durchaus intakt, sie sind allerdings nach Branchen, Berufen und vor allem nach Qualifikationen sehr verschieden. Das Beispiel der ausgebildeten Personalfachfrau Verena Lobsiger aus dem erwähnten Bericht unterstellt beispielsweise, dass es nicht nur geringqualifizierte Arbeitslose sind, welche zunehmend Mühe haben eine Stelle zu finden, sondern auch gut qualifizierte Arbeitslose. Die gesamtwirtschaftlichen Daten zeigen eine andere Realität, wobei auch hier die Sachlage nicht auf den ersten Blick klar ist: In Graphik 3 wird ersichtlich, dass der Anteil der Hochqualifizierten (höchster Abschluss Fachhochschule/Universität) 50plus- Jährigen an allen Arbeitslosen der Altersgruppe 50plus in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen ist. Auch hier können wieder ganz unterschiedliche Gründe zu diesem Resultat führen: Entweder wurde die Arbeitsmarktlage für ältere hochqualifizierte Arbeitslose tatsächlich schwieriger, oder aber die Anzahl an hochqualifizierten Erwerbstätigen ist insgesamt angestiegen und als Folge davon auch die Anzahl hochqualifizierter Arbeitsloser. Graphik 3: 60% Anteile an der Arbeitslosigkeit nach Qualifikationsniveaus - Altersgruppe 50plus Kanton Zürich: Seco Daten 50% 40% 30% 20% 10% 0% Geringqualifizierte Sekundarstufe II und höhere Berufsausbildungen Hochqualifizierte weiss nicht / keine Angabe

6 6/60 Erneut muss die Zahl der Arbeitslosen einer Kategorie zur entsprechenden Anzahl Beschäftigten in Vergleich gestellt werden, um ihr Arbeitslosenrisiko zu beurteilen: So weisen über die Hälfte aller 50plus-jährigen Arbeitslosen ein mittleres Bildungsniveau (Sek II und höhere Berufsausbildungen) auf. Nur knapp 30 Prozent sind hingegen geringqualifiziert. Daraus kann nicht geschlossen werden, dass die Geringqualifizierten ein geringeres Arbeitslosenrisiko als die Mittelqualifizierten haben. Aus den im Bericht dazu aufgeführten Berechnungen der Arbeitslosenquoten nach Ausbildung und Alter wird deutlich, dass das Risiko, arbeitslos zu werden in allen Altersklassen für Geringqualifizierte am höchsten ist. Gleichzeitig ist bei den Geringqualifizierten die Erwerbstätigkeit mit zunehmendem Alter rückläufig, die Invalidisierung und der Bezug von Sozialhilfegeldern nehmen zu, was ein Hinweis für einen nicht immer freiwilligen Rückzug vom Arbeitsmarkt sein dürfte 1. Wenn mehr Gering- bis Mittelqualifizierte sich über eine Invalidisierung oder die Sozialhilfe aus dem Erwerbsleben zurückziehen, können sie auch nicht mehr arbeitslos werden und ihr relativer Anteil sinkt. Die Zusammenhänge sind hier sehr komplex und werden im Folgenden genauer analysiert. 1 Die IV-Quote steigt in der Schweiz mit abnehmendem Bildungsniveau. Besonders hohe IV-Quoten weisen in der Schweiz die Wirtschaftszweige verarbeitendes Gewerbe/Energieversorgung, Baugewerbe und Gastgewerbe auf (siehe dazu IV-Statistik 2012 des Bundesamts für Sozialversicherungen (BSV), S. 30). Die Daten stammen aus der Schweizerischen Arbeitskräfteerhebung (SAKE) und werden nicht direkt durch das BSV erhoben. Die Sozialhilfequote ist in der Schweiz bei Geringqualifizierten höher als bei mittel und hochqualifizierten Personen. Dies ist aus der Sozialhilfestatistik des Bundesamts für Statistik ersichtlich. Im Anhang finden sich Graphiken sowohl zur IV-Statistik, als auch zur Sozialhilfestatistik.

7 7/60 Graphik 4: Anteile an der Arbeitslosigkeit nach Qualifikationsniveaus - Alterskategorie 50plus (2012) Kanton Zürich: Seco Daten 3% 15% 29% 53% Geringqualifizierte Sekundarstufe II und höhere Berufsausbildungen Hochqualifizierte weiss nicht / keine Angabe Graphik 5: Anteile an der Arbeitslosigkeit nach Qualifikationsniveaus - Alterskategorie Jahre (2012) Kanton Zürich: Seco Daten 2% 19% 32% 47% Geringqualifizierte Sekundarstufe II und höhere Berufsausbildungen Hochqualifizierte weiss nicht / keine Angabe

8 8/60 Statistische Auswertungen bilden eine der Grundlagen für den nachfolgenden Bericht. Zwei weitere Grundlagen sind einerseits das Resultat eines Zukunftsworkshops des Bereichs Arbeitsmarkt unter der Leitung von Edgar Spieler und andererseits die Auswertung der AWA- Arbeitsgruppe unter der Leitung von Martin Brügger. Beide Veranstaltungen hatten zum Ziel, grundsätzliche, aber auch strategische Überlegungen zum Themenkreis 50plus zu erarbeiten. Die Resultate aus diesen beiden Veranstaltungen werden nachfolgend vorgestellt und anschliessend mit statistischen Auswertungen ergänzt, um ein möglichst umfassendes und differenziertes Bild der Thematik zu erhalten.

9 9/60 2. Zukunftsworkshops Der Bereich Arbeitsmarkt veranstaltete im September dieses Jahres einen Zukunftsworkshop zur Fragestellung der arbeitsmarktlichen Chancen stellensuchender Personen ab 50 Jahren. Vorträge: - Wohin bewegt sich der Arbeitsmarkt, Dr. Toni Nadig, Outplacement / Consulting, Zürich - Ältere und langjährige Mitarbeitende Herausforderungen und neue Chancen, Prof. Dr. François Höpflinger, Soziologisches Institut, Universität Zürich 2.1. Hauptaussagen: a. Alter ist alleine kein Problem, Mehrfachdefizite hingegen schon: Für die Erwerbstätigkeit und die Produktivität der über 50-Jährigen ist das Alter an sich kein Problem. Auffällig ist aber, dass sich das Leistungsvermögen und dadurch auch die Arbeitsmarktfähigkeit ab dem 45. Altersjahr zwischen den Erwerbspersonen stark auseinander zu bewegen beginnt. Erwerbspersonen über 50, welche stark an Leistungsfähigkeit einbüssen, weisen häufig Mehrfachdefizite wie eine angeschlagene Gesundheit, Qualifikationen welche einseitig oder nicht mehr aktuell sind, sehr lange Verweildauer in der gleichen Funktion im gleichen Betrieb, mangelnde Offenheit im Umgang mit jüngeren Genrationen (Teamfähigkeit) auf. b. Es braucht kein Altersmanagement, sondern ein Langjährigkeits-Management: Da Alter alleine auf dem Arbeitsmarkt kein Problem darstellt, braucht es auch kein Altersmanagement. Vielmehr ist ein Langjährigkeits-Management notwendig, welches die Bereiche Qualifikation, berufliche Mobilität, Teamfähigkeit und Gesundheit umfasst. Konkret zeichnet sich ein gutes Langjährigkeits-Management dadurch aus, dass Arbeitnehmer und Arbeitgeber je ihre Verantwortung bei folgenden Themen übernehmen: - regelmässige Weiterbildung sicherstellen, die Bildung (Humankapital) nicht veralten lassen, berufliche Perspektive schaffen

10 10/60 - für Jobmobilität sorgen, die Funktion oder den Arbeitgeber im Verlaufe der Jahre wechseln und dadurch eine breite Berufserfahrung ermöglichen - Möglichkeiten der Erfahrungsverarbeitung und Erfahrungsweitergabe pflegen, für diversity d.h. Zusammenarbeit verschiedener Generationen sorgen, - die körperliche und geistige Gesundheit pflegen, allzu einseitige berufliche Belastungen vermeiden, einen aktiven Lebensstil pflegen. c. Mit dem Alter entstehen spezifische Kompetenzen: Das Alter bringt bei einem guten beruflichen und persönlichen Leistungsausweis viele positive Auswirkungen mit sich. Namentlich folgende Qualitäten nehmen zu: - Verantwortungsbewusstsein - Zuverlässigkeit und Loyalität - ein guter Überblick über das Arbeitsgebiet und die Fähigkeit, berufliche Herausforderungen und Themen in einen grösseren Kontext einzubetten - Einschätzung komplexer Situationen - ein gutes berufliches und persönliches Netzwerk - mehr Selbstvertrauen, die eigene Kreativität in die Arbeit einzubringen d. Die Entwicklung von Angestellten 50plus und ihren spezifischen Kompetenzen ist dann besonders vielversprechend, wenn bereits eine längere Beziehung zu Betrieb und/oder Vorgesetzten besteht. Die Bereitschaft der Arbeitgeber zur Entwicklung der Qualifikationen von Angestellten in der Alterskategorie 50plus ist grösser als die Offenheit zu Neueinstellungen in dieser Altersgruppe. e. Für die Arbeitgeber ist die Ausgangslage unterschiedlich, ob sie bestehende Angestellte 50plus führen und entwickeln, oder ob sie Arbeitskräfte 50plus neu einstellen. Möglichkeiten und Grenzen der eigenen Angestellten kennen die Arbeitgeber und besonders die direkten Vorgesetzten in der Regel gut. Die bestehenden Angestellten können mit spezifischen Führungsmassnahmen jederzeit individuell gefördert oder motiviert werden. Gerade weil das Leistungsvermögen ab ungefähr 45 Jahren innerhalb derselben Alterskohorte zunehmend differiert, ist die Einschätzung, ob Stellensuchende ab 50 Jahren den Anforderungen entsprechen können, besonders anspruchsvoll. Im Rahmen der üblichen Rekrutierungsverfahren haben Arbeitgeber nur beschränkte Möglichkeiten, die Stellensuchenden kennenzulernen und einzuschätzen.

11 11/ Wünsche der Arbeitgeber an die RAV / Fazit des Bereiches Arbeitsmarkt: - Einarbeitungszuschüsse 50plus bei Arbeitgebern vermehrt bekannt machen und einsetzen - Arbeitsmarktcheck, d.h. Arbeitsmarktfähigkeit auch bei noch nicht Arbeitslosen unter gewissen Bedingungen durch die RAV anbieten, ohne private Anbieter zu konkurrenzieren - Den Personalberatern des AWA ein Argumentarium zur Verfügung stellen, mit den spezifisch für die Altersgruppe ab 50 Jahren relevanten Kriterien. Spezifische Stärken nachweisen durch Arbeitszeugnisse, Referenzen, Beurteilung Personalberater und weiteren Informationen.

12 12/60 3. AWA-Arbeitsgruppen Hauptaussagen: a) Die wichtigsten Punkte und Argumente bei der Beratung der über 50-jährigen Arbeitslosen sind die gleichen wie bei den jüngeren Arbeitslosen. In beiden Fällen sind das individuelle Verhalten und die individuellen Qualifikationen für den Erfolg der Wiedereingliederung bestimmend. b) Die grösste Herausforderung bei den über 50-jährigen Arbeitslosen ist die Häufung von Ereignissen und Eigenschaften, die die Wiedereingliederung erschweren. Beispielsweise: - persönliche Krisen beispielsweise anlässlich einer Scheidung oder gesundheitlichen Problemen - eine seit Jahrzehnten gleichbleibende Arbeitstätigkeit in einer Branche, in der die Beschäftigung langfristig abgebaut wird - kaum absolvierte Weiterbildungen c) Persönliche Ängste, den Wiedereinstieg in die Arbeit nicht wieder zu schaffen, können mit dem Alter stärker werden, was den Erfolg der Bewerbungen stark schmälert. d) Der Lohn beziehungsweise die Sozialleistungen kommen den Arbeitgeber tatsächlich bei älteren Arbeitnehmern teurer zu stehen als bei jüngeren. Dies ist allerdings hauptsächlich bei Betrieben mit erfahrungsbasierten Lohnsystemen der Fall. Sind die Entlöhnungssysteme kompetenzbasiert, so können beispielsweise auch höhere Pensionskassenbeiträge über tiefere Löhne kompensiert werden. Eine Wiedereingliederung über eine Anstellung im Rahmen eines sogenannten Zwischenverdienstes oder mit der Hilfe von Einarbeitungszuschüssen ist daher gerade bei erfahrungsbasierten Lohnsystemen hilfreich. Ausserdem verbleiben ältere Mitarbeitende in der Regel länger in der Funktion, sodass für die Arbeitgeber tiefere Fluktuationskosten anfallen. e) Generell geht es bei der Bewerbung von Arbeitslosen über 50 Jahren darum, dem Arbeitgeber zu vermitteln, dass der Arbeitnehmer zu denjenigen Personen gehört, welche keinen Leistungsabbau und keine Mehrfachdefizite mit sich bringt. Ein Arbeitsloser über 50 Jahre muss im Gegenteil aufzeigen können, dass er über die Vorteile eines gereiften Arbeitnehmers verfügt und durch das Alter neue Qualitäten mitbringt.

13 13/60 Die Arbeitsgruppe 50plus mit Spezialistinnen und Spezialisten aus dem Bereich Arbeitsmarkt reflektiert kontinuierlich Chancen, Möglichkeiten und Unterstützungsbedarf von Stellensuchenden über 50 Jahren und passt die Massnahmen entsprechend an.

14 14/60 4. Statistische Auswertungen Zur differenzierten Einschätzung der arbeitsmarktlichen Chancen der über 50-Jährigen sind verschiedene Arbeitsmarktdaten ausgewertet worden. Dadurch sollen die in der Einleitung und in den ersten Kapiteln schon erwähnten Aussagen, Vermutungen und Zusammenhänge überprüft und objektiviert werden Daten und Definitionen Zur statistischen Analyse werden verschiedene Datensätze verwendet. Die genauen Quellen und Eigenschaften der verwendeten Datensätze finden sich in einer Tabelle im Anhang am Ende des Berichts. Dies gilt auch für die nachfolgend verwendeten zentralen Begriffe. Dazu gehören insbesondere verschiedene verwendete Erwerbs- und Arbeitslosenquoten und Aggregationen der Bildungsabschlüsse. Sie sind in einer separaten Tabelle im Anhang aufgeführt In welchen Wirtschaftszweigen arbeiten die 50plus-Jährigen? Zuerst interessiert uns, in welchen Wirtschaftszweigen die 50plus-jährigen Erwerbstätigen überdurchschnittlich oft arbeiten, verglichen mit den unter 50-Jährigen Erwerbstätigen. Wo sind ihre Beschäftigungschancen bevor sie arbeitslos sind offensichtlich noch gut? Für die Einschätzung des Risikos, arbeitslos zu werden, wird der Anteil der Arbeitslosen aus einem Wirtschaftszweig dann zur Anzahl Personen, welche in diesem Wirtschaftszweig arbeiten, in Verbindung gebracht. Offensichtlich gute Chancen, erwerbstätig zu sein haben die heutigen Arbeitnehmer über 50 Jahre bei entsprechender Qualifikation und Berufserfahrung im Kanton Zürich vor allem im Gesundheits- und Sozialwesen, im Bereich Erziehung und Unterricht, in der öffentlichen Verwaltung, im Bereich Verkehr und Lagerei, im verarbeitenden Gewerbe sowie in freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen. Besonders deutlich untervertreten sind sie hingegen im Kredit- und Versicherungsgewerbe, im Handel- und Reparaturgewerbe und im Gastgewerbe.

15 15/60 Graphik 6: 3 Unterschiede in der Erwerbstätigkeit zwischen den unter und den 50plus- Jährigen (2012) - Wirtschaftsabschnitte NOGA Kanton Zürich: Schweizerische Arbeitskräfteerhebung (SAKE) A Land- und Forstwirtschaft 2 B-E Verarbeitendes Gewerbe/Energieversorgung 3 F Baugewerbe 4 G Handel, Reparaturgewerbe 5 H Verkehr und Lagerei 6 Gastgewerbe 7 J Information und Kommunikation 8 K Kredit- und Versicherungsgewerbe 9 L/N Immobilien, sonst. wirtschaftliche DL 10 M Freiberufliche, wiss. und techn. DL 11 O/U Öff.Verwaltung, exterr. Körperschaften 12 P Erziehung und Unterricht 13 Q Gesundheits- u. Sozialwesen 14 R/S/T Kunst, Unterhalt., priv. HH, sonst. DL Zur Graphik 6: Im Kredit- und Versicherungsgewerbe arbeiten gemäss SAKE etwa 11 Prozent der Erwerbstätigen unter 50 Jahren. Bei den 50plus-Jährigen sind es hingegen nur etwa 7 Prozent. Daraus ergibt sich eine Differenz von knapp 4 Prozentpunkten, welche bei den 50plus-Jährigen weniger in diesem Wirtschaftszweig arbeiten. Die Erwerbstätigkeit der 50plus-Jährigen ist verglichen mit den unter 50-Jährigen in folgenden Wirtschaftszweigen überdurchschnittlich: Kunst und Unterhaltung, Gesundheits- und Sozialwesen, Erziehung und Unterricht, öffentliche Verwaltung und externe Körperschaften, freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen, Land- und Forstwirtschaft sowie Verkehr und Lagerei.

16 16/ In welchen Wirtschaftszweigen ist die Arbeitslosigkeit der 50plus-Jährigen am höchsten? Um das Risiko, arbeitslos zu werden, in den verschiedenen Tätigkeitsbereichen zu ermitteln, wird die Zahl der Arbeitslosen mit der Zahl der Erwerbstätigkeit aus dem jeweiligen Wirtschaftszweig ins Verhältnis gebracht. So wird eine Arbeitslosenquote nach Wirtschaftszweig und Alter berechnet. Ist die Anzahl Arbeitsloser verglichen mit der Anzahl Erwerbstätigen hoch, so ist auch das Risiko, arbeitslos zu werden in diesem Wirtschaftszweig hoch. Es zeigt sich zuerst, dass die Arbeitslosenquoten der über 50-Jährigen in allen Wirtschaftszweigen tiefer ausfallen, als bei den unter 50-Jährigen. Bei jüngeren Arbeitslosen ist es vor allem der Berufseinstieg, welcher zu einem höheren Arbeitslosigkeitsrisiko führt und als Folge davon die Arbeitslosenquoten erhöht. Diese Problematik fällt bei älteren Erwerbstätigen weitgehend weg. Hingegen zeigen sich andere Risikofaktoren, welche nur teilweise durch die Arbeitslosenversicherung abgedeckt werden. Eine höhere Arbeitslosenquote weisen die 50plus-Jährigen nur im verarbeitenden Gewerbe auf. Hier ist ihr Risiko, arbeitslos zu werden höher als das der unter 50-Jährigen. Deutlich geringer ist es hingegen vor allem bei den freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen und den temporären Arbeitskräften. Das Arbeitslosenrisiko im Finanzsektor ist für die über und die unter 50-Jährigen ziemlich genau gleich gross wie bei den jüngeren Alterskategorien.

17 17/60 Graphik 7: Unterschied in den Arbeitslosenquoten nach Wirtschaftszweigen zwischen den unter 50 Jährigen und den 50plus-Jährigen, 2012 Kanton Zürich: Seco Daten (Arbeitslosigkeit), Schweizerische Arbeitskräfteerhebung (Erwerbstätige) A Land- und Forstwirtschaft 2 B-E Verarbeitendes Gewerbe/Energieversorgung 3 F Baugewerbe 4 G Handel, Reparaturgewerbe 5 H Verkehr und Lagerei 6 Gastgewerbe 7 J Information und Kommunikation 8 K Kredit- und Versicherungsgewerbe 9 L/N Immobilien, sonst. wirtschaftliche DL 10 M Freiberufliche, wiss. und techn. DL 11 O/U Öff.Verwaltung, exterr. Körperschaften 12 P Erziehung und Unterricht 13 Q Gesundheits- u. Sozialwesen 14 R/S/T Kunst, Unterhalt., priv. HH, sonst. DL Zur Graphik 7: Die Arbeitslosenquote im verarbeitenden Gewerbe/Energieversorgung beträgt in der Altersgruppe 50plus 3.2 Prozent. Bei den unter 50-Jährigen hingegen nur 2.6 Prozent. Der Unterschied beträgt folglich 0.6 Prozentpunkte (zweiter, blauer Balken). Die Arbeitslosenquote der 50plus- Jährigen ist damit in diesem Wirtschaftszweig vergleichsweise hoch. Im Wirtschaftszweig Kredit- und Versicherungsgewerbe entspricht die Arbeitslosenquote ungefähr der Arbeitslosenquote der unter 50 Jährigen in diesem Bereich. Deutlich unterdurchschnittliche Arbeitslosenquoten weisen hingegen die 50plus-Jährigen bei den Wirtschaftszweigen Freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen (u.a. Rechts- und Steuerberatung, Architektur- und Ingenieurbüros, Werbung, Forschung und Entwicklung) und Immobilien, sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen auf. Bei letzteren spielen die temporär beschäftigten Arbeitskräfte aus dem Baugewerbe eine zentrale Rolle.

18 18/ Arbeitsmarktchancen vs. Arbeitslosenrisiko Hier werden die Arbeitsmarktchancen der über 50Jährigen ihrem Arbeitslosenrisiko nach Tätigkeitsbereichen gegenübergestellt. Es ist wichtig zu verstehen, dass die langfristigen Wiedereingliederungschancen schlechter sind, wenn die Arbeitslosenquote in einem Wirtschaftszweig hoch ist, auch wenn die Anzahl Arbeitslosen in diesem Bereich gering ist. Die betreffende Arbeitslosenquote widerspiegelt die Schwierigkeiten, in einem Bereich tätig zu sein besser als die Zahl der Arbeitslosen. Es zeigt sich, dass ein vergleichsweise hohes Risiko arbeitslos zu werden und gleichzeitig eine relativ hohe Anzahl an Arbeitslosen bei den 50plus-Jährigen hauptsächlich im Gastgewerbe, im verarbeitenden Gewerbe und im Baugewerbe bestehen. Die Chance, die älteren Arbeitnehmer in diesen Bereichen dauerhaft wiedereinzugliedern dürfte daher geringer sein als in anderen Branchen. Die Anzahl arbeitsloser Personen ist zwar im Bereich Immobilien, sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen (temporäre Arbeitskräfte!) und im Gesundheits- und Sozialwesen relativ hoch, gleichzeitig ist das Arbeitslosigkeitsrisiko hier eher tief. Die hohe Anzahl der Arbeitslosen ist hier vorwiegend durch die hohe Beschäftigung der älteren Arbeitnehmer bedingt. Die Chancen für eine dauerhafte Wiedereingliederung stehen da trotz der hohen Arbeitslosenzahlen nicht schlecht.

19 19/60 Graphik 8: Arbeitslosenquote und Anzahl Arbeitslose nach Wirtschaftszweig, Alterskategorie 50plus, 2012 Kanton Zürich: Seco Daten (Arbeitslosigkeit), Schweizerische Arbeitskräfteerhebung (Erwerbspersonen) A Land- und Forstwirtschaft B-E Verarbeitendes Gewerbe/Energieversorgung F Baugewerbe G Handel, Reparaturgewerbe H Verkehr und Lagerei Gastgewerbe J Information und Kommunikation K Kredit- und Versicherungsgewerbe L/N Immobilien, sonst. wirtschaftliche DL M Freiberufliche, wiss. und techn. DL O/U Öff.Verwaltung, exterr. Körperschaften P Erziehung und Unterricht Q Gesundheits- u. Sozialwesen R/S/T Kunst, Unterhalt., priv. HH, sonst. DL Arbeitslosenquote 50plus (linke Skala) Arbeitslose absolut 50plus (rechte Skala) Zur Graphik 8: Im Jahr 2012 waren im Gastgewerbe im Jahresdurchschnitt bei den 50plus- Jährigen knapp 430 Personen als arbeitslos gemeldet. Da im Kanton Zürich insgesamt etwas über 6000 Erwerbspersonen in der Altersgruppe 50plus dem Gastgewerbe zugeteilt werden, ergibt sich eine Arbeitslosenquote von knapp 7 Prozent. Hohe Arbeitslosenquoten und/oder ein eher hohes Volumen der Arbeitslosigkeit weisen zudem vor allem die Wirtschaftszweige B-E Verarbeitendes Gewerbe/Energieversorgung, L/N Immobilien, sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen, sowie das Q Gesundheits- und Sozialwesen auf. Die sonstigen wirtschaftli- chen Dienstleistungen weisen dabei hauptsächlich arbeitslose temporäre Arbeitskräfte vor allem aus dem Baugewerbe auf.

20 20/ Welche Rolle spielt die berufliche Qualifikation beim Risiko, arbeitslos zu werden? Wie in der Einleitung bereits erwähnt und mit einer Graphik gezeigt, weisen über die Hälfte aller Arbeitslosen aus der Altersgruppe 50plus im Kanton Zürich ein mittleres Qualifikationsniveau auf. Das tatsächliche Risiko, arbeitslos zu werden zeigt aber erneut erst der Vergleich der Arbeitslosen mit mittlerem Qualifikationsniveau mit den Erwerbstätigen mit gleicher Ausbildung. Die Auswertung zeigt, dass das Risiko, arbeitslos zu werden mit einer Zunahme der beruflichen Qualifikation sinkt. Die hohe Anzahl der Mittelqualifizierten bei den Arbeitslosen wiederspiegelt lediglich ihren hohen Anteil an den Erwerbstätigen. Umgekehrt widerspiegelt der tiefere Anteil der Geringqualifizierten an den Arbeitslosen ihren tieferen Anteil an den Erwerbstätigen. Die Arbeitslosenquoten nach Alter und Qualifikation zeigen, dass die Geringqualifizierten in allen Altersgruppen das höchste Risiko, arbeitslos zu sein vorweisen im Vergleich mit den Mittel- und Hochqualifizierten. Dies gilt auch für die über 50-jährigen Geringqualifizierten, welche mindestens doppelt so häufig arbeitslos werden als ihre besser ausgebildeten Altersgenossen.

21 21/60 Graphik 9: Arbeitslosenquote nach Qualifikation und Alter, 2012 Kanton Zürich: Seco Daten (Arbeitslosigkeit), Schweizerische Arbeitskräfteerhebung (Erwerbspersonen) Geringqualifizierte Sekundarstufe II und höhere Berufsausbildungen Hochqualifizierte Total Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Gesamt Zur Graphik 9: Die Arbeitslosenquote der Geringqualifizierten 50- bis 59-Jährigen betrug im Jahr Prozent. Die Arbeitslosenquote der 50 bis 59 Jährigen hingegen betrug im gleichen Jahr 1.5 Prozent. Die Jährigen Hochqualifizierten weisen die tiefsten Arbeitslosenquoten auf. Eine Ausnahme bilden die 20- bis 29-jährigen Hochqualifizierten. Da hier der Übergang von der Ausbildung in das Berufsleben eine wichtige Rolle spielt, können aus den vorliegenden Daten weniger zuverlässige Schlüsse gezogen werden. Die höchsten Arbeitslosenquoten weisen demgegenüber die Geringqualifizierten im Alter zwischen 30 und 69 Jahren auf. Die Arbeitslosenquote der Geringqualifizierten im Alter zwischen 50 und 59 ist verglichen mit den Hochqualifizierten dieser Altersgruppe mehr als dreimal so hoch (5% gegenüber 1.5%).

22 22/ Welche Berufsgruppen weisen innerhalb der unterschiedlichen Berufsfunktionen die höchste Anzahl an Arbeitslosen auf? Die beiden Aspekte, die Qualifikation der Arbeitslosen (Berufsfunktion) und ihre letzte Arbeitstätigkeit können beide zusammen betrachtet werden. Dadurch wird deutlich, dass bei den Hilfskräften Arbeitslose aus den Berufsgruppen Gastgewerbe und Hauswirtschaft, Reinigung, Hygiene, Körperpflege, Baugewerbe und übrige be- und verarbeitende Berufe besonders zahlreich sind. Bei den Fachkräften sind es hingegen Arbeitslose aus den Berufsgruppen Kaufmännische und administrative Berufe, Handel und Verkauf und Gastgewerbe und Hauswirtschaft. Bei den Kaderarbeitskräften stammt die grösste Anzahl an Arbeitslosen aus der Berufsgruppe Unternehmer, Direktoren und leitende Beamte. Graphik 10: Arbeitslosigkeit bei Hilfskräften nach Berufsgruppe in der Alterskategorie 50plus Kanton Zürich: Seco Daten, Originalreihen Keine Angaben Graphik Gastgewerbe 9: und Hauswirtschaft Baugewerbe Reinigung, Hygiene, Körperpflege Übrige be- und verarbeitende Berufe Land- und Forstwirtschaft, Tierzucht Lebens-/Genussmittelherst. und -verarbeitung Textil- und Lederherstellung und -verarbeitung Keramik- und Glasverarbeitung Metallverarbeitung und Maschinenbau Elektrotechnik, Elektronik, Uhrenindustrie, Fahrzeug- und Gerätebau sowie -unterhalt Holzverarbeitung, Papierherstellung und -verarb. Graphische Industrie Chemie- und Kunststoffverfahren Übrige be- und verarbeitende Berufe Ingenieurberufe Techniker/innen Technische Zeichner/innen und Fachkräfte Maschinisten/Maschinistinnen Informatik Baugewerbe Bergbau, Stein- und Baustoffherst.sowie -verarb. Handel und Verkauf Werbung, Marketing, Tourismus und Treuhand Transport und Verkehr Post- und Fernmeldewesen Gastgewerbe und Hauswirtschaft Reinigung, Hygiene, Körperpflege Unternehmer, Direktoren und leitende Beamte Kaufmännische und administrative Berufe Bank- und Versicherungsgewerbe Sicherheits- und Ordnungspflege Rechtswesen Medienschaffende und verwandte Berufe Künstlerische Berufe Unterricht, Bildung, Seelsorge und Fürsorge Sozial-, Geistes- und Naturwissenschaften Gesundheitswesen Sport und Unterhaltung Dienstleistungsberufe, wenn nicht anderswo Arbeitskräfte mit nicht bestimmbarer Berufstätigkeit Zu Graphik 10: Mit Hilfe der Berufsfunktionen kann das Qualifikationsniveau der Arbeitslosen erfasst werden. Arbeitslose, welche zuvor auf einer Stelle als Hilfskraft arbeiten, können als niedrigqualifiziert betrachtet werden. Arbeitslose, welche zuvor als Fachkraft arbeiteten, können

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