Start Netzwerk Treffpunkt Generationen Jena Kooperation zwischen sieben Jenaer Partner. Gründung des Netzwerkes Treffpunkt Generationen Jena

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Start Netzwerk Treffpunkt Generationen Jena Kooperation zwischen sieben Jenaer Partner. Gründung des Netzwerkes Treffpunkt Generationen Jena"

Transkript

1 Jahrgang + Nummer 102 Zeitung der ÜAG ggmbh JAB Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008 Start Netzwerk Treffpunkt Generationen Jena Kooperation zwischen sieben Jenaer Partner Mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages sieben verschiedener Partner startete am 2. Februar das von der ÜAG getragene Projekt: Treffpunkt Generationen Jena im Rahmen des Bundesprogramms Mehrgenerationenhäuser offiziell in der neuen Koordinierungsstelle des Netzwerkes am Löbdergraben 28. Damit wird die Generationenarbeit stadtweit und dezentral an verschiedenen Standorten und Stadtteilen in Jena fortgeführt. Die Ziele des Projektes sind unter anderem soziale Angebote von einem Stadtteil in andere zu transferieren, das bestehende Netzwerk von generationenoffenen Angeboten und Dienstleistungen weiter zu entwickeln und soziale Einrichtungen für generationenoffene Ansätze zu öffnen bzw. zu sensibilisieren. Fachlich werden entsprechend der Kompetenzen der breit aufgestellten Kooperationspartner in den Angeboten folgende Schwerpunkte gesetzt: Bildung und Aufklärung über Demenz haushaltsnahe Unterstützung und Aktivierung isolierter älterer Menschen flexible Betreuungs- und Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche sozialer Austausch und Integration von Migranten Förderung des Engagements von Arbeitssuchenden Erste gemeinsame Aufgabe wird die Entwicklung einer Internetplattform sein, die zum Beispiel einen Veranstaltungskalender anbietet, wo sich generationenoffene Angebote schneller finden lassen. Weitere Informationen oder Fragen können Sie richten an: Treffpunkt Generationen Jena, Koordinierungsstelle Löbdergraben 28, Jena Frau Romy Seidel Tel: Internet: Gründung des Netzwerkes Treffpunkt Generationen Jena SAALE AKADEMIE JENA Kreativität und Konzentration Boomwhaker der percussive Teamworkshop Boomwhakers, die bunten, gestimmten Plastikrohre, gewinnen als d i e Instrumenteninnovation der Musikpädagogik immer mehr begeisterte Anhänger. Sie bieten viele Vorteile für das Musizieren: - percussive Spielweise - einfache Handhabung - jeder Tonhöhe ist eine Farbe zugeordnet. Entdecken Sie mit Ihren Kollegen eine genial einfache und faszinierende Form des Musizierens. Inhalte: kleine Musiktheorie: Takt, Notenwerte, Zählweisen Rhythmusübung zum Erlernen des Taktgefühls die speziellen Boomwhakernoten Vorbereiten des Notenbildes Einstudieren eines Rhythmusstückes Einstudieren eines Melodiestückes Zielgruppe: Teams oder Menschen, die gern ein Team sein möchten, mit und ohne musikalische Vorkenntnisse unsere Leistungen: ein besonderes Erlebnis mit Nachmachcharakter Getränke Lunchbuffet (Aufpreis: 10 / Teilnehmer) Die Partner des Netzwerkes sind: KOMME e.v. Tausend Taten e.v. Aktion Wandlungswelten Jena e.v. Bürgerstiftung Jena Evangelische Kinder- u. Familientagesstätten e.v. DRK KV Jena-Eisenberg- Stadtroda e.v. Romy Seidel Termine: bis Uhr bis Uhr nach Absprache Ort: Otto-Schott-Straße 13 Preis: 35 / Teilnehmer Weitere Informationen zu den Angeboten der SAALE AKADEMIE JENA finden Sie unter: oder Tel

2 2 J A B Zeitung der ÜAG ggmbh 29. Februar 2012 Beginn in Closewitz Nun auch Bürgerarbeiter in den Jenaer Ortsteilen Noch bevor die Winterlinge ihren gelben Teppich über den Waldboden nahe Closewitz breiten, wollen die Bürgerarbeiter den Weg, der nördlich des Ortes entlang führt, ertüchtigen. Insgesamt sind Anfragen von 10 Ortschaften in den Antrag eingearbeitet worden. Sie müssen den engen Kriterien des Bundesprogrammes entsprechen, schließen z.b. allgemeine Reinigungsleistungen etc. aus. Da die Gruppe für drei Jahre beschäftigt ist, sind noch weitere Projekte möglich. Die Absprachen über die Finanzierung werden mit den Ortsteilbürgermeistern getroffen, da das Förderprogramm keine Sachkosten ausreicht. Trotzdem sind wir froh über diese Möglichkeit, die Ortsteile weiterhin zu unterstützen. Michael Strosche Ausbilderworkshop Interne Weiterbildung für ÜAG-Mitarbeiter/innen Umzug vollzogen Ausbildung Hauswirtschaft auch am Steinbach Aufgrund des Wegfalls der Räumlichkeiten des Hauses Wettin zu Ausbildungszwecken zum Jahreswechsel, wurde ein neuer Standort für die Ausbildung unserer Hauswirtschafter benötigt. Das Hauswirtschaftsgebäude am Steinbach, bislang alleiniger Einsatzbereich des Bereiches Arbeit unter der Leitung von Herrn Klaus Jagiela, wurde zum Jahreswechsel teilweise umgebaut und saniert. Dies wurde notwendig, um den Anforderungen für die Ausbildung im hauswirtschaftlichen Bereich zu genügen. Ein Schulungsraum, ein Textilkabinett und eine Nähstube wurden für die Ausbildung zu Hauswirtschaftshelfern neu gestaltet. In der 2. Januarwoche, nach einigen unruhigen Tagen für das Team von Klaus Jagiela, konnten dann die 7 Auszubildenden Hauswirtschaftshelferinnen des 1. und 2. Ausbildungsjahres mit ihrer Ausbilderin Frau Maria Berg die Räume am Standort Steinbach beziehen. Damit sich die Am 20. Januar kamen die Ausbilder des Bereiches Bildung wie geplant zum Workshop in der Ilmstraße 1 zusammen. In der Aufwärmphase wurden alle Themen und Anfragen, die den Mitarbeitern am Herzen lagen, auf den Tisch gelegt, mit dem Bestreben, diese im letzten Tagesordnungspunkt gemeinsam zu besprechen. Doch zunächst ging es um neue Informationen bezüglich Reha-Zusatzqualifizierung für Mitarbeiter und Förderplanung. Frau Pürschel erläuterte sehr anschaulich die Verfahrensweise und die Notwendigkeiten beim Handling und der Umsetzung der veränderten Bedingungen und Vorgaben der neuen Förderplanrichtlinien mit unseren Auszubildenden und Teilnehmern. Die Erfordernis der Zusatzqualifizierung im Reha-Bereich im Zusammenhang mit der Einreichung effektiver und zielgenauer Angebote auf diesem Gebiet unserer Arbeit Frau Pürschel referiert zum Thema Förderplan. wurde durch Frau Berg deutlich dargestellt. Die Ausführungen stießen bei den Anwesenden auf großes Interesse. Die brennenden Herausforderungen, wie z.b. der hohe Krankenstand von Auszubildenden oder der Umgang mit schwierigen Teilnehmern beschäftigten uns im letzten Teil des Tagesworkshops. Die Mitarbeiter nutzten hierbei gezielt den Austausch der Erfahrungen zwischen den einzelnen Teams. Auch im nächsten, für Juni d. J. geplanten, Workshop werden o. g. Themen nochmals auf die Tagesordnung kommen. Vielleicht sprudeln dann schon neue Erkenntnisse und noch mehr brauchbare Ideen auf den Runden Tisch der Ausbilder zum Nutzen aller Beteiligten und Betroffenen. Klaus Altmann Den letzten Schliff bekommt der renovierte Schulungsraum durch selbst gefertigte Gardinen. Auszubildenden auch wohl fühlen, wurden im Rahmen des Ausbildungskomplexes Raum- und Farbgestaltung neue Gardinen ausgewählt, genäht und angebracht. Wir freuen uns nun auf eine gute Zusammenarbeit mit dem Bereich Arbeit. Maria Berg

3 29. Februar 2012 J A B Zeitung der ÜAG ggmbh Kursbestimmung Eindrücke vom Workshop Bereich Arbeit Workshop war der offizielle Titel. Treffender könnte man es aber so ausdrücken: Am 17. und 18. Februar gingen die Mitarbeiter des Bereiches Arbeit in Klausur. Durch den Umgebungswechsel wollten wir uns, losgelöst aus dem Tagesgeschäft, zusammensetzen. Der abgeschlossene Ort gilt es zu erhalten oder auszubauen? In Arbeitsgruppen wurde nach neuen Wegen, Leistungen und Produkten gesucht. Bei der anschließenden Vorstellung im großen Plenum wurden die Vorschläge auf Bedarf, Realisierbarkeit und Nutzen kontrovers diskutiert. Chance zur Orientierung 19. Berufsinfo-Markt Am 17. März von Uhr öffnet der jährlich stattfindende Berufsinfomarkt im Jenaer Volkshaus seine Türen. Zur Orientierung beim Berufseinstieg lockt er zahlreiche Schüler, Eltern und andere Interessierte. Er bietet den Besuchern einen einzigartigen Überblick über 150 Ausbildungsberufe, schulische Bildungsgänge sollte den Alltagstress ausblenden, ein Zusammensein in unbelasteter Atmosphäre ermöglichen. Die wiederholte Wahl der Linzmühle als Tagungsort erwies sich als optimal, gute Seminarräume, gute Unterbringung, Natur und vor allem Ruhe. Trotz der Nähe hatte man auch sofort die gewollte Abgeschiedenheit; kein Mobilfunknetz am Tagungsort. Bereichsleiter Michael Strosche hatte eine dichte Tagungsordnung vorbereitet. Nach einer kurzen Begrüßungsrunde, in der alle ihre Erwartungen zum Ausdruck brachten, begann sofort die inhaltliche Arbeit. Zusammen mit einer gemeinsamen Positionsbestimmung folgte die Diskussion der kommenden Entwicklung des 2. Arbeitsmarktes unter dem Gesichtspunkt der Instrumentenreform. Unter dem Eindruck dieses Balanceaktes erfolgte die Analyse unseres Leistungsspektrums, unserer Stärken sowie Baustellen. Welche Angebote fallen weg, welche Die Eckpunkte eines künftigen Leistungsportfolios und Ideen für eine damit korrelierende Bereichsstruktur standen als Ergebnis des intensiven Tages. Am Folgetag wurde die Kommunikationsstruktur im Bereich einer kritischen Betrachtung unterzogen. Welche Absprachen werden als unbedingt nötig angesehen? Wo treten Dopplungen auf? Welche Intervalle sind sinnvoll? Veränderungen wurden abgesprochen. Kontrovers wurde auch der Entwurf der Betriebsvereinbarung zur Arbeitszeit und Überstunden bezüglich der möglichen Auswirkungen auf unseren Bereich diskutiert. Am Ende stand ein Konsens. Eine kurze Auswertungsrunde, bei der die Ergebnisse mit den Erwartungen verglichen wurden, bildete den Schluss des Workshops. Die einhellige Meinung: Intensive Arbeit, gemeinsame Mahlzeiten, kurzer Spazierweg, gemeinsamer Abend bildeten eine gute Einheit. Im Haus war gleichzeitig ein Fußballteam. Im Grunde genommen wollen wir nichts anderes als diese Mannschaft: Unsere Stärken herausarbeiten, eine möglichst gute Aufstellung finden, als Team bestehen. Dann auf der Heimfahrt 3 km weiter beim Verlassen des Leubengrundes: Alle Mobilfunknetze wieder voll da. Wir waren wieder in der Welt angekommen. Herbert Baar und vielfältige Studienmöglichkeiten der Region. Da neben Firmen auch Auszubildende vor Ort sind, können sie sich über die Berufsbilder sowie auch über konkrete Ausbildungsbedingungen aus erster Hand informieren. Die Kompetenzagentur ist ebenfalls mit einem Stand und nützlichen Tipps rund um das Thema Übergang Schule Beruf vor Ort. Jugendliche und Eltern können sich über verschiedene Ausbildungen, das Schreiben einer individuellen Bewerbung und verschiedene Berufswahltests (wenn man noch nicht weiß, wohin es gehen kann) informieren. Das Runde muss ins Eckige Kompetenzagentur veranstaltet Fußballturnier Zum dritten Mal in Folge veranstaltet das Team der Kompetenzagentur am 9. Mai ab 14 Uhr das Fußballturnier Future Cup auf dem Kunstrasenplatz des KuBuS (Alfred-Diener-Straße). Kostenlos anmelden können sich Teilnehmer: berufsvorbereitender Angebote Schüler berufsbildender Schulen Abgangsklassen allgemeinbildender Schulen. Die Teams sollten aus fünf Mitspielern mit mindestens einer weiblichen bzw. männlichen Person bestehen. Natürlich sind auch alle Interessierten, Eltern und Freunde ganz herzlich eingeladen. Es winken Spiel, Spaß und tolle Preise. Anmeldungen unter: Tel: (03641) oder 752 Steffi Stark

4 J A B Zeitung der ÜAG ggmbh 29. Februar Geburtstag von Ines Letsch Am 4. Februar feierte unsere Bereichsleiterin Ines Letsch ihren 50. Geburtstag. Viele Kollegen, Weggefährten und Kooperationspartner kamen am 6. Februar zum Geburtstagsempfang in die Ilmstraße und überbrachten ihr vielfältige Glückwünsche und Geschenke! Anja Pürschel 20-jähriges Jubiläum von Silke Herse Es scheint eine Laune des Zufalls zu sein, dass genau in dem Jahr, in dem die ÜAG ihren Neuanfang wagen will und muss, im Jahr 1 der neuen Zeitrechnung der Firmengeschichte gewissermaßen, gleich mehrere Kolleginnen und Kollegen ihr Firmenjubiläum feiern. Den Anfang machte am 1. Februar Silke Herse. So wie Frau Herse werden in diesem Jahr (September/ Oktober) weitere Kollegen ihr 20-jähriges begehen - in Anbetracht zu erwartender Veränderungen innerhalb der ÜAG, auf den ersten Blick ein unglaublicher Gegensatz. Auch Herr Hirsch (Geschäftsführer der ÜAG) brachte zum Ausdruck, dass eine derart lange Betriebszugehörigkeit heutzutage nicht mehr unbedingt typisch sei für Arbeitsbiografien und würdigte den engagierten Einsatz der Kollegin in einer kleinen Festrede. Neben den vielen guten persönlichen Wünschen an die Jubilarin schwingt bei all dem Trubel (und den zu erwartenden feierlichen Ereignissen im Oktober) natürlich bei den Mitarbeitern auch die Hoffnung mit, dass der neue, bereits eingeschlagene Kurs der ÜAG zu halten sein wird, vorbei an kantigen Riffs der Ausschreibungsmodalitäten, über Untiefen, vielleicht auch über völlig unbekanntes Terrain, hinein in einigermaßen sicher zu kalkulierendes Fahrwasser - für jeden eine persönliche Herausforderung, die es zu meistern gilt. Simone Manthey Wie oft Frau Herse ihren Jahresurlaub schon in Ägypten verbracht hat, habe ich sie nie gefragt - es scheint jedoch ein erholsamer Ausgleich zur Arbeitswelt in der ÜAG zu sein. Aus diesem Grund schenkten ihr die Kollegen einen Wegweiser, der vermutlich im heimischen Garten aufgestellt wird - als Ansporn und zur Vorfreude Jahre ÜAG-ADMIN Bereits Anfang Februar 2012 konnten wir Herrn Wieland Weirauch zu seinem 10- jährigen Firmenjubiläum beglückwünschen. In einer kleinen Runde in den Räumen am Holzmarkt gratulierten Herr Hirsch, Herr Remane u n d H e r r Buckreus sowie der Bereich Dienstleistung Herrn Weirauch für seine langjährige Tätigkeit für die ÜAG. Auch wenn er als Admin immer und ständig belagert wird, selbst zwischen Tür und Angel bleibt er ruhig und besonnen und arbeitet die PC-Probleme der MitarbeiterInnen nach und nach ab. Seinen Ausgleich findet er in der Musik, von dem wir uns auch in der ÜAG bei einigen Events überzeugen konnten. Gleichzeitig waren wir uns in dieser Runde einig, dass wir nicht nur über die Technik miteinander kommunizieren sondern wieder öfter das persönliche Gespräch zu den MitarbeiterInnen suchen sollten. Auf diesem Weg möchten wir, im Namen sicherlich aller MitarbeiterInnen, DANKE sagen und wünschen uns eine weiterhin kommunizierende erfolgreiche Zusammenarbeit mit Herrn Weirauch und dass die PC-Technik für uns alle weiterhin beherrschbar bleibt. Bettina Richter Das besondere Bild F ür die KiTa Kinderland wurde in unserer Schreinerei eine kleine Sitzgruppe für die Zwerge gebaut. Standfest müssen die Möbel sein wenn eine komplette Kindergruppe darüber herfällt. Deshalb setzen hier im Bild zwei gewichtige Mitarbeiter der Schreinerei die fertigen Teile extremen Belastungen aus. Nach dem Test zeigten die Bänke keinerlei Ermüdungserscheinungen und konnten ausgeliefert werden. Herbert Baar Impressum Herausgeber: ÜAG ggmbh, Ilmstr. 1, Jena Redaktion: Herbert Baar, David Hirsch, Simone Manthey, Bettina Richter, Gudrun Saalmann, Romy Seidel, Wieland Weirauch, Tel.: (03641) Satz: ÜAG ggmbh Bereich Arbeit Erscheinungsweise: 10 x jährlich Auflage: 570 Alle nicht gekennzeichneten Fotos sind Eigentum der Redaktion. Namentlich gekennzeichnete Beiträge müssen nicht mit der Meinung der Redaktion übereinstimmen. Die Redaktion behält sich vor, eingesandte Artikel zu kürzen. Ihre Leserbriefe richten Sie bitte an die Redaktion. Sie können die JAB auch als Newsletter über kostenlos abonnieren.

5 29. Februar 2012 J A B Zeitung der ÜAG ggmbh Outplacement Center für Akademiker Von individuellen Coachings bis zum Englischtraining Am 2. Januar startete im Auftrag der Agentur für Arbeit Jena das Outplacement Center der ÜAG Jena ggmbh im Bereich Dienstleistungen. Unser Team, bestehend aus Coaches und Fachdozenten für Englisch, IT und Kommunikation unterstützen Akademiker, die arbeitslos oder von Arbeitslosigkeit bedroht sind, bei dem Wiedereinstieg in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis. Unsere Angebote reichen von individuellen Coachings zur passgenauen Selbstvermarktungs- und Bewerberstrategie, der Analyse des aktuellen Arbeits- und Stellenmarktes über Gruppen Die Jenaer Industrietage sind eine Plattform für regionale Industrieunternehmen, um sich und die eigene Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Messe vor Ort vorzustellen. Sie dienen außerdem zur SAALE AKADEMIE JENA Weiterbildungen für Pädagogen Auch in diesem Jahr ist es uns gelungen, Frau Kathrin Jahnke für zwei Weiterbildungsveranstaltungen zu gewinnen. Durch ihr interessantes Referat zum Fachtag der Kompetenzagentur Jena ist sie ja mittlerweile einigen Lesern bekannt. Im April wird sie zwei Weiterbildungen für Pädagogen und Berater zu den Themen Beratungskompetenz und Aggressionsmanagement anbieten. Interessenten finden alle Informationen im Netz unter Michael Kaden coachings bis hin zu verschiedenen Modulangeboten, wie Englisch- und PC-Training, Jobinterviews, Rollenspiele und weiteres mehr. Die erste Gruppe des Outplacement Centers wurde durch Frau Jung erfolgreich am 17. Januar zur Eröffnungs- und Informationsveranstaltung am Holzmarkt begrüßt. Ansprechpartnerin Outplacement Center: Sandra Jung, Otto-Schott-Str. 13, Jena Telefon: Internet: Simone Manthey Jenaer Industrietage ÜAG beteiligt sich mit Bildungsangeboten gegenseitigen Information über technische und technologische Möglichkeiten der Firmen in der Technologieregion Jena und darüber hinaus. Kleine Firmen, die z. T. über keine eigenen Ausstellungsräume verfügen, erhalten die Möglichkeit, Innovationen repräsentativ vorzustellen. Darüber hinaus sind die Jenaer Industrietage ein Ort, um neue Kunden, Zulieferer und Kooperationspartner kennenzulernen. Die ÜAG ist auf dem Industrietag als Aussteller vertreten und wird die Angebote ihres Weiterbildungslabels Saale Akademie präsentieren. Kathrin Jahnke kommt als Referentin nach Jena Weitere Informationen zu den Angeboten der SAALE AKADEMIE JENA finden Sie unter: oder Tel

6 J A B Zeitung der ÜAG ggmbh 29. Februar 2012 Der Kampf hat sich gelohnt! Schulsozialarbeit an allen berufsbildenden Schulen Nach unendlich scheinenden Beratungen mit Jugendamt und Schulleitern, verzeichnen die Berufsbildenden Schulen in Jena nun an jedem Standort eine Schulsozialpädagogin (angestellt über die ÜAG). Bisher musste eine Schulsozialarbeiterin zwischen der SBBS für Gesundheit und Soziales in Lobeda Ost und der Karl-Volkmar-Stoy Schule (Zentrum) pendeln. Das hat jetzt ein Ende. Aufgrund der finanziellen Zusage der Stadt im vergangenen Jahr, wurde es nach knapp drei Jahren möglich, eine neue Stelle im Bereich der Schulsozialarbeit zu schaffen. Seit Beginn diesen Jahres sind wir zu viert wie folgt vertreten: Die Schüler und Schülerinnen im Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) und der Berufsfachschule (BFS) im SBSZ Göschwitz werden nach wie vor von Frau Nowotny sowie seit An zwei Tagen in den Winterferien fand an der SBBS Gesundheit u. Soziales ein WenDo-Kurs als freiwilliges Angebot statt. Geleitete wurde dieser von Fr. Dr. Beatrice Ostrowski, WenDo Trainerin aus Jena. An diesem Kurs nahmen neun Schülerinnen aus verschiedenen Klassen unserer Schule und zwei Auszubildende aus der ÜAG teil. WenDo kommt ursprünglich aus Kanada und bedeutet sinngemäß Weg der Frauen. Wen Do ist ein speziell für Mädchen und Frauen diesem Jahr von Frau Schwinger unterstützt. An der Karl-Volkmar-Stoy-Schule (Paradiesschule) betreut Frau Kellermann die Berufsfachschule (BFS) im ersten und zweiten Ausbildungsjahr. Und an der SBBS für Gesundheit und Soziales ist Frau Kerber für die Berufsfachschule (BFS) und die Sozialbetreuer zuständig. Natürlich sind wir darüber hinaus auch Ansprechpartner für alle anderen Schüler und Schülerinnen der Berufsschulen sowie für Lehrkräfte und Eltern. Wenn Sie mehr über unsere Arbeit erfahren möchten, schauen Sie auf die Internetseiten der einzelnen Berufsschulen oder auf Auf diesem Wege möchten wir uns bei der Stadt Jena und unseren zahlreichen Kooperationspartnern für die Zusammenarbeit bedanken. Marlen Kellermann Weg der Frauen Schulsozialarbeit organisiert WenDo Kurs entwickeltes, alltagstaugliches Selbstsicherheitstraining, das Selbstschutz und Selbstverteidigung verbindet und ausschließlich von Frauen gelehrt wird. Ziel eines WenDo- Kurses ist es, das Selbstbewusstsein und die Entscheidungskompetenz von Mädchen und Frauen, in für sie als unangenehm oder bedrohlich erlebten Situationen, zu stärken. Alle Schülerinnen zeigten sich in dem Kurs aktiv und übten verschiedene Techniken. Inhaltlich ging es nicht nur um körperliche Aktivitäten, sondern auch um theoretische Grundlagen zur Thematik von Gewalt gegen Frauen. Der WenDo-Kurs wurde durch die Schulsozialarbeit initiiert. Elke Kerber,Schulsozialarbeiterin an der SBBS Gesundheit und Soziales Erreichbarkeit der ÜAG Sekretariat Geschäftsführung Holzmarkt 9, 5. Etage Frau Bettina Richter Telefon: oder 8065 Telefax: Sekretariat Bereich Arbeit Am Steinbach 15 Frau Diana Peege Telefon: Telefax: Sekretariat Bereich Bildung Ilmstraße 1 Frau Simone Manthey Telefon: Telefax: Saale-Akademie Otto-Schott-Str. 13 Frau Marianne Lepschi Telefon: Fax: Kompetenzagentur Jena Keßlerstraße 2 Herr Michael Kaden Telefon: Frau Steffi Stark Telefon: Frau Kathleen Kleinert Telefon: Telefax: Bereich Dienstleistung Holzmarkt 9 4. Etage Perspektive Wiedereinstieg Frau Petra Rogowski Telefon: Private Arbeitsvermittlung Frau Martina Dittmar Telefon: Job to Job Frau Roswitha Wimmer Telefon: Telefax: Outplace-Center Otto-Schott-Str.13 Frau Sandra Jung Telefon: Fax: Europe-direct-Informationszentrum Löbdergraben 28 Herr Harald Wiecha Telefon Treffpunkt Generationen Jena Koordinierungsstelle Löbdergraben 28 Frau Romy Seidel Telefon:

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP

Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP Ein Projekt von ikule e.v. gefördert von SAP Das Projekt Ziele Kultur ist kein abgeschlossenes und statisches Ganzes. Kultur ist dynamisch und wandelbar. Für dieses Verständnis möchte ikule (interkulturelles

Mehr

FAQs zur Ausbildung / zum dualen Studium bei Dräger. Praktikums - FAQs. Dräger. Technik für das Leben

FAQs zur Ausbildung / zum dualen Studium bei Dräger. Praktikums - FAQs. Dräger. Technik für das Leben FAQs zur Ausbildung / zum dualen Studium bei Dräger Praktikums - FAQs Dräger. Technik für das Leben Inhalt Welche Ausbildungsberufe und dualen Studiengänge bietet Dräger an? Was muss ich für eine Ausbildung

Mehr

tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen

tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen Fragen und Antworten 1. Warum dieser Zukunftstag? Uns, dem Organisationsteam,

Mehr

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Mit der Reihe zum Thema Schule und was dann? geht das Hans-Sachs-Gymnasium Nürnberg ganz zeitgemäße und innovative Wege, um seine

Mehr

Office - Management im Dialog Büromanagement Sprachen Bildung

Office - Management im Dialog Büromanagement Sprachen Bildung Office - Management im Dialog Büromanagement Sprachen Bildung bsb Über uns bsb Leistungen & Angebote Der bsb ist einer der größten Berufsverbände für Office Professionals in Europa. Wir setzen seit mehr

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN ZUM ERSTEN IT-SCHNUPPERTAG BEI BERTELSMANN. Gütersloh, 09.10.2013

HERZLICH WILLKOMMEN ZUM ERSTEN IT-SCHNUPPERTAG BEI BERTELSMANN. Gütersloh, 09.10.2013 HERZLICH WILLKOMMEN ZUM ERSTEN IT-SCHNUPPERTAG BEI BERTELSMANN Gütersloh, 09.10.2013 Tagesablauf Vormittag Wann? Was? Wer? Wo? 09.00 Uhr Begrüßung und Patenzuordnung 09.15 Uhr Warm Up mit den Paten, Erwartungen

Mehr

BZI mehr als Ausbildung Präventionskurse zu Lebensthemen ergänzen die Grundausbildung

BZI mehr als Ausbildung Präventionskurse zu Lebensthemen ergänzen die Grundausbildung BZI mehr als Ausbildung Präventionskurse zu Lebensthemen ergänzen die Grundausbildung Konzept Präventionskurse und Trainingskurse Berufsbildungszentrum der Industrie Wüstenhagener Str. 18 26 42855 Remscheid

Mehr

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Von: sr@simonerichter.eu Betreff: Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Datum: 15. Juni 2014 14:30 An: sr@simonerichter.eu Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Gefunden in Kreuzberg Herzlich Willkommen!

Mehr

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule,

Newsletter 1/2014. Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, Liebe ehemalige Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer der Bettinaschule, wir hoffen, Sie hatten einen guten Jahresbeginn, und wünschen Ihnen ein gutes, zufriedenes, erfolgreiches und nicht zuletzt

Mehr

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN JAHRESBERICHT 2013 Foto: NW Gütersloh Liebe Freundinnen und Freunde von Trotz Allem, wir sind angekommen! Nach dem Umzug in die Königstraße

Mehr

inhalt Liebe kick it münchen Fans!

inhalt Liebe kick it münchen Fans! inhalt Herausgeber: kick it münchen Redaktion: Anna Wehner und Alexandra Annaberger Auflage: 1000 Stück Stand: August 2013 Struktur & Orte 6 Vision & Werte 8 Konzept 11 Geschichte 12 kick it Bereiche 14

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

BV Nowak Eine kleine Rezension

BV Nowak Eine kleine Rezension BV Nowak Eine kleine Rezension 15.02.2014 Fast 2 Monate wohnen wir jetzt schon in unserem Eigenheim. Unser Traum vom Haus begann schon früh. Jetzt haben wir es tatsächlich gewagt und es keine Minute bereut.

Mehr

Fahren. Erfahren! Führerschein schon ab 17! Die wichtigsten Informationen zum Führerschein ab 17 in Hessen. Für Eltern, Begleiter und Fahranfänger!

Fahren. Erfahren! Führerschein schon ab 17! Die wichtigsten Informationen zum Führerschein ab 17 in Hessen. Für Eltern, Begleiter und Fahranfänger! Fahren. Erfahren! Führerschein schon ab 17! Die wichtigsten Informationen zum Führerschein ab 17 in Hessen. Für Eltern, Begleiter und Fahranfänger! Autofahren ab 17 warum eigentlich? Auto fahren ist cool.

Mehr

Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt!

Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt! A rbeit durch Management PATENMODELL Bürgerschaftliches Engagem ent bewegt unsere Gesellschaft! Wir schlagen Brücken in die Arbeitsw elt! Eine In itiative Im Verbund der Diakonie» Die Gesellschaft bewegen

Mehr

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren,

Grußworte. Das Team. Sehr geehrte Damen und Herren, Sehr geehrte Damen und Herren, Grußworte Das Team auch in diesem Jahr möchte ich Sie recht herzlich zur Firmenkontaktmesse Treffpunkt an die TU Kaiserslautern einladen. Sie haben die Möglichkeit, dort

Mehr

Bundesamt für Statistik BFS, Neuenburg

Bundesamt für Statistik BFS, Neuenburg Bundesamt für Statistik BFS, Neuenburg Personalbereichsverantwortliche und Integrationsbeauftragte Rita Seiler mit Vorgesetzter Verena Hirsch Im Herbst 2012 ist die Stiftung IPT auf mich zugekommen und

Mehr

Arbeitsgruppe Übergang Schule Hochschule/Beruf

Arbeitsgruppe Übergang Schule Hochschule/Beruf Arbeitsgruppe Übergang Schule Hochschule/Beruf - Protokoll der Sitzung vom 02.09.2008 - Anwesend: Leitung: Frau Albrot, Lernende Region Netzwerk Köln e.v. Frau Dr. Knecht, IHK Köln Frau Ott, Agentur für

Mehr

{salu}, 02/2011. Unsere Themen

{salu}, 02/2011. Unsere Themen {salu}, 02/2011 heute möchten wir Ihnen als Vertriebspartner des Hauses dhs Dietermann & Heuser Solution GmbH wieder den dhs-newsletter zusenden, mit aktuellen Informationen rund um das Thema Digitale

Mehr

5. Integrierte Sekundarschule Friedrichshain. 5. Integrierte Sekundarschule Berlin Friedrichshain-Kreuzberg (02K05)

5. Integrierte Sekundarschule Friedrichshain. 5. Integrierte Sekundarschule Berlin Friedrichshain-Kreuzberg (02K05) 5. Integrierte Sekundarschule Friedrichshain Unsere Integrierte Sekundarschule bereitet die Schülerinnen und Schüler mit Herz und Hand auf Berufe vor. Lernen Sie uns kennen! Das spricht für uns: Eine kleine

Mehr

Erfahrungsbericht. Vorbereitung

Erfahrungsbericht. Vorbereitung Erfahrungsbericht Name: Katsiaryna Matsulevich Heimathochschule: Brester Staatsuniversität namens A.S. Puschkin Gasthochschule: Pädagogische Hochschule Weingarten E-Mailadresse: kitsiam16@gmail.com Studienfach:

Mehr

DOM IV (Deaf Online Meeting) ~ GL-C@fe 5 Jahre Jubiläum

DOM IV (Deaf Online Meeting) ~ GL-C@fe 5 Jahre Jubiläum DOM IV (Deaf Online Meeting) ~ GL-C@fe 5 Jahre Jubiläum Es sind 5 Jahre vergangen, als GL-C@fe, ein großes Internetforum für Gehörlose, gegründet wurde. Dieses Jubiläum muss natürlich gefeiert werden!

Mehr

Schulleiter und Geschäftsführer am

Schulleiter und Geschäftsführer am Vision Wir sind DAS Kompetenzzentrum der Region und ermöglichen Qualifikationen für die Lebens- und Arbeitswelt: richtungsweisend bildungsoffensiv zielorientiert Mission Wir gestalten Unterricht und vermitteln

Mehr

Jahresbericht 2011. ggmbh

Jahresbericht 2011. ggmbh Jahresbericht 2011 ggmbh 1998 2000 2005 2010 2011 Jahresbericht 2011 ggmbh Inhaltsangabe 1. Aus den Regionalteams Seite 2 1.1 Team Pan/ Dgf Seite 3 1.2 Team Deg/Sr 1.3 Team Pa 1.4 Fortbildungen 2. Statistiken

Mehr

ÜFA - Messe am 16. April 2015 in Pforzheim

ÜFA - Messe am 16. April 2015 in Pforzheim ÜFA - Messe am 16. April 2015 in Pforzheim Am heutigen Tag hat in Pforzheim die diesjährige Übungsfirmenmesse stattgefunden, zu der zahlreiche Übungsfirmen mit ihren jeweiligen Ständen zusammentrafen.

Mehr

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT Einladung 1 91,5 mm Breite / 70 mm Höhe Stader Tageblatt 153,27 Buxtehuder-/Altländer Tageblatt 116,62 Altländer Tageblatt 213, Zu unserer am Sonnabend, dem 21. September

Mehr

Schüler-Laptops schaffen Bildungschancen in Ruanda

Schüler-Laptops schaffen Bildungschancen in Ruanda Schulprojekt OLPC Ruanda Dezember 2012 Schüler-Laptops schaffen Bildungschancen in Ruanda OLPC Jedem Schüler einen Laptop - ist eine ganz konkrete Antwort auf den Bildungsnotstand in Entwicklungsländern.

Mehr

Beraterprofil: Bewertung und Feedback

Beraterprofil: Bewertung und Feedback Beraterprofil: Bewertung und Feedback Name: Frau Ute Herold tätig seit: 1990 positive Bewertungen (207 Kundenmeinungen) Schwerpunkte: Qualifikationen: Beratungsphilosophie: Private Krankenversicherung

Mehr

Familienbildungstag. Aufwachsen mit Tablet, Smartphone und Co. (wie) geht das? Referent: Dr. Herbert Renz-Polster

Familienbildungstag. Aufwachsen mit Tablet, Smartphone und Co. (wie) geht das? Referent: Dr. Herbert Renz-Polster Jugendamt 13. Nürnberger Familienbildungstag Samstag, 14. März 2015, 9.30 bis 14.00 Uhr eckstein, Burgstraße 1-3, Nürnberg Aufwachsen mit Tablet, Smartphone und Co. (wie) geht das? Referent: Dr. Herbert

Mehr

Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM)

Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM) Konzept der Fachgruppe für Arbeit mit Mädchen (FAM) okaj zürich Kantonale Kinder- und Jugendförderung Zentralstrasse 156 8003 Zürich Tel 044 366 50 10 Fax 044 366 50 15 www.okaj.ch info@okaj.ch Zürich,

Mehr

Allgemeine Informationen Seite 3. Das Angebot der Ulmer Bildungsmesse... Seite 4. Der Besuch der Ulmer Bildungsmesse... Seite 5

Allgemeine Informationen Seite 3. Das Angebot der Ulmer Bildungsmesse... Seite 4. Der Besuch der Ulmer Bildungsmesse... Seite 5 Inhalt Allgemeine Informationen Seite 3 Das Angebot der Ulmer Bildungsmesse.... Seite 4 Der Besuch der Ulmer Bildungsmesse... Seite 5 Die Vorbereitung auf den Messebesuch. Seite 6 / 7 Tipps für den Messebesuch

Mehr

Ungewöhnlich außergewöhnlich: Maker World setzt kreative und individuelle Impulse

Ungewöhnlich außergewöhnlich: Maker World setzt kreative und individuelle Impulse 07.05.2014 Mehr als 50 Aussteller auf der ersten Veranstaltung rund ums Machen, Tüfteln und Gestalten am Bodensee - Wettbewerb der extravaganten Computer-Umbauten: We-Mod-It Modding Masters 2014 Ungewöhnlich

Mehr

Auszubildenden Befragung 2013

Auszubildenden Befragung 2013 Auszubildenden Befragung 2013 Zielgruppe: Auszubildende nach dem Ende des ersten Lehrjahres. Befragung: Postversand eines Fragebogens; anonymisierte Antwort wahlweise per Fax, per Mail, per Post oder über

Mehr

Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun

Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun Engagement für unsere gemeinsame Zukunft Sümeyra Coskun Kurzbeschreibung: Ich bin Sümeyra Coskun, besuche das BG Gallus in Bregenz und bin 16 Jahre alt. Ich bezeichne mich als engagierte Person, weil ich

Mehr

Empfang 25 Jahre Beratungsstelle für ältere Menschen. und ihre Angehörigen

Empfang 25 Jahre Beratungsstelle für ältere Menschen. und ihre Angehörigen 1 Empfang 25 Jahre Beratungsstelle für ältere Menschen und ihre Angehörigen Meine sehr geehrte Damen und Herren, ich freue mich sehr, Sie hier heute so zahlreich im Namen des Vorstandes der Hamburgischen

Mehr

['You:sful] - Lernen durch

['You:sful] - Lernen durch ['You:sful] - Lernen durch Engagement Engagementspartner finden und binden Dr. Heike Schmidt BürgerStiftung Hamburg Mittelweg 120 20148 Hamburg Tel.: 040 / 87 88 96 96-6 schmidt@buergerstiftung.hamburg.de

Mehr

Klares Wasser, reine Luft, gesunde Wälder saubere Technologien machen s möglich. Das Summer School Programm

Klares Wasser, reine Luft, gesunde Wälder saubere Technologien machen s möglich. Das Summer School Programm Lieber Leser, es grünt so grün im März 2012! Klares Wasser, reine Luft, gesunde Wälder saubere Technologien machen s möglich. Das Summer School Programm des EIT Climate KIC und der Ecosummit 2012 präsentieren

Mehr

Das Mercedes-Benz Museum im Frühjahr

Das Mercedes-Benz Museum im Frühjahr Programm Januar Mai 2011 Das Mercedes-Benz Museum im Frühjahr Vor 125 Jahren hat Carl Benz das erste Automobil der Welt erfunden. Ungebrochen ist seitdem die Faszination, die das Auto in immer neuen innovativen

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

Freunde und Förderer Lake Gardens e.v. Mädchencenter Kolkata/Kalkutta

Freunde und Förderer Lake Gardens e.v. Mädchencenter Kolkata/Kalkutta Freunde und Förderer Lake Gardens e.v. www.lakegardens.org Spendenkonto: VR-Bank Rhein-Erft eg BLZ 371 612 89 Konto 101 523 1013 22.August 2013 Liebe Freundinnen und Freunde des Mädchencenters in Kalkutta,

Mehr

Die genauen Kursinhalte, alle Einzelheiten und Termine können bei einem individuellen Gespräch geklärt werden. Wir freuen uns über Ihr Interesse!

Die genauen Kursinhalte, alle Einzelheiten und Termine können bei einem individuellen Gespräch geklärt werden. Wir freuen uns über Ihr Interesse! Unser Angebot unter dem Titel bewusst leben zielt auf Kinder im Alter von rund 7 bis 12 Jahren ab. Es wäre möglich, das Projekt im Rahmen eines Kurses, sowie eines Workshops anzubieten. Dabei haben Sie

Mehr

Abschlüsse am Ende der Sekundarstufe I

Abschlüsse am Ende der Sekundarstufe I Abschlüsse am Ende der Sekundarstufe I Inhalt: Fragen und Antworten für Eltern Stand: 12/2014 Integrierte Gesamtschule Franzsches Feld Braunschweig Wichtiger Hinweis: Bei dieser Information handelt es

Mehr

Duales Masterprogramm Informatik. Kompetenz durch Studium und Praxis

Duales Masterprogramm Informatik. Kompetenz durch Studium und Praxis Duales Masterprogramm Informatik Kompetenz durch Studium und Praxis Duales Masterprogramm Informatik Kompetenz durch Studium und Praxis Es freut uns, dass Sie sich für das Duale Masterprogramm Informatik

Mehr

24-Stunden-Kita eine flexible Betreuungseinrichtung. der GGP Rostock

24-Stunden-Kita eine flexible Betreuungseinrichtung. der GGP Rostock 24-Stunden-Kita eine flexible Betreuungseinrichtung der GGP Rostock 24-Stunden-Kita eine flexible Betreuungseinrichtung Die Kindertagestätte in der Humperdinckstraße in Reutershagen verfügt in zwei miteinander

Mehr

Besmerhuus Ziitig. Kurz vor dem Umzug... (Markus Bruggmann / Peter Kammer / Cornelia Schafheitle)

Besmerhuus Ziitig. Kurz vor dem Umzug... (Markus Bruggmann / Peter Kammer / Cornelia Schafheitle) 1 Verein Besmerhuus/ Kreuzlingen Besmerhuus Ziitig Ausgabe 35 Juli 2014 Auflage: 400 Exemplare Kurz vor dem Umzug... (Markus Bruggmann / Peter Kammer / Cornelia Schafheitle) Wie geht es Ihnen Herr Bruggmann

Mehr

Das Mehrgenerationenhaus als Wegbegleiter für Kinder und Jugendliche vom Kindergarten bis in den Beruf

Das Mehrgenerationenhaus als Wegbegleiter für Kinder und Jugendliche vom Kindergarten bis in den Beruf Das Mehrgenerationenhaus als Wegbegleiter für Kinder und Jugendliche vom Kindergarten bis in den Beruf Reinhard Grösch Freiwilligenmanager (AfED) Agenda : - Das ASB Mehrgenerationenhaus (MGH) in Falkensee

Mehr

Projektidee. Wie Mädchen und Jungen ihren eigenen Körper erleben und be werten, hat grossen Einfluss auf ihr Selbstwert- und Lebensgefühl.

Projektidee. Wie Mädchen und Jungen ihren eigenen Körper erleben und be werten, hat grossen Einfluss auf ihr Selbstwert- und Lebensgefühl. Projektpräsentation Die Zyklus-Show Agenten auf dem Weg Ein sexualpädagogisches Präventionsprojekt für Mädchen und Jungen im Alter von 10 bis 12 Jahren und deren Eltern Inhaltsverzeichnis Projektidee 3

Mehr

Der Newsletter des networker NRW vom 07.01.2015. Termine

Der Newsletter des networker NRW vom 07.01.2015. Termine Termine Suchmaschinenwerbung, was kann das überhaupt? am 14.01.2015 8. Sitzung des AK Individualsoftware am 20.01.2015 SAP-Stammtisch am 27.01.2015 Sitzung des AK Informationssicherheit am 28.01.2015 11.

Mehr

40 JAHRE GLAM EINMALIG GUT

40 JAHRE GLAM EINMALIG GUT 2014 NÄFELS 29. OKTOBER BIS 02. NOVEMBER LINTH-ARENA SGU, NÄFELS 40 JAHRE GLAM EINMALIG GUT MIT IHNEN ALS AUSSTELLER GLARNER MESSE HERZLICH WILLKOMMEN ZUR 40. GLARNER MESSE Sehr geehrte Damen und Herren

Mehr

Seminare & Veranstaltungen 2016

Seminare & Veranstaltungen 2016 Seminare & Veranstaltungen 2016 i Impressum: Landesgeschäftsstelle komba jugend nrw Norbertstraße 3 50670 Köln Tel.: (0221) 91 28 52-0 Fax: (0221) 91 28 52-5 www.komba-jugend-nrw.de komba-jugend-nrw@komba.de

Mehr

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Kommunikation. Was? Wann? Wohin? Jugend. Baden-Württemberg

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Kommunikation. Was? Wann? Wohin? Jugend. Baden-Württemberg Kommunikation Was? Wann? Wohin? Jugend Baden-Württemberg Kommunikation Was? Wann? Wohin? Einleitung Die Kommunikation während einer Tarifrunde ist eine der wichtigsten Gebiete. Durch effektive interne

Mehr

Liebe Schülerin, lieber Schüler,

Liebe Schülerin, lieber Schüler, Liebe Schülerin, lieber Schüler, Deine Schule hat sich entschlossen, beim SOCIAL DAY HERFORD 2015 mitzumachen! Bei diesem außergewöhnlichen Spendenprojekt des Stadtjugendringes Herford e.v. unter der Schirmherrschaft

Mehr

Stolz: Beispielgebende Kooperation von Unternehmen, um Familie und Beruf in Einklang bringen zu können

Stolz: Beispielgebende Kooperation von Unternehmen, um Familie und Beruf in Einklang bringen zu können Pressemitteilung Stolz: Beispielgebende Kooperation von Unternehmen, um Familie und Beruf in Einklang bringen zu können Seite 1 von 5 Spatenstich mit Ministerin Dr. Monika Stolz für die Kita Schloss-Geister

Mehr

Personal/Ausbildung. Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen im Außendienst

Personal/Ausbildung. Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen im Außendienst Personal/Ausbildung Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen im Außendienst Bei uns sind Sie in guten Händen Das ist bei der LVM nicht nur eine Redewendung, sondern unsere Philosophie. Bei uns

Mehr

( 111 SGB III) Transfermassnahmen ( 110 SGB III). Wenn in einem Betrieb durch Umstrukturierung, mildern. Wir übernehmen von Personalabbau bedrohte

( 111 SGB III) Transfermassnahmen ( 110 SGB III). Wenn in einem Betrieb durch Umstrukturierung, mildern. Wir übernehmen von Personalabbau bedrohte transfer als chance Futura Beschäftigungs-, Consulting- und Qualifizierungsgesellschaft mbh transfer als chance transfer als chance Wenn in einem Betrieb durch Umstrukturierung, Schließung oder Insolvenz

Mehr

Förderer der Nabushome School e.v.

Förderer der Nabushome School e.v. Januar, 2015 Liebe Mitglieder und Freunde der Förderer der Nabushome School, oder Salibonani (so begrüßt man sich in der Ndebele-Sprache in Nabushome), Ich hoffe Sie hatten alle eine schöne Weihnachtszeit

Mehr

AB IJAB Ausschreibung 2

AB IJAB Ausschreibung 2 Ausschreibung Unterstützung beim Aufbau von Demokratie und Zivilgesellschaft in Nordafrika im Bereich Jugend Match Making Seminar 27.11. - 29.11.2013 in Berlin Ein Projekt von IJAB im Rahmen der Transformationspartnerschaften

Mehr

UCB-Seminare. Seminar. zur Vorbereitung auf die Q 12

UCB-Seminare. Seminar. zur Vorbereitung auf die Q 12 UCB-Seminare Seminar zur Vorbereitung auf die Q 12 31.08.2015 04.09.2015 UCB-Seminare Uwe C. Bremhorst Dipl. Math. Rotbuchenstr. 1 81547 München Telefon 089 645205 Sehr geehrte Eltern, liebe Schülerinnen

Mehr

IRAS Stuttgart 2011 mit Messestand des CSC

IRAS Stuttgart 2011 mit Messestand des CSC IRAS Stuttgart 2011 mit Messestand des CSC Am ersten Wochenende im November fand die IRAS in Stuttgart statt. Für den Slovensky Cuvac war am Samstag, den 05. November die Nationale Ausstellung, am Sonntag,

Mehr

F.A.Z.-Bildungsmarkt. Themen, Termine und Preise 2015. Über 1,2 Millionen Weiterbildungsinteressierte!

F.A.Z.-Bildungsmarkt. Themen, Termine und Preise 2015. Über 1,2 Millionen Weiterbildungsinteressierte! F.A.Z.-Bildungsmarkt Themen, Termine und Preise 2015 Über 1,2 Millionen Weiterbildungsinteressierte! Ihr Anzeigenmarkt Bildungsmarkt Im F.A.Z.-Bildungsmarkt finden interessierte Leser Ihre Angebote zu

Mehr

Neue Autorität. Umsetzungen in der Schule. zürich. November 2010. www.newauthority.net. PEN Das Neue Autorität Programm für Schulen

Neue Autorität. Umsetzungen in der Schule. zürich. November 2010. www.newauthority.net. PEN Das Neue Autorität Programm für Schulen Neue Autorität Umsetzungen in der Schule zürich November 2010 www.newauthority.net Überblick über den Vortrag PEN Das Neue Autorität Programm für Schulen Schwierigkeiten der Lehrer verstehen Die Lehrerpräsenz

Mehr

Kindgerechter Umgang mit dem Handy

Kindgerechter Umgang mit dem Handy www.schau-hin.info schwerpunkt handy Kindgerechter Umgang mit dem Handy Tipps & Anregungen für Eltern Seite 2-3 :: Einleitung :: Das erste Handy das erste handy Ab welchem Alter sinnvoll? Für ihr erstes

Mehr

Lernen mit ADHS erfolgreich zu leben. Petra Halbig. Ihr Weg zur Lizenz ADS LERNWERKSTATT LIZENZ AUSBILDUNG

Lernen mit ADHS erfolgreich zu leben. Petra Halbig. Ihr Weg zur Lizenz ADS LERNWERKSTATT LIZENZ AUSBILDUNG Ihr Weg zur Lizenz Lernen mit ADHS erfolgreich zu leben Petra Halbig ADS LERNWERKSTATT LIZENZ AUSBILDUNG Liebe Interessenten! Rund 500.000 Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 18 Jahren in Deutschland

Mehr

- 1. Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15.

- 1. Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15. - 1 Grußwort des Landrates Michael Makiolla zum 20-jährigen Jubiläum der Stiftung Weiterbildung am 21. Januar 2011 um 15.00 Uhr in Unna Sehr geehrte Damen und Herren, ich darf Sie ganz herzlich zur Feier

Mehr

Spring@WilmerHale Erfahrungsbericht Berlin

Spring@WilmerHale Erfahrungsbericht Berlin Spring@WilmerHale Erfahrungsbericht Berlin Eine ausgesprochen tolle Zeit von Viktoria Salehi Durch Zufall ist mir in der Humboldt-Universität zu Berlin ein Flyer in die Hände gefallen mit Werbung für ein

Mehr

Rede zum Neujahrsempfang in Lohbrügge

Rede zum Neujahrsempfang in Lohbrügge Rede zum Neujahrsempfang in Lohbrügge 1 Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist Karin Schmalriede, ich bin Vorstandsvorsitzende der Lawaetz-Stiftung und leite daneben auch unsere Abteilung für Quartiersentwicklung

Mehr

DISD Newsletter. Ausgabe 3 / Dezember 2014 Schuljahr 2014/15. Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Eltern,

DISD Newsletter. Ausgabe 3 / Dezember 2014 Schuljahr 2014/15. Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Eltern, Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Eltern, heute beginnen die Weihnachtsferien und zum Ende dieses Kalenderjahres erhalten Sie in diesem Newsletter einen Überblick

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer SoCom News.

Sehr geehrte Damen und Herren, Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen unserer SoCom News. Sehr geehrte Damen und Herren, Q2 2014 Folgen Sie uns: welche Optimierungen die Josef Urzinger GmbH durch den Einsatz unserer Software TIKOS nun erzielt, was sich hinter dem Begriff Training verbirgt und

Mehr

Standards Elternarbeit

Standards Elternarbeit Standards Elternarbeit Von der Schulpflege verabschiedet im April 2010 A. Schriftliche Informationen an die Eltern Was Wer Wann Informationsbroschüre mit Ausblick auf das kommende Schuljahr, mit Terminliste,

Mehr

Fahrt! Dann haben wir die Antworten und das passende Programm für euch!

Fahrt! Dann haben wir die Antworten und das passende Programm für euch! Medien welten Der Workshop... nah dran!... mit echten Kinderredakteuren & Wissen rund um Medien mit Einblicken in deren Arbeitswelt & mit Bonbons & Bällen mit Fragen über Fragen & Antworten rund um Medienthemen

Mehr

Arbeitsgruppe Miteinander der Generationen. Ressourcen und Kompetenzen nutzen. Eine kreative Vernetzung hilft uns allen.

Arbeitsgruppe Miteinander der Generationen. Ressourcen und Kompetenzen nutzen. Eine kreative Vernetzung hilft uns allen. Arbeitsgruppe Miteinander der Generationen Ressourcen und Kompetenzen nutzen. Eine kreative Vernetzung hilft uns allen. Aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Angelika Berbuir, Agentur für Arbeit Wetzlar

Mehr

Analysetool. IGIV Anleitung. Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich

Analysetool. IGIV Anleitung. Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich IGIV Anleitung Analysetool Name Zeit Zielgruppe Material, Raum, Anzahl der Räume etc. Arbeitsfeld Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich

Mehr

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 4. Ausgabe 2014 9. September 2014

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 4. Ausgabe 2014 9. September 2014 Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 4. Ausgabe 2014 9. September 2014 In dieser Ausgabe 1. Frühbucherfrist für MBA Gesundheitsmanagement und -controlling endet am 15. Oktober 2014 2. Start in das

Mehr

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg.

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg. 10 Hausaufgaben-Tipps Versuch es erst einmal allein! Wenn du nicht weiter kommst, darfst Du mich gerne rufen. So ermuntern Sie ihr Kind selbstständig zu arbeiten. Erklär mir bitte die Aufgaben! Während

Mehr

Die Musixx-Patenschaft. Gelebte Integration durch Musik MUSIXX

Die Musixx-Patenschaft. Gelebte Integration durch Musik MUSIXX Die Musixx-Patenschaft Gelebte Integration durch Musik MUSIXX H a m b u r g Geschichten aus dem Leben: Wir sind Wir An der Stadtteilschule Barmbek/Fraenkelstraße leitet Vera Langer seit einem Jahr verschie

Mehr

Faktenblatt zu Hamburger Mentor- und Patenprojekten

Faktenblatt zu Hamburger Mentor- und Patenprojekten Faktenblatt zu Hamburger Mentor- und Patenprojekten Arbeitskreis Mentor.Ring Hamburg 40 Initiativen mit mehr als 2.000 ehrenamtlichen Mentorinnen und Mentoren In Hamburg haben sich in den letzten Jahren

Mehr

SynTraum. 1. Nachrichten. 2. Ankündigungen. Newsletter im November 2014

SynTraum. 1. Nachrichten. 2. Ankündigungen. Newsletter im November 2014 SynTraum Institut für Psychotherapie Fortbildung Supervision Eva Sattler & Heinz-Günter Andersch-Sattler Newsletter im November 2014 An alle Freunde von Syntraum, Dies ist der siebzehnte Newsletter von

Mehr

Partizipation. am Beispiel Kinderteam - Partizipation im außerunterrichtlichen Bereich

Partizipation. am Beispiel Kinderteam - Partizipation im außerunterrichtlichen Bereich Partizipation am Beispiel Kinderteam - Partizipation im außerunterrichtlichen Bereich Fanny Hensel Grundschule Evangelisches Johannesstift Jugendhilfe ggmbh Gold/Silber/Diamant Teamleitung Carmen Schönbach

Mehr

innen des Newsletters,

innen des Newsletters, NEWSLETTER 9 / 2014 Nicola Furkert/pixelio.de Liebe Abonnent_inn innen des Newsletters, Um Sie als Studierende und Absolvent_innen der Universität Hildesheim bei der beruflichen Entscheidungsfindung und

Mehr

Starten Sie jetzt Ihre Karriere als selbständiger Kommunikationsund Verkaufstrainer!

Starten Sie jetzt Ihre Karriere als selbständiger Kommunikationsund Verkaufstrainer! Starten Sie jetzt Ihre Karriere als selbständiger Kommunikationsund Verkaufstrainer! zufrieden selbständig erfolgreich unabhängig Training Coaching Fachreferate Herzlichen Glückwunsch! Sie interessieren

Mehr

Barmenia. Ausbildung mit... Aussicht Weitsicht Zuversicht. Barmenia. Allgemeine Versicherungs-AG. Barmenia. Krankenversicherung a. G.

Barmenia. Ausbildung mit... Aussicht Weitsicht Zuversicht. Barmenia. Allgemeine Versicherungs-AG. Barmenia. Krankenversicherung a. G. Ausbildung mit... Allgemeine Versicherungs-AG Krankenversicherung a. G. Lebensversicherung a. G. Aussicht Weitsicht Zuversicht mit Aussicht... Die Hauptverwaltungen der Versicherungen befinden sich im

Mehr

Mit Herz und Kompetenz Wir legen Wert darauf, dass die Geburt Ihres Kindes ein einmaliges Erlebnis für Sie wird.

Mit Herz und Kompetenz Wir legen Wert darauf, dass die Geburt Ihres Kindes ein einmaliges Erlebnis für Sie wird. Faszination Geburt Mit Herz und Kompetenz Wir legen Wert darauf, dass die Geburt Ihres Kindes ein einmaliges Erlebnis für Sie wird. Herzlich willkommen in der Klinik für Gynäkologie & Geburtshilfe der

Mehr

Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts

Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts Handwerkskammer des Saarlandes Postfach 10 13 31 66013 Saarbrücken Hohenzollernstraße 47-49 66117 Saarbrücken Telefon (06 81) 58 09-0 Ansprechpartner: Roland Plinius Durchwahl: 58 09-136 Fax: (06 81) 58

Mehr

Stand: April 2014. Comeback Kids IES

Stand: April 2014. Comeback Kids IES Stand: April 2014 Comeback Kids IES Ein Angebot für die Jahrgänge 9/10 an der Ida Ehre Schule im Rahmen der Kooperation von Jugendhilfe und Schule in Zusammenarbeit mit der Jugendberatung Apostelkirche

Mehr

12. September 2015. ab 13 Uhr, Mainlände Lohr

12. September 2015. ab 13 Uhr, Mainlände Lohr 12. September 2015 ab 13 Uhr, Mainlände Lohr Spektakuläres Musikfeuerwerk Live-Stunt-Vorführungen Wakeboard-Show Barfußfahrer Moderationsbühne Radio Charivari live on stage Vorführungen und Aktionen des

Mehr

NUTZEN SIE FÜR IHREN AUFTRITT Die Messe

NUTZEN SIE FÜR IHREN AUFTRITT Die Messe NUTZEN SIE FÜR IHREN AUFTRITT Die Messe mit Schwung. J AHRE AARGAUER MESSE AARAU 6. BIS 10. APRIL 2016 IM SCHACHEN, AARAU Herzlich willkommen zur AMA 2016 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller

Mehr

Auswertung der Teilnehmerumfrage zum. vom 04. 05. November 2010

Auswertung der Teilnehmerumfrage zum. vom 04. 05. November 2010 Auswertung der Teilnehmerumfrage zum vierten deutschen MeetMagentoEvent vom 04. 05. November 2010 1. Wie sind Sie auf das Event aufmerksam geworden? Presse 5% Sonstiges 8% Suchmaschine (Yahoo, Google..)

Mehr

Ihr Zeichen vom Unser Zeichen vom --- --- B9-76/1-15 26.03.2015

Ihr Zeichen vom Unser Zeichen vom --- --- B9-76/1-15 26.03.2015 Sonnensteinstraße 20 4040 Linz Direktionen der allgemein bildenden höheren Schulen, der Bildungsanstalten für Kindergartenpädagogik und der Bildungsanstalt für Sozialpädagogik - Kolleg für Sozialpädagogik,

Mehr

Qualifizierungsberater: Fallbeispiele aus Unternehmen

Qualifizierungsberater: Fallbeispiele aus Unternehmen Qualifizierungsberater: Fallbeispiele aus Unternehmen Beispiele aus Unternehmen: Firma Grafe Ein kurzer Rückblick: Die Beratung mit dem Geschäftsführer der Firma Grafe in Blankenhain (Kunststoffe) und

Mehr

Tagebucheintrag David, 16 Jahre alt. Liebes Tagebuch,

Tagebucheintrag David, 16 Jahre alt. Liebes Tagebuch, Anhang: Beratungsrallye Tagebucheintrag David, 16 Jahre alt Liebes Tagebuch, Meine Freundin ist schwanger! So eine scheiße Ich weiß gar nicht wie das passieren konnte. Anja, also meine Freundin hat mal

Mehr

Konzeption Paten-Projekt

Konzeption Paten-Projekt Konzeption Paten-Projekt für Kinder und Jugendliche mit besonderem Betreuungsbedarf konzipiert und durchgeführt von Ein Projekt des DRK Kreisverbandes Kehl e.v. 1 1. Projektverantwortliche INSEL Integrationsstelle

Mehr

IS24 Anbietervergleich: Profil von HYPOFACT in Potsdam - Rolf Ziegler

IS24 Anbietervergleich: Profil von HYPOFACT in Potsdam - Rolf Ziegler Seite 1 von 1 HYPOFACT-Partner finden Sie in vielen Regionen in ganz Deutschland. Durch unsere starke Einkaufsgemeinschaft erhalten Sie besonders günstige Konditionen diverser Banken. Mit fundierter persönlicher

Mehr

Ausbildungsbedingungen für mittelständische Meistervolontäre

Ausbildungsbedingungen für mittelständische Meistervolontäre Institut für Aus- und Weiterbildung im Mittelstand und in kleinen und mittleren Unternehmen Vervierser Straße 4A B 4700 Eupen Ausbildungsbedingungen für mittelständische Meistervolontäre Artikel 1 Allgemeine

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, Kommende Veranstaltungen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, Kommende Veranstaltungen Hallo Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, seit dem letzten Newsletter liegen nun schon wieder drei Monate hinter uns - Monate, in denen sich unsere jungen Talente

Mehr

Kampf, Abgabe, Kooperation? wo geht s hin Familie? - Familienarbeit nach dem SIT-Ansatz im Rahmen der Hilfen zur Erziehung durch das Flattichhaus der

Kampf, Abgabe, Kooperation? wo geht s hin Familie? - Familienarbeit nach dem SIT-Ansatz im Rahmen der Hilfen zur Erziehung durch das Flattichhaus der Kampf, Abgabe, Kooperation? wo geht s hin Familie? - Familienarbeit nach dem SIT-Ansatz im Rahmen der Hilfen zur Erziehung durch das Flattichhaus der eva Stuttgart Thesen zur Elternaktivierung Je stärker

Mehr

Aus- und Weiterbildung

Aus- und Weiterbildung Aus- und Weiterbildung Der Vorstand der Sparkasse Dieburg (von links): Sparkassendirektor Manfred Neßler (Vorstandsvorsitzender) und Sparkassendirektor Markus Euler (stellvertretender Vorstandsvorsitzender)

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr