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1 zur Bestätigung des Zertifikats zum audit familiengerechte hochschule Fachhochschule Dortmund Re-Auditierung Auditor/Auditorin: Sigrid Bischof Datum:

2 Präambel Die Fachhochschule Dortmund betrachtet Familiengerechtigkeit als Querschnittsaufgabe und integralen Bestandteil von Hochschulentwicklung und Qualitätsmanagement. Unter Familie verstehen wir ein soziales Netzwerk, in dem für einzelne Mitglieder verbindlich soziale Beiträge erbracht werden. Es umfasst die Bereitschaft für die Betreuung von Kindern und pflegebedürftigen Angehörigen, gleich in welcher Lebensform. Dies wollen wir unseren n und unseren Beschäftigten ermöglichen. Insbesondere beachten wir die Bedeutung der Familie bei unterschiedlicher kultureller Herkunft. 01

3 1. HF1: Arbeits-, Forschungs- und Studienzeit 1.1 Ziel: Um weitere Zeitsouveränität, insbesondere zum Abbau von Minusstunden zu schaffen, ist geprüft, inwieweit die bestehende Gleitzeitregelung weiter ausgeweitet werden kann. Entscheidungsvorlage zu jedem Vorschlag Messkriterium: Maßnahme: Es wird geprüft, ob das Gleitzeitfenster auf Samstag für Sondersituationen ausgedehnt werden kann. Beschäftigte der Verwaltung Maßnahme: Es wird geprüft, inwieweit Urlaubstage teilweise zum Ausgleich von Minusstunden (aus phasenweisen Sondersituationen) nutzbar gemacht und damit Minusstunden gehaltsneutral abgebaut werden können. Beschäftigte der Verwaltung 1.2 Ziel: Es sind weitere Möglichkeiten zur zeitlichen Individualisierung des Studiums geschaffen, um studierenden Eltern einen erfolgreichen Abschluss in angemessener Zeit zu ermöglichen. Messkriterium: Einschätzung der Studiendekane: im Durchschnitt meistens ( 4) bei der Frage: In den Fachbereichen sind Prüfungsbedingungen flexibilisiert, um studierenden Eltern ein reibungsloses Studium zu ermöglichen: überhaupt nicht(1) - weniger (2) - unentschieden(3) - weitgehend(4) - in starkem Maße(5) Maßnahme: in allen Fachbereichen haben bei Kernveranstaltungen Wahlmöglichkeiten bei Lehrveranstaltungsterminen. mit Fürsorgepflicht Umsetzung bis: fortlaufend Maßnahme: Wichtige Kernveranstaltungen werden nach Möglichkeit in Kernzeiten angeboten oder in Form von Blended Learning. Umsetzung bis: mit Fürsorgepflicht fortlaufend 02

4 1.2.3 Maßnahme: Die Zielsetzung, Kernveranstaltungen in Kernzeiten anzubieten und Wahlmöglichkeit bei der zeitlichen Lage zu bieten, wird regelmäßig im Rahmen des Qualitätsmanagements überprüft, diskutiert und verbessert. Lehrende und Umsetzung bis: fortlaufend 2. HF2: Arbeits-, Forschungs- und Studienorganisation 2.1 Ziel: Die Hochschule hat Steuerungsmechanismen zur eigenständigen Weiterentwicklung der familiengerechten Hochschule implementiert. Messkriterium: Es finden regelmäßig Bedarfs- und Zufriedenheitserhebungen statt. Relevante Kennzahlen und die daraus resultierenden Verbesserungsmaßnahmen werden erfasst und in den relevanten Gremien thematisiert Maßnahme: Es wird ein Lenkungskreis für die FH Dortmund implementiert, welcher die Ziele und Maßnahmen des "audit familiengerechte hochschule" voranbringen und einfordern kann. Neben der Gleichstellung, sind Vertretungen aus der Verwaltung, der Lehre und dem Rektorat im Lenkungskreis. Auftraggeber ist das Rektorat. alle Statusgruppen der Hochschule Maßnahme: In die Studiengangsevaluation wird die familiengerechte Hochschule aufgenommen. Die Ergebnisse werden in die Unterlagen der Re-Akkreditierung integriert und in den Gremien berichtet. Fachbereiche Maßnahme: Mitarbeiter/innen- und nbefragungen zu Themen der familien- und lebensereignisorientierten Personalpolitik werden verstetigt. alle Beschäftigten, Umsetzung bis: fortlaufend 03

5 2.1.4 Maßnahme: Strukturelle Kennzahlen wie Krankheitsquote und Fluktuation, letzteres unter sinnvollem Einbezug der Befristungen, werden erhoben. Beschäftigte Maßnahme: Das Rektorat als Auftraggeber wird vom Lenkungskreis regelmäßig über die Fortschritte und gegebenenfalls Hindernisse informiert. Diese Informationen können in Übereinstimmung mit 7 (10) der Evaluationsordnung Ausgangspunkt für interne Zielvereinbarungen sein. alle Statusgruppen der Hochschule 2.2 Ziel: Bei Teilzeit, insbesondere bei vollzeitnaher Teilzeit, ist das Arbeitsvolumen regelmäßig an die vereinbarte Arbeitszeit angepasst und dokumentiert. Messkriterium: Bei Arbeitszeitreduktionen wird die Verteilung der entstehenden offenen Arbeitsvolumen dokumentiert Maßnahme: Bei Professuren in Teilzeit wird das Deputat mit dem Ziel einer realen Entlastung reduziert. Mit der jeweiligen Fachgruppe werden die betreffenden Semesterplanungen abgestimmt und dabei die unterschiedliche Lehrnachfrage im Pflicht- und Wahlpflichtbereich berücksichtigt. Professorinnen und Professoren Maßnahme: Bei Reduktionen der Wochenarbeitszeit wird die Umverteilung des Arbeitsvolumens in der Organisationseinheit schriftlich niedergelegt und der Zuschrift beigefügt. Beschäftigte der Verwaltung Maßnahme: Das unter skizzierte Vorgehen wird in den Prozess der Antragstellung zur Arbeitszeitreduktion integriert. Verwaltung 04

6 2.3 Ziel: Teilzeitmodelle mit unterschiedlichen Teilzeitgraden und Job-Sharing werden unterstützt. Messkriterium: Prüfbericht des Dez. I.4 zeigt Aktionen dazu auf Maßnahme: Informationen über Jobsharing-Modelle werden in geeigneter Weise den Beschäftigten übermittelt Beschäftigte der Verwaltung Maßnahme: Interessierten Jobpartner/innen wird in Begleitung der PE für drei bis fünf Jahre die Möglichkeit eines Teilens von gemeinsamen Aufgaben gegeben (entsprechende Änderung der Tätigkeitsdarstellung). Beschäftigte der Verwaltung Maßnahme: Verfahren zur Beantragung von Teilzeit in der Lehre werden transparent gemacht. Lehrende 2.4 Ziel: Um studierenden Eltern den Studienabschluss zu ermöglichen, ist die Prüfungsorganisation und -praxis weiter flexibilisiert. Messkriterium: Eine Stichprobe studierender Eltern bewertet die Prüfungsorganisation als weitgehend flexibel. (Durchschnitt 4 auf einer 5er-Skala) Maßnahme: Mit Blick auf studierende Eltern wird eine Handreichung für den Umgang mit der Workload bei Projektarbeiten herausgegeben. Lehrende kommunizieren die Inhalte der Handreichung immer dann, wenn Projektarbeiten Prüfungsaufgaben sind und studierende Eltern einen Aufgabenpart darin übernehmen. Ziel ist, Standards der Arbeitswelt zu erreichen, in denen Eltern ebenfalls nicht unbegrenzt Zeit in den Beruf investieren können und verlässliche Zeiten benötigen. Somit ist dies ein Lernfeld für das gesamte Projektteam im Umgang mit Vereinbarkeit und trägt zur Sensibilisierung der n bei. 05

7 2.4.2 Maßnahme: Beim Stellen einer Prüfung wird jeweils mindestens eine alternative Prüfungsleistung vorbereitet. Wenn dies nicht möglich ist, wird dies begründet Maßnahme: Die Fachbereiche sammeln unter Hinzuziehung der entsprechenden rechtlichen Beratung alternative Prüfungsformen zur Einsicht durch Lehrende und mit Fürsorgepflicht. Lehrende und Maßnahme: Es wird geprüft, in welchen Bereichen eine zweite Prüfungsperiode (für Erstprüfungen) sowohl im Winter- wie auch Sommersemester eingerichtet werden kann. Falls dies nicht möglich ist, werden individuelle Lösungen gesucht Maßnahme: Es wird geprüft, ob im Zuge der Neufassung der Rahmenprüfungsordnung Härtefallklauseln hinsichtlich unwägbarer Ereignisse bei n mit Sorgeverantwortung sinnvoll und zielführend / zu integrieren sind. Falls dies nicht möglich ist werden weiterhin individuelle Lösungen gesucht. 06

8 3. HF3: Arbeits-, Forschungs- und Studienort 3.1 Ziel: Die alternierende Telearbeit im Bereich der Verwaltung ist verstetigt. Messkriterium: Dienstvereinbarung liegt vor Maßnahme: Die Evaluationsergebnisse werden vorgestellt. Beschäftigte der Verwaltung Maßnahme: Es wird eine Dienstvereinbarung getroffen, die die Ergebnisse der Evaluation berücksichtigt. Beschäftigte der Verwaltung Maßnahme: Führungskräfte und Beschäftigte in der Verwaltung werden über diese Dienstvereinbarung in geeigneter Weise informiert. alle Mitarbeitenden 3.2 Ziel: Um auch im wissenschaftlichen Bereich offizielle Möglichkeiten der rechtlich sicheren alternierenden Telearbeit zu schaffen, ist ein Pilotprojekt durchgeführt. Entscheidungsvorlage liegt vor. Messkriterium: Maßnahme: Die Besonderheiten von alternierender Telearbeit im wissenschaftlichen Bereich werden erfasst. wissenschaftlich Beschäftigte Maßnahme: Es werden Regelungen für rechtlich sicheres phasenweises Arbeiten zu Hause für Führungskräfte und Projektmitarbeiter/innen geschaffen. wissenschaftliche Beschäftigte und MTV 07

9 3.2.3 Maßnahme: In einem Pilotprojekt werden die Regelungen zur alternierenden Telearbeit für wissenschaftliche Beschäftigte evaluiert. wissenschaftlich Beschäftigte 3.3 Ziel: Um die Selbststeuerung und Selbstverantwortung der n zu fördern und somit auch die Vereinbarkeit von Studium und Familie bzw. Privatleben zu unterstützen, wird die Praxis der Anwesenheit in Lehrveranstaltungen erhoben und reflektiert. Messkriterium: Das kommunizierte Anwesenheitserfordernis schränkt in weniger als einem Viertel der Lehrveranstaltungen die Flexibilität ein Maßnahme: In den Lehrveranstaltungslisten der Fachbereiche geben die Lehrenden an, ob die Lehrveranstaltung 1) prüfungsrelevant ist und ob 2) aus didaktischen Gründen eine regelmäßige persönliche Teilnahme der n erforderlich ist Maßnahme: Die o.g. Angaben aus den Fachbereichen sowie die Lehrveranstaltungstermine (innerhalb/außerhalb von Kernzeiten) werden ausgewertet und die Ergebnisse den Studiendekan/innen und der Audit AG berichtet. 08

10 4. HF4: Information und Kommunikation 4.1 Ziel: Das familienbewusste Image der Fachhochschule Dortmund ist nach innen weiter gestärkt. Messkriterium: Kommunikationskonzept für die nächsten drei Jahre liegt vor, welches regelmäßig über diese Zeit immer wieder über unterschiedliche Kanäle unterschiedliche Zielgruppen anspricht, Maßnahme: Ein Kommunikationskonzept zur familiengerechten Hochschule beinhaltet die regelmäßige wirkungsvolle Kommunikation des Themas durch interne Informationswege und in der Hochschulöffentlichkeit mit unterschiedlichen Medien (Printmedien, Film, Social Media, Apps etc.) und Beschäftigte Maßnahme: Das Kommunikationskonzept beinhaltet Maßnahmen bezogen auf mit Fürsorgepflicht betreffs Kindern und Pflege. mit Familienaufgaben Maßnahme: Ansprechpartner/innen für die unterschiedlichen Statusgruppen werden bekannt und sichtbar gemacht. Beschäftigte in Verwaltung und Lehre Maßnahme: Das Rektorat wird bei der Geburt eines Kindes von Beschäftigten eine Glückwunschkarte versenden. Der Prozess wird von der Personalabteilung gesteuert. Es wird geprüft, ob gegebenenfalls (analog zu den n) auch ein spezielles Merchandise-Produkt verschenkt werden kann. Falls das nicht möglich ist, bleibt es bei der Glückwunschkarte. Beschäftigte, die Eltern werden Maßnahme: In jedem Fachbereich wird durch den Dekan ein/e Ansprechpartner/in benannt. Die Person ist Wegweiser für und Beschäftigte und hält das Thema in den Fachbereichen sichtbar., Lehrende 09

11 4.2 Ziel: Das familienbewusste Image der Fachhochschule Dortmund ist nach außen weiter gestärkt. Messkriterium: Kommunikationskonzept für die nächsten drei Jahre liegt vor, welches regelmäßig über diese Zeit immer wieder über unterschiedliche Kanäle unterschiedliche Zielgruppen anspricht, Maßnahme: In Kommunikationsmedien, die sich an Externe wenden (z.b. Programmflyer der Offenen Fachhochschule) wird das Logo des Audits integriert. Externe Maßnahme: Das neue Leitbild, welches Bezug auf unterschiedliche Lebensphasen/-ereignisse nimmt ( siehe 5.2.5), wird in der Kommunikation herausgestellt. alle Hochschulangehörigen Maßnahme: Das Kommunikationskonzept zur familiengerechten Hochschule beinhaltet den Aspekt Employer Branding mit unterschiedlichen Medien (Papier, Film, Social Media etc.) potenzielle und Beschäftigte, Externe Umsetzung bis: 4.3 Ziel: Es werden Informations- und Kommunikationsstrukturen geschaffen, um und Lehrende besser zu erreichen. Messkriterium: Hilfsangebote der familiengerechte Hochschule sind bei n mit Fürsorgepflicht weitgehend bekannt und werden noch stärker genutzt (Nutzungsübersicht des Familienservice) Maßnahme: Systematische regelmäßige Nutzung von Kommunikationswegen in Richtung auf die Multiplikator/innen für [Eltern und Noch-Nicht-Eltern] (z.b. bei studentischer Studienberatung, Erstsemester-Tutor/innen) durch Familienservice und Audit-Projektleitung Maßnahme: Regelmäßige Information des ASTAs und studentischer Gremien zu Strukturdaten wie z.b. Anzahl der mit Kind pro Fachbereich etc. durch Familienservice und Audit-Projektleitung (1mal pro Semester) Umsetzung bis: fortlaufend 10

12 4.3.3 Maßnahme: Bei der zentralen und dezentralen Erstsemesterbegrüßung wie z.b. bei Einführungsveranstaltungen wird die familiengerechte Hochschule in geeignetem Format thematisiert. Umsetzung bis: fortlaufend Maßnahme: In den Mentoring- bzw. Studienstandsgesprächen im Rahmen von Qualität der Lehre wird die lebensereignisorientierte Studiengestaltung und die Möglichkeiten der familiengerechten Hochschule aufgenommen. Dazu werden die Mentor/innen gebrieft. 4.4 Ziel: Die Vernetzung von Eltern wird unterstützt. Messkriterium: Angebote zur Vernetzung sind geschaffen Maßnahme: Als Schnittstelle zwischen den n mit Sorgeaufgaben und der Institution Fachhochschule werden sog. "Family Scouts" eingeführt. Diese n (1 Mutter, 1 Vater) stehen der Zielgruppe als niedrigschwellige Ansprechpersonen zur Verfügung und organisieren die Vernetzung Maßnahme: Die Family Scouts bilden mit dem AStA und der studentischen Beraterin/Vertreterin der Gleichstellungsbeauftragten einen studentischen Audit-Zirkel, der die Kommunikation von den studierenden Eltern hin zu Familienservice und Lenkungskreis sowie Hochschuleinheiten und -gremien gestaltet Maßnahme: Es werden zur Vernetzung der n geeignete Veranstaltungs- und Begegnungsformate (z.b. Eltern-Café, Tauschbörsen, Themennachmittage, gemeinsame kulturelle/sportliche Aktivitäten) durch die Family Scouts angeboten und organisiert. studierende Eltern 11

13 4.5 Ziel: Es sind Informations- und Kommunikationsstrukturen geschaffen, um Lehrende besser zu erreichen. Messkriterium: Fragestellung nach gelebter Kultur im Bereich der Lehre liegt in der Einschätzung einer Stichprobe bei durchschnittlich 70 (auf Skala 1-100) (Veränderung von 55 auf 70) Maßnahme: Es werden die Gremienstrukturen genutzt und Themen der familiengerechten Hochschule in Senat, Fachbereichskonferenz, Fachbereichsräten gesetzt. Dabei wird über den Stand der Auditierung, Ergebnisse im Verfahren, Kennzahlen, Studiengangsevaluation etc. berichtet. Umsetzung bis: Hochschulbereich Lehre fortlaufend Maßnahme: Für die Präsentation der familiengerechten Hochschule werden Präsentationsfolien erstellt, die anlassbezogen standardisiert sind. Diese werden jährlich aktualisiert. Lehrende,, Hochschulöffentlichkeit 5. HF5: Führung 5.1 Ziel: Führungskräfte sind in ihrer eigenen Vereinbarkeit weiter unterstützt. Messkriterium: Angebote für Führungskräfte und Angebote zur Sensibilisierung sind vorhanden Maßnahme: Karriereentwicklung von Führungskräften in Teilzeit wird im Rahmen einer lebensereignisorientierten Personalarbeit unterstützt: Thematisierung in Führungswerkstätten und -schulungen (zukünftige) Führungskräfte 12

14 5.1.2 Maßnahme: Es werden Möglichkeiten zum Einrichten von Teilzeitprofessuren geprüft unter Einbezug der Erfahrungen im Bereich von Vertretungsprofessuren und Lehrkräften für besondere Aufgaben. Ein gemeinsamer Prüfbericht von Dez. I und Gleichstellungsbeauftragter wird erstellt. Professorinnen und Professoren Maßnahme: Die Akzeptanz bei Kolleg/innen für phasenweise Teilzeit in einer Professur wird durch eine Sammlung von "Testimonials" auf den Webseiten des Audits sowie beim Employer Branding unterstützt. Professor/innen Maßnahme: Die eigenen Themen der Führungskräfte bzgl. Vereinbarkeits-, Balancing und Gesundheit werden in einem gemeinsamen 1-tägigen Workshop mit Dekan/innen und Dezernent/innen bewusst gemacht und untereinander kommuniziert. Führungskräfte aus Wissenschaft und Verwaltung 5.2 Ziel: Führungskräfte in Wissenschaft und Verwaltung sind weiter in die Umsetzung der Thematik aktiv einbezogen. Familiengerechtigkeit ist Agendapunkt in unterschiedlichen Besprechungen. Messkriterium: Maßnahme: Der Rektor verankert das Thema Familiengerechtigkeit, insbesondere die Rolle der Führungskräfte im Rahmen der familiengerechten Hochschule, als Agendapunkt in den Jahresgesprächen mit Dekanen. Hier werden Optimierungsansätze herausgearbeitet. Dekan/innen Maßnahme: Das Kontakthalten mit Beschäftigten in Elternzeit wird mit Dekan/innen thematisieren: Handreichung der PE (Inplacement/Outplacement) wird für Dekan/innen überarbeitet Beschäftigte in Elternzeit 13

15 5.2.3 Maßnahme: Mit den Dekan/innen wird die bewusste Ansprache von n mit familiären Aufgaben thematisiert, um die Vernetzung der n zu fördern. Dekan/innen erhalten dazu eine Übersicht über die Möglichkeiten wie z.b. Familienservice, Family Scouts, Elterncafé etc. Lehrende Maßnahme: Das Thema wird in Fachbereichsratssitzungen platziert: Einmal im Semester ist die familiengerechte Hochschule Berichtspunkt der Ansprechperson des Fachbereichs. Fachbereichsöffentlichkeit aller Statusgruppen Maßnahme: In der Überarbeitung des Leitbildes werden unterschiedliche Lebensentwürfe im Rahmen der familiengerechten Hochschule berücksichtigt. alle Führungskräfte Maßnahme: Es findet ein Austausch der Dekane /innen über Best-Practice zur familiengerechten Hochschule statt. Dekane, Dekaninnen 14

16 6. HF6: Personalentwicklung und wissenschaftliche Qualifizierung 6.1 Ziel: Bei der Gewinnung von Personal in Verwaltung und Wissenschaft wirbt die Fachhochschule weiter aktiv mit der familiengerechten Hochschule. Konzept zu Employer Branding ist beschlossen Messkriterium: Maßnahme: Es wird ein Konzept zum Employer Branding erarbeitet, das die familiengerechte Hochschule als wichtiges Element einbezieht. neue Beschäftigte Maßnahme: Ausschreibungen von Professuren werden verdeutlichen, dass eine Reduktion der Stundenanteile nach der Einstellung möglich ist. (potenzielle) Professoren/innen 6.2 Ziel: Es hat eine Meinungsbildung zu dem Thema Befristungen bei Planstellen und bei Projekten unter Berücksichtigung von planbaren Lebensentwürfen stattgefunden. Statement von Hochschulleitung und Personalräten Messkriterium: Maßnahme: Das Thema Befristungen, insbesondere auch bei Planstellen, wird unter dem Aspekt betriebliche Notwendigkeiten, Employer Branding sowie Planbarkeit von Lebensentwürfen im geeigneten Rahmen zwischen den Meinungsträgern /Entscheidern diskutiert. alle Beschäftigte Maßnahme: Bei Neueinstellung und Vertragsverlängerungen werden Befristungen geprüft und ggf. begründet. Für Prüfung und Zuschrift vereinbaren Personalräte, Gleichstellungsbeauftragte und Personalabteilung ein geeignetes Vorgehen und praktizieren dies im weiteren Verlauf. neue Beschäftigte 15

17 7. HF7: Entgeltbestandteile und geldwerte Leistungen und Studienfinanzierung 7.1 Ziel: mit Fürsorgepflicht werden in familienbedingten Notsituationen finanziell unterstützt. Messkriterium: Der Familienservice berichtet davon, dass mit Fürsorgepflicht trotz Notsituation ihr Studium fortsetzen konnten Maßnahme: Der Familienservice beantragt die Einrichtung eines Notfall-Fonds für mit Fürsorgepflicht aus Qualitätsverbesserungsmitteln. mit Fürsorgepflicht Maßnahme: Der Familienservice erarbeitet geeignete Antragswege und Vergabekriterien für den Notfall-Fonds. In die Entwicklung wird der studentische Audit-Zirkel (siehe Maßnahme 4.4.2) einbezogen. mit Fürsorgepflicht 8. HF8: Service für Familien 8.1 Ziel: Beschäftigte und sind in der Betreuung ihrer Kinder weiter unterstützt. Messkriterium: Angebote zu Betreuung von Kindern sind gegenüber dem Stand heute bedarfsgerecht ausgeweitet Maßnahme: Der Familienservice wird ein Konzept für die Notfallbetreuung von Kindern entwickeln. Dieses Konzept steht mindestens für den Standort Campus zur Verfügung und wird implementiert. und Beschäftigte Maßnahme: Der Familienservice wird die campusnahe Kinderbetreuung / hochschulnahe Belegplätze noch besser bekannt machen. Auf den Webseiten sind die Belegplätze auf einem interaktiven Stadtplan sichtbar und werden fortlaufend aktualisiert. und Beschäftigte mit Kindern 16

18 8.1.3 Maßnahme: Die bestehenden Eltern-Kind-Zimmer werden regelmäßig überprüft und attraktiv gehalten bzw. gestaltet (Zusammenarbeit von Family-Scouts und Familienservice). Beschäftigte mit Kindern Umsetzung bis: fortlaufend Maßnahme: Spielmöglichkeiten im Außenbereich werden auf Attraktivität für unterschiedliche Altersgruppen überprüft und gegebenenfalls gestaltet (Zusammenarbeit von Family-Scouts und Familienservice). Beschäftigte und, die Kinder mitbringen. 8.2 Ziel: Die Beratungsleistung insbesondere im Familienservice ist weiter ausgebaut bzw. weiterentwickelt Messkriterium: Bekanntheitsgrad und Akzeptanz des Familienservice ist weiter gestiegen: Befragung einer Stichprobe unterschiedlicher Statusgruppen zum Bekanntheitsgrad des Familienservice. (Familienservice und dortige Ansprechpartnerin ist bei mehr als 80% der Befragten bekannt) Evaluation der Beratungsqualität des Familienservice Maßnahme: Es findet ein weiterer Kompetenzaufbau im Familienservice auch für nanliegen (siehe Vertiefungsmodul) statt. Umsetzung bis: fortlaufend Maßnahme: Die Beratung zu Pflege und neuem Pflegezeitgesetz wird ausgeweitet. Beschäftigte Maßnahme: Das Thema "Studieren und Pflege" wird in den Fokus genommen: durch Berücksichtigung in den Angeboten und Kommunikationsmedien des Familienservice sowie durch die Entwicklung angemessener thematischer Angebote. 17

19 Umsetzungsstrategie und -struktur Mit der Definition des Bereiches Studium/Lehre/Wissenschaft als Vertiefungsthema wird die Umsetzungsstruktur für die neue Auditierungsphase angepasst. Der Lenkungskreis besteht aus dem Prorektor für Lehre und Studium, einer Vertretung der Verwaltung, dem Gleichstellungsbüro in der Koordinierungsrolle und evtl. einem/einer Studiendekan/in. Der Lenkungskreis strebt eine starke Anbindung an die Senatskommission I ( Kommission für Lehre, Studium und Internationales) an. In der Audit-AG sollen die zu benennenden Ansprechpersonen der Fachbereiche vertreten sein. Über das Gleichstellungsbüro und den Familienservice ist ein neuer studentischer Audit-Zirkel angebunden, der aus den studentischen Family-Scouts, dem AStA und der studentischen Vertreterin der Gleichstellungsbeauftragten besteht. 18

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