Oltech im gordischen (Verkehrs-) Knoten. Das Info-Magazin der Oltech GmbH Olten

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1 Nummer 13 Juni Das Info-Magazin der Oltech GmbH Olten Ein Tag in der Oltech Mein Praktikum ist abwechslungsreich Julia Bächi Seite 4 Echo Von der Beschäftigung zur Qualifikation Stephan Wüest Seite 7 Oltech im gordischen (Verkehrs-) Knoten 1 Interview Wenn sich die Oltech bewegt, haben wir Erfolg Ulrike Wapf Seite 8

2 Aktuell Aktuell Felix Pfaff Editorial Der gordische Knoten bezeichnet ein kunstvoll verknotetes Seil. Man kann ihn mit Intelligenz und Geduld lösen oder wie es Alexander der Grosse der Sage nach tat - gewaltsam durchhauen. Mit der Eröffnung des Hausmatttunnels und der neuen mehrspurigen Verkehrsführung wird während der Hauptverkehrszeiten von unserer Liegenschaft aus die Zu- und Wegfahrt Richtung Olten sehr schwierig sein (siehe Titelseite). Nur ein erhöhtes Risiko oder gegenseitige Rücksichtnahme aller Verkehrsteilnehmenden dürften es ermöglichen, sich in die Fahrzeugkolonne Richtung Olten einzuordnen. Diesen gordischen Knoten einfach zu durchhauen kann nicht der Weisheit letzter Schluss sein. Vielmehr gilt es, mit den zuständigen Stellen die Schwierigkeiten und möglichen Gefahren zu erörtern, die Interessen der Oltech zu vertreten, nach vernünftigen Lösungen zu suchen und diese danach konsequent umzusetzen. Felix Pfaff Geschäftsleiter Oltech Die Teilnehmenden werden intensiv betreut Reinigungslehrgang: Arbeiten und Lernen gehören zusammen 2 Titelseite: Oltech im gordischen (Verkehrs-) Knoten Seite 2 Seite 3 Seite 4 Seite 5 Seite 6 Seite 7 Seite 8 Reinigungslehrgang Die Zahl Mein Praktikum ist abwechslungsreich Das Drachenfliegen erdet mich Arbeitslosigkeit macht krank Von der Beschäftigung zur Qualifikation Wenn sich die Oltech bewegt haben wir Erfolg Impressum Redaktion Viktor Moser, Oltech GmbH Konzept und Gestaltung eawyss.ch Druck Baumberger Print AG, Oberbuchsiten Auflage 2500 Exemplare Der interne Reinigungslehrgang der Oltech ist neu konzipiert worden. Er orientiert sich an den Bedürfnissen der Zielgruppe und konzentriert sich auf das Wesentliche. Die Teilnehmenden trainieren das Gelernte im Arbeitsalltag. Der bisherige Lehrgang war aus meiner die wichtigen Elemente zusammengefügt Sicht zu komplex, zu weit ausholend. Das und adressatengerecht umgesetzt. Es Konzept entsprach nicht meinen Vorstellungen. Da für mich die Reinigungsbrandete Berufsleute auf den Arbeitsmarkt zu kann ja nicht darum gehen, voll ausgebilche weitgehend Neuland ist, zog ich als schicken. Das wäre komplett unrealistisch. Fachperson Willi Stähli, Leiter der Lehrlingsausbildung beim Ausbildungszentrum der Lage, Reinigungsmaschinen zu be- Hingegen sind unsere Teilnehmenden in Reinigung Rickenbach bei. Er gilt unter dienen, die Piktogramme auf den Reinigungsmitteln zu verstehen und die jewei- Fachleuten als Reinigungs-Guru. Mit seiner Unterstützung ist es gelungen, ein ligen Flächen mit den richtigen Mitteln zu leicht verständliches, praxisorientiertes reinigen. Zudem kennen sie die wesentlichen Vorschriften zur Arbeitssicherheit. Grundwissen aufzubauen. Er hat aus seinem Standardlehrmittel für Berufsschulen

3 Angemessene Lehrmethoden Der neue Lehrgang umfasst sechs Module von je drei Stunden. Ich setze oft Bilder ein und erarbeite den Stoff zusammen mit der Kursgruppe am Flip Chart. Die Lerninhalte werden praktisch umgesetzt und vertieft. Auf diese Weise lässt sich überprüfen, ob sie verstanden worden sind. Zu Beginn eines neuen Moduls wiederholen wir kurz die letzte Lerneinheit. Mit meinen Lehrmethoden berücksichtige ich die unterschiedlichen Kulturen und Deutschkenntnisse der Teilnehmenden. Wichtig ist es mir, dass sie sich motivieren können, nur so kann ich sie fördern und in ihnen Freude am Arbeiten und Lernen aufwecken. Die eigene Motivation ist der Antrieb um weiter zu kommen, denn sie sollen die Oltech nicht bloss als Parkplatz verstehen, sondern im Rahmen ihres Einsatzes konkrete Ziele entwickeln. Im Durchschnitt besuchen acht Frauen und Männer jeglicher Altersgruppen den Lehrgang. Die Teilnahme ist freiwillig, wobei ich versuche, ihnen den Nutzen aufzuzeigen. Gelerntes Im Arbeitsalltag umsetzen Den Kurs durchführen und danach die Teilnehmenden in der Arbeit sich selber überlassen bringt nichts. Für den Lernerfolg ist es entscheidend, dass sie das Gelernte täglich anwenden können. So wiederholen wir etwa bei der Fensterreinigung im Hauptgebäude alle Stufen der Arbeitssicherheit. Dieses learning by doing erfordert eine hohe Betreuungsintensität. Ich bin selber ständig unterwegs, da ich die Leute nicht nur beschäftigen will. Das bedeutet immer wieder: Arbeitsschritte korrigieren, korrekt vorzeigen,selber anpacken. Alle Teilnehmer haben ihre Geschichte und zum Teil einen schweren Rucksack zu tragen. Deshalb steht für mich immer der zwischenmenschliche Aspekt im Vordergrund, denn diese Leute haben ein Recht darauf ernst genommen und verstanden zu werden. Das bedingt von meiner Seite eine hohe Bereitschaft um zu zuhören, zu verstehen und sich einfühlen können. Diese enge Begleitung und das damit verbundene arbeitsagogische Vorgehen ist eine faszinierende und spannende Herausforderung. Die Erfahrungen in meiner langjährigen Tätigkeit als Küchenchef und Diätkoch lernten mich mit verschiedensten Menschen, in verschiedenen Situationen umzugehen und Wissen weiter zu geben. Die in den Arbeitsprozess integrierte Schulung ist auch deshalb wichtig, weil die durchschnittlich zwölf Personen im Reinigungsteam sonst nicht voll ausgelastet wären. Zudem wird dadurch der Arbeitstag für alle viel interessanter. Arbeitsmarktchancen sind intakt Wer sich einsetzt und etwas lernen will, kann im Reinigungssektor durchaus eine Stelle finden. Eine sinnvolle Brücke in den ersten Arbeitsmarkt sind die bei der Oltech vorgesehenen regelmässigen Arbeitsmarkttests. So wird zurzeit ein etwas über vierzigjähriger Schwarzafrikaner demnächst einen Arbeitsplatz erhalten. Er hat sich im Praktikum gut bewährt ein Riesenerfolg, wenn ich bedenke, wie gehemmt der Mann zu Beginn seines Oltech- Einsatzes war. Auch wenn die Anstellungen oft zeitlich befristet sind, können sie Türen öffnen. Sie ermöglichen neue Arbeitserfahrungen, erweitern die Kontakte, liefern zusätzliche Referenzen und das ist nicht zu unterschätzen sie stärken das Selbstbewusstsein der Stellensuchenden. In diesem Sinne ist jeder Temporäreinsatz ein Mosaikstein für eine spätere Festanstellung. Das Spektrum der Beschäftigungsmöglichkeiten beschränkt sich übrigens nicht nur auf das Reinigungswesen; auch andere Sektoren stehen gut motivierten, zuverlässigen Projekteilnehmenden offen. n Daniel Valenti, Leiter Reinigungsabteilung Oltech 13 Tonnen an Geschenken hat die Oltech zu Jahresbeginn im Rahmen der Aktion 2x Weihnachten an 22 verschiedene Organisationen verteilt. Bereits zum 12. Mal kommissioniert sie die Lieferungen für den Kanton Solothurn. Das Angebot umfasst gut haltbare Lebensmittel wie Teigwaren, Reis, Konserven, Schokolade, aber auch Kleider, Spielsachen, Schuhe, Elektro- und Radiogeräte, Uhren, Geschirr, Besteck. Anspruch darauf haben vor allem Sozialregionen, Kinder- und Altersheime, Grossfamilien, Behindertenorganisationen und bedürftige Einzelpersonen. Die Zahl 13 3

4 Mein Praktikum ist abwechslungsreich... Ein Tag in der Oltech Seit Februar 2013 absolviere ich in der Oltech mein Praktikum als Kauffrau. Es dauert ein Jahr und ist integrierter Bestandteil meiner Ausbildung. Nachdem mich die Oltech- Website auf Anhieb angesprochen hatte, bewarb ich mich mit Erfolg um die Praktikumsstelle. Bereits nach dem Schnuppertag war ich überzeugt, dass ich in diesem Betrieb eine Menge lernen kann. Die Stellen-Wand wird täglich erneuert 4 Mein Tag beginnt damit, dass ich auf dem Weg ins Geschäft die Post aus dem Postfach mitnehme. Sobald ich in der Oltech bin, bringe ich die Zeitungen in die Cafeteria. Danach verarbeite ich den Rest der Post. Wenn ich damit fertig bin, aktualisiere ich die Stellenwand. Ich suche also im Internet, in Tageszeitungen und Anzeigern nach offenen Stellen. Diese drucke oder schneide ich aus und klebe sie auf das dafür vorgesehene Stellenwand-Formular. Ich finde die Stellenwand eine sehr gute Idee. In der Regel wähle ich Stelleninserate aus, die keine hohen Anforderungen enthalten, damit sich möglichst viele der Projektteilnehmenden bewerben können. Diese nützliche Arbeit motiviert mich allein schon deshalb, weil ich dadurch die Stellensuchenden tatkräftig unterstützen kann. Prioritäten selber setzen In der Zentrale sind die Arbeiten ansonsten ziemlich unterschiedlich; je nach dem, ob es Anfang, Mitte oder Ende Monat ist. Es gibt also keinen typischen Tagesablauf. Al- les was man durch den Monat macht, dient am Ende dem Monatsabschluss. Trotzdem gibt es natürlich die wiederkehrenden Tagesgeschäfte. Heute verarbeite ich zwei Arztzeugnisse. Anschliessend verfasse ich eine Verwarnung an einen Teilnehmer, der wiederholt unentschuldigt gefehlt hat. Nach der Pause erstelle ich Lieferscheine und Rechnungen an drei Auftraggeber der Oltech. Diese an sich einfache Tätigkeit gehört zu meinen Lieblingsarbeiten. Sie wird mit einem speziellen Programm ausgeführt. Es kann durchaus sein, dass ich sie im Laufe des Tages erneut ausführen werde, weil die entsprechenden Dokumente immer wieder benötigt werden. Nun checke ich ab, was ich schon erledigt habe und was noch zu tun ist. Dazu können auch weniger relevante Arbeiten gehören. Vor dem Mittag wäge ich ab, ob ich AMM- Bescheinigungen und Arbeitsrapporte vorbereite oder Verrechnungen sortiere und einordne. Beide Arbeiten sind wichtig und zeitaufwändig. Ich schätze es, selber über meine Prioritäten entscheiden zu können, da ich nicht gerne etwas beginne und es dann nicht beende. Heute entschiede ich mich für die Verrechnungen. Ich übernehme gerne Verantwortung In der zweiten Nachmittagshälfte überprüfe ich die Stempelkarten, indem ich sie mit der Präsenzliste vergleiche und ergänze. Dieser Arbeitsvorgang ist sehr konzentriert und exakt auszuführen. Er dient dazu, später die AMM-Bescheinigung oder die Arbeitsrapporte auszufüllen. Das Kontrollieren der Stempelkarte ist nicht gerade meine Lieblingsarbeit, weil es auch mal ganz monoton werden kann. Fast hätte ich es vergessen: Neben den verschiedenen Funktionen sind wir in der Zentrale auch für den Schalter und das Telefon zuständig. Wir leiten also die Telefonate um oder geben selbst Auskunft. Auch am Schalter bedienen wir Kunden. Haben sie einen Termin, zum Beispiel bei jemandem des Teilnehmendenmanagements, leiten wir dies der betreffenden Person weiter. Gegen Ende des Tages wechsle ich noch

5 das Tape des Servers und bringe die Einnahmen des Mittagessens von der Cafeteria in den Tresor. Danach frankiere ich die Post und räume die Zentrale ein bisschen auf. Auch das sind Arbeiten, die jeden Tag erledigt werden müssen. Auf dem Heimweg nehme ich die Post mit und werfe sie in einen Postbriefkasten rein. Dieser Tagesüberblick deckt mein gesamtes Aufgabengebiet bei der Oltech bei Weitem nicht ab. In ruhigeren Phasen aktualisiere ich beispielsweise Lebensläufe oder bereite Projektverrechnungen vor. Ich bewirtschafte auch das gesamte Büromaterial. Das heisst: Ich kontrolliere, notiere und bestelle es. Sobald es hier ist, sorge ich dafür, dass es an seinen Platz oder zu der zuständigen Person kommt. Im Weiteren verwalte ich die Kasse der Abteilung Ich finde es super dass ich Aufgaben habe, für die ich ganz allein zuständig bin. Das bringt Verantwortungsbewusstsein und ist eine willkommene Aufgabenerweiterung. Mein Praktikum ist abwechslungsreich und spannend. Tag für Tag lerne ich viel. Ich kann deshalb zukünftigen KV-Absolventinnnen die Oltech ohne Zögern weiterempfehlen. Zudem ist die Oltech eine gesellschaftlich nützliche Institution. Sie hilft Menschen auf dem Weg zurück in die Arbeitswelt, unter anderen dadurch, dass sie sie bei der bei Stellensuche und Bewerbung unterstützt und ihnen wieder n eine Tagesstruktur ermöglicht. Julia Bächi, KV-Praktikantin bei der Oltech Das Drachenfliegen erdet mich Porträt Körperliche Fitness und Windgefühl Allein in der Natur auf meiner Stammwiese, vor mir das wunderbare Bergpanorama. Ich sehe auf das Dorf hinunter, auf Wälder, Hecken, entdecke Rehe und Hasen. Der Wind bläst, die Sonne blendet. Das Drachenfliegen ist für mich eine Kraftquelle, es erdet mich. Eindrücklich beschreibt Andreas Stirnimann, seit Januar 2012 Mitarbeiter in der Montageabteilung der Oltech, was ihm sein Hobby bedeutet. Hobby? Nein, viel eher sind es Leidenschaft und Erfüllung zugleich, die ihn packen. Angefangen hat das Ganze vor ungefähr 17 Jahren, aus Zufall, wie so viel Entscheidendes. Der damals zwölfjährige Andreas hatte während des Italienurlaubs für seinen Gameboy keine Batterien mehr. Gleichsam als Ersatz kaufte ihm der Vater einen Plastikdrachen, der sein Leben nach zwei Tagen aufgab. Diese kurze Zeit genügte jedoch, um sich wie er selber sagt mit dem Virus zu infizieren. Er begann selber Drachen zu bauen, traf sich mit ein paar Gleichgesinnten. Nach einer mehrjährigen Pause unternahm er vor fünf Jahren einen Neustart. Und sofort war es wieder da, dieses unbeschreibliche Gefühl. Andreas Stirnimann wechselte vom Zweileiner zum Vierleiner (Lenkdrachen mit vier Schnüren, der sich in alle Richtungen bewegen lässt). Windstärke und Böen beeinflussen die Länge der Schnüre und den jeweiligen Drachentypus. Eine Materialschlacht sei dies aber nicht, da er die Elemente mittlerweile spüre. Drachenfliegen sei mehr Sport als blosses Spiel. Es braucht einiges an Beweglichkeit und vor allem einen ausgeprägten Sinn für Koordination und Gleichgewicht, betont er. Neben körperlicher Fitness sei deshalb auch n Hirnjogging gefragt. Viktor Moser 5

6 Arbeitslosigkeit macht krank Sachthema Arbeitslose haben deutlich mehr gesundheitliche Probleme als die Gesamtbevölkerung. Besonders beeinträchtigt sind das psychische Befinden und der Glaube an die eigene Handlungsfähigkeit. Das Kompetenzzentrum Bern gibt Gegensteuer. zueinander in einer Wechselwirkung. Vorhandene Probleme werden durch Zukunftsängste, schwindendes Selbstbewusstsein, finanzielle Engpässe verschlimmert, positive Einflüsse wie Tagesstruktur, Status oder soziale Kontakte brechen weg. 6 Existenzängste und materielle Engpässe Nur etwas mehr als die Hälfte der Erwerbslosen, die Sozialhilfe beziehen, bezeichnet ihren Gesundheitszustand als gut oder sehr gut. Bei der Gesamtbevölkerung beträgt der entsprechende Anteil 88,6%. Diese Diskrepanz zeigt sich in einer Untersuchung über die «Gesundheit sozialhilfebeziehender Erwerbsloser», die die Berner Fachhochschule Soziale Arbeit vor etwas mehr als einem Jahr durchgeführt hat. Befragt wurden in ausführlichen Interviews 84 Teilnehmende von Programmen des Kompetenzzentrums Arbeit (KA) Bern. Als Vergleichzahlen (Gesamtbevölkerung) wurden die Ergebnisse aus der Schweizerischen Gesundheitsbefragung 2007 beigezogen. Stress und Hilflosigkeit Negativ wirkt sich die Arbeitslosigkeit vor allem in steigendem psychischem Druck aus. Im Vergleich zu körperlichen und sozialen Defiziten wird dieser drei bzw. vier Mal häufiger erwähnt. Die Betroffenen sprechen von Trauer, Freudlosigkeit, Zukunfts- und Existenzängsten. Folgerichtig wird die Lebensqualität als niedrig empfunden; insbesondere bei den 26- bis 45-Jährigen, wo über drei Viertel kein oder wenig Selbstvertrauen haben. Diese Altersgruppe, die gemäss allgemeiner Auffassung «mitten im Leben auf dem Zenith der Schaffenskraft steht», erlebt das Abweichen von der gesellschaftlichen Norm am stärksten. Die Jüngeren sind von der Erwerbslosigkeit (noch) weniger gezeichnet, und bei den über 56-Jährigen sorgt das nahende Rentenalter gleichsam für eine Rückkehr in die Normalität, folglich für Entlastung. Fast 60% der KA-Teilnehmenden stufen ihre Selbstwirksamkeit als niedrig ein. Bei der Gesamtbevölkerung ist dieser Anteil drei Mal kleiner. Bloss jeder Zwanzigste ist zudem der Meinung, sein Leben in hohem Mass beeinflussen zu können, gegenüber beinahe 40% bei der Gesamtbevölkerung. Diese Form von Resignation ist bereits bei den 18- bis 25-Jährigen stark ausgeprägt. Gesamthaft recht positiv wird die soziale Integration beurteilt, während über ein Drittel in starken bis sehr starken materiellen Schwierigkeiten steckt. Mit ihren Bewältigungsstrategien versuchen die betroffenen Menschen, das Problem einerseits zu beseitigen, anderseits damit leben zu können. Den höchsten Stellenwert haben Arbeitssuche und berufliche Qualifizierung. Oft genannt werden auch positives Denken und «Ansprüche reduzieren». Drei von fünf Befragten erklären sich zudem bereit, in einem Projekt zu Gesundheitsförderung mitzumachen. Arbeitslosigkeit und Gesundheit stehen Projekte zur Gesundheitsförderung Das KA Bern hat auf die Ergebnisse der Untersuchung reagiert. Es hat die Projektteilnehmenden dazu ermuntert, eigene Gruppenaktivitäten zur Gesundheitsförderung zu entfalten. Jürg Fassbind, Leiter des KA, wollte nicht einfach fixfertige Angebote von oben präsentieren. Wörtlich hält er fest: Es ist für uns wichtig, dass Stellensuchende ihre Projektideen selbst einbringen und lancieren. Jeweils eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter des KA begleitet die Idee. Bis heute sind sieben Projekte lanciert worden. Einzelne laufen noch, andere sind abgeschlossen. Die Kriterien sind klar: Mindestens fünf Teilnehmende, eine Ansprechperson und eine Projektskizze. Auf dieser Basis sind bemerkenswerte Initiativen entwickelt worden. Ein Projekt heisst Gesund und billig essen und kochen. Seit 14 Monaten nehmen daran wöchentlich vier bis acht Personen teil. Einer der Sozialhilfebezüger ist gelernter Gemeinsam einkaufen, kochen, essen Koch. Auch das Entspannungsprojekt wird von einer Stellensuchenden geleitet, die eine Ausbildung in Körperarbeit mitbringt. Geplant ist weiter ein Chorprojekt für je

7 fünf Teilnehmende und Mitarbeitende des KA. Im Zentrum steht stets die Lebensqualität. Die Sozialhilfebezüger sollen ihre Ressourcen selber nutzen und ihren Zusammenhalt stärken können. Besonders eindrücklich ist auch die Aktivität jener drei Frauen, die eine gemeinsame Reise in den Tessin geplant, durchgeführt und minutiös dokumentiert haben. (Ausnahmsweise wurde eine Aktivität mit nur drei Personen bewilligt). Diese Teilnehmerinnen hatten sich wenn überhaupt jemals seit Jahren keine Ferien mehr leisten können. Das Beispiel macht deutlich, dass Gesundheit eben auch das soziale Wohlbefinden mit einschliesst. Für Jürg Fassbind ist es von zentraler Bedeutung, dass die Projekte strategisch eingebettet sind, damit sie keine Eintagsfliegen werden. Abschliessend lässt sich nur noch ergänzen: Zur Nachahmung empfohlen! n Viktor Moser Erweiterter Beitrag aus der Fachzeitschrift PANORAMA Von der Beschäftigung zur Qualifikation Echo Als langjähriger Personalberater im RAV Olten hat Stephan Wüest die Entwicklung der Oltech hautnah miterlebt. Am meisten beeindruckt ihn der Wechsel von der Beschäftigungswerkstätte zum Qualifizierungsprogramm. Dieser Wandel ist die markanteste Veränderung, die ich in der bald 16 jährigen de der Schwerpunkt eindeutig in Richtung frist zu erarbeiten. Im Laufe der Jahre wur- Zusammenarbeit mit der Oltech erlebt Qualifizierung verlagert; ganz abgesehen habe. Dank gezielten Qualifikationen wird davon, dass eine Erarbeitung der Beitragszeit über Arbeitsmarktmassnahmen seit den Teilnehmenden der Wiedereinstieg in den ersten Arbeitsmarkt erleichtert. längerer Zeit auch von Gesetzes wegen Die Stellensuchenden werden heute im nicht mehr möglich ist. Gegensatz zu den Anfangsjahren durch Was arbeitsmarktgerechte Schulung bedeutet, erlebe ich im Kontakt mit Tempo- kompetente Fachleute geschult. Nehmen wir als Beispiel die Metallabteilung. Dort rärfirmen eins zu eins. Bei guter Konjunkturlage sind handwerkliche Fähigkeiten lernen sie das Messen, den Umgang mit Mikrometer, Schieblehre und weiteren wie sauberes Entgraten durchaus gefragt. Werkzeugen. Es wird ihnen auch bewusst, Kann ich über die Oltech geeignete Kandidaten anbieten, so fassen diese auf dem wie wichtig die Ordnung am Arbeitsplatz ist. Arbeitsmarkt wieder Fuss, und sei dies womöglich nur zeitlich befristet. Bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt Neben diesem direkt erfahrenen Nutzen Früher wurden Personen auch deshalb in stützen sich meine Beobachtungen und die Oltech geschickt, um bei der Arbeitslosenversicherung (ALV) eine neue Rahmen- Gespräche mit Abteilungs- und Einschätzungen auf Berichte der Oltech, Gruppen- leitern, auch auf Rückmeldungen von Teilnehmenden. Die verbesserte Ausbildung zieht sich durch alle Abteilungen hindurch, auch wenn etwa in der Reinigung zu wenig Arbeit für die jeweilige Anzahl Personen vorhanden ist. Meine Zuweisungen beschränken sich allerdings auf Stellensuchende aus dem Bereich der ALV, doch bin ich überzeugt, dass von den unübersehbaren Fortschritten der letzten Jahre alle Personengruppen innerhalb der Oltech profitieren können. Es wäre für die Zukunft wünschenswert, wenn sich die Qualifizierung innerhalb der Oltech noch intensivieren liesse. Konkret würde das bedeuten: Mehr Lernmöglichkeiten anstelle von Serienarbeit, Aufträge mit kleineren Stückzahlen. Diese auch von vielen Teilnehmenden geäusserte Option dürfte jedoch wegen des Konkurrenzverbotes gegenüber Gewerbe und Industrie begrenzt realisierbar sein. Das positive Erscheinungsbild noch verbessern Geändert hat sich in den letzten gut fünfzehn Jahren auch das Erscheinungsbild der Oltech. Wo früher düstere Räume dominierten, sind die Arbeitsplätze heute hell und freundlich. Am deutlichsten wird die optische Auffrischung in der einladenden Cafeteria sichtbar. Gerade für Menschen, die ohnehin an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden, ist eine positive Arbeitsatmosphäre sehr wichtig. Darüber hinaus empfehle ich der Oltech, für die Programmitarbeitenden eine einheitliche Kleidung mit Namensschildern anzuschaffen. Das fördert die Identifikation mit dem Betrieb sowie den Zusammenhalt und vermittelt einen überzeugenden ersten Eindruck. n Stephan Wüest Personalberater RAV Olten 7

8 Wenn sich die Oltech bewegt, haben wir Erfolg Interview Seit Anfang Jahr leitet Ulrike Wapf das Teilnehmendenmanagement der Oltech. Eine optimale Auslastung bei der Betreuung der Teilnehmenden und der partnerschaftliche Austausch mit den Abteilungen sind für sie zentrale Anliegen. 8 inform: Ulrike, seit Januar 2013 bist du Leiterin des Teilnehmendenmanagements (TM) der Oltech? Was sind deine Hauptaufgaben? Ulrike Wapf: Ich arbeite in einem 80%-Pensum, 70% sind für die verschiedenen TM-Funktionen, 10% für die vielfältigen Führungsaufgaben vorgesehen. Diese umfassen unter anderem die: Vertretung des TM nach aussen sowie die Verantwortung für das Team. Eine positive Zusammenarbeit mit den zuweisenden Stellen und die interne Auslastung haben für mich hohe Priorität: Auslastung? Was ist darunter zu verstehen? Für jede Teilnehmergruppe innerhalb der Oltech wird basierend auf Erfahrungswerten der Zeitaufwand pro Teilnehmerin oder Teilnehmer berechnet. Dazu gehören Beratung, Aussenkontakte, Telefonate, Umfang der Berichte usw. Dieses definierte Zeitbudget optimal einzuhalten ist für uns ein wesentlicher Erfolgsfaktor. So erfordert die Betreuung von Teilnehmende aus dem IV-Bereich am meisten Zeit. Die Beratung ist intensiver, die Berichte sind ausführlicher, der Austausch mit der zuweisenden Instanz und den Abteilungen komplexer; oft geht es um das Überprüfen der Belastbarkeit und nicht primär um Wiedereingliederung. Nach deinem Einstieg in die Oltech im März 2012 hast du die TM-Leitung relativ rasch übernommen. Wie ist die Akzeptanz innerhalb des Teams? Mein Eintritt in die Oltech war alles andere als von langer Hand geplant. Es war ein Spontanentscheid. Die Führungsposition habe ich keineswegs gesucht. Im Gegenteil, alles ging sehr schnell: Zuzug von Liechtenstein, Auflösung meiner beiden Firmen, Beginn einer Zusatzausbildung für Eingliederungsmanagement. Nachdem Felix Pfaff interimistisch das TM führte, drängte sich eine definitive Lösung auf. Innerhalb des TM haben wir uns darauf geeinigt, dass ich die Führungsfunktion übernehmen solle. Die Geschlechterfrage war dabei für alle Beteiligten sekundär. Was ist im TM zurzeit aktuell? Die Einarbeitung von zwei neuen Mitarbeitenden und die Motivation innerhalb des Teams. Seit Oktober 2012 lief das zahlenmässig reduzierte TM auf dem letzten Zacken. Nun gilt es, wieder auf normale Betriebstemperatur zu kommen. Einen hohen Stellenwert hat für mich die Zusammenarbeit mit den einzelnen Abteilungen der Oltech. Die Substanz der Tagesprotokolle (Einträge zu den Teilnehmenden) ist unterschiedlich. Es ist allerdings nicht am TM zu intervenieren, sondern an den zuständigen Geschäftsleitungsmitgliedern. Da lege ich grossen Wert auf eine klare Zuordnung der Pro- zessabläufe und Kompetenzen. Es ist mir jedoch sehr wichtig, den Austausch mit den Abteilungen, das gegenseitige Verständnis und dadurch auch die Professionalität zu verbessern. Wir sind nie und nimmer Die da oben und wollen das auch nicht sein. Du hast dich gleichsam aus dem Bauch heraus für die Oltech entschieden. Was hast du vorher gemacht? Ich hatte in Liechtenstein zwei Firmen für Outplacement aufgebaut. Wir begleiteten auch die Integrationsmassnahmen der RAV, führten eigene Schulungsprogramme durch. Zu unserem Aufgabengebiet gehörten zudem Coachings und Mediationen. Dein Eindruck der Oltech in paar wenigen Worten. Sie bewegt sich, passt sich den rasch ändernden Anforderungen der zuweisenden Instanzen und des Arbeitsmarktes an. Wenn das so bleibt, haben wir Erfolg. n Viktor Moser Oltech GmbH Aarburgerstrasse 138 Postfach CH-4600 Olten Fon Fax

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