Lernen will gelernt sein. abi.de. Hirn-Doping mit Strategie. dein weg in studium und beruf. Was macht eigentlich ein Headhunter?

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1 dein weg in studium und beruf Juni Jahrgang Heft 3 Ich will etwas machen mit Sport Handfeste Chancen: Branchenreport Bauwirtschaft Was macht eigentlich ein Headhunter? go abi.de Hirn-Doping mit Strategie Lernen will gelernt sein

2 abi.de orientieren Nichts für Bewegungsmuffel Irgendwas mit Sport würden viele Abiturienten gerne machen sozusagen das Hobby zum Beruf. Möglichkeiten gibt es viele....6 dein weg in studium und beruf Ich will etwas machen mit Sport go abi.de Handfeste Chancen: Branchenreport Bauwirtschaft Was macht eigentlich ein Headhunter? Hirn-Doping mit Strategie Lernen will gelernt sein Juni Jahrgang Heft 3 go abi.de editorial im fokus Liebe Leserin, lieber Leser, Lernen mit allen Sinnen Büffeln mit System: Welche Lernformen und -typen gibt es? Wie kann man sich Inhalte am besten merken? Und welche Rolle spielt der Lernort?...10 z ugegeben: Nicht alles, was man sich im Lauf der Schulzeit an Unterrichtsstoff so aneignet, ist für das weitere Leben unerlässlich. Ein erfolgreicher Maschinenbauer kann man zweifellos auch werden, ohne zu wissen, wann der Dritte Punische Krieg stattgefunden hat. Und wer sich für ein Germanistikstudium entscheidet, wird sich vorerst nicht mehr so schnell mit den Problemen der Stochastik konfrontiert sehen. Gelohnt hat sich das Pauken von Jahreszahlen und Vokabeln, Formeln und Diagrammen in der Regel dennoch; schließlich haben so die meisten bis zum Ende ihrer Schulkarriere zumindest eines herausgefunden: wie sie selbst am besten lernen. Das ist umso wichtiger, als mit dem Wechsel an die Hochschule auch in Sachen Lernen ein neuer Abschnitt beginnt: Stoffmenge und -komplexität nehmen zu, gleichzeitig muss man sich als Studierender selbst organisieren und aufpassen, dass man besonders im Anfangstrubel den Anschluss nicht verliert. Nicht zuletzt eröffnet sich eine neue Lehr-Vielfalt: Das Wissen wird sowohl in klassischen Vorlesungen oder Seminaren vermittelt als auch in praxisorientierten Übungen, Laboreinheiten oder Exkursionen. Und als Lernorte bieten sich neben dem eigenen Schreibtisch nun auch die Bibliothek oder der Gemeinschaftsraum im Wohnheim an. Daher kann es durchaus hilfreich sein, sich zum Übergang an die Hochschule mit dem Thema Lernen ein wenig intensiver auseinanderzusetzen und verschiedene Lern formen und -methoden auszuprobieren. Unser Fokus gibt dir hierzu interessantes Hintergrundwissen, Tipps und Beispiele an die Hand und macht es dir hoffentlich etwas leichter, dich für die nächste Lernrunde hinter deine Bücher zu klemmen. Viel Spaß beim Lesen wünscht dir die abi>> Redaktion! 2

3 Inhalt I orientieren I studium I ausbildung I beruf & karriere I interaktiv abi.de arbeitsmarkt Stein auf Stein Karriere machen Die Bauwirtschaft brummt und sucht nach Fachkräften vor allem Bauingenieure und andere handfeste Kollegen sind gefragt was macht ein? Auf der Suche nach ihr Der Headhunter Christian Böhnke hat sich spezialisiert: Seine Agentur Hunting her sucht ausschließlich weibliche High-Potentials orientieren Nichts für Bewegungsmuffel Fußball, Fahrrad, Fitnessstudio: Sport finden viele toll. Wie wäre es, das Hobby zum Beruf zu machen?...6 im fokus Lernen mit allen Sinnen Menschen lernen auf unterschiedliche Art und Weise, und mit der Zeit entwickelt jeder gewisse Tricks, um sich Stoff anzueignen. Dennoch lohnt es sich, auch mal neue Lernformen auszuprobieren Seminar, Vorlesung & Co. Mit dem Übergang von der Schule an die Hochschule nimmt auch die Anzahl der Lernformen zu. abi>> gibt einen Überblick Zuhören und diskutieren Elisabeth Gehlert studiert Anwendungs orientierte Interkulturelle Sprachwissenschaft und erzählt, wie das Lernen in einem typisch geisteswissenschaftlichen Fach abläuft Lernen nach Feierabend Dina Hildebrandt macht an der Fernuni Hagen in Teilzeit ihren Master in Wirtschaftswissenschaften. Lernen in Eigenregie ist für sie kein Problem Lernen mit Maus und Tastatur Webkonferenz statt Hörsaal: Das Online-Studium Medieninformatik ist genau das Richtige für Friedrich von der Waydbrink Und wie lernst du so? abi>> hat sich unter Studierenden nach Lernstrategien und Tipps für Erstsemester umgehört arbeitsmarkt Stein auf Stein Karriere machen Die Bauwirtschaft boomt: Vor allem Bauingenieure sowie Absolventen anderer Fachrichtungen, die zupacken können, werden gesucht Bauprojekte werden immer komplizierter abi>> fragte Dr. Hans-Josef Krämer vom Hauptverband der Deutschen Bauindustrie nach den Trends und Beschäftigungschancen in der Baubranche Was macht ein? Auf der Suche nach ihr Christian Böhnke ist hauptberuflich auf der Suche nach der perfekten Frau: Er leitet eine Headhunting-Agentur, die sich auf die Vermittlung weiblicher Spitzenkräfte spezialisiert hat weitere rubriken Editorial...2 News...4 Fun, Impressum...27 Vorschau, Leseraktion

4 News news Foto: Walter Schmidt Fotos: Martin Rehm Auszeichnung Vier neue Technische Hochschulen 4 Vier bayerische Hochschulen haben sich beim Wettbewerb um den Titel Technische Hochschule durchgesetzt. In der zweiten und letzten Runde des landesweiten Wettbewerbs um den Titel Technische Hochschule setzten sich die OHM Hochschule Nürnberg, die Hochschule Deggendorf, die Hochschule Ingolstadt sowie die Kooperation der Hochschulen Regensburg/Amberg- Weiden durch. Die Bewerbungen wurden von drei externen Wissenschaftlern begutachtet, die ihre Empfehlungen an das bayerische Kabinett weitergaben. Die wichtigsten Kriterien, nach denen die neuen Technischen Hochschulen ausgewählt wurden, waren das Fächerspektrum, die Leistungsfähigkeit in den technischen Fächern, die Kooperationen mit anderen Hochschulen, Wissenschaftseinrichtungen und der Wirtschaft, die Drittmittelstärke der Hochschule und ein Entwicklungskonzept, das die neue Bezeichnung präzisiert. Der Freistaat Bayern unterstützt die Maßnahmen der neuen Technischen Hochschulen finanziell. >>mehr Infos: neuigkeiten Umfrage Attraktive Arbeitgeber 2013 Das Karriereportal Berufsstart.de hat in einer Studierendenumfrage die beliebtesten Arbeitgeber 2013 gekürt. Die Umfrage Attraktive Arbeitgeber richtet sich hauptsächlich an Studierende der Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften im Alter von 18 bis 25 Jahren. Sie wurden unter anderem nach ihren persönlichen drei Arbeitgeberfavoriten befragt. Wie im vergangenen Jahr liegen vor allem Unternehmen aus der Automobilbranche auf den vorderen Plätzen: Dieses Jahr teilen sich Bosch und BMW mit gleicher Stimmenanzahl Platz 1, gefolgt von AUDI, Volkswagen und Daimler. In der Studie wurden außerdem die attraktivsten Eigenschaften eines Unternehmens erfragt. Laut Angabe der Studierenden gelten vor allem Weiterbildungs- und Aufstiegschancen, sowie Image, Branche, Bezahlung und Jobsicherheit als wichtigste Kriterien. Deutlich wurde zudem, dass die Befragten wissen, dass von ihnen Flexibilität und Mobilität gefordert werden: Über die Hälfte der Befragten orientiert sich bei der Jobsuche bundesweit. >>mehr Infos: verlag/2013/ Neuer Studiengang Master in Wirtschaftsinformatik Die Fachhochschule Münster bietet zum Wintersemester 2013/14 den Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik an. Die Anmeldung ist ab sofort möglich. Studieninhalte sind unter anderem Scientific Computing, Mobile Engineering, Model Driven Development und E-Services. Voraussetzung für die Bewerbung ist ein erfolgreicher Abschluss in den Studiengängen Wirtschaftsinformatik, Informatik oder Betriebswirtschaft mit einer Note von mindestens 2,5. Die vier Semester sind eingeteilt in die Vertiefungsstufe (erstes und zweites Semester) sowie das Forschungs- und Entwicklungsprojekt (drittes Semester). Das vierte Semester gilt der Master - thesis und dem Kolloquium. Als Abschluss erhalten Studierende dann den Titel Master of Science. Die Anmeldung ist online auf der Webseite der FH Münster möglich. Weitere Zulassungsvoraussetzungen sind ebenfalls dort zu finden. >>mehr Infos:

5 News Stellen suche 2.0: Die Jobbörsen- App der Bundesagentur für Arbeit macht s möglich. Jobbörse Per App zum neuen Job Mit der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit können Job suchende eine Stelle oder einen Ausbildungsplatz finden. Neben der Browserversion, die auch für mobile Endgeräte optimiert wurde, gibt es jetzt auch eine kostenlose Smartphone-App. >>download Jobbörsen-App im PlayStore (Android): bei itunes (Apple): Wie von der Browserversion gewohnt, können Nutzer der Jobbörsen-App schnell und einfach nach aktuellen Stellenangeboten recherchieren. Auch ohne Registrierung liefert die App Ergebnisse zu Arbeitsplätzen, Ausbildungsstellen, Praktika, Traineeships, Künstler-Engagements oder selbstständigen Tätigkeiten. Die gefundenen Angebote können die User mithilfe der App an Freunde und Bekannte oder an die eigene -Adresse weiterleiten. Zudem können sie sich aktuelle Stellenangebote in einer Schnellansicht anzeigen lassen, und die Ergebnisse der letzten Suche werden gespeichert, sodass darauf schnell erneut zugegriffen werden kann. Die kostenlose App der Jobbörse gibt es sowohl für Android-Geräte (im Google PlayStore) als auch für das iphone (im App-Store). Foto: WillmyCC Studios 1. bis 12. Juli in Bielefeld Info-Wochen der Universität Bielefeld Die Universität Bielefeld veranstaltet ein zweiwöchiges, täglich wechselndes Programm, um Studieninteressierten die Studienorientierung zu erleichtern. Wie funktioniert ein Studium überhaupt und was ist das passende Studienfach für mich? Diese Fragen und viele mehr will die Universität Bielefeld den Besuchern bei den Info-Wochen beantworten. Jeden Tag werden dabei einige der insgesamt 30 Bachelorstudiengänge vorgestellt. Studieninteressierte haben außerdem die Möglichkeit, sich Vorträge der Studienberatung anzuhören, Gespräche mit Studierenden zu führen, Schnuppervorlesungen zu besuchen oder eine Campusführung mitzumachen. Zusätzlich kann man sich noch Tipps rund um das Studium wie beispielsweise zur Bewerbung, Einschreibung oder zur Studienfinanzierung holen. Das genaue Programm der Veranstaltung kann man auf der Internetseite der Uni versität Bielefeld einsehen. >>mehr Infos: 21. bis 26. Juli 2013 in Dortmund Zelten auf dem Campus der TU Dortmund Eine Woche auf dem Dortmunder Campus zelten, dabei an einem spannenden Projekt teilnehmen und nebenbei einen Einblick in ein ingenieurwissenschaftliches Studium bekommen? Die Technische Universität Dortmund bietet genau das vom 21. bis 26. Juli 2013 für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe an. Während der Projektwoche treffen die Schülerinnen und Schüler auf Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiter und berufstätige Ingenieure und können an einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm teilnehmen: Freizeitangebote wie eine Campus- Rallye, Sportangebote, Musik und Feten stehen für die Teilnehmer auf dem Programm. Die gesamte Woche kostet inklusive Verpflegung 100 Euro pro Person. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung ist über die Homepage möglich. >>mehr Infos: V E R A N S T A L T U N G E N 5

6 Orientieren Ich will was machen mit Sport Nichts für Bewegungsmuffel Wer liebend gerne Fußball spielt, Ski fährt, klettert, im Urlaub wandert oder auch Sport ereignisse mit Leidenschaft in den Medien verfolgt, der hat nicht selten auch im Berufsleben Lust, einer Tätigkeit mit oder rund um Sport nachzugehen. Foto: Privat Foto: adidas Wer ein Studium der Sportwissenschaft aufnimmt, hat die Möglichkeit, im Laufe des Studiums Schwerpunkte zu setzen und bestimmte Bereiche für sich zu erschließen. 6 im Bereich Sport kennen die meisten Abiturienten nur den Beruf des Sportlehrers. Dabei gibt es hier eine Vielzahl unterschiedlicher Berufsbilder, zu denen auch Themenkomplexe wie Gesundheit, Ernährung, Management oder Kommunikation gehören, erklärt Petra Schneider, Berufsberaterin im Team akademische Berufe bei der Agentur für Arbeit Köln. Wer sich für den Bereich Sport interessiert, sollte zunächst überlegen, ob er einen Beruf sucht, in dem er sportlich aktiv ist, oder einen Beruf, in dem er mit Sport zu tun hat. Wer auch während der Arbeit in Bewegung sein und sich sportlich betätigen will, für den kommen zum Beispiel Berufe wie Sportlehrer, Sportpädagoge oder Physiotherapeut infrage. Wer sich mit Sport als Thema befassen möchte, für den können Berufsbilder wie Sportwissenschaftler, Sportmanager oder Sport- und Fitnesskaufmann interessant sein. Sport: Studium und Ausbildung Gibt man in der Studiengangsuche des Hochschulkompasses den Begriff Sport ein, erhält man rund 260 Treffer an grundständigen Studiengängen. Die meisten Angebote sind im Bereich Sport auf Lehramt zu finden. Sportlehrer unterrichten an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen. Neben Sport schreibt man sich für ein weiteres Fach ein, zusätzlich besucht man während des gesamten Studiums Lehrveranstaltungen der Pädagogik, erklärt Petra Schneider. Häufig vertreten sind auch Studiengänge im Bereich Sportwissenschaft. Wer ein Studium der Sportwissenschaft aufnimmt, legt sich in der Regel nicht gleich zu Beginn fest, sondern hat die Möglichkeit, im Laufe des Studiums Schwerpunkte zu setzen und bestimmte Bereiche für sich zu erschließen, zeigt die Berufsberaterin auf.

7 Orientieren Foto: Tilman Weishart Grundsatzentscheidung: Will ich in meinem späteren Beruf selbst aktiv Sport treiben oder mich mit Sport beschäftigen? Je nach Schwerpunktsetzung können die Absolventen in den Feldern Sportunterricht und -training, Gesundheitsberatung, -förderung und -management, Pädagogik, Therapie und Rehabilitation, Sport- und Veranstaltungsmanagement oder Sportmarketing arbeiten. Wer sich von vornherein auf ein bestimmtes Themenfeld festlegen möchte, kann auch spezifischere grundständige Studiengänge wie Sporttherapie und Prävention, Gesundheitsförderung, Sportmanagement oder Sportjournalismus wählen. Allerdings ist die Zahl der Angebote hier eher begrenzt. Eine gute Anlaufstelle für Sportbegeisterte sämtlicher Themenfelder ist die Deutsche Sporthochschule (DSHS) in Köln, eine der größten Sporthochschulen weltweit und die einzige deutsche Sportuniversität. Hier werden ausschließlich Studiengänge aus dem Bereich Sport angeboten; jeder hat einen anderen Schwerpunkt. >> Akademische Berufe mit Sport Sportwissenschaftler/in Sportlehrer/in Sporttherapeut/in Sportpädagoge/-pädagogin Sportmanager/in Sportökonom/in Sportjournalist/in Sportingenieur/in Sportarzt/-ärztin (Weiterbildung) Mehr Infos zu den einzelnen Berufen im BERUFENET unter: 7

8 Orientieren Foto: Tilman Weishart Plan B: Auch Profi-Sportler sollten sich rechtzeitig Gedanken über ein zweites berufliches Standbein machen. Im Ausbildungsbereich können sich Abiturienten für duale Ausbildungsberufe wie Sport- und Fitnesskaufmann oder Sportfachmann entscheiden. Unter den schulischen Ausbildungen sind etwa der Sportassistent, der Physiotherapeut und der Gymnastiklehrer zu finden. Berufliche Einsatzfelder rund um den Sport Meist erlebt Petra Schneider, dass Ratsuchende, die etwas mit Sport machen wollen, weniger bestimmte Ausbildungswege und Berufe im Kopf haben, sondern berufliche Einsatzfelder, die sie interessieren. Entsprechend zeige ich auf, welche Zugangsmöglichkeiten es gibt, erklärt sie. Im Bereich Gesundheit, Prävention, Therapie und Rehabilitation geht es um das Erstellen individueller Bewegungskonzepte und um die Beratung sowie Betreuung bestimmter Zielgruppen wie zum Beispiel Kinder, Senioren oder Menschen mit Gewichtsproblemen. Hier kommen außer Sportwissenschaftlern etwa auch Sportpädagogen, Sport- und Physiotherapeuten oder Gymnastiklehrer zum Zuge. Geht es spezieller in Richtung Ernährung, sind beispielsweise Ernährungs- und Fitnessberater mit abgeschlossenem Studium in Gesundheitsförderung, Ernährungswissenschaft oder Ökotrophologie gefragt. Wer in den Bereich Freizeit, Tourismus und Erlebnissport gehen will, sollte Spaß daran haben, verschiedene Sportarten zu vermitteln. Manch einer in diesem Bereich entwickelt später Animationsprogramme, andere planen Funsport-Events oder organisieren Sportturniere für Unternehmen, wieder andere konzipieren Sportstätten wie zum Beispiel Hochseilgärten. Fachleute, die hier gesucht werden, sind etwa Sportwissenschaftler, Sportmanager, Erlebnispädagogen oder Eventmanager mit dem Schwerpunkt Sport. Wer sich konkret für organisatorische und betriebswirtschaftliche Aufgaben in der Sportbranche interessiert und die Trainingshose gegen einen Anzug tauschen will, für den könnten Studiengänge im Bereich Sportmanagement und Sportökonomie das Richtige sein. Sportmanager und auch -ökonomen übernehmen etwa Aufgaben im Vereinsmanagement, im Sponsoring, aber auch in Marketing und Vertrieb, im Personalmanagement oder in der Öffentlichkeitsarbeit. Arbeit geber können Sportverbände, -vereine und -veranstalter sein, aber auch etwa Sportartikelhersteller. Ebenso bieten betriebswirtschaftliche Studiengänge mit einem Schwerpunkt im Bereich Sportmanagement oder Ausbildungsberufe wie Sport- und Fitnesskaufmann Zugangswege in diesen Bereich. In den Sportjournalismus wiederum führen neben dem Studiengang Sportjournalismus an der DSHS vor allem geisteswissenschaftliche und speziell auf den Journalismus zugeschnittene Studiengänge. Wer als Sportredakteur oder Sportmoderator arbeiten möchte, braucht neben dem Journalismus oder Kommunikationsprofil auch Kenntnis des Sportfachbereiches. So spielen während des Studiums beispielsweise auch Sportgeschichte, Recht oder das Sportregelwerk diverser Sportarten eine Rolle, führt Petra Schneider an. Wichtig ist es, am besten schon während des Studiums in Praktika oder als freier Mitarbeiter die journalistische Praxis kennenzulernen. Voraussetzungen für ein Sportstudium Entscheidet man sich für ein Sportstudium, ist in der Regel eine sportpraktische Eignungsprüfung zu bestehen, bei der man seine körperliche Fitness unter Beweis stellen muss, macht Petra Schneider klar. Das gilt in der Regel sowohl für Sport auf Lehramt und Sportwissenschaft als zum Teil auch für Studiengänge im Bereich Sporttherapie oder Sportmanagement. Manchmal ist auch eine ärztliche Bescheinigung über die gesundheitliche Eignung vorzulegen. Besonders berüchtigt ist die Prüfung an der Deutschen Sporthochschule Köln, bei der die Teilnehmer an nur einem Tag in 19 von 20 Einzelleistungen wie Leichtathletik, Schwimmen, verschiedenen Mannschaftssportarten und Rückschlagspielen bestehen müssen. Die Durchfallquote liegt häufig über 50 Prozent. Auf keinen Fall sollte man hier nach dem Motto antreten 8

9 Orientieren Ich bin sportlich und geh da mal hin, warnt die Berufsberaterin. Zwar kann die Sporteignungsprüfung beliebig oft wiederholt werden, dennoch sollte man sich gezielt darauf vorbereiten. Sportvereine beispielsweise bieten spezielle Trainings an, auch manche Sportlehrer bereiten auf Nachfrage im Unterricht darauf vor. Foto: Tilman Weishart Arbeitsmarkt entwickelt sich positiv Klappt es dann schließlich mit einem Sportstudium oder einer Ausbildung im Bereich Sport, so stimmen auch die Arbeitsmarktchancen verhalten optimistisch Der Arbeitsmarkt im Bereich Sport hat sich in den vergangenen Jahren positiv entwickelt, sagt Ralf Beckmann, Arbeitsmarktexperte der Bundesagentur für Arbeit. Bei den Sportlehrern, Trainern, Sportmanagern oder Sport- und Fitnesskaufleuten ist die Zahl der Arbeitslosen 2012 um fünf Prozent auf gesunken, gleichzeitig stieg die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten um vier Prozent auf rund Arbeitnehmer. Zudem wirkt sich das Wachstum des Gesundheitssektors positiv auf den Arbeitsmarkt der Physiotherapeuten aus, erklärt Ralf Beckmann. In den letzten zehn Jahren ist die Zahl der sozialversicherungspflichtig beschäftigten Therapeuten um ganze 45 Prozent auf angewachsen; die Zahl der Arbeitslosen sank 2012 im Vorjahresvergleich um zehn Prozent auf freie Stellen für Physiotherapeuten wurden der Bundesagentur für Arbeit 2012 gemeldet ein Plus gegenüber dem Vorjahr. Auch bei den Sportberufen stieg die Zahl der gemeldeten Stellen um sieben Prozent. Mit 600 Stellenangeboten war deren Zahl allerdings relativ klein im Vergleich zu den Arbeitslosen. Trotz der positiven Entwicklung ist es für Bewerber also nicht unbedingt leicht, eine sozialversicherungspflichtige Anstellung zu finden, sagt der Arbeitsmarkt experte. Traumberuf Profisportler? Manche Abiturienten träumen noch von etwas anderem: einer Karriere als berühmter Fußballspieler oder Leichtathlet. Was die jungen Leute nicht bedenken: Hierbei handelt es sich um einen Berufsweg, der kaum planbar ist und für den die Weichen in der Regel in frühester Kindheit gestellt werden, sagt Petra Schneider. Was zunächst toll klingt, bringt auch einen hohen Leistungsdruck mit sich. Man braucht eine hohe Frustrationstoleranz, um mit Niederlagen klarzukommen und bei einer Verletzung kann die Sportlerkarriere vom einen auf den anderen Tag beendet sein. Darum müssen auch Profisportler für die Zeit danach vorsorgen und sind gut beraten, einen Schulabschluss zu machen und eine Ausbildung oder ein Studium anzuschließen, was auch berufsbegleitend möglich ist. << Bewegung in die richtige Richtung: Der Arbeitsmarkt im Bereich Sport hat sich in den vergangenen Jahren positiv entwickelt. Ausbildungsberufe mit Sport Sport- und Fitnesskaufmann/-frau Sportassistent/in Sportfachmann/-frau Physiotherapeut/in Fachwirt/in im Gesundheits- und Sozialwesen (Weiterbildung) Mehr Infos zu den einzelnen Berufen im BERUFENET unter: 9

10 Im Fokus So lerne ich richtig: Lerntypen und -formen Lernen mit allen Sinnen Seminare, Vorlesungen und Laborpraktika, Präsenz- oder Onlinestudiengänge mit dem Übergang an die Hochschule eröffnen sich neue Formen des Lernens. Hilfreich für den Studienerfolg ist es, die eigenen Vorlieben genau zu kennen. Manchmal lohnt es sich aber auch, beim Lernen neue Wege auszuprobieren, um den für sich besten zu finden. Foto: Martin Rehm m enschen lernen auf unterschiedliche Art Wissen, das er sich auf diese Weise aneignet, behält er und Weise. Gerade im Studium sind viele besonders gut im Gedächtnis. Johann Töpfer würde sich am Lernwege möglich. Beispiel 1: Johann ehesten dem visuellen Lerntyp zuordnen. Lernstoff kann ich Töpfer kommt mit dem Stoff besonders gut klar, wenn Lernen mit prakmen oder Zeichnungen illustriert wird, sagt er. mir auch dann gut merken, wenn er zum Beispiel mit Diagramtischen Erfahrungen verbunden ist. Der 25-Jährige studiert an Ganz anders Beispiel 2: Markus Meurer, der an der RWTH der Freien Universität Berlin im vierten Semester Pharmazie. Aachen im neunten Semester Maschinenbau studiert, bereitet sich unter anderem auf Klausuren vor, in denen er seine Wir unternehmen beispielsweise Exkursionen in den Botanischen Garten, um Pflanzen zu bestimmen, berichtet er. Kenntnisse über die Funktionsweise von Maschinen oder 10

11 Im Fokus Foto: Martina Striegl Öfter mal was Neues: Es lohnt sich, immer wieder Alternativen zum bislang verfolgten Lernweg auszuprobieren. Fertigungsverfahren darlegen muss. Meist eigne ich mir den Stoff an, indem ich das Wissen für mich selbst schriftlich zusammenfasse, sagt der 25-Jährige. Wie Menschen lernen, interessiert auch die Wissenschaft. Dabei unterscheidet die Lernpsychologie vier Lerntypen: den visuellen (Lernen über die Betrachtung von Bildern, Mind- Maps, Zeichnungen etc.), den auditiven (Gehörtes wird leicht aufgenommen und behalten), den haptisch-motorischen (Lernen funktioniert am besten, wenn es mit Handlung und Bewegung verbunden ist) und den kommunikativen Lerntyp (Diskussionen und Austausch mit anderen sind gut für den Lernvorgang). Doch in der Regel lassen sich Menschen nicht nur einem Typ zuordnen. Das Lerntypen-Konstrukt ist umstritten, erklärt Brigitte Reysen-Kostudis, die an der Zentral einrichtung Studienberatung und Psychologische Beratung der Freien Universität Berlin arbeitet. Denn unterschiedliche Lernpräferenzen lassen sich nicht eindeutig voneinander abgrenzen. Der kommunikative Lerntyp muss zum Beispiel auch gut zuhören, da diese Fähigkeit die Basis der Kommunikation ist. Und meist haben sich bei einer Person nicht nur eine, sondern mehrere Lernvorlieben herausgebildet. Neue Lernformen für sich entdecken Idealerweise sollte das Lernen also mit allen Sinnen erfolgen. Je mehr Kanäle genutzt werden, desto mehr kann sich Wissen festigen und ist später besser abrufbar, sagt die Psychologin. Ungeachtet der individuellen Vorlieben spielt auch immer der Zweck, für den gelernt wird, eine Rolle: Wer sich auf eine schriftliche Prüfung vorbereitet, sollte sich unbedingt Notizen machen. Wenn demnächst eine mündliche Prüfung ansteht, ist es ratsam, vorab das Reden zu üben. Normalerweise wissen Studierende, welcher ihr bevorzugter Lernweg ist. Dennoch rät die Psychologin, zu experimentieren, um neue Lernformen für sich zu entdecken. Wer bisher vor allem über das Zuhören gelernt hat, kann zum Beispiel >> 11

12 Im Fokus An den eigenen Schreibtisch oder doch lieber in die Bib? Auch der passende Lernort spielt eine wichtige Rolle. ausprobieren, wie es ist, Lerninhalte als Mind-Map zu veranschaulichen. Das A und O für erfolgreiches Lernen ist jedoch immer die eigene Motivation, fasst Brigitte Reysen-Kostudis zusammen. Man sollte sich nicht zwingen, Punkt 9 Uhr am Schreibtisch zu sitzen, wenn man sich eigentlich abends am besten konzentrieren kann. Auch der Lernort ist wichtig: Manche Studierende sind blockiert, wenn sie zu Hause allein lernen. Sie gehen lieber in die Bibliothek oder in ein Café. Das kann Christiane Meiser, unser Beispiel 3, nur bestätigen. Die 21-Jährige studiert an der Ludwig-Maximilians-Universität München im fünften Semester Germanistik im Bachelorstudium mit Nebenfach Kunst/Musik/Theater. Wenn ich zum Beispiel eine Hausarbeit schreiben muss, gehe ich gern in die Bibliothek. Während ich arbeite, setze ich mir oft Kopfhörer auf und höre klassische Musik. Das hilft mir, mich zu konzentrieren. Zuhause würde ich mich leicht ablenken lassen. Lernen aktiv gestalten Im Studium werden unterschiedliche Formen der Wissensvermittlung angeboten. In einer Vorlesung hört man dem Vortrag eines Lehrenden zu, in einem Seminar arbeiten die 12

13 Im Fokus Lernen ist ein aktiver, selbstgesteuerter Prozess. Das Lernen ist erfolgreicher, wenn der Lernende selbst etwas tun kann. Foto: Axel Jusseit Prof. Heinz Mandl, LMU München Studierenden aktiv mit und präsentieren selbst Referate. In naturwissenschaftlichen Fächern beispielsweise führen die Studierenden Versuche und Experimente in Eigenregie im Labor durch. Was aber ist die optimale Form, um möglichst gut zu lernen? Lernen ist ein aktiver, selbstgesteuerter Prozess. Das Lernen ist erfolgreicher, wenn der Lernende selbst etwas tun kann. Lernformen wie Exkursionen oder Laborpraktika sind daher gut geeignet. Im Vergleich dazu ist eine Vorlesung als passive Lernform weniger effizient. Auch das Schreiben von Hausarbeiten und das Ausarbeiten von Referaten tragen dazu bei, sich selbstständig mit dem Lernstoff auseinanderzusetzen, erklärt Professor Heinz Mandl von der Fakultät für Psychologie und Pädagogik der Ludwig-Maximilians-Universität München, der sich mit Fragen des Lernens und des Transfers von Wissen befasst. Doch nicht nur die Lehrveranstaltungen an der Hochschule weisen ein breites Spektrum unterschiedlicher Möglichkeiten auf, auch die Studienformen unterscheiden sich: Neben dem klassischen Präsenzstudium gibt es Fernstudien- und Onlinestudiengänge. Sie sind besonders geeignet, wenn eine persönliche Anwesenheit auf dem Campus schwierig ist zum Beispiel, weil man neben dem Beruf studiert oder aus familiären >> 13

14 Im Fokus Alles eine Frage des (Lern-)Typs: Manche Studierende greifen lieber auf Online-Angebote und virtuelle Lerngruppen zurück... Foto: Stefan Malzkorn Foto: Verena Müller Foto: Axel Jusseit Foto: WillmyCC Studios... andere verinnerlichen den Stoff besser, wenn sie ihn in gedruckter Form vor sich haben. Gründen zeitlich flexibel sein muss. Statt an der Hochschule vor Ort zu sein, erhalten die Studierenden eines Fernstudiengangs die Lernmaterialien üblicherweise in gedruckter Form zugeschickt, in einem Onlinestudium werden sie überwiegend online zur Verfügung gestellt. Beide Formen können durch Präsenz phasen an der Hochschule ergänzt werden. Mittlerweile werden Lehrveranstaltungen im Rahmen von Präsenzstudiengängen immer häufiger mit internetbasierten Lernformen angereichert: So kann eine verpasste Vorlesung zum Beispiel als Videostream heruntergeladen werden oder zur Prüfungsvorbereitung steht eine Audiodatei mit einem Expertenvortrag zur Verfügung. Der Vorteil dieser Studienformen ist, dass man zeit- und ortsunabhängig lernen kann, sagt Professor Mandl. Ob ein Studierender ein Seminar besucht oder online mit seinen Kommilitonen problemorientiert eine konkrete Fragestellung bearbeitet oder eine Gruppenlösung diskutiert ein Austausch mit anderen ist im Studium wichtig. Manchen Studierenden fällt es leichter, sich virtuell einzubringen als im direkten Face-to-face-Kontakt, sagt Professor Mandl. Wer den direkten Kontakt zu Kommilitonen favorisiert, kann sich einer Lerngruppe anschließen. Sie bietet die Möglichkeit, den Lernstoff gemeinsam zu erarbeiten, Themen für Referate vorzubereiten oder Gelerntes zu wiederholen, etwa um sich auf eine anstehende Klausur vorzubereiten. 14

15 Im Fokus Tutorien helfen Studienanfängern meist in mehrfacher Hinsicht: Sie erklären den Stoff der ersten Seminare,... Foto: Martina Striegl Foto: Ingo Wagner Foto: Uwe Zucchi Foto: Martina Striegl... bringen die Erstsemester zusammen und helfen auch bei allen anderen Fragen rund um das Hochschulleben. Einführungsveranstaltungen besuchen Doch egal, für welche Art des Studiums man sich entscheidet eines steht fest: Das Lernen an der Hochschule unterscheidet sich vom Lernen in der Schule vor allem durch die Stofffülle und den höheren Schwierigkeitsgrad, sagt Paul Rapp, Berater für akademische Berufe bei der Agentur für Arbeit Potsdam. Damit der Übergang von der Schule ins Studium reibungslos klappt, bieten die Hochschulen Unterstützung an. Studienanfänger können an Bibliotheksführungen teilnehmen, Einführungen in das wissenschaftliche Arbeiten besuchen und zum Beispiel in Seminaren Präsentationstechniken trainieren. Es ist grundsätzlich sinnvoll, an solchen Ver- anstaltungen teilzunehmen. Gerade im ersten Semester bietet sich dabei auch die Gelegenheit, andere Studierende kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen, sagt der Berater. Empfehlenswert ist auch die Teilnahme an Tutorien besonders zu Beginn des Studiums. Hier kann man Fragen stellen, Gelerntes vertiefen und Wissenslücken unter Anleitung von Studierenden höherer Semester schließen. Last but not least kommt es auch auf das richtige Equipment an: PC und Internet sind ein alltägliches Medium zur Recherche und Kommunikation geworden. Die Anmeldungen für Seminare beispielsweise oder das Abrufen von Klausurergebnissen erfolgt heute an vielen Hochschulen via Internet, sagt Paul Rapp. << 15

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