GK 131 Zeitarbeitsunternehmen

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1 GK 131 Zeitarbeitsunternehmen Stand: 04/2014

2 Inhalt 1 Markt 2 Aufbau des Unternehmens 3 Personal 4 Kalkulationshilfen 5 Investitionsrahmen / Finanzierung 6 Spezielle Gründerinfos 7 Recht: Arbeitnehmerüberlassung 8 Recht: Gewerberecht 9 Gründerkontakte / -informationen 10 Fachkontakte / -informationen

3 VR-GründungsKonzept GK Markt Die Branche auf einen Blick: Branche rd Unternehmen (destatis 2012) rd Unternehmen (BA 2013) Branchenumsatz rd. 15,5 Mrd. EUR (destatis 2012) Durchschnittsumsatz rund 4,6 Mio. EUR Durchschnittsumsatz pro Beschäftigter / Branche rund EUR (2011, netto) Kapitalbedarf ca bis EUR (inkl. Anlaufkosten) Zeitarbeitsunternehmen benötigen Know-how auf dem Gebiet des Personalwesens, vor allem bei der Bewerberauswahl. Sie müssen einschätzen können, welcher ihrer Mitarbeiter auf welche Stelle, in welches Unternehmen passt. Gleichzeitig brauchen sie enge Kontakte zu Arbeitgebern auf den regionalen Arbeitsmärkten, denn damit können sie gegen die Branchenriesen punkten betonen Praktiker. Das Insolvenzrisiko liegt in der Branche (laut Creditreform) allerdings zweieinhalb Mal so hoch wie im Durchschnitt aller Branchen; von einer guten Branchenkonjunktur profitieren nicht alle Anbieter in gleichem Maße. Branche rd Verleihunternehmen (BA ) davon Branche im engen Sinne rd Unternehmen nur Hauptsitze lt. BA rd Unternehmen lt. Umsatzsteuerstatistik (destatis) rd Unternehmen (2012) Marktstudien zählen zwischen rund und rund Anbieter von Zeitarbeit, bei der Bundesagentur sind aber deutlich mehr Unternehmen registriert, die wenigstens nebenbei auf diesem Markt tätig sind. Hinzu kommen laut Umsatzsteuerstatistik rund private Personal- und Stellenvermittler. Die unterschiedlichen Expertenschätzungen zu den Branchenunternehmen ergeben sich u.a. aus zusätzlichen Schwerpunkten der Unternehmen sowie aus der Spezialisierung vieler Unternehmen auf regionale oder Branchen-Märkte. Entsprechend schwierig sind Marktvolumen und Marktanteile abzuschätzen. Unternehmen, deren Hauptgeschäftszweck die Arbeitnehmerüberlassung ist, machen rund 62 Prozent aller Anbieter aus, beschäftigten aber knapp 83 Prozent aller Zeitarbeitnehmer (im Jahresdurchschnitt 2012; im Juni 2013: 83,1 %, BA). Die Branchenstruktur zeigt, dass kleine Betriebe ihre Chance am Markt haben: Laut Daten der Bundesanstalt für Arbeit ( ) beschäftigen 33,9 % der reinen Zeitarbeitsunternehmen weniger als 20 Leiharbeitnehmer (ein Fünftel sogar weniger als 10 Leiharbeitnehmer) und nur 8,7 % beschäftigen 150 und mehr Mitarbeiter Über alle Anbieter hinweg nahm die Zahl der kleineren Betriebe im Jahr 2012 um 7 Prozent zu, während rund 13 Prozent weniger größere Unternehmen am Markt waren als Im ersten Halbjahr 2013 nahm die Zahl der Unternehmen, die weniger als 20 Leiharbeitnehmer beschäftigen deutlich ab, teils darauf zurückzuführen, dass sie den Markt verließen, teils, dass sie mehr Mitarbeiter anstellten.

4 VR-GründungsKonzept GK131 4 Mit gut Arbeitnehmern arbeitet fast ein Viertel des Zeitarbeitpersonals in Deutschland in Nordrhein-Westfalen (22,8 %, Jahresdurchschnitt 2012; 23,0 % zum Stichtag ), schon in Bayern sind es mit gut 15 Prozent (15,5 % im Juni 2013), in Baden-Württemberg mit rund 12 Prozent (11,8 % im Juni 2013) deutlich weniger Branchenbeschäftigte. Zeitarbeitsfirmen / regionale Verteilung (BA ) Nordrhein-Westfalen 22,1 % Bayern 15,4 % Baden-Württemberg 13,1 % Niedersachsen 8,6 % Rheinland-Pfalz 4,2 % Hamburg 3,5 % Berlin 3,3 % Schleswig-Holstein 2,6 % Mecklenburg-Vorpommern 1,7 % Bremen 1,6 % Laut Lünendonk-Studie bringen es die Marktführer (Randstad, Adecco, Persona, Manpower, AutoVision Wolfsburg) zusammen auf rund 5,3 Mrd. EUR Umsatz (2011) das wäre etwa ein Viertel des Marktvolumens in Deutschland. Bei diesen Branchenriesen machen mittlerweile Zusatzdienstleistungen wie z.b. externe Lohnbuchhaltung rund ein Fünftel des Unternehmensumsatzes aus. Marktvolumen 20,3 Mrd. EUR (2012) Lünendonk, brutto Branchenumsatz 15,5 Mrd. EUR (netto, 2012 *) lt. Umsatzsteuerstatistik, netto Der Umsatz im Segment private Stellenvermittlung teilt sich in etwa hälftig zwischen Führungskräften und sonstigem Personal (insgesamt rund 5,4 Mrd. EUR, 2012 destatis). Laut Markteinschätzung eines größeren Branchenunternehmens liegt das Volumen der privaten Stellenvermittlung allerdings deutlich niedriger, um 2 Mrd. EUR in Markt. Die jeweils aktuelle Marktentwicklung hängt stärker noch als in anderen Branchen von der allgemeinen wirtschaftlichen Lage ab. Das Jahr 2009 zeigte dies exemplarisch. Laut IKB sanken die Umsätze um rund 20 Prozent, die Zahl der Leiharbeitnehmer im Jahresdurchschnitt um rund Beschäftigte (minus 18 %), die Quote der Leiharbeit sank von 1,9 Prozent auf 1,6 Prozent. Seit der weitgehenden Lockerung der gesetzlichen Rahmenbedingungen der Zeitarbeit 2003 wuchs die Zahl der Zeitarbeitnehmer von 2002 bis 2012 um fast 180 Prozent (BA). Für den Juni 2013 beziffert die BA ihre Anzahl auf , davon rund 95 Prozent sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Der Anteil der Zeitarbeitnehmer an allen sozialversicherungspflichtigen Jobs stieg bis 2011 auf 2,9 Prozent (2001 war es noch 1 %), fiel bis Juni 2013 allerdings auf 2,2 Prozent. Daten einer Lünendonk-Studie weisen darauf hin, dass der Umsatz der Branche 2013 um 0,5 Prozent niedriger ausfiel als Auch der IW-Zeitarbeitsindex meldet, dass die dort befragten Unternehmen ihr Personal im Laufe des Jahres 2012 reduziert haben (- 14,7 %, BAP), besonders deutlich fiel der Rückgang in

5 VR-GründungsKonzept GK131 5 Baden-Württemberg aus (- 30 %). Die Daten der BA zum ersten Halbjahr 2013 deuten allerdings darauf hin, dass sich diese Entwicklung abgeschwächt hat. Erste Daten zum Oktober 2013 zeigen die gleiche Größenrdnung an Mitarbeitern wie zum Vorjahrestermin. Ein Grund für die Stagnation der Branche liegt im so genannten Klebeeffekt, über ein Drittel der Leiharbeitnehmer wurden 2012 von den Entleihunternehmen fest eingestellt. Zum anderen wurden im Januar 2012 Lohnuntergrenzen eingeführt, die einige Entleiher veranlasst haben, entweder festes Personal einzustellen oder statt auf Zeitarbeit auf (niedriger vergütete) Werkverträge zu setzen. Perspektiven. Rechnete eine Studie (Lünendonk, 2011) noch mit einem Zuwachs der Zeitarbeitnehmerzahl im Jahr 2013 auf deutlich über 1,5 Millionen, hat die gute Konjunktur mit größeren Kernbelegschaften diese Entwicklung gestoppt, wie die aktuellen Daten zeigen. Zunehmend schwieriger wird es, geeignetes Personal zu rekrutieren. Ein Umstand, der besonders neu auf den Markt kommenden Unternehmen ohne lokalen über auch überregionalen Ruf zu schaffen macht. Ein Indiz: Der Anteil der über 55jährigen unter den Leiharbeitnehmern stieg zwischen 2007 und 2012 von 3 auf über 12 Prozent. Erreichte 2010 die Zahl der von der BA an die Zeitarbeitsbranche vermittelten Arbeitnehmer mit über 50 Prozent einen Höchststand, überlegt die Agentur nun, sich nach einiger Kritik von dieser Praxis zurückziehen. Einer der wichtigsten Kunden der Branche, die Autoindustrie, plant derzeit, die Zahl der Zeitarbeitnehmer auf 5 Prozent der Stammbelegschaft zu begrenzen. Das Thema equal pay Anpassung der Entlohnung von längerfristig entliehenen Arbeitnehmern an die in der Entleihfirma gezahlten Löhne macht vielfach eine Neukalkulation der Preise und Entlohnung erforderlich. Insbesondere im wichtigen Bereich der gering qualifizierten Leiharbeitnehmer (rund ein Drittel aller Branchenbeschäftigten) könnten sich die Preise mittelfristig in einem Maße erhöhen, das diesen Sektor unrentabel werden lässt. Marktsegment: Private Arbeitsvermittlung. Zeitarbeitsunternehmer, die Erfahrung mit der Suche nach und der Beschäftigung qualifizierter Arbeitnehmer haben, können diese Erfahrung nutzen. Die Erfolgsaussichten der Branche werden günstig eingeschätzt, weil sie verschiedene Bedarfslücken im Personalmarkt gleichzeitig abdeckt: Im Jahr 2010 verzeichnete sie einen wahren Boom, der Branchenumsatz stieg um fast 45 Prozent, dieses Marktwachstum flachte in den Folgejahren ab, die Zahl der Unternehmen nahm aber weiter zu, 2012 um 5 Prozent (dabei der Branchenumsatz um knapp 2 %). Arbeitssuchenden (Arbeitslose und zunehmend Arbeitskräften, die fest angestellt sind, sich beruflich aber verändern wollen) werden zusätzliche Chancen geboten, die sie kostenlos in Anspruch nehmen können. Betriebe erhalten von den Vermittlern Empfehlungen qualifizierter Bewerber und sparen dabei die oft erheblichen Kosten, die mit eigener Suche und Einstellung von Personal verbunden sind. Weiterhin können private Arbeitsvermittler mit Vermittlungsgutscheinen der Job-Center rechnen generierte die Branche hieraus einen Umsatz von knapp 94 Mio. EUR, das waren im Schnitt rund EUR pro Gutschein. Allerdings werden die Bemühungen nur im Erfolgsfall honoriert, das betrifft laut IAB nur etwa ein Zehntel aller ausgestellten Gutscheine.

6 VR-GründungsKonzept GK Aufbau des Unternehmens Die wichtigsten Auftraggeber der Branche Automobilindustrie 16,3 % Verkehr, Logistik 12,8 % Maschinenbau 12,5 % Baunebengewerbe 9,5 % IT und Telekommunikation 6,0 % Elektrotechnik 5,6 % Lünendonk 2011 Gegenüber früheren Jahren nehmen auch mehr und mehr kleinere Betriebe die Angebote der Zeitarbeitsunternehmen wahr. Auch die Dienstleistungsbranchen haben ihre Aufträge kontinuierlich ausgebaut, der Anteil der in diesem Sektor tätigen (qualifizierten) Zeitarbeiter legte in den vergangenen zehn Jahren um 3 Prozentpunkte, auch der Anteil der sonstigen Zeitarbeitnehmer stieg hier sind die gefragten Gesundheitsberufe enthalten. Bei der Zeitarbeit handelt es sich nicht um Arbeitsvermittlung: Der Zeitarbeitsunternehmer ist alleiniger Arbeitgeber des Leiharbeiters und trägt daher alle Pflichten und Risiken des normalen Arbeitgebers. Die Stundenkosten eines überlassenen Arbeitnehmers liegen für die entleihende Firma zwar deutlich höher als die einer angestellten Aushilfskraft, dafür entfallen jedoch sämtliche Lohnnebenkosten und alle anderen Aufwendungen wie Kosten für Anwerbung, Auswahl, Personalverwaltung, Lohnabrechnung und auch die Einarbeitungszeit, denn von einem Zeitarbeitsunternehmen werden versierte Mitarbeiter erwartet. Bei der Zeitarbeit handelt es sich um sozial geschützte und voll abgesicherte Arbeitsverhältnisse. Dem Entleiher steht das Zeitpersonal kurzfristig zur Verfügung und kann ebenso kurzfristig wieder freigestellt werden. Die Arbeitgeberrisiken liegen beim Zeitarbeitsunternehmen. Eigenes Personal. Um Ihre Verleihkräfte optimal einsetzen zu können, muss Ihr interner Betrieb reibungslos funktionieren. Legen Sie von Anfang an den Akzent auf qualifiziertes, insbesondere diskretes und effizient arbeitendes Personal, das Sie bei Ihren Kunden, den Firmen, angemessen vertritt und bei den Arbeitssuchenden Vertrauen schafft. Als Dienstleistungsgewerbe steht bei Ihnen der Mensch im Mittelpunkt. Räume / Organisation. Denken Sie auch an eine zweckmäßige räumliche Organisation Ihres Büros. Ihre Büroräume sollten relativ zentral liegen, vor allem, wenn Sie nebenbei eine private Arbeitsvermittlung planen: Viele Arbeitssuchende werden Sie persönlich aufsuchen. Eine Lage im Erdgeschoss bietet zudem die Möglichkeit zusätzlicher Werbung. Wenn auch das Telefon Ihr wichtigstes Arbeitsmittel ist und Sie zur Kundenbetreuung viel außer Haus sind, sollten Sie über ein Besprechungszimmer für Kundenempfang und Einstellungsgespräche verfügen. Für Mitarbeiter, die Ihr Büro aufsuchen, um Stundenzettel abzugeben oder Auszahlungen entgegenzunehmen, ist ein Raum mit Tresen praktisch. Segment Stellenvermittlung. Teilweise ergibt sich Stellenvermittlung schon aus der Tätigkeit der Arbeitnehmerüberlassung, finden doch Zeitarbeitnehmer immer wieder eine dauerhafte Stelle im Einsatzbetrieb. Dabei ist es vorteilhaft

7 VR-GründungsKonzept GK131 7 für das Zeitarbeitsunternehmen, eine Klausel in den Überlassungsvertrag aufzunehmen, die für einen solchen Fall die Zahlung eine Vermittlungsprovision durch das entleihende Unternehmen vorsieht. Vorwiegend auf die private Arbeitsvermittlung ausgerichteten Unternehmen wird geraten, sich fachlich auf bestimmte Arbeitsbereiche zu spezialisieren, z.b. im kaufmännischen Bereich oder im Marketing. Genaue Branchenkenntnisse und Erfahrung im Anforderungsprofil geeigneten Personals werden Ihnen langfristig zum Aufbau einer Stammkundschaft verhelfen. Einige Verbände haben Qualitätsstandards definiert, die für ihre Mitglieder bindend sind. In Ermangelung einer normierten Zertifizierung ist die Mitgliedschaft im Verband entsprechend ein Gütesiegel für den Stellenvermittler. Diskretion ist eine der Grundvoraussetzungen für den privaten Arbeitsvermittler. Um eine Stelle richtig zu besetzen oder einen Kandidaten erfolgreich vermitteln zu können, muss der private Arbeitsvermittler sowohl über die Firma als auch über den Kandidaten einiges wissen. Zwar gebietet das Datenschutzgesetz bereits einen vorgeschriebenen Umgang mit den ihm anvertrauten Daten, doch sollte zudem in der täglichen Geschäftsvorführung nicht der geringste Zweifel an der Diskretion des Vermittlers aufkommen und dafür Sorge getragen werden, dass die Daten zu keinem anderen Zweck genutzt werden. Die Aufgabenbereiche (Suche, Auswahl, Beurteilung und Empfehlung geeigneter Arbeitskräfte) beherrscht er/sie ohnehin - Kontakte zu den möglichen Arbeitgebern bestehen und können ausgebaut werden. Die Erfahrungen privater Arbeitsvermittler in den europäischen Nachbarländern zeigen, dass dort zwischen 5 und 15 Prozent aller Arbeitsvermittlungen auf das Konto der Privaten gehen. Der Hauptgrund liegt in der Intensität der Betreuung: Während die BA einen Personalschlüssel von im Schnitt 150 Kunden auf einen Disponenten anstrebt, betreut bei den Privaten ein Disponent nur 25 Arbeitssuchende. Die personalsuchenden Arbeitgeber waren traditionell die eigentlichen Kunden der Vermittler. Arbeitnehmer kommen i.d.r. auf spezielle Anzeigen hin, die der Vermittler im Auftrag für eine Firma aufgibt, vielfach aber auch als Laufkundschaft und auf Empfehlung. Sucht eine Firma z.b. eine bestimmte Fachkraft, so übernimmt die beauftragte private Vermittlung den gesamten Aufgabenbereich der Rekrutierung von der Anzeigenaufgabe über die Durchsicht der Bewerbungen, die Beurteilung der Qualifikation, die Auswahl von drei oder vier in Frage kommenden Kandidaten sowie die Empfehlung an den Arbeitgeber. Weitere Diversifizierungstendenzen. Neben der Personalvermittlung, die sich ja schon aus der eigentlichen Tätigkeit ergeben kann, wenn Leiharbeiter vom entleihenden Betrieb fest angestellt werden, ergeben sich auch andere Bereiche rund um das Personalmanagement. Insbesondere größere Unternehmen übernehmen das gesamte Bewerberwesen für einzelne Kundenbetriebe, die Personalbuchhaltung, das Outplacement bei Entlassungsaktionen. Bei entsprechender Qualifikation können auch kleinere Zeitarbeitsunternehmen ihr Konzept in dieser Hinsicht ausweiten, etwa für mittelständische Unternehmen oder andere Existenzgründer, die sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und den Papierkram loswerden möchten.

8 VR-GründungsKonzept GK Personal Tätigkeitsbereiche / Zeitarbeitspersonal ( , BA): Metall / Elektro 31 % Verkehr / Logistik, Security 25 % Sonstige Fertigungsberufe, Landwirtschaft 16 % Management, Buchhaltung, Recht, Verwaltung 9 % Gesundheitsberufe, Erziehung, Soziales, Kultur 7 % Bau, Architekten, Naturwissenschaftler 7 % Büroberufe, Handel, Vertrieb, Tourismus 5 % Umsatzstruktur der Branche *) Personal für den technischen Bereich 37,4 % Personal für Transport / Lagerung / Logistik 18,9 % Sonstige Bürokräfte 4,9 % Personal für den kfm. Bereich / Handel 4,4 % Personal für den medizinischen Bereich 3,3 % Personal für DV, Datenbanken, TK 2,1 % Personal für Gastronomie, Beherbergung 1,2 % Sonstiges Personal 21,9 % Stellenvermittlung 3,1 % *) letzte Daten einer Sondererhebung von 2004, Stat. Bundesamt Für viele Arbeitnehmer ist die Tätigkeit für ein Zeitarbeitsunternehmen angesichts der Situation auf dem Arbeitsmarkt häufig die letzte Möglichkeit, Arbeit zu finden oder die erste nach Beendigung einer Ausbildung. Der Anteil der Zeitarbeitnehmer, die zuvor in einem Arbeitsverhältnis standen, liegt bei rund 37 Prozent (2012). Tätig sind aber auch die Arbeitnehmer, die aus persönlichen Gründen keine Dauerbeschäftigung annehmen können oder wollen, wie z.b. Hausfrauen, junge Mütter, Studenten, zunehmend aber auch gut verdienende Computer- Spezialisten oder medizinisches Fachpersonal. Beim Aufbau des Unternehmens zu beachten: Die Zahl der Zeitarbeitnehmer ist nicht nur einer konjunkturellen Fluktuation unterworfen, sie schwankt auch im langjährigen Vergleich deutlich zwischen Wintermonaten und dem Sommer. So sinkt sie im Dezember im Schnitt um 7,5 Prozent, im Januar um 3,1 Prozent, während sie im Mai, Juni, Juli um jeweils 5,9 bis 6,6 Prozent zulegt. Die Herbstmonate stellen sich als sehr stabil dar. Überhaupt ist die Fluktuation hoch, laut BA wurden im 1. Halbjahr 2013 rund Zeitarbeitsverhältnisse neu abgeschlossen, während rund Verträge im selbem Zeitraum endeten. Statistisch gesehen dauert über die Hälfte der Leiharbeitsverhältnisse nicht länger als drei Monate. Hinzu kommt der Klebe-Effekt, nach Untersuchungen des IW Köln 2010 wurden rund 14 Prozent der Zeitarbeitnehmer von den entleihenden Unternehmen dauerhaft übernommen, stehen dem Zeitarbeitsunternehmen mithin nicht mehr zur Verfügung. Laut igz-daten sollen es 2012 rund 37 Prozent gewesen sein.

9 VR-GründungsKonzept GK131 9 Mitarbeiter werden in der Regel erst eingestellt, wenn ein Auftrag vorhanden ist. Wenn im Anschluss daran keine weitere Arbeit zu Verfügung steht, hat der Mitarbeiter weiterhin Anspruch auf Lohn oder Gehalt. Sie bzw. Ihre internen Mitarbeiter sind also gehalten, ausreichend Aufträge zu akquirieren, neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kunden bei der Stange zu halten. Achtung: Seit Februar 2009 besteht auch die Möglichkeit der Inanspruchnahme von Kurzarbeitsregelungen in der Zeitarbeit (Gesetz zur Sicherung von Beschäftigung und Stabilität). Auf der anderen Seite müssen qualifizierte Mitarbeiter gefunden werden (Inserate, Arbeitsamt). Neben fest angestellten Kräften ist es von Vorteil im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten befristete Arbeitsverträge abzuschließen. Hier kommen insbesondere Studenten in Betracht, die nur in den Semesterferien arbeiten wollen. Im Sommer kann so der urlaubsbedingt erhöhte Personalbedarf Ihrer Kunden befriedigt werden. Qualifikation der Zeitarbeitnehmer (Fach-) Hochschulabschluss 3 % Abgeschlossene Berufsausbildung 49 % ohne Ausbildung 29 % nicht zuzuordnen 19 % BA 2012 Genaue Kenntnisse der Anforderungen Ihrer Auftraggeber und der Fähigkeiten Ihrer Mitarbeiter sind erforderlich, um jede Stelle passend zu besetzen. Auch in zeitlicher Hinsicht muss die Disposition klappen, um die für Sie teuren Ausfallzeiten möglichst gering zu halten. Segment Spitzenkräfte. Mittlerweile wird das limitierte Engagement selbst für Fach- und Führungskräfte zunehmend interessant. Laut IW-Zeitarbeitsindex verfügen im Schnitt 28,5 % der Zeitarbeitnehmer über eine höherwertige Qualifikation (Hochschul-, Fachhochschulabschluss, Meisterbrief, Abitur , BAP). Dabei setzen bestimmte Branchen verstärkt Zeitkräfte mit diesen Qualifikationen ein: IT / Telekommunikation rund 50 % Maschinenbau rund 45 % Metall-/Elektroindustrie rund 31 % Auto-/Flugzeugbau rund 27 % Gesucht werden vor allem Ingenieure und Informatiker; aber auch kaufmännische Mitarbeiter und Spezialisten für Banken und Versicherungen. Auf etwa 3 Prozent wird die Akademikerquote beziffert (BA 2012). Die Verdienstmargen seien hier höher, berichten Praktiker allerdings gilt auch: Je höher die Qualifikation eines Mitarbeiters, desto größer das Risiko, dass er/sie vom entleihenden Unternehmen abgeworben wird. Die ständige Rekrutierung neuer Mitarbeiter bzw. von Jungakademikern gehört hier zum wesentlichen Teil des Geschäfts. Gutes Argument insbesondere bei den frischen Hochschulabsolventen: Die Zeitarbeit bringt Praxiserfahrung und wird als (bezahlte) Alternative zum Praktikum gesehen.

10 VR-GründungsKonzept GK Arbeitsverträge. Die Zeitarbeitsunternehmen sind gesetzlich verpflichtet, schriftliche Arbeitsverträge mit ihren Mitarbeitern zu schließen, die gewisse Mindeststandards einhalten. Dazu gehören u.a. Beginn und Dauer des Arbeitsverhältnisses, Entlohnung und Sonderzahlungen, Kündigungsfristen, Urlaubsansprüche, Arbeitszeit, sowie den für das Unternehmen geltenden Tarifvertrag und das regionale Einsatzgebiet für den Arbeitnehmer zu benennen. Hinweis: Bei Vertragsabschluss muss ein Merkblatt der BA für Leiharbeitnehmer ausgehändigt werden, auf auch in der Muttersprache des Arbeitnehmers. Wesentliche Entleihvorschriften: Beginn und Ende einer Vermittlung muss das entleihende Unternehmen der zuständigen Krankenversicherung melden (in doppelter Ausführung, da die Krankenkasse ein Exemplar an die zuständige Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit weiterreicht). Die notwendigen Angaben macht das Zeitarbeitsunternehmen. Hinweis: Die meisten Zeitarbeitsunternehmen haben Arbeitnehmerüberlassungsvertrag und Krankenkassenmeldung in einem Formular zusammengefasst, um den Kunden nicht zusätzlich zu belasten und die vertragliche Situation zu vereinfachen. Auch wenn der Arbeitnehmer (eine Zeit lang) nicht vermittelt werden kann, ist der Verleiher verpflichtet, sein Gehalt und Sozialabgaben zu zahlen. Der Einsatz eines Arbeitnehmers an einer bestimmten Einsatzstelle kann beliebig verlängert werden. Arbeitnehmer dürfen nur in EU-/EWR-Staaten eingesetzt werden. Tarifvertrag. Seit Juli 2010 gilt ein allgemeiner Tarifvertrag für die Branche, der zwischen dem DGB und dem BZW ausgehandelt wurde. Die Eckdaten: im Westen steigen die Mindestentgelte in drei Stufen von 8,50 EUR (2014, dann zum 2. Quartal 2015 und Mitte 2016) auf 9,00 EUR pro Stunde im Osten beträgt das Mindestentgelt ,86 EUR und steigt ebenfalls in drei Stufen auf 8,50 EUR pro Stunde (Mitte 2016) Die übrigen Entgeltgruppen werden entsprechend angepasst. Um eine Anpassung an die Tarife der Stammbelegschaften zu erreichen, wurden für längere Entleihperioden zeitlich gestaffelte Entgeltzuschläge vereinbart, die sich für die einzelnen Entleihbranchen unterscheiden. Seit November 2012 gilt dieses System in der Metall- und der Elektroindustrie, die Zuschläge erhöhen das Grundentgelt ab der 7. Woche zwischen 15 und 50 Prozent, je nach Qualifikation und Dauer. Die höchste Stufe wird nach 9 Monaten Entleihdauer erreicht, es sei denn, vorher erreicht der Lohn inklusive Zuschlag bereits den Durchschnittslohn des entleihenden Betriebs. Entsprechende Vereinbarungen bestehen mittlerweile für die Chemieindustrie, die Kunststoffverarbeiter, die Kautschukindustrie, die Holz- und Kunststoffverarbeitende Industrie, die Textil- und Bekleidungsbranche, Schienenverkehr, Papier, Pappe und Kunststoff sowie die Druckindustrie. Die Abrechnung und Preisgestaltung wird dadurch komplexer. Ältere Tarifverträge mit der CGZP sind laut Urteil des Bundesarbeitsgerichtes vom Dezember 2010 ungültig, weil der christlichen Gewerkschaftsorganisation die Tariffähigkeit angesprochen wurde. Soweit im jeweiligen Tarifvertrag Einzelgewerkschaften aus dem DGB an den Verträgen mitgewirkt haben, könnten sie nach Ansicht von Rechtsexperten Bestand haben. Dies wäre dann von Einsatzbranche zu Einsatzbranche unterschiedlich.

11 VR-GründungsKonzept GK Kalkulationshilfen Durchschnittsumsatz Durchschnittsumsatz pro Beschäftigter rund 4,6 Mio. EUR (2012, netto) rund EUR Ein vernünftig organisiertes Zeitarbeitsunternehmen wird erfahrungsgemäß, bei geringem Personalaufwand, zunächst mit einem Stamm von 20 bis 25 vermittelbaren Arbeitskräften auskommen. Entscheidend für die Vermittlung und Ihren Gewinn ist die Qualifikation der auszuleihenden Kräfte. Kosten. Personalkosten machen den größten Anteil an den Aufwendungen aus. Die Struktur der Kosten ist in kleineren und umsatzstärkeren Unternehmen in etwa vergleichbar (Statistisches Bundesamt 2011, in % vom Nettoumsatz): Branchen- Betriebe über durchschnitt EUR Jahresumsatz Personalaufwand 71,6 % 71,7 % Fremdleistungen 9,1 % Mieten. Leasing 4,9 % 4,9 % Sonst. Sachaufwand 30,4 % 21,5 % Das rechnerische Betriebsergebnis vor Steuern liegt danach für die Branche (für Betriebe aller Größenklassen) im Schnitt deutlich unter dem Break-even, auch in umsatzstärkeren Unternehmen. Der Rohertrag ergibt sich aus der Differenz zwischen dem Stundenlohn, den der Arbeitnehmer erhält, (z.b. 7,50 EUR) und dem Preis pro Stunde der dem Kunden in Rechnung gestellt wird, (z.b. 17,50 EUR). Daraus werden neben sowie den Betriebsausgaben des Verleihers alle Sozialleistungen und Versicherungsbeiträge der Beschäftigten sowie das nicht unerhebliche Einsatzrisiko bezahlt. (Falls Sie für ihre Arbeitnehmer keine Einsatzstelle finden, tragen Sie die Fortzahlungspflicht und kommen aus den mit den Arbeitnehmern geschlossenen Verträgen nur mit fristgerechter Kündigung heraus.) Je qualifizierter die verliehenen Mitarbeiter, desto höher die Margen für die Zeitarbeitsfirma. Aus der Praxis kommt der Hinweis, dass Auftraggeber die Zahlungsziele gegenüber dem Entleiher gerade bei wenig qualifizierten Arbeitskräften länger hinauszögern als im qualifizierten Segment. Private Arbeitsvermittlung / Durchschnittsumsatz 1,2 Mio. EUR (2012) Durchschnittsumsatz pro Beschäftigter / Branche rund EUR Bei einer Vermittlung wird ein Provisionssatz zwischen 5 und 20 Prozent vom ersten Bruttojahreslohn des vermittelten Arbeitnehmers gezahlt. Bei einem Bruttojahreslohn von EUR erhält der Vermittler also EUR bei fünfprozentiger Provision, EUR bei 20 Prozent. Die private Arbeitsvermittlung wird auf Erfolgsbasis abgerechnet. Kommt keine Vermittlung zustande, gibt es kein Honorar.

12 VR-GründungsKonzept GK Welcher Provisionssatz tatsächlich vereinbart werden kann, ist von Vermittler zu Vermittler, von Auftraggeber zu Auftraggeber verschieden. Die meisten Vermittlungsunternehmen setzen auf gestaffelte Prozentsätze, die sich nach der Höhe des Bruttojahreslohns des Kandidaten richten. Vermittlungsprovisionen bei Leiharbeitskräften: Laut Arbeitnehmerüberlassungsgesetz ( 9 Nr. 3 AÜG) kann eine Zeitarbeitsfirma eine Provision auch vom Einsatzbetrieb eines Zeitarbeitnehmers verlangen, wenn dieser dort eine Dauerarbeitsstelle erhält. Allerdings muss diese Klausel ausdrücklich im Überlassungsvertrag vereinbart werden. Vermittlungsgutscheine: Für Arbeitslose zahlt die Bundesagentur für Arbeit an private Vermittler ein gestaffeltes Honorar auf Erfolgsbasis. Sechs Wochen nach erfolgreicher Vermittlung wird eine erste Tranche von EUR ausgezahlt, weitere EUR erhält der private Vermittler, wenn der Arbeitnehmer die Stelle sechs Monate behalten hat. Mithin: Der wirtschaftliche Erfolg auf diesem Sektor hängt u.a. davon ab, Arbeitslose auf Stellen zu vermitteln, die sie langfristig ausfüllen können. Kosten. Die Struktur der Kosten ist in der Branche bzw. umsatzstärkeren Unternehmen in etwa vergleichbar (2011, in % vom Nettoumsatz): Branchen- Betriebe über durchschnitt EUR Jahresumsatz Personalaufwand 40,8 % 43,1 % Fremdleistungen 20,3 % Mieten. Leasing 2,9 % 2,7 % Sonst. Sachaufwand 37,2 % 19,6 % Das rechnerische Betriebsergebnis vor Steuern liegt danach für die Branche im Schnitt bei 19,1 % vom Nettoumsatz, in umsatzstärkeren Unternehmen bei 14,3 %. Betriebliche Versicherungen. Unabdingbar sind Haftpflichtversicherungen für Schäden, die Inhaber oder Mitarbeiter im Rahmen der betrieblichen Tätigkeit verursachen. Wichtig sind Betriebsunterbrechungsversicherungen, die zusätzlich zu den entsprechenden Sachversicherungen wie Feuer, Sturm oder Vandalismus die Ausfallzeit abdecken. Arbeitslosenversicherung. Selbständige können freiwillig (gegen einen pauschalen Monatsbeitrag) Mitglied der Arbeitslosenversicherung bleiben (Kündigung erstmals nach 5 Jahren möglich, dann mit jeweils 3 Monaten Frist). Wesentliche Voraussetzungen: mind. 15 Wochenstunden selbständige Tätigkeit; innerhalb der letzten 24 Monate vor Aufnahme der selbständigen Tätigkeit mind. 12 Monate versicherungspflichtig beschäftigt oder Bezieher von Arbeitslosengeld; Antragstellung innerhalb von 3 Monaten nach Existenzgründung. Krankenversicherung. Wer selbständig ist, kann wählen, ob er in der gesetzlichen Krankenkasse bleibt oder sich privat versichert. Die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung sind von Alter, Geschlecht und Anzahl der nicht erwerbstätigen Familienangehörigen unabhängig, während die Privatversicherer für jedes Mitglied einen eigenen Beitrag berechnen. Für junge, gesunde Einsteiger ohne mitzuversichernde Familienangehörige ist eine Privatversicherung meist günstiger. Alters- / Risikovorsorge. Bei der Altersvorsorge gibt es für Selbständige meist die Möglichkeit zwischen gesetzlicher Rentenversicherung, Versorgungswerken bei einigen Berufsgruppen und/oder privaten Versicherungen zu wählen. Berufsunfähigkeit ist in der gesetzlichen Rentenversicherung für alle, die ab

13 VR-GründungsKonzept GK geboren sind, nur äußerst unzureichend abgesichert (Erwerbsminderungsrente); eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte zusätzlich privat abgeschlossen werden. Derzeit gilt eine private Vorsorge als günstiger, doch Prognosen über lange Zeiträume sind immer mit Unsicherheiten behaftet.

14 VR-GründungsKonzept GK Investitionsrahmen / Finanzierung Kapitalbedarf ca bis EUR (inkl. Anlaufkosten) Investitionen für Büroeinrichtung und -ausstattung lassen sich anfangs gering halten. Maßgeblich für die Höhe Ihres Startkapitals ist die Anzahl der externen Mitarbeiter, mit denen Sie anfangen. Da Ihre Rechnungen erst nach ein bis zwei Monaten beglichen werden, müssen Sie die Löhne so lange vorfinanzieren können. Dies gilt auch für die Gehälter der internen Mitarbeiter, die Büromiete und Ihre eigenen Lebenshaltungskosten. Geno-Star: Finanzierungsplaner im Internet. Wie eine auf Ihren Kapitalbedarf zugeschnittene Finanzierung mit dem vorhandenen Eigenkapital, öffentlichen Mitteln und Bankdarlehen im Idealfall aussehen könnte, ermitteln Sie im ersten Schritt selbst mit GENO-Star. Das DV-gestützte Beratungssystem der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehenskassen errechnet aufgrund Ihrer Angaben ganz unverbindlich einen optimalen Finanzierungs- und Kapitaldienstplan. So können Sie erst einmal verschiedene Modelle durchspielen. Damit erhalten Sie erste konkrete Zahlen für Ihren Businessplan, die dann im Gespräch mit Ihrer Hausbank verfeinert und noch besser auf Ihr Vorhaben zugeschnitten werden können. Internet-Service unter Förderrechner mit optimalem Finanzierungsplan und Kapitaldienstplan sowie Hinweisen auf einzureichende Unterlagen Förderprogramme und Förderlexikon Adressen der lokalen genossenschaftlichen Bank(en) Kredithilfen. Speziell zur Finanzierung von Gründungsvorhaben bis EUR Kapitalbedarf (davon bis EUR für Betriebsmittel) dient das Programm ERP-Gründerkredit-StartGeld, zu beantragen über die Hausbank. Alternativ können Existenzgründer auch Förderung aus Landesprogrammen beantragen. Dazu gehören zinsgünstige Darlehen, in mehreren Ländern aber auch zusätzliche Beratungsmittel, in einigen Regionen und Branchen auch direkte Zuschüsse. Das aus eigenen Mitteln aufgebrachte Kapital sollte 15 bis 20 Prozent des Gesamtbedarfs nicht unterschreiten. Zu beachten: Öffentliche Förderkredite für Existenzgründer erhält nur, wer den Antrag darauf stellt, bevor er Investitionen tätigt, Räume mietet oder das Gewerbe anmeldet. Haftungsfreistellung: Förderkredite werden in aller Regel über die Hausbank ausgeliehen, die ihrerseits für die Rückzahlung des Darlehens gegenüber der Förderbank haftet. Diese Haftung wird für einige Programme, wie z.b. das StartGeld der KfW, mit der Haftungsfreistellung für einen Teil des Kredits (um max. 80 %) reduziert, Hausbank und Förderbank teilen sich also das Kreditrisiko. Der Gründer profitiert hiervon indirekt, weil dies der Hausbank die Gewährung des Kredits auch bei geringeren Sicherheiten erleichtert.

15 VR-GründungsKonzept GK Förderprogramme der Länder Ausführliche Informationen bei den Landesförderinstituten. Adressen und Webadressen siehe unter Gründerkontakte / -informationen. Baden-Württemberg u.a.: Gründungsfinanzierung - Kredite ab EUR bis 5 Mio. EUR (stille Beteiligung bei Vorhaben bis max EUR möglich) + Startfinanzierung 80 - Kredite für Vorhaben bis max EUR Gesamtvolumen (Darlehensbetrag bis max EUR zu 100 % des Finanzierungsbedarfs) + Exi-Gründungs-Gutscheine für kostenlose Gründungsberatungen, bis 10 Tage Intensivberatungen zu reduzierten Kosten (bis zu 80 % verbilligt) Bayern u.a.: Startkredit bis 40 % der förderfähigen Kosten (vorwiegend Investitionen, ohne Pkw) zwischen EUR und EUR Darlehenssumme + Startkredit 100 zur Aufstockung auf höhere Finanzierungsanteile, mind EUR Darlehen, max. 10 Mio. EUR Gesamtfinanzierung + Universalkredit bis 100 % Finanzierung (inkl. Betriebsmittel), mind EUR, höchstens 10 Mio. EUR Darlehensbetrag + stille Beteiligung zwischen EUR und EUR + Existenzgründercoaching bis 70 % Zuschuss zum Beraterhonoraren bis 800 EUR pro Tagewerk, max. 10 Tagewerke Berlin u.a.: Berlin Start - Darlehen für Investitionen, ggf. den Übernahmepreis oder ein erstes Warenlager sowie Betriebsmittel zwischen EUR und EUR + Gründungsfinanzierungen bis max. 10 Mio. EUR aus KMU-Fonds, ab EUR i.d.r. nur in Kooperation mit der Hausbank Bremen u.a.: BAB-Starthilfekredit (als Eigenkapitalaufstockung) bis max EUR (bei max EUR Finanzierungsbedarf) + Ergänzungsdarlehen ab EUR (max. 50 % des Hausbankdarlehens) + Beratungsförderung als Zuschuss bis max. 80% bei max. 700 EUR Honorar pro Tagewerk (insgesamt max EUR Zuschuss) Hamburg u.a.: keine landesspezifischen Fördermittel Mecklenburg-Vorpommern u.a.: Kleindarlehen zwischen EUR und EUR + 50 % Zuschuss zur Unternehmensberatung von max. 500 EUR pro Tagewerk, im Rahmen von Unternehmensnachfolgen insgesamt max EUR Niedersachsen u.a.: Niedersachsen-Gründerkredit zwischen EUR und EUR für Investitionen sowie bis zu EUR für Betriebsmittel und ggf. ein erstes Warenlager + Gründercoaching von 3-20 Tagewerken, je nach Region bis 75 % Zuschuss zu max. 600 EUR pro Tag (nur bei NBank akkreditierte Berater; Sonderkonditionen für bestimmte Regionen bzw. Gründungen) Nordrhein-Westfalen u.a.: NRW.BANK Gründungskredit, mind EUR, max. 10 Mio. EUR Kreditvolumen (zu 100 % der förderfähigen Kosten) + Gründungsberatung (max. 50% / 400 EUR pro Tagewerk Zuschuss, i.d.r. für 4 Tagewerke) Rheinland-Pfalz u.a.: Darlehen aus dem Mittelstandsförderungsprogramm bis zu 100% der Investitionen (max. 2 Mio. EUR, dabei Betriebsmittel bis EUR) + Existenzgründungsberatung bis 50% Zuschuss für max. 9 Tagewerke zu 800 EUR

16 VR-GründungsKonzept GK Schleswig-Holstein u.a.: Starthilfedarlehen bis EUR Investitionsbedarf und/oder EUR Betriebsmittelbedarf (je Gründer, ab EUR Finanzierungsbedarf 15 % Eigenkapital erforderlich) + Zuschuss aus dem Zukunftsprogramm Arbeit zur Gründungsberatung / -schulung von 50 % der Kosten / max. 300 EUR für max. 5 Tagewerke Gründungszuschuss für ALG-I-Bezieher. Kann -Leistung in Höhe des individuellen Arbeitslosengeldes I plus 300 EUR pauschal zur sozialen Absicherung für 6 Monate, danach pauschal 300 EUR zur sozialen Absicherung für weitere 9 Monate, sofern inzwischen eine intensive Geschäftstätigkeit und hauptberufliche unternehmerische Aktivitäten dargelegt werden können; Verbrauch der Ansprüche auf ALG I; Voraussetzungen: Arbeitslose mit (Rest-)Anspruch auf mind. 150 Tage ALG I. Förderanspruch nur mit Bescheinigung von IHK, Handwerkskammer oder Bank, dass die Existenzgründung eine wirtschaftlich tragfähige Vollexistenz ermöglicht; dazu erforderlich Beschreibung des Konzepts (Businessplan), Kapital- und Finanzierungsplan sowie Umsatz- und Rentabilitätsvorschau, Lebenslauf; Antrag beim zuständigen Arbeitsamt. Achtung: Grundsätzlich hat der Job-Berater im Rahmen seiner Ermessensausübung individuell zu prüfen, ob die Vermittlung in Ausbildung und Arbeit Vorrang vor der Gewährung des Gründungszuschusses hat.

17 VR-GründungsKonzept GK Spezielle Gründerinfos Businessplan. Ein Gründungs- bzw. Investitionskonzept für die Finanzierung sollte u. a. folgende Informationen enthalten: Marktbedingungen und voraussichtliche Entwicklung der Branche Angebotspalette, Spezialisierungen, Preise, Service Kundenpotenzial im Einzugsgebiet und ggf. daraus begründete Standortwahl Konkurrenzsituation notwendiger Mitarbeiterstamm Erfolgsaussichten des Unternehmens als Vollexistenz: Die oben genannten Themen müssen mit einer Umsatz-, Kosten- und Ertragsvorschau quantifiziert bzw. untermauert werden, um von der Wirtschaftlichkeit des jeweiligen Vorhabens zu überzeugen. Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Bei der Erstellung von ersten professionellen Businessplänen unterstützt Sie der Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Mit Hilfe dieses umfangreichen und effizienten Planungsinstruments schärfen Sie den Blick für die Chancen Ihres zukünftigen Unternehmens, senken durch genaue Kalkulation die Risiken und betrachten ganz realistisch die Erfolgsaussichten aus verschiedenen Blickwinkeln. Zentrale Bestandteile des Gründungsplaners, den interessierte Gründer bei jeder Volksbank und Raiffeisenbank erhalten: Das Simulationsprogramm: Unternehmensgründung" für Ihren heimischen PC bildet den Gründungsprozess in betriebswirtschaftlich logischer Reihenfolge ab. Im Ergebnis erarbeiten Sie schrittweise Ihren individuellen Businessplan, der eine detaillierte Grundlage für das Finanzierungsgespräch mit Ihrer Hausbank bildet. Im Gründerplanspiel planen Sie gemeinsamen mit anderen (max. 20) Unternehmensgründern einen ganzen Tag lang Ihre eigene Firma, unter kompetenter Leitung, über einen Zeitverlauf von drei Jahren. Fragen Sie in Ihrer Genossenschaftsbank nach den nächsten Terminen. Persönliche Kreditwürdigkeit. Neben den wirtschaftlichen Aussichten des geplanten Unternehmens werden auch die persönliche Vermögens- und Einkommenssituation und die Kreditsicherheiten des Gründers eine Rolle spielen. In Bezug auf diese Frage kann es leicht zu Enttäuschungen kommen, da die Bank die aufgeführten Sicherheiten manchmal nicht so hoch bewertet, wie ein Gründer sich das erhofft. Übliche Bewertungen: in voller Höhe Kontoguthaben bei einem Kreditinstitut, Rückkaufwerte von Lebensversicherungen und Bausparguthaben, zu drei Vierteln des Wertes festverzinsliche Wertpapiere (für ausländische Wertpapiere gelten besondere Regelungen), mit fünfzig Prozent Aktien. Franchising. Neben den frei vereinbarten Kooperationen vor allem regionaler kleiner Anbieter gibt es auch in der Zeitarbeit das Franchise-Konzept der Existenzgründung. Beim Franchising kann der Existenzgründer im Idealfall einen mehr oder weniger bekannten Markennamen und ein bewährtes Geschäftskonzept nutzen sowie weitere Serviceleistungen der Mutterfirma. Dafür ist eine Lizenzgebühr zu entrichten, einmalig zu Beginn der Zusammenarbeit oder als

18 VR-GründungsKonzept GK regelmäßige Umsatzbeteiligung des Franchisegebers. Der Franchisenehmer ist dabei selbständiger Geschäftsmann; er sorgt für Finanzierung, Personal und Verkauf. Dabei wird er in der Regel vom Franchisegeber unterstützt und beraten. Webpräsenz. Immer mehr Kunden suchen im Internet nach geeigneten Angeboten oder Spezialisten: Die eigene Webpage ist daher mittlerweile unverzichtbar, gerade, wenn ein Unternehmen neu auf den Markt kommt (nicht einmal mehr 15 Prozent aller Unternehmen zeigen keine Präsenz im Internet ECC Handel, 2008). Wichtig: Die Seiten sind die elektronische Visitenkarte und sollten genauso aufgeräumt und übersichtlich wie die Räumlichkeiten daherkommen. Vorsicht: Auch die einfachsten Websites unterliegen mehr oder weniger umfänglich dem Telemediengesetz vor allem ein fehlerhaftes Impressum kann Abmahnprofis in die Hände spielen. Der Teufel steckt dabei im Detail, neben (Firmen-) Namen und ladungsfähiger Anschrift, ggf. Umsatzsteuer-ID sowie -Adresse muss auch eine zweite Kontaktmöglichkeit angeboten werden; dabei ist noch nicht höchstrichterlich geklärt, ob eine Telefonnummer genügt, die nur auf einen Anrufbeantworter aufläuft. Bei gesetzlich geschützten Berufsbezeichnungen muss nicht nur diese aufgeführt sein, sondern auch der Staat, in dem sie erworben wurde. Zusatznutzen Newsletter: Die Gesetzeslage ist hier sehr deutlich: Elektronische Newsletter dürfen nur auf ausdrückliche Anforderung an eigene Kunden versandt werden. Sie dienen also in erster Linie der Pflege von Stammkunden. Immerhin sind solche Newsletter (gut die Hälfte der Bezieher wünschen einen vierzehntägigen oder monatlichen Rhythmus) auf Dauer preiswerter zu organisieren als Werbeschreiben und gedruckte Handzettel. Öffentliche Aufträge. Die Vergabe öffentlicher Aufträge wird zunehmend formalisiert. Das Mitbieten erfordert gerade bei Anfängern viel Zeitaufwand und den Erwerb von erheblichem Verfahrens-Know-how, auch was die Vergabe / Information über das Internet angeht. Auftragberatungsstellen können den Einstieg erleichtern und damit die Chance, zum Zuge zu kommen erhöhen. Es gibt drei Arten von Vergabe: Öffentliche Ausschreibungen in amtlichen Mitteilungsblättern, auf die sich jedes Unternehmen bewerben kann. bei Aufträgen ab EUR muss mit europäischen Mitbewerbern gerechnet werden Beschränkte Ausschreibungen für Leistungen, die nur ein kleiner Kreis von (Fach-) Firmen überhaupt erbringen kann nur bei Aufträgen bis zu einem Volumen von EUR erlaubt Freihändige Vergabe, bei der lediglich drei Anbieter aufgefordert werden, ein Angebot abzugeben (erfolgt z.b. bei patentgeschützten Leistungen / Lieferungen bzw. im Rahmen von zusammenhängenden Projekten) nur bei Aufträgen bis EUR Wichtig: Den Kriterienkatalog der Auftragsbeschreibung genau einhalten bei Abweichungen fällt auch ein sonst wirtschaftliches Angebot aus dem Wettbewerb. Das wirtschaftlichste Angebot erhält den Zuschlag wirtschaftlich bedeutet: ein günstige Relation von Preis und Qualität, die u.a. durch den Nachweis der fachlichen Eignung und/oder Zuverlässigkeit des Unternehmens beeinflusst wird. Letztere muss durch eine Reihe von Unterlagen nachgewiesen werden, und zwar erfordert jedes Bieterverfahren erneut (VOB/A 8): Auszug aus dem Handelsregister Bankauskunft Eintrag ins Gewerbezentralregister Auskunft über ggf. Einträge im Landeskorruptionsregister ggf. Eintrag in die Handwerksrolle

19 VR-GründungsKonzept GK Diese Papierflut, die auch jedes Mal mit Kosten verbunden ist), kann vermeiden, wer am Präqualifikationsverfahren des pq-vereins teilnimmt. Staatliche Stellen können auf die entsprechenden Internetseiten zugreifen und sich der Eignung und Seriosität eines Bieters vergewissern.

20 VR-GründungsKonzept GK Recht: Arbeitnehmerüberlassung Für die gewerbliche Arbeitnehmerüberlassung (Zeitarbeitervermittlung) ist eine Erlaubnis erforderlich. Antragsteller müssen grundsätzlich über die erforderliche Seriosität/ Zuverlässigkeit verfügen. Hierzu gehören eine entsprechende Betriebsorganisation, die Einhaltung der Vorschriften des Sozialversicherung- und Lohnsteuerrechts und des Arbeitsschutzes. Für die Bearbeitung von Anträgen auf Erteilung und Verlängerung der Erlaubnis wird vom Antragsteller eine Gebühr erhoben. Erlaubnis: Nach 2 des Arbeitnehmerüberlassungs-Gesetzes (AÜG) auf schriftlichen Antrag bei der zuständigen Regionaldirektion der Bundesagentur für Arbeit, dazu müssen u. a. Bescheinigungen des Finanzamtes (Auskunftsrecht für die BA), der Berufsgenossenschaft und der Krankenkasse vorgelegt werden. Die Berechtigung ist auf ein Jahr befristet und wird um ein weiteres Jahr verlängert, wenn die Behörde die spätestens drei Monate vor Ablauf beantragte Verlängerung nicht ablehnt. War der Verleiher drei aufeinander folgende Jahre im Besitz dieser Erlaubnis, kann sie unbefristet erteilt werden. Voraussetzungen für die Erlaubnis sind u. a. die Staatsangehörigkeit bzw. Unternehmenssitz in einem EU- bzw. EWR-Staat, ein einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis (ggf. des bevollmächtigten Vertreters in Deutschland) und Nachweis der Bonität (2.000 EUR pro beschäftigtem Leiharbeitnehmer, mindestens EUR). Ein Widerruf der Erlaubnis ist möglich, wenn die Zuverlässigkeit nicht sichergestellt ist, u. a.: Vorschriften des Sozialversicherungsrechtes, die Arbeitsschutzverordnung sowie das Arbeitsrecht selbst wurden nicht beachtet Lohnsteuern wurden nicht regelgerecht abgeführt Die Betriebsorganisation reicht nicht aus die Einstellung der Arbeitnehmer war von unzulässigen Bedingungen abhängig gemacht worden mit Kündigungen und Neueinstellungen sollten gesetzliche Vorschriften umgangen werden Im Bauhauptgewerbe ist die Arbeitnehmerüberlassung auf Baufirmen untereinander beschränkt. Für den Werksverkehr sowie für gefährliche Tätigkeiten ist gänzlich verboten. Weitere Vorschriften: Die Verleihfirmen müssen jedes halbe Jahr eine Statistik mit allen Vorgängen bei der Bundesagentur für Arbeit vorweisen. Zeitarbeitsfirmen, die sich keinem Tarifvertrag für ihre Beschäftigten anschließen, müssen die Tarife der Stammbelegschaft der Entleihfirmen zahlen, die zurzeit gut 30 Prozent über den bisherigen Entleihlöhnen liegen.

Industrie- und Handelskammer Cottbus 03046 Cottbus, Goethestraße 1a; Telefon: (03 55) 3 65-0, Telefax: 3 65-2 66, E-Mail: ihkcb@cottbus.ihk.

Industrie- und Handelskammer Cottbus 03046 Cottbus, Goethestraße 1a; Telefon: (03 55) 3 65-0, Telefax: 3 65-2 66, E-Mail: ihkcb@cottbus.ihk. Zuständige Stellen für die Berufsbildung in Gewerbebetrieben, die nicht Handwerksbetriebe oder handwerksähnliche Betriebe sind, insbesondere in der Industrie und im Handel ( 75 BBiG) Die Industrie- und

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