EOF European Outplacement Framework. Berufliche Unterstützung für Menschen mit schwierigem Zugang zum Arbeitsmarkt

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "EOF European Outplacement Framework. Berufliche Unterstützung für Menschen mit schwierigem Zugang zum Arbeitsmarkt"

Transkript

1 2010 EOF European Outplacement Framework Berufliche Unterstützung für Menschen mit schwierigem Zugang zum Arbeitsmarkt

2 EOF European Outplacement Framework Berufliche Unterstützung für Menschen mit schwierigem Zugang zum Arbeitsmarkt GOOD-PRACTICE-KATALOG This project has been funded with support from the European Commission. This publication [communication] reflects the views only of the author, and the Commission cannot be held responsible for any use which may be made of the information contained therein. 2

3 Inhaltsverzeichnis Einführung...9 Good-Practice-Katalog mit Outplacement-Instrumentarium...10 Tool-Profile Neubeginn als neue Chance Zielgruppe Rahmen Beschreibung des Tools Dauer Zweck Netzwerke Erfolgskriterien Ziel Benchmarks Zielerreichung Beschreibung der Methodik, Didaktik und Lernstile Herkunft des Tools Anmerkungen Firmenpräsentation Zielgruppe Rahmen Beschreibung des Tools Dauer Zweck Netzwerke Erfolgskriterien Ziel Benchmarks Zielerreichung Beschreibung der Methodik, Didaktik und Lernstile Herkunft des Tools Anmerkungen Consulting-Programm Zielgruppe

4 3.2 Rahmen Beschreibung des Tools Dauer Zweck Netzwerke Erfolgskriterien Ziel Benchmarks Zielerreichung Beschreibung der Methodik, Didaktik und Lernstile Herkunft des Tools Anmerkungen Inspirationskurs Zielgruppe Rahmen Beschreibung des Tools Dauer Zweck Netzwerke Erfolgskriterien Ziel Benchmarks Zielerreichung Beschreibung der Methodik, Didaktik und Lernstile Herkunft des Tools Anmerkungen Bewerbungsgespräch Zielgruppe Rahmen Beschreibung des Tools Dauer Zweck Netzwerke Erfolgskriterien Ziel Benchmarks Zielerreichung

5 5.9 Beschreibung der Methodik, Didaktik und Lernstile Herkunft des Tools Anmerkungen Jobzirkel - verbesserte Chancen für junge Menschen Zielgruppe Rahmen Beschreibung des Tools Dauer Zweck Netzwerke Erfolgskriterien Ziel Benchmarks Zielerreichung Beschreibung der Methodik, Didaktik und Lernstile Herkunft des Tools Anmerkungen Jobclub Zielgruppe Rahmen Beschreibung des Tools Dauer Zweck Netzwerke Erfolgskriterien Ziel Benchmarks Zielerreichung Beschreibung der Methodik, Didaktik und Lernstile Herkunft des Tools Anmerkungen Jobmesse Zielgruppe Rahmen Beschreibung des Tools Dauer Ziel

6 8.5 Netzwerke Erfolgskriterien Ziel Benchmarks Zielerreichung Beschreibung der Methodik, Didaktik und Lernstile Herkunft des Tools Anmerkungen Kurs "Techniken der Arbeitssuche" Zielgruppe Rahmen Beschreibung des Tools Dauer Zweck Netzwerke Erfolgskriterien Ziel Benchmarks Zielerreichung Beschreibung der Methodik, Didaktik und Lernstile Herkunft des Tools Anmerkungen Meine Karriere Zielgruppe Rahmen Beschreibung des Tools Dauer Zweck Netzwerke Erfolgskriterien Ziel Benchmarks Zielerreichung Beschreibung der Methodik, Didaktik und Lernstile Herkunft des Tools Anmerkungen Mein Weg

7 11.1 Zielgruppe Rahmen Beschreibung des Tools Dauer Zweck Netzwerke Erfolgskriterien Ziel Benchmarks Zielerreichung Beschreibung der Methodik, Didaktik und Lernstile Herkunft des Tools Anmerkungen Outplacement-Modul Zielgruppe Rahmen Beschreibung des Tools Dauer Zweck Netzwerke Erfolgskriterien Ziel Benchmarks Zielerreichung Beschreibung der Methodik, Didaktik und Lernstile Herkunft des Tools Anmerkungen MentorInnenkurs Zielgruppe Rahmen Beschreibung des Tools Dauer Zweck Netzwerke Erfolgskriterien Ziel Benchmarks

8 13.8 Zielerreichung Beschreibung der Methodik, Didaktik und Lernstile Herkunft des Tools Anmerkungen Partnerorganisationen...87 Liste der Tabellen Tabelle 1 Liste der Tools...10 Tabelle 2 Umsetzung des Programms Neubeginn als neue Chance...12 Tabelle 3 Qualitätskriterien...14 Tabelle 4 Eingesetzte methodische Werkzeuge und didaktische Methoden...16 Tabelle 5 Qualitätskriterien...59 Tabelle 6 Umgesetzte methodische Werkzeuge und didaktische Methoden (Lernstil)...61 Tabelle 7 Partnerorganisationen...87 Liste der Abbildungen Abb. 1 Umsetzungsprozess des Programmes 12 Abb. 2 Der Umsetzungsprozess

9 Einführung Was steckt hinter dem Begriff outplacement? Outplacement ist ein Prozess, der arbeitsuchende Personen in ihrem Bemühen um eine nachhaltige (Re- )integration in den Arbeitsmarkt unterstützt. Dieser Prozess verbindet arbeitsuchende Personen, Bildungsorganisationen und den Arbeitsmarkt mit dem Ziel, Arbeit zu finden, neue Beschäftigungsfelder zu identifizieren sowie Arbeitsmarktzugänge zu entwickeln. Aus diesem Grund ist Outplacement auf folgende 2 Säulen aufgebaut 1. Die erste Säule besteht aus der Betreuung durch TutorInnen und MentorInInnen, die durch professionelle Assistenz den AusbildungsteilnehmerInnenInnen bei ihren beruflichen Übergängen zur Seite stehen. In diesem Zusammenhang werden (Neu-)Orientierung, Training sowie Coaching angeboten.beim Karrierecoaching stehen die individuelle Berufsbiografie und Arbeitserfahrung im Zentrum. Durch Training von Kommunikations- und Präsentationskompetenz wird Sicherheit beim Bewerbungsverfahren gewonnen. Zudem wird der Aufbau von Netzwerken, die die Chancen auf den Wiedereinstieg ins Berufsleben erhöhen, forciert und unterstützt. Jedoch beschränkt sich Outplacement nicht nur auf den Bewerbungsprozess allein, sondern ist vielmehr ein ganzheitliches Unterstützungsverfahren, das den Menschen umfassend und individuell begleitet, nicht nur im Bezug auf Fragen der Arbeitsuche, sondern auch im Zusammenhang von weiteren sozialen Exklusionsfaktoren. 2. Die zweite Säule ist ein Set aus verschiedenen Maßnahmen, die auf die Zielgruppe Unternehmen fokussieren. Ziel ist es eine Plattform zu schaffen, die arbeitsuchende Personen mit Unternehmen bzw. Organisationen zusammen führt. 9

10 Good-Practice-Katalog mit Outplacement- Instrumentarium Dieser Katalog besteht aus verschiedenen Tools, die im Zusammenhang mit der Thematik Outplacement stehen. Sie sind in den Organisationen entwickelt und in einer jeweils anderen Partnerorganisation erprobt worden. Das Ziel dieses Katalogs ist es, all jenen Einrichtungen, die sich mit der Thematik Unterstützung bei der Arbeitssuche auseinandersetzen, Instrumente anzubieten, die sie entsprechend ihrer Bedarfslage und/oder ihrer Zielgruppe eins zu eins oder in einer abgewandelten Form übernehmen können. Der Beschreibung der Tools folgt die Organisation mit ihrer Homepage, über die Kontakte zu den verantwortlichen Stellen hergestellt und Anmerkungen bzw. Rückmeldungen weitergeleitet werden können. Tabelle 1 Liste der Tools Name des Tools Partnerorganisation 1. Neubeginn als neue Chance Dimitra Institute Griechenland 2. Firmenpräsentation Schulungszentrum Fohnsdorf Österreich 3. Consulting-Programm Coop Institute of Education Slowakei 4. Inspirationskurs IteE Instytut Technologii Eksploatacji-PIB Polen 5. Bewerbungsgespräch School Center Ptuj Slowenien 6. Jobzirkel Univerzitetni rehabilitacijski institut Republike Slovenije - Soca Slowenien 7. Jobclub IteE Instytut Technologii Eksploatacji-PIB Polen 8. Jobmesse Schulungszentrum Fohnsdorf Österreich 9. Kurs Techniken der Arbeitssuche Dimitra Institute Griechenland 10. MentorInnenkurs Randers Bo-Og Erhvervstraening Dänemark 11. Meine Karriere School Center Ptuj Slowenien 12. Mein Weg School Center Ptuj Slowenien 13. Outplacement-Modul Schulungszentrum Fohnsdorf Österreich 10

11 Tool-Profile 1. Neubeginn als neue Chance Durchgeführt von OAED (Nationale Arbeitsmarktverwaltung) in Griechenland 1.1 Zielgruppe Neubeginn als neue Chance richtet sich an: Arbeitssuchende, Personen mit Pflichtschulabschluss oder AbsolventInnen der Sekundarstufe (16 bis 25 Jahre alt) ohne Berufserfahrung 1.2 Rahmen Beschreibung des Tools Das Programm Neubeginn als neue Chance gibt den Personen der Zielgruppe die Möglichkeit, ihre Wahl unter drei Basismodulen zu treffen: 1. Fünf Monate lang Erwerb von Berufserfahrung im Rahmen eines Outplacement- Programmes oder 2. Verbesserung ihrer beruflichen Qualifikation durch eine Grundausbildung im Bereich der Informationstechnik. Entsprechende Kurzausbildung (weniger als drei Monate) im Umfang von 100 Unterrichtsstunden mit offiziell anerkannter Prüfung oder 3. Beratung in drei Bereichen wie z.b.: - Berufliche Orientierung und Karrierewahl - Vorbereitung auf die aktive Beschäftigungssuche und Vermittlung entsprechender Techniken - Unterstützung bei Vorbereitung und Durchführung einer eigenen Geschäftstätigkeit 1.3 Dauer Junge Menschen, die sich für die Beratung entscheiden, besuchen einen dreißigstündigen verpflichtenden Gruppenkurs zum Thema Berufliche Orientierung und Karrierewahl und wählen entweder einen Kurs zur Vorbereitung auf die aktive Beschäftigungssuche und Vermittlung entsprechender Techniken oder einen Kurs zur Unterstützung bei Vorbereitung und Durchführung einer eigenen Geschäftstätigkeit, wobei jede dieser Optionen dreißig Stunden dauert. 11

12 Abb. 1 Umsetzungsprozess des Programmes Tabelle 2 Umsetzung des Programmes Neubeginn als neue Chance Optionen Art der Unterstützung Modul 1 Erwerb von Berufserfahrung Modul 2 Verbesserung der beruflichen Qualifikation durch Grundausbildung im Bereich der Informationstechnik Modul 3 Counselling zu drei Themen: Art der Umsetzung Outplacement- Programm Kurzausbildung mit Abschlusszertifikat Gruppentreffen Berufliche Orientierung und Karrierewahl Vorbereitung auf aktive Arbeitssuche und Vermittlung entsprechender Techniken Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung einer eigenen Geschäftstätigkeit Dauer 5 Monate 100 Stunden (1-2 Monate) 60 Stunden insgesamt 30 Stunden verpflichtend 30 Stunden optional oder 30 Stunden optional 12

13 Die Ausbildung ist intensiv und nimmt ca Stunden wöchentlich in Anspruch (maximal 6 Stunden pro Tag). 1.4 Zweck Der Hauptzweck dieses Tools ist es, die Fähigkeiten, das Wissen und im weitesten Sinne die Qualifikation der Auszubildenden zu verbessern, ihre Kompetenzen (persönlich, sozial) zu bewerten und ihnen Berufserfahrung im Rahmen des Outplacement-Prozesses in mitwirkenden Unternehmen zu ermöglichen. 1.5 Netzwerke Die Auszubildenden sind in einem Netzwerk namens OAED (Arbeitsmarktverwaltung) erfasst. Diese Behörde speichert die Daten aller Arbeitslosen in der Region inklusive der relevanten Angaben zu Berufserfahrung und Qualifikation. In Griechenland müssen die Lehrbeauftragten und MentorInnen beim Nationalen Zentrum für die Akkreditierung beruflicher Fortbildungen (EKEPIS) zugelassen sein. Um die Qualität beruflicher Fortbildungskurse sicherzustellen, hat EKEPIS Bewertungskriterien und ein System zur Akkreditierung von Lehrbeauftragten in der beruflichen Fortbildung eingeführt. Im Allgemeinen kommen alle Lehrbeauftragten und MentorInnen aus dem Netzwerk des Nationalen Akkreditierungszentrums EKEPIS. Bei Bedarf greift man auch auf nicht akkreditierte MentorInnen aus dem Mitarbeiterstab der Partnerunternehmen zurück. 1.6 Erfolgskriterien Ziel Ein leistungsfähiges Team von Berufs- und UnternehmensberaterInnenn, MentorInnen und KurskoordinatorInnen (im Fall der Integration in einen Trainingskurs), die die Bedürfnisse und Ziele der teilnehmenden Arbeitssuchenden in Übereinstimmung bringen, ist von zentraler Bedeutung für den Erfolg des Outplacement-Tools. Einerseits tragen die Auszubildenden zur Qualität des Kurses Techniken der Arbeitsplatzsuche bei, indem sie sowohl auf persönlicher als auch auf Gruppenebene die Hauptzielsetzungen festlegen. In Zusammenarbeit mit den Berufs- und UnternehmensberaterInnenn sowie den KurskoordinatorInnen adaptieren die TeilnehmerInnen des Kurses Techniken der Arbeitsplatzsuche ihre Zielsetzungen so, dass sie das für die Integration in den Arbeitsmarkt essentielle Wissen und die entsprechenden Fähigkeiten und Einstellungen beinhalten. 13

14 Wir können daraus den Schluss ziehen, dass das allgemeine Ziel des Kurses Techniken der Arbeitsplatzsuche darin besteht, die kommunikativen Fähigkeiten, das Auftreten, das Wissen und im weitesten Sinne die Qualifikationen der TeilnehmerInnen zu steigern und sie entscheidend bei der Einschätzung ihrer persönlichen und sozialen Kompetenzen zu unterstützen. Andererseits liegt der beste Weg, um die Qualität des Kurses Techniken der Arbeitsplatzsuche zu verbessern, in der wechselseitigen Evaluierung der am Programm beteiligten Interessensgruppen (KursteilnehmerInnen, Berufs- und UnternehmensberaterInnen bzw. ProgrammkoordinatorInnen) und ihrer Selbsteinschätzung. Durch die Evaluierung entweder formativ während des Kurses (nach Absolvierung von 30% bzw. 70% der Kurseinheiten) oder summativ (am letzten Kurstag) können nützliche Schlussfolgerungen für die Anpassung der Zielsetzungen und die Umsetzungsmethoden des Kurses Techniken der Arbeitssuche gezogen werden. Die summative Evaluierung leistet darüber hinaus einen Beitrag zu einem abschließenden Resümee und Verbesserungsmöglichkeiten für die Zukunft. 1.7 Benchmarks Um die Qualität des Programmes zu sichern, sind folglich eine Reihe von messbaren Kriterien festgelegt worden wie zum Beispiel: Tabelle 3 Qualitätskriterien Kriterien Ziel 1 Anzahl der TeilnehmerInnen, die aus dem Programm Nutzen gezogen haben 90% der potentiellen Anzahl 2 Anzahl der TeilnehmerInnen, die das spezifische Programm 90% absolviert haben 3 Anzahl der TeilnehmerInnen, die Zugang zum Arbeitsmarkt 15% fanden 4 Anzahl der TeilnehmerInnen mit anerkanntem Prüfungsabschluss >30% (falls angeboten) 5 Bewertung durch BeraterInnen >8,5 (von 10) 6 Gesamtbewertung des Programmes >8,5 (von 10) 14

15 1.8 Zielerreichung Die Kursteilnahme führt zu einem Arbeitsverhältnis, zur Aufnahme einer Geschäftstätigkeit oder einer anderen Form der Erwerbstätigkeit. 1.9 Beschreibung der Methodik, Didaktik und Lernstile Der Erwerb von sowohl fachlichen als auch persönlichen und sozialen Kompetenzen durch die TeilnehmerInnenInnen ist ein signifikanter Faktor für ihre Integration in den Arbeitsmarkt. Die Lehrbeauftragten (Berufs- und UnternehmensberaterInnen, MentorInnen) verfügen über alle für die Berufsberatung nötigen Werkzeuge und Methoden. Abhängig von der jeweiligen Lehrmethode trägt die adäquate Kombination von didaktischen Techniken, Werkzeugen, Medien und Methoden dazu bei, den Lern- und Beratungsprozess qualitativ zu verbessern. Die Berufs- bzw. UnternehmensberaterInnen und MentorInnen wählen gemeinsam die den Bedürfnissen des/der jeweiligen Kursteilnehmers/in angepassten Methoden, Tools und Techniken aus. Die Zusammenarbeit der BeraterInnen, KoordinatorInnen und MentorInnen bei der Auswahl der den Bedürfnissen der jeweiligen TeilnehmerInnengruppe am besten angepassten Methoden ist von entscheidender Bedeutung für den Erfolg des Kurses. In der anschließenden Tabelle zeigen wir die Methoden, Werkzeuge und didaktischen Techniken, die die BeraterInnen und TrainerInnen während des Kurses Techniken der Arbeitsplatzsuche einsetzen. 15

16 Tabelle 4 Eingesetzte Methoden, Tools und didaktische Techniken Outplacement Unternehmensgründung Unternehmensberatung Workshops Ziel Art der Unterstützung Methode Tool Didaktische Techniken Einzelsitzungen / Entwicklung Gruppentreffen persönlicher Fähigkeitekussion Beratung, Dis- und Un- Fragebögen terstützung Übungen/ Gruppenübungen Berufsberatung Aktives Lernen Tests Rollenspiele Interaktive Aufgaben Fallstudien Brainstorming Simulationsspiele Präsentationen 1.10 Herkunft des Tools Dimitra Institute 16

17 1.11 Anmerkungen 17

18 2. Firmenpräsentation 2.1 Zielgruppen 1. Zielgruppe Klassische Beschäftiger-Betriebe (UnternehmensvertreterInnen: AbteilungsleiterIn, MentorIn, GeschäftsführerIn, Personalverantwortliche/r) ArbeitskräfteüberlasserInnen / PersonaldienstleisterInnen Betriebe, die nicht unmittelbar sofort MitarbeiterInnen suchen, jedoch längerfristige Bindungen / Kooperationen anstreben 2. Zielgruppe Alle TeilnehmerInnenInnen und Arbeitssuchende aus allen Ausbildungsbereichen, die sich zum Zeitpunkt der Firmenpräsentation in Ausbildung befinden. 2.2 Rahmen Beschreibung des Tools Das wesentliche Element einer Firmenpräsentation ist das gegenseitige Kennenlernen und der damit verbundene Informationsfluss zwischen potenziellen ArbeitgeberInnen / Firma und Arbeitssuchenden. Im ersten Abschnitt stellt ein/e UnternehmensvertreterIn das Unternehmen (event. Portfolio und arbeitsplatzrelevante Strukturen und Daten des Unternehmens) vor. Im zweiten Abschnitt soll die Zeit dazu verwendet werden, etwaige Fragen der BesucherInnen zu/r Präsentation/Firma/offenen Stellen/Bewerbungsmodalitäten etc. zu beantworten. Hilfreich wäre auch ein Fragekatalog, der bei den Vorbesprechungen von den TeilnehmerInnen erstellt wird und für einen geregelten Ablauf der Fragen und eine gewisse Anonymität sorgt. Der Horizont und Umfang eines persönlichen Netzwerkes für die Arbeitssuchenden soll damit erweitert werden, um ggf. nach der Ausbildung über diesen Kontakt eine Arbeitsaufnahme zu erwirken. Wichtige Vorbereitungsaufgaben einer Firmenpräsentation sind: Anlass und Bedeutung der Firmenpräsentation abgrenzen Ziele und Zielgruppe / Ausbildungsbereiche festlegen Inhaltliche Abstimmung mit dem Unternehmen Präsentation differenzieren und einteilen Medien-Mix einbeziehen: Flipchart, Projektor, Beamer, Zeichenboard, Streamer 18

19 Erwartungshaltung, Bedürfnisse und Wünsche einbeziehen Terminisierung festlegen Präsentationsort bestimmen: Hausmesse, Messe, Outdoor-Event, Internet Die Inhalte einer Firmenpräsentation umfassen etwa: Leistungen der Firma Produkte des Unternehmens Firmenchronik Firmenphilosophie Zahlen, Fakten und Daten Informationen zu den Arbeitsplatzanforderungen Zukünftige Entwicklung des Unternehmens Referenzlisten Jobaussichten, Karriereaussichten und Stellenangebote 2.3 Dauer Vorbereitungsarbeit: Eine solche Einheit vorzubereiten, beansprucht ungefähr zwei volle Arbeitstage, in denen folgende Aufgaben zu erledigen sind: Beobachtung des Stellenmarktes und KundInnenakquisition Die Gesamtkoordination mit TeilnehmerInnen, TrainerInnen und TutorInnen Absprache mit den Unternehmen, welche Inhalte präsentiert und welche Materialen, Lokalitäten sowie Zeitrahmen zur Verfügung gestellt werden müssen. Gleichzeitig wird von den TeilnehmerInnen erwartet, dass sie relevante Informationen auch betreffend der Firma via Internet oder andere öffentliche Kanäle sammeln, um entsprechende Fragen bei der bevorstehenden Präsentation stellen zu können. Performanz: Die Dauer hängt von der Größe des Unternehmens ab und von der Anzahl der Fragen, die nach der Präsentation gestellt werden. Als ein allgemeiner Richtwert kann ein Zeitrahmen von 2 Stunden eingeplant werden. Reflexion: Zuletzt werden noch weitere 2 Stunden benötigt, um mit den TeilnehmerInnen nach der Veranstaltung zu sprechen. Nach der Präsentation werden die TeilnehmerInnen ermutigt, die Inhalte der Präsentation, die weiteren Schritte, die zu setzen sind und ihre Schlussfolgerungen (signifikante Aussagen) gemeinsam mit den Outplacement TutorInnen zu reflektieren. 19

20 2.4 Zweck Die Intention einer Firmenpräsentation ist, den auszubildenden TeilnehmerInnen die Möglichkeit zu geben, Betriebe, vakante Stellen und Anforderungen bzw. Kontaktpersonen kennen zu lernen. Im Gegenzug wird den Betrieben eine Plattform angeboten, um sich zu präsentieren, bei den Auszubildenden bekannt zu werden und zu geeigneten MitarbeiterInnen zu gelangen. D.h. der/die TeilnehmerIn bekommt eine zusätzliche Unterstützung bei der Jobsuche durch Firmenkontakte und Informationen über die Stellenangebote und das Unternehmen bekommt eine Unterstützung bei der Rekrutierung neuer MitarbeiterInnen. Ziel ist es zudem, die aktuellen und zukünftigen Stellenangebote vom verdeckten Stellenmarkt für die TeilnehmerInnen transparenter zu machen, sodass UnternehmerInnen noch schneller und noch effizienter als bisher die offenen Stellen mit jenen Personen besetzen können, die entsprechend den Arbeitsplatzerfordernissen in der Schulungsorganisation qualifiziert werden. 2.5 Netzwerke Das SZF verfügt über eine Datenbank, in der alle Firmenkontakte dokumentiert sind, mit denen das Outplacement Management in einer Kundenbeziehung steht. Diese Firmen werden regelmäßig zu diversen Veranstaltungen und Aktionen des SZF eingeladen. Zudem werden Firmen, die FachpraktikantInnen 1 während der Ausbildung betreuen, nach ihren Interessen und der Bereitschaft befragt, eine Firmenpräsentation zu halten. Neben diesen Netzwerken wird Schritt für Schritt ein Netz aus AbsolventInnen des SZF aufgebaut, die nachdem sie in einem Unternehmen eine Arbeitsstelle angetreten haben, als MultiplikatorInnen bzw. MentorInnen im Unternehmen eingesetzt werden können. Bei neuerlicher Fachpraktikumsund/oder Personalaufnahme des Unternehmens wird somit die Chance erhöht, dass wieder auf das SZF zurückgegriffen oder zumindest in diese Richtung gewirkt wird. 2.6 Erfolgskriterien Ziel Das allgemeine Ziel der Firmenpräsentation ist es, Arbeitsuchende mit potentiellen DienstgeberInnen zusammen zu führen. Wie effektiv dieses Ziel verwirklicht werden kann, hängt primär davon ab, wie attraktiv das Unternehmen für die TeilnehmerInnen ist. In diesem Kontext ist es wichtig zu überlegen, dass sich die Auswahlkriterien und Anforderungen des Unternehmens mit dem Bildungsangebot und den Bildungszielen decken. Eine wachsende Anzahl von adäquaten Firmenpräsentationen erhöht die Chance der Arbeitsuchenden, eine 1 Praktische vierzehntätige Berufserprobung in einem Unternehmen. 20

21 angemessene Beschäftigung zu finden. Netzwerken, Informationsaustausch und der allgemeine Mehrwert für die TeilnehmerInnen, an solchen Veranstaltungen teilzunehmen, hat hier hohe Priorität. Nachdem die Firmenpräsentationen durchgeführt wurden, werden die TeilnehmerInnen gebeten, die Ergebnisse zu reflektieren. Die Unternehmen werden zu einer Nachbetrachtung eingeladen (wie viele TeilnehmerInnen haben das Unternehmen interessant gefunden, wie viele werden sich bewerben Anzahl der aktuellen Stellenangebote, Eindrücke des Unternehmens über die TeilnehmerInnen) 2.7 Benchmarks Anzahl der Firmenpräsentationen pro Jahresquartal Qualität und Anzahl der neuen Beschäftigungsangebote Kohärenz der Stellenangebote mit dem Trainingsangebot Anzahl der TeilnehmerInnen pro Firmenpräsentation Wie viele TeilnehmerInnen haben eine Bewerbung geschrieben bzw. sind zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen worden? Wie viele BewerberInnen waren in ihrem Bewerbungsverfahren erfolgreich und sind in diesem Unternehmen beschäftigt worden? 2.8 Zielerreichung Das Tool ist auf kurze Zeit befristet und eine in sich abgeschlossene Einheit, die unabhängig von anderen Aktivitäten angeboten wird. Dennoch kann die Firmenpräsentation auf einer Reihe von weiteren Tools anknüpfen wie zum Beispiel Bewerbungscoaching, Bewerbungsmanagement oder Outplacementmodul bzw. ineinander übergreifen. Grundsätzlich ist das Set der Angebote dann erfolgreich beendet, wenn die TeilnehmerInnen ein adäquates Stellenangebot oder eine konkrete Zusage für eine Arbeitsaufnahme erhalten haben. 2.9 Beschreibung der Methode, Didaktik und Lernstile Vorbereitungsarbeit: Den TeilnehmerInnen wird Unterstützung bei der systematischen Vorbereitung der Firmenpräsentation und Sensibilisierung der Thematik (Internetsuche Welche offenen Fragen gibt es dazu? Verfassen einer Liste) angeboten. Diese Vorbereitungen werden in offenen Diskussionsrunden vorgenommen, aber auch in Workshops und in individuellen Arbeitsaufträgen. Dabei sollen TeilnehmerInnen ermutigt werden, durch eigenverantwortliches Handeln aktiv an ihrem Bewerbungsprozess zu partizipieren. Ohne die Übernahme einer aktiven Rol- 21

22 le besteht die Gefahr, dass AusbildungsteilnehmerInnen zu abhängig von ihren TutorInnen/TrainerInnen/BeraterInnen werden oder - ganz allgemein formuliert - von der Organisation. Damit würden ihre Fähigkeiten zum unabhängigem Denken und Handeln, zur kritischen Auseinandersetzen und Problemlösungsorientierung hinter ihren Möglichkeiten zurückfallen. In diesen Vorbereitungsrunden helfen die Diskussionen einen kritischen Denkprozess zu entwickeln, eine positive Haltung gegenüber Bewerbungen einzunehmen und interpersonale Kompetenzen zu stärken. Die Gruppendiskussionen fördern Interaktionen zwischen den TeilnehmerInnen, deren Fähigkeiten, Begabungen, Haltungen und Interessen sich unterscheiden. Sie erlauben den TeilnehmerInnen, demokratische Haltungen auszubilden, da es in diesen Runden darum geht, eigene Anliegen zu formulieren, anderen Anliegen zuzuhören und Umsetzungsschritte einzuleiten. Auf diese Art und Weise helfen die Diskussionseinheiten den AusbildungsteilnehmerInnen ihr Wissen auszuweiten und ein klares Bild über ihre zukünftigen Optionen zu entwickeln. Performanz der Firmenpräsentation: Der Beginn der Präsentation ist durch direkte Instruktionen und Präsentationen der Unternehmen unter Zuhilfenahme von visuellen Hilfsmitteln wie PC, Videobänder, Poster strukturiert. Die TeilnehmerInnen übernehmen die Rolle des Zuhörens und Zusehens. Die RepräsentantInnen des Unternehmens illustrieren die Potenziale und die Alleinstellungsmerkmale desselben. Da derlei Veranstaltungen in vielen Fällen Werbeveranstaltungen ähneln, müssen die TeilnehmerInnen sehr bewusst und kritisch auf die Inhalte hören. Es werden von ihnen in weiterer Folge auch dementsprechende Fragen erwartet. Diese Art von Methode ist ein passender Starter, aber sie trifft nicht vollständig den Informationsbedarf aller TeilnehmerInnen. Abgesehen davon funktioniert diese Methode nur für einen kleinen Prozentsatz von TeilnehmerInnen, nicht für die große Mehrheit. Jene TeilnehmerInnen, die andere als verbale Fähigkeiten haben oder die über eine introvertierte Persönlichkeit verfügen, werden mit dieser Methode wenig anfangen können. Daher erhalten die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, in Einzelgesprächen mit RepräsentantInnen des Unternehmens zu treten, um ihre persönliche Situation, Ressourcen, Interessen und weiteren Optionen zu klären. Diese Einzelgespräche werden in einer privaten und vertrauensvollen Atmosphäre gehalten und werden auf freiwilliger Basis angeboten Herkunft des Tools Schulungszentrum Fohnsdorf 22

23 2.11 Anmerkungen 23

24 3. Consulting-Programm 3.1 Zielgruppe Das Consulting erfolgt: A. in der Gruppe B. Individuell 3.2 Rahmen Beschreibung des Tools A. Einführende Präsentation für die TeilnehmerInnenInnen: Erläuterung der aktuellen Situation Hilfestellung bei der Bewältigung des Arbeitsplatzverlustes und Motivieren der TeilnehmerInnen, aktiv zu werden Aufzeigen einer generellen Perspektive bezüglich der Vorgehensweise bei der Arbeitsplatzsuche Anschließend an die Präsentation beantworten BeraterInnen eventuelle Fragen der TeilnehmerInnen. Abhängig vom Terminkalender der TeilnehmerInnen bzw. der BeraterInnen werden in der Folge persönliche Beratungsgespräche geführt (Personal Register Interview). B. Individuelle Beratung: Einzelsitzungen TutorInnen treffen mit Auszubildenden zusammen PsychologInnen analysieren das Verhalten und die Reaktionen der TeilnehmerInnen EINZELSITZUNG Vorbereitung eines Lebenslaufes Identifizieren von möglichen Arbeitsplätzen Evaluierung der lokalen Arbeitsmarktsituation Vorbereitung für ein Interview Eintrag in die Datenbank der Agentur Folgeberatung -persönliches Interview: wird mit den einzelnen TeilnehmerInnen durchgeführt; Ziel dieser Interviews ist es, die Gründe für die aktuelle Situation von Fall zu Fall zu klären, unmittelbare 24

25 Eindrücke zu diskutieren, persönliche Daten der TeilnehmerInnen zu erfassen (persönliche Charakteristika) -Auflistung von Qualifikationen und Berufserfahrung: Die TeilnehmerInnen fügen berufliche Erfahrungen und erworbenes Wissen bzw. erworbene Fähigkeiten der Liste ihrer beruflichen Erfolge hinzu. Wie schreibt man einen Lebenslauf Erstellung eines Lebenslaufs gemeinsam mit dem/der KandidatIn (inklusive einer Auflistung der beruflichen Leistungen und der relevanten Erfahrung). Die KandidatInnen erhalten eine Vorlage für einen Lebenslauf; Diskussion der einzelnen Abschnitte und jener Informationen, nach denen Personalchefs in einem Lebenslauf suchen: Was erregt ihre Aufmerksamkeit? Welche Fehler sollten vermieden werden? Fragezeit? -Hilfestellung beim Identifizieren von Karrieremöglichkeiten: Chancen, auf dem Arbeitsmarkt wieder erfolgreich zu sein und Vermittlung von Informationen, wo man nach Jobs suchen kann (Internet job hunting sites) -Evaluierung der Arbeitsmarktsituation: Analyse der Situation in der Region und eventuell der einzelnen ArbeitgeberInnen, Hilfestellung beim Kontakt mit ArbeitsvermittlerInnen -Interview: Wie bereitet man sich vor? Wie benimmt man sich? Wie kleidet man sich? Arten von Interviews; Fragen, Diskussionen? -gratis Registrierungsangebot: Die KandidatInnen erhalten das Angebot einer kostenlosen Registrierung und Beratung durch Grafton. -Folgeunterstützung anhand eines verabredeten Zeitplans: persönlich, telefonisch oder über ANALYSE DURCH PSYCHOLOGINNEN Hilfestellung während der Requalifizierung Analyse des Potentials, Identifizieren der Stärken und Schwächen der TeilnehmerInnen Identifizieren von Möglichkeiten, die Fertigkeiten und Fähigkeiten der einzelnen TeilnehmerInnen zu verfeinern Liste von Umschulungszentren und Seminaren in der Region 25

EOF European Outplacement Framework. Berufliche Unterstützung von Menschen mit schwierigem Zugang zum Arbeitsmarkt

EOF European Outplacement Framework. Berufliche Unterstützung von Menschen mit schwierigem Zugang zum Arbeitsmarkt 2011 EOF European Outplacement Framework Berufliche Unterstützung von Menschen mit schwierigem Zugang zum Arbeitsmarkt EOF European Outplacement Framework Berufliche Unterstützung von Menschen mit schwierigem

Mehr

EOF European Outplacement Framework. Berufliche Unterstützung für Menschen mit schwierigem Zugang zum Arbeitsmarkt

EOF European Outplacement Framework. Berufliche Unterstützung für Menschen mit schwierigem Zugang zum Arbeitsmarkt 2011 EOF European Outplacement Framework Berufliche Unterstützung für Menschen mit schwierigem Zugang zum Arbeitsmarkt EOF European Outplacement Framework Berufliche Unterstützung für Menschen mit schwierigem

Mehr

Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Gruppendiskussion

Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Gruppendiskussion Berufsprüfung Detailhandelsspezialist/in Gruppendiskussion Status: 0-Serie (Beispiel) Stand: 2015 Ausgangslage In der Gruppendiskussion haben Sie den Auftrag, über ein vorgegebenes Problem zu diskutieren

Mehr

Beratungskonzept. Coaching

Beratungskonzept. Coaching Beratungskonzept Coaching für Bewerber/innen für den Beruf für Führungskräfte Psychologische Praxis Dr. Alexander Bergert Fasanenweg 35 44269 Dortmund Tel.: 02 31/97 10 10 77 Fax.: 02 31/97 10 10 66 E-Mail:

Mehr

THEMA: GESUNDHEITSWESEN

THEMA: GESUNDHEITSWESEN LERNAKTIVITÄTEN FÜR DAS DEUTSCHE BACKBONE-KORPUS THEMA: GESUNDHEITSWESEN The BACKBONE project has been funded with support from the European Commission. This publication reflects the views only of the

Mehr

JOBINTERIEW, BEWERBUNGSSCHREIBEN UND LEBENSLAUF

JOBINTERIEW, BEWERBUNGSSCHREIBEN UND LEBENSLAUF JOBINTERIEW, BEWERBUNGSSCHREIBEN UND LEBENSLAUF ZIELE Erste Erfahrungen sammeln mit den verschiedenen Phasen der Arbeitsplatzsuche. Simulation eines Jobinterviews. Identifizieren der einzelnen Phasen der

Mehr

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG Unter Karriereberatung versteht man eine zumeist über einen längeren Zeitraum angelegte Beratung des Klienten mit dem Ziel, diesem zu einer Verbesserung seiner beruflichen Situation zu verhelfen. Diese

Mehr

LLP-LDV-TOI-09-AT-0005. http://www.adam-europe.eu/adam/project/view.htm?prj=5940

LLP-LDV-TOI-09-AT-0005. http://www.adam-europe.eu/adam/project/view.htm?prj=5940 EOF - Europäisches Rahmenkonzept zum Outplacement - Ausbildungsbegleitende Einstieg in den Arbeitsmarkt LLP-LDV-TOI-09-AT-0005 1 Einstieg in den Arbeitsmarkt (LLP-LDV-TOI-09-AT-0005) Projektinformation

Mehr

Coaching-Projekt: Organisationsoptimierung und Burn-out-Prävention

Coaching-Projekt: Organisationsoptimierung und Burn-out-Prävention Coaching-Projekt: Organisationsoptimierung und Burn-out-Prävention Ziel des Coaching-Projekts: Der Druck sowohl auf Firmen als auch auf den einzelnen Mitarbeiter ist heute extrem hoch. Scheinbar ohne Vorwarnung

Mehr

Coaching als Führungsaufgabe

Coaching als Führungsaufgabe 1. Coaching ist ein besonderer Teil der Führungsrolle. Der Begriff Coaching stammt aus dem Sport. Die Rolle ähnelt dem eines Trainers. Es geht hier darum einzelne Sportler oder eine Mannschaft zu dauerhaften

Mehr

- Coach sein Schüler zum Erfolg begleiten -

- Coach sein Schüler zum Erfolg begleiten - Schüler-Power - Coach sein Schüler zum Erfolg begleiten - Dr. Kai Haack Schüler-Power Coaching-Programm Herzlich Willkommen, und Danke für Ihr Interesse an dieser herausfordernden wie belohnenden Aufgabe,

Mehr

Net4Voice. Evaluation Tools (German version)

Net4Voice. Evaluation Tools (German version) Net4Voice Evaluation Tools (German version) Name of the Programme: Lifelong Learning Programme Agreement n.: 2007-3636/001-001 Project Title: Net4Voice New technologies for Voice-converting in barrier-free

Mehr

Gutes in Frage stellen, um Besseres anzustreben.

Gutes in Frage stellen, um Besseres anzustreben. Gutes in Frage stellen, um Besseres anzustreben. Inhaber Klaus-Dieter Kirstein erwarb als Führungskraft der Bundeswehr besondere Kenntnisse im Projekt- und Organisationsmanagement sowie der Weiterbildung

Mehr

Um diese Ziele zu erreichen, hat das LiRe- Team ein Leseförderungsrahmenprogramm entwickelt, das Folgendes anbietet:

Um diese Ziele zu erreichen, hat das LiRe- Team ein Leseförderungsrahmenprogramm entwickelt, das Folgendes anbietet: Lehrer/Innen- Schulung Einführung Wenn Sie dieses Dokument lesen, gehen wir davon aus, dass Sie eine Schulung zum Thema Leseförderung für das Lehrpersonal einer Schule organisieren möchten. Die Schulungsmodule

Mehr

Modell zur Selbstevaluation an Übungsfirmen in Baden-Württemberg

Modell zur Selbstevaluation an Übungsfirmen in Baden-Württemberg Modell zur Selbstevaluation an Übungsfirmen in Baden-Württemberg Seite: 1 Idee und Motivation An die Übungsfirmenleiterinnen und leiter! Sie arbeiten engagiert und motiviert und investieren viel Zeit und

Mehr

Pluspunkt Ehrenamt.DTB - ein Instrument zur Personalentwicklung

Pluspunkt Ehrenamt.DTB - ein Instrument zur Personalentwicklung Pluspunkt Ehrenamt.DTB - ein Instrument zur Personalentwicklung Mit dem Konzept "Pluspunkt Ehrenamt.DTB" soll das Leitbild "Wir schaffen Bindung" des Deutschen Turner-Bundes systematisch, planvoll und

Mehr

Vorinformation Kurzdarstellung der Module

Vorinformation Kurzdarstellung der Module Universitätslehrgang Professionalität im Lehrberuf (ProFiL) 2015 2017 Vorinformation Kurzdarstellung der Module Start-up Seminar Es werden alle Bewerber/innen, die nach einer Vorselektion aufgenommen wurden,

Mehr

Projekt INTERPROF-TECH Brückenmaßnahme für internationale Fachkräfte Training programme for employment & integration for international professionals

Projekt INTERPROF-TECH Brückenmaßnahme für internationale Fachkräfte Training programme for employment & integration for international professionals Projekt INTERPROF-TECH Brückenmaßnahme für internationale Fachkräfte Training programme for employment & integration for international professionals Die Zielgruppe der Brückenmaßnahme sind Fachkräfte mit

Mehr

MONDIALE Online Fachsprachentest Deutsch - MOFAD

MONDIALE Online Fachsprachentest Deutsch - MOFAD MONDIALE Online Fachsprachentest Deutsch - MOFAD [1] Wer ist MONDIALE-Testing? [2] Zweck und Zielvorstellung [3] An wen richtet sich der Test? [4] Inhalt des Tests [5] Modularer Aufbau [6] Level des Tests

Mehr

Planmäßig ausbilden im Kleinbetrieb

Planmäßig ausbilden im Kleinbetrieb Planmäßig im Kleinbetrieb Die Planmäßigkeit der Ausbildung in einem Kleinbetrieb lässt sich mit Hilfe folgender 4 Module verbessern: Ausbildungsplan Lernbögen Motivation Einen Ausbildungsplan erstellen

Mehr

Einstellungsinterviews

Einstellungsinterviews Karl-Heinz List 30 Minuten für qualifizierte Einstellungsinterviews 30-Minuten-Reihe Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen

Mehr

Wachsen Sie? Positive Personalimpulse für Ihr Unternehmen.

Wachsen Sie? Positive Personalimpulse für Ihr Unternehmen. Wachsen Sie? Positive Personalimpulse für Ihr Unternehmen. Mut zu nachhaltigem Wachstum? Unternehmen sind in den gesamtdynamischen Prozess der Welt eingebunden deshalb entwickeln sie sich in jedem Fall.

Mehr

A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung. B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen

A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung. B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen II. Mündliche Abiturprüfung und Ergänzungsprüfungen A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen C) Hinweise

Mehr

Führung und. Personalmanagement

Führung und. Personalmanagement Führung und Organisations- und Personalentwicklung Handelsfachwirt/in IHK Dozent: Klaus Imhof Dozent: Klaus Imhof Folie 1 Gliederung 1. Führungsgrundsätze und Führungsmethoden, 2. Personalpolitik, 3. Psychologische

Mehr

Hinweis: Auf der Homepage des LAP Nordsachsen finden Sie eine Vorlage für Ihre Projektbeschreibung.

Hinweis: Auf der Homepage des LAP Nordsachsen finden Sie eine Vorlage für Ihre Projektbeschreibung. Grundlagen der Projektentwicklung und -durchführung Hinweis: Auf der Homepage des LAP Nordsachsen finden Sie eine Vorlage für Ihre Projektbeschreibung. Anforderungen an das Konzept Bei jedem Antrag, der

Mehr

Wussten Sie schon, dass ein 60-minütiges Mitarbeitergespräch, einmal im Jahr durchgeführt, die Zusammenarbeit wesentlich verbessert?

Wussten Sie schon, dass ein 60-minütiges Mitarbeitergespräch, einmal im Jahr durchgeführt, die Zusammenarbeit wesentlich verbessert? Lösung Mitarbeitergespräch Wussten Sie schon, dass ein 60-minütiges Mitarbeitergespräch, einmal im Jahr durchgeführt, die Zusammenarbeit wesentlich verbessert? Das Mitarbeitergespräch bietet der Führungskraft

Mehr

Menschen bewegen, Werte schaffen

Menschen bewegen, Werte schaffen Menschen bewegen, Werte schaffen Partner für ganzheitliches Personalmanagement! Unsere Beratungsprodukt - Systemisches Outplacement - Bad Vilbel, den 24.11.2008 Inhalt 1. Unser Outplacement-Verständnis

Mehr

Modulbezeichnung Praktisches Studiensemester / Begleitseminar. Die Studierenden sollen folgende Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen erwerben:

Modulbezeichnung Praktisches Studiensemester / Begleitseminar. Die Studierenden sollen folgende Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen erwerben: Modulbeschreibung Code V Modulbezeichnung Praktisches Studiensemester / Begleitseminar Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Qualifikationsziele (vgl. Leitfaden Punkt 3) Die Studierenden sollen folgende

Mehr

Mentorenprogramm. Fachbereich Wirtschaft

Mentorenprogramm. Fachbereich Wirtschaft Fachbereich Wirtschaft Mentorenprogramm Das Mentorenprogramm besteht aus dem Mentoring für die Studienanfänger und Studienanfängerinnen des Fachbereiches Wirtschaft und einer entsprechenden Ausbildung

Mehr

Assessment Center Training (ACT) fordernde und fördernde Personalentwicklung

Assessment Center Training (ACT) fordernde und fördernde Personalentwicklung Assessment Center Training (ACT) fordernde und fördernde Personalentwicklung 70% der DAX-100 Unternehmen setzen Assessment Center (AC) für die Personalauswahl und Personalentwicklung ein (Arbeitskreis

Mehr

Nach unserem Verständnis können Managementfähigkeiten erst im Zusammenhang mit der entsprechenden Führungskompetenz wirksam umgesetzt werden.

Nach unserem Verständnis können Managementfähigkeiten erst im Zusammenhang mit der entsprechenden Führungskompetenz wirksam umgesetzt werden. Leadership Seite 1 Unser Verständnis Sie möchten Ihre Führungsqualitäten verbessern? Sie suchen den Austausch über Ihre derzeitige Situation als Führungskraft und möchten sich sowohl methodisch als auch

Mehr

AGENDA BUNDESWEHR IN FÜHRUNG AKTIV. ATTRAKTIV. ANDERS.

AGENDA BUNDESWEHR IN FÜHRUNG AKTIV. ATTRAKTIV. ANDERS. AGENDA BUNDESWEHR IN FÜHRUNG AKTIV. ATTRAKTIV. ANDERS. Themenfeld 2 Das Gewinnen und Weiterqualifizieren von Fach- und Führungskräften ist auch für das Personalmanagement der Bundeswehr die zentrale Herausforderung

Mehr

Aufgabenbezogene Führungskräfteberatung (AFB)

Aufgabenbezogene Führungskräfteberatung (AFB) Leistungsbeschreibung Aufgabenbezogene Führungskräfteberatung (AFB) Leistungsbeschreibung j.kraan@evolog.de ein Leistungsangebot der Berater der EVOLOG Beratersozietät GbR EVOLOG Beratersozietät GbR 0221

Mehr

Potenzialerkennung und Potenzialförderung

Potenzialerkennung und Potenzialförderung Potenzialerkennung und Potenzialförderung Ausgangslage und Ziele Anforderungsprofil Nominierungsverfahren Self Assessment Development Center Weiteres Programm Terminplan Ein anonymisiertes Kundenbeispiel

Mehr

Auswertung KundInnenbefragung

Auswertung KundInnenbefragung Auswertung KundInnenbefragung Soweit personenbezogene Ausdrücke verwendet werden, umfassen sie Frauen und Männer gleichermaßen. 1. EINLEITUNG Die Arbeitsassistenz Südsteiermark der Lebenshilfe Radkersburg

Mehr

Referentin: Sofia Michaela Klonovsky

Referentin: Sofia Michaela Klonovsky Einsatzmöglichkeiten als Trainer/in Coach Mediator/in Neue Zukunftsperspektiven in Unternehmen Referentin: Sofia Michaela Klonovsky Was ist Coaching 'to coach' (betreuen, trainieren, Prozess der Entwicklung

Mehr

Das Mitarbeitergespräch ist

Das Mitarbeitergespräch ist Das Mitarbeitergespräch ist ein Dialoggespräch ein Informationsaustausch zielorientiert min. einmal im Jahr zu führen keine Leistungsbeurteilung! kein Instrument der Entgeltpolitik! kein eigenständiges

Mehr

Bericht zur Absolventenbefragung 2006

Bericht zur Absolventenbefragung 2006 Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik Bericht zur Absolventenbefragung 2006 Februar 2007 Inhaltsverzeichnis 1. ZUSAMMENFASSUNG...3 2. FRAGEBOGEN...6 3. ERGEBNISSE DER STATISTISCHEN AUSWERTUNG...8

Mehr

Zugeschnitten. Individuelle Führungskräfteentwicklung.

Zugeschnitten. Individuelle Führungskräfteentwicklung. Zugeschnitten. Individuelle Führungskräfteentwicklung. Nach einem Führungstraining kommt ein Manager zu Ihnen und klagt, dass das Seminar für ihn unbefriedigend war und ein Lernen in der Gruppe allein

Mehr

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG Die Diplom-Kaufmann unterstützt kleine und mittlere Unternehmen unterschiedlicher Branchen professionell und kompetent bei der Suche und Auswahl von Fach- und Führungskräften. Je nach Marktumfeld und den

Mehr

Mentoring - ein Erfolgstool der Personalentwicklung

Mentoring - ein Erfolgstool der Personalentwicklung Mentoring - ein Erfolgstool der Personalentwicklung KommR Dr. Gabriele Kössler, Kössler & Partner OG Wien, 1. Dezember 2010 WirtschaftsTrainer-Expertentag Darum geht s in der Personalentwicklung Die richtige

Mehr

Vorwort. Sehr geehrte Damen und Herren,

Vorwort. Sehr geehrte Damen und Herren, Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, Steigerung der Motivation und Arbeitszufriedenheit und Förderung der Entwicklung von Mitarbeiter/inne/n zählen zu den wichtigsten Aufgaben von Führungskräften und

Mehr

Personal-Entwicklungs- Seminare (PES)

Personal-Entwicklungs- Seminare (PES) Leistungsbeschreibung Personal-Entwicklungs- Seminare (PES) Leistungsbeschreibung l.panten@evolog.de ein Leistungsangebot der Berater der EVOLOG Beratersozietät GbR EVOLOG Beratersozietät GbR 0221 / 92

Mehr

4.4 Interne Evaluation

4.4 Interne Evaluation 4.4 Interne Evaluation Inhaltsverzeichnis 1. Ziele 2. Verantwortung 3. Inhalt und Umsetzung 3.1 Evaluationszyklus 3.2 Qualitätsbereiche 3.3 Organisationsstruktur 3.4 Prozessschritte 3.5 Beteiligte 3.6

Mehr

FRAGEBOGEN ZUM KREATIVITÄTSAUDIT

FRAGEBOGEN ZUM KREATIVITÄTSAUDIT FRAGEBOGEN ZUM KREATIVITÄTSAUDIT KREATIVITÄTSAUDIT Das Audit dient da, Ihre Meinung Kreativität am Arbeitsplatz abfragen, um dem Bedarf Ihrer Organisation in Hinblick auf F&E, Kreativität und Innovation

Mehr

Erfolgreiche Führung mit Coaching Coaching-Qualifizierung für Führungskräfte

Erfolgreiche Führung mit Coaching Coaching-Qualifizierung für Führungskräfte Selbst die beste technische Vernetzung ist nur so gut wie die zwischenmenschliche Kommunikation, die dahintersteht. Erich Lejeune Erfolgreiche Führung mit Coaching Coaching-Qualifizierung für Führungskräfte

Mehr

Wie sollte ein Manager coachen?

Wie sollte ein Manager coachen? COACHING Als Führungskraft sind Sie da um mit Menschen mit vielen verschiedenen Fähigkeiten zu arbeiten, und Ihre Rolle als Coach ist eine solche Funktion. Coaching ist eine Gelegenheit um zur Entwicklung

Mehr

Fotodoppelseiten Lektion 10: Angepasst

Fotodoppelseiten Lektion 10: Angepasst Anmerkungen zum Arbeitsblatt 1 Die Recherche-Arbeit kann in Partner- oder Gruppenarbeit, aber auch in Einzelarbeit geleistet werden. Der Vergleich der Recherche-Ergebnisse findet in Kleingruppen oder,

Mehr

INFORMATION FÜR DEN KLIENTEN OUTPLACEMENT INHALT. 1) Was bedeutet Outplacement und welchen Nutzen haben Sie davon

INFORMATION FÜR DEN KLIENTEN OUTPLACEMENT INHALT. 1) Was bedeutet Outplacement und welchen Nutzen haben Sie davon INFORMATION FÜR DEN KLIENTEN OUTPLACEMENT INHALT 1) Was bedeutet Outplacement und welchen Nutzen haben Sie davon 2) Die optimale, von DBM empfohlene Vorgangsweise bei der Stellensuche 3) Aufbau und Ablauf

Mehr

Karrieremanagement! Einstieg und Aufstieg, wertvolle Tipps für Ihre Karriereplanung. Referent: Christian Runkel, Geschäftsführender Gesellschafter

Karrieremanagement! Einstieg und Aufstieg, wertvolle Tipps für Ihre Karriereplanung. Referent: Christian Runkel, Geschäftsführender Gesellschafter Vortrag Karriere-Forum LogiMAT 2005 Karrieremanagement! Einstieg und Aufstieg, wertvolle Tipps für Ihre Karriereplanung Stuttgart, 3. Februar 2005 Referent: Christian Runkel, Geschäftsführender Gesellschafter

Mehr

Trainingsangebot. FIT - Führungskräfteintensivtrainings

Trainingsangebot. FIT - Führungskräfteintensivtrainings Trainingsangebot FIT - Führungskräfteintensivtrainings 2006 Liebe Führungskraft, es gibt nur eine gültige Führungsregel und die heißt Wirksamkeit. Alle unsere Trainings sind darauf ausgerichtet. FIT Führungskräfteintensivtrainings

Mehr

Mit agilen Methoden kommen Sie weiter

Mit agilen Methoden kommen Sie weiter Mit agilen Methoden kommen Sie weiter Wir machen Sie und Ihr Unternehmen fit für Scrum. Rido - Fotolia.com Was ist Scrum? Scrum stellt heute eines der bekanntesten agilen Produktentwicklungs-Frameworks

Mehr

Tätigkeitsfelder im Sozialwesen und im Gesundheitsbereich

Tätigkeitsfelder im Sozialwesen und im Gesundheitsbereich FOS 11a,b,c Vogt-Poppe/10.07 Fächer: GWG, SWG, Politik, IFV ------------------------------------------------------------------------------------------------ Tätigkeitsfelder im Sozialwesen und im Gesundheitsbereich

Mehr

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung Evaluation Ihrer Coachingausbildung im März 2015 Name der Ausbildung Personzentriert-Integrativer Coach Überreicht an Christiane

Mehr

Institut für Weiterbildung und Training. präsentiert: Stark im Beruf Stark im Leben. Das Lehrlingsprogramm für Unternehmen

Institut für Weiterbildung und Training. präsentiert: Stark im Beruf Stark im Leben. Das Lehrlingsprogramm für Unternehmen Institut für Weiterbildung und Training präsentiert: Stark im Beruf Stark im Leben Das Lehrlingsprogramm für Unternehmen IWBT das Institut für Weiterbildung und Training ist ein privat geführtes Unternehmen,

Mehr

Optimierung der Ausbildung

Optimierung der Ausbildung Optimierung der Ausbildung Für neue Wege braucht man neue Ideen! 1 Optimierung der Ausbildung im FB 25 10/2012 Zielvorgaben, Leitbild Einzelgespräche Soll - Ist - Vergleich 12/2012 02/2013 Workshop mit

Mehr

Ihr Freiburger Erfolgsprofil Coaching

Ihr Freiburger Erfolgsprofil Coaching Ihr Freiburger Erfolgsprofil Coaching Im Rahmen der Studie Qualität in der Coachingausbildung für die Trigon Coaching Lehrgänge Köln 2013, Köln 2014, Wien 2014 und Zürich 2014 Überreicht an Herrn Werner

Mehr

Karriere-Entwicklungs-Coaching

Karriere-Entwicklungs-Coaching Karriere-Entwicklungs-Coaching Talstr. 1/1, 74199 Untergruppenbach Fon +49 (0)7131 6440370, Mobil +49 (0)173 7351333 E-Mail joachim.treiber@jtpb.de, Internet www.jtpb.de WER STEHEN BLEIBEN WILL SUCHT AUSREDEN.

Mehr

MODUL 2: Unser Partnerunternehmen

MODUL 2: Unser Partnerunternehmen MODUL 2: Unser Partnerunternehmen ÜBERSICHT Die Schülerinnen und Schüler recherchieren vor dem Unternehmensbesuch Informationen zu ihrem Partnerunternehmen im Internet oder in ihrem persönlichen Umfeld

Mehr

Agenda. Architektur de Verhandlung. Sichtweisen. Interessen. Lösungsansätze. usw. Sinn und Zweck Themenliste Zeitmanagement Gesprächsregeln usw.

Agenda. Architektur de Verhandlung. Sichtweisen. Interessen. Lösungsansätze. usw. Sinn und Zweck Themenliste Zeitmanagement Gesprächsregeln usw. Agenda Der folgende Beispiel zeigt die Agenda einer Verhandlung zwischen zwei Partnern: ein Lohnhersteller und seinem Auftraggebern. Diese Agenda ist nach den Schritten eines optimalen Verhandlungsablauf

Mehr

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, staatliche Einrichtungen, öffenliche Verwaltungen und Hochschulen haben die Notwendigkeit

Mehr

BEGLEITETE ARBEIT BESUCHSDIENST AMBIENTE ZU HAUSE INTEGRIERTE ARBEITSPLÄTZE JOB COACHING

BEGLEITETE ARBEIT BESUCHSDIENST AMBIENTE ZU HAUSE INTEGRIERTE ARBEITSPLÄTZE JOB COACHING BEGLEITETE ARBEIT BESUCHSDIENST AMBIENTE ZU HAUSE INTEGRIERTE ARBEITSPLÄTZE JOB COACHING BEGLEITETE ARBEIT Besuchsdienst Ambiente zu Hause Integrierte Arbeitsplätze Job Coaching EINLEITUNG Ihr Anliegen

Mehr

männlich weiblich an der Umfrage teilgenommen am Lehrgang teilgenommen

männlich weiblich an der Umfrage teilgenommen am Lehrgang teilgenommen Führungs-Lehrgang für Universitätsprofessorinnen und professoren Evaluierung 2014 Bericht über die Online-Umfrage vom 11. bis 25. März 2014 Der Führungs-Lehrgang für Universitätsprofessorinnen und professoren

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst G:\StMWFK\Abteilungen\Abteilung E\Projektgruppe\Arbeitsgruppe Vorkurse\Empfehlungsformulierungen\Qualitätskriterien_Vorkurse_Anbieter.doc

Mehr

Trainingsangebot. Trainingsprogramm Neu als Führungskraft für Nachwuchsführungskräfte

Trainingsangebot. Trainingsprogramm Neu als Führungskraft für Nachwuchsführungskräfte Trainingsangebot Trainingsprogramm Neu als Führungskraft für Nachwuchsführungskräfte Anbieter MA&T Organisationsentwicklung GmbH Olvenstedter Straße 39/40 39108 Magdeburg Ansprechpartner Oliver Lilie Telefon:

Mehr

Pressemitteilung. Von Bredow, Lütteke & Partner: Outplacementberatung ohne Verlierer

Pressemitteilung. Von Bredow, Lütteke & Partner: Outplacementberatung ohne Verlierer Pressemitteilung Von Bredow, Lütteke & Partner: Outplacementberatung ohne Verlierer Der Begriff Outplacement Die klassische Outplacementberatung wurde ursprünglich in USA entwickelt als Konzept einer professionellen

Mehr

Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gespräch Leitlinie

Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gespräch Leitlinie Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gespräch Leitlinie 1. Einführung Das Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gespräch ist ein Instrument der Personalentwicklung, dessen Grundsätze in der Rahmenrichtlinie PERMANENT formuliert

Mehr

Das sind einige der Antworten, bzw. Gedanken, die zum Denken anregen sollten oder können:

Das sind einige der Antworten, bzw. Gedanken, die zum Denken anregen sollten oder können: Was in aller Welt ist eigentlich Online-Recruitment? Der Begriff Online steht für Viele im Bereich der HR-Werbung und Adressierung für kostengünstig und große Reichweiten. Also einen Weg, seine Botschaft

Mehr

Baustein Kinder/Jugendliche als Reporter

Baustein Kinder/Jugendliche als Reporter Baustein Kinder/Jugendliche als Reporter Die Rolle des Reporters stellt eine schöne Möglichkeit für Kinder dar, selbst aktiv zu werden und kommunikative Fähigkeiten zu schulen. Darüber hinaus erhalten

Mehr

Wissenst Volkshochschule Stadtbibliotheken. urm. Kompetenzverständnis im GBZ

Wissenst Volkshochschule Stadtbibliotheken. urm. Kompetenzverständnis im GBZ Kompetenzfeststellung im Kontext bildung Volkshochschule Linz bildungszentrum Wissenst Volkshochschule Stadtbibliotheken urm Es ist wichtiger, die Motivation der Erwachsenen zu finden, als zu versuchen,

Mehr

Training Actíva Lohnwert Methodik

Training Actíva Lohnwert Methodik Training Actíva Lohnwert Methodik Das kriteriumgerichtete (kompetenzgerichtete) Interview und die STARR Methodik 1. Das Kriteriumgerichtete Interview I 1.1. Was bedeutet CGI? Das Kriteriumgerichtete Interview

Mehr

mit ehrenamtlichen HospizbegleiterInnen

mit ehrenamtlichen HospizbegleiterInnen mit ehrenamtlichen HospizbegleiterInnen Ein Ergebnis des Koordinatorentreffens der Mobilen Hospizteams Niederösterreich unter Einbindung der Vorlagen der Caritas Wien und der Fa. WERT-impulse Version 2016-01-15

Mehr

3 Social Recruiting Kritik und Erwiderungen

3 Social Recruiting Kritik und Erwiderungen 3 Social Recruiting Kritik und Erwiderungen Das Wichtigste in Kürze Das Verständnis von Social (Media) Recruiting als soziale Aktivität der Mitarbeiter stößt häufig auf Skepsis. Berechtigterweise wird

Mehr

Faires Trennungsmanagement Die Nutzenaspekte von Outplacement für Ihr Unternehmen

Faires Trennungsmanagement Die Nutzenaspekte von Outplacement für Ihr Unternehmen Faires Trennungsmanagement Die Nutzenaspekte von Outplacement für Ihr Unternehmen Wesentliche Punkte für ein erfolgreiches Outplacement Auf Seite des/der OutplacementberaterIn Schaffung einer Vertrauensbasis

Mehr

Für Firmen und Institutionen

Für Firmen und Institutionen Für Firmen und Institutionen Personalentwicklung, Laufbahnplanung, Lehrstellen Für berufliche Zukunft: www.stadt-zuerich.ch/laufbahnzentrum Ich möchte wissen, wo meine Stärken und Schwächen liegen. Standortbestimmung

Mehr

Basistraining für Führungskräfte

Basistraining für Führungskräfte Basistraining für Führungskräfte Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter die auf eine Führungsaufgabe vorbereitet werden oder diese neu übernehmen und die Grundlagen erfolgreicher Führungsarbeit kennen

Mehr

BIC DO IT YOURSELF Lehrgang. Projektmanagement. Bildungscenter = Erfolgscenter

BIC DO IT YOURSELF Lehrgang. Projektmanagement. Bildungscenter = Erfolgscenter = BILDUNG + KOMPETENZ + NETZWERK = ERFOLG! BIC DO IT YOURSELF Lehrgang Projektmanagement Bildungscenter = Erfolgscenter Elisabethstrasse 101/2, A 8010 Graz T: +43 316 347 000 M: +43 699 12 40 44 08 E:

Mehr

Frauen gehen in Führung!

Frauen gehen in Führung! Führungsqualifikation für Frauen Ein Projekt von Sales Communications Barbara Frohne Annegret Körbitz Sales Communications Vier Grenzen 3 30177 Hannover www.sales-communications.de 1 Führungsqualifikation,

Mehr

Wir bringen Sie weiter! Warum Karriereberatung?

Wir bringen Sie weiter! Warum Karriereberatung? Wir bringen Sie weiter! Warum Karriereberatung? Sie möchten Ihre Karriere erfolgreich fortsetzen und suchen einen Partner, der Sie dabei kompetent unterstützt? Hier können wir helfen! Adäquaten Anschluss

Mehr

Bewerbungshilfen. Informationen zu Assessment-Centern

Bewerbungshilfen. Informationen zu Assessment-Centern Bewerbungshilfen Informationen zu Assessment-Centern Stand: April 2012 Bitte beachten Sie, dass unsere Hinweise zur Erstellung von Bewerbungsunterlagen Empfehlungen darstellen. 1 von 7 Inhalt Postkorb-Übung

Mehr

Analysetool. IGIV Anleitung. Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich

Analysetool. IGIV Anleitung. Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich IGIV Anleitung Analysetool Name Zeit Zielgruppe Material, Raum, Anzahl der Räume etc. Arbeitsfeld Analyse der Gruppe Fragebogen für die Arbeit in Mädchenund Jungengruppen an der Schule und im Jugendfreizeitbereich

Mehr

Leitbild. Leitbild LernLaden Pankow 1

Leitbild. Leitbild LernLaden Pankow 1 Leitbild Identität und Werte Der LernLaden stellt seinen Kundinnen und Kunden ein differenziertes, professionell qualifiziertes und von langjähriger Erfahrung geprägtes Bildungsberatungsangebot zur Verfügung.

Mehr

BIC DO IT YOURSELF Lehrgang. Marketing Kreativ. Bildungscenter = Erfolgscenter

BIC DO IT YOURSELF Lehrgang. Marketing Kreativ. Bildungscenter = Erfolgscenter BILDUNG + KOMPETENZ + NETZWERK = ERFOLG! BIC DO IT YOURSELF Lehrgang Marketing Kreativ Bildungscenter = Erfolgscenter Elisabethstrasse 101/2, A 8010 Graz T: +43 316 347 000 M: +43 699 12 40 44 08 E: office@bic.cc

Mehr

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen UNIVERSITÄT HOHENHEIM DER KANZLER Miteinander Aktiv - Gestalten Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen Liebe Kolleginnen und Kollegen, Sie werden in nächster Zeit mit Ihrem

Mehr

Lehrgänge für Führungskräfte

Lehrgänge für Führungskräfte Lehrgänge für Führungskräfte Veränderung ist ein Prozess... Professioneller Umgang mit Konflikten Die Führungskraft als Coach Effektives Führen von Teams Change Communication Unsere Lehrgänge sind so konzipiert,

Mehr

Change Management und Kommunikation

Change Management und Kommunikation Change Management und Kommunikation Veränderungen anstoßen und gestalten Um die Zukunft zu beeinflussen, muss man über die Gegenwart sprechen. Change Management ist 2 der bewusst vorgenommene Wandel mit

Mehr

SO ÜBERZEUGEN SIE AUF FIRMENKONTAKTMESSEN

SO ÜBERZEUGEN SIE AUF FIRMENKONTAKTMESSEN SO ÜBERZEUGEN SIE AUF FIRMENKONTAKTMESSEN Günter Wörl Leiter CareerCenter Hohenheim Was erwartet Sie? A. Sinn und Zweck von Firmenkontaktmessen B. Vorbereitung auf eine Firmenkontaktmesse 1. Inhaltliche

Mehr

Lorenz & Grahn. Angebote für Mitarbeiter der Pflege. Wertschätzende Kommunikation in der Klinik

Lorenz & Grahn. Angebote für Mitarbeiter der Pflege. Wertschätzende Kommunikation in der Klinik Angebote für Mitarbeiter der Pflege Wertschätzende Kommunikation in der Klinik Neben der fachlichen Kompetenz trägt eine wertschätzende Kommunikation mit Patienten und Angehörigen als auch im Team wesentlich

Mehr

Wie ticken meine Mitarbeiter?

Wie ticken meine Mitarbeiter? 1 Wie ticken meine Mitarbeiter? Vorspann: Führungskräfte in Callcentern stehen immer wieder vor Aufgaben, bei denen sie wissen müssen: Wie ticken meine Mitarbeiter als Person? Und: Über welchen Kanal kann

Mehr

Jahrestagung der Nationalen Agentur beim BIBB zum Programm für lebenslanges Lernen 04./05.10.2012 Bonn-Bad Godesberg

Jahrestagung der Nationalen Agentur beim BIBB zum Programm für lebenslanges Lernen 04./05.10.2012 Bonn-Bad Godesberg Jahrestagung der Nationalen Agentur beim BIBB zum Programm für lebenslanges Lernen 04./05.10.2012 Bonn-Bad Godesberg Inhalt 1. Vorstellung des cet-projekts (certified european e-tutor) 2. Inhaltliche Schwerpunkte

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst G:\StMWFK\Abteilungen\Abteilung E\Projektgruppe\Arbeitsgruppe Vorkurse\Empfehlungsformulierungen\Qualitätskriterien_Vorkurse_Studieninteressierte.doc

Mehr

Grundwissen. Kommunikation. Bauarbeiter. Kurzfassung

Grundwissen. Kommunikation. Bauarbeiter. Kurzfassung Grundwissen und Kommunikation für Bauarbeiter Kurzfassung Leitfaden und Trainingsmaterial Grundwissen für das Arbeitsleben Kombiniertes Training von Grundfertigkeiten und Kommunikationsfähigkeit für geringqualifizierte

Mehr

Beschäftigtentransfer Mit uns Zukunft neu gestalten

Beschäftigtentransfer Mit uns Zukunft neu gestalten Beschäftigtentransfer Mit uns Zukunft neu gestalten Stark am Markt: Unser Unternehmen Die TraQ (Transfer und Qualifizierung Hellweg Sauerland) wurde im Jahr 2002 gegründet und hat sich insbesondere auf

Mehr

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz

Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz Befragung und empirische Einschätzung der Praxisrelevanz eines Vorgehensmodells zur Auswahl von CRM-Systemen D I P L O M A R B E I T zur Erlangung des Grades eines Diplom-Ökonomen der Wirtschaftswissenschaftlichen

Mehr

Kollegiale Beratung Coaching durch Kolleg/innen

Kollegiale Beratung Coaching durch Kolleg/innen Kollegiale Beratung Coaching durch Kolleg/innen Begriffsvielfalt Beratung Supervision Gruppensupervision Fallsupervision Intervision Kollegiale Beratung Begriffe Intervision ist wie Supervision im beruflichen

Mehr

Inverted Classroom Konferenz 26. Februar 2014. Fotoprotokoll des Workshops: Videos erstellt. Und dann?

Inverted Classroom Konferenz 26. Februar 2014. Fotoprotokoll des Workshops: Videos erstellt. Und dann? Fotoprotokoll des Workshops: Videos erstellt. Und dann? Herzlich Willkommen zum Workshop Videos erstellt. Und dann? im Rahmen der Inverted Classroom Tagung in Marburg. Mein Name ist Athanasios Vassiliou

Mehr

Unser Verständnis von Mitarbeiterführung

Unser Verständnis von Mitarbeiterführung Themenseminar für Führungskräfte Darum geht es in unseren Seminaren und Trainings-Workshops für Führungskräfte: Führungskräfte schaffen Bedingungen, in denen sie selbst und ihre Mitarbeiter sich wohlfühlen,

Mehr

Qualitätszertifikat für Bibliotheken

Qualitätszertifikat für Bibliotheken Qualitätszertifikat für Bibliotheken Projektskizze mit Leistungsbeschreibung Institut für Qualitätsmanagement und Organisationsentwicklung in Bibliotheken und Hochschulen (IQO) an der Hochschule der Medien

Mehr

für Lehrlinge Die Workshops sind so aufgebaut, dass sie je nach Bedarf individuell für jedes Lehrjahr zusammengestellt werden können.

für Lehrlinge Die Workshops sind so aufgebaut, dass sie je nach Bedarf individuell für jedes Lehrjahr zusammengestellt werden können. Spezial-Workshops für Lehrlinge Die Jugend soll ihre eigenen Wege gehen, aber ein paar Wegweiser können nicht schaden! Pearl S. Buck Jedes Unternehmen ist auf gute, leistungsfähige und motivierte Lehrlinge

Mehr

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEADERSHIP-COACHING

LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE LEADERSHIP-COACHING angebote LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Seite 1 LÖSUNGEN FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE Lösungsfokussiertes Coaching aktiviert Ihre Ressourcen und ist für Sie als Führungskraft die effektivste Maßnahme, wenn Sie Ihre

Mehr